Solidaritätszuschlag: Deutsche lassen sich Chancen durch Soli-Wegfall entgehen

Der Soli ist weg. Doch: 89 Prozent der Deutschen vertun die Chance, den frei gewordenen Soli gewinnbringend anzulegen.

BildNur 11 Prozent nutzen den Wegfall des Solidaritätszuschlags für Investitionen in die Altersvorsorge. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) in Kooperation mit Civey hervor.

“Durch den Wegfall des Solis haben die Deutschen seit Januar 2021 mehr Geld in der Tasche. Den Betrag in Altersvorsorge zu investieren, zahlt sich aus. Unter anderem sind betriebliche Altersversorgung (bAV) und insbesondere die fondsgebundene Direktversicherung wegen ihrer Steuer- und Sozialabgabenersparnis hier eine attraktive Variante”, sagt Hermann Schrögenauer, Vorstand der LV 1871.

Ohne zusätzlichen Aufwand haben viele Singles ohne Kinder jetzt monatlich im Schnitt rund 24 Euro mehr Nettoeinkommen auf dem Konto als im vergangenen Jahr. Das zeigt eine Schätzung des Deutschen Steuerzahlerinstituts des Bundes der Steuerzahler e.V. für die Rheinische Post. Eine Ersparnis, die die Deutschen der Umfrage zufolge derzeit noch nicht verplant haben (24,8 Prozent) oder in laufende Kosten stecken (32,4 Prozent). An der repräsentativen Umfrage der LV 1871 zusammen mit Civey vom 14. Januar 2021 haben 2.501 Personen teilgenommen.

Vermittler gefragt

Gute Nachrichten bringt der Soli auch für Vermittler: Sie können den Wegfall jetzt nutzen, um ihre Kunden über den Mehrwert fondsgebundener Vorsorgelösungen und betriebliche Altersversorgung zu informieren und gemeinsam individuelle Konzepte für die Altersvorsorge aufzustellen. Um das zusätzliche Geld gewinnbringend anzulegen und die Investition sogar noch zu erhöhen, können Arbeitnehmer beispielsweise gemeinsam mit ihren Arbeitgebern in die betriebliche Altersversorgung einzahlen.

Entscheidet sich der Arbeitnehmer, die zusätzlichen 24 Euro monatlich in eine fondsgebundene Direktversicherung zu investieren, erhält er zusätzlich zur Soli-Ersparnis noch eine Steuer- und Sozialabgabenersparnis sowie 15 Prozent verpflichtenden Arbeitgeberzuschuss. Damit kommt der Kunde auf eine Gesamtförderung von fast 55 Euro. Wer zum Beispiel mit 27 Jahren startet, kann so bei einer angenommenen Wertentwicklung von drei Prozent mit 67 Jahren eine monatliche Rente von rund 125 Euro oder eine einmalige Kapitalabfindung von rund 43.300 Euro erhalten.

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LV 1871
Frau Julia Hauptmann
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80333 München
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Die DK bAV-Jahreskonferenz 2019 hat dieses Mal das Schwerpunktthema “digitale bAV-Verwaltung”.

Führende Experten referieren zu den Möglichkeiten der digitalen Verwaltung versicherungsförmiger und fondsgebundener Verträge.

BildDas Deutsche Kompetenznetzwerk betriebliche Altersversorgung eG (www.dKbAV.de) ist eines der führenden Beraternetzwerke in Deutschland. Das DK bAV fördert – unter dem genossenschaftlichen Gedanken – die Kooperation führender rechtsberatender Berufsträger und Finanzdienstleister zum Beratungsschwerpunkt “betriebliche Altersversorgung”.

Die diesjährige Jahreskonferenz findet erneut am 23. Oktober 2019 in Würzburg statt. Die Veranstaltung richtet sich an Personalentscheider und Unternehmer, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Rentenberater, Aktuare, Versicherungsmakler und Finanzdienstleister.

Das diesjährige Schwerpunktthema widmet sich der digitalen Verwaltung von Rentenanwartschaften in der betrieblichen Altersversorgung. Die diesbezüglich Beratungspraxis zeigt, dass viele Arbeitgeber einen unzureichenden Überblick über die arbeitsrechtlich zugesagten Versorgungsverpflichtungen haben. In der Folge können Schadenersatzzahlungen drohen, wenn schlummernde Gefahren zu spät erkannt werden. Eine professionell geführte digitale bAV-Verwaltung kann dies verhindern.

