J.P. Morgan Asset Management: Diversifikation für Anleger weiterhin essenziell

Risikoanlagen sind weiterhin Outperformer unter den Anlageklassen / Diversifiziertes Portfolio ermöglicht langfristige stabile Erträge / Mit langfristigem Anlagehorizont Volatilität abpuffern

BildFrankfurt, 1. Juni 2015 – In den ersten Monaten des Jahres 2015 standen die Kapitalmärkte ganz im Zeichen der Risikoanlagen. Das zeigt ein Performance-Vergleich, dem die Experten von J.P. Morgan Asset Management verschiedene Anlageklassen unterzogen haben. So haben im ersten Quartal 2015 globale Aktien 5 Prozent an Wert zugelegt. Sie werden dicht gefolgt von Schwellenländer-Aktien mit 4,9 Prozent und indirekten Immo¬bilieninvestments in Form von Real Estate Investment Trusts (REITs) mit 4,1 Prozent. Auch Hochzinsanleihen haben sich dieses Jahr mit 2,8 Prozent bislang positiv entwickelt, ebenso wie Schwellenländer-Bonds mit 2,3 Prozent und Unternehmensanleihen mit 2,1 Prozent. Schlusslicht bilden neben Cash mit 0,0 Prozent Ertrag die Rohstoffe, die mit -5,9 Prozent deutlich im negativen Bereich lagen – dies ist nicht zuletzt auf den Einbruch der Rohölpreise zurückzuführen. Die Erträge beziehen sich dabei auf Standard-Indizes der verschiedenen Anlageklassen in ihrer jeweiligen Basiswährung.

Mit dieser Entwicklung setzt sich – zumindest teilweise – ein Trend fort, der schon das Vorjahr bestimmt hat: Auch 2014 schnitten REITs und globale Aktien überdurchschnittlich ab und waren auf den vorderen Plätzen des Rankings zu finden. Die überraschende Rallye bei Staats- und hochwertigen Unternehmensanleihen, die sich 2014 vor Schwellenländerinvestments platzieren konnten, fand zuletzt allerdings ein jähes Ende, als ein massiver Sell-Off an den europäischen Staatsanleihenmärkten stattfand. “Der Vergleich der Wertentwicklung zeigt, dass es unter Ertragsaspekten sinnvoll ist, konstruktiv für Risikoanlagen zu sein”, betont Jakob Tanzmeister, Produktexperte für Multi Asset Portfolios bei J.P. Morgan Asset Management.
Bei Betrachtung des langfristigen Performance-Vergleichs von zehn Jahren fällt auf, dass die Aktien aus Emerging Markets mit einer annualisierten Wertentwicklung von 10,3 Prozent am besten abschneiden – und das, obwohl sich die Anlageklasse in den vergangenen Jahren eher unterdurchschnittlich präsentiert hat. Auch High Yield Bonds, ebenso wie Schwellenländeranleihen sind im langfristigen Ranking auf den vorderen Plätzen dabei. Auf Jahressicht zeigt sich jedoch wiederum die hohe Volatilität, die diese Anlageklassen aufweisen: Insbesondere Schwellenländer-Aktien sind in vielen Jahren des Betrachtungszeitraums entweder am oberen oder am unteren Ende des Performance-Rankings und eher selten im Mittelfeld zu finden.
Unter dem Gesichtspunkt des Risikomanagements ist deshalb besonders die Stabilität des Musterportfolios, das die verschiedenen Anlageklassen miteinander kombiniert, hervorzuheben. Es besteht zu 32,5 Prozent aus globalen Aktien, zu jeweils 15 Prozent aus Staats- sowie Investment-Grade-Anleihen, zu 7,5 Prozent aus Emerging-Markets-Aktien und zu jeweils 5 Prozent aus Hochzinsanleihen, Emerging-Markets-Anleihen, Rohstoffen, REITs, Hedgefonds und dem Geldmarkt. Dieses Portfolio hat pro Jahr eine durchschnittliche Rendite von 6,8 Prozent erzielt und nur in zwei der zehn betrachteten Jahre einen negativen Ertrag erwirtschaftet. “Die Statistik belegt, dass der Einsatz eines sinnvoll gestreuten Portfolios dem Anleger bei einer geringeren Schwankungsbreite überdurchschnittliche Renditen bescheren kann”, unterstreicht Jakob Tanzmeister. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich zuletzt flexibel investierende Multi Asset-Lösungen mit regelmäßiger Ausschüttungskomponente – so genannte Income-Fonds -, die sich diesen Effekt zunutze machen und dadurch nicht zuletzt im anhaltenden Niedrigzinsumfeld attraktiv sind.
Für ein langfristiges Engagement spricht last but not least, dass nur eine Anlageklasse über den Zeitraum von zehn Jahren ein Minus zu verzeichnen hat. Klarer Verlierer der Übersicht sind damit die Rohstoffe.

