Die DGH AG verstärkt ihre internationale strategische Ausrichtung mit Michael Power als Vorstandsmitglied.

Michael Power ist bei der DGH AG verantwortlich für Strategie und internationale Positionierung. Er verstärkt das Management an der Seite von Frank Peinelt im internationalen Geschäft mit Investoren.

Michael Power steht bei der DGH Deutsche Grundwert Holding AG, Berlin, für eine Nachhaltigkeitsstrategie, die er als Kernbestandteil und als wesentliches Element für den generationsübergreifenden Erfolg jeder Immobilieninvestition betrachtet. Seine Kompetenz in der Trend- und Zukunftsplanung erwarb er bei der isi GmbH, einem der führenden Innovations- und Forschungsinstitute Deutschlands. Der gebürtige Ire ist nach seinem mit dem Bachelor of Civil Law abgeschlossenen Jurastudium 1983 nach Deutschland umgesiedelt. Seine Expertise hat er in zahlreichen Organisationsentwicklungsprojekten unter Beweis gestellt. Michael Power leitete Change-Management-Prozesse bei weltweit führenden Unternehmen wie Kodak und der Telekom Deutschland. Eines der weltweit führenden Flugzeug-Leasinggesellschaften Orix Aviation engagierte ihn, um ihr Branding als Finanzierungsgesellschaft für international tätige Fluggesellschaften neu zu positionieren. Als ehemaliger Vorsitzender des BDÜ Niedersachsen leitete er die Fusion zweier Landesverbände. Michael Power setzte seine Fähigkeiten 2012 für ein Investitionsprojekt in Westafrika ein, wo er drei Jahre lang als leitender Projektkoordinator beim Co-Operative Palm Oil Project Ghana arbeitete. Als öffentlich-private Partnerschaft förderte CPPG die nachhaltige Bewirtschaftung traditioneller Palmenplantagen und die effiziente Sammlung von Palmenprodukten. Eine Herzensangelegenheit ist seine Tätigkeit als Sekretär des abi, Anti-Bullying Institute, eines innovativen sozialen Unternehmens, das in Irland tätig ist. Das altruistische Institut arbeitet in irischen Schulen, um die psychische Gesundheit zu fördern und Kindern, Lehrern und Eltern beizubringen, in einer wachstumsfördernden Lernumgebung ohne Belästigung und Aggression miteinander umzugehen.

Seine langjährigen Erfahrungen in der Konzeption und Durchführung von Trainingsmaßnahmen und Coaching für Führungskräfte und Mitarbeiter (Präsentationskonzepte, Teamkommunikation, interkulturelle Teamarbeit), bei der Gestaltung von Rechtsvereinbarungen über mehrere Rechtssysteme hinweg und bei der Leitung sehr unterschiedlicher Teams geben ihm ein breites Spektrum an Kommunikationsfähigkeiten in komplexen Verhandlungssituationen. Michael Power spricht fließend Deutsch und Englisch und ist ein begeisterter Bewunderer der griechischen Sprache und Kultur.

Die DGH Deutsche Grundwert Holding AG freut sich, dass sie Herrn Michael Power ab dem 01.04.2018 als weiteres Vorstandsmitglied gewinnen konnte, um ihr Konzept „New Generation Investment“ weiter zu positionieren. Michael Power identifiziert sich mit einem ethischen Investmentansatz als Schlüssel zum Erfolg. Systematische Einbeziehung aller Interessen, strenges Controlling und maximale Transparenz für alle Beteiligten sind die Bausteine für nachhaltigen Erfolg in einem modernen, zukunftsorientierten Unternehmen.

Die DGH Deutsche Grundwert Holding AG investiert, unter Beachtung der Philosophie von New Generation Investment in Sachwertimmobilien, wie altersgerechtes Wohnen und Pflege, Wohnraumkonzepte, Denkmalimmobilien und Micro-Living.

