Rundum glücklich in neuen Räumen dank MAX-Haus

Patienten, Mitarbeiter und Inhaberin genießen harmonisches Umfeld

Bild“Gerade Zähne für jedes Alter!” – das ist die Maxime von Dr. Britta Schröder, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie. Dabei legt sie nicht nur Wert auf fortschrittliche Behandlungsmethoden, sondern auch auf angenehmste Bedingungen für ihre Mitarbeiter und ihre Patienten. Viele Jahre hat die Fachzahnärztin für Kieferorthopädie gemeinsam mit einem Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, in einer Berliner Praxisgemeinschaft praktiziert. Die Berliner Räume entsprachen irgendwann nicht mehr ihren Vorstellungen. “Mit den Jahren empfand ich die Räumlichkeiten nicht mehr zeitgemäß, immer enger und unpraktischer – für meine eigene Arbeit, aber auch für Mitarbeiter und vor allem die Patienten. Ich wollte mich verändern – eine eigene Praxis, die genau meinen Vorstellungen entsprach, sollte es sein, ” erinnert sich Dr. Britta Schröder an die Überlegungen, die dazu führten, dass sie einen Neubeginn im Brandenburgischen wagte.

Mit einem Grundstück in Schildow, am Berliner Stadtrand, wurde es möglich, dass ihre Vorstellungen einer modernen Kieferorthopädiepraxis in die Wirklichkeit übertragen werden konnten. Mit der Firma MAX-Haus und der Architektin Jutta Hagewiesche fand sie Partner, die ihre Wünsche tatsächlich eins zu eins umsetzen konnten. “Besonderen Wert hat die Bauherrin auf die interne Wegeführung gelegt. Der Grundriss bietet durch die Trennung der Verkehrsflächen für die Patienten und die Bewegungsflächen der Mitarbeiter einen stressfreien Ablauf für alle Beteiligten. Die funktionalen Ansprüche paaren sich in dem Baukörper mit einer ansprechenden, modernen Optik, ” so die Architektin.

Wohlfühlatmosphäre für Patienten

“Ich wollte eine Praxis, die mit moderner Architektur, hellen Räumen und einem behaglichen Raumklima punktet und das klassische Praxisdenken vergessen lässt”, so die Kieferorthopädin. Wohlfühlen für alle hieß ihre Devise – vom Boden bis unter´s Dach. Dazu gehörte von Beginn an vor allem auch eine wohngesunde Bauweise für eine adäquate Arbeits- und Aufenthaltsqualität für Mitarbeiter und Patienten. Entstanden ist ein Gebäude mit einer Nutzfläche von über 320 Quadratmetern auf zwei Etagen, dessen Raumaufteilung und -gestaltung bis ins letzte Detail durchdacht und an Funktionalität und Wohlbehagen kaum zu übertreffen sind. Und so sind nicht nur die Patienten begeistert.

Schon bei der Anfahrt ist das kubistische Gebäude mit seiner weißen Putzfassade, der anthrazitfarbenen Trespa-Fassadenverkleidung und der roten Eingangstür ein Hingucker. Die moderne Architektur mit Vor- und Rücksprüngen des Baukörpers zeigt deutlich, welche Möglichkeiten der Holzsystembau bietet. Beim Betreten der Praxisräume in einen fast 50 Quadratmeter großen Empfangsbereich werden denn auch die Erwartungen übertroffen. Der sich hier anschließende Wartebereich mit der Möglichkeit, an schönen Tagen auch an der frischen Luft auf die Behandlung zu warten, empfängt die Patienten mit warmen Farben in einer transparenten frischen und freundlichen Umgebung. Böden, Wand-, Türen- und Durchgangsgestaltung, ja selbst die Möblierung und Auswahl der Hölzer, sind bis auf´s i-Tüpfelchen aufeinander abgestimmt. Die kleine Außenterrasse für die wartenden Patienten ist denn auch eine besondere Attraktion und wird in den Sommermonaten gern genutzt.
Da die Bauherrin großen Wert auf eine ökologische Bauweise mit zertifizierten, gesundheitsverträglichen Materialien legte, war die Entscheidung für den Holzfertigbauanbieter MAX-Haus für sie eine folgerichtige. Hier fand sie den idealen Partner für die Umsetzung ihres Bauvorhabens und ihrer Ideen. Denn das Unternehmen mit Sitz im Land Brandenburg begeistert und überzeugt dank seiner langjährigen Erfahrung im ressourcenschonenden Holzrahmen- und Holztafelbau und nachhaltigen Bauweise nicht nur die individuellen privaten Bauherren, sondern immer mehr auch Unternehmen und Institutionen, die mit ihrem Gewerbeobjekt ökologisch ein Zeichen setzen wollen: “Das wusste ich, und so sind wir ins Gespräch gekommen. Schnell wurde deutlich, hier ist das Projekt in den besten Händen.”

Hier ist nichts 0815

Die klare Gliederung des Praxisbaus zieht sich wie ein roter Faden durch viele Details des gesamten Gebäudes. Mit der Farbe Rot werden beispielsweise Akzente gesetzt, die sich selbst in der Dienstkleidung der Mitarbeiterinnen wiederfinden. In Verbindung mit den warmen Boden- und Möbelhölzern wirkt alles leicht und fröhlich. Teilweise Eckverglasungen verleihen dem Gebäude eine besondere Leichtigkeit und ermöglichen schöne Ausblicke. Die Patienten schätzen die großzügigen Behandlungsräume, die dank großer Fensterfronten das Wechselspiel der Jahreszeit vom Behandlungsstuhl aus beobachten lassen. “Hier ist nichts eng oder unübersichtlich – die über 20 bzw. 27 Quadratmeter großen Räumen ermöglichen für Mitarbeiter und Patienten gleichermaßen im Rahmen der Behandlung ein anregendes Umfeld”, so die Praxischefin, die sich mit ihrem Team auf die Lingualtechnik, eine Technik, bei der Zahnspangen an der Zahninnenseite angebracht werden, spezialisiert hat. Mit dem Röntgenraum und dem zahntechnischen Labor können die benötigten Untersuchungen und späteren Zahnspangen gleich im Haus mit angeboten werden. Ein weiterer Raum ist für die Sterilisation und Aufbereitung des Instrumentariums konzipiert. Und so lässt sich zwischen der damit verbundenen modernen Art der Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen, denen die Praxisinhaberin ein schönes Lächeln dank einer besonderen Behandlungstechnik schenkt, zu dem neuen Praxisbau eine ideelle Brücke schlagen. Bereits die Außenansicht des Gebäudes zeigt, dass die Patienten im Innern etwas Außergewöhnliches erwartet. Was für die Lingualtechnik zutrifft, zeigt auch das Haus – aufeinander abgestimmte Details, präzise gearbeitet und individuell gestaltet.

