Angst vor Short-Attacke lässt Wirecard kurzzeitig einbrechen

Um ca. 11:00 Uhr fiel der Wirecard-Kurs um fast 12 % auf 95,30 EUR. Nur 20 Minuten später griffen die Anleger wieder beherzt zu und hievten den Aktienkurs auf rund 105,- EUR.

BildDienstagmorgen kam es zu einer zunächst unerklärlichen Kursbewegung bei den Aktien der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF). Die Erklärung ließ aber nicht lange auf sich warten. Wirecard wurde wieder Opfer einer sogenannten Short-Attacke! Ein selbsternannter Research-Dienst der sich ‘Southern Investigative Reporting Foundation’ (‘SIRF’) nennt stellte das Geschäftsmodell der Aschheimer in Frage. Völliger Unfug wie wir meinen. Ebenso die Meinung des Unternehmens, das umgehend reagierte und die Vorwürfe als “falsch” und “ohne Substanz” zurückwies.

Um ca. 11:00 Uhr fiel der Wirecard-Kurs um fast 12 % auf 95,30 EUR. Nur 20 Minuten später griffen die Anleger wieder beherzt zu und hievten den Aktienkurs auf rund 105,- EUR. Zum Xetra-Handelsschluss notierte Wirecard mit einem Kurs von 103,65 EUR nur noch rund 3,8 % unter dem Vortagesschluss.

Nach den Atemberaubenden Kursgewinnen der vergangenen Jahre würden wir diesen Rücksetzer zunächst einmal als gesunde Konsolidierung bezeichnen. Dass Anleger nur auf Kurse unter 100,- EUR gewartet haben zeigt der starke Anstieg, der bei 95,30 EUR einsetzte. Das wundert uns ehrlich gesagt nicht! Denn moderne Bezahlsysteme funktionieren nicht ohne Konzerne wie die Wirecard AG! Der Konzern hat sich in den letzten Jahren operativ sehr stark entwickelt, was sich auch in den vorgelegten Zahlen widerspiegelt.

Das Wachstum scheint sich im stark wachsenden Onlinehandel weiter fortzusetzen. Erst im Dezember schloss der Bezahldienst-Spezialist ein Geschäft mit der Crédit Agricole Payment Services ab. Handelskunden der Crédit Agricole-Gruppe in Frankreich und Europa sollen durch Wirecard innovative und leistungsstarke elektronische Bezahldienste angeboten werden.

Eine exklusive Partnerschaft für Zahlungsakzeptanz und ‘Acquiring’, auf Basis differenzierender Echtzeittechnologie sowie innovativer Dienstleistungen stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Markteinführung von ‘Omni-Channel’-Zahlungsakzeptanz und ‘pan-europäische Acquiring’-Angebote für französische Handelsunternehmen sowie Marktplätze und schnelle ‘Onboarding’-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Frankreich. Durch diese Partnerschaft können beide Partner, mit ihren jeweiligen Stärken, von dem sich beschleunigenden Trend zur Digitalisierung von Zahlungsprozessen profitieren.

Einen weiteren Coup gelang Wirecard zu Jahresbeginn mit Fortress GB als Herausgeber der sogenannten ‘The One Card’. Das bedeutet, dass Wirecard und Fortress GB gemeinsam eine Stadion-Dauerkarte mit kontaktloser Bezahlfunktion auf dem britischen Sportmarkt einführen wollen, mit der man zukünftig den Eintritt ins Stadion sowie Käufe bei Händlern vor Ort oder online bezahlen kann.

Das Potenzial dieser Zusammenarbeit ist riesig! Denn Fortress GB ist Partner von mehr als 130 Sport-Teams und -Organisationen rund um den Globus, darunter die FIFA und UEFA.

