Pandemie sorgt für einen Rekord an Transaktionen im HRtech-Sektor

Hampleton Report zeigt verstärkte M&A-Aktivitäten in den Bereichen Remote-Recruiting, automatisierte Gehaltsabrechnung, Mitarbeiter-Wohlbefinden und Personalvermittlung im Gesundheitswesen

BildDer neueste Hampleton Partners M&A-Report zu HRtech verzeichnet für das Jahr 2020 ein rekordverdächtiges Transaktionsvolumen: Bis dato wurden 136 Transaktionen abgeschlossen, was einem Anstieg von 15 Prozent gegenüber 2019 (119 Transaktionen) und fast einer Verdoppelung gegenüber 2015 (72 Transaktionen) entspricht. Treibende Kraft der M&A-Aktivitäten im HRtech-Markt ist das durch die Covid-19-Krise erforderliche remote Arbeiten. In Unternehmen besteht ein erhöhter Bedarf an HR-Plattformen und -Anwendungen, mit denen sie in dieser Ausnahmesituation ihre Wettbewerbsfähigkeit aufrechterhalten können.

Hampleton analysiert folgende große Trends im Human-Resources-Umfeld:

Remote-Recruiting – Unternehmen, die Video-Interview-Lösungen anbieten oder durch KI-basierte Tools wie Chatbots Recruiting-Prozesse automatisieren, sind interessante Kandidaten für Übernahmen. So hat OutMatch, ein US-amerikanischer SaaS-Anbieter von Workforce-Management das britische Unternehmen LaunchPad mit seiner SaaS-Lösung für HR-Video-Assessment übernommen.

Personal- und Kapazitätsmanagement im Gesundheitswesen immer bedeutender – In Zeiten des Gesundheitsnotstands ist ein effizientes Management des Personalbestands für Kliniken entscheidend. HealthStream, ein Anbieter von Software für Mitarbeiterschulungen, hat in diesem Jahr drei wichtige HRtech-Übernahmen getätigt: NurseGrid, ShiftWizard sowie das Kapazitätsmanagementgeschäft des börsennotierten Unternehmens Change Healthcare.

Automatisierte Gehaltsabrechnung – Akteure in diesem Bereich bieten Technologien, die Personalabteilungen helfen, überschüssige Kosten und Fehler bei der Gehaltsabrechnung zu vermeiden, Autopilot- und Automatisierungsfunktionen für die Erstellung der monatlichen Gehaltsabrechnungen über das gesamte Steuerjahr hinweg bereitzustellen und die Bank- und Steuerdaten der Mitarbeiter sicher zu speichern. So hat Providence Equity Partners zum Beispiel eine Mehrheitsinvestition in Wagepoint getätigt, einem Anbieter von Software zur Automatisierung der Gehaltsabrechnung für mehr als 12.000 kleine Unternehmen in Nordamerika.

“Health Empowerment” und Mitarbeiter-Wohlbefinden – Käufer konzentrieren sich auf Technologien wie Software und Apps, die Arbeitgebern einen aggregierten, anonymisierten Überblick über das körperliche und geistige Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter bieten. Dazu gehören Tools zur Erfassung von Stress, Krankheiten, Verhaltensgesundheit, Schlaf, Herzfrequenz und Stimmung. Ferner zählen auch Plattformen für Wellness- und Gesundheitsmanagement dazu, die Mitarbeiter mit Hilfe von Belohnungen dazu anregen, ihre Gesundheit zu verbessern. WebMD hat beispielsweise im März 2020 Staywell übernommen, ein Unternehmen, das Arbeitgebern Gesundheits- und Wellness-Programme zur Verfügung stellt, um ihre Mitarbeiter zu motivieren.

Meilenstein 2020: Die Fusion von Kronos und Ultimate Software
Kronos ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Lösungen für Workforce Management und Human Capital Management (HCM) für Unternehmen, Gesundheitsdienstleister, Bildungseinrichtungen und Behörden. Mehr als 40 Mio. Menschen in über 100 Ländern nutzen Lösungen von Kronos täglich. Ultimate Software ist ein weltweit führender Anbieter von Cloud-HCM- und Employee-Experience-Lösungen mit mehr als 51 Mio. Personaldaten.

