Bildung konsequent digitalisieren – Interesse für MINT steigern!

Aus Sicht der IfKom e. V. sind die Länder gefordert, die Umsetzung des Digitalpaktes Schule schneller voranzutreiben.

In den Schulen und Hochschulen gibt es vielversprechende Ansätze der Digitalisierung, zudem stellt der Bund über 6 Milliarden Euro für die Schulen zur Verfügung. Dennoch scheint die Digitalisierung der Bildung nicht voranzugehen und das Geld fließt kaum ab. Aus Sicht des Verbandes der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) sind jetzt vor allem die Länder gefordert, die Umsetzung des Digitalpaktes Schule schneller voranzutreiben.

Die derzeitige Corona-Lage trägt dazu bei, die Vorteile, aber auch die Herausforderungen der Digitalisierung in der Bildung deutlich zu machen. Die IfKom fordern, die nunmehr 6,5 Milliarden Euro des Bundes für den Digitalpakt Schule möglichst schnell auch bei den Schulen ankommen zu lassen. Die Bundesländer dürfen die von ihnen reklamierte Bildungshoheit nicht zu einem Hemmschuh werden lassen. Die Schulen müssen in ihren Medienkonzepten unterstützt werden, damit sie die Finanzmittel bzw. die Ausstattung schnellstens erhalten. Hauptamtliche Administratoren müssen die Lehrer entlasten. Die Betreuung eines IT-Netzwerkes mit Hard- und Software für die komplette Schule kann trotz hohem Engagement keine Lehrkraft nebenbei erledigen. Corona hat deutlich gemacht, wo die Herausforderungen liegen. Diese müssen jetzt entschlossen angepackt werden!

Zugleich muss aus Sicht der IfKom das Interesse für eine Ausbildung oder ein Studium in den MINT-Fächern weiter gesteigert werden. Auch wenn die Studienabschlüsse in diesen Fächern in Deutschland deutlich über dem OECD-Durchschnitt liegen, sollte nach Meinung der IfKom die Werbung für MINT nicht nachlassen. Der neueste Bildungsbericht, erstellt unter Förderung der Kultusministerkonferenz und des Bundesbildungsministeriums, weist u. a. in den MINT-Studiengängen erfreuliche Zahlen aus den letzten Jahren auf: 37 Prozent der Bachelorabschlüsse (im Erststudium ohne Lehramt) in Deutschland wurden in MINT-Fächern erreicht, im OECD-Durchschnitt waren es lediglich 23 Prozent. 46 Prozent der Masterabschlüsse erfolgten in Deutschland in einem MINT-Fach, hier lag der OECD-Durchschnitt bei 22 Prozent.

Dennoch weist der in der letzten Woche veröffentlichte MINT-Herbstreport immer noch eine deutliche Fachkräfte-Lücke aus. Im Oktober 2020 betrug diese Lücke 108.700 Arbeitskräfte. Allerdings liegt diese Zahl deutlich unter den Durchschnittswerten im Oktober der letzten sechs Jahre mit 235.800 Arbeitskräften. Betrachtet man nur die Ebene der MINT-Experten, also Arbeitskräfte mit akademischem Abschluss, liegt die Lücke in diesem Oktober bei 55.300 gegenüber dem Durchschnitt der letzten sechs Jahre von 78.800 und ist damit nicht so stark gesunken wie die Gesamtmenge der MINT-Fachkräfte. Die MINT-Lücke ist zwar insgesamt kleiner geworden, dennoch ist der relative Anteil der IT-Berufe an der gesamten MINT-Lücke deutlich gestiegen, und zwar von 15 Prozent im Oktober 2014 auf 24 Prozent im Oktober 2020. Bezogen auf die IT-Berufe setzt sich somit ein langfristiger Trend fort.

Junge Menschen müssen bereits früh für die MINT-Fächer begeistert werden, um nach dem Schulabschluss eine entsprechende Ausbildung oder ein Studium der MINT-Fächer zu absolvieren. Insbesondere bei Mädchen und jungen Frauen besteht noch ausbaufähiges Potenzial, diese für MINT-Fächer zu interessieren. Lehrende und Eltern sind für diese Aufgabe besonders gefordert.

Der aktuelle Bildungsbericht trägt den Schwerpunkttitel “Bildung in einer digitalisierten Welt”. Aus Sicht der IfKom muss aber auch ein zweiter Schwerpunkt berücksichtigt werden, nämlich die Digitalisierung der Bildung und ihrer Institutionen selbst! Sollen junge Menschen in der Schule für MINT begeistert werden, muss auch das Bildungsumfeld selbst die Vorteile der digitalisierten Welt nutzbringend einsetzen.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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virtuelle Assistenten verbessern Arbeitsproduktivität dank künstlicher Intelligenz? Marktreport von Iceventure

Iceventure gibt die Veröffentlichung des Marktreports “KI-basierte virtuelle Business-Assistenten” bekannt. Dieser liefert einen Überblick über den Markt und verfügbare KI-basierte

Bildvirtuelle Business-Assistenten (AIVAB). Unternehmen können die Informationen des Reports nutzen, um eine Implementierungs- oder, im Falle von Anbietern, Entwicklungsentscheidung optimal zu treffen.

