Cybersicherheit, datengesteuerte Lösungen, Industrie 4.0

Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit amerikanisch-israelischer Innovationsplattform SOSA.

BildBerlin/ New York. Der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V. , unterzeichnete am 16. September 2019 im Rahmen der Reise einer Berliner Wirtschaftsdelegation in die USA eine Kooperationsvereinbarung mit der amerikanisch-israelischen Innovationsplattform SOSA. SOSA ist ein globales Netzwerk mit Sitz in Tel Aviv und New York und vereint unter seinem Dach über 15.000 Start-ups und rund 250 Investoren, Risikokapitalfonds und international tätige Unternehmen.

Die inhaltlichen Schwerpunkte der künftigen Zusammenarbeit im Rahmen des internationalen Projekts PointOut zwischen dem SIBB e.V. und SOSA liegt auf der Entwicklung strategischer Partnerschaften für die internationale Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsakteuren der Digitalwirtschaft in der Hauptstadtregion sowie der Metropolregion New York. Ziel ist die aktive Unterstützung der Berliner Wirtschaft, ihre Digitalisierungsprozesse schneller voranzutreiben sowie die transatlantische Zusammenarbeit der IT-Industrie auf beiden Seiten zu intensivieren. Unterstützung soll es dabei u.a. auch für den beiderseitigen Markteintritt, beim Technologietransfer, der Kapitalbeschaffung oder der schnelleren Umsetzung von Internationalisierungsstrategien geben.

René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V. und Unterzeichner der Vereinbarung auf deutscher Seite sieht in der Kooperation einen entscheidenden Schritt, enge internationale Wirtschaftskooperationen für die Digitalwirtschaft der Hauptstadtregion aufzubauen: “Berlin und New York zeigen in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung wichtige Schnittmengen auf. Die USA ist für Berlin der wichtigste Handelspartner, daher ist die Intensivierung der Beziehungen zur IT-Industrie in den USA ein logischer und folgerichtiger Schritt.”

Im Rahmen der künftigen Kooperation sollen beispielsweise Start-ups bei ihren transatlantischen Expansionsbestrebungen Hilfe erhalten, aber auch Finanzierungs- und Investitionsmöglichkeiten durch amerikanische Partner gefördert werden. Kernthemen wie Cybersicherheit, datengesteuerte Lösungen und Industrie 4.0 liegen dabei im Fokus der Zusammenarbeit.

Thorsten Vogel, Sprecher des SIBB-Forums Informationssicherheit, begrüßt den Schritt der transatlantischen Kooperation: “Die Vernetzung steigt nicht nur durch IoT, IIoT und Industrie 4.0 stetig an. Infrastrukturen werden immer komplexer, da sie sich zusätzlich oft noch aus unterschiedlichsten Komponenten von verschiedensten Herstellern zusammensetzen. Damit nimmt auch das Spektrum an Bedrohungen ständig zu. Denial of Service (DoS)-Attacken, die Komponenten oder sogar ganze Systeme lahmlegen können, Ransomware-Angriffe, die Komponenten und Systeme kompromittieren, inhaltlich verändern oder sogar durch Verschlüsselung ganz außer Funktion setzen, sind keine Seltenheit mehr und nehmen mittlerweile neben klassischer IT auch industrielle Systeme in den Fokus. Was heute als Stand der Technik und als sicher gilt, kann morgen schon veraltet sein, denn Security ist nicht statisch. Sies ist ein lebendes und sich weiter entwickelndes Gebilde. Umso wichtiger ist es, sich offen über Bedrohungen, Vorfälle und Lösungen auszutauschen, auch auf internationaler Ebene. Die Zusammenarbeit des SIBB e.V. mit dem Netzwerk der SOSA kann somit innovative und wichtige Impulse zur Informationssicherheit in die Hauptstadtregion bringen.”

Die Unterzeichnung fand im Beisein der Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop, statt, die ihre Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen SIBB e.V. und SOSA äußerte: “Berlin ist einer der wichtigsten Standorte für die digitale Wirtschaft in Europa. Wir bieten beste Rahmenbedingungen, die Nähe zu europäischen Märkten und ein einzigartiges Startup-Ökosystem, welches Impulse für Innovation setzt und Wissenschaft und Wirtschaft zusammenbringt. Ich freue mich sehr, dass heute zwei bedeutende IT-Partner, der SIBB e.V. und die amerikanisch-israelische Innovationsplattform SOSA, mit einem MoU ihre Zusammenarbeit stärken. Solche Partnerschaften sind wichtig, um Netzwerke zu erweitern, Investitionen zwischen unseren Ökosystemen zu ermöglichen und Unternehmen den Markteintritt international zu erleichtern. Die Berliner Wirtschaftsvertretung in New York, die wir diese Woche eröffnen, wird unter anderem die Anbahnung solcher Kooperationen zwischen den Berliner und US-Wirtschaftsakteuren unterstützen und dadurch eine stärkere internationale Präsenz der Berliner Unternehmen ermöglichen.”

Im Rahmen der Unterzeichnung wurde seitens der amerikanischen Partner von SOSA kommuniziert, dass das in Tel Aviv und New York ansässige Netzwerk Berlin als europäischen Sitz favorisiere. Überzeugt hätten dabei die Argumente der Berliner Senatorin für Wirtschaft Energie und Betriebe, Ramona Pop, die die Wirtschaftsdelegation aus Berliner Unternehmen und Verbandsvertretern anführte.

Das Projekt PointOut wird im Rahmen des Programms für Internationalisierung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und öffentliche Wirtschaft Berlin finanziert.

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Über den Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.

Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er ist Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft in Berlin und im Land Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der SIBB e.V. steht für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an Unternehmen verschiedenster Branchen, die ihre Digitalisierungsprozesse vorantreiben wollen. Der SIBB fördert zudem mit seinem Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region.
Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup- Events rund um Themen der Digitalbranche. Gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen dienen als Vernetzungsplattformen für die verschiedenen Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft. Die Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt des SIBB e.V. Kongresse und Gemeinschaftsstände auf Messen in der Region und im Ausland komplettieren das Leistungsspektrum des SIBB für seine Mitglieder. Zu den mehr als 250 Mitgliedsunternehmen gehören Digitalunternehmen mit verschiedensten Schwerpunkten: internationale Tech-Companies, IT-Dienstleister, Telekommunikationsunternehmen, Start-Ups, E-Commerce-Firmen, diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

SIBB region ist das Netzwerk der Digitalwirtschaft mit Fokus auf Aktivitäten im Land Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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MAX-Haus GmbH für bedeutendsten Wirtschaftspreis des Landes Brandenburg nominiert

Marienwerder. Die MAX-Haus GmbH ist eines von 12 Unternehmen, die für den bedeutendsten Wirtschaftspreis des Landes Brandenburg – den “Zukunftspreis Brandenburg 2019” nominiert ist.

BildEine Jury wählte sie aus 75 Bewerbungen und würdigte damit u.a. die besonderen Leistungen in der Ausbildung oder den Umgang mit Innovationen. Am 22. November werden aus der Reihe der Nominierten sechs Preisträger gekürt.

MAX-Haus Geschäftsführer Burkhardt Schröder: “Wir freuen uns riesig über diese Nominierung, würdigt sie vor allem natürlich auch die Gesamtleistung unseres Teams! Denn jeder Mitarbeiter trägt zum Erfolg und zur Entwicklung unseres Unternehmens bei, jeder in unserer Mannschaft lebt die Philosophie des nachhaltigen Bauens. Klar hoffen wir nun auch auf den Preis. Das wäre ein weiterer wichtiger und natürlich auch motivierender Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte.”