Nach der Fusion ist mit UKG nun eines der größten Unternehmen für cloudbasierte HR-Produkte und -Services entstanden. UKG verfügt über 12.000 Mitarbeiter weltweit und einen Umsatz von rund drei Mrd. USD.

Die größten HRtech-Deals 2020
Abgesehen von der Kronos/Ultimate-Fusion weist Hampletons M&A-Bericht folgende Transaktionen als die drei größten im Bereich HRtech aus:

1. Cornerstone onDemand akquiriert Saba Software (1,3 Mrd. USD)
2. Teleperformance übernimmt Health Advocate (690 Mio. USD)
3. Zebra Technologies erwirbt Reflexis Systems (575 Mio. USD)

“Während Covid eine Bedrohung für viele traditionelle Unternehmen darstellt, sind Tech-Unternehmen, die Organisationen dabei helfen, ihr Geschäft voll funktionsfähig zu halten, derzeit sehr gefragt. Dies gilt insbesondere für den HRtech-Sektor, in dem das Workforce Management eines der wichtigsten Instrumente zur Aufrechterhaltung der Geschäftskontinuität ist,” sagt Axel Brill, Sektorleiter bei Hampleton Partners.

Brill sieht für HRtech eine positive Zukunft: “Selbst wenn Covid im Laufe des kommenden Jahres hoffentlich unter Kontrolle ist, werden die neuen Praktiken und viele Veränderungen in der Arbeitskultur beibehalten werden. Wir erwarten daher, dass HR-Software weiterhin eines der belebtesten Tech-M&A-Segmente sein wird.”

M&A-Report zu HRtech kostenlos herunterladen
Der HRtech M&A-Marktbericht von Hampleton deckt die folgenden Teilsektoren ab:
Technologien wie Human Resource Management Systeme (HRMS), HR-Analyse-Tools, Tools für Mitarbeiterinformationen und Sozialleistungen, Rekrutierungs- und Bewerbererfassungs-Systeme sowie Workforce/Productivity Management. Die Reports des internationalen Technologieberaters Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Reports kostenlos zur Verfügung.

Der aktuelle HRTech M&A-Report von Hampleton Partners kann unter folgendem Link kostenlos heruntergeladen werden: https://www.hampletonpartners.com/de/reports/hr-tech-report/

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Hinweis für Redakteure
Die M&A-Marktberichte von Hampleton Partners werden unter Verwendung von Daten und Informationen aus der Datenbank von 451 Research (www.451research.com), einem Teil von S&P Global, Capital IQ, einem Produkt von S&P Global, Research & Markets, CB Insights und PwC erstellt.

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Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A-Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services. Mehr Informationen finden Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

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Hampleton Partners M&A-Report: Cybersecurity steht hoch im Kurs

Siegeszug der IoT-Netzwerke, wachsende Menge vertraulicher Daten und verstärkte Regularien befeuern den Trend / Palo Alto Networks auf Platz 1 der Cybersicherheits-Akquisitionstabelle

BildDer neueste globale Cybersecurity-M&A-Marktreport des internationalen Technologieberaters Hampleton Partners unterstreicht die Popularität von Cybersecurity-Anbietern. Über alle Branchen hinweg steht der Schutz vor Cyberangriffen hoch im Kurs. Phänomene wie die weltweiten Digitalisierungsbemühungen, neue Regularien zum Datenschutz, aber auch gravierende Vorfälle von Datenschutzverletzungen sowie neue Technologien haben M&A-Aktivitäten im Bereich Cybersecurity in ganz neue Rekordhöhen geführt.

Das Transaktionsvolumen stieg in der zweiten Jahreshälfte 2019 um 15 Prozent im Vergleich zu 2H2017. Auch die Bewertungen sind nach wie vor gesund, wobei EV/S-Multiplikatoren in den letzten vier Jahren kontinuierlich um etwa das Fünffache gehandelt wurden – deutlich mehr als die dreifachen Bewertungen im breiter aufgestellten Bereich Unternehmenssoftware. Der größte Deal des Cybersicherheitssektors – die bahnbrechende Übernahme von Symantec durch Broadcom für 10,7 Mrd. USD – gab den Ton für ein höheres Transaktionsvolumen und anhaltend starke Bewertungen an.

