Bundesrat vertagt novellierte Heizkostenverordnung

Neuregelung der Heizkostenverordnung mit Fernablesbarkeit von Verbrauchsmessgeräten. Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie (EED) in nationales Recht

Der Bundesrat hat überraschend die novellierte Heizkostenverordnung als Tagesordnungspunkt von der letzten Plenarsitzung am 17. September 2021 genommen und vertagt, nachdem die Bundesratsausschüsse für Wirtschaft und Umwelt in ihren Sitzungen am 2. September 2021 darüber beraten hatten.

Zuvor hatte die Bundesregierung die geänderte Verordnung bereits beschlossen. Im Kern der Neuregelung stehen die Fernablesbarkeit der Messgeräte sowie mehr Informationen für die Nutzer. Mit der Änderungsverordnung werden Vorgaben der EU-Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht umgesetzt. Eigentlich hätte dies schon bis zum 25.10.2020 stattfinden müssen. Der VDIV hatte im Rahmen der Verbändeanhörung zu den geplanten Neuerungen umfassend Stellung genommen

Grund für die Vertagung im Bundesrat sei zum einen die Tatsache, dass umfangreiche Stellungnahmen der Messdienstleister-Verbände eingegangen waren, deren Bearbeitung noch nicht abgeschlossen ist. Außerdem solle nach den Vorstellungen des grün geprägten Umweltausschusses mit der Novelle der Heizkostenverordnung eine Regelung zur Aufteilung der Kosten des CO2-Preises zwischen Vermieter und Mieter eingeführt werden, die der Bund nicht beschlossen hatte.

Die neue Anforderung der Interoperabilität und somit ein erleichterter Einstieg in das Submetering greift für die Energieversorger erst mit Inkrafttreten der neuen Verordnung. Unabhängig vom konkreten Umsetzungszeitpunkt der EU-Energieeffizienzrichtlinie (EED) in nationales Recht bleibt die in der EED gesetzte Frist, wonach Ende 2026 alle Mehrfamilienhäuser vollständig mit fernauslesbaren Verbrauchsmessgeräten ausgestattet sein müssen. Bedauern über die Vertagung der Heizkostenverordnung äußerte Kalo-Geschäftsführer Dirk Then. Er befürchtet Verunsicherung in der Branche – und das auf Kosten des Klimaschutzes. Denn, so die Begründung von Then, je schneller Wohnungsunternehmen, Verwalter und Privateigentümer funkauslesbare Technologie einsetzen und ihren Bewohnern die unterjährige Verbrauchsinformation (UVI), anbieten, desto eher können die in der EED formulierten Einsparziele erreicht werden.

Erst nach der Zustimmung des Bundesrates kann die novellierte Heizkostenverordnung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht werden und in Kraft treten.

Link zur Originalmeldung: https://www.hausverwaltung-koeln.com/bundesrat-vertagt-novellierte-heizkostenverordnung/

Als Immobilienbesitzer immer auf dem neusten Stand

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Hier ein kleiner Auszug:
https://www.hausverwaltung-koeln.com/29-deutscher-verwaltertag-messeplan-online/
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https://www.hausverwaltung-koeln.com/bundesweite-solarpflicht-gesetzentwurf-vorgelegt-von-buendnis-90-die-gruenen/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/ein-vergleich-der-programme-zur-bundestagswahl-2021/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/wachstum-der-bautaetigkeit-steigt-weiter-an/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/verzoegerungen-am-wohnungsbau-durch-materialmangel/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/bundeskabinett-will-einen-internationalen-klima-club/
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Über die Hausverwaltung Köln

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Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung Köln, Immobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung Köln, Gewerbeverwaltung Köln, WEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

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Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwaltungs-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann ” und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Schleumer Immobilien Treuhand-Verwaltungs OHG ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

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IfKom: Deutschland braucht eine digitale Zukunft

IfKom, ZBI und Ziemiak plädieren für eine Industrievernetzung wird eine flächendeckende Breitbandversorgung mit hoher Bitrate im Gigabereich mit Glasfasertechnik benötigt.

BildWohlstand und Industrie sind in Deutschland stark verknüpft. Daher müssen wir auch künftig unsere technologische Entwicklungsfähigkeit beweisen. Zu diesem Thema trafen sich kürzlich der Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI e. V.) und die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Paul Ziemiak in Berlin. Ziemiak ist zudem Bundesvorsitzender der Jungen Union.

Die künftige Produktion erfolgt mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Ganze Fabriken werden über die Internetplattform vernetzt sein, wobei intelligente Maschinen selbstständig Fertigungsprozesse koordinieren werden. “Eine solche Industrievernetzung benötigt eine flächendeckende Breitbandversorgung mit hoher Bitrate im Gigabereich. Nur die Glasfasertechnik kann diese hohe Übertragungsgeschwindigkeit realisieren”, merkte Bundesvorsitzender Heinz Leymann an und fügte hinzu: “Die IfKom unterstützen daher die Absicht der Bundesregierung, Gigabitnetze in Deutschland bis zum Jahr 2025 auszubauen”. Um allerdings das vorhandene Kupfernetz komplett durch ein Glasfasernetz zu ersetzen, sind in Deutschland ca. 100 Mrd. EUR erforderlich. Der größte Kostenanteil liegt in der Verlegung der Glasfaserkabel in das Erdreich. Daher sollte nach ZBI- und IfKom-Auffassung der Aufwand des Netzausbaus durch Verringerung der Verlegetiefen der Glasfaserkabel und durch den Bau von oberirdischen Glasfaserlinien insbesondere in ländlichen Gebieten verringert werden. Deckungslücken im ländlichen Raum sind möglichst durch staatliche Zuschüsse zu schließen. Die Erlöse aus der Vergabe der UMTS- und 5G-Lizenzen sind zweckgebunden hierfür bereitzustellen. Im Übrigen ist der Ausbau von 5G-Funknetzen eng mit einem Glasfaserausbau zu verbinden, denn für die zum Teil sehr kleinen Funkzellen wird eine leistungsfähige Backhaul-Infrastruktur benötigt, um die Datenmengen zu transportieren. Auch sind weitere ordnungspolitische Regelungen erforderlich. Beispielsweise müssen die Planungs- und Bauphasen auf gesetzlicher Grundlage beschleunigt werden, um eine deutliche Verbesserung in der Ausbaudynamik einer Breitband-Infrastruktur in Deutschland zu erreichen.