Ökologische Holzfertighäuser für private, gewerbliche und kommunale Auftraggeber sind das Geschäft der MAX-Unternehmensgruppe im brandenburgischen Marienwerder. Effizienz und Nachhaltigkeit in ökologisch verantwortungsvoller Weise stehen dabei ganz oben auf der Agenda. Nicht nur bei den Baustoffen selbst wird dieser Ansatz verfolgt, auch in der Produktion findet sich diese Philosophie wie ein roter Faden wieder. Erst vor drei Jahren eröffnete das Unternehmen eine neue Produktionshalle am Hauptstandort Marienwerder. Auch aktuell stehen die Zeichen auf Expansion weiter: Im brandenburgischen Trampe, wo bis 2017 Windkraftanlagen produziert wurden, sollen schon bald Modulhäuser “vom Band” laufen. Die Max-Unternehmensgruppe unterzeichnete vor wenigen Wochen den Kaufvertrag der ehemaligen Produktionsstätte eines Windkraftanlagenherstellers. Bereits Ende des Jahres soll die Produktion starten. Es entstehen im ersten Entwicklungsschritt 13 neue Arbeitsplätze. Insgesamt investiert der Brandenburger Mittelständler zwei Millionen Euro in den neuen Standort.

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Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Unternehmensgruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren. Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise stellt die MAX-Unternehmensgruppe im Land Brandenburg individuelle Wohn- und Gewerbeobjekte in Holzrahmenbauweise her – mit Spezialisierung auf energieeffiziente Baukonstruktion u. ausschließlichem Einsatz ökologischer Baustoffe. Handwerklich individuell gefertigte Häuser in Modul- und Tafelbauweise werden nach Kundenwünschen geplant und im Unternehmen gefertigt. Die technologisch optimierte Produktion sichert ein genaues, reproduzierbares Maß an Qualität für die eigenentwickelten Modul-, Schweden- u. Architektenhäuser.

Burkhardt Schröder, Dipl.-Ökonom und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen 1995 und entwickelte es zur Unternehmensgruppe mit der MAX-Holz Systemtechnik GmbH, MAX-Haus GmbH und MAX-Technik GmbH & Co. KG.

Bereits in der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der EnergieEinsparVerordnung deutlich. Als einziger Hersteller in den neuen Bundesländern bietet die MAX-Unternehmensgruppe durch eigene Entwicklungsleistung individuelle Modulhäuser in Holzrahmenbauweise an und steht somit für modernen Ingenieurholzbau und Produktion am Standort Deutschland mit Handwerkerexzellenz Made in Germany.

Die in Holztafelbauweise gefertigten Bauteile der MAX-Unternehmensgruppe werden witterungsunabhängig in den eigenen Werkhallen am Ruhlsdorfer Standort vorgefertigt und via LKW direkt zur Baustelle transportiert und montiert. Das erlaubt kurze Bauzeiten, eine hohe Passgenauigkeit dank moderner computergesteuerter Präzisionsanlagen (CAD/ CAM), eine schonende Behandlung der Baumaterialien und optimale Ausnutzung auch der zeitlichen Ressourcen mit wenig Baulärm, Schmutz oder Lärmbelästigung.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 47 Mitarbeiter, zu denen fünf Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus® für das innovative Konzept des Modulhauses “Modern 3.0” von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur “Das goldene Jubiläumshaus 2011”. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze und Platzierungen in den verschiedensten Wettbewerben, jüngst im Großen Deutschen Fertighauspreis “Golden Cube” 2018. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im DHV Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung “Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion” geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den “TOP 100” – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

Weitere Informationen: www.max-haus.com + www.facebook.com/MaxHausGmbH

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Beratung von Unternehmenskäufern: Transaktionserfolg sicherstellen

INTAGUS – Transaktion Nachfolge Beratung berät neben Unternehmensverkäufern auch Käufer – ganz gleich, ob es sich um einen Einsteiger oder einen aktiven Unternehmer handelt.

BildEs ist mittlerweile weidlich bekannt, dass rund die Hälfte der deutschen Unternehmen im Rahmen der Ruhestandsregelung verkauft werden, weil kein Nachfolger in der Familie steht. Für Eigentümer ist das regelmäßig eine sehr gute Möglichkeit, für die Fortführung des Betriebs zu sorgen und den Ruhestand finanziell über den Verkaufserlös abzusichern. “Das funktioniert in der Regel nicht ohne gute Beratung. Senior-Unternehmer müssen eine Strategie für die Übertragung erarbeiten, das Unternehmen professionell bewerten und präsentieren, Kaufinteressenten identifizieren, mit ihnen verhandeln und den richtigen Käufer auswählen – und ihn davon überzeugen, dass der Preis passend ist. Alleine ist dies kaum machbar”, weiß Prof. Dr. Holger Wassermann, Geschäftsführer der M&A-Beratung INTAGUS – Transaktion Nachfolge Beratung (www.intagus.de).

INTAGUS begleitet Unternehmer in allen M&A-Prozessen und den angrenzenden Fragestellungen und kann auf ein großes Netzwerk von Kaufinteressenten zurückgreifen. Im Fokus dabei steht jederzeit die persönliche Strategie eines Unternehmers. Die Unternehmensberatung ist vor allem in Berlin und Brandenburg aktiv und zählt in den Bundesländern zu den führenden Spezialisten für den Unternehmensverkauf in der Größenordnung bis zehn Millionen Euro Jahresumsatz. Ebenso unterhält INTAGUS eine Repräsentanz im Rheinland und ist dort vor allem im Raum Aachen/Mönchengladbach/Viersen/Krefeld/Heinsberg/Kleve aktiv.

Der Fokus von INTAGUS liegt auf kleineren und mittleren inhabergeführten Unternehmen – und dementsprechend sind auch die typischen Käufer aufgestellt. “Wir begegnen zumeist Käufern, die entweder bereits ein Unternehmen in der gleichen oder einer angrenzenden Branche führen und mit dem Erwerb wachsen oder sich breiter aufstellen wollen, oder die sich erstmals durch einen Unternehmenskauf selbstständig machen möchten. Das ist gerade bei kleineren Unternehmen oft der Fall”, sagt INTAGUS-Geschäftsführer Holger Wassermann. Fachbegriffe dafür sind Management-Buy-In (Kauf durch einen Mitarbeiter) und Management-Buy-Out (Kauf durch einen Externen).

Dabei gelte: Es sei sehr schwer, eine Firma ohne einen kundigen Berater zu kaufen – ganz gleich, ob es sich um einen Einsteiger oder einen aktiven Unternehmer handele. Aus diesem Grund begleitet INTAGUS seine Mandanten auch beim Unternehmenskauf. “Wir führen dann die Due Diligence gemeinsam mit Steuerberater und Rechtsanwalt durch, analysieren und bewerten die Positionierung des Unternehmens, unterstützen bei der Kaufpreisverhandlung und moderieren den gesamten Transaktionsprozess. Damit stellen wir einen professionellen Ablauf für den Kaufinteressenten sicher und erhöhen die Erfolgsaussichten maßgeblich”, sagt Holger Wassermann. Es gehe darum, das Unternehmen sehr genau kennenzulernen, aber auch den Verkäufer davon zu überzeugen, dass man der Richtige für die Nachfolge sei. Schließlich übergebe der Unternehmer sein Lebenswerk und wolle natürlich dafür den bestmöglichen Nachfolger finden.

Die INTAGUS-Berater haben bereits eine ganze Reihe an Käufern und Verkäufern beraten und wissen daher genau, auf welche Stellschrauben es in dem Prozess ankommt. Sie stellen immer wieder fest, dass vor allem im Mittelstand darauf ankomme, dass sich die Parteien “gut riechen können”. “Kein mittelständischer Unternehmer schließt einen Deal ab, ohne zumindest ein bisschen Sympathie oder auch Vertrauen für seinen Vertragspartner zu haben. Außerdem erleichtert dies den Prozess und die Vertragsverhandlungen. Zusätzlich wird eine mögliche weitere Zusammenarbeit in der Übergangszeit nach der Übergabe angenehmer, wenn sich beide Seiten gut verstehen”, weiß Holger Wassermann.

