Stadt der Baumaschinen in China

Changsha veranstaltet Fachmesse mit großen Erfolg

BildVom 19. bis 22. Mai fand in Changsha, der Provinzhauptstadt von Hunan in Zentralchina, die Changsha International Construction Equipment Exhibition 2021 (CICEE) unter dem Thema “Intelligent New Generation of Construction Machinery” statt. An der CICEE nahmen fast 1.450 Unternehmen aus der ganzen Welt teil, da-runter 32 Global Top 50 Hersteller von Baumaschinen wie Caterpillar, Sany Group, Hitachi Construction Machinery, Liebherr, Doosan, Zoomlion, Terex und 6 Global 500 Unternehmen wie Mercedes-Benz, Mitsubishi, ExxonMobil.

China, als der weltweit größte Markt für Baumaschinen, verfügt über die aktivste Innovationskraft für Baumaschinen. Die Provinz Hunan, südlich des Dongting-Sees gelegen, ist der größte Standort der Baumaschinenindustrie in China und beher-bergt 172 Unternehmen und etwa 300 damit vernetzte Unternehmen. Rund 80 % von denen sind in Changsha und den umliegenden Städten versammelt. Changsha genießt daher den Ruf der “Stadt der Baumaschinen in China”. Unter den Global Top 50 Herstellern von Baumaschinen sind vier Unternehmen aus Changsha, näm-lich SANY Group, Zoomlion, China Railway Construction Heavy Industry Co., Ltd. und Sunward Equipment Group, unter denen Sany Group und Zoomlion die Top 10 belegen.

Die CICEE 2021 besteht aus insgesamt vier Teilen: Ausstellung, Kongress, Networ-king und Wettbewerbsshow. Die gesamte Fläche nimmt über 300.000 Quadratme-tern ein. Fast 10.000 Arten von Baumaschinen und Zubehör werden ausgestellt, darunter 10 % der Produkte mit den neuesten technologischen Errungenschaften, die zum ersten Mal gezeigt werden. Im Vergleich zur ersten CICEE hat sich in die-sem Jahr die Ausstellungsfläche um 40% und die Anzahl der Aussteller um 30% erweitert.

Einige der herausragendsten Maschinen ihrer Art sind z.B. der Zoomlion ZCC13000 Raupenkran mit einem Eigengewicht von 400 Tonnen und der EX1200 Hydraulikbagger – der größte Bagger auf der Messe von Hitachi Construction Ma-chinery. Außerdem konnten die Besucher die größte und effizienteste Zuckerroh-rerntemaschine der Welt von LIUGONG und 990F – der leistungsstärkste Bagger mit der gleichen Tonnageklasse bestaunen.

Liebherr, ein deutsches Unternehmen und neuer Aussteller der CICEE, präsentierte seine neueste Produktreihe G7, die von deutschen und französischen Designex-perten mit 67 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Hydraulik-baggern entwickelt wurde. Die Produkte der G7-Serie, die sich durch stärkere Grabkraft, höheren Druck des Hydrauliksystems, bessere Bedienung und War-tungsfreundlichkeit auszeichnen, haben die Produktpalette von Liebherr im Bereich von 26 bis 50 Tonnen erweitert.

Die CICEE 2021 ist die zweite CICEE für Hitachi Construction Machinery, die ins-gesamt vier Exponate mitbrachte. Darunter der EX1200 Super-Großhydraulikbagger, der von Japan bis zum Hafen von Tianjin verschifft und dann mit vier flachen LKWs nach Changsha transportiert wurde. Er ist der größte Bagger, der dieses Jahr auf der CICEE ausgestellt wird. Dieser Bagger ist 12 Meter lang, etwa 5 Meter hoch, wiegt 120 Tonnen und wird hauptsächlich im Bergbau einge-setzt. Er hat eine Schaufelkapazität von 7 Kubikmetern, was bedeutet, dass mit ihm sogar ein 10-Tonnen-LKW auf einmal befüllt werden kann.

Das Unternehmen Doosan Construction Machinery suchte mit seinen Produkten und einer Komplettlösung für den Bergbau nach neuen Kooperationspartnern. Zu den Highlights der Gruppe auf der Ausstellung gehörten unter anderem die Rad-bagger DX150W-9C, DX60W ECO sowie die DX130-9C und DX75-9C ACE Bag-ger. Außerdem bot das Unternehmen eine Reihe von wichtigen Betriebs- und Ser-vice-Lösungen an, die die gesamte Lebensdauer einer Mine abdecken.

Neben der Fachmesse wurden eine Reihe von weiteren Foren und Kongressen abgehalten. Darunter die Nationale Konferenz zur Verhinderung und Kontrolle von Naturkatastrophen, die Changsha International Construction Equipment Industrial Chain Development Conference, den Changsha International Construction Equipment CTO Summit sowie weitere 30 High-End-Foren in der Branche, wie die Beijing International Engineering Procurement Conference und den Belt and Road Business Summit for Infrastructure Construction.

Insgesamt unterstützten 36 internationale Verbände und 65 inländische Verbände, darunter die American Equipment Dealers Association (AED), der spanische Ver-band der Hersteller von Bau- und Bergbaumaschinen, die indische Construction Equipment Leasing Association und die südamerikanische Hongzhan Group, die Messe und über 100.000 Fachbesucher wurden gezählt. Über 100 Medien, darun-ter Fachmedien und neue Medien, wurden eingeladen, um über die Ausstellung zu berichten.

