Das größte Handelsabkommen der Welt – RCEP

Die USA und China scheinen sich anzunähern. Gleichzeitig rückt die Unterzeichnung des größten Handelsabkommens weltweit in greifbare Nähe.

BildRCEP (Regional Comprehensive Economic Partnership), so lautet der Name des Abkommens, das 15 von 16 Ländern sowie Neuseeland und Australien abgeschlossen haben. Indien fehlt noch. Nächstes Jahr soll die offizielle Unterzeichnung stattfinden. Immerhin wurde daraufhin bereits seit langer Zeit hingearbeitet. Dieser Freihandelspakt wäre auf jeden Fall der größte im asiatisch-pazifischen Raum. Auf ihn wird dann fast die Hälfte der Weltbevölkerung und ein Drittel des globalen Bruttoinlandsprodukts entfallen.

Die Führungsrolle kommt dabei China zu. Der Freihandelspakt dürfte China gerade Recht kommen. Denn noch immer schwelt der Handelskrieg zwischen China und den USA. Und China wird seinen Einfluss gerne wachsen sehen. Zentrale Punkte des Abkommens sind der Abbau von Zöllen, Investitionen in die Wirtschaft der Mitgliedsstaaten und die Umsetzung von Regeln der Welthandelsorganisation zum Freihandel.

Für die Industriemetalle sollte RCEP positive Auswirkungen haben. Dass die Preise vieler Industriemetalle gerade unter Druck stehen, ist sicherlich der jüngsten Aufwertung des US-Dollars geschuldet. Auch der Kupferpreis ist etwas gefallen. Kupfer, eines der wichtigsten Metalle, steigt in Zeiten guter Wirtschaftsaussichten als erstes im Preis. Daher sollte RCEP dem Kupferpreis guttun, damit auch Gesellschaften, die Kupfer im Boden besitzen.

Dazu gehört beispielsweise Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=m7BCML1dKP0&t=1s -. Das Unternehmen ist zu 75 Prozent an der Copper Montain Mine beteiligt. Diese produzierte (insgeamt) im dritten Quartal 2019 16,3 Millionen Pfund Kupfer, fast 6.500 Unzen Gold und mehr als 57.000 Unzen Silber. Im vierten Quartal 2019 rechnet Copper Mountain mit einer Erhöhung, da ein Erweiterungsprojekt in Betrieb genommen wird.

Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=QAYv2kyzfkY&t=3s – produziert noch nicht, sondern ist auf der Suche nach Kupfer sowie Gold und Silber auf seinem Flaggschiffprojekt Lost Cities-Cutucu in Ecuador. Dieses liegt im Jurassic Metallogenic Belt in den Anden. Laut historischen Dokumenten sollen in dem Gebiet die Goldliegenschaften Logroño de los Caballeros und Sevilla del Oro sich befunden haben. Bisherige Bohrungen von Aurania Resources waren erfolgversprechend.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Spannende Zukunft – mit den richtigen Rohstoffen

Wieder einmal macht Elon Musk von sich Reden, diesmal mit einem globalen Internetdienst, der vom All die Welt mit Internet versorgen soll.

BildWieder einmal macht Elon Musk von sich Reden, diesmal mit einem globalen Internetdienst, der vom All die Welt mit Internet versorgen soll.

Tausendsassa Elon Musk (CEO von Tesla und SpaceX) bastelt an seinem Starlink Satelliten-Internet. 60 Satelliten sind bereits in der Umlaufbahn und er besitzt die Genehmigung weitere 12.000 Satelliten loszuschicken. Mit weiteren 30.000 will er weltweit für Internetempfang sorgen und das bis spätestens 2030. Die Idee ist zwar nicht neu, aber die Satelliten von Musk sind rund 60mal näher an der Erdoberfläche als die der Konkurrenten.

Tesla hat übrigens gerade einen neuen Auslieferungsrekord bezüglich seiner Elektroautos gemeldet. Die Elektromobilität nimmt Fahrt auf. Auch der große Versanddienst Amazon will bis 2022 rund 10.000 Fahrzeuge mit Strom auf der Straße haben. Bis 2030 sollen alle 100.000 elektrisch unterwegs sein. An Rohstoffen brauchen die Elektrofahrzeuge mehr Kupfer als herkömmliche Fahrzeuge und sie brauchen Kobalt in ihren Lithium-Ionen-Batterien.