Der Marktreport ist unter www.iceventure.de/ki verfügbar.

Artificial Intelligence Virtual Assistants (AIVAB) für Unternehmen

CEOs, CDOs und CIOS von Unternahmen unabhängig von der Größe stehen vor großen Herausforderungen, Abläufe optimal zu halten. Die digitale Transformation in Unternehmen, immer komplexeren Prozessen und steigende Informationsströme sind hier nur drei Beispiele. Parallel entstehen durch den Einsatz und die Weiterentwicklung neuer Technologien sehr effektive Werkzeuge zur Automatisierung und Vereinfachung von Prozessen. Neue Lösungen mit künstlicher Intelligenz für Unternehmen versprechen viel.

KI ermöglicht neue Werkzeuge für Arbeitsproduktivität – aber wie ist die Marktreife?

Ein solches Werkzeug ist der Artificial Intelligence Virtual Assistants for Business (AIVAB). Hierbei handelt es sich um Software, die sowohl bei Aufruf/Einsatz als auch eigenständig Arbeitsschritte von Businessprozessen ausführt. Das Hauptanwendungsgebiet sind hier allgemeine Aufgaben des Arbeitsalltags wie z.B. das automatisierte Buchen von Terminen, Erstellen von Protokollen oder Follow-ups. Durch das Einsparen von Arbeitszeit von Mitarbeitern und weiteren Effizienzsteigerungen durch Automatisierung von diesen Routinetasks besteht hier ein erhebliches Potenzial zur Produktivitätssteigerung in Unternehmen. Allerdings hängt dieses Potenzial stark von den jeweiligen AIVABs, die aktuell am Markt zu finden sind, technologischer Entwicklung und der bereits möglichen KI-basierten Erkennung von Inhalten, Sprache und Kontext ab. Deswegen wurde eine ausgewählte Anzahl an Anbietern untersucht.

“Power Laws” von KI-Anwendungen als Grund für eine frühe Adaptionsentscheidung?

Der Markt von AIVABs ist im Wachstum, auch wenn Lösungen noch in der Entwicklung sind. Es gibt eine wachsende Vielzahl an AIVAB-Lösungen mit verschiedensten Funktionen und Anwendungsbereichen. Für Unternehmen, die in der gegenwärtigen Phase von beschleunigter Digitalisierung wettbewerbsfähig bleiben wollen, stellt sich die Frage, ob, wo und wann künstlich intelligente virtuelle Business-Assistenten sinnvoll sind.

Doch nicht nur die Reife der Technologie ist für Implementierungsentscheidungen von Bedeutung. Denn auch die “goldenen Regeln” von datengetriebenen Anwendungen und KI-Anwendungen spielen eine Rolle für die Entscheidung von Unternehmen früh Erfahrung zu sammeln. Warum dies so ist, greift der Report ebenso auf.

Für IT-Unternehmen hingegen stellt sich die Frage, ob sie nicht selbst eine AIVAB-Lösung auf den Markt bringen sollen.

Kompakte Marktübersicht zu KI-basierte virtuelle Assistenten für Unternehmen
Um diese Fragen zu beantworten, veröffentlicht das Technologieberatungsunternehmen Iceventure einen neuen Marktreport. Mit dem Marktreport “KI-basierte virtuelle Assistenten für Unternehmen” erhalten Unternehmen einen Überblick über den AIVAB-Markt sowie über bestehende AIVAB-Lösungen. Unternehmen, die ihre Produktivität und Effizienz erhöhen möchten, erhalten hier das nötige Wissen, um die passende AIVAB-Lösung mit den vorhandenen Unternehmensprozessen zu integrieren.

IT-Firmen, die die Entwicklung eines AIVAB in Betracht ziehen, erhalten zudem einen Einblick in den momentanen AIVAB-Markt und erfahren, welche Kernpunkte für die Umsetzung eines AIVAB-Produkts wichtig sind. Neben dem Marktreport kann Iceventure Unternehmen, die proaktiv das Thema und den. AIVAB-Markt bearbeiten wollen, beraten und gegebenenfalls im Implementierungsprozess begleiten.

