Ein weiteres gutes Gold-Jahr

Gold hat sich als die beste Anlageklasse in diesem Jahrhundert herausgestellt.

Besser als alle Währungen und besser als alle Anlageklassen, so könnte man die Performance von Gold zusammenfassen. Vergleicht man etwa Gold mit dem US-Dollar, so hat dieser seit dem Jahr 2000 rund 85 Prozent an Wert verloren. Dass nur Gold seinen Wert behält, ist also eine alte Weisheit. Von 1971 bis heute ist Gold um zirka 5.300 Prozent gestiegen. Damals kostete die Unze Feingold rund 35 US-Dollar. Richtiger gesagt, hat Gold seinen Wert bewahrt, während die Papierwährungen gesunken sind im Wert.

Das Vermögen der Reichen steigt. Bei Tesla-Mitbegründer Elon Musk vermehrte sich das Vermögen von Anfang 2020 um ungefähr 140 Milliarden US-Dollar bis Ende 2020. Ähnlich bei Jeff Bezos, dem reichsten Mann der Welt. Dessen Amazon-Aktien bescherten ihm im vergangenen Jahr ein Plus von 75,4 Milliarden US-Dollar. Pandemiebedingt sind wir gefühlt alle zu Amazon-Kunden geworden oder haben bei Amazon Prime oder Kindle zugeschlagen.

Auch die Microsoft-Aktie oder Facebook haben an Wert zugelegt. Verloren hat im letzten Jahr, man glaubt es kaum, Warren Buffett, es waren aber “nur” 2,3 Milliarden US-Dollar.

Leider steigt die Kluft zwischen Arm, die in der Regel weniger in Sachwerte wie Aktien und Gold investiert sind, und Reich. Da könnten sich in der Zukunft Proteste mehren, wenn die Mehrheit erkennt, dass die Währungen wenig Wert besitzen. Denn die monetäre Stimulierung wird auch in diesem Jahr anhalten und inflationäre, sprich geldentwertende Tendenzen mit sich bringen. Es ist daher sicher nicht verkehrt, sich mit ein paar Goldaktien abzusichern.

n Betracht käme etwa Corvus Gold – https://www.youtube.com/watch?v=8ha6FHxZ4Qk&t=32s -. Mehrere Gold- und Silberprojekte verfolgt die Gesellschaft, wobei das North Bullfrog und das Mother Lode-Projekt in Nevada bereits vielversprechende Bohrergebnisse vorweisen können. Auch Bluestone Resources – https://www.youtube.com/watch?v=7XRxJcHPo7I – hat schon beachtliche hochgradige Goldfunde auf seinem Cerro Blanco-Goldprojekt in Guatemala gemacht, sogenannte Bonanza-Gehalte.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Bergbauland Nevada

Nevada, benannt nach der nahe gelegenen Sierra Nevada, war einst ein Magnet für Gold- und Silbersucher und ist es heute noch.

BildHeute zeugen viele Geisterstädte in Nevadas Hinterland vom Gold- und Silberrausch vergangener Zeiten. Denn im Jahr 1859 wurde in Nevada Silber gefunden. Einige der teilweise wunderschönen Geisterstädte sind heute noch bewohnt. Heute gehört der Bergbau neben dem Tourismus und der Viehwirtschaft zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren. Und die Gesetze sind in Nevada sehr bergbaufreundlich.

Im Jahr 1904 wurde in Nevada Gold gefunden in den Bullfrog Hills, fünf Jahre dauerte der Goldrausch damals.

Ein Unternehmen, das heute auf Gold und Silber in Nevada setzt, ist Corvus Gold – https://www.youtube.com/watch?v=x-rGASHnr4k&t=1s -. Dessen Projekte North Bullfrog und Mother Lode haben bereits gute Bohrergebnisse hervorgebracht. Auf der Mother Lode-Liegenschaft im East Bullfrog Minendistrikt konnte Corvus gerade hervorragende Werte (beispielsweise 12,2 Meter mit 4,88 Gramm Gold je Tonne Gestein) von der Neuentdeckung Lynnda Strip berichten.

