Krypto-Crash: Diese Lehren sollten Anleger jetzt ziehen

Kryptowährungen sind in den letzten Jahren auch bei unerfahrenen Anlegern zum beliebten Investment avanciert. Doch die Mischung aus Unkenntnis und Gier ist gefährlich, wie der jüngste Crash zeigt.

BildWie Terra den Kryptomarkt in die Krise stürzte
Bis zu 20 Prozent Zinsen und eine hohe Sicherheit. Nichts weniger versprach die Kryptowährung Terra, bis vor kurzem noch eine der Top 10 Kryptowährungen, Anlegern mit ihrem LUNA-Coin. Am Ende allerdings sollte alles anders kommen – und der Kryptomarkt in eine tiefe Krise stürzen. Was war passiert?

Hintergrundwissen: So funktionieren LUNA und UST
Im Gegensatz zum ungleich bekannteren Bitcoin ist LUNA eng mit dem Stable-Coin UST verknüpft. Ein sogenannter Stable-Coin ist dabei an eine bestimmte Fiat-Währung gekoppelt (im Fall von UST an den US-Dollar). Die Idee: Durch die Kopplung an die jeweilige Fiat-Währung soll der Stable-Coin möglich konstant bleiben und damit ein gewisses Maß an Sicherheit bieten.
Im Fall von LUNA war der Stable-Coin UST allerdings nicht physisch mit US-Dollar abgesichert. Stattdessen sollte ein Algorithmus den Wechselkurs von einem US-Dollar sicherstellen. Ein Verkauf von LUNA-Coins führte also zur Erzeugung neuer UST und zur Vernichtung der entsprechenden LUNA-Coins. Das Prägen von LUNA-Coins wiederum führte dazu, dass die entsprechende Menge UST aus dem Umlauf genommen wurden. Problematisch wurde das Ganze als Anleger damit begannen, massenhaft UST abzuziehen. Die von LUNA genutzte Blockchain-Technologie, die den Abzug von UST mit dem Prägen von LUNA-Coins kompensieren sollte, wurde dem Ansturm schlicht nicht gerecht, sodass der UST-Kurs sank. Schnell setzten Panikverkäufe ein, woraufhin der Bedarf an nachzuprägenden LUNA-Coins weiter explodierte und deren Umlaufmenge rasant anstieg. Dieser Abwärtssog war so stark, dass LUNA binnen weniger Tage von knapp 80EUR auf den Bruchteil eines Cents fiel – und damit de facto wertlos wurde.

Bitcoin und Co: Kryptowährungen im Sinkflug
Es brauchte nur eine Woche, um 38 Milliarden US-Dollar zu vernichten – und in diesem Zusammenhang ganze Existenzen zu ruinieren. So hatten auch viele private Anleger in großem Stil in LUNA investiert, beispielsweise zur eigenen Altersvorsorge. Noch viel größer allerdings sind die Schäden an anderer Stelle. So zog der Crash von LUNA auch den Kryptmarkt als Ganzes nach unten, allen voran die größte Kryptowährung Bitcoin. Zusammengenommen wurden im Zuge des allgemeinen Kursrutsches mehr als 200 Milliarden US-Dollar vernichtet. In nur einer Woche. Selbst einer der weltweit größten Finanzskandale rund um Madoff Investment Securities (Schaden: 65 Milliarden US-Dollar) erscheint in diesem Licht gar nicht mal mehr so dramatisch.
Zumal das Risiko eines ähnlichen Crashs auch weiterhin besteht. Immerhin ist LUNA unter der schier unüberschaubaren Zahl an Kryptowährungen längst kein Einzelfall. Einen ähnlich spektakulären Absturz erlebte etwa die Kryptowährung Iron Finance mit dem IRON Titanium Token. Hier allerdings kollabierte der Kurs schon Stunden nach Handelsstart (von rund 50 US-Dollar auf nahezu 0).

Kryptowährungen sind das neue Gold? Grober Unfug!
Beispiele wie diese zeigen, dass Kryptowährungen mit echten Sachwerten kaum etwas zu tun haben. Umso erschreckender, dass sie immer wieder mit Gold verglichen werden. Das Hauptargument: Ebenso wie Gold sind auch Kryptowährungen begrenzt verfügbar. Aber dieser Vergleich hinkt nicht nur. Er sitzt im Rollstuhl. Schon alleine, weil Gold als Edelmetall einzigartig ist, es aber weit über 10.000 Kryptowährungen gibt. Selbst Bitcoin (https://www.granvalora.de/bitcoin-ist-nicht-das-neue-gold/), die mit Abstand größte Kryptowährung, hat bei näherer Betrachtung nur wenig mit Gold gemeinsam. Im Gegensatz zu Immobilien, Aktien oder Wahren Werten haben Bitcoins keinen “inneren” Wert. Sie können jederzeit und von jedem aus dem Nichts erschaffen werden. Dank entsprechenden Dienstleistern braucht es hierzu nicht mal technische Kenntnisse.

