Sixth Wave Innovations übernimmt Biotech-Company Aurora Analytics

Sixth Wave Innovations arbeitet an der Entwicklung eines COVID19-Tests auf Basis der Nanotechnologie des Unternehmens. Nun meldete man eine spannende Übernahme.

BildSpannende Neuigkeiten gab es über Nacht von der kanadischen Nanotechgesellschaft Sixth Wave Innovations (CSE SIXW / WKN A2PK5X). Eine Übernahme steht ins Haus, die das Unternehmen bei der Entwicklung schneller und effektiver Lösungen, die auf die COVID 19-Krise und darüber hinaus abzielen, voranbringen sollen!

Wie Sixth Wave nämlich mitteilte, hat man eine Absichtserklärung über den Erwerb wichtiger Assets und des geistigen Eigentums der Aurora Analytics aus Baltimore unterzeichnet. Dazu gehört auch, dass alle wichtigen Mitarbeiter Auroras zu Sixth Wave wechseln.

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Sixth Wave Innovations übernimmt Biotech-Company Aurora Analytics

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Sernova – Die nächste 950 Mio. USD Übernahme?

Semmas Übernahmebewertung von rund 950 Mio. USD beschert den Altinvestoren, die insgesamt 158 Mio. USD in Semma gesteckt haben, einen satten Gewinn.

BildBei unserer Erstvorstellung Mitte Juli lag die Marktkapitalisierung des Biotechnologieunternehmens Sernova noch bei rund 36 Mio. CAD. Heute sind es bereits rund 46 Mio. CAD. Und es könnte noch deutlich weiter gehen!

Die 950 Mio. schwere Übernahme eines Wettbewerbers, der noch gar keine klinischen Tests mit seinem Implantat durchgeführt hat, facht die Kursphantasie an. Aufgrund des starken Interesses institutioneller Investoren, die die eklatante Unterbewertung von Sernova erkannt haben, war die jüngste Finanzierungsrunde deutlich überzeichnet. Anstatt 3 Mio. CAD erhielt Sernova 4,68 Mio. CAD.

Die Übernahme von Semma Therapeutics hat eine enorme Signalwirkung. Die spannenden Fragen sind: welchen Preis würde ein großer Pharmakonzern für Sernova bezahlen und wann wäre mit einem Deal zu rechnen?

Sernova Corp. (ISIN: CA81732W1041 / TSX-V: SVA) entwickelt therapeutische Plattformtechnologien zur Behandlung chronischer Krankheiten, wie beispielsweise insulinabhängigem Diabetes, der Bluterkrankheit ,Hämophilie A’ und Schilddrüsenerkrankungen. Das am weitesten fortgeschrittene Projekt ist das ,Cell Pouch(TM)’-Gerät, eine Art Zelltasche, die tief unter die Haut “verpflanzt” und dann mit therapeutischen Zellen befüllt wird.

Nach erfolgreichen Tier- und Menschenstudien in Kanada läuft hierzu derzeit eine klinische Studie in den USA, die bereits mit starken anfänglichen Ergebnissen aufwarten konnte. Die jüngste Übernahme des Mitbewerbers Semma Therapeutics durch Vertex Pharmaceuticals für rund 950 Mio. USD in Cash hat den Markt weiter aufgerüttelt, was sich auch entsprechend positiv auf Sernova auswirken sollte.

Aber nicht nur aufgrund der Übernahmefantasie ist Sernova einen Blick wert, sondern erst recht wegen seiner Produktpipeline. Denn gerade mit seiner bahnbrechenden ,Cell Pouch(TM)’-Technologie, die im ersten Schritt auf eine schwere Form von ,Typ I’-Diabetes mit einem unerfüllten Bedarf nach einer besseren Lösung abzielt, eröffnet signifikantes Kurspotenzial.

Das sehen auch die Experten von Echelon Wealth Partners, einem führenden unabhängigen kanadischen Vermögensverwaltungs- und Kapitalmarktunternehmen, so und empfehlen Sernova erneut klar zum Kauf, nachdem die Übernahme von Semma Therapeutics, eines direkten Wettbewerbers, hohe Wellen im Markt geschlagen hat.