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Über INTAGUS – Transaktion · Nachfolge · Beratung

INTAGUS- Transaktion · Nachfolge · Beratung ist eine auf Unternehmenstransaktionen spezialisierten Beratungsgesellschaft aus Berlin. INTAGUS begleitet Unternehmer, strategische Käufer und Investmentgesellschaften bei allen M&A-Prozessen und den angrenzenden Fragestellungen und kann auf ein großes Netzwerk von Kaufinteressenten und Unternehmensverkäufern zurückgreifen. Im Fokus dabei stehen jederzeit die persönliche Strategie und persönlichen Wünsche eines Unternehmers bei Verkauf oder Erwerb. Bei den Dienstleistungen konzentriert sich INTAGUS vor allem auf die Unternehmensbewertung, Unternehmensnachfolge, Betriebsinterne Nachfolge, Unternehmensverkauf und Unternehmenskauf. Weitere Informationen unter www.intagus.de

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Neue Fachkräftestudie für IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg

SIBB e.V. sieht steigendes Interesse des Nachwuchses an technischen Berufen/ Demografischer Wandel mit Auswirkungen bei Stellenbesetzungen/ Brandenburg und Berlin mit attraktiven Arbeitgebern

BildZwei Jahre nach der ersten Studie zur IT-Fachkräftesituation in Berlin-Brandenburg – Human Capital Growth Index (kurz HCG-Index) – legte der SIBB e.V. unter Heranziehung zusätzlicher Indikatoren vor wenigen Tagen die Ergebnisse seiner zweiten Auflage vor. Im Mittelpunkt standen Fragen zur Frauenquote in der Informations-Kommunikationstechnik und Internetwirtschaft, möglicher Fachkräftemangel, Beeinflussungsfaktoren der Fachkräftesituation sowie die Rekrutierung und Beschäftigung ausländischer Mitarbeiter. Die neue SIBB-Studie zeigt in einigen Feldern gravierende Änderungen und Trendentwicklungen zu ihrer Vorgängerin.

Der aktuelle “HCG-Index 2.0” ermittelte ein sich innerhalb der vergangenen zwei Jahre stark verändertes wirtschaftliches Bild in den Regionen, das durch sowohl standortbezogene Faktoren wie Studentenzuwanderung und Unternehmensgründungen, aber auch Mietpreiserhöhungen, als auch äußere Faktoren, wie politische und wirtschaftliche Entwicklung in den EU-Ländern und anderen Staaten, geprägt ist.

Besonders deutlich zeigte die Studie, dass durch die Durchdringung der Informatik in all ihren Facetten in allen Dienstleistungs- und Industriebereichen (Anwenderunternehmen) – und damit nicht mehr nur in der reinen IT-Wirtschaft – der Einsatz von qualifiziertem Personal immer mehr zum strategischen Faktor wird. Damit wächst in Organisationen und Unternehmen, die nicht originär der ICT-Industrie zuzuordnen sind, ebenso der Druck, gut qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit IT-Hintergrund zu finden.

Ein positives Bild zeichnet die Studie bei der Zufriedenheit der Mitarbeiter in den Unternehmen und damit für die Attraktivität des Standortes Berlin / Brandenburg. Nieder schlägt sich dies auch in den Zahlen langer Betriebszugehörigkeiten. Die befragten Unternehmen geben Betriebszugehörigkeiten von sieben bis 13 Jahren mit insgesamt 26,8 % und 11 % mit mehr als 13 Jahren an.

Der aktuelle HCG-Index des SIBB e.V. liefert zudem wichtige Erkenntnisse über die allgemeine Passfähigkeit von Berufsausbildung und Hochschulausbildung im IT-Sektor. Der Einsatzfähigkeit von Absolventinnen und Absolventen nach der Berufsausbildung bzw. nach Abschluss eines IT-bezogenen Studienganges wurde in der aktuellen Befragung ein wesentlich positiveres Zeugnis als noch vor zwei Jahren ausgestellt: Bei der Einsatzfähigkeit von Absolventen einer Hochschule stieg dieser Wert in diesem Jahr um 19 % an, bei Berufsausbildungs-Absolventen um 8 %. Dennoch wünschen sich die Befragten noch mehr Praxisbezug innerhalb der Ausbildung. Dabei fordern die Studienteilnehmer die Weiterentwicklung der Lehreraus- und -weiterbildung im Bereich Informationstechnologie bzw. moderner Informationstechnologie und Fachdidaktik, die Verbesserung der EDV-Ausstattung in den Schulen, verstärkte Schülerpraktika in Unternehmen oder die Betreuung von Schülerprojekten oder Arbeitsgemeinschaften durch Unternehmen. Auch die Vernetzung von Schulen, Hochschulen und Unternehmen für die Entwicklung und Umsetzung von berufsorientierenden Projekten und Strukturen steht auf der Aufgabenliste.

Die Studie zeigt, dass der Druck auf die Unternehmen, Absolventen schneller gewinnbringend ins Unternehmen zu integrieren, wächst. Dabei haben sich die Gründe, die einen Bewerber bewegen, ein Arbeitsverhältnis einzugehen, gegenüber dem HCG Index 2012, verändert: “Interessante Aufgaben und Projekte” (81%) und “das Zugehörigkeitsgefühl im Unternehmen” (74,4 %) sind für Mitarbeiter relevanter geworden und haben, nach der “Forderung von flexiblen Arbeitsformen” (63,4%) das Merkmal der “Familienfreundlichkeit” auf den vierten Rang fallen lassen. Die Relevanz “Sozialleistungen” ist seit der Erstauswertung um 13,5 % gestiegen. Letzteres deutet auf einen größeren Bedarf nach finanzieller Absicherung und ein größer werdendes Sicherheitsbedürfnis auf der Mitarbeiterseite, verbunden mit dem Leben in einem sozial ausgeglichenen Umfeld, hin. Weniger relevant wurde in der aktuellen Studie die Aussicht auf Karrierechancen gewertet. Die vieldiskutierte Frauenquote scheint in der IT bereits umgesetzt: Die Hälfte der befragten Unternehmen gibt eine Frauenquote von 20 bis 30 % an.

Bei den Gründen für Engpässe zur Besetzung offener Positionen gab es deutliche Verschiebungen. Während nach wie vor die mangelnde persönliche Eignung der Bewerber bei den sogenannten Soft Skills an erster Stelle steht, findet sich die Problematik des allgemeinen demografischen Wandels in der aktuellen Studie inzwischen an 3. Stelle der zu lösenden Probleme (2012 noch Platz 5). Positiv zu werten ist das gestiegene Interesse junger Menschen an IKT-Berufen. Hier nahm die Problemhaftung um 11,2 % ab. Diese Veränderungen zeigen folglich ein verbessertes Bewusstsein für die Kommunikations- und Internetwirtschaft allgemein sowie für dessen Berufssegmente bei jungem Nachwuchs.

Der aktuelle HCG-Index des SIBB e.V. macht bei den Bewerbungen von IT-Fachkräften aus dem Ausland ebenfalls starke Veränderungen im Vergleichszeitraum sichtbar. Obwohl der Anteil der Bewerbungen aus dem Ausland gemessen an der Gesamtzahl aller eingehenden Bewerbungen noch immer gering ausfällt, ist seit dem ersten HCG-Bericht die Bewerbungsrate aus Polen (17 %) und dem Nahen Osten (11%) extrem gestiegen. Die Quote ausländischer Mitarbeiter hat sich dagegen nicht wesentlich verändert.

Die IT-Branche ist stark vom Projektgeschäft abhängig. Bei der Problematik, Personalbestandschwankungen entgegenzuwirken, geben 60% der Befragten an, mit anderen Partnern zu kooperieren und 35,7 % freie Mitarbeiter zu beschäftigen. Schlussfolgerungen der Studie für die Politik ergeben sich dabei in der Schaffung neuer Anreize bei der Zusammenarbeit klassischer Wirtschaftsbereiche und der IT-Branche, dem Abbau von Barrieren und der Förderung eines stärkeren, auch europäischen, “Wir” – Gefühls. Grenzüberschreitende Verbandsarbeit in der ICT-und Internetbranche ist ein Beispiel, um hier die Unternehmen zu unterstützen.