Bereits Produzent in Nevada ist Fiore Gold – https://www.youtube.com/watch?v=pkBMHKISOTE&t=6s -. Die Pan-Liegenschaft produziert seit 2017 wieder und die Produktion steigt jährlich an. Neueste Bohrergebnisse brachten etwa knapp 50 Meter mit 2,17 Gramm Gold je Tonne Gestein. Das zweite Projekt von Fiore Gold, das Gold Rock-Projekt, liegt nicht weit, nur acht Kilometer entfernt in White Pine County. Beide Goldminen werden, so Schätzungen, zusammen mehr als 100.000 Unzen Gold pro Jahr abwerfen. Eine zeitnahe Aufnahme der Produktion könnte folgen.

Nevada ist also immer noch ein sehr gutes Pflaster für Goldgesellschaften und man darf auf weitere Untersuchungsergebnisse gespannt sein.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fiore Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fiore-gold-ltd/ -).

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Corvus Gold bleibt Kaufempfehlung mit Kursziel 1,70 CAD

Die Analysten gehen noch von signifikantem Potenzial innerhalb der Liegenschaft aus und sind sehr zuversichtlich, das die Lagerstätte noch ein zweites großes Goldmineralisierungszentrum beherbergen…

BildDie Analysten von H.C. Wainwright & Co. halten aufgrund der zuletzt sehr guten Fortschritte an ihrer Kaufempfehlung für den kanadischen Edelmetall-Explorer Corvus Gold (ISIN: CA2210131058 / TSX: KOR) fest.

Von den am 12.12.2017 veröffentlichten Bohrergebnissen zeigten sich die Analysten Heiko F. Ihle und Matthew Barry besonders begeistert. Mit diesen Bohrungen hätte sich die Gesellschaft auf die Definition der nördlichen Ausdehnung des ,Mother Lode’-Projekts konzentriert, was man außerordentlich begrüße. Zudem hätte man weitere Bohrungen in seien anderen Lagerstättenbereichen niedergebracht, um deren Geologie besser bestimmen zu können. Das ,Mother Lode’-Projekt wurde von Goldcorp übernommen und liegt nur 10 km entfernt vom unternehmenseigen ,North Bullfrog’-Projekt.

Für das kommende Jahr hätte Corvus – https://www.youtube.com/watch?v=IrYM_67NOp8&list=PLBpDlKjdv3yofL-UYDkq9YFw_7jKb7imd – bereits mit einer Finanzierungsrunde vorgesorgt und genügend Geld eingenommen, um das geplante Phase-2-Bohrprogramm durchführen zu können. Mit diesem Phase-2-Programm solle die nördliche Ausdehnung der Lagerstätte entlang des Streichens und in der Tiefe weiter getestet werden, so die Analysten.

Die anhaltend guten Bohrergebnisse würden diese Explorationsarbeiten auf jeden Fall rechtfertigen. Denn auch in großen Abständen seien noch starke Abschnitte gefunden worden. So hätte zum Beispiel die Bohrung ML17-003 1,24 g/t Au (Gramm pro Tonne Gold) über einen 66,3 m langen Intervall, innerhalb der oberen und unteren Zone der Lagerstätte geschnitten. Auch das Bohrloch ML17-013, das nördlich des historischen Ressourcengebiets niedergebracht wurde, hätte 1,2 g/t Au über 94,5 m, inklusive 1,62 g/t Au in einer tieferliegenden Zone durchteuft.

Die Bohrungen ML17-011 und ML17-014, die im Hauptzielbereich niedergebracht wurden, hätten sogar die Mineralisierung im Hauptzielgebiet durch starke Goldkreuzungen mit Gehalten von 2,67 g/t Au über 38 m und 1,68 g/t Au über 59,4 m eindrucksvoll demonstriert.

