Mit Offenheit gegen Skepsis

Veranstaltungshinweis Raitzen:
Sonntag, den 10.06.2018, 10:00 bis 18:00 Uhr
Landweg 2, 04758 Naundorf
auf dem Gelände der UDI-Biomethangasanlage Raitzen

BildDie UDI-Biogasanlage Raitzen in der Gemeinde Naundorf/Nordsachsen öffnet die Türen für Interessierte. Inhaber und Betreiber werden dabei die Vorbehalte und Skepsis der Bevölkerung gegenüber der Biogasproduktion entkräften und für Akzeptanz werben.

Wer schon immer einmal mehr über Biogas und die Funktionsweise einer Biogasanlage wissen wollte, hat jetzt in Raitzen die Gelegenheit dazu. Am Tag der offenen Tür gibt es Führungen und die Möglichkeit, mit Fachleuten zu diskutieren. Die UDI-Biogasanlage Raitzen ist schon ein paar Jahre erfolgreich am Netz und hat eine Leistung von 550 Nm³ Biomethan pro Stunde. Das heißt: Die Anlage ersetzt 550 m³ Erdgas stündlich. In der Biogas-Aufbereitungsanlage wird das Rohgas zu rund 40 Millionen Kilowattstunden Biomethan jährlich veredelt und ins Erdgasnetz eingespeist. Daraus können beispielsweise BHKWs an verschiedensten Standorten versorgt werden, die wiederum den Wärmebedarf für circa 1.300 Einfamilienhäuser decken können.

„Vergleicht man die Strom- und Wärmeerzeugung aus fossilen Energieträgern mit biomethanbetriebenen BHKWs, reduzieren letztere die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen um jährlich 4.000 Tonnen CO2“, erklärt Daniel Kellermann von der greenValue GmbH, der im Rahmen der übertragenen Projektsteuerung die Entstehung der Anlage bis zur ersten Einspeisung begleitet hat. „Dass in der Biogasanlage Raitzen keine eigene Energie für den Betrieb eingesetzt werden muss, ist eine Besonderheit“, ergänzt Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie GmbH. „Wir können auf die Wärme einer Biogasanlage in der Nachbarschaft zugreifen und heizen damit unsere Fermenter, ohne eigene Energie zu verbrauchen. Wir haben hier also eine Vollauslastung, während andere Biogasanlagen meist bei 85 Prozent liegen.“

Am Standort Raitzen werden nachwachsende Rohstoffe zu Biogas vergoren. „Wir verwenden Mais, Zuckerrüben und Grassilage aus der Region und setzen auf Nachhaltigkeit, auf die Einhaltung der Fruchtfolge und darauf, Monokulturen möglichst zu vermeiden“, so Felker weiter. „Am effektivsten ist aber immer noch der Mais. Dass die Pflanzung von Mais in der Öffentlichkeit zunehmend nicht gewollt ist, hat weniger rationale Gründe. Der tatsächliche Anteil für Biogas am gesamten Maisanbau beträgt nicht einmal 30 Prozent. Vermutlich liegt die Aversion der Menschen daran, dass man ständig davon hört und liest, hier würde aus Nahrungsmitteln Energie gewonnen. Dabei sind 75 Prozent dessen, was auf deutschen Äckern angebaut wird, Viehfutter. Nur ein kleiner Teil sind also Lebensmittel.“

Die wichtigsten Mitarbeiter der Bioenergiebranche arbeiten rund um die Uhr. Das sind die Mikroorganismen. Ohne diese kleinen Helfer geht nichts in den Gärbehältern der Biogasanlagen, wo eine braune Biobrühe vor sich hin gärt. Ganz allgemein taugen Energiepflanzen, Reststoffe, Gülle oder Biomüll zur Energieerzeugung. Anschließend kann das Rohbiogas mit der physikalischen Druckwäsche zu Biomethan veredelt und so in das riesige deutsche Gasnetz eingespeist werden.