DGH Deutsche Grundwert Holding AG
Financial Communication

Investor Relations Kontakt
DGH Deutsche Grundwert Holding AG
Michael Power
Karl-Liebknecht-Straße 20
D – 03046 Cottbus
Telefon: 0049 (0)355 866 983 60
E-Mail: m.power@dgh-ag.com
Internet: www.dgh-germany.com

Über:

DGH Deutsche Grundwert Holding AG
Herr Frank Peinelt
Karl-Liebknecht-Straße 20
03046 Cottbus
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Die DGH Deutsche Grundwert Holding AG mit Sitz in Berlin ist eine Managementgesellschaft für Immobilien-Investments. Mit ihrem konsequent gelebten Investmentkonzept „New Generation Investment“ investiert sie in nachhaltige, generationsübergreifende Immobilien-Projekte. Dabei berücksichtigt die DGH AG sowohl die individuellen Anforderungen von Immobilien-Investoren als auch die aktuellen und langfristigen Bedürfnisse der Immobilien-Nutzer.

Vorstand: Frank Peinelt / Michael Power
Aufsichtsratsvorsitzender: Harald Buchner
Rechtsform: Aktiengesellschaft (AG)
Handelsregister: Amtsgericht Charlottenburg HRB 106 666 B

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

DGH Deutsche Grundwert Holding AG
Herr Wolfgang Machalek
Karl- Liebknecht – Straße 20
03046 Cottbus

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DGH Deutsche Grundwert Holding AG startet mit neuem Vorstandsvorsitzenden Frank Peinelt

Die Berliner DGH Deutsche Grundwert Holding AG hat ihr operatives Geschäft mit dem Schwerpunkt Immobilien- und Projektinvestment aufgenommen.

Mit dem neuen Vorstandsvorsitzenden Frank Peinelt, der im März 2018 sein Amt antrat, kommt ein im Finanzmanagement und der Immobilienbranche ausgewiesener Experte in das Unternehmen. Frank Peinelt legte den Grundstein für seine Finanzexpertise durch seine langjährige Tätigkeit bei der Deutschen Bank und der Commerzbank. Danach wechselte er in den Vorstand eines europaweit tätigen Finanzkonzerns und begleitete dessen Börsengang, bevor er als Vermögensverwalter in München und Zürich seine fachliche Kompetenz im Investmentbereich und der Strukturierung von Finanzinstrumenten ausbaute. Frank Peinelt verfügt über hervorragende Kontakte und geschäftliche Beziehungen in der Finanzbranche, zu Projektpartnern und Wirtschaftsunternehmen. Diese kommen überwiegend aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Italien, Frankreich und England.

Als Institutsleiter und Vorstand einer Vermögensverwaltungsgesellschaft unterstand Frank Peinelt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA). Bis März 2018 managte er erfolgreich ein Immobilienportfolio für ein Deutsches Family Office.

Bei der DGH bringt er seine fachliche Kompetenz als Vorstandsvorsitzender ein. Unterstützt wird er durch ein über die Jahre etabliertes und eng zusammenarbeitendes Kompetenzteam aus den Bereichen Projektentwicklung, Wirtschaft, Recht, Finanzen und Marketing. Damit verfügt Frank Peinelt über ein eingespieltes Management-Team und ein hervorragendes Netzwerk, das er zur weiteren Entwicklung der DGH Deutsche Grundwert Holding AG und deren strategischen Ausrichtung nutzen wird. Frank Peinelt steht für ein ausgewogenes Risikomanagement. Er weiß, dass ein gutes Investment, das für institutionelle Investoren und vermögende Privatinvestoren interessant ist, sich dann als nachhaltig erweist, wenn das Gleichgewicht zwischen den Immobilien-Investoren, den Immobilien-Nutzern, der Umwelt und den sozialen Anforderungen dauerhaft gegeben ist.

Die DGH Deutsche Grundwert Holding AG investiert, unter Beachtung der Philosophie von New Generation Investment in Sachwertimmobilien, wie altersgerechtes Wohnen und Pflege, Wohnraumkonzepte, Denkmalimmobilien und Micro-Living.

Über die DGH Deutsche Grundwert Holding AG

Die DGH Deutsche Grundwert Holding AG mit Sitz in Berlin ist eine Managementgesellschaft für Immobilien-Investments. Mit ihrem konsequent gelebten Investmentkonzept „New Generation Investment“ investiert sie in nachhaltige, generationsübergreifende Immobilien-Projekte. Dabei berücksichtigt die DGH AG sowohl die individuellen Anforderungen von Immobilien-Investoren als auch die aktuellen und langfristigen Bedürfnisse der Immobilien-Nutzer.

