Brasilien nach der WM

Die Selecao ist raus. Die Goldmedaille bei der Fussball-WM werden andere gewinnen. Im Gegensatz zu den verbliebenen Teilnehmern kann Brasilien jedoch sein eigenes Gold fördern.

BildBelgiens Fußball-Protagonisten stachen dem gesamten brasilianischen Volk direkt ins Herz. Aus der Traum über eine Goldmedaille bei der WM in Russland für Neymar und Co. Die Stockerlplätze – wie sie es in Österreich nennen – werden andere, europäische Mannschaften erreichen. Gerade von den südamerikanischen Ländern – von Brasilien bis Kolumbien – hatte die Fussballwelt mehr erwartet. Doch nun sind sie alle gescheitert.

Sie müssen nun ihr Edelmetall selbst aus der Erde graben. Immerhin sind in Südamerika die Voraussetzungen dafür besonders gut. Von Kolumbien bis Argentinien gibt es viele lukrative Gold- und Silbervorkommen. Dies war bereits vor mehr als 500 Jahren der wohl gewichtigste Grund, dass insbesondere Spanien den Subkontinent schnell explorierte.

Auch heute noch werden immer neue Edelmetallvorkommen in Südamerika entdeckt oder es wird begonnen bekannte Vorkommen professionell zu erschließen. Ein Bergbauunternehmen, das seine Wurzeln in Brasilien hat, ist GoldMining. Zuvor hatte das Unternehmen unter dem Namen Brazil Resources firmiert. Denn in dem Land besitzt GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 – aussichtsreiche Projekte. Sao Jorge könnte 2020 in Produktion gehen und ab 2021 rund 100.000 Unzen Gold pro Jahr fördern. Mittlerweile hat das Management seine Fühler auch über die Grenzen ausgestreckt und zum Beispiel in Kanada (Yellowknife) und Alaska (Whistler) Projekte hinzugewonnen.

Kolumbien ist ebenfalls bei der WM ausgeschieden. Doch um den Nachschub an Gold muss sich das Land keine Sorgen machen. Auch dort hat GoldMining mit dem Titiribi-Goldprojekt eine aussichtsreiche Liegenschaft erworben, die in Zukunft Gold produzieren sollte.

Gleich im südlichen Nachbarland Ecuador besitzt zum Beispiel Aurania Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298399 – ein interessantes Goldprojekt. In den östlichen Ausläufern der Anden ist das Lost-Cities-Projekt, auch Cuticu genannt. Das Unternehmen plant 2018 Erkundungsbohrungen durchzuführen. Dabei stehen die Chancen für den Fund eines Gold-Vorkommens nicht schlecht, da sich das Projekt in einem anerkannten Goldgürtel befindet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Goldener FIFA-EM-Pokal

Rund 130.000 Euro ist der WM-Pokal wert, wobei der ideelle Wert nicht in Zahlen angegeben werden kann. Ob die deutsche Mannschaft ihn wieder in den Händen halten wird, wir werden sehen.

BildEntworfen wurde der begehrte Pokal 1971 vom italienischen Bildhauer Silvio Gazzaniga und hergestellt 1973 in einer Mailänder Gold- und Silberschmiedewerkstatt. 36,8 Zentimeter hoch und 6175 Gramm schwer ist die Statue, die zwei Fußballspieler zeigt, die zusammen die Weltkugel hochhalten. Auf der Unterseite können 17 Siegesländer eingetragen werden, der Platz reicht also wohl bis zur Weltmeisterschaft 2038.

Normalerweise kann das wertvolle Original, das immer im Besitz der FIFA bleibt, im Museum in Zürich besichtigt werden. Im Moment ist es allerdings in Russland. Wer die Weltmeisterschaft gewinnt, darf (nur) eine vergoldete Kopie aus Bronze mit nach Hause nehmen. In 1973 lag der materielle Wert des Pokals bei rund 5000 US-Dollar. Rund 4900 Gramm Gold (18 Karat) enthält er. Und weil der Goldpreis seit 1973 stark angestiegen ist, ist er heute etwa 130.000 Euro, gemessen am Goldanteil, wert.

