Private Wealth Police: Bankenunabhängige Vermögensstruktur schaffen

Die Private Wealth Police des Krefelder Beraters Rolf Klein schafft Vermögensschutz im Versicherungsmantel. Das hat viele rechtliche, steuerliche und strategische Vorteile.

BildAnlagestrategie, Liquiditäts- und Pensionsplanung, individuelle Nachlassplanung und Vermögensschutzpolice: Diese Kombination finden Anleger selten in einem Produkt. Aber gerade vermögende Privathaushalte, die über Immobilien, Wert¬papiere, unternehmerische Beteiligungen oder Vermögen bei Banken beziehungsweise Versicherungen verfügen, sind mit allen diesen Fragen konfrontiert, um ihre Vermögen weiterzuentwickeln, zu schützen und in die nächste Generation zu übertragen. Es gilt also für diese Anleger, eine Vermögensstruktur zu schaffen, die sich vollständig an deren Bedürfnissen und Ansprüchen orientiert – insbesondere dann, wenn es sich um die ganz¬heitliche Betrachtung handelt, zu der natürlich das Vermögens¬management, aber auch die Vermögens¬nachfolge und der Vermögensschutz gehören.

Der Krefelder Finanz- und Unternehmensberater Rolf Klein von der Neutralis Kapitalberatung (www.proneutralis.de) hat genau für diese Anforderungen die “Private Wealth Police”, kurz: PWP, entwickelt (www.private-wealth-police.de). Diese bietet ganzheitliche Lösungen für eine banken- und vertriebsunabhängige Vermögensstrukturierung mit dem Fokus auf Vermögensplanung, Finanzplanung, Nachlassplanung und Vorsorgeplanung.

Vermögende können im Rahmen der Private Wealth Police ihre eigene Vermögensverwaltung gestalten und aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien das passende auswählen. Der Hintergrund: “In der Vermögensplanung ist es wichtig, über eine möglichst große Auswahl an Anlagemöglichkeiten zu verfügen. Nur so kann man optimal den Anlegerbedürfnissen Rechnung tragen. Ein wesentlicher Aspekt ist die Flexibilität. Bei der Private Wealth Police bedeutet das, dass Anleger ihr Investmentkonzept jederzeit ändern und an sich verändernde Gegebenheiten anpassen können. Ebenso besteht jederzeit volle Einsicht in die Kosten- und Depotstrukturen”, beschreibt Rolf Klein.

Gleichzeitig nutzt die PWP steuerlichen Vorteile, die der Gesetzgeber für Lebensversicherungen vorgesehen hat, um Liquiditäts- und Pensionsplanung steueroptimiert zu gestalten und schafft die Möglichkeit, über das Gestaltungsprivileg der sogenannten “Whole Life Police” frühzeitig den Nachlass zu organisieren: Die PWP endet erst mit dem Tod der versicherten Person(en), wodurch individuelle Gestaltungen jederzeit möglich sind. Im Rahmen der Pensionsplanung kann auch ein Auszahlungsplan festgelegt werden. Die Nachlassplanung besteht aus den Komponenten Schenken, Erben und Vererben. und kann bei frühzeitiger Planung Schenkung- beziehungsweise Erbschaftsteuer mindern oder vermeiden.

“Dieses Konzept geht einher mit einer individuellen Vorsorgeplanung. Neben der klassischen Hinterbliebenenvorsorge, die Kunden von der Lebensversicherung kennen, besteht auch die Möglichkeit, durch das Gestaltungsprivileg der Police das Vermögen vor Insolvenz- und Haftungsrisiken sichern und einen persönlichen Rettungsschirm für sich und die Familie aufspannen”, betont Rolf Klein.

Besonders im Fokus steht die Variante “FL Vermögensschutz” (“FL”: Fürstentum Liechtenstein) geschaffen. Liechtenstein gilt als Wirtschafts- und Stabilitätsoase und bietet besondere Möglichkeiten für Anleger. Die Verwaltung und Aufbewahrung der Investments der Private Wealth Police erfolgen bei der “FL Vermögensschutz”-Variante bei der renommierten liechtensteinischen Privatbank Bank Frick. “Wir haben die Private Wealth Police “FL Vermögensschutz” sehr flexibel gestaltet und die die Möglichkeiten geschaffen, Aktien mit Long-/Short-Positionen sowie Gold- und Silberpositionen darin auf- beziehungsweise auszubauen. Diese Diversifikation von Vermögenswerten auf verschiedene Strukturen schafft den zusätzlichen Vorteil, dass das angelegte Vermögen vor externen Zugriffen auch rechtlich noch besser geschützt werden kann”, beschreibt Rolf Klein den Ansatz.