Über Iceventure und die Autoren

Iceventure – www.iceventure.de – ist eine spezialisierte Unternehmensberatung mit dem Fokus auf neue Technologien und Business Development. Iceventure arbeitet mit Firmen unterschiedlicher Größe zusammen – große Unternehmen, kleine und mittelständische Firmen (KMU) und Start-ups. Die Servicebereiche umfassen unter anderem im digitalen Bereich Business Development (Marktrecherche, Plan und Finanzmodell, Due Diligence, Exekution), Technologiebewertung/scouting, Business Services für SaaS-Firmen, Prozessdigitalisierung und Unternehmenssoftware.
Das Credo von Iceventure ist Auffassung, dass konträre Meinungen und Ideen entscheidend zu innovativen Ansätzen und zum geschäftlichen Erfolg beitragen. Scharfes Nachdenken und 20 % anders machen als der Rest, ist der Schlüssel zum Erfolg.

Arnbjörn Eggerz
Arnbjörn Eggerz, Gründer von Iceventure, ist seit über 12 Jahren in der Beratung von großen Firmen, KMUs, Start-ups und Institutionen tätig. Die von ihm bearbeiteten Projekte sind in den Bereichen Venture Capital, SaaS, Digitalisierung, Energiespeicherung, Fintech, Innovationsprozesse und nationale und lokale Innovationssysteme.
Er arbeitet seit 2009 im Bereich SaaS und an strategischen Fragestellungen, die sich aufgrund von Digitalisierung für Geschäftsmodelle ergeben. Er hat zudem mehrjährige Erfahrung in der Bewertung neuer Technologien und deren Auswirkungen auf Unternehmen.

Timothy Robb
Timothy Robb (M.Sc. in Entrepreneurship and Innovation) arbeitet an der Schnittstelle zwischen Technologie-, Finanz-, Geschäfts- und Marktstrategieimplementierung und hat seine Masterarbeit über M & A im Bereich Finanztechnologie verfasst.
In den letzten zwei Jahren war er vor allem in der Sektoranalyse von Industrien, Technologiebewertung und Marktforschung sowie Strategien für digitale Inhalte tätig.

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So funktioniert digitales Ticketing in der Corona-Krise

Das Kölner Unternehmen ticket.io unterstützt mit seiner Ticketing-Software Betriebe dabei, ihre analogen Verkaufsprozesse zu digitalisieren, um behördliche Auflagen in der Corona-Krise zu erfüllen.

BildHierfür hat das Unternehmen eigens “Social-Distancing-Features” entwickelt. Lange Warteschlangen vor Verkaufsstellen und überfüllte Locations sind damit Geschichte, heute wird schnell und sicher online gebucht.

In fast allen Deutschen Städten und Gemeinden sind inzwischen alle alltäglichen Dinge des Lebens wieder möglich, vom Friseur- bis hin zum Freibad-Besuch. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass Sicherheitsabstände eingehalten werden und ein Hygiene-Konzept vorliegt. In vielen Branchen hat diesbezüglich ein Umdenken stattgefunden: Vermeintlich traditionelle Einrichtungen, die bisher keine oder kaum Berührungspunkte mit der Nutzung digitalisierter Verkaufsprozesse hatten, nutzen diese nun, um die behördlichen Vorgaben für ein Hygienekonzept umzusetzen.

Maßgeblichen Anteil hieran hat auch das Unternehmen ticket.io aus Köln: Mit seiner Ticketing-Lösung bietet das Unternehmen Betrieben branchenübergreifend die Möglichkeit, ihren Verkaufsprozess zu digitalisieren. Hierfür wird ein individueller Ticketshop erstellt, der intuitiv und einfach zu bedienen ist. Dieser wird anschließend auf der Website und den Social Media Kanälen des Teilnehmers integriert. Kosten entstehen für den Anbieter dabei nicht. Lediglich der Endkunde zahlt eine geringe VVK Gebühr. Somit besteht die Möglichkeit, Leistungen online zu erwerben und anschließend vor Ort schnell, unkompliziert und sicher einzulösen. Die Entwertung des Tickets erfolgt dabei kontaktlos (Scan auch durch geschlossene Scheibe möglich) mittels Smartphone-App.

Jannusch Frontzek, Geschäftsführer der Ticket i/O GmbH: “Die besonderen Umstände der Corona-Krise erfordern besondere Maßnahmen, hierbei konnten wir bisher viele Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen unterstützen, ihre Türen wieder für Besucher zu öffnen. Besonders freut uns, dass wir auch solchen Unternehmen, wie bspw. Sportvereinen, Museen und Bäderbetrieben, nachhaltig helfen konnten, ihre analogen Verkaufsprozesse zu digitalisieren und somit den richtigen Schritt in Richtung Zukunft zu gehen. Dort wo es zu Beginn noch hakt, supporten wir schnell und unkompliziert.”

