Die Moodies 2020 – AOE für Travel-Retail-Innovation in zwei Kategorien ausgezeichnet

Der “The Moodie Davitt Report” hat seine Gewinner der Moodies für 2020 bekannt gegeben, und zum dritten Mal in Folge gehört AOE zu den Preisträgern.

Dieses Mal erhält das Unternehmen zwei der begehrten Preise. Die beiden Moodies wurden AOE in den folgenden Kategorien verliehen:

o Best Launch/Relaunch Campaign – Gewinner Einzelhändler: KrisShop Relaunch
o Best E/M Commerce – Gewinner Flughafen: Auckland Airport – The Mall

Mit den beiden Auszeichnungen würdigt The Moodie Davitt Report AOE für seine innovativen Lösungen für Aviation und für die Travel-Retail-Branche sowie für die kontinuierlichen Bemühungen des Unternehmens, neue Geschäftsmodelle und Ansätze zur Bewältigung der Herausforderungen zu entwickeln, denen sich Aviation und Travel Retail gegenübersehen – Herausforderungen, die vor dem Hintergrund der aktuellen COVID-19-Krise neue Dimensionen erreicht haben.

Kian Gould, Gründer und CEO von AOE, sagt: “Wir freuen uns über die anhaltende Anerkennung durch die Aviation- und Travel-Retail-Branche, die sich in diesen Moodie-Auszeichnungen widerspiegelt. Aviation und Travel Retail sind von den aktuellen Ereignissen besonders hart getroffen worden, und wir glauben, dass unser Ansatz zur Bewältigung dieser Herausforderungen die Profis der Branche in die Lage versetzen kann, die mittel- bis langfristigen Auswirkungen von COVID-19 zu mildern”.

Anerkennung der Besten in Aviation und Travel Retail Digital

Martin Moodie, Gründer und Vorsitzender von The Moodie Davitt Report, kommentiert: “In einer Zeit derartiger Turbulenzen im Aviation- und Tourismussektor ist es erfrischend, die immense Kreativität, Energie und Professionalität unserer Branche zu feiern. Wir freuen uns, eine so herausragende Reihe von Gewinnern anzuerkennen – und mit ihnen verbunden zu sein”.
Die Preise wurden in 23 Kategorien verliehen, wobei die Gewinner aus 142 in die engere Wahl gezogenen Finalisten ausgewählt wurden. Die Beiträge für die nicht-kommerziellen Moodies stammten von einer Mischung aus selbst nominierten Unternehmen oder wurden von unabhängigen Parteien nominiert. Die Nominierten wurden unter Berücksichtigung der folgenden Schlüsselkriterien beurteilt:

o Gesamtbudget & Ziele
o Zielgruppe & Strategie
o Umsetzung & Kreativität
o Ergebnisse & Bewertung

Weitere Kriterien, die berücksichtigt wurden, umfassten quantifizierbare Auswirkungen, Kundenbindung, visuelle Attraktivität, Qualität des Inhalts, Kaufanreize und Auswirkungen auf das Reiseerlebnis.

Die Moodie Awards umfassen digitale und mobile Medien, soziale Medien und Marketingaktivitäten an Flughäfen sowie den Flughafen-Einzelhandel und F&B. Die Gewinner werden in einem Workshop während der allerersten virtuellen Moodie Davitt Travel Retail Expo vorgestellt.

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Herr Roland Edwards
Kirchgasse 6
65185 Wiesbaden
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fon ..: +49 6122 70 70 7 – 239
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email : roland.edwards@aoe.com

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Sixth Wave Innovations meldet weiteres Patent zur Viruserkennung an

Die Nanotech-Gesellschaft Sixth Wave Innovations legt nach. Das Unternehmen reichte ein weiteres Patent im Bereich der Virenschnellerkennung ein.

BildErst vor Kurzem hatte die Nanotechgesellschaft Sixth Wave Innovations (WKN A2PK5X / CSE SIXW) die geplante AMIPs-Technologie zur Patentanmeldung eingereicht. Darin ging es um die MIP-Technologie (Molecularly Imprinted Polymers, molekular geprägte Polymere) des Unternehmens und der daraus zu entwickelnden AMIPs-Plattform (Accelerated Detection MIPs, MIPs zur Schnellerkennung) zur Erkennung von Viren (das Corona-Virus eingeschlossen). Nun reicht Sixth Wave ein zweites Patent ein, wobei es um mögliche Geräte, Verabreichungssysteme und Instrumente zum schnellen Nachweis von Viren wie dem mit COVID-19 assoziierten Virus geht.

