Stefan Kühn: Fondsgesellschaft DWS unter Greenwashing-Verdacht. Was ist Greenwashing?

Nachhaltigkeit als Megatrend – … aber die Problematik der Definition und Einordnung bleibt!
Grüne Geldanlage auch nachhaltige oder ethische Finanzanlagen, Anlagen nach ESG-Kriterien.

BildESG steht für die englische Abkürzung für Umwelt, Sozialstandards und Unternehmensführung (Environment, Social and Governance) sie sind ein Megatrend! Der Deutsche-Bank-Fondstochter DWS wird nun allerdings Etikettenschwindel – im Fachjargon ,Greenwashing’ – vorgeworfen. Grund dafür sind Vorwürfe der ehemaligen Nachhaltigkeitschefin der DWS, Desiree Fixler, die gerne auch als ,Greta der Finanzindustrie’ bezeichnet wird. Ihre Aufgabe bei der DWS war die Festlegung von eindeutigen Kriterien für nachhaltige Produkte, in die die DWS-Kunden investieren können. Nach einer Vorstandspräsentation, so stellt es Fixler dar, war die New Yorkerin Aufgabe und Job allerdings wieder los. Sie wirft ihrem Ex-Arbeitgeber gravierende Mängel bei der nachhaltigen Geldanlage vor. Konkret angesprochen auf die DWS sagte Fixler, Nachhaltigkeit sei dort nicht der Kern der Aktivitäten. Dabei hatte die DWS ESG nach eigenen Angaben schon 2019 als einen zentralen Baustein ihrer Unternehmensstrategie definiert! Nun hat sich auch die Finanzaufsicht in den USA (SEC) und Deutschland (BaFin) eingeschaltet!’, führt Finanzprofi Stefan Kühn von der Musical and More AG, Duisburg, aus.

,In einem Interview mit dem Fernsehsender ntv beklagte Fixler große Scheinheiligkeit bei der nachhaltigen Geldanlage: Hinter vielen Nachhaltigkeitsprodukten steckten am Ende und hinter der Fassade ,hauptsächlich Investitionen in Microsoft und Apple’ – also praktisch eine ganz normale Geldanlage, ohne besonderen Anspruch an die Nachhaltigkeit! Das Problem ist, es ist ein Markt, der sich noch im Aufbau befindet!’, so Fixler. Es fehlten Standards. ,Wenn die Regeln unklar sind, ist die Versuchung für viele Firmen groß, Investoren zu sagen, was sie hören wollen.’ Frau Fixler trifft damit die wunden Punkte in der ganzen ESG-Diskussion!’, stellt Finanzexperte Stefan Kühn von der Autark AG, Duisburg, fest.

,Wie ernst es die Deutsche Bank mit Nachhaltigkeits-Kriterien nimmt, beobachten Umweltorganisationen wie Greenpeace sehr genau. Und auch sie kommen zu einem ernüchternden Ergebnis. So berichtet Greenpeace ausführlich von einem Kredit der Bank über 25 Millionen Dollar an die in Singapur ansässige Firma Halycon Agri, die eine Kautschukplantage in Kamerun betreibt und damit ein “massiver Treiber der Waldzerstörung” sei. Das Unternehmen ist für die verheerendste neue Waldrodung für industrielle Landwirtschaft im Kongobecken verantwortlich und hat zwischen 2011 und 2018 mehr als 10.000 Hektar dichten tropischen Regenwald gerodet, um Platz für eine Kautschukplantage zu schaffen”. Damit wird eine Fläche bedroht, die die Unesco wegen ihres Artenreichtums zum Welterbe erklärt. Auch werden auch Siedlungen von Ureinwohnern vernichtet.
Darauf angesprochen bezeichnet die Deutsche Bank das Darlehen als “neuen Standard für die Kautschukindustrie”, weil sich Halycon Agri verpflichtet habe, seine Nachhaltigkeitsstandards zu verbessern. Die Bank befinde sich mit diesem Greenwashing-Kredit im krassen Widerspruch zu den eigenen Nachhaltigkeits-Standards!’, stellt Finanzexperte Stefan Kühn von der Musical and More, Duisburg, fest.
Was ist ,Greenwashing’? – Kriterien für Greenwashing! – Klare gesetzliche Regelungen nötig!
Greenwashing heißt wörtlich ,grünwaschen’, im übertragenen Sinne: ,sich ein grünes Mäntelchen umhängen’ und ist eine kritische Bezeichnung für PR-Methoden, die darauf zielen, einem Unternehmen in der Öffentlichkeit ein umweltfreundliches und verantwortungsbewusstes Image zu verleihen, ohne dass es dafür eine hinreichende Grundlage gibt.

Greenpeace hat dafür 4 Kriterien definiert. Greenwashing liegt demnach vor, wenn…
das Kerngeschäft an sich schon umweltschädlich ist (zum Beispiel Kreuzfahrten und die Kohle oder Mineralöl-Industrie),
ein Unternehmen mehr Geld für Werbung als für den Umweltschutz ausgibt (zum Beispiel die Regenwaldkampagne eines deutschen Bierbrauers),
Lobbyarbeit betrieben wird, um den Umweltschutz zu umgehen. Also mit der rechten Hand Umweltschutz vorgaukeln und gleichzeitig die Politik für das Gegenteil zu beeinflussen.
Mit Selbstverständlichkeiten geworben wird. Wenn zum Beispiel Auflagen oder Gesetze eingehalten werden, ist das kein grünes Handeln, sondern schlicht: das Befolgen von Gesetzen!
In meinen Augen ist Greenwashing auch, wenn mit einem ökologischen Vorteil geworben wird, aber um den zu erreichen, an anderer Stelle umweltschädlicher gearbeitet wird. Ebenso ist die Betonung auf Nachhaltigkeit, obwohl nur ein sogenanntes ,Leuchtturm-Produkt’ nachhaltig hergestellt wird, nichts anderes als Greenwashing!’, stellt Finanzexperte Stefan Kühn von der Autark AG in Duisburg kompromisslos klar.

,In Bereich der nachhaltigen Finanzanlagen sind also klare rechtliche Standards von Nöten! Die EU schreitet voran und hat zentrale Bausteine entworfen oder bereits erlassen. Damit sind wichtige Schritte in Sachen Transparenz und klaren Regelungen getan, aber es bleibt noch viel zu tun!’, fasst Finanzexperte Stefan Kühn, Vorstand der Autark AG, Duisburg, fest.

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Stefan Kühn ist Ökonom; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt. Er vertritt die These, dass es sich bei makroökonomischen keynesianischen und neu-keynesianischen Modellen meistens um vollständig interdependente ökonomische Systeme handelt, die nicht rekursiv, sondern nur simultan gelöst werden können. Dabei betrachtet er nicht allein rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer und Consultant des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmen wie der Autark Group AG, Musical & More AG u.a.

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Stefan Kühn: Investieren in Seltene Erden? Direkte Anlage in Seltene Erden, Zertifikate, Fonds, Aktien.

Metallhändler bieten Kunden den Erwerb diverser Seltener Erden an. Die Kunden investieren dabei vielfach allerdings nicht direkt in die Metalle, sondern in ihre Oxide.

BildNeben dem Erwerb bieten die Metallhändler ihren Kunden auch die Lagerung an. Zum Teil werden den Kunden sogar zollfreie Lagerungsmöglichkeiten angeboten. Auf diese Weise haben Investoren keine Mehrwertsteuer zu entrichten.