Zuletzt wertete auch der größte brasilianische Online-Marktplatz für handgefertigte Produkte seinen Auftritt durch eine neue Programmierschnittstelle von Wirecard auf. Mit der neuen Plattform soll sowohl das Finanzmanagement von Kleinunternehmern als auch das Einkaufserlebnis der Kunden verbessert werden. Dies wird durch technologische und skalierbare Mehrwertdienste in verbesserter Version erreicht.

Die jüngste Studie über den Sektor die von Precifica über den Sektor der Online-Marktplätze in Brasilien erstellt wurde bescheinigt den Händlern einen Zuwachs von 24 %. Der brasilianische Markt im Bereich der handgefertigten Waren erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von ca. 50 Milliarden USD. Über 8,5 Millionen Menschen konnten somit Erträge erzielen. Für 2018 geht man von weiteren Steigerungsraten aus.

Das operative Wachstum begeistert auch die Analysten, von denen 65 % die Wirecard AG zum Kauf empfehlen. 35 % sehen die Aktie als gute Halteposition und kein Analyst stellt die Aktie zum Verkauf.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Weitere Kaufempfehlungen für Wirecard und Integration von ,Alipay’ in deutschen Filialen

Damit soll den jährlich zwei Millionen nach Deutschland reisenden chinesischen Touristen ihre bekannte Bezahlmethode zur Verfügung gestellt werden.

BildNachdem sich in der vergangenen Woche die Baader Bank und Goldman Sachs sehr positiv zu Wirecard äußerten, kamen in dieser Woche noch Kepler Cheuvreux, die britische Investmentbank Barclays und die Commerzbank hinzu. Der Kepler Cheuvreux Analyst Sebastien Sztabowicz rät wie die anderen Bankhäuser die Aktie des Aschheimer Anbieters von Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) zum Kauf.

Das Management des deutschen Zahlungsabwicklungsspezialist habe auf dem European Payments & Fintech Forum recht optimistisch kommuniziert, so der Analyst in einer jüngsten veröffentlichten Studie. Die Perspektiven der Wirecard AG seien für die kommenden Jahre sehr gut. Er rechne weiterhin mit positiven Meldungen des Zahlungsabwicklers. Trotz der bisherigen ausgezeichneten Kursentwicklung sei für ihn die Wirecard AG weiterhin ein Favorit, weshalb er an seinem ,buy’-Rating festhalte und sein Kursziel von 82,- EUR noch einmal bestätige.

Auch die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Wirecard nach der Analystenveranstaltung auf ,Overweight’ mit einem Kursziel von 80,- EUR belassen. Die Bedeutung der Branche werde noch deutlich steigen, so die Botschaft des Analysten Gerardus Vos. Gleiche Töne schlug auch die Commerzbank Analystin Heike Pauls an, die während des Forums sogar eine noch neue, nicht eingepreiste Innovation ausmachte. Neben einer möglichen Prognoseerhöhung sieht sie vor allem Potenzial in einem neuen intelligenten Analysetool, an dem das Unternehmen arbeite. Dieses Tool spiegele sich noch nicht in den Unternehmenszielen wieder. Daher bleibe auch sie bei ihrer Kaufempfehlung und bestätigte das erste Kursziel bei 80,- EUR.

Aber auch mit einer neuen Vereinbarung konnten die Aschheimer in dieser Woche wieder auf sich aufmerksam machen. Die Jahrelange Zusammenarbeit zwischen dem internationalen Mode-Unternehmen Schustermann & Borenstein und Wirecard soll nun weiter intensiviert werden. So baut Wirecard mit seinem ,Alipay’-Bezahlsystem bei dem führenden Modeunternehmen die E-Commerce-Plattform ,Best Secret’ weiter aus.