Auch die acht Mitarbeiterinnen genießen die neuen, wohltuenden Arbeitsbedingungen. Durch einen separaten Personaleingang bleibt der Patientenbereich vom Kommen und Gehen der Belegschaft unbehelligt. Im oberen Geschoss finden die Frauen mit einer Umkleide, einem knapp 24 Quadratmeter eingerichteten Aufenthalts- und Besprechungsraum, eigenen sanitären Anlagen und einer begrünten Dachterrasse einen ebenfalls großzügigen Rückzugsbereich für ihre Pausen. Ein Wäscheraum, das hauseigene Labor und das Chefinnenbüro komplettieren das Obergeschoss.

Die Bauherrin partizipierte bei ihrem Bauvorhaben von der kurzen Bauzeit, die MAX-Haus durch einen hohen Vorfertigungsgrad im eigenen Werk wie bei allen MAX-Häusern garantiert. Vom Beginn der Erdarbeiten bis zur schlüsselfertigen Übergabe vergingen deshalb nur knapp acht Monate. Trotz Wetterkapriolen während der Bauphase wurde der Zeitplan strikt eingehalten und alles zum festgelegten Termin bezugsfertig.

Das 16 Meter lange und knapp 20 Meter breite Gebäude wurde als KfW 70 Effizienzhaus errichtet. Die Dämmung des Hauses erfolgte mittels ökologischer Holzfaser. Eine zentrale Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sorgt zudem dafür, dass im Haus selbst zum einen vom sonst eher typischen bekannten Praxisgeruch nichts zu merken ist und zum anderen Energie effizient genutzt wird und damit die Betriebskosten niedrig gehalten werden können.
Gut anderthalb Jahre hat die Spezialistin für ein schönes und strahlendes Lächeln, Britta Schröder, ihre Praxisräume in ihrem MAX-Haus nunmehr im Alltagstest auf Herz und Nieren geprüft. Ihr Fazit fällt kurz und bündig aus: “Ich würde alles noch einmal genauso machen – das schließt die Zusammenarbeit mit dem MAX-Haus Team und den Hausbau ein. Es war und ist einfach alles hervorragend.”

Über:

MAX-Haus® GmbH
Herr Dipl.-oec. Burkhardt Schröder
Prendener Straße 48
16348 Marienwerder (Ortsteil Ruhlsdorf)
Deutschland

fon ..: 0333 95 – 509-50
fax ..: 0333 95 – 509-19
web ..: http://www.max-haus.com
email : kontakt@max-haus.com

Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Gruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser. Burkhardt Schröder, Betriebswirt und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung werden die MAX-Häuser den Anforderungen der EnergieEinsparVerordnung gerecht und unterschreiten die Normen deutlich.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 22 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 1.500 Quadratmetern Hallenfläche. Die Fertigungsstrecke wird im April 2016 um eine weitere Halle mit 1.200 Quadratmetern erweitert.

Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Holzbewirtschaftung und ist zertifiziert. Auf Holzschutzmittel wird ganz verzichtet. MAX-Haus® beheizt außerdem mit Holzabfällen aus der Produktion die eigenen Werkhallen und produziert mit einer Photovoltaik-Anlage mehr Strom als verbraucht wird.

2011 erhielt MAX-Haus für das innovative Konzept des Modulhauses “Modern 3.0” von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur “Das goldene Jubiläumshaus 2011”. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung “Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion” geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Jetzt gehört das Unternehmen zu den “TOP 100” – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

Pressekontakt:

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Frau Ines Weitermann
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Die neue Firmenzentrale von DAW: Dezentes Vorzeigeobjekt

In dem repräsentativen Z-förmigen Gebäude finden Tradition und Zukunft zueinander

BildEin moderner Erweiterungsbau bildet seit Kurzem den neuen architektonischen Fixpunkt am Stammsitz der DAW in Ober-Ramstadt. Anfang März haben die Mitarbeiter die neue Firmenzentrale bezogen, nun wurde sie auch offiziell eingeweiht. Der Neubau ist kein selbstverliebtes Prestigeobjekt, sondern vervollständigt den Gebäudebestand und spiegelt die Werte des Familienunternehmens. http://www.daw.de

“Es entspricht unserem Verständnis, dass Erneuerung stets einen Bezug zur Tradition hat”, erklärt Dr. Ralf Murjahn, CEO der DAW SE. “Wir wollten keinen Solitär hier nach Ober-Ramstadt stellen, sondern mit dem Neubau zeigen, dass wir unsere erfolgreiche Geschichte weiterschreiben. Deshalb haben wir uns am Bestandsgebäude orientiert, dessen architektonischen Grundentwurf weitergeführt und variiert.” Der Erweiterungsbau verbindet unaufgeregt Altes mit Neuem. Unter seinem Dach werden mehrere Abteilungen in zentraler Lage zusammengeführt. Die 7.300 Quadratmeter Nutzfläche verteilen sich auf Büro- und Konferenzräume und bieten 140 Mitarbeitern Platz.

