Cybersicherheit, datengesteuerte Lösungen, Industrie 4.0

Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit amerikanisch-israelischer Innovationsplattform SOSA.

BildBerlin/ New York. Der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V. , unterzeichnete am 16. September 2019 im Rahmen der Reise einer Berliner Wirtschaftsdelegation in die USA eine Kooperationsvereinbarung mit der amerikanisch-israelischen Innovationsplattform SOSA. SOSA ist ein globales Netzwerk mit Sitz in Tel Aviv und New York und vereint unter seinem Dach über 15.000 Start-ups und rund 250 Investoren, Risikokapitalfonds und international tätige Unternehmen.

Die inhaltlichen Schwerpunkte der künftigen Zusammenarbeit im Rahmen des internationalen Projekts PointOut zwischen dem SIBB e.V. und SOSA liegt auf der Entwicklung strategischer Partnerschaften für die internationale Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsakteuren der Digitalwirtschaft in der Hauptstadtregion sowie der Metropolregion New York. Ziel ist die aktive Unterstützung der Berliner Wirtschaft, ihre Digitalisierungsprozesse schneller voranzutreiben sowie die transatlantische Zusammenarbeit der IT-Industrie auf beiden Seiten zu intensivieren. Unterstützung soll es dabei u.a. auch für den beiderseitigen Markteintritt, beim Technologietransfer, der Kapitalbeschaffung oder der schnelleren Umsetzung von Internationalisierungsstrategien geben.

René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V. und Unterzeichner der Vereinbarung auf deutscher Seite sieht in der Kooperation einen entscheidenden Schritt, enge internationale Wirtschaftskooperationen für die Digitalwirtschaft der Hauptstadtregion aufzubauen: „Berlin und New York zeigen in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung wichtige Schnittmengen auf. Die USA ist für Berlin der wichtigste Handelspartner, daher ist die Intensivierung der Beziehungen zur IT-Industrie in den USA ein logischer und folgerichtiger Schritt.“

Im Rahmen der künftigen Kooperation sollen beispielsweise Start-ups bei ihren transatlantischen Expansionsbestrebungen Hilfe erhalten, aber auch Finanzierungs- und Investitionsmöglichkeiten durch amerikanische Partner gefördert werden. Kernthemen wie Cybersicherheit, datengesteuerte Lösungen und Industrie 4.0 liegen dabei im Fokus der Zusammenarbeit.

Thorsten Vogel, Sprecher des SIBB-Forums Informationssicherheit, begrüßt den Schritt der transatlantischen Kooperation: „Die Vernetzung steigt nicht nur durch IoT, IIoT und Industrie 4.0 stetig an. Infrastrukturen werden immer komplexer, da sie sich zusätzlich oft noch aus unterschiedlichsten Komponenten von verschiedensten Herstellern zusammensetzen. Damit nimmt auch das Spektrum an Bedrohungen ständig zu. Denial of Service (DoS)-Attacken, die Komponenten oder sogar ganze Systeme lahmlegen können, Ransomware-Angriffe, die Komponenten und Systeme kompromittieren, inhaltlich verändern oder sogar durch Verschlüsselung ganz außer Funktion setzen, sind keine Seltenheit mehr und nehmen mittlerweile neben klassischer IT auch industrielle Systeme in den Fokus. Was heute als Stand der Technik und als sicher gilt, kann morgen schon veraltet sein, denn Security ist nicht statisch. Sies ist ein lebendes und sich weiter entwickelndes Gebilde. Umso wichtiger ist es, sich offen über Bedrohungen, Vorfälle und Lösungen auszutauschen, auch auf internationaler Ebene. Die Zusammenarbeit des SIBB e.V. mit dem Netzwerk der SOSA kann somit innovative und wichtige Impulse zur Informationssicherheit in die Hauptstadtregion bringen.“

Die Unterzeichnung fand im Beisein der Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop, statt, die ihre Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen SIBB e.V. und SOSA äußerte: „Berlin ist einer der wichtigsten Standorte für die digitale Wirtschaft in Europa. Wir bieten beste Rahmenbedingungen, die Nähe zu europäischen Märkten und ein einzigartiges Startup-Ökosystem, welches Impulse für Innovation setzt und Wissenschaft und Wirtschaft zusammenbringt. Ich freue mich sehr, dass heute zwei bedeutende IT-Partner, der SIBB e.V. und die amerikanisch-israelische Innovationsplattform SOSA, mit einem MoU ihre Zusammenarbeit stärken. Solche Partnerschaften sind wichtig, um Netzwerke zu erweitern, Investitionen zwischen unseren Ökosystemen zu ermöglichen und Unternehmen den Markteintritt international zu erleichtern. Die Berliner Wirtschaftsvertretung in New York, die wir diese Woche eröffnen, wird unter anderem die Anbahnung solcher Kooperationen zwischen den Berliner und US-Wirtschaftsakteuren unterstützen und dadurch eine stärkere internationale Präsenz der Berliner Unternehmen ermöglichen.“

