So funktioniert digitales Ticketing in der Corona-Krise

Das Kölner Unternehmen ticket.io unterstützt mit seiner Ticketing-Software Betriebe dabei, ihre analogen Verkaufsprozesse zu digitalisieren, um behördliche Auflagen in der Corona-Krise zu erfüllen.

BildHierfür hat das Unternehmen eigens “Social-Distancing-Features” entwickelt. Lange Warteschlangen vor Verkaufsstellen und überfüllte Locations sind damit Geschichte, heute wird schnell und sicher online gebucht.

In fast allen Deutschen Städten und Gemeinden sind inzwischen alle alltäglichen Dinge des Lebens wieder möglich, vom Friseur- bis hin zum Freibad-Besuch. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass Sicherheitsabstände eingehalten werden und ein Hygiene-Konzept vorliegt. In vielen Branchen hat diesbezüglich ein Umdenken stattgefunden: Vermeintlich traditionelle Einrichtungen, die bisher keine oder kaum Berührungspunkte mit der Nutzung digitalisierter Verkaufsprozesse hatten, nutzen diese nun, um die behördlichen Vorgaben für ein Hygienekonzept umzusetzen.

Maßgeblichen Anteil hieran hat auch das Unternehmen ticket.io aus Köln: Mit seiner Ticketing-Lösung bietet das Unternehmen Betrieben branchenübergreifend die Möglichkeit, ihren Verkaufsprozess zu digitalisieren. Hierfür wird ein individueller Ticketshop erstellt, der intuitiv und einfach zu bedienen ist. Dieser wird anschließend auf der Website und den Social Media Kanälen des Teilnehmers integriert. Kosten entstehen für den Anbieter dabei nicht. Lediglich der Endkunde zahlt eine geringe VVK Gebühr. Somit besteht die Möglichkeit, Leistungen online zu erwerben und anschließend vor Ort schnell, unkompliziert und sicher einzulösen. Die Entwertung des Tickets erfolgt dabei kontaktlos (Scan auch durch geschlossene Scheibe möglich) mittels Smartphone-App.

Jannusch Frontzek, Geschäftsführer der Ticket i/O GmbH: “Die besonderen Umstände der Corona-Krise erfordern besondere Maßnahmen, hierbei konnten wir bisher viele Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen unterstützen, ihre Türen wieder für Besucher zu öffnen. Besonders freut uns, dass wir auch solchen Unternehmen, wie bspw. Sportvereinen, Museen und Bäderbetrieben, nachhaltig helfen konnten, ihre analogen Verkaufsprozesse zu digitalisieren und somit den richtigen Schritt in Richtung Zukunft zu gehen. Dort wo es zu Beginn noch hakt, supporten wir schnell und unkompliziert.”

Auch Endkunden scheinen gefallen an digitalen Einkaufserlebnissen ihrer Lieblingsspots zu finden, bieten diese doch auch für sie Vorteile: “Das Feedback vieler Endkunden ist positiv.” so Frontzek. “Die meisten freuen sich über das neue digitale Angebot der regionalen Unternehmen und Vereine.” Mithilfe der entwickelten Social-Distance-Features lassen sich z.B. Wartezeiten und Schlangenbildungen am Eingang vermeiden, da die Onlineshops mit verschiedenen Timeslots konfiguriert werden können, sodass nur eine bestimmte Anzahl an Tickets pro Stunde/Tag für Kunden verfügbar sind. Unternehmen behalten somit die komplette Kontrolle über Teilnehmerzahlen. Der Einlass oder Zutritt der Kunden kann beschleunigt erfolgen, ein Vor-Ort-Verkauf inkl. Bargeldwechsel ist nicht notwendig. Sollte ein Infektionsfall auftreten, ist die schnelle Identifikation und Rückverfolgbarkeit aller Besucher gewährleistet, da die Teilnehmer beim Online-Buchungsprozess ihre persönlichen Daten hinterlassen (Umsetzung DSGVO konform). Für Sportvereine und Konzerte werden zudem digitale Stadionpläne mit Social-Distance-Feature angeboten: Bei jeder Sitzplan-Buchung wird automatisch eine bestimmte Anzahl an Plätzen um die gebuchten Plätze herum geblockt.

Seit 2014 realisiert das Unternehmen Ticket i/O, mit Sitz im Kölner Rheinauhafen, Online Ticketing-Lösungen für alle Arten Veranstaltungen und Branchen. Mit dem Produkt ticket.io werden die Erfahrungen aus über 25 Jahren Eventgeschäft mit der besten Technologie zu einer innovativen Branchenlösung vereint. Mit einfachen Ticket-Shops oder anspruchsvollen Online-Konzepten ermöglicht das Unternehmen in wenigen Schritten effiziente Ticketing-Lösungen. Das leistungsstarke Ticketsystem ermöglicht maximale Flexibilität in der Ticket-Shop-Einrichtung. Mit individuellen Preisstrukturen, frei wählbaren Shop- und Ticketdesigns und personalisierten Subdomains bewirkt die Software hohe Reichweite und nachhaltige Markenerlebnisse.

Interessenten können sich unter: www.bit.ly/2EwEkJG anmelden

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ticket i/O GmbH
Herr Markus Höller
Im Zollhafen 2-4
50678 Köln
Deutschland

fon ..: 02213008430
web ..: http://www.ticket.io
email : sales@ticket.io

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Corona infiziert den Immobilienmarkt nicht – unverändert hohe Nachfrage der Kapitalanleger

Düstere Vorhersagen nicht eingetroffen ++++ Preise für Immobilien steigen weiter ++++ Mieten in Städten klettern ++++ Höhere Preise bei Bauleistungen ++++ Fehlende solide Anlage-Alternative +++ Realit

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Zweifellos wird unser Wirtschaftsleben durch die weltweit grassierende Corona-Pandemie in einem bespiellosen Umfang beeinträchtigt. Auch wenn die Wirtschaft langsam wieder Fahrt aufnimmt, werden die vergangenen Wochen unsere Wirtschaft noch einige Zeit stark herausfordern. Selten ist aber bei allen aktuellen Berichten und Szenarien rund um die Corona-Krise von den stabilisierenden Faktoren unserer Wirtschaft die Rede.

