AOE ist jetzt auch Adobe Gold-Partner

AOE, führender globaler Dienstleister für digitale Transformation und digitale Geschäftsmodelle, ist jetzt auch Adobe Gold-Partner.

Die Auszeichnung unterstreicht die langjährige Erfahrung von AOE bei der Umsetzung von komplexen Projekten für international tätige Konzerne sowie der Entwicklung und Weiterentwicklung von nachhaltigen Lösungen, mit denen Unternehmen neue Umsatzströme erschließen und ihre Beziehungen zu Kunden ausbauen können.
Die Adobe Experience Cloud, mit ihren Tools rund um die Themen Marketing-Automation, Content-Management, Machine Learning und AI, wird durch die Übernahme von Magento ausgebaut und unter dem Begriff Adobe Commerce Cloud erweitert. Kunden und Partner von AOE profitieren somit von der gesamten Adobe-Systemlandschaft, sowie der langjährigen Erfahrung von AOE als Magento-Enterprise- und Adobe-Partner.

“Wir freuen uns, auch nach der Übernahme von Magento durch Adobe als Gold-Partner unseren Kunden weiterhin einen echten Mehrwert bieten zu können”, kommentiert AOE Chief Strategy Officer Steven Bailey die Ankündigung. “Wir können mithilfe der Adobe Experience Cloud und der Adobe Commerce Cloud, die komplette Customer Journey aus einer Hand abbilden, schaffen einen Single Customer View und bauen damit unsere Kompetenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Adobe-Angebotes aus”.

Magento-Enterprise und Adobe: Zuhause in beiden Welten

Als einer der wenigen Partner weltweit verfügt AOE über Kompetenz in zwei Welten: Digital Marketing und E-Commerce. Diese Kompetenz findet sich auch in der selbstentwickelten Lösung OM³ (Omnichannel Multi-Merchant Marketplace) wieder, die unter anderem auf Magento aufgebaut. OM³ ist eine leistungsstarke Online-Plattform, die zur Digitalisierung von Geschäftsmodellen implementiert wird. Die Lösung wird von einigen der größten Flughäfen und Airlines der Welt eingesetzt, darunter London Heathrow, Frankfurt Airport und Singapore Airlines. Diese Luftfahrt-Schwergewichte nutzen die Performance, Skalierbarkeit und vielseitigen Features, bestehend aus Magento/OM³ und Adobe Experience Cloud schon seit Jahren.
“Wir bieten unseren Kunden ein Paket aus datengetriebenem Marketing, Content und Experience Management sowie individuellen Marktplatzlösungen an. Der Zusammenschluss von Adobe und Magento ist für uns ein logischer Schritt und unterstricht unseren bisherigen Weg, den wir seit langem gemeinsam mit unseren Kunden beschreiten”, so Bailey weiter.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AOE GmbH
Herr Roland Edwards
Kirchgasse 6
65185 Wiesbaden
Deutschland

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email : press@aoe.com

Pressekontakt:

SMC GmbH
Frau Susanne Uhl
Parkstraße 24
65189 Wiesbaden

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PROFESSION FIT und die Apple Watch revolutionieren das betriebliche Gesundheitsmanagement

Durch Challenges, die sowohl über das Smartphone als auch die Apple Watch durchgeführt werden können, gestaltet PROFESSION FIT das betriebliche Gesundheitsmanagement auf ganz neue Art.

BildRevolution in der betrieblichen Gesundheitsförderung

PROFESSION FIT und Apple geben künftig den Ton an, wenn es heißt: endlich alle Mitarbeiter in der betrieblichen Gesundheitsförderung zu erreichen!

Gesundheitsförderung in Betrieben macht oftmals Gesunde gesünder, während Risikopersonen und damit 80% der Belegschaft kaum erreicht werden. Was läuft falsch und wie schafft man es, alle Beschäftigten endlich ohne großen Aufwand zu erreichen und gleichzeitig auch bisherige Risikopersonen zum Mitmachen zu motivieren?
Die Antwort ist nun ganz einfach: die Kombination von betrieblicher Gesundheitsförderung mit Live Challenges! Sie animieren täglich zum Mitmachen und duellieren. Ganz ohne Aufwand für Unternehmen und Fachverantwortliche.
PROFESSION FIT, Deutschlands betriebliche Gesundheitscommunity Nr. 1 baute dafür eigens 6 verschiedene Challenge-Typen. So werden über einen selbst definierten Zeitraum von z.B. 10 Tagen die Mitarbeiter mittels am Ende stehender Belohnung über das intelligente PROFESSION FIT Credit-Benefit-System zu folgenden Challenges eingeladen:

– Schritte
– Distanz
– Gelaufene Treppen
– Stehstunden
– Kalorien
– Aktivitätsminuten

Aber auch Mitarbeiter untereinander können Kollegen und/oder Abteilungen und Bereiche mit gleicher Personenanzahl herausfordern: “Durch das Aufrufen der App bzw. des Dashboards nimmt der Mitarbeiter automatisch alle weiteren Maßnahmen in seiner im Look & Feel des Unternehmens gestalteten Timeline, wie den Daily Clip, die tägliche Quizfunktion, Blackboardeinträge, Forumbeiträge, Kursbuchungen, bzw. neue persönliche Nachrichten wahr und aktiviert so seinen inneren Schweinehund täglich etwas für die Gesundheit zu tun”, sagt Bernhard Schindler, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von PROFESSION FIT.
Geboren war die Idee vor einem Jahr, als Apple auf PROFESSION FIT zukam und anfragte, ob man die neue Apple Watch nicht messbar in der Timeline von PROFESSION FIT abbilden könne. Bernhard Schindler verstand es erneut, die damalige Vision von Apple mit seinem herausragenden IT-Team rund um die Chefs Fabian Golle und Oliver Welther umzusetzen. Ziel war es heute 2018, genau ein Jahr später, in einer exklusiven Partnerschaft mit Apple, PROFESSION FIT 2.0 vorzustellen. “Ziel erreicht,” sagt Schindler stolz mit Blick auf die Corporate Health Convention in Stuttgart, wo dieses System den rund 20.000 Fachbesuchern auf einer gigantischen Showfläche mehrmals täglich präsentiert wird. Am 25.4. wird zudem der PROFESSION FIT Koch Johann Lafer Deutschlands Grüne Stunde vorstellen, welche immer freitags dem PROFESSION FIT-User mit einem Clip und Animation zum sofortigen Mitmachen im System zur Verfügung gestellt wird. PROFESSION FIT, ansässig im niederbayerischen Ergolding, beschäftigt derzeit 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ist inhabergeführt und frei von externen Investoren. Dem Inhaber und Geschäftsführer Bernhard Schindler liegt die Nähe zu seiner niederbayerischen Heimat am Herzen: “München, New York oder Silicon Valley, alles ist in wenigen Stunden erreichbar. Gute Mitarbeiter und geniale Ideen findet man aber nur dort, wo man sich wohl fühlt.” Gemeinsam mit Apple ist dem Unternehmen der größte Clou seiner noch jungen Firmengeschichte gelungen und darauf sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stolz.

