cit präsentiert neue Lösung für das Fördermittelmanagement auf der CeBIT

Bürgerservices wie Anliegenmanagement, elektronischer Posteingangskorb, E-Payment, eID sowie E-Cohesion stellen Schwerpunkte des Messeauftritts dar.

BildDettingen/Teck, 18.02.2016 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, ist auch in diesem Jahr auf der CeBIT in Hannover vertreten und zeigt innovative Lösungen aus den Bereichen E-Government und Fördermittelmanagement (E-Cohesion).
Der Fokus liegt in diesem Jahr insbesondere auf folgenden Themen:

Fördermittel schneller und einfacher beantragen
Einen Schwerpunkt des Messeauftritts wird die Vorstellung des neuen Produkts cit intelliForm E-Cohesion darstellen. Die Lösung dient dem Fördermittelmanagement und setzt einen Teil der digitalen Agenda der Europäischen Union um, der vorsieht, dass alle Mitgliedsstaaten den gesamten Datenaustausch mit Fördermittelempfängern in Zukunft auch elektronisch anbieten. Das senkt Kosten und Aufwand, so dass Fördermittel schneller freigegeben werden können.

Effizientes Fall- und Anliegenmanagement
Mit der Komponente cit intelliForm Folders steht eine schnelle, flexible und moderne Softwarearchitektur für Fall- und Anliegenmanagement zur Verfügung, die unter anderem die Integration von Geodaten ermöglicht. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Mängel im öffentlichen Straßenbild schnell und einfach direkt von Ort und Stelle mit dem Smartphone an die zuständige Behörde melden. Die Anträge bzw. Anliegen werden bereits während der Eingabe auf Plausibilität geprüft, so dass die Daten in einer hohen Qualität vorliegen und in den meisten Fällen direkt ohne Nachfrage bearbeitet werden können.

Sichere Kommunikation mit der Verwaltung
Beim virtuellen Posteingangskorb handelt es sich ebenfalls um eine Folders-Anwendung, die der schnellen Vorgangsbearbeitung von Prozessen dient, zu denen es kein eigenes Fachverfahren gibt. Bürger und Verwaltung können auf diese Weise sicher verschlüsselt miteinander kommunizieren. In Hannover stellen die Experten aus Dettingen die Weiterentwicklung der Inbox vor, die nun eine Kommentar-Funktion enthält, eine Schnellsuche sowie das Einrichten von Terminen für Fälligkeit und die Wiedervorlage von Vorgängen ermöglicht. Zudem zeichnen innovative Darstellungsformate, wie beispielsweise die Anzeige und Filterung von Vorgänge auf einem Zeitstrahl, die Lösung aus. So lassen sich bei Vorgängen mit Geo-Bezug die Vorgänge darüber hinaus auch auf einer Karte anzeigen und filtern.

Bequemes Bezahlen von Behördendienstleistungen mit E-Payment
Was in der freien Wirtschaft längst Usus ist, wird auch in den Verwaltungen immer mehr zur Realität: die Möglichkeit, Dienstleistungen elektronisch zu bezahlen. Das E-Payment-Modul der cit bietet alle wichtigen Verfahren wie elektronische Lastschrift, Kreditkarten, Micropayment oder Rechnung an und ermöglicht den Verwaltungen durch ein breites Spektrum an Anbindungen an Bezahlprovider eine gewisse Unabhängigkeit. Das Thema E-Payment wird auch auf der CeBIT eine Rolle spielen.

Sichere Identifikation mit der elektronischen Ausweisfunktion des Personalausweises
Auch die elektronische Ausweisfunktion des neuen Personalausweises gewinnt immer mehr an Bedeutung. Mithilfe eines Kartenlesegeräts und der entsprechenden App können die Daten eines Nutzers aus dem Personalausweis ausgelesen und der Antrag anschließend medienbruchfrei ohne Unterschrift direkt über das Internet an das Bürgeramt übermittelt werden. Als erste Stadt in Baden-Württemberg hat Reutlingen diesen Service auf Grundlage der cit-Software umgesetzt. In Hannover erfahren Interessierte, wie eID erfolgreich eingesetzt werden kann.

“Mit unserer neu entwickelten Lösungskomponente Folders konnten wir einige bereits bestehende Anwendungen auf ein völlig neues Level heben”, sagt Thilo Schuster, Geschäftsführer bei cit. “Wir freuen uns darauf, diese neuen Möglichkeiten auf der CeBIT vorzustellen.”

Sie finden die cit GmbH im Public Sector Parc auf der CeBIT am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg (Halle 7, Stand C14).

Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de, Tel: 07021 950858-0.

Die Lösungen für das Fördermittelmanagement und den Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government, E-Payment oder Fall-Management können Sie hier nachlesen: http://www.cit.de/presse

Über:

cit GmbH
Herr Andreas Mühl
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email : presse@cit.de

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Komfortable Nutzung von E-Government-Angeboten: cit intelliForm unterstützt Governikus Bürgerkonto

Neues Angebot ermöglicht eindeutige und sichere Authentifizierung mit der Ausweisfunktion des Personalausweises.

BildDettingen/Teck, 7.10.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, unterstützt mit dem neuesten Release der E-Government-Plattform cit intelliForm auch das Governikus Bürgerkonto. Das Bürgerkonto von Governikus vereinfacht die Nutzung des neuen Personalausweises (nPA) sowohl technisch als auch organisatorisch. Damit können Kommunen mittels der eID-Funktion des Personalausweises Bürgerinnen und Bürger online eindeutig zu identifizieren. Mit dem neuesten Release von cit intelliForm können Kunden das Governikus Bürgerkonto auch aus dem Antrags- und Fallmanagement oder den Formularsystemen von cit nutzen.

Galt es in der Anfangsphase von E-Government vorrangig, Informationen über Verwaltungsleistungen ins Internet zu stellen, bestenfalls ein Formular zum Download anzubieten, bewegt sich der Trend inzwischen immer mehr in Richtung virtueller Behördengang. Das Ziel ist, möglichst viele Dienstleistungen vollständig online – also medienbruchfrei – abwickeln zu können. Die Papierform soll auf Wunsch vollständig ersetzt werden. Damit entfallen für den Bürger das lästige Ausdrucken, Unterschreiben und Versenden des Antrags und für die Kommunen der Aufwand für Datenabgleich, Papier-Handling und Aufbewahrung.

Durch die eID-Funktion des Personalausweises sind auch Vorgänge, die eine eindeutige Identifizierung des Nutzers erfordern, online keine Hürde mehr. Das von Governikus entwickelte Bürgerkonto macht die Einbindung der eID-Funktion in das Online-Serviceangebot der Kommunen dabei besonders einfach. Als zentrale Lösung reduziert es den technischen Aufwand bei der Integration und senkt die Anforderungen an den Betrieb.

Das Besondere am Bürgerkonto von Governikus ist, dass lediglich ein einziges Berechtigungszertifikat für den Betrieb des Bürgerkontos ausreicht. Eine Beantragung unterschiedlicher verfahrenspezifischer Zertifikate entfällt, so dass zu minimalen Kosten eine Vielzahl verschiedener Online-Services angeboten werden kann. Aus dem jeweiligen Fachverfahren bzw. aus den Online-Formularen des cit Formularservers heraus kann das Bürgerkonto der Kommune mit einer Authentisierungsanfrage aufgerufen werden. Das Bürgerkonto wertet die Anfrage dann aus und übernimmt die Kommunikation mit dem angebundenen eID-Service. Für die eigentliche Authentisierung benötigt der Nutzer dann noch ein Kartenlesegerät und entweder die Governikus AutentApp oder die AusweisApp des BMI.

Beim Governikus Bürgerkonto handelt es sich um ein temporäres Bürgerkonto, das heißt die ausgelesenen Daten werden nicht dauerhaft gespeichert, sondern einmalig für den jeweiligen Anwendungsfall in das Formular übertragen.

Der Vorteil von eID neben der medienbruchfreien Abwicklung von Online-Angeboten ist die Vermeidung von Falscheingaben, da die Daten direkt aus dem Ausweis ausgelesen und in das entsprechende Formular übertragen werden können. Das erhöht zudem die Schnelligkeit und Effizienz der Antragstellung. Der Transport der Daten erfolgt dabei verschlüsselt über SSL.

Als Anwendungsszenarien sind beispielsweise die KFZ-Abmeldung, Gewerbeanmeldung, Urkundenanforderung oder verschiedene Anwendungen aus dem Meldewesen denkbar.

“Wir freuen uns darüber, mit dem neuesten Release von cit intelliForm unseren Kunden die Unterstützung des Governikus Bürgerkontos anbieten zu können”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Im Zusammenspiel mit den von uns entwickelten formularbasierten Anwendungen entstehen hier moderne E-Government-Lösungen, von denen Bürger und Verwaltung gleichermaßen profitieren.”