Hampleton Partners nennt drei wichtige Trends, die sich auf den Wettlauf um den Erwerb von Cybersicherheitsanbietern auswirken: einen exponentiellen Anstieg der mit IoT-Netzwerken verbundenen Geräte von Unternehmen, die potenzielle Einfallstore für Cyberkriminelle bieten, die wachsende Menge personenbezogener Daten, die gesichert werden muss sowie die Anhebung von Regularien und finanziellen Sanktionen für mehr Sicherheit im elektronischen Datenverkehr.

Wichtigste Käufer
Die drei wichtigsten Acquirer im Bereich Cybersicherheit in den letzten 30 Monaten waren Palo Alto Networks (7 Deals), J2 Global (6 Deals) und Thoma Bravo (6 Deals). Palo Alto ist das zweite Jahr in Folge der aktivste Erwerber auf Jahresbasis gemessen an der Anzahl der in den letzten 30 Monaten getätigten Akquisitionen. Nachdem Palo Alto im vergangenen Jahr drei Transaktionen für insgesamt 563 Mio. USD abgeschlossen hatte, investierte das Unternehmen im Februar fast genau diesen Betrag in den Erwerb des Anbieters von Sicherheitsautomatisierungs- und Orchestrierungssoftware Demisto für insgesamt 560 Mio. USD. Im Mai erwarb Palo Alto zudem den Anbieter von Enterprise Container- und Cloud-Sicherheitssoftware Twistlock für 410 Mio. USD.

Insgesamt hat das Unternehmen seine M&A-Ausgaben im Jahresvergleich nahezu verdoppelt und in diesem Jahr bisher fast 1,1 Mrd. USD für insgesamt vier Cybersicherheitstransaktionen ausgegeben. Palo Alto ist nicht nur der stärkste Käufer, sondern hat auch einige der höchsten Bewertungen bezahlt, die in der Branche veröffentlicht wurden – nämlich 46,7x EV/S für Demisto bzw. 27,3x für Twistlock. Palo Alto Networks, bezahlte auch 15x EV/S für den Erwerb des IoT-Security-Spezialisten Zingbox. Zingbox bietet ein KI- und Cloud-basiertes IoT-Gerätemanagementsystem, das Bedrohungen analysiert und durch Verhaltensanalyse Anomalien erkennt.

Die Zukunft liegt in der KI
Axel Brill, Sector Principal bei Hampleton Partners stellt fest: “Cyberangriffe gehören zu den gefährlichsten Bedrohungen für Unternehmen aller Branchen und Industriezweige und erfordern Managementzeit und erhöhte Investitionen in neue Technologien wie Künstliche Intelligenz zum Schutz vor Schwachstellen. Es besteht kein Zweifel daran, dass KI-fokussierte Cybersicherheitsanbieter die gefragtesten zukünftigen M&A-Ziele in diesem Sektor sein werden.” Und Brill weiter: “Die Anzahl der Cyberangriffe und ihre Komplexität nehmen rasant zu. Anbieter von Cybersicherheit müssen schnell handeln, um Malware und Hackern einen Schritt voraus zu sein.”

M&A-Report zu Cybersecurity kostenlos herunterladen
Die Reports des internationalen Beratungsunternehmens Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Reports kostenlos zur Verfügung.

Der aktuelle “Cybersecurity-M&A-Report” kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/cybersecurity-report/

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Hinweis für Redakteure:
Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) zusammengestellt.

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Hampleton M&A-Reports: Fintech und Insurtech mit Rekordinvestitionen

Rekordverdächtiger Transaktionswert bei Fintech / starke Fundraising-Aktivitäten bei Insurtech

BildLaut neuesten globalen M&A-Marktreports des internationalen Technologieberaters Hampleton Partners zu den Bereichen Fintech und Insurtech verzeichnete die erste Jahreshälfte 2019 Rekordwerte.