Die Direktanlage in Seltene Erden ist für den Privatanleger allerdings risikoreich, die Preisschwankungen sind hoch. Es gibt außerdem weder eine Börsenaufsicht für den Handel mit diesen Anlagen, noch gibt es fest gehandelte Börsenpreise. Die Preise werden vielmehr von den Metallhändlern untereinander ausgehandelt.

Aus diesen Gründen kann es zu teils erheblichen Preisunterschieden und damit einhergehend zu einer hohen Volatilität in diesen Basiswerten kommen. Auch werden Seltene Erden nicht wie andere Rohstoffe an den weltweit wichtigsten Terminmärkten (CME oder CBOT, NYMEX oder LME) gehandelt. Gegen ein physisches Investment sprechen auch die hohen Lagerkosten und bei Falschlagerung sogar etwaige Gesundheitsrisiken!

Anlagen in Aktien der Minengesellschaften und Förderunternehmen
Wie bei jedem Rohstoff (so z.B. auch bei Gold oder Silber) können Anleger in die Aktien von Minengesellschaften (Explorer) investieren. Die bekanntesten Minengesellschaften liegen in Australien, Kanada, den USA, Grönland und Madagaskar. Die beträchtlichen Vorkommen und damit auch die meisten Minen hat allerdings China. Hier ist keine Anlage möglich – die Minen sind staatlich! Investments in Minengesellschaften sind mit besonderer Sorgfalt zu prüfen. Vor allem die Liquidität der jeweiligen Aktie und die Börsenhandelsplätze sind von zentraler Wichtigkeit für eine erfolgreiche Anlage!

Investments in Unternehmen, die Seltene Erden recyceln
Anleger können auch in Firmen aus dem Recycling-Geschäft mit Seltenen Erden profitieren. Dies funktioniert ähnlich der Anlage in Minengesellschaften über die Aktien der Unternehmen. Auch hier gilt die Prüfung der Fundamentaldaten des jeweiligen Unternehmens und die Liquidität der Aktie als zentral für den Anlageerfolg! Besonders das relativ rohstoffarme Europa ist als größter Konsument der Seltenen Erden an einem funktionierenden Recycling in jeglicher Form interessiert.

Zertifikate und Fonds auf Aktien, Baskets und Indizes

Die Finanzindustrie hat auf das Interesse der Anleger reagiert und entsprechende Produkte lanciert.

Anleger können heute in Form von Fonds, Index-Fonds, ETFs (Exchange Traded Funds) oder mittels strukturierter Produkte, wie Basket-Zertifikate, auf den Markt rund um das Anlagethema Seltene Erden setzen. Die europäische Fondsgesetzgebung erlaubt dem Privatkunden allerdings auch hier nur die Anlage in Gesellschaften, die Seltene Erden fördern (Institutionelle Anleger können hingegen den Weg über Direktanlagen in sogenannten Alternativen Investmentfonds (AIF) wählen)!

Die Produkte werden über bekannten Börsenplätze wie Frankfurt oder Stuttgart bzw. den außerbörslichen Handel (Wertpapierkennnummer genügt!) gehandelt.

Fazit für die Anlage in Seltene Erden
In der Gesamtbeurteilung und unter dem Gesichtspunkt der breiten Streuung der Anlagen (Diversifikation) erweisen sich Investments in einen Index aus Minenunternehmen, die im Geschäft mit dem Abbau und dem Vertrieb und der Lagerung von Seltene Erden tätig sind, als die optimale Möglichkeit in diesen Sektor zu investieren. Dies auch um ein ausgewogenes Chance-Risiko-Verhältnis im Portfolio zu erzielen. Die breite Fächerung der Aktien reduziert das Einzelrisiko einer Unternehmung (sollte die spezifische Entwicklung des Unternehmens negativ sein) und erlaubt so die Teilnahme an der Entwicklung des Gesamtmarktes Seltene Erden!

“Allerdings sind diese Anlagen nichts für schwache Nerven, deshalb ist eine entsprechende Risikofähigkeit und ein langfristiger Anlagehorizont notwendig!” stellt Stefan Kühn bestimmt fest.

Preis-Perspektiven für Seltene Erden
“Auch im Jahr 2021 befinden sich die Preise für Seltene Erden in einem Aufwärtstrend. Besonders stark stiegen die Preise 2020 nach dem Coronatief im März des vergangenen Jahres an. Die Preise Seltener Erden wie auch der Eisenlegierungen stiegen seit anfangs 2021 immerhin um ca. 10 %. Die Preise für Seltene Erden werden – wenig überraschend – also vom wirtschaftlichen Wachstumstrend und der Nachfrage in den Schlüsseltechnologien bestimmt! Und hier steigt u.a. mit den neuen globalen Zielen zur Klimaneutralität und der Digitalisierung natürlich auch die Preisfantasie! Selbst die machtpolitischen Ambitionen Chinas im Südchinesischen Meer sind ein positiver Faktor für die Preise von Seltenen Erden! … die Politik Chinas, Seltene Erden als strategische Waffe zu nutzen, gibt den Preisen einen Boden und ist damit eine Absicherungsstrategie! Einmal mehr wird klar, dass China hier nicht in den westlichen Denkmustern und Wertesystemen denkt!” analysiert Stefan Kühn.

China als Risiko für die Abnehmer!
“Seit Jahren hat China nahezu ein Monopol auf dem Markt für Seltene Erden. Die starke Marktstellung ist ein wesentliches Risiko für die Wertschöpfungsketten, für die diese Stoffe notwendig sind. Seltene Erden werden wie gesagt in vielen Hochtechnologieprodukten benötigt. Die Versorgungsrisiken für die Industrie in Europa, aber auch in den USA und insbesondere in Japan können sich auf verschiedenem Wege zum Problem entwickeln: Die starke Marktmacht Chinas bietet das Potenzial hoher Preissteigerungen und starker Schwankungen. So lag der Durchschnittspreis der aus China ausgeführten Seltenen Erden wie Scandium und Yttrium in der Spitze 2011 fast 35-mal so hoch wie noch 2002. China versucht, immer mehr Verarbeitungsstufen der Stoffe im Inland zu sichern und damit international ansässigen Unternehmen das Wasser abzugraben. Die umfangreichen protektionistischen Maßnahmen Chinas im Rohstoffsektor sind dafür ein wirksamer Hebel. Der Export der Stoffe kann als politisches Machtinstrument eingesetzt werden. Diese Erfahrung musste Japan bereits 2010 machen, als die chinesischen Lieferungen komplett eingestellt wurden, um Druck im Streit um einige Inseln und damit verbundene Hoheitsrechte im Ostchinesischen Meer aufzubauen. Das japanische Beispiel zeigt, dass China nicht davor zurückschreckt, den Handel mit dem wichtigsten Abnehmerland einzustellen. Immerhin geht fast die Hälfte des Exportwerts von Seltenen Erden nach Japan. Deutschland ist hingegen bei mit gerade einmal 2 Prozent des Warenwerts kein wichtiges Zielland für die chinesischen Exporte). Umgekehrt kommt aber fast die Hälfte der Seltenen Erden, die nach Deutschland eingeführt werden, aus China. Nicht darin enthalten ist die Abhängigkeit, die durch indirekte Importe entstehen. Vielfach sind die Stoffe in Zwischenprodukten oder Komponenten verbaut und von hoher Bedeutung für die Industrieunternehmen, selbst wenn sie das selbst gar nicht so genau wissen!” so Stefan Kühn.

