Die Ozeangefährten – humorvoller und berührender Roman rund um Tierschutz und Klimawandel

Birgit Schmidmeier führt die Leser in „Die Ozeangefährten“ auf spannende Weise in die Zukunft.

BildEs geht in Birgit Schmidmeiers Buch „Die Ozeangefährten“ in die nicht allzu weit entfernte Zukunft, genauer gesagt in das Jahr 2046. Die See-Eselin Gwen lebt mit ihrem wortwitzigen Sohn Paul auf einer kleinen Insel im Süden Floridas. Eines Tages wird Gwen zur Zeugin eines unheilvollen Gesprächs und die Idylle nimmt leider ein jähes Ende. Angeblich werden Meerestiere mit besonderen Fähigkeiten in einer Einrichtung namens „PSI-World“ mitten im Meer gefangengehalten. Gwens Neugier ist entfacht, doch Paul trifft für sich eine folgenschwere Entscheidung. „Die Ozeangefährten“ führen die Leser auf eine spannende Weise in die Zukunft.

Erleben Sie durch das Abenteuer der ungewöhnlichen Protagonisten hautnah mit, wie Klimawandel und Großkonzerne die Welt auf eine negative Weise verändert haben und auch weiterhin verändern. Erfahren Sie in dem spannenden Roman „Die Ozeangefährten“ von Birgit Schmidmeier, was mit der Demokratie geschehen kann, und welche Auswirkungen dies auf die Pressefreiheit hat. Die Protagonisten zeigen Ihnen auf humorvolle und berührende Art, was Menschlichkeit bedeutet und wie gewaltfreie Lösungen in einer lebenswerten Zukunft gelingen können.

„Die Ozeangefährten“ von Birgit Schmidmeier ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-4493-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Facetten der Ökonomie – neues Sachbuch liefert verständlichen Zugang zum Thema Wirtschaft und Gesellschaft

Simon Sechtem diskutiert in „Facetten der Ökonomie“ den interessanten Ansatz der selbstbestimmten Ökonomie in der modernen Industriegesellschaft.

Die meisten Bücher über Wirtschaftsthemen vertiefen sich nach einem einführenden Kapitel auf spezifische Themen und sind für den normalen Leser, der kein Student der Wirtschaftswissenschaften oder ein Wirtschaftsspezialist ist, oft wenig verständlich. Simon Sechtems Sachbuch „Facetten der Ökonomie“ präsentiert sich in einem anderen Gewand. Das populär-wissenschaftliche Werk richtet sich an alle LeserInnen, die ein Interesse an der Wirtschaft, aber kein allzu umfangreiches Vorwissen haben. Sechtem diskutiert darin den interessanten Ansatz der selbstbestimmten Ökonomie in der modernen Industriegesellschaft.

Zu den drängenden Fragen, die in „Facetten der Ökonomie“ von Simon Sechtem besprochen werden, gehört die Frage, wie die Menschen Ökonomie und die globale Sicherung der menschlichen Existenz in Einklang bringen können. Das populär-wissenschaftliche Sachbuch beschäftigt sich mit Tiefgang und viel Sachverstand mit den damit verbundenen Herausforderungen. Die Leser laufen dank Sechtem nicht der Gefahr zu einem Fachidioten zu werden. Vielmehr lernen sie durch den verständlichen und anregenden Stil des Autors alles, was sie über die wichtigsten wirtschaftlichen Themen des 21. Jahrhunderts wissen sollten.

„Facetten der Ökonomie“ von Simon Sechtem ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-9797-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. tredition kombiniert die Freiheiten des Self-Publishing, wie kreative Freiheit, individuelle Buchgestaltung nach Wunsch oder freie Verkaufspreisbestimmung, mit der Service- und Vermarktungsstärke eines Verlages. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und E-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für den Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Tredition vertreibt Bücher im gesamten Buchhandel national und international und setzt dafür auch eigene Außendienstmitarbeiter ein. Unter den führenden Self-Publishing-Dienstleistern ist tredition ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit über 40.000 veröffentlichten Büchern.

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IfKom: Industrie 4.0 braucht Glasfaserausbau

Die Vernetzung der Welt im Gigabitbereich ist nur mit der Glasfasertechnik zu realisieren. Die IfKom fordern, die Glasfaser muss in jedes Haus und zu jedem Mobilfunkmast.

BildUnter dem Thema „Industrie 4.0 braucht Glasfaserausbau“ fand der diesjährige Neujahrsempfang der Region NordWest des Verbandes Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) traditionell im ARCADEON – Haus der Wissenschaft und Weiterbildung in Hagen statt, zu dem der Vorsitzende Dipl.-Ing Manfred Wöllke erneut neben Mitgliedern Ehrengäste aus Politik, Industrie, Wissenschaft und Gewerkschaften begrüßte.

Anschließend wies in seiner Rede der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann, darauf hin, unsere Welt wird immer digitaler. Die Dampfmaschine von einst heißt heute Internet. Im Rahmen der 4. Industriellen Revolution wächst die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik zusammen, wobei künftig ganze Fabriken über die Internetplattform vernetzt sein werden, so dass intelligente Maschinen selbstständig Fertigungsprozesse koordinieren. Für eine solche Industrievernetzung brauchen wir eine flächendeckende Breitbandversorgung mit hoher Bitrate im Gigabereich.