Bereits ein halbes Jahrzehnt setzt der bedeutende Textilhändler und -exporteur bei seiner bekannten Online-Plattform ,Best Secret’ auf die umfangreichen ,Acquiring’-Leistungen von Wirecard, die einen Kreditkartenakzeptanzvertrag, die Fraud Prevention Suite, SEPA-Lastschriften sowie den Kauf auf Rechnung umfassen. Im Rahmen eines weiteren Vertrags mit der Muttergesellschaft Schustermann & Borenstein führt der Zahlungsabwickler nun auch in den Fashion Stores in München und Wien das Bezahlsystem ,Alipay’ ein.

Zukünftig sollen chinesische Touristen in den Schustermann & Borenstein Filialen sowohl in München und Dornach als auch im S&B Flagship Store in Wien/Vösendorf mit ,Alipay’ bezahlen können. Dafür übernimmt Wirecard die ,POS’-Integration über die ,Alipay’-Scan-App. Bereits Anfang Oktober, pünktlich zur ,Golden Week’ in der Chinesen traditionell viel reisen, bietet Schustermann & Borenstein dieser Gruppe ihre bekannte Bezahlmöglichkeit an.

Damit soll den jährlich zwei Millionen nach Deutschland reisenden chinesischen Touristen, die während des Urlaubs im Schnitt rund 500,- EUR nur für Shopping ausgeben, ihre beliebte und bekannte Bezahlmethode zur Verfügung gestellt werden. ,Alipay’ ist in China mit über 520 Millionen Nutzern und mehr als 100 Transaktionen täglich die unangefochtene Nummer 1 bei mobilen Bezahllösungen. Somit gilt ,Alipay’ auch in Europa als hervorragende Möglichkeit neue und finanzstarke Kunden aus China hinzuzugewinnen, zumal es neben der Bezahlfunktion auch als Marketingkanal und Store-Finder fungiert.

Daniel Schustermann, der Geschäftsführer von Schustermann & Borenstein freute sich sehr diese erweiterte Zusammenarbeit mit Wirecard verkünden zu können und erklärte, dass man schon seit Jahren einen steigenden Trend bei der Beliebtheit des Einkaufs von Touristen aus dem Ausland, vor allem aus China, in seinen Filialen feststelle. “Daher sind wir froh, die jahrelange Zusammenarbeit mit Wirecard nun zu erweitern und freuen uns darauf, chinesischen Kunden zukünftig auch ihre von zuhause bekannte und vertraute Bezahlmöglichkeit ,Alipay’ anbieten zu können.”

Ebenfalls erfreut war Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard, der sagte: “Wir freuen uns sehr, dass wir die gemeinsame Kooperation nun auch auf die Filialen ausweiten und unsere Scan-App-Lösung ,Alipay’ bei Schustermann & Borenstein schnell und kostengünstig anbieten können.”

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Verschnaufpause für die Wirecard Aktien trotz neuer Deals

Wirecard geht nun auch mit Poynt, einem Hersteller des weltweit ersten intelligenten Bezahlterminals und globalen Marktführer, eine strategische Partnerschaft ein.

BildZuletzt stockte die Hausse der Wirecard Aktien. Erst am 19. Juni erreichte das TecDAX-Unternehmen (ISIN: DE0007472060, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) seinen Intraday-Höchstkurs bei rund 60,90 EUR. Nun folgte im Zuge einer Gesamtmarktkorrektur ein Rückschlag auf 55,70 EUR, was mit einem Minus von rund neun Prozent gleichzusetzen ist. Aber dennoch konnten die Papiere des Aschheimer Zahungsspezialisten langfristig sehr gut performen, da die durchschnittliche Performance der Aktien in den vergangenen zehn Jahren trotz diverser Shortattaken rund 21 % p.a. betrug. Das hätte aus einem Anlagebetrag von 10.000 EUR, vor zehn Jahren, die Stolze Summe von rund 66.700 EUR gemacht.

