Neue Kanzlei: “Unser Thema ist der Schadensersatz”

Die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH von Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung hat sich konsequent auf Anleger- und Verbraucherschutzthemen mit dem Schwerpunkt Dieselskandal spezialisiert.

BildDr. Gerrit W. Hartung ist in Mönchengladbach kein Unbekannter. Der Rechtsanwalt stammt aus einer bekannten Juristenfamilie – Vater Dr. Wolfgang Hartung ist Gründer der bekannten Anwaltskanzlei Gerats, Hartung & Partner, Bruder Dr. Klaus Joachim Hartung inzwischen Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe -, war viele Jahre in der Familienkanzlei und bei einer anderen bekannten Mönchengladbacher Sozietät tätig – und ist jetzt den nächsten Schritt gegangen: Vor wenigen Monaten ging die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH an den Start.

Die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft ist nicht nur die erste Kanzlei in Mönchengladbach, die in der Rechtsform der GmbH geführt wird. Sondern auch die einzige in der ganzen Region, die sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen befasst und sich auf die Beratung von Betroffenen des Dieselskandals spezialisiert hat. “Wir haben uns vor der Gründung lange mit der Frage befasst, wie wir die neue Kanzlei organisieren können. Da wir uns als Rechtsunternehmer verstehen, lag die GmbH aus vielen Gründen nahe. Zudem haben wir die sogenannte Legal Technology, also die Abwicklung juristischer Arbeitsprozesse über spezielle Software, als Basis unserer Tätigkeit gewählt. Da passt es, auch eine typisch unternehmerische Rechtsform zu nutzen”, betont Dr. Gerrit W. Hartung.

Freilich bedeutet das nicht, dass es sich bei der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH um eine anonyme Legal-Tech-Plattform handelt. Als reine Anleger- und Verbraucherschutzkanzlei setzen Gerrit W. Hartung und seine Anwaltskollegen auf die juristische Aufarbeitung von Schadensphänomenen mit individuellem Engagement und konsequenter Ansprechbarkeit zur höchsten Mandantenzufriedenheit. “Unser Thema ist Schadensersatz – überall dort, wo Betroffene darum kämpfen müssen!”, stellt der Rechtsanwalt heraus.

Dabei steht die Prämisse “Erst prüfen, dann zahlen” im Vordergrund: “Unser Service basiert stets auf einem kostenfreien Erstgespräch zur Entscheidungshilfe, bevor wir ebenso kostenfrei und unverbindlich vorhandene Rechtsschutzversicherungen abfragen, unseren Mandanten lukrative Vorschläge für koordiniertes Vorgehen machen oder die Inanspruchnahme von Prozesskostenfinanzierungen empfehlen und ausarbeiten”, sagt Hartung.

Derzeit betreut die Kanzlei weit mehr als 1000 Inhaber von Dieselfahrzeugen deutschlandweit und ist erfolgreich an nahezu allen deutschen Landgerichten mit Klagen gegen die Hersteller aus Betrugshaftung sowie mit Klagen gegen Händler aus kaufrechtlichen Gewährleistungsansprüchen und gegen finanzierende Banken unter Zuhilfenahme des sogenannten Widerrufsjokers tätig. Dr. Gerrit W. Hartung gehört in der Region zu den ersten Rechtsanwälten überhaupt, die sich mit der für den Mandanten finanziell lukrativen Rückgabe von Fahrzeugen mit Betrugssoftware beschäftigen.

Der Hintergrund: Millionen Autos sind weltweit vom Diesel-Abgasskandal betroffen. Im Rahmen von Rückrufaktionen wollen die Hersteller mit Teiletausch und Software erreichen, dass die Fahrzeuge weniger Schadstoffe ausstoßen. Hartung selbst ist davon aber nicht überzeugt: “Selbst wenn das gelingt – heute kann niemand sagen, ob und wie sich diese Maßnahmen auf Leistung und vor allem Lebensdauer der betroffenen Maschinen auswirken. Aus meiner Sicht wird der Mangel nicht abgestellt, sondern durch mehrere neue Mängel ersetzt. Pkw-Besitzer sollten ihren Wagen jetzt zurückgeben, wenn begründeter Verdacht besteht, dass Mängel nicht abgestellt werden können oder durch die Rückrufaktion überhaupt erst auch noch zusätzlich entstehen.”

