Fraunhofer-Software: Visualisierungen für eine effiziente Stadtplanung

Bürgerbeteiligung sichert Akzeptanz neuer Projekte

BildStadtplanung in Zeiten der Smart City ist dann erfolgversprechend, wenn sie alle Beteiligten digital und unkompliziert einbezieht. Das Fraunhofer IGD hat zwei Systeme zur digitalen Stadtplanung entwickelt, die nach Pilotphasen und Praxistests nun für den Einsatz in Kommunen zur Verfügung stehen.

Gerade in ländlicheren Gebieten sind alte Ortskerne durch sinkende Einwohnerzahlen, den demographischen Wandel und die Erschließung neuer Wohn- und Industrieflächen am Stadtrand vom Zerfall bedroht. Für eine wirksame Reaktivierung müssen Bewohner, Immobilieneigentümer und Politik nachhaltige und ressourcenschonende Ideen entwickeln, wie Altstädte erhalten und strukturell aufgewertet werden können.

Neues Leben für historische Innenstädte
Im Rahmen des Projekts AktVis hat das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD eine interaktive 3D-Webanwendung entwickelt, anhand derer Ideen zur Zukunftsgestaltung ausgetauscht und diskutiert werden können. Die Anwendung bereitet die vielfältigen Geodaten einer Kommune einheitlich auf und integriert sie in eine interaktive Visualisierungsumgebung. Das erhöht die Transparenz im gesamten Planungsprozess enorm und erleichtert die Kommunikation zwischen Stadtplaner, Architekten und Infrastrukturunternehmen sowie den Bürgern. Die realitätsgetreue Ansicht von Gebäuden und Straßenzügen über einen Multi-Touch-Tisch war auch Basis für Bürgerbeteiligungsgespräche in drei hessischen Kommunen, mit denen gemeinsam das interaktive Tool aufgebaut wurde. Nach Abschluss des BMBF-geförderten Projektes steht nun eine funktionstüchtige Endversion einer WebGIS-Anwendung für Planungsworkshops und Beteiligungsverfahren zur Verfügung, damit Baulücken, Leerstand und Modernisierungsstau in Ortskernen bald der Vergangenheit angehören. Sogar eine Wirtschaftlichkeits- und Baurechtsprüfung ist enthalten. So können Ideen live auf ihre Machbarkeit geprüft werden. Auch im Standortmarketing und der Wirtschaftsförderung kann das Tool zum Einsatz kommen.

Bürgerbeteiligung sichert Akzeptanz neuer Projekte
Im Rahmen des EU-Projektes smarticipate hat das Fraunhofer IGD eine Plattform entwickelt, mit der Bürger online Ideen für die Gestaltung der eigenen Nachbarschaft einreichen können. Durch die Anbindung an die Datenquellen der Stadtplanung bekommt der User direktes Feedback zur Umsetzbarkeit. Vorteil: die Stadtverwaltung beschäftigt sich nur mit den Fällen, die grundsätzlich durchführbar sind und später von den Anwohnern auch akzeptiert werden. Das Risiko von Fehlinvestitionen wird durch Einbeziehung der Anwohner bereits in der Entscheidungsfindungsphase verringert. Ergebnis ist ein intelligentes System, dessen anschauliche 3D-Visualisierungen und Feedback-Funktionen leicht zu bedienen sind. In Rom, London und Hamburg wurde die Anwendung an konkreten Fallbeispielen getestet. “Smarticipate kann man überall da einsetzen, wo man Bürgern die Chance geben möchte, dass ihre Vorschläge sofort mit einem Feedback beantwortet werden und da, wo die Verwaltung selber Prozesse automatisieren möchte”, resümiert Dr. Nicole Schubbe vom Hamburger Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung den Einsatz des Softwaretools. Die Hansestadt prüft derzeit, wie die Feedback-Funktion in das stadteigene Beteiligungsprogramm integriert werden kann. Smarticipate steht nach Abschluss der Projektlaufzeit nun als Plattform zur Verfügung. Kunden können die fertig programmierten Fallbeispiele lizensieren oder an der Entwicklung eigener Szenarien mitwirken. Für die finale Produktentwicklung und Vermarktung ist die Gründung eines Spin-Offs geplant – weitere Städte, unter anderem Wien, haben bereits Interesse an der Nutzung von smarticipate signalisiert.

Smart City – innovativ, digital und nachhaltig
Seine Anwendungen und Services rund um das Thema Intelligente Stadt präsentiert das Fraunhofer IGD im September auf der Messe INTERGEO in Stuttgart. Seine Kernkompetenz Visual Computing hilft bei der Optimierung von Infrastrukturen und sorgt für eine nachhaltige Entwicklung im städtischen Raum. Es entstehen intelligente Dienste für die digitale Stadtverwaltung, Sicherheit und Einsatzplanung, Umweltmonitoring, Steuerung und Analyse von Gebäuden, optimierte Verkehrsplanung und individualisierte Mobilität. Das Fraunhofer IGD entwickelt Technologien für die Datenintegration und -exploration, verarbeitet große Datenmengen in der Cloud und betreibet Big Data Analytics. Die Analyse von Sensordaten sowie die Ausführung und Optimierung von dreidimensionaler Visualisierung und Simulation gehören zum Portfolio.

Weitere Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/projekte/smarticipate-smart-open-data-services-and-impact-assessment-open-governance
www.smarticipate.eu
www.igd.fraunhofer.de/projekte/aktvis-aktivierung-von-flaechenpotenzialen-fuer-eine-siedlungsentwicklung-nach-innen
www.aktvis.de

Fraunhofer IGD – Anwendungen und Services für die Intelligente Stadt
– INTERGEO 2019, Stuttgart, 17.-19.09.2019
– Halle 1, Stand C1.076

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
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fon ..: +49 6151 155-146
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email : presse@igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die “Smart City” und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der “personalisierten Medizin”.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Buchankündigung: Handbuch IoT erscheint im Oktober – Gastautoren aus Wissenschaft und Wirtschaft willkommen

Oktober 2018: Die TREND-REPORT-Redaktion veröffentlicht mit dem “Handbuch Internet of Things” das vierte Werk der hauseigenen Open-Content-Reihe.