Das Kobalt besitzt zum Beispiel First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=bsxhKJJY1sk&t=2s – mit seinem Iron Creek-Kobaltprojekt in Idaho. Auch eine Kobaltraffinerie gehört der Gesellschaft, sie ist die einzige zugelassene primäre Kobalt-Raffinerie in Nordamerika. Diese soll ab 2021 das Material Dritter verarbeiten und Kobalt herstellen. An der Inbetriebnahme und der Erweiterung der Anlage wird bereits gearbeitet.

Kupfer ist das Geschäft von Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=m7BCML1dKP0&t=123s -. An der jährlich etwa 90 Millionen Pfund Kupferäquivalent produzierenden Copper Mountain Mine ist die Gesellschaft zu 75 Prozent beteiligt. Aber auch in Australien ist Copper Mountain auf Kupfersuche. Das Eva-Kupferprojekt (genehmigt und entwicklungsbereit) in Queensland konnte aktuell mit einer Erhöhung der Mineralressourcen punkten. Gemessen und angezeigt schlummern auf dem Projekt rund 2,1 Milliarden Pfund Kupfer.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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Intelligente Städte

Die Städte werden intelligenter und bestimmte Rohstoffe, damit bestimmte Unternehmen werden profitieren.

BildTechnologien werden die Infrastruktur und das Leben der Einwohner verbessern. Der weltweite Markt für intelligente Städte wird laut Schätzungen von 308 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018 auf 717,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 anwachsen. Das macht mehr als 18 Prozent Wachstum jährlich. Die zentralen Punkte sind Kommunikation, Verkehr und Energie.

Die Zahl der Megastädte nimmt zu, der Verkehr und der Transport müssen effektiver werden bei möglichst geringer Umweltbelastung. Elektrofahrzeuge oder etwa autonome Busse, irgendwann auch fliegende Fahrzeuge werden das Stadtbild prägen. Auch könnten wir wieder mehr ländlich wohnen und online arbeiten. Erneuerbare Energiegewinnung wird zunehmen. All dies erfordert Rohstoffe wie beispielsweise Kupfer für die Elektrofahrzeuge und den Ausbau der Infrastruktur und Platin für Brennstoffzellenfahrzeuge.

Unternehmen, die diese Rohstoffe besitzen, sollten also von dem Trend profitieren. Etwa Copper Mountain Mining oder Sibanye-Stillwater. Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=m7BCML1dKP0&t=123s – ist im Besitz von 75 Prozent der Copper Mountain Mine in British Columbia. Diese produzierte im zweiten Quartal 2019 22,1 Millionen Pfund Kupferäquivalent. Zu 100 Prozent gehört dem Unternehmen das entwicklungsbereite Eva Copper Projekt in Queensland, Australien.

Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=BHb5SLrbq8s&t=1s – gehört zu den großen Gesellschaften und produziert nicht nur Gold (Witwatersrandbecken), sondern auch Platin und Palladium in Südafrika und Nordamerika.

Bei den zehn intelligentesten Städten der Welt steht übrigens San Francisco ganz oben, gefolgt von London, Paris, Stockholm und Tokio. In Deutschland steht Berlin an der Spitze, dann kommen Bonn, Darmstadt und Dortmund. Der Smart City Index zeigt dabei auf, wie weit die deutschen Großstädte bei der Digitalisierung sind. Als erste Smart City wurde Seoul 2014 ausgezeichnet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -).

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Die Zukunft ist elektrisch

Die großen Autohersteller haben dies erkannt. Diese Entwicklung betrifft viele Branchen, auch Bergbaugesellschaften.