Die Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von Formularmanagement, mobilen Anwendungen, E-Government oder Fall-Management finden Sie hier:
http://www.cit.de/presse

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Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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Neue Studie zum E-Government zeigt: Bürgerkonto ist Katalysator

E-Government Monitor 2014 verdeutlicht den Bürgerwunsch nach einem einheitlichen und sicheren Zugang zu Online-Verwaltungsleistungen. Kommunen können diesen Bedarf mit KM-eGovCenter der DZBW decken.

BildStuttgart, 30.9.2014 – Die Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW), ein führendes Softwarehaus für E-Government-Lösungen und Fachverfahren der öffentlichen Verwaltung, begrüßt die Diskussion über die Akzeptanz von E-Government in Deutschland, die durch die Veröffentlichung der Studie “E-Government Monitor 2014” in der vergangenen Woche ausgelöst wurde.

Die Studie wird jährlich von der Initiative D21 e.V. und dem Institut ipima veröffentlicht und befasst sich mit der Nutzung und Akzeptanz von digitalen Verwaltungsangeboten im internationalen Vergleich.

Im Grundtenor sieht die Studie eine wachsende Akzeptanz für E-Government durch die Bürger. Allerdings zeigt die Studie auch Hemmnisse und Hürden für die Nutzung auf und deckt bislang oft unerfüllte Nutzerwünsche auf.

Viele Hürden sind hausgemacht

So zeigen die aktuellen Umfragen des E-Government Monitors 2014 deutlich, dass die Bürger ein zentrales, einheitliches und sicheres Bürgerkonto für die digitale Zusammenarbeit mit der Verwaltung begrüßen würden. Als wichtigste Funktionen nennen die Bürger zum einen die automatische Befüllung der Formulare mit bereits der Verwaltung bekannten Informationen wie Name, Adresse etc.. Zum anderen wird eine aktive Benachrichtigung durch das Systems auf anstehende Fristen oder Termine wie beispielsweise den Ablauf von Reisepass oder Personalausweis erwartet.

Dieser Kundenwunsch ist nicht ungewöhnlich. Der Bürger sieht die Verwaltung als eine Einheit und wünscht sich daher aus gutem Grund einen einheitlichen Zugang zu den Leistungen – ganz so wie er es beispielweise vom Online-Banking kennt. Vor diesem Hintergrund ist dem Bürger nicht vermittelbar, dass er sich immer wieder mit unterschiedlichen Verfahren an Online-Systemen der Verwaltung anmelden und Daten redundant erfassen muss. Ein einheitliches Bürgerkonto schafft hier Abhilfe.

Rund zwei Drittel der Bürger haben Angst vor Datendiebstahl, fürchten eine mangelnde Sicherheit bei der Datenübertragung oder scheuen die Intransparenz darüber, was mit den Daten passiert. Diesem Trend muss die Verwaltung schnell entgegentreten. Ein zentraler Zugang erlaubt auch die zentrale Steuerung und Sicherung der Datenflüsse.

Schnelle Abhilfe durch die richtige Basis

Mit dem Produkt KM-eGovCenter stellt die DZBW eine optimale Plattform für die sichere und effiziente Erfüllung der im E-Government Monitor 2014 deutlich gewordenen Bürgerwünsche bereit. KM-eGovCenter ist eine Infrastrukturkomponente zur Bündelung von fachübergreifenden Verwaltungsdienstleistungen mit sicherer Identifikation. Technische Kapselung und Zentralisierung des Identitätsmanagements ermöglichen die Umsetzung der sicherheitsrelevanten Richtlinien des BMI/BSI.

Mit dem KM-eGovCenter setzen Kommunen das gewünschte Bürgerkonto sicher für die Abwicklung beliebiger Verwaltungsdienstleistungen um. Das KM-eGovCenter kann sowohl als Lösungsangebot für Bürgerservices in Internetauftritten der Kommunen genutzt werden, als auch in einem kommunalen Bürgerbüro durch den Sachbearbeiter. Mit dem KM-eGovCenter lassen sich somit verschiedene Lösungsszenarien der Verwaltungen realisieren. Die Lösung ist mandantenfähig, Einstellungen für jede Kommune sind möglich.

Den E-Government-Experten der DZBW war es besonders wichtig ein sicheres Verfahren zu schaffen, das gleichzeitig niedrige Einstiegshürden für die Bürger biete. Das Bürgerkonto von KM-eGovCenter kann besonders einfach mit der eID-Funktion des neuen Personalausweises angelegt werden. Doch auch Bürger ohne eID-Funktion im Personalausweis werden unterstützt, indem ein Sachbearbeiter der Verwaltung das Konto einmalig bestätigt. Anschließend kann sich der Bürger wahlweise mit der eID des neuen Personalausweises oder alternativ mit Benutzerkennung, Passwort und optional mit einem weiteren Sicherheitsmerkmal z. B. SMS-TAN anmelden. Gelegenheitsnutzer können E-Dienste und E-Formulare auch ohne Registrierung nutzen, d.h. die Daten werden für jeden Verwaltungsvorgang temporär aus dem Ausweis ausgelesen und nicht gespeichert.

