Zu den wichtigen Rohstoffen gehört Lithium, auch Kupfer

Die Zukunft gehört neuen innovativen Technologien. Getestet wird beispielsweise ein selbstfahrender Kiosk.

In Köln wird ein Kiosk getestet, der ohne Fahrer und Verkäufer autonom fährt, er ist der erste in Europa. In einer Dauerschleife wird ein Gewerbegebiet abgefahren. Kameras, Sensoren und moderner Mobilfunk ermöglichen dies. Ein kurzes Winken und der Kiosk stoppt und der Einkauf kann beginnen. Bezahlen kann man kontaktlos, etwa mit dem Handy. Auch laufen Tests zur Digitalisierung des stationären Einkaufs. Verkaufspersonal gibt es dabei nicht.

Möglich sind solche neuen Anwendungen dank Rohstoffen, die für die nötigen Grundlagen sorgen. Die immer mehr in unserem Leben vorhandenen Lithium-Ionen-Batterien, ob in Autos, Smartphones, Gartengeräten oder Saugrobotern, machen vieles möglich. Lithium etwa geht zu 65 Prozent in die Batterieproduktion, auch die Glas- und Keramikindustrie braucht Lithium. Da die Elektromobilität und die tragbaren elektronischen Geräte immer stärker vertreten sind, wächst auch die Nachfrage nach Lithium, dem Batterie-Leichtmetall. Laut dem US Geological Survey versuchen die Lithiumproduzenten mit dem steigenden Bedarf mitzuhalten. Lithium im Boden besitzt etwa ION Energy – https://www.youtube.com/watch?v=_49DjLnoVnc – in der Mongolei mit dem Lithium-Salar-Projekt Baavhai Uul (mehr als 81.000 Hektar) und dem Lithium-Konzessionsgebiet Urgakh Naran im Portfolio.

Ein anderer Rohstoff, der Verwendung in modernen Technologien findet ist Kupfer. Auch Blei und Zink (für die Auto- und Stahlindustrie) sind Rohstoffe mit Zukunft. Hier kann Aztec Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=FRhGcrY20wc – punkten. Die Gesellschaft hat nicht nur in Mexiko mit dem aussichtsreichen Kupfer-Projekt Cervantes, sondern auch mit der Silber-Blei-Zink-Kupfer-Liegenschaft Tombstone in Arizona aussichtsreiche Liegenschaften.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Nickelpreis – vielleicht kurz vor dem Sprung

Die E-Mobilität verschlingt Rohstoffe, darunter auch Nickel für den steigenden Batteriebedarf.

Manche sehen in den kommenden Jahren die Gefahr eines Nickeldefizits. Werden heute rund 2,4 Millionen Tonnen im Jahr gebraucht, sollen es 2025 bereits 3,4 Millionen Tonnen sein, so die Deutsche Rohstoffagentur. Bisher gingen etwa 85 Prozent des Nickels in die Stahlproduktion. Doch hier steht eine Änderung an, denn Nickel wird zusehends in der Energie- und Verkehrsbranche gebraucht. Für die Elektromobilität wird prognostiziert, dass diese schon 2025 rund 21 Prozent der Nickelproduktion aufsaugen wird. In China und der übrigen Welt ist auch inzwischen in der Stahlindustrie die Nickelnachfrage angestiegen.

Vielfach werden daher schon Nickelpreise bei 20.000 US-Dollar je Tonne oder darüber gesehen. Das weltweit meiste Nickel kommt aus Indonesien und mit der steigenden Nachfrage wächst auch die Bedeutung von Indonesien. Auch existiert in Indonesien die zweitgrößte Raffinade-Produktion und wird noch dieses Jahr wohl zur Nummer eins in der globalen Raffinade-Produktion aufsteigen. Und schon denkt man in Europa darüber nach Nickel in Europa zu fördern. Eigene Kapazitäten in Europa wären sinnvoll, so der Chef, Peter Buchholz der Deutschen Rohstoffagentur. Denn Abhängigkeiten von Lieferanten sind nicht das Beste.

