Expertise der IT-Wirtschaft zur E-Commerce Berlin EXPO gefragt

Bewerbungsphase Call for Papers noch bis 30.10. / Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., erneut Mitveranstalter der Messe für Online-Handel u. Online-Marketing

Wenn sich im Februar 2018 in der STATION BERLIN die ganze Welt des eCommerce an einem Ort trifft, wird der SIBB e.V. als Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft erneut im Sinne seiner Mitgliedsunternehmen die inhaltliche Ausgestaltung der Messe wesentlich mittragen.

Mehr als 4000 Besucher, 32 Fachvorträge auf vier Bühnen und 100 Aussteller werden im kommenden Jahr erwartet, wenn es um Themen und Inhalte der E-Commerce-Branche geht. Ob Cloud & Hosting-, Design and Usability-, Marketingfragen, E-Payments-Lösungen, E-Shop-Software oder Web Development im Fokus stehen – für die Besucher ist die Messe eine wichtige Geschäftsanbahnungsadresse.

Unternehmen aus den Bereichen des Onlinemarketings und des E-Commerce der Hauptstadtregion haben die Möglichkeit, im Rahmen eines Call-for-Papers-Contests ihre Erfolgsgeschichten, Herausforderungen und Perspektiven eizureichen und aus dem eigenen E-Commerce-Feld zu berichten. Bis zum 30. Oktober können sie beim SIBB e.V. in Berlin ihr Interesse bekunden und ihren Präsentationsvorschlag für eine der acht Kategorien einreichen. Gesucht werden Referenten u.a. aus den Bereichen Data Analytics, Customer Attribution/ Retention/ Experience, Industry perspektive, internationale Expansion, Marketplace Strategie, Mobile retailing, Omni-Channel Retail, In einem Call for Papers Contest werden die Referenten gewählt.

“Die Messe bietet Gästen und Ausstellern eine einzigartige Möglichkeit, in so gebündelter Form mit den Top-Experten der Branche in Austausch zu treten, sich Anregungen für das eigene Geschäft zu holen oder neue potentielle Geschäftspartner unmittelbar zu kontaktieren. Das waren für uns im Übrigen auch ausschlaggebende Gründe, bei dieser Messe, die im Februar 2018 zum dritten Mal in Berlin stattfindet, als Mitveranstalter aufzutreten, stehen wir doch auch in der Verpflichtung unseren Mitgliedern gegenüber, bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder Unterstützung zu leisten,” lädt René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V., zu einem Messebesuch und zu Gesprächen mit Ausstellern oder Referenten ein.

Die E-Commerce Berlin EXPO stellt die wichtigsten Trends der Industrie vor. Best Practice Beispiele ergänzen das Angebot im unmittelbaren BtoB-Geschäft. Dabei sind Unternehmen wie Google, Idealo, Samsung oder Zalando.

Die ersten Sprecher stehen bereits fest: Zu ihnen gehören u.a. Luka Brekalo, E-Commerce Manager L’Oréal, Daniel Kramer, Manager – E-Commerce & Sports Facebook oder Rob Cassedy, General Manager Ebay Kleinanzeigen Ebay Inc.

Der Auftritt auf der Messe ist kostenfrei.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

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Über den IT”Branchenverband SIBB e.V.
Der SIBB e.V. ist Interessenverband der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der Verband ist etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt dabei auch für einen aktiven Austausch weit über Branchengrenzen hinaus, wendet sich mit seinem Angebot an Anwender und Anbieter gleichermaßen. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern deshalb den Austausch, Kooperationen und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden die Höhepunkte des Jahres. Zu den mehr als 200 Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Start-ups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

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Bewerbungsfrist für dritten Capital Cloud Award bis 30. Juni 2014 verlängert

5.000 Euro Preisgeld für beste Cloud-Anwendungen im Einsatz

BildBerlin. Die Bewerbungsfrist für den dritten “Capital Cloud Award” wurde bis zum 30. Juni 2014 verlängert! Insgesamt stiftet das Land Berlin ein Preisgeld von 5.000 Euro.