Im Rahmen der Unterzeichnung wurde seitens der amerikanischen Partner von SOSA kommuniziert, dass das in Tel Aviv und New York ansässige Netzwerk Berlin als europäischen Sitz favorisiere. Überzeugt hätten dabei die Argumente der Berliner Senatorin für Wirtschaft Energie und Betriebe, Ramona Pop, die die Wirtschaftsdelegation aus Berliner Unternehmen und Verbandsvertretern anführte.

Das Projekt PointOut wird im Rahmen des Programms für Internationalisierung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und öffentliche Wirtschaft Berlin finanziert.

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Über den Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.

Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er ist Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft in Berlin und im Land Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der SIBB e.V. steht für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an Unternehmen verschiedenster Branchen, die ihre Digitalisierungsprozesse vorantreiben wollen. Der SIBB fördert zudem mit seinem Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region.
Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup- Events rund um Themen der Digitalbranche. Gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen dienen als Vernetzungsplattformen für die verschiedenen Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft. Die Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt des SIBB e.V. Kongresse und Gemeinschaftsstände auf Messen in der Region und im Ausland komplettieren das Leistungsspektrum des SIBB für seine Mitglieder. Zu den mehr als 250 Mitgliedsunternehmen gehören Digitalunternehmen mit verschiedensten Schwerpunkten: internationale Tech-Companies, IT-Dienstleister, Telekommunikationsunternehmen, Start-Ups, E-Commerce-Firmen, diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

SIBB region ist das Netzwerk der Digitalwirtschaft mit Fokus auf Aktivitäten im Land Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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MAX-Haus GmbH für bedeutendsten Wirtschaftspreis des Landes Brandenburg nominiert

Marienwerder. Die MAX-Haus GmbH ist eines von 12 Unternehmen, die für den bedeutendsten Wirtschaftspreis des Landes Brandenburg – den „Zukunftspreis Brandenburg 2019“ nominiert ist.

BildEine Jury wählte sie aus 75 Bewerbungen und würdigte damit u.a. die besonderen Leistungen in der Ausbildung oder den Umgang mit Innovationen. Am 22. November werden aus der Reihe der Nominierten sechs Preisträger gekürt.

MAX-Haus Geschäftsführer Burkhardt Schröder: „Wir freuen uns riesig über diese Nominierung, würdigt sie vor allem natürlich auch die Gesamtleistung unseres Teams! Denn jeder Mitarbeiter trägt zum Erfolg und zur Entwicklung unseres Unternehmens bei, jeder in unserer Mannschaft lebt die Philosophie des nachhaltigen Bauens. Klar hoffen wir nun auch auf den Preis. Das wäre ein weiterer wichtiger und natürlich auch motivierender Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte.“

Ökologische Holzfertighäuser für private, gewerbliche und kommunale Auftraggeber sind das Geschäft der MAX-Unternehmensgruppe im brandenburgischen Marienwerder. Effizienz und Nachhaltigkeit in ökologisch verantwortungsvoller Weise stehen dabei ganz oben auf der Agenda. Nicht nur bei den Baustoffen selbst wird dieser Ansatz verfolgt, auch in der Produktion findet sich diese Philosophie wie ein roter Faden wieder. Erst vor drei Jahren eröffnete das Unternehmen eine neue Produktionshalle am Hauptstandort Marienwerder. Auch aktuell stehen die Zeichen auf Expansion weiter: Im brandenburgischen Trampe, wo bis 2017 Windkraftanlagen produziert wurden, sollen schon bald Modulhäuser „vom Band“ laufen. Die Max-Unternehmensgruppe unterzeichnete vor wenigen Wochen den Kaufvertrag der ehemaligen Produktionsstätte eines Windkraftanlagenherstellers. Bereits Ende des Jahres soll die Produktion starten. Es entstehen im ersten Entwicklungsschritt 13 neue Arbeitsplätze. Insgesamt investiert der Brandenburger Mittelständler zwei Millionen Euro in den neuen Standort.

