JSR-Wochenrückblick KW 02-2020

Die Spannungen zwischen dem Iran und den USA haben natürlich die Flucht in vermeintlich sichere Anlageklassen befeuert.

BildDas Jahr 2020 begann gleich mit politischen Spannungen. Diese politisch-militärische Gemengelage im Iran und Irak lassen nur schwer erahnen wie sich die Börsen kurzfristig verhalten werden. Marktbeobachter halten einen eskalierenden Krieg unwahrscheinlich, da sich Donald Trump vor den Wahlen keinen Krieg leisten könne. Aber der Iran weiß auch, dass er den USA militärisch hoffnungslos unterlegen ist. Das deutet darauf hin, dass das gröbste hinter uns liegen könnte. Wie der versehentliche Abschuss des Passagierflugzeugs gewertet wird, bleibt ebenfalls spannend.

Die Spannungen zwischen dem Iran und den USA haben natürlich die Flucht in vermeintlich sichere Anlageklassen befeuert. Neben Gold, das kurzzeitig auf über 1.600,- USD je Unze kletterte, war auch Palladium gefragt, das in diesem Zuge erstmals die Hürde von 2.000,- USD je Unze überwunden und damit ein neues Allzeit-Hoch markiert hat. Zudem spielt dem Edelmetall auch ein Angebotsengpass in die Karten.

Die Eskalation am Golf hat natürlich auch Rohöl beflügelt. Die Sorte WTI…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Warum der Goldpreis dieses Jahr auf ein neues Rekordhoch steigen könnte

Der Goldpreis kletterte im vergangenen Jahr um rund 18 %. Wer noch nicht investiert hat, für den sollte sich ein Einstieg aber dennoch lohnen.

BildDenn kurzfristig halten es die Goldbullen für möglich, dass das Rekordhoch aus dem Jahr 2011 erreicht und wahrscheinlich sogar überschritten werden kann. Vom derzeitigen Niveau gesehen ergebe sich also für Investoren eine mehr als 22 % Chance.

Als Gründe für das Kurspotenzial werden von Marktkennern die weiter anhaltenden Käufe der Zentralbanken genannt, die 20 % des Goldverbrauchs ausmachen sowie eine Abschwächung des USD in Verbindung mit wachsenden politischen Spannungen.

Insgesamt haben die Zentralbanken nach Angaben des World Gold Councils in den Jahren zwischen 2011 und 2018 durchschnittlich mehr als 500 Tonnen Gold pro Jahr gekauft. Erste vorliegende Daten würden Experten zufolge auf ein ähnliches Tempo für 2020 hindeuten. Laut George Milling-Stanley, Chef-Goldstratege der State Street, könnte sich das Kaufvolumen sogar noch beschleunigen, da die Zentralbanken der Meinung seien, zu stark im USD gewichtet zu sein.

„Wenn wir es prozentual betrachten, scheint es gar nicht so weit hergeholt zu sein, sich vorzustellen, dass Gold irgendwann im Jahr 2020 ein neues Allzeithoch erreichen wird“, sagte John Roque, technischer Analyst bei Wolfe Research in New York City. Zudem sehen Roque und seine Kollegen eine Wiederholung der historischen Chartmuster bei den Goldpreisen. Daher gehen sie nun, nach dem charttechnischen Ausbruch nach oben, davon aus…

Lesen Sie hier den die komplette Einschätzung der Marktexperten inklusive einer Liste gut positionierter Unternehmen, die überdurchschnittlich von steigenden Goldpreisen profitieren sollten: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12031019-gold-goldpreis-jahr-rekordhoch.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Weihnachten – auch eine goldene Jahreszeit

Gold gehört zu den beliebtesten Präsenten weltweit. Gerade zu Weihnachten ist Gold in jeglicher physischen Form gefragt. Das sollte auch das Interesse der Investoren auf Goldaktien lenken.

BildSchmuck, Münzen, Medaillen, Barren – Goldgeschenke sind beliebt. Das kommt sicherlich auch daher, dass sie einen gewissen Wert besitzen. Zudem verlieren sie langfristig diesen Wert auch nicht. Im Gegenteil, wer zum Beispiel vor 20, 30 oder 40 Jahren einen Kettenanhänger aus 10 Gramm Gold verschenkte, müsste heute deutlich tiefer in die Tasche greifen. Und wer vor 20 Jahren einen Krügerrand geschenkt bekommen hat, kann ihn heute für ein Säckchen Euro versilbern.

Investitionen in Gold lohnen also, nicht nur als Geschenke zu Weihnachten. Doch es ist auch erwiesen, dass gerade die Winterzeit ohnehin eine gute Gelegenheit für Goldinvestments ist. Denn in der Regel steigt der Goldpreis in den Wintermonaten kräftiger an als im Rest des Jahres. Da die Aktien von Unternehmen mit Goldprojekten in der Regel einen Hebel gegenüber dem Goldpreis zeigen, ist somit aktuell eine gute Zeit, um sich diese als Portfolio-Diversifikation zu holen.