Gesucht werden die innovativsten Cloud-Anwendungen in der Hauptstadtregion von Berliner und Brandenburger Unternehmen, die zeigen wollen, wie fortschrittlich und wirtschaftlich ihre Unternehmensprozesse dank einer Cloud-Anwendung geworden sind.

Der ICT-Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V. und die Landesinitiative “Projekt Zukunft” der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung haben den Capital Cloud Award in diesem Jahr bereits zum dritten Mal initiiert.

Die Preisverleihung findet am 7. Juli 2014 im Rahmen des SIBB Summer Summits in Berlin statt. Hier werden durch den SIBB e.V. die besten Cloud-Lösungen vorgestellt und ausgezeichnet.

Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung: “Die Digitalwirtschaft ist eine der zentralen Zukunftsbranchen der Hauptstadt. Sie ist Innovationstreiber, Wirtschaftsmotor und bietet die Basis für kreative Produkte. Viele mittelständische Unternehmen der Hauptstadt brauchen moderne IT-basierte Lösungen zur Integration in ihre Produkte und zur Optimierung ihrer Produktionsprozesse. Ein wichtiger Baustein sind die Technologien für Cloud-Computing, mit denen Dienstleistungen über das Internet angeboten und miteinander vernetzt genutzt werden können. Mit dem Capital Cloud Award können Unternehmen nun zeigen, wie fortschrittlich ihre Prozesse durch Cloud-Anwendungen geworden sind.”

Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, SIBB e.V: “Der Capital Cloud Award wird 2014 bereits zum dritten Mal ausgeschrieben. Während in den Vorjahren die Hersteller innovativer Cloud-Lösungen ausgezeichnet wurden, stehen in diesem Jahr die Anwender im Vordergrund. Cloud Computing etabliert sich immer mehr, viele Unternehmen setzen bereits auf Software, Plattformen und Infrastruktur aus der Cloud. Wir suchen spannende Anwendungen, die für mehr Flexibilität, Kosteneinsparungen und Prozessverbesserung sorgen. Wichtig ist uns dabei, dass die Lösungen hier eingesetzt werden und sich die Hauptstadtregion als moderne und IT-affine Hauptstadtregion präsentiert.”

Die Jury des Capital Cloud Award 2014: Peter W. Broschinski, IT-Leiter, Fleurop AG , Dr. Thorsten Gressling, Leiter Business Intelligence, Berlin Chemie AG, Matthias Kunisch, Geschäftsführer, forcont business technology gmbh, Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, SIBB e.V., Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow, Fachgebiet Informations- und Kommunikationsmanagement, Technische Universität Berlin.

Im Jahr 2013 gehörten zu den Preisträgern: Kategorie SaaS: bettermarks GmbH mit bettermarks, Kategorie IaaS: Profitbricks GmbH mit ProfitBricks Virtual Data Center, Kategorie PaaS: Cortado AG mit ThinPrint Cloud Printer, Kategorie Best Practise: Schätze des deutschen Films GFT GmbH mit RecoupmentPro von filmwerte GmbH

Die Onlinebewerbung dauert nur wenige Minuten und ist zu finden unter: http://www.capital-cloud.de/

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Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

Über Capital Cloud
Die Berlin Capital Cloud ist eine Initiative aus dem Projekt Zukunft der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und dem regionalen IKT-Branchenverband SIBB e.V. in Kooperation mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen und weiteren Netzwerken aus der Region Berlin-Brandenburg. Die Initiative wurde in 2011 gestartet und hat zum Ziel die Cloud-Aktivitäten der Region zu bündeln und neue Projekte und Geschäftsmodelle zu ermöglichen.

Berücksichtigt werden alle Services rund um die Cloud, die Mehrwerte für regional tätige Unternehmen – sowohl für Anbieter als auch Nachfrager – schaffen. Dazu gehören Plattformtechnologien, Infrastrukturen, Softwareangebote, Betrieb, Beratung und Integrationsleistungen.

Ziel der Initiative ist es die Nutzenpotenziale von Cloud IT vor allem für die kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Region zu erschließen und nachhaltig zu etablieren.

