ibuilding: Bedarfsgerechtes Baukonzept für den Mittelstand

Büro- und Verwaltungsimmobilien effizient realisieren

BildWirtschaftlichkeit, Planungssicherheit, Funktionalität und Nachhaltigkeit – das sind die Aspekte, die beim Bau von Büro- und Verwaltungsimmobilien maßgeblich sind. Ein Konzept, das diesen Anforderungen gerecht wird, stellt jetzt Brüninghoff vor. Es wurde im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojektes ibuilding entworfen. Basierend auf den Anforderungen des Marktes handelt es sich um einen intelligenten Hybridbau. Dabei wird – als Alternative zum konventionellen Hochbau – auf vorgefertigte Bauelemente aus Holz, Beton und Stahl sowie abgestimmte Tragwerksberechnungen gesetzt. Die Standardisierung wiederkehrender Abläufe schafft zusätzliche Freiräume für die Ausrichtung auf spezifische Kundenbedürfnisse. Zukunftsorientiert ausgerichtet, wer-den außerdem bereits heute die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2016 erfüllt. Dies führt zu wirtschaftlichen und nachhaltigen Lösungen für den Mittelstand.

Der Bau moderner Büro- und Verwaltungsimmobilien ist ebenso vielfältig wie komplex. Denn jedes Projekt stellt besondere Anforderungen an Konzept, Material und Umsetzung. Vor allem aufwändige Planungsleistungen erschweren und verzögern oftmals den Prozess.

An diesen Punkten setzt das neue Raumkonzept des Projektbauspezialisten Brüninghoff aus Heiden (Münsterland) an, welches im Forschungs- und Entwicklungsprojekt ibuilding konzipiert wurde. Es basiert auf Markterkenntnisse, die zeigen, dass vor allem Objekte gefragt sind, die zeitlich und monetär einfach zu kalkulieren sind und sowohl funktional als auch architektonisch überzeugen. Zudem bezieht es die wieder-kehrenden Anforderungen der meist mittelständischen Auftrag-geber hinsichtlich Bürokonzeption und Raumaufteilung ein.

Konkretes Pilotprojekt

Für den Büro- und Verwaltungsbau wurde in diesem Kontext ein Pilotprojekt entwickelt. Es handelt sich dabei um zwei- und dreigeschossige Objekte mit einer Größe von 500 bis 2.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche. Sie bieten Raum für bis zu 200 Arbeitsplätze – in Abhängigkeit der gewünschten Arbeitsplatzsituation. Möglich sind somit sowohl Einzelplatzlösungen als auch Großraumbüros. Im Konzept integriert sind alle elementaren Gebäudemerkmale:
– Organisation: Grundrissraster, Tragwerkskonzept, Leitungsführung
– Konstruktion: Decken- und Fassadenelemente, Treppenhaus
– Gebäudequalitäten: Tageslicht, Behaglichkeit, Akustik, Materialität im Innenraum, Erscheinungsbild
– Energie: Strom- und Wärmeversorgung, Lüftung, Beleuchtung, Präsenz- und Tages- sowie Benutzer- und Sonnenschutzsteuerung
Abgestimmt wird es zudem auf die zukünftigen Ansprüche an Energieeffizienz: Bereits heute erfüllt das Konzept die Anforderungen der EnEV 2016.

Bei der Realisierung der Bauvorhaben kommen alle Leistungen aus einer Hand: Von der Planung bis hin zur Umsetzung und der schlüsselfertigen Übergabe werden die Auftraggeber von einem eingespielten Team aus Kundenberatern, Ingenieuren und Statikern von Brüninghoff begleitet. Dieses ganzheitliche Projektmanagement führt zu transparenten Kostenstrukturen vom Beginn bis zur Fertigstellung eines Bauvorhabens.

Tragwerk und Vorfertigung

Ein wichtiger Aspekt des neuen ibuilding-Raumkonzeptes ist die grundlegende statische Berechnung des Tragwerksverhaltens. Sie kann in jedes neue Projekt problemlos überführt werden. Verschiedene Bauteile werden so zu Produkten, die auf unterschiedliche Gebäudetypen adaptierbar sind. Im Fokus einer Bauanfrage stehen damit nicht mehr komplizierte technische Lösungen, sondern vielmehr die Bedarfsanalyse des Auftraggebers. Dies vereinfacht beziehungsweise beschleunigt den Planungsprozess maßgeblich. Ein weiterer Faktor, der sich in diesem Zusammenhang positiv auf Wirtschaftlichkeit und Planungssicherheit auswirkt, ist die Hybridbauweise mit einem hohen Grad an Vorfertigung: Im Rohbau werden bis zu 90 Prozent der benötigten Bauteile von Brüninghoff selbst hergestellt, so dass gleichbleibende Qualität und ein zügiger Baufortschritt garantiert werden. In Abhängigkeit ihrer materialspezifischen Eigenschaften und Vorteile werden die Baustoffe Stahl, Beton, Aluminium in Verbindung mit Glas sowie vor allem Holz kombiniert.

