LambertusEins: Neoromanischer Charme wird in Düsseldorfer Altstadt wiederbelebt

Denkmalgeschütztes Wohnen in R(h)einkultur: Verfuß revitalisert historisches Schulgebäude in der Düsseldorfer Altstadt für hochwertiges Wohnprojekt.

BildDüsseldorf / Hemer. Unter strengen Denkmalschutz-Auflagen wird eines der ältesten und schönsten Gebäude Düsseldorfs im neoromanischen Stil zurzeit für den Bau von 14 Eigentumswohnungen saniert: Ab Herbst 2016 zieht modernes, komfortables Wohnen in die historische Kulisse der 1844 errichteten ehemaligen katholischen Volksschule ein. Unter dem Namen “LambertusEins” entsteht an der Lambertusstraße 1 in idyllischer Altstadt-Umgebung ein Objekt, das mit Balkonen, Terrassen, Wintergärten und Aufzügen auf hohe Qualitätsmaßstäbe ausgerichtet ist.

Bis ins Jahr 1924 drückten ganze Generationen in dem viergeschossigen Gebäude die Schulbank. Während der Zeit des Nationalsozialismus als Dienststelle für die Hitlerjugend in Beschlag genommen, richtete die Stadt Düsseldorf hier später eine Verwaltungsstelle ein. 1984 wurde das Haus mit der beeindruckenden neoromanischen Fassade unter Denkmalschutz gestellt.
Vor der Umnutzung machten nun erhebliche Schäden an der Bausubstanz – innen wie außen – ein nachhaltiges Sanierungskonzept erforderlich. Die Kölner Projektentwickler von CORPUS SIREO und das Architekturbüro Noesser Padberg übernahmen die Wiederbelebung der ehemaligen Lambertusschule in höchst attraktiver Altstadt-Wohnlage: Düssel, Rhein und Königsallee sind nur einen Steinwurf entfernt.

Experten für schlüsselfertige Sanierung

Mit der schlüsselfertigen Sanierung beauftragte CORPUS SIREO die Bauunternehmung Verfuß aus Hemer. Dank verschiedener Projekte, wie zum Beispiel den Umbau der Zollhalle 12 im Kölner Rheinauhafen, des Rösrather Schloss Venauen und der Grube Carl in Frechen, verfügen die Sauerländer über langjährige Erfahrung im Wohnungsbau unter Denkmalschutz-Bedingungen.

Unter der Koordination des Verfuß-Projektleiters Thomas Ostermann und des Bauleiters Martin Böhm soll LambertusEins nach nur 18 Monaten wieder in altem Glanz erstrahlen und im September 2016 für 14 Parteien bezugsfertig sein. “Höchster Komfort und moderne Technik im Inneren gehen hier eine Symbiose mit einer atemberaubenden Baukultur ein. Sie knüpft historisch an die rheinische Tradition des spätromanischen Kirchenbaus an und fügt sich perfekt in das Düsseldorfer Ensemble aus Rochuskirche, Große Synagoge oder die St. Josef- und die St. Antonius-Kirche sowie einige weitere bedeutende Objekte ein”, erklärt Dipl.-Ing. Architekt Thomas Ostermann.

Fassade originalgetreu rekonstruiert

Intensive Gespräche mit der Denkmalschutzbehörde gingen den baulichen Maßnahmen voraus und begleiten diese auch weiterhin. Das Ergebnis: Die Fassade bleibt praktisch vollständig erhalten und wird originalgetreu restauriert. Dabei arbeitet Verfuß mit einem spezialisierten Restauratoren-Team, das in langjähriger Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Amt für Denkmalpflege erprobt ist.

Die Restaurierung der Stuck- und Zierelemente erinnert fast schon an archäologische Feinarbeit. Denn aufgrund ihrer grobporigen Struktur waren die Ziegel teilweise stark abgewittert. So weit wie möglich wird Baumaterial aus der noch bestehenden Bausubstanz des LambertusEins verwendet und um Rekonstruktionen ergänzt, die den byzantinischen bzw. neoromanischen Baustil perfekt abbilden. Dazu werden Gipsabdrücke für Kautschukformen angefertigt. Die Restauratoren tauschen zerstörte Steine aus oder bauen sie mit Steinersatzmasse auf. Im Laufe der Fassadenarbeiten wird gemäß dem Farbkonzept des Architekturbüro Noesser Padberg wieder eine schützende, diffusionsoffene Farbschicht aufgetragen.