BildDas IoT ermöglicht die automatische Übertragung von Zustandsdaten realer Dinge in die virtuelle Welt, um dort weiterverarbeitet zu werden. Solche Daten können beispielsweise Informationen über die aktuelle Nutzung, den Verbrauch, aber auch über besondere Umweltbedingungen am Ort des “Things” sein. In einem IoT-Netzwerk kommunizieren auf diese Weise mehrere Dinge miteinander und weisen sich gegenseitig Aufgaben zu.

Das “Handbuch Internet of Things'” stellt Unternehmen die Konzepte rund um Smart Services und Plattformökonomie vor. Journalisten und Gastautoren aus Wissenschaft und Wirtschaft beschreiben hierzu etablierte Geschäftsmodelle und deren Auswirkungen auf Industrie und Gesellschaft. Die Autorengemeinschaft stellt innovative Entwicklungen und deren Anwendungspotenzial sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich vor und bietet neue Lösungs- und Denkansätze um IoT-Technologien gewinnbringend einzusetzen.

Das “Handbuch Internet of Things” wird mit einer Startauflage von 2.000 Exemplaren im ersten Oktober 2018 am deutschen Markt erscheinen.

Open-Content-Redaktionskonzept:

Das innovative Open-Content-Redaktionskonzept nutzt die Creative-Commons-Lizenz, um ein wirklich gemeinfreies und nachhaltiges Werk zu schaffen. Es ermöglicht dabei nicht nur den Autoren selbst, die Inhalte jederzeit zu überarbeiten und zu ergänzen. Die Nutzungsrechte werden an die Allgemeinheit abgetreten und die Texte kostenlos, uneingeschränkt und ohne “Schranken” zur Weiterverwendung bereitgestellt. So werden Multiplikatoren wie Journalisten, Blogger und Dozenten in die Lage versetzt, die Texte unproblematisch zu nutzen und eine virale Verbreitung über alle Kanäle wird erleichtert.
Die Quelle bzw. der Urheber und die Lizenz müssen dabei stets angegeben werden.

Handbuch Handel mit Zukunft

Bereits im Mai erschien mit dem Handbuch Handel mit Zukunft das dritte Werk der Open-Content-Reihe. Unter https://handbuch-handel.de/ steht das Buch sowohl als E-Paper als auch als Download zur Verfügung. Hinsichtlich Gestaltung und Einbindung verfolgt das Handbuch IoT ein analoges Konzept.

Gastautoren gesucht

Gastautoren sind herzlich eingeladen an dem Werk mitzuarbeiten. Weitere Informationen zum Werk und den Partizipationsmöglichkeiten finden sich auf der Projektseite: Weitere Informationen unter: https://www.handbuch-iot.de/

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Die ayway media GmbH hat als Herausgeber von TREND REPORT die erste Wirtschaftszeitung geschaffen, die Freie Inhalte generiert, veröffentlicht und im Web viral verbreitet.

So wird ein Mehrwert für die Leser geschaffen und erfolgreich wichtige Erkenntnisse durch die Philosophie der “Freien Inhalte” an Wirtschaft und Gesellschaft transportiert. Durch das innovative Redaktionskonzept lassen sich auch lange nach dem Erscheinungstermin alle Beiträge der Zeitung über das Internet stark viral weiter verbreiten.

Die Handbücher des Verlags folgen dem gleichen Prinzip und gehen Hand in Hand mit TREND REPORT. Die Wirtschaftszeitung begleitet regelmäßig das Handelsblatt als Supplement (Fremdbeilage).

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Hampleton Partners Artificial Intelligence Report: Der Wettlauf der großen IT-Player

Die Zahl der M&A-Transaktionen im Zusammenhang mit KI hat sich gegenüber dem Vorjahr eindrucksvoll erhöht. Unternehmen im Bereich der maschinellen Datenanalyse sind am stärksten nachgefragt.

BildDie größten IT-Unternehmen der Welt – Google, Apple, Microsoft, Intel, Facebook, Twitter und Salesforce – wollen in innovative Start-ups und Scale-ups rund um künstliche Intelligenz investieren, diese erwerben und absorbieren, so die Aussage des aktuellen Hampleton Partners Mergers & Acquisitions (M&A) Marktreports zu Artificial Intelligence. Das Beratungsunternehmen für Unternehmensverkauf stellt Interessenten seine Analysen kostenlos zur Verfügung.

Größe AI Markt, 1Q 2018 Deals und Internationalität
Insgesamt hat sich die Zahl der M&A-Transaktionen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz gegenüber dem Vorjahr eindrucksvoll erhöht. Besonders ermutigend für das langfristige Wachstum des Sektors und künftige Ausstiege ist die Höhe der VC-Investitionen mit Venture-unterstützten Early-Stage-AI-Unternehmen, die allein im ersten Quartal 2018 mehr als 1,9 Milliarden US-Dollar sichern. Diese Investitionen konzentrierten sich insbesondere auf Roboterautomatisierung, autonome Fahrzeuge und Predictive Analytics.

Die europäischen Erwerber befinden sich in einer starken Position im Artificial-Intelligence-Sektor, wobei die europäischen Ziele von 38 Prozent im ersten Halbjahr 2017 auf 44 Prozent im ersten Quartal 2018 gestiegen sind. Die hohe Zahl der europäischen M&A-Transaktionen ist ein Beweis für die Wettbewerbsfähigkeit Europas in der AI-Technologie und die jüngsten Zusagen der nationalen Regierungen, die AI-Entwicklung weiter zu unterstützen, sprechen für den Sektor, da die Gesamtgröße des AI-Marktes von 21,46 Milliarden Dollar im Jahr 2018 auf 190 Milliarden Dollar bei einer CAGR von 37 Prozent steigen wird.

