Parkinsel Eiswerder: Umbau hat begonnen – Über die Hälfte aus 2. Bauabschnitt bereits verkauft

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG hat nach dem schnellen Ausverkauf des 1. Bauabschnitts bereits über die Hälfte der 41 Wohnungen aus dem zweiten Bauabschnitt erfolgreich platziert

BildWie begehrt außergewöhnliche Immobilien in attraktiver und zugleich zentraler Wohnlage nach wie vor sind, zeigt der überaus schnelle Verkauf der exklusiven Eigentumswohnungen im ehemaligen Königlich Preußischen Feuerwerkslaboratorium auf der Berliner Parkinsel Eiswerder. “Investoren aus ganz Deutschland haben Interesse an diesem Objekt, so dass wir in Kürze alle Wohnungen auf der Havelinsel platziert haben werden”, kommentiert Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG.

Umbaubeginn der alten Industriearchitektur

Das Bauprojekt mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 26 Millionen Euro ist nun mit dem ersten Bauabschnitt gestartet. Anfang 2016 werden die ersten Wohnungen voraussichtlich bezugsfertig sein. Insgesamt werden auf der faszinierenden Insel in der Havel knapp 5.000 Quadratmeter Wohnfläche hergestellt. Der Kaufpreis für die 76 Wohneinheiten mit Grundflächen von 60 bis 90 Quadratmetern liegt zwischen 3.900 und 4.500 Euro pro Quadratmeter.

Exklusive Wohnoase mitten in der pulsierenden Großstadt

Wohnen im Denkmal, direkt am Wasser, und trotzdem im Zentrum der Metropole Berlin – dies vereint das Wohnobjekt auf der Insel Eiswerder. “Die Nähe zu Charlottenburg und zum Tiergarten sowie die gute Verkehrsanbindung nach Spandau machen die denkmalgeschützten Wohnungen, die hier entstehen, noch begehrenswerter. Das spiegelt sich auch in einer sehr hohen Mietnachfrage wider”, erläutert Theodor J. Tantzen.

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, das für einzigartige historische Immobilienprojekte wie die Potsdamer Speicherstadt bekannte Bauträgerunternehmen aus Bonn, hat das Wohnbauobjekt Eiswerder initiiert und errichtet die Wohnungen auf der Havelinsel exklusiv. Der renommierte Berliner Architekt Klaus Meier-Hartmann plant die aufwendige Umwandlung der ehemaligen Fabrikhallen, die lange Zeit als Lagerräume genutzt wurden. Die vorhandene Bausubstanz wird sorgfältig restauriert und modernisiert, wobei die Grundrisse der neuen Wohnungen äußerst zeitgemäß, aber mit großem Einfühlungsvermögen ins historische Bauwerk entworfen wurden.

Über Prinz von Preussen Grundbesitz AG:
Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu.

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Historische Fassaden der Palazzi Chiericati und Pompei am neuen Alten Markt in Potsdam fertiggestellt

Oberbürgermeister Jann Jakobs zeigt sich beeindruckt von originalgetreu rekonstruierten
Renaissance-Leitfassaden +++ Fertigstellung der Wohnungen in den nächsten Wochen

BildPünktlich zur 25-Jahr-Feier des Landes Brandenburg am 26. September 2015 wurden die nach Originalbauplänen wieder hergestellten Fassaden der beiden Wohnhäuser in der Humboldtstraße 3 und 4 fertig und sind bereits jetzt ein wahrer Touristenmagnet. Oberbürgermeister Jann Jakobs besuchte die Neubauten im alten Antlitz und zeigte sich beeindruckt: “Unsere Bemühungen, den alten Kern Potsdams wieder attraktiv zu gestalten, trägt nun Früchte. Die Idee der Wiederbelebung des alten Stadtbildes durch historische Fassaden mit dahinterliegenden modern ausgestatteten Neubauten wertet die Alte Mitte noch einmal auf.”

Begleitet wurde der Oberbürgermeister von den Investoren des sogenannten Stadtschloss Ensembles, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG Frank Lotz und Geschäftsführer der Kondor Wessels Wohnen Berlin GmbH Vincent L. M. Mulder. “Wir sind stolz, einen Teil des Stadtbildes rund um den Alten Markt rekonstruieren und wiederbeleben zu dürfen”, freute sich Frank Lotz und ergänzte: “Wir bauen somit auf, was der Preußen-König vor zweieinhalb Jahrhunderten liebevoll geschaffen hat. Das Gebiet am Stadtschloss wird per se zu den attraktivsten Immobilienlagen Deutschlands avancieren.”

