Erweiterung der Partnerschaft mit SAP durch Wirecard Extensions

Früher unter dem Namen SAP Hybris bekannt, ist die SAP Customer Experience ein internationaler Anbieter von Multichannel-E-Commerce und Product-Content-Management-Software.

BildDie langjährige Partnerschaft mit SAP konnte erweitert werden. Auslöser der Erweiterung ist der Lauch der Wirecard Extension for SAP Commerce.

Früher unter dem Namen SAP Hybris bekannt, ist die SAP Customer Experience ein internationaler Anbieter von Multichannel-E-Commerce und Product-Content-Management-Software. Händlern werden hier maßgeschneiderte Lösungen für E-Commerce, Marketing, (Pre-)Sales, Customer Service sowie Abonnements & nutzungsbasierte Abrechnung angeboten. Es werden B2B- und B2C-Geschäftsmodelle zuverlässig unterstützt – hiermit ist SAP Customer Experience als marktführende Lösung für das gesamte Kundenengagement und E-Commerce-Geschäft von SAP weltweit verantwortlich.

Mit der Wirecard Extension for SAP Commerce wird der SAP Customer Experience von Wirecard (ISIN: DE0007472060) eine Lösung gestellt, die es Händlern ermöglicht, von einem breiten Spektrum an Mehrwertdiensten rund um die Zahlungsannahme zu profitieren. So können Kunden von SAP Customer Experience künftig umfassende Payment- und Acquiring-Lösungen in Anspruch nehmen. Diese werden durch Wirecards Know-how im Bereich digitaler Finanztechnologie auf einer einzigen digitalen Plattform bereitgestellt und bietet Händlern somit eine breite Auswahl digitaler Bezahldienste über SAPs Omnichannel-Software an.

Durch den Ausbau dieser strategischen Partnerschaft mit SAP wird die Führungsposition von Wirecard im Bereich Digital Commerce gestärkt.

Michael Brinkmann, Executive Vice President Partner Management bei Wirecard, sagte: “Wir freuen uns, SAP Commerce-Ökosystem mit einer umfassenden Zahlungsintegration zu unterstützen. Mit unserer neuen Erweiterung folgen wir dem Grundsatz der globalen Digitalisierung von Zahlungsprozessen.” Man freue sich darauf, die Partnerschaft mit SAP in Zukunft weiter auszubauen.

Bereits Ende letzter Woche konnte Wirecard mit reifen.com einem führenden Unternehmen im Bereich Reifen-Services als Kunden gewinnen und bietet mit einer Omnichannel-Payment-Lösung die komplette Zahlungsabwicklung über alle Kanäle wie dem reifen.com Onlinestore oder den 37 deutschlandweiten Filialen hinweg an.

Reifen.com ist ein vielfach prämiertes Unternehmen, neben dem Titel vom Handelsblatt als “Bester Online-Reifenhändler” erreichte reifen.com allein 2018 noch weitere fünf Auszeichnungen. Die Produktpalette umfasst Pkw-Reifen, Felgen, Kompletträder, Motorrad-, Offroad- und Transporterreifen sowie Zubehör.

Neben der Kreditkartenzahlung wird die Bezahlung unter anderem auch mit Diners/Discover, Masterpass und Lastschrift durch das Wirecard-System ermöglicht. Weiterhin kommt eine maßgeschneiderte Version des Risikomanagementsystems ,FPS’ (,Fraud Prevention Suite’) zum Einsatz. Daten und Verhaltensmuster werden in Echtzeit vom System identifiziert. Dazu werden ,Machine Learning’ (,ML’) und ,künstliche Intelligenz’ (,KI’) eingesetzt um Betrügereien effektiv zu verhindern. Dadurch soll die maximale Sicherheit bei allen angebotenen Bezahloptionen gewährleistet werden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Erweiterte Wirecard-Kooperation stärkt Natura bei Finanz-Features

Mit über 1,7 Millionen Beratern ist Natura Marktführer im Direktvertrieb in Brasilien.

BildDie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) hat seine bereits seit 2014 bestehende Partnerschaft mit dem brasilianischem Kosmetik-Unternehmen Natura erweitert. Im Laufe der Partnerschaft hat Natura bereits mehrmals zusätzliche Features in Anspruch genommen. Ab sofort stattet Wirecard das Unternehmen mit neuen digitalen Finanz-Features aus und so kann der Kosmetik-, Parfümerie- und Körperpflegeprodukte-Spezialist jetzt von allen von Wirecard Brazil angeboten E-Commerce-Features profitieren.

Mit über 1,7 Millionen Beratern ist Natura Marktführer im Direktvertrieb in Brasilien. Neben Natura gehören auch Aesop und die in Europa sehr bekannte The Body Shop zu einem Zusammenschluss von Marken unter Natura & Co. Im Segment des Direktvertriebes spielt Brasilien eine wichtige Rolle. Das Land verzeichnet 5 % der weltweiten Verkäufe und kommt innerhalb dieses Segments insgesamt auf den sechsten Platz. Im Jahr 2017 wurden nach Zahlen von Associação Brasileira de Empresas de Vendas Diretas 45,2 Milliarden Brasilianische Real mit 4,1 Millionen aktiven Privatunternehmern in der Branche umgesetzt.

Die von Wirecard eingeführten Neuerungen bieten noch umfassendere technologische, skalierbare Einblicke für Händler auf Online-Marktplätzen. Dies ermöglicht den Privatunternehmern eine bessere finanzielle Kontrolle und den Kunden wird ein verbessertes Einkaufserlebnis geboten. Die aktualisierte Version bietet eine Vielzahl von Mehrwertfunktionen. So z.B. die Möglichkeit von Teilzahlungen, automatischen Rückerstattungen, Banktransfers, Finanzabgleichen und vielem mehr.