Ein zentraler digitaler Briefkasten für die Kommunikation

Das KM-eGovCenter stellt im Bürgerkonto eine Art digitalen Briefkasten für den Bürger bereit. Hier können sowohl von den Sachbearbeitern der Verwaltung als auch maschinell durch beliebige Verfahren Mitteilungen, Bescheide und Unterlagen zentral und sicher für den einzelnen Bürger elektronisch zugestellt werden. Mit Blick auf die von den Bürgern eingeforderte Datensicherheit wurde das System so entwickelt, dass die Daten nur mit Zustimmung des Bürgers eingestellt und nur für die von ihm definierten Vorgänge genutzt werden können. Damit hat der Bürger die Möglichkeit, selbstbestimmt den elektronischen Zugang zu ihn betreffenden Verwaltungsinformationen zu öffnen. Einstellungen zu Kontaktdaten wie z. B. bevorzugte Telefonnummer, E-Mail-Adressen oder Zustellungswunsch werden zentral im Bürgerkonto verwaltet und können von Sachbearbeitern und Fachverfahren genutzt werden. Als Kommunikationsweg wird auch De-Mail unterstützt.

Durch das Bürgerkonto entsteht für den Bürger quasi ein einheitlicher, digitaler Ansprechpartner für den Umgang mit der Verwaltung – ganz analog zur Forderung nach einem einheitlichen Ansprechpartner in der realen Welt. Das Bürgerkonto bietet über das Dashboard einen sicheren Einstieg in die bereitgestellten Verwaltungsprozesse und bündelt diese übergreifend in einem Zugangskanal. Damit wird nicht nur für den Bürger das Nutzungshindernis immer neuer Zugangsverfahren im Online-Bereich vermieden, sondern auch die Vision des One-Stop-Government realisiert. Mit einer Registrierung am Anfang einer Prozesskette kann der Bürger über unterschiedliche Beteiligte und Fachverfahren in der Verwaltung hinweg einheitlich betreut werden.

“Im E-Government Monitor 2014 der Initiative D21 wird der Bürgerwunsch nach einem zentralen und sicheren Zugang zu Online-Verwaltungsdiensten klar deutlich”, sagt Martin Riedel, Bereichsleiter E-Government bei der DZBW. “Mit der Einführung eines zentralen Bürgerkontos können die Kommunen einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Servicequalität in der Verwaltung leisten. Unser Produkt KM-eGovCenter stellt dafür die notwendige Infrastruktur einfach bereit und hat sich bereits in vielen Kommunen bundesweit bewährt.”

Mehr zu den Lösungen der DZBW im Bereich Bürgerkonto und E-Government finden Sie hier:
http://www.dzbw.de/,Lde/Start/Loesungen/egov.html

Aktuelle News und Nachrichten rund um die DZBW finden Sie unter:
http://www.dzbw.de

Über:

Datenzentrale Baden-Württemberg
Frau Susanne Kriege
Krailenshaldenstr. 44
70469 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49 711 8108-27955
web ..: http://www.dzbw.de
email : s.kriege@dzbw.de

Die Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW) ist bundesweit eines der führenden Softwareentwicklungs- und Beratungsunternehmen für die öffentliche Verwaltung. Das Unternehmen wurde 1971 gegründet, um landeseinheitliche Datenverarbeitungs-Verfahren für die baden-württembergischen Kommunen zu entwickeln. Heute ist das Softwarehaus bundesweit einer der Marktführer für kommunale Anwendungssoftware mit mehr als 2000 Kunden und Mitglied im DV-Verbund Baden-Württemberg.

Das Lösungsportfolio umfasst moderne, kommunale Fachverfahren in den Bereichen Finanzen, Personal, Einwohner, KFZ, Fahrerlaubnis, Gewerbe, Ausländer, Umwelt, Stundenplan und e-Government sowie e-Bürgerdienste. Die DZBW ist einer der größten SAP-Partner im öffentlichen Sektor und Vorreiter für hochintegrative, prozessoptimierte Lösungen auf der Basis modernster Softwarearchitekturen für Cloud-Services und Software-as-a-Service (SaaS).

