IfKom-Pressemitteilung: Deutschland muss seine digitalen Infrastrukturen stärken!

IfKom e. V. fordert, die Infrastrukturen für die Informations- und Kommunikationstechnik in Deutschland zu stärken.

Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) fordert, die Infrastrukturen für die Informations- und Kommunikationstechnik in Deutschland zu stärken. Ein leistungsfähiges Breitbandnetz, qualitativ hochwertige Übertragungswege sowie sichere und wirtschaftlich betreibbare Rechenzentren in Deutschland sind die kritischen Erfolgsfaktoren für wirtschaftliches Wachstum und internationale Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes im digitalen Zeitalter.

IfKom-Bundesvorsitzender Heinz Leymann führt dazu aus: “Die künftige Produktion erfolgt mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Ganze Fabriken werden über die Internetplattform vernetzt sein, wobei intelligente Maschinen selbstständig Fertigungsprozesse koordinieren werden. Eine solche Industrievernetzung benötigt eine flächendeckende Breitbandversorgung mit hoher Bitrate im Gigabereich. Nur die Glasfasertechnik kann diese hohe Übertragungsgeschwindigkeit realisieren. Die IfKom unterstützen daher die Absicht der Bundesregierung, Gigabitnetze in Deutschland bis zum Jahr 2025 auszubauen.”

Der Ausbau von Glasfasernetzen ist auch für die neue Mobilfunkgeneration 5G unerlässlich. Denn die Funkzellen werden aufgrund der höheren Frequenzen und der geringeren Ausbreitung wesentlich dichter gebaut werden müssen als bei den heute im Betrieb befindlichen Mobilfunknetzen.

Unterschätzt wird nach Auffassung der Ingenieure für Kommunikation der Bedarf an Rechenzentren und deren zunehmende Bedeutung. Zusätzliche Rechen- und Speicherkapazitäten werden sowohl zentral als auch zunehmend dezentral in der Fläche benötigt. Insbesondere bei Anforderungen an eine geringe Latenz, z. B. beim autonomen Fahren, können keine langen Übertragungswege genutzt, sondern müssen Rechenleistungen möglichst nahe bei den Nutzern aufgebaut werden.

Das stetige Wachstum der cloudbasierten Dienste erfordert aber auch eine Stärkung der Rechenzentren in Deutschland. Viele Unternehmen möchten ihre Anwendungen und ihre Unternehmensdaten im Inland verarbeiten und speichern. Es ist aber auch für die Volkswirtschaft insgesamt von Vorteil, wenn die Wertschöpfung durch Rechenzentrumskapazitäten nicht in das Ausland abwandert. Diese Gefahr besteht derzeit aufgrund der unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen innerhalb von Europa. Obwohl die Energieeffizienz der Rechenzentren innerhalb der letzten 10 Jahre um nahezu 80 Prozent gestiegen ist, sind die Strompreise der größte Kostenfaktor. Es ist ein klarer Wettbewerbsnachteil für Deutschland, wenn in anderen Ländern nur ein Bruchteil der deutschen Strompreise bezahlt werden muss.

Die IfKom unterstützen daher die Allianz zur Stärkung digitaler Infrastrukturen in Deutschland. Unter der Federführung des eco – Verband der Internetwirtschaft haben sich die großen Betreiber der Rechenzentren in Deutschland zusammengeschlossen, um auf die schwierige Situation aufmerksam zu machen. eco-Vorstandsvorsitzender Oliver J. Süme bringt es auf den Punkt: “Während Provider und große Anbieter sozialer Plattformen häufig im Fokus von Politik und Öffentlichkeit sind, bleiben die Unternehmen, die am Anfang der Wertschöpfungskette stehen, nämlich Carrier und Rechenzentrumsbetreiber, sowie ihre Verdienste und Herausforderungen, weitgehend unbekannt. Gleichwohl ist diese Branche von herausragender Bedeutung für das Gelingen der digitalen Transformation in Deutschland”.

Den wichtigsten Forderungen dieser Allianz schließen sich die Ingenieure für Kommunikation ausdrücklich an:
o Digitale Infrastrukturen müssen als bedeutender Faktor für die wirtschaftliche Prosperität des Standorts Deutschland anerkannt werden.
o Der Breitbandausbau ist voranzutreiben.
o Deutschland muss als Standort für Rechenzentren gestärkt werden, was eine wettbewerbsgerechte Gestaltung der Stromkosten einschließt.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Interview Dr. Frank Knoche: “Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit”

Dr. Frank Knoche, Geschäftsführer von headfinders.com über die Herausforderungen bei der CEO-Nachfolgesuche und die Bedeutung von Schnelligkeit und Effektivität im Bereich Executive Search.

BildHerr Dr. Knoche, Sie sind mit headfinders.com seit über 10 Jahren im Executive Search-Umfeld tätig. Wie hat sich der Markt in dieser Zeit verändert?