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Die DGH Deutsche Grundwert Holding AG mit Sitz in Berlin ist eine Managementgesellschaft für Immobilien-Investments. Mit ihrem konsequent gelebten Investmentkonzept „New Generation Investment“ investiert sie in nachhaltige, generationsübergreifende Immobilien-Projekte. Dabei berücksichtigt die DGH AG sowohl die individuellen Anforderungen von Immobilien-Investoren als auch die aktuellen und langfristigen Bedürfnisse der Immobilien-Nutzer.

Vorstand: Frank Peinelt / Michael Power
Aufsichtsratsvorsitzender: Harald Buchner
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Handelsregister: Amtsgericht Charlottenburg HRB 106 666 B

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Denkmalimmobilien bleiben auch in 2016 sichere Geldanlagen

Interessante Abschreibungsmöglichkeiten machen Denkmalimmobilien auch im neuen Jahr zu einer lukrativen Investitionsart.

Die Suche nach interessanten Abschreibungsmöglichkeiten für Immobilien gestaltet sich immer schwieriger. In den letzten Jahren hat der Staat den Gürtel immer enger geschnallt, sodass Eigenheimzulagen sowie degressive Abschreibungen für Neubauten in Vermietung abgeschafft worden sind. Verblieben ist eigentlich nur noch die Denkmal-AfA, für die bislang auch keine Änderungen angekündigt worden sind.

Die Denkmal-AfA bedeutet eine Absetzung für Abnutzung, was in der Regel die Geltendmachung der Sanierungskosten beinhaltet. Die Vorschriften sind niedergelegt im Einkommensteuergesetz (EStG), wobei sich §§ 7 h, 7 i an Eigennutzer und §§ 10 f. an Kapitalanleger richten.

Profit für alle Parteien

Verbunden hiermit sind erhebliche Steuervorteile, von denen der Eigentümer auf der einen sowie der Staat auf der anderen Seite profitieren. Dem Eigentümer wird durch die steuerliche Entlastung ermöglicht, eine Immobilie auf hohem architektonischem sowie bautechnischem Niveau zu erwerben und zu betreiben, die darüber hinaus regelmäßig in einem strukturierten und gewachsenen Umfeld bester Lage liegt.

Dem Staat kommt es hingegen zugute, dass er ohne jeglichen Eigenaufwand historische Immobilien unter Schutz stellen kann. Durch die Abschreibung der Abnutzungskosten ist sichergestellt, dass das schützenswerte Gut qualitativ erneuert und erhalten wird. Da eine Sanierung von Baudenkmälern zwingend in Absprache mit den Denkmalschutzbehörden erfolgen muss, ist die Einhaltung von Qualitätskriterien für den Staat ebenfalls gewährleistet.

Höhe der Abschreibungen

Im Wege der Denkmalschutz-AfA können Investoren die kompletten Aufwendungen für Instandhaltung und Modernisierung im Rahmen der Sanierung über ihre Einkommensteuererklärung absetzen. Zeitlich begrenzt ist diese Abschreibungsmöglichkeit auf zwölf Jahre, wobei ein gewinnbringender Verkauf der Denkmalimmobilie nach einer Haltefrist von zehn Jahren steuerfrei erfolgen kann.

Wird das sanierte Baudenkmal hingegen vom Erwerber selbst genutzt, kann er in den zehn Folgejahren immerhin noch 90 % der Sanierungskosten bei seiner Steuererklärung geltend machen. Die Denkmalschutz-AfA gilt für beide Fälle unabhängig von der linearen Abschreibung, die sich mit 2 % oder 2,5 % nach dem Baujahr des Denkmals richtet.

Gute Chancen bei der Vermietung

Eine sanierte Denkmalimmobilie besitzt den historischen Flair bedeutsamer Epochen und wird durch die professionelle Sanierung mit einem hohen Maß an Wohnkomfort kombiniert. Energiesparende Haustechniken, moderne Bäder oder komfortable Personenaufzüge werden in die Baudenkmäler integriert, ohne den Stil des Gebäudes zu beeinträchtigen.

Darüber hinaus befinden sich Denkmalimmobilien häufig in besonders adäquaten Lagen von der zentralen Altstadt bis hin in das Naturschutzgebiet, was ebenfalls für potenzielle Mieter Vorteile birgt.

