Digitalisierungsberatung: Digitalisierung im Unternehmen und Industrie 4.0

In der Zeit vor COVID-19 wurde die Digitalisierung in Unternehmen eher stiefmütterlich behandelt. Dies hat sich radikal geändert, allerdings müssen einige Denkfehler erst noch ausgemerzt werden.

Bild16. Juli 2021

Digitalisierung & Industrie 4.0: “In great changes a big danger is to act with yesterday’s logic”

Digitalisierung & Industrie 4.0 sind nur Change-Projekte – diese u.a. Missverständnisse geistern herum. Es gibt viele Diskussionen – mit Angst & Hoffnung: Die Hoffnung auf neue Geschäftsmodelle, verbesserte Prozesse und höhere Effizienz und die Sorge um Arbeitsplätze, angestammte Berufsfelder und den Datenschutz.

Denkfehler 1: Digitalisierung ist etwas ganz Neues
Nein, Technologiesprünge, die Prozesse & Berufsbilder verändern oder verdrängen, gibt es immer wieder – dies ist mehr Evolution als Revolution. Digitalisierung zeigt: Mit steigender Vernetzung und zunehmender Dynamik, steigt die Komplexität. Frage: Wie kann man Komplexität verstehen, wirksam reduzieren & managen? Die Antwort liegt nur in den Strukturen, Orga-Prozessen & Einstellungen der Organisationen (´top – down´ => Mindset) – nicht in der Technologie. Aber: Dieser Prozess ist nur dort wirklich disruptiv, wo in der Vergangenheit viel verschlafen wurde und damit quasi der Anschluss an die aktuellen Entwicklungen verloren gegangen ist.

Denkfehler 2: Es geht nur um Prozesse und IT
Vorstellung: Digitalisierung bedeutet, mehr IT-gestützte Prozesse aufzusetzen und die IT-Vernetzung mit Kunden und Lieferanten zu erhöhen. Nein, dahinter müssen angepasste Geschäftsmodelle stehen und die entsprechenden Haltungen zu Vernetzung, Transparenz und Automatisierung sowie der darauf ausgerichtete erhebliche Schulungsbedarf der Mitarbeiter (= human touch => Bereitschaft & Know-how) – ohne kann es nicht gelingen.

Treffen Vernetzung & Produktindividualisierung auf eine unveränderte Orga-Struktur sowie auf nicht ausreichend IT-affine Führungskräfte, wird der Ansatz scheitern. Silo-Denken & -Handeln müssen durch systembasierte Kooperation und interdisziplinäre Zusammenarbeit ersetzt werden (Ziel: mehr Daten = viel mehr Nutzen).

Denkfehler 3: Digitalisierung ist nur ein Change-Projekt
Nein, Digitalisierung ist lediglich der ´Trigger´, um die grundlegende Transformation anzustoßen und dann stetig – s. viele Handlungsfelder – und individuell weiterzuentwickeln. Es geht im Kern um die Bereitschaft, beständig an den Strukturen, Orga-Prozessen, Vorgehensweisen und Einstellungen zu arbeiten, um die Zukunftsfähigkeit (s. technischer Vorsprung & ggf. Kostenvorteile) der eigenen Organisation sicherzustellen.

Denkfehler 4: HR ist beteiligt – aber nicht betroffen

Natürlich muss HR die Digitalisierung im Unternehmen u.a. bei Organisations-Veränderungen, Koordination, Schulungsbedarf und ggf. Arbeitsplatzabbau begleiten. Ist die digitale Revolution von Ziel & Ausrichtung erarbeitet, so wird es oft auch andere Bedingungen für Arbeit & Zusammenarbeit brauchen. Funktionen in der Organisation werden sich verändern. Das meist sehr facettenreiche & ausgeprägte Beharrungsvermögen (ggf. sogar Widerstand gegenüber Neuem) von Menschen in einer Organisation gilt es grundlegend zu überwinden. Hier finden sich nicht nur Risiken & Bedrohungen, sondern – in jedem Fall auch immer – ganz viele neue Chancen & Möglichkeiten, wenn die eigene Umsetzungs-Geschwindigkeit nur groß genug ist !!!

Aber: Wer diesen Weg für sich nicht oder zu langsam geht, scheidet – meist qualvoll – aus dem Markt aus. Außerdem wird ein zu großer (Investitions-) Rückstand im Bereich Digitalisierung im Unternehmen zukünftig auch zu nennenswerten Abschlägen beim marktgerechten Unternehmenswert führen. Denn heute ist Digitalisierung noch ein Wettbewerbsvorteil – absehbar schon wird Nicht-Digitalisierung ein großer Wettbewerbsnachteil sein.

Sie suchen einen Digitalisierungsberater oder haben Fragen zum Thema Digitalisierung im Unternehmen? Wir freuen uns auf Sie!

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Innovation durch Kooperation – Erfolgsfaktoren von Partnerschaften zwischen etablierten Unternehmen & Startups

Marianna G. Viscuso und Tobias Steiger zeigen in “Innovation durch Kooperation”, wie etablierte Unternehmen von Startups lernen können – und umgekehrt.

