Gold ist und bleibt ein werterhaltendes Investment

Allen Preisschwankungen zum Trotz, auch wenn sich der Goldpreis längere Zeit seitwärts bewegt, Gold ist immer ein Investment wert.

Mittel- bis langfristig sollten Goldinvestments betrachtet werden. Inflationsängste und Unsicherheiten beherrschen das Geschehen. Da könnte es mit dem Preis des Edelmetalls mal schnell nach oben gehen. Das nächste Ziel sind 2.000 US-Dollar je Feinunze. Auch wenn aktuell sich Gold nicht so sehr als Inflationsschutz zeigt. Gold ist nicht beliebig vermehrbar so wie die Fiat-Währungen und nach allgemeiner Meinung hätte sich der Goldpreis in diesem Jahr bereits stärker nach oben bewegen müssen, allein aufgrund der steigenden Inflationsraten.

Doch der Moment für einen höheren Goldpreis wird kommen. Vielleicht liegt es an der sich erholenden Weltwirtschaft und dem gestiegenen Interesse an Rohstoffen für eine klimafreundlichere Zukunft wie etwa Kupfer. Doch wenn sich die Inflation erst mal stärker bemerkbar macht und vor allem deren Auswirkung auf das Ersparte, werden Anleger wieder das Gold mehr im Blickpunkt haben. Dazu kommt, dass das Angebot an Gold aus den Minen eher fällt, denn die Goldgehalte im Gestein nehmen ab. Neue Goldfunde gibt es zudem auch nicht wirklich viele. Und bei den Kosten, die für die Goldproduktion anfallen, dürfte es eher nach oben gehen. Energie, Lohnkosten und sonstiges Equipment werden teurer, so dass fallende Kosten bei den Goldminenbetreibern eher die Ausnahme sein werden.

Gold und Goldminenaktien sind nach einhelliger Meinung jedenfalls ein aussichtsreiches Investment und sollte jeder gut diversifizierte Anleger besitzen. In Frage kämen Investments in gut aufgestellte Unternehmen wie Condor Gold oder Aguila American Gold.

Condor Gold – https://www.youtube.com/watch?v=964HrvmvUFs – konzentriert sich auf drei Goldprojekte in Nicaragua, darunter besonders erwähnenswert ist das La India-Projekt. Die dort gelegene historische Goldmine La India hat zwischen 1938 und 1956 geschätzte 1,7 Millionen Tonnen Gestein mit 13,4 Gramm Gold je Tonne Gestein verarbeitet.

Aguila American Gold – https://www.youtube.com/watch?v=UXv0BlRqAXU – ist in Oregon tätig. Das Wusa Gold-Silberprojekt sorgt für rund 70.000 Hektar Land mit Mineralrechten.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich:https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Indien, der Monsun und das Gold

Gold und der Monsun bestimmen besonders die indische Wirtschaft. Daher wird der Monsun genau beobachtet.

Eines der wichtigsten Nachfrageländer für Gold ist nun mal Indien. Es dient als Wirtschafts- und als Kulturgut. Es ist bekannt, dass eine anstehende Hochzeitssaison ebenso wie das Diwali-Fest die Goldkäufe in die Höhe treibt. Nun bestimmen Ernte und Monsun wieviel Geld ein Inder in das kostbare Gold investieren kann. Wirtschaftsleistungen und das Monsungeschehen laufen zwar nicht mehr so parallel wie früher, da der indische Staat auf die Goldnachfrage einwirkt, aber noch immer besteht ein bedeutender Zusammenhang. Der Monsun dauert von Juni bis September.

Beim Blick auf die Prognosen für den Monsun dieses Jahr prognostizieren die Wetteragenturen normale Regenfälle und sie erwarten in den kommenden Wochen eine nachhaltige Belebung. Bis zum 21. Juli fiel fünf Prozent weniger Regen als im Vergleichszeitraum 2020. Im Jahr 2020 gab es noch einen Regenüberschuss. Die Aussaat hat sich etwas verzögert. Denn bisher hat der Monsunregen einen eher schwachen Start hingelegt. Aber jüngst haben sich die Niederschläge wiederbelebt.

Aktuell hat ein starker Monsunregen die Millionenstadt Mumbai in Mitleidenschaft gezogen. In der Monsunzeit sind Erdrutsche und Überflutungen aber an der Tagesordnung. Für die indischen Landwirte, immerhin ein Großteil der Bevölkerung, ist der Regen extrem wichtig. In den nächsten Wochen wird noch genau beobachtet werden, wie sich die Regenmenge entwickelt. Rund 60 Prozent der Niederschläge fallen im Juli und August. Dann wird sich zeigen, wie die Ernte ausfallen könnte und wieviel die Inder in das Gold investieren können. Investieren kann man auch in Goldunternehmen, etwa in Canagold Resources oder Condor Gold.