Das Z-förmige Gebäude dockt nahtlos an den viergeschossigen Bestandsbau an und führt ihn zunächst linear entlang der Roßdörfer Straße fort. Dann jedoch knickt es um 90 Grad nach hinten weg, ehe es abermals rechtwinklig abdreht. Diese Grundrissform integriert den großzügigen Vorplatz. Zugleich differenziert sich der Neubau darüber in den sechsgeschossigen Mittelteil und die viergeschossigen Gebäudeflügel. Gesamtverantwortlich für die Planung des Baus waren die Würzburger Architekten Brückner & Brückner. “Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden: Es ist ein Ensemble entstanden, das sich als ein Ganzes versteht”, sagt Murjahn. Der gestalterische Charakter des Bestandsbaus aus den 1960er-Jahren ist erhalten geblieben.

Die Firmenzentrale

Mit seiner vorgehängten hinterlüfteten Fassade, die sich zurückhaltend in Grau und Beige zeigt, wirkt das Gebäude unaufdringlich, aber repräsentativ. Die helle Natursteinverkleidung mit den hellgrau lasierten Fichtenholz-Füllungen und die Beschichtungsmaterialien stammen aus eigener Fertigung – ebenso wie die im Inneren verwendeten Farben. Der Neubau ist somit Vorzeigeobjekt für die von der DAW hergestellten Produkte.

Wer vom Vorplatz in die neue Firmenzentrale eintritt, steht im lichtdurchfluteten, über drei Etagen reichenden Foyer. Durch dessen Verglasung sind die dahinter liegenden Produktionsgebäude zu sehen. Der Blickfang im besten Wortsinn ist ein rotes Möbelband. Den Empfangstresen integrierend, führt es über 50 Meter durch den gesamten Eingangsbereich – und über die Kerne der Treppenhäuser von der Horizontalen in die Vertikale. “Das ist wie ein roter Empfangsteppich. Es ist der großzügige Pinselstrich, der als Symbol für Farbe und Handwerk steht und damit auch die Kernkompetenz des Unternehmens darstellt”, sagt Margit Vollmert. Die Leiterin des FarbDesignStudios war mitverantwortlich für das Farb- und Materialkonzept des Neubaus. Eine eigens entwickelte, raffinierte Beschichtungstechnik erzeugt das leuchtende Rot des Möbelbandes. Indem es sich durch Foyer, Treppen, Seminarebene und die Cafeteria zieht, begleitet es Besucher durch die öffentlichen Bereiche. “Uns war es ganz wichtig, Architektur mit Handwerk zu verbinden”, erklärt Dr. Ralf Murjahn die Intention. “Das rote Band inszeniert das ganze Können des deutschen Malerhandwerks.”

Ein architektonisches Highlight

Für Murjahn ist die durch die Luftigkeit der Halle erzeugte kommunikative Atmosphäre ein architektonisches Highlight: “Zusammen mit der Brücke, die fast schwerelos in der Halle hängt und die Gebäudeteile miteinander verbindet.” Besagte Brücke im dritten Geschoss stellt eine fußläufige Verbindung zwischen den Gebäudeflügeln her. In seiner Aufteilung und Infrastruktur folgt der Neubau den Anforderungen der digitalisierten Arbeitswelt. Die offen gehaltenen Etagen bieten moderne Gemeinschaftsbüros, aber auch temporäre Rückzugsräume. Sitzecken, hohe Tische mit Bistrostühlen, die Coffices und die Cafeteria in Etage vier sind Angebote an Mitarbeiter und Kunden zum gemeinsamen Arbeiten und kreativen Austausch. Auch die rundumverglasten Einzelbüros der Abteilungsleiter folgen den Prinzipien von Transparenz und Kommunikation. Die Mitarbeiter sollen sich zum Arbeiten im gesamten Gebäude bewegen. Aber auch davor und darauf: auf dem Vorplatz ebenso wie auf der von der Cafeteria aus zugänglichen Dachterrasse. Das oberste Geschoss beherbergt sieben unterschiedlich große Besprechungszimmer mit Blick auf die sanften Hügel des Vorderen Odenwalds.

Das Farbkonzept

Das Farb- und Materialkonzept des Erweiterungsbaus hat das FarbDesignStudio gemeinsam mit Brückner & Brückner entwickelt. Naturstein, Holz, Glas und Metall bestimmen die äußere Erscheinung des Gebäudes und fügen es harmonisch in die Landschaft ein. Die offene Bauweise bietet im Inneren relativ wenige Flächen, die Farbe tragen können. Dennoch entfaltet sich hier jene Farbvielfalt, die man DAW zuschreibt. Die Decken, die daran befestigten Akustiklamellen und die Wangen der Stützen verleihen jeder Etage ihren spezifischen Farbton. “Die Farbe zieht sich nahtlos von den Decken bis runter in die tragenden Stützen. Somit wurde tatsächlich mit Farbe gebaut. Das setzt sich bis in die Auswahl der Möbel fort”, erläutert Margit Vollmert. Lediglich die Räume des FarbDesignStudios im Parterre seien ganz bewusst neutral in Weiß gehalten. “Das ist wichtig, weil wir dort Farbkonzepte entwickeln. Bei deren Beurteilung würden farbige Reflexionen auf den Materialmustern stören.”

Die verschiedenfarbigen Gebäudetrakte stellen Assoziationen zu den Funktionen der Abteilungen her, erklärt Margit Vollmert: “Die Zuordnung der Farbigkeiten erfolgte über ihre Wirkkraft, ihre Erscheinung und Symbolik. So ist beispielsweise das Purpur der DAW-Geschäftsleitung zugeordnet worden, weil in der Farbhistorie Purpur immer die Farbe der Entscheider war.” Charakteristikum des technisch geprägten Produktmanagements ist ein Mittelblau, das Marketing ist am aktivierenden Orange, der Vertrieb am strahlend-kommunikativen Gelb zu erkennen. Die Kombination mit Einbaumöbeln und Wandflächen aus hellem Eichenfurnier schafft eine edle Anmutung. Die ist auch dem barrierefreien, 400 Quadratmeter großen Saal im Parterre zu eigen, der 300 Sitzplätze bietet.

