Prevolution zeigt Integriertes Service- und Informationsmanagement auf der CEBIT 2018

Prevolution stellt Integration von Servicemanagement mit Informationsmanagement für mehr Effizienz, Qualität und Compliance im ITSM und für Kundenservices auf der Basis von Cherwell und M-Files vor.

BildHamburg, 28.05.2018 – Prevolution, ein führendes Beratungs- und Softwarehaus für die Integration von Service- und Information-Management, zeigt auf der CEBIT vom 12. bis 15. Juni 2018 in Hannover die Integration von Service- und Informationsmanagement auf der Basis von Cherwell und M-Files. Ein weiterer Fokus liegt auf der Lösung FileFacets, mit der die technische Grundlage für jede Form der Umsetzung der EU-DSGVO einfach gelegt werden kann.

Integriertes Service- und Informationsmanagement (iSIM)

Prevolution hilft seinen Kunden, Effizienz, Qualität und Compliance im IT-Service-Management (ITSM) und für Kundenservices deutlich zu steigern. Dazu hat das Unternehmen in einem einzigartigen Ansatz die üblicherweise nebenläufigen Konzepte für Service Management und Information Management integriert. Zur Umsetzung des Konzeptes in individuelle Lösungen für Kunden werden die beiden führenden Produkte Cherwell – für Enterprise Service Management – und M-Files – für intelligentes Informationsmanagement – eingesetzt. Ein von Prevolution entwickelter Connector, der auch auf der CEBIT demonstriert wird, verbindet beide Produkte über Standardschnittstellen nahtlos miteinander.

“Die Integration von Service- und Informationsmanagement bietet Unternehmen ein enormes Potential: Prozesse bilden den Kontext für die richtige Einordnung von Informationen und umgekehrt bereichern die richtigen Informationen zur richtigen Zeit im Prozess die Servicequalität und Serviceeffizienz ungemein”, betont Kai Andresen, Geschäftsführer von Prevolution. “Auf der CEBIT können die Besucher dieses Potential in konkreten Praxisbeispielen erleben.”

Modernes ITSM und Enterprise Service Management mit Cherwell

Cherwell Software ist die optimale Lösung für flexibles Service Management, kombiniert mit einfacher Bedienbarkeit. Als vollständig integrierte Out-of-the-Box-Lösung für ITSM deckt Cherwell basierend auf PinkVERIFY-ITIL-Prozessen alle Anforderungen ab. Cherwell eignet sich für internen und externen Kunden-Support und ist On-Demand (SaaS) oder als On-Premise-Installation verfügbar.

Auch für Enterprise Service Management außerhalb der IT wie beispielsweise in der Schadensbearbeitung oder bei der Patientenaufnahme hat sich Cherwell bestens bewährt. Sämtliche Anpassungen sind “codeless” – also ohne Programmierung – umzusetzen. Auf der CEBIT zeigt Prevolution zahlreiche Praxisbeispiele aus dem ITSM und dem Enterprise-Service-Bereich.

Als Partner der ersten Stunde hat Prevolution einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt und bietet nicht nur Cherwell-Support mit einem dedizierten Support-Team für Cherwell, sondern ist auch vollständig akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen für den gesamten deutschsprachigen Raum.

M-Files erschließt Informationssilos für iSIM

M-Files 2018 stellt mit dem “Intelligent Metadata Layer” (IML) eine revolutionäre Lösung vor, die Informationen aus unterschiedlichen Systemen wie etwa Netzwerkordner, SharePoint, FileNet, OpenText, Documentum, Dropbox und vielen weiteren ohne Migration für eine gemeinsame Verarbeitung und Verwaltung zusammenführt. Damit können alle vormals getrennten Informationen miteinander verknüpft werden. M-Files gleicht dazu die unterschiedlichen Fähigkeiten der einzelnen Plattformen – beispielsweise bei der Möglichkeit zur Verschlagwortung oder bei Workflows – aus. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden Bezüge und Abhängigkeiten zwischen Informationen in verschiedenen Quellen erkannt und für den Nutzer einfach bereitgestellt.

Durch die Verknüpfung von Cherwell mit M-Files wird das Management aller Informationen eines Unternehmens auf zwei solide Säulen gestellt und eine 360°-Sicht auf alle Prozesse und Dokumente geschaffen – für mehr Effektivität, Datensicherheit und Erfolg.