Drei Fintech-Megadeals im Gesamtwert von 87 Mrd. USD bildeten die Grundlage für einen rekordverdächtigen Transaktionswert von 120 Mrd. USD in diesem Zeitraum. Seit dem Einbruch im zweiten Halbjahr 2018 ist ein revitalisierter M&A-Markt sowie ein allgemeiner Trend zu größeren Deals erkennbar: 65 Prozent der Deals überstiegen im 1HJ2019 100 Mio. USD, verglichen mit nur 54 Prozent im Jahr 2018.

Der Insurtech M&A-Marktreport zeigt, dass das weltweite Fundraising im 1HJ2019 fast 3 Mrd. USD* betrug und bis zum Jahresende voraussichtlich auf einem Niveau von 6 Mrd. USD liegt. Im vergangenen Jahr stiegen die Fundraising-Aktivitäten von Insurtech um 27 Prozent, mit 257 abgeschlossenen Deals im Jahr 2018 gegenüber 202 Deals im Jahr 2017.

Fintech: Fundraising-Rekorde und Fokus auf disruptive Technologien
Das Fundraising bei Fintech setzt seinen rekordverdächtigen Kurs fort. Mit bisher 818 Fundraising-Projekten im Jahr 2019 würde die erwartete aufs Jahr hochgerechnete Zahl von 1.636 einen neuen Jahresrekord setzen und die Zahlen von 2017 (1.632) und 2016 (1.633) knapp übertreffen. Darüber hinaus verzeichnete das zweite Quartal 2019 ohne den Ant Financial Deal vom Juni 2018 mit 10,9 Mrd. USD das bisher größte Fintech-Fundraising.

Ohne die drei Megadeals in der Zahlungsverarbeitung bleibt die Unternehmensfinanzsoftware der größte Fintech-Teilsektor – mit über 75 Prozent des veröffentlichten Transaktionswertes, knapp 50 Prozent des gesamten Transaktionsvolumens und insgesamt 98 Transaktionen.

Etablierte Fintech-Player sind gezwungen, notwendige Technologie zu erwerben, um im Wettbewerb zu bestehen. Investoren und Käufer werden Ziele ins Auge fassen, die sich auf die Automatisierung durch disruptive Technologien konzentrieren – so zum Beispiel Zahlungsverarbeitungstechnologie in Echtzeit, KI-Chatbots, die Banken bis 2023 jährlich 7,3 Mrd. USD einsparen sollen sowie Mobile Banking. Für letzteres ist zu erwarten, dass die Zahl der Filialbesuche zwischen 2017 und 2021 um 36 Prozent sinken wird.

Insurtech – vieles im Wandel
Auch im Bereich Insurtech bringt der Wettbewerb von bestehenden Playern und neuen Agitatoren Bewegung. Die Technologie und Software für die Versicherungsindustrie wurde früher von traditionellen Anbietern für Unternehmenssoftware wie Vertafore und Sapiens bereitgestellt. Ihre Produkte sind typischerweise Standardlösungen für Versicherungen mit einem “one size fits all”-Angebot, das für einen Mainstreammarkt ausgerichtet ist. Allerdings haben die Verbreitung mobiler Geräte und neuer Technologien sowie die enormen Finanzierungsmittel eine ganze Armee von Start-ups hervorgebracht, die die globale Bühne für die bisherigen Anbieter von Versicherungssoftware erheblich verändert haben.

Bestehende Anbieter von Versicherungssoftware müssen sich daher an diese veränderten Gegebenheiten anpassen und neue Technologien wie AI, Blockchain Data, Predictive Analytics und IoT übernehmen. Gleichzeitig müssen sie sich auf neue Businessmodelle wie Mikro-Versicherungen, Usage-Based-Insurance (UBI), Versicherungen für Mobility-as-a-Service (MaaS) und “Pay-as-you-Drive” einstellen.

Der aktuelle Hampleton Partners Report zeigt, dass fast ein Drittel der Insurtech-Investitionen auf europäische Unternehmen abzielte, wobei der globale Investitionsanteil Europas von 23 Prozent auf 31 Prozent stieg. An der Spitze dieses Trends stehen die Insurtech-Hubs in Deutschland, Großbritannien und Frankreich – die Hälfte der zehn größten Insurtech-Investitionen floss 2018 in Unternehmen mit Sitz in Berlin.