Händler, die bereits über die neue Version verfügen, bestätigen eine verbesserte ,Conversion-Rate’ und Händlerzufriedenheit mit diesen neuen Funktionen.

“Die Unterstützung von Wirecard war für die Entwicklung von Natura im brasilianischen E-Commerce-Bereich unerlässlich. Mit dem neuen Analyse- und digitalen Finanz-Tool von Wirecard können unsere Beraterinnen und Berater ihr Finanzmanagement einfacher denn je verbessern”, verdeutlichte Murillo Boccio, Naturas Chief Digital Officer. Dem fügte Igor Senra, CEO von Wirecard Brazil, hinzu: “Wir freuen uns, den brasilianischen E-Commerce-Markt mit unseren digitalen Finanztechnologie-Lösungen zu stärken – alles über eine einzige Plattform. Natura wird jetzt von neuen technologischen Ressourcen profitieren, um Beraterinnen und Berater in Brasilien zu bedienen.”

Derzeit scheint Wirecards Aufstieg vom TecDAX in den DAX-Index so gut wie sicher zu sein. Experten gehen davon aus, dass die Wirecard AG die Commerzbank im Deutschen Aktien Index ablösen könnte, da Wirecard nun auch die Börsenumsatzkriterien und die erforderliche Marktkapitalisierung der im Streubesitz befindlichen Aktien erfüllt hat. Sollten hier bis zum 05. September 2018 keine nennenswerten Veränderungen eintreten, sollte die Indexaufnahme in den DAX erfolgen.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Vernetztes Einkaufen mit Wirecard und T-Systems

Durch die App, inklusive ihrer digitalen Einkaufsliste, können Kunden sich schnell mit dem Einkaufswagen verbinden und vor allem beim Bezahlen Zeit sparen.

BildDer digitale Supermarkt wird von Händlern mit Unterstützung von Wirecard (ISIN: DE0007472060) und T-Systems voran getrieben. Start kann hierbei z.B. die bereits bekannte Einkaufsliste sein, welche schon zu Hause vom Konsumenten festgelegt wird. Nur das im Supermarkt nicht die Liste manuell aufgerufen wird und die Gänge nach wie vor nach “Schnitzeljagdmanier” abgesucht werden müssen. Das Zauberwort heißt ,interaktiv’. Im Geschäft wird das Smartphone mit einem Einkaufswagen verbunden und dient so quasi als Navigationsgerät, denn der Kunde wird entsprechend der Einkaufsliste durch den Supermarkt geleitet. Auf einem eigenen Monitor wird angezeigt, welche Produkte bereits im Einkaufswagen liegen und diese werden individuellen Informationen und Angeboten angereichert. Die Route wird an bestimmten Punkten durch Sensoren im Geschäft erfasst. Die gewünschten Produkte werden vom Kunden per App eingescannt und der Einkauf wird über ,One-Click’ bezahlt.

Von den Vorteilen des digitalen Supermarkt profitieren Kunden wie Händler gleichermaßen. Durch die App, inklusive ihrer digitalen Einkaufsliste, können Kunden sich schnell mit dem Einkaufswagen verbinden und vor allem beim Bezahlen Zeit sparen. Auf Händlerseite werden durch die erfassten Daten die tatsächlichen Wege und Präferenzen der Kunden bekannt. Diese liefern wertvolle Hinweise bei der Platzierung der Produkte.

Bereits seit April 2016 unterstützen Wirecard und T-Systems den Einzelhandel bei der Digitalisierung. Ein neuer Prototyp des vernetzten Einkaufswagens nutzt jetzt ,IoT’-Technologie (,Internet of Things’) mit KI-Algorithmen (,künstliche Intelligenz’) und zeigt, wie eine komplett digitale Lösung das Einkaufsverhalten im Geschäft beeinflusst. So können die proprietären Kassensysteme ersetzt werden.

“Die stationäre Einzelhandelsbranche muss sich stark verändern, nur so kann sie mit dem rasanten Wachstum des Online-Handels Schritt halten. Es ist echter Innovationsgeist gefragt. Dies beginnt mit dem Vernetzen der Kanäle und reicht bis hin zum personalisierten Einkauf vor Ort ohne lange Warteschlangen. Neue digitale Ansätze in Kombination mit starken Partnern stärken den Einzelhandel nachhaltig im Wettbewerb. Wir freuen uns somit, Einzelhändlern mit Wirecard das Konzept zur Digitalisierung des Supermarktes näherzubringen”, verdeutlichte Dirk Rumler, Vice Präsident Retail bei T-Systems. Alexander Hahn, VP POS Retail Solutions bei Wirecard, ergänzt: “Wir gehen davon aus, dass in fünf Jahren der Großteil der Einzelhändler einen sogenannten ,Seamless Checkout’ unter anderem über Apps anbieten wird. Erfolgreiche Einzelhändler konzentrieren sich bereits heute vor allem auf die Perfektionierung des Erlebnisses vor Ort und weniger auf die tatsächliche Abwicklung eines Handelsgeschäfts. Zahlungsprozesse geraten so immer mehr in den Hintergrund, und vollintegrierte digitale Lösungen sind der Weg der Zukunft.” Mit der digitalen Einkaufs-Lösung würden T-Systems und Wirecard verdeutlichen, wie Einzelhändler jetzt proaktiv auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen können.

Viele Grüße

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard integriert Payment Services bei Telenor

Telenor Bulgaria ist Teil der internationalen Telenor Group. Diese ist in ganz Europa sowie Asien tätig und kann über 170 Millionen Abonnenten in Mobilbereich vorweisen.

