Finanzierung anpassen: Immobilienkäufer können vom Widerrufsjoker profitieren

Eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung beziehungsweise Widerrufsinformation führt für Kreditnehmer unter bestimmten Voraussetzungen zum sogenannten Widerrufsjoker.

BildMit dem Widerrufsrecht hat der Gesetzgeber einen Schutzmechanismus für private Verbraucher geschaffen. Damit können sie innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss eines Vertrages ohne Gründe und finanziellen Schaden von demselben zurücktreten. Das gilt für Kauf- und Darlehensverträge aller Art – auch wenn diese sehr großvolumig sind, beispielsweise eine Immobilienfinanzierung.

„Aber in vielen Fällen haben Unternehmen die gesetzlich verpflichtende Widerrufsbelehrung inhaltlich und/oder formal nicht korrekt gestaltet oder sogar völlig darauf verzichtet. Daraus folgt, dass die Widerrufsfrist von 14 Tagen gar nicht erlischt und Verträge damit dann zunächst zeitlich ohne Begrenzung widerrufen können“, sagt der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Die Kanzlei befasst sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen und hat sich neben der Beratung von Betroffenen des Abgasskandals auf den Widerruf von fehlerhaften Darlehensverträgen im Kfz- und Immobilienbereich spezialisiert.

Dieser Fehler des Finanzierungspartners – zumeist natürlich eine Bank – gibt Darlehensnehmern den sogenannten Widerrufsjoker an die Hand. Durch dieses gerichtlich bestätigte Werkzeug erhalten Verbraucher eine interessante Möglichkeit, einen älteren Darlehensvertrag mit einer hohen Verzinsung abzustoßen und dann im Anschluss neu zu wesentlich günstigeren Konditionen zu finanzieren. Das folgt einer einfachen Berechnung, betont Gerrit Hartung: „Haben Käufer beispielsweise in den letzten Jahren zu fünf oder sechs Prozent ihren Hauskauf finanziert, können sie einen Neuvertrag nach dem Widerruf des bestehenden Darlehens zu einem heute marktüblichen Satz abschließen. Bei einer Zinsbindung von zehn Jahren liegt dieser regelmäßig bei unter zwei Prozent, was eine wesentlich schnellere Rückzahlung möglich machen kann.“

Dass das kein Einzelfall ist, belegen Zahlen des Eigentümerverbandes Haus & Grund. Demzufolge sind mehrere Millionen Darlehensverträge mit falschen Widerrufsbelehrungen betroffen. Dadurch können zig Immobilienkäufer vom Widerrufsjoker profitieren, betont der Mönchengladbacher Rechtsanwalt, der bereits eine Vielzahl von Kunden gerichtlich dabei begleitet hat, widerrufsfähige Finanzierungen loszuwerden.

Jetzt ist es aber nicht so, dass Banken und andere Finanzierungspartner allzu begeistert davon sind, Kunden aus den Verträgen zu entlassen – auch wenn die Kunden völlig im Recht sind. Sie beziehen sich unter anderem auch auf das sogenannte Rechtsinstitut der Verwirkung, um den Widerruf seitens der Kunden abzulehnen: Der Kunde habe zu lange mit dem Widerruf gewartet und damit sein Widerrufsrecht verwirkt. Dann ist juristischer Rat gefragt, und oftmals führt der Widerruf auch vor Gericht.

In erster Linie ist der Widerruf von Kredit- und Darlehensverträgen, die nach dem 10. Juni 2010 abgeschlossen worden sind, möglich. Das Besondere daran: In diesen ist oftmals auch der effektive Jahreszins falsch angegeben worden, was wiederum die Rückabwicklung möglich macht. Auch dies könne ein versierter Fachanwalt überprüfen und Berechnungsfehler zu Gunsten des Darlehensnehmers nachweisen, um den Vertrag auch nach vielen Jahren noch rückabzuwickeln.