Den Echelon Wealth-Analysten zeige das deutlich, dass Arzneimittelentwickler aktuell verstärkt nach Wachstumschancen in der regenerativen Medizin suchen. Neben der kalifornischen ViaCyte, ist Semma eines der artverwandtesten Unternehmen zu Sernova. Und dass, sowohl in Bezug auf den Zielmarkt ,Typ-I’-Diabetes und den Einsatz eines Implantats als auch im Hinblick auf die Entwicklung zur Aufrechterhaltung der physiologischen Funktion implantierter therapeutischer Zellen.

Natürlich gäbe es, so die Echelon-Experten, Unterschiede zwischen Sernova und Semma. Einer sei zum Beispiel, dass Semma über eine eigene Technologie zur Erzeugung von auf Glukose ansprechenden insulinsekretierenden Beta-Zellen aus Stammzell-Presuratoren verfüge, aber dennoch sei Sernova gegenwärtig mit seiner eigenen Zelltherapie-Reservoir-Plattform ,Cell Pouch(TM)’ klinisch am weitesten fortgeschritten.

Anstatt teuer selbst zu entwickeln, arbeitet Sernova mit dem University Health Network in Toronto zusammen, welches dem Unternehmen exklusiven Zugriff auf Glukose ansprechende therapeutische Stammzellen in unbegrenzter Anzahl erlaubt.

Sernovas ,Cell Pouch(TM)’-Studie wird zudem durch die Juvenile Diabetes Research Foundation (,JDRF’) und die Universität Chicago unterstützt, und nach abgeschlossener Rekrutirung an insgesamt sieben ,Typ-I’-Diabetes Patienten getestet, während Semmas Plattform den Status der klinischen Erprobung überhaupt noch nicht erreicht hat, und auch nicht vor dem ersten Halbjahr des kommenden Jahres erreichen wird.

Aufgrund der erfolgreichen Tier- und Menschenversuche in Kanada gehen Biotech-Experten davon aus, dass Sernovas Erfolg in den aktuellen Phasen I/II auch in den USA so gut wie garantiert ist, womit das Unternehmen seinen Vorsprung gegenüber dem Mitbewerber Semmas deutlich ausbauen würde.

Semmas Übernahmebewertung von rund 950 Mio. USD beschert den Altinvestoren, die insgesamt 158 Mio. USD in Semma gesteckt haben, einen erheblichen Gewinn. Gegründet wurde Semma im Jahre 2014 von Douglas Melton, einem Forscher für regenerative Medizin an der Harvard University.

Die Übernahme-Bewertung von Semma spiegele laut Douglas Loe und Siew Ching Yeo, Analysten bei Echelon, deutlich die Unterbewertung von Sernova wider. Wenn man davon ausginge, dass die Semma-Bewertung angemessen sei, und man einen direkten Vergleich zu Sernovas ,Cell Pouch(TM)’ herstelle, käme man auf einen rechnerischen Wert von 4,85 USD bzw. 6,36 CAD pro SVA-Aktie. Von daher sei man bei der Vergabe seines Kursziels von gerade einmal 1,00 CAD sehr konservativ.

Aber die Bewertung, die Semma bei der Übernahme zugeschrieben wird, verdeutlicht die positive Einschätzung der Branchenkollegen bezüglich regenerativer Medizinalternativen in den Märkten für Diabetes/Endokrinologie!

Deshalb könne man sich im Hause Echelon Wealth Partners eine Übernahme oder wegweisende Kooperationen bei Sernova vorstellen. Denn im Hinblick auf die Bluterkrankheit forscht Sernova bereits mit vier europäischen Partnern an einem den ,Blutgerinnungsfaktor VIII’ abgebenden therapeutischen Zellprodukt in Verbindung mit der ,Cell Pouch(TM)’-Technologie.

Im Rahmen des ,Horizon 2020′-Programms der Europäischen Union hat das ,HemAcure’-Konsortium, an dem Sernova beteiligt ist, bereits Fördermittel von deutlich mehr als 6 Mio. EUR erhalten. Laut Sernova ist der Weg bis zu den klinischen Studien bei diesem Anwendungsgebiet nicht mehr weit. Das Marktvolumen für die Bluterkrankheit beläuft sich derzeit auf etwa 11 Mrd. USD, soll aber bis zum Ende des Jahres 2025 auf über 15 Mrd. ansteigen.