Canagold – https://www.youtube.com/watch?v=BKl6AzgvvLU – besitzt das New Polaris-Projekt in British Columbia. Neueste Bohrergebnisse brachten etwa gut 15 Gramm Gold je Tonne Gestein hervor.

Condor Gold – https://www.youtube.com/watch?v=DS6NHNy4HWI – hat drei Projekte in Nicaragua im Portfolio. Besonders von Interesse ist das La India-Projekt, eine historische Goldmine.

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Gold ist seit Tausenden von Jahren ein Wertspeicher

Unsere Vorfahren verwendeten Gold, weil es für sie Geld war und notwendig und das beste vorhandene Material.

Gold war und ist perfekt geeignet, denn es besitzt spezielle chemische Eigenschaften. Es ist formbar und leicht zu bearbeiten im Vergleich zu anderen Metallen. Und es ist leicht teilbar, auch ist es das Metall, das am beständigsten gegen Korrosion und Oxidation besteht. Gold ist von gelber Farbe, also leicht zu identifizieren. Daher diente es rund 5000 Jahre für die Vorfahren als Vermögensspeicher.

Da kommt man auf die Idee als Argument für Gold den Lindy-Effekt heranzuziehen. Dieser besagt, dass die Lebenserwartung einiger Dinge im angemessenen Verhältnis zum Alter steht. Dabei geht es um nicht verderbliche Dinge wie etwa Lebensmittel. Den Lindy-Effekt gibt es beispielsweise in Ideen, Technologien und Modeerscheinungen. Beim Gold bedeutet der Lindy-Effekt, dass wenn es bereits seit 5000 Jahren als Vermögensaufbewahrung genutzt wird, dies noch weitere 5000 Jahre so sein wird. Im Grunde besagt der Lindy-Effekt, dass jedes Jahr, dass eine Sache ohne Aussterben erlebt, sich die zusätzliche Lebenserwartung verlängert. Dabei wird meist davon ausgegangen, dass der Lindy-Effekt nur für die Hälfte der Zeit korrekt zutrifft.

Manche leugnen auch den Lindy-Effekt, aber bei Gold ist dies auch nicht von entscheidender Bedeutung, denn Gold ist nun mal einzigartig und braucht für seine Existenz und Bedeutung keinen Lindy-Effekt, es wird immer begehrt sein. Nicht weil es schon seit 5000 Jahren seinen Dienst erfüllt, sondern weil es als monetärer Vermögenswert einfach unschlagbar ist. Heute kann man statt auf physisches Gold auf die Gesellschaften setzen, die das wertvolle Metall aus dem Boden holen können, wie etwa Victoria Gold oder Condor Gold.

Victoria Gold – https://www.youtube.com/watch?v=AYkvOfJEsLg – wird im laufenden Jahr geschätzte 180.000 bis 200.000 Unzen Gold produzieren. Die Eagle Goldmine im Yukon punktet dabei mit niedrigen Abbaukosten.

Condor Gold – https://www.youtube.com/watch?v=BRXaPcqHDHI – produziert noch nicht, verfügt aber für sein La India-Goldprojekt in Nicaragua über sehr gute Bohrergebnisse. Die Umweltgenehmigung liegt vor und an der bankfähigen Machbarkeitsstudie wird gearbeitet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Victoria Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/victoria-gold-corp/ -).

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Digitale Währung in Nigeria verboten – dann lieber Gold

Die Zentralbank in Nigeria verbietet den Handel oder Tausch mit digitalen Währungen.

Das sollte zu denken geben. Nigeria hat letzten Freitag unter Androhung schwerer Strafen die Schließung aller Kryptowährungs-Konten angeordnet. Und Nigeria ist einer der ganz großen Märkte für den Bitcoin auf der Erde. Kryptowährungen sind in dem afrikanischen Land äußerst beliebt. Viele Einwohner von Nigeria haben ihre Ersparnisse in Bitcoin angelegt. Aber nun müssen die Banken jeden melden, der mit solchen Währungen handelt und deren Konten schließen.

Die Beliebtheit der Kryptowährungen hat in Nigeria auch viele Betrüger auf den Plan gerufen. Diese digitalen Währungen werden nicht von einer zentralen Stelle kontrolliert, sie existieren unabhängig von Zentralbanken. Bereits seit Jahren hatte die Zentralbank davor gewarnt, am Kryptomarkt mitzumischen, doch nun wurde ausdrücklich ein Verbot ausgesprochen.