Über:

Profession Fit
Herr Bernhard Schindler
Alte Regensburger Straße 26
84030 Ergolding
Deutschland

fon ..: 004987166008128
web ..: http://www.profession-fit.de
email : bernhard.schindler@profession-fit.de

Profession Fit, ansässig in Ergolding, ist ein Unternehmen aus dem Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Pressekontakt:

Profession Fit
Frau Daniela Penzer
Alte Regensburger Straße 26
84030 Ergolding

fon ..: 004987166008113
email : daniela.penzer@profession-fit.de

Chancenreiches Europa: Digitaldruckerei BANNERKÖNIG investiert ins EU-Geschäft

Gelsenkirchen, Köln. Mehrsprachige Webseite und mehrsprachige Kundenbetreuung: BANNERKÖNIG, die Digitaldruckerei mit Stammsitz in Gelsenkirchen, forciert das bereits erfolgreiche Europa-Geschäft.

Die BANNERKÖNIG GmbH kann auf ein sehr positives erstes Startup-Jahr zurückblicken. Die Digitaldruckerei konnte sich mit Produkten wie Werbebanner, Roll Up Banner, Folien und Fahnen auf dem deutschen Markt etablieren. Der nächste, folgerichtige Schritt ist nun die Weiterentwicklung des Unternehmens in ganz Europa.

Digitales Knowhow, nochmals optimierte Logistik und reibungslose Infrastrukturen sind Voraussetzungen für europaweite, pünktliche Lieferung. “Die Logistik muss stimmen. Ohne die geht nichts im immer schneller rotierenden Internet-Geschäft”. BANNERKÖNIG-Geschäftsführer Serkan Günes dazu weiter: “Wir sehen starke Wachstumschancen im europäischen Markt. Durch optimierte Arbeitsabläufe und unser hocheffizientes Online-Modell kann unser Team problemlos ein Vielfaches an Kundenbestellungen abwickeln. Produktion und Qualitätsmanagement sind bereits darauf ausgerichtet.”

Auch die Regionalisierung in Deutschland wird konsequent vorangetrieben. BANNERKÖNIG eröffnete in rascher Folge Niederlassungen in Hamburg, Berlin, Frankfurt und München. Gerade erst ist Köln als neuer Standort hinzugekommen. BANNERKÖNIG ist damit in allen großen deutschen Metropolen präsent. Geschäftsführer Serkan Günes “Das oft als heimliche Medienhauptstadt bezeichnete Köln ist für unsere Druckerei strategisch bedeutsam. Mit der neuen Niederlassung in NRW wollen wir die schon sehr gute Zusammenarbeit mit den Werbeagenturen und Medienunternehmen in Köln und Düsseldorf intensivieren. Wir sind sehr optimistisch. Denn auch unsere anderen Niederlassungen waren in jeder Hinsicht erfolgreich und haben die Erwartungen übertroffen.”

Dass BANNERKÖNIG nicht nur rund um die Uhr unter www.bannerkoenig.de im Internet erreichbar ist, sondern auch vor Ort präsent ist, unterscheidet die Digitaldruckerei von etlichen Konkurrenten. Investieren und den persönlichen Kontakt zu den Kunden pflegen: Das geschieht nun auch in vielen europäischen Ländern.

Über:

BANNERKÖNIG GmbH
Herr Serkan Günes
Unkelstr. 12
45881 Gelsenkirchen
Deutschland

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fax ..: 0209 51957660
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email : presse@bannerkoenig.de

Pressekontakt:

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Digitaler Hausaushang – Innovation im Treppenhaus

Die digitale Haustafel für das Treppenhaus erweitert die Serviceplattform mieterportal24.net

Bild1. Digitaler Hausaushang auf Displays im Treppenhaus:

Der digitale Hausaushang für das Treppenhaus erweitert das Serviceportal für Hausverwaltungen und Mieter. Die digitale Haustafel mit 22 bis 32 Zoll großen Displays bietet im Splitscreen-Modus alle Mieterinformationen auf einen Blick. Die einfache Handhabung der Anwenderoberfläche ermöglicht dem Mieter jederzeit die Vertiefung der über den Bildschirm angezeigten Informationen per Touch auf dem Screen. Zu den dargestellten Informationen gehören aktuelle Aushänge und Mitteilungen der Hausverwaltung, Ad hoc Meldungen bei Havarie, Kontaktinformationen und Sprechzeiten des Hausmeisters, Notrufnummern, Serviceinformationen zu Schlüsseldiensten und Handwerkern, ein Kalender mit Angaben zu Ablesediensten, Reparaturen, Bauarbeiten und Strom-/Wasserabschaltung etc. Ein Nahverkehrsmonitor mit Abfahrtszeiten und Liniennetzplan kann ebenso eingebunden werden. Die Rubrik Lokales weist auf umliegende Veranstaltungen, Lieferdienste und regionale Unternehmen hin. Kontaktdaten und Informationen zur Hausverwaltung sind ebenso hinterlegt. Die Erfassung der Leistung von Servicemitarbeitern (bspw. Reinigungspersonal) ist direkt am Display im Treppenhaus möglich. Der Servicemitarbeiter loggt sich per Touchscreen am Monitor ein um seine geleisteten Stunden per Onscreen-Tastatur einzutragen und zu bestätigen.

Der digitale Hausaushang wird sowohl im Funktionsumfang als auch in den abgebildeten Informationen und hinsichtlich der Gestaltung mit Logo und Firmenfarben individuell auf jede Wohnungsgenossenschaft, auf jede Hausverwaltung und auf einzelne Verwaltungsobjekte zugeschnitten. All-in-One-Displays mit integrierten Rechnern sind in verschiedenen Größen als Aufputz- oder Unterputz-Variante erhältlich sodass für jedes Treppenhaus ein passendes Anzeigegerät in gewünschter Größe und Beschaffenheit installiert werden kann.

Für die Mitarbeiter der Hausverwaltung ist ein webbasierter Administrationsbereich eingerichtet in dem alle Informationen und Neuigkeiten für jede Immobilie zentral eingeflegt und sekundenschnell auf den Displays in den Objekten und im Onlineportal verteilt werden. Serviceberichte aller Objekte sind ebenfalls auf einen Blick einsehbar. Auch Meldungen der Mieter können hier zentral zusammenfließen. Das integrierte Wartungssystem gewährleistet den zuverlässigen Dauerbetrieb der Anzeigegeräte in den Häusern. Daher eignet sich der digitale Hausaushang für Wohnungsgenossenschaften und Hausverwaltungen mit einer großen Anzahl von Objekten ebenso wie für Verwalter die nur 1 oder 10 Gebäude verwalten.

Wir übernehmen die technische Planung der Hardware und die Abstimmung der Softwarefunktionen mit den Verwaltungen sowie die Beschaffung der Hardwarekomponenten und die Softwareentwicklung zusätzlicher Features und Schnittstellen. Die grafische Gestaltung wird an die jeweilige Hausverwaltung oder an einzelne Objekt angepasst. Die Sicherheit des digitalen Hausaushanges hinsichtlich Vandalismus und Diebstahl wird durch die Auswahl passender Hardware gewährleistet. Die fachgerechte Installation vor Ort und die Inbetriebnahme der Geräte rundet unser Leistungspaket ab.

2. Mieterportal mit umfangreichen Funktionen:

Die digitale Serviceplattform mieterportal24.net bietet Hausverwaltungen und Mietern umfangreiche Leistungen. Sie ist als Website im responsiven Design für Smartphones, Tablets und Desktop-PCs umgesetzt. Im Admin-Bereich der Hausverwaltung können je Haus alle Funktionen einzeln aktiviert oder deaktiviert werden.