Holz als zentrales Element

Aufgrund des Systemgedankens und der statischen Vorberechnung wird mit dem entwickelten Konzept die Verwendung des nachwachsenden Rohstoffes nicht nur zu einer nachhaltigen sondern auch wirtschaftlichen Lösung. Der Mix mit anderen Materialien kann dabei einen besonderen Reiz ausmachen: So wird beispielsweise eine Holz-Beton-Verbunddecke über den Büroflächen mit einer Versorgungsdecke aus Stahl-Beton-Bauweise kombiniert und im Wandbereich Brettsperrholz eingesetzt. Die Verwendung des Baustoffes Holz wirkt sich in diesem Zusammenhang unter anderem positiv auf das Raumklima und die Regulierung des Wärmehaushaltes aus.

“Das ibuilding beschreibt einen zukunftsorientierten Bauprozess, der Baukultur, Qualität und die Verwendung ökologischer Materialien zusammen mit intelligenten Konstruktionen in nachvollziehbaren Systemen vereint. Es basiert auf der Überzeugung, dass komplexe Bauaufgaben nur durch das interdisziplinäre Zusammenwirken von Bauherrn beziehungsweise Nutzer und Architekten sowie Bauausführenden zu effizienten Ergebnissen führen können”, erklärt Frank Steffens, Geschäftsführer bei Brüninghoff. Interessierte erhalten weitere Informationen unter www.brueninghoff-ibuilding.de.

Über:

Brüninghoff GmbH & Co. KG
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Deutschland

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email : presse@brueninghoff.de

Die Brüninghoff GmbH & Co. KG gehört seit 40 Jahren zu den führenden Projekt-Spezialisten in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist im münsterländischen Heiden. Darüber hinaus finden sich Niederlassungen an den Standorten Hamburg, Niemberg und Villingen-Schwenningen. Das Kerngeschäft des Familienunternehmens ist die Produktion von vorgefertigten Bauelementen aus Beton, Stahl, Holz, Aluminium sowie die ganzheitliche Konzeption, Planung und schlüsselfertige Ausführung von Bauprojekten. 400 Mitarbeiter realisieren europaweit über 160 Bauprojekte im Jahr. 2013 wurde zudem die Brüninghoff Holz GmbH & Co. KG gegründet. Ihre Geschäftsfelder liegen in den Bereichen Präzisionsabbund, Holzelementfertigung sowie der Holzproduktfertigung für Industrie, Baugewerbe und Handel. Die Fertigungskapazität des Unternehmens liegt bei rund 10.000 Kubikmetern Holz pro Jahr.

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Alles unter einem Dach

Neues Logistikcenter für Großhydraulikbagger

BildAusreichend Platz, kurze Wege und eine funktionale Raumplanung spielen für die effiziente Logistik von Unternehmen eine wichtige Rolle. Um die weltweite Nachfrage auch künftig schnell und flexibel bedienen zu können, entschied sich die Komatsu Mining Germany GmbH ihre Verwaltungs-, Produktions-, Werkstatt- und Kommissionierungsfläche gemeinsam in einem neuen Logistikzentrum am Standort Düsseldorf unterzubringen. Mit der Planung und dem Neubau wurde die Firma Brüninghoff aus dem westfälischen Heiden beauftragt. In etwas mehr als einem Jahr realisierten die Projektbau-Spezialisten als Generalunternehmer eine rund 7.500 Quadratmeter große Halle, die allen Anforderungen an einen zeitgemäßen Logistikstandort gerecht wird.

Leistungsstarke Großhydraulikbagger werden in Düsseldorf durch die Firma Komatsu Mining Germany entwickelt und produziert. Das Produktportfolio des japanischen Baumaschinenherstellers umfasst vier Geräte mit Einsatzgewichten zwischen 250 Tonnen und 750 Tonnen. Diese finden ihre Einsatzorte in Tagebauminen auf der ganzen Welt. Neben der Produktionsstätte befindet sich in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt auch ein eigenes Ersatzteilzentrum. Die Ersatzteile lagern dort im Präsenzbestand, um bei Bedarf schnellstmöglich dem Kunden zur Verfügung gestellt zu werden.

Ausgefeilte Raumplanung

Um die Logistik zu verbessern und noch effizienter zu gestalten, entschied sich das Unternehmen zum Neubau eines Logistikzentrums – mit dem Ziel, künftig Verwaltung, Produktion, Werkstatt und Lager unter einem Dach zu vereinen. Zuvor waren beispielsweise die Elektriker in eigens angemieteten Räumlichkeiten untergebracht. Vor diesem Hintergrund erarbeitete die als Generalunternehmen beauftragte Firma Brüninghoff ein spezielles Raumkonzept mit großen offenen Räumen, dass eben diesen Anforderungen gerecht wird und künftig die Logistik des Baggerherstellers optimiert. Von Mai 2013 bis Juni 2014 entstand so eine rund 7.500 Quadratmeter große Logistikhalle. Letztere verfügt über eine großzügige, eingeschossige Logistik- und Lagerfläche sowie – jeweils über drei Geschosse verteilt – Büroräumlichkeiten, Umkleide- und Pausenräume sowie Produktionsflächen für die Elektriker, die sich auf insgesamt 1.200 Quadratmetern erstrecken.