Immobilienbranche zeigt sich immun gegen Corona

Vielfach wurde zu Beginn der Corona-Pandemie hierzulande – wie zuvor auch schon bei der Bankenkrise und anderen Szenarien – ein regelrechter Schock der Immobilienbranche vorhergesagt. Starke Einbrüche der Immobilienpreise prophezeiten sogenannte “Experten”, die, wie so oft in der jüngsten Vergangenheit, eine Blase diagnostizierten, die jetzt endlich platzen müsse.

Das Ende des Immobilienbooms wurde uns bei dem Erlass der Corona-Kontaktverbote vorhergesagt. Aber gibt es wirklich Anzeichen für einen müden Markt? Allzu oft war die reine Panikmache nicht zu übersehen. Viele “Koryphäen” sahen den von ihnen schon immer vorhergesagten Zusammenbruch nun unweigerlich kommen. Manche wollte das auch allzu gerne glauben.
Nachfrage nach Immobilien bei Kapitalanlegern ungebremst
Heute – Ende Juni – können wir dagegen klar feststellen, dass nichts dergleichen sich tatsächlich eingestellt hat: Der Immobilienmarkt liegt in Deutschland keineswegs am Boden. Die Nachfrage nach modernem Wohnraum – insbesondere in Metropollagen und deren Randregionen – ist auch in Corona-Zeiten unverändert größer als das allseits vorhandene Angebot.
Wir wissen, auf absehbare Zeit kann die Nachfrage nach Immobilien als Kapitalanlage im Umfeld von Negativzinsen hierzulande nicht gestillt werden. Und das, obwohl die Immobilienangebote in den vergangenen Wochen weiter zugenommen haben. Wir können schon seit langer Zeit die große Nachfrage nach Immobilien nicht befriedigen, weil vorhandenen Ressourcen – vor allen die benötigten Grundstücke – nicht vorhanden sind.

Bauproduktion stieg um über drei Prozent an

Dank eines hohen Auftragsbestandes setze sich der jahrelange Aufschwung auf dem Immobilienmarkt auch im Corona-Lockdown fort. NRW verzeichnete allein im März einen Anstieg der Bauproduktion von über drei Prozent, bilanzierte das Landesamt für Statistik in Düsseldorf. Das hohe Niveau der Vorjahres-Umsätze wird auch für 2020 erwartet.
Die anhaltenden Preissteigerungen der Wohnimmobilien haben zudem noch einen weiteren – auch nur selten zu hörenden – Grund: Die Bauleistungen sind etwa in NRW im Februar 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat um insgesamt 2,7 Prozent höher ausgefallen. Verantwortlich für diese Steigerungen waren vor allem die Preissteigerungen für Baugerüste (7,5 Prozent), für Arbeiten zur Dämmung (8 Prozent) und zum Brandschutz (8 Prozent), bilanzierte jüngst das Statistische Landesamt in NRW.

Preise der Immobilien und Mieten stiegen weiter

Und vergessen wir nicht einen noch ausgesprochen wichtigen Aspekt für die Investoren: Die Preise für Immobilien steigen auch in der Corona-Zeit weiter an, weil die hohe Nachfrage weiter anhält. Infolge der ungebremsten Dynamik erhöhen sich in den Städten weiterhin die Mieten, bilanzierte erst Mitte Mai das Nürnberger Internetportal Immowelt. Ungestillte Nachfrage treibt nun mal die Immobilienpreise immer weiter.

Immobilien ermöglichen unverändert ein Vermögenswachstum

Skeptiker mögen es wohl kaum gerne hören, aber Fakt ist und bleibt auch: Trotz Corona bietet der Wohnungsmarkt Investoren weiterhin lukrative Anlagemöglichkeiten – bei einer unvergleichbar großen Sicherheit. Wer schlau ist, der setzt gerade jetzt deshalb auf Immobilien. Internationale Börsen oder der Goldmarkt taugen wohl eher als Spielfeld für risikofreudige Spekulanten. Eine sinnvolle oder solide Anlage-Alternative für Immobilien gibt es einfach nicht.
Aus meiner über 30-jährigen Erfahrung auf dem Immobilienmarkt kann ich nur versichern: Wer den Immobilienmarkt totredet, verpasst schlicht lukrative Chancen. Wer in den 80er und 90er Jahren in Immobilien investiert hat, kann heute mit seinem so erzielten Vermögenswachstum ausgesprochen zufrieden sein. Auch damals warnten Skeptiker und Pessimisten. Die Realität strafte solche Szenarien. Es geht weiter. Es steckt so viel Arbeitskraft der Menschen in der Herstellung einer Immobilie. Mehr Wachstum wäre sogar möglich, wenn nicht die benötigten Grundstücke so knapp wären. Mein guter Tipp: Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, mit Immobilien Ihr Vermögen auch in Corona-Zeiten zu vergrößern.

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Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Die Moodies 2020 – AOE für Travel-Retail-Innovation in zwei Kategorien ausgezeichnet

Der “The Moodie Davitt Report” hat seine Gewinner der Moodies für 2020 bekannt gegeben, und zum dritten Mal in Folge gehört AOE zu den Preisträgern.