Starke Umweltverschmutzung beim Abbau Seltener Erden!

“Beim Abbau von Seltenen Erden fallen im Bergbau sehr große Mengen an Rückständen an, die giftige Abfälle enthalten. Diese werden in meistens einfach in künstlichen Teichen, umgeben von einem Damm, gelagert. Ein Dammbruch kann deshalb zu zerstörerischen Umweltauswirkungen mit spezifischen Emissionen von Thorium, Uran, Schwermetallen, Säuren und Fluoriden führen. Darüber hinaus enthalten die meisten Seltenen Erden-Lagerstätten radioaktive Materialien, die Gefahren wie der Austritt von Radioaktivität in die Luft und ins Wasser bergen. Auch wird der Abbau Seltener Erden auch immer wieder mit Kinderarbeit, vor allem in Afrika, in Verbindung gebracht! Hier müssen die Produzenten von Seltenen Erden noch massiv ihre Hausaufgaben machen und sozial- und umweltverträglich agieren lernen! Dies ist auch ein Faktor, den ein nachhaltig investierender Anleger berücksichtigen sollte: will ich unter diesen Prämissen überhaupt in diesen Bereich investieren?” mahnt Stefan Kühn.

Schlüsselpunkte für die Anlage in Seltene Erden
“Die breit gestreuten Anlagen in Seltene Erden via Fonds, ETFs und Zertifikate stellen eine zielgerichtete Investition in den Megatrend der Zukunftstechnologien dar! Allerdings dürfen bei Analyse und Anlageentscheid die signifikanten Risiken nicht unterschätzt werden. Eine Anlage muss deshalb diversifiziert sein und auch anteilsmäßig in das individuelle Portfolio passen!” fasst Stefan Kühn die Thematik Seltene Erden zusammen.

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Stefan Kühn ist Ökonom; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt. Er vertritt die These, dass es sich bei makroökonomischen keynesianischen und neu-keynesianischen Modellen meistens um vollständig interdependente ökonomische Systeme handelt, die nicht rekursiv, sondern nur simultan gelöst werden können. Dabei betrachtet er nicht allein rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer und Consultant des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmen wie der Autark Group AG, Musical & More AG u.a.

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Stefan Kühn: Was sind Seltene Erden und wie werden sie klassifiziert?

Seltene Erden – ein Anlagethema, das die Fantasien von Anlegern beflügelt – was sind Seltene Erden, für was werden sie gebraucht und sind sie ein vielversprechendes Anlagethema?

BildChinas Marktmacht und die große Umweltverschmutzung als Herausforderungen!

“Im Jahr 1992 erkannte ein kleiner chinesischer Mann (allerdings von eminenter politischer Größe) bereits die Bedeutung der Seltenen Erden und erregte mit einer Aussage großes Aufsehen, lag aber mit seiner Prognose völlig richtig!

Der kleine chinesische Mann war Chinas damals starker Mann Deng Xiaoping (er war nur 157 cm groß), der sagte: “Der Nahe Osten hat sein Rohöl, China hat seltene Erden”. Gesagt, getan: China deckt heute schätzungsweise rund 85 Prozent des weltweiten Bedarfs an Seltenen Erden ab (allerdings auch, weil viele andere Länder ihre eigenen Vorkommen nicht ausbeuten). China dominiert also den Weltmarkt fast vollständig und löst damit immer wieder Ängste vor Lieferengpässen bei westlichen Abnehmern aus, die auf Seltene Erden angewiesen sind. Ein Faktor, der bei der Einschätzung der Anlage ,Seltene Erden’ unbedingt beachtet werden muss!

Hat Deng vorausgesehen, dass die Preisentwicklung, der schwierige Abbau und das weite Feld der heutigen, industriellen Anwendungen für Seltene Erden sprechen?” fragt sich Stefan Kühn.

Metalle der Seltenen Erden – Klassifizierung und Charakteristika

“Die Metalle der Seltenen Erden umfassen die 17 Elemente mit den futuristisch klingenden Namen Scandium, Yttrium, Lanthan, Cer, Praseodym, Neodym, Promethium, Samarium, Europium, Gadolinium, Terbium, Dysprosium, Holmium, Erbium, Thulium, Ytterbium und Lutetium (Sie werden auch ,Seltenerdmetalle’ genannt, wir nutzen den Begriff ,Seltene Erden’!). In den letzten Jahren kamen noch weitere Sondermetalle hinzu, dies aufgrund immer neuer Anwendungen in der Hochtechnologie. Dazu gehören Germanium, Gallium, Rhenium, Indium und Selen.

Die Namensgebung ,Selten Erden’ stammt aus der Zeit der Entdeckung dieser Elemente. Sie wurden zuerst in sehr geringen Mengen in Mineralien gefunden. Aus diesen Mineralien wurden sie dann in Form von Oxiden isoliert. Von ihrer Beschaffenheit sind Seltene Erden silbrig glänzende Metalle, die in ihrer Konsistenz weich sind und leicht oxidieren und dann eine gelbe oder graue Oxidschicht bilden.

Allerdings sind einige dieser Seltenen Erden auch hochgiftig und stellen damit ein erhebliches Gesundheitsrisiko für die Arbeiter in den Förderstätten dar! Zudem treten Seltene Erden häufig zusammen mit radioaktiven Metallen auf. Beim Abbau wird also gefährliche Strahlung freigesetzt!” erklärt Stefan Kühn die Charakteristika der Seltenen Erden.

Seltene Erden sind gar nicht so selten! – Im Erdboden häufiger als Blei, aber nicht konzentriert! – Produktionsvolumen 2020

“Bei “Seltenen Erden” handelt es sich genau genommen weder um ,Erden’, noch sind sie wirklich selten. Es sind Metalle, die sich recht gleichmäßig in der Erdkruste verteilen. Einige kommen häufiger vor als Blei, allerdings in rund 200 verschiedenen Mineralien. Der Name stammt – wie gesagt – aus ihrer Entdeckungszeit: Gefunden wurden die Metalle in Mineralien, und zwar in Form ihrer Oxide, die früher als ,Erden’ bezeichnet wurden. Die meisten dieser Elemente wurden im 19. Jahrhundert entdeckt. Viele davon fand man in Mineralien aus einer einzigen Mine: im Bergwerk Ytterby in der Nähe von Stockholm. Nach dem heutigen Wissensstand ist aber klar, dass die meisten der Seltenen Erden gar nicht so selten sind. Das Problem beim Abbau ist aber, dass sie nur an wenigen Orten auf der Erde konzentriert vorkommen. Dies macht ihre Gewinnung aufwendig und teuer. Fast wie beim Bergwerk Ytterby konzentriert, sich auch heute der Abbau dieser Metalle auf ein paar wenige Minen. Diese Mineralien sind also weit verstreut und enthalten die Metalle nur in relativ niedriger Konzentration, was diese dann doch wieder ,selten’ macht!” stellt Stefan Kühn fest.

Verwendung der Seltenen Erden – zentral für unsere modernen Technologien!