Daher gehen die Analysten von noch signifikantem Potenzial innerhalb der Liegenschaft aus und sind sehr zuversichtlich, das die Lagerstätte noch ein zweites großes Goldmineralisierungszentrum beherbergen könnte. Es seien bereits jetzt starke Gehalte und Kontinuität zu erkennen, welche die historischen Untersuchungsergebnisse bestätigen und ausbauen würden.

Ausgehend von diesen positiven Aussichten der Liegenschaft wiederhole man seine Kaufempfehlung und bleibe auch nach der Modellanpassung aufgrund der kürzlich erfolgten Privatplatzierung bei seinem Kursziel von 1,70 CAD.

In diesem Zusammenhang ist es aber wichtig zu wissen, dass das ,Mother Lode’-Projekt noch nicht in H.C. Wainwrights DCF-Analyse einbezogen ist. Sobald man mehr Klarheit über das Projekt erhalte, erwäge man die Aufnahme in die Analyse und bewerte die Gesellschaft neu, stellten die Rohstoffexperten klar.

Corvus Gold wurde im Jahr 2010 als Ausgliederung von International Tower Hill gegründet, wobei alle damaligen Projekte der Gesellschaft in Corvus Gold eingebracht wurden. Dadurch besitzt Corvus auch 100 % am ,North Bullfrog’-Projekt, das über eine gemessene und angezeigte Ressource von 628.000 Unzen Gold und 3,38 Mio. Unzen Silber verfügt. Hinzu kommt noch eine vermutete Ressource von 1,13 Mio. Unzen Gold und 4,01 Mio. Unzen Silber. Das Projekt erstreckt sich über eine Fläche von rund 72 Quadratkilometer im Süden Nevadas und beherbergt in der gemessenen Ressource 3,86 Mio. Tonnen Gestein mit durchschnittlich 2,55 Gramm pro Tonne Gold und 19,7 Gramm pro Tonne Silber.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Der Weihnachts-Preis-Index ist wieder gestiegen

Der Christmas Price Index wird von der US-Bank PNC errechnet und zeigt die Kosten der Artikel im Weihnachtslied “Die zwölf Weihnachtstage” auf.

BildErnsthafter als etwa der Big Mac Index, der den Preis des Big Mac Hamburgers in verschiedenen Ländern verdeutlicht, gibt der Christmas Price Index an wie die Preise sich im Warenkorb beim Weihnachtseinkauf entwickeln. Dieses Mal verzeichnet die 34. Erhebung des Index einen Anstieg von knapp 200 US-Dollar. Von den 12 Positionen auf der Liste sind neun im Preis gleich geblieben. Hauptursächlich für die Teuerung in diesem Jahr sind die fünf Goldringe, die zum Einkauf dazugehören. Ein Preisanstieg um immerhin zehn Prozent schlägt zu Buche.

Ein höherer Goldpreis macht sich natürlich beim Schmuck bemerkbar, dennoch darf nicht übersehen werden, dass Gold fest in unseren Alltag integriert ist. Von den Smartphones bis zur medizinischen Diagnostik. Gerade die Nachfrage nach elektronischen Geräten steigt seit dem vierten Quartal 2016 an. So verschlang der Elektroniksektor im Jahr 2010 die Rekordsumme von 327 Tonnen Gold. In 2016 waren es “nur” noch 256 Tonnen, da aufgrund des teureren Goldes weniger verwendet wurde. Seit dem dritten Quartal 2017 steigt jedoch die Nachfrage der Industrie nach dem edlen Metall wieder.

Schließlich brauchen die neuesten Technologien – Gesichtserkennung, drahtloses Aufladen, etc. – der neu auf dem Markt erscheinenden Handys mehr Gold. Auch die Halbleitertechnologie, goldbasierte Nanotechnologie und beispielsweise Katalysatoren in der Chemie funktionieren mit dem Edelmetall.