Dieses Mal erhält das Unternehmen zwei der begehrten Preise. Die beiden Moodies wurden AOE in den folgenden Kategorien verliehen:

o Best Launch/Relaunch Campaign – Gewinner Einzelhändler: KrisShop Relaunch
o Best E/M Commerce – Gewinner Flughafen: Auckland Airport – The Mall

Mit den beiden Auszeichnungen würdigt The Moodie Davitt Report AOE für seine innovativen Lösungen für Aviation und für die Travel-Retail-Branche sowie für die kontinuierlichen Bemühungen des Unternehmens, neue Geschäftsmodelle und Ansätze zur Bewältigung der Herausforderungen zu entwickeln, denen sich Aviation und Travel Retail gegenübersehen – Herausforderungen, die vor dem Hintergrund der aktuellen COVID-19-Krise neue Dimensionen erreicht haben.

Kian Gould, Gründer und CEO von AOE, sagt: “Wir freuen uns über die anhaltende Anerkennung durch die Aviation- und Travel-Retail-Branche, die sich in diesen Moodie-Auszeichnungen widerspiegelt. Aviation und Travel Retail sind von den aktuellen Ereignissen besonders hart getroffen worden, und wir glauben, dass unser Ansatz zur Bewältigung dieser Herausforderungen die Profis der Branche in die Lage versetzen kann, die mittel- bis langfristigen Auswirkungen von COVID-19 zu mildern”.

Anerkennung der Besten in Aviation und Travel Retail Digital

Martin Moodie, Gründer und Vorsitzender von The Moodie Davitt Report, kommentiert: “In einer Zeit derartiger Turbulenzen im Aviation- und Tourismussektor ist es erfrischend, die immense Kreativität, Energie und Professionalität unserer Branche zu feiern. Wir freuen uns, eine so herausragende Reihe von Gewinnern anzuerkennen – und mit ihnen verbunden zu sein”.
Die Preise wurden in 23 Kategorien verliehen, wobei die Gewinner aus 142 in die engere Wahl gezogenen Finalisten ausgewählt wurden. Die Beiträge für die nicht-kommerziellen Moodies stammten von einer Mischung aus selbst nominierten Unternehmen oder wurden von unabhängigen Parteien nominiert. Die Nominierten wurden unter Berücksichtigung der folgenden Schlüsselkriterien beurteilt:

o Gesamtbudget & Ziele
o Zielgruppe & Strategie
o Umsetzung & Kreativität
o Ergebnisse & Bewertung

Weitere Kriterien, die berücksichtigt wurden, umfassten quantifizierbare Auswirkungen, Kundenbindung, visuelle Attraktivität, Qualität des Inhalts, Kaufanreize und Auswirkungen auf das Reiseerlebnis.

Die Moodie Awards umfassen digitale und mobile Medien, soziale Medien und Marketingaktivitäten an Flughäfen sowie den Flughafen-Einzelhandel und F&B. Die Gewinner werden in einem Workshop während der allerersten virtuellen Moodie Davitt Travel Retail Expo vorgestellt.

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AOE GmbH
Herr Roland Edwards
Kirchgasse 6
65185 Wiesbaden
Deutschland

fon ..: +49 6122 70 70 7 – 239
web ..: http://www.aoe.com
email : roland.edwards@aoe.com

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Ausblick auf die Märkte – kurzfristig abwärts, langfristig Gefahren durch Trumps 2. Amtszeit

Ohne wirksame Behandlungsmethode war die Börsenerholung übertrieben/ Spekulanten wollen mehr Geld von Staaten und Notenbanken/ Trumps nahezu sichere Wiederwahl wird weiterer Belastungsfaktor

BildErwartungsgemäß beginnt die aktuelle Handelswoche an den Aktienmärkten schwach. Die Börsen im Nahen Osten waren schon gestern – gehandelt wird dort von Sonntag bis Donnerstag – teilweise eingebrochen.

Saudi-Arabien kündigte ein umfangreiches Sparprogramm an, da die Einnahmen aus dem Ölgeschäft – ähnlich wie in anderen Volkswirtschaften – in keinem Verhältnis zu den Ausgaben stehen. Dies traf viele Markteilnehmer unvorbereitet. Die dortige Börse verlor allein gestern fast 9%.

Betrachtet man den Höchstkurs der deutschen Aktienindices und die aktuellen Indikationen, sind dort in 2 ½ Handelstagen ähnliche Verluste entstanden. Auf Basis der aktuellen Daten ist der DAX in einer Bandbreite zwischen 10.000 und 10.500 Punkten fair bewertet. Sollte kurzfristig ein Corona-Impfstoff zur Verfügung stehen oder das Virus – ähnlich wie SARS in 2003 – einfach “verschwinden”, sind 1.000 bis 1.500 Punkte mehr gerechtfertigt. Dies ist aber derzeit nicht das wahrscheinliche Szenario. Deswegen war der starke Anstieg bis Mitte letzter Woche wieder eine reine “Liquiditätsparty”, die von Steuergeld, Hoffnung auf eine noch expansivere Geldpolitik und umfänglichen staatlichen Rettungsmaßnahmen getragen war. Fundamental ist dies grober Unfug. Alle Unternehmensberichte sind von einer tiefen Unsicherheit geprägt. Konjunkturell gibt es eigentlich nur schlechte Nachrichten. Ganz wenige Indikatoren fallen besser als erwartet aus. Entsprechend unsicher ist das aktuelle Umfeld und genau diese Unsicherheit ist eigentlich ein klassischer Belastungsfaktor an den Märkten. Deutlich wurde dies, als die EZB bei ihrer Zinsentscheidung zwar ihre Handlungsbereitschaft betonte, aber keine neuen Hilfen bekanntgab. Dies sorgte für Enttäuschung und Kursverluste.