Das aktuelle Chart im Fokus ist dem Guide to the Markets entnommen. Dieses ist Teil der Market Insights Familie, einer umfangreichen und aktuellen Sammlung von Marktdaten, die ein vielfältiges Spektrum rund um Anlageregionen, Investmentthemen und die Entwicklung verschiedener Anlageklassen aufzeigt. Um einen objektiven Blick auf die Ereignisse an den weltweiten Finanzmärkten zu ermöglichen, sind die Publikationen der Guide to the Markets Reihe frei von jeglicher “Hausmeinung” von J.P. Morgan Asset Management.

Der vollständige und aktuelle Guide to the Markets steht unter folgendem Link zur Verfügung:
http://www.jpmorganassetmanagement.de/DEU/MarketInsights

Die Market Insights App bietet darüber hinaus eine interaktive Version des Guide to the Markets ergänzt um weitere Dokumente des Programms, aktuelle Marktkommentare und Videos. Weitere Informationen finden Sie hier: http://go.jpmchase.net/YqJ

Über:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Taunustor 1
60310 Frankfurt
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email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com

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Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 31. Dezember 2014 Kundengelder von 1,8 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit mehr als 25 Jahren präsent und mit rund 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmorganassetmanagement.de

Wichtige Hinweise:
Bei diesem Dokument handelt es sich um Informationsmaterial. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen und Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum Erstellungsdatum des Dokuments. J.P. Morgan Asset Management erachtet sie zum Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für deren Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. J.P. Morgan Asset Management nutzt auch Research-Ergebnisse von Dritten; die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden als zusätzliche Informationen bereitgestellt, spiegeln aber nicht unbedingt die Ansichten von J.P. Morgan Asset Management wider. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwortung des Lesers. J.P. Morgan Asset Management ist der Markenname für das Vermögensverwaltungsgeschäft von JPMorgan Chase & Co und seiner verbundenen Unternehmen weltweit. Telefonanrufe bei J.P. Morgan Asset Management können aus rechtlichen Gründen sowie zu Schulungs- und Sicherheitszwecken aufgezeichnet werden. Zudem werden Informationen und Daten aus der Korrespondenz mit Ihnen in Übereinstimmung mit der EMEA-Datenschutzrichtlinie von J.P. Morgan Asset Management erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die EMEA-Datenschutzrichtlinie finden Sie auf folgender Website: http://www.jpmorgan.com/pages/privacy. Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, TaunusTurm, Taunustor 1, 60310 Frankfurt.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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J.P. Morgan Asset Management: Wende der langanhaltenden Rally an den europäischen Staatsanleihenmärkten?

Stärkste Bewegungen langlaufender europäischer Staatsanleihen seit 10 Jahren / Vielfältige Gründe für die Unterbrechung der langjährigen Rallye / Flexible Ausrichtung sinnvoll

BildFrankfurt, 12. Mai 2015 – Die Kurse von langlaufenden Staatsanleihen in Europa sind in den letzten Tagen so stark gefallen, wie seit einem Jahrzehnt nicht: Die Renditen für 10-jährige deutsche Bundesanleihen kletterten innerhalb von nur einer Woche von 0,1 Prozent auf über 0,6 Prozent. Bedeutet der plötzliche Abverkauf von Bundesanleihen bereits eine Wende der langanhaltenden Rally an den europäischen Staatsanleihenmärkten?