„Wir arbeiten mit der sogenannten Legal Technology, also einer Volldigitalisierung der Kanzlei. Damit können wir Ansprüche sehr schnell und genau berechnen und eine zügige Durchsetzung garantieren. Das hilft den Betroffenen wirtschaftlich unmittelbar“, betont Dr. Gerrit W. Hartung.

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Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Herr Dr. Gerrit W. Hartung
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Über die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine auf Anleger- und Verbraucherrecht fokussierte Rechtsanwaltskanzlei in Mönchengladbach und wird vom renommierten Wirtschaftsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung, Fachanwalt für Strafrecht, geführt. Dr. Gerrit W. Hartung ist Dieselskandal-Anwalt der ersten Stunde und Verbraucheranwalt aus Überzeugung und hat mit der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft eine hochspezialisierte Einheit zur Wahrung und Durchsetzung von Verbraucherinteressen und der Schadensminimierung für Geschädigte von Kapitalanlage- und Insolvenzvergehen geschaffen. Der Fokus liegt auf der Beratung und Prozessführung von Mandanten im Rahmen des Diesel-Abgasskandals (Volkswagen, Seat, Skoda, Audi, BMW, Mercedes-Benz, Porsche, Opel): Dr. Gerrit W. Hartung setzt die Rückgabe der betroffenen Fahrzeuge durch, berechnet die finanziellen Ansprüche der Kunden und setzt diese Ansprüche deutschlandweit vor allen Gerichten durch. Weitere Themen der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft sind die Beratung beim Widerruf von Kapitallebens- und Rentenversicherungsverträgen, Immobilien- und Kfz-Darlehen. Neben Dr. Gerrit W. Hartung ist bei der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft, die sich als Legal Tech-Plattform zur juristischen Aufarbeitung von Schadensphänomenen mit individuellem Engagement und konsequenter Ansprechbarkeit versteht, eine weitere Bank- und Kapitalmarktrechts-Experten tätig. Die Kanzlei wächst stetig und ist in der Lage, jährlich mehrere 1000 Schadenfälle zu bearbeiten und setzt auf eine persönliche Mandantenbetreuung und einen fairen Umgang mit allen am Verfahren Beteiligten – dies auf Basis einer modernen und durchweg digitalen Mandatsführung. Mehr Informationen unter www.hartung-rechtsanwaelte.de

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Widerrufsjoker: Verbraucherrechte gegen Banken und Versicherungen durchsetzen

Ein wesentlicher Arbeitsbereich der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH ist auch der Widerruf von Kapitallebens- und Rentenversicherungsverträgen. Damit entstehen große finanzielle Vorteile.

BildViele Kapitallebens- und Rentenversicherungsverträge, die zwischen dem 21. Juli 1994 und dem 31. Dezember 2007 abgeschlossenen wurden, enthalten fehlerhafte beziehungsweise keine Widerrufsbelehrungen. Laut der Allianz-Versicherung sind bis zu 100 Millionen Kapitallebens- und Rentenversicherungsverträge aus diesem Zeitraum mit einem Volumen von ca. 400 Milliarden Euro an eingezahlten Beiträgen davon betroffen. Das Schöne: „Der Europäische Gerichtshof EuGH hatte seinerzeit entschieden, dass die Widerrufsbelehrungen in vielen Lebensversicherungsverträgen gegen die europäischen Richtlinien verstoßen und somit ein unendliches Widerrufsrecht gilt. Das hat bei diesen Altverträgen zur Folge, dass sie auch heute widerrufen werden können, da das Widerrufsrecht niemals endet“, betont Dr. Gerrit W. Hartung, Gründer und Geschäftsführer der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft aus Mönchengladbach.

Die Kanzlei mit mehreren Fachanwälten für Bank- und Kapitalmarktrecht ist die einzige in der ganzen Region, die sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen befasst und sich neben der Beratung von Betroffenen des Dieselskandals auch auf den Widerruf von Immobilien- und Kfz-Darlehen sowie Lebensversicherungen spezialisiert hat. „Wir sind angetreten, um Verbraucher zu ihrem Recht zu verhelfen und Schadenersatzforderungen umfassend durchzusetzen“, betont der Rechtsanwalt.