Auch Endkunden scheinen gefallen an digitalen Einkaufserlebnissen ihrer Lieblingsspots zu finden, bieten diese doch auch für sie Vorteile: “Das Feedback vieler Endkunden ist positiv.” so Frontzek. “Die meisten freuen sich über das neue digitale Angebot der regionalen Unternehmen und Vereine.” Mithilfe der entwickelten Social-Distance-Features lassen sich z.B. Wartezeiten und Schlangenbildungen am Eingang vermeiden, da die Onlineshops mit verschiedenen Timeslots konfiguriert werden können, sodass nur eine bestimmte Anzahl an Tickets pro Stunde/Tag für Kunden verfügbar sind. Unternehmen behalten somit die komplette Kontrolle über Teilnehmerzahlen. Der Einlass oder Zutritt der Kunden kann beschleunigt erfolgen, ein Vor-Ort-Verkauf inkl. Bargeldwechsel ist nicht notwendig. Sollte ein Infektionsfall auftreten, ist die schnelle Identifikation und Rückverfolgbarkeit aller Besucher gewährleistet, da die Teilnehmer beim Online-Buchungsprozess ihre persönlichen Daten hinterlassen (Umsetzung DSGVO konform). Für Sportvereine und Konzerte werden zudem digitale Stadionpläne mit Social-Distance-Feature angeboten: Bei jeder Sitzplan-Buchung wird automatisch eine bestimmte Anzahl an Plätzen um die gebuchten Plätze herum geblockt.

Seit 2014 realisiert das Unternehmen Ticket i/O, mit Sitz im Kölner Rheinauhafen, Online Ticketing-Lösungen für alle Arten Veranstaltungen und Branchen. Mit dem Produkt ticket.io werden die Erfahrungen aus über 25 Jahren Eventgeschäft mit der besten Technologie zu einer innovativen Branchenlösung vereint. Mit einfachen Ticket-Shops oder anspruchsvollen Online-Konzepten ermöglicht das Unternehmen in wenigen Schritten effiziente Ticketing-Lösungen. Das leistungsstarke Ticketsystem ermöglicht maximale Flexibilität in der Ticket-Shop-Einrichtung. Mit individuellen Preisstrukturen, frei wählbaren Shop- und Ticketdesigns und personalisierten Subdomains bewirkt die Software hohe Reichweite und nachhaltige Markenerlebnisse.

Interessenten können sich unter: www.bit.ly/2EwEkJG anmelden

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Ticket i/O GmbH
Herr Markus Höller
Im Zollhafen 2-4
50678 Köln
Deutschland

fon ..: 02213008430
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IfKom unterstützen Forderung nach digitaler Bildungs-Infrastruktur

IfKom e. V. unterstützt die Forderungen der “Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina”, digitale Infrastruktur für Bildung auszubauen u. länderübergreifenden Beirat zu etablieren.

In ihrem jüngsten Gutachten empfiehlt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die digitale Infrastruktur für die Bildung stärker auszubauen sowie einen länderübergreifenden Beirat für die Einrichtung datenschutzsicherer Plattformen zur Kommunikation und zum Datenaustausch zu etablieren. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) unterstützt diese Forderungen ausdrücklich. Die IfKom fordern darüber hinaus, dem Beirat ausreichende Kompetenzen an die Hand zu geben.

Die Leopoldina hat unter anderem die Aufgabe, die Politik zu beraten und legt dazu unabhängige Empfehlungen zu gesellschaftlich relevanten Themen vor. In ihrer fünften Stellungnahme zur Coronavirus-Pandemie vom August formuliert sie Empfehlungen für ein krisenresistentes Bildungssystem, darunter die Forderungen nach Konzepten zur Verzahnung von Präsenz- und Distanzlernen.

Aus Sicht der IfKom zeigt die Corona-Pandemie deutlich den Handlungsbedarf zur Einrichtung und Stärkung digitaler Infrastrukturen in der föderalen Bildungslandschaft Deutschlands. Lernende und Studierende müssen unabhängig von dem Bundesland, in dem sie lernen, die gleichen technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Bildung vorfinden. Deshalb unterstützen die IfKom die Forderung, einen länderübergreifenden Beirat zur Einrichtung einer digitalen Infrastruktur einzusetzen. Dieser Beirat soll aus Experten der Bildungspraxis, Bildungsforschung, Bildungsadministration sowie des Informations- und Wissensmanagements aus Bund und Ländern bestehen und abgestimmte länderübergreifende Lösungen für qualitativ hochwertige Lernmedien und Konzepte zur didaktischen Einbindung digitaler Instrumente entwickeln. Hinzu kommen breitbandige Internetanbindungen, eine ausreichende Hard- und Softwareausstattung sowie gute organisatorische und personelle Konzepte.

Die IfKom fordern über die Empfehlung der Leopoldina hinaus eine wirksame Verbindlichkeit der Beschlüsse dieses Beirates. Das Gremium muss nach Auffassung des Ingenieurverbandes nicht nur mit exzellenter Expertise, sondern auch mit ausreichender Kompetenz ausgestattet werden. Die politischen Entscheider aus dem Bund, aber insbesondere auch aus den Ländern müssen sich verpflichten, die Empfehlungen dieses Beirates umzusetzen, damit die digitale Bildung in Corona-Zeiten, aber auch für die Zukunft gestärkt wird.