Dabei müsste eigentlich das Gegenteil der Fall sein. Schließlich könnte man die Haltung der EZB, mit ihrer expansiven Ausrichtung ohne Ausweitungen fortzufahren, auch als Einschätzung verstehen, dass die politischen und finanzwirtschaftlichen Hilfsmaßnahmen ausreichend sind. Wirtschaftlich könnte dies sogar funktionieren, wenn die Gelder sinnhaft eingesetzt werden. Für das schnelle Geld einer Börsenrallye reichen die Maßnahmen nicht aus. Um der Markterwartung der Spekulanten gerecht zu werden, müsste sie nach japanischen “Vorbild” Aktien kaufen und sich nicht nur auf die Aufweitung ihres Kaufprogramms auf ungeratete Anleihen “beschränken”. Schließlich werden gerade Neuemissionen auf der Zinsseite gekauft, als gäbe es morgen keine Anleihen mehr. Selbst der faktisch insolvente US-Flugzeughersteller Boeing – derzeit mit negativen Eigenkapital – konnte sich mit 25 Mrd. US-Dollar refinanzieren. Vielleicht trösten sich die Anleger dann am Ende mit der bekannten Börsenweisheit “das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders”.

Dabei ist es jetzt so wichtig, die Anlagen krisenfest zu machen. Eine moderate Aktienquote, erstklassige bis “mittelgute” Anleihen mit mindestens angemessenen Renditen, Währungsanleihen und Rohstoffbeimischungen, die man auch industriell verwerten kann. Schließlich zeigt Gold erneut, dass es kein Sachwert, sondern ein Spekulationsobjekt ist. Mit positiven Aktienmärkten stieg es; mit den Rückgängen dort kam das Edelmetall wieder unter Druck. Die EZB hat mit ihrer eher abwartenden Haltung zu neuen Maßnahmen auch für keinen Schub beim Goldpreis gesorgt. Vielmehr ist ihr – eher unabsichtlich – gelungen, den Euro zu stärken.

Bei dem Währungspaar Euro/ US-Dollar wurde sehr deutlich, wie stark die Notenbankenstrategien auseinanderfallen. Die US-Notenbank ergreift immer neue Maßnahmen und wird alles tun, um die US-Wirtschaft zu stützen.

Dies wird auch notwendig, weil Donald Trump einen gefährlichen Kurs einschlägt. Er muss einen Schuldigen für sein Corona-Desaster finden. Nach den US-Demokraten und der Weltgesundheitsorganisation ist es nun (wieder) China. Durch die Behauptung, Corona sei ein künstlich in Wuhan erzeugter Virus wird er versuchen, seine Wiederwahl sicherzustellen. Nach unserer Einschätzung wird ihm gelingen. Dann erleben wir eine “hemmungslose” 2. Amtszeit Trumps und u. a. einen viel schlimmeren Handelskrieg.

Schließlich sieht Trump seine protektionistische Handlung bestätigt. In seinem Weltbild hätte es ohne globalen Waren- und Dienstleistungsverkehr ein von Mensch zu Mensch übertragbares Virus überhaupt nicht in die USA geschafft. Also muss China schuld sein. Die Sorge, China als Refinanzierungsquelle der zukünftig weiter explodierenden US-Verschuldung zu verlieren, hat auch an Schrecken verloren. Schließlich kann Trump die US-Notenbank auf die “nationale Aufgabe”, den Wiederaufbau der USA zu finanzieren, einschwören.
Je früher sich die Weltpolitik und die Wirtschaft außerhalb der USA auf dieses Szenario einstellen, desto besser ist es. Gerade die Refinanzierung für Staaten und Unternehmen außerhalb der USA dürfte günstiger werden. Die Billionen an Devisenreserven Chinas werden sichere Anlagen außerhalb der USA suchen. Dies könnte deutschen Unternehmen helfen.

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Schön & Co GmbH
Herr Markus Schön
Westerfeldstraße 19
32758 Detmold
Deutschland

fon ..: 0523192735-10
web ..: http://www.schoenco.de
email : markus.schoen@schoenco.de

Die Schön & Co ist ein seit über 50 Jahren bestehender Vermögensverwalter mit einer besonderen Expertise in der konservativen Vermögensverwaltung mit Aktienquoten bis zu 40%. Das Unternehmen verwaltet einen hohen dreistelligen Millionenbetrag für vermögende Privatpersonen, Unternehmer, Kommunen und (gemeinnützige) Einrichtungen. Der Großteil der Kunden hat Aktienquoten zwischen 10 und 20% und setzt auf die besondere Expertise der Schön & Co im (internationalen) Zinsmanagement. Daher verfügt das Unternehmen über eine eigene Research-Abteilung, in der u. a. 300 Unternehmen laufend analysiert werden.

Eine Besonderheit der Schön & Co ist die Selbstverpflichtung, 50% der Gewinnausschüttungen in die im Jahr 2007 gegründete GIVING TREE Stiftung vorzunehmen, um deren Arbeit für benachteiligte Kinder und Jugendliche dauerhaft zu sichern.

Pressekontakt:

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Persönliches Statement zu Corona und den Immobilienpreisen in Düsseldorf: Bitte nicht so Negativ!

Die Corona-Pandemie belastet die Wirtschaft in Deutschland und weltweit. Verständlicherweise fragen sich viele Hausbesitzer, wie sich die Krise auf die Preise am am Immobilienmarkt auswirkt.

BildCorona und die Immobilienpreise in Düsseldorf – Wie ist die Lage?

Glaubt man einigen Medienberichten, so stehen fallende Preise und steigende Zinsen bereits fest. Als Immobilienmakler in Düsseldorf nehme ich die aktuelle Lage vor Ort allerdings längst nicht so schwarz wahr, wie sie gerne gezeichnet wird.

