Kupfer – das rote Gold

Vom 6. Bis 9. März 2016 findet in Toronto, Ontario die PDAC im Toronto Convention Centre statt. Neben Gold dürfte Kupfer zu den derzeit interessantesten Rohstoffen gehören. Damit auch Kupferunternehme

BildAltona Mining (ISIN: AU000000AOH9 – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=294843 ) entwickelt in Australien das immens große Cloncurry-Kupferprojekt. Etwa 1,62 Millionen Tonnen Kupfer und 0,41 Millionen Unzen Gold sind dort vorhanden. Das Little Eva-Projekt ist bereits genehmigt und mit Hilfe des finanzstarken Partners, der Sichuan Railway Investment Group dürfte der Erfolg gewiss sein.

Cyprium Mining (ISIN: CA35833Q1019 – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=295825 ) investiert in Minenprojekte in Mexiko und entwickelt dort auch seine Potosi Silber- und Kupfermine, welche rund 684 Hektar Land umfasst. Mit einer Fremderzverarbeitungsanlage wird gutes Geld für Mineninvestitionen verdient.

Die PDAC ist das Ereignis des Jahres für die Bergbaubranche. Bergbauunternehmen und Rohstoffe stehen im Mittelpunkt. Erwartet werden über 1000 Aussteller und Besucher aus etwa 120 Ländern. Das Konjunkturmetall Kupfer dürfte dabei besonders im Interesse der Teilnehmer stehen.

Erst kürzlich erreichte der Kupferpreis bei 4800 US-Dollar je Tonne ein neues Dreieinhalbmonats-Hoch und gestern lag er sogar etwas über 5000 US-Dollar. Zum einen begann die US-Wirtschaft das neue Jahr besser als vorausgesagt, was die Konjunkturdaten anbelangt. Und zum anderen, und auch das spricht für eine robuste Nachfrage nach Industriemetallen wie insbesondere Kupfer, verfolgt China seine Wirtschaftspolitik mit Nachdruck.

Wie Premierminister Li Keqiang auf dem Nationalen Volkskongress der Kommunistischen Partei Chinas in Peking betonte, wird ein Wachstum von 6,5 bis 7 Prozent angestrebt. Ein Zusammenbruch der chinesischen Wirtschaft ist jedenfalls unwahrscheinlich.

Die größten Metallverbraucher weltweit, die USA und China sollten also für eine robuste Nachfrage sorgen. Denn weitere konjunkturstützende Maßnahmen sind besonders aus China zu erwarten.

Ein anderer Punkt, der positiv stimmt, ist die Nachfrage aus der Autoindustrie: Im Spätsommer kommen neue Modelle auf den Markt, so dass dies die Zeit für die Produktion ist. Für Kupfer könnte 2016 die Zeit gekommen sein, um wieder einen längerfristigen Aufwärtstrend zu etablieren.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: http://www.resource-capital.ch/de/disclaimer_agb.html

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WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
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Kupferpreis braucht Optimismus

Auch wenn der Kupferpreis aktuell nicht zu Freudensprüngen verleitet, so schlecht sind die Aussichten nicht. Daher sollten die pessimistischen Anleger etwas positiver in die Zukunft blicken.

BildAltona Mining (ISIN: AU000000AOH9 – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3508,Information_und_amp%3B_Dokumentation/?v=286623 ) entwickelt das Cloncurry-Kupferprojekt in Queensland, Australien (Ressourcen von rund 1,65 Millionen Tonnen Kupfer und 0,41 Millionen Unzen Gold). Hilfreicher Partner ist die Sichuan Railway Investment Group (SRIG) unter anderem zur vollständigen Finanzierung des bereits genehmigten Little Eva-Projektes. Dabei werden 40 Prozent des gesamten Cloncurry-Projektes im Eigentum von Altona stehen.

In Mexiko arbeitet Cyprium Mining (ISIN: CA35833Q1019 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294457 ) an der Silber-Kupfer-Mine Potosi, bestehend aus vier benachbarten Konzessionen. Früher produzierende Minen wieder zur Produktionsreife zu bringen ist das Ziel von Cyprium Mining. Einnahmen aus einer Fremderzverarbeitungsanlage sind dabei finanziell von Vorteil.

Mit unter 4400 US-Dollar je Tonne hat der Kupferpreis ein neues Tief erreicht. Seit sechseinhalb Jahren lag er nicht mehr so weit unten. Da China der größte Kupferverbraucher ist, haben die chinesischen Aktienmärkte, die wieder deutlich nach unten gehen, den Preis des Industriemetalls mit nach unten gezogen. Und China hat wieder davon Abstand genommen den Aktienhandel zu stoppen, sobald ein Minus von sieben Prozent auftritt. Steigen die chinesischen Aktienmärkte wieder, so erholen sich auch die Rohstoffpreise, wie im Besonderen der Kupferpreis.