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Capital Cloud Award 2014: 5.000 Euro Preisgeld für beste Cloud-Anwendungen im Einsatz

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und SIBB e.V. starten Bewerbungsphase für dritten Capital Cloud Award / Bewerbungsschluss 23. Juni 2014

BildAuch 2014 werden die innovativsten Cloud-Anwendungen in Berlin-Brandenburg gesucht. Der ICT-Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V. und die Landesinitiative “Projekt Zukunft” der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung haben vor wenigen Tagen den Bewerbungsstartschuss für den “Capital Cloud Award” gegeben. Bewerben können sich Berliner und Brandenburger Unternehmen, die zeigen wollen, wie fortschrittlich ihre Unternehmensprozesse dank einer Cloud-Anwendung geworden sind.

Ausgezeichnet werden in diesem Jahr “Best Practice” – Lösungen, die sich durch hohen Innovationsgrad, Wirtschaftlichkeit der eingesetzten Lösung und Umsetzung auszeichnen. Bewerbungsschluss ist der 23. Juni 2014.

Die Preisverleihung findet am 7. Juli 2014 im Rahmen des SIBB Summer Summits in Berlin statt. Hier werden durch den SIBB e.V. die innovativsten Cloud-Lösungen vorgestellt und ausgezeichnet. Insgesamt stiftet das Land Berlin ein Preisgeld von 5.000 Euro.

Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung: “Die Digitalwirtschaft ist eine der zentralen Zukunftsbranchen der Hauptstadt. Sie ist Innovationstreiber, Wirtschaftsmotor und bietet die Basis für kreative Produkte. Viele mittelständische Unternehmen der Hauptstadt brauchen moderne IT-basierte Lösungen zur Integration in ihre Produkte und zur Optimierung ihrer Produktionsprozesse. Ein wichtiger Baustein sind die Technologien für Cloud-Computing, mit denen Dienstleistungen über das Internet angeboten und miteinander vernetzt genutzt werden können. Mit dem Capital Cloud Award können Unternehmen nun zeigen, wie fortschrittlich ihre Prozesse durch Cloud-Anwendungen geworden sind.”

Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, SIBB e.V: “Der Capital Cloud Award wird 2014 bereits zum dritten Mal ausgeschrieben. Während in den Vorjahren die Hersteller innovativer Cloud-Lösungen ausgezeichnet wurden, stehen in diesem Jahr die Anwender im Vordergrund. Cloud Computing etabliert sich immer mehr, viele Unternehmen setzen bereits auf Software, Plattformen und Infrastruktur aus der Cloud. Wir suchen spannende Anwendungen, die für mehr Flexibilität, Kosteneinsparungen und Prozessverbesserung sorgen. Wichtig ist uns dabei, dass die Lösungen hier eingesetzt werden und sich die Hauptstadtregion als moderne und IT-affine Hauptstadtregion präsentiert.”

Die Jury des Capital Cloud Award 2014: Peter W. Broschinski, IT-Leiter, Fleurop AG , Dr. Thorsten Gressling, Leiter Business Intelligence, Berlin Chemie AG, Matthias Kunisch, Geschäftsführer, forcont business technology gmbh, Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, SIBB e.V., Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow, Fachgebiet Informations- und Kommunikationsmanagement, Technische Universität Berlin.

Im Jahr 2013 gehörten zu den Preisträgern: Kategorie SaaS: bettermarks GmbH mit bettermarks, Kategorie IaaS: Profitbricks GmbH mit ProfitBricks Virtual Data Center, Kategorie PaaS: Cortado AG mit ThinPrint Cloud Printer, Kategorie Best Practise: Schätze des deutschen Films GFT GmbH mit RecoupmentPro von filmwerte GmbH

Die Onlinebewerbung dauert nur wenige Minuten und ist zu finden unter: http://www.capital-cloud.de/

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Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

Über Capital Cloud
Die Berlin Capital Cloud ist eine Initiative aus dem Projekt Zukunft der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und dem regionalen IKT-Branchenverband SIBB e.V. in Kooperation mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen und weiteren Netzwerken aus der Region Berlin-Brandenburg. Die Initiative wurde in 2011 gestartet und hat zum Ziel die Cloud-Aktivitäten der Region zu bündeln und neue Projekte und Geschäftsmodelle zu ermöglichen.

