JSR-Wochenrückblick KW 29-2018

Dabei nutzte er auch gleich die Möglichkeit die Fed zu tadeln, die weiterhin an der geplanten Zinserhöhung festhält.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
eine Börsenweisheit sagt: „Politische politische Börsen haben kurze Beine.“ Seit Donald Trump scheint das nicht mehr so zu sein. Denn dafür hält der US-Präsident unserer Meinung nach die Märkte schon zu lange in Atem. Immer wieder sorgt er mit Irritationen für Verunsicherung. So bezeichnete Trump nach den Querelen mit Nordkorea den Diktator Kim Jong Un vor kurzem auf einmal als „ehrenhaften Mann“. Ebenso nach seinem Treffen mit Russlands Präsident Putin. Auch hier gab es eine Rolle rückwärts als er die Botschaft entsandte, die man seinen Äußerungen entnehmen konnte, dass er ihm mehr glaubt als seinem eigenen Geheimdienst. Einen drauf legte Trump auch gleich noch in Sachen Europa. In einem Interview mit CBS wurde Europa erstmals als Gegner der USA an den Pranger gestellt. Besser hingegen läuft die Kommunikation zwischen Europa und Japan….

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Herr Jörg Schulte
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JSR-Wochenrückblick KW 27-2018

Sollte es aufgrund immer neuer Streitereien zu politischem Ungemach kommen und die ausländischen Investoren ihr Geld abziehen, könnte sich eine Kettenreaktion unschönen Ausmaßes in Gang setzen.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

nach den Strafzöllen ist vor den Strafzöllen. So scheint derzeit das Motto des US-Präsidenten Donald Trump zu lauten, wodurch sich gewissermaßen eine Spirale in Gang gesetzt hat. ,Wie du mir, so ich dir‘ war nach der Reaktion der Deutschen nun auch die der Chinesen: Alle Strafzölle, die seitens der USA verhängt werden, erwidert China mit Gegenmaßnahmen in gleicher Höhe.

Ebenfalls nicht so gelungen ist der vermeintlich heftige Streit zwischen den deutschen Schwesterparteien CDU und CSU. Weder Fisch noch Fleisch, so könnte man das Ergebnis bezeichnen, und wir können uns nicht vorstellen, dass die Parteien mit dem Ausgang wirklich zufrieden sind. Politikkenner berichteten bereits, dass Seehofer angezählt sein könnte. Auch der Rückhalt in seiner Partei schwinde langsam. Daher sei man auch nur wenig verwundert, wenn in Kürze wieder ein neuer Streit vom Zaun gebrochen würde.

Wir erinnern uns: Während der Eurokrise und auch darüber hinaus wurde Deutschland als Hort der Stabilität gefeiert. Diese Zeiten neigen sich leider dem Ende zu. Erste starke Risse werden in der Fassade sichtbar. So zitierte die Wiener Presse kürzlich: „Deutschland ist unberechenbarer geworden.“ Da Kapital ein scheues Reh ist, werden Investoren mit Argusaugen die weitere Entwicklung genauestens beobachten. Seitens der deutschen Regierung wird einiges an Aufbauarbeit zu leisten sein, um die Regierungsfähigkeit zwischen Merkel und Seehofer zu beweisen.

Sollte es aufgrund immer neuer Streitereien zu politischem Ungemach kommen und die ausländischen Investoren ihr Geld abziehen,…

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 21-2018

Demzufolge konnte der Der Dow Jones in der vergangenen Handelswoche rund 0,15 % auf 24.762 Punkte zulegen, während der DAX im gleichen Zeitraum rund 1 % an Wert einbüßte.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
die vergangene Woche war wieder geprägt von Handelsstreit, Strafzöllen und Nordkorea-Konflikt. Den entfachten Handelsstreit mit den Chinesen konnten die Amerikaner etwas entspannen. Auch im Nordkorea-Konflikt würde wieder konstruktiv zusammengearbeitet, verkündete der US-Präsident Trump, nachdem zuvor das Treffen der Regierungschefs seitens der USA abgesagt wurde. Diese Äußerungen ließen den USD gegenüber dem EUR weiter ansteigen. Trump verkündete zudem, dass man Importzölle auf deutsche und japanische Autos in Höhe von 25 % erwäge, was den europäischen Börsen nicht schmeckte. Etwas Hilfe bekam der DAX jedoch aus dem Reich der Mitte, als die Chinesen ankündigten, die Importzölle auf Autos von 25 % auf 15 % senken zu wollen.