Changsha ist ein wichtiger Knotenpunkt in Chinas Yangtze River Economic Belt. Changsha ist die 14. Stadt in China, deren BIP eine Billion Yuan übersteigt. Neuer-dings gehört die Baumaschinenindustrie zu einer der Säulenindustrien in Changs-ha mit zentraler Wettbewerbsfähigkeit geworden. Der Baumaschinen-Industrie in Changsha hat 12 Kategorien, mehr als 100 Unterkategorien, fast 500 Modelle und Spezifikationen von Produkten, die 70% der Baumaschinen-Sorten in China aus-machen. Im Jahr 2020 wird der industrielle Produktionswert des Clusters 250 Milli-arden Yuan überschreiten und damit an erster Stelle in China stehen. Der moderne und fortschrittliche Fertigungsmodus ist an der Spitze des Landes.

Einzigartige Marktvorteile und industrielle Ressourcen haben dazu geführt, dass CICEE seit der ersten Sitzung im Jahr 2019 bei in- und ausländischen Branchen-führern sehr beliebt ist. CICEE hält sich an das Konzept der “Internationalisierung, Globalisierung und Spezialisierung” und ist bestrebt, sich zu einer offenen und ko-operativen Plattform für die globale Baumaschinenindustrie zu entwickeln. Die Branchenführer aus Übersee freuen sich ebenfalls darauf, auf dieser Messe mit den Brancheneliten zu kommunizieren, sich mit den neuesten Trends der Marktentwick-lung in der Post-Epidemie-Ära vertraut zu machen und mehr Möglichkeiten zu fin-den, den chinesischen Markt zu erkunden und die Zusammenarbeit mit chinesi-schen Unternehmen zu vertiefen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

one billion voices
Frau Rahel Heinz
Hanauer Landstraße 136
60314 Frankfurt a.M.
Deutschland

fon ..: 06925628880
web ..: http://www.onebillionvoices.de
email : china@onebillionvoices.de

Pressekontakt:

one billion voices
Frau Rahel Heinz
Hanauer Landstraße 136
60314 Frankfurt a.M.

fon ..: 06925628880
web ..: http://www.onebillionvoices.de
email : china@onebillionvoices.de

American Rare Earths: Bohrungen deuten mögliche Ressourcensteigerung an

Die Kernproben sind im Labor, die Ergebnisse werden in wenigen Wochen erwartet. Doch schon jetzt zeichnet sich laut American Rare Earths eine positive Tendenz ab.

BildGute Neuigkeiten für die Seltene Erden-Gesellschaft American Rare Earths (WKN A2P8A0 / ASX ARR) von ihrem La Paz-Projekt im US-Bundesstaat Arizona – das erste Bohrprogramm seit 2012 wurde erfolgreich abgeschlossen. Erste Hinweise deuten eine mögliche, signifikante Ausweitung der bestehenden Ressourcen an.

Insgesamt 682 Bohrmeter wurden absolviert und daraus rund 4.500 Kilogramm an Kernproben gewonnen, die bereits in ein Labor in Nevada geliefert wurden. Nach Abschluss der Analysen, American Rare Earths rechnet Mitte/Ende Mai mit Ergebnissen, werden zudem 500 Kilogramm dieser Proben an Nagrom Laboratories in Perth geliefert, wo wichtige Tests zur Verarbeitung und Metallurgie durchgeführt werden. Ein entscheidender Faktor bei der Bestimmung der Wirtschaftlichkeit von Seltene Erden-Projekten.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

American Rare Earths: Bohrungen deuten mögliche Ressourcensteigerung an

Abonnieren Sie hier unseren kostenlosen Newsletter

Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der American Rare Earths halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (American Rare Earths) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu American Rare Earths entlohnt. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von American Rare Earths profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GOLDINVEST Consulting GmbH
Herr Björn Junker
Rothenbaumchaussee 185
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 – 44 195195
web ..: http://www.goldinvest.de
email : redaktion@goldinvest.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

GOLDINVEST Consulting GmbH
Herr Björn Junker
Rothenbaumchaussee 185
20149 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 – 44 195195
web ..: http://www.goldinvest.de
email : redaktion@goldinvest.de

American Rare Earths: Perfekter Zeitpunkt für Seltene Erden in den USA

Das Timing könnte kaum besser sein: American Rare Earths treibt die Entwicklung seines Seltene Erden-Projekt in Arizona voran.

BildSeltene Erden sind nicht wirklich selten, doch die Dominanz Chinas in diesem Bereich lässt es für westliche Endnutzer teilweise so aussehen. Zumal China immer wieder seine Handelsmacht als Waffe einsetzt und dies im Sektor der Seltenen Erden vor einigen Jahren schon einmal tat – und damit einen gigantische Preisrallye auslöste. Angesichts dessen haben verschiedene Länder begonnen, sichere Lieferketten für mehrere kritische und strategische Mineralien, Seltene Erden eingeschlossen, aufzubauen.

Diese chinesische Vorherrschaft bedroht dabei sowohl das zivile als auch das militärische Angebot. Eine Situation, die durch die zahlreichen geopolitischen Konflikte, in den China und der Westen oft auf entgegengesetzten Seiten stehen, noch verschärft wird. Das hierzulande noch quasi völlig unbekannte australische Unternehmen, das wir unseren Lesern heute vorstellen, ist bereit, von dieser historisch günstigen Ausgangslage zu profitieren!