Berater Rolf Klein hat auch ein Buch zur Private Wealth Police veröffentlicht. Es vermittelt einerseits das Grundlagenwissen zur Nachlassplanung, zur Erbschaft- und Schenkungsteuer sowie zur Einkommen- beziehungsweise Abgeltungsteuer und Versicherungsvertragsgestaltung und dient andererseits als Handbuch zur Umsetzung von individuellen Lösungen für Privathaushalte. Hinzu werden viele praxisorientierte Fallbeispiele dargestellt und Vergleichsrechnungen abgebildet. Bezugsquellen finden sich unter www.private-wealth-police.de/das-pwp-buch/.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NKB Neutralis Kapitalberatung GmbH
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Über Neutralis Kapitalberatung / Private Wealth Police

Die NKB Neutralis Kapitalberatung GmbH aus Krefeld bietet Ruhestandsplanung, Asset Management und Finanz- und Versicherungsdienste für private und unternehmerische Mandanten aus einer Hand an und schafft auf diese Weise erhebliche Mehrwerte für die finanzielle Absicherung, den Vermögensaufbau und den Vermögensschutz. Die Gesellschaft wird von Rolf Klein geführt, der über fast 40 Jahre Erfahrung im Finanzmarkt verfügt. Zudem arbeitet die Neutralis Kapitalberatung mit zahlreichen Partnern zusammen, unter anderem mit einem bankenunabhängigen Small Cap Family Office, einem Baufinanzierer und einem Experten für Vollmachten für Privatpersonen und Unternehmer. Ebenso berät Rolf Klein das “Target Managed Depot” als digitales Vermögensverwaltungskonzept und verfolgt damit einen sogenannten Absolute Return Ansatz. Das Konzept soll die Vermögensbildung ohne große Hürden ermöglichen und bietet daher auch eine Online-Depoteröffnung an: https://vermoegensverwaltung.bfv-ag.de/?agent=4473299999 Mit der “Private Wealth Police” hat Rolf Klein eine ganzheitliche Lösung für eine banken- und vertriebsunabhängige Vermögensstrukturierung mit dem Fokus auf Vermögensplanung, Finanzplanung, Nachlassplanung und Vorsorgeplanung geschaffen. Weitere Informationen unter www.proneutralis.de, www.private-wealth-police.de und www.tmd-ar.de

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
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Target Managed Depot-Vermögensverwaltung: Der digitale Ansatz hat sich bewährt

Immer mehr Menschen bewegen sich in der digitalen Welt und wollen dort kommunizieren, einkaufen – und eben auch Geld anlegen. Für diese Kunden hat Rolf Klein das “Target Managed Depot” aufgelegt.

BildDie Welt ist mittlerweile auf so gut wie allen Ebenen durch und durch digitalisiert. Und dementsprechend wollen die Menschen auch Dienstleistungen am liebsten in der digitalen Welt einkaufen – vor allem dann, wenn sie selbst Teil der digitalen Welt sind. Das gilt auch für die Geldanlage. Für die Vermögensverwaltung zur Bank gehen oder einen Berater ins Haus holen? Das kommt für viele nicht (mehr) in Frage.

“Dieser Realität müssen sich Vermögensverwalter und Berater stellen und die entsprechenden Angebote schaffen, um die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen. Das bezieht sich übrigens nicht nur auf die jüngere Generation, sondern zieht sich quer durch die Gesellschaft und alle Altersgruppen. Immer mehr Menschen bewegen sich in der digitalen Welt und wollen dort kommunizieren, einkaufen – und eben auch Geld anlegen”, sagt Rolf Klein von der Neutralis Kapitalberatung aus Krefeld, der das “Target Managed Depot” (www.tmd-ar.de) als digitalen Investmentfonds berät.