Maschinelle Datenanalyse
Die drei wichtigsten AI-Subsektoren – maschinelle Datenanalyse, Verarbeitung natürlicher Sprache und Bildverarbeitung – haben in den letzten 24 Monaten beeindruckende Wachstumsraten erzielt. Dabei ist maschinelle Datenanalyse die Kategorie, die mit der Hälfte aller Transaktionen (49 Prozent) die meisten Käufer anzieht.

Die maschinelle Datenanalyse umfasst Business- und Datenanalysen, Prognosemodelle, Big Data Machine Learning, Statistikerkennung und Vorhersagen. Der größte Deal im Bereich der maschinellen Datenanalyse im ersten Quartal 2018 war die Übernahme von Flatiron Health durch Roche für 1,9 Milliarden US-Dollar. Der Wert dieses auf Onkologie fokussierten Unternehmens liegt darin, unstrukturierte Daten zu erfassen und mit EMR (Electronic Medical Records = elektronische Gesundheitsakte) zu kombinieren.

Industrielle Bildverarbeitung
Der nächstgrößte Sektor für AI-Akquisitionen ist die industrielle Bildverarbeitung mit 31 Prozent der Transaktionen in den letzten 24 Monaten. Video- und Bilderkennung sowie Bildanalyse expandieren in viele Bereiche, von der Werbung bis zur Robotik und von der physischen Sicherheit bis zur Gesundheitsanalyse. Ein aktiver Käufer in diesem Sektor ist der chinesische Technologiekonzern Baidu, der das US-Start-Up xPerception erwirbt. Durch Objekterkennung und Tiefenwahrnehmungstechnologie soll es ihm beim Aufbau seiner autonomen Fahr- und Augmented-Reality-Bemühungen helfen.

Heiko Garrelfs, Director bei Hampleton Partners, kommentiert die aktuelle Analyse: “Es ist aufschlussreich zu sehen, dass Unternehmen der maschinellen Datenanalyse am stärksten von Käufern angesprochen werden. Das erste Quartal 2018 übertrifft dabei das erste Halbjahr 2017. Die IT-Giganten verstehen die Bedeutung der künstlichen Intelligenz für die Datenanalyse, die durch große Datenmengen und günstige, leicht verfügbare und skalierbare Rechenleistung ermöglicht wird und die in Kombination ihr Geschäft grundlegend verändern.”

“Das verspricht eine Zukunft, die durch anhaltend aggressive AI-Akquisitionen von Technologie-Giganten untermauert wird. Eine Richtung, die kürzlich von Google CEO Sundar Pichai deutlich gemacht wurde, der Google jetzt als ,AI first’ Unternehmen bezeichnet und behauptet, dass AI mehr für die Menschheit tun wird als Feuer oder Strom. Das bedeutet, dass AI neue Möglichkeiten in allen Sektoren schafft und die nächste Stufe des globalen Wachstums vorantreibt.”

“Artificial Intelligence M&A-Report” kostenlos herunterladen
Die Reports der internationalen Beratungsfirma Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung. Der aktuelle “Artificial Intelligence-M&A Report” kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://hampletonpartners.com/report/artificial-intelligence/2018-de

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Hinweis für Redakteure:
Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) zusammengestellt.

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Über:

Hampleton Partners
Frau Fatma Khanjar
Woodstock Street 17
W1C 2AJ London
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fon ..: +44 7590 476702
web ..: http://www.hampletonpartners.com/de/
email : fatma@hampletonpartners.com

Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A-Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services. Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

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Hampleton Partners Tech M&A Prognose sieht eine Branche in Bewegung

Disruptive Technologien zwingen Unternehmen dazu, durch M&A innovativ und am Puls der Zeit zu bleiben / Private Equity Fonds sind verstärkt aktiv

BildIn seiner aktuellen Marktanalyse “Tech M&A 2020 Outlook” zeigt das
international tätige M&A-Beratungsunternehmen Hampleton Partners,
dass traditionelle Unternehmen weiterhin durch das rasante Tempo bei
technologischen Innovationen unter Druck stehen und dieses Phänomen
den Tech M&A-Markt in Bewegung halten wird. Zudem wagen die
Spezialisten für Übernahmen und Fusionen (M&A) einen generellen
Ausblick auf die kommenden zwei Jahre in der Technologiebranche. Sie
sehen in ihrer Analyse einen insgesamt zyklischen Abwärtstrend im
Hinblick auf die Transaktionsvolumina und -werte rund um Tech M&A,
wobei mit einer Erholung bei Transaktionsvolumina zur rechnen ist.
Zudem zeigt sich verstärkt Aktivität seitens privater
Beteiligungskapitalgesellschaften. Die aktuelle Marktanalyse
beleuchtet acht Sektoren – Automotive, digitales Marketing,
E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Healthtech,
Hightech-Industrie/Industrie 4.0 sowie IT-Services und steht
Interessierten kostenlos zur Verfügung.

M&A für die Wettbewerbsfähigkeit
Traditionelle Unternehmen stehen unter Druck und müssen auf
Übernahmen und Fusionen setzen, um nicht abgehängt zu werden. Konkret
geht es für sie darum neue Technologien wie Blockchain, Artificial
Intelligence (AI), Machine Learning, Internet of Things (IoT), Big
Data und Möglichkeiten der Cloud in ihr Produkt- und Serviceangebot
zu integrieren und zu vermeiden, von neuen Mitbewerbern am Markt
überholt zu werden.

“Der technologische und daraus resultierende Verhaltens- und
Sozialwandel zwingt etablierte Unternehmen in Branchen wie
Finanzdienstleistungen, Automobil, Gesundheitswesen und
High-Tech-Industrie, Unternehmen zu erwerben und zu integrieren, die
führend in den Bereichen Artificial Intelligence, Blockchain,
Cybersicherheit und vielen anderen Technologien sind, um
sicherzustellen, dass sie relevant bleiben und neue Produkte und
Dienstleistungen schnell auf den Markt bringen können. Die
Alternative wäre nur, abgehängt zu werden”, analysiert Miro Parizek,
Gründer und Principal Partner bei Hampleton Partners.