Für die UDI-Gruppe ist die Biogasanlage in Raitzen eines von vielen erfolgreichen Biogasprojekten. „Mit dem Tag der offenen Tür in Raitzen, am 10. Juni 2018, möchten wir für mehr Akzeptanz von Bioenergie in der Bevölkerung werben“, schließt Daniel Kellermann. Natürlich gibt es an diesem Tag auch Informationen zu UDI, ihren Energieprojekten und die Investitionsmöglichkeiten für Privatanleger. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Weitere Informationen zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Biogas – die Energie der Zukunft Millionen für die Biogasproduktion in Torgelow

Millionen für die Biogasproduktion in Torgelow

BildIn Mecklenburg-Vorpommern entsteht die 35. Biogasanlage des Nürnberger Finanzdienstleisters und Projektierers UDI. Staatssekretär Patrick Dahlemann und Bürgermeister Ralf Gottschalk begleiten den ersten Spatenstich. Schon zum Jahresende 2017 soll die Anlage in Betrieb gehen.

Mit der Grundsteinlegung am 22. Februar 2017 starten die Bauarbeiten zur Errichtung der Biomethananlage im Industriegebiet Borkenstraße in Torgelow. Die Kleinstadt gehört zum Landkreis Vorpommern-Greifswald und liegt südlich der Insel Usedom. In Abstimmung mit der Gemeindeverwaltung, dem Bürgermeister und der Bevölkerung wurde der Bau genehmigt und geplant „Wir freuen uns, dass es nun endlich losgeht. Schließlich möchten wir zum Jahresende bereits in Betrieb gehen“, so Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie GmbH. „Dass sich Staatssekretär Dahlemann und Torgelows Bürgermeister Gottschalk die Zeit für den Startschuss des Anlagenbaus nehmen, ist uns eine besondere Ehre.“

Die Anlage in Torgelow wird Biogas aus nachwachsenden Rohstoffen produzieren. Im zweiten Schritt wird das Gas zu Biomethan auf Erdgasqualität aufbereitet und kann dann in das Gasnetz der EDIS eingespeist werden. Die Einspeiseanlage wurde auf dem Areal bereits errichtet.
„Nach Fertigstellung können in Torgelow rund 6,3 Millionen cbm Biomethan im Jahr erzeugt und ins Erdgasnetz einspeist werden“, begeistert sich Felker. „Überall dort, wo es sinnvolle Verwendung finden wird, kann es entnommen werden. Ob es herkömmliches Erdgas ersetzt und als Brennstoff dient oder in Heizkraftwerken verstromt wird. Biomethan ist ein Multitalent. Die Anlage in Torgelow kann nach Inbetriebnahme rein rechnerisch 15.000 Mehrpersonenhaushalte mit Strom versorgen.“

Was der Biomethanerzeugung besonders entgegenkommt ist das riesige Erdgasnetz in Deutschland. Mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden, ist es der größte deutsche Energiespeicher. Für diese erneuerbare Energie müssen keine Trassen gebaut werden. „Wenn Sonne und Wind die Hauptlast der erneuerbaren Erzeugung tragen sollen, dann brauchen wir jede Kilowattstunde bedarfsgerecht bereitgestellten Stroms aus den Biogasanlagen. Einzig Biogas ist Tag und Nacht verfügbar. Es ist ein Energieträger mit großer Zukunft“, so Felker weiter.

Für die UDI-Gruppe ist die Biogasanlage in Torgelow bereits das 35. Biogasprojekt. Es hat ein Gesamtinvestitionsvolumen von fünfzehn Millionen Euro. Der Finanzdienstleister und Projektierer aus Nürnberg gehört mit rund 16.300 Kunden zu den Pionieren im Bereich „grünes Geld“. UDI ermöglichte so den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können bereits mehr als 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. „Dieser Erfolg treibt uns natürlich weiter voran“, schließt Harald Felker.

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 466 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 34 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Mais oder… „das ist hier die Frage!“

Mythen, die eine nachhaltige Bioenergieversorgung bremsen.

BildDie Energiewende ist ohne Biogas undenkbar. Trotzdem hat die flexibelste der erneuerbaren Energien ein schlechtes Image. Der Vorwurf: Die Vermaisung der Landschaft. Energiepflanzen wie Mais würden auf Flächen angebaut, die man für Nahrungsmittel brauche.