BildDer Weg hin zu etwas Neuem gelingt selten nach Plan.
Innovationen sind weder als eine Kopie des bestehenden zu verstehen noch mit Erfindungen und Ideen gleichzusetzen. Angetrieben durch den Wunsch nach Veränderung und Verbesserung geht der Begriff der Innovation weiter. Den Weg der Innovation zu gehen bedeutet unbekanntes Terrain zu betreten, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen, sich gegenüber Andersartigem zu öffnen, das Zusammenkommen neuer Ideen zu fördern und Veränderung zu begrüßen. Den Unterschied zu einer Erfindung macht dabei letzten Endes der Nutzen, die gesellschaftliche Akzeptanz und der Erfolg am Markt. Ein Weg sich diesem erwünschten, unternehmerischen Ziel zu nähern sind gute Kooperationen – vor allem zwischen jungen und etablierten Unternehmen.

Wie diese entstehen und erfolgreich aufgebaut werden erfahren die Leser in “Innovation durch Kooperation” von Tobias Steiger und Marianna G. Viscuso. Sie lernen, welche Vorteile junge Unternehmen gegenüber etablierten Unternehmen haben und auf welche Weise dies beiden Arten von Unternehmen immens helfen kann. Vor allem wird von den Autoren untersucht welche Faktoren diese Kooperationen positiv beeinflussen und zum dauerhaften Erfolg beider Parteien führen.

“Innovation durch Kooperation” von Tobias Steiger, Marianna G. Viscuso ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-24323-1 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online”Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

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Herausforderung Datenschutz? 5 Praxistipps für Versicherungsvermittler

Am 28. Januar ist europäischer Datenschutztag. Im Digitalisierungsdschungel kann man schnell den Überblick verlieren – erst recht bei so komplexen Themen wie dem Datenschutz.

Doch: Schon mit wenigen Maßnahmen können Vermittler große Wirkung erzielen und ihre Datensicherheit erhöhen. Die Datenschutz-Experten der LV 1871, Benjamin Zoells und Verena Knoll, haben fünf praktische Tipps für Makler zusammengestellt.

Tipp 1: Überblick verschaffen

Zunächst ist es wichtig, sich einen Überblick zu verschaffen, wo welche Daten liegen. Dabei helfen folgende Fragen: Mit wem arbeite ich zusammen? Was steht in den Verträgen mit Dienstleistern zum Thema Datenschutz? Wo liegen die Daten meiner Kunden und welcher meiner Mitarbeiter und Dienstleister hat Zugriff darauf? “Anhand dieser Fragen können Vermittler für sich eine Art Landkarte anlegen, um nachzuvollziehen, wer in welchem Umfang Zugriff auf welche Kundendaten hat. Hier wird schnell deutlich, an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht, um die Daten noch besser zu schützen”, sagt Datenschutz-Experte Benjamin Zoells.

Tipp 2: Datenschutzkonform schreddern

Zum Datenschutz gehört, Daten auch wieder zu vernichten. Auch bei der Aktenvernichtung müssen die Datenschutzvorgaben eingehalten werden. Dabei werden die Daten in verschiedene Schutzklassen eingeteilt, anhand derer geregelt wird, wie kleinteilig die Akten geschreddert werden müssen. Daraus folgt dann die erforderliche Sicherheitsstufe, die der Schredder aufweisen muss. Der Experte der LV 1871 empfiehlt die Investition in einen datenschutzkonformen Aktenvernichter, der mindestens die Sicherheitsstufe P-4 erfüllt.

Tipp 3: Keine Passwort-Zettelwirtschaft

Für die Sicherung von Daten ist ein wirksamer Schutz durch Passwörter essenziell. Dafür sollten Passwörter sicher gestaltet sein. Jeder Mitarbeiter benötigt eigene Zugänge und vor allem müssen Zugangsdaten für Dritte unzugänglich aufbewahrt werden. Passwörter sollten daher niemals auf Zettel notiert und beispielsweise an den Bildschirm geklebt werden. Wer sich seine Passwörter nicht merken kann, dem können Passwortmanager helfen, den Überblick zu behalten und die Passwörter zu verwalten. Der Tipp vom Profi: Passwortmanager gibt es auch als App.

Tipp 4: Das Rad nicht neu erfinden

Der Vorteil beim Thema Datenschutz: es betrifft jeden. Das Thema ist komplex, aber man ist damit nicht allein und kann daher auf schon bestehende Dokumente oder Ansätze zurückgreifen. Die Empfehlung von Datenschützerin Verena Knoll dazu: “Für Vermittler lohnt es sich zu überprüfen, ob ihre Berufsverbände Informationsangebote bieten oder sogar Vorlagen für beispielsweise Mustereinwilligungserklärungen zur Verfügung stellen. Insbesondere lohnt ein Blick in die Mustereinwilligung des Bundesverbands Finanzdienstleistung AfW .”

Tipp 5: Hilfe durch Experten

Viele der genannten Maßnahmen können auch ohne Expertenwissen umgesetzt werden und tragen zu verbessertem Datenschutz bei. Dennoch empfiehlt es sich, sich im Zweifel Unterstützung von Profis zu holen und sich umfassend beraten zu lassen. Diese Experten können beispielsweise Datenschutz- und Datensicherheitsaudits durchführen, um Schwachstellen in den Systemen und Prozessen frühzeitig zu identifizieren und zu beheben. Auch bei der Schulung von Mitarbeitern und der Gestaltung der nötigen Datenschutzverträge unterstützen sie.