China verbraucht knapp die Hälfte der globalen Kupferproduktion. Und Chinas Wirtschaft wächst immer noch, wenn auch nicht mehr so viel. Immerhin stieg die chinesische Kupfernachfrage in 2014 um rund sieben Prozent. In 2015 etwas weniger. Und für 2016 wird ein Anstieg um drei bis vier Prozent erwartet. Sollte dann auch noch der Ölpreis anziehen, dürfte sich auch der Kupferpreis wieder nach oben bewegen.

Dazu kommt ein weiterer wichtiger Punkt: Das Kupferangebot verringert sich. Ausfälle bei den Minen häuften sich in 2015 und auch die chinesischen Produzenten wollen im laufenden Jahr die Produktion um etwa 1,6 Prozent, damit um 350.000 Tonnen kürzen. Ein kommendes Angebotsdefizit und damit wieder steigende Preise wären also keine Überraschung.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten. Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Unternehmen können ihre Zuhörer begeistern

Unternehmen mit zwei unterschiedlichen Geschäftsmodellen auf dem Gebiet der Rohstoff- und Edelmetallgewinnung präsentierte die Swiss Resource Capital AG zum Auftakt ihrer diesjährigen Herbst-Roadshow.

BildZwei unterschiedliche Geschäftsmodelle auf dem Gebiet der Rohstoff- und Edelmetallgewinnung präsentierte die Swiss Resource Capital AG zum Auftakt ihrer diesjährigen Herbst-Roadshow durch Deutschland, Liechtenstein und die Schweiz. Den Gästen wurde dabei zum einen der noch kleine in Mexiko aktive kanadische Edel- und Basismetall Produzent Cyprium Mining vorgestellt und zum anderen erläuterte der CEO von Treasury Metals, ein bis dato auch für uns unbekanntes Unternehmen, die Zukunftspläne seiner in Ontario explorierenden Goldgesellschaft. Vorab gesagt: Beide Unternehmen konnten überzeugen!

Beginnen wollen wir mit dem uns bekannteren Unternehmen Cyprium Mining (ISIN: CA23281G1063 / TSX-V: CUG), dessen Direktor Arzola auch gleich die Gelegenheit nutzte um noch einmal das Potenzial zu verdeutlichen, welches sich durch die 53 % Beteiligung an der ,Potosi’-Silber-Blei-Zink-Mine für Cyprium ergibt. Dabei stellte er auch noch einmal ganz deutlich heraus, dass bereits mehrere Mitbewerber versucht haben einen solchen oder ähnlichen Deal abzuschließen, was ihnen aber nicht gelang. Anhand von Kartenmaterial, das zwar fast 85 Jahre alt ist, veranschaulichte er die weit verzweigte Infrastruktur, die bereits in den früheren Abbaujahren errichtet wurde und die Erzstruktur, die sich noch mächtig ausbreitet und reichlich Potenzial bietet.

Als kurzfristiger Meilenstein soll die Erweiterung der Verarbeitungskapazität der ,Aldama’-Anlage auf 200 Tonnen pro Tag erreicht werden. Das für die Anlage benötigte Material soll später zum Großteil oder ganz die ,Potosi’-Mine liefern, auf der bereits in spätestens zwei Monaten 40 Tonnen Erz pro Tag von einem externen Unternehmen abgebaut werden sollen. Bis Ende Januar 2016 sollen hier bereits 100 Tonnen und bis Ende Juni 2016 sogar 200 Tonnen pro Tag abgebaut werden. Parallel dazu laufen die Arbeiten für die Wiederinbetriebnahme der Schächte 1 und 2, die einen besseren Zugang zu den Levels 2, 4 und 6 ermöglichen sollen. Aufgrund der Vermutung von sehr hohen Erzreserven in diesem Bereich sollen auf den zuvor genannten Levels dann auch schnellstmöglich Explorationsbohrungen durchgeführt werden.

