Gold Richtung 2000 US-Dollar

Die Investmentgemeinde setzt stark auf Gold. Wie es weitergehen könnte, kann derzeit in Online-Roadshows mit Branchenkennern verfolgt werden.

BildMark Learmonth, Chief Financial Officer und Direktor von Caledonia Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-condor-gold-caledonia-mining-and-maple-gold-mines/ äußerte sich aktuell in einem Webinar zum Goldpreis. Er hält einen Preis von 2.000 US-Dollar für gut möglich. Wobei er 4.000 US-Dollar nicht sehen möchte, denn “wie würde die Welt dann aussehen”, so Learmonth, welche Katastrophen würden uns blühen.

Caledonia Mining befindet sich mit seiner Blanket-Goldmine, an der das Unternehmen zu 64 Prozent beteiligt ist, in Simbabwe auf einem erfolgreichen Weg in einem nicht einfachen Land, wie Learmonth ausführte, aber für Gold-Bergbau gutem Land. Die Beteiligung einheimischer Investoren stärkt die Position von Caledonia in Simbabwe. Seit 2012 werden Dividenden gezahlt. Ende April besaß Caledonia Mining mehr als 14 Millionen US-Dollar in der Kasse. Die Goldproduktion soll von rund 75.000 Unzen im Jahr 2021 auf 80.000 Unzen im Jahr 2022 gesteigert werden.

Tatsächlich strebt Gold bereits Richtung 2.000 US-Dollar. Jüngst hat der Goldpreis die Marke von 1.770 US-Dollar je Feinunze übersprungen. Davon profitieren alle Unternehmen mit Goldprojekten.

Zu diesem Kreis zählt auch OceanaGold – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-vizsla-resources-oceanagold-goldmining-und-endeavour-silver/ -. Ebenso wie Caledonia Mining gehören sie zu den bereits produzierenden Gesellschaften. Das Unternehmen mittlerer Größe besitzt auf den Philippinen die Gold-Kupfermine Didipio, sowie in Neuseeland die Goldminen Waihi und Macraes. Dazu kommt in South Carolina die Haile-Goldmine. Für 2020 erwartet OceanaGold insgesamt eine Goldproduktion von geschätzten 360.000 bis 380.000 Unzen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und OceanaGold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/oceanagold-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Goldmarkt und Minenwerte im Überblick!

Ausgerechnet in einer Phase, wo Gold und Silber als sicherer Hafen stark nachgefragt wird, bricht der Nachschub an Münzen und kleineren Barren weg. Erschwerend hinzu kommen noch Probleme…

BildDer physische Goldmarkt ist ins Stocken geraten! Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Zum einen werden rund 70 Prozent des weltweit geförderten Goldes in der Schweiz verarbeitet, wo die drei Raffinerien der Firmen Valcambi, Argor-Heraeus und PAMP, die mehr als 1.500 Tonnen Gold und damit rund 33 % des weltweiten Jahresangebots verarbeiten, aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen wurden. Aber auch nicht unerhebliche Mengen anderer Edelmetalle werden dem Markt mit den Raffinerieschließungen, die voraussichtlich noch bis Ende des Monats andauern werden, entzogen.

Zum anderen sind von Schließungen auch viele Prägeanstalten in Südafrika und Kanada betroffen, die wahrscheinlich auch nicht vor den Raffinerien wiedereröffnet werden. Die Perth Mint in Australien nimmt unseren Informationen zufolge aktuell keine Kaufaufträge mehr an, da sie schon zwei Millionen Unzen Silber im Rückstand ist.

Ausgerechnet in einer Phase, wo Gold und Silber als sicherer Hafen stark nachgefragt wird, bricht…

Lesen Sie hier unsere komplette Zusammenfassung, und schauen Sie sich die dazugehörenden Videos an.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Goldaktien – kurz vor dem Sonnenaufgang

Seit der Goldpreis im Jahr 2016 einen Tiefpunkt markiert hatte, befindet er sich in einem langfristigen Aufwärtstrend.