Demzufolge konnte der Dow Jones in der vergangenen Handelswoche rund 0,15 % auf 24.762 Punkte zulegen, während der DAX im gleichen Zeitraum rund 1 % an Wert einbüßte, und am Freitag bei 12.938 Punkten schloss.

Der starke USD prügelte den Goldpreis zu Beginn der Handelswoche direkt weiter runter. Im Wochentief fiel das Edelmetall bis auf fast 1.280,- USD je Unze. Zum Wochenschluss kam es dann im Einklang mit der Absage des Treffens zwischen den USA und Nordkorea wieder zu leicht steigenden Goldpreisen und die 1.300,- USD-Marke konnte zurück erobert werden…

Wie in den Märkten war ebenfalls Bewegung in den Unternehmen über die wir berichten. Deshalb hier der Rückblick auf die interessantesten Berichte der Redaktion aus der vergangenen Woche.

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JSR-Wochenrückblick KW 19-2018

Chattechniker erkennen im DAX eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation, die evtl. nicht unterschätzt werden sollte.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
erstaunlich stark präsentieren sich derzeit die Aktienmärkte, wobei nun die großen Indizes ihre 200-Tage-Linien zurückerobert haben. Wie bereits von uns erwartet laufen die amerikanischen Börsen derzeit besser. So auch in der vergangenen Handelswoche, in der der Dow Jones rund 2,3 % auf 24.831 Punkte zulegte und damit den DAX, mit seinem aber auch komfortablen Plus von 1,4 % auf rund 13.001 Punkte, abhängte. Aber gerade beim DAX bahnt sich eine interessante Entwicklung an. Hier baut sich trotz der schwächer werdenden Konjunkturaussichten und einem stärker werdenden USD relative Stärke auf, für die Marktbeobachter die weiter expansive Geldpolitik verantwortlich machen.

Chattechniker erkennen im DAX eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation, die evtl. nicht unterschätzt werden sollte. Denn sollte es dem DAX gelingen, innerhalb der nächsten ein bis zwei Wochen die Schulter-Kopf-Schulter-Formation nach oben zu verlassen und sich somit nachhaltig über der auch psychologisch wichtigen 13.000 Punkte-Marke zu etablieren, könnten…

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JSR-Wochenrückblick KW 18-2018

Die Zahlen von den europäischen Unternehmen sehen da bei weitem nicht so gut aus wie die der amerikanischen.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
wenig Neues gibt es derzeit von den Standartmärkten zu berichten. Diese bewegen sich noch immer in einer Range zwischen 12.000 und 13.000 Punkten im DAX sowie 23.500 und 26.600 Punkten im Dow Jones. Zum Handelsschluss der vergangenen Woche notierte der Dow Jones auf dem Niveau der Vorwoche. Mit einem Wochenplus von rund 2 % konnte der DAX den Dow deutlich schlagen. Da auch die Banken derzeit keine richtige Tendenz erkennen, diskutieren die ersten einen Investmentwechsel. Konkret überlegt man einen Wechsel von Wachstums-Investments in Value-Investments.

Interessanterweise werden die Märkte nicht von den starken amerikanischen Quartalszahlen angeschoben, obwohl Marktbeobachtern zufolge bisher die stärksten Quartalsumsätze der letzten 7-8 Jahre vorgelegt wurden. Die Zahlen von den europäischen Unternehmen sehen da bei weitem nicht so gut aus wie die der amerikanischen. Gleiches gilt auch für die Konjunkturzahlen: auch hier zeichnet sich eine zunehmende Schwäche in Europa ab.

In der vergangenen Woche konnte der USD weiter zulegen. Das geschah…

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