Aktuell sind in Düsseldorf die befürchteten Preiseinbrüche nicht festzustellen. Tatsächlich hat sich seit dem Beginn der Maßnahmen zur sozialen Distanzierung weder die Preiserwartung von Käufern noch von Verkäufern spürbar verändert. Auch der prognostizierte Anstieg des Zinsniveaus ist bisher ausgeblieben. An der fundamentalen Situation hat sich durch das Virus ja auch nichts geändert. Die Nachfrage übersteigt nach wie vor das Angebot. Zugleich reicht die durchaus zunehmende Bautätigkeit in Düsseldorf nicht aus, um den Nachfrageüberhang abzubauen.

Im Hintergrund bleibt ein langfristiger Trend wirksam, der seit Jahren die Immobilienpreise in Düsseldorf und anderen deutschen Metropolen beflügelt: Die Menschen ziehen aus strukturschwachen Regionen und dem ländlichen Raum in die großen Städte und sorgen dort für steigende Bevölkerungszahlen. In Düsseldorf leben 642.000 Menschen. Das entspricht einem Zuwachs um rund 9 Prozent gegenüber der Bevölkerungszahl des Jahres 2010. So sieht kein Umfeld aus, in dem langfristig fallende Preise als realistisch erscheinen.

Eine Immobilie ist kein Friseurbesuch

Was sich beobachten lässt, ist ein moderater Rückgang in der Zahl der Verkaufsabschlüsse, die – wie gesagt – aber nicht mit einem sinkenden Preisniveau einhergeht. Die soziale Distanzierung bedeutet eben auch eine zusätzliche Hürde für Menschen, die eine Immobilie in Düsseldorf verkaufen oder kaufen möchten. Eine solche Verlagerung von Kaufabschlüssen ist aber nicht dasselbe wie ein echter Rückgang der Nachfrage. Eine Immobilie ist – bildlich gesprochen – eben kein Friseurbesuch.

Wer sich normalerweise einmal im Monat die Haare schneiden lässt und nun aufgrund der Corona-Krise zwei Friseurbesuche aussetzt, benötigt dennoch nur einen Haarschnitt, wenn der Friseur wieder öffnet. Hier ist echte Nachfrage weggefallen. Ein anderes Beispiel: Der abgesagte jährliche Besuch eines Ostseebads im Sommer lässt sich nicht einfach auf die kalte Jahreszeit verschieben. Auch hier kommt es durch die Corona-Krise zu einem echten Rückgang der Nachfrage.

Gewohnt wird immer

Beim Kauf und Verkauf von Immobilien bedeuten Verlagerungen von Kaufabschlüssen Im Gegensatz zu Haarschnitten oder Badeurlauben aber tatsächlich nur Verlagerungen. Ob der Kaufvertrag im April oder im September abgeschlossen wird, ist in der langfristigen Perspektive meist unerheblich. Wohnen ist keine optionale Dienstleistung und auch kein kurzlebiger Konsumartikel, sondern ein menschliches Grundbedürfnis. So lange mehr Bedarf an Wohnraum als tatsächlicher Wohnraum in Düsseldorf vorhanden ist, besteht kein ernstlicher Anlass zur Sorge. Gewohnt wird immer.

Düsseldorfer “Betongold” bleibt attraktiv

Die extremen Einbrüche an den globalen Aktienmärkten haben Anlegern jüngst wieder die Unsicherheit vor Augen geführt, die mit dieser Form der Geldanlage verbunden ist. Aus Sicht von Investoren bieten sich wie schon seit vielen Jahren Immobilien als eine attraktive und gerne genutzte Alternative an. Das gilt besonders für Immobilien in expandierenden Städten wie Düsseldorf. Die zusätzliche Nachfrage durch deutsche und internationale Investoren bleibt auch in und nach der Corona-Pandemie ein Faktor, der die Preise weiter nach oben treiben kann.

Wie sollten sich Immobilienverkäufer jetzt verhalten?

Wenn Sie planen, eine Immobilie in Düsseldorf zu verkaufen, gibt es keinen Grund, von Ihrem Vorhaben abzugehen. Falls es in den kommenden Wochen doch noch zu nachgebenden Preisen kommt, sollten Sie auf diesen Zug nach Möglichkeit nicht aufspringen. Es ist nicht sinnvoll, Ihre Immobilie als “Sonderangebot” auf den Markt zu werfen. Die langfristigen Trends für steigende Immobilienpreise in Düsseldorf sind intakt.

Jetzt erfahrenen Immobilienmakler in Düsseldorf kontaktieren

Als Ihr erfahrener Immobilienmakler in Düsseldorf biete ich Ihnen jederzeit ein unverbindliches persönliches Beratungsgespräch an. Ich informiere Sie gerne ausführlicher über das richtige Verhalten in der Corona-Krise aus Sicht des Immobilienbesitzers. Natürlich stelle ich bei der Beratung Ihre individuelle Lebenssituation in Rechnung. Kontaktieren Sie mich jetzt. Ich freue mich darauf, Ihnen behilflich sein zu dürfen.

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Vester Immobilien
Herr Dominic S. Vester
Haroldstraße 28
40213 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 74958275
fax ..: 0211 24797854
web ..: https://www.vester-immobilien.de/
email : info@vester-immobilien.de

In Vester Immobilien haben Sie Ihren zuverlässigen und professionellen Immobilienmakler in Düsseldorf gefunden. Gerne berate ich Sie ausführlich beim Kauf oder Verkauf sowie bei der Vermietung oder Anmietung von Immobilien. Auf den Kontakt mit Ihnen freue ich mich!