Auch operativ läuft das Geschäft prächtig. So konnte Wirecard u.a. nun auch mit Poynt, einem Hersteller des weltweit ersten intelligenten Bezahlterminals und globalen Marktführer im Bereich Internet- und Bezahltechnologie, eine strategische Partnerschaft eingehen, um die Poynt-Terminals nun auch in Europa und Asien zu implementieren. In diesem Zusammenschluss könnte erhebliches Potenzial für beide Parteien schlummern. In Europa und Südostasien werden künftig mehr Poynt-Terminals von den Modellen ,Smart Terminal’ und ,Poynt 5′ verfügbar sein.

Dadurch ist Wirecard dann in der Lage, Unternehmen in allen Größenordnungen die innovative Bezahllösung anbieten. Poynt-Terminals bestechen durch ihr schlankes Design und verfügen über bisher einzigartige Merkmale wie Zahlungsakzeptanz von Chip und PIN, EMV und NFC, sowie ein vollständig mobiles Format durch eingebautes 3G und WLAN. Nützliche Dritt-Software kann über den Poynt App-Store heruntergeladen werden. Auch das hinzufügen von weiteren Terminals ist problemlos möglich.

“Die Markteinführung von Poynt in Europa und Asien ist ein wichtiger Schritt hin zu voll digitalisierten Bezahlprozessen. Die smarten zukunftsorientierten Features von Poynt sorgen durch die Intelligenz eines Smartphones für ein besseres Kunden-Erlebnis. In Verbindung mit unseren Zahlungsabwicklungsdiensten werden wir Unternehmen Zugang zu innovativen Tools verschaffen, um sie bei ihrem Wachstum zu unterstützen. Wir freuen uns darauf, sowohl das ,Smart Terminal’ als auch das ,Poynt 5′ in Europa und kurz darauf auch in Asien einzuführen”, erklärte Jörn Leogrande, der Executive Vice President Mobile Services bei Wirecard.

“Wir sind der Überzeugung, dass alle Händler Zugang zu innovativer Technologie haben sollten – ohne Kompromisse bei Sicherheit oder Anwendererlebnis. Für uns war es daher ein natürlicher Schritt, unser Smart Terminal für Händler in Europa und Asien bereitzustellen. Innovation beim Bezahlen gewinnt auf diesen Märkten zunehmend an Bedeutung, und wir freuen uns sehr, mit Wirecard zusammenzuarbeiten, um Händlern Zugang zu unseren Terminals zu ermöglichen”, ergänzte der Poynt-Gründer und CEO Osama Bedier.

Ebenfalls meldete der süddeutsche Konzern, dass man die Akquisition des Kundenportfolios für Kartenakzeptanz der Citigroup in zwei von elf Ländern bereits abgeschlossen hat. Konkret handelt es sich dabei um die Aktivitäten in Singapur und Hongkong, die man innerhalb des geplanten Zeitrahmens abschließen konnte, betonte der Konzern. Der Abschluss der Kreditkartenakzeptanz in den noch ausstehenden Ländern Macau, Malaysia, Taiwan, Indonesien, Philippinen, Thailand, Indien, Australien und Neuseeland soll in mehreren Schritten bis Juni 2018 erfolgen.

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard profitiert überproportional von Digitalisierunswelle

Die Transaktionsvolumen konnten im ersten Quartal 2017 um 34,2 % auf 17,2 Mrd. EUR gesteigert werden!!!

BildAuch wenn der Kursverlauf am Donnerstag Morgen etwas anderes vermuten ließ, dazu später mehr, konnte die Wirecard AG den Markt mit den vorgelegten Q1-Zahlen doch überzeugen. Der Konzern (ISIN: DE0007472060, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) verzeichnete in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres ein starkes organisches Wachstum. Die Gebührenerlöse aus dem Kerngeschäft der Wirecard AG der Akzeptanz und Herausgabe von Zahlungsmitteln sowie damit verbundener Mehrwertdienste stehen in Relation zu den abgewickelten Transaktionsvolumina.