BildDer Automobilsektor erlebt seit seinem Entstehen die größten Veränderungen, die es je gegeben hat. Noch bestehen Unsicherheiten wie schnell sich die Elektromobilität entwickelt. Bezüglich Reichweite, Ladestationen, Förderungen oder Restwerte der Fahrzeuge ist noch vieles unklar, was die Zukunft bringt. Autonomes Fahren macht das Ganze noch komplexer. VW zeigt mit dem Namen seines Golf-ähnlichen ID.3, wie groß die Bedeutung des Fahrzeugs ist. Nummer eins war der Käfer und Nummer zwei war der Golf. Das neue vollelektrische Modell ID.3 soll also die Zukunft einläuten.

Wenn nächstes Jahr die strengen neuen EU-CO2-Emissionsvorschriften in Kraft treten, wird es nicht einfach für die Autohersteller. Denn das Ziel von 95 Gramm CO2 pro Kilometer soll erreicht werden. Durchschnittlich liegt der EU-Wert heute bei mehr als 120 Gramm CO2 pro Kilometer.

Es gibt Länder, die zum Beispiel so wie Norwegen ab 2025, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor vollständig verbieten. Noch sind die Verkäufe von Elektrofahrzeugen niedrig im Vergleich zu den Gesamtverkäufen. Schätzungen gehen dennoch davon aus, dass bis 2025 rund zehn Prozent und bis 2030 weit mehr als 20 Prozent Elektroautos verkauft werden, bezogen auf die Gesamtverkaufsmenge.

Mit einer schnell steigenden Akzeptanz der Elektrofahrzeuge wird gerechnet. Steigen die Verkaufszahlen, dann werden gewisse Rohstoffe wie Kupfer oder Lithium mehr gebraucht. Denn Elektroautos verschlingen mehr Kupfer als ein herkömmliches Fahrzeug. Da werden sich Kupferunternehmen wie etwa Copper Mountain Mining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298887 – freuen. Mit 75 Prozent ist das Unternehmen an der Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt, welche 22,1 Millionen Pfund Kupferäquivalent im zweiten Quartal 2019 produziert hat.

Für die Batterien brauchen die Elektrofahrzeuge Rohstoffe wie beispielsweise Lithium. Dieses besitzt Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298862 – auf seinem fortgeschrittenen Pastos Grandes Lithiumprojekt in Argentinien. Die Machbarkeitsstudie ist sehr positiv, eine Pilotanlage wird gerade aufgebaut.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining , (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Kobalt und Kupfer – unverzichtbar für die Zukunft

Rund 12 Kilo Kobalt stecken im Akku eines Elektroautos. Ohne Kobalt gibt es keine Lithium-Ionen-Akkus.

BildVerbaut sind die Akkus nicht nur in Elektrofahrzeugen, sondern auch in Smartphones, Laptops oder Kameras. Sollen statt klimaschädlicher Diesel und Benziner die Elektroautos die Straßen bevölkern, dann wird enorm viel Kobalt gebraucht. Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe warnt bereits vor einer Verknappung des kritischen Rohstoffs. So liegt der Preis für eine Tonne Kobalt bei rund 23.000 US-Dollar.

Der größte Kobaltproduzent ist die Demokratische Republik Kongo. 2018 wurden dort 90.000 Tonnen, damit fast 70 Prozent des weltweiten Angebots produziert. Die fünf größten Kobaltminen, die alle auch zugleich Kupfer liefern, befinden sich im Kongo.

Da der Kongo politisch nicht so stabil ist, ist eine Kobaltmine in Nordamerika wie First Cobalt – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299213 – sie mit dem Iron Creek-Kobaltprojekt besitzt, von besonderem Vorteil. Bei der Kobaltraffinerie von First Cobalt wird mit Glencore zusammengearbeitet. Für Ende 2020 wird die erste Produktion erwartet. 2021 soll dann die erweiterte Anlage in Betrieb genommen werden.

Auch Kupfer ist ein Rohstoff, der in vielen Bereichen unabdingbar ist. Massenelektrifizierung, Elektrofahrzeuge und große Infrastrukturprojekte brauchen Kupfer. Dieses fördert Copper Mountain Mining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298887 – in der ihr zu 75 Prozent gehörenden Copper Mountain Mine in British Columbia. Diese produzierte im zweiten Quartal 2019 solide 22,1 Millionen Pfund Kupferäquivalent. Neben diesem Flaggschiffprojekt besitzt Copper Mountain das Eva Copper Projekt in Australien. Dieses ist bereits genehmigt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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Die Welt setzt auf Elektromobilität

Beispiele gibt es viele. Der Klimawandel ist nun mal das zentrale Thema und Emissionen sollen verringert werden.