Auch Dienstleistungen im Bereich Projektmanagement und Projektentwicklung gehören zum Portfolio der Datenzentrale sowie ein breites Spektrum an IT-Dienstleistungen für Kommunen, Bund und Land. Mehr Informationen unter: http://www.dzbw.de

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cit zeigt auf der CeBIT 2015 Lösungen für mobiles E-Government

Weitere Themen des Messeauftritts sind Anliegenmanagement, Bürgerkonto und Virtueller Posteingangskorb, die anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis präsentiert werden.

BildDettingen/Teck, 19.02.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, ist auch in diesem Jahr auf der CeBIT in Hannover vertreten und zeigt innovative Lösungen aus den Bereichen E-Government, mobile Anwendungen, Anliegenmanagement und Bürgerkonto.

Der Fokus liegt in diesem Jahr insbesondere auf folgenden Themen:

Mobile Anwendungen im E-Government

Auf der CeBIT 2015 stellen die Experten von der cit schwerpunktmäßig Weiterentwicklungen in der Produktfamilie cit intelliForm vor. Diese zeichnen sich vor allem durch eine vollkommen neu entwickelte Nutzeroberfläche im Webbrowser aus, die umfangreich optisch als auch funktional verbessert wurde. Dank Responsive Web Design mit den neuen HTML5-Standard passt sich die neue Oberfläche ganz automatisch und problemlos für Desktop-PCs, Tablets und Smartphones an und lässt sich sowohl mit der Maus, als auch mit Touchscreens verwenden. Die Formulare fühlen sich auf mobilen Geräten wie eine App an, ohne aufwändiger App-Entwicklung.

Online-Verfahren für Anliegenmanagement

Mit modernen Lösungen im Anliegen- und Fallmanagement wird es den Bürgern ermöglicht, Vorgänge bequem online über das Internetportal ihrer Stadtverwaltung abzuwickeln. Durch die Integration von Geodaten lässt sich beispielsweise schnell von unterwegs an die zuständige Behörde melden, wenn eine defekte Straßenlaterne ein Eingreifen erfordert. Der Vorteil für die Verwaltung: die Anträge oder Anliegen liegen dank Plausibilitätsprüfungen bereits während der Eingabe in einer hohen Qualität und direkt bei der zuständigen Stelle vor und es gibt keine Medienbrüche. Die Bürger freuen sich über schnellere Bearbeitungszeiten und eine bequeme Bedienung von jedem Ort.

Zentraler Zugang zur Verwaltung mit dem Bürgerkonto

“Die Verwaltung” oder “das Amt” wird von vielen Bürgern als Einheit gesehen – die Entstehung eines Bürgerkontos ist daher die logische Konsequenz. Das Bürgerkonto schafft einen zentralen Zugang zu sämtlichen online verfügbaren Angeboten verschiedener Behörden mit einem Benutzernamen und Kennwort, nach Wunsch auch unter Verwendung des neuen Personalausweises. Auf der Messe werden verschiedene Lösungen aus der Praxis gezeigt.

Virtueller Posteingangskorb

Ein weiteres aktuelles Arbeitsfeld der cit ist das virtuelle Postfach, das eine sichere Kommunikation zwischen Bürger und Behörden ermöglicht. Nach einmaliger Registrierung und Authentifizierung können damit Anträge für ein Anliegen verschlüsselt an das zuständige Amt übermittelt werden und auch verschlüsselte Nachrichten empfangen werden.

Datentransport nach dem eXTra-Standard

Die neueste Version des Erfolgsproduktes cit intelliForm unterstützt ab sofort den Datentransport nach dem eXTra-Standard. Dieser ermöglicht den sicheren, vertraulichen, effizienten und nachvollziehbaren Datenaustausch zwischen Verwaltung und Unternehmen jeder Größe mit minimalem Implementierungsaufwand.

Neben den genannten Themen werden außerdem die neuesten Entwicklungen aus dem Bereich De-Mail und Mobile eID anhand verschiedener Beispiele aus der Praxis präsentiert.

“Wir können auf der CeBIT wieder ein breites Spektrum an neuen Lösungen und Weiterentwicklungen unserer Anwendungen zeigen”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Besonders im Bereich mobiles E-Government hat sich im vergangenen Jahr einiges getan. Wir freuen uns auf viele spannende Gespräche auf der Messe.”

Sie finden die cit GmbH im Public Sector Parc auf der CeBIT am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg (Halle 7, Stand C14).

Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de , Tel: 07021 950858-0.

Weitere News der cit finden Sie hier: http://www.cit.de/news

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Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
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