Erweiterung der Partnerschaft mit SAP durch Wirecard Extensions

Früher unter dem Namen SAP Hybris bekannt, ist die SAP Customer Experience ein internationaler Anbieter von Multichannel-E-Commerce und Product-Content-Management-Software.

BildDie langjährige Partnerschaft mit SAP konnte erweitert werden. Auslöser der Erweiterung ist der Lauch der Wirecard Extension for SAP Commerce.

Früher unter dem Namen SAP Hybris bekannt, ist die SAP Customer Experience ein internationaler Anbieter von Multichannel-E-Commerce und Product-Content-Management-Software. Händlern werden hier maßgeschneiderte Lösungen für E-Commerce, Marketing, (Pre-)Sales, Customer Service sowie Abonnements & nutzungsbasierte Abrechnung angeboten. Es werden B2B- und B2C-Geschäftsmodelle zuverlässig unterstützt – hiermit ist SAP Customer Experience als marktführende Lösung für das gesamte Kundenengagement und E-Commerce-Geschäft von SAP weltweit verantwortlich.

Mit der Wirecard Extension for SAP Commerce wird der SAP Customer Experience von Wirecard (ISIN: DE0007472060) eine Lösung gestellt, die es Händlern ermöglicht, von einem breiten Spektrum an Mehrwertdiensten rund um die Zahlungsannahme zu profitieren. So können Kunden von SAP Customer Experience künftig umfassende Payment- und Acquiring-Lösungen in Anspruch nehmen. Diese werden durch Wirecards Know-how im Bereich digitaler Finanztechnologie auf einer einzigen digitalen Plattform bereitgestellt und bietet Händlern somit eine breite Auswahl digitaler Bezahldienste über SAPs Omnichannel-Software an.

Durch den Ausbau dieser strategischen Partnerschaft mit SAP wird die Führungsposition von Wirecard im Bereich Digital Commerce gestärkt.

Michael Brinkmann, Executive Vice President Partner Management bei Wirecard, sagte: „Wir freuen uns, SAP Commerce-Ökosystem mit einer umfassenden Zahlungsintegration zu unterstützen. Mit unserer neuen Erweiterung folgen wir dem Grundsatz der globalen Digitalisierung von Zahlungsprozessen.“ Man freue sich darauf, die Partnerschaft mit SAP in Zukunft weiter auszubauen.

Bereits Ende letzter Woche konnte Wirecard mit reifen.com einem führenden Unternehmen im Bereich Reifen-Services als Kunden gewinnen und bietet mit einer Omnichannel-Payment-Lösung die komplette Zahlungsabwicklung über alle Kanäle wie dem reifen.com Onlinestore oder den 37 deutschlandweiten Filialen hinweg an.

Reifen.com ist ein vielfach prämiertes Unternehmen, neben dem Titel vom Handelsblatt als „Bester Online-Reifenhändler“ erreichte reifen.com allein 2018 noch weitere fünf Auszeichnungen. Die Produktpalette umfasst Pkw-Reifen, Felgen, Kompletträder, Motorrad-, Offroad- und Transporterreifen sowie Zubehör.

Neben der Kreditkartenzahlung wird die Bezahlung unter anderem auch mit Diners/Discover, Masterpass und Lastschrift durch das Wirecard-System ermöglicht. Weiterhin kommt eine maßgeschneiderte Version des Risikomanagementsystems ,FPS‘ (,Fraud Prevention Suite‘) zum Einsatz. Daten und Verhaltensmuster werden in Echtzeit vom System identifiziert. Dazu werden ,Machine Learning‘ (,ML‘) und ,künstliche Intelligenz‘ (,KI‘) eingesetzt um Betrügereien effektiv zu verhindern. Dadurch soll die maximale Sicherheit bei allen angebotenen Bezahloptionen gewährleistet werden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Erweiterte Wirecard-Kooperation stärkt Natura bei Finanz-Features

Mit über 1,7 Millionen Beratern ist Natura Marktführer im Direktvertrieb in Brasilien.