Hohe Anforderungen an die Hallenkonstruktion

Entscheidend für die kurze Bauzeit war ein detailliertes Projektmanagement zur Koordination aller Beteiligten. Hinzu kam ein hoher Vorfertigungsgrad der einzelnen Bauteile. So wurden die nötigen Bau-Elemente aus Stahl, Beton, Aluminium in Verbindung mit Glas und Holz allesamt am Brüninghoff-Standort in Heiden (Westfalen) mit modernster Technik produziert. Bei der Hallenkonstruktion, die aufgrund der hohen Anforderungen des Auftraggebers in diesem Bereich in der Brandschutzklasse F30 realisiert wurde, entschied man sich als tragende Bauteile der Dachkonstruktion für Brettschichtholzbinder mit Spannweiten von zwei mal 21 Metern. Insgesamt wurden hier rund 300 Kubikmeter Holz verbaut. Da vor allem im Bereich der Kranbahn für den Anlieferbereich mit erhöhten Lasten zu rechnen ist, wird die Konstruktion an dieser Stelle durch zwei massive Stahlbetonstützen umgesetzt. Auf diese Weise entsteht einen Hallenkonstruktion, die auf eine Last von drei Krane mit je 40 Tonnen ausgelegt ist. Zusätzliche Stützen finden außerdem im Bereich der Grenzseite für kleinere Lasten Verwendung. Um auch im Brandfall für die nötige Sicherheit zu sorgen, wurden alle tragenden und aussteifenden Bauteile der Halle gemäß der Feuerwiderstandsklasse F30 gestaltet. Büro und Werkstatt mit Sozialbereich bestehen aus zwei Massivteilen mit Stahlbetonstützen und Stahlbetondecke. Die Besonderheit: Durch diese Konstruktion sind die Innenwände – mit Ausnahme des Treppenhauses – flexibel veränderbar, so dass auch künftig schnell auf geänderte Raumanforderungen reagiert werden kann. Eine Wand der Bauart Brandwand trennt diese Bereiche von der Halle.

Herausforderung Dachfläche

Auch bei der 7.403 Quadratmeter großen Dachkonstruktion aus Stahltrapezblech wurde den erhöhten Brandschutzanforderungen konsequent Rechnung getragen. So besteht unter anderem die Dämmung vollständig aus nichtbrennbarer Mineralfaserdämmung. Den sicheren Rauchabzug im Falle eines Brandes garantieren natürliche Rauchabzugsanlagen als Kompensation für Rauchschürzen. Die Verbrennungsprodukte werden gezielt über Luken in Form von Dachöffnungen abgeführt und durch nachströmende Luft ersetzt. Lichtbänder in einer Breite von fünf Metern auf den Firsten sorgen für die gute Belichtung der Halle. Aus Gründen des Einbruchschutzes wurde auf Straßenseite nahezu vollkommen auf Fenster verzichtet.

Die Fassade als gestalterisches Element

Eine besondere Herausforderung stellte die Realisierung der Fassade da, die sich möglichst unauffällig in die umliegende Bebauung integrieren sollte. Brüninghoff entwickelte daher ein Konzept, welches sich vor allem auf die straßenseitige Gliederung des Baukörpers zur Wohnbebauung hin fokussierte, da die Halle mit einer Länge von 170 Metern unter anderem an ein Wohngebiet grenzt. Hier musste die lange Fassade gegliedert werden um an die kleinteiligen Strukturen der Wohnbebauung anzuschließen. Dazu wurden unter anderem Fassadensprünge in der Höhe der Attika als gestalterische Elemente verwendet. Zudem sorgt die Unterteilung in der Farbgebung sowie in wechselnden liegenden und stehenden Formaten der Fassadeelemente für ein unauffälliges und gleichermaßen elegantes Aussehen. Die Unterteilungen durch Strukturierung der Fensterelemente unterstützt dieses Erscheinungsbild. “Die Herausforderungen bei diesem Bauprojekt waren vielfältig. So galt es, unter anderem die Vorgaben an die Tragfähigkeit der Hallenkonstruktion, die umfangreichen Brandschutzvorschriften sowie die Wünsche bei der Außengestaltung zu berücksichtigen. Die Tatsache, dass wir solche Bauvorhaben als Generalunternehmer und damit von der Planung, über die Produktion der Bauelemente bis hin zur Umsetzung begleiten, ist der entscheidende Vorteil. So können wir die schnelle und hochwertige Ausführung garantieren”, erklärt Brüninghoff-Geschäftsführer Frank Steffens.