Ein wesentlicher Arbeitsbereich ist eben der Widerruf von Kapitallebens- und Rentenversicherungsverträge. Durch Widerruf und der Rückabwicklung können Versicherte ungeliebte Policen unter gewissen Umständen loswerden. Grundlage dafür ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes aus dem Jahre 2013, das seitdem durch einige hundert Urteile verschiedener Instanzen konkretisiert wurde. „Wir machen aber die Erfahrung, dass viele Kunden das nicht nutzen. Sie ärgern sich lieber über unrentierliche und teure Versicherungspolicen, anstatt die Gelegenheit auszunutzen, um diese Verträge loszuwerden und das freiwerdende Geld neu anzulegen. Wir wollen sie dabei unterstützen, dass ihren legitimen Ansprüchen auch wirklich entsprochen wird und sie keine Scheu haben müssen, gegen eine vermeintlich unbesiegbare Bank oder Versicherung anzutreten“, sagt Hartung.

Durch einen professionellen Widerruf mit anschließender Rückabwicklung werden überwiegend bis zu 100 Prozent der eingezahlten Beiträge zurückgezahlt, zusätzlich wird noch eine Nutzungsentschädigung fällig – auch für bereits gekündigte oder ausgezahlte Verträge. Damit unterscheidet sich der Weg des Widerrufs erheblich von Verkauf oder regulären Kündigung eines Vertrages, die immer mit spürbaren finanziellen Nachteilen für einen Kunden verbunden sind.

Das weiß auch der versierte Rechtsanwalt, der bereits mehr als 1000 Mandanten in Verbraucherschutzfällen zu ihrem Recht verholfen hat. „Im Gegensatz zu Widerruf und Rückabwicklung werden bei einer herkömmlichen Kündigung unter anderem Abschluss- und Verwaltungskosten einbehalten, sodass nur ein Teil der eingezahlten Beträge ausgeschüttet wird. Mit unserem gerichtlich bestätigten Weg schaffen wir erhebliche finanzielle Mehrwerte.“

Bei der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft werden alle Verträge mittels Legal Technology-Lösungen geprüft und dann individuell für die Mandanten weiterbearbeitet, um die Ansprüche gegen Widerstand der Versicherungen und Banken durchzusetzen. Dafür vertreten die Rechtsanwälte um Dr. Gerrit W. Hartung die Betroffenen natürlich auch vor Gericht – mit einer sehr hohen Erfolgsquote. „Aufgrund unserer präzisen Prüfung und Vorbereitung sind die Aussichten sehr gut, durch den Widerrufsjoker vor Gericht seine fehlerhaften Lebensversicherungen auch wirklich loszuwerden.“

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Die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine auf Anleger- und Verbraucherrecht fokussierte Rechtsanwaltskanzlei in Mönchengladbach und wird vom renommierten Wirtschaftsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung, Fachanwalt für Strafrecht, geführt. Dr. Gerrit W. Hartung ist Dieselskandal-Anwalt der ersten Stunde und Verbraucheranwalt aus Überzeugung und hat mit der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft eine hochspezialisierte Einheit zur Wahrung und Durchsetzung von Verbraucherinteressen und der Schadensminimierung für Geschädigte von Kapitalanlage- und Insolvenzvergehen geschaffen. Der Fokus liegt auf der Beratung und Prozessführung von Mandanten im Rahmen des Diesel-Abgasskandals (Volkswagen, Seat, Skoda, Audi, BMW, Mercedes-Benz, Porsche, Opel): Dr. Gerrit W. Hartung setzt die Rückgabe der betroffenen Fahrzeuge durch, berechnet die finanziellen Ansprüche der Kunden und setzt diese Ansprüche deutschlandweit vor allen Gerichten durch. Weitere Themen der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft sind die Beratung beim Widerruf von Kapitallebens- und Rentenversicherungsverträgen, Immobilien- und Kfz-Darlehen. Neben Dr. Gerrit W. Hartung ist bei der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft, die sich als Legal Tech-Plattform zur juristischen Aufarbeitung von Schadensphänomenen mit individuellem Engagement und konsequenter Ansprechbarkeit versteht, eine weitere Bank- und Kapitalmarktrechts-Experten tätig. Die Kanzlei wächst stetig und ist in der Lage, jährlich mehrere 1000 Schadenfälle zu bearbeiten und setzt auf eine persönliche Mandantenbetreuung und einen fairen Umgang mit allen am Verfahren Beteiligten – dies auf Basis einer modernen und durchweg digitalen Mandatsführung. Mehr Informationen unter www.hartung-rechtsanwaelte.de