BildSo setzt London auf vollelektrische Doppeldecker-Busse. Bis zum nächsten Jahr sollen 240 Elektrobusse durch London fahren. Das Ziel des Londoner Bürgermeisters ist es, dass die Hauptstadt bis 2050 emissionsfrei ist. Die Busflotte soll bereits bis 2020 vollelektrisch fahren und bis 2037 emissionsfrei. Zum Einsatz kommen Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellenbusse.

Als zentraler Rohstoff für die Brennstoffzellen-Fahrzeuge kommt Platin zum Einsatz. Dabei dient Platin als Katalysator. Besonders wichtig für den Wasserstoffantrieb ist die Effizienz. Erst kürzlich konnten Forscher die Leistung dieser Brennstoffzellen-Katalysatoren verdoppeln.

Ein Unternehmen, das in Südafrika und Nordamerika zu den großen Produzenten von Platin und Palladium gehört, ist Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=lLgZ7ZnwEtI -. Daneben recycelt die Gesellschaft verbrauchte PGM-Katalysatormaterialien und ist zudem ein Goldproduzent.

Aber auch anderorts setzt man auf die sauberen Busse, etwa in China oder Korea. Auch Brennstoffzellenzüge stoßen bereits auf großes Interesse. Ein anderer Rohstoff, neben Platin, der eine große Rolle bei sauberer Fahrzeugtechnik spielt, ist das Kupfer. Denn im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen braucht ein emissionsfreies Fahrzeug ein Vielfaches an Kupfer bei der Herstellung. Kein Wunder also, dass China sich gezielt an Minen beteiligt, die Rohstoffe für den Elektroboom besitzen.

Auf Kupfer setzt auch Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=9eXdKvD3QMU -. Das Unternehmen besitzt 75 Prozent der Copper Mountain Mine in British Columbia und 100 Prozent des genehmigten Eva Copper Projekts in Australien.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Bergbau in der Zukunft

Aufgrund der Forderung einer nachhaltigen Zukunft versuchen auch viele Bergbau-Unternehmen ihre CO2-Bilanz zu senken.

BildDiese Tendenz erstreckt sich auf alle Branchen und Unternehmen bis zum Bergbau. Der zukünftige Rohstoffmix wird vorangetrieben durch Änderungen im Verbrauch, neue Energiequellen und den verstärkten Einsatz von modernen Technologien.

Die Rohstoffe für die vierte industrielle Revolution liefert gleichzeitig der Bergbausektor. Vom Lithium zum Kupfer über Seltene Erden bis zu Kobalt. Denn diese Rohstoffe sind notwendig für neue Energiequellen, für Energiespeicherung oder Stromübertragung. Lithium ist der Rohstoff, den die wichtigen Stromspeicherakkus brauchen.

Mitten im berühmten Lithiumdreieck ist beispielsweise Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298862 – mit der Entwicklung seiner beiden Lithiumprojekte in Argentinien beschäftigt. Die Machbarkeitsstudie für das 8.600 Hektar große Pastos Grandes-Projekt ist abgeschlossen und bescheinigt dem Projekt bei einer 40-jährigen Lebensdauer das Potenzial ein starker Lithiumcarbonat-Produzent zu sein.

Kupfer ist ein Rohstoff, der in vielen Bereichen gebraucht wird. In British Columbia besitzt Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298866 – 75 Prozent der Copper Mountain Mine. Im zweiten Quartal 2019 produzierte die Mine 22,1 Millionen Pfund Kupferäquivalent. Daneben gehört Copper Mountain Mining das genehmigte Eva Copper Projekt in Australien.