Berücksichtigt werden alle Services rund um die Cloud, die Mehrwerte für regional tätige Unternehmen – sowohl für Anbieter als auch Nachfrager – schaffen. Dazu gehören Plattformtechnologien, Infrastrukturen, Softwareangebote, Betrieb, Beratung und Integrationsleistungen.

Ziel der Initiative ist es die Nutzenpotenziale von Cloud IT vor allem für die kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Region zu erschließen und nachhaltig zu etablieren.

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Verband der IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., mit neuem Forum “Digital Platforms & Technologies”

Anlaufstelle für IT-Manager und Developer aller Anwender- und Anbieterbranchen/ Erster gemeinsamer Auftritt am 9. Februar 2017 im Fraunhofer IPK Anwendungszentrum Mikroproduktionstechnik in Berlin

BildSo wie sich Industrie und Handwerk auf die Geschwindigkeit und die neuen Herausforderungen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen, Abläufen und neuen Strukturen in ihren Unternehmen einstellen müssen, heißt es auch für die IT-Wirtschaft selbst, die fließenden Grenzen und ineinandergreifenden Plattformen und Technologien den Entwicklungen just in time anzupassen. Bisher klar definierte IT-Anwenderbereiche verschmelzen. Auch der Branchenverband der IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., trägt diesen Entwicklungen Rechnung und schafft für Unternehmen Synergien durch Verschmelzung seiner Gremien. So agieren die bisherigen Foren Cloud Computing & Big Data und Digital Business künftig unter dem Dach des neuen Forums Digital Platforms & Technologies. Zu den Hintergründen und Vorteilen informieren die beiden Forensprecher Dr. Mathias Petri und Tim Neugebauer.

Bisher haben Sie in Ihren beiden Gremien Unternehmen auf verschiedenen Ebenen bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle zu Seite gestanden – einerseits im klassischen Sinne im Rahmen des IT-Managements und der digitalen Geschäftsmodelle, andererseits im Bereich der gesamten Lieferkette im Bereich des Cloud Computings. Was hat den Ausschlag gegeben, Synergien zu nutzen und letztendlich künftig unter einem Dach zu agieren?

Dr. Mathias Petri: Cloud Computing wird immer selbstverständlicher, zumindest in der IT-Szene selbst. Hier haben wir nicht mehr den Aufklärungsbedarf der ersten Jahre. Fast alle neuen IT- Geschäftsmodelle und -Angebote basieren mehr oder weniger auf Cloud, ob privat, public oder hybrid. Hier gibt es aber auch permanent neue Trends und Technologien, etwa Edge oder Fog Computing. Insofern wollten wir uns mehr auf die Zukunft ausrichten und uns generell mit neuen Technologien und Plattformen befassen und deshalb auch nicht mehr allein auf die Cloud setzen.

Tim Neugebauer: Das Forum Digital Business fokussierte in den letzten Jahren sowohl auf die technischen, als auch die konzeptionell-strategischen Herausforderungen der Digitalisierung. Mit zunehmender Reife der digitalen Transformation in Unternehmen möchten wir den notwendigen technologischen Input für innovative Vorhaben in der IT und darüber hinaus weiter in den Mittelpunkt rücken. Das Forum Digital Platforms & Technologies ist deshalb eine konsequente Weiterentwicklung unserer Vorhaben der letzten Jahre im Forum Digital Business. Digitale Innovation ist nur mit einem Dreiklang aus konsequenter Organisationsentwicklung, flexiblen Sicht-und Arbeitsweisen, aber eben im Besonderen auch dem Wissen um innovative Technologien und Plattformen möglich.

Welche Vorteile ergeben sich für Anwender- und Anbieterunternehmen mit der Verschmelzung?

Dr. Mathias Petri: Wie bei Unternehmenszusammenschlüssen geht es auch bei der Verschmelzung unserer Foren um Synergieeffekte. Wir haben zunehmend eine Überschneidung der Themen festgestellt und zugleich knappe Ressourcen – die Arbeit in den Foren läuft ja schließlich neben dem eigentlichen operativen Geschäft in den jeweiligen Unternehmen ehrenamtlich. Es ging uns also darum, unsere Kräfte zu bündeln und möglichst keine parallelen Aufwände zu produzieren. Damit können wir den Anwendern und Anbietern ein besseres Angebot an Workshops und Veranstaltungen bieten.