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

American Rare Earths: Perfekter Zeitpunkt für Seltene Erden in den USA

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter

Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der American Rare Earths halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (American Rare Earths) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu American Rare Earths entlohnt. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von American Rare Earths profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GOLDINVEST Consulting GmbH
Herr Björn Junker
Rothenbaumchaussee 185
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 – 44 195195
web ..: http://www.goldinvest.de
email : redaktion@goldinvest.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

GOLDINVEST Consulting GmbH
Herr Björn Junker
Rothenbaumchaussee 185
20149 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 – 44 195195
web ..: http://www.goldinvest.de
email : redaktion@goldinvest.de

Ausblick auf die Märkte – kurzfristig abwärts, langfristig Gefahren durch Trumps 2. Amtszeit

Ohne wirksame Behandlungsmethode war die Börsenerholung übertrieben/ Spekulanten wollen mehr Geld von Staaten und Notenbanken/ Trumps nahezu sichere Wiederwahl wird weiterer Belastungsfaktor

BildErwartungsgemäß beginnt die aktuelle Handelswoche an den Aktienmärkten schwach. Die Börsen im Nahen Osten waren schon gestern – gehandelt wird dort von Sonntag bis Donnerstag – teilweise eingebrochen.

Saudi-Arabien kündigte ein umfangreiches Sparprogramm an, da die Einnahmen aus dem Ölgeschäft – ähnlich wie in anderen Volkswirtschaften – in keinem Verhältnis zu den Ausgaben stehen. Dies traf viele Markteilnehmer unvorbereitet. Die dortige Börse verlor allein gestern fast 9%.

Betrachtet man den Höchstkurs der deutschen Aktienindices und die aktuellen Indikationen, sind dort in 2 ½ Handelstagen ähnliche Verluste entstanden. Auf Basis der aktuellen Daten ist der DAX in einer Bandbreite zwischen 10.000 und 10.500 Punkten fair bewertet. Sollte kurzfristig ein Corona-Impfstoff zur Verfügung stehen oder das Virus – ähnlich wie SARS in 2003 – einfach “verschwinden”, sind 1.000 bis 1.500 Punkte mehr gerechtfertigt. Dies ist aber derzeit nicht das wahrscheinliche Szenario. Deswegen war der starke Anstieg bis Mitte letzter Woche wieder eine reine “Liquiditätsparty”, die von Steuergeld, Hoffnung auf eine noch expansivere Geldpolitik und umfänglichen staatlichen Rettungsmaßnahmen getragen war. Fundamental ist dies grober Unfug. Alle Unternehmensberichte sind von einer tiefen Unsicherheit geprägt. Konjunkturell gibt es eigentlich nur schlechte Nachrichten. Ganz wenige Indikatoren fallen besser als erwartet aus. Entsprechend unsicher ist das aktuelle Umfeld und genau diese Unsicherheit ist eigentlich ein klassischer Belastungsfaktor an den Märkten. Deutlich wurde dies, als die EZB bei ihrer Zinsentscheidung zwar ihre Handlungsbereitschaft betonte, aber keine neuen Hilfen bekanntgab. Dies sorgte für Enttäuschung und Kursverluste.

Dabei müsste eigentlich das Gegenteil der Fall sein. Schließlich könnte man die Haltung der EZB, mit ihrer expansiven Ausrichtung ohne Ausweitungen fortzufahren, auch als Einschätzung verstehen, dass die politischen und finanzwirtschaftlichen Hilfsmaßnahmen ausreichend sind. Wirtschaftlich könnte dies sogar funktionieren, wenn die Gelder sinnhaft eingesetzt werden. Für das schnelle Geld einer Börsenrallye reichen die Maßnahmen nicht aus. Um der Markterwartung der Spekulanten gerecht zu werden, müsste sie nach japanischen “Vorbild” Aktien kaufen und sich nicht nur auf die Aufweitung ihres Kaufprogramms auf ungeratete Anleihen “beschränken”. Schließlich werden gerade Neuemissionen auf der Zinsseite gekauft, als gäbe es morgen keine Anleihen mehr. Selbst der faktisch insolvente US-Flugzeughersteller Boeing – derzeit mit negativen Eigenkapital – konnte sich mit 25 Mrd. US-Dollar refinanzieren. Vielleicht trösten sich die Anleger dann am Ende mit der bekannten Börsenweisheit “das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders”.

Dabei ist es jetzt so wichtig, die Anlagen krisenfest zu machen. Eine moderate Aktienquote, erstklassige bis “mittelgute” Anleihen mit mindestens angemessenen Renditen, Währungsanleihen und Rohstoffbeimischungen, die man auch industriell verwerten kann. Schließlich zeigt Gold erneut, dass es kein Sachwert, sondern ein Spekulationsobjekt ist. Mit positiven Aktienmärkten stieg es; mit den Rückgängen dort kam das Edelmetall wieder unter Druck. Die EZB hat mit ihrer eher abwartenden Haltung zu neuen Maßnahmen auch für keinen Schub beim Goldpreis gesorgt. Vielmehr ist ihr – eher unabsichtlich – gelungen, den Euro zu stärken.

