Goldpreis wird weiter explodieren

Diverse Experten ziehen für diese Prognose die immensen Haushaltsschulden vieler Länder heran.

BildLänder machen Schulden, gleichen ihre Haushalte nicht aus und nehmen dies alles nicht ernst. Dass Schulden irgendwann eine Rückzahlung erfordern, wird weit weggeschoben. Für den Goldpreis ebnet sich damit der Weg für einen weiteren Anstieg. Ein Vertreter dieser These ist James Dines. Er ist legendär, da er Prognosen gemacht hat, die sehr widersprüchlich zu anderen Prognosen waren, aber dennoch Recht behielt getroffen hat.

Investitionen in Gold sind wichtiger denn je, so Dines. Und er verweist auf die Staatsverschuldung der USA. Diese lag am 31.12.2018 bei rund 22 Billionen US-Dollar. Diese Summe setzt sich zusammen aus Beträgen, die direkt öffentlichen Defiziten zugerechnet werden, Schulden gegenüber Personen außerhalb der Regierung und Schulden gegenüber der FED. Dazu kommen Schulden von staatlichen Stellen, beispielsweise der Sozialversicherung.

Die Schulden der USA liegen jetzt bei geschätzten 78 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Bis 2030 sollen die Schulden fast 100 Prozent des BIPs und bis 2048 etwa 152 Prozent des BIPs betragen. Denn Sozialausgaben und Ausgaben für Gesundheitsversorgung steigen. Daneben sorgen auch Ausgaben für Verteidigung, Bildung etc. für steigende Schulden. Nicht zu vergessen die Zinszahlungen für Anleihen. Diese sollen bis 2029 um 186 Prozent auf 929 Milliarden US-Dollar jährlich steigen.

Daher sollen Zinssätze gedrückt werden, ganz klar. Wer Geld leiht, auch in Deutschland, wird mit negativen Zinssätzen bestraft. Anleihekäufer werden erwachen und umdenken. Staatsverschuldungen werden die Flucht ins Gold weiter vorantreiben. Da könnte es sich besonders lohnen in Goldgesellschaften wie Aurania Resources oder Bluestone Resources zu investieren.

Das Lost Cities Cutucu Projekt von Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299248 – befindet sich im Südosten Ecuadors. In 50 Prozent der Fläche des Projekts wurden Epithermale Vorkommen ausgemacht. Diese sind erstklassige Gold- und Silberziele. Historische Daten sprechen für Gold-, Silber- und Kupfervorkommen.

Bluestone Resources – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299245 – konzentriert sich auf sein Cerro Blanco Goldprojekt und sein Mita Geothermie-Projekt in Guatemala. Bohrergebnisse lieferten bis zu 22,4 Gramm Gold und bis zu 122 Gramm Silber pro Tonne Gestein.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -) und Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Der Goldstandard

Zwar ist aktuell eine Rückkehr zum Goldstandard eher unwahrscheinlich, dennoch ist es ein interessantes Thema.

BildDa ist es wahrscheinlicher, dass die USA ihre Goldreserven weiter aufstocken. Die Diskussion über den Goldstandard allein, könnte jedoch dem Goldpreis weiteren Auftrieb verleihen. US-Präsident Donald Trump ist seit langer Zeit ein Goldfan und auch ein Fan des Goldstandards. Seine Sanktionen und Zölle zielen wohl auch darauf ab, das Handelsdefizit zu verringern.

Eine Rückkehr zum Goldstandard wäre nicht einfach. Dann müsste wohl der Rest der Erde dies auch tun. Und die USA müssten ihre Goldreserven extrem aufstocken. Auch müsste der Goldpreis dann deutlich höher sein. Aber all das, so die Ökonomen, würde auf dem Weg zur Golddeckung wohl zu einer Abwertung des US-Dollars und damit zuerst zu Inflation führen. Die Wirkungen auf die US-Wirtschaft wären groß, die FED könnte nicht mehr nach Belieben Geld drucken.