Sollten wir nicht fasziniert sein von der Vielseitigkeit des Biogases? Die Möglichkeit, aus Abfällen, Reststoffen, Gülle, Biomüll und Energiepflanzen Strom, Wärme oder eben Gas zu gewinnen, ist etwas Besonderes. „Warum die Politik immer wieder den Nutzen und die mögliche Förderung der Bioenergie in Frage stellt, erschließt sich mir nicht“, so Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie GmbH aus Nürnberg. „Natürlich beschäftigen auch wir uns hier mit der öffentlichen Kritik an Anbaukonzentrationen, der Debatte um Monokulturen und dem Maisanbau. Wir verstehen die Bedenken der Menschen, doch von einer generellen „Vermaisung“ der Kulturlandschaft kann keine Rede sein.“

Mais – besser als sein Ruf!

Dass der Mais, als robuste und zuverlässige Feldfrucht im Vergleich zur Gülle das Fünffache an Energie produziert, erklärt, warum ein Drittel der gesamten Maisernte heute für die Energiegewinnung aus Biomasse verwendet wird. Der Energiegehalt ist hoch, der Anbau und die Erntetechnik haben sich bewährt und das Preis-Leistungs-Verhältnis für Biogasanlagen ist mit Mais am besten. Im Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) 2009 wurde die Verwendung von Mais zusätzlich mit einem Bonus gefördert, so dass die Anbauflächen von 2009 bis 2012 bundesweit zunahmen. Der Fachverband Biogas sprach bis Ende 2012 von einer installierten elektrischen Leistung von 3.189 Megawatt. „Das bedeutet, dass in Bezug auf Biogas in Deutschland eine Fläche von 755.000 Hektar Mais für diese Leistung angebaut wurde“, rechnet Felker. „Dass tatsächlich aber rund 2,6 Millionen Hektar Mais angebaut wurden zeigt, dass der Anteil für Biogas gerade einmal bei 29 Prozent liegt. Betrachtet man die gesamte landwirtschaftliche Nutzfläche hierzulande, dann macht die Fläche, die wir für die Biogasanlagen bestellen, nicht einmal sechs Prozent aus.“

Natürlich sei es schon so, dass in Regionen, in denen jahrzehntelang Mais angebaut wurde, durch die Biogasnutzung eine weitere Konzentration des Maisanbaus stattgefunden habe. In Regionen, in denen bisher kaum oder gar kein Mais angebaut wurde, falle der Mais für die Biogaserzeugung den Menschen nun ins Auge. „Dass der Mais in der breiten Öffentlichkeit zunehmend nicht gewollt ist, hat weniger rationale Gründe. Es liegt wohl vielmehr daran, dass man ständig davon hört und liest, hier würde aus Nahrungsmitteln Energie gewonnen. Tatsächlich ist aber 75 % dessen, was auf deutschen Äckern angebaut wird, Viehfutter. Nur ein kleiner Teil sind Lebensmittel“, erklärt Harald Felker.

Keine Energiewende ohne Bioenergie

In der Novellierung des EEG 2014 strich die Bundesregierung die Zuschläge für nachwachsende Rohstoffe wie Mais bereits wieder und deckelte zusätzlich die Zubauten für Bioenergie auf 100 Megawatt bundesweit pro Jahr. Der Zubau neuer Anlagen wurde dadurch nahezu gestoppt und die rückwirkende Kürzung zugesicherter Boni bedrohte die Existenz von so manchem Biogasanlagenbetreiber. „Mit der heutigen Gesetzeslage immer noch von einem Mehr an Mais zu sprechen, ist meines Erachtens Unfug. Neben dem effizienten Mais kann man in modernen Biogasanlagen fast alle Ackerfrüchte, Blühpflanzen oder auch den Aufwuchs von Grünland nutzen.“ Auf die Frage, ob der Anbau alternativer Energiepflanzen, wie zum Beispiel Zuckerrüben, Hirse, Szarvasi Gras oder auch der Miscanthuspflanze eine Möglichkeit wären, die Akzeptanz für Biogas und deren Natur- und Umweltverträglichkeit in der Öffentlichkeit zu verbessern, erklärt Felker: „Eine Monokultur durch andere Monokulturen zu ersetzen, das macht keinen Sinn. Es gilt, nachhaltig und effizient Bioenergie zu erzeugen. Leider sind viele Anlagenbetreiber durch das aktuelle EEG vor unüberwindbare, wirtschaftliche Hürden gestellt. Wir können nur hoffen, dass sich mit dem EEG 2016 die Bedingungen auch für kleine Anlagen wieder verbessern. Die Energiewende ist ohne Bioenergie nicht denkbar.“