Vor welchen Hauptaufgaben stehen Sie mit der Verschmelzung beider Foren?

Dr. Mathias Petri: Beide Foren sind etabliert und unter ihren bisherigen Überschriften bekannt. Wie immer bei der Einführung neuer Labels müssen wir jetzt erst einmal erklären, welche Themen und Inhalte wir unter dem Motto “Digital Platforms & Technologies” behandeln wollen.

Tim Neugebauer: Wir wollen zudem für eine noch größere Transparenz etablierter und neuer Technologien, Methoden und Anwendungsszenarien für Anwender sorgen. Es gilt also, die oftmals abstrakten Konzepte und Ideen der IT-/Digitalwelt greifbar und erlebbar zu machen. Dazu wollen wir etablierte Formate wie den im Forum Digital Business jährlich im Frühjahr stattfindenden Thementag zu spezifischen Teilaspekten des Marktes weiter schärfen und neue Formate, wie bspw. “Demo Days” und praxisorientierte Workshops etablieren.

Mit welchen Themen wenden Sie sich in diesem Jahr besonders an die Anwenderbranchen unter dem neuen Dach? Welche Anwenderbranchen stehen dabei besonders im Fokus?

Dr. Mathias Petri: Uns geht es darum, wie bereits eingangs erwähnt, stets up-to-date zu sein und neue technologische Trends zu beleuchten. So wollen wir uns etwa mit Edge (Verlagerung von Rechenleistung, Anwendungen, Daten und Services unmittelbar an die logische Randstelle eines Netzwerks, die sogenannte Edge) oder Fog Computing befassen, die im Bereich Internet of Things eine immer wichtigere Rolle spielen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei auch der Zusammenarbeit mit ausgewählten SIBB-Foren oder auch anderen Netzwerken und Verbänden der verschiedensten Branchen. Hier bieten sich beispielsweise Industrie 4.0 oder Healthcare als spannende Branchen für gemeinsame Veranstaltungen oder sogar gemeinsame Projekte an.

Tim Neugebauer: Weiterer Fokus wird im Bereich Mixed Reality, der stetigen Evolution von diversen Open Source Technologien, dem Thema Continuous Integration & Delivery, aktueller Fragen und Anwenderberichte zu agilen Entwicklungs-, Organisations- und Skalierungsmethoden sowie dem generellen gemeinsamen Entdecken von Neuem liegen.

Wann und mit welchen Inhalten tritt das Forum das erste Mal gemeinsam an die Öffentlichkeit?

Den ersten Termin für interessierte Unternehmen gibt es bereits am 9. Februar im Fraunhofer IPK Anwendungszentrum Mikroproduktionstechnik in Berlin. Gemeinsam mit dem SIBB Forum Industrie 4.0 demonstrieren wir am Beispiel der “Fabriksteuerung aus der Cloud”, wie im Zusammenspiel von klassischer Produktion und Informationstechnik moderne Umsetzungsszenarien in der Zukunft aussehen können. Gleichzeitig geben wir hier einen konkreten Einblick in mögliche Produktions- und Arbeitsumgebungen der Zukunft. Besonders interessant sind diese Demonstrationen auch für das mittelständische produzierende Gewerbe aus Industrie und Handwerk aus Berlin und Brandenburg.

Hintergrund

Über das Forum Digital Platforms & Technologies

Das Forum “Digital Platforms & Technologies” widmet sich dem technologischen Kern der Digitalisierung und informiert zu digitalen Plattformen, neuen Technologien sowie Softwarekonzepten und Methoden der organisationsweiten sowie -übergreifenden Zusammenarbeit.

Dabei geht es um einer Vernetzung von Anbietern digitaler Plattformen und Technologien mit Anwenderunternehmen aus Industrie und Handwerk. Beleuchtet werden neue Konzepte und Methoden, wobei auch der Erfahrungsaustausch im Vordergrund steht und Hintergründe kritisch hinterfragt werden sollen. Ziel ist, ein gemeinsames Verständnis zu schaffen, um die immer weiter voranschreitende digitale Geschäftswelt gestalten zu können.