Besser mit Augenmaß investieren – nicht mit Gier
In den letzten Jahren haben private Anleger rund um den Globus massiv in Kryptowährungen investiert – und diesen einen beispiellosen Höhenflug beschert. In den seltensten Fällen allerdings war diese Investition von Sachverstand und dem ehrlichen Glauben an den Kryptomarkt getrieben. Stattdessen ließen sich allzu viele Anleger von blanker Gier und der berüchtigten “Angst etwas zu verpassen” zum Investment verleiten. Es sind in der Regel dieselben Anleger, die bei den schlagartigen Kursverlusten von LUNA in Panik verfielen, Hals über Kopf verkauften – und der Kryptowährung damit den Todesstoß verpassten. Und das, obwohl bei hochvolatilen Kryptowährungen auch massive Kurseinbrüche eigentlich erwartbar gewesen wären.

Voraussetzungen für ein Investment in den Kryptomarkt
Um Missverständnisse zu vermeiden: An dieser Stelle soll nicht gegen den Kryptomarkt an sich gewettert werden. Die hinter den Kryptowährungen stehende Technologie wird unsere Welt sicherlich nachhaltig verändern. Und gegen ein entsprechendes Investment ist auch nichts einzuwenden, sofern die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:

Sie verstehen die Funktionsweise von Kryptowährungen und wissen, in was Sie investieren.
Ihnen ist klar, dass es sich bei Kryptowährungen um ein hochspekulatives Investment handelt.
Massive Kurseinbrüche bis hin zu Totalverlusten nehmen Sie in Kauf – und können diese auch verkraften.
Sie stecken nicht Ihre (gesamte) Altersvorsorge in Bitcoins und Co.
Sie setzen nur einen Teil Ihres Vermögens für das Investment ein.

Wer diese fünf Punkte für sich nicht alle mit einem klaren “Ja” beantworten kann, sollte besser die Finger von Kryptowährungen lassen. Eine ungleich sichere Investment-Alternative: Wahre Werte.

Wahre Werte sind bleibende Werte
Anders als Kryptowährungen haben Wahre Werte einen realen, inneren (Material-)Wert. Die physischen Rohstoffe können also nicht einfach aus dem Hut gezaubert werden und sie können nicht verschwinden oder vollkommen wertlos werden. Ihr Wert bemisst sich nicht an den Fähigkeiten oder der wirtschaftlichen Situation des Managements. Gerade in unsicheren Zeiten sind Wahre Werte – darunter fallen Edelmetalle ebenso wie Technologiemetalle und Seltene Erden – daher eine der sinnvollsten Anlagemöglichkeiten. Gut zu wissen: Mit dem GranValora Sachwertdepot können Sie flexibel in eine Vielzahl an Wahren Werten investieren und sparen dank einer Lagerung im Zollfreilager auch noch die Mehrwertsteuer!
Bevor Sie sich in ein Investment stürzen, sollten Sie sich aber auch hier ins Thema einlesen. GranValora Geschäftsführer Marko Mähner empfiehlt Ihnen die Lektüre des kostenfreien Praxisratgebers “Geldwerte – Sachwerte – Reine Werte” (https://www.granvalora.de/geldwerte-sachwerte-reine-werte). Dort lesen Sie,

– warum Gold als der Inflationsschutz schlechthin gilt,
– wo die Vorzüge des “Zwitter-Metalls” Silber liegen,
– inwiefern viele Technologiemetalle und Seltene Erden als “kritische Rohstoffe” gelten und
– welche Spielregeln Sie beim Investment in Seltene Erden beachten müssen.

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Slavi Kutchoukov startet eine eigene zentralisierte Börse für den globalen Kryptomarkt

…der nächste Meilenstein des bekannten Unternehmers

BildSlavi Kutchoukov, der CEO des innovativen Slavi-Projekts für alles, was mit Krypto zu tun hat, hat die Einführung eines nativen zentralisierten Austauschs angekündigt, um die Zugänglichkeit der Benutzer in der dezentralen Wirtschaft schnell zu verfolgen. Der CEX wird seinen Nutzern Zugang zu einer breiten Palette von Diensten bieten, die die konventionellen und dezentralen Finanzstrukturen zu einem nahtlosen Ganzen verbinden und die Einführung und Benutzerfreundlichkeit von Krypto erheblich fördern.

Der neue zentralisierte Austausch von Slavi wird eine Vielzahl von bequemen und vielseitigen Funktionen umfassen, die für Benutzer ohne vorherige Erfahrung in dezentralen Finanzen zugänglich sind. Das unkomplizierte Onboarding und die nahtlose Konnektivität ermöglichen es den Nutzern des CEX, die Vorteile dezentraler Finanzdienstleistungen über mehrere Blockchain-Netzwerke hinweg zu nutzen.

Die Slavi CEX bietet den Nutzern zahlreiche Zusatzleistungen, wie die Teilnahme an privaten Distributionsveranstaltungen, und Gewinnspielen. Die Governance und die dezentralen Community-Abstimmungsmechanismen, die in den Slavi CEX eingeführt wurden, befähigen die Benutzer, über eine Vielzahl von Vorschlägen im Zusammenhang mit der Entwicklung des Projekts und seiner zukünftigen Traktion abzustimmen.