Laut den Unternehmenschefs soll die zur ,Potosi’-Mine gehörende ,San Guillermo’-Verarbeitungsanlage, die früher mit einer Kapazität von 1.200 Tonnen pro Tag betrieben wurde, mit Investitionskosten zwischen 500.000 und 700.000 USD wieder auf eine Verarbeitungskapazität von 400 Tonnen pro Tag gebracht werden können. Wann die Verarbeitungsanlage wieder in Betrieb genommen und mit welcher Kapazität dann produziert werden soll wird das Unternehmen voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2016 entscheiden. Noch erhebliches Potenzial sehen die Unternehmenslenker auch in der ,La Chinche’-Liegenschaft, die bislang kaum exploriert wurde. Hier könnte noch mit der ein oder anderen positiven Überraschung gerechnet werden, waren sie sich einig. In direkter Nachbarschaft von ,La Chinche’ befinden sich bereits namenhafte Produzenten wie Mag Silver und Groupo Mexiko.

Auch der mehrjährige Abnahmevertrag mit der schweizerischen Trafigura wurde noch einmal angesprochen, der von den Konditionen her sehr gut für ihr Unternehmen sei, versicherten sie einvernehmlich. Trafigura gehört zu den weltgrößten Rohstoffhändlern und Cyprium hat hier einen Fuß in der Tür, was für das Unternehmen einem Ritterschlag gleicht. Ein solch starker Partner kann bestimmt noch die ein oder andere Tür mehr öffnen.

Die im Rahmen der Roadshow aufgezeichneten aktuellen Interviews für mehr Informationen zu Cyprium Mining mit Alain Lambert und Carlos Arzola finden Sie unter den folgenden Links:

Aktuelles Interview mit Alain Lambert:

http://www.commodity-tv.net/c/mid,5428,Company_Updates/?v=294624

Aktuelles Interview mit Carlos Arzola finden Sie unter folgendem Link:

http://www.commodity-tv.net/c/mid,5428,Company_Updates/?v=294625

Auch Treasury Metals (ISIN: CA8946471064 / TSX: TML) konnte mit seiner Präsentation überzeugen. Treasury ist eine interessante Explorationsgesellschaft die in Ontario das ,Goliath’-Goldprojekt betreibt. Der Präsident und CEO Martin Walter, sowie der VP Corp. Development Greg Ferron stellten das sehr aussichtsreiche Projekt vor. Das ,Goliath’-Projekt verfügt bereits über eine Vormachbarkeitsstudie aus dem Jahr 2012 die dem Projekt sehr vielversprechende betriebswirtschaftliche Kennzahlen bescheinigt. So liegen die Investitionskosten für eine Minenerrichtung bei unter 100 Mio. USD und die All-In-Produktionskosten liegen laut Berechnungen bei unter 900 USD pro Unze Gold. Auch das Explorationspotenzial sollte nicht unterschätzt werden, so der Unternehmenschef. Es seien auf dem Projekt noch einige aussichtsreiche Bereiche die noch nicht mit Bohrungen überprüft wurden, fuhr er fort. Beim Genehmigungsprozess für die geplante Anlage gehe man von keinen Problemen oder Verzögerungen aus, da man sehr gut mit den Behörden zusammenarbeite und bereits einige Minen in der Region angesiedelt sind, die nicht zuletzt auch Treasury zu einer perfekten Infrastruktur verholfen hätten.

Die anhaltend positive Unternehmensentwicklung spiegelt sich auch im Aktienkurs wieder. Während die meisten Edelmetallexplorer und auch -Produzenten hohe zweistellige Kursverluste verzeichnen stieg die Treasury Metals Aktie seit Jahresbeginn um rund 27 %. Ein weiterer Punkt der sehr positiv auffällt, ist die Aktionärsstruktur. Die Insider des Unternehmens halten 14 % der ausstehenden Aktien. Im September 2015 konnte das Unternehmen selbst unter den schwierigen Marktbedingungen problemlos 2 Mio. USD einwerben. Somit verfügt Treasury nun über genügend Geld um die geplanten Arbeitsprogramme abzuschließen. Bei Treasury Metals könnten wir uns zum späteren Zeitpunkt auch eine Übernahme gut vorstellen.

An dieser Stelle wollen wir noch auf weiterführende Informationen in Form eines aktuellen Interviews mit Martin Walter hinweisen:

http://www.commodity-tv.net/c/mid,5428,Company_Updates/?v=294630

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Kupfer – da geht was

Kupfer: Fundamental Luft nach oben!

BildDer Kupferpreis konsolidiert – noch. Doch aus technischer und auch fundamentaler Sicht ist eine Aufwärtsbewegung gerechtfertigt!

So sehen es jedenfalls die Unicredit-Analysten. Ein Preis unter 4600 US-Dollar sei nur ein Teil der vorliegenden Bodenbildung. Die Nachfrage aus China ist solide und der Preis des Metalls könnte aktuell durch Arbeitskämpfe in Chile gestützt werden.