“Seltene Erden haben einen vielfältigen Einsatz in unseren modernen Technologien: zur Herstellung von Computern, Mobiltelefonen, Glasfaserkabeln oder Flachbildschirmen, sowie für die Brennstoffzellentechnologie, für die Herstellung von Magneten, für Elektromotoren oder für Generatoren von Windturbinen. Seltene Erden werden überdies für Katalysatoren, Metalllegierungen und Batterien oder für die Lampenherstellung verwendet. Der wichtigste Bereich ist die Sicherheits-Technologie, Nuklear-Technologie und vor allem die Rüstungs-Industrie. Hersteller von Raketen, Düsentriebwerken (z.B. für Kampfjets), Steuerungselektronik, Drohnen (unbemannte Flugkörper), Raumfahrzeugen, Satelliten, Hochtechnologiewaffen, aber auch Sprengstoffen benötigen Seltenen Erden.
Auch bei der Abschirmung der Radioaktivität werden die Metalle benötigt. Eine Gesamtliste zu allen Anwendungen der Seltene Erden würde jede Liste sprengen. Durch immer neue Technologie wird der Bedarf an Seltenen Erden weiter erhöht! Fakt ist: Seltene Erden werden zur Herstellung aller wichtigen Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts benötigt

Und: Die Seltenen Erden stehen der Industrie vielfach nicht in ausreichendem Maß zur Verfügung. Dabei sind sie für viele Schlüsseltechnologien unerlässlich und nicht ersetzbar! Kaum vorstellbar, dass die Welt auf Handys, Windkraftrotoren, Katalysatoren, Flachbildschirme oder Lasergeräte verzichten könnte!

Im Jahr 2020 hat China ca. 140.000 Tonnen Seltene Erden abgebaut. Die Vereinigten Staaten lagen mit einer Leistung von 38.000 Tonnen an zweiter Stelle und Burma mit 30.000 Tonnen an dritter Stelle. Europa ist nicht einmal auf der Liste der Seltene Erden-Produzenten vertreten. Die EU ist in diesem Bereich damit stark abhängig von Importen aus China. Die Volksrepublik hingegen verfügt über sehr große und qualitativ hochwertige Ressourcen an Seltenen Erde. Mit der weiter steigenden Nachfrage nach den Seltenen Erden dürften allerdings immer mehr Länder, z.B. in Afrika, mit dem gezielten Abbau beginnen.

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Stefan Kühn ist Ökonom; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt. Er vertritt die These, dass es sich bei makroökonomischen keynesianischen und neu-keynesianischen Modellen meistens um vollständig interdependente ökonomische Systeme handelt, die nicht rekursiv, sondern nur simultan gelöst werden können. Dabei betrachtet er nicht allein rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer und Consultant des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmen wie der Autark Beteiligungs AG, Musical & More AG u.a.

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Stefan Kühn: Die China Evergrande Group vor dem Ruin – Schulden von USD 300 Mia. – Lehman 2.0?

Die China Evergrande Group ist der zweitgrößte Immobilienentwickler in China – Management, Aktionäre, Anleiheeigner werden bestraft!

BildIm Gleichschritt mit dem boomenden Immobilienmarkt in Chinas Städten ist die China Evergrande Group fulminant gewachsen, befeuert durch eine hohe Schuldenaufnahme! Die Börsen haben den schuldenbeladenen chinesischen Immobilienkonzern China Evergrande nun aber im Fadenkreuz! Nach Medienberichten über geplante Zahlungsstopps bei Krediten an zwei Gläubigerbanken fürchteten Anleger einen Zusammenbruch des Konzerns und warfen Aktien und Anleihen aus den Depots!’, stellt Finanzprofi Stefan Kühn von Musical and More AG, Duisburg, fest.

Rentenmärkte implizieren bereits die Zahlungsunfähigkeit!

An den Rentenmärkten fiel der Preis für die bis 2022 laufende 9,5% Anleihe in USD des Unternehmens auf 30 Prozent. Das impliziert die Zahlungsunfähigkeit! Außerdem haben die Aktien von Evergrande seit Anfang Jahr rund 75 Prozent an Wert verloren.
Bereits im Juni dieses Jahres war Evergrande mit Zinszahlungen auf die ausstehenden Rentenwerte in Verzug geraten. In den vergangenen Tagen hatte dann die Senkung der Bonitätsnoten durch die Ratingagenturen Moody’s, Fitch und China Chengxin International (CCXI) für einen weiteren Ausverkauf gesorgt. Investoren fürchten bei einem Zusammenbruch von Evergrande Schockwellen für das chinesische Bankensystem. Insgesamt sitzt der Immobilienkonzern auf einem Schuldenberg in Höhe von umgerechnet mehr als 300 Milliarden US-Dollar (das entspricht ungefähr der Wirtschaftsleistung Finnlands)!’, warnt Finanzexperte Stefan Kühn, Vorstand der Autark AG, Duisburg.

Goldgräberstimmung und kreditfinanziertes Wachstum! – Staatlicher Mietendeckel

In den vergangenen Jahren herrschte angesichts explodierender Immobilienpreise in China Goldgräberstimmung in diesem Sektor. Evergrande wuchs rasant, mithilfe von kreditfinanzierten Landkäufen und Hausverkäufen zu niedrigeren Margen – um den Umsatz schneller in die Höhe zu treiben. So wurde der Mann an der Spitze und Gründer des Konzerns, Hui Ka Yan, wurde 2017 mit einem Nettovermögen von rund 45 Milliarden US-Dollar vom Forbes-Magazin zum reichsten Mann Asiens gekürt. Allerdings musste er im August dieses Jahres von seinen Ämtern bei Evergrande zurücktreten. Wie freiwillig dies geschah, ist natürlich schwer zu sagen. Gleichzeitig griff die Regierung im Kampf gegen eine drohende Spekulationsblase im Immobiliensektor immer härter durch und verhängte vor kurzem Mietpreisbremsen, um bezahlbaren Wohnraum in den Millionenstädten zu schaffen (wir haben berichtet!)!’, so Stefan Kühn von der Musical and More AG, Duisburg.

Lehman 2.0? – Die chinesische Regierung wird Evergrande retten, weil sie keine Finanzkrise riskieren kann – Aktionäre, Anleiheeigner und Management werden hingegen leiden!

Retten kann den hochverschuldeten Konzern nur noch der chinesische Staat. Das zuletzt harte Vorgehen der Staatsführung gegen Exzesse an den Finanzmärkten hat jedoch Zweifel aufkommen lassen, ob die Obrigkeit auch diesmal als Retter einspringt – oder ob sie an Evergrande ein Exempel statuiert. Diese Unsicherheit zu schaffen war gut, lehrt sie Investoren doch mit mehr Sorgfalt zu agieren!’, erklärt Finanzexperte Stefan Kühn von der Autark AG, Duisburg, die Wichtigkeit der neuen staatlichen Politik.

Die globale Finanzkrise infolge der Lehman-Pleite ist allerdings ein warnendes Beispiel, gehören doch die Großbanken ICBC, AgBank und China Minsheng zu den größten Kreditgebern von Evergrande. Sollten sie und weitere Banken infolge einer Pleite Geld verlieren, würden die Finanzinstitute die Kreditvergabe auch an andere Unternehmen einschränken. Doch Investitionen sind der wichtigste Treiber der chinesischen Wirtschaft – ohne Kredite kein Wachstum. Bei den Banken dürfte u.E. der Staat also rettend einschreiten, um eine Bankenkrise zu vermeiden und die Kreditvergabe am Laufen zu halten! Auch gilt es die Spekulationsblase im chinesischen Immobiliensektor kontrolliert platzen zu lassen. Hingegen dürften die (ausländischen) Aktionäre und Renteninvestoren Federn lassen und ihr Kapital verlieren. Auch das Management dürfte, ob ihrer ,kapitalistischen Entgleisungen’ zur Rechenschaft gezogen werden. Wir erwarten, dass Präsident Xi Jinping die Krise nutzen wird und an den Investoren und der Evergrande Group ein Exempel zu statuieren, um damit den richtigen Weg zum ,gemeinsamen Wohlstand’ als Kernziel der KPCh nachhaltig und bildhaft zu untermauern!’, fasst Finanzprofi Stefan Kühn

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Stefan Kühn ist Ökonom; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt. Er vertritt die These, dass es sich bei makroökonomischen keynesianischen und neu-keynesianischen Modellen meistens um vollständig interdependente ökonomische Systeme handelt, die nicht rekursiv, sondern nur simultan gelöst werden können. Dabei betrachtet er nicht allein rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer und Consultant des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmen wie der Autark Beteiligungs Holding AG, Musical & More AG u.a.