Rechtlich, technisch und organisatorisch – die Facetten des Datenschutzes

Gut zu wissen übrigens: Datenschutz hat immer drei Facetten – rechtlich, technisch und organisatorisch. Die rechtliche Facette umfasst beispielsweise Verträge und Einwilligungserklärungen, aber auch das DSGVO-konforme Löschen von Daten oder die Frage, ob ein Datenschutzbeauftragter benannt werden muss. Zugriffs-, Zugangs- und Zutrittskontrollen sowie sichere Passwörter und Verschlüsselungen sind Teil der technischen Facette. Die organisatorische Facette befasst sich unter anderem mit der Auswahl zertifizierter Dienstleister, der regelmäßigen Schulung aller Mitarbeiter und mit dem Aufsetzen und Einhalten eines Prozesses für Datenpannen.

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Frau Julia Hauptmann
Maximiliansplatz 5
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Bildung konsequent digitalisieren – Interesse für MINT steigern!

Aus Sicht der IfKom e. V. sind die Länder gefordert, die Umsetzung des Digitalpaktes Schule schneller voranzutreiben.

In den Schulen und Hochschulen gibt es vielversprechende Ansätze der Digitalisierung, zudem stellt der Bund über 6 Milliarden Euro für die Schulen zur Verfügung. Dennoch scheint die Digitalisierung der Bildung nicht voranzugehen und das Geld fließt kaum ab. Aus Sicht des Verbandes der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) sind jetzt vor allem die Länder gefordert, die Umsetzung des Digitalpaktes Schule schneller voranzutreiben.

Die derzeitige Corona-Lage trägt dazu bei, die Vorteile, aber auch die Herausforderungen der Digitalisierung in der Bildung deutlich zu machen. Die IfKom fordern, die nunmehr 6,5 Milliarden Euro des Bundes für den Digitalpakt Schule möglichst schnell auch bei den Schulen ankommen zu lassen. Die Bundesländer dürfen die von ihnen reklamierte Bildungshoheit nicht zu einem Hemmschuh werden lassen. Die Schulen müssen in ihren Medienkonzepten unterstützt werden, damit sie die Finanzmittel bzw. die Ausstattung schnellstens erhalten. Hauptamtliche Administratoren müssen die Lehrer entlasten. Die Betreuung eines IT-Netzwerkes mit Hard- und Software für die komplette Schule kann trotz hohem Engagement keine Lehrkraft nebenbei erledigen. Corona hat deutlich gemacht, wo die Herausforderungen liegen. Diese müssen jetzt entschlossen angepackt werden!

Zugleich muss aus Sicht der IfKom das Interesse für eine Ausbildung oder ein Studium in den MINT-Fächern weiter gesteigert werden. Auch wenn die Studienabschlüsse in diesen Fächern in Deutschland deutlich über dem OECD-Durchschnitt liegen, sollte nach Meinung der IfKom die Werbung für MINT nicht nachlassen. Der neueste Bildungsbericht, erstellt unter Förderung der Kultusministerkonferenz und des Bundesbildungsministeriums, weist u. a. in den MINT-Studiengängen erfreuliche Zahlen aus den letzten Jahren auf: 37 Prozent der Bachelorabschlüsse (im Erststudium ohne Lehramt) in Deutschland wurden in MINT-Fächern erreicht, im OECD-Durchschnitt waren es lediglich 23 Prozent. 46 Prozent der Masterabschlüsse erfolgten in Deutschland in einem MINT-Fach, hier lag der OECD-Durchschnitt bei 22 Prozent.

Dennoch weist der in der letzten Woche veröffentlichte MINT-Herbstreport immer noch eine deutliche Fachkräfte-Lücke aus. Im Oktober 2020 betrug diese Lücke 108.700 Arbeitskräfte. Allerdings liegt diese Zahl deutlich unter den Durchschnittswerten im Oktober der letzten sechs Jahre mit 235.800 Arbeitskräften. Betrachtet man nur die Ebene der MINT-Experten, also Arbeitskräfte mit akademischem Abschluss, liegt die Lücke in diesem Oktober bei 55.300 gegenüber dem Durchschnitt der letzten sechs Jahre von 78.800 und ist damit nicht so stark gesunken wie die Gesamtmenge der MINT-Fachkräfte. Die MINT-Lücke ist zwar insgesamt kleiner geworden, dennoch ist der relative Anteil der IT-Berufe an der gesamten MINT-Lücke deutlich gestiegen, und zwar von 15 Prozent im Oktober 2014 auf 24 Prozent im Oktober 2020. Bezogen auf die IT-Berufe setzt sich somit ein langfristiger Trend fort.

Junge Menschen müssen bereits früh für die MINT-Fächer begeistert werden, um nach dem Schulabschluss eine entsprechende Ausbildung oder ein Studium der MINT-Fächer zu absolvieren. Insbesondere bei Mädchen und jungen Frauen besteht noch ausbaufähiges Potenzial, diese für MINT-Fächer zu interessieren. Lehrende und Eltern sind für diese Aufgabe besonders gefordert.