BildDie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) hat seine bereits seit 2014 bestehende Partnerschaft mit dem brasilianischem Kosmetik-Unternehmen Natura erweitert. Im Laufe der Partnerschaft hat Natura bereits mehrmals zusätzliche Features in Anspruch genommen. Ab sofort stattet Wirecard das Unternehmen mit neuen digitalen Finanz-Features aus und so kann der Kosmetik-, Parfümerie- und Körperpflegeprodukte-Spezialist jetzt von allen von Wirecard Brazil angeboten E-Commerce-Features profitieren.

Mit über 1,7 Millionen Beratern ist Natura Marktführer im Direktvertrieb in Brasilien. Neben Natura gehören auch Aesop und die in Europa sehr bekannte The Body Shop zu einem Zusammenschluss von Marken unter Natura & Co. Im Segment des Direktvertriebes spielt Brasilien eine wichtige Rolle. Das Land verzeichnet 5 % der weltweiten Verkäufe und kommt innerhalb dieses Segments insgesamt auf den sechsten Platz. Im Jahr 2017 wurden nach Zahlen von Associação Brasileira de Empresas de Vendas Diretas 45,2 Milliarden Brasilianische Real mit 4,1 Millionen aktiven Privatunternehmern in der Branche umgesetzt.

Die von Wirecard eingeführten Neuerungen bieten noch umfassendere technologische, skalierbare Einblicke für Händler auf Online-Marktplätzen. Dies ermöglicht den Privatunternehmern eine bessere finanzielle Kontrolle und den Kunden wird ein verbessertes Einkaufserlebnis geboten. Die aktualisierte Version bietet eine Vielzahl von Mehrwertfunktionen. So z.B. die Möglichkeit von Teilzahlungen, automatischen Rückerstattungen, Banktransfers, Finanzabgleichen und vielem mehr.

Händler, die bereits über die neue Version verfügen, bestätigen eine verbesserte ,Conversion-Rate‘ und Händlerzufriedenheit mit diesen neuen Funktionen.

„Die Unterstützung von Wirecard war für die Entwicklung von Natura im brasilianischen E-Commerce-Bereich unerlässlich. Mit dem neuen Analyse- und digitalen Finanz-Tool von Wirecard können unsere Beraterinnen und Berater ihr Finanzmanagement einfacher denn je verbessern“, verdeutlichte Murillo Boccio, Naturas Chief Digital Officer. Dem fügte Igor Senra, CEO von Wirecard Brazil, hinzu: „Wir freuen uns, den brasilianischen E-Commerce-Markt mit unseren digitalen Finanztechnologie-Lösungen zu stärken – alles über eine einzige Plattform. Natura wird jetzt von neuen technologischen Ressourcen profitieren, um Beraterinnen und Berater in Brasilien zu bedienen.“

Derzeit scheint Wirecards Aufstieg vom TecDAX in den DAX-Index so gut wie sicher zu sein. Experten gehen davon aus, dass die Wirecard AG die Commerzbank im Deutschen Aktien Index ablösen könnte, da Wirecard nun auch die Börsenumsatzkriterien und die erforderliche Marktkapitalisierung der im Streubesitz befindlichen Aktien erfüllt hat. Sollten hier bis zum 05. September 2018 keine nennenswerten Veränderungen eintreten, sollte die Indexaufnahme in den DAX erfolgen.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Vernetztes Einkaufen mit Wirecard und T-Systems

Durch die App, inklusive ihrer digitalen Einkaufsliste, können Kunden sich schnell mit dem Einkaufswagen verbinden und vor allem beim Bezahlen Zeit sparen.

BildDer digitale Supermarkt wird von Händlern mit Unterstützung von Wirecard (ISIN: DE0007472060) und T-Systems voran getrieben. Start kann hierbei z.B. die bereits bekannte Einkaufsliste sein, welche schon zu Hause vom Konsumenten festgelegt wird. Nur das im Supermarkt nicht die Liste manuell aufgerufen wird und die Gänge nach wie vor nach „Schnitzeljagdmanier“ abgesucht werden müssen. Das Zauberwort heißt ,interaktiv‘. Im Geschäft wird das Smartphone mit einem Einkaufswagen verbunden und dient so quasi als Navigationsgerät, denn der Kunde wird entsprechend der Einkaufsliste durch den Supermarkt geleitet. Auf einem eigenen Monitor wird angezeigt, welche Produkte bereits im Einkaufswagen liegen und diese werden individuellen Informationen und Angeboten angereichert. Die Route wird an bestimmten Punkten durch Sensoren im Geschäft erfasst. Die gewünschten Produkte werden vom Kunden per App eingescannt und der Einkauf wird über ,One-Click‘ bezahlt.

