Zink gehört zu den bedeutenden Rohstoffen

Zink als Korrosionsschutz ist unabdingbar in vielen Bereichen.

Im ersten Halbjahr 2022 war die Zinknachfrage aus den USA und Europa überraschend gut, während Chinas Nachfrage eher schwächelte. Allerdings scheinen die chinesischen Lagerbestände eher gering zu sein und die Raffinerieproduktion ist begrenzt. Mittelfristig, so die Analysten, erscheint der Ausblick für das Metall günstig. China könnte ein Netto-Zink-Exporteur werden. Rund 50 Prozent des Zinks gehen in den Bausektor, rund 20 Prozent in die Auto- und Transportindustrie und zirka 15 Prozent in den Infrastrukturbereich. In Sachen erneuerbare Energien und der dazugehörigen Infrastruktur ist Zink also auch dabei als Rohstoff. Für die Energiewende werden Rohstoffe wie Kupfer, Lithium oder Nickel deutlich mehr favorisiert als Zink. So investieren Bergbaukonzerne in Zinkminen vermutlich nicht bedeutend mehr. In den kommenden Jahren soll das Zinkminenangebot nur um rund zwei bis drei Prozent wachsen. Unter Druck stehen die Hütten derzeit aufgrund der hohen Energiepreise. China liefert rund 35 Prozent, Peru etwa zehn Prozent des Zinks.

Ob aus Russland ein nennenswertes Wachstum beim Zinkbergbau kommt, ist ungewiss. In Kasachstan gibt es zudem Anlaufprobleme bei der großen Zhairem-Lagerstätte. Aus Angst, dass das zum Korrosionsschutz von Stahlteilen genutzte Metall knapp werden könnte, nicht zuletzt, weil in Europa die Zinkproduktion wegen der Energiepreise reduziert wird, sollten sich Anleger Investments in Gesellschaften mit Zink im Boden überlegen.

Hier gibt es einmal Griffin Mining – https://www.youtube.com/watch?v=oefaJQgyWpk -. Das Unternehmen ist zu 88,8 Prozent an der Caijiaying-Mine (Zink, Gold, Silber, Bleimetalle) in China beteiligt. Das zweite Quartal 2022 brachte neue Rekorde im Bereich Förderung, Abbau und Zinkproduktion.

Kutcho Copper – https://www.youtube.com/watch?v=taBGR_GunhY – befasst sich mit Erweiterung und Erschließung des hochgradigen Kupfer-Zink-Projektes Kutcho in British Columbia.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Griffin Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/griffin-mining-ltd/ -) und Kutcho Copper (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/kutcho-copper-corp/ -).

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Zink und Kupfer sind essenziell

In der Automobilindustrie und nicht nur dort, sind Zink und Kupfer nicht wegzudenken.

Auf dem europäischen Markt ist das Angebot an Zink begrenzt. Bis Ende Mai sind die Zinkbestände an der LME gegenüber April um weitere gut elf Prozent gefallen. So waren die Zink-Lager in Europa Ende Mai fast leer. Aktuell kostet die Tonne Zink knapp 3.600 US-Dollar je Tonne. Der durchschnittliche AME-Europe-Zink-Spotpreis lag im Mai bei 3.785 US-Dollar je Tonne. Vom Höchststand im April bei 4.527 US-Dollar je Tonne ist der Preis also noch ein Stück weit weg. Die Fundamentaldaten für das Metall sind stark, da fehlt nur noch eine wirtschaftliche Erholung, die den Bedarf nach Zink antreibt. Das Problem der Autobauer sind Lieferkettenprobleme. Denn die Auftragsbestände haben sogar ein historisches Rekordniveau erreicht, Kunden wollen Fahrzeuge kaufen, aber die Industrie kann nur eingeschränkt liefern.

In der Automobilindustrie ist auch Kupfer ein wichtiger Rohstoff. Daneben funktioniert die grüne Revolution nicht ohne das rötliche Metall. Im Mai ist die chinesische Nachfrage nach Autos aufgrund der Null-Covid-Politik zurückgegangen. Und so befindet sich der Kupferpreis seit März im Abwärtstrend. Er ist so günstig wie seit letztem Oktober nicht mehr. Vielleicht die beste Chance einzusteigen, denn auf längere Sicht sollte die Kupfernachfrage wieder anziehen. So erwarten auch erfahrene Analysten spätestens für 2023 wieder Kupferpreise im fünfstelligen Bereich.