Außerdem setzt Verfuß die Fensteröffnungen zum Hof wieder in den ursprünglichen Stil zurück, z. B. mit Segmentbögen, die passend zum Gesamtbild der Fassade die Stürze ersetzen. Nach historischen Fotos lässt Verfuß dafür bei versierten Tischlern neue Holzfenster fertigen.

Vollständige Entkernung im Innenbereich

Im Vergleich zur Außenhülle des LambertusEins ist die Sanierung im Innenbereich deutlich aufwendiger. Hier musste zunächst eine komplette Entkernung erfolgen. Nach und nach werden hier alle Decken entfernt und durch neue Betondecken ersetzt, denn die alten Holzbalkendecken waren aufgrund von Wasserschäden mit Hausschwamm belastet, und die Statik musste neu aufgebaut werden.

Martin Böhm, der diese Aufgabe bei Verfuß maßgeblich betreut, erklärt das Vorgehen: “Wir haben den ganzen Komplex räumlich in fünf Bauabschnitte gegliedert. Während wir beispielsweise in den Abschnitten eins, drei und fünf damit beginnen können, die Decken zu entfernen, müssen die dazwischen liegenden Teile – zwei und vier – unangetastet bleiben, um die Stabilität der 14 Meter hohen Außenwände zu gewährleisten. Erst dann können wir die restlichen Abschnitte bearbeiten.”

Dieses Verfahren schafft viel Sicherheit, erfordert auf der anderen Seite aber auch einen sehr hohen Koordinierungsaufwand: Auf Höhe der Fenster auf jeder Geschossebene mussten große Holzbalken innen und außen miteinander verspannt werden. Durch die Fassadengurtung werden die Giebel stabilisiert. Vertikal angeordnete Stahlträger schaffen in den einzelnen Bauabschnitten zusätzlichen Halt und können nach dem Betonieren der Decken entfernt werden.

Charme des 19. Jahrhunderts und Komfort der Gegenwart

Zu den umfangreichen Rohbauarbeiten gehört auch die Installation von zwei Liftkernen für die Aufzüge, die ebenso wie die Balkone, Terrassen und Wintergärten den Wohnwert deutlich erhöhen sollen. Im letzten Teil der schlüsselfertigen Sanierungsmaßnahmen widmet sich Verfuß dem großzügigen Interieur der 3,80 m hohen Räume. Hier werden beispielsweise die 2,26 Meter hohen Türen durch Kassettierungen optisch mit der Neoromanik in Einklang gebracht.

Viele weitere Details, wie zum Beispiel die passenden Fußleisten im “Hamburger Profil”, runden die Kombination aus bauhistorischer Originalität und zeitgemäßer Ausstattung ab. Geölte Mehrschichtholz-Parkettböden, Fußbodenheizungen, schalldämmende Lüftungselemente in Fenstern und Innentüren und moderne Technik wie Videogegensprechanlage mit Farbmonitor, etc. versetzen den Charme des neunzehnten Jahrhunderts in die Komfortwelt der Gegenwart.

Weitere Infos: www.verfuss.de; www.lambertuseins.de

Über:

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Firmenportrait: Verfuß GmbH
Das bereits seit 1872 bestehende Bauunternehmen Verfuß verfügt über umfangreiches Know-how für verschiedenste Anforderungen: vom Einfamilienhaus bis zur Senioreneinrichtung, von der Projektentwicklung bis zur Realisierung aufsehenerregender Objekte aus dem Industrie- und Gewerbebau.
Bundesweit große Anerkennung hat sich Verfuß mit vielen Projekten erworben, z. B. in der Renovierung und Revitalisierung denkmalgeschützter Bauwerke. Die “Grube Carl” in Frechen, die “Zollhalle 12” im Kölner Rheinauhafen oder das Schloss Venauen in Rösrath sind nur einige prominente Beispiele.

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Quartiersentwicklungen im Denkmalbereich mit Investitionsvolumen von 230 Millionen Euro

Bonner Experten entwickeln zwei Denkmalobjekte in Berlin und bei Frankfurt am Main +++ Baugenehmigung für ersten Abschnitt von THE METROPOLITAN PARK in Berlin-Staaken erteilt

BildAuf dem Gelände des historischen Berliner Fliegerareals Staaken werden in Kürze die ersten Bauarbeiten zur Errichtung des denkmalgeschützten Wohnquartiers THE METROPOLITAN PARK beginnen. “Nachdem uns die Genehmigung für den ersten Bauabschnitt vorliegt, können wir nun die Bauunternehmen beauftragen. In den denkmalgeschützten Gebäuden werden die SKYPORT SUITES entstehen”, erklärt Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG.