Von den Vorteilen des digitalen Supermarkt profitieren Kunden wie Händler gleichermaßen. Durch die App, inklusive ihrer digitalen Einkaufsliste, können Kunden sich schnell mit dem Einkaufswagen verbinden und vor allem beim Bezahlen Zeit sparen. Auf Händlerseite werden durch die erfassten Daten die tatsächlichen Wege und Präferenzen der Kunden bekannt. Diese liefern wertvolle Hinweise bei der Platzierung der Produkte.

Bereits seit April 2016 unterstützen Wirecard und T-Systems den Einzelhandel bei der Digitalisierung. Ein neuer Prototyp des vernetzten Einkaufswagens nutzt jetzt ,IoT‘-Technologie (,Internet of Things‘) mit KI-Algorithmen (,künstliche Intelligenz‘) und zeigt, wie eine komplett digitale Lösung das Einkaufsverhalten im Geschäft beeinflusst. So können die proprietären Kassensysteme ersetzt werden.

„Die stationäre Einzelhandelsbranche muss sich stark verändern, nur so kann sie mit dem rasanten Wachstum des Online-Handels Schritt halten. Es ist echter Innovationsgeist gefragt. Dies beginnt mit dem Vernetzen der Kanäle und reicht bis hin zum personalisierten Einkauf vor Ort ohne lange Warteschlangen. Neue digitale Ansätze in Kombination mit starken Partnern stärken den Einzelhandel nachhaltig im Wettbewerb. Wir freuen uns somit, Einzelhändlern mit Wirecard das Konzept zur Digitalisierung des Supermarktes näherzubringen“, verdeutlichte Dirk Rumler, Vice Präsident Retail bei T-Systems. Alexander Hahn, VP POS Retail Solutions bei Wirecard, ergänzt: „Wir gehen davon aus, dass in fünf Jahren der Großteil der Einzelhändler einen sogenannten ,Seamless Checkout‘ unter anderem über Apps anbieten wird. Erfolgreiche Einzelhändler konzentrieren sich bereits heute vor allem auf die Perfektionierung des Erlebnisses vor Ort und weniger auf die tatsächliche Abwicklung eines Handelsgeschäfts. Zahlungsprozesse geraten so immer mehr in den Hintergrund, und vollintegrierte digitale Lösungen sind der Weg der Zukunft.“ Mit der digitalen Einkaufs-Lösung würden T-Systems und Wirecard verdeutlichen, wie Einzelhändler jetzt proaktiv auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen können.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Wirecard integriert Payment Services bei Telenor

Telenor Bulgaria ist Teil der internationalen Telenor Group. Diese ist in ganz Europa sowie Asien tätig und kann über 170 Millionen Abonnenten in Mobilbereich vorweisen.

BildTelenor, mit über 3,1 Millionen aktiven Abonnenten ein führender Telekommunikationsanbieter in Bulgarien kooperiert mit der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060), was den Kunden von Telenor Bulgaria eine größere Auswahl an digitalen Bezahlmethoden ermöglicht. Zudem können auch Kreditkartenzahlungen über die ,MyTelenor‘-App des Anbieters getätigt werden.

Die ,MyTelenor‘-App ist eine mobile ,Self-Care‘-App, mit der Kunden alle Telenor-Services mobil verwalten können und so z.B. ihre eigenen monatlichen Rechnungen sowie die Rechnungen anderer bezahlen, ihr Guthaben in Echtzeit aufladen und die Nutzung ihrer Datenpakete, Einkäufe und ,Add-ons‘ verwalten. Telenor Bulgaria ist Teil der internationalen Telenor Group. Diese ist in ganz Europa sowie Asien tätig und kann über 170 Millionen Abonnenten in Mobilbereich vorweisen.