“Die Digitalisierung erhöht den Handlungsdruck in vielen Unternehmen. So werden vielfach neue Positionen wie die des Chief Digital Officer geschaffen oder Investoren drängen darauf, auf CEO- oder COO-Ebene kurzfristig Veränderungen herbeizuführen.”

Sind denn genügend qualifizierte Kandidaten für diese neuen Herausforderungen verfügbar?

“In Mitteleuropa haben wir keinen Mangel an Kandidaten für die oberste Führungsebene. Wir haben top ausgebildete und auch wechselwillige Kräfte für alle erdenklichen C-Level-Vakanzen. Oftmals sind die wechselwilligen Manager allerdings nicht sofort verfügbar.”

Was raten Sie Ihren Kunden, wenn der Wunschkandidat zum Beispiel erst in neun Monaten verfügbar ist?

“Es kommt auf die individuelle Situation beim Kunden an. Es gibt Konstellationen, bei denen man durchaus ein paar Monate auf ,Mrs. Right’ oder ,Mr. Right’ warten kann. Wenn aber die Stakeholder sofort Impulse bei einem Unternehmen setzen möchten und die absolute Wunschkandidatin erst im nächsten Jahr verfügbar ist, dann bietet es sich an, die vorübergehende Lücke mit einem Interim Manager zu schließen.”

Und diese Interim Manager sind dann sofort verfügbar?

“In der Regel können wir dem Kunden innerhalb von 48 Stunden passende Interim Manager mit C-Level-Erfahrung vorschlagen.”

In nur 48 Stunden? Ich bin beeindruckt. Wie machen Sie das?

“Über unsere Plattform interim-excellence.de, die wir zusammen mit Partnern betreiben, haben wir Zugriff auf über 10.000 Experten. Davon auch eine Vielzahl von sofort verfügbaren Interim Managern auf C-Level-Niveau.”

Und das gilt für alle Branchen?

“Ja, das ist branchenunabhängig. Vor kurzem suchte ein Kunde nach einem Interim Manager auf C-Level-Niveau, der über sehr tiefgehende Kenntnisse in der Lebensmittelbranche verfügen sollte und gleichzeitig über exzellentes E-Commerce-Know-how. Zusätzlich sollte der Manager auf Zeit auch noch fließend französisch sprechen können. Wir konnten dem Kunden drei Kandidaten zur Auswahl präsentieren.”

Sehr interessant. Kommen wir zurück zum klassischen Executive Search. Können Sie als Executive Search Boutique das gleiche Dienstleistungsspektrum anbieten wie große internationale Headhunting-Firmen?

“Selbstverständlich. In vielen Fällen ist es sogar für den Kunden vorteilhafter mit einer Boutique wie uns zu arbeiten und nicht mit einem der großen Player”.

Warum das?

“Zunächst einmal das Thema Geschwindigkeit: Wenn ich von einem Briefinggespräch mit einem Kunden zurückkomme, starte ich persönlich mit der Kandidatensuche. Und damit fange ich bereits am gleichen Tag an. Dadurch dass ich selbst suche, gibt es weder Zeit- noch Informationsverluste, die entstehen können, wenn sie erst ihre Research-Abteilung briefen müssen.”

Das heißt, Sie sprechen auch persönlich die Kandidaten an?

“Ja. Bei CEO-Suchen mache ich das zu 100% selbst. Damit erhalten wir schon mal höhere Responsequoten von interessierten Kandidaten. Ein weiterer Aspekt ist das Thema Vertraulichkeit: Während in größeren Organisationen schnell mal 20 Personen in die Suche nach einem neuen CEO eingebunden sind, so sind es bei headfinders.com maximal drei Personen. Und alle mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Kunden wissen das sehr zu schätzen.”

Für wie viele Unternehmen suchen Sie persönlich parallel CEOs?

“Wenn ein Kunde headfinders.com exklusiv mit einer CEO-Suche beauftragt, dann konzentriere ich mich exklusiv auf diese eine Suche und betreue nicht noch andere CEO-Mandate parallel. Die goldene Regel heißt: Nie mehrere CEO-Mandate parallel. Auch das ist ein Unterscheidungskriterium zu den Wettbewerbern.”

Gibt es weitere Unterscheidungskriterien zu anderen Executive Search Firmen?

“Während große internationale Player bei Ihrer Kandidaten-Ansprache oftmals Wettbewerbsklauseln berücksichtigen müssen und nicht alle geeigneten Kandidaten ansprechen dürfen, kann ich hier in der Regel frei agieren und jeden möglichen Kandidaten ansprechen. Der Kunde bekommt dann wirklich alle interessierten Kandidaten vorgestellt.”

Eine letzte Frage: Können Sie uns verraten, woran Sie zurzeit arbeiten?