Aktuelle Aushänge einstellen (die Mieter über Reparaturen, Bauarbeiten etc. informieren, kurzfristige Informationen verbreiten, typische Hinweise und Mitteilungen der Hausverwaltung einstellen)

Ad hoc Meldungen (die Mieter über eine Havarie informieren)

Störfallmeldungen von Mietern empfangen (mit 2 Klicks im Portal Störfälle an die Hausverwaltung senden, z.B.: Heizung defekt, Fahrstuhl defekt, kein Warmwasser, Einbruchmeldung)

Hausmeister-Kontakt einstellen (Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Sprechzeiten im Büro, besondere Hinweise des Hausmeisters, mit Funktion “jetzt anrufen”)

Notruf-Informationen bereitstellen (Notruf-Telefonnummern wie Polizei, Feuerwehr, Gasgeruch, Elektrizität, Heizung/Sanitär etc., mit Funktion “jetzt anrufen”)

Service-Informationen bereitstellen (Handwerker-Kontakt, Schlüsseldienst, Umzugsfirmen, haushaltsnahe Dienstleistungen, Telefonanbieter, TV-Anbieter, Wertstoffhöfe, Termine der Müllabfuhr, Termine der Reinigung etc., mit Funktion “jetzt anrufen”)

Hausordnung digital abrufbar bereitstellen

Fotofunktion (Problem-Meldungen mit Foto an die Hausverwaltung senden um der Verwaltung die Arbeit zu erleichtern)

Kalender mit Terminen (in Kalenderform dargestellte einmalige und wiederkehrende Ereignisse, z.B.: Müllabfuhr, Reinigung, Reparaturen, Bauarbeiten, Stromunterbrechung, Wasserabschaltung und sonstige typische Ereignisse)

Lokale Informationen einstellen (lokale Veranstaltungen, Lieferdienste in der Nähe, lokal ansässige Unternehmen, Angebote von Bewohnern und Gewerbetreibenden im Haus, Partys der Bewohner etc.)

Kontakt zur Hausverwaltung anlegen (Firma, Logo der Verwaltung, Foto des Objekts, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse, Website, Sprechzeiten des Büros, Informationen in eigener Sache, Angebote wie Immobilienverkauf, Partnerfirmen aus dem Immobiliensektor, Makler etc.)

Digitaler Dokumentenversand (Einladungen zu Eigentümerversammlungen, Betriebskostenabrechnungen, Wirtschaftspläne, Mahnungen etc. als PDF versenden)

E-Mail-Benachrichtigung (Mieter erhalten eine E-Mail wenn neue Informationen im Service-Portal eingestellt wurden)

“App zum Haus” (kostenfreie mobile Website mit Login für alle Hausbewohner im responsiven Design (für Smartphones, Tablets und PCs) worüber mit der Hausverwaltung kommuniziert wird und worüber alle bereitgestellten Informationen immer und überall gebündelt verfügbar sind)

Barrierearme Umsetzung (Das Mieterportal kann in einem barrierearmen Modus verwendet werden. Mit großer Schrift und hohen Kontrasten sind alle Texte und Icons gut lesbar. Damit spricht myService.immo nicht nur junges Publikum an, sondern auch ältere Hausbewohner und Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen.)

Mieterbefragung (Feedback von den Mietern einholen: Umfragen im Portal individuell anlegen, durchführen und auswerten)

Gebäude gruppieren(Alle Gebäude können im Portal zu individuell angelegten Themen und Eigenschaften zu Gruppen zusammengefasst werden um gruppenspezifischen Aktionen durchzuführen wie z.B.: Aushänge an Gebäudegruppen aussenden)

Digitaler Hausaushang für das Treppenhaus (Die digitale Haustafel zeigt Serviceinformationen für Mieter auf Touchscreen-Displays im Treppenhaus an und ergänzt das Serviceportal.)

Mehr unter myservice.immo

Über:

Haase & Martin GmbH – Neue Medien Dresden
Herr Matthias Haase
Moritzburger Str. 27
01127 Dresden
Deutschland

fon ..: 0351-5009721
web ..: http://www.haaseundmartin.de
email : info@haaseundmartin.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Herr Matthias Haase
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Mieterportal24.net – Digitale Serviceplattform für Hausverwaltungen und Mieter mit digitalem Hausaushang

Besser verbunden – Das digitale Mieterportal mieterportal24.net für die Wohnungswirtschaft verbessert die Kommunikation zwischen der Hausverwaltung und den Mietern.

BildServiceportal für Hausverwaltungen und Mieter:

Mit einer mobilen Anwendung für Handys, Tablets und Desktop-PCs sind alle relevanten Hausinformationen für Mieter und entsprechende Kommunikationstools mit der Verwaltung stets gebündelt verfügbar. Die Hausverwaltung bietet dem Mieter einen attraktiven Service der für Hausbewohner kostenfrei ist. Denn Mieter schätzen es bei einer serviceorientierten Verwaltung in guten Händen zu sein. Der digitale Hausaushang für Displays im Treppenhaus rundet das Mieterportal ab.

Aufgrund einer optimierten und schnellen Mieterkommunikation beugt die Verwaltung Problemen vor bevor sie entstehen. Aufwändiges Management von aufgetretenen Problemen und damit verbundene zeitintensive Abstimmungen und Diskussionen zur Lösung werden reduziert. Das spart Zeit und Nerven nicht nur seitens der Verwaltungsmitarbeiter sondern bei allen Beteiligten. Das frühzeitige Erkennen von möglichen Schäden und deren schnelle Kommunikation spart Geld.

Durch den modularen Aufbau des Serviceportals wird der Hausverwaltung ein Einstieg in die digitale Mieterkommunikation erleichtert.

1. Digitale Hausaushänge sekundenschnell und pünktlich:

Klassische Hausaushänge werden zuerst ausgedruckt und dann per Post zugestellt oder über den Dienstleister oder Hausmeister vor Ort verteilt und ausgehängt. Nicht selten kommt es somit vor, dass wichtige und kurzfristige Mitteilungen zu Baumaßnahmen, Reparaturen, Arbeiten an der Heizungsanlage oder an der Hauselektrik nicht rechtzeitig vorher alle Bewohner erreichen. Mit dem digitalen Mieterportal ist eine Mitteilung an die Hausbewohner im System sofort zugestellt und lesbar. Oft haben Dienstleister auch keinen Schlüssel für die Hauseingangstür um im Hausflur entsprechende Aushänge machen zu können und müssen zuerst den Hausmeister um Zugang und den Schlüssel bitten. Das kostet wertvolle Zeit, lange Wege und bedarf Abstimmung. Mit mieterportal24.net kann die Verwaltung (oder der Hausmeister) einen digitalen Hausaushang sehr einfach online erstellen und diesen sofort an alle Bewohner verteilen, ohne dass ein Dienstleister einen Zugang zum Haus benötigt und ohne lange Umwege über den Hausmeister. Optional kann der digitale Aushang, der mit mieterportal24.net erstellt wurde, auch auf Papier ausgedruckt werden.