Weitere Schwerpunkte der Rechtsanwaltsgesellschaft sind die Durchsetzung von Verbraucheransprüchen gegen Versicherungen – insbesondere auch Lebensversicherungen und Rechtsschutzversicherungen -, der Widerruf ungünstiger Darlehensverträge und auch die Abwicklung von Prozesskostenfinanzierungen. Ebenso vertreten die Rechtsanwälte Geschädigte von Kapitalanlage- und Insolvenzvergehen im Sinne der Schadensminimierung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Herr Dr. Gerrit W. Hartung
Humboldtstraße 63
41061 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 02161 68456-0
web ..: http://www.hartung-rechtsanwaelte.de
email : kanzlei@hartung-rechtsanwaelte.de

Über die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine auf Anleger- und Verbraucherrecht fokussierte Rechtsanwaltskanzlei in Mönchengladbach und wird vom renommierten Wirtschaftsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung, Fachanwalt für Strafrecht, geführt. Dr. Gerrit W. Hartung ist Dieselskandal-Anwalt der ersten Stunde und Verbraucheranwalt aus Überzeugung und hat mit der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft eine hochspezialisierte Einheit zur Wahrung und Durchsetzung von Verbraucherinteressen und der Schadensminimierung für Geschädigte von Kapitalanlage- und Insolvenzvergehen geschaffen. Der Fokus liegt auf der Beratung und Prozessführung von Mandanten im Rahmen des Diesel-Abgasskandals (Volkswagen, Seat, Skoda, Audi, BMW, Mercedes-Benz, Porsche, Opel): Dr. Gerrit W. Hartung setzt die Rückgabe der betroffenen Fahrzeuge durch, berechnet die finanziellen Ansprüche der Kunden und setzt diese Ansprüche deutschlandweit vor allen Gerichten durch. Weitere Themen der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft sind die Beratung beim Widerruf von Kapitallebens- und Rentenversicherungsverträgen, Immobilien- und Kfz-Darlehen. Neben Dr. Gerrit W. Hartung sind bei der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft, die sich als Legal Tech-Plattform zur juristischen Aufarbeitung von Schadensphänomenen mit individuellem Engagement und konsequenter Ansprechbarkeit versteht, zwei weitere Bank- und Kapitalmarktrechts-Experten tätig. Die Kanzlei wächst stetig und ist in der Lage, jährlich mehrere 1000 Schadenfälle zu bearbeiten und setzt auf eine persönliche Mandantenbetreuung und einen fairen Umgang mit allen am Verfahren Beteiligten – dies auf Basis einer modernen und durchweg digitalen Mandatsführung. Mehr Informationen unter www.hartung-rechtsanwaelte.de

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Immobilienkauf im “Blindflug”?

Auf diese Frage würde wohl nahezu jeder Mensch instinktiv antworten: “Auf gar keinen Fall!” Gleichwohl läuft es auf der Zielgeraden häufig darauf hinaus. Warum ist das so und wie kann man das ändern?

BildBei den großen Weichenstellungen des Lebens verlassen sich die meisten Menschen gerne auf ihren gesunden Menschenverstand. Das gilt sowohl für die Berufs- oder Partnerwahl als auch für den Autokauf und schließlich für den Erwerb einer Wohnimmobilie. Mit Fakten und Logik haben viele dieser Entscheidungen aber in der Regel weniger zu tun, weil sie stark emotional eingefärbt sind. Leider ist der “gesunde Menschenverstand” als alleinige Entscheidungsgrundlage bei komplexen Vorgängen wie z.B. einem Immobilienkauf nicht ausreichend. Menschen neigen in solchen komplexen Situationen dazu, sich auf Gefühle statt auf Fakten zu stützen. Bei der Partnerwahl mag das durchaus richtig sein. Beim Immobilienkauf führt es häufig zu undurchdachten und schlechten Entscheidungen.

Problematisch ist dabei, dass viele Wohnimmobilienkäufer beim Notar und bei der Bank Verträge unterschreiben, deren Inhalte sie nicht vollständig überblicken. Häufig werden bei verunglückten Immobilienkäufen von den Geschädigten folgenden Erklärungen gegeben: “Zum Schluss kam der Zeitdruck und wir mussten noch an so viel anderes denken. Da konnte ich nicht auch noch den Vertrag lesen. Und außerdem wirkten die Verkäufer und der Bankberater so freundlich. Und schließlich hat doch der Notar alles geprüft. Und ich kenne mich doch nun mal nicht aus mit diesem Juristendeutsch”.