Titel wie Blue Stone Resources, Aurania Resources und White Gold könnten sich somit als aussichtsreiches Investment erweisen, wenn der Goldpreis wieder im Winter Stärke zeigt.

Blue Stone Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/bluestone-resources-update-zu-cerro-blanco-und-zur-politischen-situation-in-guatemala/ – besitzt zu 100 Prozent das Cerro Blanco-Goldprojekt in Guatemala. Dieses liefert beständig sehr gute Bohrergebnisse (beispielsweise 13,7 oder 11,1 Gramm Gold pro Tonne Gestein). Auch ein Geothermie-Projekt im südöstlichen Guatemala gehört zum Portfolio. Keine schlechte Sache, ist der Bergbau doch stromintensiv. Anfangs soll, so die Planung, der Strombedarf für die Mine durch das Geothermie-Projekt ergänzt werden.

Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – sucht in Ecuador auf seinem Lost Cities-Cutucu-Projekt nach Gold, Silber und Kupfer. Schöne Bohrergebnisse liegen bereits vor.

White Gold -https://www.rohstoff-tv.com/play/white-gold-erhoeht-schaetzung-der-mineralressourcen-um-25/ – besitzt im White Gold Bezirk im Yukon 33 Grundstücke mit mehr als 422.000 Hektar Land. Verschiedene hochwertige Ziele wurden bereits ausgemacht, wie etwa Saddle, Arc, Coffee oder Vertigo. Letztere Entdeckung brachte bei jüngsten Bohrungen beispielsweise 4,31 Gramm Gold je Tonne Gestein.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -) und White Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/white-gold-corp/ -) und Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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JSR-Wochenrückblick KW 46-2019

Neben dem Konsumsektor präsentiert sich vor allem der Dienstleistungssektor, sowohl in Europa als auch in den USA, sehr stark.

BildAn den europäischen Aktienmärkten geht es wieder aufwärts! Der DAX steht nun vor dem Test seines bisherigen Allzeit-Hochs bei rund 13.600 Punkten, während der er im August noch kurzzeitig unter die Marke von 11.500 Zähler zurückfiel. Seitdem konnte der DAX schon wieder rund 16 % zulegen. Seit Jahresbeginn summiert sich der Zugewinn schon auf rund 25 %. Als Hauptgründe für die jüngste Kursrallye werden vor allem die ultralockere Geldpolitik der EZB und der amerikanischen FED angeführt, aber auch die zuletzt verkündeten Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen China und den USA.

Aber dennoch scheint die Wirtschaft noch zwiegespalten. Vor allem präsentiert sich…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Rekordgeschäfte mit Gold und Silber

Gold ist in den letzten Monaten enorm ins Bewusstsein gerückt und das zu Recht. Gibt es doch Sicherheit und Werterhalt.

BildWie der Degussa Goldhandel meldete, war das Sommergeschäft beim Ankauf und Verkauf von Gold ein Rekordgeschäft. Von Juni bis einschließlich August stieg der Absatz von Goldbarren und Goldmünzen um rund 187 Prozent. Im Vorjahresvergleich bezüglich dem Monat August schlägt ein Umsatzplus von 40 Prozent zu Buche.

Lieblingsmünze ist dabei der südafrikanische Krügerrand. Bei den Barren ist besonders eine Unze beziehungsweise sind 100 Gramm am beliebtesten. Und das Vertrauen in Gold wächst nicht nur in den letzten Monaten, sondern schon seit Jahren. Chefvolkswirt der Degussa, Thorsten Polleit, führt dies auf die Inflationspolitik der Zentralbanken zurück. Diese wird sich noch geraume Zeit fortsetzen, da besteht Einigung.

Dabei ist noch ungewiss und nicht eingerechnet, welche Krisen vielleicht noch auf uns zukommen. Dass Edelmetallhändler auch eine rege Verkaufstätigkeit in den letzten Monaten verzeichnen konnten, liegt an den Kunden, die Gewinne mitgenommen haben.

Aber auch bei Silbermünzen wurde eifrig gekauft und verkauft. Bei der Degussa stieg der Umsatz mit Anlagemünzen aus Silber in den Sommermonaten 2019 im Vergleich zu den Sommermonaten im Jahr 2018 um etwa 138 Prozent an. Denn der Silberpreis legte in dieser Zeit um rund 28 Prozent zu.

Dass Gold und Silber Wert schaffen und erhalten, scheint also in den Köpfen der Anleger angekommen zu sein. Auch ein Investment in die Aktienwerte der Silber- und Goldproduzenten sollte in Betracht gezogen werden.