Als Auslöser für den Kursrutsch sieht Michael Mewes, Leiter des Anleiheteams bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt, eine Vielzahl von Begründungen: “Neben einer verbesserten Eurozonen-Konjunktur, einer folglichen Neubewertung der hiesigen Inflationsrisiken, wie auch dem Mangel von natürlichen Käufern von Staatsanleihen bei einer Rendite nahe 0 Prozent, sind dies auch die zunehmend zins-pessimistischen Ausblicke einiger namhafter Marktteilnehmer. So dient eine längere Liste aus verschiedenen fundamentalen, quantitativen und markttechnischen Argumenten als mögliche Begründung für diese temporäre Marktschwäche am Anleihenmarkt”, betont Mewes.

Der Experte betont, dass es umso wichtiger sei, flexibel aufgestellt zu sein, um das gesamte globale Anleihespektrum ausnutzen und unterschiedliche Quellen festverzinslicher Erträge erschließen zu können. Neben dem Ertrag sei insbesondere der Diversifikationseffekt ein wichtiger Faktor, um von solchen Marktentwicklungen wie aktuell in Europa zu beobachten, nicht zu stark beeinträchtigt zu werden. “Mit taktischen Allokationen lässt sich flexibel auf Marktveränderungen reagieren und aktives Management ermöglicht es, das Zinsänderungsrisiken für Anleger zu senken”, unterstreicht Michael Mewes.

Das aktuelle Chart im Fokus ist der wöchentlich aktualisierten Übersicht The Weekly Brief entnommen. Dieses ist Teil der Guide to the Markets Familie, einer umfangreichen und aktuellen Sammlung von Marktdaten, die ein vielfältiges Spektrum rund um Anlageregionen, Investmentthemen und die Entwicklung verschiedener Anlageklassen aufzeigt. Um einen objektiven Blick auf die Ereignisse an den weltweiten Finanzmärkten zu ermöglichen, sind die Publikationen der Guide to the Markets Reihe frei von jeglicher “Hausmeinung” von J.P. Morgan Asset Management. Der vollständige und aktuelle Guide to the Markets sowie der Weekly Brief stehen Ihnen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.jpmorganassetmanagement.de/DEU/MarketInsights
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J.P. Morgan Asset Management: Europäischer Konsum steigt deutlich

Höchster Anstieg der Einzelhandelsumsätze seit 2005 / Kauflaune in Deutschland besonders ausgeprägt / Mit dem umfassenden Maßnahmen der EZB sollte europäische Wirtschaft weiter Fahrt aufnehmen

BildFrankfurt, 12. März 2015 – Die Konsumenten in der Eurozone zeigen sich in Shoppinglaune: Nach Angaben von Eurostat stiegen die Einzelhandelsumsätze im Vorjahresvergleich um 3,7 Prozent. Einen solch großen Sprung hat es seit 2005 nicht mehr gegeben. Bemerkenswert ist auch, dass sich die Umsätze in Deutschland im Jahresvergleich sogar um 5,4 Prozent erhöht haben – und zwar sowohl im Bereich Lebensmittel, als auch in allen anderen Bereichen. So stiegen beispielsweise die PKW-Neuzulassungen in den letzten drei Monaten im Vergleich zum vorherigen Zeitraum um 4,8 Prozent. Zudem scheinen “die niedrigeren Preise an den Tankstellen die Deutschen zu motivieren, wieder verstärkt ihre ,PS auf die Straße’ zu bringen”, erläutert Karsten Stroh, Experte für europäische Aktien bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt.

Im Vereinigten Königreich hat sich im Januar der Einzelhandelsumsatz über alle Bereiche hinweg sogar noch stärker, nämlich um 5,5 Prozent, erhöht. “Dies ist zwar etwas mehr als in den vergangenen Monaten, jedoch noch immer nicht genug, um die Inflation anzutreiben, die sich auf dem tiefsten Stand seit 55 Jahren befindet”, betont Stroh.

Der weitere Ausblick des Experten für die Region ist positiv: “Durch die quantitativen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB), die gestern gestartet sind, verbunden mit verbesserten Wachstumsprognosen rechnen wir damit, dass die Deflationsrisiken der Eurozone abflauen und die Wirtschaft in der Eurozone stattdessen Fahrt aufnimmt – wenn auch noch recht holprig.”