Das Target Managed Depot verfolgt einen sogenannten Absolute Return-Ansatz. Ziel der Strategie ist es, auch bei fallenden Aktien- und Rentenmärkten, die Verlustrisiken möglichst gering zu halten oder sogar davon in Form von Zugewinnen zu profitieren. Neben ausgesuchten, vermögensverwaltenden Zielfonds werden auch Short-ETFs zur Absicherung von Aktienkurs-und Zinssteigerungsrisiken aufgrund von makroökonomischen Daten taktisch eingesetzt. Die Target-Strategie ist global ausgerichtet, kann alle Assetklassen einsetzen und wird aktiv gemanagt. Für den Berater sehr wichtig: Das Konzept soll die Vermögensbildung ohne große Hürden ermöglichen und bietet daher auch eine Online-Depoteröffnung an: https://vermoegensverwaltung.bfv-ag.de/?agent=4473299999

“Der digitale Ansatz hat sich bewährt. Viele Kunden möchten sich nicht mit regelmäßigen Treffen oder Telefonaten mit einem Vermögensverwalter befassen, sondern schnell und einfach alle Informationen und Einblicke erhalten, die ihnen wichtig sind. Daher ist das Target Managed Depot so aufgestellt, dass Anleger zu jeder Zeit ihr Depot einsehen und die Ergebnisse nachverfolgen können”, betont Rolf Klein, der viele Jahrzehnte Erfahrung in der Vermögens- und Anlageberatung besitzt. Ein weiterer Vorteil: Das Target Managed Depot lässt sich bereits ab monatlich 100 Euro besparen, Zuzahlungen sind jederzeit möglich.

Auf Basis eines makroökonomischen Ansatzes wird die Aufteilung (Diversifikation) eines Vermögens auf verschiedene Anlageklassen wie Anleihen, Aktien, Immobilien, Währungen und Edelmetalle durchgeführt. Neben konjunkturellen Kriterien wie Wirtschaftswachstum, Branchendaten etc. existieren bei der Fondsauswahl für die digitale Vermögensverwaltung des Target Managed Depot weitere Auswahlkriterien wie Manager- beziehungsweise Managementbewertung, Rating, Mega-Trends (Künstliche Intelligenz (KI), Klimaschutz Nachhaltigkeit) oder auch steuerliche Fragestellungen.

“Daraus ergibt sich die Möglichkeit, in ein breit und global diversifiziertes Portfolio zu investieren, um Rendite bei möglichst geringen Schwankungsbreiten zu generieren – auch in einem Niedrigzinsumfeld und abgesichert durch die behutsame Wette auf fallende Kurse, was in Schwächephasen Risiken begrenzen kann. Das aktive Management kann dynamisch auf Veränderungen reagieren und das Depot entsprechend anpassen – und das bei allen administrativen Vorteilen und dem Komfort einer Online-Vermögensverwaltung”, sagt Rolf Klein. Die Zielrendite des Target Managed Depot liegt bei fünf Prozent jährlich.

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Über Neutralis Kapitalberatung / Target Managed Depot

Die NKB Neutralis Kapitalberatung GmbH aus Krefeld bietet Ruhestandsplanung, Asset Management und Finanz- und Versicherungsdienste für private und unternehmerische Mandanten aus einer Hand an und schafft auf diese Weise erhebliche Mehrwerte für die finanzielle Absicherung, den Vermögensaufbau und den Vermögensschutz. Die Gesellschaft wird von Rolf Klein geführt, der über fast 40 Jahre Erfahrung im Finanzmarkt verfügt. Zudem arbeitet die Neutralis Kapitalberatung mit zahlreichen Partnern zusammen, unter anderem mit einem bankenunabhängigen Small Cap Family Office, einem Baufinanzierer und einem Experten für Vollmachten für Privatpersonen und Unternehmer. Ebenso berät Rolf Klein das “Target Managed Depot” als digitales Vermögensverwaltungskonzept und verfolgt damit einen sogenannten Absolute Return Ansatz. Ziel der Strategie ist es, auch bei fallenden Aktien- und Rentenmärkten, die Verlustrisiken möglichst gering zu halten oder sogar davon in Form von Zugewinnen zu profitieren. Das Konzept soll die Vermögensbildung ohne große Hürden ermöglichen und bietet daher auch eine Online-Depoteröffnung an: https://vermoegensverwaltung.bfv-ag.de/?agent