2. Viele Bewohner erreichen:

Mit mieterportal24.net nutzen Verwalter ein zeitgemäßes digitales Medium dass den klassischen Hausaushang sinnvoll ergänzt und perspektivisch ablöst. Denn Hausaushänge die zusätzlich digital und mobil verteilt werden, erreichen noch mehr Bewohner im Haus als bisher. Das ist oft entscheidend da Bewohner nicht selten auch den Zugang zur Wohnung sicherstellen müssen um Ablesediensten und Handwerkern den Zugang zu ermöglichen. Menschen die es gewohnt sind, Informationen über den PC, das Tablet oder das Smartphone abzurufen, werden diesen digitalen Service mögen, denn die Informationen sind überall einsehbar wo das Handy mit dabei ist – nicht nur am Hausaushang im Treppenhaus. Verwaltungen können somit noch eindringlicher auf wichtige Maßnahmen hinweisen und sicher gehen, dass eine Information bewusst registriert wird. Es kommt zu weniger Terminänderungen und Verschiebungen wenn einmal gesetzte Termine eingehalten werden und Probleme werden vermieden.

Das Mieterportal kann zudem in einem barrierearmen Modus nach BITV-Kriterien verwendet werden. Mit großer Schrift und hohen Kontrasten sind alle Texte, Navigationselemente und Icons gut lesbar. Damit spricht mieterportal24.net nicht nur junges Publikum an, sondern auch ältere Hausbewohner und Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen.

3. Gebündelte Hausinformationen auf einen Blick:

Willkommen zu Hause! Alle Hausinformationen für Mieter und Kontaktmöglichkeiten zur Hausverwaltung werden in einer übersichtlichen und nutzerfreundlichen Anwendung gebündelt und strukturiert dargestellt. Damit ist auf einen Blick klar wo die Bewohner aktuelle Aushänge, die Telefonnummer des Hausmeisters, Notrufnummern, Serviceinformationen zur Müllabfuhr, Infos zur Reinigung, den Schlüsseldienst und den Kontakt zur Hausverwaltung u.v.m. finden und wie man Störungen an die Verwaltung melden kann. Die innovative Hausverwaltungsplattform mieterportal24.net bündelt all dies in einer mobilen Webanwendung die gleichermaßen für Smartphones, Tablets und PCs geeignet ist. Hausverwaltungen erhalten einen webgestützten Administrationsbereich zur zentralen Eingabe und Pflege der bereitgestellten Informationen.

4. Webbasiertes Mieterportal immer und überall verfügbar:

Alle Hausinformationen und Kontaktmöglichkeiten zur Hausverwaltung sind am Wohnort, in der Wohnung, auf dem Balkon, im Garten, unterwegs auf Dienstreisen oder im Urlaub immer mit dabei sowie flexibel und rund um die Uhr abrufbar. Mit der ständigen Verfügbarkeit der Hausinformationen und Kontaktmöglichkeiten auf Smartphones, Tablets und PCs wird der klassische Hausaushang sinnvoll erweitert und einer noch breiteren Bewohnergruppe zeitgemäß zur Verfügung gestellt. Von der Verwaltung aktualisierte Informationen im Backend sind für den Bewohner im Frontend ohne zeitliche Verzögerung umgehend sichtbar. Wenn Neuigkeiten verfügbar sind, erhält jeder Bewohner eine persönliche E-Mail mit dem Hinweis, dass zu seiner Wohnanschrift aktuelle Informationen auf mieterportal24.net bereitgestellt wurden. Diese E-Mail-Benachrichtigung können Nutzer selbst aktivieren und deaktivieren.

5. Einfacher Verwaltungsaufwand und Überblick bei Störfällen:

Der Verwaltungsaufwand bei Störfallmeldungen wird beim Hausverwalter vereinfacht und reduziert. Die Verwaltung sieht im System auf einen Blick alle eingegangenen Störungsmeldungen in einer übersichtlichen kurzen Darstellung in der Form: Objekt 5 – Störfall Warmwasser defekt – 20 Meldungen. Es werden nicht 20 einzelne Meldungen zeilenweise nacheinander aufgelistet, sondern nur eine Zeile je Störfall mit der Kennzeichnung wieviele Meldungen zu diesem Störfall für dieses Objekt eingegangen sind. Damit gehen nicht je Objekt 20 verschiedene Telefonate beim Hausverwalter oder Hausmeister ein sondern nur diese eine zusammengefasste Meldung, die alle 20 Einzelmeldungen dieses Störfalls bündelt. Hausverwalter können alternativ auch die E-Mail-Benachrichtigung wählen wenn sie E-Mails bevorzugen. Im System sind die wichtigsten Störfälle, die gewöhnlich auftreten können, vordefiniert, die ganz einfach mit 2 Klicks abgesendet werden. Der Verwalter kann je Objekt weitere Standard-Störfälle definieren und im System einrichten.

6. Gute Erreichbarkeit von Mietern und Hausverwaltung:

Hausbewohner können der Hausverwaltung (ohne anrufen zu müssen) rund um die Uhr Meldungen hinterlassen, auch früh sehr zeitig, wenn das Warmwasser bspw. nicht funktioniert und die Verwaltungsmitarbeiter früh noch nicht im Büro telefonisch erreichbar sind oder andere Termine wahrnehmen müssen. 2 Klicks in der Nutzeranwendung im Handy genügen und schon ist die Meldung rausgeschickt. Sie wird im System strukturiert abgelegt und dem Objekt zugeordnet. Die Mitarbeiter der Hausverwaltung sehen die Meldung sobald sie das Backend aufrufen. Keine Meldung geht verloren. Auch die Verwaltung kann ihre Mitteilungen jederzeit im Mieterportal einstellen auch wenn Bewohner telefonisch einmal nicht erreichbar sind oder sie momentan nicht am Wohnort anzutreffen sind, denn die Nutzer können die Infos jederzeit und überall lesen.

7. Moderner Außenauftritt und Markenpflege:

Die Hausverwaltung positioniert sich mit mieterportal24.net als moderne, serviceorientierte und effiziente Verwaltung. Sie kann sich von Mitbewerbern positiv absetzen und als zeitgemäßer Dienstleister beim Eigentümer und Hausbewohner punkten. Im Serviceportal tritt jede Verwaltung mit dem eigenen Logo, einem Foto je Objekt, mit Kontaktmöglichkeiten und Informationen in eigener Sache auf. Das fördert die Identifikation des Bewohners mit dem Objekt und der Verwaltung. Die Verwaltung rückt mit ihren Leistungen und ihrem Service noch mehr ins Bewusstsein des Hausbewohners. Das Wohnhaus wird attraktiv und wertig präsentiert.

Die Mieter erreichen das Portal wahlweise über die Domain mieterportal24.net oder über eine eigene Haus-Domain oder Verwalter-Domain (z.B. musterstrasse1.de) die wir für Sie einrichten und hosten. Die Landingpage des Portals wird mit Ihrem Namen und Ihrem Logo gebrandet. Sie können auch von Ihrer bestehenden Verwalter-Website auf das Portal linken. Dabei wird ein Parameter übergeben um die Landigpage des Portals mit Ihrem Logo und Ihrem Firmennamen zu verknüpfen. Als dritte Möglichkeit bietet sich die Nutzung des Portals unter einer marken-neutralen Domain an, die wir Ihnen auf Nachfrage gerne mitteilen.

8. Zeit, Wege, Porto und Papier einsparen:

Durch die Einführung des digitalen Serviceportals mieterportal24.net können Hausverwaltungen perspektivisch viele Wege, Arbeitszeit, Portokosten für Briefe und Papier einsparen. Dies wird nicht zuletzt durch das sehr attraktive Preis-Leistungsverhältnis des Portals gewährleistet.