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Stefan Kühn: Corona-Krise geldpolitische Entwicklung in der EU verschärft!

EZB hat zur Stabilisierung der Märkte für EU-Staatsanleihen ihr Programm zum Aufkauf eben dieser Anleihen nochmals erhöht! “Das ist eine gefährliche Entwicklung und gar nicht im Sinne des Erfinders!”

Bild“Der britische Ökonom John Maynard Keynes hat seine wirtschaftlichen Thesen als Rezepte zur Bekämpfung von außerordentlichen wirtschaftlichen Situationen (Keynesianismus) entwickelt!” Keynes stellte fest, dass diese Maßnahmen nach einer Krise so schnell wie möglich wieder zurückgeführt werden.
“Dies ist im Moment nicht absehbar, obwohl sich die Situation entspannt! Dies dürfte sich längerfristig nachteilig auswirken,” so Kühn.
Der Anstieg der Verschuldung ist ein süßes, aber schleichendes Gift. Die Rückkehr zur Normalität wird dann umso härter! Und so müssen einmal mehr die Notfallrezepte von Keynes herhalten. Keynes hatte seine Konzepte allerdings entwickelt um dem Marktversagen (z.B. in Depressionen oder dem Versagen der Kreditmärkte, etc., also in außergewöhnlichen wirtschaftlichen Situationen) zu begegnen. Er schrieb aber auch, dass diese Maßnahmen zurückgefahren werden sollten, sobald die Krise vorüber ist! “Der Keynesianismus so wie er heute praktiziert wird, ist ein Keynesianismus auf Abwegen!” fasst Stefan Kühn lakonisch zusammen.

Stefan Kühn ist Ökonom; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt. Er vertritt die These, dass es sich bei makroökonomischen keynesianischen und neu-keynesianischen Modellen meistens um vollständig interdependente ökonomische Systeme handelt, die nicht rekursiv, sondern nur simultan gelöst werden können. Dabei betrachtet er nicht allein rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer und Consultant des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmen.

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Neue Home Office VR-Module – Dezentrale Mitarbeiter*innen-Qualifizierung ohne Zeitverlust

Virtual Reality-Anwendungen für Weiterbildung und Onboarding

BildDie Virtual und Augmented Reality-Agentur ViaR ist Spezialist für SaaS-gestützte Coaching-Lösungen. Die Dienste-Schwerpunkte bilden Weiterbildungsformate bis hin zur Online-Integration von Mitarbeiter*innen in die Unternehmensorganisation. Aufgrund der aktuellen und auch künftig zu erwartenden Home Office-Anwendung ermöglichen AR- und VR-Lösungen die gewünschte schnelle und zeitsparende Umsetzung eine Vielzahl von Qualifizierungsmaßnahmen. Das ViaR Angebot stellt dabei insbesondere qualifizierte Weiterbildungsformate für Marketing und Vertrieb sowie VR-Lösungen für das umfassende Home Office Onboarding von Mitarbeiter*innen bereit. ViaR betreut mit seinen unterschiedlichen VR-Lösungen Unternehmen wie EnBW, OBI, Vattenfall, EWE, Zurich Versicherung und Metro.

ViaR kombiniert intuitiv nutzbare AR- und VR-Anwendungen mit langjährigem Marketing-, Vertriebs- und Personal-Know How. Die speziell für VR aufbereiteten Formate bietet so eine erlebnisorientierte Wissensvermittlung und -intensivierung. Geschäftsführer Thorsten Hansen: “Augmented und Virtual Reality eröffnet Benutzern*innen ein immersives Erlebnis, verstärkt die Aufnahme von Lerninhalten und bietet den Vorteil, auch aus einer Drittperspektive die eigene Position einzunehmen.” Interaktiv lernende Mitarbeiter*innen können so u.a. ihr nonverbales Verhalten im Kundengespräch und andere entscheidende Soft Skills weiter verbessern. Ebenfalls stellt ViaR unterschiedliche virtuelle Coachings für Stress-Resilienz sowie ergonomisches und effizientes Arbeiten im Home Office zur Verfügung.

Intensiv-VR-Coachings für Vertriebsteams

Der virtuelle ViaR Vertriebstrainer ist ein 360°- und 3D-Coachingmodul, das den Umgang mit Kunden in allen relevanten Bereichen realitätsnah schult. Der Lernerfolg wird dabei mittels Rollenspiele und Personal-Coach verstärkt, der durch die Kapitel mit zahlreichen wertvollen Praxistipps führt. Das Training umfasst so neben den Kommunikationsgrundlagen, die Produktpräsentation, den Abschluss, die Betreuung und darüber hinaus gehende Kompetenzen. Die virtuellen Schulungen folgt dabei dem Ansatz “Learning by Doing”.

VR senkt Aufwand für Home Office Onboarding auf ein Minimum

Unternehmen stehen mit der Home Office-Pflicht vor pandemiebedingen Herausforderungen. Auch im Anschluss wird das Arbeiten von Zuhause aus an Bedeutung gewinnen. Für viele Mitarbeiter*innen ist die arbeitsbezogene Konzentration im häuslichen Umfeld nach wie vor schwierig – insbesondere für neue Arbeitnehmer*innen. Exakt diese Anforderungen löst das ViaR-Modul “Arbeitsplatz im Homeoffice starten”. Nutzer*innen werden hierbei ebenso wichtigte Grundregeln vermittelt: Dazu zählen u.a. die richtige Stuhlhöhe bis hin zur Pausenfrequenz als Basis für einen effizient gestalteten Arbeitstag. Weitere Coachings umfassen darüber hinaus gehende Qualifizierungen wie z.B. die systematische Stärkung der Führungskompetenzen.

VR-Gesundheitsprogramm für ergonomisch gesundes Arbeiten

Mitarbeiter*innen arbeiten im Home Office oft unergonomisch und im Hinblick auf einen gesunden Arbeitsablauf nachteilig. Dieses hat negative Folgen auf die Konzentrationsfähigkeit sowie körperliche Gesundheit insgesamt. Im VR-Coaching “Betriebliches Gesundheitsmanagement” erlernen Nutzer*innen deshalb eine gesunde Sitzhaltung, wirkungsvolle Gesundheitsübungen und erhalten eine Vielzahl an Ernährungstipps für konzentrationsfördernde Mahlzeiten. Ebenso stehen virtuelle Entspannungsreisen in die Berge, ans Meer oder in den Wald zur Verfügung, um nach getaner Arbeit den persönlichen Alltag möglichst stressfrei zu beginnen.

