Nur qualifizierte Käufer beim Besichtigungstermin

Hohe Sicherheit und Vermeidung unnötiger Besichtigungen für Immobilienbesitzer

Ein Besichtigungstermin bedeutet für den Immobilieneigentümer immer Aufwand und ein gewisses Risiko, denn schließlich muss er Zeit und Mühe investieren und gewährt fremden Menschen einen Einblick in seine privaten Räume. Das Team von ImmoLine Freiburg führt daher bei Kaufinteressenten eine umfangreiche Bedarfsanalyse durch und prüft die Bonität, bevor ein Termin zur Besichtigung vereinbart wird.

“Uns ist es sehr wichtig, dass wir unseren Kunden ein hohes Maß an Sicherheit und die Wahrung der Privatsphäre bieten und sie selbst mit dem Immobilienverkauf so wenig Aufwand wie möglich haben”, erklärt Ralf Zupancic, Geschäftsführer von ImmoLine aus Freiburg. “Darum klären wir schon vorab die Fragen: Wer wird die Immobilie besichtigen? Passt das Objekt zum Interessenten? Ist dieser wirklich am Kauf interessiert und verfügt er über die finanziellen Mittel?”

Die Experten senden daher die Informationen zu einer Immobilie nur an zuvor legitimierte Interessenten und fragen die genauen Vorstellungen dieser ab. Meist fordern sie auch schon eine allgemeine Finanzierungsbestätigung von der Bank, die belegt, dass bereits Gespräche und Verhandlungen stattgefunden haben. “Manchen scheint dies vielleicht zu schnell zu privat zu werden. Doch unsere Erfahrung zeigt, dass wirklich Interessierte dieses Prozedere durchaus verstehen und akzeptieren”, erklärt der Immobilienexperte. “So sind wir nämlich in der Lage, potentielle Käufer zu erkennen und diese beispielsweise von von Besichtigungstouristen, die einfach mal schauen möchten, wie andere leben, oder von möglichen Verbrechern, die ein Objekt auskundschaften, zu unterscheiden.”

Das Ergebnis ist ein erhöhter Schutz für die Verkäufer und eine Reduzierung der real erforderlichen Besichtigungen auf die wirklich nötigen. In manchen Fällen nutzt ImmoLine auch virtuelle Besichtigungen als Vorbedingung für den Termin in der Immobilie selbst. Sie können so das Kaufinteresse noch detaillierter bestimmen, da sie genau sehen, wie lange der Kaufinteressent sich schon online mit dem Objekt befasst. Zusätzlich erhalten die qualifizierten Interessenten das Angebot, in die Datenbank von ImmoLine aufgenommen zu werden. Dies ermöglicht, dass die individuellen Wünsche und ein passendes Objekt auf Knopfdruck zusammengebracht werden. Davon profitieren dann sowohl Verkäufer als auch Käufer.

“Bei uns wird der Servicegedanke großgeschrieben”, erklärt Ralf Zupancic abschließend. “Wir versuchen beim Immobilienverkauf, so schnell wie möglich für die Immobilie den Käufer zu finden, der genau zu ihr passt und für den Verkäufer den besten Preis zu erzielen. Dazu übernehmen wir alle relevanten Aufgaben und ergreifen individuelle Maßnahmen.”

Informationen zu diesem oder zu anderen Themen wie zum Beispiel Immobilienwert ermitteln Freiburg oder Freiburg Immobilienmakler finden Interessierte auf https://www.immoline-freiburg.de.

Über:

ImmoLine-Freiburg
Herr Ralf Zupancic
Swetlana-Geier-Str. 11
79100 Freiburg
Deutschland

fon ..: 0761 / 388 434 0
fax ..: 0761 / 388 434 29
web ..: https://www.immoline-freiburg.de
email : info@immoline-freiburg.de

ImmoLine Freiburg zählt seit der Gründung 2004 zu den fortschrittlichsten und leistungsfähigsten Immobilienmaklern in Freiburg. Der Schwerpunkt liegt auf dem Verkauf und der Vermietung von Wohnimmobilien. Mit ihren für jede Immobilie individuell entwickelten emotionalen Marketingkonzepten vermarkten die Immobilienexperten über 90% ihrer Objekte im Alleinauftrag innerhalb der ersten 8-12 Wochen und dies zum vertraglich mit dem Eigentümer vereinbarten Verkaufspreis. Wer sich für ImmoLine Freiburg entscheidet, profitiert von einer Preis- und Leistungsgarantie mit strukturiertem Erfolgsplan sowie einer effizienten und zuverlässigen Arbeitsweise mit Blick für das Detail und die Wünsche der Kunden.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Lisa Petzold-Sauer
Moosweg 2
51377 Leverkusen

fon ..: 0214 7079011
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Geplanter Vermittlungserfolg für Immobilien

Warum ImmoLine zu den fortschrittlichsten und leitungsfähigsten Maklern in Freiburg gehört

Ein Immobilienmakler als Dienstleister und Problemlöser – dies entspricht den heutigen Anforderungen der Immobilienbranche. Seit 2004 beobachtet Ralf Zupancic, Inhaber von ImmoLine Freiburg, die Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt und passt sein Leistungsspektrum stetig an. Die Kunden profitieren bei ImmoLine insbesondere von einer Preis- und Leistungsgarantie mit strukturiertem Erfolgsplan für alle Objekte im Alleinauftrag.