Hauptproduzent des roten Metalls ist Chile. 2015 wurden dort 5,7 Millionen Tonnen Kupfer produziert, dies trotz Erdbeben, schwerer Regenfälle und Streiks. An zweiter Stelle steht China, der weltweit größte Kupferverbraucher mit 1,75 Millionen Tonnen Kupfer.

An dritter Stelle steht Peru mit einer Kupferproduktion von 1,6 Millionen Tonnen. In 2014 waren es nur 1,38 Millionen Tonnen Kupfer. Es folgen die USA mit 1,25 Millionen Tonnen des Industriemetalls – gegenüber 2014 eine Verringerung um acht Prozent. Platz fünf besetzt der Kongo, der erstmals seit sechs Jahren eine niedrigere Produktion zu verzeichnen hatte. Auf Platz sechs folgt Australien mit knapp einer Million Tonnen Kupferproduktion.

Dort in down under befindet sich beispielsweise das Gold-Kupfer-Projekt Cloncurry und daneben das Roseby South-Projekt von Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3508,Information_und_amp%3B_Dokumentation/?v=286623 -. Bei letzterem wurde gerade eine hohe Kupfer-Anomalie entdeckt. Derzeit besitzt die bestens finanzierte Gesellschaft Ressourcen von 1,65 Millionen Tonnen Kupfer. Die neuen Entdeckungen könnten diese langfristig durchaus erhöhen.

In der Hitliste der größten Kupferproduzenten folgen dann Russland, Kanada, Sambia und Mexiko. Letztere mit immerhin noch 550.000 Tonnen Kupfer. In Mexiko zum Beispiel produziert seit kurzem Cyprium Mining – http://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=296289 – in seiner Silber-Kupfer-Mine Potosi in Chihuahua, in einem der besten Metallproduktionsgebiete in Mexiko.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Schwellenländer geben Gas – Kupfer gewinnt

Die besten neun Kursentwicklungen unter den Weltbörsen konnten bisher Emerging Markets verbuchen.

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Die Börsen der Emerging Markets haussieren. Das könnte ein Vorbote der konjunkturellen Belebung sein. Für Kupfer käme so ein Impuls gerade recht, genauso wie für dessen Produzenten.

Was für ein Börsenjahr 2016! Im bisherigen Jahresverlauf stellen die Börsen der aufstrebenden Länder ihre Pendants in den Industrieländern klar in den Schatten. Die besten neun Kursentwicklungen unter den Weltbörsen konnten bisher Emerging Markets verbuchen. Das Olympia-Land Brasilien liegt mit plus 62 Prozent auf Platz eins – und dies in Euro gerechnet. Peru und Namibia erreichen Silber und Bronze.

Auf den weiteren Rängen folgen Russland, Indonesien, Thailand, Chile und Kolumbien. Die Aufwärtsbewegung umfasst also nicht nur eine Region, sondern ist breit gefächert. Vertreter aus Südamerika sind ebenso vertreten wie das europäische Russland oder Thailand aus Südostasien.

Diese Entwicklung macht Hoffnung für die Weltkonjunktur. Denn was Emerging Markets besonders gut tut ist zum einen ein konjunktureller Aufschwung. Und zum anderen profitieren die Schwellenländer von niedrigen Zinsen. Denn diese können Wachstum anregen. Und drittens führt beides in der Regel zu höheren Rohstoffpreisen. Das stimmt insbesondere für konjunkturabhängige Materialien. Dazu zählen wiederum insbesondere die Industriemetalle. Kupfer wird ohnehin als Konjunkturbarometer per se gesehen.

Wer also die Börsenentwicklung der Emerging Markets als Anhaltspunkt nimmt, sollte auch für Kupfer positiv gestimmt sein. Unternehmen aus dem Kupferbereich sollten davon stark profitieren. Zu diesem Kreis zählen zum Beispiel Altona Mining und Cyprium Mining.

Altona Mining – https://www.youtube.com/watch?v=AM6fcy5MOPg – entwickelt in Australien das Cloncurry Gold-Kupfer-Projekt (im Joint Venture mit SRIG). Das zu 100 Prozent im Eigentum stehende Roseby South-Projekt gleich nebenan betreibt Altona allein. Das Unternehmen hat sich gerade um neue Explorationsgenehmigungen beworben, damit um ein zusätzliches Gebiet von fast 1900 Quadratkilometern. Die bisherigen Ressourcen von 1,65 Millionen Tonnen Kupfer und 0,41 Millionen Unzen Gold auf Cloncurry könnten sich also bald vermehren.