“Aktuell an einer Ergänzung des Managementboards für ein Unternehmen im Umfeld der erneuerbaren Energien. Ein sehr spannendes Projekt.”

Vielen Dank für das Gespräch.

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Digitale Transformation mit freiberuflichen Spezialisten meistern

Die Digitalisierungsrakete zünden: Digitale Projektmanager und Interim Manager füllen ad hoc Lücken bei Digitalisierungsprojekten und sichern Unternehmen den Wettbewerbsvorsprung.

BildDie digitale Transformation beschleunigt sich auch auf dem Arbeitsmarkt. Durch die Vielzahl der Digitalisierungsinitiativen, die Konzerne und mittelständische Unternehmen starten, werden digitale Projektmanager aktuell zum limitierenden Faktor. Freiberufliche Experten und Interim Manager können diese Lücke schließen und Unternehmen ad hoc Mehrwert für deren Digitalisierung liefern.

Der aktuelle Job-Monitor des Handelsblatts zeigt, dass die Nachfrage nach Digitalisierungsspezialisten im ersten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 32 Prozent zugenommen hat. Bei der Suche nach digitalen Projektmanagern verzweifeln Unternehmen oftmals, so das Handelsblatt weiter. Dies muss nicht so sein. Eine Vielzahl hochqualifizierter freiberuflicher Experten steht bereit, um diese Lücke zu schließen.

Freiberufliche Experten sind die Lösung für die Digitalisierung von Konzernen und Mittelstand

Ohne die mehr als 100.000 Freiberufler – alleine im Bereich IT – könnten eine Vielzahl unternehmenskritischer Projekte überhaupt nicht mehr bewältigt werden. Freiberufler sind flexibel und stehen Kunden ad hoc für herausfordernde Problemstellungen der Digitalisierung zur Verfügung. Hierunter fallen zum Beispiel UX Experten, die Ihre Auftraggeber über die Nutzerfreundlichkeit von neuen Produkt-Webseiten beraten oder auch zertifizierte Scrum-Master, die bei mehreren Kunden parallel agile Projektmanagement-Methoden einführen. Diese hochspezialisierten Freelancer sorgen für Know-how-Transfer in die Unternehmen und bieten schnelle Unterstützung bei der Digitalisierung.

Aktuell hat Deutschland noch einen Vorsprung in Europa, was Industrie 4.0 und klassische Technologien betrifft, stellte Bundeswirtschaftminister Peter Altmaier auf der NOAH Konferenz am 6. Juni in Berlin fest. Im B2C-Umfeld seien wir jedoch weit abgeschlagen hinter den USA und China, so Altmaier weiter. Deren Vormachtstellung müsse gebrochen werden.

Jetzt die Digitalisierungsrakete zünden

“Zünden Sie jetzt Ihre Digitalisierungsrakete”, rät Dr. Frank Knoche, der mit Partnern die Plattform www.interim-excellence.de betreibt. Interim Excellence® bringt Konzerne und Mittelstand mit Digitalisierungsexperten und Interim Managern zusammen. Dr. Frank Knoche ist seit 2003 in diesem Markt tätig. www.interim-excellence.de hat Zugriff auf über 10.000 hochqualifizierte Experten und Interim Manager.

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Interim Excellence® bringt Konzerne und Mittelstand mit Digitalisierungsexperten und Interim Managern zusammen. Interim Excellence® bietet seit 2003 passgenaue Lösungen im Projekt-, Interim- und Recruiting-Geschäft. Erste Experten werden in der Regel innerhalb von 48 Stunden dem Kunden vorgestellt.

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Karriere Booster

REDNUX als Erfolgs-Garant. Das Start-Up aus Uetze ist auf Wachstumskurs.

BildEr weiß wie es geht und hat das gleich in den ersten Monaten bei REDNUX bewiesen: Marc Wilke, 31, übernahm den Vertrieb als Teamleiter bei REDNUX zu Beginn des Jahres 2018. Eine gute Entscheidung, denn das Ergebnis im ersten Quartal war einfach sensationell. Und das in einem Zeitraum, in dem die Branche eher brach liegt. Chapeau!