Privat Equity auf dem Vormarsch
Die Konsequenz für den M&A-Markt sind steigende strategische
Dealbewertungen für disruptive, junge und skalierbare
Technologieunternehmen. Vor allem in den Bereichen Automotive,
HealthTech, Digital Marketing und Enterprise Software & SaaS
prognostizieren die Experten steigenden Bewertungen. Zudem nehmen die
Aktivitäten von Private Equity und deren Portfoliounternehmen im
Vergleich zu strategischen Investoren zu.

Private-Equity-Firmen – die über mehr Barmittel als je zuvor verfügen
– und ihre Portfoliounternehmen schlossen im Jahr 2017 insgesamt 882
Transaktionen ab, das sind mehr als ein Viertel (26 Prozent) aller
M&A-Transaktionen. Und solche Firmen werden zunehmend in Mega-Deals
präsent, wie zum Beispiel bei der Übernahme von Skandinaviens größtem
Zahlungsanbieter, Nets A/S, für 5,3 Milliarden Dollar durch ein
Konsortium unter Führung des US-Buyout-Unternehmens Hellman &
Friedman LLC. Dies alles geschieht trotz eines insgesamt zyklischen
Abwärtstrends des Transaktionsvolumens und des ausgewiesenen
Gesamtwertes von 4,043 Mrd. USD und 506 Mrd. USD im Jahr 2016 auf
3,441 Mrd. USD und 325 Mrd. USD im Jahr 2017.

Man sieht den kommenden Monaten und Jahren zuversichtlich entgegen.
Miro Parizek: “Trotz der Verlangsamung in der zweiten Hälfte des
vergangenen Jahres sind die Aussichten für die nahe Zukunft insgesamt
sehr positiv, da die anhaltenden technologischen Neuerungen
etablierte Anbieter und neue Marktteilnehmer dazu zwingen, innovativ
zu sein und über Tech M&A wettbewerbsfähig zu bleiben.”

“Tech M&A 2020 Outlook” kostenlos herunterladen
Die Reports der internationalen Beratungsfirma Hampleton Partners
unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im
Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller
eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt
Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung. Der
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Aus eins plus eins mach viel

Big data und vor allem die Aufbereitung beschäftigt die Marketingabteilungen rund um den Globus. Wer innovative Lösungen wie zum Beispiel Nexalogy, bald gemeinsam mit Datametrex bietet, könnte zu den

“Put your retail data to work for you”, schreibt Datametrex AI in einem Flyer für potenzielle Kunden. Die “eingesammelten” Daten über Kunden zu noch besseren Geschäften zu nutzen, das ist sicherlich das Anliegen vieler Unternehmer und Marketing-Strategen. Da kann es gerade recht kommen, wenn IT-Gesellschaften dafür Lösungen ausarbeiten. Zu den aufstrebenden Gesellschaften in diesem Segment gehört unter anderen Nexalogy Environics. Das Unternehmen aus Montreal bietet weltweit Kunden Lösungen mit ausgefeilten Algorithmen schwache Signale in unstrukturierten Texten auf Zusammenhänge zu untersuchen. Dies ist insbesondere in sozialen Netzwerken der Fall. So können für Konzerne, aber auch Organisationen und Regierungsstellen ansonsten verdeckte Verbindungen ausfindig gemacht werden. Dies kann unter anderem Käufer- oder andere Adressatenschichten neu aufbohren oder gezielter Werbung vorbereiten helfen.

Bisher war Nexalogy ein nicht börsennotiertes Software-Unternehmen. Doch jüngst haben sich Datametrex AI aus Toronto (ISIN: CA3000801082, WKN: A2DYN5), ehemals Everfront Ventures (Ende September änderte sich daher das Trading-Symbol auf der TSX Venture Exchange von “EVC” auf “DM” ), die eben auch in diesem Segment arbeiten, und Nexalogy auf eine Übernahme geeinigt. Damit wird das Potenzial des Nexalogy-Know-Hows auch für Anleger greifbarer. Die Übernahme soll nach den jüngsten Plänen zum 20. November abgeschlossen werden. Möglicherweise könnte dies noch eine gute Gelegenheit zum Einstieg bedeuten. Doch interessierte Investoren dürfen nicht übersehen, dass das Geschäft noch am Anfang steht. Auch nach dem Zusammenschluss handelt es sich um eine Aktie mit vergleichsweise geringer Marktkapitalisierung. Die Datametrex AI-Aktie ist daher zwar aufgrund des aktuell als positiv zu bezeichnenden Chance-Risiko-Verhältnisses als Depotbeimischung sehr gut geeignet. Jedoch sollte aufgrund der – aus heutiger Sicht als gering einzuschätzenden – Möglichkeit eines Totalverlusts der Einsatz begrenzt bleiben.

Das positive Chance-Risiko-Verhältnis eines Börsenengagements ergibt sich nicht zuletzt aus den Marktgegebenheiten und Aussichten. Dass die sozialen Netzwerke das Kaufverhalten mit Tendenz nach oben beeinflussen, zeigte jüngst eine aktuelle Umfrage von Yes Lifecycle Marketing unter jungen Käufern. So gaben 44 Prozent an, dass Instagram die Kaufentscheidung lenkt. Für 21 Prozent war es Snapchat und 32 Prozent ließen sich von YouTube beeinflussen. Dies zeigt warum der Markt für die Analyse in den Sozialen Netzwerken, wie Nexalogy sie anbietet, enorm wächst.