Zu den Themen gehören: digitale Innovationen, Architekturen digitaler Plattformen und Technologien, Open Source Plattformen und Technologien, die technologische Basis digitaler Geschäftsmodelle, agile Methoden und Konzepte der Softwareentwicklung, IT-Management & Systembetrieb, Beispiele aus der Praxis sowie rechtliche Aspekte.

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Über den IT”Branchenverband SIBB e.V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Start-ups.
SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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Unternehmerreise nach Polen mit viel versprechenden Ergebnissen

Die IT-Wirtschaft aus Berlin und Brandenburg forciert die Zusammenarbeit mit Polen.

BildDie Möglichkeiten und Investitionschancen in Berlin, aber auch Investitionsvorteile und Businessaussichten im Großraum Krakau sowie in den Regionen Malopolska und Schlesien, standen daher wiederum im Mittelpunkt der Unternehmergespräche eines von SIBB e.V. und Berlin Partner organisierten Wirtschaftstreffens von Unternehmen der IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion mit polnischen Unternehmen in Krakau.

Die bilateralen Gespräche wurden nach Einschätzung der beteiligten Unternehmen und der Organisatoren mit einer positiven Bilanz abgeschlossen. Die 25 teilnehmenden Führungskräfte aus Berliner Technologieunternehmen, die sich mit rund 30 polnischen Firmen trafen, loteten Potenziale der Zusammenarbeit im Bereich Technologietransfer oder bei Ansiedlungsmöglichkeiten aus. Einer der Höhepunkte waren zweifelsohne der Besuch in der IT-Konzernzentrale von Comarch S.A. und dem hier angeschlossenen “IT-Krankenhaus iMed24”. In dieser Klinik testet der Konzern im Praxisbetrieb mit medizinischem Personal und Patienten IT-Lösungen im Gesundheitswesen von A bis Z (von medizinischen Geräten bis Softwarelösungen).

Delegationsleiter René Ebert und Geschäftsführer des Branchenverbands der IT-und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V: “In intensiven Gesprächen lernten sich zum einen die Unternehmensvertreter direkt kennen. Zum zweiten nutzten beide Seiten die Chance, nicht nur ihre Leistungen und Angebote selbst vorzustellen, sondern auch Ansätze für konkrete Projekte zu finden. Vielfach gab es bereits vor Ort vertiefende Gespräche. Damit fügt sich auch diese Unternehmerreise, die im Rahmen des vom SIBB e.V. initiierten Projekts LOOKOUT stattfand, nahtlos in einen kontinuierlich stattfindenden Austausch der IT-Unternehmen seit Beginn des Projekts (September 2014) zur Forcierung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit ein. Die positiven Feedbacks und Ergebnisse zeigen, mit welcher Offenheit und Neugierde die Unternehmer auf einander zu gehen und damit ihren Willen zur Zusammenarbeit bekunden.”

Armin Berger, Geschäftsführer 3pc GmbH und Delegationsteilnehmer ergänzt: “Die Reise nach Krakau hat einmal mehr gezeigt, dass auch im Zeitalter der digitalen Transformation direkte Kontakte vor Ort von großer Bedeutung sind. Wir hatten die Gelegenheit, eine beeindruckende Vielfalt an hochmotivierten Unternehmen kennenzulernen. Die ersten Kontakte sind sehr vielversprechend. In der internationalen Vernetzung liegt ein wesentlicher Schlüssel für die Zukunft.”