Insgesamt 50 komfortable und hohen Ansprüchen genügende Suiten sollen in dem historischen Quartier gebaut werden, mit Wohnungsgrößen von 38 bis 112 Quadratmetern. Die Wohnfläche im ersten Bauabschnitt liegt bei etwa 3.600 Quadratmetern. “Die Baugenehmigungen für die weiteren beiden Bauabschnitte erwarten wir in Kürze. In Summe beträgt das Investitionsvolumen für den denkmalgeschützten Bereich für alle Bauabschnitte 120 Millionen Euro.”

MAIN RIVERSIDE LOFTS: Abbruchgenehmigung für den ersten Bauabschnitt

Auch in einem zweiten Projekt der Prinz von Preussen Grundbesitz AG – vor den Toren Frankfurts – geht es voran. “Für unsere geplanten MAIN RIVERSIDE LOFTS auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik ,Phrix’ – direkt am Mainufer in Hattersheim bei Frankfurt gelegen – liegt die Abbruchgenehmigung vor, mit den Arbeiten wurde begonnen. Die Baugenehmigung wird in Kürze erwartet”, informiert Theodor Tantzen.

Zunächst werden in Hattersheim die exklusiv gelegenen WATERFRONT SUITES gebaut – weitere Projektabschnitte werden folgen. In diesem außergewöhnlichen Industrie-Denkmal sind Wohnungen auf insgesamt 17.000 Quadratmetern geplant. Alleine hier investiert das Bonner Unternehmen insgesamt 110 Millionen Euro. Damit realisiert die Prinz von Preussen Grundbesitz AG nunmehr in zwei Metropolregionen in Deutschland gleichzeitig einzigartige denkmalgeschützte Quartiersentwicklungen.

Expertise und Auszeichnungen

Als Experte für die Um- und Neugestaltung von Denkmalschutzobjekten legt das Bonner Unternehmen großen Wert auf die Erhaltung des historischen Charmes der Gebäude und setzt auf die Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern auf dem Gebiet der Denkmalsanierung. Dabei realisiert die Prinz von Preussen Grundbesitz AG ausschließlich Quartiersentwicklungen im Denkmalsektor in Metropolregionen, deren Lage die Qualität von ruhiger Wohnumgebung, Naherholung und Großstadtnähe mit guter Anbindung an die Zentren optimal vereint.

Die hohe sachliche Kompetenz der Prinz von Preussen Grundbesitz AG bei der Sanierung und Umwandlung von denkmalgeschützten Objekten belegt unter anderem die Verleihung des international renommierten “Bernhard-Remmers-Preises” für herausragende Leistungen in der handwerklichen Baudenkmalpflege sowie die Auszeichnung “Green Monument” in der höchsten Leistungskategorie beim Umweltschutz für Baudenkmäler, die das Unternehmen für THE METROPOLITAN GARDENS erhalten hat. THE METROPOLITAN GARDENS wurde zudem kürzlich beim “Immobilienmanager-Award” in Köln von einer Experten-Jury unter die Top 3 gewählt.

Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu.

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Denkmalgeschütztes Wohnquartier auf dem historischen Flugareal in Berlin-Staaken

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG startet jetzt Vertrieb des dritten Bauabschnitts +++ Mit den PARK AVENUE SUITES entstehen 47 weitere, exklusive Wohnungen

BildBeim ersten und zweiten Bauabschnitt wurden knapp 100 Wohnungen innerhalb kürzester Zeit platziert. Auf dem ehemaligen Landeplatz für Zeppeline in Berlin-Staaken entstehen in den einstigen Kasernengebäuden nun weitere 47 Wohnungen – die PARK AVENUE SUITES. “Wir haben schon vor dem Vertriebsstart viele Anfragen erhalten, denn der Immobilienmarkt für denkmalgeschützte Quartiersentwicklungen in der Hauptstadt ist praktisch leergefegt”, berichtet Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG.