Der aktuelle Bildungsbericht trägt den Schwerpunkttitel “Bildung in einer digitalisierten Welt”. Aus Sicht der IfKom muss aber auch ein zweiter Schwerpunkt berücksichtigt werden, nämlich die Digitalisierung der Bildung und ihrer Institutionen selbst! Sollen junge Menschen in der Schule für MINT begeistert werden, muss auch das Bildungsumfeld selbst die Vorteile der digitalisierten Welt nutzbringend einsetzen.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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virtuelle Assistenten verbessern Arbeitsproduktivität dank künstlicher Intelligenz? Marktreport von Iceventure

Iceventure gibt die Veröffentlichung des Marktreports “KI-basierte virtuelle Business-Assistenten” bekannt. Dieser liefert einen Überblick über den Markt und verfügbare KI-basierte

Bildvirtuelle Business-Assistenten (AIVAB). Unternehmen können die Informationen des Reports nutzen, um eine Implementierungs- oder, im Falle von Anbietern, Entwicklungsentscheidung optimal zu treffen.

Der Marktreport ist unter www.iceventure.de/ki verfügbar.

Artificial Intelligence Virtual Assistants (AIVAB) für Unternehmen

CEOs, CDOs und CIOS von Unternahmen unabhängig von der Größe stehen vor großen Herausforderungen, Abläufe optimal zu halten. Die digitale Transformation in Unternehmen, immer komplexeren Prozessen und steigende Informationsströme sind hier nur drei Beispiele. Parallel entstehen durch den Einsatz und die Weiterentwicklung neuer Technologien sehr effektive Werkzeuge zur Automatisierung und Vereinfachung von Prozessen. Neue Lösungen mit künstlicher Intelligenz für Unternehmen versprechen viel.

KI ermöglicht neue Werkzeuge für Arbeitsproduktivität – aber wie ist die Marktreife?

Ein solches Werkzeug ist der Artificial Intelligence Virtual Assistants for Business (AIVAB). Hierbei handelt es sich um Software, die sowohl bei Aufruf/Einsatz als auch eigenständig Arbeitsschritte von Businessprozessen ausführt. Das Hauptanwendungsgebiet sind hier allgemeine Aufgaben des Arbeitsalltags wie z.B. das automatisierte Buchen von Terminen, Erstellen von Protokollen oder Follow-ups. Durch das Einsparen von Arbeitszeit von Mitarbeitern und weiteren Effizienzsteigerungen durch Automatisierung von diesen Routinetasks besteht hier ein erhebliches Potenzial zur Produktivitätssteigerung in Unternehmen. Allerdings hängt dieses Potenzial stark von den jeweiligen AIVABs, die aktuell am Markt zu finden sind, technologischer Entwicklung und der bereits möglichen KI-basierten Erkennung von Inhalten, Sprache und Kontext ab. Deswegen wurde eine ausgewählte Anzahl an Anbietern untersucht.

“Power Laws” von KI-Anwendungen als Grund für eine frühe Adaptionsentscheidung?

Der Markt von AIVABs ist im Wachstum, auch wenn Lösungen noch in der Entwicklung sind. Es gibt eine wachsende Vielzahl an AIVAB-Lösungen mit verschiedensten Funktionen und Anwendungsbereichen. Für Unternehmen, die in der gegenwärtigen Phase von beschleunigter Digitalisierung wettbewerbsfähig bleiben wollen, stellt sich die Frage, ob, wo und wann künstlich intelligente virtuelle Business-Assistenten sinnvoll sind.

Doch nicht nur die Reife der Technologie ist für Implementierungsentscheidungen von Bedeutung. Denn auch die “goldenen Regeln” von datengetriebenen Anwendungen und KI-Anwendungen spielen eine Rolle für die Entscheidung von Unternehmen früh Erfahrung zu sammeln. Warum dies so ist, greift der Report ebenso auf.

Für IT-Unternehmen hingegen stellt sich die Frage, ob sie nicht selbst eine AIVAB-Lösung auf den Markt bringen sollen.

Kompakte Marktübersicht zu KI-basierte virtuelle Assistenten für Unternehmen
Um diese Fragen zu beantworten, veröffentlicht das Technologieberatungsunternehmen Iceventure einen neuen Marktreport. Mit dem Marktreport “KI-basierte virtuelle Assistenten für Unternehmen” erhalten Unternehmen einen Überblick über den AIVAB-Markt sowie über bestehende AIVAB-Lösungen. Unternehmen, die ihre Produktivität und Effizienz erhöhen möchten, erhalten hier das nötige Wissen, um die passende AIVAB-Lösung mit den vorhandenen Unternehmensprozessen zu integrieren.

IT-Firmen, die die Entwicklung eines AIVAB in Betracht ziehen, erhalten zudem einen Einblick in den momentanen AIVAB-Markt und erfahren, welche Kernpunkte für die Umsetzung eines AIVAB-Produkts wichtig sind. Neben dem Marktreport kann Iceventure Unternehmen, die proaktiv das Thema und den. AIVAB-Markt bearbeiten wollen, beraten und gegebenenfalls im Implementierungsprozess begleiten.

Über Iceventure und die Autoren

Iceventure – www.iceventure.de – ist eine spezialisierte Unternehmensberatung mit dem Fokus auf neue Technologien und Business Development. Iceventure arbeitet mit Firmen unterschiedlicher Größe zusammen – große Unternehmen, kleine und mittelständische Firmen (KMU) und Start-ups. Die Servicebereiche umfassen unter anderem im digitalen Bereich Business Development (Marktrecherche, Plan und Finanzmodell, Due Diligence, Exekution), Technologiebewertung/scouting, Business Services für SaaS-Firmen, Prozessdigitalisierung und Unternehmenssoftware.
Das Credo von Iceventure ist Auffassung, dass konträre Meinungen und Ideen entscheidend zu innovativen Ansätzen und zum geschäftlichen Erfolg beitragen. Scharfes Nachdenken und 20 % anders machen als der Rest, ist der Schlüssel zum Erfolg.