Cyprium Mining – https://www.youtube.com/watch?v=GzUsKvpFj7Y – befindet sich mit seiner Silber-Kupfer-Mine Potosi in Mexiko im Bundesstaat Chihuahua in Santa Eulalia. Dieses Gebiet gehört zu den besten Silber- und Buntmetallproduktionsgebieten in Mexiko. Die Produktion ist auf Potosi gerade angelaufen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Krise als Chance

1933 wurde der Infrastruktur-Plan “The New Deal” genannt und brachte eine riesige Nachfrage nach Rohstoffen.

BildKupfer könnte der Gewinner der schleppenden Weltkonjunktur werden – so komisch dies klingt. Denn Infrastruktur-Investitionen in den USA dürften zusätzlich Nachfrage bringen.

Der Hoover Dam, ein Jahrtausend-Bauwerk. Ohne die große Depression wäre er vielleicht erst viel später gebaut worden. Doch die Amerikaner wollten sich selbst aus dem konjunkturellen Sumpf der beginnenden 30-er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts ziehen. Der Staat nahm dafür Geld in die Hand, sehr viel Geld. 7800 Brücken wurden gebaut oder erneuert, 700.000 Kilometer Straßen, rund 1000 Flugzeug-Landebahnen, 13.000 Parks und Spielplätze, 2500 Krankenhäuser, 45.000 Schulen – und eben nicht zu vergessen der riesige Staudamm zur Stromerzeugung.

1933 wurde der Infrastruktur-Plan “The New Deal” genannt. Er brachte eine riesige Nachfrage nach Rohstoffen, vor allem nach Industriemetallen. In den darauffolgenden vier Jahren verdoppelten sich die Preise für Kupfer und Öl. Nun stehen die USA wieder vor einer riesigen Welle an Infrastruktur-Investitionen. Gemäß einer Auflistung der American Society of Civil Engineers bedarf es weit mehr als 3000 Milliarden US-Dollar an Investitionsvolumen um die Infrastruktur der USA auf den neuesten Stand zu bringen. Und es ist davon auszugehen, dass der neue US-Präsident – oder die neue US-Präsidentin – Einiges davon angehen wird. Eine Nachfragewelle für Kupfer, Zink, Nickel und andere Rohstoffe rollt somit auf den Markt zu.

Für Anleger bedeutet dies, sich rechtzeitig zu positionieren, um von dem neuen “New Deal” zu profitieren. Mit Unternehmen aus dem Bergbausektor kann dies gelingen. Zwei Vertreter aus dem Kupfer-Bereich sind Altona Mining und Cyprium Mining. Altona – https://www.youtube.com/watch?v=AM6fcy5MOPg – arbeitet am Cloncurry-Kupferprojekt in Australien (Ressourcen von etwa 1,65 Millionen Tonnen Kupfer), unterstützt von der finanzstarken Sichuan Railway Investment Group. Gerade wurden zwei neue und sehr reichhaltige Kupferanomalien entdeckt. Das Little Eva-Projekt ist auch bereits genehmigt.

Cyprium Mining entwickelt die Silber-Kupfer-Mine Potosi im historischen Bergbaugebiet im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua. Nur sechs Monate brauchte Cyprium – https://www.youtube.com/watch?v=6qmumNKNrlk – um jüngst mit der Produktion zu beginnen. Die Verarbeitung des Materials findet in der Aldama-Anlage statt. Die Zinkkonzentrate werden gemäß einem Handelsabkommen an Trafigura Mexiko gesendet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Cyprium Mining erweitert den Board und EnWave erweitert Management-Team und Lizenz mit Ultima Foods

Jonathan George, Mitgründer der Creston Moly Corp. die Mexikos größte Molybdän-Lagerstätte im Wert von mehr als 176 Mio. USD erwarb, tritt dem Board von Cyprium Mining bei. EnWave erweitert das …