Start-Up-Unternehmen sind eine Herausforderung, das wusste Marc Wilke bereits bei seiner Bewerbung. Nicht, weil sie besonders schwierig sind, sondern weil sie ganz eigenen Regeln folgen. Gerade der Vertrieb bietet ein Wachstums-Potenzial, welches in alt eingesessenen Unternehmen eher selten ist. “Das ist ja gerade das interessante daran,” erzählt der sympathische Vertriebler. Bei etventure in Berlin betreute der gelernte Industriekaufmann bereits acht Start-Up Unternehmen und baute erfolgreich ein Vertriebsteam auf. Und genau das, will er jetzt bei REDNUX in Uetze auch machen: Ein Team aufbauen, neue Vertriebswege erschließen und klare Strukturen definieren und mit dem Team wachsen lassen. Dafür pendelt er auch noch jede Woche zwischen Berlin und Uetze. Nach seinem Ziel gefragt, antwortet er wie aus der Pistole geschossen: “Verkaufen muss Spaß machen. Dann ist man auch erfolgreich,” erzählt er, “mein Anspruch ist, dass mein Team motiviert und mit Spaß bei der Sache ist. Und wer diesen Spaß verloren hat, findet ihn hier bei REDNUX wieder.” Dann kommt der Umsatz von alleine. Da ist sich der versierte Vertriebs-Profi sicher und hat es bereits in den Anfangsmonaten 2018 bewiesen. Bis Ende des Jahres soll seine Mannschaft von derzeit acht Mitarbeitern auf 20 anwachsen. Und gemeinsam mit diesem Team will Marc Wilke maßgeblich an dem steilen Weg nach oben für REDNUX beteiligt sein. Dass ihm dies gelingen wird, steht außer Frage.

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M&A-Reports: Hampleton Partners sieht weiterhin hohe Dynamik im Bereich E-Commerce und Digital Marketing

Lebensmittel ein wichtiger Treiber bei E-Commerce M&A / 7 Milliarden US-Dollar an Transaktionswert im Bereich Digital Marketing in 2017 / Anhaltende Kauflust für 2018

BildDie Bereiche E-Commerce und Digital Marketing sind in ständiger Bewegung. In seinen aktuell veröffentlichten Reports zu M&A-Aktivitäten gibt der international tätige M&A-Advisor Hampleton Partners hierzu interessante Einblicke: Lebensmittel haben dem Bereich E-Commerce im letzten Jahr besondere Impulse verliehen. Die Leuchturm-Fall “Whole Foods & Amazon” könnte eine Kettenreaktion von Übernahmen auslösen. Für das Digital-Marketing-Umfeld analysiert das Hampleton-Team einen hohen Druck, der besonders auf den großen Mediaagenturen lastet und der auch weiterhin für starke Übernahmeaktivitäten sorgen wird. Hampletons Analyse zeigt, dass es in den letzten 30 Monaten deutlich über 700 Käufer gab und dass sich der Gesamtwert der veröffentlichten Transaktionen in der zweiten Hälfte des Jahres 2017 auf mehr als 7 Milliarden US-Dollar belief.

Die Reports von Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung möglicher eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Das Beratungsunternehmen stellt Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung.

1. HJ 2018 Hampleton E-Commerce Report M&A-Report – Food rückt in den Fokus

Der Bericht zeigt, dass besonderes ein Grundbedürfnis der Verbraucher die Fusions- und Übernahmeaktivitäten im E-Commerce-Umfeld in der zweiten Jahreshälfte 2017 angeheizt hat: Lebensmittel. Von GrubHub und Deliveroo bis hin zu Amazon, JustEat, UberEats und Ocado – das Geschäft mit der Lieferung von Restaurants, Essen zum Mitnehmen und Zustellungen von Lebensmitteln nach Hause befindet sich in einem rasanten Wandel, da Online-Plattformen im Wettlauf um Marktanteile im In- und Ausland aggressiv Wachstum anstreben.

Unterdessen erhöhen neue Online-Food-Strategien, beispielsweise komplette Mahlzeiten-Boxen von Blue Apron und HelloFresh, die Wahlmöglichkeiten der Verbraucher. Sie bieten komfortablere Optionen als je zuvor und lassen eine neue Welle an Konsolidierung im Internet sowie zusätzlichen Veränderungsdruck für das stationäre Geschäft erahnen.

Amazons 13,7 Milliarden Dollar Erwerb von Whole Foods zog eine Menge Aufmerksamkeit auf sich. Ralph Hübner, Leiter des Bereichs Digital Marketing und E-Commerce bei Hampleton Partners, kommentiert: “Die antizyklische Übernahme von Whole Foods durch Amazon hat eine Kettenreaktion von Übernahmen ausgelöst, z.B. Walmarts Kauf in schneller Folge von ShoeBuy, Moosejaw, Bonobos, Parcel, Hayneedle, ModCloth und Spaitaland.”

In den letzten 30 Monaten war der aktivste Acquirer im Online-Lebensmittelsektor der in Minnesota ansässige Lebensmitteleinzelhändler Bite Squad, der 17 Online-Lieferfirmen schluckte, um sich an die Spitze zu bringen. Die in Großbritannien gelistete Takeaway Food App “Just Eat” und das in Chicago ansässige Online-Food-Bestellunternehmen “GrubHub” haben sich mit jeweils acht Übernahmen als drittaktivste Käufergruppe des Sektors positioniert.

