Mit Offenheit gegen Skepsis

Veranstaltungshinweis Raitzen:
Sonntag, den 10.06.2018, 10:00 bis 18:00 Uhr
Landweg 2, 04758 Naundorf
auf dem Gelände der UDI-Biomethangasanlage Raitzen

BildDie UDI-Biogasanlage Raitzen in der Gemeinde Naundorf/Nordsachsen öffnet die Türen für Interessierte. Inhaber und Betreiber werden dabei die Vorbehalte und Skepsis der Bevölkerung gegenüber der Biogasproduktion entkräften und für Akzeptanz werben.

Wer schon immer einmal mehr über Biogas und die Funktionsweise einer Biogasanlage wissen wollte, hat jetzt in Raitzen die Gelegenheit dazu. Am Tag der offenen Tür gibt es Führungen und die Möglichkeit, mit Fachleuten zu diskutieren. Die UDI-Biogasanlage Raitzen ist schon ein paar Jahre erfolgreich am Netz und hat eine Leistung von 550 Nm³ Biomethan pro Stunde. Das heißt: Die Anlage ersetzt 550 m³ Erdgas stündlich. In der Biogas-Aufbereitungsanlage wird das Rohgas zu rund 40 Millionen Kilowattstunden Biomethan jährlich veredelt und ins Erdgasnetz eingespeist. Daraus können beispielsweise BHKWs an verschiedensten Standorten versorgt werden, die wiederum den Wärmebedarf für circa 1.300 Einfamilienhäuser decken können.

„Vergleicht man die Strom- und Wärmeerzeugung aus fossilen Energieträgern mit biomethanbetriebenen BHKWs, reduzieren letztere die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen um jährlich 4.000 Tonnen CO2“, erklärt Daniel Kellermann von der greenValue GmbH, der im Rahmen der übertragenen Projektsteuerung die Entstehung der Anlage bis zur ersten Einspeisung begleitet hat. „Dass in der Biogasanlage Raitzen keine eigene Energie für den Betrieb eingesetzt werden muss, ist eine Besonderheit“, ergänzt Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie GmbH. „Wir können auf die Wärme einer Biogasanlage in der Nachbarschaft zugreifen und heizen damit unsere Fermenter, ohne eigene Energie zu verbrauchen. Wir haben hier also eine Vollauslastung, während andere Biogasanlagen meist bei 85 Prozent liegen.“

Am Standort Raitzen werden nachwachsende Rohstoffe zu Biogas vergoren. „Wir verwenden Mais, Zuckerrüben und Grassilage aus der Region und setzen auf Nachhaltigkeit, auf die Einhaltung der Fruchtfolge und darauf, Monokulturen möglichst zu vermeiden“, so Felker weiter. „Am effektivsten ist aber immer noch der Mais. Dass die Pflanzung von Mais in der Öffentlichkeit zunehmend nicht gewollt ist, hat weniger rationale Gründe. Der tatsächliche Anteil für Biogas am gesamten Maisanbau beträgt nicht einmal 30 Prozent. Vermutlich liegt die Aversion der Menschen daran, dass man ständig davon hört und liest, hier würde aus Nahrungsmitteln Energie gewonnen. Dabei sind 75 Prozent dessen, was auf deutschen Äckern angebaut wird, Viehfutter. Nur ein kleiner Teil sind also Lebensmittel.“

Die wichtigsten Mitarbeiter der Bioenergiebranche arbeiten rund um die Uhr. Das sind die Mikroorganismen. Ohne diese kleinen Helfer geht nichts in den Gärbehältern der Biogasanlagen, wo eine braune Biobrühe vor sich hin gärt. Ganz allgemein taugen Energiepflanzen, Reststoffe, Gülle oder Biomüll zur Energieerzeugung. Anschließend kann das Rohbiogas mit der physikalischen Druckwäsche zu Biomethan veredelt und so in das riesige deutsche Gasnetz eingespeist werden.