Die ersten Umsätze erwarten Loe und Ching bei Sernova im Geschäftsjahr 2022. Für das Folgejahr rechnet er mit einem Umsatz in Höhe von 10,3 Mio. CAD bei einem Nettogewinn von rund 2,1 Mio. CAD, der im Geschäftsjahr 2024 auf rund 55,1 Mio. CAD explodieren soll. Das rechtfertige auf jeden Fall eine Neubewertung der Aktie, weshalb er keinen Zweifel daran lässt, dass Sernova mittelfristig auf 1,00 CAD steigen wird. Sollte Sernova nicht von einem Großen der Branche übernommen werden, sei auch ein Verzehn- bis Verzwanzigfacher vom aktuellen Niveau aus gut vorstellbar.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Lesen Sie unbedingt den kompletten Disclaimer unter: https://www.js-research.de

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JSR-Wochenrückblick KW 30-2018

Das zumindest verringere die von Marktbeobachtern erkannte Rezession der chinesischen Wirtschaft, die befürchtet wurde.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
bei der momentanen Marktsituation in Kombination mit den ungewöhnlich hohen Außentemperaturen der vergangenen Woche war es wieder einmal nicht einfach einen kühlen Kopf zu bewahren. Aber dennoch versuchen wir, das Geschehen mal etwas einzuordnen. Am Dienstag verkündete China, seine Industrie gegen die negativen Auswirkungen der Strafzölle schützen zu wollen. Es solle, so der Plan der Regierung, die eigene Wirtschaft stimuliert werden ohne die Kreditvergabe ausufern zu lassen.

Das zumindest verringere die von Marktbeobachtern erkannte Rezession der chinesischen Wirtschaft, die aufgrund des weltweit ausufernden Handelsstreits befürchtet wurde. Ähnliche Planungen laufen derzeit auch in den USA. So versprach der US-Präsident seinen Bauern z.B. Unterstützung, die sie als Ausgleich dafür erhalten sollen, dass sie ihr Soja nicht mehr nach China liefern können.

Das Treffen zwischen EU-Chef Jean-Claude Juncker und Trump scheint zunächst ein Erfolg gewesen zu sein. Man spricht wieder miteinander und…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

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Ihr
Jörg Schulte

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JSR-Wochenrückblick KW 29-2018

Dabei nutzte er auch gleich die Möglichkeit die Fed zu tadeln, die weiterhin an der geplanten Zinserhöhung festhält.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
eine Börsenweisheit sagt: “Politische politische Börsen haben kurze Beine.” Seit Donald Trump scheint das nicht mehr so zu sein. Denn dafür hält der US-Präsident unserer Meinung nach die Märkte schon zu lange in Atem. Immer wieder sorgt er mit Irritationen für Verunsicherung. So bezeichnete Trump nach den Querelen mit Nordkorea den Diktator Kim Jong Un vor kurzem auf einmal als “ehrenhaften Mann”. Ebenso nach seinem Treffen mit Russlands Präsident Putin. Auch hier gab es eine Rolle rückwärts als er die Botschaft entsandte, die man seinen Äußerungen entnehmen konnte, dass er ihm mehr glaubt als seinem eigenen Geheimdienst. Einen drauf legte Trump auch gleich noch in Sachen Europa. In einem Interview mit CBS wurde Europa erstmals als Gegner der USA an den Pranger gestellt. Besser hingegen läuft die Kommunikation zwischen Europa und Japan….

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JSR-Wochenrückblick KW 27-2018

Sollte es aufgrund immer neuer Streitereien zu politischem Ungemach kommen und die ausländischen Investoren ihr Geld abziehen, könnte sich eine Kettenreaktion unschönen Ausmaßes in Gang setzen.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

nach den Strafzöllen ist vor den Strafzöllen. So scheint derzeit das Motto des US-Präsidenten Donald Trump zu lauten, wodurch sich gewissermaßen eine Spirale in Gang gesetzt hat. ,Wie du mir, so ich dir’ war nach der Reaktion der Deutschen nun auch die der Chinesen: Alle Strafzölle, die seitens der USA verhängt werden, erwidert China mit Gegenmaßnahmen in gleicher Höhe.