Beispielsweise in Westeuropa soll der Markt für Big Data und Buisness Analytics um zehn Prozent auf rund 34 Milliarden US-Dollar ansteigen. Mit zirka 9,2 Prozent Wachstum rechnet das Marktforschungsinstitut IDC jährlich. Im globalen Durchschnitt ist das Wachstum etwas höher, nämlich bei etwa 12 Prozent. Der Markt für diese Art von Business Intelligence wird global voraussichtlich bis zu 5,4 Milliarden US-Dollar bis 2020 wachsen.Verantwortlich dafür seien besonders Banken und die fertigende Industrie. Die Technologien mit dem größten Wachstumspotenzial sind laut IDC kognitive Software-Plattformen und nicht-rationale analytische Datenspeicher. Die Marktforscher prognostizieren ein durchschnittliches jährliches Wachstum von knapp 40 Prozent.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Redaktionsbüro
Frau Ingrid Heinritzi
Kapellenweg 1b
83024 Rosenheim
Deutschland

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web ..: https://goldundrohstoffe.jimdo.com/
email : 0803117995@t-online.de

. Die “eingesammelten” Daten über Kunden zu noch besseren Geschäften zu nutzen, das ist sicherlich das Anliegen vieler Unternehmer und Marketing-Strategen. Da kann es gerade recht kommen, wenn IT-Gesellschaften dafür Lösungen ausarbeiten. Zu den aufstrebenden Gesellschaften in diesem Segment gehört unter anderen Nexalogy Environics.

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Daten – eine Art von Rohstoff

In unserer vernetzten Welt mit immer schneller wachsenden Datenbergen helfen intelligente IT-Lösungen den Unternehmen bessere Entscheidungen zu treffen. So wie von Everfront Ventures

Durch das Internet und durch soziale Netzwerke, wie etwa Twitter, wächst die verfügbare Datenmenge ins Unermessliche. Um mit der Informationsflut (“Big Data”) fertig zu werden und daraus einen Nutzen für das eigene Unternehmen zu ziehen, sind Spezialisten notwendig. Zu diesen Spezialisten zählt auch die kanadische Holdinggesellschaft Everfront Ventures.

Ihre Tochtergesellschaft ist die Datametrex Limited, ein Unternehmen, das sich mit Cloud-basierter Sammlung und Analyse von Daten beschäftigt. Ziel ist es die Art und Weise, wie Geschäfte geführt werden, zu revolutionieren. Dazu kommt nun die Zusammenarbeit mit Nexalogy, einem Unternehmen, das tiefe Einblicke in die Daten der Social Media-Welt möglich macht. Dies gelingt mit sogenannten Clustering-Algorithmen. Das sind Verfahren zur Entdeckung von Ähnlichkeitsstrukturen in großen Datenbeständen.

Big-Data-Analysen, wie sie Nexalogy anbietet, sind in der digitalisierten Welt nicht mehr wegzudenken, denn wer schnell und zielgerichtet Daten auswerten kann, dem bietet sich in der Geschäftswelt die Chance Wettbewerbsvorteile zu erlangen und damit der Konkurrenz ein Schnippchen zu schlagen. Kosteneinsparungen, Prozessoptimierungen oder die Entstehung neuer Geschäftsmodelle geschehen so mit Hilfe neuester Techniken der Digitalisierung.

Denn Daten sind ein Schatz, der gefiltert werden muss und aus dem dann Empfehlungen abgeleitet werden können. Die Präsenz in den sozialen Medien ist heute ein wichtiges Gut. Und die Datenmenge in den sozialen Medien wächst noch immer explosionsartig an. Die Handlungsempfehlungen für die Zukunft sind das Salz in der Suppe. Darum kümmert sich Nexalogy.

Durch seine patentierten semantischen Clustering-Algorithmen werden schwache Signale im unstrukturierten Text, die nicht über die traditionelle Business Intelligence-Technologie verfügbar sind, erkannt. Diese Technologie macht Daten relevanter und sie ist die fehlende Verbindung bei der Bereitstellung umsetzbarer, sozialer Medien-Intelligenz für Regierungen und Unternehmen auf der ganzen Welt in den Bereichen Sicherheit, Marketing und Gesamtoperationen. Das Unternehmen hat sich mit Organisationen und Regierungsbehörden große wiederkehrende Verträge gesichert und im nächsten Jahr einen Umsatz im Multi-Millionen-Dollar-Bereich prognostiziert.

Ein Patent besteht bereits und ein zweites Patent steht in Kanada und in den USA kurz vor der Erteilung der Genehmigung. Mit Service- und Softwarepaketen verdient also Nexalogy. In 2017 sollte sich, so das Unternehmen, der Verkauf von Lizenzen als ein wichtiger Treiber für das Einkommen erweisen.

Damit wird die Zukunft spannend in dem Bereich für Analytics, künstliche Intelligenz, Big-Data-Forschungsthemen und es wird wohl noch einige interessante Firmenübernahmen geben. So wie eben bei Nexalogy durch Everfront Ventures und dessen hundertprozentigen Tochtergesellschaft Datametrex Limited. Noch dieses Jahr soll die Übernahme unter Dach und Fach sein. Damit ist das Know-how der bisher nicht börsennotierten Nexalogy jetzt auch über die Everfront Ventures-Aktie für Anleger zugänglich.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Die Rolle von HR in der Digitalen Transformation und die Frage: Fressen oder gefressen werden?

Kein Thema ist in den Vorstandsetagen derzeit so präsent wie die Digitalisierung. HR ist hier kaum eingebunden. Bitter, denn Digitale Transformation ist vor allem eins: Organisationsentwicklung.

BildWas ist eine Digitale Transformation?

In jedem Fall mehr als ein IT Thema. Oft wird die Digitalisierung rein technisch verstanden und pauschal mit der Entwicklung einer neuen App oder “Wir führen jetzt ein neues CRM System ein.” gleichgestellt.
Die Digitale Transformation ist vor allem eins: die strategische Neuausrichtung des Unternehmens, des gesamten Geschäftsmodells. Ausgangspunkt dieser massiven digitalen Veränderungen ist ein sich veränderndes Kundenverhalten.
Die digitalen Veränderungen finden nicht isoliert statt, sondern betreffen alle Unternehmensbereiche – vom Marketing über den Vertrieb bis zum Controlling und natürlich auch HR. Folglich betrifft die Digitale Transformationen alle Mitarbeiter.