Bei dem Währungspaar Euro/ US-Dollar wurde sehr deutlich, wie stark die Notenbankenstrategien auseinanderfallen. Die US-Notenbank ergreift immer neue Maßnahmen und wird alles tun, um die US-Wirtschaft zu stützen.

Dies wird auch notwendig, weil Donald Trump einen gefährlichen Kurs einschlägt. Er muss einen Schuldigen für sein Corona-Desaster finden. Nach den US-Demokraten und der Weltgesundheitsorganisation ist es nun (wieder) China. Durch die Behauptung, Corona sei ein künstlich in Wuhan erzeugter Virus wird er versuchen, seine Wiederwahl sicherzustellen. Nach unserer Einschätzung wird ihm gelingen. Dann erleben wir eine “hemmungslose” 2. Amtszeit Trumps und u. a. einen viel schlimmeren Handelskrieg.

Schließlich sieht Trump seine protektionistische Handlung bestätigt. In seinem Weltbild hätte es ohne globalen Waren- und Dienstleistungsverkehr ein von Mensch zu Mensch übertragbares Virus überhaupt nicht in die USA geschafft. Also muss China schuld sein. Die Sorge, China als Refinanzierungsquelle der zukünftig weiter explodierenden US-Verschuldung zu verlieren, hat auch an Schrecken verloren. Schließlich kann Trump die US-Notenbank auf die “nationale Aufgabe”, den Wiederaufbau der USA zu finanzieren, einschwören.
Je früher sich die Weltpolitik und die Wirtschaft außerhalb der USA auf dieses Szenario einstellen, desto besser ist es. Gerade die Refinanzierung für Staaten und Unternehmen außerhalb der USA dürfte günstiger werden. Die Billionen an Devisenreserven Chinas werden sichere Anlagen außerhalb der USA suchen. Dies könnte deutschen Unternehmen helfen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schön & Co GmbH
Herr Markus Schön
Westerfeldstraße 19
32758 Detmold
Deutschland

fon ..: 0523192735-10
web ..: http://www.schoenco.de
email : markus.schoen@schoenco.de

Die Schön & Co ist ein seit über 50 Jahren bestehender Vermögensverwalter mit einer besonderen Expertise in der konservativen Vermögensverwaltung mit Aktienquoten bis zu 40%. Das Unternehmen verwaltet einen hohen dreistelligen Millionenbetrag für vermögende Privatpersonen, Unternehmer, Kommunen und (gemeinnützige) Einrichtungen. Der Großteil der Kunden hat Aktienquoten zwischen 10 und 20% und setzt auf die besondere Expertise der Schön & Co im (internationalen) Zinsmanagement. Daher verfügt das Unternehmen über eine eigene Research-Abteilung, in der u. a. 300 Unternehmen laufend analysiert werden.

Eine Besonderheit der Schön & Co ist die Selbstverpflichtung, 50% der Gewinnausschüttungen in die im Jahr 2007 gegründete GIVING TREE Stiftung vorzunehmen, um deren Arbeit für benachteiligte Kinder und Jugendliche dauerhaft zu sichern.

Pressekontakt:

Schön & Co GmbH
Herr Markus Schön
Westerfeldstraße 19
32758 Detmold

fon ..: 0523192735-10
web ..: http://www.schoenco.de
email : markus.schoen@schoenco.de

Auslandskonto zur sicheren Geldanlage für die neuen 20iger Jahre

Der Human Investor Blog(g) bietet hierzu unzenzierte Informationen und Fakten, die von Staat, Medien und Finanzbranche nur allzu gerne verschwiegen werden.

BildDies ist eine Information über den Human Investor Blog(g). Das Wort Blog(g) steht herbei für Blog(german) des asiatischen Finanzdienstleisters Human Invest. Der inzwischen zum großen deutschsprachigen Finanzportal angewachsene Blog(g), bietet zenzurfreie Informationen und Fakten, die von Staat, Medien und Finanzbranche nur allzu gerne verschwiegen werden. Er liefert hierbei auch Entscheidungsgrundlagen für ein zeitgemäßes finanzielles Handeln, wie man sie so komprimiert fast nirgends in anderen Publikationen findet.

Ein Blog(g), jedoch besonders über die Möglichkeiten diskreter und renditestarker Konten und Geldanlagen im sicheren Ausland. Hierdurch erhalten viele Menschen wieder die guten Zinsen, und die Diskretion, die es früher auch einmal in Europa gab.

Gerade jetzt, zu Anfang der neuen 20iger Jahre steht die Welt vor neuen wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen. Ereignisse die viele Menschen endlich aufrütteln. Nach Ansicht der Human Invest Analysten fangen nun auch die “normalen” Bürger an “aufzuwachen”. Sie haben es satt sich von Staat und Finanzindustrie unter ständiger Beobachtung am Gängelband führen zu lassen, und dabei auch noch ausgeplündert zu werden.

Human Investor spricht hierbei in seinen Artikeln sehr deutlich vom Zinsbetrug der Banken (EZB), durch den die Sparer und Anleger auf Festgeld und- und Sparkonten kaum mehr Zinsen erhalten. Sehr viele machen dabei das üble Spiel nur notgedrungen mit. Den nicht jeder will eben in Rezessionszeiten mit Unternehmens-Beteiligungen “spekulieren”. Gefragt sind nach wie vor Festgeld Anlagen. Hierbei hat sich der Staat jedoch innerhalb von 10 Jahren mehr als 300 Milliarden Euro von seinen Bürgern angeeignet.