In Frage käme beispielsweise ein Investment in Endeavour Silver – https://www.youtube.com/watch?v=P8Kemmobbhg&t=11s -. Mit vier produzierenden Silberminen in Mexiko, Explorationsprojekten in Mexiko und Chile befindet sich das Unternehmen erfolgreich auf Wachstumskurs. Beim Gold gefällt Bluestone Resources – https://www.youtube.com/watch?v=FjsHNthG_vs&t=6s -. Dessen Cerro Blanco Goldprojekt in Guatemala überzeugt mit sehr guten Bohrergebnissen (bis zu 28,6 Gramm Gold und bis zu 186 Gramm Silber je Tonne Gestein).

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Endeavour Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp/ -) und Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc/ -).

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Kann Gold auf 10.000 US-Dollar steigen

Wirtschaftlicher Abschwung, negative Realzinsen, Währungen werden abgewertet und Länder drucken Geld. Gold und Goldunternehmen sollten profitieren.

BildViele Länder, etwa China und auch viele osteuropäische Länder kaufen Gold. Denn Gold bietet Absicherung in einer Zeit, in der mit Geldpolitik das Wirtschaftswachstum angekurbelt werden soll. Frank Holmes beispielsweise, CEO von U.S. Global Investors, glaubt, dass der Goldpreis bis auf 10.000 US-Dollar je Feinunze steigen kann. Denn als man das letzte Mal Gold in einem ähnlichen Zyklus wie heute gesehen hat, stieg der Preis des Edelmetalls von 275 auf 700 US-Dollar. Dann ging der Preis zurück und erreichte dann rund 1.900 US-Dollar.

Das Goldangebot erhöht sich nicht im gleichen Maß wie das Angebot an Geld. Gold als realer Vermögenswert sollte also preislich steigen. Auch steigt das Pro-Kopf-BIP in China und Indien. Das sind zusammen 40 Prozent der Weltbevölkerung und sie sind große Goldfans. Gold war in den letzten 20 Jahren die Anlageklasse mit der zweitbesten Wertentwicklung (nach Immobilien-Investment-Trusts).

Das Angebot an Gold ist begrenzt, größere Entdeckungen fehlen, auch sinken allgemein die Goldgehalte. Eine besondere Stellung unter den Goldgesellschaften nehmen Lizenzunternehmen ein. Dazu gehört auch Osisko Gold Royalies – https://www.youtube.com/watch?v=ywZiVHuy52s&t=5s -. Die Diversifizierung gefällt, minimiert sie doch das Risiko. Das Researchhaus Canaccord Genuity empfielt die Aktie zum Kauf. Besonders nach dem jüngsten Deal, der Übernahme von Barkerville Gold, einschließlich des Cariboo-Goldprojektes in British Columbia.

Bei den Goldunternehmen gefällt auch Bluestone Resources – https://www.youtube.com/watch?v=FjsHNthG_vs&t=4s -. Das Cerro Blanco-Goldprojekt in Guatemala überzeugt mit sehr guten Bohrergebnissen (bis zu 28,6 Gramm Gold und bis zu 186 Gramm Silber je Tonne Gestein) und dem ebenfalls zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindliche Mita-Geothermieprojekt in Guatemala. Diese kann die Mine mit Strom versorgen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd/ -) und Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc/ -).

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Gefälschte Goldbarren

Still und leise mehren sich gefälschte Goldbarren, versehen mit den Logos großer Raffinerien.

BildDie Fälschungen kommen auf den Markt, um damit geschmuggeltes oder illegales Gold zu waschen, so Reuters und die Raffinerien. So haben in den letzten drei Jahren alle vier führenden Goldraffinerien in der Schweiz Barren ausgemacht, die mit dem Logo Schweizer Raffinerien versehen sind. Hergestellt wurden sie aber nicht von diesen. Der Wert beläuft sich immerhin auf mindestens 50 Millionen US-Dollar.

Betroffen sind nicht die rund 12,5 Kilogramm schweren Goldbarren, die von Zentralbanken gelagert werden, sondern Goldbarren (ein Kilo), etwa in der Größe eines Handys. Diese Goldbarren sind die weltweit am häufigsten im Umlauf befindliche Form von Gold.

Zwar handelt es sich dabei um einen relativ geringen Teil der weltweiten Produktion, aber die Fälschungen sind kaum erkennbar. Es könnte sich also auch um mehr Fälschungen handeln als bekannt ist. Denn das Gold ist echt, nur die Markierungen sind gefälscht. Illegaler Handel mit Goldbarren und Geldwäsche soll jedoch verhindert werden. Goldlieferungen, die Terrorismus, organisierte Kriminalität oder Konflikte finanzieren, sollen gestoppt werden.