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Die Brüninghoff GmbH & Co. KG gehört seit 40 Jahren zu den führenden Projekt-Spezialisten in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist im münsterländischen Heiden. Darüber hinaus finden sich Niederlassungen an den Standorten Hamburg, Niemberg und Villingen-Schwenningen. Das Kerngeschäft des Familienunternehmens ist die Produktion von vorgefertigten Bauelementen aus Beton, Stahl, Holz, Aluminium sowie die ganzheitliche Konzeption, Planung und schlüsselfertige Ausführung von Bauprojekten. 400 Mitarbeiter realisieren europaweit über 160 Bauprojekte im Jahr. 2013 wurde zudem die Brüninghoff Holz GmbH & Co. KG gegründet. Ihre Geschäftsfelder liegen in den Bereichen Präzisionsabbund, Holzelementfertigung sowie der Holzproduktfertigung für Industrie, Baugewerbe und Handel. Die Fertigungskapazität des Unternehmens liegt bei rund 10.000 Kubikmetern Holz pro Jahr.

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Bauprojekte effizient realisieren

Qualität und Wirtschaftlichkeit ohne Kompromisse

BildDie Anforderungen beim Bau von modernen Hallen, Büro-Objekten oder Spezialbauten sind vielfältig. So gilt es, qualitativ hochwertige Projekte schnell und wirtschaftlich zu realisieren und dabei die individuellen und detailreichen Kundenwünsche von Beginn an in die Planungen miteinzubeziehen. Diese Aspekte stehen auch beim Projektbau-Spezialisten Brüninghoff im Vordergrund. Zudem macht sich das Unternehmen materialspezifische Vorteile zu nutze und kombiniert verschiedene Baustoffe wie Stahl, Beton, Aluminium und vor allem Holz.

Zeit und Geld sparen und dabei trotzdem nicht auf Qualität verzichten zu müssen, hat in allen Branchen oberste Priorität. Auch für den Projektbau-Spezialisten Brüninghoff und seine Kunde ist es von zentraler Bedeutung, den Baufortschritt mit hochwertigen Produkten voranzutreiben und so festgelegte Zeitrahmen einzuhalten.

Bei der Realisierung der Bauvorhaben kommen alle Leistungen aus einer Hand: Von der Planung bis hin zur Umsetzung und der schlüsselfertigen Übergabe werden die Auftraggeber von eingespielten Kompetenzteams von Brüninghoff begleitet. Zur Qualitätssicherung wird außerdem bevorzugt auf firmeneigene Montageteams gesetzt. Dieses ganzheitliche Projektmanagement führt zu transparenten Termin- und Kostenstrukturen vom Beginn bis zur Fertigstellung eines Bauvorhabens. Mitinbegriffen ist in diesem Prozess die qualitativ hochwertige und maßgeschneiderte Herstellung der einzelnen Bau-Elemente aus Holz, Stahl, Beton, Aluminium in Verbindung mit Glas. Sie werden mit modernster Technik in der Brüninghoff-Produktion auf dem 40.000 Quadratmeter großen Betriebsgelände in Heiden (Münsterland) produziert. Durch die passgenaue Fertigung können Großprojekte reibungslos und wirtschaftlich umgesetzt werden.

“Bei unserer Arbeit setzen wir auf den nachhaltigen Einsatz unterschiedlicher Materialien sowie das Know-How unserer rund 400 Mitarbeiter. Mittlerweile betreut Brüninghoff circa 160 Großprojekte im Jahr und kann mit Referenzbauten in den Bereichen Industrie, Gewerbe, Büro, Verwaltung, Sport und Freizeit überzeugen. Wir sind uns bewusst, dass das Fachwissen unserer Mitarbeiter unser größtes Kapital ist, das wir in die Bauprojekte unserer Kunden einbringen. Um Ihren hohen Erwartungen an Zuverlässigkeit, Qualität und Service auch in Zukunft gerecht zu werden, bilden wir aktuell 49 angehende Jung-Spezialisten in zehn verschiedenen Berufen aus”, erklärt Brüninghoff-Gesellschafter Sven Brüninghoff.

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Baustellenbegehung in Rutesheim

Neue Adresse für Geschäftsreisende im Raum Stuttgart

BildDie Investoren Bettina und Joachim G. Wünning aus Leonberg bauen in Rutesheim das neue Geschäftshotel “Newton” – und werden dieses zukünftig auch selbst betreiben. Seit dem Spatenstich im letzten Jahr ist der Bau deutlich fortgeschritten: Die drei Geschosse und das aufgelagerte Staffelgeschoss stehen, die Fassade ist angebracht, Fenster sind montiert und der Innenausbau hat begonnen. Die offizielle Eröffnung soll im Januar stattfinden. Das Hotel erweitert das Angebot der Region um 40 Zimmer und konzentriert sich insbesondere auf Geschäftsreisende.

Auf der Baustelle im Rutesheimer Gewerbegebiet läuft alles nach Plan. Knapp vier Monate sind es noch bis zur Eröffnung des Hotels nördlich der Drescherstraße. Das dreigeschossige Gebäude, dessen Staffelgeschoss auf dem Dach einen weiten Blick in die grüne Umgebung eröffnet, konnte jetzt – im Rahmen einer Baustellenbegehung – vom interessierten Fachpublikum besichtigt werden. Denn bautechnisch ist das Gebäude etwas Besonderes: So realisierte der beauftragte Generalunternehmer Brüninghoff das Objekt als Holz-Hybrid-Konstruktion. Davon sprechen Experten, wenn mindestens zwei Materialien in einem Bausystem miteinander kombiniert und so materialspezifische Vorteile genutzt werden. In diesem Fall wird der Baustoff Holz in einigen Gebäudeteilen mit Beton kombiniert. Außerdem wurden ganze Gebäudeteile – wie Wände und das Treppenhaus – vorgefertigt, zur Baustelle transportiert und dort montiert. Diese Art der Vorproduktion sorgt dafür, dass die Errichtung des Gebäudes in kurzer Zeit möglich war, und führt zugleich zu einer sauberen Baustelle, da Betonarbeiten und Holzzuschnitt im Werk stattfinden.