Die Transaktionsvolumen konnten im ersten Quartal 2017 um 34,2 % von 12,8 Milliarden EUR auf 17,2 Milliarden EUR gesteigert werden. Dies schlug sich auch im Umsatz nieder, der von 210,5 Mio. EUR im Vorjahresabrechnungszeitraum auf 274,9 Mio. EUR im ersten Quartal 2017 um rund 30,6 % gesteigert wurde.

Auf ‘EBITDA’-Basis (vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) hat sich der operative Quartalsgewinn des Konzerns um rund 31 % auf 81,3 Mio. EUR erhöht, gegenüber noch 62 Mio. EUR im Q1-2016. Unter dem Strich bilanziert Wirecard einen Gewinn von 48,5 Mio. EUR, was gegenüber dem Vorjahres-Abrechnungszeitraum mit 36,6 Mio. EUR einem Plus von 32,5 % entspricht. Der bereinigte Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit beläuft sich auf 64,8 Mio. EUR, während der freie Cashflow von 37,5 Mio. EUR auf 49,7 Mio. EUR anwuchs.

Die Entwicklung in den einzelnen Zielbranchen verlief aufgrund zahlreicher Neukundenabschlüsse durchweg positiv. Der Bereich Konsumgüter verzeichnete beim Transaktionsvolumen ein Plus von rund 38 % und kletterte auf 8,3 Mrd. EUR, während es im gleichen Abrechnungszeitraum 2016 6,0 Mrd. EUR waren. Digitale Güter verzeichneten sogar ein Plus von rund 41 % oder 1,7 Mrd. EUR. Hier stieg das Transaktionsvolumen von 4,1 Mrd. EUR im Q1-2016 auf jetzt 5,8 Mrd. Euro an. Die Branche Reise und Transport trug ein Plus von 15 % bei und stieg von 2,7 Mrd. EUR in Q1-2016 auf jetzt 3,1 Mrd. EUR. Der jeweilige Anteil am Gesamtvolumen teilt sich wie folgt auf:

Der Vorstand erwartet für das erste Halbjahr sowie für den weiteren Verlauf des Jahres 2017 eine anhaltend positive Geschäftsentwicklung. Es seien derzeit keine maßgeblichen Veränderungen zu der im Geschäftsbericht ausführlich beschriebenen Prognose der gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Rahmenbedingungen bekannt, war aus dem Unternehmen zu hören. Deshalb halte der Vorstand an seiner ‘EBITDA’-Prognose für das Geschäftsjahr 2017 zwischen 382 Mio. EUR und 400 Mio. EUR fest.

Der CEO des Unternehmens, Dr. Markus Braun, erklärt: “Mit der Innovationsführerschaft bei der Digitalisierung von Zahlungsprozessen nimmt die Wirecard AG eine ideale Wettbewerbsposition ein, um von dem globalen Trend zur Digitalisierung zu profitieren.” Im Berichtszeitraum habe die Wirecard AG ihre Globalisierung fortgesetzt, zum einen mit dem Markteintritt in den USA und zum anderen mit der angekündigten Übernahme des Citigroup Acquiring-Kundenportfolios in elf Ländern im asiatisch-pazifischen (‘APAC’-) Raum.

Die Wirecard AG scheint sich für die Zukunft bestens zu positionieren. So sehen es auch die Analysten. Harald Heider von der DZ Bank wertete die Zahlen zum ersten Quartal durchweg positiv, und schließt sich den gesteckten Jahreszielen des Unternehmens an.

Der Analyst der Privatbank Berenberg, Jean Beaubois, zeigt sich ebenfalls über die guten Zahlen sehr erfreut und hält sogar den Unternehmensausblick für zu konservativ. Seiner Meinung nach sei der Konzern im ersten Quartal aus eigener Kraft stärker gewachsen als es der Jahresausblick impliziere. Zudem komme die Integration der übernommenen Citi Prepaid Card Dienste schneller voran als gedacht. Er rechne deshalb noch vor der Veröffentlichung der Q2-Zahlen mit einer Anhebung des Jahresausblicks.

