Mein Beitrag passed zur Cebit: Konsumentenverhalten im digitalen Zeitalter

Mehr digital wagen! Wie die Digitalisierung unser Konsumentenverhalten umkrempelt und schon in unseren Alltag Einzug gehalten hat.

BildMaschinen, Häuser, Verkehrsmittel lassen sich in Zukunft durch den Einbau von intelligenten Sensoren “smart” bedienen. Durch die Anbindung ans Internet gelingt ein erweiterter Nutzen, eine stärkere Produktbindung und eine Vernetzung. Wer heute in die Bahn einsteigt, möchte nicht den Tarif Dschungel des Automaten verstehen, sondern die automatische Buchung bzw. Abbuchung des Fahrpreises über eine App oder mein Smartphone.

Deshalb wird es in Zukunft eine Freude sein, in den gewünschten Laden zu gehen, am Eingang die Kreditkarte oder das Smartphone scannen zu lassen und in Ruhe Produkt für Produkt in den Rucksack zu packen. Entscheidet man sich um, wird das Produkt wieder ordentlich in das Regal gestellt und schon verschwindet es wieder von meiner Rechnung. Schon heute scannen viele Kunden im Eingangsbereich ihre Payback Karte. Denn wer will sich schon attraktive Rabatte entgehen lassen. Das Personal kann sich darauf konzentrieren, zu beraten, den Warenbestand auf die Kundenwünsche anzupassen oder sich um den Lieferservice zu kümmern. Die Kunden werden wieder Lust verspüren, einkaufen zu gehen.

In Zukunft rücken Hersteller und Konsument näher zusammen. Lieferungen werden schon heute verfolgt, Licht und Heizung über “smart home” von der Ferne aus gesteuert. Kleidungsschnitte können auf die Passform der Kunden per Click angepasst werden. Für mich wird sogar individuell nach meinen Wünschen ein Produkt gefertigt, ohne das sich der Preis ändert. Bequem im Sessel kann ich mein Auto konfigurieren und per App meine Probefahrt reservieren. Aber eigentlich möchte ich als Kunde in Zukunft kein Auto mehr besitzen, sondern über einen Mobilitätsvertrag an meine derzeitige Lebenssituation angepasste Fahrzeug mieten. Genau wie beim Ski fahren erhalte ich immer die neuesten Modelle und muss mir keine Gedanken über Wartung bzw. Lagerung machen.

Auch die “do it yourself” Gruppe hat eine neue Lobby. Labore öffnen ihre Tore, um gemeinsam Produkte zu entwickeln bzw. zu forschen. Unternehmen verschicken Bausätze oder zusätzliche Baukids, um das Produkt zu erweitern. Über eingebaute Schnittstellen kann sich der Kunde vernetzen und bindet sich damit an das herstellende Unternehmen. Ein Beispiel dafür ist der Thermomix: Kunden bekommen Rezepte aufgespielt oder können sich in der Community austauschen. Gleichzeitig kann das Unternehmen durch die Auswertung der Daten erkennen, welche Funktionen gewünscht sind und welche noch nicht reibungslos laufen. So gewinnen sie auch neue Kunden, die teilhaben wollen am Erlebnis in der Gruppe.

Noch vor ein paar Jahren informierte sich der Kunde vor Ort, kaufte direkt oder bestellte sich die Ware im Internet. Heute informiert sich der Nutzer vorab und kommt gut informiert in den Laden. Kann er die Ware nicht mitnehmen, erwartet er, dass die Zusendung selbstverständlich ist. Eingekauft oder Verkauft wird sowohl online als auch offline oder gleich beides zusammen. Auch Preise werden gleich vor Ort mit dem Smartphone verglichen. Tüten schleppen oder an der Kasse anstehen gehören bald der Vergangenheit an. Stattdessen kaufe ich ein, gebe meine Tüten am Schalter ab, nenne die Lieferzeit, gehe dann einen Kaffee trinken, erledige weitere Einkäufe und zu Hause öffne ich die Tür und erhalte alle meine Waren. Das ist nichts Neues, denn ich kann mich nicht entsinnen, dass meine Großeltern mal Tüten nach Hause geschleppt haben. Bestellt wurde damals nur am Telefon, ohne die Waren bildlich vor sich auf dem Smartphone zu haben.