Für Industrie 4.0 braucht Deutschland eine Generation technologiebegeisterter junger Menschen. Die Ausbildung in MINT-Fächern ist zu verbessern. Die Studiengänge und Ausbildungen müssen sich an den technischen Bedürfnissen von morgen orientieren. Die technische Ausstattung an Schulen, Berufsschulen und Hochschulen müssen verbessert werden. ZBI und IfKom begrüßen die Bildungsförderung der Bundesregierung im digitalen Bereich. Bisher stand der Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern das Kooperationsverbot des Grundgesetzes in weiten Teilen entgegen. Die im Digitalpakt des Bundesbildungsministeriums vorgesehenen Mittel müssen jetzt rasch in den Schulen ankommen.

Großen Handlungsbedarf sehen ZBI und IfKom bei der Digitalisierung der Verwaltung und die Online-Beantragung von Verwaltungsdienstleistungen. In einer digitalisierten Welt, in der sich vieles online erledigen lässt, hält die deutsche Verwaltung nicht Schritt. Über lange Jahre lang haben Bund, Länder, Landkreise und Kommunen hierbei teilweise völlig unkoordiniert für die gleichen Vorgänge und Fachverfahren unterschiedliche Lösungen eingeführt. “ZBI und IfKom begrüßen das Ziel der neuen Bundesregierung, bis 2022 den Bürgern zu ermöglichen, alle dafür geeigneten Verwaltungsdienstleistungen auch online ausführen zu können”, sagte ZBI-Präsident Wilfried Grunau und fügte hinzu: “Das derzeitige Angebot muss rasch umfangreicher werden und Hemmnisse, wie z. B. die Anschaffung von Kartenlesegeräten durch die Bürger, müssen abgebaut werden. Dem Bürger muss es möglich sein, bequem über eine App oder ein Internetportal seine Behördengänge ins Bürgerbüro erledigen zu können, ohne das Rathaus aufsuchen zu müssen”. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert zurzeit mit 91 Millionen EUR fünf Pilotkommunen, die bis zum Jahr 2020 ihre Rathäuser digitalisieren.

Die rasch fortschreitende digitale Vernetzung zwischen Mensch und Maschinen erfordert eine höhere Sensibilität für den Datenschutz und die Datensicherheit. Der Schutz der individuellen Selbstbestimmung des Einzelnen ist zu gewährleisten. Nach Auffassung des ZBI und der IfKom ist eine starke Aufmerksamkeit für den Datenschutz in Unternehmen, Verwaltungen, aber auch im privaten Bereich unabdingbar. Diese muss bereits im Kindergarten erfolgen. Insbesondere sollten mittelständische Unternehmen beim Datenschutz externe Unterstützung von Profis erhalten. Dies könnte beispielsweise durch das Bundesamt für Datenschutz erfolgen. Darüber hinaus sind Mitarbeiter in Unternehmen, Verwaltungen regelmäßig systematisch zu schulen und zu sensibilisieren.

Paul Ziemiak merkte an, er freue sich über den Austausch und unterstützt das Engagement für die Digitale Zukunft.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
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fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Digitale Bildung in Schulen und Hochschulen muss stärker gefördert werden

Seit 10 Jahren werden Schulen mit MINT-Kompetenz ausgezeichnet, seit zwei Jahren Digitale Schulen. Sattelberger ist wichtig, technisch-naturwissenschaftl. Kompetenz u. Innovation gehen Hand in Hand.

BildDeutschland ist ein stark exportorien¬tiertes Land. Daher ist eine leistungsstarke und international wettbewerbsfähige Wirt¬schaft von hoher Bedeutung, um Wachs¬tum und Beschäftigung in Deutschland zu sichern. Hierzu braucht Deutschland eine digitale Kompetenz. Zu diesem Thema trafen sich kürzlich IPW (Ingenieurpädagogische Wissenschafts¬gesellschaft), Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI e. V.) und die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. h.c. Thomas Sattelberger, ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgeabschätzung, Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für Forschung und Innovation sowie Gründer und amtierender Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative “MINT Zukunft” sowie Co-Initiator und bis vor kurzem langjähriger ehrenamtlicher Sprecher des Nationalen MINT Forums.

Um die globale Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen, muss in Deutschland wesentlich mehr Wert auf die Vermittlung digitaler Kompetenzen in Schulen und Hoch¬schulen gelegt werden. “Digitale Bildung ist nicht die Fähigkeit zum Coding, sondern die Fähigkeit eines Jeden, mittels Algorithmierung und Programmierung seine Lebenswelt zu gestalten”, fordert der IPW-Vizepräsident Prof. Dr. Ralph Dreher und fügte hinzu: “Für eine zukunftsorientierte Aus-, Fort- und Weiterbildung sind deshalb Lernmedien, die für sich selbst dem Gedanken des Internets der Dinge folgen, unverzichtbar. Allerdings können diese nur ihre Wirkung entfalten, wenn Lehr-Lern-Szenarien sich dann auch auf die Gestaltung von Vernetzung fokussieren.” Ein breitbandiger Internetzugang ist dazu die materiale Voraussetzung. “Für eine digitale Kompetenzausbildung brauchen wir ebenso ein Lehrper¬sonal, das diese Möglichkeiten dann auch zielgerichtet nutzen kann, indem es dafür qualifiziert wird” merkte der IfKom-Bundesvorsitzende Dipl.-Ing. Heinz Leymann an und fügte hinzu: ” Dies ist eine gleichberechtigte zweite Herausforderung an die Bildungs¬einrichtungen in Deutschland”.

Thomas Sattelberger wies darauf hin, dass bereits seit zehn Jahren “Schulen mit MINT-Kompetenz” ausgezeichnet werden (inzwischen sind es mehr als 1500) und seit zwei Jahren “Digitale Schulen”. Wichtig ist ihm dabei die Erkenntnis, dass “technisch-naturwissenschaftliche Kompetenz und Innovation Hand in Hand gehen mit sozialer Kompetenz und SoziaIinnovation”. Deshalb müsse “MINT-Bildung mit einer ganzheitlichen, personalen und sozialen Bildung verwoben sein”. Darüber hinaus plädiert Sattelberger für Nachhaltigkeit und Wertevermittlung in der Praxis: nicht nur an Schulen und Hochschulen, gerade auch in Unternehmen und Verwaltungen.