Als Finanzdienstleister und Projektierer für Erneuerbare-Energie-Anlagen realisiert die UDI derzeit ihre 47. Biogasanlage südlich von Leipzig. Auf dem Gelände des ehemaligen Braunkohlekraftwerks in Thierbach strahlen inzwischen statt alter Kühltürme, die weißen Kuppeln der neuen Biogasanlage. Ab Ende des Jahres soll die Biogasanlage bis zu 700 Normkubikmeter Biomethan pro Stunde liefern. Das heißt: Die Anlage ersetzt 700 m³ Erdgas stündlich und erzeugt so rechnerisch deutlich über 50 Millionen KWh Energie im Jahr. Damit könnten dann 3.200 Haushalte mit sauberem Strom und Wärme versorgt werden.
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 49 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 389,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.

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Bürger investieren in die Energiewende

Politischen Kapriolen zum Trotz setzen Privatanleger auf erneuerbare Energien. Mit 11,3 Millionen ist der UDI Sprint FESTZINS IV nun platziert.

BildEin erheblicher Teil des in Deutschland erzeugten sauberen Stroms wurde und wird durch private Anleger und Bürgerinitiativen erst möglich. Wer mit seinem Kapital die Energiewende und den Klimaschutz weiterbringen möchte, setzt auf grünes Geld. Öko-Unternehmensdarlehen sind dabei sehr beliebt, da jeder Euro direkt der Energiewende zugutekommt. Das erklärt auch den Erfolg der UDI Festzinsanlagen.

1045 private Anlegerinnen und Anleger haben 11,3 Millionen Euro in den UDI Sprint FESTZINS IV einbezahlt. „Das Kapital finanziert die Planung, die Realisierung und den Kauf von Photovoltaik-, Windenergie- und Biogaskraftwerken sowie grüner Wärmenetze in Deutschland und der EU“, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. „Die Bündelung dieser unterschiedlichen Projekte gibt der Geldanlage Stabilität.“

Feste, steigende Zinsen von drei bis vier Prozent per anno laut Plan sind in der aktuellen Nullzinsphase nicht zu unterschätzen. Der Berechnung liegen eine Mindestlaufzeit von 3,5 Jahren und eine maximale Laufzeit von 5,5 Jahren zugrunde. Ausstiegsmöglichkeiten zum 31.12.2019 und zum 31.12.2020 geben den Anlegern Flexibilität. „Weil wir nicht spekulieren, schenkt man uns Vertrauen“, so Hetz. „Wir konzentrieren uns auf unser Kerngeschäft und gestalten alle Angebote einfach und transparent.“

Mit einem vermittelten Eigenkapital von über 438 Millionen Euro konnte die UDI-Gruppe, der Pionier für ökologische Geldanlagen, bereits zahlreiche erneuerbare Energieprojekte realisieren. „Rund 16.000 Kunden haben es möglich gemacht, der Umwelt rein rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid zu ersparen“, ergänzt Hetz.

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 438,2 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen sowie 73 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Biogas – besser als sein Ruf

Für die Energiewende spielt Biogas eine wichtige Rolle. Doch die Skepsis gegenüber dieser Art der Energiegewinnung ist groß.

BildOb man die Biogasanlagen nun für gefährlich hält oder von „Vermaisung“ die Rede ist – die Vorurteile lassen sich einfach entkräften, wenn man die Menschen in die Planung einbezieht. In enger Abstimmung mit der Gemeinde, dem Bürgermeister und der Bevölkerung ging jetzt auf dem ehemaligen Kraftwerksgelände Thierbach eine neue Biogasanlage ans Netz.

Wo früher vier Kühltürme eines Kohlekraftwerks die Umgebung prägten, leuchten heute in Thierbach, südlich von Leipzig, die vier weißen Kuppeln der Gärbehälter einer Biogasanlage. Sie sind acht Meter hoch, der größte misst 33 Meter Durchmesser und inzwischen produziert die Anlage Gas. Auf den Flächen daneben wurde bereits ein dreiteiliges Fahrsilo errichtet. Hier können 60.000 Tonnen Vergärungsstoffe, also der komplette Jahresbedarf der Anlage, bevorratet werden. Das ist notwendig, da sich die Lieferungen auf die Erntezeiten konzentrieren. Im Umkreis von bis zu zwanzig Kilometern werden dafür Rüben, Mais und Grünpflanzen angebaut. Für die Landwirte der Region Thierbach ist die Biogasanlage, als neuer Abnehmer ihrer Produkte, in jedem Fall ein Gewinn.