Digitales Lernen erfordert zudem ausreichend schnelle Internetanbindungen sowie eine umfangreiche Ausstattung der Bildungseinrichtungen sowie der Lernenden und Studierenden mit digitalen Endgeräten. Eine personelle bzw. organisatorische Unterstützung für Betrieb und Wartung der Ausstattung ist zwingend erforderlich. Hinzu kommt die Vermittlung von digitalen Kompetenzen in der Aus- und Fortbildung von Pädagogen. Die vom Bund und von den Ländern bereitgestellten Mittel des Digitalpakts müssen daher zügig bei den Bildungseinrichtungen ankommen, damit bundesweit ein erfolgreiches digitales Lehren und Lernen möglich ist, und zwar sowohl in Präsenz- als auch in Distanzform!

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Neue Experten Methode bringt Unternehmen in die digitale Zukunft

Dieter Hofer gilt als Problemlöser für Klein und Mittelbetriebe, wenn es um die Verknüpfung von Off- und Online-Business geht. Seine neue Methode klingt vielversprechend und dürfte sich gut bewähren.

BildWer als Einzelunternehmer, als kleines oder mittleres Unternehmen seinen Umsatz steigern möchte, muss am Ball bleiben. Neue Ideen und insbesondere die Umstellung auf digitalisierte Prozesse sind unabdingbare Voraussetzungen. Die aktuelle Krise als Chance nutzen, um sich neu aufzustellen und die Digitalisierungsprozesse im Unternehmen voranzutreiben ist hierbei die Devise des Experten Dieter Hofer. Auf Grundlage seiner langjährigen Erfahrung als Unternehmer, aber auch als Berater und Digital Consultant hat Dieter Hofer nun seine ganz eigene Methode “Unternehmung entspannter Erfolg” entwickelt.

Der Experte aus Oberösterreich hilft laut eigener Aussage besorgten Unternehmern, deren Umsätze wegbrechen, durch seine spezielle Methode, sichere und einfach bedienbare digitale Lösungen zu schaffen, um garantiert begeisterte Wunschkunden zu bekommen. Dieter Hofer garantiert den Erfolg seinen Klienten und bietet eine entsprechende Rückerstattung an, falls das Ziel trotz Absolvierung aller Vorgaben verfehlt wird. Die ausgezeichneten Kundenbewertungen lassen darauf schließen, dass die Arbeit des Profis rasch Früchte trägt und tatsächlich funktioniert.

Wenn Unternehmer etwas verändern oder etwas umsetzen wollen, dann sind dies nach Meinung des Experten die 3 Dinge, die sie meistens davon abhalten, sofort zu starten:
1. Die Angst vor der Technik
Wenn es zu kompliziert ist, versteckt man sich gerne dahinter. Technik, gerade im Online Marketing kann einen den letzten Nerv rauben.

2. Unklarheit – Blockaden
Welches ist mein bestes Angebot, meine Zielgruppe und wie verkaufe ich das… Weil: WIE IST MEINE MESSAGE?

3. Der eigene Saboteur
Oh gibt es da viele Varianten… den Perfektionisten, den Besserwisser, den “schaffst du eh nicht” und “du kannst es nicht” Kritiker usw…

Der Kernpunkt von “Unternehmung entspannter Erfolg” ist die Schaffung von kundenfreundlichen und erfolgsfördernden Strukturen, die das Leben von Unternehmer und Mitarbeiter entspannter machen sowie den Betrieb zukunftssicher und digital fit neu zu positionieren. Nach einer ausführlichen Analyse aus interner und externer Sicht geht es mit neuen Ideen und einem innovativen Konzept an die Umsetzung und Implementierung der ausgewählten Lösungen. Auf Wunsch begleitet der Experte dabei sämtliche Maßnahmen und gibt Unterstützung bei Technik, Software, Werbekampagnen usw.

Welche Vorteile die Digitalisierung bietet

Manchmal reichen kleine Korrekturen aus, um einem Unternehmen zu mehr Umsatz und höheren Gewinnen zu verhelfen. Beispiele sind ein modernes Kundenbindungsprogramm, das als Marketing-Instrument hilft, Konsumenten zum Kauf zu motivieren und die Kundenbindung zu intensivieren. Auch die Beschaffenheit der Website, ihre Struktur und Übersichtlichkeit sowie ihre Funktionalitäten tragen dazu bei, dass ein Unternehmen und seine Dienstleistungen besser gefunden und über automatisierte Abläufe mehr Anfragen und Kunden generiert werden. Mit Videoschaltungen sind Kundenkontakte jederzeit möglich. Sie sind zeitsparend und machen den persönlichen Kontakt vor Ort zumindest teilweise entbehrlich. Das ist eine interessante Lösung für diejenigen, deren Kundenbeziehung vorwiegend von der persönlichen Kontaktaufnahme abhängig ist, zum Beispiel für Immobilienmakler, aber auch für Anwälte, Steuerberater und viele weitere Dienstleistungsunternehmen.