Wie jedes Jahr zeichnet sich die DK bAV-Jahreskonferenz 2019 durch ihre hochkarätigen Referenten aus. In diesem Jahr wird u.a. Frau Adelheid Lanz von der European Bank for Financial Services (ebase®) vortragen.

Das gesamte Programm, sowie das Anmeldeformular, finden Sie unter www.dkbav.de/dokumente/upload/DK_bAV_Einladung_Anmeldung_Jahreskonferenz-2019_FV.pdf

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EMPLOY AG – Abkehr vom Provisionsmodell in der betrieblichen Altersvorsorge (bAV)

Die Bielefelder EMPLOY AG bietet Unternehmen bAV-Lösungen auf Basis von Nettotarifen. Wodurch arbeitsrechtliche Haftungssicherheit, finanzielle Vorteile für Arbeitnehmer und gesteigerte Arbeitgeberatt

BildBielefeld. Als Reaktion auf geplante veränderte politische Rahmenbedingungen muss aus Sicht der Bielefelder EMPLOY AG bereits heute die betrieblichen Altersvorsorge (bAV) neu gedacht werden. In Zeiten von Niedrigzinsumfeld, geplanter “Nahles-Rente” und einschneidenden regulatorischen Maßnahmen durch das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG), bekommen von Vertriebs- und Abschlusskosten befreite Nettotarife jetzt auch in der bAV eine völlig neue Bedeutung.

Die Bielefelder EMPLOY AG setzt im Vertrieb der bAV systematisch auf den Einsatz von provisionsfreien Nettotarifen und verzichtet somit vollständig auf die bisher im Markt üblichen erfolgsabhängigen Provisionseinnahmen. Dabei wird das Provisionsmodell, das bisher die Guthabenentwicklung der Arbeitnehmer stark beeinträchtigte, durch ein vollständig arbeitgeberfinanziertes oder gemischt finanziertes pauschales Gebührenmodell ersetzt.

Die durch den Wegfall von Provisionen und Abschlusskosten entstehenden finanziellen Vorteile kommen dabei vollständig den teilnehmenden Arbeitnehmern zugute. Die für die Arbeitnehmer zum Rentenalter erreichbaren Kapital- oder Rentenleistungen steigen bei Nettotarifen im Vergleich zu herkömmlichen Provisionstarifen deutlich.

Die arbeitgeberseitig zu tragenden Gebühren werden im Umsetzungskonzept der EMPLOY AG vollständig durch die Senkung von Lohnnebenkosten refinanziert. Über die Gebühren hinausgehende Kostensenkungen können durch den Arbeitgeber entweder als zusätzliche Liquidität oder als weitere Zuschussleistungen an den Arbeitnehmer genutzt werden.

Das bAV-System der EMPLOY AG ist im Ergebnis arbeitnehmerseitig vollständig kostenbefreit und arbeitgeberseitig vollständig kostenneutral umsetzbar.

Die beiden Vorstände David Christian Tappe und Marc-André Arens sind sich einig: Moderne Arbeitgeber setzen zukünftig auf ein transparentes, leistungsstarkes und kosten-, wie haftungsoptimiertes bAV-System.

Über:

EMPLOY AG
Herr David Christian Tappe
Gadderbaumer Str. 14
33602 Bielefeld
Deutschland

fon ..: 0521-557551-0
fax ..: 0521-557551-10
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email : info@employ.ag

Die EMPLOY AG ist ein deutschlandweit tätiger Full-Service-Dienstleister für Pensionsmanagement. Neben der Planung, Einrichtung und Organisation von bAV-Systemen, bietet die EMPLOY AG Arbeitgebern ein ganzheitliches bAV-Verwaltungs- und Outsourcingkonzept.

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EMPLOY AG – Neugründung im Spannungsmarkt betriebliche Altersvorsorge (bAV)

Die Bielefelder EMPLOY AG startet als Full-Service Dienstleister für bAV-Lösungen (bAV) und bietet Unternehmen und Vermittlern eine eigene bAV- Verwaltungs-, Information- und Beratungsplattform.