Die finanzielle Seite des Slavi CEX sieht einen bequemen und benutzerorientierten Ansatz für die Integration konventioneller Finanzen mit der dezentralen Industrie vor. Benutzer können ihre Krypto-Bankkarten mit nur wenigen Klicks mit kostenloser Lieferung und Rund-um-die-Uhr-Support für die Lösung von Problemen und die Fehlerbehebung bestellen. Der CEX wird auch Prognosemärkte auf der Grundlage einer Echtzeitanalyse der Marktdynamik und der Aggregatordaten unterstützen. Die integrierten Trading-Bots erleichtern den Handel weiter, indem sie die Strategieumsetzung pro Risikobereitschaft der Benutzer automatisieren.

Der Slavi CEX ist als All-in-One- und Go-to-Lösung für Krypto-Enthusiasten konzipiert und enthält die beliebtesten und grundlegendsten Funktionen von CEXs. Zu den anderen Instrumenten, die angeboten werden, gehören Peer-to-Peer-Austauscheinrichtungen, passive Verdienstmöglichkeiten, ein Kreditkonverter und die notwendige Funktionalität, mit der Benutzer Krypto mit 40 + lokalen Währungen von einer Vielzahl von Kryptoanbietern mit Aktivitätstrackern kaufen können.

Slavi Kutchoukov erklärte, dass der CEX entwickelt wird, um seine Nutzung als massive Ergänzung des sich schnell entwickelnden Slavi-Ökosystems zu beschleunigen. Das Team ist auch zuversichtlich, dass die Benutzer die breite Funktionalität der Plattform zu schätzen wissen und aktiv an ihrer Entwicklung und zukünftigen Traktion teilnehmen werden.

Darüber hinaus sind Slavi Kutchoukov und sein riesiges Team an Projekten wie Slavi Decentralized Exchange, Crypto Capital Fund, Slavi Wallet, Multi-Chain NFT Marketplace und Rich Teddy Club beteiligt.

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Biden Administration und EU arbeiten an Krypto-Regulierung – Was bedeutet das für Bitcoin & Co.?

EU für Verbot anonymer Krypto-Wallets, SEC für mehr Anlegerschutz, Biden Administration für neue Gesamtstrategie zu Stablecoins und Kryptowährungen. Was aktuell in Planung ist.

Es wird ernst für Kryptowährungen und deren sogenannten On/Off-Ramps in Form von Krypto-Börsen und vergleichbaren Trading-Plattformen. Die Biden-Administration arbeitet aktuell an einer Executive Order, welche einen Fahrplan im rechtlichen Umgang mit Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum vorgeben soll.

Im Fokus steht dabei der Umgang mit Stablecoins wie Tether und ob Kryptowährungen bzw. Token, welche bei einem ICO ausgegeben werden, mit Wertpapieren gleichzusetzen sind.

Geht es nach der SEC, soll jedoch Bitcoin anders als sogenannte Altcoins wie beispielsweise Ethereum eingestuft werden.

Jetzt ganzen Artikel zu diesem Thema auf FINANZSACHE lesen.

Auch die Europäische Union arbeitet seit längerem an einem entsprechendem, regulatorischem Framework.

Dass etwas Derartiges kommt, ist nicht neu. Bereits vergangenes Jahr äußerte sich Gary Gensler, Vorsitzender der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC (Securities and Exchange Commission), des Öfteren zum noch lückenhaften Schutz von Anlegern in Märkten wie diesen.

Auch der EU gehen die aktuellen rechtlichen Bestimmungen nicht weit genug. So sollen Kryptobörsen wie beispielsweise Coinbase, Binance, Kraken oder Bitstamp dazu verpflichtet werden, ein umfangreicheres KYC (Know Your Customer)-Verfahren als bislang üblich durchzuführen und zum Beispiel Nachweise über die Herkunft bzw. Empfänger der Coins bei Einzahlungen und Auszahlungen auf die entsprechenden Handelsplattformen von ihren Kunden verlangen.

Da Krypto-Transaktionen auf der Blockchain in der Regel pseudonym durchgeführt werden, also in den meisten Fällen nicht bekannt ist, wer sich hinter einer Public Key-Adresse verbirgt, wird es interessant, wie dies speziell in Bezug auf vollkommen anonyme Kryptowährungen wie beispielsweise Monero ausgestaltet werden wird.

Es ist allerdings davon auszugehen, dass die Durchsetzung des geplanten Vorhabens bei in der EU beheimateten Krypto-Börsen und Brokern wie Bison, Bitpanda, Scalable Capital oder Trade Republic einfacher ist, als dies bei Plattformen mit Sitz im Ausland der Fall ist. Interessant wird daher, ob es zwischen der USA und der EU diesbezüglich ein zumindest in Teilen gemeinsames Vorgehen geben wird.

Auch das Thema der anonymen Wallets wurde von Maired McGuinesss, der Kommissarin für Finanzdienstleistungen, Finanzstabilität und Kapitalmarktunion in der EU-Kommission, bereits vergangenes Jahr angesprochen. Diese sollen in der EU verboten werden. Wie dies allerdings in der Praxis gestaltet werden soll, ist noch nicht bekannt.

Anzudenken wäre beispielsweise, dass jede von Krypto-Investoren generierte Blockchain-Adresse bzw. Wallet in einem zentralen Register erfasst wird.

Da bislang noch keine genaueren Details zu den geplanten Regulationen der digitalen Währungen durchgesickert sind, lässt sich im Markt eine gewisse Unsicherheit feststellen.