BildTelenor, mit über 3,1 Millionen aktiven Abonnenten ein führender Telekommunikationsanbieter in Bulgarien kooperiert mit der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060), was den Kunden von Telenor Bulgaria eine größere Auswahl an digitalen Bezahlmethoden ermöglicht. Zudem können auch Kreditkartenzahlungen über die ,MyTelenor’-App des Anbieters getätigt werden.

Die ,MyTelenor’-App ist eine mobile ,Self-Care’-App, mit der Kunden alle Telenor-Services mobil verwalten können und so z.B. ihre eigenen monatlichen Rechnungen sowie die Rechnungen anderer bezahlen, ihr Guthaben in Echtzeit aufladen und die Nutzung ihrer Datenpakete, Einkäufe und ,Add-ons’ verwalten. Telenor Bulgaria ist Teil der internationalen Telenor Group. Diese ist in ganz Europa sowie Asien tätig und kann über 170 Millionen Abonnenten in Mobilbereich vorweisen.

Die Integration von Wirecards Bezahldiensten in die ,MyTelenor’-App lässt die Abonnenten von Telenor Bulgaria ab jetzt auch von schnellen und sicheren Kreditkartenzahlungen profitieren. Somit wird den Kunden mit dieser neuen Lösung mehr Flexibilität angeboten, da individuell entscheiden werden kann, wie ihre Kreditkartendaten von Wirecard gespeichert werden sollen: Entweder für separate 1-Click-Zahlungen oder für monatlich wiederkehrende Zahlungen.

Evgenia Ovcharova, Digital Experience Director bei Telenor Bulgaria, sagte: “In Wirecard haben wir einen zuverlässigen Partner für unsere Zahlungserfordernisse gefunden. Mit Wirecards ,Acquiring’-Lösungen können wir flexibel auf praktische digitale Bezahllösungen übergehen, die von unseren hohen, kundenorientierten Standards gefordert werden.” Man freue sich schon jetzt mit Wirecard weitere Dienste zu entwickeln. Auch Wirecard plant die Kooperation weiter auszubauen, sodass Telenor seine Prozesse über alle Vertriebskanäle hinweg kontinuierlich digitalisieren kann, ergänzte Philippe Laranjeiro, Head of Sales Telecommunications bei Wirecard noch.

Auch in Asien konnte Wirecard eine neue Kooperation eingehen. Das Fashion- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger hat mit Wirecard die chinesischen Mobile-Payment-Methoden ,Alipay’ und ,WeChat Pay’ eingeführt. Breuninger ist somit der erste deutsche Department Store, der in allen seinen elf Häusern die beiden führenden digitalen chinesischen Bezahloptionen anbietet.

Chinesische Touristen können so am ,Point Of Sale’ von ihrer präferierten mobilen Bezahllösung profitieren, da Breuninger die Wirecard ,ePOS’ App in sein Kassensystem integriert hat. Diese Lösung von Wirecard bietet ein digitales Ökosystem. Hier werden globale Zahlungsoptionen mit weiteren Mehrwertdiensten vereint.

Die Reiselust der Chinesen war für die Kooperation ausschlaggebend. Denn in 2017 wurden 12,4 Millionen Touristen aus Fernost in Europa gezählt. Experten rechnen mit einer Wachstumsrate von 68 % p.a., was für das Jahr 2022 einen Anstieg auf rund 20,8 Millionen bedeuten würde. Da das Einkaufen von Luxuswaren wie Designer-Handtaschen, Schuhen und Bekleidung bei chinesischen Besuchern schon als fester Bestandteil des Urlaubs gezählt werden kann, sind die elf Breuninger-Häuser entsprechend ein beliebtes Ziel für diese Zielgruppe.

“Bei vielen chinesischen Touristen ist Luxus-Shopping ein fester Bestandteil des Urlaubs in Europa. Breuninger ist mit seinem ausgewählten Sortiment an internationalen Designermarken daher eine sehr beliebte Shopping-Destination für Asiaten. Die Digitalisierung unseres Serviceangebots hat für uns hohe Priorität. Die Integration von ,Alipay’ und ,WeChat Pay’ an allen Breuninger-Standorten ist somit ein logischer Schritt um das Einkaufserlebnis weiter zu verbessern”, verdeutlichte Breuningers CEO Holger Blecker.

Auch die Wirecard AG freut sich über den Neukunden mit dem man nun gemeinsam die Digitalisierung von Zahlungsprozessen im Einzelhandel gestalten wolle. ,Alipay’ und ,WeChat Pay’ haben sich in den vergangenen Jahren in Europa als beliebter Einstieg in genau diese Digitalisierung erwiesen. “Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Breuninger und in Zukunft diese Kooperation auf weitere ,Omnichannel’-Bereiche auszuweiten”, gab sich Markus Braun, CEO der Wirecard AG optimistisch.

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Dank Wirecard Google Pay für alle

Auch online soll die App das Bezahlen einfacher machen.

BildGoogle Pay ist in Deutschland angekommen und könnte dem mobilen Bezahlen hierzulande einen entscheidenden Schub geben. Neben der vergleichsweise niedrigen Hürde von mindestens Android 5.0 werden zur Zeit lediglich Konten bei der Commerzbank und ihrer Tochter Comdirect sowie der Direktbank N26 unterstützt. Wirecard (ISIN: DE0007472060) steht mit einer neuen Version seiner ,boon’-App im Google Play Store bereit und lässt Nutzer, unabhängig davon, bei welcher Bank sie Kunde sind, von Google Pay profitieren.

