Kupfer mit großen Chancen

Durch die Covid-19-Pandemie wurde die Arbeit an neuen Projekten verzögert. Dies wird sich mittelfristig auswirken und könnte den Kupferpreis treiben.

Bis 2024, so die CRU Group, wird die Produktion aus bestehenden Kupferminen zurückgehen. Die CRU Group ist ein Business Intelligence-Unternehmen, das sich auf die globalen Märkte für Bergbau, Metalle und Düngemittel spezialisiert hat.

Dank der chinesischen Nachfrage hat sich auch der Kupferpreis im vergangenen Jahr schnell erholt. Dazu kamen und kommen Konjunkturpakete und Störungen bei manchen Top-Produktionsländern. Auch aus den USA könnten neue Konjunkturpakete kommen mit dem neuen Präsidenten. Höhere Infrastrukturausgaben stärken dann den Kupferpreis. Auch im Euroland denkt man über höhere Infrastrukturausgaben nach, besonders im Bereich erneuerbare Energien und Stromnetze für Elektrofahrzeuge.

Dennoch bleibt die chinesische Nachfrage nach Kupfer das Hauptelement. Auch die Analysten von Morgan Stanley sehen beim Kupferpreis weiteres Aufwärtspotenzial, dies auch für Kupferaktien und damit sehen sie auch Kaufgelegenheiten.

Auch die US-Investmentbank Morgan Stanley ist positiv für Kupferwerte gestimmt. Denn die Umstellung auf eine kohlenstoffärmere Wirtschaft wird den Kupferverbrauch anheizen. Dieser weitere Rückenwind werde auch den Kupferunternehmen guttun. Übrigens rät Morgan Stanley die potenzielle Marktvolatilität rund um das chinesische Neujahrsfest auszunutzen.

Kupfer besitzt beispielsweise Copper Mountain Mining oder Aurania Resources in den Projekten.

Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=42l4kCzMvvg – ist mit 75 Prozent an der erfolgreich produzierenden Copper Mountain Kupfermine beteiligt. Diese liegt in British Columbia und erzielte im vierten Quartal 2020 eine Rekordproduktion für Kupfer, Gold und Silber.

Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=nsZ0ajrJwUo – konzentriert sich auf Edelmetalle und Kupfer in Südamerika. Hauptprojekt ist das The Lost Cities – Cutucu Projekt in den Anden Ecuadors, das bei Bohrungen bereits beachtliche Ergebnisse brachte.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Nickel und Kupfer – wichtige Rohstoffe für die Zukunft

Elektroautos gehen in Deutschland über den Ladentisch wie warme Semmeln.

Aktuell ist der Anteil Deutschlands am europäischen Elektroautomarkt mehr als doppelt so groß wie Norwegens Markt. Bis Ende November wurde jedes vierte Elektroauto, das in Europa zugelassen wurde, in Deutschland zugelassen. Ursächlich sind sicher die staatlichen Förderungen, die die Entscheidung für die Elektromobilität einfacher machen. Zweitgrößter Markt ist mit großem Abstand Frankreich.

Vergleicht man den Vorjahreszeitraum, so ging es mit den Zulassungen an Elektroautos hierzulande um gut 183 Prozent nach oben, damit mehr als in jedem anderen europäischen Land. Diese Nachfrage nach klimafreundlichen Fahrzeugen, nicht nur in Deutschland, sorgt für eine starke Nachfrage nach Batteriemetallen. Allen voran sind es Nickel, Kobalt und Kupfer, die verbaut werden müssen, und zwar deutlich mehr als in herkömmlichen Fahrzeugen. Die Dekarbonisierung, also die Abkehr von fossilen Brennstoffen treibt die Preise dieser Batteriemetalle nach oben.

Lag der Nickelpreis vor einem Jahr noch bei gut 14.000 US-Dollar je Tonne, so müssen heute rund 17.300 US-Dollar bezahlt werden. Auch beim Kupferpreis, vor einem Jahr etwas über 6.000 US-Dollar je Tonne notierend, liegt jetzt deutlich darüber, bei zirka 7.900 US-Dollar. Damit hat Kupfer preislich (an der London Metal Exchange) den neunten Monat in Folge einen Gewinn eingefahren.

Werfen wir also einen Blick auf Gesellschaften, die diese begehrten Rohstoffe in ihren Projekten besitzen, die Canada Nickel Company und Copper Mountain Mining.