Nickel ist nicht nur in der Autoindustrie und im Stahlbereich wichtig, sondern auch in der Solar- oder Windkraftbranche, ebenso in der IT- und in der Medizintechnik. Nickel in den Projekten wie bei Osisko Metals oder Griffin Mining sollte also für gute Zukunftsaussichten sorgen.

Griffin Mining – https://www.youtube.com/watch?v=kRi8d4ew1pA – ist der größte Zinkproduzent Chinas. Die Caijianying-Mine arbeitet äußerst produktiv, wobei die Mineralisierung noch in verschiedenen Richtungen offen ist.

Osisko Metals – https://www.youtube.com/watch?v=BFXIsuJ79hY – besitzt mit seinen beiden Liegenschaften in den Northern Territories und in New Brunswick zwei der wichtigsten Zinklager in Kanada.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Griffin Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/griffin-mining-ltd/ -) und Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -).

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Indien baut – und braucht Zink

In Indien erholt sich die Wirtschaft und die Bautätigkeit wächst, damit auch der Bedarf an Zink.

Zink hat vielleicht nicht jeder auf dem Schirm, ist aber ein bedeutender Rohstoff, sowohl in der Baubranche als auch in der Autoindustrie. Die Baubranche in Indien wird geschätzte sieben Prozent jährlich zunehmen, zumindest wenn die Corona-Pandemie ausgestanden ist. Dabei handelt es sich um einen der größten Märkte für die Bauindustrie, neuer verzinkter Stahl wird deshalb stark nachgefragt werden. In ganz Asien steigt die Nachfrage nach dem Rohstoff. Da im Mai Zinkhütten in China schlossen, verringerte sich das Angebot. So verteuerte sich Zink auch in Asien im Mai gegenüber April um mehr als vier Prozent.

Dazu kamen dann Lockdowns in Lateinamerika und Südostasien, denn eine neue Corona-Welle kam und auch bei den Impfungen sind dort viele Länder noch weit hinter Deutschland beispielsweise. In Peru waren etwa Anfang Juni erst 3,8 Prozent der Bevölkerung geimpft. Hier bestehen also noch Risiken für weitere Ausfälle aufgrund Covid-19. Wie die International Lead and Zinc Study Group ausführt, ist der Angebotsüberschuss von Zink von Januar bis April stark zurückgegangen, daher auch der Preisanstieg. Allerdings hat Zink bisher preislich nicht so zugelegt wie mach anderer Rohstoff, wohl wegen des Angebotsüberschusses. Da sollte also noch Luft für höhere Preise drin sein. Denn die Weltwirtschaft wird sich weiter erholen und die Zinknachfrage antreiben.

Das dürfte Gesellschaften mit Zink in den Projekten wie etwa Griffin Mining oder Osisko Metals freuen.

Osisko Metals – https://www.youtube.com/watch?v=BFXIsuJ79hY – besitzt mit dem Pine Point-Projekt ein äußerst wichtiges Zinkbergbaulager in Kanada, in den Northwest Territories.

Griffin Mining – https://www.youtube.com/watch?v=kRi8d4ew1pA – hat eine produzierende Zinkmine, die Caijianying-Mine (Zink, Gold, Blei, Silber) und ist damit der größte Zinkproduzent in China.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Griffin Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/griffin-mining-ltd/ -) und Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -).

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Rohstoffe rücken zusehends ins Interesse der Anleger

Eine neue Welle steigender Rohstoffpreise könnte bevorstehen. Zu den Gewinnern könnte Kupfer gehören.

BildGeld von Anlegern, das in den vergangenen Jahren stark in Anleihen oder Immobilien geflossen ist, könnte nun mehr in die Rohstoffe gehen. Denn die aktuelle Entwicklung im Markt für Digitalisierung und Elektromobilität wird die Rohstoffnachfrage anheizen. Und dies trifft auf eine Zeit, in der Minenunternehmen auf Jahre mit geringen Investitionen zurückschauen. Die Investitionen orientieren sich, wie auch Statistiken zeigen, am hohen oder niedrigen Preis eines Rohstoffs.

Auf längere Sicht richten sich die Rohstoffpreise auch an Förderkosten und Nutzungskosten aus. Dabei wird ein Rohstoff bezüglich der sogenannten Nutzungskosten dann teurer, wenn neue Technologien zu einem steigenden Verbrauch führen. Zwar gibt es weltweit große Rohstoffvorkommen, doch ist deren Abbau nicht immer möglich und oft auch zu kostenintensiv, damit unrentabel.