Die mobile und sichere Zahlungsmethode Google Pay kann für kontaktloses Bezahlen an der Kasse, für In-App-Zahlungen und fürs Onlineshopping verwendet werden. Kunden können hierzu ihre digitale ,boon’-Mastercard durch die ,boon’-App einfach zu Google Pay hinzufügen und ermöglicht es somit dem Android-Smartphone-Nutzer mit Google Pay sicher zu bezahlen. Die Einrichtung ist selbsterklärend und geht schnell vonstatten.

Geschäfte, in denen kontaktloses Bezahlen bisher möglich ist, sind laut Google Adidas, Aldi-Süd, Hornbach, Kaufland, Lidl, McDonald’s, MediaMarkt und Saturn. Viele weitere sollen aber in Kürze folgen. Auch online soll die App das Bezahlen einfacher machen. Statt bei den teilnehmenden Shops jeweils ihre Zahlungs- und Adressdaten einzugeben, können Nutzer bei Apps von z.B. Adidas, Asos, Deliveroo, Flixbus, Ryanair sowie den Googleeigenen Apps auf einen Google-Pay-Knopf zugreifen. In Kürze sollen die Apps der Berliner Verkehrsbetriebe, Hellofresh, MediaMarkt und Saturn sowie Mytaxi ebenfalls über eine Google Pay Integration verfügen.

Der große Vorteil von ,boon’ ist, das es mit einer beliebigen Visa oder Mastercard oder per Banküberweisung aufgeladen werden kann – besonders interessant für jene Kunden, die keine Kreditkarte einer der Banken besitzen, die von Google Pay direkt unterstützt werden. Zusätzlich bietet ,boon’ weitere Mehrwertdienste, wie etwa das Versenden von Geld zwischen ,boon’-Nutzern in Echtzeit.

“Wir freuen uns sehr über diese neue Kooperation mit Google”, sagte Georg von Waldenfels, Executive Vice Präsident Consumer Solutions bei Wirecard. “Wir begrüßen es, dass Google Pay in Deutschland startet und zusammen mit ,boon’ dem Mobile Payment hierzulande neuen Schwung verleiht.” Arne Pache, der Vice Präsident Digital Payments & Labs bei Mastercard, fügte hinzu: “Auch wir freuen uns, zusammen mit ,boon’ und Google Pay nun allen Android-Nutzern in Deutschland noch mehr mobile Zahlmöglichkeiten anbieten zu können. Das kontaktlose Bezahlen mit einer digitalen Mastercard und einem Smartphone ist nicht nur sehr komfortabel, sondern auch sicher, da keine persönlichen Konto- oder Kartendaten gespeichert oder übertragen werden.”

Bereits seit 2015 kann ,boon’ auf Android-Endgeräten in Deutschland verwendet werden. Zudem ist die App auch in Belgien, Irland, den Niederlanden, Österreich und Spanien verfügbar. Durch Google Pay können Android-User ,boon’ jetzt noch schneller und unkomplizierter nutzen! Ohne die App öffnen zu müssen, wird das Smartphone an das NFC-Kassenterminal gehalten und schon ist bezahlt. Bei Beträgen unter 25 Euro muss nicht einmal der Bildschirm des Handys entsperrt werden.

Als die am schnellsten wachsende Mobile-Payment-Lösung in Europa ist ,boon’ branchenweit als erste vollständig digitalisierte mobile Bezahllösung unabhängig von Banken und Telekommunikationsanbietern anwendbar und bietet somit markante Vorteile bei Zahlungsvorgängen in der digitalen und vor allem mobilen Welt.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard ein DAX-Kandidat?

So erweitert Wirecard sein B2B-Portfolio um Services basierend auf Blockchain, welche die Grundlage für ein hocheffizientes, globales Netzwerk bilden.

BildNachdem die Wirecard-Aktien (ISIN: DE0007472060) Mitte Juni 2017 noch bei rund 60,- EUR standen, konnten sich die Papiere des Bezahldienstspezialisten auf Jahresbasis um rund 150 % verteuern. Am 15. Juni diesen Jahres war es so weit und die Aktien des Konzerns erreichten einen neuen Höchststand von 158,10 EUR. Dabei werden die Kurssteigerungen immer wieder fundamental untermauert, denn ständig bildet Wirecard neue Kooperationen, die Umsatzzuwächse garantieren sollen. Neben unzähligen Partnerschaften mit Händlern, die auf die Wirecard-Plattform setzen, meldet der Konzern auch regelmäßig strategische Allianzen mit den größten Banken und Finanzdienstleistern auf der ganzen Welt und zeigt sich innovativ. Nun könnte Wirecard laut Experten sogar den Sprung in den DAX schaffen. Analysten haben bereits ihre Kursziele angepasst, die bis 185,- EUR reichen.

So erweitert Wirecard sein B2B-Portfolio um Services basierend auf Blockchain, welche die Grundlage für ein hocheffizientes, globales Netzwerk bilden. Dieses Netzwerk ermöglicht es z.B. auch Produzenten und Verarbeitern von Rohstoffen wie Kaffee-, Rohöl- oder Stahl, künftig deren Vereinbarungen über Zahlungen ohne Zwischenschritte zu tätigen.

Dazu wird die bestehende digitale Payment- und Bankingplattform um die ,Supply-Chain-Payment’-Lösung auf Basis der Blockchain-Technologie erweitert. Diese erfasst alle Geschäftsprozesse fälschungssicher in sogenannten ,Smart Contracts’ – digitale Verträge auf Basis von Blockchain-Technologie – und wickelt die Zahlungen ab. Alle Schritte der Handelskette, von der Vertragsgestaltung über die Sicherung der Qualität bis zur Garantie der Herkunft, werden in einer dezentralen Datenbank abgebildet. Bis heute sind noch viele Parteien involviert und eine Vielzahl der Prozesse bauen noch auf analogen Datenträgern wie Schriftstücken oder Fax auf. Durch diese Art der Digitalisierung erreicht Wirecard somit direkt die weltweiten Warenwirtschaftsströme.