BildMitgründer von Creston Moly Corp. tritt dem Board von Cyprium Mining bei

Wie der angehende Silber-Kupferproduzent Cyprium Mining (ISIN: CA35833Q1019 / TSX-V: CUG – https://www.youtube.com/watch?v=GzUsKvpFj7Y -) vergangene Woche bekannt gab, konnte man den Beratungsgeologen und Unternehmer Jonathan George mit mehr als 35 Jahren Berufserfahrung als Board-Mitglied gewinnen. Herr George hat bisher über 60 Mio. USD für verschiedene Rohstoff-Projekte beschafft. Auch in Mexiko kennt er sich bestens aus. Er war Präsident und Mitgründer der Creston Moly Corp., die Mexikos größte Molybdän-Lagerstätte erwarb. Im Jahr 2011 fusionierte Creston mit Mercator Minerals im Rahmen einer Transaktion im Wert von mehr als 176 Mio. USD. Aber auch vor seinem Erfolg bei Creston hat er sein Können unter Beweis gestellt. Als Präsident und CEO von ESO Uranium, die vorher als Alpha Minerals bekannt war, hat er einen wesentlichen Anteil an der Zusammenstellung eines der größten Landpakete im Athabasca Basin, in der kanadischen Provinz Saskatchewan, gehabt. Alpha Minerals und ihr Partner Fission Energy machten auf ihrem Joint Venture Projekt ‘Patterson Lake South’ eine der bedeutendsten Uranentdeckungen der jüngster Vergangenheit.

Herr George, der den Chairman und CEO von Cyprium Mining gut kennt und von ihm zu einem Besuch der ‘Potosi’-Mine eingeladen wurde, überzeugte sich vor Ort über das Vorankommen des Unternehmens. Wie er sagte, habe ihn das Erreichte begeistert, und nach dem Treffen des technischen Teams vor Ort und der dort arbeitenden Bergbausubunternehmer ein noch positiveres Bild vom Unternehmen und dem Team bekommen. Zudem seien alle Arbeiten, wie der Abschluss der Sanierung des ‘Potosi Schachts Nr. 3’, dem Produktionsbeginn und der Entscheidung eine NI 43-101 konforme Ressourcenschätzung für den Erzkörper ‘Santo Domingo’ vorzulegen, bisher so umgesetzt worden, wie es ihm während seines Besuchs in Chihuahua vorgelegt wurde. Abschließend sagte er: “Ich freue mich auf eine enge Zusammenarbeit mit Herrn Lambert und dem Rest seines Teams, um die Fortsetzung der Entwicklung der ‘Potosi’-Mine, die Finanzierung des Unternehmens und eventuell die Akquisition weiterer Bergbauprojekte mit zu begleiten.”

EnWave erweitert Lizenz und stellt Pharma-Profi ein

Vom kanadischen Technologiekonzern EnWave Corporation (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V:ENW – http://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=296436 -) gab es gleich zwei gute Nachrichten. So meldete das Unternehmen, das man das Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen mit dem Unternehmen Ultima Foods Incorporated erweitern konnte. Auch erweitert Ultima den Maschinenpark um eine weitere ‘Radiant Energy Vacuum’ (‘REVTM’) -Verarbeitungsanlage in Quebec, Kanada. Diese Installation versetzt Ultima in die Lage ihre Produktapplikationen zu verfeinern und das Zielvermarktungspotenzial für den kommerziellen Verkauf in 2017 neu zu bewerten. Beide Unternehmen arbeiten auch an der Weiterentwicklung langlebiger Joghurtsnacks mit der patentierten ‘REVTM’-Trocknungstechnologie, von EnWave.

Ultima ist ein Joint Venture Partner von zwei der größten kanadischen Milchkooperativen und ist einer der größten Joghurtproduzenten in Kanada. Die Produkte werden unter den Marken Olympic und iögo vertrieben. Bis heute gelang es den Unternehmen bereits mehrere langlebige Joghurtsnackprodukte mittels EnWave´s ‘REVTM’-Trocknungstechologie zu entwickeln. Ultima besitzt derzeit die exklusive Option für die Lizenzierung der ‘REVTM’-Technologie für die kommerzielle Produktion von Joghurtprodukten in Kanada.

Aber auch einen personellen Neuzugang meldete das Unternehmen in der vergangenen Woche. So tritt der erfahrene Dr. Richard Mitchell, ein regelrechter Profi aus der pharmazeutischen Industrie, dem Unternehmen bei. Dr. Mitchell war früher als Director of Business Development des Fred Hutchinson Cancer Research Center tätig, nachdem er einige strategische Positionen bei zahlreichen bekannten Pharma- und Technologieunternehmen wie Nastech Pharmaceutical, Adnavance Technologies und Shoreline Community College sowie MDS Pharma Services inne hatte. Dr. Mitchell bringt ein umfassendes wissenschaftliches Hintergrundwissen sowie einen scharfen Geschäftssinn in das Unternehmen mit ein, um damit erfolgreiche Beziehungen in die Biotechnologiebranche zu knüpfen. Angesichts dieser umfassenden Kenntnisse in der Branche wird Dr. Mitchell Teil des Management-Teams von EnWave werden und für die Expansion der ‘REVTM’-Technologie in der Biotechnologie- und Pharmabranche verantwortlich sein.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Cyprium Minings Strategie zur Wiederinbetriebnahme alter Minen zahlt sich aus

Die ,Potosí’-Mine in nur sechs Monaten und mit weniger als einer Million CAD wieder in die Produktion geführt!

