Trotz oder wegen COVID-19? Deutsche Startups erhalten Milliarden Funding in 2020

Die 200 wachstumsstärksten Startups aus Deutschland sammeln in 2020 mehr als 4,5 Mrd. EUR ein

BildListenchampion, führendes Research-On-Demand Portal in Deutschland, hat eine Analyse der Finanzierungsrunden deutscher Startups im Jahr 2020 fertiggestellt. Die Auswertung basiert auf einer Datenbank der 200 wachstumsstärksten Jungunternehmen des Landes.

Anhand der neuartigen und umfangreichen Datenbank von Listenchampion lässt sich klar erkennen, dass – trotz der noch immer anhaltenden Coronakrise – im abgelaufenen Kalenderjahr sehr viel Geld unter den deutschen Startups verteilt wurde. Insgesamt erhielten die 200 wachstumsstärksten Startups mehr als 4,5 Mrd. EUR. Entgegen der zu erwarteten Befürchtungen konnten sich also die hochinnovativen deutschen Gründer am Markt behaupten.

Durch das frische Kapital könnte “nur” das Überleben der Startups gesichert worden sein. Oder aber es war und ist noch immer ein ganz bewusster und strategischer Schritt der Venture Capital Investoren die Gunst der Stunde zu nutzen: die vielversprechenden deutschen Startups voranzutreiben und etablierte Akteure damit mittelfristig aus dem Markt zu verdrängen. Die absolute Summe eingesammelter Gelder sprechen aus Listenchampion-Perspektive klar für Letzteres. In der Analyse stechen dabei die Lilium GmbH (Flugtaxiunternehmen; >250 Mio. EUR in 06/2020), die Grover Group GmbH (Tech-Subscription-Service; 250 Mio. EUR in 01/2020) sowie die AUTO1 Group SE (Gebrauchtwagenhandel; 255 Mio. EUR in 07/2020) hervor.

Die komplette und brandaktuelle Liste gibt es hier: https://www.listenchampion.de/produkt/liste-der-200-wachstumsstaerksten-startups-in-deutschland/

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Online-Trends im Corona-Jahr 2020: Produkte für Home-Office und Freizeitaktivitäten dominieren eindeutig

Preisvergleichsportal billiger.de stellt Steigerungen von bis zu 1.150 Prozent fest, bei Mundschutz sogar 5.400 Prozent

BildDer Online-Handel hat vom Corona-Jahr 2020 profitiert. Der E-Commerce verbuchte allgemein eine Umsatzsteigerung von 60 Prozent. Aber was waren die Trends in diesem ungewöhnlichen Jahr? Das Preisvergleichsportal billiger.de hat die Daten analysiert und ist zu folgendem Ergebnis gekommen: Einen sehr großen Teil nahm die Nachfrage nach Mundschutz ein. Hier stellten die Preisexperten eine Steigerung von bis zu 5.400 Prozent fest. “Da normale Haushalte üblicherweise nicht über solche medizinischen Produkte verfügen, war die Nachfrage hier extrem hoch”, erklärt Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Preisvergleichsportal billiger.de betreibt. Neben dem Mundschutz befanden sich Hard- und Software für das Home-Office in einem steilen Aufwärtstrend. So stieg die Nachfrage nach Multifunktionsgeräten, die Drucker, Scanner und Kopierer kombinieren, um knapp 220 Prozent. Auch das Interesse an Drucker- bzw. Tintenpatronen erhöhte sich um über 250 Prozent. Tablets wurden knapp 130 Prozent mehr nachgefragt. “Produkte für das Home-Office haben 2020 ganz klar die Trends dominiert. Denn die meisten Haushalte waren für die Arbeit im Home-Office nicht ausgerüstet und mussten sich daher erstmal ein Büro zu Hause einrichten”, weiß Gans.

Neuer Arbeitsalltag findet zu Hause statt – dazu gehört auch Kaffee

Wie die Preisexperten darüber hinaus feststellten, lagen auch Geräte, die für den neuen Arbeitsalltag wichtig geworden sind, im Trend. So stieg beispielsweise die Nachfrage nach Kaffeevollautomaten um 93 Prozent, die an Wassersprudlern sogar um 154 Prozent. “Viele Haushalte haben diese Produkte gekauft, um sich besser selbst versorgen zu können und so unnötige Einkaufskontakte zu vermeiden”, meint Gans. Aber auch Staubsauger erlebten mit 86 Prozent einen neuen Boom.