“Ich bin Makler aus Leidenschaft”, erklärt Ralf Zupancic von ImmoLine. Aufgrund dieses von Herzen kommenden Engagements habe ich das Ziel, eine Immobilie in kürzester Zeit und zum bestmöglichen Preis zu vermarkten, stets im Blick – und das garantieren wir auch unseren Kunden.” Im Zuge dessen entwickeln der Freiburger Makler und sein Team für jede Immobilie ein eigenes Vermarktungskonzept und legen dabei besonders viel Wert darauf, sich genau auf die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden und der Zielgruppe einzustellen.

“Immobilien sind ein wichtiger Teil unser aller Leben – ob als Zuhause oder Wertanlage. Manche Entscheidungen oder Lebensveränderungen haben auch Auswirkungen auf diese Immobilien und genau dann stehen wir gerne partnerschaftlich zur Seite”, so der langjährige Immobilienexperte. Das ImmoLine-Team sucht und findet für Interessenten das Traumhaus oder kümmert sich für Eigentümer um eine professionelle Wertermittlung und die Vermietung bzw. den Verkauf eines Objekts.

Dabei setzen sie auf ein effektives, emotionales Marketing und moderne Kommunikationsformen. “Wir möchten bei den Interessenten den Bauch ansprechen und das Herz erobern”, konkretisiert Ralf Zupancic. Neben etablierten Methoden wie Print- und Online-Anzeigen oder der Verteilung von Flyern, erstellen die Freiburger Immobilienprofis hochwertige, zielgruppenorientierte Exposés in Bildbandoptik, führen Mailings durch, setzen Poster oder Verkaufsschilder ein und nutzen moderne Vermarktungs-Tools wie 360°-Besichtigungen oder Home Staging. “Doch nichts geschieht, was unsere Auftraggeber nicht wissen. Wir stellen vorher einen gut durchdachten Marketingplan auf, den diese dann absegnen.”

Die vollumfängliche Entlastung der Eigentümer, größtmögliche Diskretion und Sicherheit haben bei ImmoLine höchste Priorität. Deshalb führen die Freiburger Immobilienexperten auch bei jedem, der sie wegen dem Erwerb einer Immobilie kontaktiert, eine detaillierte Käuferqualifizierung durch. In deren Verlauf werden Anfrager legitimiert, deren Bedarf und Bonität analysiert und deren Kaufpotential ermittelt. Im Ergebnis werden somit echte Interessenten bspw. von bloßen “Besichtigungstouristen” unterschieden. Eine weitere Straffung des Verkaufsprozesses gelingt den Immobilienprofis mit Hilfe virtueller Besichtigungen, als Vorbedingung realer Besichtigungen, die die Anzahl an erforderlichen Besichtigungen nochmals reduziert und somit erfolglosen Besichtigungstourismus vermeidet.

Ist dann der passende Käufer gefunden, führen die Experten die Verkaufsverhandlungen, argumentieren den Preis, sorgen für die so wichtige Finanzierungsabsicherung, koordinieren die Banken, kümmern sich um die Verträge und begleiten die Notartermine. Sie überwachen außerdem die Kaufvertragsabwicklung und führen die Übergabe durch. Auch nach dem erfolgreich abgeschlossenen Verkaufsprozess stehen Ralf Zupancic und sein engagiertes Team noch für Fragen und Anliegen zur Verfügung

Weitere Informationen wie zum Beispiel auch zu Immobilien Freiburg, Haus verkaufen Freiburg und mehr sind auf https://www.immoline-freiburg.de erhältlich.

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Im Erbfall richtig vorgehen

Der Immobilienexperte Ben Taieb gibt wichtige Hinweise zur Immobilienerbschaft

Wird eine Immobilie vererbt, so sind die Erben unweigerlich mit Themen wie Testamentseröffnung, Erbschein oder Annahme der Erbschaft konfrontiert – und dass in einer Zeit der Trauer. Der Immobilienmakler Ben Taieb aus Darmstadt unterstützt seine Kunden im richtigen Umgang mit einer geerbten Immobilie.

Erwartet oder unverhofft – Bei einer Erbschaft steht der Hinterbliebene schnell vor der Frage, wie es mit der Immobilie weitergehen soll. “Aufgrund unserer langjährigen Tätigkeit wissen wir, dass dies keine leichte Entscheidung ist, denn viele Emotionen werden mit der Immobilie und dem Verstorbenen verbunden”, erklärt Ben Taieb, Geschäftsführer des gleichnamigen Maklerunternehmens. “Darum nehmen wir uns in diesen sensiblen Fällen viel Zeit für unsere Kunden und gehen in der Beratung gemeinsam Schritt für Schritt alle Optionen durch.”

Zunächst ist es wichtig, den Wert der Immobilie zu kennen, um überhaupt entscheiden zu können, ob das Erbe angetreten wird. Die Immobilienspezialisten von Ben Taieb führen dazu eine professionelle Analyse durch. So können die Erben auch besser entscheiden, ob sie die Wohnung oder das Haus selbst bewohnen oder lieber vermieten bzw. verkaufen möchten. Bei einer Erbengemeinschaft ist ebenfalls der Wert entscheidend, z.B. wenn ein Miterbe ausgezahlt werden soll.