Was jedoch von vielen Investoren als großer Einschnitt in die bisherige Freiheit in diesem Markt gesehen wird, könnte sich langfristig als positiver Schritt erweisen, da es durch das so erhöhte Vertrauen institutionellen Anlegern erlaubt, größere Allokationen in Krypto-Assets vorzunehmen.

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Zwei Anbieter öffnen mit Sparplänen die Geldanlage von Kryptos für kleine Anleger

Immer mehr private Geldanleger erwägen, einen Teil ihrer Ersparnisse in Kryptowährungen zu investieren. Sparpläne von Coindex und Coinpanion senken die Hürden nun erheblich für Krypto Einsteiger.

BildBisher hatten private Anleger häufig das Problem, dass eine Geldanlage komplex und mit hohen Hürden behaftet war. Viel zu viel war zu beachten, wie die Wahl und der Zugang zu der richtigen Krypto Börse, die Wahl der richtigen Kryptowährungen und die steuerliche Nachverfolgung.
Nun gibt es immer mehr Unternehmen, die es Anlegern sehr viel einfacher machen, ihr Geld in Kryptowährungen zu investieren.

Dies sind vor allem krypto index-basierte Portfolio Anbieter. Es wird also ein vorkonfiguriertes Portfolio an Kryptowährungen zur Verfügung gestellt, welches nach einem eigens dafür erstellten Krypto Index ausgerichtet wird. In so einem Krypto Index werden die verschiedenen Kryptowährungen unterschiedlich gewichtet, in der Regel nach Marktkapitalisierung.
Das Krypto Portfolio wird anschließend einmal im Monat an die aktuellen Marktverhältnisse angepasst, so dass die Gewichtung der Coins und Token immer aktuell bleibt (sogenanntes “Rebalancing”).

Führende Anbieter sind die beiden deutschsprachigen Unternehmen Coindex und Coinpanion. Coindex ist aus Bielefeld, Coinpanion aus Wien. Beide gemeinsam verwalten Krypto Portfolios für Privatkunden.

Beide Unternehmen haben gemeinsam, dass die Kryptowährungen für die Kunden tatsächlich gekauft werden, also nicht nur nachgebildet. Den Kauf und die Verwahrung der Kryptowährungen übernimmt ein Partnerunternehmen. Bei Coindex z.B. sind die beiden Partnerunternehmen voll lizensiert von der deutschen BaFin.

Bei der Eröffnung eines Kontos bei Coindex bzw. Coinpanion entstehen keine Gebühren. Diese werden dagegen für die einzelnen Transaktionen und als Management Gebühr für das Gesamtguthaben erhoben. Dabei sind die von Coindex verlangten gebühren niedriger als die anfallenden Coinpanion Gebühren.

Gerade für Kleinanleger öffnen sich durch diese Kypto Portfolio Anbieter sehr viel einfachere Möglichkeiten, in Kryptowährungen zu investieren und an dem Boom der Blockchain Projekte teilzuhaben.

Hinzu kommt dass beide Unternehmen Anlegern die Möglichkeit geben, einen Krypto Sparplan anzulegen und ihr Geld per Dauerauftrag monatlich einzuzahlen. Dadurch entfällt der Druck auf der Suche nach dem richtigen Zeitpunkt für die Investition und stattdessen profitiert der Anleger von dem günstigen Durchschnittskosten-Effekt.
Besonders in einem volatilen Marktumfeld wie bei den Kryptowährungen ist dies ein bedeutender Vorteil, der die Angst vieler Krypto Einsteiger senkt.

Die Anleger eröffnen nur das Konto bei Coindex oder Coinpanion und zahlen ihr Guthaben ein, den Rest übernehmen die Anbieter.

Bei Kommentaren, Fragen und weiteren Auskünften schreiben Sie bitte eine email an jens.Ischebeck@cryptoeinfach.de.
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Herbstangebot Quizfragen Werwiewann.de – 50% Rabatt bei Bezahlung in Kryptowährung bis 10. Dezember 2021!

Wer Wie Wann? ist ein Spezialanbieter für Quizfragen. Das Angebot umfasst Multiple-Choice-Quizfragen, offene Quizfragen und Schätzfragen und Vieles mehr, ganz nach Kundenwunsch.

Marburg, den 08.11.2021: Wer Wie Wann? ist ein Spezialanbieter für Quizfragen. Zum Angebot gehören neu und individuell erstellte Quizfragen in den Formaten: Multiple-Choice, offene Quizfragen und Schätzfragen. Auch andere Formate werden jederzeit auf Wunsch produziert. Darüberhinaus können auch viele 1000 vorgefertigte Fragen günstig und schnell aus einem Katalog bezogen werden.

Nun gibt es ein sensationelles, noch nie da gewesenes Sonderangebot!! Gültig bis 10. Dezember 2021: es gibt auf ALLE Quizfragen, auch neugeschriebene 50% Rabatt sofern Sie den vollständigen Rechnungs-Betrag in einer gängigen Krytowährung (z.B. Bitcoin, Ethereum oder Dogecoin) bezahlen. Bei neu geschriebenen Fragen ist das Angebot auf 1000 Stück pro Kunde begrenzt.

Unser Katalog an vorgefertigten Fragen umfasst viele spannende Themen, wie Umwelt, Natur, Politik, Sport, Wirtschaft, Technik, Geografie oder Gesellschaftsthemen.