Selbst die Wissenschaft konsumieren wir heute anders als früher. Neulich habe ich in Köln den “Science slam” besucht. Dort haben Wissenschaftler die Möglichkeit, komplexe Forschungsthemen in einem 10-minütigen unterhaltsamen Beitrag einem gemischten Publikum zu präsentieren. Anschließend bewerten die Zuhörer den Beitrag und tauschen sich in Gruppen darüber aus. Ich war erstaunt darüber, welche Leidenschaft in hoch komplexen Themen stecken kann. Die Bewertung der 500 Zuhörer wich – obwohl sich die meisten nicht kannten – kaum voneinander ab. Im Internet finde ich viele Interessengruppen, denen ich mich für eine Zeitlang anschließen kann. Denn wie heißt es so schön: Online finden – Offline binden. Ich kann jederzeit entscheiden, ob ich Teil einer Community sein will.

Wer die Kunden beobachtet in ihrem Alltag, ist in der Lage neue Geschäftsmodelle zu kreieren, die das Leben der Nutzer erleichtern. Gerade im Dienstleitungsbereich eröffnen sich neue Möglichkeiten. Flixbus kann als Busunternehmen Fahrten anbieten und braucht nur einen Bus sein Eigen zu nennen. Einen Handwerker beauftrage ich nicht nur mit einem Gewerk, sondern weil er mich gut berät, freundlich ist und ich ihn um Rat fragen kann. Deshalb wollte ich auch neulich nach einer erfolgreich durchgeführten Reparatur meinen Handwerker auf Facebook bewerten und so seine Arbeit wertschätzen. Auf Plattformen kann ich bequem den passenden Handwerker raussuchen, Preise vergleichen, einen Auftrag erteilen und in Zukunft auch bezahlen bzw. meine Rechnung ausdrucken.

Auch Mensch und Maschine verschmelzen immer mehr. Durch implantierte Chips oder Geräte, die den eigenen Organismus überprüfen.

Nur die Kombination aus Online und Offline ist der Schlüssel zum Erfolg. Denn gelebte Werte, eine respektvolle Sprache, Geben statt Nehmen, innere Zufriedenheit, soziales Handeln und die Übernahme von Verantwortung werden im digitalen Zeitalter immer bedeutungsvoller. Es ist wichtig, das zu digitalisieren, was uns belastet und anstrengt. Die Zeit, die wir einsparen können wir dann nutzen, um Beziehungen zu pflegen und uns um die Dinge kümmern, die uns wirklich wichtig sind. Unsere Stimme hat durch die Vernetzung weltweit ein höheres Gewicht. Wir haben es als Konsumenten in der Hand. Wir haben die Möglichkeit im Internet, Löhne, Mieten, …. zu vergleichen und damit Ungerechtigkeit zu verhindern.

Über:

Anne Fabritius
Frau Anne Fabritius
Fabriciusstr. 11
40721 Hilden
Deutschland

fon ..: 01792047883
web ..: https://www.digitalisierung-mittelstand.info
email : info.anne@t-online.de

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Anne Fabritius
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Singlenic finde deine Liebe

Die Zeiten haben sich auch beim Kennenlernen vom Partner oder von Freunden für die Freizeitgestaltung geändert. Längst ist nicht mehr der Arbeitsplatz die Kennenlernbörse Nummer eins

BildVielmehr sind Arbeitsplätze inzwischen vereinzelt oder aber es besteht sogar das Home-Office, in dem man seinen Job verrichtet – aber eben keine Menschen, geschweige denn den Partner für´s Leben kennen lernt.

Mit Communities und Flirtbörsen ist eine moderne Möglichkeit geschaffen, Kontakte zu knüpfen, auszubauen und so einen neuen Freundeskreis aufzubauen oder auch den richtigen und passenden Parnter kennenlernen zu können. Dabei sind Communities und Flirtbörsen keinesfalls zweitklassig gegenüber der Möglichkeit, am Arbeitsplatz oder im realen Leben Menschen kennen zu lernen. Wir alle kennen den Spruch, dass man Menschen zunächst nur vor den Kopf schaut. Dies ist in Communities und Flirtbörsen etwas anders. Hier findet eine gezielte Suche statt und mittels Selektionen lassen sich genau die Menschen ansprechen, die auch wirklich auf einer Linie mit einem selbst sind. Von daher ist die Kontaktaufnahme nicht weniger hochwertig, was die Qualität der Kontakte betrifft, sondern viel mehr effizienter und effektiver, was die Ergebnisse angeht.