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Die Plattform für Ausrüstungsbedarf wegen Covid-19 für Krankenhäuser und Firmen geht live

Das Projekt Europe vs Covid-19 gibt bekannt, dass seine Plattform ab jetzt live ist.
Europe vs Covid-19 ist eine einfache Plattform, um den Bedarf an Produkten rund um die Covid-19-Pandemie

Bildvon medizinischen Strukturen in der Europäischen Union mit dem Angebot von Pharma- und Gesundheitsunternehmen zusammenzubringen. Mit dieser Pressemitteilung laden die Initiatoren sowohl Unternehmen als auch Gesundheitsorganisationen ein, auf die Website www.europevscovid19.org zu gehen und Informationen über verfügbare Produkte, Möglichkeiten der Umstellung der Produktion und respektive den aktuellen Bedarf bereitzustellen.

“Kurz nach Beginn der Krise haben wir festgestellt, dass etablierte Lieferketten für Medizinprodukte, die in der Covid-19-Krise dringend benötigt werden, unterbrochen wurden. Gleichzeitig sehen wir einen weltweiten Anstieg der Nachfrage nach vielen wichtigen Produkten. Neben den Einschränkungen im Transport, hervorgerufen durch diverse Kontaktvermeidungsmaßnahmen habe aber auch in einigen Fällen, z.B. nationalen Interessen in den Ländern der Hersteller oder der Produktion zu Schwierigkeiten bei der Verteilung und Auslieferung geführt”, so die Initiatoren.

Diese Unterbrechung bereitet auch Schwierigkeiten für die übliche Art der Beschaffung, da der Prozess neu definiert und Kontakte zu Lieferanten bzw. Produzenten neu organisiert werden müssen.

Eine Plattform, für schnelle Überblick über Kapazitäten für medizinische Einrichtungen und für Unternehmen in der Europäischen Union

Um das Auffinden dieser Produkte zu erleichtern und einen organisierten Prozess zur Bündelung der Informationen zu bieten, haben die Initiatoren von Europa gegen Covid-19, Marika Francia und Arnbjörn Eggerz, eine einfache Plattform geschaffen.

Diese bietet zwei einfache Funktionen sowohl für Unternehmen als auch für Krankenhäuser oder jede staatliche / nicht staatliche Organisation, die für die Beschaffung von medizinischen und ähnlichen Produkten verantwortlich ist. Diese sind:

Krankenhäuser oder andere Organisationen, die für die Beschaffung solcher Waren verantwortlich sind, sind eingeladen, ihren Bedarf anzugeben und die Liste der Produzenten für die Beschaffung zu benutzen. Dazu wurde ein möglichst einfacher Prozess mit einem Formular angesichts des Zeitdrucks geschaffen.

Das Gleiche gilt für Unternehmen. Ein leicht gestalteter Prozess ist sowohl zum Eintrag aktueller Kapazität wichtiger Produkte als auch einen Zeitraum für die Umstellung auf diese angelegt. Die Plattform richtet sich nur an Unternehmen in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die diese Produkte herstellen können, sowie an Unternehmen, die ihre Produktion schnell an diese Waren anpassen können.

Dies in beiden Fällen kostenlos.

Ziele der Plattform

Nach den Zielen gefragt, erklärten die Initiatoren, dass es wichtig sei, dazu beizutragen, den Mangel an Medizin- / Hygieneprodukten und anderen Produkten, die angesichts der Covid-19 Pandemie benötigt werden, zu stoppen.

“Gleichzeitig wollen wir politische Maßnahmen in Europa unterstützen, um Bieterkämpfe und die Bevorratung von Waren in einem Mitgliedstaat zu vermeiden, die in einem anderen Mitgliedstaat dringend benötigt werden.” Dies wird am besten dadurch unterstützt, dass gezeigt wird, dass wir in Europa viele Produkte produzieren können. Tatsächlich sehen wir dies als erste Unterstützung des Privatsektors für die Initiative der Europäischen Union – die Rettung der EU-Lagerbestände.
Indem öffentlichen Einrichtungen, Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen / Pflegeeinrichtungen ein schneller und organisierter Überblick über Unternehmen zur Verfügung gestellt wird, die Produkte entweder sofort bereitstellen können, oder indem vorhandene Lieferungen an die derzeit erforderlichen Spezifikationen angepasst werden.

Schließlich soll durch die Schaffung einer europäischen Datenbank für Unternehmen mit Produkten, die für den Pharmasektor in ganz Europa geeignet sind, auch die Wirtschaft unterstützt und die Umstrukturierung und das “Reshoring” der Produktion erleichtert werden.

Über die Initiative

Das Projekt “Europe vs Covid-19” wird von “Europe Acts” umgesetzt, einer gemeinnützigen privaten Initiative von europäischen Bürgern. Es vereint verschiedene Maßnahmen, die mit einem EU-weiten, integrativen Ansatz umgesetzt werden.

Als erstes Projekt fördert sie eine privatwirtschaftliche Initiative zum Matchen von Unternehmen und medizinischen Organisationen zur Sicherung der Verfügbarkeit und Produktion wichtiger medizinischer Güter in der Europäischen Union.

Ein zweites Projekt, ein erster offener Brief an die Europäische Kommission und Regierungschefs der Mitgliedsländer der Europäischen Union, reiht sich in die Debatte über den Neustart nach der ersten Phase der Virusbekämpfung ein. Thema ist die Debatte über Solidarität innerhalb der Europäischen Union und im ersten Brief, insbesondere das Thema Eurobonds / Coronabonds. Basierend auf den Erfahrungen aus der Eurokrise soll hier mit qualitativen Informationen der Politikprozess unterstützt werden. Dies insbesondere auch wie im ersten Projekt mit einem gesamteuropäischen Blick.

Weitere Projekte zur Erleichterung der Situation für Privatpersonen sind in Vorbereitung.