Der Preis des Goldes hat sich also nicht schlecht entwickelt. Auch Anleger sollten einen Teil ihres Anlagevermögens in Gold oder/und Goldaktien stecken. Infrage kämen etwa GoldMining oder US Gold.

Unter der Leitung von Chairman Amir Adnani hat sich GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 – ein beachtliches Portfolio von Projekten zusammengestellt. Gold- und Kupferliegenschaften in Nord- und Südamerika sorgen für Ressourcen von rund 21 Millionen Unzen Gold. Auch am Rea-Uranprojekt in Kanada ist die Gesellschaft mit 75 Prozent beteiligt.

Großes Wachstumspotenzial könnte es auch bei US Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298174 – geben. In Nevada und in Wyoming liegen die Konzessionsgebiete des Unternehmens, die baldmöglichst zur Produktion gebracht werden sollen. In aussichtsreichen Gold- und Kupfergebieten liegen die Projekte Keystone, Copper King und Gold Bar North.

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GoldMining steigt in die TSX auf

Demnach werden ab dem 19. Juni 2018 sowohl die Stammaktien der Gesellschaft als auch deren Aktienbezugsrechte unter ihren bisherigen Handelssymbolen an der TSX notiert.

BildGoldMining (ISIN: CA38149E1016 / TSX-V: GOLD) spielt künftig in der ,1. Liga’: Wie der kanadische Rohstoffexplorer zu Wochenbeginn mitteilte, wurde die beantragte Hochstufung der GoldMining-Aktie vom Junior-Marktsegment TSX Venture Exchange an die kanadische Hauptbörse, die Toronto Stock Exchange (TSX), endgültig von der Börsenaufsicht genehmigt. Demnach werden ab dem 19. Juni 2018 sowohl die Stammaktien der Gesellschaft als auch deren am 31. Dezember 2018 fälligen Aktienbezugsrechte (,Warrants’) unter ihren bisherigen Handelssymbolen ,GOLD’ bzw. ,GOLD.WT’ an der TSX notiert. Zugleich erfolgt die Beendigung des Handels beider Wertpapiere und ein freiwilliges Delisting an der TSX Venture Exchange.

“Die TSX ist ein bedeutender Marktplatz für internationales Kapital und eine führende Börse für Rohstoffunternehmen”, erklärte GoldMinings Chairman Amir Adnani. Die neue Notierung werde daher die Sichtbarkeit des Unternehmens erhöhen, neues Interesse wecken und den Zugang zu den Kapitalmärkten verbessern.

Aktuell hat GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=iJuP9aepzxY&t=38s – mehr als 135,1 Mio. Aktien sowie ca. 15 Mio. ,Warrants’ ausstehen. Der derzeitige Börsenwert des Unternehmens liegt bei rund 131,1 Mio. CAD. Die Aktien der Gesellschaft werden außer in Kanada auch noch auf einer US-Freiverkehrsplattform (OTCQX: GLDLF) sowie an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB: BSR / WKN: A2DHZ0) gehandelt.

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Gold wird teurer

In der Türkei ist das Gold so teuer wie noch nie. Auch in Euro gerechnet, konnte der Preis des Edelmetalls zeitweise auf den höchsten Stand seit fast einem Jahr steigen.

BildDie Gold liebenden Türken kaufen derzeit extrem viel Gold, besonders Goldmünzen sind begehrt. Dass durch die Abwertung der türkischen Lira gegenüber dem US-Dollar dort Gold nicht gerade billig ist, stört die Käufer nicht. Aus psychologischer Sicht scheint es wohl eher so zu sein, dass die türkischen Anleger Gold kaufen, gerade wenn der Preis steigt. Denn dies stärkt den Glauben, dass es mit dem Goldpreis eben noch weiter nach oben gehen wird. Oder eher, dass der Verfall der Lira weitergehen wird. So sind denn auch die Goldimporte der Türkei stark angestiegen.