Dr. Susanne Seffner, Forensprecherin des SIBB Forums Human Resources: “Der HCG-Index 2.0 zeigt, dass die Fachkräftesituation ein zentrales strategisches Thema der ICT-Unternehmen in der Hauptstadtregion darstellt. Der SIBB trägt dem durch die konsequente Beobachtung und Verfolgung Rechnung. Deutlich wird: Die Hauptstadtregion bleibt nicht nur interessant für IKT-Unternehmen, sondern die Attraktivität des Standortes wächst weiter. Im Wettbewerb um Mitarbeiter steht die Arbeitgeberattraktivität im Mittelpunkt, die die Unternehmen zunehmend mit intelligenten Lösungen im Personalmanagement weiterentwickeln. Der SIBB unterstützt mit Anregungen und Plattformen, die es gerade den KMU erleichtern, nachhaltige Konzepte zur Mitarbeitergewinnung und -bindung umzusetzen. Dies zeigt die durchschnittliche Verweildauer der Mitarbeiter in den Unternehmen. Der HCG verweist auf wichtige Ansatzpunkte, in konkreten Themenfeldern weiter zu arbeiten, wie z. B. in der Zusammenarbeit zwischen Schule, Ausbildung und Unternehmen, die das Interesse junger Menschen für IKT-Berufe steigern könnte und das Berufsbild, aber auch Anforderungen der Unternehmen, plastischer vermittelt.”

Dr. Steffen Kammradt, Sprecher der Geschäftsführung der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB): “Fachkräfte sind ein Erfolgsfaktor für die Hauptstadtregion und ein zentrales Thema der ZukunftsAgentur als Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg. Insbesondere im Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft entscheidet die Verfügbarkeit von Spezialisten über die Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen und des Standortes. Die jüngste Analyse zur IKT-Fachkräftesituation in der deutschen Hauptstadtregion zeigt, dass die Beschäftigten in Brandenburg und Berlin im bundesweiten Vergleich viel zufriedener mit ihren Arbeitgebern sind und dass sie die Attraktivität des Standortes schätzen. Das sind sehr erfreuliche Ergebnisse. Diesen Standortvorteil wollen wir weiter stärken und nach außen vermarkten. Zufriedene Mitarbeiter mit hoher Standortidentität sind die besten Werbebotschafter für unsere Region.”

Michael Pemp, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Referat IKT, Medien, Kreativwirtschaft: “Für die Hauptstadtregion als prosperierender Standort der IKT- und Digital-Wirtschaft ist die Verfügbarkeit von IT- Fachkräften und die Attraktivität des Standortes von zentraler Bedeutung. Der HCG- Index beleuchtet dieses wichtige Standortmerkmal regelmäßig und erfolgreich durch ein differenziertes Fragen- und Themenraster. Insgesamt zeigt sich, dass Berlin, als eine der führenden IT-Regionen in Deutschland und Hotspot der Digitalen Wirtschaft, sehr attraktive Standort-Bedingungen für den Bereich der IT- Fachkräfte bietet. Viele hier ansässige Unternehmen, vom Start-up über den etablierten IT- Mittelständler bis hin zum international agierenden Unternehmen, sind auf der Suche nach qualifizierten IT- Fachkräften.”

Fazit: Die ICT – und Internetbranche in Brandenburg und Berlin fungiert als wichtige Querschnittsbranche und kann durch die konsequente Entwicklungsarbeit und Prozessoptimierung den Regionen Berlin und Brandenburg die nötige Wirtschaftskraft sichern. Für alle in Berlin-Brandenburg handelnden Akteure in den Unternehmen, in den Verwaltungen und auf den politischen Entscheidungsebenen, damit auch für den SIBB e.V., dient der vorliegende Human Capital & Growth -Index 2.0, der viele positive Veränderungen gegenüber 2012 verdeutlicht, als Handlungsempfehlung. Will man die wachsende Attraktivität der Standorte erhalten und ausbauen, gilt es künftig, noch gezielter die Vernetzung aller Beteiligten für ein effizientes Human Resource Management voranzutreiben, weitere Schwerpunkte bei praxisorientierten Studiengängen, Bildungsprogrammen und besserer technischer Ausstattung der Bildungsinstitute zu setzen. Den Bewerberandrang aus dem Ausland muss man gezielt nutzen, aber auch das Regionalmarketing hinsichtlich der Stärken auf die IT-Wirtschaft ausrichten. Das Image des Standortes ist bei Unternehmern, Mitarbeitern, bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus anderen Regionen oder anderen Ländern positiv – die Region als Kompetenzbereich zu vermarkten, kann zur Sicherung dessen der Allgemeinwirtschaft, der Branche und letztendlich beiden Ländern helfen.

Die Studie wurde durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung (Projekt Zukunft) sowie durch die ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH unterstützt und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mitfinanziert.

Die Langfassung kann in der Geschäftsstelle angefordert werden.

Über:

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Hintergrund
Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Vollends überzeugend: Schwedischer Charme in deutscher Handwerksqualität mit MAX-Haus

Es gibt wohl kaum jemanden, den die Geschichten Bullerbü und Pippi Langstrumpf nicht durch die Kindheit begleitet haben.

BildGut in Erinnerung geblieben sind dabei bis ins Erwachsenenalter die farbenfrohen Häuser, die das Gefühl von Ankommen und Zuhause sein vermittelten. Und so mancher hat dieses Gefühl mit in die eigene Planung genommen, wenn er über ein eigenes Haus nachgedacht hat. Ein echtes Schwedenhaus sein Eigen zu nennen, ist nicht nur eine Reminiszenz an Kindertage, sondern die Verwirklichung eines Lebenstraums.

Schwedischer Charme in deutscher Handwerksqualität – das allerdings ist in Deutschland ziemlich einzigartig. Umgesetzt wird dies durch den brandenburgischen Fertighausanbieter MAX-Haus, der dank seiner langen Erfahrung die Wünsche nicht nur nach bunten Fassaden, sondern auch in der entsprechenden deutschen Qualität und mit hohen Energiestandards erfüllt. Das war auch das ausschlaggebende Argument für Familie Dormann, die sich für das Bauunternehmen entschieden haben. “Wir sind an das Thema Hausbau sehr entspannt angegangen. Für uns war am Anfang nicht einmal klar, ob wir massiv bauen oder uns für ein Fertighaus entscheiden. Schwierig gestaltet sich jedoch zunächst die Grundstückssuche. Wir wollten nicht in ein Neubaugebiet, sondern in einem bestehenden Ensemble bauen. Das hat unsere Pläne fast zunichte gemacht, bis uns der Zufall zu Hilfe kam. Dann haben wir über Freunde Herrn Scheithauer kennen gelernt, mit dem wir zu unserem Wunsch für ein eigenes Haus ins Gespräch kamen. Er lud uns zu einem unverbindlichen Gespräch ein und überzeugte uns auf ganzer Linie, ” erinnert sich Bauherr Sven zurück. Hausherrin Isabell hatte, wie viele andere auch, schon immer ein Faible für den skandinavischen Baustil. Im Leben der Dormanns nahm zudem das Thema Nachhaltigkeit bereits breiten Raum ein. Deshalb war es für die beiden auch von großer Bedeutung, dass sich dies auch beim Hausbau wieder finden sollte. Und da gehörte es selbstredend dazu, “dass das Haus nicht durch `die ganze Welt gekarrt` werden sollte, bevor es auf unserer Baustelle ankommt. MAX-Haus war da die richtige Wahl.” Die Produktion in Deutschland, die kurzen Wege und die durch und durch nachhaltige Herstellung des Hauses im Ruhlsdorfer Werk waren daher ein weiteres Entscheidungskriterium pro MAX-Haus´. Natürlich nutzten Dormanns auch die Möglichkeit, bei der Produktion live dabei zu sein und zu sehen, wie das eigene Haus im Werk entsteht.