Die Integration von Wirecards Bezahldiensten in die ,MyTelenor‘-App lässt die Abonnenten von Telenor Bulgaria ab jetzt auch von schnellen und sicheren Kreditkartenzahlungen profitieren. Somit wird den Kunden mit dieser neuen Lösung mehr Flexibilität angeboten, da individuell entscheiden werden kann, wie ihre Kreditkartendaten von Wirecard gespeichert werden sollen: Entweder für separate 1-Click-Zahlungen oder für monatlich wiederkehrende Zahlungen.

Evgenia Ovcharova, Digital Experience Director bei Telenor Bulgaria, sagte: „In Wirecard haben wir einen zuverlässigen Partner für unsere Zahlungserfordernisse gefunden. Mit Wirecards ,Acquiring‘-Lösungen können wir flexibel auf praktische digitale Bezahllösungen übergehen, die von unseren hohen, kundenorientierten Standards gefordert werden.“ Man freue sich schon jetzt mit Wirecard weitere Dienste zu entwickeln. Auch Wirecard plant die Kooperation weiter auszubauen, sodass Telenor seine Prozesse über alle Vertriebskanäle hinweg kontinuierlich digitalisieren kann, ergänzte Philippe Laranjeiro, Head of Sales Telecommunications bei Wirecard noch.

Auch in Asien konnte Wirecard eine neue Kooperation eingehen. Das Fashion- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger hat mit Wirecard die chinesischen Mobile-Payment-Methoden ,Alipay‘ und ,WeChat Pay‘ eingeführt. Breuninger ist somit der erste deutsche Department Store, der in allen seinen elf Häusern die beiden führenden digitalen chinesischen Bezahloptionen anbietet.

Chinesische Touristen können so am ,Point Of Sale‘ von ihrer präferierten mobilen Bezahllösung profitieren, da Breuninger die Wirecard ,ePOS‘ App in sein Kassensystem integriert hat. Diese Lösung von Wirecard bietet ein digitales Ökosystem. Hier werden globale Zahlungsoptionen mit weiteren Mehrwertdiensten vereint.

Die Reiselust der Chinesen war für die Kooperation ausschlaggebend. Denn in 2017 wurden 12,4 Millionen Touristen aus Fernost in Europa gezählt. Experten rechnen mit einer Wachstumsrate von 68 % p.a., was für das Jahr 2022 einen Anstieg auf rund 20,8 Millionen bedeuten würde. Da das Einkaufen von Luxuswaren wie Designer-Handtaschen, Schuhen und Bekleidung bei chinesischen Besuchern schon als fester Bestandteil des Urlaubs gezählt werden kann, sind die elf Breuninger-Häuser entsprechend ein beliebtes Ziel für diese Zielgruppe.

„Bei vielen chinesischen Touristen ist Luxus-Shopping ein fester Bestandteil des Urlaubs in Europa. Breuninger ist mit seinem ausgewählten Sortiment an internationalen Designermarken daher eine sehr beliebte Shopping-Destination für Asiaten. Die Digitalisierung unseres Serviceangebots hat für uns hohe Priorität. Die Integration von ,Alipay‘ und ,WeChat Pay‘ an allen Breuninger-Standorten ist somit ein logischer Schritt um das Einkaufserlebnis weiter zu verbessern“, verdeutlichte Breuningers CEO Holger Blecker.

Auch die Wirecard AG freut sich über den Neukunden mit dem man nun gemeinsam die Digitalisierung von Zahlungsprozessen im Einzelhandel gestalten wolle. ,Alipay‘ und ,WeChat Pay‘ haben sich in den vergangenen Jahren in Europa als beliebter Einstieg in genau diese Digitalisierung erwiesen. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Breuninger und in Zukunft diese Kooperation auf weitere ,Omnichannel‘-Bereiche auszuweiten“, gab sich Markus Braun, CEO der Wirecard AG optimistisch.

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Dank Wirecard Google Pay für alle

Auch online soll die App das Bezahlen einfacher machen.