Wer auf die Aktien der Gesellschaften setzen möchte, die das Gold in ihren Minen besitzen und aus dem Boden holen, sollte sich Caledonia Mining oder Corvus Gold ansehen. Caledonia – https://www.youtube.com/watch?v=NUJp3Sx785o&t=73s – produziert äußerst erfolgreich auf seiner Blanket-Mine in Simbabwe. 49 Prozent gehören Caledonia, 51 Prozent einheimischen Investoren. Vierteljährliche Dividenden werden gezahlt. Prognostiziert wird eine Gesamtproduktion bis 2031 von etwa 550.000 bis 600.000 Unzen Gold aus den geschlussfolgerten Ressourcen, bei Gesamtproduktionskosten von 700 bis 800 US-Dollar je Unze Gold.

Corvus Gold – https://www.youtube.com/watch?v=IrYM_67NOp8&t=11s – besitzt in Nevada das North Bullfrog Projekt (1,76 Millionen Unzen Gold, gemessen und angezeigt) und das Mother Lode Projekt. Letzteres sollte für die Entwicklung durch eine gerade zustande gekommene Privatplazierung vollständig finanziert sein. Hochgradige Goldzonen konnten auf beiden Projekten erbohrt werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Goldaktien als Gelegenheit

Weltweit erschöpft sich die Ressourcenbasis von Goldminen und es gibt nur wenige neue Entdeckungen.

BildAuch wenn immer mehr Goldmünzen gekauft werden, so gibt es bei den Goldaktien doch einen Hebel auf einen steigenden Goldpreis. Laut dem Analyseinstitut GFMS, Thomson Reuters, wurden nämlich im dritten Quartal 2017 54 Tonnen Goldmünzen gekauft. Dies sind immerhin 12 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Dabei gingen mehr Goldmünzen als Goldbarren über die Ladentheke. Auch bei der Schmuckproduktion war ein Plus von 13 Prozent im dritten Quartal gegenüber dem gleichen Quartal in 2016 zu verzeichnen.

Zur gleichen Zeit ist die Goldproduktion rückläufig. Wurden im dritten Quartal 2016 noch 844 Tonnen Gold gefördert, waren es in 2017 841 Tonnen Gold. So mehren sich die Stimmen, die für 2018 goldene Zeiten voraussehen. Etwa die ABN Amro Bank geht davon aus, dass der Goldpreis bis Ende 2018 auf durchschnittlich 1.450 US-Dollar je Feinunze steigen wird.

Auf Jahressicht befindet sich der Goldpreis im Plus, auch wenn die Schwankungen der letzten Zeit und das Rutschen des Goldpreises unter die 1.300 US-Dollar je Unze nicht so erfreulich waren. Damit befindet sich der Preis des edlen Metalls in 2017 eher in einer Konsolidierungsphase, sollte aber in 2018 an Fahrt aufnehmen.

Das Gold für Barren, Münzen und auch den Schmuck könnte bald aus dem North Bullfrog Projekt in Nevada von Corvus Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297756 – kommen. Die Schätzung der Mineralressourcen konnte aktuell erfreulich erweitert werden (die Measured and Indicated-Kategorien wurden gegenüber 2015 um 30 Prozent erhöht). Und so empfiehlt das Finanzinstitut H.C. Wainwright & Co.die Aktie jetzt zum Kauf und gibt ein Kursziel von 1,70 CAD aus.

Auch für Pershing Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297690 – hat H.C. Wainwright & Co. gerade eine Kaufempfehlung ausgesprochen und gibt einen Kurs von 9,75 US-Dollar je Aktie an. Ab 2019, vielleicht schon 2018 soll die Goldproduktion auf der Relief Canyon Mine von Pershing in Nevada beginnen. Wobei, so das Finanzinstitut das Potenzial für weitere Satellitenentdeckungen in der Nähe der Relief Canyon Mine hoch ist.