Doch Null Zinsen sind anscheinend noch nicht genug. Bald werden alle für ihre Geldanlage noch mit sog. Negativzinsen bezahlen müssen. Der Anfang wurde bereits bei höheren Anlagebeträgen von einigen Banken gemacht.

Vom Rest wird dann bald mit einer wieder eingeführten Vermögenssteuer jährlich abgezockt. Und damit Geld nicht ungestraft weitergegeben wird, ist auch eine Erhöhung der Erbschafts- und Schenkungssteuer geplant. Auch die mehr als dubiose Klimapolitik wird im Blog(g) ausführlich behandelt. Auch sie wird jeden Einzelnen sehr viel Geld kosten, und zusammen mit den anderen geplanten Maßnahmen, einen Vermögensaufbau in der EU nahezu unmöglich machen.

Dies muss natürlich alles kontrolliert werden. Und so wurde das Bankgeheimnis bereits still und heimlich komplett abgeschafft. Und damit nicht auf EU Auslandsbanken ausgewichen wird, werden diese nun durch den sog. OECD CRS/AIA Bankdatenaustausch permanent kontrolliert. Somit werden im Prinzip alle EU Banken zu Filialen des Finanzamts. Auch über diesen Themenbereich, und wie man sich schützen kann, findet man viele Artikel im Human Investor Blog(g).

Jetzt bliebe nur noch alles Geld abzuheben, um so wenigstens den Negativzinsen zu entgehen. Nun, die Abzocker werden sich sicher etwas einfallen lassen. Im Gespräch sind Abhebebeschränkungen für Bargeld, sowie eine striktere Meldepflicht bei Auslandsüberweisungen. Andere wollen jedoch das Bargeld gleich komplett abschaffen. Angefangen wurde bereits mit den 500 Euro Scheinen, die 200er und 100er werden bald folgen. Und beim Gold gibt es bereits jetzt aktuell Kaufbeschränkungen, sowie eine EU weite Registrierungspflicht. Mehr darüber im Human Investor Blog(g).

Genug ist genug!

Die Bürger stimmen deshalb inzwischen “mit den Füssen” ab. Sie bringen ihr Geld dort in Sicherheit, wo es all die oben beschriebenen Repressalien nicht gibt. An Plätze, wo alle westliche Staatsgewalt komplett endet. Und wo es zudem noch die Zinsen gibt, die es früher auch zu DM Zeiten einmal in Europa gab. Denn in vielen asiatischen Ländern gibt es ein Wirtschaftswachstum von 6-7%, und nicht eine Rezession mit inzwischen nur noch kümmerlichen 0,5% wie in Deutschland. Sie eröffnen deshalb verstärkt asiatische Auslandskonten.

Auch Human Invest kann marktwirtschaftliche Kriterien nicht außer Kraft setzen. Um seine Investoren (Kontoinhaber) mit einer guten Rendite in Form fairer Zinsen bei Ihren Auslandskonten zu entlohnen, muss dieses Geld natürlich stets sicher und zuverlässig erwirtschaftet werden. Die Arbeitsgebiete sind hierbei die wirtschaftlich wachstumsstärksten Länder der Welt.

Human Invest investiert deshalb ausschließlich in China, sowie den asiatischen Ländern der ASEAN Staatengemeinschaft. Dieses erfolgt in Form ausgegebener Kredite, sowie Unternehmens Beteiligungen an innovative Unternehmen. Der Finanzdienstleister bleibt hierbei ganz nah bei den Menschen (Firmengründer, Start Up’s), sowie in ständigem Kontakt mit aufstrebende kleinen und mittleren Unternehmen. Human Invest nimmt auf diese Weise an deren starkem wirtschaftlichem Wachstum teil, und erzielt damit seit mehr als 20 Jahren für seine Anleger die weit über dem westlichen Durchschnitt liegenden Festzins Renditen.

In den letzten 20 Jahren ist Human Invest deshalb sehr stark gewachsen. So verwaltet der Finanzdienstleister inzwischen knapp 18.000 Konten mit einem Anlagevermögen von mehr als 67 Millionen Euro. Nicht eingerechnet der Sicherungsfond mit umgerechnet weiteren 24 Millionen Euro. Detaillierte Informationen über das Arbeitsgebiet, Geschäftsmodell, sowie die Historie des Unternehmens findet man direkt bei Human Invest.

Der bereitgestellte Blog(g) sieht sich jedoch auch als allgemeines Informationsportal mit dem Fokus auf Asien und Europa (Deutschland) gleichermaßen. So zeigt der Human Investor Blog(g) eine außereuropäische Sicht der Dinge, teilweise weitab der üblichen Mainstream Wirtschaftspresse. Die häufig sehr in die Tiefe gehenden Beiträge beleuchten hierbei in ihren Analysen ungeschminkt und unzensiert, die echte wirtschaftliche und politische Situation.

Der Human Investor Blog(g) vermittelt jedoch auch, fernab aller westlicher Polemik, das “heutige Bild” des neuen China (Land of the Future), sowie der eng daran angeschlossenen asiatischen Staatengemeinschaft (ASEAN). Diese sind inzwischen die wirtschaftlich wachstumsstärksten Regionen der Welt. Es finden sich deshalb auch Themen aus den Bereichen: Technologie, Sozialem, sowie Klimaschutz (Klimawandel).