Unter den Kupfergesellschaften gefällt Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=lRl7Ryb4_L8 -. Als einer der größten Landbesitzer in Peru erschließt das Unternehmen nachhaltige Metallvorkommen.

Beim Thema Zink denkt man an Griffin Mining – https://www.youtube.com/watch?v=oefaJQgyWpk -. Der Gesellschaft gehören 88,8 Prozent an der Zink-Gold-Mine Caijiaying in China, die erfolgreich produziert und Griffin Mining zum größten Zinkproduzenten in China macht.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Hannan Metals ( -https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -) und Griffin Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/griffin-mining-ltd/ -).

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Zink ist ein besonderer Rohstoff

Um die Rostbildung massiv zu verringern, reicht es schon, wenn Zink in der Umgebung ist.

Zink wirkt auf zweierlei Weise. Es bildet an der Oberfläche eine Patina, welche die Korrosion des Zinks selbst stark verlangsamt. Und zu dieser passiven Wirkungsweise gesellt sich die aktive Wirkung des Metalls. Es entsteht nämlich in feuchter Umgebung aus Zink und Eisen ein Lokalelement. Das bedeutet, Zink ist gemäß seiner Chemie unedler als Eisen und gibt Elektronen ab. Dabei behält das Eisen seinen Status, dies ist eine sogenannte Redoxreaktion, anders ausgedrückt Zink opfert sich zugunsten des Eisens. Zink legiert mit Kupfer ergibt Messing. Verwendet wurde Zink schon in der Antike. Etwa Mitte des 18. Jahrhunderts gelang es Zink im industriellen Maßstab zu schmelzen.

Eine erste Zinkhütte gab es in Bristol im Jahre 1743. Die häufigsten und wichtigsten Erze, um Zink zu gewinnen sind die Zinksulfid-Erze. Diese müssen in Zinkoxid umgewandelt werden. Große Zinkvorkommen sind in Nordamerika, China, Peru, Australien, Mexiko, Südafrika oder Kasachstan zu finden. Für Stahl- und Eisenteile und vor allem in der Automobilindustrie wird Zink eingesetzt. Für 2022 wird eine Steigerung der globalen Zinknachfrage um geschätzte 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr prognostiziert. Derzeit machen hohe Energiepreise der Branche zu schaffen, Produktionskürzungen und Stilllegungen gibt es bereits. Um in den Hochleistungswerkstoff Zink zu investieren, lohnt ein Blick auf Unternehmen, die das gefragte Metall in ihren Projekten besitzen wie beispielsweise Griffin Mining oder Osisko Metals.

Griffin Mining – https://www.youtube.com/watch?v=Dfg4N1-USss – besitzt eine Beteiligung (88,8 Prozent) an der produzierenden Caijiaying-Mine in China und ist damit der größte Zinkproduzent im Land.

Osisko Metals – https://www.youtube.com/watch?v=u8nO99QlMUE – arbeitet an Zinkprojekten in den Nordwest Territorien im Zinkabbaugebiet Pine Point Mining Camp und im Bathurst Mining Camp.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Griffin Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/griffin-mining-ltd/ -) und Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -).

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Silber als Schlüsselmetall der Zukunft

Silber könnte auch als das neue Gold bezeichnet werden. Die Nachfrage aus der Industrie wird wachsen.

Allein die Nachfrage aus der Photovoltaikbranche ist gigantisch. Für dieses Jahr wird eine zweistellige Zunahme bei der Installation der umweltfreundlichen Anlagen prognostiziert. Der größte Zuwachs wird aus den Märkten Indien, USA, China und Europa erwartet. Die Abwendung von fossilen Energien zu erneuerbaren Energien wird also einen enormen Silberbedarf verursachen. Interessant ist auch, dass die Weltbestände an Silber in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen sind, während die Goldmenge sich vergrößert hat. Dazu kommt der steigende Wohlstand in Schwellenländern, der zu mehr Elektrofahrzeugen, Energienachfrage und auch elektronischen Artikeln führen wird. Smartphone Verkäufe und der Aufbau des 5G-Netzes tun ein Übriges.