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Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Unternehmensgruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren. Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise stellt die MAX-Unternehmensgruppe im Land Brandenburg individuelle Wohn- und Gewerbeobjekte in Holzrahmenbauweise her – mit Spezialisierung auf energieeffiziente Baukonstruktion u. ausschließlichem Einsatz ökologischer Baustoffe. Handwerklich individuell gefertigte Häuser in Modul- und Tafelbauweise werden nach Kundenwünschen geplant und im Unternehmen gefertigt. Die technologisch optimierte Produktion sichert ein genaues, reproduzierbares Maß an Qualität für die eigenentwickelten Modul-, Schweden- u. Architektenhäuser.

Burkhardt Schröder, Dipl.-Ökonom und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen 1995 und entwickelte es zur Unternehmensgruppe mit der MAX-Holz Systemtechnik GmbH, MAX-Haus GmbH und MAX-Technik GmbH & Co. KG.

Bereits in der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der EnergieEinsparVerordnung deutlich. Als einziger Hersteller in den neuen Bundesländern bietet die MAX-Unternehmensgruppe durch eigene Entwicklungsleistung individuelle Modulhäuser in Holzrahmenbauweise an und steht somit für modernen Ingenieurholzbau und Produktion am Standort Deutschland mit Handwerkerexzellenz Made in Germany.

Die in Holztafelbauweise gefertigten Bauteile der MAX-Unternehmensgruppe werden witterungsunabhängig in den eigenen Werkhallen am Ruhlsdorfer Standort vorgefertigt und via LKW direkt zur Baustelle transportiert und montiert. Das erlaubt kurze Bauzeiten, eine hohe Passgenauigkeit dank moderner computergesteuerter Präzisionsanlagen (CAD/ CAM), eine schonende Behandlung der Baumaterialien und optimale Ausnutzung auch der zeitlichen Ressourcen mit wenig Baulärm, Schmutz oder Lärmbelästigung.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 47 Mitarbeiter, zu denen fünf Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus® für das innovative Konzept des Modulhauses „Modern 3.0“ von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur „Das goldene Jubiläumshaus 2011“. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze und Platzierungen in den verschiedensten Wettbewerben, jüngst im Großen Deutschen Fertighauspreis „Golden Cube“ 2018. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im DHV Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung „Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion“ geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den „TOP 100“ – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

Weitere Informationen: www.max-haus.com + www.facebook.com/MaxHausGmbH

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Beratung von Unternehmenskäufern: Transaktionserfolg sicherstellen

INTAGUS – Transaktion Nachfolge Beratung berät neben Unternehmensverkäufern auch Käufer – ganz gleich, ob es sich um einen Einsteiger oder einen aktiven Unternehmer handelt.

BildEs ist mittlerweile weidlich bekannt, dass rund die Hälfte der deutschen Unternehmen im Rahmen der Ruhestandsregelung verkauft werden, weil kein Nachfolger in der Familie steht. Für Eigentümer ist das regelmäßig eine sehr gute Möglichkeit, für die Fortführung des Betriebs zu sorgen und den Ruhestand finanziell über den Verkaufserlös abzusichern. „Das funktioniert in der Regel nicht ohne gute Beratung. Senior-Unternehmer müssen eine Strategie für die Übertragung erarbeiten, das Unternehmen professionell bewerten und präsentieren, Kaufinteressenten identifizieren, mit ihnen verhandeln und den richtigen Käufer auswählen – und ihn davon überzeugen, dass der Preis passend ist. Alleine ist dies kaum machbar“, weiß Prof. Dr. Holger Wassermann, Geschäftsführer der M&A-Beratung INTAGUS – Transaktion Nachfolge Beratung (www.intagus.de).

INTAGUS begleitet Unternehmer in allen M&A-Prozessen und den angrenzenden Fragestellungen und kann auf ein großes Netzwerk von Kaufinteressenten zurückgreifen. Im Fokus dabei steht jederzeit die persönliche Strategie eines Unternehmers. Die Unternehmensberatung ist vor allem in Berlin und Brandenburg aktiv und zählt in den Bundesländern zu den führenden Spezialisten für den Unternehmensverkauf in der Größenordnung bis zehn Millionen Euro Jahresumsatz. Ebenso unterhält INTAGUS eine Repräsentanz im Rheinland und ist dort vor allem im Raum Aachen/Mönchengladbach/Viersen/Krefeld/Heinsberg/Kleve aktiv.