Ebenfalls nicht so gelungen ist der vermeintlich heftige Streit zwischen den deutschen Schwesterparteien CDU und CSU. Weder Fisch noch Fleisch, so könnte man das Ergebnis bezeichnen, und wir können uns nicht vorstellen, dass die Parteien mit dem Ausgang wirklich zufrieden sind. Politikkenner berichteten bereits, dass Seehofer angezählt sein könnte. Auch der Rückhalt in seiner Partei schwinde langsam. Daher sei man auch nur wenig verwundert, wenn in Kürze wieder ein neuer Streit vom Zaun gebrochen würde.

Wir erinnern uns: Während der Eurokrise und auch darüber hinaus wurde Deutschland als Hort der Stabilität gefeiert. Diese Zeiten neigen sich leider dem Ende zu. Erste starke Risse werden in der Fassade sichtbar. So zitierte die Wiener Presse kürzlich: “Deutschland ist unberechenbarer geworden.” Da Kapital ein scheues Reh ist, werden Investoren mit Argusaugen die weitere Entwicklung genauestens beobachten. Seitens der deutschen Regierung wird einiges an Aufbauarbeit zu leisten sein, um die Regierungsfähigkeit zwischen Merkel und Seehofer zu beweisen.

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Stonewashed-Jeans – mithilfe der Biotechnologie

Die Errungenschaften der Biotechnologie reichen Jahrtausende zurück. Heute forschen Unternehmen wie die Beroni Group in Sachen neue Medikamente, Stammzellenforschung und Umweltwissenschaften

Vor langer Zeit gehörte zu den biotechnologischen Anwendungen die Herstellung von Bier und Wein mit Hefe, die Verarbeitung von Milch oder in neuerer Zeit die Herstellung von stonewashed Jeans (ohne Bimsstein). Auch in Waschmitteln oder Cremes steckt Biotechnologie.

Diese befasst sich heute vor allem mit mikrobiologischen, molekularbiologischen, genetischen und gentechnischen Methoden. Eine Gesellschaft, die eine weltweite Präsens anstrebt und bereits in vielen Ländern seine Fühler ausgestreckt hat, ist die Beroni Group. Biotechnologie, Life Science, Umweltwissenschaften und neue Energien stehen auf Beronis Forschungsliste.

Dies ist eine hehre Aufgabe, die sich das Management um Executive-Chairman (Vorstandschef) und Co-Gründer Jacky Zhang gesetzt hat. Ohne ein weitreichendes Netzwerk insbesondere bei forschenden Universitäten wäre die Entwicklung vieler biotechnischer Errungenschaften aus Kostengründen für kleinere Unternehmen gar nicht möglich. Und Beroni ist im Teich der Biotech-Konzerne ein noch kleiner Fisch. Beim aktuellen Kurs von 1,54 Euro beträgt der Börsenwert der Beroni Group (WKN: A2JA0M; ISIN: AU000000BTG8) rund 105 Millionen Euro.

Der Börsengang (IPO) von Beroni fand erst vor gut einem Jahr am 12. Mai 2015 an der australischen Börse zu 0,50 australischen Cent (heute rund 32 Euro-Cent) statt. Wer damals das Unternehmen kannte und beim IPO teilnahm, kann bereits auf einen gehörigen Gewinn blicken. Und der Weg nach oben könnte für die Aktie weitergehen – wenn die Pläne von Zhang und dem weiteren Co-Gründer Hai Huang, der heute Vizepräsident ist, aufgehen. Doch, auch wenn die Chancen-Risiko-Relation günstig aussieht, handelt es sich bei der Beroni-Aktie um ein spekulatives Investment, das nur risikobereite Investoren als Depotbeimischung nutzen sollten.

Dass der Optimismus für die Beroni-Aktie angebracht ist, zeigt unter anderem der neueste Coup. Jüngst, am 20. Juni, hat Beroni mit dem japanischen Konzern Medicine Plus eine Übereinkunft getroffen, diesen zu 100 Prozent zu übernehmen.