Die Mine der Zukunft setzt auf neueste Technologien, auf Produktivitätsverbesserungen ebenso wie auf Kostensenkung und achtet auf die Sicherheit der Minenarbeiter. Negative Entwicklungen, wie etwa unerwartete Schließungen, Unfälle oder eine höhere als erwartete Inflation gilt es in den Griff zu bekommen. Bergbaugesellschaften müssen beweisen, dass sie mit den Veränderungen mithalten, das gilt auch bei der CO2-Bilanz.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 31-2019

Nach einem kleinen Kursfeuerwerk brachen die Aktienmärkte im Anschluss an diese Entscheidung wieder ein. Aber auch weitere Hiobsbotschaften prasselten auf die Anleger ein.

BildWieder einmal können Anleger auf eine spannende Handelswoche zurückblicken, die es wieder einmal in sich hatte. Zusammenfassend könnte man sagen, schwache Quartalszahlen, Umschichtungen als Folge der Zinssenkung in den USA sowie die Ankündigung neuer Strafzölle durch den US-Präsident Donald Trump gegen China waren dann doch zu viel für die Anleger. Daraufhin brach der DAX um rund 4,4 % und der Dow Jones um rund 2,7 % ein. Als exportabhängige Konjunktur hängt die deutsche Wirtschaft ganz besonders an der globalen Konjunktur, die wahrscheinlich durch die neuen Trump-Entscheidungen einen kräftigen Dämpfer erhalten wird.

Doch nun der Reihe nach: In den USA hat Fed-Chef Jay Powell vergangenen Mittwoch die erste Zinssenkung seit 10 Jahren bekannt gegeben. Nach einem kleinen Kursfeuerwerk brachen die Aktienmärkte im Anschluss an diese Entscheidung wieder ein. Einige Marktteilnehmer waren von einer Zinssenkung von 0,5 % ausgegangen, geliefert wurden dann nur 0,25 %.

Mit dem Einknicken der Aktienmärkte ärgerte sich der US-Präsident Trump über die Wortwahl in der Begründung zur Zinssenkung. Denn…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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G20-Gipfel positiv für den Kupferpreis

Voller Einsatz der Beteiligten beim G20-Gipfel in Japan. Annäherungen und Gespräche beim Handelskrieg und der große Deal zwischen der EU und Südamerika.

BildBei den Handelsstreitigkeiten zwischen China und den USA kam es im Verlauf des G20-Gipfels zu einer „Einigung“: Die Gespräche werden wieder aufgenommen. US-Präsident Donald Trump versprach von weiteren Strafzöllen abzusehen. Und die Blockade gegen Huawei, die Besitzer von Huawei-Smartphones doch etwas verunsichert haben dürfte, hob er auf.

Das ist erfreulich für die globalen Finanzmärkte, denn der seit zirka einem Jahr sich hinziehende Handelsstreit hat diesem doch zugesetzt. Dies könnte zu einer Erholung der Industriemetalle führen und im speziell dem Kupferpreis guttun. Dazu kommt noch die Vereinbarung zwischen der EU und Lateinamerika. Die EU und die Mercosur-Staaten (Vereinigung gemeinsamer Markt Südamerika) haben eine Einigung erzielt, die die größte Freihandelszone der Welt schaffen wird.

Dies betrifft mehr als 750 Millionen Menschen. Was seit etwa dem Jahr 1999 ins Auge gefasst wurde, ist nun Wirklichkeit geworden. Das ist ein, laut EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker, ein „historischer Moment“. Im Umfeld von Handelsstreitigkeiten wurde ein Signal für einen geregelten Handel gesetzt. Dies sollte sich eben positiv auch für den Kupferpreis auswirken und Gesellschaften mit Kupfer in den Projekten wie Copper Mountain Mining oder Aurania Resources voranbringen.

Copper Mountain Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298866 – ist an der Copper Mountain Mine in British Columbia zu 75 Prozent beteiligt. Bei einem geschätzten Minenleben von 26 Jahren werden jährlich rund 116 Millionen Pfund Kupfer produziert.

Aurania Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298804 – besitzt auf seinem Lost Cities-Cutucu-Projekt in Ecuador neben Gold und Silber auch Kupfer. Gelegen ist das Projekt im aussichtsreichen Cordilla del Condor-Mineralgürtel, das bereits diversen Unternehmen zu Gold- und Kupferfunden verholfen hat.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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