Letztendlich bieten gerade diese „alten Schätze“ zahlreiche Vorteile, sofern mit ihnen professionell umgegangen wird und sich Interessenten frühzeitig mit der Materie auseinandersetzen.

Für weitere Informationen vom Denkmal-Spezialisten: www.investition-baudenkmal.de

Über:

HansaFinanzMarketing GmbH & Co. KG
Herr Kai Albert
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fon ..: 040 – 53 29 91 94
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Hohe Renditen bei Denkmalimmobilien

Nutzen Sie jetzt Renditemöglichkeiten, die Ihnen unsere Denkmalimmobilien bieten.

Dass ein Investment in sanierte Baudenkmäler häufig mit hohen Renditen verbunden ist, hängt in erster Linie mit der besonderen Behandlung von Denkmalimmobilien bei der Steuer zusammen. Festgeschrieben sind die Modalitäten rund um sogenannte „Denkmal-AfA“ in den §§ 7 i, 7 h sowie § 10 f. EStG, was Kapitalanleger betrifft.

Darüber hinaus erzielt jede Denkmalimmobilie zu einem angemessenen Kaufpreis in vorteilhafter Lage sowie bei vernünftiger Bewirtschaftung Renditen, wobei im Schnitt zwischen 6 % bis 8 % p.a. ausgegangen werden kann. Seit Neustem befinden sich beispielsweise Pflegeimmobilien ganz oben auf der Wunschliste von Investoren, doch auch normale Baudenkmäler eignen sich für Renditen oberhalb des Festgeldzinsniveaus.

Jedoch schaffen es nur ausgesuchte Denkmalimmobilien, extrem hohe Renditen bis zu 100 % zu erbringen, was wohl kein anderes Anlageobjekt leisten kann.

Renditebetrachtungen bei Baudenkmälern

Natürlich gibt es verschiedene Beispielrechnungen, die die Rendite eines Anlageobjektes verdeutlichen können. Allerdings hängen diese Beispiele häufig von den Objekten selbst sowie vom individuellen Steuersatz des Investors ab. Dass diese Faktoren im Einzelfall betrachtet werden müssen, liegt auf der Hand.

Generell kann jedoch gesagt werden, dass Investitionen in ein Baudenkmal regelmäßig mit Renditen von mindestens 6 % bis 8 % einhergehen. Steuerzahler mit hohem Einkommen und entsprechend hohem Steuersatz, die eine Denkmalimmobilie mit ausgeprägtem Sanierungsbedarf erwerben, können mit dieser Anlage auch ohne Verkauf sicherlich eine Rendite von 8 % erzielen.

Nach einer Schutzfrist von zehn Jahren wird es Investoren jedoch auch ermöglicht, das Baudenkmal steuerfrei wieder zu veräußern. Dadurch werden naturgemäß in Bezug auf das eingesetzte Kapital weitaus höhere Renditen ermöglicht.

Steuerliche Vorteile durch Denkmal-AfA

Die Vorschriften für die Denkmal Abschreibung ermöglicht es Kapitalanlegern, die Sanierungskosten bis zu 100 % über einen Zeitraum von zwölf Jahren abzusetzen. Eigennutzer profitieren ebenfalls von der Denkmalschutz-AfA, wonach sie über zehn Jahre 90 % der entstandenen Sanierungskosten über die Einkommensteuer abschreiben können. Zusätzlich werden auch Denkmalimmobilien über die lineare Abschreibung, die sich nach dem Baujahr der Immobilie richtet, begünstigt.

Diese steuerlichen Vergünstigungen, gepaart mit attraktiven Mietkonditionen eines sanierten Baudenkmals, machen aus der Denkmalimmobilie eine gute und sichere Kapitalanlage.

Entsprechend rentable Baudenkmäler bietet beispielsweise die auf Denkmalimmobilien spezialisierte Investition Baudenkmal an. Das Unternehmen hält in seinem Immobilienpool auf Wirtschaftlichkeit und Rentabilität überprüfte Baudenkmäler in ausgesuchten Regionen bereit. Darüber hinaus liegt der Schwerpunkt des Unternehmens auf der Beratung und Betreuung von Investoren und Eigennutzern, die detailliert informiert und professionell begleitet werden.