Umso unverständlicher verlief der Aktienkurs des Unternehmens am Donnerstag Morgen, nach der Veröffentlichung der Q1-Zahlen. Zunächst ging es für den Wert im XETRA-Handel im Gleichschritt mit dem DAX nach unten, wobei sich das Minus des Aschheimer Konzerns gegenüber dem Vortagesschlusskurs auf zwischenzeitlich mehr als 6 % summierte. Sell on good news war scheinbar die Devise. Doch gerade das Tagestief bei rund 51,30 EUR erreicht, kletterten die Wirecard-Aktien wieder nach oben und schlossen per XETRA-Schluss sogar auf 55,47 EUR, womit schlussendlich ein Plus von 0,74 % zu Buche stand. Nach diesem fulminanten Intraday Reversal notierten die Aktien des Konzerns am Donnerstag per Handelsschluss nur noch rund 3,3 % unter ihrem Allzeithoch.

Viele Grüße

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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Smart Money investiert in Wirecard! Kursziele reichen bis 64 Euro!

Aktie klettert auf Allzeithoch! Was steckt dahinter?

BildArtisan Partners Funds erhöht Anteil am Aschheimer Zahlungsabwickler Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF). Kein Wunder, bei dem Wachstumstempo was das Unternehmen an den Tag legt! Mit dem aktuellen Stimmrechtsanteil von 5,03 % belegt Artisan Partners Funds aus den USA in der Aktionärsliste von Wirecard weiterhin Platz fünf. Größter Aktionär ist die MB Beteiligungsgesellschaft mbH, der Wirecards Vorstandsvorsitzender und Chief Executive Officer Dr. Markus Braun angehört, und die nach Angaben des Konzerns 7,00 % der Stimmrechte hält. Zweitgrößter Stimmrechtehalter der Gesellschaft ist Jupiter Asset Management Limited mit 6,27 % vor Alken Luxembourg S.A. in deren Besitz sich 5,44 % der Stimmrechte befinden. Die Citigroup Inc. kommt mit 5,07 % ebenfalls auf mehr als 5 %. der Stimmrechte.

Die aggressive Expansion des global operierenden Technologiekonzerns sorgt für zunehmenden Rückenwind an der Börse. Im Januar zum Beispiel nahm der Zahlungsdienstleister die Schwellenländer mit der TransferTo Partnerschaft ins Visier und betrat kurz darauf mit den USA-Deals der Citigroup erstmals amerikanischen Boden. Auch mit Apple entwickelt die Technologie-Schmiede Bezahlsysteme.

Bei diesem aggressiven Wachstum wundert es kaum, das die Aktie in der jüngsten Vergangenheit kräftig Rückenwind bekommen hat und auf ein neues Allzeithoch geklettert ist. Damit der nachhaltige Ausbruch gelingt, sollte der TecDAX-Titel die psychologisch wichtige 50,- Euro-Marke hinter sich lassen. Das könnte dann der Beginn einer mittelfristigen Aufwärtsbewegung sein. Derzeit empfehlen 13 Analysten die Wirecard Aktien zum Kauf. Während sieben Analysten ein Kursziel zwischen 45,- und 58,- Euro vergeben sehen die Experten von Kepler Cheuvreux und Warburg Research den fairen Wert der Aktien bei 60,- Euro. Die Baader Bank vergibt ein Kursziel von 62,- Euro und die Analysten der Bankhäuser Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA, Goldman Sachs Group Inc. und Commerzbank AG halten ein Kursziel von 64,- Euro für möglich. Das entspräche zum aktuellen Kurs ein Aufschlag von über 30 %.

Lesen Sie den vollständigen Bericht unter: http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9433085-wirtschaft-smart-money-investiert-wirecard-kursziele-reichen-64-euro

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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