Laut der internationalen Vergleichsstudie ICILS Schülerinnen, die mit Unterstützung des Bundesbildungsministeriums durchgeführt wird, liegen Schülerinnen und Schüler in Deutschland im internationalen Vergleich von computer- und informationsbezogenen Kompetenzen lediglich im Mittelfeld. Im letzten Jahr wurden die ersten 100 MINT-freundlichen digitalen Schulen durch die Initiative “MINT-Zukunft” ausgezeichnet. “Wir unterstützen die Digitalisierung als Schwerpunkt im Schulprogramm und in der Lehrerqualifizierung und sehen darin ein wichtiges Signal, MINT-Qualifikationen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in allen Bildungszweigen und allen Schultypen stärker zu verankern”, betonte ZBI-Präsident Dipl.-Ing. Wilfried Grunau und ergänzte: “Für eine prosperierende Wirtschaft in Deutschland ist die Einbeziehung von digitaler Kompetenz in allen Bildungsbereichen zwingend erforderlich. Die Begeisterung für die Technik ist bereits in jungen Jahren zu wecken. Nur so erhalten wir in Deutschland gut ausgebildete Fachkräfte und Studienabsolventen auf technischen Gebieten”. Ein Schwerpunkt der digita¬len Bildung sollte gleichsam der Umgang mit Daten sein. Hierzu gehören unter anderem die Hand¬habung der Datenschutzbestimmung und die Nutzung Social Media. Einmal einge¬gebene persönliche Daten sind schwer wieder löschbar.

Der Fokus auf dem MINT-Bereich in den Schulen ist aus der Sicht der IPW, des ZBI und der IfKom der erste wichtige Schritt, digitale Kompetenzen in allen Fächern zu erlernen. Darüber hinaus sollte die Informatik zu einem Pflichtfach erhoben werden – und sich deutlich interdisziplinärer aufstellen, weil nur so die Einsicht gefördert werden kann, dass der Mensch sich unabhängig von seiner Spezialisierung und seinen Vorlieben in einer digitalisierten Welt (er)finden muss. Dabei wird der zwar breit diskutierte, aber im täglichen Umgang mit der digitalen Welt ebenso stark vernachlässigte Aspekt der IT-Sicherheit ebenfalls Unterrichtsgegenstand sein.

Die Arbeitswelt wird sich durch Industrie 4.0 im Rahmen der stetig steigenden Digitalisierung der Wirtschaft deutlich verändern. Die Produktion wächst mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik zusammen. Folglich benötigen Universitäten und Hochschulen eine noch stärker ausgeprägte digitale Bildung, um der steigenden Nachfrage nach Ingenieuren und technischen Fachkräften entgegentreten zu können. Technische Neuerungen in einer mehr und mehr werdenden digitalen Welt erfolgen in im¬mer schnelleren Zyklen. Techni¬sches Know-how muss in den Führungs¬etagen wieder mehr gefragt sein. Dazu brauchen wir qualifizierte Ingenieure, wie beispielsweise bei den Hochtechnologie-Produkten. Daher ist die Ingenieurkompetenz zu fördern. Angehende Ingeni¬eur-Führungskräfte müssen frühestmöglich gefördert und auf ihre späteren Aufgaben vorbereitet werden, gleichsam müssen sie während ihrer Führungstätigkeit qualifi¬ziert begleitet werden.

“Ingenieure entwickeln technische Lösungen und gestal¬ten mit ihren Technologien gleichzeitig unsere Gesellschaft. Da¬mit gehe eine große soziale, ökologische und ökonomische Verant¬wortung einher”, merkte Prof. Dr. Ralph Dreher an und fügte als Initiator des “Leonardische Eides in den Ingenieurwissenschaften” hinzu: “Verantwortung” und Nachhaltig¬keit müssen in die technische und naturwissenschaftliche Ausbildung als Selbstverständlichkeiten integriert werden”. Angehende Inge¬nieurinnen und Ingenieure in Deutschland werden seinen Erhebungen nach während ihrer beruflichen Vorbereitung nur unzureichend auf ein adäquates Professionshandeln unter den Aspekten von Verantwortung und Nach-haltigkeit vorbereitet. Denn diese sind als evaluierbare Bildungsziele nur selten hochschulcurricular verankert. Deshalb kann von Ingenieurinnen und Ingenieuren auch nicht erwartet werden, dass sie entsprechend reflexiv ihre Arbeit betrachten. IfKom, IPW und ZBI unterstützen die Forderung nach einer Selbstverpflichtung der in den Ingenieurwissenschaften Lehren¬den in Form des von Prof. Dr. Dreher in¬i¬ti¬ie¬rten “Leonardischen Eides”. In Anlehnung an den hippokratischen Eid der Medizin soll der “Leonardische Eid” die Vermittlung der Gestal¬tungsverantwortung anhand der Prinzipien der ethischen Legitimier¬barkeit, der Nachhaltigkeit und der gesellschaftlichen Kontrollierbarkeit als curriculares Richtziel in der Ingenieurausbildung festschreiben. Herausforderungen für ein globales nachhaltiges Handeln wie Nahrungsmittel- und Wasserversorgung sowie der Umgang mit knappen Ressourcen und die Sicherstellung der Bildung für alle sind nicht ausschließlich Sache der Politik – sondern im hohen Maße abhängig von ingenieurhaft kreierten Lösungen und Möglichkeiten. Laut der “Engineering Initiative” der UNESCO aus dem Jahr 2012 brauchen wir hierzu entsprechend ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure.

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Der Zentralverband der Ingenieurvereine e.V. (ZBI) ist ein Spitzenverband im Bereich des Ingenieurwesens. Zu seinen Mitgliedern gehören Ingenieurvereine und Organisationen, die sich mit dem Ingenieurwesen befassen. Der ZBI bündelt die Interessen und Belange seiner Mitgliedsverbände mit über 50.000 Ingenieuren und vertritt sie gegenüber Politik und Gesellschaft. Präsident ist Dipl.-Ing. Wilfried Grunau aus Edewecht.

Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft e. V. (IPW) versteht sich als Forum für alle an technischer Bildung interessierten Personen aus der beruflichen und akademischen Bildung sowie aus Wirtschaft und Politik, national und international. Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft, IPW, e. V. hat sich das Anliegen der “Engineering Initiative” der UNESCO, 2011, zu eigen gemacht: Die Kunst der Technik in Theorie und Praxis einzusetzen, um den von den Vereinten Nationen formulierten Millenniumszielen mit der Kernforderung nach höherer Nachhaltigkeit näher zu kommen, muss weltweit verstärkt in die Lehre eingebunden werden

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IfKom: Ländliche Industrie braucht schnelles Internet

IfKom, ZBI und Sendker plädieren für ein flächendeckendes, leistungsfähiges und zukunftssicheres Breitbandnetz in Deutschland, damit die ländliche Industrie wettbewerbsfähig bleibt.