Einen ersten Überblick über die grundsätzlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Gesichtspunkte beim Erwerb von Denkmalimmobilien hält das Unternehmen unter www.investition-baudenkmal.de bereit.

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Trend Denkmalimmobilie

Historische Immobilien liegen sowohl als Wohnraum, als auch als Investitionsobjekte voll im Trend.

Warum sich der Kauf gleich doppelt lohnt

Wohnen in einer alten Brauerei, der historischen Gründerzeitvilla oder sogar in charmanten Fischerhäusern; zu Wohnzwecken umgebaute und sanierte Baudenkmäler sind heiß begehrt. Denkmalimmobilien haben diesen besonderen Charme, den andere Neu- und Altbauten meist vermissen lassen. Der Trend geht weg vom Einheitsbrei zu den besonderen Wohnimmobilien, die sich über den besonderen Flair hinaus auch durch hochwertige Ausstattung und Wohnkomfort auszeichnen.

Wer heute noch glaubt, hinter den historischen Fassaden befinden sich nur zugige, energiefressende und verschachtelte Wohneinheiten, der irrt ganz gewaltig. Spezialisten wie die Investition Baudenkmal beweisen mit ihrem Denkmal-Repertoire, wie adäquat das Leben im Baudenkmal sein kann. Im Rahmen der Sanierung erhalten die alten Gemäuer nämlich nicht nur ein detailliert nachgearbeitetes Gewand, sondern werden darüber hinaus nach den neusten Standards und Ansprüchen umgebaut.

Während Baudenkmäler von außen mit Barockdekoren, Sprossenfenstern oder Zierelementen sofort ins Auge fallen, bergen sie nicht selten im Inneren viele Überraschungen. Großzügig geschnittene Wohnungen mit viel Tageslicht, edle Böden und Kücheneinbauten, luxuriöse Bäder sowie moderne Haustechniken verbinden das nostalgische Feeling mit höchstem Wohnkomfort.

Bei Eigennutzung und Vermietung locken Steuervorteile

Ausschlaggebend für die steuerlichen Vorteile beim Erwerb einer ausgewiesenen Denkmalimmobilie ist dessen Sanierung. Bei Denkmalexperten wie der Investition Baudenkmal ist sichergestellt, dass die Sanierung in Absprache mit den Denkmalschutzbehörden ausnahmslos von Fachfirmen durchgeführt wird. Wer nämlich auf eigene Faust versucht, ein Baudenkmal zu sanieren, erlebt nicht selten böse Überraschungen.

Dabei ist die Sanierung häufig der größte Kostenfaktor bei Denkmalimmobilien. Die Baudenkmäler von investition-baudenkmal.de weisen durchschnittlich sogar Sanierungsanteile zwischen 60 % und 85 % vor. Gleichzeitig bedeutet dieser Sanierungsaufwand aber, dass auch die Steuervergünstigungen entsprechend hoch ausfallen.

Bewirkt werden diese Steuervorteile durch die sogenannte Denkmalschutz-AfA. Hiermit werden Abschreibungen für Abnutzungen ermöglicht, die die Steuerlast reduzieren. Die Abschreibung gilt sowohl für selbst genutzte Baudenkmäler als auch für vermietete Denkmalimmobilien, sodass sowohl Eigennutzer als auch Kapitalanleger davon profitieren.

Sanierungskosten bedeuten reduzierte Steuerlast

Für Investoren sind bei Denkmalimmobilien die §§ 7 h, 7 i EStG ausschlaggebend, wonach über einen Zeitraum von zwölf Jahren 100 % der Sanierungskosten bei der Steuererklärung geltend gemacht werden können. Diese hohe Abschreibung über einen verhältnismäßig kurzen Zeitraum führt regelmäßig zu einem Verlust der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, was eine reduzierte Steuerlast zur Folge hat.

Bei Eigennutzern führt die Anwendung von § 10 f EStG dazu, dass die Sanierungskosten zu 90 % über zehn Jahre abgesetzt werden können. Pro Jahr werden also 9 % der Sanierungskosten geltend gemacht, sodass sich dadurch die zu versteuernden Einkünfte reduzieren.

Hinzu kommen die Vorschriften für die lineare Abschreibung, worüber die Denkmalspezialisten unter www.investition-baudenkmal.de ebenfalls informieren.

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