Der kurze Ratgeber “Unternehmung entspannter Erfolg” gibt Einblick in die Experten-Methode und dient gleichzeitig als Vorbereitung auf den kostenfreien Erfolgs-Call, bei dem geklärt wird, ob die Methode für den Unternehmer geeignet erscheint.

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Digiloge Shopping Mall für lokale Unternehmen

Das analoge Leben bedingt das digitale und umgekehrt

BildLokale Einzelhändler mussten in den vergangenen Wochen aufgrund Corona schließen. Dies geht mit großen finanziellen Verlusten einher. Auch jetzt, nachdem Geschäfte vereinzelt wieder öffnen können, sind die Läden immer noch fast leer. Die Verluste der vergangenen Wochen können nicht mehr kompensiert werden. Es ist auch nicht absehbar, dass Menschen in naher Zukunft gerne offline shoppen gehen werden. Die digiloge Shopping Mall der eimia (European Internet Marketing Institute & Academy) verbindet das analoge Leben mit dem digitalen, daher die Wortwahl digilog.

Errichten Sie eine digitalen Shopping Mall für lokale Händler. Ziel soll es sein online-Kunden (wieder)zu gewinnen und neue Kunden zu gewinnen. So können analoge Umsatzverluste aufgefangen bzw kompensiert werden. Da es die lokalen Einzelhändler in der Regel schon seit Jahren gibt, bestehen bereits Kundenkontakte. Teilweise haben Kunden die Geschäfte und deren Mitarbeiter liebgewonnen und gehen auch deshalb gerne dort einkaufen. Doch in Zeiten von Corona ist das nicht möglich.

DAHER: ALLE EINZELHANDELSGESCHÄFTE EINER STADT/KLEINSTADT errichten gemeinsam eine digitale Online-Plattform. Diese besteht aus verschiedenen Shops dieser Stadt. Nach dem Motto “Die Summe des Ganzen ist mehr als die Summe der Einzelteile” können Agglomerationseffekte genutzt werden.

Die Einzelhändler müssen dennoch nicht schließen. Aufgrund Social Distancing sind nur wenige Kunden in einem analogen Shop erlaubt. Mit dieser geringen Kundenzahl kann niemals der Umsatz der vergangenen Jahre aufrechterhalten werden. Eine digitale Shoppingmall kann diesen Verlust kompensieren. Mehr noch. Einerseits werden nach wie vor lokale Kunden interessiert sein bei den Händlern zu kaufen. Andererseits kann ein viel breiteres Publikum angezogen werden und sich der Umsatz daher wesentlich erhöhen und kann Umsatzwerte vor Corona übersteigen. Wir verbinden Digitalisierung mit Analogisierung – daher die Wortwahl “digilog”.
Es müssen auch nicht unbedingt Mitarbeiter entlassen werden. Die Arbeit verlagert sich auf den administrativen Bereich. Bestellungen müssen verarbeitet werden, Pakete müssen gepackt und versendet werden. Der administrative Aufgabenbereich kann unter anderem sehr gut ins Homeoffice verlagert werden.

Letzten Endes entscheided das Marketingkonzept der Shopping Mall inwieweit diese in der Lage ist Kaufanreize für die Kunden zu schaffen.
Daher wird in der verwendeten Technik die Möglichkeit geboten Interessengemeinschaften zu gründen. Diese können geschäftsbezogen, hobbybezogen o.a. sein. Es können online-Vorträge, online-Produktpräsentationen u.a. durchgeführt werden.

Für die analogen Besuche kann ein Buchungssystem eingerichtet werden, damit sich die Warteschlagen auf der Straße verringern. Also Kunde A bucht bei Einzelhandel B einen Besuchstermin zu einem bestimmten Datum und zu einer bestimmten Uhrzeit. Dafür gibt es entsprechende Terminkalender, in denen der Kunde buchen kann. So kann der Einzelhändler auch besser die Personalplanung gestalten.

Das Konzept kann erweitert werden mit lokalen Messen und virtuellen Messeräumen. Auch die lokale Messe kann demnach eine Kombination aus analoger und digitaler Messe sein.
Weiterer großer Vorteil: Reduzierung der Werbekosten. Die Werbung beschränkt sich nicht auf einen einzelnen Händler, sondern auf die gesamte Plattform. Innerhalb der Plattform können Händler individuell für sich Werbung machen. Selbstverständlich steht es jedem Händler frei, außerhalb der Plattform auch Werbung für sich selbst auf eigene Kosten zu machen.
Das Ganze kombiniert den analogen Verkauf mit E-Commerce. E-Commerce wird in Zukunft an Bedeutung wachsen und der analoge Verkauf bleibt weiterbestehen, was nicht zuletzt wegen der sozialen Kontakte von großer Bedeutung für jeden Einzlenen von uns ist.