Wer in Communities und auf Flirtbörsen auf Kontaktsuche geht, schränkt schon im Vorfeld durch Informationen zur eigenen Person und durch gezielte Selektion den Kreis der Personen für die Kontaktaufnahme ein. Das heißt, dass die Kontakte, die sich ergeben, vom Grundsatz und der persönlichen Einstellung her schon einmal sehr gut zur eigenen Person passen. Gerade in Zeiten enger Termindichte, in der oftmals überhaupt nicht mehr genügend Freizeit verbleibt, um sich der Suche nach Freunden und einem Partner zu widmen, ist eine effiziente und selektiert Suche der schnellste und beste Weg, um zu neuen Kontakten zu gelangen.

Ein weiterer Vorteil liegt in dem zunächst anonymen Kontakt zu neuen Menschen. Der Kontakt erfolgt über die Plattform und es ist für die ersten Kontakte nicht notwendig, persönliche Daten wie Telefonnummern, Adressen oder gar vollständige Namen herauszugeben, um in Kontakt zu bleiben. Damit erfolgt der Kontakt auf einer sehr sicheren Ebene für beide Seiten. Die Kontaktaufnahme kann im eigenen Rhythmus erfolgen, man lernt sich auf sicherem Terrain kennen und es besteht dank Communities und Flirtbörsen auch keine Notwendigkeit, den nächsten Schritt des Kennenlernens schnell stattfinden zu lassen. Jeder Teilnehmer bestimmt sein Tempo selbst und wenn sich letztlich herausstellt, dass der Kontakt nicht gewünscht ist, dann ist bei Communities und Flirtbörsen auch die Möglichkeit gegeben, den Kontakt im Bedarfsfall sogar zu blocken, um unerwünschte weitere Kontaktaufnahmen zu vermeiden.

Communities und Flirtbörsen sind damit die ideale Möglichkeit, in aktueller und zeitgemäßer Form neue Kontakte zu knüpfen.

Über:

ISW Internetworld
Herr Stefan Wandrei
Libanonstraße 85
70186 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 00000000000
web ..: http://www.singlenic.com
email : service@singlenic.com

Pressekontakt:

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Klasse-Gemacht.de: Das Bewertungsportal mit dem besonderen Leistungsumfang

Das neue Bewertungsportal www.Klasse-gemacht.de bietet eine Vielzahl an besonderen Leistungen für lokale Händler und Online Shop Betreiber.

BildVor rund einem halben Jahr startete das junge Unternehmen Thomas Hirn & Stefan Eichelhardt GbR mit dem Portal Klasse-gemacht.de – einer Plattform die es sich zur Aufgabe gemacht hat den lokalen Handel zu unterstützen und mit dem Onlinehandel gleich zu stellen.

Bewertungen wie es sie schon lange in den bekannten Online Auktionshäusern gibt sind heute bei Online Shops nicht mehr wegzudenken aber auch für den lokalen Händler stellen diese Bewertungen, also die Meinung von Kunden eine immer wichtiger werdende Rolle dar.

Klasse-gemacht.de möchte mit einem ganz neuen Weg hier die Verknüpfung schaffen und den lokalen Handel unterstützen. Zahlreiche Tools und Hilfsmittel werden hierfür zu Verfügung gestellt. Kunden können ganz einfach über das Internet Bewertungen für einen Anbieter abgeben oder via Smart Phone, hierzu bekommt der Händler einen Aufkleber mit seinem individuellen QR-Code welcher direkt auf das Händlerprofil auf Klasse-gemacht.de verweist.

Aber auch für die Generation Kunden welche nicht so Internetaffin sind bietet das Portal eine Lösung – Bewertungskarten im Corporate Design des jeweiligen Anbieters – welche die Kunden direkt vor Ort ausfüllen können oder zu Hause und dann einfach kostenlos per Post versenden.
Es gibt also alle erdenklichen Wege um das Kundenfeedback nach einem Kauf zu erfassen und somit neue bzw. potentielle Kunden zum Kauf im eigenen Unternehmen zu animieren. Denn laut zahlreicher Statistiken werden mittlerweile weit über 60% aller Käufe Aufgrund von Reputationen anderer Kunden entschieden.