Der Blog(g) stößt jedoch auch besonders bei Sparern und Anleger aus Europa auf großes Interesse. Den es werden nicht nur Themen für kapitalkräftige Großinvestoren behandelt, sondern auch aufgezeigt, wie ganz normale Sparer nun vom asiatischen Wirtschaftswachstum profitieren können. So finden sich zahlreiche Artikel über die sicheren und renditestarken Auslandskonten in Asien. Es macht beim Vermögensaufbau einen großen Unterschied, ob sich eine Geldanlage mit 0,75%, oder 7,5% verzinst. Hinzu kommt die absolute Diskretion durch ein perfekt funktionierendes Bankgeheimnis.

Human Invest, der Betreiber des Human Investor Blog(g), bietet als asiatisches Finanzunternehmen heute die Zinsen und Diskretion, die es früher auch einmal zu DM Zeiten in Europa gab. Und dies in Form von absolut sicheren Spar- und Festgeldkonten mit jährlichen Garantiezinsen. Der Mindesteinlage beträgt nach Kontoeröffnung nur 100 Euro. Es gibt auch keine Einrichtungs- oder Kontoführungsgebühren.

Nicht zu kurz kommt im Blog(g) auch die Berichterstattung über die Human Invest NGO. Diese wurde bereits 1995 als Hilfsorganisation für humanitäre Finanzdienstleistungen gegründet und ist mittlerweile in das Finanzunternehmen integriert. Gemäß Artikel 71 der UNO-Charta ist die Human Invest NGO deshalb auch seit 1998 beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) registriert. Sie besitzt seitdem den internationalen Konsultativstatus einer akkreditierten UN Hilfsorganisation. Anleger und Sparer bei Human Invest unterstützen deshalb auch deren humanitäre Arbeit.

Human Investor Blog(g)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HUMAN INVEST CJV
Herr Peter Kleinert
Fortune Financial Center, Dong San Huan Zhong Road 5 China Ce
100020 Beijing (Chaoyang District)
China

fon ..: +66 8041475 11
web ..: https://www.humaninvest.uno
email : kleinert@humaninvest.uno

Human Invest ist ein moderner südostasiatischer Finanzdienstleister. Den Anlegern wird ermöglicht über das Internet zinssichere Auslandskonten zu eröffnen, sowie weitere renditestarke Finanzprodukte zu beziehen. Zur einfachen Online Verwaltung stellt Human Invest seinen Kunden ein deutschsprachiges Homebanking System für PC, sowie nahezu allen mobilen Endgeräten zur Verfügung.

Der vielbeachtete Blog(g) des Unternehmens (Human Investor) berichtet zudem zenzurfrei über Ereignisse und Nachrichten aus Wirtschafts- und Finanzwelt, sowie über die Möglichkeiten für diskrete und renditestarke Geldanlagen für jedermann.
www.humaninvestor.online

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

HUMAN INVEST CJV
Herr Peter Kleinert
Fortune Financial Center, Dong San Huan Zhong Road 5 China Ce
100020 Beijing (Chaoyang District)

fon ..: +66 8041475 11
web ..: https://www.humaninvest.uno
email : kleinert@humaninvest.uno

Wirecard-Kunden profitieren nun auch von Kreditvergabeprozessen

Das Datenanalyse-System basiert auf Künstlicher Intelligenz und verfügt über Daten von jahrelangen Geschäftsbeziehungen im Bereich der Zahlungsabwicklung, was eine Bewertung in Echtzeit erlaubt.

BildDie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) stockt seine Mehrwertleistungen weiter auf. Bestehende B2B-Kunden von Wirecard haben ab jetzt die Möglichkeit, Kredite über ihre Plattform in Anspruch zu nehmen. Händler können so zusätzlich noch von digitalisierten Kreditvergabeprozessen profitieren, die flexibel und zu günstigen Konditionen angeboten werden. Hierzu hat Wirecard das System zur Kreditbewertung und -entscheidung direkt in seine digitale Payment-Infrastruktur integriert.

Das Datenanalyse-System basiert auf Künstlicher Intelligenz (,KI’) und verfügt über Daten von jahrelangen Geschäftsbeziehungen im Bereich der Zahlungsabwicklung, was eine Bewertung in Echtzeit erlaubt. So können Händler mit kurzfristigem Finanzierungsbedarf von verkürzten Wartezeiten bei Kreditauszahlungen profitieren, da der Entscheidungsprozess unbürokratisch abläuft.

Diese neueste Erweiterung der Wirecard-Plattform wurde nach einer erfolgreichen Pilotphase nun international ausgerollt. Durch die Partnerschaften mit großen Finanzinstituten kann Wirecard so traditionelle Bankdienstleistungen mit innovativer ,KI’ kombinieren.

Alexander von Knoop, CFO der Wirecard AG, verdeutlichte: “In den letzten Jahren ist Wirecard vom reinen Payment-Anbieter zu einem führenden Spezialist im Bereich digitaler Finanztechnologie gewachsen. Unsere globale Strategie verfolgt das Ziel, eine möglichst breite Palette an digitalen Finanzdienstleistungen aus einer Hand und auf einer digitalen Plattform anzubieten. Das Kreditangebot schafft somit nicht nur einen großen Mehrwert für unsere Kunden, sondern nutzt auch unmittelbar die Möglichkeiten einer global einheitlichen digitalen Plattform.”