“MPs Aktivitäten passen genau zu unseren Hauptkompetenzen zusammen und sind ein überzeugender strategischer Baustein für unser existierendes Chinageschäft”, sagt Jacky Zhang. Die Japaner besitzen ein Groß- und Einzelhandelsnetzwerk von 2000 Lieferanten und Händlern sowie 7500 Verkaufsstellen. Wozu ein stark wachsendes E-Commerce-Geschäft mit rund 700.000 Konsumenten gehört. Beroni besitzt somit ein starkes Standbein in Japan und kann zudem die MP-Produkte in China vertreiben.

Zusammen mit seinen Aktivitäten in Deutschland und Australien bietet dies ein gutes potenzielles Wachstumsprofil für die Beroni Group. Auf der anderen Seite könnte langfristig die Produktpipeline durch die Zusammenarbeit mit Partnern wie der Universität von New South Wales, der Columbia-Universität und der University of Southern California voller werden. Derzeit sind die Hauptprodukte der Beroni Group Nicobloc, ein Mittel für Raucher zur Entwöhnung, Fogibloc, Multi Vigorous Tabletten und Multi Lung-Reinigungstabletten (für die Lunge).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

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Frau Ingrid Heinritzi
Kapellenweg 1b
83024 Rosenheim
Deutschland

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email : 0803117995@t-online.de

Die Biotechnologie befasst sich heute vor allem mit mikrobiologischen, molekularbiologischen, genetischen und gentechnischen Methoden. Eine Gesellschaft, die eine weltweite Präsens anstrebt und bereits in vielen Ländern seine Fühler ausgestreckt hat, ist die Beroni Group. Biotechnologie, Life Science, Umweltwissenschaften und neue Energien stehen auf Beronis Forschungsliste.

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Forschung und Zusammenarbeit im Dienste der Menschheit

Die Zusammenarbeit von Hochschulen und Unternehmen, so wie zwischen dem Biotech-Unternehmen Beroni Group und der Columbia-Universität in New York, nutzt der Menschheit

Die Entwicklung biotechnologischer Verfahren begann bereits vor Jahrtausenden. Heute arbeiten Hochschulen mit Gesellschaften zusammen um die Forschung voranzutreiben. Die Columbia-Universität ist eine der ältesten und renommiertesten Hochschulen weltweit. Dass kürzlich Professor Walter Ian Lipkin von der Columbia das von der Beroni Group (WKN: A2JA0M; ISIN: AU000000BTG8) und der Nankai Universität organisierte Symposium in Tianjin besucht hat, zeigt die Erstklassigkeit von Beronis Forschungsarbeiten.

Professor Lipkin ist zuständig für Epidemiologie, Neurologie und Pathologie. Als “World’s Most Celebrated Virus Hunter” ist er eine international anerkannte Autorität, wenn es um die Entdeckung von Krankheitserregern geht. Lipkin und die Beroni Group arbeiten beim ArboViroPlex rRT-PCR-Testprogramm zusammen, wobei es um einen Test bezüglich des Zika-, des Dengue-, des Chikungunya- und des West-Nil-Virus handelt. Ein gutes Beispiel was Biotechnologie leistet.

Die in China ansässige Beroni Group besitzt im Bereich Biotechnologie und Biowissenschaften 23 genehmigte Patente und hat seit der Gründung in 2014 weitere 13 Patente angemeldet. Grüne Technologie (Pflanzen und Landwirtschaft) und Gesundheit stehen im Vordergrund. Beroni plant eigene entwickelte Technologie-Produkte zu kommerzialisieren.

Neben der Zusammenarbeit mit der Columbia-Universität werden auch Partnerschaften mit der University of Southern California und der Universität von Sydney eingegangen. So schreitet die Globalisierung der Beroni Group voran. In China arbeitet das Unternehmen mit inländischen biotechnologischen Institutionen zusammen. In Dendrix, einem Hightech-Unternehmen in Japan, tätig in der Immunzellenentwicklung und der Immunzelltherapie für die Krebsbehandlung, hat die Beroni Group investiert. Dendrix hat in der Krebsbehandlung bereits einen bedeutenden Durchbruch erzielt. Dieser gelangt so nun auch nach China.