Auf lange Sicht ist eine Investition in Gold immer ein lohnendes Geschäft, denken sich die türkischen Anleger – nicht nur diese – und damit haben sie auch noch Recht. Unsicherheiten führten noch immer zu einem verstärkten Interesse an Goldinvestments. Und politische Unsicherheiten gibt es genug, insbesondere im Euroland, siehe jüngst die politische Krise in Italien. Auch in Spanien gibt es derzeit, nebenbei bemerkt, politische Querelen.

Die Stabilität der EU scheint in Gefahr. Denn in Spanien geht es um einen der größten Korruptionsskandale in der Geschichte des Landes. Betrug, schwarze Kassen und Veruntreuung öffentlicher Gelder stehen im Raum. Da könnte bei all den Querelen ein bisschen Gold oder ein Investment in die Goldgesellschaften beruhigend auf das Gemüt und das Vermögen wirken. Wer auf einen steigenden Goldpreis setzen möchte und zudem einen Hebel auf den Preis des Edelmetalls, der kann über ein Investment in Goldunternehmen wie etwa GoldMining oder Maple Gold Mines nachdenken.

GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 – kann bei seinen in Nord- und Südamerika gelegenen Projekten auf Ressourcen von rund 21 Millionen Unzen Gold stolz sein. Gold- und Kupferprojekte, sowie eine Beteiligung an einem Uranprojekt, sollten für Mehrwert sorgen.

Auch Maple Gold Mines – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298192 – könnte sich als Glücksgriff für Anleger erweisen. Das Unternehmen besitzt mit seinem Douay-Projekt im Abitibi-Grünsteingürtel in Quebec hervorragendes Goldland. Mindestens 2,8 Millionen Unzen Goldressourcen warten hier darauf aus dem Boden geholt zu werden.

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Inflationsschutz durch Gold

Fünf Prozent Inflation – das kennt fast keiner mehr hierzulande. Doch sie könnte wieder kommen. Schutz und Werterhalt bieten Edelmetalle und die Aktien der Edelmetallunternehmen.

BildEs ist immerhin 26 Jahre her. Im Jahr 1992 lag in Deutschland die Inflationsrate das letzte Mal über der Marke von fünf Prozent. Genau berechnet lag sie bei 5,1282 Prozent. Errechnet wird hierzulande die Inflationsrate aus der Veränderung des Verbraucherpreisindex, der jeden Monat vom Statistischen Bundesamt herausgegeben wird. Zur Bestimmung des Index wird ein Warenkorb von Gütern wie Nahrungsmitteln, Miete und Verkehr zusammengestellt. Dieser Korb soll die durchschnittliche Preisentwicklung der Lebenshaltung eines privaten Haushalts in Deutschland wiedergeben. Hier fangen die Probleme schon an. Kritiker sagen, dass der Korb doch etwas beliebig oder besser gesagt nach Ansinnen der Politik zusammengestellt wird. Damit könne die Höhe der Inflation, also der Geldentwertung, zumindest ein wenig beeinflusst, besser gesagt auf dem Papier zurückgehalten werden.

Mit Euro, Dollar oder Yuan auf dem Konto kann diese Geldentwertung nicht kompensiert werden. Sich abzusichern geht dennoch. Denn es gibt eine Währung, besser ein geldgleiches Vehikel, das seine Kaufkraft über Jahrhunderte, ja Jahrtausende erhalten hat: Gold und damit auch Aktien von Goldunternehmen wie GoldMining und TerraX Minerals.

GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 – besitzt seine Anfänge in Brasilien, wo das Management die ersten Projekte einsammelte. Mittlerweile besitzt GoldMining Projekte von Brasilien über Kolumbien und Peru bis Alaska und Kanada. In Kanada erweiterte das Unternehmen zuletzt seine Liegenschaften beim Yellowknife-Goldprojekt. Insgesamt umfassen die GoldMining-Goldressourcen bereits rund 21 Millionen Unzen. Zudem gibt es große Kupferressourcen und ein Uranprojekt.