Arnbjörn Eggerz
Arnbjörn Eggerz, Gründer von Iceventure, ist seit über 12 Jahren in der Beratung von großen Firmen, KMUs, Start-ups und Institutionen tätig. Die von ihm bearbeiteten Projekte sind in den Bereichen Venture Capital, SaaS, Digitalisierung, Energiespeicherung, Fintech, Innovationsprozesse und nationale und lokale Innovationssysteme.
Er arbeitet seit 2009 im Bereich SaaS und an strategischen Fragestellungen, die sich aufgrund von Digitalisierung für Geschäftsmodelle ergeben. Er hat zudem mehrjährige Erfahrung in der Bewertung neuer Technologien und deren Auswirkungen auf Unternehmen.

Timothy Robb
Timothy Robb (M.Sc. in Entrepreneurship and Innovation) arbeitet an der Schnittstelle zwischen Technologie-, Finanz-, Geschäfts- und Marktstrategieimplementierung und hat seine Masterarbeit über M & A im Bereich Finanztechnologie verfasst.
In den letzten zwei Jahren war er vor allem in der Sektoranalyse von Industrien, Technologiebewertung und Marktforschung sowie Strategien für digitale Inhalte tätig.

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Iceventure
Herr Arnbjörn Eggerz
Gottfried-Keller-Weg 6
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So funktioniert digitales Ticketing in der Corona-Krise

Das Kölner Unternehmen ticket.io unterstützt mit seiner Ticketing-Software Betriebe dabei, ihre analogen Verkaufsprozesse zu digitalisieren, um behördliche Auflagen in der Corona-Krise zu erfüllen.

BildHierfür hat das Unternehmen eigens “Social-Distancing-Features” entwickelt. Lange Warteschlangen vor Verkaufsstellen und überfüllte Locations sind damit Geschichte, heute wird schnell und sicher online gebucht.

In fast allen Deutschen Städten und Gemeinden sind inzwischen alle alltäglichen Dinge des Lebens wieder möglich, vom Friseur- bis hin zum Freibad-Besuch. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass Sicherheitsabstände eingehalten werden und ein Hygiene-Konzept vorliegt. In vielen Branchen hat diesbezüglich ein Umdenken stattgefunden: Vermeintlich traditionelle Einrichtungen, die bisher keine oder kaum Berührungspunkte mit der Nutzung digitalisierter Verkaufsprozesse hatten, nutzen diese nun, um die behördlichen Vorgaben für ein Hygienekonzept umzusetzen.

Maßgeblichen Anteil hieran hat auch das Unternehmen ticket.io aus Köln: Mit seiner Ticketing-Lösung bietet das Unternehmen Betrieben branchenübergreifend die Möglichkeit, ihren Verkaufsprozess zu digitalisieren. Hierfür wird ein individueller Ticketshop erstellt, der intuitiv und einfach zu bedienen ist. Dieser wird anschließend auf der Website und den Social Media Kanälen des Teilnehmers integriert. Kosten entstehen für den Anbieter dabei nicht. Lediglich der Endkunde zahlt eine geringe VVK Gebühr. Somit besteht die Möglichkeit, Leistungen online zu erwerben und anschließend vor Ort schnell, unkompliziert und sicher einzulösen. Die Entwertung des Tickets erfolgt dabei kontaktlos (Scan auch durch geschlossene Scheibe möglich) mittels Smartphone-App.

Jannusch Frontzek, Geschäftsführer der Ticket i/O GmbH: “Die besonderen Umstände der Corona-Krise erfordern besondere Maßnahmen, hierbei konnten wir bisher viele Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen unterstützen, ihre Türen wieder für Besucher zu öffnen. Besonders freut uns, dass wir auch solchen Unternehmen, wie bspw. Sportvereinen, Museen und Bäderbetrieben, nachhaltig helfen konnten, ihre analogen Verkaufsprozesse zu digitalisieren und somit den richtigen Schritt in Richtung Zukunft zu gehen. Dort wo es zu Beginn noch hakt, supporten wir schnell und unkompliziert.”

Auch Endkunden scheinen gefallen an digitalen Einkaufserlebnissen ihrer Lieblingsspots zu finden, bieten diese doch auch für sie Vorteile: “Das Feedback vieler Endkunden ist positiv.” so Frontzek. “Die meisten freuen sich über das neue digitale Angebot der regionalen Unternehmen und Vereine.” Mithilfe der entwickelten Social-Distance-Features lassen sich z.B. Wartezeiten und Schlangenbildungen am Eingang vermeiden, da die Onlineshops mit verschiedenen Timeslots konfiguriert werden können, sodass nur eine bestimmte Anzahl an Tickets pro Stunde/Tag für Kunden verfügbar sind. Unternehmen behalten somit die komplette Kontrolle über Teilnehmerzahlen. Der Einlass oder Zutritt der Kunden kann beschleunigt erfolgen, ein Vor-Ort-Verkauf inkl. Bargeldwechsel ist nicht notwendig. Sollte ein Infektionsfall auftreten, ist die schnelle Identifikation und Rückverfolgbarkeit aller Besucher gewährleistet, da die Teilnehmer beim Online-Buchungsprozess ihre persönlichen Daten hinterlassen (Umsetzung DSGVO konform). Für Sportvereine und Konzerte werden zudem digitale Stadionpläne mit Social-Distance-Feature angeboten: Bei jeder Sitzplan-Buchung wird automatisch eine bestimmte Anzahl an Plätzen um die gebuchten Plätze herum geblockt.