Darüber hinaus arbeiten die Chinesen mit der Universität von New South Wales zusammen. Eine Phase-II-Entwicklung des Krebsmedikaments PENAO ist das Ziel. Die Beroni Group ist also ein Unternehmen, das sich international aufstellt. Derzeit sind die Hauptprodukte Nicobloc (Raucherentwöhnung), Fogibloc, Multi Vigorous Tabletten und Multi Lung Reinigungstabletten (für die Lunge).

Dass Biotechnologie-Gesellschaften mit dem richtigen Riecher zu lukrativen Übernahmekandidaten für die Eigentümer, sprich Aktionäre werden können, zeigte jüngst beispielsweise die Übernahme des Antikörperspezialisten Ablynx durch den französischen Pharmakonzern Sanofi. Ein zweites Beispiel ist der Gilead-Konzern, der den Kite Pharmakonzern übernahm, um beim Thema Krebstherapien mitzumischen. Fast eine Milliarde zahlte zudem Creat aus China für den Blutplasma-Spezialisten Biotest.

Ob Beroni in absehbarer Zukunft auch zu den Übernahmezielen zählen wird, ist aus heutiger Sicht nicht zu sagen. Die positiven Fortschritte lassen Beroni zumindest im Vergleich gut aussehen. Das steigert zumindest den Marktwert. Da ist es für deutsche Anleger sehr positiv zu sehen, dass die Beroni Group im Januar an der Frankfurter Börse ein Doppellisting durchgeführt hat. Nun ist die Aktie vergleichsweise einfach ins Depot zu heben. Zwar handelt es sich weiterhin um ein sehr risikobehaftetes Investment – wie die meisten Biotech-Aktien auch. Doch das Chance-Risiko-Verhältnis scheint zumindest pro Beroni auszuschlagen.

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Der Pep fürs Depot – Biotechnologie

Der Markt mit biotechnisch hergestellten Medikamenten wächst nicht nur in Deutschland. Neben milliardenschweren Unternehmen gibt es interessante aufstrebende Gesellschaften wie etwa die Beroni Group

Die Biotechnologie beschäftigt sich mit vielfältigen Verfahren und Produkten, um durch die Anwendung von Wissenschaft und Technik auf lebenden Organismen Güter, wie beispielsweise neue Medikamente herzustellen oder neue Diagnosemethoden zu entwickeln. Auch die Züchtung neuer Pflanzensorten oder die Herstellung von Produkten des täglichen Gebrauchs wie Kosmetika gehören dazu. Biologische Moleküle werden für therapeutische Zwecke verwendet. Patienten mit schweren, seltenen oder immunologischen Krankheiten (zum Beispiel Krebs oder Rheuma) profitieren.

In Deutschland stieg der Umsatz mit Biopharmazeutika in 2017 um acht Prozent auf den Rekordwert von vier Milliarden Euro. Doch weltweit wird der Markt immer größer. Das Wachstum wird zudem über lange Zeit anhalten. Daher tummeln sich bereits viele Unternehmen auf diesem Sektor. Manche sehr erfolgreich, manche weniger. Doch für die Investmentgemeinde lohnt sich nicht nur ein flüchtiger Blick auf das Segment. Es gibt viele Perlen zu entdecken und bei erfolgreichen Gesellschaften sind dann die Gewinnchancen riesig. Biotech-Unternehmen werden daher nicht zu Unrecht weltweit – insbesondere in den USA – verstärkt das Ziel von Investoren.

Ein Beispiel für eine Gesellschaft, die langfristig erfolgreich sein könnte, ist die Beroni Group (WKN: A2JA0M; ISIN: AU000000BTG8). Der Konzern mit Sitz in Tianjin, China beschäftigt sich mit Produkten im Bereich der Biotechnologie, der Biowissenschaften, Umweltwissenschaften und der Entwicklung neuer Energien. Dabei werden Kunden weltweit bedient. Vier Hauptprodukte besitzt die Gesellschaft. Nicobloc, eine Raucherentwöhnungsflüssigkeit, stellt das Flaggschiffprodukt dar. Die Gesellschaft ist das erste in Australien notierte chinesische Biotechnologie-Unternehmen. Im Januar 2018 wurde ein Doppel-Listing an der Frankfurter Börse abgeschlossen.