Die PARK AVENUE SUITES bieten attraktives Wohnen mitten im Grünen

“Ein ruhiges Umfeld in der Metropole ist – noch dazu in gut erreichbarer Zentrumsnähe – heiß begehrt”, weiß Theodor J. Tantzen. Die denkmalgeschützten Wohnungen in den PARK AVENUE SUITES bieten zukünftigen Mietern einen einzigartigen Wohlfühlcharakter und den Kapitalanlegern aufgrund der steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten eine gute Rendite.

Zu dem attraktiven Wohnumfeld des Quartiers zählen auch weitläufige Außenanlagen, denn wie der Name THE METROPOLITAN PARK schon verspricht, liegen auch die neuen Wohneinheiten in einem großangelegten Parkgelände. Hier bieten sich nach der Fertigstellung diverse sportliche und gesellige Freizeitmöglichkeiten direkt im Quartier – wie zum Beispiel ein Outdoor-Fitness-Court, eine Boule-Bahn und eine “Chill & Grill Area” samt Barbecue-Lounge.

“Die Wohnungsgrößen des dritten Bauabschnittes entsprechen mit 43 bis 121 Quadratmetern genau dem Bedarf des Berliner Wohnungsmarktes”, so Theodor J. Tantzen. Jede neue Wohneinheit verfügt über eine Terrasse oder einen Balkon.

Gefragtes Objekt bei Kapitalanlegern

Die PARK AVENUE SUITES mit den durchdachten Wohnraumgestaltungen, der ausgezeichneten Infrastruktur und der schnellen Verkehrsanbindung zum Zentrum sind aber vor allem ein lukratives Anlageobjekt für Investoren. Denn sie wissen, dass die Nachfrage der Mieter das Berliner Wohnungsangebot noch immer bei Weitem überschreitet. Insgesamt investiert die Prinz von Preussen Grundbesitz AG in das denkmalgeschützte Quartier mit insgesamt 260 exklusiven Wohnungen 110 Millionen Euro.

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Expertenmeinung: Die Realität des Wohnungsmarktes – Preise steigen in den Städten um bis zu 30 Prozent

Von der neuen Regierung sind keine Initiativen im Wohnungsbau zu erwarten

Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen

BildDie ungleiche Verteilung sozialer Bevölkerungsschichten in Städten hat Tradition. Die jüngsten Versuche der Kommunen, in Stadtvierteln eine soziale Wohnvielfalt zu schaffen, sehen nur auf dem Papier gut aus. Die örtlichen Grundstückspreise lassen eine soziale Durchmischung im Quartier realitätsfern erscheinen.

Immobilien in Metropolen verteuern sich um bis zu 30 Prozent

Was passiert zurzeit innerhalb der Metropolen? Der Wert vorhandener Immobilien steigt beträchtlich – und diese Entwicklung wird in den nächsten Jahrzehnten so weitergehen. Prognosen besagen, dass in Städten wie Berlin, Frankfurt, Köln oder München bis 2020 mit Kaufpreissteigerungen bis zu 30 Prozent gerechnet wird (laut Immowelt-Kaufpreis-Progrnose). Grundstücke und damit Wohnen in den Städten wird für viele Bürger schlicht unerschwinglich.

Familien finden in innerstädtischen Lagen schon jetzt kaum adäquaten Wohnraum – der Markt ist ausgerichtet auf einkommensstarke Singles und Paare mit “Double Income – No kids”. Eltern ziehen mit ihren Kindern in suburbane Regionen, suchen geeignete, größere Wohnungen an der Peripherie, die eine gute Verkehrsanbindung in die Zentren der Metropolen haben.

Frei finanzierter Wohnungsbau findet immer mehr “auf dem Acker” statt. Mit einer staatlichen Förderung? Nein, denn auch in ländlichen Regionen werden frei verkäufliche Grundstücke aus öffentlicher Hand erfahrungsgemäß immer zum Höchstgebot verkauft.

Keine Wohnbauförderung zu erwarten

Die Politik kennt dieses Problem seit Jahren, bietet aber immer noch keinerlei Lösungskonzepte an. Die Mietpreisbremse ist längst gescheitert. Aktuell lässt sich bilanzieren: Jeder Tag ohne eine Regierung ist auch ein Tag ohne Wohnbauförderung. Angesichts des 28-seitigen Sondierungspapiers der kommenden Großen Koalition lässt sich schon heute prognostizieren, dass sich daran auch mit einer neuen Regierung nichts ändern wird. Die großen Parteien haben sich selbst auf die wenigen wohnungspolitischen Ansätze, wie Freibeträge für die Grunderwerbsteuer und das Baukindergeld, nicht einigen können.