Seit 2014 realisiert das Unternehmen Ticket i/O, mit Sitz im Kölner Rheinauhafen, Online Ticketing-Lösungen für alle Arten Veranstaltungen und Branchen. Mit dem Produkt ticket.io werden die Erfahrungen aus über 25 Jahren Eventgeschäft mit der besten Technologie zu einer innovativen Branchenlösung vereint. Mit einfachen Ticket-Shops oder anspruchsvollen Online-Konzepten ermöglicht das Unternehmen in wenigen Schritten effiziente Ticketing-Lösungen. Das leistungsstarke Ticketsystem ermöglicht maximale Flexibilität in der Ticket-Shop-Einrichtung. Mit individuellen Preisstrukturen, frei wählbaren Shop- und Ticketdesigns und personalisierten Subdomains bewirkt die Software hohe Reichweite und nachhaltige Markenerlebnisse.

Interessenten können sich unter: www.bit.ly/2EwEkJG anmelden

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ticket i/O GmbH
Herr Markus Höller
Im Zollhafen 2-4
50678 Köln
Deutschland

fon ..: 02213008430
web ..: http://www.ticket.io
email : sales@ticket.io

Pressekontakt:

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IfKom unterstützen Forderung nach digitaler Bildungs-Infrastruktur

IfKom e. V. unterstützt die Forderungen der “Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina”, digitale Infrastruktur für Bildung auszubauen u. länderübergreifenden Beirat zu etablieren.

In ihrem jüngsten Gutachten empfiehlt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die digitale Infrastruktur für die Bildung stärker auszubauen sowie einen länderübergreifenden Beirat für die Einrichtung datenschutzsicherer Plattformen zur Kommunikation und zum Datenaustausch zu etablieren. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) unterstützt diese Forderungen ausdrücklich. Die IfKom fordern darüber hinaus, dem Beirat ausreichende Kompetenzen an die Hand zu geben.

Die Leopoldina hat unter anderem die Aufgabe, die Politik zu beraten und legt dazu unabhängige Empfehlungen zu gesellschaftlich relevanten Themen vor. In ihrer fünften Stellungnahme zur Coronavirus-Pandemie vom August formuliert sie Empfehlungen für ein krisenresistentes Bildungssystem, darunter die Forderungen nach Konzepten zur Verzahnung von Präsenz- und Distanzlernen.

Aus Sicht der IfKom zeigt die Corona-Pandemie deutlich den Handlungsbedarf zur Einrichtung und Stärkung digitaler Infrastrukturen in der föderalen Bildungslandschaft Deutschlands. Lernende und Studierende müssen unabhängig von dem Bundesland, in dem sie lernen, die gleichen technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Bildung vorfinden. Deshalb unterstützen die IfKom die Forderung, einen länderübergreifenden Beirat zur Einrichtung einer digitalen Infrastruktur einzusetzen. Dieser Beirat soll aus Experten der Bildungspraxis, Bildungsforschung, Bildungsadministration sowie des Informations- und Wissensmanagements aus Bund und Ländern bestehen und abgestimmte länderübergreifende Lösungen für qualitativ hochwertige Lernmedien und Konzepte zur didaktischen Einbindung digitaler Instrumente entwickeln. Hinzu kommen breitbandige Internetanbindungen, eine ausreichende Hard- und Softwareausstattung sowie gute organisatorische und personelle Konzepte.

Die IfKom fordern über die Empfehlung der Leopoldina hinaus eine wirksame Verbindlichkeit der Beschlüsse dieses Beirates. Das Gremium muss nach Auffassung des Ingenieurverbandes nicht nur mit exzellenter Expertise, sondern auch mit ausreichender Kompetenz ausgestattet werden. Die politischen Entscheider aus dem Bund, aber insbesondere auch aus den Ländern müssen sich verpflichten, die Empfehlungen dieses Beirates umzusetzen, damit die digitale Bildung in Corona-Zeiten, aber auch für die Zukunft gestärkt wird.

Digitales Lernen erfordert zudem ausreichend schnelle Internetanbindungen sowie eine umfangreiche Ausstattung der Bildungseinrichtungen sowie der Lernenden und Studierenden mit digitalen Endgeräten. Eine personelle bzw. organisatorische Unterstützung für Betrieb und Wartung der Ausstattung ist zwingend erforderlich. Hinzu kommt die Vermittlung von digitalen Kompetenzen in der Aus- und Fortbildung von Pädagogen. Die vom Bund und von den Ländern bereitgestellten Mittel des Digitalpakts müssen daher zügig bei den Bildungseinrichtungen ankommen, damit bundesweit ein erfolgreiches digitales Lehren und Lernen möglich ist, und zwar sowohl in Präsenz- als auch in Distanzform!