“Wir sehen großes Potenzial in der Digitalisierung von Payment-Prozessen weltweit. Wir können heute unsere jahrelange Erfahrung zum Beispiel aus der Zahlungsabwicklung innerhalb der ,Travel’- und ,Mobility’-Branche nutzen, in der schnelle Transaktionen an verschiedene Stakeholder eine große Rolle spielen, um dieses Verfahren via Blockchain-Technologie in ganz neue Märkte zu bringen – die bereits heute einen großen Bedarf haben. Mit unserer weltweiten Präsenz sind wir in der einzigartigen Lage, diesen Bedarf decken zu können”, verdeutlichte Markus Braun, CEO der Wirecard AG. Dem fügte Jörn Leogrande, Chef des Wirecard Labs, hinzu: “Im Rahmen der privaten Blockchain-Technologie bildet Wirecard zunächst die Möglichkeit der direkten Interaktion über eine Plattform sowie die Möglichkeit für Zahlungen ab. Unsere Erfahrung im Bereich Finanz- und Internettechnologie versetzen uns in die Lage, auch weitere Services mit konkreten Anwendungsbeispielen in die Blockchain übertragen zu können. So kann die Technologie etwa genutzt werden, um ein umfassendes ,Loyalty’-System, transparente und kosteneffiziente Banklösungen für Schwellenländer und eine sichere, dezentrale und effiziente Methode zur Erfassung, Validierung, Speicherung, Freigabe und Aktualisierung vertrauenswürdiger ,KYC’-Daten zu etablieren.”

Auch die Partnerschaft mit Visa, dem weltweiten Marktführer im Zahlungsverkehr wurde jüngst erweitert. So soll die Zusammenarbeit bei neuen Lösungen im Bereich der digitalen Finanztechnologie ausgebaut werden.

Hierzu werden die globalen Möglichkeiten von Visa mit der digitalen Zahlungsplattform von Wirecard kombiniert. Dieses schafft die Grundlage für Wirecard, die Kartenausgabe zu erweitern. Auch die Akzeptanz innovativer digitaler Bezahlmethoden bei Händlern kann hierdurch erhöht werden. Einzelhändlern werden Business-Analysen zur Verfügung gestellt, die helfen sollen, das Einkaufserlebnis für Verbraucher weiter zu optimieren.

Auch FinTechs und Start-ups profitieren von Wirecards Partnerschaft mit Visa, da neue kommerzielle Ideen durch ,White-Label’-Lösungen entwickelt werden können und Banking über eine Plattform ermöglicht wird.

“Dies sind spannende Zeiten für die globale Payment-Branche, da Innovatoren die Entwicklung neuer Payment- und Banking-Methoden beschleunigen. Wir sind der Überzeugung, dass davon Verbraucher und Händler gleichermaßen profitieren. Zusammen mit Wirecard können wir Händlern und Start-ups den Zugang zu Visa-Kapazitäten erleichtern und die nächste Generation von Bezahldiensten unterstützen”, erklärte Suzan Kereere, Head of Merchant Services bei Visa in Europa abschließend.

Viele Grüße
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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Weitere Allianzen geben Wirecard Auftrieb

Anfang des kommenden Jahres werden CAPS und Wirecard neue E-Commerce Zahlungsakzeptanz- und Abwicklungs-Services anbieten.

BildNach der Bekanntgabe der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF), das mit Crédit Agricole ein Partnerschaftsvertrag für digitalen Zahlungsverkehr geschlossen wurde, sowie der Erweiterung der Retail-Präsenz von FedEx Express in Indien durch eine Kooperation mit Wirecard, konnte die Aktie deutlich zulegen. Die Chartanalysten sehen Wirecard daher fast ausschließlich positiv.

Mit Crédit Agricole Payment Services (,CAPS’), eine Tochtergesellschaft der Crédit Agricole, konnte Wirecard erst jüngst einen umfassenden Vertrag unterzeichnen, der den Startpunkt für ihre digitale Partnerschaft der nächsten Generation im Zahlungsverkehr setzt. Bereits im Dezember des vergangenen Jahres wurden von beiden Parteien die Verhandlungen aufgenommen, welche nun die nächsten Schritte zu modernen Multichannel-Lösungen definieren. Durch die Kooperation mit der Crédit Agricole werden die beiden Marktführer zukünftig gemeinsam die Zukunft des digitalen Handels gestalten.

Anfang des kommenden Jahres werden CAPS und Wirecard neue E-Commerce Zahlungsakzeptanz- und Abwicklungs-Services anbieten. Die Entwicklung ,mobiler Point-of-Sale’- (,mPOS’) und weiterer ,Point-of-Sale’- (,POS’) Lösungen, um schnelle und einfache Zahlungen im Einklang mit neuester Technologie anzubieten, sind ein Teil der Partnerschaft. CAPS bietet neben der Neukundengewinnung auch die Möglichkeit, dass Bestandskunden ihre bestehenden ,POS’-Lösungen mit Online- und mobilen Angeboten kombinieren. Der Endverbraucher kann so von einer integrierten, digitalisierten Lösung profitieren. Auch Großkunden werden über diese Kooperation bei der ihrer internationalen Entwicklung unterstützt. Hierzu wird eine zentrale Plattform für Zahlungsakzeptanz und Abwicklung in ganz Europa bereitstellt. Die Crédit Agricole Payment Services ist in Frankreich mit über 40 Jahren Erfahrung führend auf dem Zahlungsmarkt und kann einen Marktanteil von etwa 30 % aufweisen. Das Unternehmen verarbeitet pro Jahr über 10 Milliarden Transaktionen und hat 2017 rund 19 Millionen Karten herausgegeben.