BildGoogle Pay ist in Deutschland angekommen und könnte dem mobilen Bezahlen hierzulande einen entscheidenden Schub geben. Neben der vergleichsweise niedrigen Hürde von mindestens Android 5.0 werden zur Zeit lediglich Konten bei der Commerzbank und ihrer Tochter Comdirect sowie der Direktbank N26 unterstützt. Wirecard (ISIN: DE0007472060) steht mit einer neuen Version seiner ,boon‘-App im Google Play Store bereit und lässt Nutzer, unabhängig davon, bei welcher Bank sie Kunde sind, von Google Pay profitieren.

Die mobile und sichere Zahlungsmethode Google Pay kann für kontaktloses Bezahlen an der Kasse, für In-App-Zahlungen und fürs Onlineshopping verwendet werden. Kunden können hierzu ihre digitale ,boon‘-Mastercard durch die ,boon‘-App einfach zu Google Pay hinzufügen und ermöglicht es somit dem Android-Smartphone-Nutzer mit Google Pay sicher zu bezahlen. Die Einrichtung ist selbsterklärend und geht schnell vonstatten.

Geschäfte, in denen kontaktloses Bezahlen bisher möglich ist, sind laut Google Adidas, Aldi-Süd, Hornbach, Kaufland, Lidl, McDonald’s, MediaMarkt und Saturn. Viele weitere sollen aber in Kürze folgen. Auch online soll die App das Bezahlen einfacher machen. Statt bei den teilnehmenden Shops jeweils ihre Zahlungs- und Adressdaten einzugeben, können Nutzer bei Apps von z.B. Adidas, Asos, Deliveroo, Flixbus, Ryanair sowie den Googleeigenen Apps auf einen Google-Pay-Knopf zugreifen. In Kürze sollen die Apps der Berliner Verkehrsbetriebe, Hellofresh, MediaMarkt und Saturn sowie Mytaxi ebenfalls über eine Google Pay Integration verfügen.

Der große Vorteil von ,boon‘ ist, das es mit einer beliebigen Visa oder Mastercard oder per Banküberweisung aufgeladen werden kann – besonders interessant für jene Kunden, die keine Kreditkarte einer der Banken besitzen, die von Google Pay direkt unterstützt werden. Zusätzlich bietet ,boon‘ weitere Mehrwertdienste, wie etwa das Versenden von Geld zwischen ,boon‘-Nutzern in Echtzeit.

„Wir freuen uns sehr über diese neue Kooperation mit Google“, sagte Georg von Waldenfels, Executive Vice Präsident Consumer Solutions bei Wirecard. „Wir begrüßen es, dass Google Pay in Deutschland startet und zusammen mit ,boon‘ dem Mobile Payment hierzulande neuen Schwung verleiht.“ Arne Pache, der Vice Präsident Digital Payments & Labs bei Mastercard, fügte hinzu: „Auch wir freuen uns, zusammen mit ,boon‘ und Google Pay nun allen Android-Nutzern in Deutschland noch mehr mobile Zahlmöglichkeiten anbieten zu können. Das kontaktlose Bezahlen mit einer digitalen Mastercard und einem Smartphone ist nicht nur sehr komfortabel, sondern auch sicher, da keine persönlichen Konto- oder Kartendaten gespeichert oder übertragen werden.“

Bereits seit 2015 kann ,boon‘ auf Android-Endgeräten in Deutschland verwendet werden. Zudem ist die App auch in Belgien, Irland, den Niederlanden, Österreich und Spanien verfügbar. Durch Google Pay können Android-User ,boon‘ jetzt noch schneller und unkomplizierter nutzen! Ohne die App öffnen zu müssen, wird das Smartphone an das NFC-Kassenterminal gehalten und schon ist bezahlt. Bei Beträgen unter 25 Euro muss nicht einmal der Bildschirm des Handys entsperrt werden.

Als die am schnellsten wachsende Mobile-Payment-Lösung in Europa ist ,boon‘ branchenweit als erste vollständig digitalisierte mobile Bezahllösung unabhängig von Banken und Telekommunikationsanbietern anwendbar und bietet somit markante Vorteile bei Zahlungsvorgängen in der digitalen und vor allem mobilen Welt.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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email : info@js-research.de

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