Neben der Konsolidierung im Food-Segment konstatiert Hampleton im neuesten E-Commerce-Report, dass der allgemeine “Disruption-Hype”, künstliche Intelligenz-Themen, Sprach- und Bot-gesteuerte Dienste sowie Logistiklösungen und Frachtkapazitäten wichtige Motivationstreiber für Übernahmen und Merger im Jahr 2018 darstellen. Der lange wenig beachtetet Bereich Logistik, sowohl hinsichtlich Technologie aber auch Kapazitäten, wird derzeit zum Engpass im E-Commerce und somit ein größeres M&A-Feld. Auch hier ist Amazon mit seinen eigenen Logistik- und Zustelldiensten der Auslöser und Taktgeber der Dynamik.
Der aktuelle Hampleton E-Commerce M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/de/e-commerce-report-2018-de

1. HJ 2018 Hampleton Digital Marketing M&A-Report – Eine Branche unter Druck

Europäische Investoren dominierten das Geschäft im Jahr 2017 und machten 65 Prozent der Transaktionen mit europäischen digitalen Marketingzielen aus. Das Transaktionsvolumen in Großbritannien blieb im Vorfeld des Brexit unverändert und britische Unternehmen waren die aktivsten Käufer in Europa. 31 Prozent der Unternehmen hatten nordamerikanische Erwerber.

Hampleton Partners hat Dentsu Aegis Network und Accenture mit insgesamt 53 Übernahmen in seiner jüngsten Analyse als die beiden größten Acquirer des Sektors identifiziert. Dentsu Aegis Network, der britische Arm des japanischen Werbekonzerns Dentsu, tätigte 38 Akquisitionen. Die drei jüngsten Akquisitionen waren FoxP2 Holdings (South-African Digital Marketing), Oxyma Group (Dutch Digital Marketing Group) und PTValuklik (Indonesian Digital Marketing Services). Accenture hat im gleichen Zeitraum 15 Deals abgeschlossen. Hampletons Analyse zeigt, dass es in den letzten 30 Monaten 728 aktive Acquirer gab und dass der mediane Wert der veröffentlichten Transaktion 25 Millionen Dollar betrug. Der Gesamtwert der veröffentlichten Transaktionen belief sich in der zweiten Jahreshälfte auf mehr als 7 Milliarden US-Dollar.

Ralph Hübner, Leiter des Bereichs Digitales Marketing und E-Commerce bei Hampleton Partners, sagt: “Es besteht kein Zweifel daran, dass Faktoren wie reduzierte ,analog-Marketing-Budgets’ sowie ein Werbemarkt fest in Facebooks und Googles Hand 2017 zu einem herausfordernden Jahr für die großen Mediaagenturen gemacht haben. Sie wurden gezwungen, ihr operatives Geschäft zu durchleuchten und dort zu akquirieren, wo sie zu dünn aufgestellt waren.”

Zudem üben die Forderung der Kunden nach mehr Transparenz und die Bedenken der Kunden in Bezug auf digitalen Anzeigenbetrug und Markensicherheit einen großen Druck auf die Branche aus. “Wir gehen davon aus, dass sich dadurch die Zahl der Abschlüsse und Investitionen in Unternehmen, die diese Probleme lösen, erhöhen wird”, prognostiziert Ralph Hübner.

Der aktuelle Hampleton Digital Marketing M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/digital-marketing-report-2018-de

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Hinweis für Redakteure:
Der Tech M&A 2020 Outlook Report von Hampleton Partners basiert auf Daten und Informationen aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com).
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Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services.
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Erfolgreicher Relaunch des Familotel Webportals durch TechDivision

In vielen Fällen, stellt sich der Relaunch eines über Jahre gewachsenen Webportales, sowohl für den Dienstleister als auch den Auftraggeber als schwierig heraus. Aber es kann funktionieren.

BildInsbesondere aufgrund der häufig gewachsenen Strukturen und Umfänge lassen sich Aufwände und Komplexitäten häufig nur sehr schwer bzw. oftmals kaum beurteilen. Durch agiles Projektmanagement lassen sich solche Herausforderungen allerdings erfolgreich lösen.

Beim Relaunch des Familotel Webportals hat die TechDivision GmbH, gemeinsam mit Familotel unter Beweis gestellt, dass es auch anders geht, sofern man ein paar grundlegende Dinge von Beginn an konsequent berücksichtigt.

Bei der Familotel AG handelt es sich um einen Zusammenschluss von mehr als 50 Familienhotels, die ihren Sitz in Amerang, Deutschland hat. Die Fokussierung der Kooperation liegt dabei auf Familienurlaub und ist in diesem Segment Marktführer in Europa. Über die “Schöne-Ferien-Garantie” wird von Familotel ein Standard garantiert, welcher speziell auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtet ist.