9. Zugang für Verwaltungen, Hausmeister, Partnerfirmen und Mieter:

Um einen Hausverwalter-Account anzulegen wenden Sie sich an uns. Bitte teilen Sie uns mit wieviele Häuser Sie im Portal einpflegen möchten.

Mit einem angelegten Account erhalten Sie Zugang zum Adminbereich des Portals mit allen Ihren Häusern die wir für Sie erstmalig einrichten. Selbstverständlich können später auch weitere Häuser hinzugefügt werden. Ihre Hausmeister und Partnerfirmen erhalten ebenfalls Zugang zu ausgewählten Funktionen.

Mehr unter myservice.immo .

Über:

Haase & Martin GmbH – Neue Medien Dresden
Herr Matthias Haase
Moritzburger Str. 27
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Deutschland

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IfKom: IT-Sicherheit in Deutschland muss dringend verbessert werden

Deutschland ist noch weit davon entfernt, einer der sichersten digitalen Standorte weltweit zu sein. Jüngste Untersuchungen zeigen Sicherheitslücken insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen.

IT-Sicherheit ist nicht nur ein Kostenfaktor, sondern vor allem ein wichtiger Innovations- und Wachstumstreiber. Während große Unternehmen ausgefeilte Sicherheitskonzepte haben, besteht bei kleinen und mittelständischen Unternehmen – wie aktuelle Untersuchungen zeigen – noch erheblicher Nachholbedarf. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) appelliert daher sowohl an die Unternehmen als auch an die Politik, dieses Thema stärker in den Fokus zu nehmen.

Eine aktuelle Untersuchung der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers legt dar, dass bislang nur ein relativ kleiner Anteil der mittelständischen Unternehmen über gute Standards zur Informationssicherheit verfügt. Dabei steigen die Angriffe deutlich an. Jeder zehnte Mittelstandsbetrieb wusste von einem oder mehreren Angriffen im Jahr zu berichten, bei denen im Durchschnitt Schäden von 80.000 Euro entstanden, in einzelnen Fällen mehr als 500.000 Euro.

Die Politik hat bereits erkannt, dass Appelle allein nicht ausreichen. Mit ihrer Digitalen Agenda will die Bundesregierung einen “wesentlichen Beitrag dazu leisten, Deutschland als einen der sichersten digitalen Standorte weltweit zu erhalten”. Allerdings mangelt es nach Auffassung der IfKom noch an der ausreichend wirksamen konkreten Umsetzung dieses Ziels. Zwar unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium die Unternehmen mit einer Informationssammlung und einem Online-Check zur ersten Überprüfung ihrer Sicherheitsstandards, doch welche Schlussfolgerungen daraus gezogen werden sollen, bleibt offen.

Bei den so genannten kritischen Infrastrukturen hat die Politik mit dem IT-Sicherheitsgesetz bereits einen verbindlichen Rahmen vorgegeben. Welche Branchen und Firmen konkret davon betroffen sind, ist Gegenstand einer noch nicht abschließend erarbeiteten Rechtsverordnung. Die IfKom halten dieses Vorgehen für richtig, denn in vielen Bereichen des täglichen Lebens ist unsere Gesellschaft zunehmend von der Zuverlässigkeit technischer Systeme abhängig. Diese Energie-, Verkehrs- oder Telekommunikations-Infrastrukturen müssen auf einem gesetzlich vorgegebenen Niveau gegen Ausfall und Angriffe jeglicher Art geschützt werden.

Weite Teile der Wirtschaft werden jedoch von diesem Gesetz nicht erfasst. Die IfKom verweisen daher auf die Digitale Agenda, nach der die Bundesregierung Unternehmen dabei unterstützen will, ihre IT-Sicherheit zu verbessern, “da insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen oft nicht über die notwendigen Ressourcen verfügen”.

Daher will die Bundesregierung den “Einsatz von vertrauenswürdigen IT-Sicherheitstechnologien fördern und fordern”. Nach mehr als der Hälfte der Regierungszeit fehlt es jedoch nach Meinung der IfKom an der ausreichenden Durchdringung von Sicherheitsmaßnahmen bei Unternehmen, wie die eingangs erwähnte Untersuchung zeigt. Die bisher veröffentlichten Ansätze der Regierung sind begrüßenswert, aber nicht ausreichend, um Deutschland als einen der sichersten digitalen Standorte weltweit zu erhalten. Die Beratungsangebote müssen, wie bereits im Koalitionsvertrag festgelegt, weiter ausgebaut werden. Neben einem “Spitzencluster IT-Sicherheit” sind ausreichende Fördermaßnahmen mit Breitenwirkung erforderlich. Letztlich steigert die IT-Sicherheit die Wirtschaftskraft, sichert Arbeitsplätze und kommt allen Bürgern zu Gute.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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“Industrie 4.0 – Prävention digital leben”

Auf der “Schweißen und Schneiden 2017” präsentiert TEKA innovativ und partnerschaftlich vernetzt eine neue Dimension der digitalisierten Prävention.

BildVelen, im Juli 2017. Sehr gut aufgestellt sieht sich TEKA für den bevorstehenden Messeauftritt auf der “Schweißen und Schneiden”, der Weltleitmesse für Fügen, Trennen und Beschichten, vom 25. bis 29. September 2017 in Düsseldorf. In Halle 11 auf Stand D49 wird der Spezialist für Absaug – und Filteranlagen auf rund 200 qm seine aktuelle Innnovations- und Unternehmensphilosophie präsentieren. Die Messepräsenz will das Unternehmen nutzen, um seine neuesten digitalen Lösungen im Industrie 4.0-Standard zu präsentieren, die für Prävention am Arbeitsplatz einen neuen Meilenstein setzen. “Wir sind Vorreiter im Bereich Industrie 4.0 und anderen Marktteilnehmern viele Entwicklungsschritte voraus. Unsere Messebotschaft lautet: Industrie 4.0 lässt sich heute bereits mit innovativen Lösungen, die konkreten Mehrwert für die Prävention am Arbeitsplatz Metall verarbeitender Betriebe bieten, umsetzen – und das auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen”, so TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken. So kündigt TEKA innovative Weiterentwicklungen für den Airtracker an, die auf der “Schweißen und Schneiden” vor internationalem Publikum Premiere feiern sollen.

Das digitale Monitoring-System bietet dank intelligenter Multi-Sensorik schon heute neben der Überwachung und Regulierung der Raumluft in Industrie- und Fertigungshallen zahlreiche Vorteile: So ermöglicht das permanente und automatisierte Controlling der Feinstaubbelastung vor allem eine neue Dimension im Gesundheitsschutz. Feinstaubbelastungen werden mit dem Airtracker unmittelbar transparent gemacht und reguliert. Durch die Verknüpfung mit z.B. Filter- und Absauganlagen wird modernes Service- und Wartungsmanagement mit kürzeren Reaktionszeiten, Ersatzteilen on Time, geringerer Bevorratung und optimalem Monitoring nach dem Gesetz möglich. Der Airtracker lässt sich mit fast jedem Produkt aus der TEKA-Familie kombinieren und stößt seit der Markteinführung vor einem Jahr international auf große Resonanz. In enger Zusammenarbeit mit Partnern wurde das digitale Anforderungsprofil der Innovation seit dem stetig weiter entwickelt.