“Eine Immobilienerbschaft ist eine sehr komplexe Angelegenheit”, weiß Ben Taieb aus seiner Erfahrung als Immobilienmakler. “Es gibt viele rechtliche und finanzielle Fallstricke, die es zu vermeiden gilt.” Deshalb berät der Darmstädter Immobilienexperte seine Kunden auch zu den besonderen Anforderungen, unterstützt bei allen Formalitäten und kümmert sich zuverlässig um die anfallenden Aufgaben.

“Gerade der Verkauf einer Immobilie erfordert, dass man sich voll und ganz darum kümmert – Wozu sich unsere Kunden, nachdem ein nahestehender Mensch verstorben ist, meist nicht in der Lage fühlen”, so Ben Taieb. Deshalb entlastet das Darmstädter Team die Erben in der schweren Zeit und kümmert sich um alle Aufgaben, wie die Verkaufsvorbereitung, eine passende Vermarktungsstrategie, das Besichtigungsmanagement und die Objektübergabe.

Weitere Informationen beispielsweise zu Immobilienmarkt Darmstadt, Immobilienpreise Darmstadt und anderen Themen sind auf https://www.immobilien-darmstadt.de zu finden.

Über:

Ben Taieb Immobilien
Herr Ben Taieb
Rheinstraße 19 – 21
64283 Darmstadt
Deutschland

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fax ..: 0 61 51 / 787-0901
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email : info@immobilien-darmstadt.de

Die ausgebildeten Immobilienkaufleute von Ben Taieb Immobilien verfügen zum Teil über mehr als 20-jährige Marktkenntnis und unterstützen ihre Kunden mit Herz, Verstand und Leidenschaft bei allen Aspekten ihres Immobiliengeschäftes. Ob bei der Vermittlung von Wohnungen, Häusern, Rendite- oder Gewerbeobjekten im Raum Darmstadt und im gesamten Rhein-Main-Gebiet – bei Ben Taieb Immobilien steht der Mensch im Mittelpunkt und nicht die Sache, die gehandelt wird. Diskretes Vorgehen, lösungsorientiertes Handeln, Fachwissen und visionäres Denken, kombiniert mit Verbindlichkeit, Loyalität und modernsten Vermarktungsinstrumenten garantieren Immobilienkäufern und -verkäufern immer optimale Ergebnisse.

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HotelPartner unterstützt ÖHV-profit.day

Auf dem Branchenforum der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) hatten Hoteliers die Möglichkeit, sich über Aktuelles aus der Branche zu informieren sowie untereinander auszutauschen.

BildHotelPartner Yield Management war als Partner und Unterstützer der innovativen Veranstaltung in Wien dabei: Bei dem ÖHV-profit.day in Wien ging es um Fragestellungen wie “Was bedeutet hirngerechtes Arbeiten in Zeiten von Social Media und Multitasking und wie funktioniert es?” oder “Wien als Hotelstandort – Was zeigt die Investoren-Perspektive?”. Unter dem Motto “So ticken wir. So tickt Wien” erwarteten die über 100 Teilnehmer informative Vorträge der geladenen Referenten.
“ÖHV-Präsidentin Michaela Reitterer und Ihr Team haben wieder eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt, mit interessanten Vorträgen und spannenden Inhalten. Die rasanten Entwicklungen des Hotelmarktes und des Online-Vertriebs verlangen jedoch gerade im Bereich des Yield Managements in der Privathotellerie ein entsprechendes Handeln”, so Alexander Pohler, Geschäftsführer von HotelPartner Österreich.
Besonders im hart umkämpften Markt der Onlinebuchungen ist professionelle Unterstützung für Hotels immer wichtiger und sichert den Umsatz. Sind beispielsweise neue Preisstrategien notwendig, werden diese von HotelPartner gemeinsam mit dem Hotelier entwickelt. Optimierungen der Abläufe und Strategien müssen ständig dem Markt angepasst werden. Die kurzen Reaktionszeiten von HotelPartner machen es möglich, schnell Veränderungen zu begegnen. Das zahlt sich aus: die Hoteliers berichten von erhöhten Direktbuchungen über die eigene Web-Booking-Engine, steigenden Auslastungen an Wochenenden, Feiertagen und in den Ferien sowie einer höheren Zimmerrate im täglichen Geschäft.

www.hotelpartner-ym.com

Über:

HotelPartner GmbH
Frau Brita Moosmann
Neuer Wall 32
20354 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 30 69 888 18
web ..: http://www.hotelpartner-ym.com
email : inbox@hotelpartner-ym.com

Die HotelPartner GmbH ist ein Schweizer Dienstleister mit Hauptsitz in Bern und Lausanne. Das Unternehmen unterstützt den Hotelier 365 Tage im Jahr aktiv bei der Optimierung seiner Geschäftsergebnisse. Dabei werden dem Kunden neben einer professionellen Performance Innovation, Präzision und Exklusivität geboten. Heute beschäftigt HotelPartner 32 Experten aus Hotellerie, Yield Management, Content Management und IT. Mit Büros in Bern, Lausanne, Rom, Salzburg, Wien, Frankfurt und Hamburg werden über 250 Partnerhotels betreut.
Weitere Büroeröffnungen Paris, London, Milano, München, Amsterdam, Barcelona, Madrid und Edinburgh sind bereits in Planung.
Das Unternehmen wurde im Jahr 2006 in Bern gegründet. HotelPartner gehört zu den ersten Dienstleistern, die in der Hotelindustrie für Online-Buchungen ein maßgeschneidertes Yield Management in großem Umfang anbieten. Im Vordergrund steht die konsequente Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Hoteliers. Das Engagement von HotelPartner wurde mit dem “Milestone 2009” – der wichtigsten Schweizer Tourismusauszeichnung – anerkannt.

