Gold im Boden bietet Sicherheit

Einem Goldhändler wurde der Geschäftsbetrieb eingestellt. Anleger werden jetzt zittern.

BildUnseriöse Goldhändler gibt es. Dies zeigt der jüngste Fall. Aus den angeblichen Beständen sollen 1,9 Tonnen Gold fehlen und der Geschäftsführer wurde festgenommen. Und es besteht der Verdacht des gewerbsmäßigen Betruges. So ein Skandal erschüttert natürlich die Anleger.

Beim Investment in Goldgesellschaften, die das Gold im Boden besitzen, kann das nicht passieren. Allerdings sollte der Investor auch genau schauen, was er sich ins Depot holt. Lage der Projekte, Management, finanzielle Situation sind zu prüfen. Gesellschaften, die seit Jahren erfolgreich produzieren und zudem Dividenden zahlen, bieten Sicherheit.

Caledonia Mining gehört zu diesen Unternehmen. Dessen Blanket-Mine in Simbabwe, ein Teil davon gehört einheimischen Investoren, produziert erfolgreich. Eine wachsende Goldproduktion ist das erklärte Ziel von Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=JyshOSN-5cs&t=26s -. Im zweiten Quartal wurden 12.712 Unzen Gold produziert, damit um 6,4 Prozent mehr als im ersten Quartal 2019 – sowie ein Bruttogewinn von sieben Millionen US-Dollar (37 Prozent mehr als im Vorjahresquartal).

Aber auch Goldunternehmen, die noch nicht produzieren, können manchmal mit besonderen Highlights punkten. So etwa Ximen Mining – https://www.youtube.com/watch?v=ue59Ngit_4I&t=20s -. Zu 100 Prozent an drei Edelmetallprojekten in British Columbia beteiligt, hat Ximen Mining mit den Bohrergebnissen seines Gold Drop-Projektes die Fachwelt aufhorchen lassen. Denn es konnten 129 Gramm Gold und 1154 Gramm Silber pro Tonne Gestein in nur 20 Metern Tiefe ausgemacht werden. Beim Treasure Mountain Silver Projekt wurde mit den Bohrungen begonnen. Bei der Kenville-Goldmine soll noch zum Jahresende der erste Doré-Barren gegossen werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Die perfekte Goldzeit

Viele Investoren haben Aktien von Goldunternehmen in ihrem Portfolio, zu Recht. Diversifikation und Stabilität sind das Plus.

BildJe höher der Goldpreis, desto mehr verdienen die Goldgesellschaften, wenn sie ihr Gold am Markt verkaufen. Daher lohnt ein Blick auf die Kosten für die Goldproduktion. Je niedriger, desto besser. Im Durchschnitt betragen die All-in Sustaining Costs (AISC), also die Gesamtkosten der Förderung zwischen 800 und 900 US-Dollar. Hoher Goldpreis und niedrige AISC werden zum Vorteil für den Anleger.

Jährlich werden über 3000 Tonnen Gold in den Minen weltweit gefördert. Im Jahr 2018 waren es laut dem World Gold Council 3.346,9 Tonnen. Seit die Goldproduktionsmengen aufgezeichnet werden, sind weltweit bis Ende 2018 193.472,4 Tonnen Gold gefördert worden.

Die größte Golddichte besitzen Goldvorkommen in Südafrika. An die Republik Südafrika grenzt die Republik Simbabwe. Hier ist Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=JyshOSN-5cs&t=26s – beheimatet, eine seit Jahren erfolgreich produzierende Goldgesellschaft. Durch die Beteiligung einheimischer Investoren ist die Akzeptanz gesichert. Die AISC betrugen in den ersten sechs Monaten 2019 797 US-Dollar je produzierter Unze Gold. Sie sind gesunken, da die Abbaukosten gesunken sind (niedrige Stromkosten, Abwertung der simbabwischen Währung). Auch sind die Verwaltungskosten niedrig und von nachhaltigen Investitionen wird profitiert. So lag auch der Bruttogewinn im zweiten Quartal 2019 um 37 Prozent höher als im Vergleichsquartal 2018.

Mit sehr niedrigen Kosten punktet auch beispielsweise Steppe Gold – https://www.youtube.com/watch?v=eSK2un88uzU&t=8s – mit seiner Tsaagan Ovoo Goldmine in der Mongolei (fast 5.500 Hektar Land). Der Produktionsstart wird in Kürze erfolgen. Wenn die Goldproduktion voll angelaufen ist, wird mit einer Produktion von 150.000 Unzen Gold jährlich gerechnet. Die AISC werden auf nur 400 US-Dollar je produzierter Unze Gold geschätzt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und Steppe Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd/ -).

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JSR-Wochenrückblick KW 33-2019

Angesichts unsicherer Aktienbörsen und zunehmendem Druck auf der Zinsseite, hört man immer öfter, dass Gold als sicherer Hafen wiederentdeckt würde.

BildDie schwierige Nachrichtenlage lässt fast keine Kurssteigerungen zu. Der ZEW-Index ist im August von – 24,5 auf – 44,1 Punkte auf den tiefsten Stand seit 2011 gefallen. Damit droht Deutschland eine technische Rezession. Zudem schwebt nach wie vor der ungeordnete Brexit wie ein Damoklesschwert über den Märkten.