Der grundlegende Projektauftrag bestand darin, das bestehende Webportal von Familotel zu modernisieren und auf eine zukunftsfähige technologische Basis zu bringen. Dabei sollte ein Hauptaugenmerk auf die Erweiterbarkeit und Robustheit des Systems gelegt werden.

In einem gemeinsamen Prozess, wurde von TechDivision und Familotel, eine Produktvision für das komplette Projekt entwickelt. Wichtig bei der Produktvision war es, sich nicht in zu viele Details zu verlieren, sondern sich zu Beginn auf das Wesentlichste konzentriert, wobei entsprechende Erweiterungen zu einem späteren Zeitpunkt jederzeit und ohne große Zusatzaufwände möglich sein sollten.

Soweit möglich und sinnvoll, sollte das Look & Feel des bestehenden Webauftrittes erhalten, gleichzeitig jedoch auch partiell modernisiert und optimiert werden. Die neuen notwendigen Kernfunktionalitäten wie z.B. Hotel-Seiten, Navigation, Implementierung der Booking-Engine wurden dabei in der Produktvision grundsätzlich definiert und im späteren Projektablauf umgesetzt.

Tatsächlich lässt sich der Projekterfolg auf wenige Fakten reduzieren:

? Schlanke, agile Planung
? Intensive und offene Zusammenarbeit
? Eine solide Vertrauensbasis
? Laufende Mitarbeit durch den Auftraggeber

Das sich dieser sog. MVP-Ansatz (Minimal Viable Product), bei dem man sich in einem ersten Schritt ausschließlich auf Muss-Funktionalitäten konzentriert, genau richtig war, zeigt die Aussage von Ingrid Bummer, der verantwortlichen Projektleiterin bei der Familotel AG.

“TechDivision hat uns mit einem Projektmanagement, das sich fachlich und organisatorisch auf höchstem Niveau bewegt, dabei geholfen, das Projekt top durchzustrukturieren und innerhalb des Budget- und Zeitrahmens umzusetzen. Die programmierten Lösungen in TYPO3 sind so angelegt, dass wir nun eine zukunftsfähige Grundlage für unsere Website haben! Und: Man kann sich darauf verlassen, dass alle am Projekt beteiligten mitdenken! Das anfänglich so komplexe Projekt schien am Ende “so einfach” Ich freue mich schon auf viele weitere Projekte mit TechDivision – auch deshalb weil die Zusammenarbeit einfach Spaß macht.”

Technologisch basiert das neue Familotel Webportal auf dem Enterprise Content Management System TYPO3 in der aktuellen Version, das durch diverse Module erweitert und an die Anforderungen der Familotel AG angepasst wurde. Für 2018 stehen diverse Erweiterungen und Optimierungen an um den Kunden zukünftig ein noch besseres Erlebnis bei der Online-Buchung ihres Familienurlaubes zu ermöglichen.

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Der Webtechnologiedienstleister TechDivision gehört im deutschsprachigen Raum zu den führenden Adressen für anspruchsvolle eCommerce-Lösungen und Digitalisierung von Geschäftsprozessen auf Basis von Open Source Technologien. Das Leistungsspektrum von TechDivision reicht von Consultingleistungen über Konzept und Designentwicklung sowie Implementierung und Betreuung bis hin zu Online-Marketing. Neben diversen mittelständischen Kunden vertrauen auch international agierende Unternehmen wie Allianz, Ritter-Sport, GABOR, Salewa, FERRERO oder Cherry auf das Know-how und die Erfahrung von TechDivision. Aktuell verfügt TechDivision über zwei Standorte in Rosenheim/Kolbermoor und München und beschäftigt insgesamt mehr als 90 Mitarbeiter. Mit dem eStrategy-Magazin veröffentlich TechDivision zudem einmal im Quartal das führende Online-Magazin zum Thema eCommerce und Online-Marketing in der DACH-Region. Das Magazin kann kostenlos unter www.estrategymagazin.de herunter geladen werden.

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REDNUX – 400% Wachstum dank Widerstand

Neidische Konkurrenten, Diffamierungsversuche, die nach hinten losgingen und stark steigende Umsatzzahlen bestimmten im Jahr 2017 den Unternehmensalltag des Start-Up-Unternehmens aus Uetze.