Erfolgskontrolle der Trainingsfortschritte – ortsunabhängige Coaching-Teilnahme

Der Erfolg der ViaR-Coachings kann nach Anforderung spezifisch und individuell gemessen werden. Unternehmen erhalten so regelmäßig Einblicke in die Fortschritte ihrer Mitarbeiter*innen.

Die ViaR-Trainings lassen sich per VR-Brillen, Smartphones und über Computer von jedem Ort aus realisieren. ViaR bietet Unternehmen dabei die Möglichkeit, die Coachings für ihre Mitarbeiter*innen zu lizenzieren wie auch im Paket zu buchen. Kunden verfügen im Anschluss über einen eigenen Zugang, über den sich die Trainings je Mitarbeiter*in individuell zuteilen lassen.

Weitere Informationen unter https://www.via-r.de 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ViaR GmbH
Herr Thorsten Hansen
Zollstockgürtel 63
50969 Köln
Deutschland

fon ..: +49-(0)-176-84844123
web ..: https://www.via-r.de
email : info@via-r.de

Über ViaR GmbH:
Die Unternehmensstruktur von ViaR umfasst ein Expertennetzwerk aus den Bereichen Virtual Reality, IT, Vertrieb und Marketing. Der Kölner AR- und VR-Spezialist, 2017 von dem Vertriebs- und Marketingspezialisten Thorsten Hansen gegründet, verfügt über eine eigene Produktentwicklung und stellt seine SaaS-basierten Dienste über die firmeneigene, abgesicherte IT-Infrastruktur bereit. ViaR betreut zahlreiche renommierte Kunden, darunter EnBW, OBI, Vattenfall, EWE, Zurich Versicherung und Metro.

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Top-Manager: Dem Karriereknick vorbeugen

Die Angst vor einem Karriereknick verunsichert viele Top-Manager. Die Angst ist häufig nicht unbegründet. Dabei gibt es Möglichkeiten gegen ein solches Risiko vorzusorgen.

Bild“Die Trennung erfolgte im beiderseitigen Einvernehmen”, so oder ähnlich lauten die offiziellen Erklärungen, wenn Unternehmen ihre Chefs feuern. Der eigentliche Grund ist meist, dass die betroffenen Geschäftsführer oder Vorstände mit ihrer Führungsarbeit nicht überzeugen konnten. Bei der Berufung von Führungskräften in die Position eines Top-Managers werden häufig Kompromisse gemacht: Zum Beispiel mangels passender Kandidaten oder aus Kostengründen. Solch ein “Feuerstuhl” bedeutet für manch hoffungsvolle Führungs-Nachwuchskraft ein jähes Karriere-Ende.

Sattelfestes Führungs-Know-how und solide Führungsarbeit bestimmen jedoch den Marktwert jeder Top-Führungskraft. Beides sichert deren Job und berufliche Perspektive. Dennoch: Viele Geschäftsführer und Vorstände “führen” ihre Unternehmen mit rudimentärem Halbwissen, bei einem Großteil der Top-Führungskräfte zeigen sich früher oder später kritische Punkte in deren Führungsarbeit und -verständnis. Dies mit oft fatalen Folgen, ohne dass dies den Betroffenen vorher bewusst gewesen wäre. Ein gefährliches und zugleich riskantes Spiel, denn es geht immer auch um die Zukunft der betroffenen Unternehmen.

AUF FRÜHE WARNSIGNALE ACHTEN

Ängste, Stress oder auf Unsicherheit zurückzuführendes Unwohlsein sind Frühwarnsignale und werden von den betroffenen Top-Managern zunächst nicht als Zeichen für eine Überforderung wahrgenommen. “Wenn Führungskräfte solche Frühwarnsignale überhaupt wahrnehmen, dann neigen sie dazu, diese zu überspielen. Dies haben sie gelernt, es gilt ja das Prinzip “Stärke zeigen””, so der Führungsexperte Jürgen Hammer und führt weiter aus: “In der Führung liegende Risiken bleiben so oft lange verborgen – eine Zeitbombe, die tickt. Die Erwartungen an die Qualität der Führungsarbeit sind hoch, dies zeigt sich in der Vergütung.”

Jürgen Hammer bietet Unternehmensverantwortlichen eine optimale Möglichkeit der Risikovorsorge zur Job- und Karrieresicherung. Mit einem speziellen Mix an Maßnahmen macht er sich ein gutes Bild von der individuell geprägten Führungsarbeit eines Top-Managers.

FÜHRUNGSKRÄFTE ERFAHREN PUNKTGENAU WO UND WAS SIE IN IHRER FÜHRUNGSARBEIT KONKRET ÄNDERN SOLLTEN

Dabei erkennt Jürgen Hammer Ineffizienzen, sogenannte “Blinde Flecken” und in der Führungsarbeit liegende Lücken und Risiken, die der Top-Führungskraft früher oder später zum Verhängnis werden können. So z.B. nicht richtig wahrgenommene oder nicht erkannte Aufgaben, unzureichende Organisation der Führung, nicht oder nicht ausreichend behandelte Themen. Die Bandbreite der Möglichkeiten ist sehr breit, in Augenschein genommen werden relevante Themen im Kontext Führung/Management als auch (überwiegend inhaltliche) Themen im Kontext Unternehmensführung. Die Ergebnisse bespricht er anschließend mit der Führungskraft, macht ihr kritische Wirkungs-Zusammenhänge verständlich. Anschließend zeigt er ihr Möglichkeiten und Maßnahmen auf, die eine gezielte Verbesserung erwarten lassen.

INDIVIDUELLE WISSENS- UND ERFAHRUNGSLÜCKEN WERDEN GEZIELT GESCHLOSSEN

In einem weiteren Schritt sorgt er dafür, dass es der Führungskraft gelingt, erforderliche Änderungen in ihrer Arbeitsweise, in ihrem Verhalten, in der Organisation der Führung, den Rahmenbedingungen u.a.m. vorzunehmen als auch Wissens- und Erfahrungslücken zu schließen. Führungskräfte in Top-Positionen haben meist schon viel über Führung gelernt und auch – wie gut auch immer – geführt. Mit der Hammer’schen Methode wird gezielt an jenen Stellen nachgebessert, wo es an Wissen und Verständnis fehlt, der Transfer von Führungswissen in die Praxis fehlte oder nicht funktioniert hat.

Aus dieser Praxisbegleitung geht die Top-Führungskraft gestärkt hervor, verdient dann auch solche eine Bezeichnung. Sie ist anschließend in der Lage, gute, wirksame Führungsarbeit zu leisten. In der Folge sollte sich übrigens auch wieder ihre Lebensqualität verbessern.

Dieses Vorgehen (mehr dazu unter “Persönliche Job- und Karrieresicherung”) ist aus einer Langzeit-Studie hervorgegangen, welche Jürgen Hammer im Auftrag eines Großkonzerns durchgeführt hatte. Dabei wurde untersucht, wie (insbesondere) über die Kombination der Methoden Beobachtung (Shadowing) und Interview kritische, die Führungsarbeit beeinträchtigende Probleme diagnostiziert und in ihren Wirkungs-Zusammenhängen verständlich gemacht werden können.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hammer hilft!
Herr Jürgen Hammer
Tälesweg 3
71566 Althütte
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Die Frage “Was macht wirklich gute, wirksame Führung, einen richtig guten Top-Manager aus?” war und ist für Jürgen Hammer Triebfeder für seine gesamte berufliche Entwicklung. Mit über 35 Jahren kombinierten Erfahrungen aus Geschäftsführungspositionen, als Managementberater, Beirat, Führungsexperte, Trainer und Coach von Top-Führungskräften wie auch ganzer Führungskreise hat er diese Thematik aus verschiedensten Perspektiven und Rollen gründlich kennengelernt, analysiert, studiert und in diesem Gesamtkontext Vieles geleistet. Die Gesamtthematik [Unternehmens-] Führung kennt er so mit all ihren Facetten und hilft insbesondere Geschäftsführern und Vorständen “einen richtig guten Job zu machen”.