Die Entstehung der barocken Potsdamer Mitte

Friedrich der Große setze Mitte des 17. Jahrhunderts architektonische Meilensteine in Potsdam. Dabei entstand mit den herrschaftlichen Stadt-Palazzi Chiericati und Pompei im Herzen der königlichen Residenzstadt durch den von Friedrich II. beauftragten italienischen Architekten Francesco Algarotti ein einzigartiges Stadtbild. Die nach dem Vorbild des Chiericati-Palastes in Vicenca von Palladio und dem Palazzo Pompei in Verona erbauten Stadtpalais mit den einzigartigen Fassaden zum Alten Markt mit Nikolaikirche, Altem Rathaus, Knobelsdorffhaus sowie Stadtschlosses hin sowie dem Ausblick auf die Alte Fahrt bis runter zum Ufer der Havel auf der anderen Seite, rundeten das barocke Bild der Potsdamer Mitte ab. Durch den Zweiten Weltkrieg wurde diese harmonische Architektur zerstört. Darauf folgte in den 60er Jahren der großflächige Abriss und die Entstehung von Neubauten.

Rekonstruktion der historischen Gebäude gegenüber dem Stadtschloss

Bereits 1990 beschloss die Stadtverordnetenversammlung in Potsdam die Wiederannäherung an den historischen Stadtgrundriss und -aufriss. 2010 wurde das integrierte Leitbautenkonzept für die Gestaltungs-, Nutzungs-, Vermarktungs- und Verkehrsanforderungen in der “Potsdamer Mitte” festgesetzt. Die Bauträgerunternehmen Prinz von Preussen Grundbesitz AG und Kondor Wessels Wohnen Berlin GmbH erhielten 2012 den Zuschlag zur Realisierung des Stadtschloss Ensembles mit 23 exklusiven Wohnungen zwischen 47 und 180 Quadratmetern und vier Gewerbeeinheiten in der Humboldtstraße.

Für die aufwendigen Fassaden der geschichtsträchtigen Gebäude zum Alten Markt wurde Sandstein aus den Sächsischen Sandsteinwerken in Pirna verwendet. Hier entstanden auch die kunstvollen Hermen, Putten und Ornamente, da sich die feinkörnige Konsistenz des hiesigen Sandsteins besonders gut für filigrane Figuren eignet. “Ich danke allen Beteiligten der Stadt, des Sanierungsträgers und den Investoren der Kondor Wessels Wohnen Berlin GmbH und der Prinz von Preussen Grundbesitz AG für die hervorragende Zusammenarbeit – das Ergebnis ist außergewöhnlich”, schloss Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs den Rundgang über den neuen Alten Markt.

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Parkinsel Eiswerder – Wohnungen im attraktiven Industriedenkmal

Denkmalgeschützte Wohnungen der Prinz von Preussen Grundbesitz AG gehen mit dem zweiten Bauabschnitt in den Verkauf +++ Wohnen im ehemaligen Königlich Preußischen Feuerwerkslaboratorium

BildAttraktive Wohnungen im Industriedenkmal scheinen begehrter denn je! Binnen zwei Monaten waren die denkmalgeschützten Wohnungen im ehemaligen Königlich Preußischen Feuerwerkslaboratorium auf der Berliner Parkinsel Eiswerder platziert. “Wir erhalten sehr großen Zuspruch für die Wohnungen auf der Havelinsel – und zwar von Kapitalanlegern aus ganz Deutschland”, so Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG anlässlich des rasanten Verkaufs der Wohnungen des ersten Bauabschnitts. “Das Signal ist eindeutig: Außergewöhnliche Immobilien in attraktiver und zugleich zentraler Wohnlage sind nach wie vor äußerst begehrt. Das spiegelt sich nicht zuletzt auch in einer sehr hohen Mietnachfrage wider.” Nun geht der zweite Bauabschnitt mit weiteren 39 Wohnungen in den Verkauf und die Anfragen an das renommierte Bonner Bauträgerunternehmen sind bereits zahlreich.

Alte Industriearchitektur mit Havelflair

Wohnen im Denkmal, leben am Wasser, mitten in der pulsierenden Metropole Berlin – das wird auf der Insel Eiswerder in der Havel hervorragend vereint. Auf der rund 140.000 Quadratmeter großen Parkinsel mit 100.000 Quadratmetern Wald erheben sich altehrwürdige Klinkerbauten aus dem 19. Jahrhundert, Teil des ehemaligen Königlich Preußischen Feuerwerkslaboratoriums und beliebte Kulisse für Filmklassiker. Die Nähe zu Charlottenburg und zum Tiergarten sowie die gute Verkehrsanbindung nach Spandau machen die denkmalgeschützten Wohnungen, die hier entstehen, so außergewöhnlich und begehrenswert zugleich.

Baubeginn im Oktober 2014

Nach erfolgreichem Verkauf des ersten Bauabschnitts beginnt die Prinz von Preussen Grundbesitz AG im September mit der Platzierung des zweiten Bauabschnitts: Weitere 39 Wohnungen auf 2.900 Quadratmetern werden im alten Feuerwerkslaboratorium entstehen. Das aktuelle Bauprojekt auf der faszinierenden Insel in der Havel umfasst insgesamt knapp 5.000 Quadratmeter Wohnfläche, verteilt auf 78 Wohneinheiten mit Grundflächen von 60 bis 90 Quadratmetern, deren Kaufpreis zwischen 3.900 und 4.400 Euro pro Quadratmeter liegt. Das gesamte Investitionsvolumen beläuft sich auf gut 25 Millionen Euro. Baubeginn ist Oktober 2014, die ersten Wohnungen werden voraussichtlich Anfang 2016 bezugsfähig sein.