Der zweite große Trend: alles rund um Freizeitaktivitäten für Groß und Klein

Einen zweiten großen Trend machte das Preisvergleichsportal billiger.de bei Produkten rund um Freizeitaktivitäten für Groß und Klein aus. Aufgrund der Kita- und Schulschließungen sowie der massiven Kontakteinschränkungen mussten die Kinder zu Hause beschäftigt werden. Das ließ die Nachfrage nach Gesellschaftsspielen um rund 120 Prozent ansteigen. Der Ansturm auf Lego-Spielzeuge war mit einer Erhöhung um knapp 200 Prozent sogar noch deutlicher. Aber auch die Erwachsenen waren von der Kontaktsperre beziehungsweise den Schließungen, wie beispielsweise Sportvereinen, betroffen. Die Nachfrage nach Hanteln und Gewichten stieg um satte 1.158 Prozent. “Der Sport musste nun zu Hause stattfinden. Das spiegeln die Zahlen eindeutig wider”, erläutert Gans. Aber auch Produkte, die der ganzen Familie zur Freizeitgestaltung dienen und den Sommer zu Hause versüßen sollten, boomten: So erhöhte sich das Interesse an Pools um 174 Prozent.

Weitere Informationen auf https://www.billiger.de/

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Über die solute GmbH:
Smartes Online-Shopping ist seit rund 15 Jahren die Mission der solute GmbH. Das Unternehmen hat dabei das Ziel, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren sowie das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. So betreibt die solute GmbH das bekannte Preisvergleichsportal billiger.de und bietet weitere Leistungen im B2B-Bereich an, wie beispielsweise Product Listing Ads, E-Mail-Marketing-Kampagnen durch die eigene E-Mail-Versandsoftware von soluteMail sowie solutePush als clevere Lösung für Web Push, In-App Push und App Push Nachrichten.

billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 2 Mio. Produkten, 70 Mio. Preisen, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich.

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Warum bekommen insolvente Unternehmen in Eigenverwaltung keine Corona-Hilfen?

– Diese Unternehmen sind erfolgreich saniert und können fortgeführt werden
– Sie können ihre Verbindlichkeiten bedienen
– Sie sind keine Gefahr für die Volkswirtschaft

BildUnternehmen, die gerade eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchlaufen, haben es doppelt schwer. Gerade dem Bankrott von der Schippe gesprungen, müssen sie sich mit Corona auseinandersetzen. Und zusehen, wie Unternehmen, die nur aufgrund der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht noch am Markt sind, mit staatlichen Hilfen bedacht werden. Den erfolgreich Sanierten werden diese Hilfen aufgrund deutscher und europäischer Rechtsprechung verwehrt. Dabei stehen sie wieder auf stabilen betriebswirtschaftlichen Beinen und können fortgeführt werden. Ihnen staatliche Hilfe zu gewähren ist weit weniger riskant als Zombiunternehmen zu unterstützen, die nur aufgrund der aufgeschobenen Insolvenzantragspflicht noch keine Insolvenz angemeldet haben.

Die Pandemie-Schutzmaßnahmen sorgen bei vielen Unternehmen für erhebliche Umsatzeinbußen und damit die Gefährdung ihrer Existenz. Zwar bietet der Staat Überbrückungs- sowie Direkthilfen an, aber nicht allen betroffenen Unternehmen. Denn nach geltendem deutschen und europäischem Recht sind insolvente Unternehmen nicht berechtigt, öffentliche Finanzhilfen zu erhalten. Auch solche nicht, die gerade erfolgreich eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchlaufen haben und deren Verfahrensabschluss reine Formsache ist. Ein bereits von allen Gläubigern akzeptierter Insolvenzplan muss nur noch formal bestätigt oder der Insolvenzplanbestätigungsbeschluss rechtskräftig werden.

Hilflos in der Krise?

“Diese Entscheidung macht überhaupt keinen Sinn”, sagt Thomas Planer, Sanierungsexperte und Geschäftsführer von Planer und Kollegen. “Warum haben Unternehmen, bei denen die Aufhebung des Insolvenzverfahrens nur noch reine Formsache ist, keinen Anspruch auf die Corona-Hilfen? Diese Unternehmen nehmen aktiv am Wirtschaftsgeschehen teil, werden fachlich durch einen Sanierungsberater unterstützt und stehen unter gerichtlicher Aufsicht eines Sachwalters. Sie sind erfolgreich saniert und können fortgeführt werden. Beste Voraussetzungen also, um einen positiven betriebs- und volkswirtschaftlichen Beitrag zu leisten.”