“Connect & Play” – auf dem Messestand inszeniert TEKA durch Live-Vorführungen sein starkes Bündnis zu international tätigen Marktpartnern im Bereich Schweißen, Schneiden und Positionieren. Dieser “Markt der Partnerschaften” wird gestaltet gemeinsam mit namhaften Maschinenbauunternehmen: MicroStep, Weltmarktführer in der CNC-Schneidtechnologie, Merkle, führender Hersteller von manueller und automatisierter Schweißtechnik und Severt, Spezialist für automatisiertes Schweißen, Roboter- und Positioniertechnik sowie Kjellberg Finsterwalde, Hersteller von Schweißelektroden, Plasmaschneidtechnik und Schweißtechnik.
“Wir zeigen auf verschiedensten Anlagen gemeinsame Lösungen, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Die Digitalisierung findet längst statt. Wir setzen darauf, die digitale Transformation in partnerschaftlicher Zusammenarbeit zu gestalten. Dies ist aus unserer Sicht der richtige Weg nicht nur, um international wettbewerbsfähig zu bleiben, sondern um optimale Lösungen im Arbeitsschutz stetig weiter zu entwickeln”, so Telöken weiter.

Aufklärung, Information und Demonstration – TEKA freut sich, auf der “Schweißen und Schneiden” viele internationale Kontakte pflegen und neue knüpfen zu können und will mit seinem 20-köpfigen Messeteam viel Raum für persönliche Gespräche bieten.

Über:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
web ..: http://www.teka.eu
email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten. Nahezu alle TEKA-Produkte erfüllen die sicherheitstechnischen Anforderungen für die höchste Schweißrauchabscheideklasse und sind nach DIN EN ISO 15012-1 mit dem “W3”-Qualitätszertifikat ausgezeichnet. Mit seiner Produktentwicklungs-Strategie ist TEKA erfolgreicher Vorreiter auf dem Gebiet der Industrie 4.0, wie das Unternehmen mit dem Raumluftüberwachungs-System Airtracker beweist.

Pressekontakt:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen

fon ..: 00492863/9282530
email : katrin.herbers@teka.eu

Win-Win für alle Seiten: IT-gestützte Beschäftigungsmodelle als Brandenburger Exportschlager

Ergebnispräsentation des Brandenburger Pilotmodells “Work@Home – Talent schlägt Standort – Wie IT die Arbeit zu den Menschen bringt”

BildBerlin/ Wildau/ Herzberg. Zwei Jahre Telearbeit in Brandenburg: Am 12. November 2014 zogen die Projektbeteiligten GFT Gesellschaft für Telearbeit GmbH, HSE24 und die Arbeitsagentur Herzberg des Projekts “Work@Home” im Rahmen eines Pressegesprächs, organisiert vom IT-Branchenverband Berlin Brandenburg, SIBB e.V., in Herzberg ein einhellig positives Fazit. Vicky Giourgia von HSE24 fasste in einem Satz zusammen, was wohl als wichtige Botschaft für solche Piloten und deren Weiterführung stehen kann: “Das Projekt hätte scheitern können – ja. Aber dass es ein solcher Erfolg für alle geworden ist, ist dem Engagement und Willen aller am Projekt Beteiligten zu danken! Hier kann man von wirklicher Teamarbeit sprechen – was diese bewirkt hat, zeigen die Ergebnisse. Das ist ein Grund für alle, stolz zu sein!”

Im Ergebnis kann das bundesweit einmalige Pilotprojekt auf 95 sozialversicherungspflichtige geschaffene Arbeitsplätze, daraus generierter wirtschaftlicher Wertschöpfung in einer strukturschwachen Region verbunden mit künftigen Entwicklungsperspektiven nicht nur in ländlichen Regionen Brandenburgs, verbesserter Lebensqualität für den Menschen der Region, aber auch der Verhinderung von Abwanderung und alternativen Arbeitsformen im Hinblick auf den demografischen Wandel verweisen. Die Ergebnisse zeigen, dass besonders die boomende E-Commerce-Branche mit Telearbeit im Kundenservice aus der Distanz heraus funktioniert. Perspektiven eröffnen sich für Branchen wie Handel, Reise & Touristik, Digital oder Lifestyle. Auch im Dienstleistungssegment, der IT- oder Kreativwirtschaft, so das Fazit, besteht großes Potenzial zur Schaffung bzw. Etablierung weiterer Telearbeitsplätze.

Initiator und Geschäftsführer der GFT GmbH Thomas Dehler: Unsere Erfahrungen mit unserem Modell-Landkreis Elbe-Elster haben gezeigt, dass wir sehr viele Menschen erreichen konnten, denen vorher aufgrund ihres Wohnorts auf dem Arbeitsmarkt wenige Chancen eingeräumt wurden. Sie sind sehr motiviert und freuen sich ungemein über die Möglichkeit, wieder aktiv am Arbeitsmarkt teilnehmen zu können. Die Arbeit in der Musterregion Brandenburg-Süd hat gezeigt, dass wir Menschen mit dem Konzept Telearbeit begeistern können. Mehr noch: Wir beschäftigen glückliche Menschen, was für uns als Arbeitgeber das höchste Gut überhaupt ist. Die Arbeit in ländliche Regionen zu bringen, direkt zu den Menschen nach Hause, wird mehr und mehr Standard werden. Brandenburg birgt ein grenzenloses Know-how, was vielerorts noch unentdeckt ist. Die Aussicht, eine flexible und erfüllende Tätigkeit mit einem idyllischen Wohnort zu verbinden, könnte generell durchaus zu einer Zuwanderung in ländliche Gebiete führen. Die Attraktivität unserer modernen Beschäftigungsform steigt.

Die Vielzahl der positiven Ergebnisse haben all unsere Erwartungen übertroffen. Ich glaube, mit Recht sagen zu können, dass hier mit dem Work@Home-Modell ein Brandenburger Exportschlager entstanden ist, von dem künftig nicht nur das Land profitieren wird. Unsere Vision mit Blick auf die Veränderungen in der heutigen Arbeitswelt, dass nur in Ergänzung durch einen dezentralisierten und somit standortunabhängigen Organisationsansatz grenzenloser Zugang auf relevantes Know-How geschaffen und sichergestellt werden kann, ist komplett aufgegangen. Unter dem Aspekt “Für die Region arbeiten, regional verantwortlich denken und handeln” haben wir mit der Schaffung von Telearbeitsplätzen gerade in ländlichen Gebieten ganz neue Perspektiven geschaffen. Dabei danke ich natürlich im Besonderen auch unseren beiden Projektpartnern HSE24, der Arbeitsagentur Herzberg und den Arbeitnehmern, die den Mut hatten, dieses Projekt mit offenem Ausgang mitzutragen. Dafür ernten nicht nur wir Partner, sondern auch die Beschäftigten nach zwei Jahren den Lohn! Wir haben gemeinsam echte Lebensperspektiven dank IT-gestützter Geschäftsmodelle geschaffen, Trends der Zeit nicht nur erkannt, sondern dank moderner digitalisierter Arbeitsplätze die Arbeit zu den Menschen gebracht und nicht umgekehrt.