Was sind die Herausforderungen des digitalen Wandels?

Jeder von uns kennt diese Herausforderungen durch das eigene Verhalten als Konsument. Wann haben Sie beispielsweise zum letzten Mal eine kostenpflichtige SMS versendet?
Noch vor Jahren die Cash-Cow deutscher Telekommunikationsunternehmen, gehört dieses Geschäftsmodell längst der Vergangenheit an. Von diesen Beispielen gibt es unzählige – über alle Branchen hinweg.
Die Digitalisierung geht mit einer fundamentalen Veränderung der Kundenbedürfnisse und des Kundenverhaltens einher. Eine Entwicklung wie eine Monsterwelle, die unaufhaltsam auf die Unternehmen zurollt.

Was hat HR damit zu tun?

Die Digitale Transformation betrifft alle Mitarbeiter und Unternehmensbereiche. Ohne Mitarbeiter kein Wandel. Ohne Wandel keine Digitale Transformation.
Diese Tatsache bietet HR die einmalige Möglichkeit, sich des Themas anzunehmen und sich als Gestalter des Wandels (Change Agent) zu positionieren – denn Digitale Transformation ist vor allem eins: Organisationsentwicklung.
Digitalisierung ermöglicht und erfordert völlig neue Formen der Interaktion mit den externen Kunden. Die hierfür notwendige Kompetenzen sind oft nicht oder nur unzureichend im Unternehmen vorhanden. Personalentwicklung bekommt hierdurch einen völlig neuen Stellenwert bei der Umsetzung der digitalen Unternehmensstrategie.
Sind dann Grenzen der Entwicklung erreicht, sind Kernkompetenzen von HR, wie Recruiting und auch ein geeignetes Trennungsmanagement, gefragt.
Neben diesen klassischen HR Aufgaben gilt es, den digitalen Wandel so zu gestalten, dass die Mitarbeiter ihn nicht nur rational verstehen sondern auch emotional mitgehen. Eine sehr anspruchsvolle und spannende Aufgabe für HR.

Was kann HR beitragen?

Digitale Geschäftsmodelle benötigen neue Formen der Zusammenarbeit und clevere Methoden, um sich schnell auf verändernde Marktbedingungen einstellen zu können. Und eine agile und innovative Organisation. Wir nennen diese Arbeitsform “New Way of Working”.
Das Neue dabei ist die Art der Entscheidungsfindung und die Einbeziehung der Mitarbeiter. Entscheidungen werden nicht mehr vom Chef-Chef vorgegeben (top-down) und unten in der Hierarchiepyramide halbherzig umgesetzt, sondern unter Beteiligung der Mitarbeiter (bottom-up) gemeinsam entwickelt und zum Leben erweckt.
Das treibt eigene Innovation voran und fördert die Agilität in der Organisation. Mit kurzen Zyklen, schnellen Lernkurven und durch Prototyping wird die Veränderung für Kunden und Mitarbeiter erlebbar. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg jeder digitalen Transformation.
Die Verantwortung, aber auch Herausforderung diese neuen Arbeitsweisen und Kompetenzen im Unternehmen zu verankern, liegt bei HR.
Zweifelsohne eine große Verantwortung – aber vor allem auch eine große Chance! HR hat die einmalige Möglichkeit, sich als Gestalter und darüberhinaus als interner Berater im Unternehmen zu positionieren.
Proaktives Verhalten wird durch die Geschäftsführung wertgeschätzt und bewirkt, dass HR bei der Gestaltung der Unternehmensstrategie zukünftig mit am Tisch sitzt.

Welche Kompetenzen benötigt HR hierzu?

Die notwendigen Voraussetzungen sind neben Methodenkompetenz, Kreativität, Agilität, Veränderungsfähigkeit vor allem eins: Mut. Mut, Verantwortung zu übernehmen.
HR muss nicht zum Experten für alle Business-Themen werden, sondern unterstützt die Fachexperten mit modernen Methoden wie Design Thinking oder Customer Experience Design bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. HR befähigt Teams und Führungskräfte in der interaktiven Zusammenarbeit, moderiert Gruppen und unterstützt die Veränderungen interner digitaler Arbeitsabläufe in allen Unternehmensbereichen.

HR kann sich durch die eigene Transformation zum digitalen Gestalter als interner Dienstleister profilieren und dadurch unabkömmlich machen. Ohne diese aktive und gestaltende Interpretation der eigenen Rolle wird es zunehmend schwerer für HR nicht unter die digitalen Räder zu kommen. Bereiche wie Marketing und Vertrieb sind schon längst unterwegs in Sachen Digitalisierung. Daher bleibt die Frage offen: Fressen oder gefressen werden. Am Ende liegt es an HR selbst.

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Deutsche Unternehmen sind nur Durchschnitt in der Datenanalyse

Iron Mountain und PwC führen neuen Index ein, mit dessen Hilfe Unternehmen ihre Datenanalyse-Fähigkeiten bewerten können

BildDer Informationsmanagement-Dienstleister Iron Mountain stellt gemeinsam mit PricewaterhouseCoopers (PwC) den Informationswert-Index vor, mit dessen Hilfe Unternehmen bewerten können, wie gut sie ihre Informationen gewinnbringend einsetzen. Dieser neue Vergleichsindex ist eine Fortschreibung des seit 2012 jährlich präsentierten Index zum Informationsrisiko, bei dem es um den Schutz von Informationen ging. Bei der diesjährigen Befragung zum Informationswert-Index wurden 1.800 Manager aus Europa und Nordamerika befragt. Deutsche Unternehmen schneiden in der Studie mit 48 Punkten (100 stellt den Idealwert dar) nur durchschnittlich ab. Die Selbsteinschätzung der deutschen Manager steht dazu im Widerspruch: es glauben 70 Prozent der Führungskräfte, dass sie ihre Informationen bereits optimal ausschöpfen.