Besonders beeindruckt waren die deutschen Besucher von der Besichtigung einer im Bau befindlichen Fertigungshalle für IoT-Hardware, die der IT-Lösungsspezialist Comarch auf seinem Konzerngelände aktuell realisiert. Bereits Anfang 2017 soll hier der Testbetrieb aufgenommen werden. Perspektivisch können hier kleine und mittelständische Unternehmen aus dem IT-Bereich Prototypen und individuelle Kleinstserien aufsetzen und produzieren lassen. “Dieses IoT-Lab, in dem externe IT-Firmen ihre oft von Softwareseite aus angestoßenen Ideen im Bereich Internet of Things dann eben auch in `Hardware gießen´ können, ist ein echtes High-Light. Wir halten es für gut vorstellbar, dass auch unsere Unternehmen aus Berlin-Brandenburg in Zukunft hier erste kleine Serien produzieren lassen. Die räumliche Distanz ist überschaubar, die von Vertrauen geprägten persönlichen Kontakte zwischen den Unternehmen verfestigen sich immer mehr und in Berlin und Brandenburg gibt es sehr viele kluge Ideen, wie man Geräte sinnvoll mit dem Internet zusammen führt. Manchmal fehlt aber der richtige Produzent für Hardware, Sensorik und Gehäuse. Insofern ist dieses Comarch IoT-Lab hochspannend für uns, ” fasst René Ebert zusammen.

Stationen der Reise waren darüber hinaus das neue Zentrum für digitale Technologien im Krakauer Technologiepark, in dem sich Inkubatoren, Multi Labs, Cloud Computing und Data-Center angesiedelt haben, der MITP (Malopolska Information Technology Park), das Projekt SMART_KOM (Krakau in Smart Cities Network) sowie WATIFY (ein EU-Projekt der Digitalisierung der KMU). Darüber hinaus trafen sich die deutschen Gäste mit Vertretern der führenden polnischen Universität AGH.

Krakau hat sich nicht nur als wichtiger Standort der universitären Ausbildung in technologieorientierten Fächern entwickelt, sondern ist inzwischen zum zweitgrößten polnischen ICT-Standort und zu einem der größten europäischen Zentren für Dienstleistungen in den Bereichen BPO (Business Process Outsourcing), SSC (Shared Service Center) und IT aufgestiegen.

Die SIBB-Unternehmerreise nach Krakau wurde in Zusammenarbeit mit Berlin Partner organisiert.

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Über den IT”Branchenverband SIBB e.V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups. Aktuell sind im SIBB e.V. rund 200 Mitgliedsunternehmen aus Berlin und Brandenburg organisiert.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Das Projekt LOOKOUT wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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IT, Automotive, Logistik: Netzwerktreffen zur weiteren wirtschaftlichen Verzahnung

IT-Unternehmer aus Stahnsdorf, Teltow, Kleinmachnow loten Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit regionaler Logistik- und Automotive-Branche aus

BildTeltow. Am Dienstag (9. April 2014) trafen sich in der Teltower Unternehmenszentrale von Nextira One Deutschland (ein Unternehmen der Dimension Data Gruppe) auf Einladung des Brandenburger IT-Branchennetzwerkes SIBB region, das zum wichtigsten Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg, dem SIBB e.V., gehört, IT-Unternehmer der Region Stahnsdorf, Teltow, Kleinmachnow mit regionalen Logistikern und Entscheidern der Automotive-Branche.

“Die Region Teltow, Stahnsdorf, Kleinmachnow weist die höchste Zahl der Unternehmensansiedlungen im IT-Bereich auf. Und auch der Logistik-Boom und die Ansiedlung wichtiger Dienstleister der Automotive-Branche bescheren der Region ein solch beispielloses Wirtschaftswachstum in den neuen Bundesländern, wie wir es in den letzten Jahren in keiner anderen Region erlebt haben. Die generierte Wertschöpfung aus dem Zusammenspiel der IT-Dienstleistungen im Rahmen branchenübergreifender Themen wird in dieser Region besonders deutlich. Die hier ansässigen IT-Unternehmen sind international konkurrenzfähig, wie die zahlreichen Gespräche im Rahmen des gestrigen Treffens bei Nextira One auch immer wieder zeigten, ” hob SIBB region-Netzwerkmanagerin Astrid Vieth die Bedeutung der IT-Wirtschaft für die gesamte wirtschaftliche Entwicklung Brandenburgs hervor.