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Die Brüninghoff Gruppe gehört seit 40 Jahren zu den führenden Projektbau-Spezialisten in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist im münsterländischen Heiden. Weitere Niederlassungen sind an den Standorten Hamburg, Niemberg und Villingen-Schwenningen beheimatet. 400 Mitarbeiter realisieren europaweit bis zu 160 Bauprojekte im Jahr. Das Kerngeschäft des Familienunternehmens ist die Produktion von vorgefertigten Bauelementen aus Beton, Stahl, Holz, Aluminium sowie die ganzheitliche Konzeption, Planung und schlüsselfertige Ausführung von Bauprojekten.

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Neue mechanisierte Zustellbasis

Bau einer modernen Halle für die Paketzustellung

BildIn der Nähe von Recklinghausen ist jetzt eine neue mechanisierte Zustellbasis für die Paketzustellung von Deutsche Post DHL entstanden. Von hier aus werden zukünftig über 100 Zusteller täglich Pakete für die Region ausliefern. Ausgerichtet wurde der Neubau auch auf den Betrieb einer aufwendigen Sortiertechnik. Was in den bisher üblichen Zustellbasen per Hand erledigt wurde, geschieht künftig automatisch. Die Verteilanlage ordnet dann die Sendungen dem entsprechenden Zusteller in Kastenrutschen zu, die bis zu 200 Sendungen fassen. Bei der Hallenkonstruktion setzte der beauftragte Projektbau-Spezialist Brüninghoff aus dem westfälischen Heiden einen intelligenten Verbund unterschiedlicher Materialien ein, um so die jeweiligen Vorteile der einzelnen Baustoffe ideal zu kombinieren.

Der Online-Versandhandel wächst; zugleich ist eine schnelle Lieferung für die Verbraucher zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Hinter der Zustellung von Paketen und Postsendungen steckt daher eine ausgeklügelte Logistik. In modernen Zustellbasen werden die Sendungen automatisch den einzelnen Paketboten zugeordnet und gelangen so in die Bezirke im Umkreis. Eine solche mechanisierte Zustellbasis der Deutschen Post DHL ist jetzt auf einem 20 Hektar großen Grundstück im Raum Oer-Erkenschwick entstanden. Wichtiger Bestandteil des Bauprojektes war – neben einer schnellen Fertigstellung in nur acht Monaten – der intelligente Materialverbund verschiedener Werkstoffe sowie ein hoher Vorfertigungsgrad der einzelnen Bauelemente.

Das neue Gebäude ist rund 116 Meter lang und 42 Meter breit und bietet Platz für 4500 Quadratmeter Logistikfläche und einen 440 Quadratmeter großen, zweistöckigen Verwaltungsbereich: Er ist durch seine farblich Fassadengestaltung, einem Gebäudevorsprung sowie große Fensterflächen gekennzeichnet und wurde in die Halle integriert. An den Gebäudelängsseiten befinden sich die Verladestationen. Dieser Bereich wird durch ein langes Fensterband und mehrere Dachlichtkuppeln mit Tageslicht versorgt.

Besondere Herausforderungen bei der Planung

Zu den besonderen Herausforderungen des Projektes zählte ein Gefälle auf dem Grundstück von bis zu 7 Metern – dieses musste mit der Befahrbarkeit von Sattelschleppern und Transportern vereinbart werden. Außerdem galt es, die Hallenbreite von 42 Metern stützenfrei zu überspannen. Weitere Punkte waren die Ausrichtung auf die spätere Verwendung der Halle: So musste sie für einen reibungslosen Ablauf des Versandes sowohl auf die innenliegende Verteiltechnik als auch auf die späteren An- und Ablieferungen ausgerichtet werden. Zudem wurden hinsichtlich Einbruch- und Brandschutz erhöhte Anforderungen gestellt.

Modellierung des Grundstückes

Um das Gefälle des Grundstückes zu kompensieren, wurde dieses neu modelliert. Die Zufahrten und Wege wurden in ihrer Neigung so angepasst, dass sie einerseits das Befahren von Sattelschleppern und Transportern ermöglichen und anderseits wirtschaftlichen Aspekten Rechnung tragen. Ein übermäßiges Anfüllen des Geländes und die erhöhte Abfuhr von Bodenaushub konnten vermieden werden. Im Zuge dieser Maßnahme wurde unter anderem eine Bodenstabilisierung vorgenommen.