In der Schmuckbranche sollte gerade aus China und Indien mit dem Nachlassen der Coronakrise auch der Appetit auf Silberschmuck steigen. Analysten sehen bei den Goldcharts massive Preisschwankungen, während beim Silber die Charts einheitlich zinsbullisch sind. Laut dem Silver Institute sollen die aktuellen Unsicherheiten und die uns weiter begleitende Inflation private Anleger zu mehr Investments in Silber veranlassen.

Denn ähnlich wie Gold dient das Silber, auf längere Zeit gesehen als Werterhaltungsmittel. Insgesamt gehen daher viele Analysten davon aus, dass sich Silber preislich im Verlauf des Jahres besser entwickeln könnte als das Gold. Denn wenn auch bei vielen Rohstoffen mit Preissteigerungen gerechnet wird, Silber könnte sich als Gewinner erweisen. Beim Blick auf Silbergesellschaften gefallen Tier One Silver und Kuya Silver.

Tier One Silver – https://www.youtube.com/watch?v=1tXQOoVb9wQ – ist mit dem Fokus auf Silber, Gold und Basismetalle in Peru aktiv. Dabei besonders wichtig ist das Curibaya-Projekt.

Kuya Silver – https://www.youtube.com/watch?v=9Kq-B7bj0zk – arbeitet an der Wiederbelebung der früher produzierenden Bethania-Mine in Peru.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Tier One Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/tier-one-silver-inc/ -) und Kuya Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/kuya-silver-corp/ -).

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Metallpreise streben nach oben

Es müssen Angebotsausfälle aus Russland eingerechnet werden. Dies verteuert einige Metalle deutlich.

Aluminium hat preislich eine neue Rekordmarke erreicht, Nickel ist deutlich teurer geworden und auch Zink ist so teuer wie seit letztem Herbst nicht mehr, ebenso Kupfer. Russland gehört zu den größten Kupferproduzenten auf der Welt. Im Jahr 2021 förderten russische Minen 820.000 Tonnen Kupfer. In Sibirien soll sich laut russischen Angaben das drittgrößte unerschlossene Kupfervorkommen weltweit befinden. Kupfer, auch das “neue schwarze Gold” genannt, wird als korrosionsbeständiges Metall, das ein ausgezeichneter Strom- und Wärmeleiter ist, in vielen Bereichen verbaut. Ob in der Elektromobilität oder in erneuerbaren Energiesystemen, Kupfer ist das Metall der Energiewende. Es ist notwendig, um grüne Technologien anzutreiben und es verbessert die Energieeffizienz.

Das rötliche Metall kommt auch im Maschinenbau, in der Telekommunikation, in der Elektrotechnik, in der Raketentechnik und in der Architektur zum Einsatz. Auch wenn die Anwendungen noch so neu und innovativ sind, meist brauchen sie Kupfer.

Ein Unternehmen, das sich der Kupferproduktion verschrieben hat, ist zum Beispiel Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=ITc_uStMNh8 -. An der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia ist das Unternehmen zu 75 Prozent beteiligt. Dazu kommt ein Kupferprojekt in Australien sowie ein zusätzliches Landpaket im Mount Isa-Gebiet.

Auch Zink ist ein essentielles Metall, das vor allem in der Automobilbranche eingesetzt wird. Die Tonne Zink kostet aktuell rund 4.000 US-Dollar je Tonne. Damit ist der Preis so hoch wie seit 15 Jahren nicht mehr. Und es wird dieses Jahr vermutlich wieder zu einem Defizit kommen. Hier sind es wohl mehr die stark gestiegenen Energiekosten, die die Kosten der Zinkschmelzen nach oben treiben.

Wer auf Zink setzen möchte, kann sich Griffin Mining – https://www.youtube.com/watch?v=7uFCyHCv-zs – zu Gemüte führen. Das Unternehmen betreibt in China die lukrative Caijiaying-Mine (88,8 Prozent Besitz). Produziert wird dort Zink, Gold, Silber und Blei.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Griffin Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/griffin-mining-ltd/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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Beim Rohstoff Zink droht eine Unterversorgung im laufenden Jahr

Führende Zinkhersteller drosseln die Produktion, denn die Energiekosten sind enorm angestiegen.