BildUm die ländliche Industrie wettbewerbsfähig zu halten, benötigen wir ein flächendeckendes leistungsfähiges und zukunftssicheres Breitbandnetz in Deutschland. Zu diesem Gesprächsthema trafen sich vor kurzem der ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. und die Ingenieure für Kommunikation e. V. mit dem Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Im internationalen Wettbewerb kann nur das Unternehmen bestehen, das schnell und flexibel auf Änderungen reagieren kann. Hierzu ist ein ausreichend leistungsfähiges Kommunikationsnetz zwingend erforderlich. Mitte 2017 hatten wir in Deutschland lediglich einen Deckungsgrad von 76,9% bei einer Mindestbandbreite von 50 Megabit pro Sekunde. Dies bedeutet, es sind noch viele Gebiete in Deutschland unterversorgt. Nach Auffassung der IfKom e. V. liegt dies zum Teil daran, dass nicht überall in Deutschland der Netzausbau für die Betreiber wirtschaftlich ist. Für den internationalen Wettbewerb müssen diese Lücken durch Investitionsanreize für die Netzbetreiber, Landkreise und Kommunen geschlossen werden.

“Für eine erfolgreiche digitale Zukunft, brauchen wir ein klares Bekenntnis zu einem flächendeckenden leistungsfähigen und zukunftssicheren Breitbandnetz in Deutschland” merkte Bundesvorsitzender Heinz Leymann an und fügte hinzu: “die IfKom unterstützen das Vorhaben der Bundesregierung, Gigabitnetze in Deutschland bis zum Jahr 2025 auszubauen. Hierfür ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 1 Gigabit pro Sekunde zwingend erforderlich”. Zurzeit ist dies ausschließlich mit der Glasfasertechnik zu realisieren. Glasfaser sollte möglichst in jedes Haus und zu jedem Mobilfunkmast verlegt und gleichzeitig mit dem 4G/5G Mobilfunkausbau verbunden werden.

Eine komplette Ersetzung des Kupfernetzes in ein Glasfasernetz würde für Deutschland ca. 100 Mrd. EUR kosten. “Um die hierfür anfallenden Kosten zu senken, wäre über die Reduzierung der Verlegetiefe sowie über einen oberirdischen Ausbau in ländlichen Gebieten nachzudenken”, wies ZBI-Präsident Wilfried Grunau hin und ergänzte: “für den Glasfaserausbau müssen zudem die Erlöse aus der Vergabe der UMTS- und 5G-Lizenzen zweckgebunden bereitgestellt werden”.

Bei der Netzneutralität plädieren ZBI e. V. und IfKom e. V. für einen diskriminierungsfreien Zugang zu Inhalten, Diensten und Anwendungen für den Endnutzer des Internets. Dies bedeutet, für jeden Nutzer muss eine Teilhabe gewährleistet sein. Eine Diskriminierung im Netz, beispielsweise durch Verlangsamung oder Blockade darf es bei bestimmten Inhalten, Qualität, Herkunft und Zweck einer Nachricht nicht geben. Das Ziel des ZBI und der IfKom ist die Beibehaltung eines “demokratischen Internets”.

Bundestagsabgeordneter Sendker befürwortet ebenso die Notwendigkeit eines weiteren verstärkten Ausbaus im ländlichen Raum: “Wir haben schon in der letzten Legislaturperiode ein großes Investitionsprogramm für den Breitbandausbau initiiert. Ich freue mich, dass die Unionsgeführte Bundesregierung die Ziele für den Breitbandausbau jetzt anpasst. Bis 2025 müssen möglichst flächendeckend Glasfasernetze und mit 5G hochmoderne Mobilfunknetze entstehen. So halten wir unsere heimische Wirtschaft wettbewerbsfähig.”

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Digitalisierung und Mobilität benötigen eine bessere Infrastruktur in Deutschland

Ingenieur-Verbände im Gespräch mit Martin Burkert, MdB, Vorsitzender des Bundestags-Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur.

BildOb schnelles Internet für alle, autonom fahrende Autos oder Hochgeschwindigkeitszüge auf Gleisen: Voraussetzung für die Entwicklung der Mobilität und Logistik ist eine funktionierende Infrastruktur, die den Anforderungen an eine zukünftige Nutzung auch längerfristig gerecht wird. In diesem Punkt ist sich Martin Burkert, der Vorsitzende des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur, mit seinen Gesprächspartnern Heinz Leymann und Manfred Kehr (ZBI-Vizepräsidenten) sowie Andreas Hofert (IfKom Bundesvorstandsmitglied) einig. Diskutiert wird zudem auch über das Thema “Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV)”. Hierzu liegt der Entwurf des sog. “WSV-Zuständigkeitsanpassungsgesetzes” vor. Die Bewertung, was bereits erreicht wurde und welche Aufgaben noch zu stemmen sind, fällt zwischen der Politik und den Verbänden in einigen Punkten dennoch unterschiedlich aus.

Heinz Leymann, zugleich Bundesvorsitzender des Verbandes IfKom – Ingenieure für Kommunikation, weist auf die hohen Kosten hin, mit denen Infrastrukturprojekte oft verbunden sind. Unabdingbar sei daher aus Sicht der Verbände die stärkere Einbeziehung von technischem Sachverstand in die Entscheidungen der Politik, um eine höhere Investitions- Planungs- und Terminsicherheit zu erreichen. Deutschland habe insgesamt noch einen hohen Nachholbedarf an Infrastrukturmaßnahmen.

Martin Burkert verweist auf die bereits erreichten Ziele und Anstrengungen der Politik: Der Investitionshochlauf im Verkehrssektor werde auch im Jahr 2016 fortgesetzt. Der Bundeshaushalt sehe für dieses Jahr rund 24,4 Mrd. Euro für den Einzelplan des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur vor. 13,8 Mrd. Euro davon seien für Investitionen vorgesehen. Damit liege der Investitionsanteil des Verkehrssektors an den Gesamtinvestitionen des Bundeshaushaltes bei 45,3% und sei auch weiterhin der mit Abstand größte Investitionshaushalt und der viertgrößte Einzelhaushalt des Bundes. Diese Schwerpunktsetzung sei wichtig für die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger.

Bezogen auf den Breitbandausbau in Deutschland besteht aus der Sicht der Verbände noch erheblicher Handlungsbedarf. Nicht alles, was die Bundesregierung beschlossen hat, wird sich im Wettbewerb umsetzen lassen. Andreas Hofert, Mitglied des Bundesvorstands der Ingenieure für Kommunikation (IfKom) weist darauf hin, dass das Ziel von flächendeckend 50 Megabit pro Sekunde bis 2018 in Deutschland nur zu erreichen sei, wenn sich die Ausbaugeschwindigkeit signifikant erhöhe. Alleine die Investitionshöhen seien kein Indikator zur Feststellung der Zielerreichung.