Energieeffizienz und Ökologie

Höchste Ansprüche an Energieeffizienz und Ökologie erfüllen die technischen Gebäudestandards. Verwendet wurden durchweg raumklimatisch unbedenkliche Materialien, zumeist aus dem DAW-Portfolio. Das Gebäude kommt ohne aktive Klimatisierung aus. Sämtliche dreifachverglaste Fenster mit Sonnenschutzbedampfung lassen sich von Hand öffnen; über Wärmepumpen wird Erdwärme genutzt. Der Primärenergiebedarf liegt rund 20 Prozent unter dem, was die Energieeinsparverordnung fordert. Das qualifiziert den Bau für die Gold-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB).

Am DAW-Firmensitz ist eine moderne und repräsentative Verwaltungszentrale entstanden, die – frei von Effekthascherei – Kompetenz und Kernwerte des Unternehmens transportiert. “Das ist ein Schritt hin zu einem transparent-offenen, professionellen Unternehmen, das sehr qualitätsorientiert ist und nach wie vor einen starken Familiengedanken weiterverfolgt”, bringt es Dr. Ralf Murjahn auf den Punkt. Und DAW führt die bauliche Verschränkung von Alt und Neu, Tradition und Zukunft, weiter fort. Bis 2020 wird das angrenzende Bestandsgebäude umfassend saniert, seine Fassade energetisch und optisch dem Neubau angeglichen.

Weitere Informationen:
Karin Laberenz
DAW SE Unternehmenskommunikation
Roßdörfer Str. 50, D-64372 Ober-Ramstadt
Tel.: +49 (6154) 71-420
Fax: +49 (6154) 71-99420
mobil: +49 (173) 9311 809
E-Mail: karin.laberenz@daw.de
Web: http://www.daw.de

Linkliste:
DAW SE – http://www.daw.de
Brückner & Brückner Architekten – http://www.architektenbrueckner.de
Mitwirkung bei Kreation und ausführender Malerbetrieb des roten Möbelbandes:
Texturwerk Farbmanufaktur – Exklusive Oberflächengestaltung und Wandveredelung
http://www.texturwerk.com

Über das Unternehmen:
Die DAW-Firmengruppe ist in Deutschland, Österreich, der Türkei und in Weißrussland Marktführer auf dem Gebiet der Bautenanstrichmittel. In Europa befindet sich das Unternehmen bei Baufarben nach großen internationalen Konzernen auf Platz drei. Mit rund 5.600 Mitarbeitern im In- und Ausland (ohne Beteiligungen) und einem Umsatz von jährlich rund 1,3 Mrd. Euro ist die DAW Europas größter Baufarben-Hersteller in privater Hand. Zur Firmengruppe gehören u. a. Caparol (Farben, Lacke, Lasuren, Wärmedämm-Verbundsysteme) und Alpina (Marke für den Heimwerker). Das bekannteste Produkt ist Alpinaweiß – Europas meistgekaufte Innenfarbe.

Im Mai 2012 gewann die DAW den n-tv Mittelstandspreis “Hidden Champion” in der Kategorie Nachhaltigkeit und im Juni 2013 den “Health Media Award” gemeinsam mit Forbo für das Gemeinschaftsprojekt “Lebensräume”. 2015 wurde die DAW von der Verbraucher-Initiative als nachhaltiges Unternehmen mit der Gold-Medaille ausge¬zeichnet. 2017 erhielt das Unternehmen von FOCUS Business und dem Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu die Auszeichnung “Top Arbeitgeber”.

Aufgrund herausragender Leistungen – insbesondere im Bereich Produktnutzung – ist die DAW in der Kategorie “Mittelgroßes Unternehmen” für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2017 nominiert.

Über:

DAW SE
Frau Karin Laberenz Laberenz
Roßdörfer Straße 50
64372 Ober-Ramstadt
Deutschland

fon ..: +49 (0)6154/71-420
web ..: http://www.daw.de
email : karin.laberenz@daw.de

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Experteninterview: Gesamtkonzeptionelle Betrachtung des Kellerprojekts sichert langlebigen Erfolg

Keller oder Bodenplatte – diese Frage zu beantworten ist eine der wichtigsten Fragen, die im Reifeprozess für ein eigenes Haus auf der Agenda steht.

BildDie Entscheidung für einen Keller wird von vielen positiven Faktoren getragen: Auf kleineren Grundstücken wird eine optimale Ausnutzung der nutzbaren Fläche ermöglicht – ohne Abstriche an den Komfort machen zu müssen. Der Wert des Hauses steigt im Wiederverkauf insgesamt und wertvoller Stauraum, der sonst auf dem Grundstück vorgesehen werden müsste, wird unter dem eigentlichen Haus ermöglicht. Bei allen Überlegungen ist eine von besonderer Wichtigkeit: Ein Keller ist dabei immer gesamtkonzeptionell zu betrachten und sollte ausschließlich von einer Fachfirma ausgeführt werden. Warum erklärt Dipl.-Ing. Dirk Wetzel, Geschäftsführer der Firma glatthaar-fertigkeller und Vorstand der Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF).

Frage: Herr Wetzel, noch immer kursiert die Ansicht, dass ein Keller zu einem Preis x zu haben ist, der sich aus bestimmten Elementen zusammensetzt, die man bemustert und der dann “einfach” aufgestellt wird. Kann man dies tatsächlich so pauschalisieren?

D.W.: Nein, auf keinen Fall. Dazu muss man vor allem definieren, was das Wort “Bemusterung” bedeutet. Es ist keinesfalls so zu verstehen, dass ich mir wie beim Haus, die Fliesen, die Böden, die Sanitärbestandteile etc. aussuche, sondern der Kunde kauft immer ein Haus mit Keller. Das bedeutet, dass das Projekt damit immer in seiner Gesamtheit betrachtet werden muss! Man könnte hier auch eine erste wichtige Faustformel nennen – bei der Wahl des Bauprojektpartners darauf zu achten, das Haus und Keller aus einer Hand geplant werden oder als Kunde zumindest den Hausanbieter zu fragen, mit wem er langjährige Erfahrung im Kellerbau hat. Das Sprichwort “der Deckel muss zum Topf passen” hat hier im wahrsten Sinne des Wortes seine Gültigkeit.