BildGerade die Aktivitäten der FED sollten sich nun so günstig wie noch nie für den Preis des Edelmetalls erweisen. Die FED sagte, sie werde Vermögenswerte in den erforderlichen Beträgen kaufen, um ein reibungsloses Funktionieren des Marktes und eine effektive Geldpolitik zu unterstützen. Neu ist dabei der Kauf von Unternehmensanleihen. Noch nie zuvor befand sich die FED in einem solch gewaltigen Kaufrausch. So hat die FED in nur drei Wochen bereits mehr gekauft als in den schlimmsten zwölf Monaten nach der Finanzkrise.

Ein zweiter Punkt, der sich für Gold preissteigernd auswirken sollte, sind die enormen Haushaltsausgaben, die auf die USA zukommen – ein Defizit, das immer größer wird. Die Ausgaben sollen deutlich über denen während des Zweiten Weltkrieges liegen. Zwei Gründe also, warum Gold sich bald dem Allzeithoch nähern könnte.

Es ist Zeit sich Gedanken über Investments in Goldaktien zu machen. Wie kürzlich Analysten von BCA Research so treffend sagten, “die dunkelste Stunde ist immer vor dem Sonnenaufgang”. Und genau da könnten wir uns jetzt befinden. Die Analysten empfehlen jetzt wieder den Kauf von Aktien zu starten.

Auch wenn gerade Unterbrechungen in manchen Minen zu verzeichnen sind, so schmälert dies nicht die einem Projekt beziehungsweise einem Unternehmen innewohnenden Qualität, sondern ist eine vorübergehende Lage aufgrund Covid-19.

Qualitativ hochwertig, auch wenn die Arbeit gerade etwas zurückgefahren wurde, ist beispielsweise das Namdini-Projekt von Cardinal Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/cardinal-resources-auf-dem-weg-zum-goldproduzenten-in-ghana/ – in Ghana, Westafrika. Eine Machbarkeitsstudie liegt vor.

In der Blanket-Mine von Caledonia Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-osisko-gold-royalties-gold-terra-resources-und-caledonia-mining/ – in Simbabwe läuft die Gold-Produktion weiter, da eine Ausnahmegenehmigung der Regierung vorliegt. Denn das seit Jahren erfolgreich produzierende Unternehmen konnte eine “soziale Distanzierung” vorweisen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -).

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Gold und schwarze Schwäne

Der schwarze Schwan kommt zum einen in der Natur selten vor und zum anderen steht er für ein nicht vorhersehbares Ereignis von großer Tragweite.

BildDer Begriff stammt von Nicholas Taleb aus seinem Buch “Der Schwarze Schwan”. Er beschreibt wie Menschen extrem unwahrscheinliche Ereignisse kaum in ihre Betrachtung miteinbeziehen. Schwarze Schwäne waren beispielsweise die Lehman-Pleite oder Fukushima. Als Folge können große Verwerfungen an den Finanzmärkten entstehen. Ein einseitiges Setzen auf Chancen ist daher sehr risikobehaftet.

Vor schwarzen Schwänen schützen Gold und Silber als sichere Häfen. Werden andere Vermögenswerte zerstört, behalten die Edelmetalle ihren Wert. Auch der Ausbruch des Corona-Virus ist ein schwarzer Schwan, dessen wirtschaftliche Auswirkungen noch nicht ganz klar sind. Auch wenn viele Rohstoffe von COVID-19 betroffen sind, bleiben die Edelmetalle traditionell die erste Wahl.

Der Goldpreis erreichte jetzt ein 7-Jahreshoch von 1.643 US-Dollar je Feinunze. Das trotz eines festen Dollars und trotz steigender Aktienmärkte. Die starke Investmentnachfrage hat auch zu einem neuen Rekordhoch des Goldpreises in Euro geführt. Und je mehr das Corona-Virus die Wirtschaft beeinträchtigt, desto wahrscheinlicher werden in der Folgezeit Zinssenkungen und ähnliche Maßnahmen, um der Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen.