Aber das ist bei weitem noch nicht alles was Klasse-gemacht.de zu bieten hat. Denn Service und Qualität stehen hier an oberster Stelle und so ist es klar dass auch die abgegebenen Bewertungen nicht durch eine automatisierte Software geprüft werden sondern durch “echte Mitarbeiter” somit sollen Fakebewertungen und anstößige Bemerkungen zuverlässig gefiltert werden.

Für alle Händler und auch Kunden wurde eine Community eingerichtet welche zum teilen von Fotos, Kommentaren und Erfahrungen mit Anbietern einlädt, so entsteht eine rege Kommunikation mit Kunden und Händlern.

Ein weiterer Pluspunkt ist der integrierte Eventguide in den alle öffentliche oder natürlich auch private Veranstaltungen wie z.B. Messen, Ausstellungen, Partys, Kulturelle Veranstaltungen oder einen Tag der offenen Tür in der eigenen Firma eintragen können und somit die Reichweite deutlich erhöhen.

Gerne genutzt wird auch die weitläufige Vernetzung in Sozialen Diensten und Netzwerken welche Klasse-gemacht.de stetig erweitert und ausbaut. So können Anbieter besondere Aktionen oder Angebote durch die Mitarbeiter von Klasse-gemacht.de auf verschiedenen Kanälen publizieren lassen und von den zahlreichen Fans, Followern und Usern angenommen werden. So wird eine große Reichweite für Werbeaktionen und Informationsverbreitung geboten.

Erstellen Sie noch heute also Ihren Firmeneintrag auf www.Klasse-gemacht.de denn dabei sein lohnt sich in vielerlei Hinsicht.

Über:

Klasse-gemacht.de
Herr Thomas Hirn & Stefan Eichelhardt
Gewerbering 17
86679 Ellgau
Deutschland

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fax ..: +49 (0)8273 9959999
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email : info@Klasse-gemacht.de

Wir haben für Euch eine neue Community ins Leben gerufen welche sich in erster Linie um das Thema Onlinebewertungen, Händlerbewertungen und Kunden-Feedback dreht. Deshalb haben wir auch unser Logo und den Claim passend dazu gewählt. Der Stern sagt es schon aus, in unserer Community sollt Ihr Händler, Dienstleistungsanbieter, öffentliche Einrichtungen, Bildungsstätten und Online Händler bewerten und Ihnen so helfen Ihre Produkte und Dienstleistungen oder auch den Service in Restaurants zu verbessern.

Pressekontakt:

Klasse-gemacht.de
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Am Hang 11
64380 Roßdorf

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Joyflirter Erfahrungsbericht inspiriert durch TV Spot

Es muss nicht immer gleich die große Liebe sein”, so das Resümee von sugarbaby, eine Nutzerin der Online Flirt-Community Joyflirter.tv…

…welche momentan durch amüsante TV-Werbeclips in der Pro7-Sat1-Medienlandschaft auf sich aufmerksam macht. Dieser Spot war auch der Grund des folgenden Erfahrungsbericht, ich würde mich freuen wenn auch andere User Ihre Meinung bzw. Erfahrung mitteilen würden.

Auf Los gehts Los: Orientiert an flirt bereiten Menschen hat der Anbieter, die Dreamcatcher GmbH, ein Portal zur Verfügung gestellt, auf der sich eine dynamische, innovative Atmosphäre für den Nutzer offenbart. So zumindest das Werbeversprechen, schauen wir nun einmal ob sich das Versprechen bestätigt.

Wissen sollte man meiner Meinung nach folgendes: Die Mitglieder haben zahlreiche Möglichkeit sich zu unterhalten, zu spielen und sich einfach auch nur die Zeit zu vertreiben. Während Partnerbörsen sich oft auf das Wesentliche konzentrieren, kann man dies hier nicht vorwerfen, sich keine Gedanken über den Kurzweil des Aufenthalts ihrer Community-Mitglieder gemacht zu haben. Ob dies jedoch pro oder contra ist, kann ich derzeit noch nicht guten Gewissens festhalten.

Geworben wird jedenfalls mit einer sogenannten “100-Prozent-Flirtgarantie”. Dass wiederum für nichts wirklich garantiert wird, kann man verstehen wie man will und machte mich gerade hinsichtlich des Tests sehr Kritisch.