Gehobene Wohnquartierskonzepte bieten maximale Wertsteigerung

Mein Fazit: Die Immobilienpreissteigerungen in den Großstädten nehmen weiter an Fahrt auf. Wer in Großstadt-Immobilien investiert hat, kann sich einer Wertsteigerung seiner Anlage gewiss sein. Und auch wenn der Markt zurzeit suggeriert, selbst Investitionen auf dem platten Land wären lohnend, so empfehle ich doch immer auf Metropolregionen zu setzen, auch wenn die Kaufpreise dort höher sind.

Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG.

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Bei Denkmälern lohnt Ausdauer

Beispielhaft: historisches Gebäude in Essen hat wieder eine Zukunft

BildPräsent in der Ortsmitte liegt das Fachwerkhaus und ist durch seine Lage, Historie und Bedeutung für den Essener Stadtteil Heidhausen eine wichtige Landmarke. 1732 erbaut, wurde das Anwesen in den letzten 283 Jahren als Poststation mit Herberge, Gastwirtschaft mit Tanzsaal, Restaurant mit Hotel und Wohnung genutzt.
Vor einigen Jahren ging die Tradition uriger Gastlichkeit zu Ende und das Haus stand leer. Das sich die Eigentümer liebevoll um die Instandhaltung gekümmert haben, hat sich gelohnt: das Gebäude ist in einem für sein Alter erstaunlich rüstigem Zustand. Auf Dauer war es für die Eigentümerfamilie aber klar, dass das 730 m² große Denkmal einen neuen Eigentümer und damit eine neue Nutzung finden sollte.

Professionalität und Erfahrung in der Vermittlung waren gefragt
Erste Kontakte mit verschiedenen Maklern zeigten schnell: ein Haus mit dieser Vergangenheit braucht einen Käufer mit passendem Zukunftskonzept. Interessenten können nur dann angesprochen werden, wenn mit viel Erfahrung und Umsicht agiert wird. Dabei muss sich ein Makler auch in Details wie z. B. die Bestimmungen des Denkmalschutzes einarbeiten. So sind zwar sämtliche Veränderungen an der Substanz mit der Denkmalbehörde abzustimmen. Aber dafür können auch sämtliche Investitionen steuerlich mindernd geltend gemacht werden. Dieses Privileg ist ausschließlich bei Baudenkmälern zu finden.

Sensibilität und Ausdauer sind entscheide Erfolgsfaktoren
Leonhard Löhrer, Geschäftsführender Gesellschafter der Hausmann Immobiliengesellschaft in Essen, war sich von Anfang an sicher: “Die Zielgruppe für Denkmäler ist nicht groß, aber immer sensibel für das historische Ambiente – deswegen sind Kommunikation und Ausdauer wichtige Erfolgsfaktoren”. Die 18 Monate, in denen ein Käufer für den Ratskrug gefunden wurde, bewertet der Essener Immobilienexperte entsprechend entspannt. Ähnliche Erfahrungen vom Anfang diesen Jahres bestätigten Leonhard Löhrer: ein nahezu im Originalzustand befindliches Jugendstilgebäude mit Denkmalschutz in Steele konnte in wirklich kundige Hände vermittelt werden.

Graf von Wedel als neuer Eigentümer sieht Zukunft im Denkmal
Die Zeiten des Ratskruges als Speisegaststätte mit Hotel sind nun Geschichte. Was in Zukunft kommt, wird jetzt der Käufer aus adeliger Familie entscheiden. Die großzügig dimensionierten Etagen werden demnächst für gemütliche Wohnzwecke umgebaut – geplant ist ein barrierearmes Mehrgenerationenhaus, natürlich in enger Abstimmung mit dem Essener Denkmalamt. Bestens vertraut ist der neue Eigentümer auf jeden Fall im Umgang mit Historie: die Geschichte der Familie von Wedel beginnt urkundlich schon 1212.