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Der Weg zum Top-Verkäufer – Coaching, Engagement, Emotionen

Nicht nur Zahlen und Fakten ebnen den Weg nach oben auf der Karriereleiter. Auch sogenannte Soft Skills sind wichtige Grundsteine für nachhaltigen Erfolg im Verkauf.

BildWer im Verkauf tätig ist, besitzt meist einen hochambitionierten Charakter und will die Karriereleiter erklimmen. “Freude an der Arbeit und persönliches Engagement sind natürlich enorm wichtig und eine Grundvoraussetzung für Erfolg im Vertrieb”, sagt Oliver Banerjee. Der Diplom-Kaufmann ist Inhaber des Coaching- und Beratungsunternehmens Banerjee Training & Coaching mit Sitz in Aachen (www.oliverbanerjee.de). Der Experte für Verkauf und Führung ist gefragter Trainer, coacht und trainiert Manager, Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb aus namhaften internationalen Konzernen und mittelständigen Unternehmen. “Aber wie sieht es mit dem persönlichen und beruflichen Vorankommen aus? Wie feilt man konsequent an der eigenen Karriere?”

Der Experte weiß: Nicht nur auf den Einsatz kommt es an. “Vertriebler brauchen eine Vision. Wer sich seine berufliche Laufbahn konkret vorstellt – sei es, dass er Verkaufsleiter oder gar Vertriebsvorstand sein will – programmiert sein Unterbewusstsein und gibt sich mehr Orientierung.” Erfolgreiche Verkäufer denken stets lösungsorientiert, sowohl in Richtung Kunde als auch in Bezug auf sich selbst. “Zudem strahlen sie stets Zuversicht aus und verstehen ein Problem als persönliche Herausforderung und die Chance, daran zu wachsen”, so Banerjee.

Um im Vertrieb Karriere zu machen, genügt es nicht, gut verkaufen zu können. Um die nächste Stufe auf der Karriereleiter zu erklimmen, ist es wichtig, andere Menschen für den Vertrieb motivieren zu können, sie bei ihrer Arbeit und Entwicklung zu unterstützen und Teams zusammenzuschweißen. “Absolutes Engagement – auch über die regulären Arbeitszeiten hinaus – ist für Vertriebler normal. Und auch meistens notwendig.” Wer sich mit seinem Unternehmen, seinen Produkten, Kunden und Zielen identifiziert – zumindest im Wesentlichen – ist automatisch motivierter und zeigt gerne Einsatz über das erforderliche Maß hinaus.

“Verkäufer sollten nicht den Fehler machen, sich ausschließlich als Einzelkämpfer zu betrachten. Immer häufiger werden Teamkompetenzen verlangt – sei es beim gemeinsamen Auftritt vor dem Kunden oder beim vernetzten Ausarbeiten von Kundenangeboten. Die Zukunft gehört auch im Vertrieb dem interdisziplinären Teamplayer”, betont Banerjee. “Dabei dürfen aber die wichtigsten Aufgaben nicht aus dem Fokus geraten, und das sind die Tätigkeiten, die mit dem Verkaufen zu tun haben. Wer erfolgreich sein will, steigert seine Verkaufszeit und konzentriert sich auf das richtige Kundenpotenzial. Keep it short and simple hat sich stets bewährt – zu ausführliche E-Mails und Meetings jenseits einer Stunde sind meist wenig produktiv.”

Oliver Banerjee rät Karriereambitionierten, Veränderungen nicht nur nicht im Weg zu stehen, sondern sie auch nach Kräften anzutreiben. “Wer in Zukunft eine Führungsposition bekleiden will, muss unter Beweis stellen, dass er mit Veränderungen umgehen und auch andere motivieren kann, mitzumachen.” Um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern, eignen sich Seminare, Trainings- und Coaching-Angebote. Von erfahrenen Verkäufern lernt es sich schließlich am effizientesten. “Es empfiehlt sich, sich besonders interessante Themen herauszusuchen, sich coachen zu lassen und sich gleichzeitig eine kleine Bibliothek an gewinnbringenden Büchern zuzulegen. Dabei können Biografien erfolgreicher Leader hilfreich sein.

Wer sich einen guten Namen als “Mister Mission Impossible” macht, läuft genau in dem Moment zu Höchstform auf, wo andere resignieren. Wer Karriere machen will, muss zu denen gehören, die immer weitermachen und kreativ nach Lösungen suchen. Das zeugt von Interesse am Erfolg – nicht nur am persönlichen, sondern vor allem an dem des Unternehmens. Ganz wichtig: “Emotionen sind ebenso bedeutend wie Zahlen, Daten und Fakten. Wer seine emotionale Intelligenz nutzt und auf die Gefühlslage des Gegenübers ebenso achtet wie auf harte Fakten, wird mehr Erfolg haben”, sagt Oliver Banerjee. “Ehrlich gemeinte Komplimente öffnen so manche Tür.”

Zu guter Letzt rät der Coach: “Verkäufer sollten sich eine Person des Vertrauens suchen und mit ihr über berufliche Themen, Herausforderungen und Visionen sprechen. Das hilft dabei, sich immer wieder zu reflektieren, um an sich zu arbeiten. Erfolgreiche Executives werden nicht geboren, sie arbeiten ständig an ihrer Wirkung, ihren Kompetenzen und ihrem Auftritt.”

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Banerjee Training & Coaching
Herr Diplom-Kaufmann Oliver Banerjee
Beginenstraße 22
52062 Aachen
Deutschland

fon ..: 0241 9214624
web ..: http://www.oliverbanerjee.de
email : kontakt@oliverbanerjee.de

Über Banerjee Training & Coaching

Diplom-Kaufmann Oliver Banerjee ist Inhaber des Coaching- und Beratungsunternehmens Banerjee Training & Coaching mit Sitz in Aachen. Der Experte für Verkauf und Führung ist gefragter Trainer, coacht und trainiert Manager, Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb aus namhaften internationalen Konzernen und mittelständigen Unternehmen. Oliver Banerjee absolvierte die hochwertige Ausbildung zum zertifizierten Verkaufs- und Führungskräftetrainer am internationalen Institut für Wirtschaftspädagogik. Sein umfangreiches Wissen, erworben in Fach- und Führungsfunktionen in Unternehmen der Personaldienstleistung, Reha Technik und Medizintechnik gibt Oliver Banerjee heute in Seminaren, Workshops und individuellen Coachings zu allen Themen rund um Vertriebs- und Verhandlungsführung, Führung und anderen Bereichen wie Präsentation und Moderation oder Kommunikation und Rhetorik weiter. Ebenso hält der Business Trainer Vorträge auf Tagungen, Konferenzen und bei internen Unternehmensveranstaltungen zu seinen Schwerpunktthemen, die auch Spezialbereiche wie Hard Price Selling, Neukunden- und Kaltakquise oder auch Messetraining umfassen. Dabei folgt er seinem Motto: Alle Unternehmen haben meist die gleichen Herausforderungen, brauchen aber individuelle Lösungen. Daher werden alle Coaching- und Trainingsformate individuell auf ein Unternehmen zugeschnitten und folgen den speziellen Vorstellungen und Bedürfnissen des Managements. Dadurch erreicht Oliver Banerjee regelmäßig herausragende Ergebnisse mit seinen Angeboten bei seinen Auftraggebern. Weitere Informationen unter www.oliverbanerjee.de

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Herausforderungen im B2B-Vertrieb mit Coaching meistern

Oliver Banerjee ist Experte für Verkauf und Führung. Er weiß: Der Arbeitsalltag der Vertriebsmitarbeiter hat sich entscheidend geändert. So führt das neue Verhalten der Kunden trotzdem zum Erfolg.