Der Fokus von INTAGUS liegt auf kleineren und mittleren inhabergeführten Unternehmen – und dementsprechend sind auch die typischen Käufer aufgestellt. „Wir begegnen zumeist Käufern, die entweder bereits ein Unternehmen in der gleichen oder einer angrenzenden Branche führen und mit dem Erwerb wachsen oder sich breiter aufstellen wollen, oder die sich erstmals durch einen Unternehmenskauf selbstständig machen möchten. Das ist gerade bei kleineren Unternehmen oft der Fall“, sagt INTAGUS-Geschäftsführer Holger Wassermann. Fachbegriffe dafür sind Management-Buy-In (Kauf durch einen Mitarbeiter) und Management-Buy-Out (Kauf durch einen Externen).

Dabei gelte: Es sei sehr schwer, eine Firma ohne einen kundigen Berater zu kaufen – ganz gleich, ob es sich um einen Einsteiger oder einen aktiven Unternehmer handele. Aus diesem Grund begleitet INTAGUS seine Mandanten auch beim Unternehmenskauf. „Wir führen dann die Due Diligence gemeinsam mit Steuerberater und Rechtsanwalt durch, analysieren und bewerten die Positionierung des Unternehmens, unterstützen bei der Kaufpreisverhandlung und moderieren den gesamten Transaktionsprozess. Damit stellen wir einen professionellen Ablauf für den Kaufinteressenten sicher und erhöhen die Erfolgsaussichten maßgeblich“, sagt Holger Wassermann. Es gehe darum, das Unternehmen sehr genau kennenzulernen, aber auch den Verkäufer davon zu überzeugen, dass man der Richtige für die Nachfolge sei. Schließlich übergebe der Unternehmer sein Lebenswerk und wolle natürlich dafür den bestmöglichen Nachfolger finden.

Die INTAGUS-Berater haben bereits eine ganze Reihe an Käufern und Verkäufern beraten und wissen daher genau, auf welche Stellschrauben es in dem Prozess ankommt. Sie stellen immer wieder fest, dass vor allem im Mittelstand darauf ankomme, dass sich die Parteien „gut riechen können“. „Kein mittelständischer Unternehmer schließt einen Deal ab, ohne zumindest ein bisschen Sympathie oder auch Vertrauen für seinen Vertragspartner zu haben. Außerdem erleichtert dies den Prozess und die Vertragsverhandlungen. Zusätzlich wird eine mögliche weitere Zusammenarbeit in der Übergangszeit nach der Übergabe angenehmer, wenn sich beide Seiten gut verstehen“, weiß Holger Wassermann.

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Über INTAGUS – Transaktion · Nachfolge · Beratung

INTAGUS- Transaktion · Nachfolge · Beratung ist eine auf Unternehmenstransaktionen spezialisierten Beratungsgesellschaft aus Berlin. INTAGUS begleitet Unternehmer, strategische Käufer und Investmentgesellschaften bei allen M&A-Prozessen und den angrenzenden Fragestellungen und kann auf ein großes Netzwerk von Kaufinteressenten und Unternehmensverkäufern zurückgreifen. Im Fokus dabei stehen jederzeit die persönliche Strategie und persönlichen Wünsche eines Unternehmers bei Verkauf oder Erwerb. Bei den Dienstleistungen konzentriert sich INTAGUS vor allem auf die Unternehmensbewertung, Unternehmensnachfolge, Betriebsinterne Nachfolge, Unternehmensverkauf und Unternehmenskauf. Weitere Informationen unter www.intagus.de

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Neue Fachkräftestudie für IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg

SIBB e.V. sieht steigendes Interesse des Nachwuchses an technischen Berufen/ Demografischer Wandel mit Auswirkungen bei Stellenbesetzungen/ Brandenburg und Berlin mit attraktiven Arbeitgebern

BildZwei Jahre nach der ersten Studie zur IT-Fachkräftesituation in Berlin-Brandenburg – Human Capital Growth Index (kurz HCG-Index) – legte der SIBB e.V. unter Heranziehung zusätzlicher Indikatoren vor wenigen Tagen die Ergebnisse seiner zweiten Auflage vor. Im Mittelpunkt standen Fragen zur Frauenquote in der Informations-Kommunikationstechnik und Internetwirtschaft, möglicher Fachkräftemangel, Beeinflussungsfaktoren der Fachkräftesituation sowie die Rekrutierung und Beschäftigung ausländischer Mitarbeiter. Die neue SIBB-Studie zeigt in einigen Feldern gravierende Änderungen und Trendentwicklungen zu ihrer Vorgängerin.