BildDas kanadische Wirtschaftsmagazin Financial Post nahm kürzlich das in Mexiko aktive kanadische Bergbauunternehmen Cyprium Mining (ISIN: CA35833Q1019 / TSX-V: CUG – https://www.youtube.com/watch?v=GzUsKvpFj7Y -) etwas genauer unter die Lupe. Nach dem sich der Unternehmens-Fokus von der Junior-Exploration in Richtung Produktion verschoben hat, haben einige Medien Notiz vom Unternehmen genommen. Erst kürzlich nahm Cyprium die Produktion auf der ‘Potosí’-Silbermine auf. Das mexikanische Gebiet um Santa Eulalia, in dem sich auch die ‘Potosí’-Mine befindet, bot den Kanadiern die gesamte Wertschöpfungskette, nach der man gesucht hatte – mit einer über 300-jährigen nachgewiesenen Silberproduktionshistorie. Eine halbe Milliarde Unzen Silber wurden aus den Minen um Santa Eulalia bereits abgebaut.

Cypriums CEO Alain Lambert präzisierte dem Wirtschaftsfachblatt gegenüber, dass es für sein Unternehmen nur einen direkten Weg in die Produktion gebe: “Wir erwerben Minen, die in der Vergangenheit erfolgreich produziert haben und führen diese schnell und kostengünstig wieder in die Produktion. Außerdem suchen wir Liegenschaften mit ausgezeichnetem Explorationspotenzial. Um noch mehr Mehrwert für unsere Aktionäre zu schaffen finanzieren wir Exploration und Erschließung mit den Geldern, die wir aus der Bergbautätigkeit gewinnen”, veranschaulichte der Unternehmenschef.

Anfang Juli 2016 hatte Cyprium den Beginn der Produktion in der ‘Potosí’-Mine verkündet. In der Pressemitteilung hatte Lambert darauf verwiesen, dass man äußerst erfreut darüber sei, die ‘Potosí’-Mine in nur sechs Monaten und mit weniger als einer Million CAD wieder in die Produktion zu führen. Das Ergebnis bestätigt das zuvor erklärte Geschäftsmodell eindrucksvoll.

Zudem fügte der Unternehmens CEO hinzu, dass die Rehabilitierung der ‘Potosí’-Mine nur ein Teil der Cyprium-Operationen in Santa Eulalia sei. Er informierte die Wirtschaftsjournalisten darüber, dass sich sein Unternehmen die Rechte gesichert habe, einen 100 Tonnen pro Tag-Flotationskreislauf in der bestehenden ‘Aldama’-Anlage zu betreiben, wo man Blei, Zink und Silber Konzentrate herstelle. Diese Konzentrate liefere man in den Hafen von Manzanillo, wo es an einen der größten Metallhändler, Trafigura Mexiko, verkauft wird. Diese Abnahmevereinbarung mit Trafigura ist Cyprium bereits vor einiger Zeit eingegangen.

Mit den Erlösen aus den Konzentratverkäufen soll die ‘Potosí’-Mine weiter erkundet werden. Bewertung und Förderungsvorbereitungen im ‘Santo Domingo’-Erzkörper haben seit Produktionsbeginn im ‘Tunel’-Erzkörper oberste Priorität.

Bevor Cyprium eine Ressourcenschätzung nach dem Standard NI 43-101 anfertigen lässt, soll aber erst einmal Material aus dem ‘Tunel’-Erzkörper abgebaut, zu Konzentrat verarbeitet und verkauft werden. “Da liegen die Gelder, um mehr in Exploration und Erschließung investieren zu können. Eine im Vorfeld angefertigte Ressourcenschätzung an diesem Erzkörper hätte zu viel Zeit in Anspruch genommen, wäre außerdem teuer gewesen und hätte den Produktionsstart verzögert”, erklärte der Unternehmenschef. Vorstellen könne er sich aber eine NI 43-101 konforme Ressourcenschätzung für den ‘Santo Domingo’-Erzkörper, der deutlich größer sei. Diese würde weit mehr wertvolle technische Informationen für das Unternehmen liefern.