Seit 2016 gab es 132 M&A-Transaktionen, wobei 18 Akquisiteure in den letzten drei Jahren mehr als eine Akquisition getätigt haben. Dazu gehören unter anderem Verisk, iPipeline, Solera, Applied Systems und TIA Technology. Die Finanzinvestoren bleiben aktiv – der Anteil der Private-Equity-Akquisitionen lag bei 15 Prozent, was dem in den letzten Jahren beobachteten Anteil von 13 bis 15 Prozent entspricht. Diese Käufer haben überwiegend alteingesessene Lösungsanbieter erworben, die modernisiert werden müssen.

Insur- und Fintech-M&A-Reports kostenlos herunterladen
Die Reports des internationalen Beratungsunternehmens Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Reports kostenlos zur Verfügung.

Der aktuelle “Fintech M&A-Report” kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/fintech-report/

Der aktuelle “Insurtech M&A-Report” kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/insurtech-report/

*Laut den Untersuchungen von CB Insights

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Hinweis für Redakteure:
Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) sowie aus CapitalIQ, ein Produkt von S&P Global, und CB Insights zusammengestellt.

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M&A bei Digital Marketing und E-Commerce: Völlige Neugewichtung des Deal-Mixes

Der verstärkte Fokus auf E-Commerce-Plattformen und Social Commerce verändert die M&A-Lage bei Digital Commerce im ersten Halbjahr 2019

BildLaut aktuellen M&A-Marktreports zu den Bereichen E-Commerce und Digital Marketing des internationalen Technologieberaters Hampleton Partners sind zwei der größten Trends das Wachstum der M&A-Aktivitäten in der Platform Economy sowie im Social Commerce. Agenturen, die klassischen Macher von Marketingkampagnen, erlebten dieses Jahr einen Rückgang in Bezug auf Unternehmens-Exits. Um heutzutage relevant zu bleiben, müssen Agenturen auch Themenfelder wie Social Media, AI, und andere neu aufkommende Technologien in ihr Angebotsspektrum mit aufnehmen.

Das Transaktionsvolumen für den Bereich Digital Marketing ist seit 2011 bemerkenswert stabil geblieben. In der ersten Jahreshälfte 2019 fiel verstärkt Aufmerksamkeit auf Unternehmen für Marketing-Anwendungssoftware. Dort gab es 95 abgeschlossene und veröffentlichte Deals im Wert von insgesamt 2,06 Mrd. USD, verglichen mit 67 Deals und einem Deal-Wert von 1,4 Mrd. USD im Bereich der digitalen Agenturen und Marketing-Dienstleister.

Die beiden größten Käufer in diesem Jahr sind Dentsu Aegis und Accenture mit jeweils vier Agenturakquisitionen. Überraschenderweise haben die “Big Four” Medienagenturen – WPP, Omnicom, IPG und Publicis – im ersten Halbjahr 2019 keine Akquisitionen getätigt. Stattdessen befanden sich zwei der wichtigsten Digital Marketing Deals im Software-Subsektor. Das Risikoberatungs- und Brokerunternehmen Wills Towers Watson kaufte TRANZACT für 1,2 Mrd. USD und McDonald’s erwarb Dynamic Yield für 325 Mio. USD.

“2019 hat mit einer völligen Neugewichtung des Deal-Mixes begonnen. Dabei sind M&A-Aktivitäten im Bereich der Agenturen gesunken, während sie im Umfeld von Digital Marketing Software gestiegen sind. Hinsichtlich Agenturen sind die heutigen Käufer ebenso wahrscheinlich IT-Beratungs- oder Großunternehmen wie auch Mediennetzwerke. Dahingegen befinden sich die Anbieter von Marketing-Software in einem neuen Hype-Zyklus, der Käufer aus verschiedenen Branchen umfasst”, kommentiert Ralph Hübner, Sector Principal bei Hampleton Partners, die aktuelle Lage.