Der aktuelle „HCG-Index 2.0“ ermittelte ein sich innerhalb der vergangenen zwei Jahre stark verändertes wirtschaftliches Bild in den Regionen, das durch sowohl standortbezogene Faktoren wie Studentenzuwanderung und Unternehmensgründungen, aber auch Mietpreiserhöhungen, als auch äußere Faktoren, wie politische und wirtschaftliche Entwicklung in den EU-Ländern und anderen Staaten, geprägt ist.

Besonders deutlich zeigte die Studie, dass durch die Durchdringung der Informatik in all ihren Facetten in allen Dienstleistungs- und Industriebereichen (Anwenderunternehmen) – und damit nicht mehr nur in der reinen IT-Wirtschaft – der Einsatz von qualifiziertem Personal immer mehr zum strategischen Faktor wird. Damit wächst in Organisationen und Unternehmen, die nicht originär der ICT-Industrie zuzuordnen sind, ebenso der Druck, gut qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit IT-Hintergrund zu finden.

Ein positives Bild zeichnet die Studie bei der Zufriedenheit der Mitarbeiter in den Unternehmen und damit für die Attraktivität des Standortes Berlin / Brandenburg. Nieder schlägt sich dies auch in den Zahlen langer Betriebszugehörigkeiten. Die befragten Unternehmen geben Betriebszugehörigkeiten von sieben bis 13 Jahren mit insgesamt 26,8 % und 11 % mit mehr als 13 Jahren an.

Der aktuelle HCG-Index des SIBB e.V. liefert zudem wichtige Erkenntnisse über die allgemeine Passfähigkeit von Berufsausbildung und Hochschulausbildung im IT-Sektor. Der Einsatzfähigkeit von Absolventinnen und Absolventen nach der Berufsausbildung bzw. nach Abschluss eines IT-bezogenen Studienganges wurde in der aktuellen Befragung ein wesentlich positiveres Zeugnis als noch vor zwei Jahren ausgestellt: Bei der Einsatzfähigkeit von Absolventen einer Hochschule stieg dieser Wert in diesem Jahr um 19 % an, bei Berufsausbildungs-Absolventen um 8 %. Dennoch wünschen sich die Befragten noch mehr Praxisbezug innerhalb der Ausbildung. Dabei fordern die Studienteilnehmer die Weiterentwicklung der Lehreraus- und -weiterbildung im Bereich Informationstechnologie bzw. moderner Informationstechnologie und Fachdidaktik, die Verbesserung der EDV-Ausstattung in den Schulen, verstärkte Schülerpraktika in Unternehmen oder die Betreuung von Schülerprojekten oder Arbeitsgemeinschaften durch Unternehmen. Auch die Vernetzung von Schulen, Hochschulen und Unternehmen für die Entwicklung und Umsetzung von berufsorientierenden Projekten und Strukturen steht auf der Aufgabenliste.

Die Studie zeigt, dass der Druck auf die Unternehmen, Absolventen schneller gewinnbringend ins Unternehmen zu integrieren, wächst. Dabei haben sich die Gründe, die einen Bewerber bewegen, ein Arbeitsverhältnis einzugehen, gegenüber dem HCG Index 2012, verändert: „Interessante Aufgaben und Projekte“ (81%) und „das Zugehörigkeitsgefühl im Unternehmen“ (74,4 %) sind für Mitarbeiter relevanter geworden und haben, nach der „Forderung von flexiblen Arbeitsformen“ (63,4%) das Merkmal der „Familienfreundlichkeit“ auf den vierten Rang fallen lassen. Die Relevanz „Sozialleistungen“ ist seit der Erstauswertung um 13,5 % gestiegen. Letzteres deutet auf einen größeren Bedarf nach finanzieller Absicherung und ein größer werdendes Sicherheitsbedürfnis auf der Mitarbeiterseite, verbunden mit dem Leben in einem sozial ausgeglichenen Umfeld, hin. Weniger relevant wurde in der aktuellen Studie die Aussicht auf Karrierechancen gewertet. Die vieldiskutierte Frauenquote scheint in der IT bereits umgesetzt: Die Hälfte der befragten Unternehmen gibt eine Frauenquote von 20 bis 30 % an.