Dipl.-Ing. Reinhard Genderka, Mitglied des Bundesvorstandes, machte in seinem Vortrag deutlich, dass die Vernetzung der Welt im Gigabitbereich nur mit der Glasfasertechnik zu realisieren ist. Daher fordern die IfKom, die Glasfaser muss in jedes Haus und zu jedem Mobilfunkmast. Der Glasfaser- und 4G/5G Mobilfunkausbau muss quasi Hand in Hand erfolgen. Es bedarf außerdem einer Lockerung des Regulierungsregimes, um Investitionen zu stimulieren. Eine komplette Ersetzung des Kupfernetzes in ein Glasfasernetz würde für Deutschland ca. 100 Mrd. EUR kosten. Dabei stellt die Verlegung der Glasfaserkabel in das Erdreich den größten Kostenanteil dar. Der Netzausbau ist daher vom Aufwand zu reduzieren (Verlegetiefen der Glasfaserkabel sind zu verringern, Bau von oberirdischen Glasfaserlinien). Zugleich sind beim Glasfaserausbau Kooperationen zu fördern und Deckungslücken im ländlichen Raum durch staatliche Zuschüsse zu schließen.

Bei der Netzneutralität fordern die IfKom einen diskriminierungsfreien Zugang zu Inhalten, Diensten und Anwendungen für den Endnutzer des Internets. Die Teilhabe muss für jedermann gewährleistet sein. Das „best effort“-Prinzip soll als Grundlage für ein freies Internet gelten. Es darf keine Diskriminierung (Verlangsamung oder gar Blockade) im Netz aufgrund von Inhalten, Qualität, Herkunft und Zweck einer Nachricht geben. Das Ziel der IfKom ist die Beibehaltung eines „demokratischen Internets“.

Die immer weiter fortschreitende digitale Vernetzung zwischen Mensch und Maschinen erfordert ein besonderes Augenmerk auf den Datenschutz und der Datensicherheit. Aus der Sicht der IfKom muss das Ziel dabei sein, den Schutz der individuellen Selbstbestimmung des Einzelnen zu gewährleisten. Wir brauchen eine starke Aufmerksamkeit für den Datenschutz in Unternehmen, Verwaltungen, aber auch im privaten Bereich. Folglich ist nach Auffassung der IfKom eine Sensibilisierung der Bevölkerung unabdingbar. Diese muss bereits im Kindergarten erfolgen. Unternehmen – besonders mittelständische Unternehmen – sollten beim Datenschutz externe Unterstützung von Profis erhalten, beispielsweise durch das Bundesamt für Datenschutz. Zudem sind Mitarbeiter in Unternehmen, Verwaltungen regelmäßig systematisch zu schulen und zu sensibilisieren.

Vom 25. Mai 2018 an gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union. Mit Art. 17 der DSGVO „Recht auf Löschung (Recht auf Vergessenwerden)“ erhält beispielsweise eine Privatperson das Recht, bei den verantwortlichen Social Media-Anbietern seine persönlichen Daten und Fotos unverzüglich löschen zu lassen.

Der Neujahrsempfang war zudem ein wichtiger Anlass, um seine Mitglieder zu ehren.
Für 50 Jahre Verbandszugehörigkeit wurde Dipl.-Ing. Heinz Theodor Becker aus Brilon und für 40 Jahre Verbandszugehörigkeit Dipl.-Ing. Horst Bohlmann aus Hüllhorst, der zudem Träger des Bundesverdienstkreuzes sowie des Landesverdienstorden des Landes NRW ist, geehrt. Die Ehrenurkunden überreichte der Vorsitzende der IfKom Region NordWest, Dipl.-Ing. Manfred Wöllke.

Zu den Gratulanten gehörten u.a. Horst Wisotzki, Bürgermeister der Stadt Hagen und Prof. Dr. Ada Pellert, Rektorin der Fernuniversität Hagen.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
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fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Die Herausforderungen der Demokratie in einer digitalen Welt – Bundestagspräsident empfängt Bundesvorstand der

In einer Demokratie ist insbesondere bei Bundestags- und Landtagswahlen ein souveräner Umgang mit Medien, Informationen und Daten unerlässlich als Grundlage der politischen Ordnung eines Staates.

BildKürzlich empfing der Bundestagspräsident den Vorstand der IfKom – Ingenieure für Kommunikation in Berlin. „Die Herausforderungen der Demokratie in einer digitalen Welt“ war Thema dieses Informationsgesprächs.

Demokratie ist die unangefochtene Grundlage der politischen Ordnung eines Staates. „Demokratie ist das bislang bestmögliche Verfahren zum zivilisierten Austragen von unterschiedlichen Auffassungen, Interessen und Meinungen und zur Herbeiführung eines Ergebnisses, das am Ende gerade deshalb für alle verbindlich ist“ merkte Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert an und fügte hinzu: „Das ist der Gegenstand von Demokratie, und es ist zugleich ihr Gütesiegel. Demokratie will gelernt sein.“

Dies gilt nach Auffassung der IfKom e. V. auch in einer immer stärker digitalisierenden Welt. Die Freiheit der Demokratie muss auch künftig gewährleistet werden. Hierzu sind von der Politik die entsprechenden gesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Beispielsweise wird aktuell an einem Positionspapier gearbeitet mit dem Ziel, die Verbreitung propagandistischer Falschmeldungen im Netz zu bekämpfen. In einer digitalen Gesellschaft ist ein souveräner Umgang mit Medien, Informationen und Daten sowie das Erkennen von Fake News unerlässlich, damit unser demokratisches Gemeinwesen nicht gefährdet wird – insbesondere bei Bundestags- und Landtagswahlen.

Im Jahre 1998 bekam Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert den IfKom-Ehrenpreis verliehen. Weitere Ehrenpreisträger sind u. a. Bundestagsvizepräsident a. D. Dr. Helmuth Becker sowie die damaligen Bundestagsabgeordneten Erich G. Fritz und Prof. Dr. Dieter Grasedieck.

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