Ebenfalls quasi vor der Haustür der Stadt Yellowknife in den kanadischen Northwest Territories besitzt TerraX Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – sein Yellowknife City-Goldprojekt. Das Unternehmen verfügt dort über eine Explorationsfläche von gut 770 Quadratkilometern. Das Gebiet besitzt großes Potenzial, was auch zwei jedoch bereits aufgelassene Goldminen (Con und Giant) beweisen. Die vorhandene Infrastruktur ist daher auch exzellent.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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GoldMining benennt Top-Investmentbanker als neues Beiratsmitglied

In den vergangenen 20 Jahren arbeitete er mit den Spitzen der internationalen Bergbauindustrie zusammen und hatte dabei maßgeblichen Anteil am erfolgreichen Abschluss von Investmentbanking-Deals…

BildDer kanadische Rohstoffexplorer GoldMining (ISIN: CA38149E1016 / TSX-V: GOLD) hat den aus China stammenden Geologen und Investmentbanker Dr. Ken Wang zum neuen Mitglied seines Beirats ernannt. Wang ist ehemaliger Geschäftsführer und Leiter des Rohstoff-Bereichs der asiatischen Investmentbanking-Abteilung der Royal Bank of Canada sowie der globalen Investmentbanking-Sparte der Bank of China in Hongkong bzw. Peking.

In den vergangenen 20 Jahren arbeitete er mit den Spitzen der internationalen Bergbauindustrie zusammen und hatte dabei maßgeblichen Anteil am erfolgreichen Abschluss von Investmentbanking-Deals mit einem Gesamtvolumen von über 100 Mrd. USD. Zu seinen herausragendsten Leistungen zählte dabei der 10 Mrd. USD-Börsengang des Schweizer Rohstoffriesen Glencore in London und Hongkong. Weitere nennenswerte Transaktionen im Goldsektor waren die 220 Mio. CAD-Übernahme von Ivanhoe Mines Mehrheitsbeteiligung an Jinshan Gold Mines durch die China National Gold Corp., die 200 Mio. RMB-Übernahme einer chinesischen Joint-Ventures-Beteiligung von Silk Road Resources durch die Hunan Gold Corp. sowie die Hongkonger Börsengänge von China Gold International Resources und MMG, bei denen 310 Mio. bzw. 500 Mio. USD an neuem Kapital aufgenommen werden konnten.

Vor seiner Zeit im Investmentbanking arbeitete Wang, der über einen Bachelor- und einen Master-Abschluss der Peking University sowie einen Doktor der Geologie der University of Alberta in Edmonton verfügt, u.a. für die China Minmetals Corporation und den staatlichen geologischen Dienst von Kanada. Außerdem war er Manager und Direktoriumsmitglied bei verschiedenen börsennotierten Rohstoffgesellschaften.

“Wir freuen uns, Dr. Wang in unserem Beirat begrüßen zu dürfen”, erklärte GoldMinings Chairman Amir Adnani – https://www.youtube.com/watch?v=iJuP9aepzxY&t=21s -. “Seine umfangreiche Erfahrung und sein ausgedehntes Netzwerk als Senior-Investmentbanker im Bergbau-Bereich sowie sein starker geologischer Hintergrund werden für die weitere Umsetzung unseres Geschäftsplans wertvoll sein.”

Zu Wangs zahlreichen namhaften Kollegen im Beirat von GoldMining zählen u.a. bereits der ehemalige Vizepräsident von Kinross Gold, Dr. Ross Sherlock, der Inhaber des Forschungslehrstuhls für Metallogenie an der Laurentian University, Dr. Jeremy Richards, sowie Dr. J. Brian Mahoney, Professor für Geologie an der University of Wisconsin.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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GoldMining erweitert abermals sein ,Yellowknife’-Goldprojekt und U.S. Gold bereitet neues Bohrprogramm vor