BildDer Alltag im Vertrieb erscheint immer komplexer. Kunden nutzen zig Kanäle, sind weniger verbindlich, ungeduldig und irgendwie komplizierter als früher. “Es gibt große Datenmengen, aber keine klugen Schlussfolgerungen”, sagt Oliver Banerjee. Der Diplom-Kaufmann ist Inhaber des Coaching- und Beratungsunternehmens Banerjee Training & Coaching mit Sitz in Aachen (www.oliverbanerjee.de). Der Experte für Verkauf und Führung ist gefragter Trainer, coacht und trainiert Manager, Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb aus namhaften internationalen Konzernen und mittelständigen Unternehmen. Die Welt dreht sich weiter, davon ist der B2B-Vertrieb nicht ausgenommen. “Zwar lassen sich zahlreiche Entwicklungen der vergangenen fünf Jahre auf die Digitalisierung zurückführen, aber was genau hat sich eigentlich verändert? Und wie soll der Vertrieb darauf reagieren?”, fragt der Experte und gibt damit die Unsicherheiten seiner Klientel wieder.

Seine Aufgabe sieht Oliver Banerjee darin, seinen Kunden die Herausforderungen ihres Berufsalltages zu verdeutlichen, zu hinterfragen und Lösungen anzubieten und zu erarbeiten. “Nur wer umfassend informiert ist und sich den Gegebenheiten anpassen und daraus einen Gewinn ziehen kann, kann produktiv arbeiten.” Er weiß: Vertriebsleiter wünschen sich schnelle Geschäftsabschlüsse, steigende Umsätze, mehr produktive Zeiten und eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst. “Die Digitalisierung aller Lebensbereiche macht Vertriebsmitarbeitern allerdings das Leben schwerer”, so Banerjee. “Märkte, Produkte und Kaufgewohnheiten der Kunden scheinen komplexer denn je. Und auch der Einkaufsprozess und die Customer Journey haben sich gewandelt.” Der Experte empfiehlt, die Digitalisierung zum Verbündeten zu machen. Denn sie erzeuge nützliche Daten, die sich zu wettbewerbsentscheidendem Wissen verdichten lassen und so neue Chancen eröffnen.

Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass der Markt überfüllt von innovativen Angreifern ist. Neuartige Geschäftsmodelle wie Handelsplattformen, die die Angebote Dritter sammeln und übersichtlich zugänglich machen, ermöglichen Kunden einen transparenten Preis-Leistungs-Vergleich – in Echtzeit. Diese Geschwindigkeit erschwert es dem Vertrieb, hinterherzukommen. Zudem ermöglichen internationale Märkte und eine bezahlbare Logistik den schnellen Einkauf in aller Welt. “Der Wettbewerb wird zunehmend härter und transparenter. Wer mithalten will, muss agiler und digitaler werden, um eine weiterhin konkurrenzfähige Customer Experience zu liefern”, rät Oliver Banerjee.

Auch komplexe Produkte machen den Vertrieb anspruchsvoller. Er muss neue digitale Serviceangebote und Vernetzungsmöglichkeiten verstehen und den Nutzen klar kommunizieren können. “Viele Unternehmen machen dabei den Fehler, sich auf die Technologie und das Produkt, anstatt auf den Nutzen zu konzentrieren.” So kommt es, dass Vertriebsmitarbeiter ein wachsendes Portfolio beherrschen müssen – das lässt sich nur mithilfe von digitalen Tools bewerkstelligen. Nur, wenn die Vertriebsmitarbeiter sich im eigenen Portfolio kompetent und sicher fühlen, haben sie auch überzeugende Argumente im Kundengespräch.

Vertriebler wissen: B2B-Kunden sind so verschieden wie ihre Branchen und Probleme. Um sie zu verstehen, müssen im Gespräch die richtigen Fragen gestellt werden – wenn es eine Gelegenheit für ein Gespräch gibt. Denn durch den umfassenden Informationszugriff im Internet sind die Kunden wesentlich eigenständiger und nicht mehr auf den Input des Vertriebsmitarbeiters angewiesen. Stattdessen recherchieren sie selbst online, tauschen sich in Communities und sozialen Medien mit Kollegen und Branchenkennern aus. An mancher Stelle wird der Kunde so selbst zum Experten und fordert den Vertrieb mit Detailfragen. Durch die komfortable Welt des Online Shoppings und der teilweise sehr kurzen Lieferzeiten nimmt der Verkauf an Geschwindigkeit zu. Mit langen Antwortzeiten gewinnen Vertriebsmitarbeiter heute keinen Blumentopf mehr.

“Der Erfolg des B2B-Vertriebs hängt ab vom Zugriff auf relevante Daten. Jeder Mitarbeiter braucht eine überschaubare Zusammenfassung der wichtigsten Angaben zum Kunden und das möglichst in Echtzeit. So bleibt er ein glaubwürdiger Berater”, resümiert Oliver Banerjee.

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Herr Diplom-Kaufmann Oliver Banerjee
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Über Banerjee Training & Coaching

Diplom-Kaufmann Oliver Banerjee ist Inhaber des Coaching- und Beratungsunternehmens Banerjee Training & Coaching mit Sitz in Aachen. Der Experte für Verkauf und Führung ist gefragter Trainer, coacht und trainiert Manager, Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb aus namhaften internationalen Konzernen und mittelständigen Unternehmen. Oliver Banerjee absolvierte die hochwertige Ausbildung zum zertifizierten Verkaufs- und Führungskräftetrainer am internationalen Institut für Wirtschaftspädagogik. Sein umfangreiches Wissen, erworben in Fach- und Führungsfunktionen in Unternehmen der Personaldienstleistung, Reha Technik und Medizintechnik gibt Oliver Banerjee heute in Seminaren, Workshops und individuellen Coachings zu allen Themen rund um Vertriebs- und Verhandlungsführung, Führung und anderen Bereichen wie Präsentation und Moderation oder Kommunikation und Rhetorik weiter. Ebenso hält der Business Trainer Vorträge auf Tagungen, Konferenzen und bei internen Unternehmensveranstaltungen zu seinen Schwerpunktthemen, die auch Spezialbereiche wie Hard Price Selling, Neukunden- und Kaltakquise oder auch Messetraining umfassen. Dabei folgt er seinem Motto: Alle Unternehmen haben meist die gleichen Herausforderungen, brauchen aber individuelle Lösungen. Daher werden alle Coaching- und Trainingsformate individuell auf ein Unternehmen zugeschnitten und folgen den speziellen Vorstellungen und Bedürfnissen des Managements. Dadurch erreicht Oliver Banerjee regelmäßig herausragende Ergebnisse mit seinen Angeboten bei seinen Auftraggebern. Weitere Informationen unter www.oliverbanerjee.de

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