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Vorsorge ist wichtig

Wer Angst vor Nordkorea hat oder wen die Aussicht auf weitere schreckliche Hurrikans plagen, der kann sich in den USA mit einem Notfall-Essens-Paket eindecken – und auch mit Gold.

BildDas “Nutristore 1 Year Emergency Food Kit”, damit Essen für ein Jahr und eine Person, kann für 1000 US-Dollar bestellt werden. Die Lebensmittel sollen bis zu 25 Jahre haltbar sein. Die Dosen, gefüllt mit Weizen, Reis, Milch, Obst, Gemüse und Fleisch, sowie Salz und Zucker bieten 620 Portionen Essen.

Bleibt nur zu hoffen, dass wer sich damit eindeckt, es hoffentlich nie braucht. Das Vorsorgen, wenn es um den Werterhalt des Vermögens geht, funktioniert dagegen mit Gold. Denn das Edelmetall hat sich in langer Zeit als probates Mittel des Werterhaltes gezeigt. Für den Drang zur Absicherung gibt es ja auch tatsächlich gute Gründe. So schwelt der Konflikt zwischen Nordkorea und den USA weiter. Der aktuelle Konflikt zwischen Spanien und Katalonien stützt zudem derzeit den Goldpreis.

Neben physischem Gold sind auch Aktien von Goldgesellschaften eine gute Beimischung im Depot. Ein Vergleich: Heute liegt der Goldpreis bei rund 1.276 US-Dollar, vor zehn Jahren mussten nur knapp 790 US-Dollar berappt werden für eine Unze Feingold. Doch da derzeit ein festerer US-Dollar den Goldpreis belastet, scheint es nochmals eine Kaufgelegenheit zu geben.

Wer also die Gunst der Stunde nutzen möchte, kann sich ja mal bei Goldunternehmen wie beispielsweise Corvus Gold oder Cardinal Resources umsehen. In Nevada besitzt Corvus Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297756 – das North Bullfrog-Projekt zu 100 Prozent. Gold wurde dort bereits 1904 entdeckt. Rund 112.000 Unzen Gold und 869.000 Unzen Silber wurden bis 1921 produziert. Corvus Gold schätzt, dass auf dem 75 Quadratakilometer großem Gelände durchschnittlich 2,55 Gramm Gold und 19,7 Gramm Silber pro Tonne Gestein gefördert werden können.

Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – konzentriert sich auf die Goldsuche in Westafrika. Das Namdini-Projekt liegt in Ghana, das bergbautechnisch, klimatisch – wegen der kurzen Regenzeit – und im Infrastrukturbereich einiges zu bieten hat. Bislang konnten bis zu 137 Gramm Gold pro Tonne Gestein erbohrt werden und dies nur 168 Meter unter der Oberfläche. Rund vier Millionen Unzen Gold-Ressourcen sollen dort im Boden warten.

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Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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ANFA kratzt am Ersparten

Jede nationale Notenbank im Euroraum schafft ihr eigenes Geld? Eigentlich nicht so geplant.

BildDoch genau dieses Mysterium bedroht nun dem Euro und somit der Kaufkraft vom hart Erspartem.

Kennen Sie die Abkürzung ANFA? Nein? Keine Sorge, die wenigsten wissen, wofür sie steht. Ginge es nach der Europäischen Zentralbank (EZB), dann sollten es auch nur die wenigsten wissen. ANFA steht für “Agreement on Net Financial Assets”. Klingt nett “Übereinkunft über Netto-Finanzaktiva”. Doch dahinter steckt eine Falltür für die EZB-Banker oder besser für die Sparer der soliden Euroländer.

ANFA ist eine Absprache unter den 19 nationalen Zentralbanken im Eurozonen-Zusammenschluss über die eigenen Aktivitäten. Es beinhaltet Regeln und Obergrenzen für die Aktiva, die die einzelnen Notenbanken eigenständig halten dürfen (Artikel 14.4 des EZB-Protokolls Nummer 4). So können die einzelnen Mitgliedsnotenbanken auf ihre eigene Rechnung – und Risiko – Aktiva von ihren Staaten oder zum Beispiel Pensionsfonds sowie ansonsten insolventen Banken gegen Auszahlung von Zentralbankgeld entgegennehmen. Damit können die einzelnen Notenbanken unabhängig von der EZB weiteres Zentralbankgeld schöpfen.