Daher bin ich folgender Meinung: Möchte man sich kritisch mit den Möglichkeiten tatsächlich online seine große Liebe zu finden auseinandersetzen, sollte man an einer anderen Stelle ansetzen. Die Plattform bietet Unterhaltung mit Flirtfaktor, so zu mindest mein Urteil. Neben zahlreichen Spiele-Klassikern, findet man auch “Flappy Bird” zum Zeitvertreib, dies hat mir besonders großen Spaß gemacht, wobei es eigentlich ungewöhnlich ist, denn ich wollte ja Menschen kennen lernen und nicht (alleine) Spielen. Fakt ist: Der Puls der Zeit, er ist allgegenwärtig, wenn auch primär mit dem eigentlichen Kerngeschäft, dem Flirten, nicht wirklich auf den ersten Blick ersichtlich.

Meiner Meinung nach hat die Gesellschaft hat viele abstruse Dinge zum Vorschein gebracht, gerade hinsichtlich der Love-Welt. Ob nun Speeddating, Tanztee oder Singlepartys ehrenvoller sind, als sich online ein wenig umzusehen, mag Geschmacksache sein. Die Community vermittelt jedenfalls mir den Eindruck, sich auf lockerer Ebene spielerisch näher zu kommen.

Als Running Gag ist innerhalb der Community die Scheibe Toast bekannt, was darunter zu verstehen ist, werde ich nun erklären: Angelehnt ist dies offenbar an das aus der Grundschule bekannte Wurfzettel-Klassiker “Willst Du mit mir gehen?” Spiel. Neben den bekannten Antwortmöglichkeit “Ja/Nein/Vielleicht”, gibt es noch eine vierte – nämlich “Ich mag Toastbrot”.
Hintergrund: Hat man als Mitglied etliche Toastbrotscheiben innerhalb der Interaktionen gesammelt, werden die einzelnen Toastbrotscheiben in eine Packung Toastbrot umgestaltet. Diese Kleinigkeiten machen den Aufenthalt und das Interagieren zu einem spannenden Vergnügen und dürfte in seiner Art einzigartig in der Online-Flirtlandschaft sein wie ich finde.

Gewinnspiele runden die Spielmöglichkeiten mit einem Mehrwert ab. So hat mich im Test das digitale Rubbellos überzeugt. Zahlreiche Sonderpreise gibt es offenbar zu gewinnen. Offenbar darum da ich selbst kein Glück hatte und somit nicht aus direkter Erfahrung sprechen kann. Grundsätzlich sollen es nicht im Geschenkeshop verfügbare Gegenstände oder klassischen Score zur Aufwertung des eigenen Profils zu gewinnen geben.

Nun zurück zum eigentlichem Thema der Site: Flirten. Beschränkt man sich hierauf, sollte man den kostenlosen Service des Blindflirts ausprobieren, wie ich finde. Mit dieser Funktion wird auch aktiv in den TV-Spots geworben, um beim Thema “Joyflirter Erfahrungsbericht: Ein TV-Spot unter der Lupe” zu bleiben.

Das Prinzip ist einfach, man erhält einen anonymen Chatpartner, das Profil des Gegenübers ist jeweils unbekannt gemacht. Anhand der ersten zehn kostenlosen Nachrichten wird nun herausgefunden, ob die Möglichkeit des Funkenflugs gegeben ist oder eben nicht. Sollte nach diesen kostenlosen Erstnachrichten das Interesse am Anderen vorhanden sein, bietet das Unternehmen eine vergünstigte Nachrichtenfunktion für die beiden Blindflirter an. In meinem Test habe ich mich dafür entschieden, diesen Schritt zu gehen – des Testes wegen versteht sich.

Die Möglichkeit einen neuen kostenlosen Blindflirt zu starten erhält das Mitglied alle 48 Stunden. Klug durchdacht und durch die günstigen Konditionen dieser Funktion sehr nutzerorientiert wie ich finde. In einem kommenden Test habe ich mir vorgenommen vergleichbare Seiten zu prüfen, ob es ebenfalls derart “Lustige” Optionen gibt, oder ob hier ein echtes Alleinstellungsmerkmal vorliegt.

Abschließend kann man feststellen, es tut sich etwas in der Flirtlandschaft, ohne Verzweiflung und frei von Zwängen kann man sich unterhaltend dem Schäkern hingeben, wie bereits von der Nutzerin in der Einleitung treffend festgestellt: “Es muss nicht immer gleich die große Liebe sein.” Und genau mit diesen Worten beende ich meinen Test. Es hat Spaß gemacht, aber dennoch bin ich nach wie vor Single ;O)

Über:

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Neues soziales Netzwerk “Made in Germany” – Unterstützung für den Weihnachtsmann!