Über:

HAUSMANN Immobilien Gesellschaft mbH
Herr Leonhard Löhrer
Olbrichstraße 5
45138 Essen
Deutschland

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HAUSMANN Immobilien Gesellschaft ist seit 1992 der kompetente Ansprechpartner für Käufer und Verkäufer von Immobilien im Ruhrgebiet. Besondere Schwerpunkte sind dabei die Stadtgebiete Essen, Mülheim und Bochum. Das vom Inhaber Leonhard Löhrer mit seinem versierten Team geführte Unternehmen bietet zudem zahlreiche Services, z. B. den beständig aktualisierten Leitfaden für den Immobilienverkauf, besondere Angebote für Senioren und mit großer Expertise durchgeführte Bewertungen von Immobilien. Hausmann Immobilien gehört zu den qualitativen Marktführern der Region und ist Mitglied im ivd.
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Beratung für Kommunikation
Herr Dietrich Ernst
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Rechtssicherheit für Steuerersparnis beim Umbau von denkmalgeschützten Gewerbeobjekten zu Wohneinheiten

Der Bundesfinanzhof bestätigt, dass Eigentümern von denkmalgeschützten Wohnungen, die zuvor eine Gewerbeimmobilie waren, erhöhte Absetzungen gewährt werden müssen

BildKöln – März 2015. Bislang verwehrten viele Finanzämter Käufern von Baudenkmälern aus dem Gewerbeimmobilienbereich, die dann zu Wohngebäuden umgestaltet wurden, den erhöhten Satz auf Instandsetzungs- und Modernisierungskosten bei der Steuer. Hier schafft das nun veröffentlichte Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) Rechtssicherheit für die Eigentümer.

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG ist spezialisiert auf die Sanierung von denkmalgeschützten Immobilienprojekten. Das Unternehmen mit Expertise für historische, restaurierte Bauwerke hat schon zahlreiche Immobilien, die zuvor nicht als Wohnraum genutzt wurden, saniert und zu erstklassig ausgestatteten, modernen und energieeffizienten Wohnungen umgestaltet. Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG, freut sich über das klare Urteil des BFH: “Bei unseren Projekten investieren viele Kapitalanleger – hier ist es wichtig, nun absolute Rechtssicherheit auf die Gewährung von Steuervorteilen bei der Sanierung von Denkmalobjekten zu haben, bisher entschieden die Finanzämter von Fall zu Fall.” Das Argument der Finanzämter, es handele sich hier nicht um alte Wohnräume greift also nicht.

Wohnraum wird in den Metropolen immer knapper – dabei ist es für die Stadtentwicklung durchaus wichtig, attraktiven Wohnraum zu entwickeln. Gerade hierfür gibt es bei ehemaligen Kasernen oder Industriegebäuden noch Potential. So hat die Prinz von Preussen Grundbesitz AG gemeinsam mit dem Investorenpartner Terraplan auch das ehemalige US-Hauptquartier in Berlin-Dahlem zu der exklusiven Wohnanlage “Metropolitan Gardens” umgebaut. “Die Einheiten waren bereits nach sechs Monaten restlos ausverkauft”, resümiert Theodor J. Tantzen: “Der Immobilienmarkt wird immer enger. Investitionen in Gewerbeimmobilien, die umfunktioniert werden können, macht da durchaus Sinn.”

Auch auf der Parkinsel Eiswerder entwickelte das Bauträgerunternehmen aus Bonn ein Immobilienobjekt aus einem Industriedenkmal. Die entstandenen Wohnungen des ersten Bauabschnitts auf der Havelinsel verkauften sich innerhalb von zwei Monaten. Kapitalanleger aus ganz Deutschland waren an dem Objekt interessiert. In Potsdam verkauft die Prinz von Preussen Grundbesitz AG zurzeit einige ihrer Immobilien dieser Art aus dem Portfolio, um der gestiegenen Nachfrage nachzukommen. Mit den Galeriehäusern des “Kaiserlichen Stallgeviertes” auf dem Gelände der sogenannten “Roten Kaserne” bietet das Immobilienunternehmen eines der wenigen, noch zur Verfügung stehenden Denkmalschutzobjekte in der ostdeutschen Metropole an.

Die Investition in denkmalgeschützte Immobilien ist durchaus lukrativ, wie Theodor J. Tantzen erklärt: “Nach § 7 des Einkommensteuergesetzes können Kapitalanleger, die in ein Denkmal investieren, die Modernisierungs- und Sanierungskosten für das Denkmalobjekt über 12 Jahre lang abschreiben. Dabei gilt für die ersten acht Jahre ein Abschreibungssatz von neun Prozent, danach können vier Jahre lang sieben Prozent geltend gemacht werden. Nun gelten diese steuerlichen Vorteile auch als rechtssicher für ehemalige Gewerbeobjekte.”