FAZIT
Allen Bedenken, die Menschen bisher gegenüber der Digitalisierung hatten, zum Trotz zeigt die aktuelle Lage, dass wir uns der Digitalisierung nicht mehr verschließen können. Wie nichts im Leben, läuft auch eine solche Plattform nicht von allein. Wie für jedes Geschäft muss auch für diese Plattform Werbung gemacht werden und es muss investiert (Zeit und Geld) werden. Die große Chance besteht aber darin, dass man das analoge Leben bewusst mit dem digitalen Leben kombiniert und vereint.

Nehmen Sie mit dem Team der eimia Kontakt (vip@eimia.academy oder +49 (0) 151 405 30884) auf, wenn Sie ein solches Konzept in Ihrer Stadt realisieren möchten! Wir sind Ihr kompetenter Partner für den Aufbau einer solchen Plattform!

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iROI Global OÜ
Herr Sanjay Sauldie
Sepapaja tn 6
15551 Tallinn
Estland

fon ..: +4917640783890
web ..: https://eimia.academy
email : kontakt@pr-agentur.pro

Die eimia ist ein Bildungs- und Beratungsinstitut einerseits und andererseits ein Forschungsinstitut in Tallinn mit Niederlassung in Mannheim / Deutschland.
Zu ihren neuesten Entwicklungen gehört die TRANSRUPTION®.
Die eimia ist seit über 15 Jahren am Markt. In der Zwischenzeit haben über 400 internationale Unternehmen Beratungsleistungen bei der eimia eingeholt und mehr als 4000 Menschen an der eimia studiert.

Pressekontakt:

Karin Schloß
Frau Karin Schloß
Theodor-Storm-Str. 8
76764 Rheinzabern

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6th Generation Dachlastwarnsystem SNOWprotect

Die IoT Technologie ermöglicht bessere Messdaten und damit zielgerichtete Entscheidungen. Gemeinden und Unternehmen müssen Schäden, Ausfälle und Schließung ihrer Hallen nicht hinnehmen.

BildMit der 6. Generation des Dachlastwarnsystems der SF-Control GmbH zeigt die aktuelle IoT-Technik neue Möglichkeiten auf. Die neue Elektronik und eine weitere Energieversorgung als Option sorgen für umfangreichere Daten und flexibleren Einsatz. 125 Tage Notstrom, 2 + 2 Warn- und Alarmgrenzen, 10 SMS – / Email-Adressen zur Benachrichtigung und direkte Anzeige mehrerer Systeme zur Standortüberwachung sind Teile der neuen Funktionen. Neben der Gewichtserfassung von Schnee, Matsch und Eis wird mit einem neuen Design auch das Wiegen von begrünten und beschütteten Dächern, Sand und Vulkan-Asche möglich.

Für bestimmte Anwendungen in der Immobiliengestaltung ist es unerlässlich, neben Eis, Matsch und Schnee in anderen Ländern auch Sand oder Vulkanasche messen zu können. Die CO2 Thematik fördert die Dachbegrünung und Dächer mit Schüttung oder Begrünung sind schwer zu kalkulieren. Mit erweiterten Messplattformen und aktuellster Steuerung wird dies nun von der SF-Control GmbH ermöglicht.

“Es muss nicht sein, dass ein Dach einstürzt, unwägbaren Kosten entstehen oder Personen zu Schaden kommen. Diese Verantwortung und diese Kosten müssen Sie nicht übernehmen, wenn ein Dachlastwarnsystem SNOWprotect im Einsatz ist!” so Peter Salwiczek, Geschäftsführer der SF-Control GmbH.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Homepage:
https://www.schneewaage.info
oder rufen Sie uns an: 08063 / 20719-10

SF-Control GmbH
Gegr. 2014
GF Peter Salwiczek
Leißstr. 6
83620 Feldkirchen-Westerham

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SF-Control GmbH
Herr Alexander Steger
Leiß-Strasse 6
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Deutschland

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email : alexander.steger@sf-control.com

Für alle großen Dächer in Städten und Gemeinde, speziell Flachdächer, ist ein proaktives Warnsystem für Wasser, Eis und Schnee die Möglichkeit Dächer frühzeitig zu räumen, bevor die Last zu groß wird und sich in der Presse. Das muss nicht sein.
Das autarke Schneelast-Warnsystem SNOWprotect misst zyklisch die aktuelle Dachbelastung durch Wasser, Schnee und Eis.
So kann frühzeitig die Dachlast erkannt und entfernt werden.

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Die Sales Angels holen den Speaker Platin Award

Die zwei jungen Männer der Sales Angels sind langsam echt in allen Medien zu sehen und knacken Rekord um Rekord! Und das alles durch ihren Erfolg mit ihrem eigenen Online Business.

BildSchon wieder abgeräumt!

Vor einigen Wochen erschien ein Bericht in den Zeitungen, dass der Landauer Jens Neubeck das TV erobert.