“Die drei früheren Studien befassten sich damit, wie effektiv Unternehmen ihre Informationen verwalten, um Risiken zu minimieren. Als Reaktion auf die Sorge vieler Befragter, dass die unzureichende Nutzbarmachung von Informationen ebenfalls ein großes Risiko für Unternehmen darstellt, richtet die diesjährige Studie ihr Augenmerk verstärkt auf die Frage, wie gut Unternehmen ihre Informationen zu ihrem Wettbewerbsvorteil einsetzen.”, erklärt Hans-Günter Börgmann, Geschäftsführer der Iron Mountain Deutschland GmbH.

In der Studie wurden insgesamt 1.800 leitende Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen (über 250 Angestellte) und Großunternehmen (über 2.500 Angestellte) befragt, bei denen eine gleichmäßige Verteilung auf Europa und Nordamerika vorliegt.

Deutschland mit 48 Punkten nur Durchschnitt bei Datenanalyse

Die Studienergebnisse wurden dazu verwendet, den Informationswert-Index zu erstellen. Dieser misst, wie gut unterschiedliche Unternehmen in verschiedenen Ländern ihre Informationen als Wettbewerbsvorteil nutzen. Eine Punktzahl von 100 stellt den Idealwert dar. Das bedeutet, dass Unternehmen von ihren Informationen optimal profitieren.

An der Spitze des Informationswert-Index stehen US-amerikanische Unternehmen mit 56,7 Punkten, gefolgt von kanadischen Unternehmen (49,2 Punkte). Die Niederlande schneiden unter den europäischen Unternehmen am besten ab (48,3 Punkte), danach erst folgt Deutschland mit 48 Punkten. Spanien steht mit 46,6 Punkten knapp hinter Frankreich und dem Vereinigten Königreich (beide 46,9 Punkte) an letzter Position.

Der Durchschnittswert von 50,1 (47,3 für Europa und 52,9 für Nordamerika) legt nahe, dass die breite Mehrheit der Unternehmen – unabhängig von ihrer Größe, Lage und Branche – noch einen langen Weg vor sich hat, bevor sie den vollen Wert aus ihren Informationen fördern kann.
Die Ergebnisse zeigen ebenfalls, dass viele Führungskräfte (70 Prozent) in deutschen Unternehmen glauben, ihre Informationen bereits optimal auszuschöpfen. Ein Blick auf die in Unternehmen eingesetzten Ressourcen lässt die Situation jedoch ganz anders aussehen.

Jedes vierte deutsche Unternehmen arbeitet ohne Datenanalyst

Jeder fünfte Befragte (22 Prozent) aus Deutschland gab an, keinen Datenanalysten zu beschäftigen, um den vollen Wert aus Informationen zu fördern. Bei 19 Prozent fehlt es an den nötigen Fähigkeiten zur Dateninterpretation, um Informationen in entscheidungsreife Fakten, gezielte Marketing-Kampagnen und verbesserte Prozesse umzuwandeln, die einen Return on Investment liefern.

Zudem sind nur vier Prozent der Unternehmen in der Lage, ihre Informationen gewinnbringend einzusetzen. Mehr als einem Drittel (36 Prozent) fehlen dazu die nötigen Instrumente und Fähigkeiten. Als Folge davon erlangen 43 Prozent der befragten europäischen und nordamerikanischen Unternehmen nur wenig Nutzen aus ihren Informationen; 23 Prozent erhalten keinerlei Nutzen.

“Die digitale Vernetzung verändert unsere Wirtschaftswelt nachhaltig. Der Kampf um die industriellen Spitzenplätze wird zunehmend in der digitalen und nicht in der realen Welt gewonnen. Deshalb ist die optimale Nutzung und Steuerung von Informationen in Unternehmen geschäftsentscheidend. Ein einfaches Beispiel sind Kundendaten: Mithilfe von intelligenten Datenanalysen lässt sich das Kaufverhalten von Kunden auswerten. Dadurch kann man Kunden individuelle Angebote zukommen lassen und so den Umsatz steigern. Unsere Studie zeigt, dass Unternehmen noch viel Arbeit vor sich haben und lernen müssen, sich die richtigen Fähigkeiten in der Datenanalyse anzueignen, um in Zukunft mit der Konkurrenz Schritt halten zu können.”, sagt Hans-Günter Börgmann

Joachim Mohs, IT-Experte bei PwC sagt, dass Informationen das am meisten unterschätzte Wirtschaftsgut in der Geschäftswelt sind:
“Jedes Geschäft mit einem Kunden und jede Interaktion mit einem Interessensvertreter liefert wertvolle Marktinformationen, Kundeninformationen sowie Raum für Innovation und potenziellen Gewinn.”
“Noch zeigt unser Informationswert-Index, dass nur vier Prozent der Unternehmen ihre Datenbestände regelrecht auspressen, um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Wenn es um das Thema Informationsmanagement geht, ist vielen der weltweit führenden Organisationen nicht klar, welche Werte in ihren Datenbeständen schlummern. Sie versuchen auch nicht, es herauszufinden.”

Eine Zusammenfassung des Berichts, Seizing the information advantage: How organisations can unlock value and insight of the information they hold’ ist hier abrufbar: www.ironmountain.de/pwc

[1] Iron Mountain und PwC befragten 1.800 hochrangige Teilnehmer aus einer breiten Auswahl an Branchen (Energie, Finanzen, Recht, Fertigung, Gesundheitswesen (nur USA), Versicherungen, Pharma) in Nordamerika (USA und Kanada) sowie in fünf EU-Staaten (Frankreich, Deutschland, Spanien, die Niederlande und das Vereinigte Königreich). Die Antworten des 36-teiligen Fragebogens bilden die Basis für den Informationswert-Index. PwC und Iron Mountain betrachten diese Aussagen als Erklärung für die herrschende Unternehmenskultur (Governance and Culture) und technischen Fähigkeiten (Skills and Tools) sowie die damit verbundenen Vorteile, die dem jeweiligen Unternehmen einen Informationsvorsprung geben.