Falsch ist zunächst einmal die Ansicht, dass der Notar für den Käufer den Vertrag prüft und auf einen für den Käufer optimalen Vertragsinhalt achtet. Da der Notar von Gesetzes wegen zur Neutralität verpflichtet ist, kann und darf er gar nicht einseitiger Interessenwalter des Käufers sein.

Beim Darlehensvertrag sieht es für den Käufer sogar noch kritischer aus: Hier legt ihm die Bank einen Mustervertrag vor, der von der Rechtsabteilung und Verbandsjuristen entwickelt wurde und die Interessen der Bank in größtmöglichem Umfang optimiert. Ein mangelndes Verständnis des Kunden und eine mangelnde Bereitschaft des Kunden, den Vertragsinhalt zu verhandeln wirken sich hier fatal aus. Es steht nirgendwo geschrieben, dass der Darlehensnehmer alle Regelungen in Darlehensverträgen akzeptieren muss und, dass er über den Vertragsinhalt nicht verhandeln darf.

Trügerisch ist leider auch die Einschätzung von Immobilienkäufern, dass der Makler schon mit darauf achten wird, dass alles richtig läuft und der Käufer nicht über den Tisch gezogen wird. Diese “Selbstberuhigungspille” der Käuferseite ist ein nutzloses Placebo, das verhindert, dass der Käufer sich nach echter Hilfe und tragfähigen Lösungen umsieht. Erstaunlich ist auch, dass Käufer im Schnitt ca. 3,5% des Immobilienkaufpreises als Provision an den Makler zahlen, aber nicht bereit sind, einen geringen Bruchteil dieses Betrages (z.B. EUR 500) in eine fachkundige Beratung und Interessenvertretung durch einen Rechtsanwalt zu investieren. Dabei ist es nahe liegend, sich externen Sachverstand einzukaufen, wenn man selbst nicht die Fachkenntnisse hat, Entscheidungen vorzubereiten und auf Fakten gestützt zu treffen.

Als Autor des Buches “Praxisleitfaden Immobilienanschaffung und Immobilienfinanzierung” habe ich viele Immobilienkäufer und Bauherren rechtlich begleitet. Nicht wenige der erst im Nachhinein von mir wegen Problemen beratenen Immobilienkäufer sagten in der Rückschau sinngemäß: “Wie konnte ich nur so leichtsinnig sein, eine so wichtige und weit reichende Entscheidung im Blindflug zu absolvieren? Lumpige EUR 500 hätten mich vor einem riesigen Schaden bewahren können. Warum sagt einem das denn niemand?”

Die Antwort auf diese Frage ist die Folgende: Weil niemand anderes außer Ihnen selbst ein Interesse daran hat, Ihre eigenen Interessen zu vertreten. Sie können nicht von Vertragspartnern erwarten, dass sie unter Aufopferung der eigenen Interessen altruistisch Ihre Interessen vertreten. Gerade deshalb ist es so gefährlich, sich beim Immobilienkauf ausschließlich von Gefühlen und vom “gesunden Menschenverstand” leiten zu lassen.

Beispiele:

Der Verkäufer hat natürlich ein Interesse daran, die Sachmängelgewährleistung für die Immobilie in größtmöglichem Umfang auszuschließen und der Käufer hat ein genau gegenläufiges Interesse.

Die Bank hat ein Interesse, möglichst lange Zinsmargengewinne mit Immobilienkreditnehmern zu erwirtschaften und wird daher an einer möglichst langen Laufzeit des Darlehens interessiert sein. Der Kreditnehmer hingegen hat ein genau gegenläufiges Interesse, das Darlehen möglichst schnell zu tilgen und möglichst wenig Zinsen zu zahlen. Allein diese Überlegung zeigt bereits, dass die Bank den Immobilienkreditnehmer nicht interessengerecht und objektiv beraten kann, ohne ihren eigenen Interessen zu opfern.