Aus Sicht des Bundes, argumentiert Martin Burkert, sei die flächendeckende Breitbandversorgung ein äußerst wichtiges Ziel. Der Datenverkehr werde steigen und die Anschlussgeschwindigkeiten werden sich daher weiter nach oben entwickeln. Man müsse jedoch zunächst ein Ziel im Auge haben, das man aus heutiger Sicht auch erreichen werde. Für das Jahr 2016 sind unter anderem ca. 333 Mio. Euro für den Breitbandausbau im Haushalt vorgesehen. Diese Mittel stammen aus den Einnahmen von Frequenzversteigerungen und stehen jeweils zur Hälfte Bund und Bundesländern für Investitionen in den Breitbandausbau zur Verfügung. Einen wesentlichen Anteil an den Investitionen hätten natürlich auch die Netzbetreiber zu tragen. Sie partizipieren dann ja auch von den Einnahmen.

Für Manfred Kehr, ZBI-Vizepräsident und Vizepräsident des VDEI – Verband Deutscher Eisenbahn-Ingenieure, ist die Verkehrsinfrastruktur, insbesondere bei der Eisenbahn, für die gestiegenen Mobilitätsanforderungen einer modernen Gesellschaft von hoher Bedeutung. Personen und Güter auf die Schiene zu bringen, müsse lukrativ werden, um die Wirtschaft zu stärken und die Umwelt zu schonen. Insbesondere unter Umweltaspekten, aber auch unter logistischer Betrachtung sei mehr Engagement für die Schiene erforderlich. Gigaliner und Fernbusse seien aus seiner Sicht nur eine begrenzte Alternative. Die Straßen seien zunehmend überlastet, der Onlinehandel nehme stark zu und damit auch die Zahl der Logistiktransporte.

Martin Burkert teilt die Ansicht, Schienenwege attraktiv und leistungsfähig zu machen. Daher sehe der Haushalt 2016 4,7 Mrd. Euro für die Bundesschienenwege vor. Auch die Anstrengungen der Deutschen Bahn durch den Konzernumbau sollten zu höherer Qualität, Sauberkeit und Pünktlichkeit führen. Managementfehler, wie die Fehleinschätzung des Fernreisebusmarktes, dürften nicht zu Lasten der Beschäftigten gehen. Einen möglichen Personalabbau bei der Bahn könnte er nicht nachvollziehen. Im Bereich des Güterverkehrs sei es wichtig, dass es nicht zu einem Abbau von Gütertransporten auf der Schiene komme. Die überlastete Straßeninfrastruktur könne die zunehmenden Gütertransporte absehbar nicht mehr bewältigen. Mehr umweltfreundlicher Schienengüterverkehr sei das Gebot der Stunde.

Aus Sicht der Ingenieurverbände hebt der vor drei Wochen im Deutschen Bundestag eingebrachte Antrag der Regierungsfraktionen den Nutzen der Digitalen Transformation für den Verkehr deutlich hervor. Unter dem Titel “Intelligente Mobilität fördern – Die Chancen der Digitalisierung für den Verkehrssektor nutzen” fordert der Bundestag die Bundesregierung u. a. auf, eine verkehrsträgerübergreifende Strategie zur Intelligenten Mobilität vorzulegen. Weitere Punkte sind das autonom fahrende Auto sowie eine Automatisierung des Schienenverkehrs. Ebenso verfolgt der Antrag die sichere Versorgung mit schnellem mobilem Internet entlang der Autobahnen. Während autonomes Fahren sicher noch einige Zeit im Erprobungsstatus bleiben wird, sollten aus Sicht der Ingenieurverbände andere Themen wie intelligente LKW-Parkplatz-Leitsysteme vorrangig umgesetzt werden.

Mit dem Antrag werde sich, betont Martin Burkert, der Deutsche Bundestag seine Rolle gerecht, den technischen Fortschritt in einem Hochtechnologieland wie Deutschland zu fördern und gleichzeitig den Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger sowie Ressourcenschonung und Umweltschutz zu berücksichtigen. Dabei entstehe insbesondere für den Gesetzgeber vielfältiger Handlungsbedarf. Autonomes Fahren oder Automatisierte Eisenbahnen erfordern Anpassungen der bestehenden Rechtsvorschriften. Insbesondere Haftungsfragen, aber auch Datenschutz und IT-Sicherheit müssten intensiv geprüft und neue Regelungen eingeführt werden. Zugleich stellt die Harmonisierung mit dem Recht der Europäischen Union eine weitere Herausforderung dar. All die durch die Digitalisierung des Verkehrssektors hervorgerufenen Veränderungen müssten stets in enger Kooperation von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden begleitet werden. Gute Arbeit müsse sich auch in Zeiten zunehmender Mobilität lohnen.

Für die Ingenieurverbände und den ZBI als Spitzenverband ist die intelligente Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur eng mit der Digitalisierung verknüpft. Daher stellt die Telekommunikations-Infrastruktur eine Schlüsseltechnologie dar, die für die wirtschaftliche Prosperität in Deutschland von hoher Bedeutung ist. Aus Sicht der Verbände muss die Politik dort und in der Verkehrsinfrastruktur entschieden und zügig handeln und darf sich dabei auch von anstehenden Wahlterminen nicht abhalten lassen. Die Bevölkerung und die Wirtschaft spüren Mängel in der Infrastruktur unmittelbar. Das sollten die Politiker berücksichtigen.

In diesem Punkt ist sich Martin Burkert mit seinen Gesprächspartnern einig. Er macht sich daher stark für eine zukunftsfähige und nachhaltige Mobilität, die Stärkung der Infrastruktur, den Breitbandausbau sowie mehr Investitionen in die Schiene und weniger Lärm im Schienenverkehr.

Über:

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Digitale Bildung – Herausforderung und Chance zugleich!

Die Digitalisierung umfasst alle Arbeitsbereiche, daher braucht Deutschland digitales Wissen, um global wettbewerbsfähig zu sein. Dies ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung.

BildDie Digitalisierung dringt unaufhörlich in alle Arbeitsbereiche vor. Dies gilt selbst für klassische Handwerksberufe. Zudem stehen wir vor einer gesamtgesellschaftlichen Herausforderung, Digitalisierung nutzbar zu machen (Stichwort: Effizienz- und Komfortsteigerung) und zugleich ihr Schadenspotenzial weitestgehend zu eliminieren (Stichwort Darknet und Digital Mobbing). Um diese zu meistern, brauchen wir eine umfassende digitale Bildung, die statt des Technologiehandlings immer stärker die Technologieverantwortung und -mitgestaltung in der Anwendung in den Mittelpunkt stellt. Dies war Gesprächsthema der IfKom – Ingenieure für Kommunikation und IPW – Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft mit der Bundestagsabgeordneten Saskia Esken. Sie ist u.a. Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda sowie im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.
Die Prozesse der Digitalisierung verändern sich immer schneller. “Daher benötigen wir entsprechende Bildungsangebote”, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann, an und fügte hinzu: “Wer den Anschluss an das digitale Mitgestalten verliert, vermindert seine Chance auf dem Arbeitsmarkt”. Deutschland braucht digitales Wissen, um global wettbewerbsfähig zu sein.
Die digitale Bildung beginnt bereits schon in der Schule. “Im Umbruch der Informations- und Kommunikationskultur, im Umgang mit klassischen und “neuen Medien”, mit Fake News, Hate Speech und dem Einsatz von Social Bots müssen wir mehr denn je lernen, Informationen kritisch einzuschätzen, Quellen auf ihre Seriosität hin zu beurteilen”, betonte Saskia Esken und ergänzte: “Dabei ist es entscheidend wichtig, dass Schülerinnen und Schüler Digitales nicht nur konsumieren, sondern sich auch ausprobieren können im “Machen” von Medien, Materialien und Programmen”. Hierzu sind die Schulen mit technischem Know how besser auszurüsten. In diesem Zusammenhang begrüßen IfKom e. V. und IPW e. V. die Investitionsoffensive des Bundes in Höhe von jährlich 3,5 Milliarden Euro für Deutschlands Schulen. Klassische Schulbücher werden mehr und mehr der Vergangenheit angehören.