Beispiel Kupfer: Laut der USGS (United States Geological Survey) belaufen sich die technisch und wirtschaftlich abbaubaren Reserven beim Kupfer auf etwa 830 Millionen Tonnen. Dies würde zirka 40 Jahre reichen. Steigt aber die Nachfrage, etwa aufgrund der Elektromobilität, dann könnte das rote Metall in 20 oder 30 Jahren bereits knapp werden. Wobei Reserven aber auch ansteigen können.

Unternehmen mit Kupfer sollten damit auf die richtigen Rohstoffe für die Zukunft setzen. Copper Mountain Mining – https://www.resource-capital.ch/de/news/ansicht/kobalt-und-kupfer-mit-chancen/ – besitzt 75 Prozent der Copper Mountain Mine in British Columbia. Wurden im Jahr 2019 rund 72 Millionen Pfund Kupfer produziert, soll im laufenden Jahr die Produktion auf 86 bis 96 Millionen Pfund ansteigen.

Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – konzentriert sich auf Kupfer und Edelmetalle. Hauptprojekt ist das The Lost Cities-Cutucu-Projekt in den Anden im südöstlichen Ecuador. Hier sollen sich laut historischen Daten die Liegenschaften Logroño de los Caballeros und Sevilla del Oro befunden haben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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Silber – Kraft sammeln für etwas Größeres

Die Edelmetalle haben dieses Jahr die Anleger erfreut. Besonders beim Silber könnte es preislich stark nach oben gehen im neuen Jahr.

BildDas Umfeld erscheint gerade für Silber optimal. Die großen Silberproduzenten haben im Vergleich zum Vorjahr 2019 ihre Silberproduktion um rund 4,4 Prozent reduziert. Gleichzeitig haben sie ihre Goldproduktion gesteigert. Silber wurde dieses Jahr mit einem extremen Abschlag gegenüber Gold gehandelt.

Da die Silberproduktion zurückgeht, dürfte sich das Gold-Silber-Verhältnis zugunsten von Silber verringern. Das Gold-Silber-Verhältnis sollte also wieder Richtung des historisch normalen Bereichs driften, also von heute rund 85 Richtung gut 60. Das könnte dann die Chance für Anleger sein. Besonders bei einem Investment in etwas kleinere, weniger bekannte Bergbauaktien.

Im Jahr 2019, am vierten September erreichte der Silberpreis ein Dreijahreshoch von 19,57 US-Dollar je Feinunze. Etwa Mitte 2019 verzeichnete das Gold-Silber-Verhältnis ein 20-Jahreshoch von 90. Silber ist heute ein unterbewerteter Geldwert. Zudem steigt die industrielle Nachfrage, vor allem in der Elektronik und bei Solarmodulen an.

So entwickelten sich auch die Aktien von Silbergesellschaften in diesem Jahr im Durchschnitt gut bis sehr gut im Vergleich zum Vorjahr. Zu den Aktien, die im Jahr 2020 Chancen besitzen, zählen unter anderen auch Discovery Metals und Endeavour Silver.

Endeavour Silver – https://www.rohstoff-tv.com/play/endeavour-silver-investoren-praesentation-auf-der-edelmetallmesse-muenchen/ – hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Doch das Management unter CEO Bradford Cooke dürfte für die Zukunft die richtigen Entscheidungen getroffen haben und weiter treffen. So wurde jüngst die Silberförderung in der El Cubo-Mine eingestellt, da die Kosten zu hoch waren. Dafür werden andere Explorations- und Entwicklungsprojekte vorangetrieben und es gibt drei produzierende Minen in Mexiko.

Discovery Metals – https://www.rohstoff-tv.com/play/discovery-metals-exploration-entwicklung-auf-cordero-einem-weltklasse-silberprojekt-in-mexiko/ – produziert dagegen noch nicht. Aber das Codero-Silberprojekt ist sehr aussichtsreich und es liegt in Mexiko. Daneben besitzt Discovery Metals noch das Silber-Zink-Projekt Coahuila, ebenfalls in Mexiko.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Endeavour Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp/ -) und Discovery Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/discovery-metals-corp/ -).