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„Wer ein Diesel-Fahrzeug mit Schummel-Software besitzt, kann dieses zurückgeben!“

Mittlerweile hat das Kraftfahrt-Bundesamt 700.000 Mercedes-Benz-Fahrzeuge wegen Schummel-Software zurückgerufen, Tendenz steigend. Das betont Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung.

BildDer deutsche Autobauer Mercedes-Benz ist in ganz erheblichem Umfang vom Abgasskandal betroffen. Mehr als drei Millionen Fahrzeuge der Schadstoffklassen Euro 5 und 6 sind mit Schummel-Software ausgestattet und stoßen damit viel mehr CO2 aus, als der Hersteller offiziell angibt. In den Baureihen A-, B-, C-, E-, M-, R-, GL-, S-, G- und V-Klasse sowie Vito, Viano und Sprinter mit einem Leistungsspektrum von 95 bis 204 PS sollen bei Fahrzeugen mit den Dieselmotoren OM 622, OM 626, OM 642 und OM 651 illegale Abschalteinrichtungen verbaut worden sein.

Der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH berät Kunden der Daimler AG, wie sie mit vom Dieselskandal betroffenen Fahrzeugen umgehen können. Er befasst sich gemeinsam mit mehreren anwaltlichen Kollegen ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen befasst und hat sich auf die Beratung von Betroffenen des Dieselskandals spezialisiert. „Unser Thema ist Schadensersatz – überall dort, wo Betroffene darum kämpfen müssen!“, stellt der Rechtsanwalt heraus.

„Mittlerweile hat das Kraftfahrt-Bundesamt 700.000 Mercedes-Benz-Fahrzeuge wegen Schummel-Software zurückgerufen. Die Tendenz ist steigend, die Rede ist von bis zu vier Millionen Autos in allen Baureihen, gerade auch der Mittelklasse wie C-Klasse und GLK. Das ist ein Desaster für viele Kunden, die sich aber dagegen gerichtlich wehren können und Anspruch auf Schadenersatz für den horrenden Wertverlust ihres Daimler-Diesels haben“, sagt Hartung, der regelmäßig Urteile für die Kunden gegen die Daimler AG erstreitet. Kürzlich gab ihm das Landgericht Mönchengladbach in einem Verfahren recht, sogar ohne dass es das in Frage stehende Modell vom Kraftfahrt-Bundesamt zurückgerufen worden war. Das hat zudem auch das Landgericht Stuttgart in einem anderen Fall entschieden.