Fast 20 Jahre Erfahrung in der Quizfragen-Erstellung, nahmhafte Referenzen, sowie ein Pool erfahrener Autoren der viele Themen abdeckt und auch große Aufträge bis 100.000 Quizfragen in schneller Zeit zuverlässig und in höchster Qualität bearbeiten kann, gehören zu den Stärken von “Wer Wie Wann?”.

Die nachweislichen Vorteile eines Quiz sind, dass Kunden/Besucher länger auf der Website oder anderen Onlinekanälen verweilen und sich eingehender mit Dienstleistungen oder Produkten auseinandersetzen. Quizspiele eignen sich auch hervorragend für E-Learning oder zur Generierung von hochwertigen Adressen mittels Gewinnspielen, sowie zur Gamification von Software.

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Slavi Kutchoukov präsentiert Multi-Chain-Dapp

…weitere Neuigkeiten

BildDie Cross-Chain-Lösung von Slavi wurde entwickelt, um Benutzer über das Defi-Gateway sicher und zuverlässig mit der Welt der digitalen Assets zu verbinden.

Slavi-Benutzer werden in der Lage sein, alle Defi-Prozesse zu automatisieren und zu genießen und bis zu 500% APY zu verdienen, da eine einzige Schnittstelle verwendet wird, um Protokolle mit umfassenden Anweisungen und einfachem Onboarding zu verbinden.

Das Entwicklungsteam optimiert und entwickelt den umfassendsten Zugang zu DeFi mit Aufzinsungs- und Reinvestitionsfähigkeiten.

Slavi Dapp ist die erste hochentwickelte Cross-Chain-DApp, die gleichzeitig über mehrere Netzwerke hinweg funktioniert und dem Investor einen Liquiditätstransfer zwischen DeFi-Produkten ermöglicht.
Nutzen Sie die Möglichkeiten zu 100%.

Der wohlhabende Geschäftsmann Slavi Kutchoukov ist in der Finanzwelt für seine Geschäfte in der Immobilien- und Modebranche in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Großbritannien bekannt. Der Geschäftsmann hat alles: schicke Autos, Geld, aber noch keine nach ihm benannte Kryptowährung. Jetzt möchte Slavi dieses Ziel erreichen, und deshalb freut er sich, den Slavi Coin Token auf den Markt zu bringen.

Erfahren Sie mehr über den neuen Slavicoin unter folgender Internetseite
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Stefan Kühn: Was sind Seltene Erden und wie werden sie klassifiziert?

Seltene Erden – ein Anlagethema, das die Fantasien von Anlegern beflügelt – was sind Seltene Erden, für was werden sie gebraucht und sind sie ein vielversprechendes Anlagethema?

BildChinas Marktmacht und die große Umweltverschmutzung als Herausforderungen!

“Im Jahr 1992 erkannte ein kleiner chinesischer Mann (allerdings von eminenter politischer Größe) bereits die Bedeutung der Seltenen Erden und erregte mit einer Aussage großes Aufsehen, lag aber mit seiner Prognose völlig richtig!

Der kleine chinesische Mann war Chinas damals starker Mann Deng Xiaoping (er war nur 157 cm groß), der sagte: “Der Nahe Osten hat sein Rohöl, China hat seltene Erden”. Gesagt, getan: China deckt heute schätzungsweise rund 85 Prozent des weltweiten Bedarfs an Seltenen Erden ab (allerdings auch, weil viele andere Länder ihre eigenen Vorkommen nicht ausbeuten). China dominiert also den Weltmarkt fast vollständig und löst damit immer wieder Ängste vor Lieferengpässen bei westlichen Abnehmern aus, die auf Seltene Erden angewiesen sind. Ein Faktor, der bei der Einschätzung der Anlage ,Seltene Erden’ unbedingt beachtet werden muss!

Hat Deng vorausgesehen, dass die Preisentwicklung, der schwierige Abbau und das weite Feld der heutigen, industriellen Anwendungen für Seltene Erden sprechen?” fragt sich Stefan Kühn.

Metalle der Seltenen Erden – Klassifizierung und Charakteristika

“Die Metalle der Seltenen Erden umfassen die 17 Elemente mit den futuristisch klingenden Namen Scandium, Yttrium, Lanthan, Cer, Praseodym, Neodym, Promethium, Samarium, Europium, Gadolinium, Terbium, Dysprosium, Holmium, Erbium, Thulium, Ytterbium und Lutetium (Sie werden auch ,Seltenerdmetalle’ genannt, wir nutzen den Begriff ,Seltene Erden’!). In den letzten Jahren kamen noch weitere Sondermetalle hinzu, dies aufgrund immer neuer Anwendungen in der Hochtechnologie. Dazu gehören Germanium, Gallium, Rhenium, Indium und Selen.

Die Namensgebung ,Selten Erden’ stammt aus der Zeit der Entdeckung dieser Elemente. Sie wurden zuerst in sehr geringen Mengen in Mineralien gefunden. Aus diesen Mineralien wurden sie dann in Form von Oxiden isoliert. Von ihrer Beschaffenheit sind Seltene Erden silbrig glänzende Metalle, die in ihrer Konsistenz weich sind und leicht oxidieren und dann eine gelbe oder graue Oxidschicht bilden.