Hallenkonstruktion

Um eine wirtschaftliche Konstruktion zu gewährleisten und gleichzeitig die Anforderungen hinsichtlich Spannweiten und Brandschutz zu berücksichtigen, setzte der Projektbau-Spezialist Brüninghoff auf eine Kombination aus Brettschichtholz für das Dach und Stahlbeton für das Traggerüst des Gebäudekörpers. Mit den eingesetzten Brettschichtholzbindern lassen sich große Spannweiten stützenfrei überbrücken. Sie werden als Satteldachträger mit geradem Untergurt ausgeführt und in ihrer Trägergeometrie der Dachneigung angepasst, die über einen Mindestgrad für den Ablauf des Wassers verfügt. Die Auflagerung der Konstruktion erfolgt auf Stützen aus Stahlbeton, die die Lasten des Daches aufnehmen und in die Fundamente ableiten. Hinsichtlich des Brandschutzes lässt sich mit Brettschichtholz zumeist die Klasse F30 problemlos erreichen – im Fall des neuen Versandzentrums war dies aufgrund der statisch ohnehin geforderten Querschnitte mit geringem Aufwand möglich. Auch die eingesetzten Stahlbetonstützen erfüllen die brandschutztechnischen Anforderungen. Nicht nur der Brand- und Einbruchschutz sondern auch Entwässerung, Haustechnik und Elektroinstallationen wurden frühzeitig im Planungsprozess berücksichtigt, so dass einer reibungslosen Umsetzung nichts im Wege stand.

Schneller Baufortschritt durch Vorfertigung

Um einen schnellen Baufortschritt zu gewährleisten, wurden viele Elemente der neuen Halle vorgefertigt. Wichtig war hierbei die genaue zeitliche Abstimmung, damit es nahezu zu keiner Verzögerung auf der Baustelle kommt – so wurden beispielsweise parallel zur Bodenverkalkung bereits die Stahlträger für die Hallenkonstruktion vorproduziert. Nach Fertigstellung der Fundamentarbeiten konnten so die Stahlbetonstützen eingebaut und mit Sattelbindern verbunden werden. Brüninghoff übernahm bei diesem Projekt nicht nur die Aufgaben als Generalunternehmer, sondern fertigte die einzelnen Elemente im eigenen Hause vor. Die Kombination aus Fertigung und Bauleistung vor Ort trug zu einem schnellen Baufortschritt bei, da viele Aufgaben aus einer Hand durchgeführt werden konnten.

Funktionalität im Fokus

Die Lage der Türen und Tore sowie die zu berücksichtigen Maße und Gewichte von Maschinen – insbesondere der Sortieranlage – und Lagergut wurden von Brüninghoff bereits in der frühen Planung einbezogen, um die spätere Funktionalität des Gebäudes sicherzustellen. Auch die Außenanlagen wurden auf die spätere Nutzung ausgerichtet. Hierzu zählen die Lage und Neigung der Rampen zur Anlieferung oder auch die genaue Positionierung von Stellplätzen der Auslieferungs- und Mitarbeiterfahrzeuge.

Durch die enge Zusammenarbeit von Bauherren, Planern und Baubehörden konnten in kurzer Zeit eine leistungsfähige DHL-Zustellbasis geschaffen werden, die zukünftig für eine noch schnellere Auslieferung von Paketen in der Region sorgt.

Bautafel

Bauvorhaben: Neubau einer Paketzustellbasis, Oer-Erkenschwick
Bauherr: Paul Lütkenhaus GmbH, Gescher (Investor)
Architektur und Umsetzung: Brüninghoff GmbH & Co. KG
Mieter: DP DHL Corporate Real Estate Management GmbH, Bonn
Baubeginn: September 2013
Projektende: Mai 2014

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40 Jahre Qualität und Innovation

Projektbau-Spezialist Brüninghoff feiert Jubiläum

BildSeit vier Jahrzehnten verbindet Brüninghoff innovative Bauweisen mit hochwertigen Materialien. Erfahrene Mitarbeiter verwirklichen so jährlich zahlreiche Großbauprojekte – von modernen Hallen und Büro-Objekten bis hin zu Spezialbauten wie Kindertagesstätten oder Freizeitanlagen. Sein 40-jähriges Bestehen feierte das mittelständische Unternehmen jetzt mit Mitarbeitern, Freunden und Partnern am Hauptsitz im westfälischen Heiden.

Mit Gründung der Einzelunternehmung im Jahre 1974 baute Josef Brüninghoff aus der ehemals kleinen Bauschreinerei in Heiden (Münsterland) binnen kurzer Zeit ein erfolgreiches Holzbauunternehmen auf. Seine Erfahrung als Bauleiter half dem Unternehmensgründer, den Betrieb auf den richtigen Weg zu bringen und am Markt zu etablieren. Bereits Ende der 1970er Jahre war Brüninghoff für die Verwirklichung von Großbauprojekten wie den Wreck-Glaswerken oder den Kohlenmischanlagen der Ruhrkohle AG verantwortlich.