„Die Urteile der Landgerichte Mönchengladbach und Stuttgart sind durchaus Meilensteine für vom Kraftfahrt-Bundesamt noch nicht zurückgerufene Fahrzeuge gegen Mercedes im Abgasskandal. Sie zeigen, dass ein amtlicher Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt keine Voraussetzung ist, um Schadensersatzansprüche durchzusetzen. In beiden Fällen entschieden die Gerichte, dass das von Daimler verwendete Thermofenster bei der Abgasreinigung eine unzulässige Abschalteinrichtung darstellt und Daimler daher zum Schadensersatz verpflichtet ist. Das zeigt, dass die Gerichte verbraucherfreundlich urteilen und die Kunden zu ihrem Recht kommen können. Wir stehen dafür, Betroffene des Dieselskandals professionell zu beraten und bis zum positiven Verfahrensausgang zu begleiten.“

Der Rechtsanwalt betont, dass Kunden keine Angst vor dem „Giganten“ Daimler AG haben müssten. „Wer ein Diesel-Fahrzeug mit Schummel-Software besitzt, kann dieses zurückgeben und Schadenersatz dafür erhalten. Niemand sollte auf seine rechtlich abgesicherten Ansprüche verzichten aus Scheu oder falschem Respekt gegenüber einem Automobilhersteller!“

Mercedes-Benz C 220 mit der Abgasnorm Euro 6, Mercedes-Benz GLK 220 CDI und GLK 250 CDI mit der Abgasnorm Euro 5 und Mercedes-Benz ML 250 BlueTec in der Diskussion. Für diese Modelle ist Daimler bereits von Landgerichten quer durch die Republik zu Schadenersatz verurteilt worden. „Kunden erhalten in der Regel den Kaufpreis zuzüglich einer Verzinsung zurück, müssen aber in bestimmten Fällen eine Nutzungsentschädigung zahlen. Durchschnittlich liegt die Quote jedoch bei annähernd 100 Prozent der ursprünglich gezahlten Summe. Damit sind Betroffene ihre Diesel-Fahrzeuge mit Schummel-Software, abgesehen von den Nebenkosten, über die Jahre hinweg kostenlos gefahren“, stellt Dr. Gerrit W. Hartung heraus.

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Die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine auf Anleger- und Verbraucherrecht fokussierte Rechtsanwaltskanzlei in Mönchengladbach und wird vom renommierten Wirtschaftsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung, Fachanwalt für Strafrecht, geführt. Dr. Gerrit W. Hartung ist Dieselskandal-Anwalt der ersten Stunde und Verbraucheranwalt aus Überzeugung und hat mit der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft eine hochspezialisierte Einheit zur Wahrung und Durchsetzung von Verbraucherinteressen und der Schadensminimierung für Geschädigte von Kapitalanlage- und Insolvenzvergehen geschaffen. Der Fokus liegt auf der Beratung und Prozessführung von Mandanten im Rahmen des Diesel-Abgasskandals (Volkswagen, Seat, Skoda, Audi, BMW, Mercedes-Benz, Porsche, Opel): Dr. Gerrit W. Hartung setzt die Rückgabe der betroffenen Fahrzeuge durch, berechnet die finanziellen Ansprüche der Kunden und setzt diese Ansprüche deutschlandweit vor allen Gerichten durch. Weitere Themen der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft sind die Beratung beim Widerruf von Kapitallebens- und Rentenversicherungsverträgen, Immobilien- und Kfz-Darlehen. Neben Dr. Gerrit W. Hartung ist bei der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft, die sich als Legal Tech-Plattform zur juristischen Aufarbeitung von Schadensphänomenen mit individuellem Engagement und konsequenter Ansprechbarkeit versteht, eine weitere Bank- und Kapitalmarktrechts-Experten tätig. Die Kanzlei wächst stetig und ist in der Lage, jährlich mehrere 1000 Schadenfälle zu bearbeiten und setzt auf eine persönliche Mandantenbetreuung und einen fairen Umgang mit allen am Verfahren Beteiligten – dies auf Basis einer modernen und durchweg digitalen Mandatsführung. Mehr Informationen unter www.hartung-rechtsanwaelte.de

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Daimler-Abgasskandal: Urteil stärkt Rechte von Verbrauchern

Dr. Gerrit W. Hartung hat ein bahnbrechendes Urteil für Mercedes-Benz-Fahrer erstritten.