Frage: Für angehende Bauherren stellen sich rund um den Keller damit viele technische und organisatorische Fragen, die bis zu den so genannten Schnittstellen wie beispielsweise den Ausbaugewerken gehen. Können Sie einige Tipps und Hinweise geben, über die man sich bereits im Vorfeld Gedanken machen soll und kann?

D.W. Gern. In allererster Linie geht es natürlich um die Überlegung, wie will ich den Keller nutzen. Dabei sollte nicht nur an den Moment, sondern auch vorausschauend gedacht werden. Auch wenn man zunächst nur zusätzlichen Stauraum benötigt, kann sich das über die Jahre ändern, Kindern werden größer, Eltern werden älter, Arbeitsgewohnheiten verändern sich – und damit wird vielleicht zusätzlicher Wohn- und Arbeitsraum benötigt. Da bei der Planung und Durchführung die Gesetzgebungen des jeweiligen Landes, der Kommune, aber auch des Bundes zu berücksichtigen sind, empfiehlt es sich, solche Möglichkeiten frühzeitig durchzusprechen und zu bedenken. Der geforderte Energieausweis ist auch beim Keller zu berücksichtigen, ebenso die örtlichen Gegebenheiten, die für den Keller das Umfeld bilden. Befindet sich das künftige Haus zum Beispiel in Erdbebenzonen, welche Schnee- oder Windlastzonen sind zu beachten, welche Beschaffenheit der Böden weist das Baugrundgutachten aus, wie schaut es mit dem Lastfall Wasser aus, welche Entwässerungsnotwendigkeiten bestehen vor Ort? Das sind nur einige wenige Aspekte. Aus all den Parametern, die mit einem Fachmann im Vorfeld besprochen werden, wird so der Keller individualisiert. Und daraus lässt sich ableiten, dass es den Keller von der Stange nicht geben kann – ohne dass spätere Schäden auszuschließen wären. Aber das muss einen nicht schrecken – denn mit dem entsprechenden Kellerbauer, der über eine langjährige Erfahrung verfügt, ist eine umfassende Beratung und späterhin professionelle Ausführung gesichert. Im Übrigen ist ein Großteil der Fragen auch bei einer reinen Bodenplatte zu klären, sodass man also nicht von weniger Aufwand sprechen kann.

Frage: Wie gehen Sie, als europäischer Marktführer im Fertigkellerbau mit den Fragen Ihrer Kunden um? Sicher ergeben sich ja bereits in der Planungsphase noch mehr Wünsche, den Keller nutzen, als man sich dies im Vorfeld überlegt hat?

D.W. Ja, das ist tatsächlich so. Wir erleben oft, dass sich die gesamte Potenz und Tragweite, die ein Kellerbau mit sich bringt, im Laufe des Gespräches erst richtig zum Tragen kommt und den meisten bewusst wird, welch wertvollen vielfältigen Raum und welche Lebensqualität sie im Endeffekt mit der Entscheidung pro Keller hinzugewinnen. Unser glatthaar-Ansprechpartner zum Beispiel fährt zu den Kunden, besichtigt den Bauort direkt, nimmt die örtlichen Gegebenheiten genau in Augenschein. Auch hier ist besondere Weitsicht gefragt, geht es doch auch darum zu prüfen, wie kommt der Keller für den Bauherren und die Anwohner so “geschmeidig” wie möglich auf die Baustelle, welche Kranart ist vor Ort möglich, wie schaut es mit der Lagerung von Baumaterialien aus. Im Übrigen wird dies genau protokolliert, sodass ein hohes Qualitätsmanagement gewährleistet ist und alle den gleichen Informationsstand haben. Auch solch wichtige Aspekte wie die Versorgerfragen und einzuholenden Genehmigungen werden besprochen. Größtmögliche Detailplanung ist aus unserer Sicht heute für einen Kellerbau unabdingbar. Wissen Sie, ein Keller ist mehr als nur vier Wände plus Bodenplatte und Kellerdecke. Die Vielzahl der heute einzusetzenden Techniken, die immer dichtere und hochwertige Bauweise lässt auch ein Kellerbauprojekt immer komplexer werden – sei es bei Dämmung oder den technischen Details, wie zu berücksichtigende Leerrohre oder -dosen , Fensterarten – und -größen, Belichtungen, Belüftungen usw. Wenn man da keinen ausgewiesenen Experten an seiner Seite weiß, sind die Fehler vorprogrammiert. Und das sind dann in den meisten Fällen genau jene, die in der Öffentlichkeit stehen und den Ruf einer ganzen Branche schädigen können.

Frage: glatthaar-fertigkeller geht mit der Aufklärung des Kunden einen bislang einzigartigen Weg – Sie haben in der nunmehr 8. Auflage einen 60-seitigen Leitfaden für Fertigkeller und Bodenplatten herausgegeben. Muss man angesichts dieses Umfangs doch Respekt vor einem Kellerbau haben?

D.W. Nein, ganz und gar nicht! Im Gegenteil, mit unserem Kellerleitfaden erhält der Kellerkunde ein allumfassendes Lese- und Aufklärwerk, das detailliert und Schritt für Schritt beschreibt und erklärt, welche Aspekte und Komponenten bis hin zur Pflege, Nutzung und nachträglichen statischen Veränderungen zu beachten sind. Konstruktionen und Elemente werden ausführlich und leicht verständlich erklärt. In dieses Handbuch sind die Erfahrungen von inzwischen 35 Jahren Kellerbau und über 42.627 gebauten Objekte (Stand 7. Juli 2015) eingeflossen. Wir haben damit ein für den europäischen Markt tatsächlich einzigartiges Werk entwickelt, mit dem wir dafür Sorge tragen, dass sich Kunden bei dieser in der Regel so einmaligen Entscheidung rundum sicher fühlen. Unserer Meinung nach gehört gerade dies auch zu einer sauberen Ausführungsplanung und unterstreicht, dass ein Kellerprojekt immer in seiner Gesamtheit, unter Einbeziehung aller individuellen Gegebenheiten des Kunden und des jeweiligen Grundstückes und natürlich auch in der Verzahnung mit dem Haus betrachtet werden muss, will man dauerhaft einen werthaltiges Haus und Keller mit allem Komfort investieren.