Allerdings sind einige dieser Seltenen Erden auch hochgiftig und stellen damit ein erhebliches Gesundheitsrisiko für die Arbeiter in den Förderstätten dar! Zudem treten Seltene Erden häufig zusammen mit radioaktiven Metallen auf. Beim Abbau wird also gefährliche Strahlung freigesetzt!” erklärt Stefan Kühn die Charakteristika der Seltenen Erden.

Seltene Erden sind gar nicht so selten! – Im Erdboden häufiger als Blei, aber nicht konzentriert! – Produktionsvolumen 2020

“Bei “Seltenen Erden” handelt es sich genau genommen weder um ,Erden’, noch sind sie wirklich selten. Es sind Metalle, die sich recht gleichmäßig in der Erdkruste verteilen. Einige kommen häufiger vor als Blei, allerdings in rund 200 verschiedenen Mineralien. Der Name stammt – wie gesagt – aus ihrer Entdeckungszeit: Gefunden wurden die Metalle in Mineralien, und zwar in Form ihrer Oxide, die früher als ,Erden’ bezeichnet wurden. Die meisten dieser Elemente wurden im 19. Jahrhundert entdeckt. Viele davon fand man in Mineralien aus einer einzigen Mine: im Bergwerk Ytterby in der Nähe von Stockholm. Nach dem heutigen Wissensstand ist aber klar, dass die meisten der Seltenen Erden gar nicht so selten sind. Das Problem beim Abbau ist aber, dass sie nur an wenigen Orten auf der Erde konzentriert vorkommen. Dies macht ihre Gewinnung aufwendig und teuer. Fast wie beim Bergwerk Ytterby konzentriert, sich auch heute der Abbau dieser Metalle auf ein paar wenige Minen. Diese Mineralien sind also weit verstreut und enthalten die Metalle nur in relativ niedriger Konzentration, was diese dann doch wieder ,selten’ macht!” stellt Stefan Kühn fest.

Verwendung der Seltenen Erden – zentral für unsere modernen Technologien!

“Seltene Erden haben einen vielfältigen Einsatz in unseren modernen Technologien: zur Herstellung von Computern, Mobiltelefonen, Glasfaserkabeln oder Flachbildschirmen, sowie für die Brennstoffzellentechnologie, für die Herstellung von Magneten, für Elektromotoren oder für Generatoren von Windturbinen. Seltene Erden werden überdies für Katalysatoren, Metalllegierungen und Batterien oder für die Lampenherstellung verwendet. Der wichtigste Bereich ist die Sicherheits-Technologie, Nuklear-Technologie und vor allem die Rüstungs-Industrie. Hersteller von Raketen, Düsentriebwerken (z.B. für Kampfjets), Steuerungselektronik, Drohnen (unbemannte Flugkörper), Raumfahrzeugen, Satelliten, Hochtechnologiewaffen, aber auch Sprengstoffen benötigen Seltenen Erden.
Auch bei der Abschirmung der Radioaktivität werden die Metalle benötigt. Eine Gesamtliste zu allen Anwendungen der Seltene Erden würde jede Liste sprengen. Durch immer neue Technologie wird der Bedarf an Seltenen Erden weiter erhöht! Fakt ist: Seltene Erden werden zur Herstellung aller wichtigen Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts benötigt

Und: Die Seltenen Erden stehen der Industrie vielfach nicht in ausreichendem Maß zur Verfügung. Dabei sind sie für viele Schlüsseltechnologien unerlässlich und nicht ersetzbar! Kaum vorstellbar, dass die Welt auf Handys, Windkraftrotoren, Katalysatoren, Flachbildschirme oder Lasergeräte verzichten könnte!

Im Jahr 2020 hat China ca. 140.000 Tonnen Seltene Erden abgebaut. Die Vereinigten Staaten lagen mit einer Leistung von 38.000 Tonnen an zweiter Stelle und Burma mit 30.000 Tonnen an dritter Stelle. Europa ist nicht einmal auf der Liste der Seltene Erden-Produzenten vertreten. Die EU ist in diesem Bereich damit stark abhängig von Importen aus China. Die Volksrepublik hingegen verfügt über sehr große und qualitativ hochwertige Ressourcen an Seltenen Erde. Mit der weiter steigenden Nachfrage nach den Seltenen Erden dürften allerdings immer mehr Länder, z.B. in Afrika, mit dem gezielten Abbau beginnen.

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Stefan Kühn ist Ökonom; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt. Er vertritt die These, dass es sich bei makroökonomischen keynesianischen und neu-keynesianischen Modellen meistens um vollständig interdependente ökonomische Systeme handelt, die nicht rekursiv, sondern nur simultan gelöst werden können. Dabei betrachtet er nicht allein rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer und Consultant des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmen wie der Autark Beteiligungs AG, Musical & More AG u.a.