Fazit:

Fast alle Vertragspartner eines Immobilienkäufers verfolgen Eigeninteressen und können den Käufer daher nicht neutral beraten. Dazu gehören sowohl der Verkäufer als auch der Makler des Verkäufers und schließlich auch die Bank des Käufers. Der Notar ist als neutrale Schaltstelle zwischen den Vertragspartnern nicht geeignet, Interessenvertreter des Käufers zu sein und ersetzt eine fokussierte Interessenvertretung des Käufers nicht. Wirklichen Schutz vor unfairen vertraglichen Regelungen bietet nur eine objektive Beratung des Käufers durch einen Fachmann (z.B. einen Rechtsanwalt).

Der Artikelverfasser ist Fachbuchautor, Unternehmensjurist und Rechtsanwalt in Düsseldorf. Er schreibt sehr erfolgreiche Bücher rund um das Thema Immobilien und Immobilienfinanzierung. Die Autorenseite bei Amazon finden Sie unter folgendem link:

Über:

Fachbuchautor und Rechtsanwalt Guido Rennert
Herr Guido Rennert
Sonnenstrasse 97
40227 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211-26135600
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email : info@kanzlei-rennert.de

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Widerruf von Darlehen: Die Welle ebbt nicht ab

Befeuert von der medialen Berichterstattung lassen immer mehr Verbraucher ihre Darlehensverträge und die dazugehörigen Widerrufsbelehrungen prüfen.

BildGrundsätzlich kann ein Darlehensnehmer nur innerhalb der gesetzlich vorgegebenen Frist seine, auf den Abschluss eines Darlehensvertrages gerichtete Willenserklärung widerrufen.

Dies gilt jedoch nur, wenn die Widerrufsbelehrung den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Ist dies nicht der Fall, so kommt auch nach Ablauf der Widerrufsfrist ein Widerruf noch in Betracht. Insbesondere kann sich eine Bank in der Regel nicht auf die Verwendung einer von dem Gesetzgeber zur Verfügung gestellten Musterwiderrufsbelehrung berufen, wenn sie diese nicht zu 100 % nach Inhalt und Form für ihre Darlehensverträge verwendet, sondern Änderungen oder Ergänzungen vornimmt.

Im Falle des wirksamen Widerrufs kann der Verbraucher nicht zur Zinsen für die Zukunft sparen. Er kann auch geleistete Bearbeitungsgebühren und ähnliche Entgelte zurückverlangen und hat im Einzelfall sogar Anspruch auf die Rückzahlung geleisteter Zinsen, sofern die vertraglichen vereinbarten Zinsen über dem marktüblichen Zinssatz lagen.

Nach den Erfahrungen von Rechtsanwalt Siegfried Reulein, Nürnberg, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, der eine Vielzahl von Verbrauchern gegenüber Banken und Sparkassen bei der Durchsetzung ihrer Widerrufe begleitet, sind mindestens 90 % der ihm vorgelegten Widerrufsbelehrungen fehlerhaft, so dass nicht nur eine kleine Minderheit von Verbrauchern von ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen und sich so einiges an Geld ersparen kann.
Ob ein Widerruf rechtswirksam auch heute noch erklärt werden kann, muss im Einzelfall eingehend und sorgfältig geprüft werden. Darlehensnehmern ist daher anzuraten, die Widerrufsbelehrung ihres Darlehensvertrages bei einem im Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen, um klären zu lassen, ob ein Widerruf aktuell noch möglich ist.

Über:

KSR Kanzlei Siegfried Reulein
Herr Siegfried Reulein
Pirckheimerstr. 33
90408 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911/760 731 10
fax ..: 0911/760 731 1-20
web ..: http://www.ksr-law.de
email : s.reulein@ksr-law.de

Rechtsanwalt Siegfried Reulein, Inhaber der KSR | Kanzlei Siegfried Reulein, ist seit mehr als 10 Jahren schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Bank- und Kapitalmarktrechts tätig. Er berät ausschließlich geschädigte Anleger und Bankkunden aus ganz Deutschland und vertritt deren Interessen vor Gerichten deutschlandweit insbesondere gegen Anlageberater, Banken und Sparkassen sowie Prospektverantwortliche. Dabei konnte er bereits für viele Mandanten Urteile vor Amts-, Land- und Oberlandesgerichten (auch schon durch den BGH bestätigt) sowie positive gerichtliche und außergerichtliche Vergleiche erstreiten.