Bei den Gründen für Engpässe zur Besetzung offener Positionen gab es deutliche Verschiebungen. Während nach wie vor die mangelnde persönliche Eignung der Bewerber bei den sogenannten Soft Skills an erster Stelle steht, findet sich die Problematik des allgemeinen demografischen Wandels in der aktuellen Studie inzwischen an 3. Stelle der zu lösenden Probleme (2012 noch Platz 5). Positiv zu werten ist das gestiegene Interesse junger Menschen an IKT-Berufen. Hier nahm die Problemhaftung um 11,2 % ab. Diese Veränderungen zeigen folglich ein verbessertes Bewusstsein für die Kommunikations- und Internetwirtschaft allgemein sowie für dessen Berufssegmente bei jungem Nachwuchs.

Der aktuelle HCG-Index des SIBB e.V. macht bei den Bewerbungen von IT-Fachkräften aus dem Ausland ebenfalls starke Veränderungen im Vergleichszeitraum sichtbar. Obwohl der Anteil der Bewerbungen aus dem Ausland gemessen an der Gesamtzahl aller eingehenden Bewerbungen noch immer gering ausfällt, ist seit dem ersten HCG-Bericht die Bewerbungsrate aus Polen (17 %) und dem Nahen Osten (11%) extrem gestiegen. Die Quote ausländischer Mitarbeiter hat sich dagegen nicht wesentlich verändert.

Die IT-Branche ist stark vom Projektgeschäft abhängig. Bei der Problematik, Personalbestandschwankungen entgegenzuwirken, geben 60% der Befragten an, mit anderen Partnern zu kooperieren und 35,7 % freie Mitarbeiter zu beschäftigen. Schlussfolgerungen der Studie für die Politik ergeben sich dabei in der Schaffung neuer Anreize bei der Zusammenarbeit klassischer Wirtschaftsbereiche und der IT-Branche, dem Abbau von Barrieren und der Förderung eines stärkeren, auch europäischen, „Wir“ – Gefühls. Grenzüberschreitende Verbandsarbeit in der ICT-und Internetbranche ist ein Beispiel, um hier die Unternehmen zu unterstützen.

Dr. Susanne Seffner, Forensprecherin des SIBB Forums Human Resources: „Der HCG-Index 2.0 zeigt, dass die Fachkräftesituation ein zentrales strategisches Thema der ICT-Unternehmen in der Hauptstadtregion darstellt. Der SIBB trägt dem durch die konsequente Beobachtung und Verfolgung Rechnung. Deutlich wird: Die Hauptstadtregion bleibt nicht nur interessant für IKT-Unternehmen, sondern die Attraktivität des Standortes wächst weiter. Im Wettbewerb um Mitarbeiter steht die Arbeitgeberattraktivität im Mittelpunkt, die die Unternehmen zunehmend mit intelligenten Lösungen im Personalmanagement weiterentwickeln. Der SIBB unterstützt mit Anregungen und Plattformen, die es gerade den KMU erleichtern, nachhaltige Konzepte zur Mitarbeitergewinnung und -bindung umzusetzen. Dies zeigt die durchschnittliche Verweildauer der Mitarbeiter in den Unternehmen. Der HCG verweist auf wichtige Ansatzpunkte, in konkreten Themenfeldern weiter zu arbeiten, wie z. B. in der Zusammenarbeit zwischen Schule, Ausbildung und Unternehmen, die das Interesse junger Menschen für IKT-Berufe steigern könnte und das Berufsbild, aber auch Anforderungen der Unternehmen, plastischer vermittelt.“

Dr. Steffen Kammradt, Sprecher der Geschäftsführung der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB): „Fachkräfte sind ein Erfolgsfaktor für die Hauptstadtregion und ein zentrales Thema der ZukunftsAgentur als Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg. Insbesondere im Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft entscheidet die Verfügbarkeit von Spezialisten über die Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen und des Standortes. Die jüngste Analyse zur IKT-Fachkräftesituation in der deutschen Hauptstadtregion zeigt, dass die Beschäftigten in Brandenburg und Berlin im bundesweiten Vergleich viel zufriedener mit ihren Arbeitgebern sind und dass sie die Attraktivität des Standortes schätzen. Das sind sehr erfreuliche Ergebnisse. Diesen Standortvorteil wollen wir weiter stärken und nach außen vermarkten. Zufriedene Mitarbeiter mit hoher Standortidentität sind die besten Werbebotschafter für unsere Region.“