Für die UDI-Gruppe ist die Biogasanlage in Raitzen eines von vielen erfolgreichen Biogasprojekten. „Mit dem Tag der offenen Tür in Raitzen, am 10. Juni 2018, möchten wir für mehr Akzeptanz von Bioenergie in der Bevölkerung werben“, schließt Daniel Kellermann. Natürlich gibt es an diesem Tag auch Informationen zu UDI, ihren Energieprojekten und die Investitionsmöglichkeiten für Privatanleger. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Weitere Informationen zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Pressekontakt:

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Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171-5018438
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Biogas – die Energie der Zukunft Millionen für die Biogasproduktion in Torgelow

Millionen für die Biogasproduktion in Torgelow

BildIn Mecklenburg-Vorpommern entsteht die 35. Biogasanlage des Nürnberger Finanzdienstleisters und Projektierers UDI. Staatssekretär Patrick Dahlemann und Bürgermeister Ralf Gottschalk begleiten den ersten Spatenstich. Schon zum Jahresende 2017 soll die Anlage in Betrieb gehen.

Mit der Grundsteinlegung am 22. Februar 2017 starten die Bauarbeiten zur Errichtung der Biomethananlage im Industriegebiet Borkenstraße in Torgelow. Die Kleinstadt gehört zum Landkreis Vorpommern-Greifswald und liegt südlich der Insel Usedom. In Abstimmung mit der Gemeindeverwaltung, dem Bürgermeister und der Bevölkerung wurde der Bau genehmigt und geplant „Wir freuen uns, dass es nun endlich losgeht. Schließlich möchten wir zum Jahresende bereits in Betrieb gehen“, so Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie GmbH. „Dass sich Staatssekretär Dahlemann und Torgelows Bürgermeister Gottschalk die Zeit für den Startschuss des Anlagenbaus nehmen, ist uns eine besondere Ehre.“

Die Anlage in Torgelow wird Biogas aus nachwachsenden Rohstoffen produzieren. Im zweiten Schritt wird das Gas zu Biomethan auf Erdgasqualität aufbereitet und kann dann in das Gasnetz der EDIS eingespeist werden. Die Einspeiseanlage wurde auf dem Areal bereits errichtet.
„Nach Fertigstellung können in Torgelow rund 6,3 Millionen cbm Biomethan im Jahr erzeugt und ins Erdgasnetz einspeist werden“, begeistert sich Felker. „Überall dort, wo es sinnvolle Verwendung finden wird, kann es entnommen werden. Ob es herkömmliches Erdgas ersetzt und als Brennstoff dient oder in Heizkraftwerken verstromt wird. Biomethan ist ein Multitalent. Die Anlage in Torgelow kann nach Inbetriebnahme rein rechnerisch 15.000 Mehrpersonenhaushalte mit Strom versorgen.“

Was der Biomethanerzeugung besonders entgegenkommt ist das riesige Erdgasnetz in Deutschland. Mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden, ist es der größte deutsche Energiespeicher. Für diese erneuerbare Energie müssen keine Trassen gebaut werden. „Wenn Sonne und Wind die Hauptlast der erneuerbaren Erzeugung tragen sollen, dann brauchen wir jede Kilowattstunde bedarfsgerecht bereitgestellten Stroms aus den Biogasanlagen. Einzig Biogas ist Tag und Nacht verfügbar. Es ist ein Energieträger mit großer Zukunft“, so Felker weiter.

Für die UDI-Gruppe ist die Biogasanlage in Torgelow bereits das 35. Biogasprojekt. Es hat ein Gesamtinvestitionsvolumen von fünfzehn Millionen Euro. Der Finanzdienstleister und Projektierer aus Nürnberg gehört mit rund 16.300 Kunden zu den Pionieren im Bereich „grünes Geld“. UDI ermöglichte so den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können bereits mehr als 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. „Dieser Erfolg treibt uns natürlich weiter voran“, schließt Harald Felker.

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1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 466 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 34 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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