Dennoch gibt es Anhänger des Goldstandards, die vor allem glauben so die USA von ihren Schulden befreien zu können. Auf jeden Fall wäre eine Rückkehr zum Goldstandard mit vielen Vor-, aber auch Nachteilen verbunden. Dass die Diskussion immer wieder mal hochflammt, kann jedenfalls dem Goldpreis nicht schaden.

Dieser erfreut derzeit nicht nur die Anleger, sondern auch die Goldgesellschaften wie etwa Bluestone Resources oder Auryn Resources. Bluestone Resources – https://www.youtube.com/watch?v=r5aBqGr2ATA – kann sich laut Machbarstudie über sein Cerro Blanco-Goldprojekt in Guatemala freuen. Rund 146.000 Unzen Gold sollen anfänglich pro Jahr aus der Mine kommen. Aktuelle Bohrungen lieferten bis zu 11,2 Gramm Gold pro Tonne Gestein.

Auryn Resources – https://www.youtube.com/watch?v=FasILMDVfrU – besitzt ein aussichtsreiches Goldprojekt in Nunavut sowie ein Gold-Kupfer-Projekt in Peru. Daneben noch fünf weitere Projekte. H.C. Wainwright & Co. empfiehlt Auryn Resources zum Kauf und nennt einen Zielkurs von 2,10 US-Dollar je Aktie.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc/ -) und Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc/ -).

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Gold ist mächtig

Diverse Zentralbanken haben ihre Dollarreserven in Gold umgewandelt. Dies erhöht die Nachfrage nach Gold.

BildSo werden Goldvorräte aufgebaut und die Produktion wird nicht leicht mit der steigenden Nachfrage Schritt halten können. Die Zeit der lockeren Geldpolitik umfasst nun schon mehrere Jahre. Dabei wurde der Wechselkurs des Dollars von den britischen, japanischen und EU-Zentralbanken geschützt. Denn deren Währungen sollten nicht im Verhältnis zum Dollar an Wert zulegen. Und die FED muss den Wechselkurs des Dollars schützen, damit dieser als Reservewährung der Welt fungieren kann. Internationale Transaktionen werden nun mal in US-Dollar abgewickelt.

Nun hat der Dollar gegenüber Gold an Wert verloren. Damit der Dollar gegen andere Papierwährungen nicht stark aufwertet, wurde die Menge des Papiergeldes erhöht. Wenn nun die Flucht aus dem Dollar beginnt beziehungsweise an Fahrt zulegt, dann wird es schwieriger für die FED den goldenen Mittelweg zu gehen. Immerhin gilt es für die Tramp-Regierung das wachsende US-Haushaltsdefizit am besten mit niedrigen Zinsen besser bedienen zu können.

Und mindestens genauso schwierig dürfte es sein die Politik der Zinssenkungen weiter zu betreiben. Aber ohne weiteres Gelddrucken können die Schulden nicht bedient werden. Mehr Dollar bringt den Dollar unter Druck. Entgegenwirken könnte man nur mit höheren Zinsen. Das würde die Konjunktur abwürgen und wohl endgültig das Vertrauen in den Dollar untergraben. Das wäre auch gut für Gold.

Private Anleger sollten nicht nur Gold in physischer Form, sondern auch Gold in Form von Aktien der Goldunternehmen besitzen, um ihr Erspartes zu erhalten oder zu vermehren.

Interessante Investments bietet etwa US Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298867 -. Dessen Keystone-Projekt in Nevada liegt auf dem Cortez-Goldtrend und die Bohrarbeiten laufen. Die Cortez- und Carlin-Trends in Nevada sorgten in den letzten 50 Jahren für eine Produktion von mehr als 245 Millionen Unzen Gold.

Bluestone Resources – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299220 – ist mit seinem Cerro Blanco Goldprojekt in Guatemala schon weiter. Laut der Machbarkeitsstudie werden in den ersten drei Jahren im Durchschnitt 146.000 Unzen Gold jährlich produziert werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von US Gold ( – https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -) und Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc/ -).

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Die Deutschen lieben Goldmünzen

In Europa stehen die Deutschen beim Kauf von Goldmünzen mit an der Spitze. Die Absicherung gegen extreme Risiken steht dabei im Vordergrund.