Vielen Dank für die aufklärenden Informationen!

Über:

glatthaar-fertigkeller gmbh & co. kg
Herr Michael Gruben
Joachim-Glatthaar-Platz 1
78713 Schramberg/Waldmössingen
Deutschland

fon ..: +49 (7402) 9294 -0
fax ..: +49 (7402) 9294 -24
web ..: http://www.glatthaar.com
email : info@glatthaar.com

Über glatthaar-fertigkeller
Die Firma Glatthaar wurde 1980 von Joachim Glatthaar gegründet. Seither hat sich das Unternehmen mit Stammsitz in Schramberg (Baden – Württemberg) auf die Herstellung und den Bau von Fertigkellern und Bodenplatten spezialisiert. Das Dienstleistungsspektrum umfasst dabei auch Planungsleistungen, Statik, Erdarbeiten sowie Projektleitungen.

Die Glatthaar-Gruppe entwickelt Baulösungen für den weltweiten Einsatz auch in schwierigen Einsatzgebieten: Einzigartige Patente und Marken, wie unter anderem das geschützte AquaSafeFAST®- System oder die ThermoSafePLUS® Wand, zeichnen glatthaar-fertigkeller als das innovativste Unternehmen im Bereich Fertigkeller aus und unterstreichen die Marktführerschaft. Aktuell garantiert glatthaar für die exklusiv patentierte ThermoSafe-Wand einen verbesserten U-Wert von acht Prozent. Darüber hinaus bietet das Unternehmen in seinem Produktportfolio eine kerngedämmte Wand an, die über die herkömmliche Dämmdicke von 12 Zentimetern hinausgeht.

Ressourcenschonende Bausysteme und Abfallvermeidung durch moderne Fertigungsanlagen sowie optimale Logistik und der damit verbundene sparsame Umgang mit Energie ist im Unternehmen gelebtes Selbstverständnis. Daher zeichnen sich die Produkte aus dem Hause Glatthaar durch hohe Umweltorientierung aus. Eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet in langjährigen Kooperationen mit Instituten, Hochschulen und der Bauindustrie an der Vervollkommnung immer “intelligenterer Keller” bis hin zu Passivhausqualität. Ausgewiesene Fachkompetenz und hohe Qualitätsmaßstäbe bei allen Produkten “Made in Germany” brachten dem Unternehmen auch gerade deshalb zahlreiche Auszeichnungen ein: z.B. den Creativ Preis, die Wirtschaftsmedaille für herausragende wirtschaftliche Verdienste um die Wirtschaft Baden-Württembergs, TÜV-Zertifizierungen für nachweisbare Bauherrensicherheit, den Sieg im bundesweiten Wettbewerb als Deutschlands kundenorientiertester Dienstleister mit bester Weiterempfehlungsquote oder zum zweiten Mal in Folge die Auszeichnung nach einem FOCUS Money – Test als Fairster Fertigkeller Anbieter Deutschlands!

Der Unternehmenserfolg basiert auf einer soliden Entwicklung zu einem starken, gesunden mittelständischen Familienunternehmen, das Firmengründer Joachim Glatthaar von einer Ein-Mann-Firma zum europäischen Marktführer für Fertigkeller gemeinsam mit aktuell mehr als 500 Ingenieuren, Betriebswirten, Projektleitern und hochausgebildeten Verwaltungs-, Produktions- und Montagemitarbeitern aufbaute. Eigenverantwortlichkeit und Motivation der Mitarbeiter sind wesentliches Element für den inzwischen 35-jährigen Erfolg. Die Begeisterungsfähigkeit und hohe Identifikation der Mitarbeiter gründet sich dabei auch auf den Fakt, bei einem Markt- und Innovationsführer tätig zu sein, bei dem eine soziale Unternehmens-Leit-Kultur wesentliches Erfolgsmoment ist.

Glatthaar unterhält Niederlassungen in Österreich, England und der Schweiz. Glatthaar-Produkte werden nach Luxemburg, Österreich, Italien, Großbritannien, Belgien, Niederlande und Frankreich geliefert.

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Südstaatenfeeling mitten in Brandenburg

Individuelle MAX-Häuser machen Menschen glücklich.

BildWas braucht man, wenn man sich als Paar für schwere Motorräder und schöne Oldtimer interessiert und dabei mitten in der Großstadt lebt? Man sucht sich in der Peripherie ein Domizil, das genügend Platz zum Basteln und Unterstellen bietet? Doch was passiert, wenn das Zuhause ein Mietobjekt ist und die Miete weiter und weiter steigt? Man trifft die Entscheidung, selbst zu bauen. Genauso ist es einem Berliner Bauherrenpaar ergangen. Für Hans-Jochen und Brigitte Hagedorn, beide in der Medizintechnik tätig, war genügend Platz für die Schmuckstücke wichtig, und deshalb machten sie sich nach Jahren des Suchens nach einer Gebrauchtimmobilie schließlich daran, den Traum vom eigenen Haus inklusive der entsprechend großen Garage zu verwirklichen. “Durch meine langjährigen Aufenthalte in den USA hatte ich ziemlich genaue Vorstellungen davon, wie das Haus aussehen solle. Die Einflüsse des Lebens in Amerika sollten sich in unserem neuen Zuhause unbedingt wieder finden.”

Und so begann zunächst die Suche nach einem geeigneten Partner, der ihren Traum umsetzen konnte. Vorhanden waren eine genaue Vorstellung und ein Bild mit Grundriss, das man im Internet entdeckt hatte. Es folgten Messebesuche und Gespräche – mit dem Ergebnis, dass die Entscheidung schließlich auf das brandenburgische Holzfertighausunternehmen MAX-Haus fiel. Parallel lief die Grundstückssuche – und auch hier war das Glück dem Pärchen hold. In unmittelbarer Nähe zum Freundeskreis tat sich im nördlichen Berliner Bereich ein 1.700 Quadratmeter großes Grundstück auf, das zunächst aber auch erst einmal gerodet und erschlossen werden musste. Höhenunterschiede des Grundstückes von sechs Metern stellten eine Herausforderung für die Planung dar.