BildBislang hielt sich das Gerücht, dass ohne offiziellen Zwangsrückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) im Dieselabgasskandal keine Verfahren zu gewinnen sind, hartnäckig. Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Mönchengladbach hat nun nachgewiesen, dass das Gegenteil der Fall ist. Durch ein Urteil des Landgerichts Mönchengladbach (AZ 1 O 248/18) kann Hartungs Mandant nun seinen gebraucht gekauften Mercedes-Benz C220 (Schadstoffklasse Euro 6) zurückgeben, auch wenn für dieses Model kein verpflichtender Rückruf durch das KBA ausgegeben wurde.

Die Daimler AG muss aufgrund des für Hartung und seinen Mandanten erfolgreichen Verfahrens den Kaufpreis in Höhe von 30.000 Euro zurückzahlen, für die Zinsen in Höhe von vier Prozent ab Kaufdatum und in Höhe von fünf Prozent ab Klageerhebung sowie die außergerichtlich angefallenen Anwaltskosten aufkommen.

Für Rechtsanwalt Dr. Hartung ist es ein sensationelles Urteil. „Wir haben bewiesen, dass ein deutsches Landgericht auch ohne einen offiziellen Rückruf von der Unzulässigkeit einer technischen Einrichtung überzeugt werden kann.“ Die Daimler AG habe bislang keine zehn Urteile „kassieren“ müssen, unter Umständen kündige sich ein Wechsel in der Rechtsprechung an. „Das ist ein großer Erfolg und stärkt die Rechte von Verbrauchern im Dieselabgasskandal maßgeblich. Das Landgericht Mönchengladbach bestätigt uns in unserer Auffassung, dass das sogenannte „Thermische Fenster“ als Abschaltvorrichtung zu einem dauerhaft zu hohen und nicht dem Regelwerk beziehungsweise der Zulassungsgenehmigung entsprechenden Schadstoffausstoß führt. Das ist ein wesentlicher Grund, den Kaufvertrag rückabzuwickeln“, führt der Rechtsanwalt aus.

Seine Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft hat er erst im Frühling als ausschließliche Verbraucher- und Kapitalanlegerschutzkanzlei gegründet und greift zur Analyse und Prüfung von Verträgen und Schadenersatzansprüchen auf die sogenannte Legal Technology, also die Abwicklung juristischer Arbeitsprozesse über spezielle Software, zurück. „Unser Thema ist Schadensersatz – überall dort, wo Betroffene darum kämpfen müssen!“, stellt der Rechtsanwalt heraus.

Das Landgericht Mönchengladbach bescheinigte, dass es ausschlaggebend für die Rückabwicklung sei, dass der Hersteller ein reguläres und zulässiges „Thermisches Fenster“ für dieses Fahrzeug nicht eingehalten habe. Es sei hingegen irrelevant, ab welchen Temperaturen in die Abgasreinigung eingegriffen werde. „Demnach ist eine Abschaltung der Abgasreinigung nur dann zulässig, wenn durch Überhitzung eine Gefährdung der beteiligten Bauteile ansteht. Alles, was darüber hinausgeht, ist missbräuchlich und demnach als unzulässige Abschaltvorrichtung zu bewerten. Der Mercedes-Fahrer hatte das Fahrzeug im Bewusstsein gekauft, mit einem sauberen Motor auch etwas für die Umwelt tun zu können“, führt der Rechtsanwalt aus und sieht in dem Urteil ein positives Grundsatzurteil für die Rechte der Betroffenen. „Es kann nicht sein, dass die Dieselfahrer mit falschen Werten zum Kauf motiviert werden, ohne sich dagegen wehren zu können. Wir hoffen, dass das Urteil des Landgerichts Mönchengladbach Schule macht. Immerhin sind hunderttausende Mercedes-Benz C220-Fahrzeuge der Schadstoffklasse Euro 6 auf deutschen Straßen unterwegs.