Die kleinen Mitgliedsnotenbanken können so überproportional an der ausgegebenen Geldmenge teilhaben. Das Risiko, dass Staaten oder Banken ihnen etwas nicht mehr zurückzahlen können, bleibt jedoch wohl wieder einmal an den großen Teilnehmerstaaten hängen.

ANFA ist also zum einen gefährlich wegen der Risiken und zum anderen weil die Geldmenge weiter aufgebläht werden kann, ohne dass die EZB genügend Eingriff ausüben kann. Anleger, die dies verstanden haben, dürften immer mehr zu Fans von Gold werden. Denn das Edelmetall ist die Fluchtburg für das Ersparte. Denn weitet sich die Geldmenge aus, ist die Geldentwertung nicht mehr weit. Neben physischem Gold könnten auch Aktien von Gesellschaften mit aussichtsreichen Goldprojekten interessant sein. Caledonia Mining und Cardinal Resources sind gute Beispiele dafür.

Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297811 – hält 49 Prozent an der Blanket-Goldmine in Simbabwe, im südlichen Afrika. Die Goldproduktion ist erfolgreich dank der Beteiligung einheimischer Investoren und Dividenden werden an die Anleger gezahlt. Eine Produktionssteigerung bis zum Jahr 2021 von jetzt rund 50.000 Unzen Gold auf 80.000 Unzen Gold ist das erklärte Ziel von Caledonia.

Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297312 – konzentriert sich auf Westafrika. Am weitesten fortgeschritten ist das Namdini-Golprojekt. Die nötige Infrastruktur in der Nähe ist vorhanden und die Regenzeit beträgt nur zwei Monate. Bohrungen ergaben sehr gute bis hervorragende Werte. Bis zu 137 Gramm Gold pro Tonne Gestein konnten ausgemacht werden. Dafür musste zudem nur bis zu 168 Meter unter der Oberfläche gebohrt werden. Vier Millionen Unzen Gold-Ressourcen sollen insgesamt im Projekt schlummern.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Nicht nur Zentralbanken setzen auf Gold

Die Währungshüter haben im zweiten Quartal 2017 beim Gold kräftig zugelangt. Die Goldproduktion dagegen stagniert.

Bild94,5 Tonnen Gold haben die Zentralbanken im zweiten Quartal dieses Jahres zugekauft. Das sind immerhin 20 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Indien etwa deckte sich im ersten Halbjahr bereits mit mehr Gold ein als im gesamten 2016. Auch die Türkei hat im Juli mit rund 62 Tonnen Gold auf Rekordhöhe eingekauft – etwa 13-mal soviel als im Vorjahreszeitraum. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die türkische Zentralbank, die seit Januar monatlich fleißig ihre Goldreserven aufgestockt hat. Auch Russland und Kasachstan haben kräftig zugelangt beim Gold.
Die chinesische Zentralbank dagegen hat den neunten Monat in Folge kein Gold zugekauft. Gold als Geldanlage ist dagegen bei den Chinesen begehrt. Im zweiten Quartal 2017 ging 56 Prozent mehr Gold über den Ladentisch als im Vorjahreszeitraum.

Dass Goldmünzen und -barren äußerst beliebt sind, konnte das World Gold Council mit den neuesten Zahlen nachweisen. So stieg die Nachfrage im ersten Halbjahr 2017 um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr an.

Bei der Goldförderung war die Ausbeute im zweiten Quartal 2017 in etwa so groß wie im ersten Quartal, nämlich rund 790 Tonnen Gold haben die Goldminen aus dem Boden geholt. Die Nachfrage aus der Schmuckbranche und aus der Goldanlageseite hat diese Produktionsmenge bereits aufgesaugt. Nur durch recyceltes Gold konnte die restliche Nachfrage erfüllt werden.