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Kryptowährungen müssen einfach zu handhaben sein

Im Bereich der Kryptowährungen sorgen Zahlungsdienst-Anbieter wie die Banxa Holdings für Funktionalität

Heute gibt es Tausende sogenannter Kryptowährungen, einen besonderen Bekanntheitsgrad besitzt dabei der Bitcoin. Diese Währungen sind virtuell, Zahlungen erfolgen nur online und durch eine digitale Signatur werden sie legitimiert. Dafür braucht es Zahlungsmethoden und Zahlungsabwicklungsunternehmen wie die Banxa Holdings (ISIN: CA06683R1010; WKN: A2QQHE). Banxa Holdings betreibt die weltweit größten Plattformen für die digitalen Vermögenswerte und ermöglicht es den Endnutzern sich in und aus Kryptowährungen zu bewegen. Nun hat das Unternehmen seine Produktpalette, die bereits eine große Anzahl von Zahlungsmethoden enthält, erweitert. Über Partnerintegrationen in Euro, britischen Pfund und australischen Dollar kann eine schnelle und sichere Verkaufsfunktionalität bereitgestellt werden. Dies wird es den Benutzern von Banxa ermöglichen, nicht nur digitale Assets (“Fiat-On-Ramp”) über die Plattform von Banxa zu kaufen, sondern auch ihre digitalen Assets zurück in Fiat-Währung zu verkaufen (“Fiat-Off-Ramp”). Für Bitcoin ist der Service bereits gestartet, weitere Währungen werden in den kommenden Monaten folgen.

Und für Banxa Holdings, als den am schnellsten wachsenden öffentlichen Zahlungsanbieter, eröffnet sich mit dieser Erweiterung eine neue Marktchance. Für die Verbraucher bedeutet dies eine Verbesserung des Service. Werden Kryptowährung-Assets verkauft und das Geld wieder in Fiat-Währungen umgewandelt, dann können diese Gelder auf das Bankkonto des Kunden eingezahlt werden. Zum einen ist es eine Serviceverbesserung, zum anderen bietet es für Banxa Holdings eine neue Einnahmequelle. Holger Arians, CEO von Banxa Holdings kommentiert dies wie folgt: “Dieses Produkt-Upgrade ist ein wichtiger Bestandteil unserer Roadmap. Unser Ziel ist es, unseren Partnern und Endbenutzern weiterhin neue Zahlungsmethoden und Dienstleistungen anzubieten. Dies steht im Einklang mit unserer Vision von globaler Reichweite und lokaler Präsenz. Ich bin stolz auf die Arbeit unserer Technologie- und Compliance-Teams, um sicherzustellen, dass unsere Zahlungs- und Reg-Tech-Plattform marktführend ist.”

Diese Erweiterung zeigt die Vision der Gesellschaft eine Brücke zu bauen, damit Menschen weltweit Zugang zu den neuen Finanzsystemen haben. So expandiert Banxa Holdings in weitere Länder, erwirbt lokale Lizenzen für digitale Vermögenswerte und fügt neue Zahlungsmethoden hinzu. Mit den digitalen Währungen entsteht eine neue Finanzwelt, welche die traditionellen Finanzmärkte ergänzt und verbessert. Für den weiteren Ausbau in der Europäischen Union hat Banxa Holdings als Managing Director of Europe Jan Lorenz mit ins Boot geholt. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Zahlungs- und Finanzdienstleistungsbranche und er kann mit einem breiten Netzwerk in ganz Europa punkten. Denn in der EU soll kräftig expandiert werden. Dass Banxa Holdings gut vorankommt, zeigt auch der Finanzbericht für das Geschäftsjahr, das zum 30. Juni 2021 geendet hatte. Die Umsatzerlöse konnten gegenüber dem Vorjahr um mehr als 500 Prozent gesteigert werden. Sie liegen zwischen 42 und 45 Millionen australischen Dollar. Den Gesamttransaktionswert konnte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um 755 Prozent steigern. Mit einer steigenden Zahl von Kunden, dazu gehören beispielsweise Binance, Ledger und Gate.io, ist von 49 Anfang 2021 auf 66 angewachsen. Kryptowährungs-Lizenzen und -Compliances existieren in Kanada, Australien, Litauen, in den USA und in den Niederlanden. Zur Zahlungsverarbeitungsplattform gehören zum Beispiel AAVE, Dogecoin, Enjin Coin, CELO, Avalanche, Compound und MATIC/Polygon. Für risikobereite Anleger, die ein Auge auf den Kryptowährungsmarkt geworfen haben, könnte Banxa Holdings eine Ergänzung des Portfolios darstellen.

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Banxa Holdings (ISIN: CA06683R1010; WKN: A2QQHE) betreibt die weltweit größten Plattformen für die digitalen Vermögenswerte und ermöglicht es den Endnutzern sich in und aus Kryptowährungen zu bewegen.Das Unternehmen expandiert in weitere Länder, erwirbt lokale Lizenzen für digitale Vermögenswerte und fügt neue Zahlungsmethoden hinzu.

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Stefan Kühn: Die China Evergrande Group vor dem Ruin – Schulden von USD 300 Mia. – Lehman 2.0?

Die China Evergrande Group ist der zweitgrößte Immobilienentwickler in China – Management, Aktionäre, Anleiheeigner werden bestraft!

BildIm Gleichschritt mit dem boomenden Immobilienmarkt in Chinas Städten ist die China Evergrande Group fulminant gewachsen, befeuert durch eine hohe Schuldenaufnahme! Die Börsen haben den schuldenbeladenen chinesischen Immobilienkonzern China Evergrande nun aber im Fadenkreuz! Nach Medienberichten über geplante Zahlungsstopps bei Krediten an zwei Gläubigerbanken fürchteten Anleger einen Zusammenbruch des Konzerns und warfen Aktien und Anleihen aus den Depots!’, stellt Finanzprofi Stefan Kühn von Musical and More AG, Duisburg, fest.