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Im Minenprojekt Bongará von Zinc One in Peru wurde ein zweites Bohrgerät mobilisiert.

Planung der zukünftigen Explorationsstrategie

BildVancouver, BC – 5. März 2018 – Zinc One Resources Inc. (TSX-V: Z; OTC Markets: ZZOF; Frankfurt: RH33 – “Zinc One” oder das “Unternehmen” – https://www.youtube.com/watch?v=4D9jgUm6sGA&t=4s ) freut sich, über den aktuellen Stand seines Bohrprogramms im Zinkminenprojekt Bongará im nördlichen Zentralperu zu berichten. Wie bereits gemeldet (siehe Pressemitteilung des Unternehmens vom 13. Dezember 2017) hat das peruanische Ministerium für Energie und Bergbau 124 Bohrplattformen mit bis zu drei Bohrlöchern pro Plattform entlang des 1,4 Kilometer langen Streichens genehmigt, das die hochgradige Zinkmineralisierung von Bongarita, Mina Chica und Mina Grande an oder nahe der Oberfläche einschließt. Die Gebiete Bongarita und Mina Chica sind von besonderem Interesse, da dort noch keinerlei Bohrungen durchgeführt wurden.
Zwei transportable Bohrgeräte, die von Energold Drilling Group betrieben werden, befinden sich momentan an dem Standort. Bisher wurden in Bongarita mit dem ersten Bohrgerät 31 Bohrlöcher fertig gestellt, und in Mina Grande Sur wurden mit dem zweiten Bohrgerät sieben Bohrlöcher ausgeführt. Die Bohrkernproben aus den meisten dieser Bohrungen wurden bereits zur Analyse an das Labor gesandt. Wenn die Bohrungen in Bongarita und Mina Grande Sur abgeschlossen sind, werden die Bohrgeräte in die Gebiete Mina Chica bzw. Mina Grande Centro transportiert.
Jim Walchuck, der President und CEO von Zinc One, merkte dazu wie folgt an: “Das Bohrprogramm verläuft planmäßig, und wir erwarten die ersten Ergebnisse aus dem Labor bis zum Ende des ersten Quartals 2018. Aus dem vor kurzem abgeschlossenen Probenahmeprogramm in Bongará (siehe Pressemitteilungen des Unternehmens*) entlang des 1,4 Kilometer langen Streichens der Zinkmineralisierung an oder nahe der Oberfläche werden weiterhin hochgradige Zinkergebnisse erzielt. Die Bohrungen entlang dieses Streichens werden uns zusätzliche Sicherheit im Hinblick auf die hohen Zinkgehalte verschaffen, die in dem Gebiet bereits festgestellt wurden, und mindestens zehn der historischen Bohrlöcher werden als Zwillingsbohrlöcher angelegt, um die historischen Untersuchungsergebnisse zu überprüfen und zu bestätigen. Mit den Bohrungen wird außerdem die Mächtigkeit ermittelt und die Mineralisierung in Bongarita, Mina Chica und Mina Grande besser abgegrenzt. Wichtiger ist jedoch, dass wir dann in der Lage sind, eine erste Ressourcenschätzung vorzunehmen. Nach dem Abschluss des Bohrprogramms werden wir uns auf die Durchführung einer vorläufigen Wirtschaftlichkeitsberechnung und die Fortführung unserer metallurgischen Untersuchungen konzentrieren.”
*Die Pressemitteilungen in diesem Zusammenhang sind vom 1. November 2017, vom 19. Dezember 2017, vom 25. Januar 2018 und vom 21. Februar 2018.
Planung der zukünftigen Bohrungen
Das Unternehmen beabsichtigt, innerhalb der nächsten 30 Tage eine neue Genehmigung für die Bohrung von etwa 400 weiteren Plattformen in Gebieten in der Umgebung des derzeitigen Bohrprogramms zu beantragen. Mit den geplanten Bohrungen wird das Ziel verfolgt, die Mineralressourcen weiter abzugrenzen und über den mit dem laufenden Bohrprogramm ermittelten Umfang hinaus zu erweitern. Der Fokus wird entlang der östlichen, westlichen und südlichen Ränder des Gebiets Mina Grande Sur zwischen Mina Chica und Bongarita und zwischen Mina Chica und Mina Grande Norte liegen. Diese Gebiete wurden mit den früheren Explorationstätigkeiten nicht ausreichend erkundet und konnten nicht mit dem derzeitigen Programm abgedeckt werden.
Darüber hinaus erwägt das Unternehmen ein Programm, das aus 40 Bohrplattformen in Campo Cielo bestehen soll, einem Gebiet, das aufgrund seiner Nähe zu Bongarita viel versprechendes Explorationspotenzial bietet. In diesem Gebiet wurden in der Vergangenheit Schürfgrabungen und Probenahmen durchgeführt, die an oder nahe der Oberfläche hohe Zinkgehalte ergaben, die mit jenen der ausstreichenden Mineralisierung in Mina Chica und Mina Grande vergleichbar sind.
Geologische Gegebenheiten und Diskussion der Ergebnisse
Die Zinkmineralisierung in Bongará ist in Karbonatgestein gelagert und wird als Lagerstätte des Mississippi-Valley-Typs klassifiziert. Die Mineralisierung ist schichtgebunden und im Wesentlichen ein tafelförmiger Erzkörper mit unregelmäßigen Grenzen. Hydrozinkit, Smithsonit, Hemimorphit und Baumit sind die primären Zinkmineralien, die in erster Linie in stark verwitterten frakturierten Dolomiten und Dolomitbrekzien lagern. Eine Besonderheit von Bongarita ist die Tatsache, dass die Mineralisierung ausschließlich in Böden gelagert ist. Im Allgemeinen konzentriert sich die Mineralisierung entlang der Achse einer doppelt abfallenden Antiklinale sowie im Bereich der östlichen Flanke der Antiklinale.
Qualifizierter Sachverständiger
Der technische Inhalt dieser Pressemitteilung wurde von Bill Williams, COO und Direktor von Zinc One, in seiner Eigenschaft als qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift National Instrument 43-101 geprüft, bestätigt und genehmigt.