Aufstieg der Platform Economy
Im ersten Halbjahr 2019 gehörten die Börsengänge der drei Later-stage E-Commerce-Plattformen Pinterest, Revolve und Jumia zu den 10 erfolgreichsten VC-Exits in diesem Jahr. Die Anleger wollen insbesondere angesichts der außergewöhnlichen Performance von Unternehmen wie Alibaba oder Etsy an den Aktienmärkten vom Wachstum der sogenannten Platform Economy profitieren. Die Dynamik an den Aktienmärkten und das Potenzial für höhere Renditen führt zu einer hohen M&A-Aktivität. Ein sehr aktuelles Beispiel ist die Übernahme des Vintage Musikausstattungs-Marketplace Reverb von Etsy für 275 Mio. USD im Juli.

Social Commerce M&A
Etablierte Marken haben hohe Summen für Microbrands gezahlt, die Social Media wirksam einsetzen und schnell in Nischensegmente vordringen. Ein Beispiel dafür ist die Übernahme des Rasierer-Startups Harry’s durch Edgewell Personal Care für 1,4 Mrd. USD. “Es wird erwartet, dass sich die Zahl der Nutzer, die sich minütlich durch Instagram scrollen in 2019 auf 372.000 mehr als verdoppelt und so ist wohl auch davon auszugehen, dass die Verbreitung und Akzeptanz von Social Media noch nicht ihren Zenit erreicht hat”, prognostiziert Ralph Hübner für den Bereich Social Commerce.

E-Commerce und Digital Marketing – ein Blick in die Zukunft
“Der Aufstieg von Plattformen, Marktplätzen und Social Commerce wird zu mehr Exits im Segment der Marketing-Anwendungssoftware führen, da Käufern jeglicher Art und Herkunft versuchen werden, diese neuen Geschäftsmodelle zu nutzen. Was Agenturen betrifft, so benötigen sie ihre eigenen Technologien oder einzigartigen Fähigkeiten in Bereichen wie CRM, Big Data, Social Commerce oder Handelsmedien, um nicht zwischen nahverwandten Wettbewerbern oder dem Inhouse Marketing des Kunden eingeklemmt zu sein”, so die Einschätzung von Ralph Hübner.

“E-Commerce- und Digital-Marketing-M&A-Report” kostenlos herunterladen
Die Reports des internationalen Beratungsunternehmens Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Reports kostenlos zur Verfügung.

Der aktuelle “Digital Marketing M&A-Report” kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/digital-marketing-report/

Der aktuelle “E-Commerce M&A-Report” kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/e-commerce-report/

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Kostenfreies Hampleton Partners Digital Marketing und E-Commerce Webinar
Interessenten, die mehr zu den aktuellen Trends im Bereich Digital Marketing und E-Commerce erfahren möchten, können sich mit den Hampleton Experten bei einem kostenfreien Webinar austauschen.

5. September 2019, 14.00-14.30 Uhr CET – “Why an Ever-Changing Market is Altering the Agency and Software Models” – Weitere Informationen und kostenfreie Anmeldung unter https://www.eventbrite.co.uk/e/why-an-ever-changing-market-is-altering-the-agency-and-software-models-tickets-65512225831

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Die Shopping Sale-Suche Zavoo.de auf Erfolgskurs – Über 200.000 neue Sales

Sales im Internet leicht finden mit Zavoo.de – Aktuell über 300.000 Sales

BildLeipzig, 16.07.2015 – Nach nur 4 Monaten seit dem Start des E-Commerce Projektes www.zavoo.de hat das junge Startup, welches sich auf das Finden von Shopping Sales im Internet spezialisiert hat, sein Angebot schon verzehnfacht. Zavoo.de bietet nun über mehr als 300.000 Sales und wächst rasant weiter. Täglich kommen neue Sale-Angebote zahlloser Online-Shops hinzu. Das bisher völlig per Bootstrapping finanziere Startup gerät nun auch in den Fokus von Investoren.

Die Online-Plattform zavoo.de analysiert Preisfluktuationen, wertet diese statistisch aus und kennzeichnet entsprechende Produktangebote mit Sale. Ein gezieltes Suchen nach Angeboten sowie Schnäppchen wird mit der Sale-Suche ermöglicht und durch die zusätzliche Eingabe des Begriffes “Sale” im Suchfeld aktiviert. Als angemeldeter Nutzer stehen zusätzliche Funktionen, wie Produkte zu favorisieren, Produktgruppen und Suchergebnisse zu speichern und diese zu teilen zur Verfügung. Somit können nicht nur Preisentwicklungen verfolgt, sondern auch die Meinung der Peer-Group beim Produktkauf mit einbezogen werden (Social-Shopping).