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Sparfreunde Deutschland erklären: weniger Geld als angekündigt!

Stetig sinkende Überschussbeteiligungen!

Lebensversicherungen stellen für das Alter einen bestimmten Betrag in Aussicht, der ausgeschüttet werden soll, allerdings…

Bildwerden zuvor versprochene Beträge nicht mehr real ausgezahlt. Der Bereich “Finanztest” der Stiftung Warentest setzte sich daher mit einem bösen Erwachen im Alter auseinander.

Im Schnitt zahlen Versicherer lediglich 50 Prozent des Geldes aus, das Versicherten versprochen wurde. Bei einem Abschluss wird allerdings mit einer Überschussbeteiligung gelockt. Diese variable Zahlung sinkt mit dem Niedrigzins, wie folgende Beispiele erläutern.

In der Bayern Versicherung wurde beispielsweise für einen Vertrag von 1989 eine Summe von 196 000 Euro für das Jahr 2020 versprochen. Eine letzte Standmitteilung nannte hingegen nur 86 000 Euro. Hiermit entstünde ein Abzug von 56 Prozent. Letztendlich erwartet ein Versicherter real aber weitaus weniger.

Die Versicherung Neue Leben versprach für eine private Rentenversicherung von 1996 eine Rente von 518 Euro ab dem Dezember 2016. Eine aktuelle Standmitteilung zeichnen sich aber nur noch 266 Euro für den Versicherten ab.

Die Sparkassen-Versicherung hat laut “Finanztest” ähnliche Ergebnisse präsentiert. Ein Versicherter schloss im Jahr2000 eine Lebensversicherung bis zum Jahr 2017 ab. Der Anteil aus den Überschüssen soll sich allein auf einen Betrag von 1,07 Euro laut einer aktuellen Standmitteilung belaufen haben.

Eine Lebensversicherung der Provinzial aus dem Jahr 1991 bis zum Jahr 2016 belief zu der damaligen Zeit noch auf 150 000 DM. Der ausgezahlte Betrag in Euro belief sich aber allein auf 54 500 Euro, sodass dem Versicherten rund 23 000 Euro weniger ausbezahlt wurden.

Eine Lebensversicherung der Gothaer aus dem Jahr 2003 bis zum Jahr 2015 stellte dem Versicherten 32 000 Euro in Aussicht. Ausbezahlt wurden tatsächlich aber nur 22 000 Euro.

Aktuelle Ratschläge besagen, dass Versicherte Standmitteilungen genau lesen sollten. Eine Kündigung lohnt trotzdem nicht immer. “Finanztest” sagt, dass lediglich auf garantierte Zahlungen Verlass ist. Auf Überschüsse dürfen sich Versicherte nicht verlassen, jedoch auf die Garantiezinsen aus dem Vertragsabschluss.

Lesen Sie hier mehr dazu auf Help24 Hier finden Sie Hilfe in Ihrer Nähe: Sparfreunde Deutschland eG

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S4F News & Communication Ltd.
Herr Uwe Hugo Zuch
Corderale Road The Picass
WF15PF Wakefield, West Yorkshire
Großbritannien

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Frank Mingers erklärt: weniger Geld als angekündigt!

Stetig sinkende Überschussbeteiligungen!

Lebensversicherungen stellen für das Alter einen bestimmten Betrag in Aussicht, der ausgeschüttet werden soll, allerdings…

Bildwerden zuvor versprochene Beträge nicht mehr real ausgezahlt. Der Bereich “Finanztest” der Stiftung Warentest setzte sich daher mit einem bösen Erwachen im Alter auseinander.

Im Schnitt zahlen Versicherer lediglich 50 Prozent des Geldes aus, das Versicherten versprochen wurde. Bei einem Abschluss wird allerdings mit einer Überschussbeteiligung gelockt. Diese variable Zahlung sinkt mit dem Niedrigzins, wie folgende Beispiele erläutern.

In der Bayern Versicherung wurde beispielsweise für einen Vertrag von 1989 eine Summe von 196 000 Euro für das Jahr 2020 versprochen. Eine letzte Standmitteilung nannte hingegen nur 86 000 Euro. Hiermit entstünde ein Abzug von 56 Prozent. Letztendlich erwartet ein Versicherter real aber weitaus weniger.

Die Versicherung Neue Leben versprach für eine private Rentenversicherung von 1996 eine Rente von 518 Euro ab dem Dezember 2016. Eine aktuelle Standmitteilung zeichnen sich aber nur noch 266 Euro für den Versicherten ab.