DSGVO sicher umsetzen

Mit der FileFacets-Plattform können Unternehmen ausgewählte Quellen und Repositories durchsuchen, um personenbezogene Daten oder sensible Daten in ihrer Organisation zu lokalisieren und zu identifizieren. Insbesondere in Serviceprozessen werden personenbezogene Daten in großen Mengen ausgetauscht oder erhoben und liegen oftmals schwer erkennbar in unstrukturierter Form vor. Mit FileFacets können diese Informationen nun automatisiert identifiziert und einer EU-DSGVO-konformen Verarbeitung zugeführt werden. Das ganzheitliche Konzept für die Umsetzung der EU-DSGVO beinhaltet auch die sichere Aufbewahrung personenbezogener Daten sowie die Abbildung der entsprechenden Auskunfts- und Löschprozesse.

“Wir bieten unseren Kunden einen konkreten Weg zur Umsetzung der EU-DSGVO – von der Identifizierung der relevanten Daten über deren sichere Verwaltung bis hin zur Abbildung der notwendigen Auskunfts- und Löschprozesse”, unterstreicht Andresen den hohen Praxisbezug der Lösung.

Auf Basis von M-Files hat Prevolution zudem einen dokumentengetriebenen Ansatz entwickelt, der den Aufbau eines individuellen Verfahrensverzeichnisses – eines der Kernstücke der DSGVO – ganz leicht macht. Das im DSGVO-Tool enthaltene Set an juristisch autorisierten Vorlagen der weltgrößten Wirtschaftskanzlei Dentons dient neben den standardisierten Metadaten zu den Dokumenten dabei als selbsterklärender Leitfaden, um alle relevanten Informationen sowie Fristen für die Auditierung zu erfassen.

Interessenten und Kunden finden Prevolution vom 12. bis 15. Juni auf der CEBIT Expo in Hannover in Halle 15, Stand D28. Gerne stellen wir im Rahmen der Terminvereinbarung ein kostenloses Ticket zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns hierfür unter m.meyerzurcapellen(at)prevolution.de.

Mehr Informationen zur Umsetzung der EU-DSGVO im IT-Service-Management finden Sie hier:
http://www.prevolution.de

Hier sehen Sie eine Übersicht über die von der Service-Management-Plattform Cherwell umgesetzten ITIL-Prozesse:
http://www.prevolution.de/prozesse/

Über:

Prevolution GmbH & Co. KG
Frau Maren Meyer zur Capellen
Messberg 4
D-20095 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 40 73088 200
web ..: http://www.prevolution.de
email : pr@prevolution.de

Über Prevolution
Prevolution, gegründet 2011 in Hamburg, ist ein führendes Beratungs- und Softwarehaus in der Integration von Service Management und Information Management. Das Unternehmen hilft seinen Kunden, ihre Serviceprozesse – insbesondere im IT-Service-Management (ITSM) und Kundenservice – zu optimieren, die Servicequalität nachhaltig zu verbessern und die Effizienz zu steigern sowie die Kosten zu senken.
Dazu hat Prevolution in einzigartiger Weise die üblicherweise nebenläufigen Konzepte für Service Management und Information Management integriert und setzt individuelle Lösungen mit den zwei führenden und zukunftssicheren Produkten Cherwell und M-Files um.
Mit der Cherwell-Service-Management-Plattform realisiert Prevolution hochflexible Service-Management-Lösungen im Bereich ITSM und in anderen Geschäftsprozessen wie beispielsweise Kundenservice, Schadensmanagement, Ideenmanagement oder Fallbearbeitung. Als Partner der ersten Stunde hat Prevolution einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt und bietet nicht nur Cherwell-Support mit einem dedizierten Support-Team für Cherwell, sondern ist auch vollständig akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen für den gesamten deutschsprachigen Raum. Zudem ist Prevolution ITIL-V3-Competence-Center und bietet ITIL-Motivations- und -Simulationstrainings sowie ITIL-Beratung.
Das Produkt M-Files ergänzt diesen Ansatz um intelligentes Informationsmanagement, das Dokumentenmanagement (DMS), Enterprise-Content-Management (ECM) und Content-Services umfasst. M-Files erlaubt es, strukturierte Daten und unstrukturierte Dateien und Dokumente in der gesamten Organisation aus verschiedenen Quellen wie beispielweise Netzwerkordnern, SharePoint, DMS/ECM-Systemen, CRM-Systemen oder ERP-Systemen und anderen Repositories zusammenzuführen, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. So bricht M-Files Informationssilos auf und erlaubt Mitarbeitern in Serviceprozessen die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext.
Beide Produkte hat Prevolution integriert und entwickelt technische sowie fachliche Produktergänzungen für den spezifischen Bedarf von Serviceorganisationen. Zudem bietet Prevolution angrenzende Fachlösungen wie z.B. Vertragsmanagement.
Prevolution berät Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus den Standorten Hamburg und München heraus. Globale Unterstützung kann das Unternehmen im Rahmen der von ihm gegründeten BAT-Alliance anbieten, die Spezialisten für Service-Management weltweit zusammenbringt. Zu den Kunden des branchenübergreifend engagierten Unternehmens gehören große Mittelständler und Konzernunternehmen wie beispielsweise die Klinikgruppe Asklepios, CWS Boco, der Flughafen München, die HHLA, Otto, SyZyGy und Wüstenrot.
Prevolution ist ein eingetragenes Markenzeichen der Prevolution GmbH & Co. KG. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Future Match auf der CeBIT 2016