Die Patentanmeldung mit der Nummer 63/010,244 (The Use of Molecularly Imprinted Polymers for the Rapid Detection of Emerging Viral Outbreaks Patent) umfasst zahlreiche Geräte, die eben die MIPs- bzw. AMIPs-Technologiedes Unternehmens verwenden sollen. Dabei denkt man an Gerätschaften, um Proben aus mehreren Quellen zu entnehmen, einschließlich einzelner Patienten, aus der Luft- und Wasserversorgung und von üblichen alltäglichen Kontaktflächen, auf denen das Virus überleben kann. Schlussendlich hofft Sixth Wave, so Produkte zu entwickeln, die wenige Minuten (!) nach Entnahme einer Probe einen Warnindikator (zum Beispiel einen visuellen kolorimetrischen Indikator oder ein akustischer Alarm) liefern können.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

Sixth Wave Innovations meldet weiteres Patent zur Viruserkennung an

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Gemäß §34b WpHG und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Sixth Wave Innovations halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Sixth Wave Innovations) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu Sixth Wave Innovations entlohnt. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Sixth Wave Innovations profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Sixth Wave Innovations übernimmt Biotech-Company Aurora Analytics

Sixth Wave Innovations arbeitet an der Entwicklung eines COVID19-Tests auf Basis der Nanotechnologie des Unternehmens. Nun meldete man eine spannende Übernahme.

BildSpannende Neuigkeiten gab es über Nacht von der kanadischen Nanotechgesellschaft Sixth Wave Innovations (CSE SIXW / WKN A2PK5X). Eine Übernahme steht ins Haus, die das Unternehmen bei der Entwicklung schneller und effektiver Lösungen, die auf die COVID 19-Krise und darüber hinaus abzielen, voranbringen sollen!

Wie Sixth Wave nämlich mitteilte, hat man eine Absichtserklärung über den Erwerb wichtiger Assets und des geistigen Eigentums der Aurora Analytics aus Baltimore unterzeichnet. Dazu gehört auch, dass alle wichtigen Mitarbeiter Auroras zu Sixth Wave wechseln.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Sixth Wave Innovations übernimmt Biotech-Company Aurora Analytics

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Die Plattform für Ausrüstungsbedarf wegen Covid-19 für Krankenhäuser und Firmen geht live

Das Projekt Europe vs Covid-19 gibt bekannt, dass seine Plattform ab jetzt live ist.
Europe vs Covid-19 ist eine einfache Plattform, um den Bedarf an Produkten rund um die Covid-19-Pandemie

Bildvon medizinischen Strukturen in der Europäischen Union mit dem Angebot von Pharma- und Gesundheitsunternehmen zusammenzubringen. Mit dieser Pressemitteilung laden die Initiatoren sowohl Unternehmen als auch Gesundheitsorganisationen ein, auf die Website www.europevscovid19.org zu gehen und Informationen über verfügbare Produkte, Möglichkeiten der Umstellung der Produktion und respektive den aktuellen Bedarf bereitzustellen.

“Kurz nach Beginn der Krise haben wir festgestellt, dass etablierte Lieferketten für Medizinprodukte, die in der Covid-19-Krise dringend benötigt werden, unterbrochen wurden. Gleichzeitig sehen wir einen weltweiten Anstieg der Nachfrage nach vielen wichtigen Produkten. Neben den Einschränkungen im Transport, hervorgerufen durch diverse Kontaktvermeidungsmaßnahmen habe aber auch in einigen Fällen, z.B. nationalen Interessen in den Ländern der Hersteller oder der Produktion zu Schwierigkeiten bei der Verteilung und Auslieferung geführt”, so die Initiatoren.

Diese Unterbrechung bereitet auch Schwierigkeiten für die übliche Art der Beschaffung, da der Prozess neu definiert und Kontakte zu Lieferanten bzw. Produzenten neu organisiert werden müssen.

Eine Plattform, für schnelle Überblick über Kapazitäten für medizinische Einrichtungen und für Unternehmen in der Europäischen Union

Um das Auffinden dieser Produkte zu erleichtern und einen organisierten Prozess zur Bündelung der Informationen zu bieten, haben die Initiatoren von Europa gegen Covid-19, Marika Francia und Arnbjörn Eggerz, eine einfache Plattform geschaffen.