www.hotelpartner-ym.com

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Agentur Karl & Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Erich-Kästner-Strasse 19a
60388 Frankfurt am Main

fon ..: +49 (0)6109 – 50 65 35
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HotelPartner etabliert Kompetenzzentrum für Yield Management

Das Unternehmen erweitert seine Kapazitäten und verfügt ab sofort im Standort Hamburg über eine zentrale Fachabteilung für Yield Management. Zeitgleich verstärkt HotelPartner sein Team.

BildDas Kompetenzzentrum dient dem Ausbau und der Bündelung der Stärke im Bereich Yield Management. Neuer Mitarbeiter im Team ist Yield Management Controller Renko Hermans. Er ist für deutsche und österreichische Partnerhotels zuständig und unterstützt aktiv die Yield Consultants in Deutschland und Österreich bei ihrer täglichen Arbeit. Dazu zählen jegliche operative sowie administrative Tätigkeiten eines Yield Managers. In zweiter Rolle wird Hermans die deutschlandweite Expansion als Business Development Agent forcieren. Hierbei steht er Hotels in der Findungsphase und in der anschließenden Planungs- und Strategiephase zur Seite und übergibt danach den Kunden an den entsprechenden Yield Consultant, welcher sich im Hotel um das Tagesgeschäft kümmert.
Hermans freut sich über die neue Herausforderung: “Das Yield Management Center Hamburg wird in der Zukunft noch weiter wachsen durch die Einstellung eines weiteren Junior Yield Managers. Das bietet die besten Voraussetzungen, um nun in Deutschland weiter effizient zu wachsen.” Auch Brita Moosmann, Geschäftsführerin bei HotelPartner Deutschland, ist gespannt auf die neuen Entwicklungen: “Das Revenue Management nimmt immer mehr an Fahrt auf. Früher musste man diesen Begriff noch erklären. Heute wissen alle Hoteliers, was es bedeutet. Die Herausforderung für jedes einzelne Hotel besteht darin, es erfolgreich anzuwenden, um bessere Ergebnisse zu erzielen, und das setzen wir mit unseren Partner Hotels konsequent um.”

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Überzeugende Konzepte, Engagement und Durchsetzungskraft

Birgroup setzt seit der Gründung der BIRFOOD GmbH in Lübeck auf höchste Hygiene und Reinigungsqualität.

BildDie Birgroup feiert in diesen Tagen unter Führung des Geschäftsführenden Gesellschafters
Atilla Karka ihre 40-jährige Erfolgsgeschichte. Alles begann 1975 mit der Gründung der
Birfood GmbH in Lübeck, einem Unternehmen für Industriereinigung, das sich einen guten
Namen in der Lebensmittelindustrie erarbeitete. Es ist aber auch die Geschichte eines
Selfmade-Mannes: Atilla Karka.

Früh fiel Atilla Karka mit seinen Leistungen dem damaligen Inhaber Hans-Jürgen Bockholdt
auf. Als Reiniger und Vorarbeiter profilierte sich Karka in Fleisch-, Fisch- und Feinkostbetrieben.
Dank überzeugender Konzepte, Engagement und Durchsetzungskraft wurde er 2003 zum Geschäftsführer berufen, bald darauf stieg er zum geschäftsführenden Gesellschafter auf. Firmeninhaber Bockholdt, sein Mentor, hatte größtes Vertrauen zu ihm. Karkas Einsatz zahlte sich aus und 2008 übernahm er das Unternehmen von Hans-Jürgen Bockholdt. Zuvor hatte er es, bis zu diesem Zeitpunkt mit einer überschaubaren Zahl an Mitarbeitern, von 4,5 Mio. EUR auf einen Jahresumsatz von knapp 30 Mio. EUR geführt und damit den Grundstein für die heutige Birfood, Spezialdienstleister und Marktführer für die Reinigung im gesamten Lebensmittel- und Getränkebereich gelegt. Stolz auf Erreichtes, neue Ziele im Blick. Auf Erfolgen und gewonnenen Lorbeeren ausruhen ist jedoch nicht das Ziel von Karka. Stets in Bewegung, nicht im Sinne von A nach B, sondern innovativ und lösungsorientiert durchleuchtet er Märkte und Möglichkeiten,
erkennt Grenzen und motiviert Mitarbeiter mit einem familiären Zugehörigkeitsgefühl. Hierbei
wird er tatkräftig von Sengül Karka sowie Stephan Mätzschke in der Geschäftsführung unterstützt.