Ein Nest für die ganze Familie

Inzwischen lebt die nunmehr dreiköpfige Familie gut zwei Jahre in ihrem Schwedenhaus. Für den Familiennachwuchs haben die Hausherren ein echtes Nest geschaffen, als er, drei Wochen alt, hier einziehen durfte. Die windgeschützte Veranda im Eingangsbereich ist im Sommer einer seiner Lieblingsplätze, wenn Mama oder Oma Geschichten vorliest. Während der kleine Mann auch im Erdgeschoss quirlig den Alltag bestimmt und sich im fast 25 m² großen Wohnzimmer ebenso wohl fühlt wie in der angrenzenden geräumigen Küche, die durch eine doppelflügelige Tür geschlossen werden kann, nutzen die Eltern, die beide viel von Zuhause aus arbeiten, im Arbeitszimmer die entsprechende Ruhe. Im Obergeschoss findet man im Elternschlafzimmer, Kinderparadies und Gästezimmer die entsprechenden Rückzugsgebiete. Mit der geräumigen, hellen Wohndiele in der oberen Etage haben die glücklichen Hausbesitzer dank einer großen Gaube und einem doppelflügeligen Fenster einen weiteren heimeligen Platz geschaffen. Auch von hier oben ist ein herrlicher Blick in den Garten möglich. Mit ihrem Haus sind nun nicht nur die typischen Architekturdetails eines Schwedenhauses umgesetzt, die dem Haus Charakter und eine unverwechselbare Atmosphäre geben. Auch beim modernen regenerativen Energiebewirtschaftungssystem hat die Familie gemeinsam mit MAX-Haus auf Zukunftsfähigkeit gesetzt. Die innovative Haustechnik sorgt für ein angenehmes und gesundes Raumklima. Dies wird erreicht über eine kontrollierte, automatische Lüftung, die zusätzlich mit einer Wärmepumpe und einer Wärmerückgewinnungsanlage gekoppelt wird. Die natürliche Dämmung aus Holzfaser und die bereits im Standard dreifach verglasten Fenster runden das energetische – und Allergiker freundliche Baukonzept ab.

Beim Innenausbau konnte sich Bauherr Sven gemeinsam mit seinen vielen Helfern so richtig “austoben”. Hochwertiges Laminat aus dunkler Eiche steht in schönem Kontrast zur dominierenden Farbe Weiß. In Verbindung mit den Sprossenfenstern wird der Landhausstil noch einmal besonders unterstrichen. Auch Bad und Gäste-WC haben die jungen Leute selbst gestaltet, inklusive einer begehbaren Dusche und freistehenden Badewanne. Wenn sich der Tag dem Ende neigt und der kleine Mann endlich im Bett ist, entspannt Mama Isabell in letzterer mit einem Glas Rotwein und dem Blick in den Sternenhimmel. Die Familie fühlt sich in ihrem schwedischen Heim wohl, das ist allenthalben zu spüren. Wenn der Kleine etwas größer ist, soll im Wohnzimmer noch ein Kaminofen folgen. Unter´m Strich zieht das Paar ein positives Fazit: Es würde jederzeit wieder mit MAX-Haus bauen und alles noch einmal genauso machen.

Über:

MAX-Haus® GmbH
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Über die MAX-Haus® Unternehmensgruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Unternehmensgruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet Max-Haus® individuelle Häuser. Holzliebhaber Dipl. Oec. Burkhardt Schröder gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der EnergieEinsparVerordnung deutlich und erreichen die Anforderungen an Energieeffizienzhäuser nach KfW-Richtlinien. Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 30 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus ® für das innovative Konzept des Modulhauses “Modern 3.0” von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur “Das goldene Jubiläumshaus 2011”. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung “Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion” geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den “TOP 100” – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

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Win-Win für alle Seiten: IT-gestützte Beschäftigungsmodelle als Brandenburger Exportschlager

Ergebnispräsentation des Brandenburger Pilotmodells “Work@Home – Talent schlägt Standort – Wie IT die Arbeit zu den Menschen bringt”

BildBerlin/ Wildau/ Herzberg. Zwei Jahre Telearbeit in Brandenburg: Am 12. November 2014 zogen die Projektbeteiligten GFT Gesellschaft für Telearbeit GmbH, HSE24 und die Arbeitsagentur Herzberg des Projekts “Work@Home” im Rahmen eines Pressegesprächs, organisiert vom IT-Branchenverband Berlin Brandenburg, SIBB e.V., in Herzberg ein einhellig positives Fazit. Vicky Giourgia von HSE24 fasste in einem Satz zusammen, was wohl als wichtige Botschaft für solche Piloten und deren Weiterführung stehen kann: “Das Projekt hätte scheitern können – ja. Aber dass es ein solcher Erfolg für alle geworden ist, ist dem Engagement und Willen aller am Projekt Beteiligten zu danken! Hier kann man von wirklicher Teamarbeit sprechen – was diese bewirkt hat, zeigen die Ergebnisse. Das ist ein Grund für alle, stolz zu sein!”

Im Ergebnis kann das bundesweit einmalige Pilotprojekt auf 95 sozialversicherungspflichtige geschaffene Arbeitsplätze, daraus generierter wirtschaftlicher Wertschöpfung in einer strukturschwachen Region verbunden mit künftigen Entwicklungsperspektiven nicht nur in ländlichen Regionen Brandenburgs, verbesserter Lebensqualität für den Menschen der Region, aber auch der Verhinderung von Abwanderung und alternativen Arbeitsformen im Hinblick auf den demografischen Wandel verweisen. Die Ergebnisse zeigen, dass besonders die boomende E-Commerce-Branche mit Telearbeit im Kundenservice aus der Distanz heraus funktioniert. Perspektiven eröffnen sich für Branchen wie Handel, Reise & Touristik, Digital oder Lifestyle. Auch im Dienstleistungssegment, der IT- oder Kreativwirtschaft, so das Fazit, besteht großes Potenzial zur Schaffung bzw. Etablierung weiterer Telearbeitsplätze.

Initiator und Geschäftsführer der GFT GmbH Thomas Dehler: Unsere Erfahrungen mit unserem Modell-Landkreis Elbe-Elster haben gezeigt, dass wir sehr viele Menschen erreichen konnten, denen vorher aufgrund ihres Wohnorts auf dem Arbeitsmarkt wenige Chancen eingeräumt wurden. Sie sind sehr motiviert und freuen sich ungemein über die Möglichkeit, wieder aktiv am Arbeitsmarkt teilnehmen zu können. Die Arbeit in der Musterregion Brandenburg-Süd hat gezeigt, dass wir Menschen mit dem Konzept Telearbeit begeistern können. Mehr noch: Wir beschäftigen glückliche Menschen, was für uns als Arbeitgeber das höchste Gut überhaupt ist. Die Arbeit in ländliche Regionen zu bringen, direkt zu den Menschen nach Hause, wird mehr und mehr Standard werden. Brandenburg birgt ein grenzenloses Know-how, was vielerorts noch unentdeckt ist. Die Aussicht, eine flexible und erfüllende Tätigkeit mit einem idyllischen Wohnort zu verbinden, könnte generell durchaus zu einer Zuwanderung in ländliche Gebiete führen. Die Attraktivität unserer modernen Beschäftigungsform steigt.

Die Vielzahl der positiven Ergebnisse haben all unsere Erwartungen übertroffen. Ich glaube, mit Recht sagen zu können, dass hier mit dem Work@Home-Modell ein Brandenburger Exportschlager entstanden ist, von dem künftig nicht nur das Land profitieren wird. Unsere Vision mit Blick auf die Veränderungen in der heutigen Arbeitswelt, dass nur in Ergänzung durch einen dezentralisierten und somit standortunabhängigen Organisationsansatz grenzenloser Zugang auf relevantes Know-How geschaffen und sichergestellt werden kann, ist komplett aufgegangen. Unter dem Aspekt “Für die Region arbeiten, regional verantwortlich denken und handeln” haben wir mit der Schaffung von Telearbeitsplätzen gerade in ländlichen Gebieten ganz neue Perspektiven geschaffen. Dabei danke ich natürlich im Besonderen auch unseren beiden Projektpartnern HSE24, der Arbeitsagentur Herzberg und den Arbeitnehmern, die den Mut hatten, dieses Projekt mit offenem Ausgang mitzutragen. Dafür ernten nicht nur wir Partner, sondern auch die Beschäftigten nach zwei Jahren den Lohn! Wir haben gemeinsam echte Lebensperspektiven dank IT-gestützter Geschäftsmodelle geschaffen, Trends der Zeit nicht nur erkannt, sondern dank moderner digitalisierter Arbeitsplätze die Arbeit zu den Menschen gebracht und nicht umgekehrt.