Steht man heute vor dem Grundstück, fühlt man sich ein bisschen in die Südstaatenatmosphäre versetzt – und das mitten im Brandenburger Land. Dank der Planung und Umsetzung des Hauses wurde mit der MAX-Haus Crew ein ganz individuelles Schmuckstück mit der entsprechenden Aura geschaffen. Umrahmt von märkischen Kieferwäldern blickt man auf ein zauberhaftes Einfamilienhaus mit blauer Holzfassade. Behutsam wurde das Haus in das abfallende und nun terrassenartig angelegte Grundstück integriert. Alter Baumbestand wurde erhalten, sodass man das Gefühl erhält, das Haus stünde schon immer an dieser Stelle. Ein Pool vor dem Haus lässt erahnen, wie entspannt es sich hier, fernab des Großstadttrubels, leben lässt. Dabei ist die pulsierende Hauptstadt kaum 30 Minuten entfernt. Den amerikanisch-kanadischen Stil stringent umgesetzt, haben sich die Hagedorns “ihr Amerika” nach Hause geholt. Beeindruckend die Liebe zum Detail – ein Landhaustraum “Made in Brandenburg”. Die überdachte Holzveranda, die rund um das Haus führt, Schiebefenster mit Sprossen oder Terrassenschiebetüren, hübsche Gauben sind nur einige der äußerlichen Merkmale, die die Neugier auf das Interieur wecken. Und tatsächlich hat MAX- Haus auch hier architektonisch den Wunsch nach amerikanischer Offenheit umgesetzt. Die Übergänge zwischen Küche, Wohn-, Ess- und Eingangsbereich sind offen und fließend. Auch mit dem Blick nach oben offenbart sich die ganze Schönheit und Raumhöhe des Hauses. Neben der Haupteingangstür gibt es im Übrigen – auch wiederum typisch für diesen Baustil – weitere Eingänge: So zum Beispiel durch den Keller, in dem sich noch einmal eine, wenn man will, vollständige Wohneinheit befindet oder über einen Hauswirtschaftsraum. Vom Wohnzimmer führt ebenfalls eine breitflügelige Terrassentür hinaus in den Garten. Die jahreszeitlich vielfältigen Eindrücke lassen sich vom Sessel aus wunderbar einfangen, auch wenn im Winter das Kaminfeuer knistert. Die Holzelemente zaubern pures Wohlfühlen in das Innere des Hauses, sei es durch einen sichtfrei integrierten Balken oder die weiße Vollholztreppe, die zentral angeordnet ist.

Betrachtet man die Raumaufteilung vom Keller bis zum Dach, so wird deutlich, wie vorausschauend die Mittfünfziger gebaut haben: “Es ist alles so konzipiert, dass auch ein abgetrenntes Wohnen im Dachgeschoss und/ oder in den Kellerräumen möglich ist.” Wohnen, Essen, Hauswirtschaftsraum, Platz für Gäste und Freunde, die gern und oft zu Besuch kommen, bietet das rund 120 Quadratmeter große Erdgeschoss. Warme Eichenböden und ein Kaminofen, naturfarbene Fliesen – alles unterstreicht die Liebe zur Natürlichkeit der Bauherren. Der obere Bereich bietet mit über 60 Quadratmetern und einer offenen Galerie mit Ankleide, freistehender Badewanne mit Blick in den Sternenhimmel, traumhaften Schlafzimmerblick auf den See und ebenerdig begehbarer Dusche den Hausherren den entsprechenden Luxus der Ruhe und Erholung. Großzügige 120 Quadratmeter misst schließlich auch der Keller, versehen mit Tageslichtfenstern, Fußbodenheizung in allen Räumen und bereits jetzt fertigem Badezimmer.
In der baulichen Umsetzung partizipierten die Hagedorns nicht nur vom umfassenden Beratungs- und Architekturservice, sondern auch von wichtigen Qualitätsmerkmalen eines typischen Max-Hauses: diffusionsoffenen Wänden, einer Holzfaserdämmung ohne chemische Zusätze, Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und geringen Betriebskosten dank der Integration von regenerativen Heizungssystemen – hier haben sich die Hagedorns für eine Wärmepumpe entschieden. Die Fenster sind wie immer bei MAX-Haus im Standard dreifach-verglast und hier noch zusätzlich mit einem Verbundsicherheitsglas ausgestattet.

Inzwischen leben und genießen die beiden Hans-Jochen und Brigitte das Leben hier in vollen Zügen. Zu den motorisierten Lieblingen sind es nur wenige Schritte von der Haustür aus, sodass sie, wenn sie ihre Leidenschaft ausleben wollen, aufsitzen und davonbrausen.

Über:

MAX-Haus® GmbH
Herr Dipl.-oec. Burkhardt Schröder
Prendener Straße 48
16348 Marienwerder (Ortsteil Ruhlsdorf)
Deutschland

fon ..: 0333 95 – 509-50
fax ..: 0333 95 – 509-19
web ..: http://www.max-haus.com
email : kontakt@max-haus.com

Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Gruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser. Burkhardt Schröder, Bankkaufmann und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung werden die MAX-Häuser den Anforderungen der EnergieEinsparVerordnung gerecht und unterschreiten die Normen deutlich.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 22 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 1.500 Quadratmetern Hallenfläche. Die Fertigungsstrecke wird in den kommenden Monaten um eine weitere Halle mit 1.200 Quadratmetern ergänzt.

Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Holzbewirtschaftung. Auf Holzschutzmittel wird ganz verzichtet. MAX-Haus® beheizt außerdem mit Holzabfällen aus der Produktion die eigenen Werkhallen und produziert mit einer Photovoltaik-Anlage mehr Strom als verbraucht wird.