Wissenswerte Artikel zu aktuellen Trends und Neuerscheinungen sowie Buying-Guides erleichtern dem Kunden zudem den Einkauf und unterstützen bei der Wahl des richtigen Produktes. Da gesuchte Produkte vieler Anbieter auf einem Blick gezeigt werden, profitieren zavoo.de Nutzer von einer durchschnittlichen Zeitersparnis von über 40 Prozent, da nicht zwei oder drei Online-Shops besucht werden müssen, sondern alle auf einem Blick zu finden sind.

Die sich derzeitig in Arbeit befindliche Mobilversion wird in den nächsten Wochen online gehen. Darüber hinaus dürfen sich Kunden von Zavoo in den kommenden Wochen über viele weitere Online-Shops und somit ein noch umfangreicheres Angebot mit über 500 internationalen Top- Marken freuen.

Über:

Vafer Capital GmbH
Frau Verena Weber
Straße des 18. Oktober 13
04103 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 – 355 82 505
web ..: http://www.zavoo.de
email : info@vafercapital.com

Über Vafer Capital
Als Reichweitenentwickler im E-Commerce unterstützt das Leipziger Unternehmen Vafer Capital seine Klienten bei der Gewinnung neuer Kunden durch signifikante Erhöhung des Online-Traffics. Ob Start-up oder etabliertes Unternehmen: Vafer Capital bietet für jede Unternehmensphase die richtige Beratung und Technologie. Das Engagement geht dabei weit über die Optimierung der Inhalte und Systemarchitektur hinaus, denn nur durch ein bestmögliches Zusammenspiel aller relevanten Komponenten und Maßnahmen kann ein optimales Ergebnis erzielt werden. So unterstützt das Unternehmen unter anderem auch bei Tätigkeiten wie Gründungen, Finanzmittelbeschaffungen und Strukturanpassungen.

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Über 200.000 neue Sales auf Zavoo.de – Die Shopping Sale-Suche auf Erfolgskurs

Über 300.000 Sales – Das Finden von Sales im Internet leicht gemacht

BildLeipzig, 16.07.2015 – Nach nur 4 Monaten seit dem Start des E-Commerce Projektes zavoo.de hat das junge Startup, welches sich auf das Finden von Shopping Sales im Internet spezialisiert hat, sein Angebot schon verzehnfacht. Zavoo.de bietet nun uber mehr als 300.000 Sales und wachst rasant weiter. Taglich kommen neue Sale-Angebote zahlloser Online-Shops hinzu. Das bisher völlig per Bootstrapping finanziere Startup gerat nun auch in den Fokus von Investoren.

Die Online-Plattform zavoo.de analysiert Preisfluktuationen, wertet diese statistisch aus und kennzeichnet entsprechende Produktangebote mit Sale. Ein gezieltes Suchen nach Angeboten sowie Schnappchen wird mir der Sale-Suche ermoglicht und durch die zusatzliche Eingabe des Begriffes “Sale” im Suchfeld aktiviert. Als angemeldeter Nutzer stehen zusatzliche Funktionen, wie Produkte zu favorisieren, Produktgruppen und Suchergebnisse zu speichern und diese zu teilen zur Verfugung. Somit konnen nicht nur Preisentwicklungen verfolgt, sondern auch die Meinung der Peer-Group beim Produktkauf mit einbezogen werden (Social-Shopping).

Wissenswerte Artikel zu aktuellen Trends und Neuerscheinungen sowie Buying-Guides erleichtern dem Kunden zudem den Einkauf und unterstutzen bei der Wahl des richtigen Produktes. Da gesuchte Produkte vieler Anbieter auf einem Blick gezeigt werden, profitieren zavoo.de Nutzer von einer durchschnittlichen Zeitersparnis von uber 40 Prozent, da nicht zwei oder drei Online-Shops besucht werden mussen, sondern alle auf einem Blick zu finden sind.

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