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Neue Experten Methode bringt Unternehmen in die digitale Zukunft

Dieter Hofer gilt als Problemlöser für Klein und Mittelbetriebe, wenn es um die Verknüpfung von Off- und Online-Business geht. Seine neue Methode klingt vielversprechend und dürfte sich gut bewähren.

BildWer als Einzelunternehmer, als kleines oder mittleres Unternehmen seinen Umsatz steigern möchte, muss am Ball bleiben. Neue Ideen und insbesondere die Umstellung auf digitalisierte Prozesse sind unabdingbare Voraussetzungen. Die aktuelle Krise als Chance nutzen, um sich neu aufzustellen und die Digitalisierungsprozesse im Unternehmen voranzutreiben ist hierbei die Devise des Experten Dieter Hofer. Auf Grundlage seiner langjährigen Erfahrung als Unternehmer, aber auch als Berater und Digital Consultant hat Dieter Hofer nun seine ganz eigene Methode “Unternehmung entspannter Erfolg” entwickelt.

Der Experte aus Oberösterreich hilft laut eigener Aussage besorgten Unternehmern, deren Umsätze wegbrechen, durch seine spezielle Methode, sichere und einfach bedienbare digitale Lösungen zu schaffen, um garantiert begeisterte Wunschkunden zu bekommen. Dieter Hofer garantiert den Erfolg seinen Klienten und bietet eine entsprechende Rückerstattung an, falls das Ziel trotz Absolvierung aller Vorgaben verfehlt wird. Die ausgezeichneten Kundenbewertungen lassen darauf schließen, dass die Arbeit des Profis rasch Früchte trägt und tatsächlich funktioniert.

Wenn Unternehmer etwas verändern oder etwas umsetzen wollen, dann sind dies nach Meinung des Experten die 3 Dinge, die sie meistens davon abhalten, sofort zu starten:
1. Die Angst vor der Technik
Wenn es zu kompliziert ist, versteckt man sich gerne dahinter. Technik, gerade im Online Marketing kann einen den letzten Nerv rauben.

2. Unklarheit – Blockaden
Welches ist mein bestes Angebot, meine Zielgruppe und wie verkaufe ich das… Weil: WIE IST MEINE MESSAGE?

3. Der eigene Saboteur
Oh gibt es da viele Varianten… den Perfektionisten, den Besserwisser, den “schaffst du eh nicht” und “du kannst es nicht” Kritiker usw…

Der Kernpunkt von “Unternehmung entspannter Erfolg” ist die Schaffung von kundenfreundlichen und erfolgsfördernden Strukturen, die das Leben von Unternehmer und Mitarbeiter entspannter machen sowie den Betrieb zukunftssicher und digital fit neu zu positionieren. Nach einer ausführlichen Analyse aus interner und externer Sicht geht es mit neuen Ideen und einem innovativen Konzept an die Umsetzung und Implementierung der ausgewählten Lösungen. Auf Wunsch begleitet der Experte dabei sämtliche Maßnahmen und gibt Unterstützung bei Technik, Software, Werbekampagnen usw.

Welche Vorteile die Digitalisierung bietet

Manchmal reichen kleine Korrekturen aus, um einem Unternehmen zu mehr Umsatz und höheren Gewinnen zu verhelfen. Beispiele sind ein modernes Kundenbindungsprogramm, das als Marketing-Instrument hilft, Konsumenten zum Kauf zu motivieren und die Kundenbindung zu intensivieren. Auch die Beschaffenheit der Website, ihre Struktur und Übersichtlichkeit sowie ihre Funktionalitäten tragen dazu bei, dass ein Unternehmen und seine Dienstleistungen besser gefunden und über automatisierte Abläufe mehr Anfragen und Kunden generiert werden. Mit Videoschaltungen sind Kundenkontakte jederzeit möglich. Sie sind zeitsparend und machen den persönlichen Kontakt vor Ort zumindest teilweise entbehrlich. Das ist eine interessante Lösung für diejenigen, deren Kundenbeziehung vorwiegend von der persönlichen Kontaktaufnahme abhängig ist, zum Beispiel für Immobilienmakler, aber auch für Anwälte, Steuerberater und viele weitere Dienstleistungsunternehmen.

Der kurze Ratgeber “Unternehmung entspannter Erfolg” gibt Einblick in die Experten-Methode und dient gleichzeitig als Vorbereitung auf den kostenfreien Erfolgs-Call, bei dem geklärt wird, ob die Methode für den Unternehmer geeignet erscheint.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dieter Hofer
Herr Dieter Hofer
Lagerstraße 25/3
4614 Marchtrenk
Österreich

fon ..: 00436606421020
web ..: https://www.dieter-hofer.at/
email : info@dieter-hofer.at

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Digiloge Shopping Mall für lokale Unternehmen

Das analoge Leben bedingt das digitale und umgekehrt

BildLokale Einzelhändler mussten in den vergangenen Wochen aufgrund Corona schließen. Dies geht mit großen finanziellen Verlusten einher. Auch jetzt, nachdem Geschäfte vereinzelt wieder öffnen können, sind die Läden immer noch fast leer. Die Verluste der vergangenen Wochen können nicht mehr kompensiert werden. Es ist auch nicht absehbar, dass Menschen in naher Zukunft gerne offline shoppen gehen werden. Die digiloge Shopping Mall der eimia (European Internet Marketing Institute & Academy) verbindet das analoge Leben mit dem digitalen, daher die Wortwahl digilog.