Michael Pemp, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Referat IKT, Medien, Kreativwirtschaft: „Für die Hauptstadtregion als prosperierender Standort der IKT- und Digital-Wirtschaft ist die Verfügbarkeit von IT- Fachkräften und die Attraktivität des Standortes von zentraler Bedeutung. Der HCG- Index beleuchtet dieses wichtige Standortmerkmal regelmäßig und erfolgreich durch ein differenziertes Fragen- und Themenraster. Insgesamt zeigt sich, dass Berlin, als eine der führenden IT-Regionen in Deutschland und Hotspot der Digitalen Wirtschaft, sehr attraktive Standort-Bedingungen für den Bereich der IT- Fachkräfte bietet. Viele hier ansässige Unternehmen, vom Start-up über den etablierten IT- Mittelständler bis hin zum international agierenden Unternehmen, sind auf der Suche nach qualifizierten IT- Fachkräften.“

Fazit: Die ICT – und Internetbranche in Brandenburg und Berlin fungiert als wichtige Querschnittsbranche und kann durch die konsequente Entwicklungsarbeit und Prozessoptimierung den Regionen Berlin und Brandenburg die nötige Wirtschaftskraft sichern. Für alle in Berlin-Brandenburg handelnden Akteure in den Unternehmen, in den Verwaltungen und auf den politischen Entscheidungsebenen, damit auch für den SIBB e.V., dient der vorliegende Human Capital & Growth -Index 2.0, der viele positive Veränderungen gegenüber 2012 verdeutlicht, als Handlungsempfehlung. Will man die wachsende Attraktivität der Standorte erhalten und ausbauen, gilt es künftig, noch gezielter die Vernetzung aller Beteiligten für ein effizientes Human Resource Management voranzutreiben, weitere Schwerpunkte bei praxisorientierten Studiengängen, Bildungsprogrammen und besserer technischer Ausstattung der Bildungsinstitute zu setzen. Den Bewerberandrang aus dem Ausland muss man gezielt nutzen, aber auch das Regionalmarketing hinsichtlich der Stärken auf die IT-Wirtschaft ausrichten. Das Image des Standortes ist bei Unternehmern, Mitarbeitern, bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus anderen Regionen oder anderen Ländern positiv – die Region als Kompetenzbereich zu vermarkten, kann zur Sicherung dessen der Allgemeinwirtschaft, der Branche und letztendlich beiden Ländern helfen.

Die Studie wurde durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung (Projekt Zukunft) sowie durch die ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH unterstützt und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mitfinanziert.

Die Langfassung kann in der Geschäftsstelle angefordert werden.

Über:

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Hintergrund
Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Vollends überzeugend: Schwedischer Charme in deutscher Handwerksqualität mit MAX-Haus

Es gibt wohl kaum jemanden, den die Geschichten Bullerbü und Pippi Langstrumpf nicht durch die Kindheit begleitet haben.

BildGut in Erinnerung geblieben sind dabei bis ins Erwachsenenalter die farbenfrohen Häuser, die das Gefühl von Ankommen und Zuhause sein vermittelten. Und so mancher hat dieses Gefühl mit in die eigene Planung genommen, wenn er über ein eigenes Haus nachgedacht hat. Ein echtes Schwedenhaus sein Eigen zu nennen, ist nicht nur eine Reminiszenz an Kindertage, sondern die Verwirklichung eines Lebenstraums.

Schwedischer Charme in deutscher Handwerksqualität – das allerdings ist in Deutschland ziemlich einzigartig. Umgesetzt wird dies durch den brandenburgischen Fertighausanbieter MAX-Haus, der dank seiner langen Erfahrung die Wünsche nicht nur nach bunten Fassaden, sondern auch in der entsprechenden deutschen Qualität und mit hohen Energiestandards erfüllt. Das war auch das ausschlaggebende Argument für Familie Dormann, die sich für das Bauunternehmen entschieden haben. „Wir sind an das Thema Hausbau sehr entspannt angegangen. Für uns war am Anfang nicht einmal klar, ob wir massiv bauen oder uns für ein Fertighaus entscheiden. Schwierig gestaltet sich jedoch zunächst die Grundstückssuche. Wir wollten nicht in ein Neubaugebiet, sondern in einem bestehenden Ensemble bauen. Das hat unsere Pläne fast zunichte gemacht, bis uns der Zufall zu Hilfe kam. Dann haben wir über Freunde Herrn Scheithauer kennen gelernt, mit dem wir zu unserem Wunsch für ein eigenes Haus ins Gespräch kamen. Er lud uns zu einem unverbindlichen Gespräch ein und überzeugte uns auf ganzer Linie, “ erinnert sich Bauherr Sven zurück. Hausherrin Isabell hatte, wie viele andere auch, schon immer ein Faible für den skandinavischen Baustil. Im Leben der Dormanns nahm zudem das Thema Nachhaltigkeit bereits breiten Raum ein. Deshalb war es für die beiden auch von großer Bedeutung, dass sich dies auch beim Hausbau wieder finden sollte. Und da gehörte es selbstredend dazu, „dass das Haus nicht durch `die ganze Welt gekarrt` werden sollte, bevor es auf unserer Baustelle ankommt. MAX-Haus war da die richtige Wahl.“ Die Produktion in Deutschland, die kurzen Wege und die durch und durch nachhaltige Herstellung des Hauses im Ruhlsdorfer Werk waren daher ein weiteres Entscheidungskriterium pro MAX-Haus´. Natürlich nutzten Dormanns auch die Möglichkeit, bei der Produktion live dabei zu sein und zu sehen, wie das eigene Haus im Werk entsteht.