Vicky Giourga, Senior Vice President Customer Service bei HSE24: Die Service-Devise von HSE24 ist es, unsere Kunden stets aufs Neue zu begeistern. Das geht nur mit zufriedenen Mitarbeitern, denn der Kunde merkt sofort, ob sein Kundenberater mit Herzblut dabei ist. Unserer Erfahrung nach gehören die Work@Home-Mitarbeiter mit zu unseren loyalsten und besten Kundenberatern. Das bestätigen sowohl unsere internen Audits als auch die HSE24 Kunden. Für uns als Auftraggeber ist das Work@Home-Modell ideal, weil es perfekt auf die Bedürfnisse unseres Geschäftsmodells eingeht. Es ermöglicht genau die Flexibilität in der Kommunikation, die wir unseren Kunden bieten möchten. Wir möchten bei einem Kaufwunsch möglichst schnell für unsere Kunden erreichbar sein. Dabei geht es aber nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um Qualität. Die Kunden sollen sich rundum wohl fühlen. Unsere Kundenberater sind mit großem Engagement für sie da. Wir wollen mit Service-Exzellenz begeistern – bei der Bestellung genauso wie bei Rückfragen nach der Lieferung.

Mit Work@Home bringen wir die Arbeit zu den Menschen – und nicht umgekehrt. Die Flexibilität der Work@Home-Kundenberater und das HSE24 Geschäftsmodell passen perfekt zusammen. Wir erreichen mit dem Modell standortunabhängig qualifizierte und äußerst motivierte Arbeitskräfte. Es ist eine Win-Win-Situation für alle Seiten. Wir sind im Servicefall schnell und flexibel für unsere Kunden da, und die Kundenberater können sich ohne lange und kostenintensive Anfahrtswege die Arbeit individuell und ganz nach ihren Bedürfnissen einteilen. Es ist ein ideales Klima, um gemeinsam Großes zu leisten und erfolgreich für unsere Kunden dazu sein.

Homeshopping ist Impulsgeschäft und lebt von der spontanen Kaufentscheidung seiner Kunden. Der Serviceverlauf eines Tages sieht niemals normal aus. Wir haben es permanent mit erheblichen Anrufspitzen zu tun. Wir wollen die Erreichbarkeit für unsere Kunden auf einem konstant hohen Niveau halten und dabei exzellenten Service bieten. Das bedeutet, wir müssen in der Struktur unserer Kundenbetreuung sehr flexibel aufgestellt sein und schnell reagieren können. Work@Home ist eine äußerst passende Antwort auf dieses Bedürfnis, das unserem Geschäftsmodell zugrunde liegt: flexibel und schnell auf unsere Kundenbedürfnisse zu reagieren und das mit flexiblen und motivierten Kundenberatern.

SIBB-Geschäftsführer René Ebert: Unser SIBB-Mitglied GFT GmbH hat als Vorreiter gemeinsam mit den Projektpartnern den Beweis angetreten, dass das Thema “Daseinsvorsorge im ländlichen Raum” auch durch die Privatwirtschaft sicher gestellt werden kann, wenn dank entsprechender Dienstleistungen und Infrastrukturen – hier im speziellen IT-Infrastrukturen – Chancengerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt auch in dünner besiedelten Räumen hergestellt werden kann. Das Projekt beweist, dass der Erhalt und die Stärkung der ländlichen Räume als eigenständige Lebens- und Wirtschaftsräume bewältigt werden kann. Wenn man bedenkt, dass in der Europäischen Union die Hälfte der Bevölkerung in ländlichen Räumen lebt, ist dies eine herausragende Chance, nachhaltige Beschäftigungsmodelle dank IT-gestützter Dienstleistungen zu schaffen. Für uns als Verband ergibt sich für die zukünftige Arbeit als Fazit dieses Projekts die Aufgabe, die Vernetzung der Unternehmen, die beispielsweise über eine ausgewiesene Expertise bei Cloud-Technologien verfügen, auch in Bezug zum Thema Work@Home weiter voranzutreiben. Gerade mit dem Erfahrungsaustausch oder der gemeinsamen Weiterentwicklung bestehender Systeme, können wir mit dem SIBB einen wichtigen Beitrag leisten, dass sich dezentrales Arbeiten als wichtiger Betriebsführungsansatz in den Anwenderbranchen implementieren lässt und wichtiges Hintergrundwissen transparent und umfassend bereit gestellt wird. So werden Hemmungen abgebaut und der Mut, dass Unternehmen mit modernen Technologien die Zeichen der Zeit erkennen und neue Arbeitsmodelle aufgreifen, belohnt.

Marion Richter, Geschäftsführerin operativ der Agentur für Arbeit Cottbus: Aus Sicht der Agentur für Arbeit Cottbus ist das Projekt ein Glücksfall für die Region Südbrandenburg. Insbesondere in der strukturschwachen Region Elbe-Elster zählt jeder neu geschaffene sozialversicherungspflichtige Arbeitsplatz- und in diesem Fall konnten insbesondere Frauen in der Altersgruppe ab 45 Jahren profitieren, die regional nur sehr wenige Alternativen haben. Wir werden die zukünftigen Entwicklungen auf jeden Fall weiterhin aktiv begleiten!”

Gabriele Knütter, Mitarbeiterin der ersten Stunde: Ich habe hier eine Beschäftigungsform gefunden, die einfach ideal für mich ist. Man lernt viele neue Menschen kennen, arbeitet trotz Entfernung in einem super Team, kann sich einbringen, wird von allen Seiten unterstützt, und man hat immer das Gefühl, wertvoll zu sein. Ich habe hier eine ganz andere Lebensqualität als in früheren Tätigkeiten. Sicher gibt es auch mal stressige Momente, aber ich kann mir meine Freiräume selber schaffen. Für die Zukunft wünsche ich mir, noch lange so arbeiten zu können. Ich habe früher, als ich noch im Einzelhandel gearbeitet habe, häufig darüber nachgedacht: Wie werde ich es im Alter von 60 Jahren schaffen, wenn die Gesundheit die körperliche Fitness einschränkt, Regale im Markt einzuräumen? Diese Frage brauche ich mir jetzt nicht mehr zu stellen.

Gabi Lang, Wirtschaftsförderin und stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Herzberg: Die Stadt Herzberg unterstützt das Pilotprojekt der Telearbeit und findet es gerade im ländlichen Raum zukunftsweisend und erfolgreich. Es wird eine Perspektive geboten, welche selbstbestimmte Arbeitszeiten zulässt und individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden können. Gerade in unserer infrastrukturarmen Gegend mit vielen Ortsteilen ist dieser Weg der Heimarbeit für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen eine große Bereicherung und nach zwei Jahren zu einer Erfolgsgeschichte geworden.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

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email : info@sibb.de

Hintergrund
Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Über GFT
Die GFT (www.gfta.eu) ist ein Work@Home Dienstleistungsunternehmen, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, einer zukunftsweisenden Ausprägung der Arbeitsform Work@Home zum Standard im Bereich Telearbeit zu verhelfen. Daher unterstützt die Gesellschaft Unternehmen bei der Einführung und Umsetzung sowie dem Betrieb von dezentralen Arbeitsplätzen in allen organisatorischen, technischen und rechtlichen Fragestellungen. Die Kernkompetenzen für alle Themen und Belange im Zusammenhang mit Distanzarbeit der GFT sind: Personalbeschaffung, Organisationsberatung, IT- und IT-SEC-Consulting, Interims- und Projektmanagement, Technischer Helpdesk, Ident- und Authentifikationsverfahren sowie Training & Weiterentwicklung. Mit dem zukunftsweisenden Konzept der Distanzarbeit stellt die GFT den Mensch in den Mittelpunkt und ermöglicht ihren Mitarbeitern auf diese Weise eine faire und sinnvolle Vereinbarkeit von Arbeit, Familie und Freizeit. Die GFT wurde im November 2012 von Thomas Dehler in Berlin gegründet und beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter in Festanstellung. Mit dem Ansatz, Arbeit in strukturschwache Gebiete zu bringen, ist die GFT zukunftsweisend und erster Anlaufpunkt für Menschen, die vom Arbeitsmarkt aufgrund ihres Wohnortes oder ihres Alters vernachlässigt werden. Bis Ende 2014 werden so beispielsweise schon mehr als 100 Menschen aus Brandenburg-Süd in der GFT einen attraktiven Arbeitgeber gefunden haben.