Neben unseren Schulen benötigen wir eine digitale Bildungsoffensive gleichsam in Aus- und Weiterbildungsstätten, Hochschulen und Einrichtungen der Erwachsenenbildung. “Die digitale Arbeitswelt erfordert einen neuen Facharbeitertypus, der in der Lage ist, Produktions- und Logistikprozesse ebenso zu algorithmieren wie einen automatisierten Kapitalfluss”, wies Prof. Dr. Ralph Dreher hin, der Vizepräsident der Ingenieurpädagogischen Wissenschaftsgesellschaft (IPW) ist. An seinem Lehrstuhl bildet er Lehrkräfte für die beruflichen Schulen und Kollegs aus. Sein Forschungsschwerpunkt ist die perspektivische Erfassung der Veränderungen in der Arbeitswelt durch die Digitalisierung und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für berufliche Bildungsprozesse sowie für die darauf dann abzustimmende Lehrerbildung und fügte hinzu: “Die digitale Welt kann zu einer nachhaltigen Entwicklung in den Bereichen Wasser-/Nahrungsmittelversorgung, Infrastruktur, medizinische Versorgung und der Angleichung von Bildungschancen führen, die eine globale Freiheit und gleiche Chancen für alle Menschen sicherstellt.”

Saskia Esken, IfKom und IPW sind sich einig, dass in einer demokratischen Gesellschaft der Einzelne in der heute schon realen digitalen Welt befähigt werden muss, Informationen und Nachrichten zu bewerten, Netzwerke konstruktiv zu benutzen und somit seine Möglichkeiten zur Fortgestaltung von Technik, Arbeitswelt und Gesellschaft einzubringen.

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Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft (IPW e. V.) versteht sich als Forum für alle an technischer Bildung interessierten Personen aus der beruflichen und akademischen Bildung sowie aus Wirtschaft und Politik, national und international. Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft, IPW, e. V. hat sich das Anliegen der “Engineering Initiative” der UNESCO, 2011, zu eigen gemacht: Die Kunst der Technik in Theorie und Praxis einzusetzen, um den von den Vereinten Nationen formulierten Millenniumszielen mit der Kernforderung nach höherer Nachhaltigkeit näher zu kommen, muss weltweit verstärkt in die Lehre eingebunden werden

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Am Ende der Digitalen Agenda

Welche Schritte dringend erledigt werden müssen, damit Deutschland den digitalen Anschluss nicht verliert. IfKom diskutiert mit Sören Bartol, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion.

BildMit der Digitalen Agenda hat die Bundesregierung vor einem guten Jahr die Grundsätze ihrer Digitalpolitik vorgestellt, um Deutschlands Rolle als leistungsstarke und innovative Volkswirtschaft auszubauen. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt die Ziele der Digitalen Agenda. Heinz Leymann, IfKom-Bundesvorsitzender, sieht in der bisherigen Umsetzung jedoch noch erheblichen Nachholbedarf.

Sören Bartol, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion für den Bereich Verkehr, Bau und digitale Infrastruktur sowie Digitale Agenda, erklärt dazu: “Zahlreiche Maßnahmen sind bereits umgesetzt worden. Durch die Frequenzversteigerung können zusätzliche Mittel in Milliardenhöhe für den Breitbandausbau zur Verfügung gestellt werden, das IT-Sicherheitsgesetz wurde verabschiedet und die Gründerförderung verbessert. Noch in diesem Jahr soll Rechtssicherheit für WLAN-Betreiber geschaffen werden. Die Potenziale von WLAN als Zugang zum Internet im öffentlichen Raum müssen ausgeschöpft werden, um mehr öffentliche und offene Angebote zu ermöglichen. Hier wird es im parlamentarischen Verfahren noch Verbesserungen geben müssen, um das Ziel des Gesetzentwurfes zu erreichen.”

Breitbandnetze: Voraussetzung für gleichwertige Lebensverhältnisse

Nach Auffassung der Ingenieure für Kommunikation sind Breitbandzugänge die wichtigste Voraussetzung für die Teilhabe an der Digitalisierung und ermöglichen der Wirtschaft, sich im internationalen Wettbewerb zu behaupten. Die Bundesregierung ordnet leistungsstarken Breitbandnetzen ebenfalls eine hohe Bedeutung für gleichwertige Lebensverhältnisse sowie als Standortfaktor für die Wirtschaft zu und strebt daher bis 2018 einen flächendeckenden Ausbau mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde an. Die IfKom unterstützen die Politik in dem Ziel, eine flächendeckende Breitbandversorgung zu erreichen. Bis Mitte des Jahres 2015 waren 68,7% der Haushalte und Unternehmen mit mindestens dieser Bandbreite versorgt. Andreas Hofert, Mitglied des IfKom-Bundesvorstands, bezweifelt angesichts der derzeitigen Fortschrittsraten von etwa 4,6 Prozentpunkten pro Jahr die Erreichung dieses Ziels bis zum Jahr 2018.

Auch der Bundestagsabgeordnete Sören Bartol hält den Breitbandausbau für eine der wichtigsten Grundlagen für das Gelingen der Digitalen Agenda. “Die Bemühungen müssen hier weiter verstärkt werden, damit bis 2018 alle Haushalte mit mindestens 50 Mbit/s versorgt werden. Das Geld steht nun zur Verfügung. Die Bundesländer haben ebenfalls einen Anteil aus der Frequenzversteigerung erhalten, den sie für den Breitbandausbau einsetzen sollten.” Mit den Ingenieuren für Kommunikation stimmt Sören Bartol überein: Es ist ein Investitionsschub in die digitale Infrastruktur erforderlich, um zukunftssichere Hochgeschwindigkeitsnetze aufzubauen. Diese Perspektive bietet vor allem der Glasfaseranschluss. Der Ausbau bis in die Häuser oder in die Haushalte (FTTB, FTTH) sollte, wo möglich, mit Glasfaser realisiert werden. Der Abgeordnete geht noch weiter: Um die gesellschaftliche Teilhabe am schnellen Internet sicher zu stellen, strebe die SPD-Bundestagsfraktion auf europäischer Ebene eine Regelung an, dass auf nationaler Ebene bestimmte Bandbreiten als Universaldienstverpflichtung vorgegeben werden könnten.