Bertrand Chevallier, CEO von Crédit Agricole Payment Services, sagt: “Wir freuen uns, die Vereinbarung mit Wirecard, einem der innovativsten Anbieter digitaler Finanztechnologie. Dies wird unsere führende Rolle bei Zahlungslösungen auf die nächste Ebene bringen. Durch diese Partnerschaft können beide Unternehmen, mit ihren jeweiligen Stärken, von dem sich beschleunigenden Trend zur Digitalisierung von Zahlungsprozessen profitieren.”

Dem fügte Markus Braun, CEO von Wirecard, hinzu: “Die Crédit Agricole Gruppe ist führend im französischen Zahlungsverkehrsmarkt. Wir sind stolz darauf, Crédit Agricole Payment Services mit unserem digitalen Ökosystem bestehend aus Multichannel-Lösungen und Mehrwertdiensten auf einer Plattform zu unterstützen. Heute ist es unerlässlich, Unternehmen und Verbrauchern ein reibungsloses digitales Zahlungserlebnis zu bieten, und wir freuen uns darauf, die Zukunft des digitalen Handels in ganz Europa gemeinsam zu gestalten.”

Auch FedEx Express, eine Tochtergesellschaft der FedEx Corp. (NYSE: FDX) und das weltweit größte Express-Transportunternehmen, gab eine strategische Allianz mit Wirecard bekannt. Durch diese Kooperation kann FedEx mehr örtliche Anlaufstellen anbieten und seine Präsenz im indischen Retailsektor somit deutlich ausweiten. Anfangs hat FedEx seine Services in 200 der ,Wirecard Retail Agent Outlets’ eingeführt. Bis Ende 2018 sollen diese auf 1.000 Verkaufsstellen innerhalb des Wirecard SmartShop-Netzwerks gesteigert werden.

Die Zusammenarbeit mit Wirecard ist Teil der Retail-Expansion durch das ,FedEx Authorized Ship Centre’-Programm (,FASC’). Hiermit werden dem Kunden praktische und sichere Abhol- und Abgabedienste angeboten. Die bisherigen rund 200 ,Wirecard Retail Agent Outlets’, die FedEx-Services anbieten, sind in fünf Bundesstaaten in Südindien und in Neu-Delhi vertreten. Sie ergänzen die bestehenden 680 ,FedEx Retail Access Points’, welche in ganz Indien ihre Standorte haben.

Auch Wirecards SmartShop-Netzwerk (mehr als 150.000 Standorte) erstreckt sich über den gesamten indischen Subkontinent und bietet Verbrauchern digitale Finanzdienstleistungen und Zusatzprodukte, die für ihr tägliches Leben relevant sind – und dies nahe am Wohn- oder Arbeitsort der Kunden.

Philip Cheng, Vice President, Ground Operations for FedEx Express in Indien, sagte: “Der Einzelhandel ist einer der am schnellsten wachsenden Sektoren Indiens und soll von 70,45 Mrd. USD im Jahr 2016 auf 111,25 Mrd. USD im Jahr 2019 wachsen. Wirecard mit seinem starken Netzwerk aus Verkaufsstellen und seinem breiten Kundenstamm passt hervorragend zu FedEx und bietet Kunden verbesserten Zugang zu unseren In- und Auslandsversandlösungen. Mit diesem Bündnis können FedEx-Kunden jetzt Paketabhol- und -abgabedienste in ausgewählten SmartShops nutzen.”

Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions und Member of the Board von Wirecard in Indien freute sich ebenfalls sehr, die Zusammenarbeit mit FedEx Express bekannt geben zu dürfen und sage weiter: “Wir wollen unser Portfolio mit praktischen und alltagsrelevanten Produkten und Dienstleistungen für unsere Verbraucher noch weiter auszubauen. Die Ergänzung von Versanddiensten zu unseren bestehenden digitalen Finanzprodukten wie das Buchen von Reisen, das Begleichen von Rechnungen oder Remittance Services unterstützt unsere Mission und unsere Wachstumsstrategie in Indien.”

Die Aktie konnte sich aufgrund der vielen Kooperationen nach einer Short-Attacke vor etwa vier Wochen wieder deutlich erholen und notiert fast wieder an seinem Allzeithoch. Sollte das Allzeithoch bei rund 110,- EUR überwunden werden, halten es Marktexperten für möglich, dass es schnell in Richtung 150,- EUR gehen kann.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard – Aufwärtstrend noch nicht in Gefahr

Rund 80 % der Analysten empfehlen die Aktie zum Kauf!

BildDer weltweit führende unabhängige Anbieter von digitaler Finanztechnologie konnte im Zuge der Gesamtmarktschwäche die psychologisch wichtige Marke von 100,- EUR jüngst nicht verteidigen. Für Chartanalysten ist dies allerdings noch kein Bruch des Aufwärtstrends. Nachdem es kürzlich wieder Short-Attacken gegen den süddeutschen Bezahldienst-Spezialist Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) gegeben hat, deren einziges Ziel ein fallender Aktienkurs war, kämpft die Aktie im laufenden Aufwärtstrend damit, die Notierungen über 100,- EUR wieder nachhaltig hinter sich zu lassen und in Folge das Allzeithoch von 110,- EUR wieder zu erreichen. Im positiven Börsenumfeld sind die Chancen steigender Notierungen deutlich größer als für fallende Notierungen, zumal nennenswerte Widerstände derzeit nicht in Sicht sind. Auch wirtschaftlich positive Impuls sendet Wirecard nahezu täglich:

Erst gestern konnte der Finanztechnologieriese seine Zusammenarbeit mit Qatar Airways im Bereich ,Alipay’ vertiefen. Qatar Airways betreibt die Qatar Duty Free (,QDF’)-Verkaufsstellen am Hamad International Airport (HIA) in Doha. Als hundertprozentige Tochter von Qatar Airways betreibt ,QDF’ über 90 einzigartige Einzelhandelsgeschäfte mit mehr als 185 Verkaufsstellen. Nach fünfjähriger erfolgreicher Zusammenarbeit mit Wirecard im Bereich der Zahlungsabwicklung haben Qatar Airways und Wirecard nun die Partnerschaft ausgeweitet, um vom weltweiten chinesischen Tourismusboom zu profitieren.

Aufgrund seiner luxuriösen Angebote und seines großen Markenportfolios ist ,QDF’ ein attraktives Shopping-Ziel für chinesische Touristen. Luxusgüter wie Handtaschen, Schuhe und Bekleidung sind die gefragtesten Produkte für die Reisenden. Durch die Akzeptanz von ,Alipay’-Zahlungen, Chinas beliebtester Bezahlmethode, spricht ,QDF’ eine große und schnell wachsende Zielgruppe an. Mit über 600 Millionen aktiven Nutzern in China hat sich ,Alipay’ als das weltweit größte mobile Bezahlnetzwerk, das gemessen am Transaktionsvolumen, einen Marktanteil von rund 54,1 % des chinesischen Mobile-Payment-Marktes gesichert.

Qatar Airways bietet tägliche Flüge nach Peking, Shanghai und Guangzhou, viermal wöchentlich nach Hangzhou sowie dreimal wöchentlich nach Chongqing und Chengdu. In den letzten Jahren hat der chinesische Outbound-Tourismus im Bundesstaat Katar kontinuierlich zugenommen und erreichte 2016 rund 135 Millionen Reisende. Im vergangenen Jahr erhielt der Bundesstaat Katar in China den Status ,Approved Destination Status’, wodurch er seine Tourismusdestinationen in China bewerben kann. Angesichts dieses Trends möchte Qatar Airways seinen chinesischen Gästen ihre vertraute Zahlungsmethode anbieten.

Zudem konnte Wirecard jüngst mit seinem Lösungspartner Travel Easy einen weiteren Kunden für ,Alipay’ gewinnen. Durch die Partnerschaft mit Travel Easy können europäische Händler ihr Spektrum an Value-Added-Services ausweiten, indem sie eine automatische 100-prozentige Rückerstattung der Mehrwertsteuer für chinesische Kunden an Verkaufsstellen integrieren.

Als neuen Kooperationspartner konnte MCM, die Traditionsmarke für Luxuswaren im Bereich Reisegepäck und Accessoires, gewonnen werden. Wirecard integriert hier ,Alipay’ über die Wirecard ,ePOS’-App in die vorhandene Bezahlinfrastruktur bei MCM. Für den stationären Handel wird die große Vielfalt an Bezahlmethoden und Mehrwertdiensten hier noch breiter gefächert.

Denn mit 520 Millionen aktiven Nutzern und über 175 Millionen Transaktionen pro Tag ist ,Alipay’ das weltweit größte mobile Zahlungsnetzwerk. Durch Wirecard können auch europäische Unternehmen von dieser Entwicklung profitieren und chinesischen Touristen die Gelegenheit bieten, ihre vertraute Zahlungsmethode zu nutzen. Dies stellt eine enorme Absatzmöglichkeit für Einzelhändler dar, wie bereits Erfahrungen anderer Wirecard-Kunden zeigen: Die Integration von ,Alipay’ als Bezahlmethode hat zu einem enormen Anstieg der Transaktionsvolumen mit Reisenden aus China geführt. Die Produkte von MCM sind besonders bei diesem Klientel sehr gefragt, denn das Einkaufen von Luxuswaren ist bei chinesischen Touristen besonders beliebt und bildet einen wichtigen Bestandteil ihres Urlaubs. Die 500 Filialen in 39 Ländern von MCM können ihren chinesischen Kunden nun mehr Zahlungskomfort sowie Mehrwertsteuer-Rückerstattungen in Echtzeit bieten.

Ralf Kern, Geschäftsführer bei Travel Easy, sagt: “Unser strategisches Ziel besteht darin, europäischen Einzelhändlern exklusive Einblicke in chinesische Zielgruppen zu liefern, und gleichzeitig chinesischen Kunden innovative wertschöpfende Dienste zu bieten. Weil das Bezahlen einer der Kernfaktoren beim Anziehen chinesischer Touristen ist, freuen wir uns sehr, mit einem so starken Partner wie Wirecard zusammenzuarbeiten.”

Stephan Ritzenhoff, Team Lead Partner Management bei Wirecard, fügt hinzu: “Chinesen sind Weltmeister im Reisen und daher ist das Potenzial für europäische Einzelhändler enorm. 2017 allein haben rund 12,4 Millionen chinesische Touristen Europa besucht. Wir freuen uns darauf, MCM dabei zu unterstützen, einen Schritt in Richtung digitalisiertes Bezahlen zu machen, indem wir MCM-Boutiquen mit einer fortschrittlichen, praktischen Bezahlmethode ausstatten. Für die Zukunft planen wir, unsere Zusammenarbeit mit Travel Easy auch auf weitere Bereiche auszuweiten.”