Initiatoren sind Marika Francia, Linguistin, und Arnbjörn Eggerz, Berater. Beide haben langjährige Erfahrung im privaten Sektor, sprechen mehrere europäische Sprachen und haben in verschiedenen EU-Mitgliedstaaten gearbeitet und gelebt.
Sie werden von einem kleinen Team und einer Reihe von Freiwilligen unterstützt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Europe vs Covid-19, ein Europe acts Projekt
Herr Arnbjörn Eggerz
Karl-Marx-Straße 12
12043 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 8131 260226
web ..: http://www.europevscovid19.org
email : aeggerz@europevscovid19.org

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Europe vs Covid-19, ein Europe acts Projekt
Herr Nicola Catani
Karl-Marx-Straße 12
12043 Berlin

fon ..: +49 8131 260226
web ..: http://www.europevscovid19.org
email : ncatani@europevscovid19.org

Veranstaltungssicherheit & Coronavirus-Krise

Webinare der A.V.B.-Akademie – J E T Z T umfangreich online verfügbar

BildUnterschiedlicher könnte die Situation in der Wirtschaft kaum sein: Während für einige Bereiche das absolute Fiasko bevorsteht, befinden sich andere wie die Lebensmittelbranche im Krisenmodus aufgrund der für sie unerwartet florierenden Entwicklung. Beiden Seiten bietet die A.V.B.-Akademie nun Unterstützung in Form eines breit gefächerten Webinarprogramms, welches täglich erweitert wird. Sowohl krisenspezifische Webinare als auch Fortbildungsangebote für den routinierten Alltag nach der Pandemie werden angeboten.
Krisenmanagement: Zum einen werden Themen zum Umgang mit der Krise, die sowohl für Unternehmen als auch öffentliche Verwaltungen Relevanz haben, behandelt. Angefangen von den rudimentären Grundlagen der Krisenstabsarbeit bis hin zu spezifischen Fragen wie beispielsweise dem Umgang mit Fakenews im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit werden Fachleute auf effizientem Weg vermitteln. Darüber hinaus werden auch aktuelle Fragestellungen angegangen, welche sich in der Eventbranche im Zuge der Pandemie ergeben. So auch das wohl wichtigste Thema zurzeit: Wer zahlt was bei Veranstaltungsausfall?
Vorbereitung für nachzuholende Saison: Nach der Zwangspause in der Eventbranche, dem Sportbereich, der Gastronomie und dem Kultursektor wird das Thema Sicherheit generell in den Fokus rücken. Dies haben Erfahrungen nach den Terroranschlägen des 11. Septembers 2001 gezeigt. Um den betroffenen Dienstleistern, Versammlungsstätten und Veranstaltern zu helfen, besonders diesen Aspekt im Wettbewerb für sich zu nutzen, erstreckt sich das Portfolio sowohl über Webinare, die bei der Wiederinbetriebnahme helfen, als auf bereits vor der CoViD19-Krise notwendigen Inhalte zum alltäglichen Betrieb.
Seien Sie dabei, wenn renommierte Dozenten wie Prof. Dr. Mandy-Risch-Kerst, Dr. Hans-Walter Borries und Fachplaner Olaf Jastrob ihre Kenntnisse und Erfahrungen mit der Branche teilen und passendes Handwerkszeug wie Checklisten und Prozesse erläutern.
Neu hinzugekommen sind u.a. die Webinare:

– Rechtsfolgen bei Veranstaltungsabsage & -verlegung wegen des Coronavirus – Referent: Prof. Dr. Mandy Risch Kerst
– Presse- & Öffentlichkeitsarbeit in Krisenzeiten der Coronavirus-Pandemie – Referent: Dr. Hans-Walter Borries
– Einführung Versammlungsstätten-& Veranstaltungsrecht – Referent: Olaf Jastrob
– Gefährdungsbeurteilung: Einführung & Grundlage – Referent: Olaf Jastrob
– Krisenstabsarbeit in Zeiten der Coronavirus-Pandemie – Referent: Dr. Hans-Walter Borries

Darüber hinaus finden Sie verschiedene Module für die bauordnungsrechtliche geforderte Funktionsbesetzung in Versammlungsstätten (Veranstaltungsleitung n. §38 Abs.2 MVStättVO, Sachkundige Aufsicht n. §40 Abs.5 MVStättVO) sowie zu Brandschutz, Arbeitssicherheit, Fluchtwegen u.v.m. Aktuelles Webinarprogramm: www.avb-akademie.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Unternehmensberatung Jastrob Ltd & Co.KG
Herr Olaf Jastrob
Blumenstraße 31
52511 Geilenkirchen
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Die Technische Unternehmensberatung Jastrob zeichnet sich als Experten für Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Arbeitssicherheit aus. Sowohl den Organisatoren von Großveranstaltungen (Bundesligaspiele, Konzerte, Events von Industrie und Wirtschaft, Festivals usw.) als auch von kleineren Veranstaltungen steht sie seit 1992 mit ihrem sachkundigen Rat zur Seite. Die Schwerpunkte liegen in der Erstellung von Gefährdungsanalysen- bzw. Beurteilungen und Konzepten zu den Themen Veranstaltungssicherheit, Pandemie, Notfall-Prävention, Brandschutz, Evakuierung, Erste Hilfe, Rettungs- und Ordnungsdienst, Presse- & Öffentlichkeitsarbeit in Krisenzeiten der Coronavirus-Pandemie, Rechtsfolgen bei Veranstaltungsabsage & -verlegung, Gefährdungsbeurteilungen, Krisenstabsarbeit in Zeiten der Coronavirus-Pandemie sowie Kommunikation.
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Fixkostenmanagement nach und während der Corona-Krise

Gerade zu Zeiten einer Wirtschaftskrise kämpfen viele Unternehmen bei sinkenden Umsätzen mit der hohen Fixkostenlast. Hier gilt es, für die Zukunft wirksame Maßnahmen zu ergreifen.