Initiiert, konzeptioniert und exklusiv vertrieben werden die Wohnungen durch die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, dem für einzigartige historische Immobilienprojekte wie die Potsdamer Speicherstadt bekannten Bauträgerunternehmen aus Bonn. Der renommierte Berliner Architekt Klaus Meier-Hartmann plant die aufwendige Umwandlung der ehemaligen Fabrikhallen, die lange Zeit als Lagerräume genutzt wurden. Die vorhandene Bausubstanz wird sorgfältig restauriert und modernisiert, wobei die Grundrisse der neuen Wohnungen äußerst zeitgemäß, aber mit großem Einfühlungsvermögen ins historische Bauwerk entworfen wurden.

Über Prinz von Preussen Grundbesitz AG

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu.

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Prinz von Preussen Grundbesitz AG: Galeriehäuser des Kaiserlichen Stallgeviertes gehen in den Verkauf

33 attraktive Galeriehäuser und Wohnungen in privilegierter Lage der ehemaligen Preußischen Residenzstadt +++ Starke Nachfrage an außergewöhnlichen Wohnobjekten der historischen “Roten Kaserne”

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG startet in dieser Woche den Verkauf hochwertiger Wohnungen des Kaiserlichen Stallgeviert in Potsdam. “In Potsdam sind kaum noch freie Denkmalschutzgebäude für Entwickler oder Bauträger zu erwerben, Potsdam ist eigentlich ausverkauft. Dabei ist die Nachfrage nach attraktivem und auch ausgefallenem Wohnraum derart groß, dass wir uns entschlossen haben, 33 der insgesamt 49 Wohneinheiten des Kaiserlichen Stallgeviertes aus unserem Portfolio jetzt auf den Markt zu bringen”, erklärt Theodor J. Tantzen, Vorstand Prinz von Preussen Grundbesitz AG und erläutert weiter: “Bereits die vor vier Jahren fertiggestellten 58 Wohneinheiten ,Les Étables Royales’ zeichneten sich durch eine enorme Nachfrage aus, was sicher nicht zuletzt auch auf die privilegierte Lage der ausgefallenen Wohnungen im Herzen der Roten Kaserne zurückzuführen ist. Am Fuße des Pfingstberges, mitten im Grünen und doch in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums mit einer erstklassigen Infrastruktur – das sucht schon seinesgleichen.”

Die ehemaligen Stallungen des letzten deutschen Kaisers, Wilhelm II., ein Ensemble roter Klinkerbauten im neugotischen Stil im 19. Jahrhundert erbaut für das II. und IV. Garde-Geldartillerie-Regiment der preußischen Streitkräfte, ist in dieser herrschaftlichen historischen Bauweise als einzigartig zu bezeichnen. In enger Abstimmung mit dem Amt für Denkmalschutz und einem hohen Feingefühl für den Erhalt wertvoller Bausubstanz wurden die zweigeschossigen roten Klinkerbauten des kaiserlichen Ensembles von der Prinz von Preussen Grundbesitz AG unter der Federführung des Architekten Klaus Maier-Hartmann aufwendig renoviert und detailgetreu restauriert. Heute präsentiert sich das Kaiserliche Stallgeviert als eine großzügige Wohnvision zeitloser Eleganz im historischen Ambiente.

Entstanden sind erstklassig ausgestattete Wohneinheiten mit einem Raumangebot zwischen 63 und 130 Quadratmetern. Die auffällige Farbe der Fassade, die dabei selbstverständlich erhalten wurde, brachte dem Gebäude im Volksmund den prägenden Namen “Rote Kaserne” ein.

Kaiserliche Ruhe-Oase inmitten der pulsierenden Großstadt

Ob zum Jungfernsee oder auf den Pfingstberg, idyllische Ausflugsziele liegen gleich in der Nähe. Jedoch kann auch einfach der eigene Garten mit Blick auf die im Innenhof liegende Parkfläche für eine Auszeit vom Alltagsstress genutzt werden. Die symmetrischen Proportionen der Gebäude lassen eine sinnvolle und zweckmäßige Raumaufteilung zu. Dank der großen hölzernen Fenstertüren in der denkmalgeschützten Ziegelfassade ist der Wohnraum stets lichtdurchflutet.
Neben 16 Galeriehäusern mit Gartenzugang entstanden auch sechs Maisonette-Wohnungen mit Privatgärten. Das Stadtzentrum Potsdams ist nur knapp zwei Kilometer entfernt mit guter Anbindung durch Bus und Bahn.

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, die bereits mehrere prestigeträchtige Projekte in Potsdam gebaut hat, ermöglicht mit dem Verkauf eine gute Anlageoption in dem stetig wachsenden Wirtschafts- und Forschungsstandort Potsdam. “Erstklassig ausgestatte Wohnungen mit Flair werden in dieser Metropole immer schwerer zu finden sein und beständig an Wert gewinnen. Der Preis pro Quadratmeter im Kaiserlichen Stallgeviert liegt aktuell bei 3.500 Euro”, resümiert Theodor J. Tantzen.

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