Wurde für das Jahr 2021 anfangs noch von einem Überschuss ausgegangen, überstieg bei der Betrachtung des gesamten Jahres am Ende die Nachfrage das Angebot. Hohe Energiepreise machen teilweise die Produktion von Zink unrentabel, denn die Zinkproduktion ist sehr energieintensiv. Die Versorgungslage ist somit angespannt. Im Januar 2022 hat sich der Zinkpreis gefestigt. Bereits seit dem dritten Quartal 2021 nehmen die Nachrichten von Stilllegungen oder Kürzungen von Produktionslinien zu, etwa in Europa. Geschätzt wurden europaweit in den vergangenen Monaten Hüttenkapazitäten von rund 595.000 Tonnen Zink stillgelegt. Weitere Produktionsrückgänge drohen.

Glencore beispielsweise hat im November 2021 verkündet, die Blei-Zink-Produktion in Italien, in Portovesme auf Eis zu legen. Der Zinkproduzent Nyrstar tut Gleiches in Frankreich, Auby. Zwei weitere Produktionsstätten von Nyrstar in Europa fahren die Produktion auf die Hälfte herunter. Verursacht durch die hohen Energiepreise gilt es Verluste abzuwenden und es ist daher mit steigenden Zinkpreisen zu rechnen. Dazu kommt das Problem der nicht perfekt laufenden Lieferketten. Hinzu kommt die Gefahr, dass die Schmelzhütten Portovesme und Auby für längere Zeit in der Ruhephase verharren. Gleichzeitig prognostiziert die International Lead and Zinc Study Group, dass der globale Bedarf an raffiniertem Zink im laufenden Jahr auf 14,09 und im Jahr 2023 auf 14,41 Millionen Tonnen steigen wird. Da ist es also an der Zeit, sich Zinkgesellschaften anzusehen, auch wenn die Raffinerie-Stilllegungen zeitweise zu zögerlicherer Abnahme der Rohproduktion führen könnten. Langfristig scheinen die Aussichten sehr gut zu sein. Da kommen Unternehmen wie Griffin Mining oder Osisko Metals ins Spiel.

Griffin Mining – https://www.youtube.com/watch?v=Dfg4N1-USss – ist zu 88,8 Prozent an der produzierenden Zink-Gold-Mine Caijiaying in China beteiligt und damit der größte Zinkproduzent Chinas.
Osisko Metals – https://www.youtube.com/watch?v=u8nO99QlMUE – kümmert sich um Basismetalle und kontrolliert in den Northwest Territories das große Zinkabbaugebiet Pine Point.

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Seltene Erden-Produktion vor allem in China stark gestiegen

Die Produktion Seltener Erden in China ist deutlich gestiegen. Auch außerhalb der Volksrepublik aber steigt die Förderung.

BildVorläufigen Daten der U.S. Geological Survey (USGS) zufolge stieg der Abbau der so genannten Seltenen Erden (Rare Earth Elements oder REE) 2021 auf geschätzte 280.000 Tonnen Seltene Erden-Oxidäquivalent. Das wäre ein Plus von 17% gegenüber den 240.000 Tonnen aus dem Jahr 2020.

Dabei hatte China einmal mehr die Rolle des größten REE-Produzenten der Welt inne. Die Volksrepublik förderte vergangenes Jahr 168.000 Tonnen REE und damit 20% mehr als die 140.000 Tonnen des Vorjahres. Auf den Plätzen lagen die USA mit 43.000 Tonnen, Myanmar mit 26.000 Tonnen und Australien mit 22.000 Tonnen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

Seltene Erden-Produktion vor allem in China stark gestiegen

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Der PKW-Markt und seine Rohstoffe

Seit dem Start der Pandemie sind die Neuzulassungen in Deutschland stark zurückgegangen.

Bei den Gebrauchtwägen dagegen sind die Preise angestiegen. Die Mobilität hat sich verändert. Klein- und Mittelwagen sowie Reisemobile haben an Attraktivität gewonnen. Bei den Neuwägen ging die Produktion aufgrund von Lieferkettenproblemen, sowohl bei Chips als auch beim Material, zurück. Denkt man an das Jahr 2009 zurück, so gab es die Abwrackprämie, mit der der Verkauf von Autos angekurbelt werden sollte. Heute locken Prämien für den Kauf von elektrifizierten Fahrzeugen. Die Auswahl an Elektrofahrzeugen oder Hybridautos steigt an und auch die Ladestationen werden mehr und mehr ausgebaut.