BildBielefeld. Momentan herrschen im Finanz- und Versicherungsmarkt Zeiten sich politisch und regulatorisch verändernder Rahmenbedingungen. Besonders dem Markt für betriebliche Altersvorsorge stehen aktuell große Herausforderungen bevor. Die Pläne zur Einführung der allgemeinverbindlichen Nahles-Rente und drohende weitere Reduzierungen von Vertriebsvergütungen sind als vertrieblicher Gegenwind bereits heute spürbar.

Die im Mai 2015 neu gegründete Bielefelder EMPLOY AG stellt sich diesen Herausforderungen und sieht in den sich verändernden Marktbedingungen eher Chancen als Risiken. Mit einer eigenen onlinebasierten Verwaltungs-, Informations- und Beratungsplattform für bAV-Systeme bietet die EMPLOY AG Arbeitgebern die Möglichkeit, die bAV-Verwaltung spürbar zu vereinfachen und Kosten zu senken. Über eine Schnittstelle kommunizieren Personalabteilung und EMPLOY AG alle relevanten Vertragsdaten und alle gewünschten Änderungen miteinander. Die Arbeitnehmer erhalten persönliche LogIns, mit denen sie sich im Arbeitgeberportal oder über die Arbeitgeber-App anmelden können. Sämtliche Vertragsdaten, Dokumente und Guthabenswerte sind dort individuell abrufbar.

Die Gesamtlösung entspricht einem vollständigen Outsourcing der bAV-Verwaltung.
Arbeitnehmern wird zudem über ein individuell gestaltetes Onlineportal und über eine eigene App der Zugang zu allen Informationen rund um die im Unternehmen angebotenen bAV-Lösungen transparent und verständlich bereitgestellt. Im Arbeitnehmerportal können Brutto-Netto-Vergleiche, persönliche Angebotsberechnungen und direkte Teilnahmeerklärungen umgesetzt werden.

Eine Besonderheit der EMPLOY AG ist ein am Markt neuartiges bAV-Umsetzungskonzept auf Basis provisionsfreier und abschlusskostenfreier Nettotarife. Üblicherweise arbeitnehmerseitig zu finanzierende Provisionen werden dabei auf Gebühren des Arbeitgebers verlagert. Diese werden aber durch systembedingte Senkungen von Lohnnebenkosten teilweise oder sogar vollständig refinanziert.

Die EMPLOY AG arbeitet deutschlandweit und vertreibt ihre Services über kooperierende Berater.

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Riester, Eichel, Rürup – Und nun die Deutschlandrente?

Die Politik sorgt sich um die Altersvorsorge – und verfällt in Aktionismus. Damit legt sie selbst eine entscheidende Ursache für fehlende betriebliche und private Vorsorge.

Zur Erinnerung: Durch die Rentenreformen Anfang des Jahrtausends wurde das Niveau der gesetzlichen Rente abgesenkt. Weitere Absenkungen in den kommenden Jahren wurden seinerzeit beschlossen. Dies war und ist aufgrund der demografischen Entwicklung erforderlich. Den aktiven Arbeitnehmern ist es nicht zu zumuten, immer mehr Rentner auf bisherigem Niveau zu versorgen. Gleichzeitig sollte die private und betriebliche Vorsorge gestärkt werden. Dazu wurde die betriebliche Altersvorsorge über Entgeltumwandlung ebenso gestärkt wie die Rürup- und Riester-Rente eingeführt.

Nach teuren Klientelgeschenken der großen Koalition an langjährig Versicherte und Mütter wurden der Rentenversicherung jüngst teure Lasten aufgebürdet, die kommende Generationen zu bezahlen haben. Daher wird nun über eine weitere Absenkung des Leistungsniveaus ebenso diskutiert wie über eine Erhöhung des Renteneintrittsalters (Rente mit 70). Gleichzeitig wird die angeblich fehlende Verbreitung der betrieblichen Altersvorsorge kritisiert. Auch die private Vorsorge insbesondere über die Riester-Rente wird in Frage gestellt. Im Bundesarbeitsministerium will man verstärkt Tariflösungen zur Altersvorsorge forcieren. Eine klare Linie oder gar ein Konzept ist aus dem Handeln der Politik in keiner Weise ersichtlich.