Mit maßgeschneiderten Kreditlösungen kann Wirecard nun gezielt auf den Liquiditätsbedarf und die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen eingehen. Denn diese stellen mit rund 85 % den Großteil der rund 240.000 B2B-Händler im Bereich digitaler Zahlungsabwicklung innerhalb der Wirecard-Plattform dar und bieten somit noch enormes Potential.

Die stetigen Erweiterungen seiner Plattform und die große Anzahl von Partnerschaften konnten bereits im vergangenen Quartal für beeindruckende Ergebnisse sorgen. Nicht zuletzt durch die große Verbreitung von Smartphones und der zunehmenden Digitalisierung steigt die Akzeptanz gegenüber Mobile Payment, was Wirecard auch in Zukunft zu Gute kommen wird.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Gute Zahlen und kontinuierliches Wachstum spiegeln sich in Wirecards Aktienkurs wider

In diesem Showcase werden ,IoT’-Technologien mit biometrischer Gesichtserkennung kombiniert und ermöglichen so ein rein auf biometrische Daten gestütztes Einkaufs- und Zahlungserlebnis.

BildDer Aschheimer Bezahlabwickler Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) strotzte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018 vor Kraft. So konnten die über die Wirecard-Plattform abgewickelten Transaktionsvolumen um über 55 % gesteigert werden. Die Umsatzerlöse stiegen dabei um knapp 53 %. Das spiegelt sich auch im Aktienkurs des Konzerns wieder, der schon über der 130,- EUR-Marke notierte. Nach einer kurzen Verschnaufpause könnte sogar die 150,- EUR-Marke in das Visier zu rücken.

Neben immer weiteren Partnerschaften zur Zahlungsabwicklung kann Wirecard auch stetig neue, innovative Lösungen präsentieren. Wie z.B. das neue ,Internet of Things’-Regal. In diesem Showcase werden ,IoT’-Technologien mit biometrischer Gesichtserkennung kombiniert und ermöglichen so ein rein auf biometrische Daten gestütztes Einkaufs- und Zahlungserlebnis.

“Das rasante Tempo des technologischen Fortschritts im Bereich des ,Internet of Things’ (,IoT’) zeigt, dass der Einzelhandel in den kommenden Jahren einen massiven digitalen Wandel erleben wird. Wir bei Wirecard wollen die Zukunft des Handels aktiv mitgestalten, indem wir stets innovative Finanztechnologien entwickeln.” Dabei spiele die Biometrische Zahlungskonzepte eine zentrale Rolle im Einzelhandel von morgen, verdeutlichte Jörn Leogrande, Executive Vice Präsident von Wirecard Labs.

Gerade Europäer seien sehr aufgeschlossen gegenüber den biometrischen Zahlungsmethoden. So gaben bereits 2016 über die Hälfte der 14.000 befragten Personen an, das Fingerabdruckscans für sie die sicherste aller Zahlungsmethoden wären und somit bevorzugt würden. Wirecards neue Lösung definiert das Einkaufserlebnis neu, indem Kunden sich durch stellen vor das Regal identifizieren lassen und anschließend die gewünschten Produkte entnehmen, was automatisch vom Regal erkannt wird. Änderungen am virtuellen Warenkorb, ebenso der Zahlungsprozess, werden in Echtzeit auf einem Bildschirm über dem Regal angezeigt.

Alleine dieser Bereich bekommt von Experten signifikantes Wachstumspotenzial zugesprochen, von dem Wirecard überproportional profitieren sollte.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Gute Zahlen und kontinuierliches Wachstum spiegeln sich in Wirecards Aktienkurs wieder

In diesem Showcase werden ,IoT’-Technologien mit biometrischer Gesichtserkennung kombiniert und ermöglichen so ein rein auf biometrische Daten gestütztes Einkaufs- und Zahlungserlebnis.

BildDer Aschheimer Bezahlabwickler Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) strotzte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018 vor Kraft. So konnten die über die Wirecard-Plattform abgewickelten Transaktionsvolumen um über 55 % gesteigert werden. Die Umsatzerlöse stiegen dabei um knapp 53 %. Das spiegelt sich auch im Aktienkurs des Konzerns wieder, der schon über der 130,- EUR-Marke notierte. Nach einer kurzen Verschnaufpause könnte sogar die 150,- EUR-Marke in das Visier zu rücken.

Neben immer weiteren Partnerschaften zur Zahlungsabwicklung kann Wirecard auch stetig neue, innovative Lösungen präsentieren. Wie z.B. das neue ,Internet of Things’-Regal. In diesem Showcase werden ,IoT’-Technologien mit biometrischer Gesichtserkennung kombiniert und ermöglichen so ein rein auf biometrische Daten gestütztes Einkaufs- und Zahlungserlebnis.

“Das rasante Tempo des technologischen Fortschritts im Bereich des ,Internet of Things’ (,IoT’) zeigt, dass der Einzelhandel in den kommenden Jahren einen massiven digitalen Wandel erleben wird. Wir bei Wirecard wollen die Zukunft des Handels aktiv mitgestalten, indem wir stets innovative Finanztechnologien entwickeln.” Dabei spiele die Biometrische Zahlungskonzepte eine zentrale Rolle im Einzelhandel von morgen, verdeutlichte Jörn Leogrande, Executive Vice Präsident von Wirecard Labs.