Errichten Sie eine digitalen Shopping Mall für lokale Händler. Ziel soll es sein online-Kunden (wieder)zu gewinnen und neue Kunden zu gewinnen. So können analoge Umsatzverluste aufgefangen bzw kompensiert werden. Da es die lokalen Einzelhändler in der Regel schon seit Jahren gibt, bestehen bereits Kundenkontakte. Teilweise haben Kunden die Geschäfte und deren Mitarbeiter liebgewonnen und gehen auch deshalb gerne dort einkaufen. Doch in Zeiten von Corona ist das nicht möglich.

DAHER: ALLE EINZELHANDELSGESCHÄFTE EINER STADT/KLEINSTADT errichten gemeinsam eine digitale Online-Plattform. Diese besteht aus verschiedenen Shops dieser Stadt. Nach dem Motto “Die Summe des Ganzen ist mehr als die Summe der Einzelteile” können Agglomerationseffekte genutzt werden.

Die Einzelhändler müssen dennoch nicht schließen. Aufgrund Social Distancing sind nur wenige Kunden in einem analogen Shop erlaubt. Mit dieser geringen Kundenzahl kann niemals der Umsatz der vergangenen Jahre aufrechterhalten werden. Eine digitale Shoppingmall kann diesen Verlust kompensieren. Mehr noch. Einerseits werden nach wie vor lokale Kunden interessiert sein bei den Händlern zu kaufen. Andererseits kann ein viel breiteres Publikum angezogen werden und sich der Umsatz daher wesentlich erhöhen und kann Umsatzwerte vor Corona übersteigen. Wir verbinden Digitalisierung mit Analogisierung – daher die Wortwahl “digilog”.
Es müssen auch nicht unbedingt Mitarbeiter entlassen werden. Die Arbeit verlagert sich auf den administrativen Bereich. Bestellungen müssen verarbeitet werden, Pakete müssen gepackt und versendet werden. Der administrative Aufgabenbereich kann unter anderem sehr gut ins Homeoffice verlagert werden.

Letzten Endes entscheided das Marketingkonzept der Shopping Mall inwieweit diese in der Lage ist Kaufanreize für die Kunden zu schaffen.
Daher wird in der verwendeten Technik die Möglichkeit geboten Interessengemeinschaften zu gründen. Diese können geschäftsbezogen, hobbybezogen o.a. sein. Es können online-Vorträge, online-Produktpräsentationen u.a. durchgeführt werden.

Für die analogen Besuche kann ein Buchungssystem eingerichtet werden, damit sich die Warteschlagen auf der Straße verringern. Also Kunde A bucht bei Einzelhandel B einen Besuchstermin zu einem bestimmten Datum und zu einer bestimmten Uhrzeit. Dafür gibt es entsprechende Terminkalender, in denen der Kunde buchen kann. So kann der Einzelhändler auch besser die Personalplanung gestalten.

Das Konzept kann erweitert werden mit lokalen Messen und virtuellen Messeräumen. Auch die lokale Messe kann demnach eine Kombination aus analoger und digitaler Messe sein.
Weiterer großer Vorteil: Reduzierung der Werbekosten. Die Werbung beschränkt sich nicht auf einen einzelnen Händler, sondern auf die gesamte Plattform. Innerhalb der Plattform können Händler individuell für sich Werbung machen. Selbstverständlich steht es jedem Händler frei, außerhalb der Plattform auch Werbung für sich selbst auf eigene Kosten zu machen.
Das Ganze kombiniert den analogen Verkauf mit E-Commerce. E-Commerce wird in Zukunft an Bedeutung wachsen und der analoge Verkauf bleibt weiterbestehen, was nicht zuletzt wegen der sozialen Kontakte von großer Bedeutung für jeden Einzlenen von uns ist.

FAZIT
Allen Bedenken, die Menschen bisher gegenüber der Digitalisierung hatten, zum Trotz zeigt die aktuelle Lage, dass wir uns der Digitalisierung nicht mehr verschließen können. Wie nichts im Leben, läuft auch eine solche Plattform nicht von allein. Wie für jedes Geschäft muss auch für diese Plattform Werbung gemacht werden und es muss investiert (Zeit und Geld) werden. Die große Chance besteht aber darin, dass man das analoge Leben bewusst mit dem digitalen Leben kombiniert und vereint.

Nehmen Sie mit dem Team der eimia Kontakt (vip@eimia.academy oder +49 (0) 151 405 30884) auf, wenn Sie ein solches Konzept in Ihrer Stadt realisieren möchten! Wir sind Ihr kompetenter Partner für den Aufbau einer solchen Plattform!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

iROI Global OÜ
Herr Sanjay Sauldie
Sepapaja tn 6
15551 Tallinn
Estland

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Die eimia ist ein Bildungs- und Beratungsinstitut einerseits und andererseits ein Forschungsinstitut in Tallinn mit Niederlassung in Mannheim / Deutschland.
Zu ihren neuesten Entwicklungen gehört die TRANSRUPTION®.
Die eimia ist seit über 15 Jahren am Markt. In der Zwischenzeit haben über 400 internationale Unternehmen Beratungsleistungen bei der eimia eingeholt und mehr als 4000 Menschen an der eimia studiert.

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Frau Karin Schloß
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