Ein Investment in Goldaktien sollte gut überlegt sein, ist aber derzeit sicher nicht die schlechteste Methode, um sich etwas Sicherheit zu erkaufen. Zu den Werten, die bereits ihr Können bewiesen haben, gehören sicherlich Caledonia Mining oder Fiore Gold.

Fiore Gold produzierte auf seiner Tagebaumine Pan in White Pine County, Nevada im Jahr 2019 rund 41.500 Unzen Gold. Daneben besitzt Fiore Gold Explorationsprojekte in Washington (Golden Eagle), Nevada (Gold Rock) und in Chile (Rio Loa-Liegenschaft).

Caledonia Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-skeena-resources-caledonia-mining-copper-mountain-und-millennial-lithium/ – hat sich durch die Beteiligung einheimischer Investoren große Akzeptanz im nicht ganz so einfachen Simbabwe gesichert. Die Blanket-Mine produziert seit Jahren erfolgreich, im vergangenen Jahr lag die Goldproduktion bei mehr als 55.000 Unzen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fiore Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fiore-gold-ltd/ -) und Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -).

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JSR-Wochenrückblick KW 03-2020

Nachlassende Aufwärtsdynamik an den Aktienmärkten durch Entspannung im Handelsstreit. So könnte man die vergangene Handelswoche wohl am kürzesten zusammenfassen. Aber ist es wirklich so einfach?

BildNach einem fulminanten Start ins neue Jahr hat sich der DAX in der abgelaufenen Woche mal eine Verschnaufpause gegönnt. Lediglich rund 0,3 % konnte das deutsche Aktienbarometer zulegen. Besser lief es da in den USA, wo der Dow Jones im besagten Zeitraum rund 1,5 % zulegen konnte. Die größten Gewinne sind wahrscheinlich dem Durchbruch im elendig lange erscheinenden USA/China-Konflikt zu verdanken. Jetzt, wo es konkret wird, ist der größte Teil schon in den Kursen eingepreist und die Anleger-Euphorie scheinbar verflogen.

In dem vergangener Woche unterzeichnetem Dokument sind viele Details geregelt. Aber dennoch wird das Teilabkommen Flankiert von einer Entscheidung der Trump-Administration, die eingeführten Strafzölle so lange beizubehalten, bis die Umsetzung des Abkommens Schritt für Schritt vollzogen sind. Damit ist der Druck auf China entsprechend groß, den Worten auch Taten folgen zu lassen.

Die Aktienmärkte können…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Gold und Kupfer gehören zur modernen Welt

Währungsschwankungen sind unbeliebt. Aber mit Gold gelingt eine Absicherung dagegen. Das hat beispielsweise Indien erkannt.

BildDie Reserve Bank of India hat von Oktober bis November 2019 fast 15 Tonnen Gold zugekauft. Dies war der größte zweimonatige Kauf seit dem Beginn Ende Dezember 2017. Damit hat sich die indische Zentralbank in den zwei Jahren zwischen November 2017 und November 2019 insgesamt 2,45 Millionen Feinunzen Gold einverleibt.

Viele Kenner des Goldmarktes sehen 2020 als hervorragendes Jahr für den Preis des edlen Metalls an und gehen von einem Goldbullenmarkt aus. Auch hat im 21. Jahrhundert keine Anlageklasse so gut abgeschnitten wie Gold. Das hat nicht nur die indische Zentralbank begriffen, sondern viele andere Zentralbanken und auch Investoren.