Im Nickel-Kobaltsuldid-Projekt Crawford der Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=p-mBSPvJa2c&feature=youtu.be – in Ontario, Kanada sind Nickel und Kobalt enthalten. Die Metallurgietestergebnisse sind bereits sehr vielversprechend ausgefallen.

Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=aQGpu_Civk4 – ist mit 75 Prozent an der erfolgreich produzierenden Copper Mountain Kupfermine in British Columbia beteiligt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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Der Markt für Elektromobilität ist kein Nischenmarkt mehr

McKinsey & Company hat festgestellt, dass die Covid-19-Krise die Entwicklung der Elektromobilität nicht gebremst hat.

BildEin langfristiges Wachstum wird bei den Elektrofahrzeugen erwartet. Zwar ist während der Pandemie der weltweite Autoverkauf nach unten gegangen. Im Bereich der Elektromobilität sind die Verkaufszahlen jedoch bemerkenswert widerstandsfähig geblieben, so eine Untersuchung von McKinsey. Im Jahr 2019 wurden mehr als zwei Millionen elektrische Fahrzeuge verkauft.

Zu den auffälligen Trends, die herausgefunden wurden, gehört, dass der Markt für Elektromobilität in Europa und China sich schneller erholt als in den USA. Bei den Emissionsvorschriften gab es Änderungen und es gibt vermehrt Anreize für den Kauf von Elektrofahrzeugen. So auch in Deutschland, wo der staatliche Umweltbonus bis zu 9.000 Euro beträgt. Für 2020 wird eine Verdopplung des Absatzes erwartet. Im Juli etwa hat sich der Absatz in Deutschland und Frankreich gegenüber dem Absatz im Juli 2019 vervierfacht.

In China wurden im vergangenen Jahr, so McKinsey, rund 1,2 Millionen Elektrofahrzeuge verkauft. Denn Chinas Regierung gibt Subventionen für Käufer, baut die Infrastruktur für die Ladestationen aus. Zu den Rohstoffen, die in der Autoindustrie gebraucht werden, gehört Zink (Korrosionsschutz) und Kupfer (besonders in Elektroautos). Im Boden haben diese wichtigen Stoffe Unternehmen wie Copper Mountain Mining und Osisko Metals.

Osisko Metals – https://www.rohstoff-tv.com/play/osisko-metals-ausgezeichneter-basismetall-explorer-in-kanada/ – besitzt wichtige Zinkabbaulager (Pine Point Mining Camp, Bathurst Mining Camp) in Kanada. Pine Point umfasst mehr als 46.000 Hektar, ist damit die neuntgrößte Liegenschaft weltweit und wird Zink und Blei liefern können.

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-copper-mountain-mining-karora-resources-und-canada-nickel/ – ist mit 75 Prozent an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt. Mit einem Anstieg der Kupferproduktion auf 120 Millionen Pfund Kupferäquivalent in den nächsten Jahren wird gerechnet. Daneben gehört dem Unternehmen das Eva-Kupferprojekt in Australien.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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Gold ist top! Aber Silber und Kupfer nicht vergessen!

Experten und auch Anleger sehen beim Silber ein starkes Nachholpotenzial. Auch Kupferinvestments sollte man nicht außer Acht lassen.

BildWenn sich die Wirtschaft nun, wenn auch nicht in rasantem Tempo, erholt, dann sollte besonders Silber profitieren. Silberkäufe haben in den letzten Wochen stark zugenommen. Wie etwa pro aurum berichtet, war die Edelmetallnachfrage im ersten Quartal 2020 extrem stark, dann im Mai und Juni war eine Abschwächung zu verzeichnen. Nun sei die Nachfrage der Käufer wieder nach oben gegangen.

Das Schweizer Finanzhaus Vontobel sieht den Silberpreis in den nächsten Jahren bei rund 40 US-Dollar je Feinunze. Versorgungsengpässe könnten drohen, da die Minenarbeiten in wichtigen Silber-Lieferländern (Chile, Südafrika, Mexiko, Peru, Bolivien) durch die Pandemie teilweise stark eingeschränkt wurden. Und betrachtet man den Silberpreis vom Jahr 2011, so liegt er heute immer noch deutlich darunter. Im April 2011 kostete die Feinunze Silber nämlich 48,70 US-Dollar und erreichte fast das Allzeithoch von 1980.

Silber ist der Rohstoff, auf den sich MAG Silver – https://www.rohstoff-tv.com/play/silberpreis-analyse-ausbruch-nahe-und-profitierende-silberunternehmen/ – konzentriert. Zusammen mit dem Partner Fresnillo werden die Bauarbeiten am Junaicipio-Projekt in Mexiko bald abgeschlossen sein. MAG Silver besitzt 44 Prozent am Projekt und kommt seinem Ziel ein primärer Silberproduzent zu werden, näher.