Vicky Giourga, Senior Vice President Customer Service bei HSE24: Die Service-Devise von HSE24 ist es, unsere Kunden stets aufs Neue zu begeistern. Das geht nur mit zufriedenen Mitarbeitern, denn der Kunde merkt sofort, ob sein Kundenberater mit Herzblut dabei ist. Unserer Erfahrung nach gehören die Work@Home-Mitarbeiter mit zu unseren loyalsten und besten Kundenberatern. Das bestätigen sowohl unsere internen Audits als auch die HSE24 Kunden. Für uns als Auftraggeber ist das Work@Home-Modell ideal, weil es perfekt auf die Bedürfnisse unseres Geschäftsmodells eingeht. Es ermöglicht genau die Flexibilität in der Kommunikation, die wir unseren Kunden bieten möchten. Wir möchten bei einem Kaufwunsch möglichst schnell für unsere Kunden erreichbar sein. Dabei geht es aber nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um Qualität. Die Kunden sollen sich rundum wohl fühlen. Unsere Kundenberater sind mit großem Engagement für sie da. Wir wollen mit Service-Exzellenz begeistern – bei der Bestellung genauso wie bei Rückfragen nach der Lieferung.

Mit Work@Home bringen wir die Arbeit zu den Menschen – und nicht umgekehrt. Die Flexibilität der Work@Home-Kundenberater und das HSE24 Geschäftsmodell passen perfekt zusammen. Wir erreichen mit dem Modell standortunabhängig qualifizierte und äußerst motivierte Arbeitskräfte. Es ist eine Win-Win-Situation für alle Seiten. Wir sind im Servicefall schnell und flexibel für unsere Kunden da, und die Kundenberater können sich ohne lange und kostenintensive Anfahrtswege die Arbeit individuell und ganz nach ihren Bedürfnissen einteilen. Es ist ein ideales Klima, um gemeinsam Großes zu leisten und erfolgreich für unsere Kunden dazu sein.

Homeshopping ist Impulsgeschäft und lebt von der spontanen Kaufentscheidung seiner Kunden. Der Serviceverlauf eines Tages sieht niemals normal aus. Wir haben es permanent mit erheblichen Anrufspitzen zu tun. Wir wollen die Erreichbarkeit für unsere Kunden auf einem konstant hohen Niveau halten und dabei exzellenten Service bieten. Das bedeutet, wir müssen in der Struktur unserer Kundenbetreuung sehr flexibel aufgestellt sein und schnell reagieren können. Work@Home ist eine äußerst passende Antwort auf dieses Bedürfnis, das unserem Geschäftsmodell zugrunde liegt: flexibel und schnell auf unsere Kundenbedürfnisse zu reagieren und das mit flexiblen und motivierten Kundenberatern.

SIBB-Geschäftsführer René Ebert: Unser SIBB-Mitglied GFT GmbH hat als Vorreiter gemeinsam mit den Projektpartnern den Beweis angetreten, dass das Thema “Daseinsvorsorge im ländlichen Raum” auch durch die Privatwirtschaft sicher gestellt werden kann, wenn dank entsprechender Dienstleistungen und Infrastrukturen – hier im speziellen IT-Infrastrukturen – Chancengerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt auch in dünner besiedelten Räumen hergestellt werden kann. Das Projekt beweist, dass der Erhalt und die Stärkung der ländlichen Räume als eigenständige Lebens- und Wirtschaftsräume bewältigt werden kann. Wenn man bedenkt, dass in der Europäischen Union die Hälfte der Bevölkerung in ländlichen Räumen lebt, ist dies eine herausragende Chance, nachhaltige Beschäftigungsmodelle dank IT-gestützter Dienstleistungen zu schaffen. Für uns als Verband ergibt sich für die zukünftige Arbeit als Fazit dieses Projekts die Aufgabe, die Vernetzung der Unternehmen, die beispielsweise über eine ausgewiesene Expertise bei Cloud-Technologien verfügen, auch in Bezug zum Thema Work@Home weiter voranzutreiben. Gerade mit dem Erfahrungsaustausch oder der gemeinsamen Weiterentwicklung bestehender Systeme, können wir mit dem SIBB einen wichtigen Beitrag leisten, dass sich dezentrales Arbeiten als wichtiger Betriebsführungsansatz in den Anwenderbranchen implementieren lässt und wichtiges Hintergrundwissen transparent und umfassend bereit gestellt wird. So werden Hemmungen abgebaut und der Mut, dass Unternehmen mit modernen Technologien die Zeichen der Zeit erkennen und neue Arbeitsmodelle aufgreifen, belohnt.

Marion Richter, Geschäftsführerin operativ der Agentur für Arbeit Cottbus: Aus Sicht der Agentur für Arbeit Cottbus ist das Projekt ein Glücksfall für die Region Südbrandenburg. Insbesondere in der strukturschwachen Region Elbe-Elster zählt jeder neu geschaffene sozialversicherungspflichtige Arbeitsplatz- und in diesem Fall konnten insbesondere Frauen in der Altersgruppe ab 45 Jahren profitieren, die regional nur sehr wenige Alternativen haben. Wir werden die zukünftigen Entwicklungen auf jeden Fall weiterhin aktiv begleiten!”

Gabriele Knütter, Mitarbeiterin der ersten Stunde: Ich habe hier eine Beschäftigungsform gefunden, die einfach ideal für mich ist. Man lernt viele neue Menschen kennen, arbeitet trotz Entfernung in einem super Team, kann sich einbringen, wird von allen Seiten unterstützt, und man hat immer das Gefühl, wertvoll zu sein. Ich habe hier eine ganz andere Lebensqualität als in früheren Tätigkeiten. Sicher gibt es auch mal stressige Momente, aber ich kann mir meine Freiräume selber schaffen. Für die Zukunft wünsche ich mir, noch lange so arbeiten zu können. Ich habe früher, als ich noch im Einzelhandel gearbeitet habe, häufig darüber nachgedacht: Wie werde ich es im Alter von 60 Jahren schaffen, wenn die Gesundheit die körperliche Fitness einschränkt, Regale im Markt einzuräumen? Diese Frage brauche ich mir jetzt nicht mehr zu stellen.

Gabi Lang, Wirtschaftsförderin und stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Herzberg: Die Stadt Herzberg unterstützt das Pilotprojekt der Telearbeit und findet es gerade im ländlichen Raum zukunftsweisend und erfolgreich. Es wird eine Perspektive geboten, welche selbstbestimmte Arbeitszeiten zulässt und individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden können. Gerade in unserer infrastrukturarmen Gegend mit vielen Ortsteilen ist dieser Weg der Heimarbeit für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen eine große Bereicherung und nach zwei Jahren zu einer Erfolgsgeschichte geworden.

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Hintergrund
Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Über GFT
Die GFT (www.gfta.eu) ist ein Work@Home Dienstleistungsunternehmen, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, einer zukunftsweisenden Ausprägung der Arbeitsform Work@Home zum Standard im Bereich Telearbeit zu verhelfen. Daher unterstützt die Gesellschaft Unternehmen bei der Einführung und Umsetzung sowie dem Betrieb von dezentralen Arbeitsplätzen in allen organisatorischen, technischen und rechtlichen Fragestellungen. Die Kernkompetenzen für alle Themen und Belange im Zusammenhang mit Distanzarbeit der GFT sind: Personalbeschaffung, Organisationsberatung, IT- und IT-SEC-Consulting, Interims- und Projektmanagement, Technischer Helpdesk, Ident- und Authentifikationsverfahren sowie Training & Weiterentwicklung. Mit dem zukunftsweisenden Konzept der Distanzarbeit stellt die GFT den Mensch in den Mittelpunkt und ermöglicht ihren Mitarbeitern auf diese Weise eine faire und sinnvolle Vereinbarkeit von Arbeit, Familie und Freizeit. Die GFT wurde im November 2012 von Thomas Dehler in Berlin gegründet und beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter in Festanstellung. Mit dem Ansatz, Arbeit in strukturschwache Gebiete zu bringen, ist die GFT zukunftsweisend und erster Anlaufpunkt für Menschen, die vom Arbeitsmarkt aufgrund ihres Wohnortes oder ihres Alters vernachlässigt werden. Bis Ende 2014 werden so beispielsweise schon mehr als 100 Menschen aus Brandenburg-Süd in der GFT einen attraktiven Arbeitgeber gefunden haben.