Mittlerweile wird nicht mehr nur das Fernsehen erobert, sondern auch Awards abgestaubt!

Beim Platin Programm von Hermann Scherer wurden nämlich Gewinner gekürt! Mit dem Speaker Platin Award.

Der Speaker Platin Award ist die höchste Auszeichnung welche von der Speaker Legende Hermann Scherer verliehen wird. Hermann selbst bildete 39 der top 100 Speaker aus.

Mehr als 3000 Vorträge gehen auf sein Speaker Konto, weltweit begeistert er seine Zuschauer.

Im Rahmen seines “Platin Programms” verlieh er in der Endauswahl den Sales Angels, Jens Neubeck und Pascal Schildknecht für besondere Leistung im Rahmen der Feierlichkeiten den Platin Award auf dem Experten Gala Abend.

Der Experten Gala Abend wurde von nationaler Presse begleitet. Medienvertreter aus Fernsehen, Radio und Print waren anwesend.

Die zwei Newcomer übernehmen die Online Marketing Szene! Letztes Jahr kannte sie kaum einer und heute sind sie in allen Medien präsent. Wahnsinn, was die zwei Jungs auf die Beine stellen!

Hier finden Sie alle Details zu den zwei Jungs und den Geschehnissen beim Event! Sehr inspirierend!

Welchen Award räumen die zwei jungen Männer wohl als nächstes ab? Wir sind gespannt!

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IfKom und DFK intensivieren ihre Zusammenarbeit

IfKom und DFK gingen eine Kooperation ein im gemeinsamen Informationsaustausch, der gegenseitigen Unterstützung der Arbeit zu beiderseitig interessierenden Themen und der Stärkung der jeweiligen Ziele

BildZwischen dem DFK – Verband der Fach- und Führungskräfte e. V. und den Ingenieuren für Kommunikation (IfKom e. V.) besteht seit Jahren eine enge und vertrauliche Zusammenarbeit. Um künftig noch enger zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen, besiegelten DFK und IfKom kürzlich eine Kooperationsvereinbarung. Sie dient dem Informationsaustausch, der gegenseitigen Unterstützung der Arbeit bei gemeinsamen Themen und der Stärkung der jeweiligen Ziele beider Verbände.

“Im Wissen darum, dass eine Kooperation durch vielfältige Aktionen gelebt wird, ist eine gemeinsame politische und wissenschaftliche Interessensvertretung zum Wohle beider Verbände vorgesehen”, unterstrich Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom und fügte hinzu: “Die fortschreitende Digitalisierung wird auch die Führungskompetenz in der Arbeitswelt nachhaltig verändern”.

DFK und IfKom e. V. sind sich einig, dass Unternehmen in Industrie und Wirtschaft für ihre Führungskräfte umfassende Bildungsangebote bereitstellen müssen, um für die Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Aus der Sicht beider Verbände muss die Ausbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie von Führungskräften auch stärker als bisher darauf ausgerichtet werden, die fachlichen Gestaltungsmöglichkeiten unter gesellschaftspolitischer sowie nachhaltigkeitsorientierter Verantwortungsbereitschaft einzusetzen.

“Die Digitalisierung wird zu einer gravierenden Änderung der Arbeitszeiten führen. Hier ist neben der Wirtschaft und der Industrie auch der Gesetzgeber gefordert, entsprechende Rahmenbedingen zu schaffen”, merkte Michael Krekels, Vorstandsvorsitzender DFK, an und ergänzte: “DFK und IfKom planen dazu gemeinsame verbandspolitische Gespräche”.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
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Über DFK – Verband für Fach- und Führungskräfte
Der DFK ist die branchenübergreifende Stimme der Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Er vertritt in seinem Netzwerk bundesweit rund 20.000 Führungskräfte des mittleren und höheren Managements auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Kernthemen sind dabei Arbeitsrecht und Arbeitsmarktpolitik, Sozialrecht und Sozialpolitik, Steuer- und Bildungspolitik. Die Mitglieder des Berufsverbandes erhalten eine umfassende Unterstützung auf ihrem Karriereweg z.B. in Form von juristischer Beratung und Vertretung, vielfältigen Weiterbildungsangeboten und aktuellen Informationen aus dem Berufsleben. Zudem bietet der DFK über seine Regional- und Fachgruppen ein gut gepflegtes und weit verzweigtes Kontaktnetzwerk. Dazu laden eigene Strukturen, wie beispielsweise für den Führungsnachwuchs (Young Leaders), für Geschäftsführer oder ein eigenes Frauennetzwerk, zum Networking ein. Der Berufsverband ist in 20 Regionalgruppen gegliedert und hat seine Hauptgeschäftsstelle in Essen. Weitere Geschäftsstellen sind in Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart. In Berlin ist der Berufsverband mit einer Hauptstadt-Repräsentanz vertreten.
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