Auch Kupfer, besser gesagt Gesellschaften mit Kupferprojekten, profitieren vom gestiegenen Kupferpreis. Mit Covid-19 verbunden ist die Chance, dass auch der Kampf gegen den Klimawandel gestärkt wird. Das heißt mehr Elektromobilität und mehr Kupferbedarf. Auch ist ähnlich wie beim Silber eine anziehende Konjunktur ein Treiber für den Preis des Konjunkturmetalls Kupfer, damit auch für Kupferunternehmen.

Zu ihnen gehört Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-aktualisierte-machbarkeitsstude-fuer-little-eva-projekt/ -. Mit einer 75-prozentigen Beteiligung an der Copper Mountain Kupfermine in British Columbia, welche rund 90 Millionen Pfund Kupferäquivalent jährlich produziert, gehört die Gesellschaft zu den erfolgreichen Kupferproduzenten.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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Kupfer ist das Metall der Zukunft

Die Energie- und Mobilitätswende nimmt Fahrt auf. Zukunftstechnologien wie die 5G-Technologie etwa brauchen Kupfer.

BildOb sich Fahrzeuge mit Brennstoffzellen oder mehr die mit Elektroantrieb durchsetzen, am Kupfer kommen die Produzenten jedenfalls nicht vorbei. Denn es wird für den Elektromotor verbaut. Auch Windanlagen brauchen Kupfer bei der Herstellung. Dies sollte auf längere Sicht für einen starken Kupferbedarf und auch Kupferpreis sprechen.

Das Konjunkturmetall Kupfer wird auch in der wieder hochgefahrenen chinesischen Wirtschaft gebraucht. So hat der Nationale Volkskongress im Mai in China ein Finanzpaket von rund 853 Milliarden US-Dollar beschlossen. Ein Schwerpunkt dabei liegt auf der 5G-Technologie, wobei Glasfaser- und auch Kupferkabel nötig sind. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Elektrofahrzeugen. Und China verbraucht in etwa die Hälfte des weltweiten Kupfers. Die hohen Wachstumsraten in China werden auch in Zukunft immense Tätigkeiten in der Bau- und auch Elektroindustrie nach sich ziehen.

Eine Belebung der Wirtschaft, nachdem sich die Welt vom Pandemie-Schock erholt, sollte unter den Industriemetallen gerade auch dem Kupferpreis guttun. Der wirtschaftliche Aufschwung scheint nämlich bei diesen Rohstoffen noch nicht eingepreist zu sein. Risiken, wie eine zweite Corona-Welle gibt es natürlich. Bleibt zu hoffen, dass allein auch durch die gewonnenen Erfahrungen dies der Welt erspart bleibt.

Wer auf den Kupferzug aufspringen möchte, sollte sich solide Unternehmen wie beispielsweise Auryn Resources oder Copper Mountain Mining zu Gemüte führen.

Auryn Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-gold-terra-resource-ximen-mining-und-auryn-resources/ – besitzt in Peru drei Projekte (Gold, Silber, Kupfer) sowie drei Projekte in Nunavut und British Columbia. Das Analysehaus H.C.Wainwright & Co empfiehlt aktuell Auryn Resources zum Kauf und nennt ein Kursziel von zwei US-Dollar je Aktie (aktuell 1,43 US-Dollar).

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-aktualisierte-machbarkeitsstude-fuer-little-eva-projekt/ – entwickelt in Australien das Eva Copper-Projekt, das zu 100 Prozent dem Unternehmen gehört. Und an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia ist Copper Mountain Mining zu 75 Prozent beteiligt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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Weltbank unterstützt bei der Umstellung auf saubere Energie

Nicht nur die Batteriemetalle, sondern auch Kupfer und Aluminium werden gebraucht für erneuerbare Energien und Energiespeicherung.

BildMehr Recycling und Wiederverwendung werden daher bei diesen beiden Rohstoffen gefordert. Denn selbst wenn die Recyclingrate um 100 Prozent erhöht werden würde, wäre dies immer noch zu wenig. Die Nachfrage sollte zu groß sein. Kupfer beispielsweise wird in vielen Technologien verwendet.