“Mit Stolz blicken wir zurück. Mit hoher Erwartung nach vorne”, kommentiert Atilla Karka seine Einstellung. Um dieser gerecht zu werden wurden weitere Spezialunternehmen gegründet, die heute unter dem Dach der Birgroup aufgestellt sind. “Mit vier Firmen und über 4.500 Mitarbeitern schließen wir Dienstleistungs- und Servicelücken vornehmlich im Reinigungsbereich. Über 300 lebensmittelverarbeitende Betriebe vertrauen uns. Bundesweit. Zu jedem Zeitpunkt. An jedem Ort. Weitere Planungen und Überlegungen außerhalb des bisherigen Leistungsportfolios sind in Vorbereitung”, führt Karka weiter aus. Ein “Ende der Fahnenstange” ist in der weiteren Entwicklung der Unternehmensgruppe nicht zu erkennen.

Der Erfolg gibt Karka Recht. Bis heute hat die Birgroup ihren Umsatz gegenüber 2008 knapp vervierfacht. “Wir haben in Lübeck eine gute Basis für bundesweite Leistungen und sind ein gesundes Unternehmen”, erklärt Karka und kündigt noch für das Jahr 2015 den Neubau eines Verwaltungsgebäudes nebst Werkhallen auf einem Grundstück von 15.000 Quadratmetern Größe an. Weitere 20.500 Quadratmeter stehen zur Verfügung. Für den weiteren Erfolg setzt Karka in hohem Maße auch auf seine Mitarbeiter. Neben einem eigens entwickelten, erfolgreichen und prämierten Ausbildungsprogramm bezeichnet Karka die Angestellten als das größte Kapital der Gruppe, das gehegt und gepflegt werden müsse. Dass es dabei nicht um leere Worthülsen geht, zeigen die Aktivitäten in diesem Bereich. Zum Beispiel bietet die Birgroup neben gezielten Förderprogrammen ausländischen Mitarbeitern kostenlose Sprachkurse an, hilft bei der Wohnungssuche oder der Betreuung der Kinder. “Wir fördern unsere qualifizierten Angestellten. Für mich ist das Zukunft. Denn was ist ein Chef ohne verlässliche Mitarbeiter?” macht Karka seinen Standpunkt deutlich.

Über:

BIRGROUP Holding GmbH & Co. KG
Frau Yvonne Raubold
Heiweg 119
23566 Lübeck
Deutschland

fon ..: 0451 611699 88
web ..: http://www.birgroup.de
email : y.raubold@birgroup.de

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Verkehr und Logistik klagt über “Ausfälle” – Forderungsmanagement beugt Liquiditätsengpässen vor

Unternehmen in der Verkehrs- und Logistikbranche sollten sich ein stringentes Forderungsmanagement ganz vorn auf die Liste der Vorsätze für 2017 schreiben. Dabei können externe Dienstleister helfen.

Bild(Leipzig, 4. Januar 2017) “Die Verkehrs- und Logistikbranche gehört zu den Wirtschaftszweigen, die besonders insolvenzanfällig sind”, betont Robert Bahrmann, Geschäftsführer der financial.service.plus. Das belegt der aktuelle Halbjahresbericht 2016 der Ratingagentur Creditreform. Ersichtlich wird diese Tatsache unter anderem an den sogenannten Ausfällen. Das sind Unternehmen, die zur Mitte eines Jahres ein hartes Negativmerkmal wie beispielsweise Zwangsvollstreckungen aufweisen – jedoch zum Stichtag ein Jahr zuvor noch als zahlungsfähig eingestuft wurden. Die gute Nachricht: Im Vergleich zwischen dem Halbjahr 2015 und 2016 sank über alle Branchen hinweg der Anteil ausgefallener Unternehmen leicht. “Wir sind bei einem neuen Tiefstwert von 1,54 Prozent angelangt. Im Vorjahr waren es noch 1,6 Prozent”, berichtet Bahrmann. Der große Verlierer ist die Verkehrs-und Logistikbranche, denn diese besitzt mit Abstand die höchste Ausfallrate und liegt mit 2,44 Prozent deutlich über dem Durchschnitt. “Die Zahlungsunfähigkeit ist nicht von heute auf morgen da”, warnt der Finanzexperte. “Sie lässt sich vielmehr anhand verschiedener Anzeichen wie kleinerer Ertragseinbrüche oder dem Ausschöpfen von Kontokorrentlinien vorausahnen.” Um noch rechtzeitig entgegenzuwirken, sollten Unternehmer unbedingt auf ein stringentes Forderungsmanagement setzen.

Fressen oder gefressen werden

Logistikunternehmen bemühen sich um termingerechte Abläufe, sind selbst aber häufig mit verspäteten Zahlungseingängen konfrontiert: So werden die offenen Rechnungen nicht pünktlich oder im schlimmsten Fall gar nicht bezahlt. “Häufen sich solche Fälle, gibt es ein Problem”, warnt Robert Bahrmann. “Denn diese massiven Rückstände müssen die Unternehmen zur Not selbst über einen längeren Zeitraum vorfinanzieren.” Bis eine Rechnung vollständig beglichen ist, dauert es in der Verkehrs- und Logistikbranche durchschnittlich 37 Tage, davon sind 11 Tage Zahlungsverzug. “Diese Zahlen mit der Anzahl der Kunden multipliziert, kann einem Unternehmen ganz schnell die Existenz kosten”, gibt der Geschäftsführer der financial.service.plus zu bedenken. Mit einem stringenten Forderungsmanagement werden die ausstehenden Forderungen immer im Auge behalten, sorgfältig dokumentiert und zur Not angemahnt.