BildCoole Sache

War 2017 für das niedersächsische Start-Up REDNUX ein erfolgreiches Jahr, sind die Aussichten für 2018 einfach sensationell. Schon zwei Wochen vor Jahresende 2017 wurde bei REDNUX durchgeatmet: Das selbstgesteckte Ziel war erreicht und die Voraussetzungen für eine steile Wachstumskurve in 2018 geschaffen. Was heißt das genau? “Wir wollten unseren Umsatz im Jahr 2017 auf ca. drei Millionen steigern. Das haben wir erreicht und damit eine 400%ige Umsatzsteigerung hingelegt,” erzählt der sympathische CEO Carsten Kruse zufrieden. Ganz einfach war das aber nicht. Da steckte viel Arbeit und Engagement hinter. Viele Überlegungen, viele Überstunden und noch mehr Entscheidungen prägten das Jahr. Nach dem Erfolgsrezept gefragt, wird deutlich, dass es unterschiedliche Faktoren sind, die zusammenspielen: Ein wachsendes Team, die veränderte Werbestrategie, mehr Hersteller und bessere Konditionen, ausgeweitete Vertriebswege und – nicht zu vergessen – der aufpolierte Kundenservice. Die nicht immer ganz stubenreinen Reaktionen des Wettbewerbs haben dem Team von REDNUX.com gezeigt, dass sie auf dem richtigen Weg sind, denn Neid muss man sich verdienen. Der ein oder andere Versuch, das Konzept von REDNUX nachzuahmen, war bisher nicht von großem Erfolg beschieden. “Schön zu sehen, dass sich die ganzen Stunden des Brainstormings nicht einfach so kopieren lassen,” schmunzelt CEO Kruse. Denn es ist nicht nur wichtig, was nach Außen zu sehen ist, sondern alles, was sich hinter den Kulissen abspielt, macht einen großen Teil des Erfolges aus. Deshalb sieht das REDNUX-Team auch keinen Grund zum ausruhen. Schon jetzt liegen Pläne für Veränderungen, Verbesserungen, Kunden- und Wettbewerbsvorteile in der Schublade. 2018 wird ein spannendes Jahr für die Klima- und Kältebranche. Und für REDNUX, da ist sich CEO Carsten Kruse sicher. “Wir wachsen,” erzählt Kruse weiter, “Allein in den ersten drei Monaten des neuen Jahres stellen wir 20 neue Mitarbeiter ein.” Und ein Ende ist nicht in Sicht. Allein damit ist das junge Team aus Uetze sehr gut aufgestellt und den Herausforderungen, die 2018 bringt, gewachsen.

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IfKom fordern mehr politisches Engagement beim E-Government

IfKom e. V. fordert mehr Engagement der Verhandlungspartner zur Digitalisierung der Verwaltungsabläufe in deutschen Behörden im internationalen Vergleich.

Von den Parteien CDU, CSU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP ist Einigkeit in der Bedeutung der digitalen Transformation zu vernehmen. Dennoch sind die bisherigen Sondierungsergebnisse zu diesem Themenkomplex eher dürftig. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation
(IfKom e. V.) fordert daher mehr Engagement der Verhandlungspartner. Beispielsweise hinkt die Digitalisierung der Verwaltungsabläufe in deutschen Behörden im internationalen Vergleich deutlich hinterher. Bürger und Unternehmen können erst wenige Verwaltungsleistungen online erledigen. Ob Ausweisanträge, Bauanträge oder Gewerbeanmeldungen, die Palette der Behördengänge ist deutschlandweit durchaus vergleichbar. Dennoch hat jedes Bundesland und jede Kommune einen anderen Stand der elektronischen Bearbeitung von Verwaltungsverfahren. Von einer Vereinheitlichung kann keine Rede sein.

Dementsprechend wenig engagiert klingt die Formulierung aus den Sondierungsgesprächen zum E-Government, nach der bis zum Jahr 2022 lediglich die “Schaffung vernetzter Verwaltungsportale mit einheitlichem Online-Zugang (Bürgerportale)” ankündigt wird, über die “hierfür geeignete Verwaltungsdienstleistungen” auch online erledigt werden können. Dieser einheitliche Portal-Zugang wird bereits seit Jahren angekündigt, die Aussicht auf das Jahr 2022 lässt jedoch den Willen zu einer baldigen Umsetzung vermissen.

Es ist daher nicht verwunderlich, wenn die gerade vorgestellte Studie “E-Government MONITOR 2017” der Initiative D21 e. V. und der fortiss GmbH zu dem Ergebnis kommt: “Die E-Government-Nutzung kommt nicht voran, die Zufriedenheit nimmt deutlich ab!” Die Nutzung von digitalen Behördendienstleistungen sank in diesem Jahr laut der Studienergebnisse um vier Prozentpunkte auf 41 Prozent. In Deutschland zeigt sich somit seit 2012 eine Stagnation bei der E-Government-Nutzung. Dagegen liegt die Nutzung in Österreich mit 74 Prozent und in der Schweiz mit 61 Prozent deutlich höher. Immer noch sind diverse Hürden aufgebaut, die die Bürger von der Nutzung der wenigen bestehenden Angebote abhalten. Für viele Anträge muss die elektronische ID-Funktion des Personalausweises freigeschaltet sein und man benötigt ein Kartenlesegerät. Mit den Hemmnissen geht einher, dass noch zu viele Verwaltungsvorgänge in Deutschland in höchst unterschiedlichen Fachverfahren bearbeitet werden, die Zuständigkeiten zwischen Bund, Ländern und Kommunen stark aufgesplittet sind und viele Verwaltungsleistungen nur aufgrund persönlichen Erscheinens oder der eigenhändigen Unterschrift erbracht werden.