Mit der Erweiterung der Geschäftstätigkeit um die Bereiche Aluminium- und Stahl- sowie später Betonbau konnte sich das Unternehmen dauerhaft auch deutschlandweit etablieren. Bei dieser Entwicklung setzte der Mittelständler auf Qualität, fortschrittliche Bauweise und termingerechte Fertigstellung, um reibungslose Abläufe zu garantieren und die Erwartungen der Kunden zu erfüllen. Mittlerweile betreut das Unternehmen mit seinen rund 380 Mitarbeitern mehr als 140 Großprojekte im Jahr und kann mit Referenzbauten in den Bereichen Industrie, Gewerbe, Büro, Verwaltung, Sport und Freizeit überzeugen.

Anfang 2013 übergab Josef Brüninghoff das Zepter an das neue Führungstrio um Sven Brüninghoff, Bernhard Müter und Frank Steffens. Gleichzeitig wurde in Villingen-Schwenningen ein weiterer Produktionsstandort übernommen und in Hamburg ein Vertriebsbüro eröffnet. Darüber kam es zur Gründung der Brüninghoff Holz GmbH & Co. KG: Kerngeschäft dieser Unternehmung ist Präzisionsabbund, Holzelementfertigung sowie die Holzproduktfertigung für Industrie, Baugewerbe und Handel. “Der Generationswechsel und die Gründung des Tochterunternehmens sollen dazu beitragen, die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. Ziel ist es, die Führungsposition bei Großbauprojekten in Deutschland weiterhin zu festigen und auszubauen” erklärt Brüninghoff-Geschäftsführer Frank Steffens.

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Architektur erleben in Bocholt

Bei Wibit Sports trifft Design auf Innovation

BildBocholt – Am 27. und 28. Juni öffnen zahlreiche Privat- und Geschäftsgebäude bundesweit ihre Pforten, um die Besucher mit einzigartiger Architektur zu überraschen. Auch in Bocholt können Interessierte ein besonderes Objekt besichtigen. In der Firmenzentrale von Wibit Sports finden die Gäste ein gelungenes Zusammenspiel aus Lagerhalle, Werkstatt und angeschlossenem Büro. Das Gebäude – von der Entwurfsplanung bis zur Ausführung vom Projektbauspezialisten Brüninghoff aus dem münsterländischen Heiden begleitet – entspricht dem modernen Zeitgeist unserer heutigen Gesellschaft. So spiegelt die Architektur die Innovationskraft des weltweit operierenden Unternehmens wider.

Einfach mal hinter die Fassade blicken – ein Wunsch, dem am “Tag der Architektur” ausnahmsweise mal kein Riegel vorgeschoben wird. Bundesweit öffnen am 27. und 28 Juni Bauwerke aller Art, Quartiere, Gärten und Parks unter dem Motto “Architektur hat Bestand” ihre Türen. Besucher haben dabei die einmalige Gelegenheit, sich von der Vielfalt moderner und historischer Gestaltungskunst überraschen zu lassen und architektonische Meisterleistungen zu entdecken.

Auch in Bocholt können sich Interessierte von gelungener Architektur überzeugen: Die Firmenzentrale von Wibit Sports, Hersteller von Wassersport- & -Spielgeräten, ist ein echtes Highlight. Das regionale Unternehmen aus dem Münsterland mit weltweitem Kundenstamm wünschte sich bei der Umsetzung vor allem einen ungehinderten Fluss des Teamgeistes, der bei Wibit Sports großgeschrieben wird. Nach umfassender Planung mit dem Projektbauspezialisten Brüninghoff und dem Architekten Kai Roebrock entstand so eine Lagerhalle mit integrierter Werkstatt und Büro. Die insgesamt 1.200 Quadratmeter bestechen durch eine offene, fließende Gestaltung mit vielen farbigen und verspielten Akzenten, die die Firmenphilosophie widerspiegeln. Bei der Realisierung setzte Brüninghoff beim Design auf die Baustoffe Stahl und Holz: Die Tragkonstruktion der Halle besteht aus Stahlbetonstützen mit Brettschichtholzbindern. Diese Kombination strahlt Leichtigkeit und zugleich Wärme aus. Die Gebäudefassade der hellen Büros mit ihrem Wärmedämmverbundsystem berücksichtigt auch den Aspekt der Energieeffizienz. Entstanden ist ein einzigartiges Ensemble, welches durch Modernität und Nachhaltigkeit überzeugt.

Besucher können im Rahmen des Tags der Architektur am 27. Juni zwischen 14 und 16 Uhr und am 28. Juni zwischen 11 und 13 Uhr die Räumlichkeiten besichtigen. Vor Ort stehen Mitarbeiter für Informationen zur Verfügung.

Über:

Brüninghoff GmbH & Co. KG
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46539 Heiden
Deutschland

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web ..: http://www.brueninghoff.de
email : presse@brueninghoff.de

Die Brüninghoff Gruppe gehört seit 40 Jahren zu den führenden Projektbau-Spezialisten in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist im münsterländischen Heiden. Weitere Niederlassungen sind an den Standorten Hamburg, Niemberg und Villingen-Schwenningen beheimatet. 400 Mitarbeiter realisieren europaweit bis zu 160 Bauprojekte im Jahr. Das Kerngeschäft des Familienunternehmens ist die Produktion von vorgefertigten Bauelementen aus Beton, Stahl, Holz, Aluminium sowie die ganzheitliche Konzeption, Planung und schlüsselfertige Ausführung von Bauprojekten.