Woran es hakt

Die Sanierungsexperten von Planer und Kollegen machen folgende Punkte aus, die es bei den Coronahilfen zu überdenken gilt:

o Zombiunternehmen werden unterstützt. Das sind Unternehmen, die im Prinzip schon insolvent sind, ihre Insolvenz aber aufgrund der Aufschiebung der Insolvenzantragspflicht noch nicht angemeldet haben. Dass sie die Coronakrise überstehen, ist oft mehr als unwahrscheinlich.

o Zombiunternehmen können Verpflichtungen eingehen, die sie praktisch nicht mehr bedienen können. Damit ziehen sie ihre Geschäftspartner mit in den Abwärtsstrudel, ohne dass diese das wissen.

o Unternehmen, die gerade eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchlaufen haben, sind praktisch saniert. Sie haben Experten an der Seite, stehen auf einem soliden wirtschaftlichen Fundament und haben sehr gute Aussichten, erfolgreich weiterzubestehen. Was ihnen fehlt, sind Rücklagen, um die Folgen der Pandemie abzufangen. Staatliche Hilfen könnten dies gewährleisten.

o Nicht immer ist Corona schuld. Sehr oft treffen Unternehmer schon vorher falsche ökonomische Entscheidungen, deren Folgen nun durch die aktuelle Marktlage verstärkt wurden. Daher ist es nicht nachvollziehbar, dass de facto insolvente Unternehmen, die die Insolvenz noch nicht anmelden müssen, im Vergleich zu denjenigen, die erfolgreich saniert sind, so stark privilegiert werden.

Klaus Ziegler, Sanierungsexperte bei Planer und Kollegen, ergänzt: “Für eine sinnvolle Verteilung der Corona-Hilfen reicht es nicht, nur nach insolvent und nicht insolvent zu unterscheiden. Das ist Äpfel mit Birnen vergleichen. Damit die Hilfen sinnvoll eingesetzt werden, braucht es einen Blick hinter die Kulissen: Ist Corona wirklich die Ursache für die Krise? Wie stehen die Überlebenschancen? Helfen die Hilfen überhaupt noch? Kurz: Die Hilfen müssen strategisch sinnvoll vergeben werden.”

Unternehmen, die eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchlaufen haben, haben mehrere Vorteile: eine transparente Finanzlage, ständige fachliche Sanierungsberatung sowie die Überwachung durch Sachwalter. Daher ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie die Pandemie gestärkt überstehen. Und daher haben auch sie Corona-Hilfen verdient.

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Die Planer & Kollegen GmbH ist eine Sanierungs- und Insolvenzberatung. Als Experten für die sogenannte “Insolvenz in Eigenverwaltung nach § 270a/b InsO” haben die Sanierungsberater bundesweit seit Inkrafttreten des ESUG im Jahr 2012 über 100 Eigenverwaltungsverfahren erfolgreich bekleidet und sind somit einer der erfolgreichsten Sanierer in Deutschland. Sie unterstützen inhabergeführte Unternehmen dabei, sich selbst aus der Krise zu befreien. Dazu begleiten sie die Unternehmen sowohl bei der strategischen und leistungswirtschaftlichen Restrukturierung als auch mit dem notwendigen Insolvenz Know-how, damit sie ihr Unternehmen möglichst fortführen können. Planer & Kollegen wurden 1988 gegründet und haben Büros in Landsberg am Lech, Hallbergmoos/Flughafen München und im Münsterland.

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Edelmetalle: Experten erwarten 2021 von Silber die beste Performance

Auch Gold und Palladium sollten gut laufen, doch von Silber erwarten Experten eine noch stärkere Performance.

BildNachdem 2020 bereits ein exzellentes Jahr für Edelmetalle war, glauben viele Analysten, dass im Neuen Jahr vor allem Silber noch einmal eine starke Performance abliefern könnte. Zum großen Bruder Gold mehren sich vorsichtigere Stimmen, da vielfach davon ausgegangen wird, dass sich die Weltwirtschaft von den Auswirkungen des Coronavirus erholen wird.

In der Pandemie hatten viele Anleger bei den Edelmetallen zugegriffen, um ihr Vermögen zu schützen. In einigen Fällen zusammen mit Angebotsdefiziten ließ das den Gold- und den Palladiumpreis im vergangenen Jahr um mehr als 20% steigen, während Silber um 47% und Platin um 10% zulegten. Und die Analysten von Metals Focus erwarten 2021 zwar neue Rekordhochs von Gold und Palladium, gehen aber davon aus, dass Silber die höchsten Gewinne einfahren wird.