Gerade die Region Teltow, Stahnsdorf, Kleinmachnow verfügt tatsächlich in der IT über eine große Zahl solider und gut aufgestellter Unternehmen mit inzwischen langjähriger Firmengeschichte und Expertise in den unterschiedlichsten Bereichen: Ob Telemedizin, Telekommunikation, Softwarelösungen für Logistiker oder die Automobilbranche. Hinzu kommen erhebliche Standortvorteile gegenüber Berlin bei der Fachkräftesicherung. Im Laufe des Abends wurde deutlich, welch zentrale Schlüsselrolle die IT zum einen in der Vernetzung der Unternehmen vor Ort, zum anderen aber auch bei der Entwicklung und Implementierung neuer Dienstleistungen und Services für die unterschiedlichsten Lebensbereiche des Landes spielt. Eindrucksvoll erlebten die Teilnehmer im direkten Arbeitsablauf und anhand verschiedener aktueller Projekte von Nextira One, wie Potentiale der IT mit klassischen Prozessen Branchenfremder verknüpft werden.

René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V.: “Ich freue mich, dass uns mit der Veranstaltung bei Nextira One gleich mehrere Aspekte gelungen sind: Zum einen, dass die Veranstaltungsteilnehmer dank des großartigen Engagements von Dr. Bernd Ruppert (Leiter der deutschen Gesellschaft von Nextira One) und seiner Mannschaft einen hervorragenden verständlichen Einblick in die Welt der IT-Dienstleistungen und deren Bedeutung für die verschiedensten Geschäftsprozesse erhielten. Zum anderen war dies für alle Teilnehmer der drei Branchen ein abwechslungsreicher Blick “über den Tellerrand”, der die Verständigung untereinander und das Verständnis füreinander schärft, die Bedürfnisse des Einzelnen für die weitere Zusammenarbeit aufnimmt und die gemeinsame Projektarbeit auf eine qualitativ neue Stufe stellt. Im Ergebnis steht nicht nur eine Annäherung unterschiedlicher Blickwinkel, sondern die Möglichkeit, mit wachsendem Sprachverständnis schneller nutzerorientierte Leistungen branchenübergreifend realisieren zu können.”

Auch Mark Renner, Netzwerkmanager des Logistiknetzes Berlin-Brandenburg, fasste am Ende des Abends für seine Branche zusammen. “Logistik ist eine innovationsaffine breit aufgestellte Dienstleistungsbranche mit engen Verknüpfungen zur IT, insbesondere mit Telematik- oder Sicherheitslösungen zu Themen wie Ortung, Überwachung oder Identifizierung. Der Geschäftserfolg hängt oft eng mit der ständigen Optimierung von Prozessen und Abläufen innerhalb der Supply Chain zusammen, die ohne IT nicht möglich wäre. Wie IT die Prozesse durchdringt, wurde an diesem Abend noch einmal besonders und vor allem eindrucksvoll verdeutlicht.”

Die Hauptstadtregion ist eine der führenden IT-Standorte. In Brandenburg sind inzwischen 1800 Unternehmen mit mehr als 12.000 Mitarbeitern präsent. Die Vernetzung der IT mit Akteuren und Unternehmen aus anderen Industriezweigen und -branchen wird für die gesamte Gesellschaft immer bedeutsamer, denn kein Feld kommt heute mehr ohne IT-Dienste aus. René Ebert, Geschäftsführer des SIBB, sieht daher für die Region Teltow, Stahnsdorf, Kleinmachnow eine besondere Dynamik und Entwicklungspotentiale in diesen Geschäftsfeldern: “Die Region bietet exzellente Rahmenbedingungen, die über die wirtschaftliche Komponente weit hinaus gehen. Als SIBB region ist es uns daher ein wichtiges Anliegen, diese Region mit ihren Kompetenzen herauszustellen und Ansiedlungswillige hier zu begleiten. Die Teltower Region gehörte zu den bedeutenden Industrieregionen – ob in der Elektro- und Kommunikationstechnik, des Feingerätebaus oder der Automatisierungstechnik. Jetzt ist sie auf dem besten Wege wiederum eine führende Region bei den unterschiedlichsten IT-Lösungen in den Bereichen Gesundheit, Industrie, Logistik oder Automobile zu werden. Das gilt es öffentlich zu machen, auch über die Landesgrenzen hinaus.”

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Hintergrund
Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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