Die ,Narrow Lake’-Liegenschaft mit ihren Gold-Claims ,N1′ und ,N2′ ist Teil des in den Jahren 2009 und 2010 von Viking Gold Exploration erkundeten ,Morris Lake’-Projekts. U.S. Gold trifft…

BildGoldMining (ISIN: CA38149E1016 / TSX-V: GOLD) hat sich erneut weitere Konzessionen im Einzugsbereich seines im vergangenen Sommer erworbenen ,Yellowknife’-Goldprojekts (,YGP’) in den kanadischen Nordwest-Territorien gesichert. Hierfür erwarb der in Vancouver / British Columbia beheimatete Rohstoffexplorer für 50.000,- CAD in bar sowie 38.000,- CAD in eigenen Aktien die südlich an das ,Nicholas Lake-Ormsby’-Areal des YGP’-Projekts angrenzende, rund 618 Hektar (ha) große ,Narrow Lake’-Liegenschaft. Damit konnte das Unternehmen seine Landposition in der Region auf 12.120 ha ausbauen. Zudem wurde eine weitere Zahlung von 100.000,- CAD ein Jahr nach Abschluss der Transaktion vereinbart, wobei diese – nach eigenem Ermessen der Gesellschaft – wahlweise in bar oder in Aktien erfolgen kann. Darüber hinaus soll der nicht näher genannte Verkäufer im Falle der Aufnahme einer kommerziellen Produktion auf dem Areal 1 % der dort erzielten Nettoschmelzerlöse als Förderzins (,Royalty’) erhalten. Mit einem Abschluss der Transaktion, die u.a. noch dem Genehmigungsvorbehalt unterliegt, ist Ende des kommenden Monats zu rechnen.

Die ,Narrow Lake’-Liegenschaft mit ihren Gold-Claims ,N1′ und ,N2′ ist Teil des in den Jahren 2009 und 2010 von Viking Gold Exploration erkundeten ,Morris Lake’-Projekts. Durch den Vorbesitzer wurden hier bereits verschiedene Explorationsmaßnahmen wie etwa eine geologische Kartierung, geochemische Analysen von Gesteins- und Sedimentproben sowie boden- und elektromagnetische Untersuchungen vorgenommen. Ferner wurden 12 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 2.539 m niedergebracht, wobei mehrere Adern in Streichrichtung des ,Ormsby’-Goldvorkommens identifiziert werden konnten.

Die Liegenschaft verfügt sowohl über das Potential für eine für den Massenabbau geeignete Goldmineralisierung wie bei der rund 300 m nordöstlich gelegenen ,Ormsby’-Lagerstätte als auch für eine hochgradige Goldmineralisierung, wie man sie bei der 3 km entfernten ehemaligen ,Discovery’-Mine vorgefunden hat.

Während das ,Ormsby’-Vorkommen in der Vergangenheit lediglich Ziel umfangreicher Explorationsbemühungen war, in deren Rahmen u.a. Bohrungen mit 120.760 m und unterirdische Entwicklungsarbeiten mit 1.579 m Länge durchgeführt wurden, konnten aus der ,Discovery’-Mine zwischen 1949 und 1968 bereits rund 1 Mio. Unzen Gold gefördert werden. Inwieweit sich diese Resultate auch auf das Potential der ,YGP’- und der nun erworbenen ,Narrow Lake’-Liegenschaft auswirken, müssen allerdings zunächst noch künftige Explorationsprogramme klären.

Des Weiteren teilte die Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=iJuP9aepzxY&t=18s – noch mit, dass man über eine Tochtergesellschaft eine Schuldentilgungsvereinbarung getroffen hat, in deren Zuge man 34.188 neue Stammaktien zu einem Stückpreis von 1,17 CAD ausgeben will, was einem Gesamtwert von rund 40.000,- CAD entspräche. Die neuen Aktien sollen einer Haltefrist von 4 Monaten und einem Tag unterliegen. Die Genehmigung der Emission durch die TSX Venture Exchange steht aber noch aus.