Hintergrund sind wohl die Demonstrationen aus dem vergangenen Jahr. Die Zentralbank hatte befohlen die Bankkonten der Demonstranten einzufrieren. Daraufhin kam es zu Spenden in Form von Bitcoin anstatt Geld. Auch dürfte wohl die nigerianische Zentralbank einem möglichen Machtverlust entgegenwirken wollen. Übrigens will auch Indien private digitale Währungen verbieten und dafür eine staatliche Kryptowährung einführen, die von der indischen Zentralbank ausgegeben wird.

So etwas wird bei Investments in Gold oder Goldaktien voraussichtlich nicht passieren. Zwar gab es in der Geschichte schon immer wieder mal Goldverbote. Doch dürften gerade in der westlichen Welt solche Maßnahmen nicht mehr zeitgemäß sein und wohl nicht mehr vorkommen. Zu den soliden Goldgesellschaften gehören zum Beispiel Condor Gold oder Tarachi Gold.

Condor Gold – https://www.youtube.com/watch?v=Jk-RGxmh65Q&t=38s – besitzt im Alleineigentum das La India-Goldprojekt in Nicaragua. Rund 98 Prozent liegen auf dem historischen La India-Goldminendistrikt.

Tarachi Gold – https://www.youtube.com/watch?v=lauHNuCYADI -, bestens finanziert, treibt seine Projekte in Mexiko im berühmten Sierra Madre Goldgürtel voran. Über beträchtliche Bohrintervalle hinweg konnten bereits konstante Goldwerte festgestellt werden.

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Russland setzt auf GOLD!

Zum ersten Mal hält Russland mehr Gold als US-Dollar an internationalen Reserven.

Russland will schon seit Jahren das Engagement in US-Vermögenswerte reduzieren. Nun belaufen sich die Reserven in Form von Gold auf 109,5 Milliarden US-Dollar oder knapp 100 Milliarden Euro. Damit besitzt Russland zum ersten Mal mehr Gold als US-Dollar. 23 Prozent der Lagerbestände der Zentralbank liegen nun in Form von Gold vor. Das Dollar-Vermögen sank von mehr als 40 Prozent im Jahr 2018 auf heute 22 Prozent. Damit will Russland die Gefahr von US-Sanktionen verringern. So dürfte Russland nun der größte Goldkäufer weltweit sein.

Abkoppelung vom US-Dollar sowie die Schaffung stabiler Rücklagen sind die Intension dahinter. Allein in 2020 hat sich Russland 274 Tonnen einverleibt. Auch besitzt Gold den Vorteil, dass es einen Vermögenswert hat, der keine Forderung gegenüber Dritten enthält.

Auch andere Zentralbanken setzen verstärkt auf Gold. Vor gut einer Woche hat das World Gold Council aktuelle Daten herausgegeben. Zugenommen hat das Gold-Vermögen (meist bis Ende November 2020) in Indien, Katar, Usbekistan, Kasachstan, Malta und der Ukraine. Rückläufig waren die Goldbestände in der Türkei und in der Mongolei.

Die Zentralbanken wissen, warum sie auf Gold setzen. Der Werterhalt des Goldes ist einfach unschlagbar im Vergleich zu Währungen und anderen Anlageformen. Ein paar Goldaktien im Depot wären für den Anleger auch nicht schlecht, etwa von Condor Gold oder Tarachi Gold.

Condor Gold – https://www.youtube.com/watch?v=Jk-RGxmh65Q – kommt bestens voran auf seinem La India-Goldprojekt in Nicaragua. Das Projekt steht im Alleineigentum von Condor Gold und liegt zu 98 Prozent auf dem historischen La India Goldminendistrikt.

Tarachi Gold – https://www.youtube.com/watch?v=7XRxJcHPo7I – ist gut finanziert, um die Projekte in Mexiko auf vielversprechendem Land in Sonoro im berühmten Sierra Madre Goldgürtel vorantreiben zu können.

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Jahresendrallye beim Gold

Vieles ist dieses Jahr anders als sonst, dank Pandemie. Ob Gold noch preislich ansteigt, das ist die Frage.

BildNormalerweise ist beim Goldpreis meist von Mitte Dezember bis Neujahr eine Bodenbildung zu beobachten. Zu Beginn eines neuen Jahres steigt der Preis dann oft an. So war es zumindest in den letzten acht Jahren. Doch diesmal sind Prognosen schwierig. Einerseits befindet sich der Preis des Edelmetalls seit August in einer Korrekturphase, sodass ein Preisanstieg nicht verwunderlich wäre.