Internationale Geschäftspartner finden – wettbewerbsfähig bleiben: Internationale Kooperationsbörse nicht nur für IT-Experten

BildIm Rahmen der CeBIT in Hannover veranstaltet das Enterprise Europe Network Niedersachsen vom 14. bis zum 18. März 2016 die bereits 18. Auflage der internationalen Kooperationsbörse Future Match.

Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien haben im Rahmen der Veranstaltung die Möglichkeit, potenzielle Kooperationspartner für Forschungsprojekte, Technologietransfer und Zusammenarbeit in vorarrangierten Gesprächen persönlich zu kennenzulernen.

Im Jahr 2015 nutzen 290 Teilnehmer aus 36 Ländern in 1.250 bilateralen Gesprächen die Chance, ihre Produkte vorzustellen, Projektideen zu diskutieren und Kooperationen anzubahnen.

Die Kooperationsbörse richtet sich jedoch nicht nur an Akteure aus dem IT-Sektor. Auch branchenfremde Interessenten, z. B. aus dem Bereich Medizintechnik, Logistik oder Tourismus, sind zur Teilnahme eingeladen: Sowohl Unternehmen als auch Forschungseinrichtungen, die Partner für branchenübergreifende Projekte oder kundenspezifische IT-Lösungen suchen, sind willkommen. Sie können sich mit dem Code BUYER kostenfrei registrieren und ihren Bedarf an IT-Know-How im Portal der Kooperationsbörse hinterlegen.

Allen Teilnehmern der Kooperationsbörse werden Eintrittskarten für die CeBIT zur Verfügung gestellt. Aussteller der CeBIT erhalten bei der Registrierung 50% Rabatt.

Die Registrierung ist bis zum 29. Februar 2016 möglich.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.futurematch.cebit.de

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Schweiz erhofft sich als Partnerland der CeBIT 2016 Zugang zu neuen Märkten

Nach Abschaffung des Euro-Mindestkurses steht das Land vor neuen Herausforderungen. bloodsugarmagic hilft Schweizer IT-Firmen dabei, auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen.

BildVillingen-Schwenningen, 14. August 2015 – Mit der Schweiz präsentiert sich auf der CeBIT 2016 ein Partnerland, das beim Einsatz digitaler Technologien im weltweiten Vergleich führend ist, dessen ICT Branche allerdings auch vor großen Herausforderungen steht. Die Eidgenossen sehen mit ihrer Präsenz auf der weltweit größten Messe für Informationstechnik die Chance, ihre “innovative Stärke und digitale Kompetenz einem internationalen Publikum” vorzustellen.