Anleger sollten sich daher mit den Aktien von Goldunternehmen beschäftigen. Hier wäre etwa Caledonia Mining zu nennen. Caledonia Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – konnte sich mit seinem Blanket-Goldprojekt in Simbabwe über eine Rekordproduktion, fast 17.000 Unzen Gold, im letzten Quartal 2019 freuen. Im vergangenen Jahr konnten insgesamt mehr als 55.000 Unzen Gold aus dem Boden geholt werden. Aktuell besitzt Caledonia Mining 49 Prozent an der Mine. Allerdings soll dieser bald auf 64 Prozent ansteigen.

Aber auch andere Rohstoffe könnten preislich nach oben gehen. Denn die Welt will eine funktionierende Infrastruktur, ähnlich der industriellen Revolution. Dies wird den Bedarf nach Rohstoffen, wie zum Beispiel Kupfer erhöhen. Hauptproduzent beim Kupfer ist Chile. Der größte Kupfer-Verbraucher ist China. Der für den Kupferpreis nicht allzu zuträgliche Handelsstreit zwischen China und den USA könnte bald beendet sein, so jedenfalls die Hoffnungen vieler. Kommt es zu einem Handelsabkommen zwischen den beiden Parteien, so werden die Exporte in die USA steigen. Damit wird die chinesische Währung gestärkt und chinesische Marktteilnehmer können mit einer höheren Kaufkraft rechnen und mehr ausländische Waren kaufen.

Unternehmen mit Gold und Kupfer, so wie Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – sollten also erfreulichen Zeiten entgegengehen. Dessen The Lost Cities-Cutucu-Projekt, gelegen in den Anden Ecuadors besitzt beides.

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JSR-Wochenrückblick KW 02-2020

Die Spannungen zwischen dem Iran und den USA haben natürlich die Flucht in vermeintlich sichere Anlageklassen befeuert.

BildDas Jahr 2020 begann gleich mit politischen Spannungen. Diese politisch-militärische Gemengelage im Iran und Irak lassen nur schwer erahnen wie sich die Börsen kurzfristig verhalten werden. Marktbeobachter halten einen eskalierenden Krieg unwahrscheinlich, da sich Donald Trump vor den Wahlen keinen Krieg leisten könne. Aber der Iran weiß auch, dass er den USA militärisch hoffnungslos unterlegen ist. Das deutet darauf hin, dass das gröbste hinter uns liegen könnte. Wie der versehentliche Abschuss des Passagierflugzeugs gewertet wird, bleibt ebenfalls spannend.

Die Spannungen zwischen dem Iran und den USA haben natürlich die Flucht in vermeintlich sichere Anlageklassen befeuert. Neben Gold, das kurzzeitig auf über 1.600,- USD je Unze kletterte, war auch Palladium gefragt, das in diesem Zuge erstmals die Hürde von 2.000,- USD je Unze überwunden und damit ein neues Allzeit-Hoch markiert hat. Zudem spielt dem Edelmetall auch ein Angebotsengpass in die Karten.

Die Eskalation am Golf hat natürlich auch Rohöl beflügelt. Die Sorte WTI…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Warum der Goldpreis dieses Jahr auf ein neues Rekordhoch steigen könnte

Der Goldpreis kletterte im vergangenen Jahr um rund 18 %. Wer noch nicht investiert hat, für den sollte sich ein Einstieg aber dennoch lohnen.

BildDenn kurzfristig halten es die Goldbullen für möglich, dass das Rekordhoch aus dem Jahr 2011 erreicht und wahrscheinlich sogar überschritten werden kann. Vom derzeitigen Niveau gesehen ergebe sich also für Investoren eine mehr als 22 % Chance.

Als Gründe für das Kurspotenzial werden von Marktkennern die weiter anhaltenden Käufe der Zentralbanken genannt, die 20 % des Goldverbrauchs ausmachen sowie eine Abschwächung des USD in Verbindung mit wachsenden politischen Spannungen.