Externe Dienstleister machen das Leben leichter

“Dennoch verzichten Unternehmen immer noch zu häufig auf das Beitreiben von Forderungen”, bemängelt Bahrmann. “Etwa weil es ihnen an fachlich versiertem Personal oder Zeit fehlt.” Schätzungen zufolge betreibt mehr als jedes dritte Unternehmen die Inkassobearbeitung noch manuell. Erschwerend kommt hinzu: “Viele winken insbesondere bei dem Thema Mahnwesen ab, da den Mitarbeitern entweder das rechtliche Know-how fehlt oder sie die wertvollen Kundenbeziehungen nicht belasten wollen.” Aus diesem Grund lohnt sich das Hinzuziehen eines externen Dienstleisters, mit dem Unternehmer diese Probleme umgehen. Die Vorteile eines solchen Outsourcings liegen in dem effizienteren Einsatz von Zeit und Kosten. Vorhandenes Personal wird entsprechend seiner Fachkompetenzen eingesetzt und die Mitarbeiter haben ihren Kopf frei für das Kerngeschäft. “Die unangenehmen Mahnschreiben und -anrufe übernimmt jemand anderes”, ergänzt Bahrmann.

Risiken abbauen – vor dem Vertragsschluss

“Fälschlicherweise wird Forderungsmanagement oft mit Inkasso beziehungsweise Mahnwesen gleichgesetzt”, erklärt Bahrmann. Es beginnt aber früher: “Ein erster Erfolgsgarant ist die Bonitätsprüfung im Vorfeld eines Vertragsschlusses.” Die dabei gewonnenen Informationen, zum Beispiel über die Finanz- und Ertragslage, die Branche und Zahlungsweise des Abnehmers, dienen als Grundlage für das Gestalten der Vertragsmodalitäten und -konditionen. So steht es den Unternehmern frei, zu entscheiden, ob Kunden Anzahlungen leisten oder in Vorkasse gehen müssen. Wenn der Auftrag abgeschlossen ist, wird dem Kunden eine prüffähige Rechnung zugestellt. “Auch an dieser Stelle steckt der Teufel im Detail”, warnt der Experte. Das fristgemäße Begleichen von Forderungen kann an formalen Fehlern oder Mängeln scheitern. Wichtig sind: Exakt formulierte Texte, ein genauer Zahlungstermin sowie die Pflichtangaben des Umsatzsteuergesetzes. Erst nachdem die Rechnung an den Kunden gegangen ist, setzen die laufende Kontrolle und das Anmahnen der offenen Forderung ein. “Wenn die Weichen also richtig gestellt sind, muss es gar nicht erst zum Mahnwesen kommen”, so Bahrmann. Geht man nach den aktuellen Zahlen der Creditreform ist dieser Hoffnungsschimmer für die Verkehrs- und Logistikbranche etwas eingetrübt: “Zahlungsverzüge nehmen in diesem Wirtschaftszweig einen noch zu festen Bestandteil ein. Geschäftsführer sollten sich also Forderungsmanagement ganz vorn auf die Liste der Vorsätze für 2017 schreiben”, empfiehlt der Geschäftsführer der financial.service.plus.

Über:

financial.service.plus GmbH
Herr Robert Bahrmann
Martin-Luther-Ring 13
04109 Leipzig
Deutschland

fon ..: +49 341 355259-60
fax ..: +49 341 355259-561
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email : info@financial-service-plus.de

Die financial.service.plus GmbH mit Sitz in Leipzig ist ein erfahrener und kundenorientierter Dienstleister für Unternehmen aus allen Branchen. Sie wurde im September 2006 gegründet und fungierte zunächst als Rechen- und Dienstleistungszentrum für Factoring- und Einkaufsfinanzierungsgesellschaften sowie Zentralregulierer. Zum Kerngeschäftsfeld gehören heute Debitorenmanagement, Inkassodienstleistungen, Erfüllung der Obliegenheiten aus der Warenkreditversicherung, Limitmanagement, Geldwäscheprävention sowie die technische Abwicklung von Finanzierungen. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde das Unternehmensportfolio 2014 um das Forderungsmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen erweitert. Die financial.service.plus GmbH ist Mitglied im BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand, im BDIU Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. sowie im VeR Verband elektronische Rechnung.

Pressekontakt:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
Wiener Str. 98
01219 Dresden

fon ..: +49 351 437 55-11
web ..: http://www.abg-partner.de
email : stiegler@abg-partner.de

RESO Partners AG informiert über Workplace- und FM-Trends 2015

Stuttgart, 26. Februar 2015 – Anlässlich des Breakfast Seminars im Fraunhofer Institut IAO infor-mierte RESO Partners über Workplace- und Facility Management Trends 2015.

Die Breakfastseminare gehören mittlerweile zu den regelmäßigen Veranstaltungen des internationalen FM-Beraters RESO Partners. Die in der Schweiz bewährte und von vielen Branchenkennern geschätzte Veranstaltung wurde in diesem Jahr auch am Standort der neuen Niederlassung in Stuttgart angeboten.

Zum Thema Workplace-Trends wurde vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) die “Faszination Coworking” vorgestellt. Das Schweizer Büro Offconsult (RESO Gruppe) hat einen Beitrag für die Umsetzung aktueller Trends in der Planung und Beispiele für die 3D-Visualisierung von Raumkonzepten durch den Einsatz von “Virtual Reality in Real Estate” gezeigt.