U.S. Gold bereitet neues Bohrprogramm vor

Nachdem die US-amerikanische Gold-Kupfer Entwicklungsgesellschaft U.S. Gold Corp. (ISIN: US90291C1027 / NASDAQ: USAU) auf seinem 20 Quadratmeilen umfassenden, unternehmenseigenen ,Keystone’-Goldprojekt in Nevadas ,Cortez’-Trend in den Jahren 2016 und 2017 sehr erfolgreich gebohrt und kartiert hatte, wurden nun Bohrziele in den vielversprechendsten Gebieten festgelegt. Gebohrt werden sollen zunächst rund 8.200 m, die sich voraussichtlich auf 15 Rückspülbohrungen verteilen.

Die Umweltprüfung (,Environmental Assessment’) für das fünf Acre große Gebiet, das bisher aufgrund einer noch ausstehenden Genehmigung nicht mit Tiefenbohrungen erkundet werden durfte, sollte aber sehr bald erteilt werden. Wenn diese eintrifft, könnte es richtig spannend werden, da bisherige Feldarbeiten und Erkundungsbohrungen innerhalb der Wirtsgesteine signifikante Strukturen enthalten, deren Goldgehalt bis zu 5 Gramm pro Tonne Erz beträgt. Zudem ist die Goldsystemgröße schon jetzt wesentlich ausgedehnter als ursprünglich gedacht. Deshalb sollen in diesem Bereich der hohen Goldgehalte zunächst bis zu zwei Löcher niedergebracht werden. Weitere, identifizierte Zielgebiete werden folgen.

Man sei nun im Prozess, die zuvor identifizierten Zielbereiche in der Tiefe weiter zu erkunden und die äußerst wichtigen, hochwertigen Goldzonen innerhalb des ,Carlin’-Goldsystems zu erfassen. Die wirtschaftlich wichtigen Kernteile der Goldablagerungen neigen laut U.S. Gold Corp. – https://www.youtube.com/watch?v=ChN1Np86Y14&t=11s – dazu, klein und dicht zu sein. Man sei noch in einem frühen Explorationsstadium, da man zunächst die Liegenschaften weiter konsolidiert und erst dann mit der Auswertung der historischen Daten begonnen hätte, erklärte der erfahrene Vizepräsident der Exploration von U.S. Gold Corp., Dave Mathewson. Die bisherigen Bohrergebnisse seien aber schon mehr als ermutigend. Man suche nun die wichtigen, hochgradigen Goldzonen aus, die potenziell erfolgversprechende Vorkommen innerhalb dieses ausgedehnten Goldsystems eines ,Carlin’-Typs enthalten. “Wir sind uns ziemlich sicher, dass wir auf einem großen, robusten Goldsystem des ,Carlin’-Typs arbeiten”, verdeutlichte Mathewson abschließend.

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Baden wie in Gold

Gold gibt es in vielen Regionen der Welt. In manchen wird das Edelmetall noch per Hand gewaschen. Renommierte Gesellschaften dagegen setzen auf professionelle Goldförderung.

BildIn nördlichen Gegenden wie etwa Norwegen ist eine Kajakfahrt unter der Mitternachtssonne wie ein Bad in Gold. Touristen können sich hier auch als Goldwäscher versuchen. Im Nachbarland Finnland wurde in den 1860-er Jahren erstmals Gold gefunden und ein Goldrausch folgte. Auch hier wird heute noch an den Flüssen Lapplands durch Handwäsche das gelbe Metall gesucht.

Aber auch Unternehmen wie beispielsweise Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298259 – haben sich der Goldsuche verschrieben. Die Gesellschaft ist dabei die Tagebaumine Laiva noch dieses Jahr wieder produktionsreif zu machen. Diese befindet sich in Raahe, Finnland und ist eine der größten Goldressourcen der Region, eine konventionelle Tagebaumine mit zwei Gruben.

Ein anderes Land mit extrem großen Rohstoffvorkommen ist Brasilien. Im Amazonas-Regenwald existieren noch illegale Goldminen, die der Umwelt wenig zuträglich sind und eine Gefahr für Einheimische. Vernünftiger Bergbau, der auf Menschen, Flora und Fauna Rücksicht nimmt, tut Not.