Aus Sicht des IfKom-Bundesvorstands wird der derzeitige Förderrahmen nicht ausreichen, um alle wirtschaftlich nicht ausbaubaren Flächen in Deutschland breitbandig zu versorgen. Die IfKom appellieren daher an die verantwortlichen Politiker und die Unternehmen, gemeinsam weitere Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Die Zusammenarbeit in der “Netzallianz für Deutschland” sollte nunmehr Ergebnisse liefern.

Digitalisierung verändert Wirtschaft und Arbeitswelt

Nach einer aktuellen Umfrage befürchten 21% der Arbeitnehmer den Wegfall ihrer Jobs aufgrund der Digitalisierung. 49% der Befragten erwarten, mehr IT-Kenntnisse als bisher zu benötigen. Die Ingenieure für Kommunikation bewerten eine gute Arbeitsqualität als Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben die Aufgabe, sich auf den Strukturwandel aufgrund der Digitalisierung aktiv vorzubereiten. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen reagieren auf die Umbrüche noch zurückhaltend, müssen aber mittelfristig ihre Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle anpassen, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen. Diese Veränderungen sollte die Politik nach Auffassung der IfKom sowohl für den Bereich der Arbeit als auch für die Unternehmen noch aktiver begleiten. Die Digitale Agenda hat das Ziel, Deutschland zum Wachstumsland Nr. 1 zu machen und setzt dabei auch auf die Innovationskraft der Startups. Die IfKom fordern hierfür ein innovationsfreundliches entbürokratisiertes Klima.

Sören Bartol, MdB, dazu: “Gute Arbeitsqualität ist unerlässlich dafür, dass Mitarbeiter langfristig psychisch und körperlich gesund und leistungsfähig bleiben. Gerade bei den Umbrüchen in der Arbeitswelt müssen Arbeitgeber, Gewerkschaften, aber auch der Gesetzgeber darauf achten. Wir werden die Auswirkungen der digitalen Technologien auf die Beschäftigung und Arbeitsmärkte, den Gesundheitsschutz sowie die Unternehmensorganisationen stärker in den Blick nehmen und gemeinsam mit den Sozialpartnern sinnvolle Lösungsansätze für das Arbeiten in der digitalen Welt entwickeln.

Digitale Bildung ist eine Zukunftsinvestition

Die Qualifizierung von Arbeitnehmern muss an die Anforderungen der Digitalisierung, wie beispielsweise immer kürzere Entwicklungszyklen, angepasst werden. Digitale Kompetenz muss nach Meinung der IfKom bereits in der Schule vermittelt werden, Teil der Ausbildung und des Studiums sein sowie in der Fortbildung einen festen Platz einnehmen. Die IfKom fordern daher eine stärkere Fokussierung der Aus- und Weiterbildung auf diejenigen Kompetenzen, die zukünftig noch stärker erforderlich sind – vor allem Fähigkeiten zur Entwicklung, Pflege und Betrieb digitaler Systeme. Dies muss bereits in der Schule beginnen. Deutschland darf sich im Bereich der computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Schulabgängern nicht mit dem derzeitigen Mittelfeld zufrieden geben. Ebenso müssen Hemmnisse durch die föderale Struktur überwunden werden.

Sören Bartol hält die digitale Bildung ebenfalls für den wichtigsten Schlüssel zur Teilhabe an der digitalen Gesellschaft. Um digitale Souveränität für jeden zu erreichen, müssten auch neue verfassungsrechtliche Regelungen gefunden werden, die eine bessere Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern ermöglichen. Neben verpflichtendem Informatikunterricht gehörten auch eine digitale Lernmittelfreiheit, digitale Lehr- und Lernkonzepte für Schule und Hochschule sowie die Anpassung der Dualen Ausbildungsberufe an die Anforderungen von Industrie 4.0 zu den Zielen, die die SPD-Bundestagsfraktion verfolge.

Digitale Agenda am Ende nur Zwischenschritt in die richtige Richtung

“Die IfKom halten die Digitale Agenda der Bundesregierung für eine anspruchsvolle aber notwendige Aufgabenstellung auf dem Weg in die digitale Zukunft”, betont IfKom-Bundesvorsitzender Heinz Leymann. Auch wenn sie einer der Bundesminister bei der Präsentation im letzten Jahr als “Hausaufgabenheft” bezeichnet hat, bewerten die Ingenieure für Kommunikation die darin formulierten Ziele in den sieben Handlungsfeldern als Mindestanforderungen, die in dieser Legislaturperiode erreicht werden müssen. Die Bilanz nach einem guten Jahr fällt daher aus Sicht der IfKom eher kritisch aus.

Für Sören Bartol steht fest: “Die Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag werden die Umsetzung der Digitalen Agenda weiterhin kritisch und konstruktiv begleiten. Als SPD-Fraktion verstehen wir den digitalen Strukturwandel als Chance für mehr gesellschaftliche Teilhabe und für eine Stärkung der Souveränität der modernen Bürgergesellschaft, die wir durch entsprechende Beschlüsse und gesetzliche Regelungen ermöglichen wollen.”

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Industrie 4.0 braucht Digitale Bildung 4.0

Die Realisierung der digitalen Bildung ist eine disruptive Zukunftsaufgabe, die Wirtschaft, Gesellschaft und Politik gemeinsam angehen müssen.

BildWirtschaft, Gesellschaft und Politik müssen sich noch stärker auf die digitale Zukunft hin ausrichten und die digitale Bildung mehr in den Blick nehmen, wiesen die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e.V.) und der Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI e.V.) während eines Informationsgesprächs mit Saskia Esken und Sören Bartol hin. Saskia Esken ist Mitglied der Bundestagsausschüsse “Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung” und “Digitale Agenda”. Sören Bartol ist stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender für Verkehr, Bau und digitale Infrastruktur sowie Digitale Agenda.