Eine Brutto-Wertschöpfung in Höhe von 27 Milliarden Schweizer Franken im Jahr 2011 macht die ICT zur sechstgrößten Wirtschaftsbranche in der Schweiz. In den vergangenen vier Jahren ist die Anzahl der Arbeitsplätze in dem Bereich um zwölf Prozent auf 197.600 gewachsen. Weitere 87.000 Fachkräfte werden voraussichtlich bis zum Jahr 2022 benötigt. Laut einer Erhebung des Schweizer Bundesamts für Statistik nutzen beinahe alle unter 45-jährigen Einwohner das Internet. Bei der gesamten Bevölkerung ab 15 Jahren liegt der Anteil bei beachtlichen 84 Prozent. Der Media Use Index 2013 hat außerdem herausgefunden, dass die 8,9 Millionen Schweizer sowohl bei der Smartphone-Dichte als auch bei der mobilen Internetnutzung weltweit an der Spitze liegen. Eine andere Umfrage hat ergeben, dass rund 80 Prozent der Schweizer Unternehmen Digitalisierung als Chance für ihr Geschäft sehen – insbesondere in der Finanz- und Versicherungswirtschaft, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Medizintechnik. Aber auch in der Pharmaindustrie und der Landwirtschaft gewinnen Digitalisierungsstrategien zunehmend an Bedeutung. Die Schweiz ist also eigentlich prädestiniert dafür, Partnerland der CeBIT zu sein, findet auch Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe.

Nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses Anfang des Jahres sah es für die Schweizer ICT-Branche allerdings zunächst nicht sehr gut aus: Ende März zeigte eine Umfrage des Schweizer Branchenverbands Swico, dass die ICT-Branche schwer mit dieser Entwicklung zu kämpfen hatte. Während die Segmente Software und IT-Services von unrentablerem Wachstum für das zweite Quartal 2015 ausgingen, erwarteten die Segmente IT-Technology, Consumer Electronics und Imaging/Printing/Finishing sogar regelrechte Zerfallserscheinungen. Der starke Schweizer Franken wurde in sämtlichen Segmenten als größte Herausforderung empfunden. Doch inzwischen ist der Schock überwunden und die Stimmung wieder optimistischer. Die Segmente Consulting, Software und IT-Services blicken wieder positiv in das zweite Halbjahr 2015. Die Segmente IT-Technology, Consumer Electronics und Imaging/Printing/Finishing zeigen sich dagegen bei immerhin verbesserten Werten gegenüber dem Vorquartal noch skeptisch.

Mittlerweile haben außerdem der enorme Fachkräftemangel und sinkende Margen den starken Schweizer Franken als größte direkte Herausforderung der Branche wieder verdrängt. Die mit der Währungsstärke verbundenen indirekten Probleme rücken laut Swico allerdings allmählich in den Vordergrund. Dazu gehört, dass das verstärkte Preisgefälle zwischen der Schweiz und dem EU-Umfeld für ansteigende Direktimporte, Preiserosion und einen zunehmenden Wettbewerb mit ausländischer Konkurrenz führt. Aus diesem Grund sind viele Schweizer ICT Firmen auf der Suche nach neuen Märkten. Insbesondere Mittelständler und Start-ups erhoffen sich deshalb von der CeBIT internationale Kontakte zu knüpfen mit wenig Aufwand.

Doch auch auf der anderen Seite der Landesgrenze besteht Interesse an einer Zusammenarbeit: Einer Umfrage des deutschen Branchenverbands BITKOM zufolge gehört die Schweiz für deutsche IT- und Telekommunikationsunternehmen zu den Top-10-Handelspartnern. Zwei Drittel der befragten Unternehmen gaben an, dass die Schweiz künftig für sie ein interessanter Markt sei.

bloodsugarmagic kann dabei mit Expertenkenntnissen sowohl des deutschen als auch Schweizer Marktes ein interessanter Sparringspartner sein und entsprechende Kontakte vermitteln.

“Mit Interesse verfolgen wir die Entwicklungen des Schweizer IT-Marktes”, sagte Bernd Hoeck, Go-to-market-Experte und Managing Partner von bloodsugarmagic. “Es ist beeindruckend zu sehen, wie schnell sich die Branche nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses wieder aufgerappelt hat und nach vorn schaut. Sehr gern helfen wir Schweizer Unternehmen dabei, in Deutschland Fuß zu fassen oder auch den Sprung in die USA zu wagen, um damit neue Chancen auf internationalen Märkten zu eröffnen.”