Über Zinc One Resources Inc.

Zinc One ist auf die Exploration und die Erschließung von aussichtsreichen und im fortgeschrittenen Ausbaustadium befindlichen Zinkprojekten in bergbaufreundlichen Rechtssystemen spezialisiert. Die Hauptaktiva von Zinc One sind die Mine Bongará und das Zinkprojekt Charlotte Bongará im nördlichen Zentrum Perus. Das Zinkprojekt Bongará war von 2007 bis 2008 ein Produktionsbetrieb, wurde aber im Zuge der internationalen Finanzkrise und dem damit einhergehenden Verfall des Zinkpreises stillgelegt. Im ehemaligen Produktionsbetrieb wurden beim Abbau der obertägigen und oberflächennahen Zinkoxidmineralisierung Zinkkonzentrationen von über 20 % und Ausbeuten von über 90 % erzielt. Es ist bekannt, dass sich zwischen dem Abbaugebiet und dem Zinkoxidprojekt Charlotte-Bongará in knapp sechs Kilometer Entfernung in nord-nordwestlicher Richtung – wo im Rahmen früherer Bohrungen mehrere oberflächennahe Zonen mit hochgradigen Zinkwerten durchschnitten wurden – Ausbisse von Zinkoxiderzen mit hohem Mineralisierungsanteil befinden. Zinc One wird von einem erfahrenen Team aus Geologen und Ingenieuren geleitet, die bereits Erfolge in der Errichtung und im Betrieb von Bergbaustätten verbuchen können.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Monica Hamm
VP, Investor Relations
Zinc One Resources Inc.
Telefon: +1 (604) 683-0911
E-Mail: mhamm@zincone.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Die Informationen in dieser Pressemitteilung enthalten zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den Annahmen zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung basieren. Diese Aussagen spiegeln die aktuellen Schätzungen, Ansichten, Absichten und Erwartungen des Managements wider. Sie stellen keine Garantie für zukünftige Leistungen dar. Zinc One weist darauf hin, dass sämtliche zukunftsgerichteten Aussagen grundsätzlich ungewiss sind, und dass die tatsächlichen Leistungen von einer Reihe bedeutsamer Faktoren beeinflusst werden, von denen viele nicht im Einflussbereich der beiden Unternehmen liegen. Zu solchen Faktoren zählen unter anderem Risiken und Unsicherheiten in Bezug auf die relativ kurze betriebliche Existenz von Zinc One, die Umsetzung der geplanten Explorations- und Erschließungsprogramme im Zinkoxidprojekt Bongará und die Notwendigkeit der Einhaltung umweltrechtlicher und behördlicher Vorschriften. Demnach können die tatsächlichen und zukünftigen Ereignisse, Bedingungen und Ergebnisse erheblich von den Schätzungen, Ansichten, Absichten und Erwartungen, die in den zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden, abweichen. Zinc One ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen offiziell zu aktualisieren oder zu berichtigen, es sei denn, dies wird in den geltenden Wertpapiergesetzen vorgeschrieben.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!
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2018 wird ein goldenes Jahr