Auch in der Heimat von Wirecard entstehen neue Partnerschaften, wie z.B. mit dem deutschen Online-Gaming-Unternehmen Playa Games, die ab sofort bei der Zahlungsabwicklung auf Wirecard vertrauen. Der Spieleentwickler und Betreiber von browserbasierten und mobilen Games setzt ab jetzt bei Bezahlmethoden wie Kreditkartenzahlungen (Visa und Mastercard) und Paysafe, demnächst auch bei den Zahlarten Sofort Überweisung, Lastschrift und ,iDeal’ auf Wirecard. Somit sichert der führende globale Anbieter von digitaler Finanztechnologie den reibungslosen Ablauf von Zahlungsvorgängen und bietet Kreditkartenakzeptanz und Zahlungsabwicklung aus einer Hand.

Die über 50 Millionen Spieler von Shakes & Fidget, dem derzeit erfolgreichsten Spiel des Gaming-Unternehmens können bereits heute hiervon profitieren. Dass das Online-Game-Business stetig weiter wächst, zeigt eine VuMA-Umfrage: Allein 2,1 Millionen deutsche Game-Enthusiasten konsumieren täglich Spiele im Online-Sektor.

Das Spielen im Internet ist unter den 35- bis 49-Jährigen, deren Altersgruppe in Deutschland ca. 30,2 % ausmacht, besonders bliebt. Laut Statista soll der Branchen-Umsatz landesweit bis 2021 über 422 Millionen Euro betragen.

Thorsten Rohmann, COO von Playa Games, sagt: “Unser größtes Anliegen im Online-Game-Sektor besteht darin, unseren Kunden stetig die neuesten Technologien anbieten zu können und den besten Service zu garantieren. Dank Wirecard haben wir jetzt auch beim Zahlungsangebot das nächste Level erreicht.”

Boris Bongartz, Head of Sales Digital Goods bei Wirecard, fügt hinzu: “Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit Playa Games. Konsumenten von Online-Games sind eine anspruchsvolle und vor allem wachsende Zielgruppe. Wir sind froh, ihnen einen erstklassigen und sicheren Bezahlservice anzubieten”.

Die große Mehrheit der Analysten, die die Wirecard AG bewerten, begrüßen das rasante Wachstum des Konzerns. Rund 80 % von ihnen empfehlen die Aktie zum Kauf und 10 % würden die Aktien halten. Ebenfalls nur 10 % sehen keine großen Kurssteigerungen und würden deshalb eher verkaufen. Die Stimmung ist also gut und die vielen nationalen und internationalen Partnerschaften werden die Wirecard AG zukünftig signifikant stärken!

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Öffentliche Verwaltungen in digitaler Transformation: Wirecard und Sodexo unterstützten aktiv

Die Digitalisierung von Zahlungsprozessen wird somit weiter voran getrieben und Wirecard und Sodexo setzen mit ihrer gemeinsamen Lösung einen Meilenstein in der digitalen Transformation von…

BildDurch die Kooperation von Wirecard (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) und Sodexo, Marktführer für Steuerungslösungen für die öffentliche Verwaltung, werden staatliche Leistungserbringungen der Kommunen deutlich vereinfacht. Die Partnerschaft unterstützt Jobcenter und Kommunen in der digitalen Transformation mit einem neuen elektronischen Gutschein. Hiermit werden die Anforderungen der Verwaltungen nach immer zielgerichteteren Lösungen umgesetzt.

Der elektronische Gutschein als neues Bezahlmedium bietet vielfältige Steuerungsmöglicheiten und bringt den beteiligten Leistungsträgern und Leistungsbeziehern beim Einkauf von täglichen Verbrauchsgütern eine deutliche Vereinfachung.

Modern und komfortabel – die neue Bezahllösung reduziert den komplexen Prozess der Leistungserbringung um ein Vielfaches. Entwickelt wurde der elektronische Gutschein insbesondere für alle Leistungsträger aus den Bereichen ,SGB II’ und ,SGB XII’ als auch weitere staatliche Institutionen und Rechtskreise.

Wirecard und Sodexo unterstützen ebenso den Handel mit einer enormen Prozessvereinfachung durch eine speziell konzipierte Kassenintegration. Der Handelsverband Deutschland (,HDE’), die Spitzenorganisation des deutschen Einzelhandels, begrüßt und unterstützt die Digitalisierung von Sozialgutscheinen durch offene Systeme. Hierdurch können sowohl große Händler als auch der fragmentierte Einzelhandel in Deutschland gleichermaßen eingebunden werden.

Die Digitalisierung von Zahlungsprozessen wird somit weiter voran getrieben und Wirecard und Sodexo setzen mit ihrer gemeinsamen Lösung einen Meilenstein in der digitalen Transformation von Verwaltungslösungen.

“Zeitgemäße digitale Bezahllösungen vereinfachen die staatliche Leistungserbringung. In der Kooperation mit Wirecard stärken wir unser Profil als führender Dienstleister für effiziente Steuerungssysteme, senken staatliche Transaktionskosten und liefern einen wertvollen Beitrag zur Entlastung der Verwaltung”, erörterte Ulrike Zädow, Geschäftsführerin von Sodexo.

Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard ergänzte: “Als führender internationaler Treiber der Digitalisierung von Zahlungsprozessen streben wir an, dass nicht nur andere Unternehmen, sondern auch der öffentliche Sektor von unserer Expertise profitiert. Wir sind stolz über diese Ausweitung unserer Kooperation, die ab jetzt in einzelnen Schritten in ganz Deutschland ausgerollt wird.”

Die Aktionäre begrüßen das permanente Wachstum des Konzerns und ließen die Aktie seit dem 02. März um rund 12 %, von etwa 91,50 EUR auf 102,35 EUR, ansteigen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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email : info@js-research.de

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