Im Bereich des Kapitalanlagerechts ist Rechtsanwalt Reulein hauptsächlich mit der Geltendmachung von Ansprüchen im Zusammenhang mit der Vermittlung von geschlossenen Fondsanlagen (z.B. Schifffonds, Immobilienfonds, Film- und Medienfonds, Lebensversicherungsfonds), Genussrechten, (Mittelstands-)Anleihen, partiarischen Darlehen, atypisch stillen Gesellschaften sowie der Geltendmachung von Ansprüchen im Zusammenhang mit dem Kauf einer Schrottimmobilie und der Eingehung von Swap-Geschäften befasst.

Im Bereich des Bankrechts berät und vertritt Rechtsanwalt Reulein in allen Fragen des Bankrechts, insbesondere im Zusammenhang mit dem Abschluss und der Beendigung von Darlehensverträgen. Daneben ist Rechtsanwalt Reulein in den Bereichen des Versicherungs- und des Erbrechts tätig.

Pressekontakt:

KSR Kanzlei Siegfried Reulein
Frau Ina Reulein
Pirckheimerstr. 33
90408 Nürnberg

fon ..: 0911/760 731 10

Kreditwiderruf – Jetzt handeln und Geld wiederbekommen

Das Thema des Jahres ist für viele Verbraucher der Widerruf von Darlehensverträgen. Doch wie genau kann man seinen Kredit widerrufen? Gibt es Besonderheiten zu beachten? So funktioniert’s:

BildIst die Widerrufsbelehrung in einem Verbraucherdarlehensvertrag falsch, kann ein Verbraucher seinen Vertrag auch noch nach Jahren widerrufen. So ist es möglich, seinen alten Kreditvertrag, beispielsweise für eine Finanzierung eines Hausbaus, mit hohen Zinsverpflichtungen zu widerrufen und mit einem neuen Kredit mit wesentlich niedrigeren Zinssätzen im Anschluss zu finanzieren. “Wegen anhaltenden niedrigen Zinsen kann sich ein Widerruf eines alten Darlehensvertrages mit noch hohen vereinbarten Zinssätzen für Verbraucher richtig lohnen!”, meint Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, zugleich auch Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, aus Wiesbaden.

Es gilt zu beachten, dass ein wirksamer Widerruf zur Folge hat, dass man den noch ausstehenden Restbetrag eines Kredites innerhalb von 30 Tagen zurückzahlen muss. “Vor Erklärung eines Widerrufes muss also eine Anschlussfinanzierung auf alle Fälle gesichert sein.”, rät Rechtsanwalt Cäsar-Preller. “Man muss bei Beantragung einer Anschlussfinanzierung seine Bank auch nicht über seine Absicht, einen bestehenden Kreditvertrag widerrufen zu wollen, aufklären. So hat man bessere Chancen, eine günstige Anschlussfinanzierung zu erhalten.”, so Cäsar-Preller weiter.

Verbraucher sollten also ihre Chancen nutzen und ihre Kreditverträge überprüfen. Im Zweifelsfall sollten sie sich auch anwaltlichen Rat einholen. “Verbraucher sollten jetzt handeln. Ihre Chancen, viel Geld zu sparen, stehen nämlich gut.”, meint Rechtsanwalt Cäsar-Preller.
Rechtsanwalt Cäsar-Preller vertritt bundesweit Verbraucher kompetent auch in allen Fragen zum Kreditwiderruf.

Über:

Kanzlei Cäsar-Preller
Herr Joachim Cäsar-Preller
Uhlandstraße 4
65189 Wiesbaden
Deutschland

fon ..: 0611 450 230
fax ..: 0611 450 23 17
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email : kanzlei@caesar-preller.de

Seit nunmehr 18 Jahren betreuen wir unsere Mandanten bundesweit in fast allen Rechtsgebieten, wobei wir großen Wert auf den persönlichen Kontakt legen. Nur durch den intensiven Austausch mit dem Mandanten, kann ein ergebnisorientiertes Arbeiten stattfinden. Dies ermöglicht die Größe der Kanzlei, die einen umfassenden Service bei gleichzeitiger individueller Betreuung sicherstellt.

Und zwar nicht nur in Wiesbaden, sondern darüber hinaus auch in unseren Sprechstundenorten: Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart, München, Bad Harzburg, Puerto de la Cruz (Teneriffa) und Lugano (Schweiz).

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Preller-PR
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