Besonders aus der Schmuckindustrie könnte es in 2018 zu vermehrter Goldnachfrage kommen.

BildIn den USA stieg die Nachfrage nach Goldschmuck in 2017 um drei Prozent auf 122,1 Tonnen. Dabei erreichte die Nachfrage im vierten Quartal ein Acht-Jahres-Hoch. Ursächlich dürfte das gute wirtschaftliche Umfeld gewesen sein. Gewachsen sind vor allem auch die Onlineverkäufe. So verzeichnete beispielsweise Tiffany ein acht-prozentiges Wachstum der Verkäufe während die Geschäfte geschlossen hatten.

Noch hat die US-Nachfrage nach Goldschmuck alte Höhen nicht erreicht, dies könnte sich aber in 2018 ändern. In Europa dagegen ging es um drei Prozent nach unten in 2017. Schuld daran dürfte der Brexit in England und die damit verbundenen Unsicherheiten gewesen sein. In China und Indien zog die Schmucknachfrage an und eine weitere Erholung in 2018 wird erwartet.

Die kleineren asiatischen Märkte waren durchweg eher schwach mit Ausnahme von Indonesien und Vietnam. In Vietnam stieg die Nachfrage nach Goldschmuck in 2017 gegenüber dem Vorjahr um sieben Prozent an. Auch dort war das Wirtschaftswachstum stark. Betrachtet man den Mittleren Osten, so war der Iran der stärkste Nachfrager. Ein jährlicher Anstieg von immerhin 12 Prozent in 2017 gegenüber 2016 war zu verzeichnen.

Gold wird also weiterhin gefragt bleiben, nicht nur in der Schmuckbranche, sondern auch von Investoren, die den sicheren Hafen ansteuern. Goldunternehmen wie etwa GoldMining oder die aufstrebende Metallic Minerals sollten also gut voran kommen, auch wenn sie noch nicht produzieren. GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297983 – hat mit günstigen Zukäufen sein Portfolio ausgebaut. Auf dem Yellowknife-Projekt und den übrigen Liegenschaften besitzt die Gesellschaft insgesamt erkundete und angezeigte Ressourcen von rund 9,5 Millionen Unzen Gold.

Metallic Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297385 – konzentriert sich auf die Entwicklung von hochwertigen Silber- und Goldprojekten im Yukon-Gebiet in Kanada. Flaggschiffprojekt ist die Keno Hill-Liegenschaft und sie liegt im historischen Keno Hill Silber Distrikt. Dieses Gebiet beherbergt eine der hochwertigsten Silbervorkommen weltweit.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Investitionen in Junioren zahlen sich aus

Investitionen in aufstrebende Junior-Unternehmen können sich ebenso lohnen wie Investitionen in die ganz Großen der Bergbaubranche.

BildSo investiert etwa Rick Rule, CEO und Präsident von Sprott U.S.Holdings nach eigenen Angaben die Hälfte in die “Besten der Besten” und die Hälfte in spekulative Gesellschaften im Goldsektor. Vielversprechende Junior-Unternehmen sollten also nicht außer Acht gelassen werden.