Über HSE24
HSE24 ist eine der führenden Adressen für modernes und multimediales Homeshopping. Der innovative Versandhändler informiert Frauen ab 40 mit seinen Sender-Marken HSE24, HSE24 Extra, HSE24 Trend und seinem Online-Shop über neueste Trends. Dabei vernetzt er konsequent die interaktiven Plattformen TV, Online und Mobile und bietet umfangreiche Anwendungen für Smartphone, SmartTV und Tablet. Rund um die Uhr präsentiert die Lifestyle-Marke HSE24 ihren Kunden ein emotionales Einkaufserlebnis. Das inspirierende Angebot umfasst jährlich mehr als 20.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Schmuck, Beauty, Home & Living – die meisten davon exklusiv. Das Geschäftsjahr 2013 konnte mit einem Nettoumsatz von 551 Millionen Euro und einer deutlichen Gewinnsteigerung abgeschlossen werden. HSE24 beschäftigt in der Zentrale rund 725 Mitarbeiter, mehr als 2.200 Beschäftigte sind bei Call Center- und Logistik-Partnern tätig.
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Vermietung neu gedacht

Berliner Immobilien Startup geht neue Wege bei der Vermittlung von Mietwohnungen – Festpreisvermietung als Reaktion auf Bestellerprinzip

Die Einführung des Bestellerprinzips hat auf dem Immobilienmarkt für Furore gesorgt. Makler, Hausverwaltungen, Eigentümer und nicht zuletzt Mieter sehen sich einer neuen Situation ausgesetzt. Während in der Vergangenheit zumeist der Mieter bei der Anmietung einer durch einen Makler vermittelten Wohnung zur Kasse gebeten wurde, muss diesen nun derjenige bezahlen, der ihn beauftragt. In der Regel ist das der Vermieter. Damit gilt nun auch in der Maklerbranche das,was in anderen Bereichen der Wirtschaft schon längst gang und gäbe ist.

Die Tage des klassischen Mietmaklers auf Provisionsbasis scheinen damit gezählt. Den Eindruck bestätigt auch eine Marktanalyse des Online-Portals Immobilien Scout 24, welche genau 100 Tage nach Inkrafttreten des Bestellerprinzips durchgeführt wurde. Demnach seien die Insertionen gewerblicher Immobilienanbieter seit Einführung des Bestellerprinzips deutlich zurückgegangen, während Privatinserate leicht zugelegt hätten. Ein Grund dafür sei unter anderem, dass viele Eigentümer es zunächst selbst versuchten oder den derzeitigen Mieter um Mithilfe bei der Suche eines geeigneten Nachmieters bäten. Immobilienmakler haben also immer öfter das Nachsehen. Laut einer aktuellen Umfrage der Immobilien Zeitung, Immo Media Consult und Immobilien Scout 24 beklagen 4 von 5 Maklern Umsatzeinbußen bei der Vermittlung von Mietobjekten, jeder dritte verzeichnet sogar einen Rückgang um mehr als 50 Prozent. Um dennoch als Makler am Markt bestehen zu können, bedarf es einer grundlegenden Neuausrichtung des eigenen Geschäftsmodells.

Wie so etwas aussehen kann, zeigt das junge Berliner Startup H&Z Immobilien. Die Gründer Danny Havel und Benjamin Zühlke hatten bei der Entwicklung ihres Konzeptes vor allem diejenigen Vermieter im Blick, die sich an der bislang üblichen Courtage von 2 Nettokaltmieten zuzüglich Mehrwertsteuer gestört haben.

“Bereits vor der Einführung des Bestellerprinzips standen Maklerleistung und die daraus resultierende Provisionsforderung bezogen auf die Vermittlung von Mietobjekten in einem auffälligen Missverhältnis.”, so Zühlke, “Die Nettokaltmiete als Basis für das zu zahlende Honorar heranzuziehen entzieht sich jeder Logik. Vielmehr sollte die Leistung, die ein Makler zweifelsohne erbringt, angemessen vergütet werden. Dabei spielt es unserer Meinung nach keine Rolle, ob die Kaltmiete einer Wohnung 300EUR oder 800EUR beträgt.”

Die Lösung der beiden Immobilienkaufleute (IHK) heißt Festpreisvermietung und soll Aufwand und Vergütung wieder in ein gesundes Verhältnis zueinander setzen. Was konkret darunter zu verstehen ist, erklärt Danny Havel:

“Unsere Kunden bekommen von uns das komplette Spektrum an Maklerdienstleistungen, von der professionellen Objektaufnahme über die Vermarktung bis hin zur Durchführung von Besichtigungen und Prüfung der Bewerberunterlagen. Der Vermieter erhält schließlich eine Vorauswahl passender Interessenten, von denen er nur noch seinen Wunschkandidaten auswählt. Und das alles zum Festpreis von 499EUR zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer, unabhängig von der Höhe der Nettokaltmiete. Wenn gewünscht, übernehmen wir zusätzlich die Erstellung des Mietvertrags und die Wohnungsübergabe, beides gegen einen geringen Aufpreis.”

Ermöglicht werden diese Konditionen nach eigenen Angaben durch standardisierte Prozesse, einer optimierten Ablauforganisation und der Ausnutzung technologischer Möglichkeiten. Dadurch soll der Verwaltungsaufwand minimiert und Zeit eingespart werden, ohne dabei Abstriche bei der Servicequalität zu verursachen. Ein rein auf Computeralgorithmen basierendes Matching, wie es von einigen Online-Maklern praktiziert wird, sei jedoch auch in Zukunft nicht vorgesehen.

“Als Makler sind wir die Schnittstelle zwischen Vermieter und Interessenten. Der Kontakt zu beiden Parteien und die persönliche Betreuung sind die Grundlage unserer Arbeit. Die zwischenmenschliche Komponente lässt sich nicht durch einen Algorithmus ersetzen, sei er auch noch so gut.”, kommentiert Benjamin Zühlke diese Haltung.

Die Idee zur Vermietung zum Festpreis kam den Gründern bereits während ihrer Ausbildung, lange vor der Einführung des Bestellerprinzips. Jedoch sei der Markt erst durch die veränderte Gesetzeslage in die Situation versetzt worden, aktiv nach alternativen Vermarktungskonzepten zu suchen. Havel und Zühlke sind überzeugt: “Die Festpreisvermietung ist ein bedeutender und längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung, von dem letztlich alle beteiligten profitieren werden. Vermieter, die Preise unterhalb der gewohnten Provisionen zahlen, ohne dabei auf Qualität verzichten zu müssen. Hausverwaltungen, die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und die Vermietung ihrer Wohnungen erfahrenen Profis überlassen können. Und Mieter, da auch sie sich auf die kompetente und unabhängige Beratung verlassen können. Wir durchbrechen mit unserem Angebot bewusst alte Muster und sehen darin die Zukunft der Wohnraumvermittlung.”

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Maklerbranche entwickeln wird. Eines aber scheint sicher: Die Zeichen stehen auf Veränderung.

Weitere Infos zur Festpreisvermietung von H&Z Immobilien erfahren Sie hier:
www.h-z-immobilien.de/vermietung

Über:

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Die H&Z Immobilien oHG ist ein junges Immobilienunternehmen in Berlin, das es sich zum Ziel gesetzt hat, das Leistungsspektrum des Immobilienvertriebs flexibel und innovativ weiterzuentwickeln. Die Gründer Havel und Zühlke stehen Ihnen als IHK-geprüfte Immobilienkaufleute und Makler für sämtliche Fragen der Immobilienwirtschaft und insbesondere in den Bereichen Verkauf, Vermietung und Wertermittlung gerne zur Seite. Das Auftragsgebiet der Gesellschaft liegt vor allem in Berlin und dem östlichen Berliner Umland.

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IT meets Industry – Industrie 4.0 – im Fokus der Brandenburger Wirtschaft

Potsdam/ Berlin. Brandenburg als Industrieland mit langer Tradition stellt sich aktiv der Herausforderung “Moderne Industrie Brandenburg”.

BildWelche Chancen entstehen durch das Zusammenwachsen von Fertigungsindustrie und Internet? Welche Potentiale und Forschungsbedarfe können ermittelt werden? Welche Rahmenbedingungen sind für eine digitale industrielle Produktion in der Region notwendig?