Wer vom Weihnachtsmann nicht enttäuscht werden will, bekommt jetzt Hilfe aus dem Internet. Die Chancen, dass Sie in diesem Jahr das richtige Weihnachtsgeschenk bekommen, sind auf einen Klick gestiegen

BildPünktlich zur Vorweihnachtszeit startet das junge Kölner Internet-Unternehmen MARCOLONIA mit WISHnGIVE.com ein Netzwerk für Wünsche und Geschenke. Unter dem Leitsatz “Endlich das richtige Geschenk!” pflegen Nutzer nach einer kostenlosen Anmeldung unterschiedliche Wunschzettel, die von ihrer Familie und Freunden eingesehen werden können. Dazu wählen sie konkrete Wunschartikel aus hunderten Online-Shops aus oder geben allgemeine oder immaterielle Wünsche an. Auch ohne Anmeldung bietet das Portal Geschenkideen und Angebote zum Thema “Schenken & Feiern”.

Häufig gehörte Aussagen wie “Was soll man dem denn schenken – der hat doch schon alles?!” und dass oft eine räumliche Distanz zwischen Freunden und Familienmitgliedern herrscht, brachten Firmengründer Marc Steßgen auf diese Idee: “Heutzutage lebt man sich – oft berufsbedingt – leicht auseinander oder man hat keine Zeit, sich Gedanken um die Wünsche anderer zu machen. Da möchten wir helfen und das nicht nur für Weihnachten oder Geburtstage!”.

Während viele Online-Händler Wunschzettel für ihre Produkte anbieten, möchte WISH ‘n’ GIVE alle Wünsche unabhängig von Online-Shops berücksichtigen. Dazu gehören auch allgemeine Wünsche wie “Geld für den Führerschein” oder “Alles von Harry Potter”. Auch immaterielle Wünsche wie “Ich möchte, dass Oma öfter zu Besuch kommt!” können in der sogenannten “Wünschebox” eingetragen werden. Außerdem gibt es noch eine “Schwarze Liste” für die Dinge, die man nicht geschenkt bekommen möchte.

Wer welchen Wunsch sehen darf, entscheiden die Nutzer für jeden Eintrag individuell. Das gilt auch für Einträge im Profil, welches weitere Anhaltspunkte für das passende Geschenk geben soll. Für die Familienmitglieder und Freunde, die nicht angemeldet sind, stellt man aus seiner Wünschebox spezielle Wunschzettel zusammen, die per E-Mail oder ausgedruckt weitergegeben werden können.

Mit einem Kalender für Termine und Geburtstage, an die man erinnert wird, einem Grußkartenversand und einem Kurznachrichten-System wird das Angebot abgerundet.

Auch für nicht registrierte Nutzer bietet WISH ‘n’ GIVE Hilfe für das richtige Geschenk an. Wählt man Anlass und/oder Personen oder auch eine bestimmte Art von Geschenken aus, bekommt man handverlesene Geschenkvorschläge für jeden Geldbeutel. Wer eigene Ideen hat, gelangt über die “Artikelsuche” zum passenden Online-Shop. Außerdem gibt es eine große Auswahl an Deko, Ausstattung und alles, was man für ein Fest oder eine Feier braucht.

WISH ‘n’ GIVE ist auf allen Geräten – von Smartphone bis Desktop-PC – nutzbar. Nach dem Start des Projekts im deutschsprachigen Raum arbeitet MARCOLONIA mit seinen Mitarbeitern in ganz Europa momentan an der internationalen Ausrichtung.

Weitere Informationen:

http://wishngive.com
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Pressekontakt:

Marc Steßgen

Tel. 0221 – 99 76 80 00
Mobil 0173 – 81 33 028
E-Mail: presse@marcolonia.de

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MARCOLONIA wurde vor 11 Jahren als privates Projekt gegründet und hat sich zunächst im Kölner Sport einen Namen gemacht. Neben Kundenaufträgen entwickelt MARCOLONIA inzwischen gewerblich eigene Projekte. Hierbei geht es um Web-Services zu den Themen Sparen, Schenken & Feiern und Meinung.
WISHnGIVE ist das neueste Hauptprojekt und wurde am 01.11.2016
gestartet.

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