Unter der Überschrift “Millenials verändern die Arbeitswelt” wurden die Megatrends aus dem deutschen Arbeitsmarkt und die damit verbundenen Herausforderungen der Unternehmen dargestellt. Danach wird die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschlang in den nächsten 15 Jahren um 7 Mio. schrumpfen.

Neben der demografischen Veränderung werden wir zukünftig mit einer steigenden Veränderungsgeschwindigkeit und Wissensintensität am Arbeitsplatz konfrontiert. In diesem Umfeld bekommt die optimale Gestaltung der Arbeitsplätze eine immer höhere Bedeutung.

Die aktuellen Entwicklungen im deutschen und europäischen FM-Markt wurden anhand einer aktuellen Studie der Lünendonk GmbH von Jörg Hossenfelder vorgestellt. Danach prognostizieren dieTop 25 FM-Anbieter bis 2020 ein niedrigeres Wachstum als dieses für die Gesamtwirtschaft prognostiziert wird.
Auch länderübergreifend ist bei der Vergabe von FM-Dienstleistungen kaum Dynamik erkennbar.
Die allgemeinen wirtschaftlichen Megatrends der Immobilienwirtschaft sind die Herausforderungen für den deutschen FM-Markt in direktem Zusammenhang mit der Internationalisierung der deutschen Industrieproduktion. Die deutschen Baukonzerne erzielen 60 bis 80% ihres Umsatzes im Ausland. Die Top 25 deutschen FM-Dienstleister hingegen erzielen weniger als 20% ihres Umsatzes im Ausland. Die Herausforderungen für die Dienstleister im Zusammenhang mit der Internationalisierung wurden von Herrn Dr. Wolfgang Häfele präsentiert. Danach sind heutzutage kunden- bzw. branchenspezifische Angebote gefragt. Die Vergabestatistik zeigt einen überwiegenden Anteil mit 37% an Einzelvergaben von Dienstleistungen, dem lediglich ein Anteil von 10% an Komplettvergaben gegenüber steht.

Die FM-Trends aus Beratersicht wurden von Roger Krieg (Gründer und Geschäftsführer der RESO Partners AG) anhand einer Studie über Vergabegründe an FM-Integral-Anbieter vorgestellt.
Danach werden als wichtigste Gründe mit 32% für das Outsourcing die Reduktion von Schnittstellen und eine geringe Inhouse Organisation durch die Besteller genannt.
Kostenoptimierung im Rahmen von Outsourcing wird nur mit 3% durch die Besteller aufgeführt.
Ein weiterer Trend ist die laufende Erhöhung des Eigenfertigungsgrad bei Komplettanbieter,
welcher dazu führt, dass auch die Kompetenzen in den einzelnen Leistungsfeldern laufend ausgebaut werden.

Über RESO Partners AG
RESO – Real Estate & Site Operation

Die RESO Partners AG, stammt ursprünglich aus der Schweiz und ist ein etabliertes Beratungsunternehmen für integrales Immobilienmanagement für Unternehmen und öffentliche Verwaltungen. Zu den Kernkompetenzen gehören nebst Management Consulting auch Beratungen in Real Estate Management, Facility Management, sowie konzeptionelle Planung von Gebäude und Arealentwicklungen mit Aspekt von Wirtschaftlichkeit und Berechnung von life cycle Kosten.
RESO gehört in der Schweiz zu den führenden Immobilien-Optimierern und ist Branchenleader in
Prozessgestaltung sowie Ausschreibungen und Standards für Facility Management.
Mit den eigens entwickelten standardisierten Projektmethodik und Produkten ermöglicht RESO ihren Kunden eine effiziente und effektive Umsetzung und damit die Erreichung von Excellence in Immobilien Management.
RESO Partners AG, mit Sitz im zürcherischen Wallisellen und Niederlassungen in Lausanne und Stuttgart wurde im 2005 gegründet.
Die RESO Gruppe beschäftigt 50 Mitarbeiter und zählt meist börsenkotierte Unternehmen aus dem europäischen Raum zu ihren Kunden. Die Gruppe ist nach EFQM 2010 zertifiziert.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.resopartners.ch

Pressekontakte

Roger Krieg
Geschäftsführer
RESO Partners AG
marketing@resopartners.ch

Hans Günther Stefani
Geschäftsführer
RESO Partners Stuttgart
Nobelstraße 15
70569 Stuttgart
Telefon +49 711 5062 0100
h.g.stefani@resopartners.de

Über:

RESO Partenrs AG
Herr Roger Krieg
Richtiplatz 3
8304 Wallisellen
Schweiz

fon ..: +41 44 809 2102
web ..: http://www.resopartners.ch
email : marketing@resopartners.ch

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RESO Partners Stuttgart
Herr Hans Günther Stefani
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Das Büro der Zukunft ist papierlos

Das schlanke Büro: Scan Service für Dokumente

Immer mehr Schweizer Firmen scannen alle Dokumente zwecks Archivierung ein, um auf digital archivierte Geschäftsvorgänge schnell zugreifen zu können

BildZürich, 13. September 2016 – Keine Frage – das papierlose Büro ist längst auf dem Vormarsch. Denn die vielen Vorteile eines digitalen Dokumenten Management Systems sind bestechend: hohe Arbeitszeitersparnis, enormes Kostensenkungs-Potenzial, die Möglichkeit sofort Dokumente per Suchbefehl am PC abzurufen, weniger Mitarbeiter-Stress und höhere Kundenzufriedenheit durch schnelle Bearbeitung.