Ein Nest für die ganze Familie

Inzwischen lebt die nunmehr dreiköpfige Familie gut zwei Jahre in ihrem Schwedenhaus. Für den Familiennachwuchs haben die Hausherren ein echtes Nest geschaffen, als er, drei Wochen alt, hier einziehen durfte. Die windgeschützte Veranda im Eingangsbereich ist im Sommer einer seiner Lieblingsplätze, wenn Mama oder Oma Geschichten vorliest. Während der kleine Mann auch im Erdgeschoss quirlig den Alltag bestimmt und sich im fast 25 m² großen Wohnzimmer ebenso wohl fühlt wie in der angrenzenden geräumigen Küche, die durch eine doppelflügelige Tür geschlossen werden kann, nutzen die Eltern, die beide viel von Zuhause aus arbeiten, im Arbeitszimmer die entsprechende Ruhe. Im Obergeschoss findet man im Elternschlafzimmer, Kinderparadies und Gästezimmer die entsprechenden Rückzugsgebiete. Mit der geräumigen, hellen Wohndiele in der oberen Etage haben die glücklichen Hausbesitzer dank einer großen Gaube und einem doppelflügeligen Fenster einen weiteren heimeligen Platz geschaffen. Auch von hier oben ist ein herrlicher Blick in den Garten möglich. Mit ihrem Haus sind nun nicht nur die typischen Architekturdetails eines Schwedenhauses umgesetzt, die dem Haus Charakter und eine unverwechselbare Atmosphäre geben. Auch beim modernen regenerativen Energiebewirtschaftungssystem hat die Familie gemeinsam mit MAX-Haus auf Zukunftsfähigkeit gesetzt. Die innovative Haustechnik sorgt für ein angenehmes und gesundes Raumklima. Dies wird erreicht über eine kontrollierte, automatische Lüftung, die zusätzlich mit einer Wärmepumpe und einer Wärmerückgewinnungsanlage gekoppelt wird. Die natürliche Dämmung aus Holzfaser und die bereits im Standard dreifach verglasten Fenster runden das energetische – und Allergiker freundliche Baukonzept ab.

Beim Innenausbau konnte sich Bauherr Sven gemeinsam mit seinen vielen Helfern so richtig „austoben“. Hochwertiges Laminat aus dunkler Eiche steht in schönem Kontrast zur dominierenden Farbe Weiß. In Verbindung mit den Sprossenfenstern wird der Landhausstil noch einmal besonders unterstrichen. Auch Bad und Gäste-WC haben die jungen Leute selbst gestaltet, inklusive einer begehbaren Dusche und freistehenden Badewanne. Wenn sich der Tag dem Ende neigt und der kleine Mann endlich im Bett ist, entspannt Mama Isabell in letzterer mit einem Glas Rotwein und dem Blick in den Sternenhimmel. Die Familie fühlt sich in ihrem schwedischen Heim wohl, das ist allenthalben zu spüren. Wenn der Kleine etwas größer ist, soll im Wohnzimmer noch ein Kaminofen folgen. Unter´m Strich zieht das Paar ein positives Fazit: Es würde jederzeit wieder mit MAX-Haus bauen und alles noch einmal genauso machen.

Über:

MAX-Haus® GmbH
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Deutschland

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Über die MAX-Haus® Unternehmensgruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Unternehmensgruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet Max-Haus® individuelle Häuser. Holzliebhaber Dipl. Oec. Burkhardt Schröder gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der EnergieEinsparVerordnung deutlich und erreichen die Anforderungen an Energieeffizienzhäuser nach KfW-Richtlinien. Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 30 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus ® für das innovative Konzept des Modulhauses „Modern 3.0“ von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur „Das goldene Jubiläumshaus 2011“. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung „Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion“ geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den „TOP 100“ – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

Pressekontakt:

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