Auf der CeBIT vom 14. bis 18. März 2016 werden sich die Schweizer Unternehmen auf dem Zentralstand in Halle 6 mit den Themenschwerpunkten Research & Innovation, Financial Technologies und Business Security präsentieren. Auch im Bereich Communication and Networks in Halle 13 wird das Partnerland vertreten sein.

Hier können Sie mehr über unsere Go-to-market-Strategien erfahren: http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/de/go-to-market-leistungen

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BRAVIS International GmbH und SIBB e.V. bündeln Kräfte

Cottbus/ Wildau. (wei) Aktive Netzwerkarbeit.

BildDie Cottbuser BRAVIS International GmbH, ein Software- und Systemhaus, das Desktop Videokonferenzsysteme für die direkte audiovisuelle Kommunikation im Internet entwickelt, hat sich dem Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft Berlin-Brandenburg, dem SIBB e.V., angeschlossen.

“Für uns als Brandenburger Mittelständler ist dieser Schritt ein logischer zur Weiterentwicklung unseres Unternehmens. Das, was wir bei BRAVIS leben, nämlich, eine engagierte kollegiale Zusammenarbeit aller Mitarbeiter, höchste Flexibilität und den Anspruch, stets auf einem technologischen State-of-the-art-Niveau zu arbeiten, wollen wir im lebendigen Netzwerk des SIBB e.V. einbringen, aber auch von der vielfältigen Netzwerkarbeit des Verbandes partizipieren,” so BRAVIS Geschäftsführer André Röhrig. “Gerade für uns als Brandenburger IT-Arbeitgeber ist es gut zu wissen, dass wir mit dem SIBB e.V. und im Besonderen mit dem Netzwerk SIBB region über einen konzentrierten Anlaufpunkt verfügen. Hier werden uns branchenübergreifende Vernetzungsmöglichkeiten, Wissensvermittlung und Austausch auf fachlicher und unternehmerischer Ebene geboten,” so der diplomierte Wirtschaftsingenieur und Informatikspezialist.

Torsten Kaden, Netzwerkmanager SIBB region, begrüßt den Neuzugang und sieht die Mitgliedschaft von BRAVIS im SIBB e.V. als großen Gewinn an: “Die BRAVIS International GmbH ist wiederum ein Paradebeispiel für starke IT-Unternehmen in Brandenburg, noch dazu mehrfach preisgekrönt und mit kontinuierlicher Entwicklung in den vergangenen zehn Jahren. Wir freuen uns, dass das Unternehmen uns seinen reichen Erfahrungsschatz, den es gerade auch als ehemaliges Spin-Off mitbringt, zur Verfügung stellt, sodass nicht nur die Mitglieder, sondern auch andere Anwenderbranchen davon profitieren. Das gilt auch im Hinblick auf den Sicherheitsfortschritt, den der Peer-to-peer-Kommunikationsansatz von BRAVIS für den Datenschutz zu bieten hat, nicht zuletzt vor dem Hintergrund der anhaltenden NSA-Debatten. Zum anderen sehen wir als SIBB unsere Aufgabe darin, dem Unternehmen die Möglichkeit zu schaffen, unter dem Dach des Verbandes seine eigene internationale Produktplatzierung weiter voran zu treiben.”

BRAVIS wurde im August 2005 als Spin-off der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus gegründet und hat seinen Firmensitz in Cottbus. BRAVIS-Konferenzsysteme sind in der persönlichen Kommunikation zwischen Menschen auf der ganzen Welt – im professionellen wie im privaten Umfeld – im Einsatz. Die internationale Markteinführung des BRAVIS-Videokonferenzsystems erfolgte zur CeBIT 2007.

Für seine Gründungsidee gewann das Unternehmen im Dezember 2006 den ersten Preis unter 64 Mitbewerbern aus den Ländern Brandenburg und Sachsen im jährlich ausgelobten “Lausitzer Existenzgründer Wettbewerb” und ist Gründerpreisträger des BMWi. Darüber hinaus wurde das Unternehmen mit dem Roland Berger Gründerpreis und dem Innovationspreis ITK der Initiative Mittelstand ausgezeichnet.

Im August begeht der Cottbuser Mittelständler sein zehnjähriges Firmenjubiläum.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Hintergrund
Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

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