Über:

Iron Mountain Deutschland GmbH
Frau Lena Peinemann
Hindenburgstraße 162
22297 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 52108-182
web ..: http://www.ironmountain.de
email : lpeinemann@ironmountain.de

Iron Mountain ist ein führender Dienstleister für Lösungen im Bereich Informationsmanagement. Die mehr als 1.000 gesicherten Archivcenter des in 36 Ländern tätigen Unternehmens umfassen 6 Millionen Quadratmeter. Iron Mountain kümmert sich um die Archivierung, Sicherung, Verwaltung und Wiederherstellung von physischen und digitalen Firmenunterlagen, Daten und Datenträgern, um Organisationen bei der Compliance-gerechten Aufbewahrung ihrer Dokumente, der Reduzierung ihrer Lagerkosten und der effizienteren Nutzung ihrer Informationen zu unterstützen. 1951 gegründet, speichert und sichert Iron Mountain Milliarden von Informationen, darunter Geschäftsdokumente, Backup-Bänder, elektronische Akten und medizinische Daten.

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80336 München

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Big Data als Chance nutzen

Herausforderungen von Industrie 4.0 und hochskalierbarer Datenerfassung. Neben Daten muss auch die Infrastruktur geschützt werden. IfKom und NRW-Landtagsabgeordneter Thorsten Schick nehmen Stellung.

BildDie Erhebung und Analyse großer Datenmengen ist in vielen Unternehmen bereits gängige Praxis. Mit der zunehmenden Digitalisierung werden auch in der Industrie Big-Data-Analysen zum festen Bestandteil von Unternehmensprozessen. Damit treten jedoch neue Herausforderungen auf den Plan, die sowohl den technischen Umgang mit großen Datenmengen als auch Datenschutz und Datensicherheit betreffen. Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) sehen große Chancen für die datenbasierte Planung und Steuerung von Geschäftsprozessen, weisen aber auch auf die erforderlichen Rahmenbedingungen hin, die insbesondere Datenschutz und Sicherheit betreffen.
Thorsten Schick, für die CDU im Landtag von Nordrhein-Westfalen, erklärt dazu: “Wir wollen als Politiker Geschäftsmodelle im Umfeld von Industrie 4.0 und Big Data fördern, die die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken. Der Nutzen von Big Data im Zusammenhang mit dem Thema Industrie 4.0 ist auch von den rechtlichen Rahmenbedingungen abhängig, die wir als Gesetzgeber setzen. Sicherlich muss mit personengebundenen Daten anders verfahren werden als mit technischen Daten. Personengebundene Daten müssen aber auch verwendet werden dürfen, wenn sie hinreichend anonymisiert oder pseudoanonymisiert sind. Hierbei gilt es, die schutzwürdigen Daten auch zu schützen und dennoch die durchaus sinnvollen Anwendungen von Big-Data-Geschäftsmodellen zu ermöglichen.”

Infrastruktur schützen

Die IfKom weisen darauf hin, dass die Datensicherheit und die IT-Sicherheit gerade im Zusammenhang mit Industrie 4.0 eine nicht zu unterschätzende Herausforderung darstellt. Wenn sich nicht nur Produktionsmaschinen untereinander verständigen, sondern theoretisch alle Geräte miteinander verbunden sein könnten, wächst auch das Risiko eines Angriffs oder sogar eines Datenverlustes. Daher müssen Unternehmen nicht nur ihre Daten selbst schützen, sondern auch ihre Infrastruktur.

Thorsten Schick sieht die Verantwortung für die IT-Sicherheit zwar in erster Linie bei den Unternehmen. Dennoch müssen auch die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um einen höchstmöglichen Schutz zu erreichen. Beispielsweise diene das neue IT-Sicherheitsgesetz dem Schutz der kritischen Infrastrukturen. Der Gesetzgeber könne zwar nicht jede Gefahr durch Rechtsvorschriften ausschließen, die Politik könne aber durch Beratung und Projekte das Sicherheitsbewusstsein – insbesondere bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen erhöhen.

Potenziale nutzen

Der Bereich Industrie 4.0 weist große Potenziale und Effizienzgewinne durch Methoden und Technologien für die hochskalierbare Erfassung, Speicherung und Analyse polystrukturierter Daten auf. Dies umfasst nicht nur Produktionsprozesse, sondern auch Marketingkampagnen, vernetzte Fahrzeuge, Medienproduktion, Energiemanagement und viele andere Bereiche. Dabei haben alle Big-Data-Anwendungen eines gemeinsam: Es fallen immer mehr Daten an, die Geschwindigkeit bei der Datenverarbeitung wird immer wichtiger, die Datenarten werden immer vielfältiger und durch intelligente Analysen ergeben sich neue Chancen.
IfKom und der Landtagsabgeordnete Thorsten Schick sind sich einig: In kritischen Prozessen sollte der Mensch jederzeit die Kontrolle behalten. Das richtige Zusammenspiel von Big Data, Datenschutz und Sicherheit ist eminent wichtig, damit Deutschland und damit die deutsche Wirtschaft im zukünftigen Wettbewerb weiterhin eine führende Position einnehmen kann. Der Politik kommt dabei eine Schlüsselfunktion zu.

Breitbandausbau fördern

Darüber hinaus müssen der Bund und die Landesregierungen mehr Tempo auf den Datenautobahnen machen. Die IfKom setzen sich bereits seit vielen Jahren vehement für einen flächendeckenden Breitbandausbau ein. Thorsten Schick, der auch Medienbeauftragter der CDU-Landtagsfraktion ist, mahnt die zielgerichtete Verwendung der Fördergelder an, um die weißen Flecken beim schnellen Internet zu beseitigen. Nachdenklich stimme ihn, dass die Unterversorgung derzeit in Gewerbegebieten in Nordrhein-Westfalen besonders auffallend sei. Leidtragende seien vor allem die mittelständischen Unternehmen. Mit einer Infrastruktur von gestern werde es auf Dauer immer schwerer, innovative Produkte von morgen anzubieten und somit auch Arbeitsplätze in der Region zu sichern.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Strünkedestr. 31
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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