Eine Gesellschaft, die sieben Projekte allein in Brasilien besitzt und verantwortungsbewusst arbeitet, ist GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 -. Unter der Leitung von Chairman Amir Adnani, hat sich das Unternehmen ein beachtliches Portfolio von Gold- und Kupferprojekten zusammengestellt. Weitere Projekte liegen in Peru, eines der wichtigsten Goldproduktionsländer, Kanada, Kolumbien und in den USA. Auch eine Beteiligung an einem Uranprojekt im berühmten Athabasca-Becken gehört dazu.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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GoldMining erhält neuen Direktor

In den vergangenen 30 Jahren war er in verschiedenen Funktionen für Brasilinvest und die Garnero-Gruppe tätig. Brasilinvest ist eine der führenden Handelsbanken Brasiliens und verwaltet ein…

BildStühlerücken bei GoldMining (ISIN: CA38149E1016 / TSX-V: GOLD): Mario Garnero, bislang einer der Direktoren und einflussreichsten Investoren des Rohstoffexplorers, scheidet aus seinem Amt aus und wechselt stattdessen in den Beirat der Gesellschaft. Den freiwerdenden Sitz im ,Board’ übernimmt derweil dessen Sohn Mario Bernardo Garnero.

GoldMinings Chairman Amir Adnani – https://www.youtube.com/watch?v=iJuP9aepzxY&t=7s – dankte dem scheidenden Direktor im Namen des gesamten Unternehmens für seine herausragenden Beiträge und die fortlaufende Unterstützung. Durch die Ernennung seines Sohnes Mario Bernardo werde die langjährige strategische Partnerschaft mit der von ihm geleiteten Handelsbank Brasilinvest aber weiter fortgesetzt. Man sei zuversichtlich, dass auch sein Nachfolger dank seiner großen wirtschaftlichen und internationalen Erfahrung signifikante Beiträge als Direktor leisten werde.

“Ich habe es wirklich genossen, an GoldMinings Wachstum und dessen Leistungen teilzuhaben”, erklärte Garnero senior zum Abschied. “Auch wenn ich als Direktor in den Ruhestand trete, beabsichtige ich weiterhin in meiner Eigenschaft als Beiratsmitglied in das Unternehmen involviert zu sein.”

Wie schon sein Vater verfügt auch Garnero junior, der einen Abschluss in Betriebswirtschaftslehre der renommierten privaten Hochschule Fundação Armando Alvares Penteado in São Paulo sowie in Außenhandel und Unternehmensmanagement der American University in Paris besitzt, über umfangreiche Erfahrung im Handels- und Investmentbanking. In den vergangenen 30 Jahren war er in verschiedenen Funktionen für Brasilinvest und die Garnero-Gruppe tätig. Brasilinvest ist eine der führenden Handelsbanken Brasiliens und verwaltet ein Portfolio von Projekten und Investitionen im Wert von mehr als 4 Mrd. USD. Die Garnero-Gruppe unterhält diverse Geschäftsinteressen auf dem Gebiet der konventionellen und erneuerbaren Energien, dem Immobilien- und Transportsektor, der Landwirtschaft sowie der Informationstechnologie und Telekommunikation. Dafür konnte sie bereits aus verschiedenen Regionen der Welt rund 16 Mrd. USD an direkten Investitionen akquirieren.

Im Zuge seiner Ernennung zum Direktor soll Mario Bernardo Garnero, vorbehaltlich der Genehmigung durch die TSX Venture Exchange, Anreiz-Aktienoptionen (,Incentive Stock Options’) erhalten, die er innerhalb eines Zeitraums von 5 Jahren in 100.000 Stammaktien der Gesellschaft tauschen kann. Der festgelegte Ausübungspreis von 1,21 CAD entspricht dabei dem letzten Schlusskurs der GoldMining-Aktie in Toronto.

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