Wie der Global Director für Energie- und Rohstoffindustrie der Weltbank, Riccardo Puliti ausführt, könnte Covid-19 das Engagement von Regierungen und Unternehmen für klimafreundliche Technologien wichtiger denn je machen. Kupfer kann Sonnenenergie sammeln, Wärme abstrahlen oder als Teil einer Wärmepumpe genutzt werden. So wird Kupfer in der Solarthermie, bei der Windenergie und in der Geothermie (Energie wird in Strom umgewandelt und verschickt, was kupferintensiv ist) verwendet, ebenso in der Photovoltaiktechnik.

Dies alles gelingt mit dem rötlichen Metall, da die Wärmeleitfähigkeit hervorragend ist und Kupfer auch das Metall mit dem geringsten elektrischen Widerstand ist. Zunehmende Verwendung erfährt Kupfer in der IT-Branche (Herstellung von Mikrochips). Daneben ist Kupfer allgemein als Konjunkturmetall bekannt. Auch wenn es mit der Konjunktur weltweit gerade nicht zum Besten steht, so wird auch die Covid-19-Krise irgendwann überstanden sein. Chinas Konjunkturprogramm beispielsweise sieht die zusätzliche Ausgabe von Staatsanleihen im Wert von rund 128 Milliarden Euro vor. Damit soll die Wirtschaft angekurbelt werden.

Gesellschaften mit Kupfer im Boden sollten also trotz der aktuellen Lage mit Zuversicht in die Zukunft blicken können. Dazu gehören Copper Mountain Mining und Aurania Resources.

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-aktualisierte-machbarkeitsstude-fuer-little-eva-projekt/ – entwickelt das zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindliche Eva Kupferprojekt in Australien. Daneben ist das Unternehmen mit 75 Prozent an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt.

Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/aurania-resources-unterstuetzung-der-indigenen-shuar-mit-lebensmitteln-lidar-ergebnisse-zeigen-moegliche-adern/ – verfolgt mit der The Lost Cities-Cutucu-Liegenschaft in den Anden von Ecuador ein spannendes Projekt, das Kupfer und Gold enthält. Jüngste Probenentnahmen ergaben deutliche Kupferziele.

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Rohstoffe der Zukunft

In ihrem neuesten Bericht geht die Weltbank von einer Steigerung der Nachfrage nach Batteriemetallen bis zum Jahr 2050 um 500 Prozent aus.

BildWährend der Corona-Krise ist interessanterweise der Verkauf von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren stark zurückgegangen, nicht jedoch der Verkauf von Elektrofahrzeugen. Auch, so die Weltbank, wird extrem viel von diesen Rohstoffen für die Stromerzeugung und Energiespeicherung gebraucht werden. Denn die Nachfrage nach Rohstoffen für Klimaschutzmaßnahmen steigt enorm.

Auch bei einer hervorragenden Recyclingausbeute werden aufgrund des Wachstums Metalle wie etwa Kupfer knapp werden. Platin, Palladium und anderen PGM-Metallen wird ebenfalls eine Verknappung vorausgesagt. Diese Metalle werden in Katalysatoren verbaut, vor allem Verbrennungsmotoren nachgeschalteten. Durch die weltweite Verschärfung von Emissionsvorschriften wird die Nachfrage weiter angeheizt werden.

Platin und Palladium sind neben Gold das Geschäft von Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-isoenergy-sibanye-stillwater-skeena-resources-und-auryn-resources/ -. Mit Liegenschaften in den USA und in Südafrika gehört Sibanye-Stillwater zu den ganz Großen der Branche.

Für den Kupfernachschub sorgt Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-aktualisierte-machbarkeitsstude-fuer-little-eva-projekt/ – mit seiner 75-prozentigen Beteiligung an der Copper Mountain Kupfermine in British Columbia. Rund 90 Millionen Pfund Kupferäquivalent bringt die Mine jährlich hervor. Ein zweites Projekt von Copper Mountain Mining ist das Eva Kupferprojekt in Australien. Es befindet sich bereits in der Entwicklungsphase.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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Kupfer sprengt Viren

Landen Viren, auch Coronaviren, auf Kupfer und Kupferlegierungen, dann beginnen sie innerhalb von Minuten zu sterben.

BildLanden Viren, auch Coronaviren, auf Kupfer und Kupferlegierungen, dann beginnen sie innerhalb von Minuten zu sterben.

Nach einigen Stunden sind die Viren nicht mehr nachweisbar, während sie auf anderen glatten Flächen tagelang überleben können. Kupfer wirkt quasi wie eine Sprengung. Im Jahr 2015 demonstrierte Mikrobiologe Professor Bill Keevil sogar mit einem Vorgänger von Covid-19, Coronavirus 229E, dass Kupfer Viren effizient abtötet. Kupfer ist ein passives antimikrobielles Material. Es kann seine Oberfläche sogar selbst sterilisieren. Und es gibt keine Mutationen, da alle im Virus oder Bakterium enthaltenen Gene zerstört werden.