Diese bietet zwei einfache Funktionen sowohl für Unternehmen als auch für Krankenhäuser oder jede staatliche / nicht staatliche Organisation, die für die Beschaffung von medizinischen und ähnlichen Produkten verantwortlich ist. Diese sind:

Krankenhäuser oder andere Organisationen, die für die Beschaffung solcher Waren verantwortlich sind, sind eingeladen, ihren Bedarf anzugeben und die Liste der Produzenten für die Beschaffung zu benutzen. Dazu wurde ein möglichst einfacher Prozess mit einem Formular angesichts des Zeitdrucks geschaffen.

Das Gleiche gilt für Unternehmen. Ein leicht gestalteter Prozess ist sowohl zum Eintrag aktueller Kapazität wichtiger Produkte als auch einen Zeitraum für die Umstellung auf diese angelegt. Die Plattform richtet sich nur an Unternehmen in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die diese Produkte herstellen können, sowie an Unternehmen, die ihre Produktion schnell an diese Waren anpassen können.

Dies in beiden Fällen kostenlos.

Ziele der Plattform

Nach den Zielen gefragt, erklärten die Initiatoren, dass es wichtig sei, dazu beizutragen, den Mangel an Medizin- / Hygieneprodukten und anderen Produkten, die angesichts der Covid-19 Pandemie benötigt werden, zu stoppen.

“Gleichzeitig wollen wir politische Maßnahmen in Europa unterstützen, um Bieterkämpfe und die Bevorratung von Waren in einem Mitgliedstaat zu vermeiden, die in einem anderen Mitgliedstaat dringend benötigt werden.” Dies wird am besten dadurch unterstützt, dass gezeigt wird, dass wir in Europa viele Produkte produzieren können. Tatsächlich sehen wir dies als erste Unterstützung des Privatsektors für die Initiative der Europäischen Union – die Rettung der EU-Lagerbestände.
Indem öffentlichen Einrichtungen, Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen / Pflegeeinrichtungen ein schneller und organisierter Überblick über Unternehmen zur Verfügung gestellt wird, die Produkte entweder sofort bereitstellen können, oder indem vorhandene Lieferungen an die derzeit erforderlichen Spezifikationen angepasst werden.

Schließlich soll durch die Schaffung einer europäischen Datenbank für Unternehmen mit Produkten, die für den Pharmasektor in ganz Europa geeignet sind, auch die Wirtschaft unterstützt und die Umstrukturierung und das “Reshoring” der Produktion erleichtert werden.

Über die Initiative

Das Projekt “Europe vs Covid-19” wird von “Europe Acts” umgesetzt, einer gemeinnützigen privaten Initiative von europäischen Bürgern. Es vereint verschiedene Maßnahmen, die mit einem EU-weiten, integrativen Ansatz umgesetzt werden.

Als erstes Projekt fördert sie eine privatwirtschaftliche Initiative zum Matchen von Unternehmen und medizinischen Organisationen zur Sicherung der Verfügbarkeit und Produktion wichtiger medizinischer Güter in der Europäischen Union.

Ein zweites Projekt, ein erster offener Brief an die Europäische Kommission und Regierungschefs der Mitgliedsländer der Europäischen Union, reiht sich in die Debatte über den Neustart nach der ersten Phase der Virusbekämpfung ein. Thema ist die Debatte über Solidarität innerhalb der Europäischen Union und im ersten Brief, insbesondere das Thema Eurobonds / Coronabonds. Basierend auf den Erfahrungen aus der Eurokrise soll hier mit qualitativen Informationen der Politikprozess unterstützt werden. Dies insbesondere auch wie im ersten Projekt mit einem gesamteuropäischen Blick.

Weitere Projekte zur Erleichterung der Situation für Privatpersonen sind in Vorbereitung.

Initiatoren sind Marika Francia, Linguistin, und Arnbjörn Eggerz, Berater. Beide haben langjährige Erfahrung im privaten Sektor, sprechen mehrere europäische Sprachen und haben in verschiedenen EU-Mitgliedstaaten gearbeitet und gelebt.
Sie werden von einem kleinen Team und einer Reihe von Freiwilligen unterstützt.

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Europe vs Covid-19, ein Europe acts Projekt
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Europe vs Covid-19, ein Europe acts Projekt
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Sixth Wave Innovations meldet Corona-Schnelltest zum Patent an!

Die Nanotechnologie von Sixth Wave Innovations hat viele Anwendungsmöglichkeiten, unter anderem hat das Unternehmen jetzt einen Corona-Schnelltest zum Patent angemeldet.