Gerade Europäer seien sehr aufgeschlossen gegenüber den biometrischen Zahlungsmethoden. So gaben bereits 2016 über die Hälfte der 14.000 befragten Personen an, das Fingerabdruckscans für sie die sicherste aller Zahlungsmethoden wären und somit bevorzugt würden. Wirecards neue Lösung definiert das Einkaufserlebnis neu, indem Kunden sich durch stellen vor das Regal identifizieren lassen und anschließend die gewünschten Produkte entnehmen, was automatisch vom Regal erkannt wird. Änderungen am virtuellen Warenkorb, ebenso der Zahlungsprozess, werden in Echtzeit auf einem Bildschirm über dem Regal angezeigt.

Alleine dieser Bereich bekommt von Experten signifikantes Wachstumspotenzial zugesprochen, von dem Wirecard überproportional profitieren sollte.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Wirecard erreicht neues Allzeithoch

Die beeindrucken Zahlen für das letzte Geschäftsjahr sowie die optimistischen Prognosen für das laufende Jahr sind nur ein Faktor für den laufenden Aufwärtstrend.

BildDie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) hat die Short-Attacken aus Februar bestens überstanden und scheint seit dem hierdurch entstandenem Jahrestief von rund 85, -EUR nur noch eine Richtung zu kennen, nach oben! Nachdem vor ca. 14 Tagen das bisherige Allzeithoch von 110,- Euro erreicht wurde, notiert das Papier nun schon bei über 120,- Euro.

Die beeindrucken Zahlen für das letzte Geschäftsjahr sowie die optimistischen Prognosen für das laufende Jahr sind nur ein Faktor für den laufenden Aufwärtstrend. Laufende Erweiterungen bestehender Kooperationen sowie neue Partnerschaften tun ihr übriges. So konnte Wirecard aktuell die langjährige Zusammenarbeit mit der Schweizer Marke Mammut erweitern. Nachdem bereits seit 2014 Zahlungsabwicklungen in den Kernmärkten D-A-CH und UK von Wirecard übernommen wurden, ist Wirecard ab sofort auch für die Zahlungsabwicklungen von Mammuts E-Commerce-Geschäften in den USA zuständig.

Für die Zahlung beim Online-Shopping werden die gängigen Kreditkarten Mastercard und Visa angeboten – weitere Zahlungsmöglichkeiten sind bereits in Planung. Ebenfalls im Einsatz bei Mammut ist eine maßgeschneiderte Version des Risikomanagementsystems ,FPS’ (,Fraud Prevention Suite’). Daten und Verhaltensmuster werden von dem System identifiziert, welches durch ,Machine Learning’ und künstliche Intelligenz hilft, Betrug effektiv zu verhindern und maximale Sicherheit bei allen angebotenen Bezahloptionen zu gewährleisten.

“Seit mehr als 155 Jahren steht die Outdoor-Marke Mammut für technologische Innovation, Sicherheit und Premium-Qualität. Mit Wirecard als Payment-Partner bieten wir unseren Kunden nun weltweit sichere und effiziente Bezahllösungen an”, erklärte Florian Held, Head of E-Commerce bei Mammut. Damit spiele Wirecard in ihrem Digitalisierungsprozess die entscheidende Rolle. Auch im Hause Wirecard freut man sich über den Ausbau der sehr erfolgreichen Zusammenarbeit. “Wir sind auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen und können so gemeinsam internationalisieren. Mammut setzt auf Digitalisierung und Globalisierung, wobei wir auf allen Ebenen der Payment-Wertschöpfungskette unterstützen können”, verdeutlichte Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard.

Eine neue Partnerschaft konnte Wirecard zudem mit Pflanzen-Kölle Gartencenter GmbH & Co. KG vereinbaren, in der Wirecard jetzt die komplette Zahlungsabwicklung im E-Commerce übernimmt. Hier werden neben Kreditkarten auch Sofort Überweisung und PayPal angeboten. Pflanzen-Kölle, der neben dem E-Commerce Shop deutschlandweit dreizehn Filialen betreibt, kann dank der Kooperation seinen Kunden nun einfaches, effizientes und sicheres Payment beim Onlinekauf bieten und selbst vom integrierten Risikomanagement profitieren.

Nelli Kaiser, von der Teamleitung E-Commerce bei Pflanzen-Kölle, erklärte: “Der digitale Wandel im klassischen Einzelhandel ist rasant. Wir wollen hier mitgehen und die Wachstumsperspektiven, die sich uns durch den Onlinevertrieb bieten, nutzen. Von Wirecards Erfahrung können wir entscheidend profitieren: Sowohl durch schnelle und zielgerichtete Prozesse als auch durch einen reibungslosen Ablauf klassischer und alternativer Bezahlmethoden.” Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard, bestätigte das riesige Potenzial im E-Commerce-Markt, wobei gerade der klassische und stationäre Einzelhandel durch den Ausbau des Onlinegeschäfts neue Wachstumschancen erfahren werde. Als globaler Treiber der Digitalisierung von Zahlungsprozessen freue man sich sehr, Pflanzen-Kölle bei der Gestaltung neuer digitaler Vertriebswege zu unterstützen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de