Um das Gesamtbild abzurunden, erklärte Lambert der Fachzeitschrift gegenüber: “Wenn man die Karte des historischen Santa Eulalia-Gebiets betrachtet, erkennt man, dass es nur drei Player gibt: Cyprium Mining, MAG Silver und Grupo Mexico als größtes Bergbauunternehmen im Land. Letzteres besitzt zwei Minen im Gebiet. MAG Silver ist der größte Claim-Eigentümer mit attraktivem Explorationspotenzial und wir besitzen ein Explorationsland südlich der ‘Potosí’-Mine. Unsere ‘La Chinche’-Liegenschaft, die noch wenig exploriert ist, deutet aber schon jetzt erhebliches Potenzial an”, so Lambert.

Einer der Mitbegründer und Chief Exploration Officer bei MAG Silver ist Dr. Peter Megaw, dessen Doktorarbeit an der Universität von Arizona im Jahr 1991 eine umfassende Studie des Gebiets beinhaltet. Er ist mit der ‘Potosí’-Mine zweifellos sehr vertraut. Cyprium gab vor kurzem bekannt, dass man Herrn Megaws Consultingunternehmen als technischen Berater für die weitere Erforschung der ‘Potosí’-Mine beauftragt hat. Dr. Megaw gilt als Experte für Karbonatersatzablagerungen, von denen das Santa Eulalia-Bergbaugebiet historisch gesehen als größtes der Welt gilt.

Die Wiederinbetriebnahme der alten ‘Potosí’-Mine zur Finanzierung weiterer Explorations- und Erschließungsmaßnahmen könnte als Blaupause für weitere alte Minen gelten, bestätigt das kanadische Wirtschaftsmagazin. Auch der Markt habe erst einmal abgewartet wie das Unternehmen die Wiederinbetriebnahme meistert, was am Aktienkurs abzulesen sei. Denn seit der Produktionsankündigung in der ‘Potosí’-Mine habe das Handelsvolumen signifikant zugenommen und auch der Aktienkurs habe sich bereits um mehr als 80 Prozent verteuert. Die Aktuelle Marktkapitalisierung liege aber immer noch bei bescheidenen 6,54 Mio. CAD, stellte das Wirschaftsmagazin fest.

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Goldener Hafen: Silber

Zwischen dem 4. Januar und dem 11. Juli ist der Silberpreis um 44,7 Prozent nach oben gesprungen.

Bild2016 ist ein Silberjahr – bis jetzt. Angesichts von Terror und Krisen weltweit sollten Edelmetalle und besonders Silber weiter profitieren.

Zwischen dem 4. Januar und dem 11. Juli ist der Silberpreis um 44,7 Prozent nach oben gesprungen. Denn Investoren haben Silber sowohl in physischer Form als auch in Form von Silberaktien gekauft. Die Beteiligung an börsengehandelten Produkten wie ETFs stieg um 7,2 Prozent sogar auf ein Rekordhoch an.

Der Terroranschlag in Frankreich, so sinnlos und traurig er ist, ließ die “Sicheren Häfen” – Gold und auch Silber – wieder aufleben. Im Gegensatz zu den Gold-ETFs flossen den Silber-ETFs weiter Mittel zu. Die Bestände der Silber-ETFs erreichten daher ein Rekordniveau von fast 20.500 Tonnen. Derzeit sank daher das Gold-Silber-Verhältnis auf knapp 66. Der global größte Silber-ETF, iShares Silver Trust, erfuhr seit Anfang März nicht gerade überraschend die größten Zuflüsse.

Die Nachfrage nach Silbermünzen war Ende 2015 bereits auf einem Rekordhoch. Im ersten Quartal 2016 erfolgte dennoch ein weiterer Anstieg beim Verkauf von Silbermünzen um 29 Prozent, so der Quartalsbericht von GFMS Thomson Reuters. Und wie Michael DiRienzo vom Silver Institute berichtet, zeigten private Investoren großes Interesse an Silberaktien um ihr Portfolio zu diversifizieren.

Silberunternehmen wie etwa MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=296157 – sollte man sich also ruhig mal ansehen. Im Fokus stehen Exploration und Erweiterung von hochgradigen Projekten im mexikanischen Silbergürtel. Im Rahmen eines Joint Ventures zwischen MAG Silver (44 Prozent) und Fresnillo (56 Prozent) entwickelt MAG Silver das Juanicipio-Projekt, die Produktion soll in 2018 beginnen.

Gerade mit der Produktion begonnen hat Cyprium Mining – https://www.youtube.com/watch?v=GzUsKvpFj7Y – auf seiner Silber-Kupfer-Mine Potosi im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua. Die Idee von Cyprium früher produzierende Minen in relativ kurzer Zeit wieder zur Produktionsreife zu bringen, gelingt also. Neben Silber liegt das Hauptaugenmerk von Cyprium auf dem Konjunkturmetall Kupfer.

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