BildOft wird auch die deutsche Geschichte herangezogen, um die Liebe der Deutschen zu den Münzen zu erklären. Man denke dabei an die Hyperinflation von 1923 und den ersten und zweiten Weltkrieg und deren Folgen. Die Angst vor Währungskrisen lässt Anleger zum Gold greifen. Mehr als 100 Tonnen Münzen, Barren und Goldschmuck gingen in unserem Land im Jahr 2018 über den Ladentisch. Nur etwa ein Zehntel davon haben sich die Franzosen gekauft. Und nur ein Drittel waren es bei den Briten.

Zwar lieben auch viele andere Länder Gold, doch beispielsweise die Inder oder Chinesen schlagen lieber bei den Goldbarren zu. Die Lieblingsanlagemünze ist hierzulande übrigens der Krügerrand. Nachdem der Goldpreis in den letzten Monaten stark zugelegt hat, dürften sich alle freuen, die auf Anlagemünzen gesetzt haben.

Die Zinsen sind weiterhin niedrig, Handelskonflikte beherrschen die Nachrichten, da sind Goldinvestments gefragt. Nicht zu vergessen sind die Anlagemöglichkeiten in Goldunternehmen, auch um das Anlagevermögen auf verschiedene Beine zu stellen und mit Aktien die Chance auf größere Gewinne zu besitzen. Hier muss sorgfältig ausgewählt werden. Infrage kommen bei den Goldgesellschaften etwa Bluestone Resources oder TerraX Minerals.

Bluestone Resources – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299220 – hat die Machbarkeitsstudie für sein Cerro Blanco Goldprojekt in Guatemala abgeschlossen. Es handelt sich demgemäß um ein kurzfristiges Goldentwicklungsprojekt mit einer Produktion von 146.000 Unzen durchschnittlich im Jahr in den ersten drei Jahren.

TerraX Minerals – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299171 – hat gerade mit dem Sommerbohrprogramm auf seinem Yellowknife City Goldprojekt in den North West Territories begonnen. Das Projekt gehört zu den sechs großen und hochgradigen Goldbezirken in Kanada und umfasst 783 Quadratkilometer Land.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc/ -) und TerraX Minerals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/terrax-minerals-inc/ -).

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JSR-Wochenrückblick KW 29-2019

Mehr Spaß haben derzeit die Edelmetallinvestoren. So ging der Goldpreis wieder nach oben und markierte ein Wochenhoch bei rund 1.446,- USD je Unze. Noch deutlich besser entwickelte sich der…

BildNachdem zuletzt wieder intensiv über eine Transaktionssteuer auf Aktiengeschäfte diskutiert wurde, kommt nun noch eine von der SPD ins Feld geführte CO2-Steuer hinzu. Scheinbar will man nun mit Umweltthemen auf Stimmenfang gehen, um nicht in den einstelligen Prozentbereich abzudriften. Mittlerweile bekommt man das Gefühl, als könnten nur wir Deutschen mit unserem 2 %-Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß die Welt retten. Während wir uns dadurch die Energiekosten in die Höhe treiben, dürfte man sich international darüber amüsieren. Da fragt man sich doch langsam ernsthaft, hat man bei seinen Überlegungen auch mal daran gedacht, dass wir durch solche Aktionen unseren Wirtschaftsstandort für Investitionen immer uninteressanter gestalten?

Ein weiteres Problem ist der scheinbar nicht enden wollende amerikanisch-chinesische Handelsstreit und die sich verhärtenden Fronten im Konflikt mit dem Iran. Auch die schwachen Auftragseingänge der deutschen Industrie drücken kräftig auf die Stimmung. So verzeichnete der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ermittelte Stimmungsindex gegenüber dem Vormonat einen weiteren Verlust von 3,4 Punkten auf mittlerweile minus 24,5 Punkte. Analysten hatten mit einem Punktestand von minus 22 gerechnet.

Damit sehen die Vorzeichen für die beginnende Quartalsberichterstattungssaison unter keinem guten Stern. Da wundert es kaum…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

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