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J.P. Morgan Asset Management: Globale Verschuldung steigt deutlich

Nach der Finanzkrise wächst die Verschuldung im Großteil der Industrieländer weiter / Dank stärkerer Regulierung sollte Wahrscheinlichkeit einer weiteren Finanzkrise geringer sein

BildFrankfurt, 10. Februar 2015 – Seit der Finanzkrise wird die Entschuldung oft als Begründung für eine schwächelnde Wirtschaftsleistung verwendet. Doch während beispielsweise die US-Haushalte ihre Verschuldung erheblich reduziert haben, zeigt eine aktuelle Studie von McKinsey & Co, dass sich die globale Verschuldung seit Beginn der Finanzkrise 2007 sogar um weitere 57 Billionen US-Dollar erhöht hat. Berücksichtigt wurden dabei nicht nur die Staatsschulden, sondern auch die von Unternehmen und Privathaushalten. Wie Tilmann Galler, Kapitalmarkt-Experte bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt betont, stammt ein Großteil des Schuldenwachstums aus den Staatshaushalten, die in zahlreichen Ländern als Folge der Finanzkrise den Finanzsektor stützen mussten. Die Unternehmen haben sich in den letzten sieben Jahren insbesondere in den Schwellenländern deutlich stärker verschuldet. Besonders ausgeprägt war die Entwicklung in China, wo aufgrund des starken Wachstums der letzten Jahre der Unternehmenssektor inzwischen den höchsten Schuldenstand der Welt hat.

“Im Jahr 2007 summierten sich die Schulden auf 269 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung – nun sind sie auf 286 Prozent gestiegen. Obwohl dies sicherlich ein Grund zur Beunruhigung ist, ist die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Finanzkrise dank einer inzwischen deutlich stärkeren Regulierung dennoch geringer als 2007. Trotzdem ist eine weitere Ausweitung der Verschuldung ein Risiko für die Stabilität des Finanzsystems und der Ausgleich finanzieller Ungleichheiten noch ein wichtiges ,to do’ auf der Agenda der politischen Entscheidungsträger weltweit”, unterstreicht Tilmann Galler.

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J.P. Morgan Asset Management: Sinkende Energiepreise führen zu Deflation in der Eurozone

Chart im Fokus: Erstmals Rückgang der Verbraucherpreise in der Eurozone seit 2009 / Rückgang höher als erwartet ausgefallen / Kerninflationsrate ohne Energie und Nahrungsmittel steigt jedoch leicht

BildFrankfurt, 8. Januar 2015 – Erstmals seit dem Jahr 2009 sind die Verbraucherpreise in der Eurozone wieder gefallen: Nach Einschätzung des Statistischen Amts der Europäischen Union, Eurostat, gingen die Preise im Dezember 2014 in den 18 Staaten der Eurozone auf – 0,2 Prozent in der Überjahresrate zurück. Zuletzt gab es im Oktober 2009 eine negative Teuerungsrate von -0,1 Prozent. Wie Tilmann Galler, Kapitalmarkt-Experte bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt betont, reagierten die Aktienmärkte in der Erwartung zukünftiger quantitativer Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) positiv auf diese Entwicklung, da der Rückgang etwas höher ausfiel als erwartet (- 0,1 Prozent).

“Die sinkenden Rohölpreise sind der Hauptgrund für das deflationäre Umfeld. Diesmal ist der Preisverfall jedoch breiter angelegt: In der letzten deflationären Phase 2009 gab es einige Monate, in denen nur noch 67 Prozent der Komponenten des Verbraucherpreisindex im Vergleich zum Vorjahr gestiegen waren. Derzeit liegt dieser Anteil sogar nur noch bei 63 Prozent und fällt weiter”, erklärt Tilmann Galler. “Die anhaltend niedrige Inflationsrate birgt die Gefahr einer nachhaltigen Änderung der Inflationserwartungen der Marktteilnehmer. Damit gerät die Europäische Zentralbank weiter unter Druck, am 22. Januar Maßnahmen gegen einen weiteren Preisverfall zu ergreifen, um ihrem Inflationsziel von zwei Prozent wieder etwas näher zu kommen,” so der Experte.

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