Da in Europa die Erforschung der Biotechnologie noch nicht so weit wie in anderen Ländern fortgeschritten ist, trifft die Beroni Group hier auf besondere Entwicklungschancen.

In 2017 konnte die Beroni Group ihr Geschäft nämlich stark ausweiten. Meilensteine waren etwa die Kooperation mit UNSW in Australien für die Entwicklung des Krebsmedikaments Penao. In Japan hat Beroni in Dendrix investiert. In Zusammenarbeit mit dem japanischen Hightech-Unternehmen, das seit vielen Jahren in der Immunzellenentwicklung und der Immunzelltherapie für die Krebsbehandlung tätig ist, soll Japan weiter als ein Beroni-Betriebszentrum ausgebaut werden. Dendrix verfügt über eine Reihe von Immunzelltherapie-Techniken für die Krebsbekämpfung.Im Bereich der DC-Immunzelltherapie hat Dendrix bereits einen bedeutenden Durchbruch erzielt.

Auch die Zusammenarbeit mit der Columbia-Universität in den USA ist ein wichtiger Faktor für das Fortkommen des Unternehmens. Denn die Columbia Universität ist eine der renommiertesten der Welt.

Beroni ist derzeit mit rund 79 Millionen Euro an der Börse bewertet. Der Höchstkurs von mehr als vier Euro ist jedoch vom aktuellen Niveau weit entfernt. Die Kursschwankungen zeigen natürlich Anlegern, dass es sich um ein sehr spekulatives Investment handelt. Doch die Möglichkeiten des Unternehmens und damit die Chancen der Beroni-Group-Aktie sind entsprechend groß. Als Beimischung in einem spekulativ ausgerichteten Portfolio könnte ein Beroni-Investment daher langfristig einen gewissen Pep bieten.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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JSR-Wochenrückblick KW 21-2018

Demzufolge konnte der Der Dow Jones in der vergangenen Handelswoche rund 0,15 % auf 24.762 Punkte zulegen, während der DAX im gleichen Zeitraum rund 1 % an Wert einbüßte.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
die vergangene Woche war wieder geprägt von Handelsstreit, Strafzöllen und Nordkorea-Konflikt. Den entfachten Handelsstreit mit den Chinesen konnten die Amerikaner etwas entspannen. Auch im Nordkorea-Konflikt würde wieder konstruktiv zusammengearbeitet, verkündete der US-Präsident Trump, nachdem zuvor das Treffen der Regierungschefs seitens der USA abgesagt wurde. Diese Äußerungen ließen den USD gegenüber dem EUR weiter ansteigen. Trump verkündete zudem, dass man Importzölle auf deutsche und japanische Autos in Höhe von 25 % erwäge, was den europäischen Börsen nicht schmeckte. Etwas Hilfe bekam der DAX jedoch aus dem Reich der Mitte, als die Chinesen ankündigten, die Importzölle auf Autos von 25 % auf 15 % senken zu wollen.

Demzufolge konnte der Dow Jones in der vergangenen Handelswoche rund 0,15 % auf 24.762 Punkte zulegen, während der DAX im gleichen Zeitraum rund 1 % an Wert einbüßte, und am Freitag bei 12.938 Punkten schloss.

Der starke USD prügelte den Goldpreis zu Beginn der Handelswoche direkt weiter runter. Im Wochentief fiel das Edelmetall bis auf fast 1.280,- USD je Unze. Zum Wochenschluss kam es dann im Einklang mit der Absage des Treffens zwischen den USA und Nordkorea wieder zu leicht steigenden Goldpreisen und die 1.300,- USD-Marke konnte zurück erobert werden…

Wie in den Märkten war ebenfalls Bewegung in den Unternehmen über die wir berichten. Deshalb hier der Rückblick auf die interessantesten Berichte der Redaktion aus der vergangenen Woche.

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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