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Mehr, besser, munio 7.0

Führende Portfoliomanagement-Lösung ebnet den Weg in die digitale Vermögensverwaltung

Die Deutsche Software Engineering & Research GmbH (DSER) treibt die Verfeinerung und Verbesserung ihrer intelligenten Portfoliomanagement-Lösung munio voran.
Mit der Version 7.0 stehen Banken und Finanzdienstleistern jetzt neue Funktionen zur Verfügung, die ihr Wertpapierberatungsgeschäft fit für die FinTech-Zukunft machen. Gleichzeitig realisiert der europäische Innovationsführer für Portfoliomanagementsysteme weitere Wachstumspotenziale. Unter dem Dach der niiio finance group AG, deren Hauptanteilseigner die DSER ist, läuft die Planung neuer Standorte, die Forcierung des Recruitings und die Umsetzung wichtiger Kooperationen.

Technologie im State of the Art

“munio ist das Kernprodukt, das Herzstück der DSER. Seit zehn Jahren entwickeln wir unser mitdenkendes Portfoliomanagement-System kontinuierlich weiter, antizipieren die Bedürfnisse von Vermögensberatern und Anlegern und versuchen, dem Markt stets einen Schritt voraus zu sein. Das gelingt uns dank unseres Spezial-Know-hows an der Nahtstelle zwischen Bankwesen und Vertrieb, IT und Digitalisierung”, so Johann Horch, Gründer, Geschäftsführer und Kopf der im sächsischen Görlitz ansässigen Software-Schmiede. Die B2B-Lösung, die ihren Namen von Lateinisch “schützen” entlehnt hat, unterstützt Banken und Finanzdienstleister dabei, ihre Beratungs- und Vertriebsprozesse auf ein neues Qualitätslevel zu heben und Anleger besser und vertrauensvoller zu beraten. Primärziel ist dabei die Optimierung von Wertpapierdepots mittels Risikominimierung. Die wissenschaftlich fundierte Basis bildet hier das Risikomaß Maximum DrawDown – eine echte Weiterentwicklung des bekannten Ansatzes von Nobelpreisträger Harry M. Markowitz.

DSER und niiio finance group stellen die Weichen für das Banking von morgen

Mit munio habe die DSER über die Jahre eine stabile wie werthaltige Basis gelegt und sich als Markt- und Innovationsführer im Bereich Portfoliomanagement etabliert, so Horch. “Doch es liegt in der DNA des Unternehmens, immer weiter zu denken. Bereits ab 2013 haben wir parallel begonnen, neuartige Tools zu entwickeln und ein FinTech-Ökosystem aufzubauen, das Banken, Berater und Privatanleger gemeinsam in die digitale Zukunft führt. Die Mehrheitsbeteiligung an der niiio finance group bietet uns jetzt die schlagkräftige Aufstellung, die wir brauchen, um im boomenden FinTech-Markt erfolgreich agieren zu können”, betont der DSER-Geschäftsführer, der in Kürze auch das Vorstandsamt der börsennotierten Aktiengesellschaft übernehmen wird.

Personalzuwachs und neue Niederlassung in Dresden

Dass die Zeichen bei DSER und niiio auf Wachstum stehen, belegt Horch anhand verschiedener Punkte: “Wir konnten einen langjährig erfahrenen Personal- und Recruitment-Profi für uns gewinnen, der sich unter anderem um den Aufbau neuer Niederlassungen in Dresden, Berlin und Frankfurt kümmern wird.” Den Anfang macht hier der Standort in der direkten sächsischen Nachbarschaft. Im Technologiezentrum Dresden starten zum 01.01.2017 sechs neue Kollegen. Bereits seit dem 01.11.2016 ergänzt ein weiterer Top-Entwickler für den Backend-Bereich das Görlitzer Stamm-Team. Und mit der API-Banking-Plattform NDGIT ist eine Partnerschaft mit Blick auf einen Schnittstellen-Shop angelaufen. “2017 haben wir viel vor”, sagt Horch.
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