In diesem Umfeld sollten Gesellschaften mit aussichtsreichen Projekten an Wert gewinnen. Da wäre beispielsweise Corvus Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297756 – . Im bergbaufreundlichen Nevada arbeitet das Unternehmen an seinem 72 Quadratkilometer großem North Bullfrog-Goldprojekt. Hier werden durchschnittlich 2,55 Gramm Gold sowie 19,7 Gramm Silber pro Tonne Gestein gefördert werden können.

Auch Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297312 -, eine afrikanische Explorations- und Entwicklungsgesellschaft, kann sich über hervorragende Bohrergebnisse auf den westafrikanischen Projekten freuen. Besonders das Namdini-Projekt beinhaltet eine große Menge Gold, nämlich vier Millionen Unzen Gold-Ressourcen.
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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Corvus Gold – Fundametal Research sieht 200 % Kurspotenzial

Bereits 1904 wurde auf der ,North Bullfrog’-Liegenschaft das erste Gold entdeckt. Seit dem Jahr 1974 wurden bisher rund 135.830 Bohrmeter niedergebracht.

BildIn ihrer jüngsten Aktienanalyse haben sich die Analysten Siddharth Rajeev und Antony de Ruijter von Fundamental Research Corp. das Unternehmen Corvus Gold Inc. (ISIN: CA2210131058 / TSX: KOR) vorgenommen. Außer den Projekten, die schon eine ordentliche Ressourcenbasis vorweisen, hat das Unternehmen laut Researchbericht noch einiges Mehr zu bieten.

Corvus Gold wurde im Jahr 2010 als Ausgliederung von International Tower Hill gegründet, wobei alle damaligen Projekte der Gesellschaft in Corvus Gold eingebracht wurden. Dadurch besitzt Corvus u.A. 100 % am ,North Bullfrog’-Projekt, das über eine gemessene und angezeigte Ressource von 628.000 Unzen Gold und 3,38 Mio. Unzen Silber verfügt. Hinzu kommt noch eine vermutete Ressource von 1,13 Mio. Unzen Gold und 4,01 Mio. Unzen Silber. Das Projekt erstreckt sich über eine Fläche von rund 72 Quadratkilometer im Süden Nevadas und beherbergt in der gemessenen Ressource 3,86 Mio. Tonnen Gestein mit durchschnittlich 2,55 Gramm pro Tonne Gold und 19,7 Gramm pro Tonne Silber.

Bereits 1904 wurde auf der ,North Bullfrog’-Liegenschaft das erste Gold entdeckt. Seit dem Jahr 1974 wurden bisher rund 135.830 Bohrmeter in 717 Bohrmetern niedergebracht. Davon bohrte Corvus Gold, die mit der Exploration im Jahr 2012 begann, rund 71.530 Bohrmeter in 331 Löchern.

Infrastruktur, Wasser- und Stromversorgung sind vorhanden. Eine ,PEA’ aus dem Jahr 2015 bescheinigt dem Projekt eine überzeugende Rentabilität. Der Nachsteuer Kapitalwert (Net Present Value, ,NPV’) wurde unter Annahme eines Goldpreises von 1.200,- USD pro Unze und einer jährlichen Goldproduktion von 154.000 Unzen Goldäquivalent in den Jahren 1 bis 6 und 69.000 Unzen Goldäquivalent in den Jahren 7 bis 10 bei einem Abzinsfaktor von 5 % mit 246 Mio. USD berechnet. Der interne Zinsfuß (,IRR’), ebenfalls nach Steuern, liegt bei 38 %.

Selbst bei einem Goldpreis von 1.000,- USD lässt sich ,North Bullfrog’ noch wirtschaftlich betreiben, wobei ein um 30 % höherer Goldpreis (1.300,- USD) den Cashflow vor Steuern mehr als verdoppelt und der Nachsteuer ,IRR’ um fast 120 % ansteigt.