Insgesamt haben die Zentralbanken nach Angaben des World Gold Councils in den Jahren zwischen 2011 und 2018 durchschnittlich mehr als 500 Tonnen Gold pro Jahr gekauft. Erste vorliegende Daten würden Experten zufolge auf ein ähnliches Tempo für 2020 hindeuten. Laut George Milling-Stanley, Chef-Goldstratege der State Street, könnte sich das Kaufvolumen sogar noch beschleunigen, da die Zentralbanken der Meinung seien, zu stark im USD gewichtet zu sein.

“Wenn wir es prozentual betrachten, scheint es gar nicht so weit hergeholt zu sein, sich vorzustellen, dass Gold irgendwann im Jahr 2020 ein neues Allzeithoch erreichen wird”, sagte John Roque, technischer Analyst bei Wolfe Research in New York City. Zudem sehen Roque und seine Kollegen eine Wiederholung der historischen Chartmuster bei den Goldpreisen. Daher gehen sie nun, nach dem charttechnischen Ausbruch nach oben, davon aus…

Lesen Sie hier den die komplette Einschätzung der Marktexperten inklusive einer Liste gut positionierter Unternehmen, die überdurchschnittlich von steigenden Goldpreisen profitieren sollten: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12031019-gold-goldpreis-jahr-rekordhoch.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Goldrausch in Osteuropa

In Osteuropa steht Gold hoch im Kurs. Goldreserven werden angehäuft, um die Sicherheit zu erhöhen. Denn Gold gilt als Zeichen wirtschaftlicher Souveränität.

BildSo sieht es der kroatische Ökonom Vuk Vukovic. Gold sei ein Symbol, das zugleich eine Botschaft für die Wähler innehabe. So konzentrieren sich derzeit viele osteuropäische Führungspersönlichkeiten auf den Besitz des Edelmetalls.

Beispielsweise hat Polen, nachdem es 100 Tonnen Gold ins Land zurückgeführt hat, seine wirtschaftliche Macht betont. Polen hat in den letzten zwei Jahren seinen Goldbestand verdoppelt und besitzt nun den größten Goldschatz in der osteuropäischen Region. In Ungarn sind im letzten Jahr die Goldreserven auf das Zehnfache gestiegen. Goldvorräte nach Hause holen, wollte auch Rumänien, aber hier kam der Sturz der Regierung dazwischen.

Auch in Ungarn hat Ministerpräsident Viktor Orban die Goldvorräte aufgestockt. China und Russland diversifizieren ihre Reserven, da diese Länder weit vom US-Dollar entfernt sind. Im ehemaligen kommunistischen Flügel Europas wachsen die geopolitischen Spannungen im Blick auf die USA. Dies dürfte den Goldrausch Osteuropas mitverursacht haben.

Auch in der Slowakei pocht der frühere slowakische Ministerpräsident Robert Fico darauf in Großbritannien gelagertes Gold in die Heimat zurückzuholen. Er will an die Macht zurück. Seiner Meinung nach sei das slowakische Gold in Großbritannien aufgrund des Brexits und einer globalen Wirtschaftsschwäche gefährdet. Auch Serbien stockt seine Reserven an Gold auf und kaufte allein im Oktober neun Tonnen.

Über das allgemein starke Interesse am edlen Metall dürften sich auch die Goldgesellschaften, wie etwa Caledonia Mining oder Auryn Resources freuen. Caledonia Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-95-mit-sibanye-stillwaters-uebernhame-von-lonmin-isoenergy-erweitert-uranliegenschaft-larocque-east/ – ist seit Jahren erfolgreicher Goldproduzent in Simbabwe. Die Blanket-Goldmine gehört teilweise einheimischen Investoren und hat so die volle Unterstützung der Einheimischen.

Auryn Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/auryn-resources-bohrt-hydrothermales-system-in-committee-bay-erhaelt-gesteinsproben-aus-peru/ – ist in Nunavut, British Columbia und Peru aktiv. Sieben Projekte gehören zum Portfolio des Unternehmens. Die Goldprojekte und Gold-Kupfer-Projekte brachten bereits hochgradige Gold- und auch Silberergebnisse zutage.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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