Andererseits erwarten wohl viele Anleger eine Jahresendrallye, denn bezüglich des letzten Quartals lieferte Gold in den letzten 20 Jahren meist eine positive Rendite. Nun haben wir das Ergebnis der Wahl in den USA und die guten Nachrichten über Corona-Impfstoffe. Die Wahl Joe Bidens wird sicher grüne Energie und was damit zusammenhängt voranbringen. Auch wenn ein “normales Leben” noch auf sich warten lassen wird. Viele Unternehmen werden noch von der Pandemie arg in Mitleidenschaft gezogen, der Mittelstand leidet. Der Brexit ist auch noch nach wie vor ein Thema.

Sicher werden die Zentralbanken und Regierungen weiter eingreifen und ihre Schulden weiter vermehren. Und gibt es neue Liquidität, so werden der Euro und der US-Dollar weiter geschwächt werden. Und damit wird der Wert der Edelmetalle, allen voran Gold gestärkt werden. Es könnte also zum Jahresende oder Anfang 2021 auch zu einem Ende der Korrektur von Gold und Silber kommen. Wenn die Edelmetallpreise steigen, dann lohnt sich gerade jetzt auch ein Blick auf Silber- und Goldgesellschaften wie Condor Gold oder Maple Gold.

Condor Gold – https://www.youtube.com/watch?v=T4GgvtzUpTk&t=104s – ist zu 100 Prozent an einem 588 Quadratkilometer großen Konzessionspaket beteiligt, welches 98 Prozent des historischen Goldabbaugebietes La India abdeckt. Mit 1,12 Millionen Unzen Gold wird gerechnet.

Maple Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=MqpVJhaMOHU&t=498s – entwickelt das Douay-Goldprojekt, unterstützt vom strategischen Partner Agnico Eagle, in Quebec. Es handelt sich um 357 Quadratkilometer Goldland im Abitibi-Grünsteingürtel im nördlichen Quebec.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Maple Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/maple-gold-mines-ltd/ -).

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Welches Edelmetall ist das Beste – für ein Investment

Edelmetalle sind Vermögenswerte, denen ein großer wirtschaftlicher Wert innewohnt.

BildKamen die Edelmetalle früher als Währung zum Einsatz, so sind sie heute wertvoll wegen ihrer Verwendung als Investition oder in der Industrie. Am beliebtesten sind heute Gold, Silber, Platin und Palladium. Gold und Silber dienen weltweit als Vermögensspeicher und werden für Schmuck verwendet, Silber wird stark in der Industrie verbraucht.

Beide Metalle gelten als sicherer Hafen und werden besonders gern in turbulenten Zeiten angesteuert. Auch die Schwestermetalle Palladium und Platin gehören zu den Edelmetallen. Vor allem bekannt sind sie wegen ihrer Verwendung in Katalysatoren für Benzinmotoren (Palladium) und Dieselmotoren (Platin). Daher bewegen sich ihre Preise manchmal auch aufgrund des globalen Wirtschaftsgeschehens und der politischen Entwicklung wie Gold und Silber, aber mehr aufgrund der Angebots- und Nachfragelage. Steigende Nachfrage und Streiks haben so in den vergangenen Jahren bei Platin und Palladium ein Defizit hervorgerufen.

Neben den bekannten Edelmetallen gibt es auch andere wie Rhodium, Germanium, Beryllium oder Rhenium. Aber die “klassischen” vier Edelmetalle stehen sicher im Fokus der meisten Anleger und das auch zu Recht.

Eine der Möglichkeiten an Edelmetallen zu verdienen, ist eine Anlage in die Aktien der Edelmetallgesellschaften, zum Beispiel Condor Gold oder Skeena Resources.

Condor Gold – https://www.commodity-tv.com/play/condor-gold-further-derisking-of-la-india-deposit-and-taking-steps-towards-construction/ – besitzt das La India-Goldprojekt in Nicaragua zu 100 Prozent. Kürzlich hat ein Direktor Aktien zugekauft und seine Beteiligung im August somit auf 15,8 Prozent aufgestockt, ein gutes Zeichen. Rund 1,12 Millionen Unzen Gold sollen die Tagebau-Ressourcen betragen.

Skeena Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-skeena-resources-trillium-gold-vizsla-resources-und-karora-resources/ – ist in British Columbia aktiv. Die früher produzierenden Gold- und Silberminen Snip und Eskay Creek werden vom Unternehmen entwickelt. Bis zu 25 Gramm Goldäquivalent je Tonne Gestein wurden bei Bohrungen gefunden.

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