Die operativen Betriebskosten sind in der ,PEA’ mit rund 620,- USD pro Unze Goldäquivalent angegeben, wobei die Gesamtförderkosten wahrscheinlich bei deutlich unter 1.000,- USD pro Unze Gold rangieren werden. Die Amortisation liegt bei 2,2 Jahren, im angenommenen Basisfall von 1.200,- USD pro Unze Gold.

Die anfänglichen Investitionskosten werden mit 175,4 Mio. USD beziffert, in denen aber bereits ein Sicherheitspuffer in Höhe von 15 % (ungefähr 26,5 Mio. USD) enthalten ist.

Zudem erwarb das Unternehmen im Juni 2017 das ,Mother Lode’-Projekt von Goldcorp, das in nur 10 km Entfernung zum ,North Bullfrog’-Projekt liegt. ,Mother Lode’ wurde für 810.000 CAD erworben und besitzt eine Ressource von 430.000 Unzen Gold. Demnach beträgt der Kaufpreis pro Unze Gold nur rund 1,50 USD pro Unze Gold. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über Gebührenbeteiligungen in anderen Explorationskonzessionen in Nordamerika, mit Gold-, Silber- und Kupfervorkommen.

Auch von der Aktionärsstruktur des Unternehmens zeigt sich Fundamental Research begeistert. Denn von den rund 99,3 Mio. voll verwässerten und ausstehenden Unternehmensanteilen ist das Corvus Management mit 5,22 Mio. Aktien beteiligt, was rund 5,2 % der ausstehenden Aktien entspricht. Ebenfalls befinden sich 4,78 Mio. der 8,85 Mio. ausstehenden Optionen (54 %) in den Händen des Managements, deren Ausübungskurs bei 0,87 CAD liegt. Der durchschnittliche Kaufkurs der vom Management gehaltenen Aktien liegt bei rund 0,85 CAD. Zudem halten namhafte institutionelle Investoren große Aktienpakete. AngoloGold Ashanti z.B. ist mit 18,6 % an Corvus beteiligt, Coer Mining hält 6,2 %, Osisko Mining 2,6 % und sogar Goldcorp ist mit 1 % der ausstehenden Aktien am Unternehmen beteiligt. Laut Fundamental Research biete sich Corvus Gold auch als ein attraktives Übernahmeziel an. Da aber das Management Aktien hält, die für durchschnittlich 0,85 CAD erworben wurden, sollte ein Übernahmeangebot deutlich über diesem Kurs liegen, so die Experten.

Ein im Herbst beginnendes rund 3,0 Mio. USD teures Bohrprogramm soll die historische Ressource von ,North Bullfrog’ in einen NI 43-101 Report überführen, der dann Anfang 2018 veröffentlicht werden soll. Dazu wird bestimmt noch eine Finanzierung nötig sein, da das schuldenfreie Unternehmen derzeit über einen Cashbestand von rund 1,3 Mio. CAD verfügt.

Fundamental Researchs Berechnungen zufolge besitzt Corvus Gold – https://www.youtube.com/watch?v=IrYM_67NOp8 – ein ausgezeichnetes Chance/Risiko Verhältnis.

Aufgrund der sehr vielversprechenden Ausgangsbasis des Unternehmens und dem sehr starken Management, das eine wirtschaftlich profitable Produktion aufbaue, sofern keine Übernahme erfolgt, berechne sich nach ihrem Modell – Stand Juli 2017 – ein fairer Aktienkurs von 2,46 CAD. Zudem hätten Investoren derzeit die Möglichkeit über die Börse die Aktien bis zu 6 % günstiger zu kaufen als das Management, da die Corvus-Aktien an der Heimatbörse in Kanada derzeit um die 0,80 CAD notieren, während der durchschnittliche Aktienkurs des Managements bei 0,85 CAD liege.

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