Schon Schmalenbach und Porter erkannten, dass die Steuerung der Fixkosten entscheidenden Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen hat. Gerade in der aktuellen Wirtschaftskrise, die durch das Corona-Virus ausgelöst wurde, haben viele Unternehmen unter der Last der hohen Fixkosten zu leiden. Doch was lässt sich für die Zukunft daraus lernen?
Prof. Dr. Stefan Georg von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes betont auf https://www.wiin-kostenmanagement.de/fixkostenmanagement/ die Wichtigkeit, Fixkosten frühzeitig zu beeinflussen. Unzweifelhaft muss ein Unternehmen gewisse Kapazitäten aufbauen, um überhaupt am Wettbewerb partizipieren zu können. Doch oftmals verlieren die Betriebe im Laufe der Zeit die Übersicht, welche Fixkosten überhaupt zu tragen sind. Das liegt vor allem daran, dass Unternehmen zwar Einzelkosten und Gemeinkosten im Blick haben, diese aber nicht deckungsgleich mit variablen und fixen Kosten sind, so dass die Transparenz der Fixkosten fehlt. Und in Zeiten sinkender Umsätze wird dies dann besonders deutlich.
Das strategische Kostenmanagement stellt Methoden bereit, effektives Fixkostenmanagement zu betreiben. Dazu sind Eigentumspotenzialdatenbanken und Vertragsdatenbanken aufzubauen, aus denen die wichtigsten Parameter hervorgehen, die für die Beeinflussung der Höhe der Kosten von Bedeutung sind. Nur so kann man auch während wirtschaftlicher Krisen die drohende Insolvenz von Unternehmen vermeiden.
Oftmals lassen sich fixe Kosten nur auf lange Sicht hin steuern. Es gehört zu ihrem Charakter, dass sie auch dann anfallen, wenn die Produktion des Unternehmens stillsteht. Doch nur, wer die eigenen Fixkosten im Detail kennt, kann auch Maßnahmen zum Abbau der Fixkosten ergreifen, um nicht von der Last der fixen Kosten erdrückt zu werden. Dieser Schritt stellt die Weichen für eine wirtschaftliche Zukunft des Unternehmens.

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Kasuwa hilft von Corona-Krise betroffenen Händlern

3×3 Hilfen für neue Shopbetreiber auf kasuwa.de: 3 Monate keine Verkaufsgebühren, 3 individualisierte Werbeplakate für den Schaufensteraushang und 3 Monate kostenlosen AGB-Service der IT-Recht Kanzlei

Die Corona-Krise stellt unsere Wirtschaft vor große Herausforderungen. Insbesondere kleine Unternehmen sind durch drohende Einnahmeausfälle in ihrer Existenz bedroht. Viele Anbieter von Do-it-yourself-Produkten, Material und Zubehör haben kleine Ladengeschäfte, die jetzt im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung von Corona geschlossen werden müssen. Regionale Kreativmärkte sind ebenfalls von Absagen betroffen. Damit wird vielen Händlern die Existenzgrundlage entzogen.

Ein Shop auf kasuwa.de gibt diesen Händlern die Möglichkeit, schnell und mit geringem Aufwand die Kundschaft auch ohne Ladengeschäft weiter zu bedienen. Um sie dabei zu unterstützen, hat kasuwa.de die Aktion #kasuwahilft ins Leben gerufen. Ab sofort wird allen neuen Shops auf kasuwa.de die Verkaufsgebühr für die ersten drei Monate erlassen. Dies gilt zunächst einmal für alle neuen Shops, die bis Ende April eröffnet werden. Die Shop-Eröffnung ist kostenlos. Es gibt keine Shop- oder Einstellgebühren. Bei Bedarf ist ein kasuwa-Shop jederzeit monatlich kündbar. Der Händler hat also keinen finanziellen Aufwand und geht keinerlei Risiko ein.

Zur Unterstützung ihres neuen Verkaufskanals bekommen die ersten 100 neuen Händler auf kasuwa.de zusätzlich drei DIN-A-1 Werbeplakate “Ich bin dabei” geschenkt. Diese sind mit ihrem kasuwa-Shop-Namen, ihrer kasuwa-Shop-Kurz-URL und einem QR-Code, der auf den neuen Shop verlinkt, bedruckt. Die Händler können diese Plakate in ihre Schaufenster hängen und so ihre Kunden auf die neue Einkaufsmöglichkeit bei kasuwa.de hinweisen.

An der Aktion beteiligt sich auch die IT-Recht Kanzlei in München, Partner von kasuwa. Alle Händler, die bis Ende April einen neuen Shop auf kasuwa eröffnen, können neu bestellte Rechtstexte für kasuwa von der IT-Recht Kanzlei für die ersten drei Monate kostenlos nutzen. Die AGB-Sicherheitspakete umfassen unter anderem die AGB für den Shop auf kasuwa inklusive Updateservice und selbstverständlich anwaltliche Haftung. Sie sind bei Bedarf ebenfalls jederzeit monatlich kündbar.

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kasuwa GmbH
Herr Uwe Günzel
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Kasuwa wurde von den Brüdern Sven und Uwe Günzel im Februar 2019 gegründet. Beide kommen aus der IT-Branche und haben zusammen weit über 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und im Betrieb von Internetplattformen – geballtes Knowhow, um eine Plattform sicher, stabil und skalierbar aufzubauen. Am 6. Mai 2019 ging kasuwa nach nur 6 Monaten Entwicklungszeit online und wurde binnen weniger Monate die größte deutsche Do-It-Yourself-Plattform.

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