Die Sparkassen-Versicherung hat laut “Finanztest” ähnliche Ergebnisse präsentiert. Ein Versicherter schloss im Jahr2000 eine Lebensversicherung bis zum Jahr 2017 ab. Der Anteil aus den Überschüssen soll sich allein auf einen Betrag von 1,07 Euro laut einer aktuellen Standmitteilung belaufen haben.

Eine Lebensversicherung der Provinzial aus dem Jahr 1991 bis zum Jahr 2016 belief zu der damaligen Zeit noch auf 150 000 DM. Der ausgezahlte Betrag in Euro belief sich aber allein auf 54 500 Euro, sodass dem Versicherten rund 23 000 Euro weniger ausbezahlt wurden.

Eine Lebensversicherung der Gothaer aus dem Jahr 2003 bis zum Jahr 2015 stellte dem Versicherten 32 000 Euro in Aussicht. Ausbezahlt wurden tatsächlich aber nur 22 000 Euro.

Aktuelle Ratschläge besagen, dass Versicherte Standmitteilungen genau lesen sollten. Eine Kündigung lohnt trotzdem nicht immer. “Finanztest” sagt, dass lediglich auf garantierte Zahlungen Verlass ist. Auf Überschüsse dürfen sich Versicherte nicht verlassen, jedoch auf die Garantiezinsen aus dem Vertragsabschluss.

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Help24 hilft: weniger Geld als angekündigt!

Stetig sinkende Überschussbeteiligungen!

Lebensversicherungen stellen für das Alter einen bestimmten Betrag in Aussicht, der ausgeschüttet werden soll, allerdings…

Bildwerden zuvor versprochene Beträge nicht mehr real ausgezahlt. Der Bereich “Finanztest” der Stiftung Warentest setzte sich daher mit einem bösen Erwachen im Alter auseinander.

Im Schnitt zahlen Versicherer lediglich 50 Prozent des Geldes aus, das Versicherten versprochen wurde. Bei einem Abschluss wird allerdings mit einer Überschussbeteiligung gelockt. Diese variable Zahlung sinkt mit dem Niedrigzins, wie folgende Beispiele erläutern.

In der Bayern Versicherung wurde beispielsweise für einen Vertrag von 1989 eine Summe von 196 000 Euro für das Jahr 2020 versprochen. Eine letzte Standmitteilung nannte hingegen nur 86 000 Euro. Hiermit entstünde ein Abzug von 56 Prozent. Letztendlich erwartet ein Versicherter real aber weitaus weniger.

Die Versicherung Neue Leben versprach für eine private Rentenversicherung von 1996 eine Rente von 518 Euro ab dem Dezember 2016. Eine aktuelle Standmitteilung zeichnen sich aber nur noch 266 Euro für den Versicherten ab.

Die Sparkassen-Versicherung hat laut “Finanztest” ähnliche Ergebnisse präsentiert. Ein Versicherter schloss im Jahr2000 eine Lebensversicherung bis zum Jahr 2017 ab. Der Anteil aus den Überschüssen soll sich allein auf einen Betrag von 1,07 Euro laut einer aktuellen Standmitteilung belaufen haben.

Eine Lebensversicherung der Provinzial aus dem Jahr 1991 bis zum Jahr 2016 belief zu der damaligen Zeit noch auf 150 000 DM. Der ausgezahlte Betrag in Euro belief sich aber allein auf 54 500 Euro, sodass dem Versicherten rund 23 000 Euro weniger ausbezahlt wurden.

Eine Lebensversicherung der Gothaer aus dem Jahr 2003 bis zum Jahr 2015 stellte dem Versicherten 32 000 Euro in Aussicht. Ausbezahlt wurden tatsächlich aber nur 22 000 Euro.

Aktuelle Ratschläge besagen, dass Versicherte Standmitteilungen genau lesen sollten. Eine Kündigung lohnt trotzdem nicht immer. “Finanztest” sagt, dass lediglich auf garantierte Zahlungen Verlass ist. Auf Überschüsse dürfen sich Versicherte nicht verlassen, jedoch auf die Garantiezinsen aus dem Vertragsabschluss.

Lesen Sie hier mehr dazu auf Help24 Hier finden Sie Hilfe in Ihrer Nähe: Sparfreunde Deutschland eG

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