Ein Elektrofahrzeug braucht deutlich mehr Metalle als ein Auto mit Verbrennungsmotor. Nimmt man etwa einen Tesla, so sind mehr als 50 Kilogramm Nickel, etwa sieben Kilogramm Kobalt und 85 Kilogramm Kupfer verbaut. Die Metalle Nickel, Kupfer, Kobalt und Lithium werden also, da die Elektromobilität sich erfolgreich verstärkt, stark nachgefragt werden. Damit sie in ausreichendem Umfang vorhanden sind, sind viele neue Investitionen in der Bergbaubranche nötig. Auch beim Kupfer schwinden die Bestände und so ist im neuen Jahr mit Engpässen zu rechnen. Dabei dürfte die ganze Produktionskette in Mitleidenschaft gezogen werden. Den Liefer- und Versorgungsengpässen können Bergbauunternehmen, die die wichtigen Rohstoffe in ihren Projekten besitzen, entgegenwirken. Besonders wertvoll sind dabei Gesellschaften, die nachhaltig arbeiten und auf den Schutz der Umwelt achten.

So wie die Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=ejGJ-hLPY2w -, die Nickel-Kobalt-Sulfid-Projekte vorantreibt. Zusätzlich stehen Verfahren, die die Produktion von kohlenstoffarmen Nickel-, Kobalt- und Eisenprodukten möglich machen im Vordergrund. Hauptprojekt ist das Crawford-Produkt in Ontario.

Zink ist der Rohstoff, auf den sich Griffin Mining – https://www.youtube.com/watch?v=Ot6sBFkRug8&t=10s – konzentriert. In China ist Griffin Mining etabliert und der größte Zinkproduzent.

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Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Ohne Zink gibt es keine Mobilitätswende

Verkehrsmittel enthalten Bauteile aus Zink und Gehäuse aus Zink.

Mithilfe von Zinkdruckguss können Bauteile hergestellt werden, die genau der benötigten Funktion entsprechen. Zinkgehäuse schirmen elektromagnetische Strahlung ab und sind daher bestens geeignet als Platz für Sensoren und elektronische Komponenten. Auch mit Zinkschaum können diverse Anwendungen fabriziert werden. Aus Zink gegossene Teile können vollständig recycelt und der gewonnene Rohstoff wieder verwendet werden. Teile aus Zink zu gießen ist aufgrund der relativ niedrigen Schmelztemperatur einfach, die Teile können in kurzer Zeit produziert werden. Zudem besitzen sie eine hohe mechanische Festigkeit, sind leicht zu veredeln und formgenau. Zu den typischen Druckgussteilen aus Zink gehören beispielsweise Griffe, Schlösser, Gehäuse oder Zierleisten.

Die wohl jedem bekannte Fähigkeit des Rohstoffs Teile aus Stahl vor Korrosion zu schützen, wird ebenfalls beim Bau von Fahrzeugteilen verwendet. Bei der immer mehr zum Einsatz kommenden Elektromobilität spielen auch Dinge wie Leichtbau oder Nachhaltigkeit eine Rolle. Beim Thema Speicherung elektrischer Energie sind Lithium-Ionen-Batterien die erste Wahl. Batterietechnologien werden weiterentwickelt, dabei wird auch an Zink-Luft-Batterien als möglicher Alternative geforscht. Zink dient hier als Energiespeicher. Zinkmetall oxidiert mit Luftsauerstoff und so wird Energie frei, die genutzt werden kann. Bisher mussten die Forscher jedoch noch mit verschiedenen technischen Schwächen kämpfen und ob die Zink-Luft-Batterien einmal zur echten Konkurrenz für die Lithium-Ionen-Batterien werden, wird sich zeigen. Jedenfalls ist Zink ein bedeutender Rohstoff. Wer auf ihn setzen möchte, kann sich bei den Werten der Zinkgesellschaften umsehen.

Hier etwa bei Griffin Mining – https://www.youtube.com/watch?v=Ot6sBFkRug8&t=10s -, dem größten Zinkproduzenten Chinas. Verantwortlich ist dafür die Caijiaying-Mine, die Zink sowie Gold, Silber und Bleimetalle hervorbringt und seit 2005 von Griffin Mining betrieben wird.

Osisko Metals – https://www.youtube.com/watch?v=l1J1C-3t2iA – befindet sich mit seinem Pine Point Projekt in den Northwest Territories, welches über hochgradige Ressourcen verfügt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Griffin Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/griffin-mining-ltd/ -) und Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -).

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