„Natürlich hat man uns auch hier auf die ,Vermaisung‘ angesprochen“, erklärt Harald Felker, Geschäftsführer der UDI-Bioenergie, der die Planung und Realisierung betreute. Die Biogasanlage Thierbach gehört zum Portfolio der UDI-Gruppe in Nürnberg. „Tatsächlich ist es aber so, dass Energiemais in Deutschland nur auf sechs Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche angebaut wird. Somit ist der tatsächliche Zuwachs an Maisflächen eher gering. Auch das Argument, dass man mit dem Anbau der Energiepflanzen in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion gehe und deshalb die Nahrungsmittelpreise hochtreibe, konnten wir entkräften.“ Die Verteuerung von Lebensmitteln und Agrarrohstoffen sei von vielen Faktoren abhängig. Man denke dabei beispielsweise an das Klima, Instabilität und Kriege, aber auch an Spekulationen an den Warenterminbörsen.

„Glücklicherweise konnten wir den Anwohnern auch die Ängste, dass Biogasanlagen explodieren und erhebliche Schäden für Mensch und Natur verursachen, nehmen“, so Felker weiter. „Unfälle auf Biogasanlagen sind selten. Die Ursachen liegen meist bei unsachgemäßen Reinigungs- oder Wartungsarbeiten. Um dies zu vermeiden, arbeitet ausschließlich intensiv geschultes Fachpersonal auf unseren Anlagen.“

Interessant ist aber auch, was nach der Biogasproduktion übrig bleibt: Der sogenannte Gärrest. „Wegen seines hohen Gehalts an Nährstoffen, kann der Gärrest ideal als organischer Dünger auf den Acker ausgebracht werden. Je nach Kultur, wie beispielsweise Sommerweizen, ersetzt er den Mineraldünger. Das ist ein Plus für die Natur.“ Der häufig verwendete, mineralische Phosphatdünger enthalte Uran, das sich durch den Regen im Boden absetzt. Schon seit 1985 besteht Klarheit über den ursächlichen Zusammenhang zwischen Phosphatdüngung und Urangehalt in Oberflächengewässern. „Vor diesem Hintergrund macht es Sinn, dass die Bauern mehr zu organischen Düngemitteln greifen. Die Gärreste der Biogasanlagen sind eine günstige Alternative.“, schließt Felker. Biogasanlagen sind tatsächlich besser als ihr Ruf. Sie produzieren nicht nur saubere Energie in Form von Gas oder Strom und Wärme, sie produzieren auch einen „gesunden“ Dünger.

Seit Ende Februar dieses Jahres ist die Biogasanlage Thierbach nun am Netz. Das Rohbiogas wird mittels eines speziellen Verfahrens gereinigt, direkt ins Erdgasnetz eingespeist und kann dann überall dort entnommen werden, wo es sinnvolle Verwendung findet. Eine Leitung läuft direkt neben dem Grundstück entlang. „Unser deutsches Erdgasnetz mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden, ist der größte Energiespeicher Deutschlands“, führt Felker aus. „Deshalb brauchen wir für unser Biogas keine neuen Trassen. Wir speisen ins Gasnetz ein und die Stadtwerke beispielsweise können irgendwo in Deutschland auf das Gas zugreifen und ihre Blockheizkraftwerke für Gewerbegebiete und Großverbraucher betreiben. Natürlich kann das Gas auch direkt an private Verbraucher gehen.“

Die Biogasanlage Thierbach kann bis zu 700 Normkubikmeter Biomethan pro Stunde liefern. Das heißt: Die Anlage ersetzt 700 m³ Erdgas stündlich und erzeugt so rechnerisch deutlich über 50 Millionen KWh Energie im Jahr. Damit könnten dann 3.200 Haushalte mit sauberem Strom und Wärme versorgt werden.

Die Anlage in Thierbach ist eines von 48 Biogasprojekten, das die UDI-Gruppe bereits realisieren konnte. Der Finanzdienstleister und Projektierer gehört mit über 15.900 Kunden zu den Pionieren im Bereich „grünes Geld“. UDI ermöglichte mit seinen Geldanlagen den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen und 73 Solarprojekten.
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1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.900 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 430 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen sowie 73 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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