Die breiten Aktienmärkte sind derzeit hoch bewertet und viele Einzelaktien befinden sich auf hohem Niveau, aber nicht alle. Es gilt nach Katalysatoren Ausschau zu halten, die Aktien die ihren Kurs nach oben hieven können.

Ein Unternehmen, das noch niedrig bewertet scheint, ist Osisko Gold Royalties – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298120 -. Von Juni 2014 bis Dezember 2017 ist der geschätzte Marktwert des Beteiligungsportfolios von 15,6 auf 436,7 Millionen Dollar gestiegen. Das Portfolio von Osisko Gold Royalties besteht aus sechs Hauptpositionen und insgesamt mehr als 130 Edelmetalllizenzen und -vereinbarungen. Zwei langlebige Projekte mit erheblichem Wachstumspotenzial sind die Canadian Malartic Mine (eine der größten in Kanada) und das Eleonore-Goldprojekt in Quebec, an denen ein Anleger von Osisko mit seinem Investment dabei ist.

Noch ein Junior, Metallic Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297343 -, kommt mit seiner Keno Hill Silber- und Goldmine gut voran. Die besten Gehalte der Mine, gelegen im historischen Keno Silver District im Yukon-Gebiet in Kanada, umfassen bis zu gut 332 Gramm Silber und 22,1 Gramm Gold Pro Tonne Gestein. Mit Hilfe einer kürzlich abgeschlossenen Privatplatzierung über Gesamterlöse in Höhe von 1,38 Millionen Dollar kann die laufende Entwicklung und Exploration des Keno Hill-Projektes und des nahe gelegenen McKay Hill-Projektes weiter vonstattengehen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Goldpreis in 2018

Die wirtschaftlichen Entwicklungen in der ganzen Welt sind durchweg positiv, so dass auch der Ausblick für den Goldpreis positiv ist.

BildAuch wenn in 2017 das Thema Bitcoin die Nachrichten beherrschte, so ist Gold doch das einzige konstante Geld in der Geschichte. Wie sollte auch ein Währungssystem funktionieren, wenn es mehr als 1300 verschiedene Kryptowährungen gibt. Auch wenn in den letzten Monaten das Anlegerinteresse sich vom Gold eher zu Bitcoins hin bewegt hatte, so ist eine Trendumkehr in 2018 durchaus möglich. Dem Goldpreis würde dies jedenfalls guttun.

Allein Gold als Werterhaltungs- und Zahlungsmittel existiert seit mehr als 5000 Jahren. Gold und auch Silber sind eine Versicherung gegen wirtschaftliche und finanzielle Katastrophen. Und Gold zeigt immer mehr, ähnlich der Doppelfunktion von Silber, seine zwei Seiten. Wirtschaftswachstum ist gut für Luxusgüter wie Schmuck, aber auch für Elektronikgeräte, für die Gold mit verarbeitet wird.

Seit dem Herbst nahm das Interesse am Gold ab. In diesem Dezember könnte zudem der Edelmetallzyklus zum dritten Mal seinen Tiefpunkt erreicht haben, bevor es nach oben geht. So gehen viele Branchenkenner davon aus, dass sich der Bärenmarkt des Goldes dem Ende zuneigt. Ein gerade schwächelnder US-Dollar scheint gerade eine neue Aufwärtsbewegung in Gang zu setzen.

Dies spielt natürlich den Goldunternehmen in die Karten. Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=NUJp3Sx785o&t=73s -, zum Beispiel produziert erfolgreich Gold in ihrer Blanket-Mine in Simbabwe, mit der Beteiligung von einheimischen Investoren. Produktionskosten von 700 bis 800 US-Dollar je Unze Gold sowie eine Gesamtproduktion von 550.000 bis 600.000 Unzen Gold von 2018 bis 2031 werden erwartet.

Metallic Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=FddWAH457kA – arbeitet im Yukon-Gebiet in Kanada in seiner hochwertigen Keno Hill Silber- und Goldmine. Das gut 35 Quadratkilometer große Projekt enthält Gold, Silber, Blei, Zink und Kupfer. Mit einer gerade abgeschlossenen Privatplatzierung kann die Exploration und Entwicklung im historischen Keno Silver Distrikt weiter vorangehen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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