Die Bildung 4.0 ist ein Schlüsselfaktor der Zukunft, die in den Schulen und Hochschulen vollständig implementiert werden muss. Das Internet und die digitale Vernetzung haben inzwischen in fast allen Bereichen in der Gesellschaft und Wirtschaft eine hohe Bedeutung gewonnen. Daher brauchen wir ein entsprechendes Bildungssystem. Beispielsweise gibt es ohne Bildung 4.0 keine Industrie 4.0. Dabei reicht es nicht allein aus, Schülerinnen und Schüler mit Hardware auszurüsten. “Das heutige Schulsystem muss auf dieses digitale Bildungssystem angepasst werden”, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Heinz Leymann, an und fügte hinzu “Mit dem Vizepräsidenten Prof. Dr. Ralph Dreher des Kooperationspartners IPW -Ingenieurpädagogische Wissensgesellschaft erarbeiten die IfKom derzeit Vorschläge, wie die Digitale Bildung 4.0 in den Schulen, Berufsschulen sowie Hochschulen eingeführt werden kann”.

Wie das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für die Digitale Bildung in Höhe von 5 Milliarden EUR vorsieht, ist hierbei ein breitbandiger Internetzugang lediglich die materiale Voraussetzung. Wir benötigen ein Lehrpersonal an den Schulen, Berufsschulen sowie Universitäten und Hochschulen, das diese Möglichkeiten dann auch zielgerichtet durch alle Bereiche nutzen kann, indem es dafür im Rahmen von Fort- und Weiterbildungsnahmen qualifiziert wird.

“Gesellschaft und Wirtschaft befinden sich in einem großen Umbruch. Die technischen Innovationszyklen sind mittlerweile wesentlich schneller als die Ausbildungszyklen”, betonte der ZBI-Präsident, Wilfried Grunau und ergänzte “Die Realisierung der Digitalen Bildung 4.0 ist eine disruptive Zukunftsaufgabe, die größte Herausforderungen an uns alle stellt und Deutschlands wirtschaftliche Position auf dem Weltmarkt nachhaltig beeinflussen wird.”

“Länder wie Estland, Slowakei und Israel sind uns hierbei einen Schritt voraus” merkte Doreen Blume von IfKom an und ergänzte “In diesen Ländern ist beispielsweise der Informatik-Unterricht bereits in allen Schulstufen im Lehrplan verankert”. Neben einem modernen Bildungssystem benötigen wir zudem entsprechende Weiterbildungs-Maßnahmen in der Erwachsenenbildung, damit wir in Deutschland für das Zeitalter von Industrie 4.0 optimal gerüstet sind.

Saskia Esken und Sören Bartol betonten, dass die Digitalisierung eine große Herausforderung für die gesamte Gesellschaft ist und gerade im Bildungsbereich dringender Handlungsbedarf besteht. Saskia Esken führte aus: “Es ist höchste Zeit, dass Deutschland massiv in die digitale Infrastruktur seiner Bildungseinrichtungen investiert. Doch mit mehr Tablets an den Schulen ist es nicht getan – wir brauchen auch offene digitale Bildungsinhalte, wie sie unter dem Stichwort OER (Open Educational Resources) diskutiert werden”. Sören Bartol ergänzte: “Wir müssen zudem Lehrkräfte weiterbilden, denn sie sind diejenigen Multiplikatoren, die unsere Kinder auf ein Leben in der digitalen Welt vorbereiten müssen. Digitale Bildung ist letztlich eine Frage der Gerechtigkeit – denn wer sich nicht auskennt, fällt zurück!”…..

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DigiNetz-Gesetz muss Wirkung erst noch entfalten – Bundestag beschließt Gesetz zum Netzausbau

Das vom Bundestag beschlossene DigiNetzGesetz kann den Breitbandausbau beschleunigen. Es enthält geeignete Vorgaben. Andere Bestimmungen, wie die Zulassung von Mikro-Trenching, sind kritisch zu sehen.

Mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen hat der Deutsche Bundestag am 7. Juli das Gesetz zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze beschlossen. IfKom – der Verband der Ingenieure für Kommunikation e. V. begrüßt die geplanten Regelungen für den beschleunigten Breitbandausbau. Um jedoch bis zum Jahr 2018 noch wesentlichen Einfluss auf den schnelleren Ausbau der Breitbandinfrastruktur in Deutschland auszuüben, hätte das Gesetz besser zum Anfang der Legislaturperiode verabschiedet werden müssen. Dennoch ist es aus Sicht des Ingenieurverbandes nie zu spät für einen Reglungsrahmen, der den Ausbau dieser wichtigen Infrastruktur für den Weg zur digitalen Transformation voranbringen kann.

Das neue Gesetz regelt insbesondere Ansprüche auf die Mitnutzung vorhandener Infrastrukturen sowie die Koordinierung von Bauarbeiten. Zudem werden durch die Einrichtung einer zentralen Informationsstelle die Kosten der Informationsbeschaffung gesenkt sowie Verhandlungsprozesse über Mitnutzungen erleichtert. Regelungen zur Glasfasermitverlegung sollen das Synergiepotenzial bei öffentlich finanzierten Bauarbeiten an Verkehrswegen sowie bei der Erschließung von Neubaugebieten nutzen. So sollen Energie- und Abwassernetze an Straßen sowie Schienen und Wasserwege mit freien Kapazitäten genutzt werden, um Glasfaserleitungen oder Leerrohre zu verlegen. Auch Ampeln und Straßenlaternen können nun für die digitale Infrastruktur genutzt werden.

Straßen müssen nicht mehrfach aufgegraben werden, denn sobald geeignete freie Rohrkapazitäten unter Straßen und anderen Infrastrukturen liegen, können Netzbetreiber diese für ihre Kabel nutzen. Grundsätzlich dürfen Netzbetreiber ihre Telekommunikationslinien auch oberirdisch verlegen und die Ausbaukosten damit senken, sobald das Landschaftsbild nicht unzumutbar beeinträchtigt wird. Diese Variante wird aber wohl eher im ländlichen Raum Anwendung finden.

Für problematisch halten die IfKom aus technischer Sicht die Zulassung von Micro-Trenching, also die Verlegung von Leitungen nur wenige Zentimeter in der Erde. Insbesondere durch die Verkehrsbelastungen ist in diesen Fällen die Betriebssicherheit gefährdet. Damit nimmt das Risiko einer Beschädigung der Leitung erheblich zu, so dass der vermeintliche Nutzen durch Beschädigungen und Reparaturen der Leitung wieder aufgezehrt wird. Auch aus Gründen der Datensicherheit ist das allzu leichte Herankommen an solche Leitungen in geringer Tiefe kritisch zu sehen. Die IfKom bedauern, dass die Argumente aus dem Bundesrat gegen diese Technik nicht berücksichtigt wurden und appellieren an die Netzbetreiber, dieses Verfahren, wenn überhaupt, nur sehr verantwortungsbewusst anzuwenden.

Dem vom Bundestag beschlossenen Gesetz muss noch der Bundesrat zustimmen.

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