Dass Kupfer wichtig für die Gesundheit ist, wussten viele Kulturen bereits vor sehr langer Zeit. In Indien etwa trinken Menschen seit Jahrtausenden aus Kupferbechern.

Da wäre es doch eine Überlegung öffentliche Gebäude zum Beispiel Krankenhäuser mit Handläufen und Klinken zu versehen, die mit Kupfer überzogen sind. Auch an den Nahverkehr könnte man denken und sogar an Privathäuser. Noch effektiver gegen Viren ist übrigens Silber. Wenn Kupfer auch durch Glas, Aluminium oder Kunststoffe aus Gebäudeanwendungen verdrängt wurde, so könnte Kupfer wieder vermehrt zum Einsatz kommen. Heute wird das rötliche Metall oft in Stromnetzen verbaut und tatsächlich wächst der Kupfermarkt. Denn die Leiteigenschaften sind nun mal hervorragend.

Wer auf Kupfer setzen möchte, sollte sich Bergbaugesellschaften mit Kupfer in den Projekten wie etwa Copper Mountain Mining oder Aurania Resources ansehen.

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-gibt-zahlen-fuer-das-4-quartal-und-gesamt-2019-bekannt/ – ist mit 75 Prozent an der Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt. Diese liefert jährlich rund 100 Millionen Pfund Kupferäquivalent. Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/aurania-resources-auf-den-spuren-der-lost-cities-neue-bohrziele-durch-lidar-identifiziert/ – konzentriert sich auf Kupfer und Edelmetalle. Flaggschiffprojekt ist das The Lost Cities Cutucu Projekt in Ecuador, genauer gesagt in den östlichen Ausläufern der Anden in einem jurassischen metallogenen Gürtel.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Schnäppchen im Kupfersektor

Der Kupferpreis ist erstmals seit September 2016 unter 5000 US-Dollar je Tonne gefallen. Auch Kupferaktien gibt es jetzt günstig.

BildDie Angst vor einer weltweiten Rezession geht um. Aktuell ist die Nachfrage nach dem Konjunkturmetall Kupfer niedrig. Produktionsstopps bei großen Autoherstellern, denn sie gehören auch zu den Kupferverbrauchern, lassen die Nachfrage sinken. Doch vor der Viruskrise befand sich das rötliche Metall im Angebotsdefizit. Beim derzeitigen Kupferpreis geht die Förderung zurück. Auch haben sich in mehreren Bergwerken Arbeiter infiziert und die Produktion wird sinken.

Der Kupfergehalt in den Minen geht zudem schon seit geraumer Zeit zurück. Aufgrund der aktuellen Corona-Krise haben auch die Kupferaktien großer und kleiner Gesellschaften einiges an Wert verloren, sich teilweise auch halbiert. Dass es Kupfergesellschaften gibt, die auch beim niedrigen Kupferpreis wirtschaftlich arbeiten könnten, wird schlichtweg übersehen. Die Angst vor dem Virus, vor dem Unbekannten ist zu groß.

Wenn es auch gerade preislich bei Kupfer und den Kupferaktien düster aussieht, so sehen viele Marktbeobachter langfristig gute Aussichten für den Kupferpreis. So prognostiziert beispielsweise der chilenische Bergbauminister weiterhin, trotz der Auswirkungen von Corona, einen Preis von 6.600 US-Dollar je Tonne Kupfer für den späteren Verlauf des Jahres 2020.

Solide Gesellschaften, die Kupfer im Boden besitzen, wie etwa Copper Mountain Mining oder Auryn Resources sollte man daher nicht vergessen.

Mit 75 Prozent ist Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-gibt-zahlen-fuer-das-4-quartal-und-gesamt-2019-bekannt/ – an der Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt, damit zu 75 Prozent an der Produktion von 87,2 Millionen Pfund Kupferäquivalent in 2019. Daneben besitzt das Unternehmen ein genehmigtes Kupferprojekt in Australien.

Auryn Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-isoenergy-sibanye-stillwater-skeena-resources-und-auryn-resources/ – hat sechs Projekte. Bedeutsam dabei ist das Kupfer-Gold-Projekt Sombrero in Peru sowie das Goldprojekt Committee Bay in Nunavut.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp// -) und Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc/ -).

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