BildDie Coronakrise hat weiterhin das öffentliche Leben, Wirtschaft und Aktienmärkte fest im Griff. Weder die schlussendlichen Fall- und Todeszahlen noch die tatsächlichen Auswirkungen auf die Wirtschaftsentwicklung sind bislang in ihrem Ausmaß wirklich abzuschätzen. Um einen besseren Überblick über die Lage zu erhalten und entsprechend die notwendigen Maßnahmen zu bestimmen, werden, wie die Welt Gesundheitsorganisation kürzlich erklärte, schnelle Diagnosen / Schnelltests auf COVID-19 dringendst benötigt. Und für genau solch einen Tests hat jetzt die Nanotechnologiegesellschaft Sixth Wave Innovations (CSE SIXW / FRA AHUH) beim US-Patent- und Markenamt einen Patentantrag eingereicht!

Bei dieser Patentanmeldung Nr. 63000977 geht es um die “Die Verwendung von molekular geprägten Polymeren zum schnellen Nachweis neu auftretender viraler Erkrankungen wie das für COVID-19 verantwortliche SARS-CoV-2-Virus”.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

Sixth Wave Innovations meldet Corona-Schnelltest zum Patent an!

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Kasuwa hilft von Corona-Krise betroffenen Händlern

3×3 Hilfen für neue Shopbetreiber auf kasuwa.de: 3 Monate keine Verkaufsgebühren, 3 individualisierte Werbeplakate für den Schaufensteraushang und 3 Monate kostenlosen AGB-Service der IT-Recht Kanzlei

Die Corona-Krise stellt unsere Wirtschaft vor große Herausforderungen. Insbesondere kleine Unternehmen sind durch drohende Einnahmeausfälle in ihrer Existenz bedroht. Viele Anbieter von Do-it-yourself-Produkten, Material und Zubehör haben kleine Ladengeschäfte, die jetzt im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung von Corona geschlossen werden müssen. Regionale Kreativmärkte sind ebenfalls von Absagen betroffen. Damit wird vielen Händlern die Existenzgrundlage entzogen.

Ein Shop auf kasuwa.de gibt diesen Händlern die Möglichkeit, schnell und mit geringem Aufwand die Kundschaft auch ohne Ladengeschäft weiter zu bedienen. Um sie dabei zu unterstützen, hat kasuwa.de die Aktion #kasuwahilft ins Leben gerufen. Ab sofort wird allen neuen Shops auf kasuwa.de die Verkaufsgebühr für die ersten drei Monate erlassen. Dies gilt zunächst einmal für alle neuen Shops, die bis Ende April eröffnet werden. Die Shop-Eröffnung ist kostenlos. Es gibt keine Shop- oder Einstellgebühren. Bei Bedarf ist ein kasuwa-Shop jederzeit monatlich kündbar. Der Händler hat also keinen finanziellen Aufwand und geht keinerlei Risiko ein.

Zur Unterstützung ihres neuen Verkaufskanals bekommen die ersten 100 neuen Händler auf kasuwa.de zusätzlich drei DIN-A-1 Werbeplakate “Ich bin dabei” geschenkt. Diese sind mit ihrem kasuwa-Shop-Namen, ihrer kasuwa-Shop-Kurz-URL und einem QR-Code, der auf den neuen Shop verlinkt, bedruckt. Die Händler können diese Plakate in ihre Schaufenster hängen und so ihre Kunden auf die neue Einkaufsmöglichkeit bei kasuwa.de hinweisen.

An der Aktion beteiligt sich auch die IT-Recht Kanzlei in München, Partner von kasuwa. Alle Händler, die bis Ende April einen neuen Shop auf kasuwa eröffnen, können neu bestellte Rechtstexte für kasuwa von der IT-Recht Kanzlei für die ersten drei Monate kostenlos nutzen. Die AGB-Sicherheitspakete umfassen unter anderem die AGB für den Shop auf kasuwa inklusive Updateservice und selbstverständlich anwaltliche Haftung. Sie sind bei Bedarf ebenfalls jederzeit monatlich kündbar.

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kasuwa GmbH
Herr Uwe Günzel
Wieselweg 46
76228 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 0721 98615540
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Kasuwa wurde von den Brüdern Sven und Uwe Günzel im Februar 2019 gegründet. Beide kommen aus der IT-Branche und haben zusammen weit über 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und im Betrieb von Internetplattformen – geballtes Knowhow, um eine Plattform sicher, stabil und skalierbar aufzubauen. Am 6. Mai 2019 ging kasuwa nach nur 6 Monaten Entwicklungszeit online und wurde binnen weniger Monate die größte deutsche Do-It-Yourself-Plattform.

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