Für die Ingenieure für Kommunikation liegen die Ursachen nicht zuerst im technischen Bereich. Ein Blick nach Estland zeigt, wie umfangreich dort bereits die Bürger mit den Behörden kommunizieren und ihre Angelegenheiten online erledigen. Estlands Bürger können mehr als 600 E-Government-Dienste nutzen. Deutschland liegt dagegen im E-Government laut European Digital Progress Report der EU-Kommission im EU-Vergleich nur auf Platz 18 von 28 Ländern. Neben der Anpassung von Verwaltungsprozessen und dem Abbau von Hemmnissen sollten auch Anreizsysteme, wie z. B. Gebühren- oder Zeitersparnis genutzt werden. Die Politiker müssen jetzt in den Verhandlungen zum kommenden Regierungsprogramm Verantwortung zeigen und Deutschland in diesem Bereich deutlich voranbringen!

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

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email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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AUTARK-Gruppe: Vor den Herausforderungen der Digitalisierung nicht bange

Die deutschen Unternehmen müssen sich auf die digitale Transformation einstellen. Diese Investitionen kosten Geld.

Wirtschaft und Industrie stehen vor einem fundamentalen Wandel – die digitale Transformation greift in so gut wie allen Bereichen um sich. Diese ist mit vielen Chancen verbunden, wie eine Studie des McKinsey Global Institute (MGI) der Unternehmensberatung McKinsey & Company ermittelt hat: “Wenn Deutschland sein digitales Potenzial optimal nutzen würde, könnte das Bruttoinlandsprodukt bis 2025 um einen Prozentpunkt jährlich zusätzlich wachsen – das sind umgerechnet insgesamt rund 500 Milliarden Euro”, stellt McKinsey-Seniorpartner Karel Dörner heraus. Für ganz Europa ergebe sich ein zusätzliches Potenzial von 2,5 Billionen Euro.

Zugleich schöpfe Deutschland den wirtschaftlichen Nutzen der Digitalisierung aber bei weitem nicht aus: Aktuell nutzt das Land nur zehn Prozent seines digitalen Potenzials – und damit weitaus weniger als der EU-Durchschnitt (zwölf Prozent) oder Länder wie Großbritannien (17 Prozent), die Niederlande und Schweden (je 15 Prozent) oder die weltweit führenden USA (18 Prozent), heißt es in der Untersuchung.

“Ohne einen Paradigmenwechsel in der Wirtschaft wird Deutschland in Zukunft möglicherweise Einbußen in der ökonomischen Leistung hinnehmen müssen. Doch um sich allen Herausforderungen zu stellen, brauchen Unternehmen viel Kapital – Digitalisierung ist teuer”, kommentiert Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung. “Aber wir sind der festen Überzeugung, dass die deutsche Wirtschaft diese Herausforderung meistern kann. Und wir wollen sie als Investor dabei begleiten und ihnen die Möglichkeiten eröffnen, Digitalisierungsvorhaben umzusetzen.”

Das Stichwort für Stefan Kühn ist Private Equity. Die AUTARK-Gruppe beteiligt sich gezielt ans stabilen und zukunftsorientierten Unternehmen, deren Gewinne und Gewinnaussichten gut sind und die dementsprechend Mehrwerte für Anleger bieten können. “Solche Beteiligungen bieten dauerhaft für private und institutionelle Anleger sehr gute Chancen. Und das ohne die Risiken der Aktienmärkte.”

Dabei setze die AUTARK-Gruppe in ihrer Anlagestrategie auf die größtmögliche Vielfalt. Entscheidend sei die Risikominimierung durch eine breite Streuung, der Werterhalt durch bestandsgesicherte Sachwerte, fest definierte Parameter zur späteren Verwertung der Beteiligung und dauerhaft verlässliche Erträge aus der Bewirtschaftung. “Will heißen: Wir investieren das Geld unserer Anleger in gute Unternehmen und engagieren und operativ im Management unserer Beteiligungen. Wir wollen sie langfristig entwickeln – und dazu gehört auch, dass wir alle Möglichkeiten der Digitalisierung ausnutzen. Wir analysieren die Bedürfnisse ganz genau und entscheiden dann gemeinsam mit der Unternehmensleitung, welche Maßnahmen wir umsetzen werden und welche nicht.”

Diese Art des Beteiligungsmanagements schaffe größtmögliche Mehrwerte für die Anleger – das sei immer das Ziel der AUTARK-Gruppe, betont Stefan Kühn. “Deshalb sind wir vor den Herausforderungen der Digitalisierung nicht bange.”

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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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