Rentenmärkte implizieren bereits die Zahlungsunfähigkeit!

An den Rentenmärkten fiel der Preis für die bis 2022 laufende 9,5% Anleihe in USD des Unternehmens auf 30 Prozent. Das impliziert die Zahlungsunfähigkeit! Außerdem haben die Aktien von Evergrande seit Anfang Jahr rund 75 Prozent an Wert verloren.
Bereits im Juni dieses Jahres war Evergrande mit Zinszahlungen auf die ausstehenden Rentenwerte in Verzug geraten. In den vergangenen Tagen hatte dann die Senkung der Bonitätsnoten durch die Ratingagenturen Moody’s, Fitch und China Chengxin International (CCXI) für einen weiteren Ausverkauf gesorgt. Investoren fürchten bei einem Zusammenbruch von Evergrande Schockwellen für das chinesische Bankensystem. Insgesamt sitzt der Immobilienkonzern auf einem Schuldenberg in Höhe von umgerechnet mehr als 300 Milliarden US-Dollar (das entspricht ungefähr der Wirtschaftsleistung Finnlands)!’, warnt Finanzexperte Stefan Kühn, Vorstand der Autark AG, Duisburg.

Goldgräberstimmung und kreditfinanziertes Wachstum! – Staatlicher Mietendeckel

In den vergangenen Jahren herrschte angesichts explodierender Immobilienpreise in China Goldgräberstimmung in diesem Sektor. Evergrande wuchs rasant, mithilfe von kreditfinanzierten Landkäufen und Hausverkäufen zu niedrigeren Margen – um den Umsatz schneller in die Höhe zu treiben. So wurde der Mann an der Spitze und Gründer des Konzerns, Hui Ka Yan, wurde 2017 mit einem Nettovermögen von rund 45 Milliarden US-Dollar vom Forbes-Magazin zum reichsten Mann Asiens gekürt. Allerdings musste er im August dieses Jahres von seinen Ämtern bei Evergrande zurücktreten. Wie freiwillig dies geschah, ist natürlich schwer zu sagen. Gleichzeitig griff die Regierung im Kampf gegen eine drohende Spekulationsblase im Immobiliensektor immer härter durch und verhängte vor kurzem Mietpreisbremsen, um bezahlbaren Wohnraum in den Millionenstädten zu schaffen (wir haben berichtet!)!’, so Stefan Kühn von der Musical and More AG, Duisburg.

Lehman 2.0? – Die chinesische Regierung wird Evergrande retten, weil sie keine Finanzkrise riskieren kann – Aktionäre, Anleiheeigner und Management werden hingegen leiden!

Retten kann den hochverschuldeten Konzern nur noch der chinesische Staat. Das zuletzt harte Vorgehen der Staatsführung gegen Exzesse an den Finanzmärkten hat jedoch Zweifel aufkommen lassen, ob die Obrigkeit auch diesmal als Retter einspringt – oder ob sie an Evergrande ein Exempel statuiert. Diese Unsicherheit zu schaffen war gut, lehrt sie Investoren doch mit mehr Sorgfalt zu agieren!’, erklärt Finanzexperte Stefan Kühn von der Autark AG, Duisburg, die Wichtigkeit der neuen staatlichen Politik.

Die globale Finanzkrise infolge der Lehman-Pleite ist allerdings ein warnendes Beispiel, gehören doch die Großbanken ICBC, AgBank und China Minsheng zu den größten Kreditgebern von Evergrande. Sollten sie und weitere Banken infolge einer Pleite Geld verlieren, würden die Finanzinstitute die Kreditvergabe auch an andere Unternehmen einschränken. Doch Investitionen sind der wichtigste Treiber der chinesischen Wirtschaft – ohne Kredite kein Wachstum. Bei den Banken dürfte u.E. der Staat also rettend einschreiten, um eine Bankenkrise zu vermeiden und die Kreditvergabe am Laufen zu halten! Auch gilt es die Spekulationsblase im chinesischen Immobiliensektor kontrolliert platzen zu lassen. Hingegen dürften die (ausländischen) Aktionäre und Renteninvestoren Federn lassen und ihr Kapital verlieren. Auch das Management dürfte, ob ihrer ,kapitalistischen Entgleisungen’ zur Rechenschaft gezogen werden. Wir erwarten, dass Präsident Xi Jinping die Krise nutzen wird und an den Investoren und der Evergrande Group ein Exempel zu statuieren, um damit den richtigen Weg zum ,gemeinsamen Wohlstand’ als Kernziel der KPCh nachhaltig und bildhaft zu untermauern!’, fasst Finanzprofi Stefan Kühn

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Stefan Kühn ist Ökonom; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt. Er vertritt die These, dass es sich bei makroökonomischen keynesianischen und neu-keynesianischen Modellen meistens um vollständig interdependente ökonomische Systeme handelt, die nicht rekursiv, sondern nur simultan gelöst werden können. Dabei betrachtet er nicht allein rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer und Consultant des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmen wie der Autark Beteiligungs Holding AG, Musical & More AG u.a.

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