Über HSE24
HSE24 ist eine der führenden Adressen für modernes und multimediales Homeshopping. Der innovative Versandhändler informiert Frauen ab 40 mit seinen Sender-Marken HSE24, HSE24 Extra, HSE24 Trend und seinem Online-Shop über neueste Trends. Dabei vernetzt er konsequent die interaktiven Plattformen TV, Online und Mobile und bietet umfangreiche Anwendungen für Smartphone, SmartTV und Tablet. Rund um die Uhr präsentiert die Lifestyle-Marke HSE24 ihren Kunden ein emotionales Einkaufserlebnis. Das inspirierende Angebot umfasst jährlich mehr als 20.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Schmuck, Beauty, Home & Living – die meisten davon exklusiv. Das Geschäftsjahr 2013 konnte mit einem Nettoumsatz von 551 Millionen Euro und einer deutlichen Gewinnsteigerung abgeschlossen werden. HSE24 beschäftigt in der Zentrale rund 725 Mitarbeiter, mehr als 2.200 Beschäftigte sind bei Call Center- und Logistik-Partnern tätig.
www.HSE24.de

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
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Digitaler Hausaushang zeigt Serviceinformationen für Mieter auf Displays im Treppenhaus an

Das Dresdner IT-Unternehmen Haase & Martin GmbH entwickelte die mobile Kommunikationsplattform myService.immo. Das Online-Angebot wird nun durch einen digitalen Hausaushang für den Hausflur ergänzt.

BildDresden, 28.4.2017 – Zur Verbesserung der Kommunikation zwischen der Hausverwaltung und den Mietern entwickelte die Haase & Martin GmbH – Neue Medien Dresden die mobile Kommunikationsplattform myService.immo. Mit der digitalen Anwendung für Smartphones, Tablets und Desktop-PCs sind alle relevanten Hausinformationen und Kommunikationstools für die Bewohner stets und überall gebündelt verfügbar. Um das Angebot abzurunden wird es nun in der neuen Version 3.2 um einen digitalen Hausaushang für das Treppenhaus erweitert.

Diese moderne Form der Haustafel mit 22 bis 32 Zoll großen Displays bietet im Splitscreen-Modus alle Mieterinformationen auf einen Blick. Die einfache Handhabung der Anwenderoberfläche ermöglicht dem Mieter jederzeit die Vertiefung der über den Bildschirm angezeigten Informationen per Touch. Zu den dargestellten Informationen gehören aktuelle Aushänge und Mitteilungen der Hausverwaltung, Kontaktinformationen und Sprechzeiten des Hausmeisters, Notrufnummern, Serviceangaben zu Schlüsseldiensten und Handwerkern, ein Kalender mit Angaben zu Ablesediensten, Reparaturen, Bauarbeiten und Strom-/Wasserabschaltung. Die Rubrik Lokales weist auf umliegende Veranstaltungen, Lieferdienste und regionale Unternehmen hin. Kontaktdaten und Informationen zur Hausverwaltung sind ebenso hinterlegt. Die Erfassung der Leistung von Servicemitarbeitern (bspw. Reinigungspersonal) ist direkt am Display im Treppenhaus möglich. Der Servicemitarbeiter loggt sich per Touchscreen am Monitor ein um seine geleisteten Stunden einzutragen und zu bestätigen.

Der digitale Hausaushang wird sowohl im Funktionsumfanges als auch in den abgebildeten Informationen und hinsichtlich der Gestaltung mit Logo und Firmenfarben individuell auf jede Wohnungsgenossenschaft, auf jede Hausverwaltung und auf einzelne Verwaltungsobjekte zugeschnitten. All-in-One-Displays mit integrierten Rechnern sind in verschiedenen Größen als Aufputz- oder Unterputz-Variante erhältlich sodass für jedes Treppenhaus ein passendes Anzeigegerät in gewünschter Größe installiert werden kann.

Für die Mitarbeiter der Hausverwaltung ist ein webbasierter Administrationsbereich eingerichtet in dem alle Informationen und Neuigkeiten für jede Immobilie zentral eingeflegt und sekundenschnell auf den Displays in den Objekten verteilt werden. Serviceberichte aller Objekte sind ebenfalls auf einen Blick einsehbar. Auch Meldungen der Mieter können hier zentral zusammenfließen. Das integrierte Wartungssystem gewährleistet den zuverlässigen Dauerbetrieb des digitalen Hausaushanges. Daher eignet sich der digitale Hausaushang für Wohnungsgenossenschaften und Hausverwaltungen mit einer großen Anzahl von Objekten.

Die Haase & Martin GmbH übernimmt die technische Planung der Hardware und die Abstimmung der Softwarefunktionen mit den Verwaltungen sowie die Beschaffung der Hardwarekomponenten und die Softwareentwicklung zusätzlicher Features und Schnittstellen. Die grafische Gestaltung wird an die jeweilige Hausverwaltung oder an einzelne Objekt angepasst. Die Sicherheit des digitalen Hausaushanges hinsichtlich Vandalismus und Diebstahl wird durch die Auswahl passender Hardware gewährleistet. Das Team der Haase & Martin GmbH setzt die Installation des digitalen Hausaushanges mit Inbetriebnahme vor Ort fachgerecht um.

Über:

myService.immo c/o Haase & Martin GmbH – Neue Medien Dresden
Herr Matthias Haase
Moritzburger Str. 27
01127 Dresden
Deutschland

fon ..: 0351-5009721
web ..: https://www.myservice.immo
email : info@myservice.immo

Über myService.immo:

Das digitale Mieterportal myService.immo für die Wohnungswirtschaft verbessert die Kommunikation zwischen der Hausverwaltung und den Mietern. Mit einer mobilen Anwendung für Smartphones, Tablets und Desktop-PCs sind alle relevanten Hausinformationen für Mieter und entsprechende Kommunikationstools mit der Verwaltung stets gebündelt verfügbar. Die neue digitale Haustafel für den Hausflur ergänzt das Online-Angebot. Die Hausverwaltung bietet dem Mieter einen attraktiven Service der für Hausbewohner kostenfrei ist. Denn Mieter schätzen es bei einer serviceorientierten Verwaltung in guten Händen zu sein.

Über Haase & Martin GmbH – Neue Medien Dresden:

Das IT-Unternehmen aus Dresden entwickelt digitale Lösungen für Unternehmen, Wohnungsgenossenschaften und Hausverwaltungen. Angefangen bei der technischen Konzeption über die Mediengestaltung bis hin zur Umsetzung und Installation vor Ort bietet die Firma ganzheitliche Lösungsansätze.

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Pressekontakt:

Haase & Martin GmbH – Neue Medien Dresden
Herr Matthias Haase
Moritzburger Str. 27
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