Da erscheint der Vorschlag von drei hessischen Landesministern wie ein Leuchtturm: Die Deutschlandrente soll es richten. Alle Arbeitnehmer, die nicht ausdrücklich widersprechen (Opt-Out) zahlen in einen Fonds, der das Geld ohne Gewinnerzielungsabsicht lukrativ und sicher anlegen kann. Wegen der Standardisierung des Produkts entstünden nur geringe Verwaltungskosten und zudem Transparenz. Als reine Beitragszusage gebe es auch kaum Haftungsrisiken für Arbeitgeber.

Spricht also die derzeitige Situation der Altersvorsorge für einen solchen Fonds? Die aufgezeigten Annahmen unterliegen auch der Kritik: Dass ein staatlich verwalteter Fonds durch einfache und kostengünstige Verwaltung überzeugt, sei schon ein Widerspruch in sich. Auch eine lukrative und gleichzeitig sichere Kapitalanlage sei keineswegs sicher. Vielmehr könnte der Fonds wegen seiner Größe die Suche nach geeigneten Anlageformen am Markt verschärfen und dadurch zu einem weiteren Renditeverfall beitragen. Warum gerade der Staat ein besserer Anleger sein soll als die in diesem Bereich seit langem erprobten privaten Anbieter, sei ebenfalls nicht ersichtlich. Zudem: Wer soll die Aufsicht über die Geldanlage führen?

Auch die angestrebte Alleinstellung sei nicht ausschließlich positiv zu bewerten: Grundsätzlich sei fehlender Wettbewerb nicht vorteilhaft. Die fehlende Gewinnerzielungsabsicht sei keineswegs ein Garant für Kostendisziplin und bessere Leistungen.

Wenn die Politik tatsächlich an einer breiteren Nutzung der betrieblichen und privaten Altersvorsorge gelegen ist, sollte sie nicht durch immer neue Ideen die schon jetzt bestehende Komplexität in diesem Bereich erhöhen. Gerade die Undurchsichtigkeit, die unterschiedlichen Wahlmöglichkeiten und die erheblichen gesetzlichen Regulierungen werden von sachverständiger Seite als wesentlicher Hemmschuh für eine flächendeckende betriebliche und private Altersvorsorge gesehen. Wesentlich zielführender und ausreichend wäre es, bestehende Beschränkungen zu streichen:

So könnte etwa der steuer- und sozialversicherungsrechtlich geltende Freibetrag von derzeit 248 EUR monatlich deutlich erhöht werden. Gerade im Bereich der Geringverdiener wird die Anrechnung privater Vorsorge auf die Grundsicherung als äußerst kontraproduktiv gesehen. Fiele sie weg, würde auch im Bereich niedriger Einkommen und Minijobs die Eigenvorsorge deutlich steigen. Auch eine Doppelverbeitragung ist kein Aushängeschild der derzeitigen Konzeption. Vielmehr sollte verhindert werden, dass Beiträge aus Einkommen oberhalb der Bemessungsgrenzen bzw. aus privaten Mitteln im Leistungsfall der Kranken- und Pflegeversicherungspflicht unterliegt.

Gegen den Deutschlandfonds wird noch ein ganz anderes Argument ins Feld geführt: Nach der Konzeption sollen die gesammelten Mittel unter staatlicher Verwaltung stehen. Damit unterliegen sie aber auch einem Zugriff des Staates in Situationen, in welchen es am Geld fehlt. Wer glaubt wirklich, dass der Politik die Fantasie fehlt, im Ernstfall auf den Fonds zu zugreifen? Die Erfahrungen mit den Stabilitätskriterien zum Euro haben vielmehr gezeigt, dass sich die Politik im Ernstfall keinen Deut um die Verträge und die Zusagen von gestern kümmert. Gerade Norwegen, das mit seinem aus den Öleinnahmen gespeisten Staatsfonds als leuchtendes Beispiel herangeführt wird, dokumentiert derzeit, wie dieser Fonds für allgemeine Aufgaben herangezogen wird.

Die Politik ist mithin auf einem falschen Weg, wenn sie erneut einen weiteren Baustein zur Altersversorgung einführen will. Sie sollte sich vielmehr auf die bestehenden Ansätze besinnen und bei diesen die von allen Marktteilnehmern erkannten und kritisierten Unzulänglichkeiten beseitigen.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.status-beratung.de und www.status-anwalt.de

Autor: Dr. Cord Imelmann

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