Ein weiterer Tiefschlag kam am vergangenen Montag, als die Meldung eines eingetrübten ifo Weltwirtschaftsklimas über die Ticker lief. Der Indikator fiel im dritten Quartal von -2,4 auf -10,1 Punkte. „Die Verschärfung des Handelskonflikts belastet die Weltkonjunktur beträchtlich“, kommentierte ifo-Präsident Clemens Fuest.

Nachdem China am Dienstag angeboten hatte die Verhandlungen wieder aufzunehmen, als der DAX noch im Minus notierte, schoss er plötzlich um rund 250 Punkte nach oben. Die US-Regierung hatte daraufhin erklärt, einige Warengruppen aus Gründen der „Gesundheit und nationalen Sicherheit“ von zusätzlichen Zöllen auszunehmen. Auch die Zölle für Mobiltelefone, Laptops und verschiedene andere Produkte sollen bis zum 15. Dezember ausgesetzt werden, vielleicht um das Weihnachtsgeschäft nicht zu gefährden. Für alle anderen Güter hingegen sollen die neuen Zölle wie geplant am 1. September eingeführt werden.

Was wäre, wenn US-Präsident Trump gar nicht an einer Beilegung des Konflikts interessiert ist…?

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11682517-wirtschaft-finanzen-jsr-wochenrueckblick-kw-33-2019

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Ghana – größter Goldproduzent in Afrika

Rund 100 Jahre war Südafrika der größte Goldproduzent in Afrika. Nun wurde es von Ghana überholt.

BildFür die südafrikanische Goldindustrie ist es sicher nicht erfreulich. Sehr lange Zeit stand Südafrika an der Spitze der goldproduzierenden Länder. Doch hohe Kosten, eine sinkende Produktion und Streiks haben das Land von Platz eins verdrängt. Profiteur ist Ghana. Denn hier ist die Politik dem Bergbau mehr zugeneigt und auch der Minenbetrieb ist günstiger und leichter zu bewerkstelligen.

So produzierte Ghana im Jahr 2018 rund 12 Prozent mehr Gold als im Vorjahr. Das meiste kommt von kleineren Minen, auch wenn einige der weltweit größten Minenbetreiber ebenfalls in Ghana ihre Zelte aufgeschlagen haben. Und Ghana weiß um die Wichtigkeit der Bergbaubranche. So wurden 2016 und 2017 Unternehmenssteuern gesenkt.

Ghana gehört zu den am stärksten wachsenden Wirtschaften auf dem afrikanischen Kontinent. Und das Land arbeitet an den Umweltproblemen, die Minen mit sich bringen durch Projekte zur Naturerhaltung. Dass Ghana mit zehn Prozent an allen Bergbaugesellschaften beteiligt ist, führt zu Sicherheit und Akzeptanz.

In Ghana besitzt Cardinal Resources – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299211 – das Bolgatanga-Projekt, einschließlich der Namdini-Liegenschaft und das Subranum-Goldprojekt, insgesamt 734 Quadratkilometer aussichtsreiches Land. Besonders die Namdini-Liegenschaft überzeugt (bis zu 4,1 Gramm Gold pro Tonne Gestein).

Die Akzeptanz der einheimischen Bevölkerung – dank Beteiligung – ist auch ein großes Plus für Caledonia Mining – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299218 – mit seiner produzierenden Blanket-Goldmine in Simbabwe. Im zweiten Quartal 2019 wurden hier 12.712 Unzen Gold produziert. Der Bruttogewinn lag bei sieben Millionen US-Dollar, damit lag er um 37 Prozent über dem vergleichbaren zweiten Quartal 2018. Ab 2022 soll die Goldproduktion auf rund 80.000 Unzen Gold jährlich anwachsen.

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JSR-Wochenrückblick KW 30-2019

Eine Welle der Gewinnwarnungen rollt über uns, ein Wechselbad der Gefühle nach der EZB-Entscheidung und Edelmetalle als Investments wiederentdeckt.

BildEin Wechselbad der Gefühle war nach der EZB-Entscheidung, die Leitzinsen unverändert zu lassen, an den deutschen Aktienmärkten zu beobachten. Hatte der DAX im Vorfeld der Entscheidung noch auf rund 12.600 Punkte zugelegt, büßte er diese Gewinne am Donnerstag praktisch wieder komplett ein. Allerdings hat man sich angesichts schlechter Wirtschaftsaussichten und niedriger Inflation durchaus die Tür für eine weitere Lockerungen der Geldpolitik offengehalten.

Derzeit gingen Europas Währungshüter davon aus, dass die Zinsen bis mindestens über das erste Halbjahr 2020 hinweg auf ihrem aktuellen Niveau oder gar „darunter“ notieren werden, teilte die Notenbank im Rahmen einer Ratssitzung mit. Der Chefvolkswirt der Degussa Bank, Thorsten Polleit, sieht erste substanzielle Maßnahmen bereits im September 2019. Seiner Meinung nach wird der Einlagezins dann um 0,2 Prozentpunkte auf -0,60 Prozent gesenkt. Auch der Hauptrefinanzierungsszins könnte um 0,2 Prozentpunkte auf -0,20 Prozent gesenkt werden.

Derweil wird Deutschland von einer Welle der Gewinnwarnungen überrollt. Es sind fast alle Bereiche des industriellen Sektors betroffen…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

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