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Tritt ein, bring Glück herein

Individueller Eingangsbereich für Gewerbehalle

BildDas Firmengebäude als Aushängeschild nutzen, über die Architektur einen klaren Bezug zur Unternehmenstätigkeit herstellen und nachhaltig im Gedächtnis bleiben: Das zählt zu den zentralen Elementen der Corporate Architecture. Dass diese Aspekte auch im Hallenbau für den Mittelstand eine wichtige Rolle spielen, zeigt jetzt der Neubau einer Lager- und Ausstellungsfläche im südlichen Münsterland. Das hier ansässige Handelsunternehmen für Hufbeschlagtechnik und Reitsport-Zubehör ließ den Eingangsbereich in Hufeisenform gestalten.

Bei PL-Huftechnik in Dorsten finden Kunden alles für Pferd, Reiter und Hufschmied. Das Unternehmen zählt zu den größten Hufbeschlagtechnik-Händlern in Deutschland. Um auch zukünftig ausreichend Platz für das breite Angebot zu schaffen, wurde jetzt der Umzug in einen Hallenneubau mit integrierter Lager- und Ausstellungsfläche abgeschlossen. Mit der Erstellung des Gebäudes wurde Brüninghoff beauftragt. Der Projektbau-Spezialist aus dem westfälischen Heiden setzte beim Bau auf eine Konstruktion aus Holzleimbindern in Kombination mit Stahlstützen, ein Warmdach sowie Wände mit Iso-Paneele. Entstanden ist eine Halle mit rund 1.000 Quadratmetern, die sowohl einen Bürobereich als auch ein Lager für Huftechnik und Ausstellungsflächen für den Reitsportbedarf umfasst.

Hufeisen als Blickfang
Die geradlinige Gebäudestruktur der Halle wird durch einen besonderen Eingangsbereich aufgelockert, der nicht nur für eine architektonische Aufwertung sorgt, sondern zugleich den Besucher lenkt. So ist hier mit einer gebogenen Holzunterkonstruktion und einer Verkleidung aus anthrazitfarbenem Wellblech eine Hufeisenform entstanden. Sie spiegelt die Entstehungsgeschichte des Unternehmens wieder und stellt einen klaren Bezug zum Produktsortiment her. Zugleich erfüllt sie als Überdachung auch funktionale Anforderungen.

Auf einfache Weise ist so ein Wiedererkennungswert entstanden: Die kubische Gebäudeform erhält mit dem Hufeisen ein individuelles Gestaltungsmerkmal. Dies zeigt, dass auch im gewerblichen Hallenbau für mittelständische Auftraggeber architektonische Highlights möglich sind, die sich wirtschaftlich realisieren lassen.

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Büro- und Verwaltungsgebäude für den Mittelstand

Brüninghoff auf der fair4business in Neumünster

BildSpeziell für die mehrgeschossige Planung und Ausführung von Büro- und Verwaltungsgebäuden hat Brüninghoff für den Mittelstand eine wirtschaftliche Hybrid-Lösung entwickelt. Vorgestellt wird diese am 11. und 12. März auf der fair4business in Neumünster. Als Premiumpartner der Messe präsentiert sich Brüninghoff auch mit einem ausführlichen Fachvortrag zu der zukunftsfähigen Ausrichtung von Gebäudeplanung, -bau und -nutzung.

Als Branchentreff für den B2B-Sektor im Norden hat sich die Fachmesse “fair4business” etabliert. Im Fokus der zweitägigen Veranstaltung stehen Nachhaltigkeitsthemen wie neue Branchentrends, Personalentwicklung und Energiesparen. In diesem Kontext stellt Brüninghoff eine neuartige Bauweise speziell für Büro- und Verwaltungsimmobilien vor. Sie setzt auf einen intelligenten Verbund vorgefertigter Bauteile aus Holz und Beton und basiert auf festgelegten Tragwerksberechnungen. Das Ergebnis ist ein wirtschaftliches und zugleich zukunftsorientiertes Konzept – attraktiv für mittelständische Unternehmen und Investoren sowie Architekten. Entstanden ist dieser Entwurf der intelligenten Hybridbauweise im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojektes ibuilding. Dazu hat Brüninghoff die Aspekte Planungssicherheit, Funktionalität und Nachhaltigkeit bei der Erstellung und Nutzung eines Bauvorhabens beleuchtet und in ein ganzheitliches Konzept überführt. Dabei stehen die Anforderungen des Mittelstands stets im Fokus der Betrachtung. Mit dieser zukunftsorientierten Ausrichtung von Bauprozessen und Gebäuden befasst sich Brüninghoff-Geschäftsführer Frank Steffens auch in seinem Fachvortrag am zweiten Messetag. Er wirft dabei einen umfassenden Blick auf Baukultur, Qualität und nachhaltigen Einsatz von Rohstoffen.

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