Alles rund um die digitale Dokumentenverarbeitung in Eigenregie zu bewerkstelligen, kann für Unternehmen jedoch auch zum teuren Fehlschlag werden. Denn es gibt zahlreiche Stolperfallen. Eleganter, kostengünstiger und weniger risikobehaftet ist oft das Outsourcing an einen professionellen Scanning-Service.

Schneller Workflow per digitalem Dokument Management System

Digitale Archivierungssysteme gibt es bereits seit den 90er Jahren. Durch die rasante Entwicklung der Technik ist es jetzt für jedes Unternehmen möglich, den gesamten Dokumenten-Workflow einzuscannen und jedes Dokument digital an jedem gewünschten Arbeitsplatz per Mouse-Click sofort abzurufen. Das spart nicht nur Zeit, Kosten, Personal und Lagerfläche, sondern beschleunigt die Geschäftsprozesse erheblich. Vorteil: weniger Suchstress, schnelle Verfügbarkeit und hohe Zufriedenheit der Kunden durch schnelle Bearbeitungszeiten. Unternehmen, die da nicht mitziehen, können schnell den Anschluss verlieren.

Damit die digitale Archivierung nicht zum teuren Flop wird

Mit dem Kauf einiger teurer Hightech-Scanner ist es allerdings nicht getan! Denn das Wichtigste ist die strategische Planung, die Implementierung sowie die Anpassung an individuelle Strukturen und Arbeitsabläufe. Für kleinere und mittlere Unternehmen ist es meist am sinnvollsten, einen erfahrenen Partner für das Scanning und die Archivierung ins Haus zu holen, der eine fachgerechte Beratung bieten kann.

Outsourcing teurer Infrastruktur schafft Spielräume für Unternehmen

Für Unternehmen im Großraum Zürich bietet sich das Outsourcing durch die Firma STAUB. Scanning | Archivierung – einen Fachdienstleister für Dokumenten-Digitalisierung – an. Der Vorteil für Zürcher Unternehmen: Sie ersparen sich hoher Anschaffungs- und Betriebs-Kosten beim elektronischen Scanning, der Archivierung und dem Dokumenten Management.

Zusätzlich kann STAUB. Scanning | Archivierung als externer Dienstleister sehr flexibel und kostengünstig Scanning-Services anbieten, sodass eigene Ressourcen geschont werden und sämtliche Arbeiten rund um die Archivierung bequem ausgegliedert werden können.
Neben der Scanning-Beratung und Kompetenz bietet STAUB. Scanning | Archivierung zahlreiche praktische Zusatzdienstleistungen für KMUs rund um Zürich an. Dazu zählen der bequeme Abhol- und Lieferservice, das Schreddern von Akten, das Entrümpeln und Reinigen von Archivräumen sowie das Entklammern und rechtssichere Entsorgen nicht mehr benötigter Dokumente.

Eingescannt werden kann alles

Eingescannt werden kann alles: Briefe, Rechnungen, Quittungen, Notizen, Formulare, Buchhaltungsunterlagen oder auch Zeichnungen. Selbstverständlich werden alle Dokumente revisionssicher archiviert. Auch die Vertraulichkeit ist gewährleistet. Besonders komfortabel ist die Suchfunktion, wodurch alle archivierten Dokumente sofort abrufbar sind.
Unternehmen, die auf Outsourcing durch den Scanning-Service der Firma STAUB. Scanning | Archivierung setzen, schaffen sich neue Freiräume und steigern ihre Wettbewerbsfähigkeit. Zusätzlich erhöht das Outsourcen der digitalen Dokumentenverarbeitung die Flexibilität in Wachstumsphasen.

Der Scanning-Spezialist STAUB. Scanning | Archivierung berät Unternehmen und KMUs im Kanton Zürich zur Integration von Scanning-Einrichtungen in das Unternehmen, zur Auslagerung der bestehenden Scanning-Abteilung und zu Arbeitsprozessen der rationellen Dokumenten-Verarbeitung und Archivierung. STAUB. Scanning | Archivierung bietet einen perfekten Scan Service für Dokumente und ist damit der ideale Partner für digitale Mehrwerte. https://www.staubscanning.ch

Über:

STAUB. Scanning | Archivierung
Herr André Staub
Gartenweg 6
8604 Volketswil
Schweiz

fon ..: +41 78 950 38 08
web ..: http://www.staubscanning.ch
email : info@staubscanning.ch

STAUB. Scanning | Archivierung ist ein erfahrener Dienstleister aus Zürich Volketswil, der einen professionellen Dokumenten Scanning Service anbietet. Neben der qualifizierten Beratung zu Themen wie “schlankes Büro”, Prozessoptimierung, Daten- & Archiv-Management werden alle Scanning- und Archivierungs-Dienstleistungen geboten. Durch spezielle Zusatzleistungen erhalten Unternehmen einen Komplett-Service, der kaum Wünsche offen lässt.

Pressekontakt:

STAUB. Scanning | Archivierung
Herr André Staub
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