Auch wenn die Zahl der gefundenen gefälschten Goldbarren seit 2017 gesunken ist, so wird vermutet, dass das Problem größer geworden ist, da die Fälschungen immer raffinierter werden. Die Reinheit eines echten Barrens liegt bei 99,99 Prozent. Die der gefälschten meist bei 99,98 oder 99,90 Prozent. Um auf das Werterhaltungsvehikel Gold zu setzen, sollten daher nicht nur Barren gekauft werden, sondern auch die Aktien von gut aufgestellten Goldgesellschaften, wie beispielsweise von Aurania Resources oder Bluestone Resources.

Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=QAYv2kyzfkY&t=15s – exploriert Edelmetall- und Kupferliegenschaften. Hauptprojekt ist das Lost Cities-Cutucu-Projekt in den Anden in Ecuador. Diamantbohrgeräte werden gerade eingesetzt um die dortigen Gold-, Silber- und Kupfervorkommen näher zu erkunden.

Bluestone Resources – https://www.youtube.com/watch?v=FjsHNthG_vs&t=4s – kommt mit seinem Cerro Blanco-Projekt, gelegen in Guatemala, gut voran. Neueste Bohrungen brachten bis zu 28,6 Gramm Gold und bis zu 186 Gramm Silber je Tonne Gestein hervor.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -) und Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 40-2019

Für das laufende Jahr senken Marktbeobachter auch für die EU den Daumen. Derzeit wird nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von 0,5 % gerechnet, wodurch sich der Druck auf die Notenbanken weiter…

BildDie Nachrichten über die konjunkturellen Entwicklungen hellen sich nicht auf. Eher im Gegenteil. Sie werden von Woche zu Woche schlechter. Und das, obwohl die Zentralbanken die Geldschleusen weiter offenhalten. Schlechte Zahlen zum US-Einkaufsmanager-Index gab es letzte Woche z.B. wieder aus den USA, mit der Veröffentlichung eines Standes von 47,8 Punkten. Das bedeutet einen weiteren Rückgang um 1,3 Punkte und damit der niedrigste Stand seit zehn Jahren. Dies überraschte auch die Ökonomen, die mit einem Anstieg auf 50,1 Punkten gerechnet hatten. Obendrein schockte Japan die Analysten mit schlechten Industrieproduktionsdaten, die um weitere 1,3 % eingebrochen sind. Dieser Rückgang fiel fast drei Mal so hoch aus wie von Analysten erwartet wurde.

Für das laufende Jahr senken Marktbeobachter auch für die EU den Daumen. Derzeit wird nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Die Arktis, der neue Rohstoffhimmel

Das Bergbaugeschäft ist nicht einfach. Neue Technologien sind hilfreich. In der Polarregion sind Exploration und Bergbau erst am Anfang.

BildSeit Tausenden von Jahren erforschen Menschen die Möglichkeiten des Bergbaus. Schwierige Orte sollen noch erobert werden. Grönland etwa wurde Anfang des Jahres besonders interessant. US-Präsident Donald Trump hatte die Idee, dass Amerika Grönland kaufen könnte – wegen der Bodenschätze. Kalt und unterentwickelt, aber reich an Bodenschätzen ist die Region. Russland ist besonders interessiert. Liegt doch die wichtigste Nickelproduktionsregion innerhalb des Polarkreises.

Im Vergleich zu Russland ist die nordamerikanische Arktis unerforscht. Dennoch sind diese isolierten Gebiete für Bergbaugesellschaften attraktiv. Große Ressourcenpotenziale sind naturgemäß anziehend. Manche denken, dass die isolierten Gebiete mehr Potenzial besitzen als einige Gebiete Kanadas, wo der Zugang bedeutend leichter ist. Schließlich ähnelt die Geologie der Antarktis der von Australien und Afrika.

Fest steht, dass die Ausbeutung der Rohstoffe in den Polarregionen deutlich schwieriger ist als in anderen Regionen. Denn niedrige Temperaturen stellen besondere Ansprüche an Menschen und Maschinen. Da dürfte es derzeit noch sinnvoller sein sich auf Unternehmen zu konzentrieren, die in bergbaufreundlichen Regionen arbeiten, wie etwa Auryn Resources oder Bluestone Resources.

Auryn Resources – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299171 – verfügt über sieben Projekte im Edelmetall- und Basismetallbereich. Die Projekte (Gold und Kupfer) liegen in Peru und Kanada (British Columbia und Nunavut).

Bluestone Resources – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299245 – betreibt in Guatemala das Cerro Blanco Goldprojekt sowie das Mita Geothermie-Projekt. Gemäß der Machbarkeitsstudie wird Cerro Blanco in den ersten drei Jahren jährlich 146.000 Unzen Gold produzieren, dies bei niedrigen Gesamtkosten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc/ -) und Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc/ -).

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