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Edelmetalle: Experten erwarten 2021 von Silber die beste Performance

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Bedeutung von Shopping Ads nimmt zu: enorme Umsatzsteigerung möglich

Buchhändler Thalia wird durch Nutzung des PLA-Service der solute GmbH noch erfolgreicher

BildDer hohe Wettbewerbsdruck im Online-Handel führt dazu, dass die Händler immer mehr um die Sichtbarkeit bei den Internetnutzern kämpfen müssen. Der Einsatz von Shopping Ads im E-Commerce gewinnt daher stetig an Bedeutung. Wie früher der Marktschreier mit lauter Stimme auf seine Ware aufmerksam machte, werden heute CSS Shopping Ads eingesetzt, um die Augen potenzieller Kunden auf das eigene Produkt zu lenken. Mittels der Anzeigen werden die Sichtbarkeit und Reichweite von Shops sowie die Klickzahlen um ein Vielfaches erhöht, User in Kunden konvertiert und damit der Umsatz gesteigert. Auch gegen die Konkurrenz kann sich ein Händler so im Online-Handel durchsetzen – gerade in Zeiten der Corona-Krise zählt jeder Kunde. Um Online-Händler dabei zu unterstützen, bietet die solute GmbH ihren Full Managed PLA-Service an. “Das Prinzip ist simpel. Der jeweilige Händler lässt uns seinen Datenfeed zukommen und unsere Spezialisten werten diesen mittels BI- und KI-Technologien aus und bereiten die Daten auf. So können wir individuell, auf den Shop zugeschnittene, performancestarke Kampagnen starten, um neue Kunden für den Shop zu konvertieren”, erklärt Bernd Vermaaten, Geschäftsführer der solute GmbH.

Beispiel Thalia: Verkäufe wurden im Vergleich zum Vormonat kontinuierlich um bis zu 110 Prozent gesteigert

Thalia ist einer der größten Buch- und Spielwarenhändler in Deutschland. Seit 2019 nutzt Thalia den PLA-Service der solute GmbH. Die Verkäufe des Händlers konnten um bis zu 110 Prozent gesteigert werden und zwar im Vergleich zum Vormonat – und das das ganze Jahr hindurch. Auch 2020 ist der Trend stetig steigend. Das Klickvolumen allein in Deutschland stieg auf über eine Million. Mittels des permanenten Monitorings werden neue Einsichten gewonnen, die es ermöglichen, die Kampagnen noch besser auf die Zielgruppen zuzuschneiden und damit die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs zu erhöhen. Um die Reichweite der CSS Shopping Kampagnen so groß wie möglich zu gestalten, werden die Ads intelligent in verschiedenen Google Netzwerken platziert, wie zum Beispiel in der Suche als auch dem Google Suche- und Displaynetzwerk. “Wir sind zertifizierter Premium CSS-Partner von Google und tauschen uns fortwährend mit deren Spezialisten aus. Sowohl die kontinuierliche Markt- und Trendanalyse als auch die permanente Ziel- und Erfolgsmessung helfen uns, mögliche Potenziale früh zu erfassen, sodass die Kampagnen fein justiert und optimiert werden können. Wie man am Beispiel von Thalia sehen kann, tragen Shopping Ads maßgeblich zur Kundengewinnung und somit zur Umsatzsteigerung bei”, weiß Shopping Ads-Experte Vermaaten.

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Gold: Trotz Rekordhoch noch Luft nach oben?

Der Goldpreis schwingt sich in ganz neue Höhen auf! Experten sehen aber trotzdem noch Potenzial.

BildSchon am Freitag überwand der Goldpreis die Marke von 1.900 USD pro Aktie. Nun, im europäischen Handel, ist auch das Allzeithoch aus dem Jahr 2011 bei 1.920 USD gefallen!

Vor allem letzteres wurde von vielen Händlern und Analysten als signifikantes Ziel betrachtet, oft aber auch nur als Zwischenziel in einem wesentlich größeren Aufwärtstrend. Zahlreiche Banken und Trader erwarten, dass Gold bis auf 2.000 USD pro Unze oder darüber hinaus steigen kann.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

Gold: Trotz Rekordhoch noch Luft nach oben?

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