In einem Punkt ist der Mönchengladbacher Verbraucherschutzanwalt aber unzufrieden. Das Gericht war seiner Sichtweise in Bezug auf die Nutzungsentschädigung nicht gefolgt, die der Mandant jetzt in Höhe von 2.500 Euro tragen muss. Mit der Nutzungsentschädigung erhält der Autohersteller einen Ausgleich für die Abnutzung des Fahrzeugs bei Rückgabe. Dagegen wird Hartung aber angehen und Berufung einlegen: „Wir wollen die Rechtsprechung verbraucherfreundlich weiterentwickeln. Daher wollen wir vor das Oberlandesgericht Düsseldorf, um dort die Unrechtmäßigkeit der anzurechnenden Nutzungsentschädigung in Abgasschummelfällen feststellen zu lassen.“

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dynaCERT – Milliarden-Potenzial mit Wasserstoff-Technologie für Diesel

dynaCERT hat mit der Innovation ,HydraGEN‘ den German Innovation Award gewonnen und auf der HANNOVER MESSE sowie bauma in München die Nachrüsteinheit für eine saubere Dieselverbrennung vorgestellt.

BildDas kanadische Unternehmen dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) hat in über 10 Jahren mehr als 50 Mio. CAD in die Entwicklung einer Wasserstoff-Technologie investiert, die nun seit einigen Monaten markt- und serienreif ist. ,HydraGEN‘ von dynaCERT produziert für Dieselmotoren bedarfsgerecht für den Verbrennungsvorgang Wasserstoff und führt dieses über die Luftzuvor hinzu. In diesem Zusammenhang wurde nicht nur ein erhöhter Wirkungsgrad bei der Verbrennung erzielt, sondern zugleich eine Reduzierung von Stickstoffdioxid um bis zu 88 %, Feinstaub bis zu 55 %, CO2 bis zu 9,6 % und zugleich wird der Verbrauch um bis zu 19 % gesenkt.

Die ersten 100 von 10.000 ,HydraGEN‘ für Mexiko

Während verschiedene Kunden rund um den Globus bereits Pilot-Projekte gestartet haben, kam nun eine erste signifikante Kaufbestellung aus Mexiko. Über einen Vertriebspartner konnte in Mexiko mit der Alliance Holdings Group und den verbundenen Gewerkschaften ein Abnehmer gewonnen werden, der die Geschäftsbeziehung mit einer Abnahme von 100 ,HydraGEN‘-Einheiten gestartet hat. Der Wert der Bestellung dürfte rund 0,6 Mio. CAD betragen, denn eine Standard ,HydraGEN‘-Einheit kostet rund 6.000,- CAD. Damit nicht genug. Im weiteren Schritt sollen insgesamt 10.000 Geräte nach Mexiko geliefert werden, was einem Auftragsvolumen von etwa 60 Mio. CAD entspricht.

Milliarden-Potenzial mit Werk in Mexiko

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Alliance wurde eine Absichtserklärung unterzeichnet, mit der das gemeinsame Ziel verfolgt wird, zukünftig in Mexiko ein Werk zu betreiben, in dem bis zu 1 Mio. ,HydraGEN‘-Anlagen gefertigt werden können. Im nächsten Schritt müssen dazu mit den Vertretern der Partner und Gewerkschaften Rahmenbedingungen für die Umsetzung festgezurrt werden. Es stehen Umweltschutz und die Schaffung von Arbeitsplätzen auf der Agenda – zwei gute Themen. Sollte es zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit kommen, dann hat diese ein Umsatzpotenzial in Höhe von mehreren Milliarden CAD.