2011 erhielt MAX-Haus für das innovative Konzept des Modulhauses “Modern 3.0” von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur “Das goldene Jubiläumshaus 2011”. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung “Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion” geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Jetzt gehört das Unternehmen zu den “TOP 100” – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

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MAX-Holz Systemtechnik GmbH weiht neue Produktionshalle ein

Tag der offenen Werkstore anlässlich der Übergabe/ Produktionshalle überzeugt selbst mit nachhaltigen Kennwerten/ 1,6 Millionen Euro investiert

BildDie MAX-Holz Systemtechnik GmbH hat am 29. April 2016 gemeinsam mit zahlreichen Vertretern aus Politik und Wirtschaft an ihrem Standort in Marienwerder im Landkreis Barnim (Land Brandenburg) eine neue Produktionshalle eingeweiht.

Außerdem öffnete das Unternehmen auch für die Öffentlichkeit seine Werkstore, sodass man einen seltenen Einblick in die industrielle Produktion von Einfamilienhäusern bekam.

Mit der 60 Meter x 20 Meter messenden neuen Halle erweiterte die Unternehmensgruppe die Produktionskapazitäten am brandenburgischen Firmenstandort. Ausgestattet mit einem Zwei-Brücken-Hallenkran von jeweils 3,2 Tonnen, drei Montagetischen des baden-württembergischen Holzbearbeitungsmaschinenspezialisten Weinmann Holzbausystemtechnik GmbH, Einblastechnik für Holzfaserdämmung und Plattenhebern kann nun die Produktion der Häuser verdoppelt werden. “Damit können wir die Wartezeiten für unsere Kunden noch einmal enorm verkürzen. Darüber hinaus sichern wir den Unternehmensstandort, Arbeitsplätze und die Produktion langfristig, ” freut sich MAX-Holz Geschäftsführer Burkhardt Schröder auf die Inbetriebnahme.

Wirtschaftsdezernent Carsten Bockhardt, 1. Beigeordneter Landkreis Barnim, lobte das Engagement des Mittelständlers: “MAX-HAUS hat sich nicht zuletzt mit dieser wunderbaren neuen Produktionsstätte zu einem Unternehmen entwickelt, das aus einem kleinen Dorf heraus große Schatten in die weite Welt des Bauens wirft. Geschäftsführer Burkhardt Schröder und seine Mitarbeiter liefern damit eine erstklassige Visitenkarte für den Wirtschaftsstandort Barnim ab – innovativ und modern in Design und Funktionalität und dabei zugleich bodenständig und ökologisch nachhaltig. Dazu kann ich nur herzlich gratulieren.”

In der neuen Produktionsanlage werden Bauelemente, wie Wände, Decken und Dachkassetten millimetergenau und schneller produziert. Die zusätzliche Kapazität liegt bei 50 Häusern pro Jahr. Mit der neuen Einblasplatte für die ökologische Holzfaserdämmung verbessert sich die Dämmqualität der Außenwände erneut – die Ansprüche der Kunden nach ökologisch gebauten Häusern werden künftig noch schneller erfüllt. Vorteile bietet die Halle auch für den Transport. Die Beladung der Tieflader erfolgt mit dem Hallenkran witterungsunabhängig in der Halle in noch kürzerer Zeit.

Beim Bau der Produktionshalle folgte das Unternehmen den Ansprüchen seiner eigenen nachhaltig ressourcenschonenden Philosophie. Die Hallenkonstruktion besteht aus einem Brettschichtholz aus nachhaltiger Bewirtschaftung. Die Dacheindeckung erfolgte aus Trapezblechen mit einer Wärmedämmung von 200 Millimetern und einer Folienabdichtung. Natürliche Belichtung wird über ein 2,50 Meter mal 48 Meter langes Firstlichtband gewährleistet. Hinzu kommt ein Oberlichtband an den langen Außenwänden sowie quer liegende Verglasungen in Arbeitshöhe. Beheizt wird die Halle über eine Infrarot-Hallenheizung. Damit sind ein geringer Primärenergiebedarf und geringe Betriebskosten gewährleistet. LED-Strahler sorgen für niedrige Stromkosten.

Insgesamt belief sich die Investition auf mehr als 1,6 Millionen Euro. Das Projekt wurde unterstützt von der ILB Investitionsbank Land Brandenburg. Außerdem wurde parallel ein neues Bemusterungszentrum am Standort fertig gestellt: “So sparen wir den Kunden viel Zeit – sie bekommen an einem Standort alle Dienstleistungen, die ihr Bauprojekt benötigt,” so Schröder.

Anlässlich der Werkseinweihung erwartete die Besucher nicht nur viel Technologie und Wissenswertes rund um den Hausbau, sondern ein buntes Programm aus Moderation, Musik und Tanz. So traten die Bernauer “Magic Dancers” und die Jugendtanzgruppe des Bernauer Vereins Freidenker e.V. auf.

Die Grundsteinlegung erfolgte im September 2015. Am 27. Oktober 2015 wurde im Beisein des Landrates Barnim, Bodo Ihrke, der Richtkranz gesetzt.

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Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Gruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser. Burkhardt Schröder, Dipl.-Ökonom und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung werden die MAX-Häuser den Anforderungen der EnergieEinsparVerordnung gerecht und unterschreiten die Normen deutlich.
Künftig gehören auch Energieeffizienzhäuser nach KfW40-Vorgaben zum Standard.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 25 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und fünf Handwerksmeister sowie zwei Auszubildende gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf nunmehr 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Holzbewirtschaftung und ist zertifiziert. Auf Holzschutzmittel wird ganz verzichtet. MAX-Haus® beheizt außerdem mit Holzabfällen aus der Produktion die eigenen Werkhallen und produziert mit einer Photovoltaik-Anlage mehr Strom als verbraucht wird.

2011 erhielt MAX-Haus für das innovative Konzept des Modulhauses “Modern 3.0” von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur “Das goldene Jubiläumshaus 2011”. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung “Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion” geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Jetzt gehört das Unternehmen zu den “TOP 100” – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

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