Diese und andere Fragen wurden am 3. Juni 2014 beim Zukunftsdialog der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) und des Branchenverbandes der Digital- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., unter dem Motto “Brandenburg 4.0 – IT meets Industry” in Berlin diskutiert.

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Berger, Lehrstuhlinhaber für Automatisierungstechnik an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU) und Clustersprecher Metall stellte in seiner Key Note “Der digitale Wandel in der Produktion” impulsgebende Faktoren vor und diskutierte anschließend auf dem Podium mit Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers, Christian Köhler, Vorstandvorsitzender des SIBB e.V. sowie Thorsten Ladwig, Geschäftsführer der FLAMMSYSCOMP GmbH & Co. KG, Hennigsdorf, über die Chancen, die sich für den Industriestandort Brandenburg ableiten lassen.

Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers: “Moderne Wirtschaft digitalisiert sich, Informationstechnologien durchdringen die Industrie und spielen eine entscheidende Rolle beim Strukturwandel der Region sowie der Modernisierung der Wirtschaft. 80 Prozent aller Innovationen – in allen Branchen – sind mittlerweile IT-basiert. Durch Informations- und Kommunikationstechnologien wachsen im verarbeitenden Gewerbe die technischen mit den wirtschaftlichen und organisatorischen sowie logistischen Prozessen zusammen. Die Industrieproduktion kann dadurch flexibler und kostengünstiger auf individuelle Kundenwünsche eingehen und organisiert die Fertigung zugleich ressourcenschonender. Die Industrie 4.0 als Fusion von Fertigung und IT erfordert somit den konsequenten Wandel von Geschäfts- und Fertigungsprozessen. Brandenburg stellt sich diesen Herausforderungen – und wir begleiten diesen Prozess aktiv.”

Mit der Veranstaltungsreihe “Brandenburg 4.0” beleuchten der SIBB e.V. und die ZukunftsAgentur Brandenburg wie IKT und der digitale Wandel in anderen Branchen und Clustern wirken und wie sie genutzt werden können, um dort Innovation und Wachstum zu unterstützen. Bereits am 18. Juni werden in Teltow Fragen des digitalen Wandels und des vernetzten Lebens diskutiert.

Um Kräfte zu bündeln und Aktivitäten in den Bereichen Cyber Physical Integration, Industrielle Infrastrukturen, Embedded Systems, Bildung von Konsortien für Forschungs- und Förderprojekte, neue Ausbildungs- und Lehrinhalte, Änderung der Skill-Anforderungen an Ingenieure (IT und Fertigung) zu kanalisieren, wurde bereits Anfang diesen Jahres das SIBB Forum Industrie 4.0 gegründet: “Das SIBB Forum Industrie 4.0 ist eine branchenübergreifende Plattform in der Region und führt gestandene und neu gegründete IT-Unternehmen, Industriebetriebe und die Forschung und Entwicklung im Bereich Prozessautomation zusammen. Die Aufgabenstellungen dabei sind vielfältig. Mit dem Forum Industrie 4.0 nimmt der Branchenverband der IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg die Herausforderungen an, zukünftig in der gesamten Region fortlaufend und zum gegenseitigen Nutzen verschiedenste Protagonisten aller involvierter Seiten zusammen bringen,” so SIBB – Geschäftsführer René Ebert.

Am 16. Juli 2014 werden im Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) in Expertenvorträgen und Diskussionsrunden zu Fragen der virtuellen Produktentwicklung und Produktkonfiguration auf der Agenda von IT- und Industrieunternehmen stehen.

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Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

Industrie 4.0
Industrie 4.0 ist ein Projekt in der Hightech-Strategie der Bundesregierung, mit dem die Einbindung von Informationstechnologien in die Produktions- und Prozessabläufe in den klassischen Industrien, wie z.B. der Produktionstechnik, vorangetrieben werden soll. Ziel ist die intelligente Fabrik (Smart Factory), die sich durch schnellere Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse auszeichnet. Die Bezeichnung Industrie 4.0 verdeutlicht in ihrem Ausdruck die vierte industrielle Revolution.

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MAX-Holz Systemtechnik GmbH baut für die Herstellung von Häusern der Firma MAX-Haus nachhaltigen Kriterien

Ruhlsdorf/ Marienwerder. (wei) Die MAX-Holz Systemtechnik GmbH investiert an ihrem Standort in Marienwerder im Landkreis Barnim (Land Brandenburg) in eine neue Produktionshalle.

BildAm 27. Oktober 2015 wurde im Beisein des Landrates Barnim, Bodo Ihrke, der Richtkranz gesetzt.

Mit der 60 Meter x 20 Meter messenden neuen Halle kann die Unternehmensgruppe die Produktionskapazitäten am Firmenstandort erweitern. Ausgestattet mit einem Zwei-Brücken-Hallenkran von jeweils 3,2 Tonnen, drei Montagetischen des baden-württembergischen Holzbearbeitungsmaschinenspezialisten Weinmann Holzbausystemtechnik GmbH, Einblastechnik für Holzfaserdämmung und Plattenhebern können in kürzerer Zeit mehr Häuser gebaut werden. “Damit können wir die Wartezeiten für unsere Kunden noch einmal enorm verkürzen. Darüber hinaus sichern wir den Unternehmensstandort in Marienwerder, Arbeitsplätze und die Produktion langfristig, ” begründet MAX-Holz Geschäftsführer Burkhardt Schröder die Investition.

In der neuen Produktionsanlage werden Bauelemente, wie Wände, Decken und Dachkassetten millimetergenau und schneller produziert. Die zusätzliche Kapazität für MAX-Haus liegt bei 50 Häusern pro Jahr. Mit der neuen Einblasplatte für die ökologische Holzfaserdämmung verbessert sich die Dämmqualität der Außenwände erneut – die Ansprüche der Kunden nach ökologisch gebauten Häusern werden künftig noch schneller erfüllt. Vorteile bietet die Halle auch für den Transport. Die Beladung der Tieflader erfolgt mit dem Hallenkran witterungsunabhängig in der Halle in noch kürzerer Zeit.

Beim Bau der Produktionshalle folgt das Unternehmen den Ansprüchen der eigenen nachhaltig ressourcenschonenden Philosophie. Die Hallenkonstruktion besteht aus einem Brettschichtholz aus nachhaltiger Bewirtschaftung. Die Dacheindeckung erfolgt aus Trapezblechen mit einer Wärmedämmung von 200 Millimetern und einer Folienabdichtung. Natürliche Belichtung wird über ein 2,50 Meter mal 48 Meter langes Firstlichtband gewährleistet. Hinzu kommt ein Oberlichtband an den langen Außenwänden sowie quer liegende Verglasungen in Arbeitshöhe. Beheizt wird die Halle über eine Infrarot-Hallenheizung. Damit sind ein geringer Primärenergiebedarf und geringe Betriebskosten gewährleistet. LED-Strahler sorgen für niedrige Stromkosten.

Insgesamt beläuft sich die Investition auf mehr als 1,6 Millionen Euro. Das Projekt wird unterstützt von der ILB Investitionsbank Land Brandenburg. Die Fertigstellung der neuen Produktionshalle ist für Anfang Dezember 2015 avisiert.

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Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Gruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser. Burkhardt Schröder, Dipl.-Ökonom und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung werden die MAX-Häuser den Anforderungen der EnergieEinsparVerordnung gerecht und unterschreiten die Normen deutlich.
Künftig gehören auch Energieeffizienzhäuser nach KfW40-Vorgaben zum Standard.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 23 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister sowie zwei Auszubildende gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 1.500 Quadratmetern Hallenfläche. Die Fertigungsstrecke wird in den kommenden Monaten um eine weitere Halle mit 1.200 Quadratmetern ergänzt.

Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Holzbewirtschaftung und ist zertifiziert. Auf Holzschutzmittel wird ganz verzichtet. MAX-Haus® beheizt außerdem mit Holzabfällen aus der Produktion die eigenen Werkhallen und produziert mit einer Photovoltaik-Anlage mehr Strom als verbraucht wird.

2011 erhielt MAX-Haus für das innovative Konzept des Modulhauses “Modern 3.0” von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur “Das goldene Jubiläumshaus 2011”. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung “Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion” geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Jetzt gehört das Unternehmen zu den “TOP 100” – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

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