Abgasemissionen und Treibstoffkosten sinken

„Die dynaCERT-Technologie ist für Alliance von großer Bedeutung, da sie einen Beitrag zu mehr Gesundheit und zum Einsatz umweltfreundlicher Technologien für die Gewerkschaftsmitglieder sowie für die mexikanische Bevölkerung insgesamt leistet. Der Einsatz der ,HydraGEN‘-Technologie bietet den Gewerkschaften in Mexiko die Möglichkeit, von einem geringeren Treibstoffverbrauch und geringeren Treibstoffkosten zu profitieren und gleichzeitig die Abgasemissionen von Dieselfahrzeugen im Sinne künftiger Generationen unmittelbar und drastisch zu senken“, so Alberto Valdespino, Chef von Alliance und Director of International Business, in einer Mitteilung.

Beitrag für das Pariser Klimaschutzabkommen

Der Vorteil von ,HydraGEN‘ ist groß, denn die umweltfreundliche Lösung von dynaCERT bringt neben der saubereren Luft für die Bevölkerung auch wirtschaftliche Vorteile durch die Treibstoffeinsparungen für die mexikanischen Unternehmen. Die Verpflichtungen des Pariser Klimaschutzabkommens werden durch die Einführung von ,HydraGEN‘ zur Einhaltung von Emissionsgrenzwerte eine unterstützende Technologie gewinnen.

Telematik-Software bietet Transparenz

Mit einer neuen Fahrzeugtelematik-Software, die den Namen ,HydraLytica‘ trägt, erhalten die Nutzer von ,HydraGEN‘ einen einfachen Zugriff auf Berichte zum Treibstoffverbrauch und zur CO2-Emissionsreduktion in Dieselfahrzeugen und Maschinen. So können Unternehmen, LKW-Fahrer und Flottenbetreiber vom Bordcomputer aus, die automatisch berechneten Einsparungen von Diesel- und CO2-Emissionen kontrollieren, so dynaCERT in der jüngsten Mitteilung. ,HydraLytica‘ liest die Daten direkt vom Diagnoseport (,OBD‘-Port) des Bordcomputers im Lkw aus und leitet diese Daten zum Cloud-Server von dynaCERT weiter. Sobald die ,HydraGEN‘-Einheit in Betrieb ist, ermittelt ,HydraLytica‘ den Treibstoffverbrauch und die zurückgelegte Wegstrecke und berechnet die Treibstoffeinsparungen und die Einsparung an Schadstoffemissionen in Kilogramm CO2-Äquivalent.

CO2-Zertifikate generieren und nachweisen

Jim Payne, CEO von dynaCERT, erklärte in der jüngsten Mitteilung hierzu: „Unser neues Technologie-Berichtssystem ist eine großartige und innovative Erweiterung unserer Produktlinie und bietet nun klare Vorteile, die von den Nutzern unserer ,HydraGEN‘-Technologie mit ihren eigenen Flotten unter Beweis gestellt werden können. Die LKW-Besitzer können nun die Kosten der Installation von ,HydraGEN‘-Einheiten in ihren Trucks unmittelbar rechtfertigen. Außerdem ist dies ein notwendiger erster Schritt, um über den Betrieb von Dieselmotoren CO2-Zertifikate zu generieren und nachzuweisen. Diese wollen wir mit den LKW-Besitzern und Flottenbetreibern teilen, sobald die Einreichung unserer Unterlagen bei der ,United Nations Framework Convention on Climate Change‘ (,UNFCCC‘) und beim ,VERRA VCS‘-Programm im Hinblick auf solche CO2-Zertifikate abgeschlossen ist.“

Unersetzbare Dieselmotoren bieten enormes Potenzial

Wir gehen davon aus, dass die Aktie von dynaCERT in den kommenden Monaten zunehmend an Aufmerksamkeit gewinnen wird. Bei 0,275 CAD pro Aktie ist das Unternehmen an der Börse momentan rund 75 Mio. CAD wert. Sobald weitere Kaufaufträge für ,HydraGEN‘ in signifikanter Größenordnung eingehen werden, dürfte der Aktienkurs zulegen. Die Technologie von dynaCERT ist zeitgemäß und bietet enormes Potenzial durch die Unersetzbarkeit von Dieselmotoren in vielen wirtschaftlichen Bereichen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/-. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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