Gold und Kupfer gehören zur modernen Welt

Währungsschwankungen sind unbeliebt. Aber mit Gold gelingt eine Absicherung dagegen. Das hat beispielsweise Indien erkannt.

BildDie Reserve Bank of India hat von Oktober bis November 2019 fast 15 Tonnen Gold zugekauft. Dies war der größte zweimonatige Kauf seit dem Beginn Ende Dezember 2017. Damit hat sich die indische Zentralbank in den zwei Jahren zwischen November 2017 und November 2019 insgesamt 2,45 Millionen Feinunzen Gold einverleibt.

Viele Kenner des Goldmarktes sehen 2020 als hervorragendes Jahr für den Preis des edlen Metalls an und gehen von einem Goldbullenmarkt aus. Auch hat im 21. Jahrhundert keine Anlageklasse so gut abgeschnitten wie Gold. Das hat nicht nur die indische Zentralbank begriffen, sondern viele andere Zentralbanken und auch Investoren.

Anleger sollten sich daher mit den Aktien von Goldunternehmen beschäftigen. Hier wäre etwa Caledonia Mining zu nennen. Caledonia Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – konnte sich mit seinem Blanket-Goldprojekt in Simbabwe über eine Rekordproduktion, fast 17.000 Unzen Gold, im letzten Quartal 2019 freuen. Im vergangenen Jahr konnten insgesamt mehr als 55.000 Unzen Gold aus dem Boden geholt werden. Aktuell besitzt Caledonia Mining 49 Prozent an der Mine. Allerdings soll dieser bald auf 64 Prozent ansteigen.

Aber auch andere Rohstoffe könnten preislich nach oben gehen. Denn die Welt will eine funktionierende Infrastruktur, ähnlich der industriellen Revolution. Dies wird den Bedarf nach Rohstoffen, wie zum Beispiel Kupfer erhöhen. Hauptproduzent beim Kupfer ist Chile. Der größte Kupfer-Verbraucher ist China. Der für den Kupferpreis nicht allzu zuträgliche Handelsstreit zwischen China und den USA könnte bald beendet sein, so jedenfalls die Hoffnungen vieler. Kommt es zu einem Handelsabkommen zwischen den beiden Parteien, so werden die Exporte in die USA steigen. Damit wird die chinesische Währung gestärkt und chinesische Marktteilnehmer können mit einer höheren Kaufkraft rechnen und mehr ausländische Waren kaufen.

Unternehmen mit Gold und Kupfer, so wie Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – sollten also erfreulichen Zeiten entgegengehen. Dessen The Lost Cities-Cutucu-Projekt, gelegen in den Anden Ecuadors besitzt beides.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Goldrausch in Osteuropa

In Osteuropa steht Gold hoch im Kurs. Goldreserven werden angehäuft, um die Sicherheit zu erhöhen. Denn Gold gilt als Zeichen wirtschaftlicher Souveränität.

BildSo sieht es der kroatische Ökonom Vuk Vukovic. Gold sei ein Symbol, das zugleich eine Botschaft für die Wähler innehabe. So konzentrieren sich derzeit viele osteuropäische Führungspersönlichkeiten auf den Besitz des Edelmetalls.

Beispielsweise hat Polen, nachdem es 100 Tonnen Gold ins Land zurückgeführt hat, seine wirtschaftliche Macht betont. Polen hat in den letzten zwei Jahren seinen Goldbestand verdoppelt und besitzt nun den größten Goldschatz in der osteuropäischen Region. In Ungarn sind im letzten Jahr die Goldreserven auf das Zehnfache gestiegen. Goldvorräte nach Hause holen, wollte auch Rumänien, aber hier kam der Sturz der Regierung dazwischen.

Auch in Ungarn hat Ministerpräsident Viktor Orban die Goldvorräte aufgestockt. China und Russland diversifizieren ihre Reserven, da diese Länder weit vom US-Dollar entfernt sind. Im ehemaligen kommunistischen Flügel Europas wachsen die geopolitischen Spannungen im Blick auf die USA. Dies dürfte den Goldrausch Osteuropas mitverursacht haben.

Auch in der Slowakei pocht der frühere slowakische Ministerpräsident Robert Fico darauf in Großbritannien gelagertes Gold in die Heimat zurückzuholen. Er will an die Macht zurück. Seiner Meinung nach sei das slowakische Gold in Großbritannien aufgrund des Brexits und einer globalen Wirtschaftsschwäche gefährdet. Auch Serbien stockt seine Reserven an Gold auf und kaufte allein im Oktober neun Tonnen.

Über das allgemein starke Interesse am edlen Metall dürften sich auch die Goldgesellschaften, wie etwa Caledonia Mining oder Auryn Resources freuen. Caledonia Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-95-mit-sibanye-stillwaters-uebernhame-von-lonmin-isoenergy-erweitert-uranliegenschaft-larocque-east/ – ist seit Jahren erfolgreicher Goldproduzent in Simbabwe. Die Blanket-Goldmine gehört teilweise einheimischen Investoren und hat so die volle Unterstützung der Einheimischen.

Auryn Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/auryn-resources-bohrt-hydrothermales-system-in-committee-bay-erhaelt-gesteinsproben-aus-peru/ – ist in Nunavut, British Columbia und Peru aktiv. Sieben Projekte gehören zum Portfolio des Unternehmens. Die Goldprojekte und Gold-Kupfer-Projekte brachten bereits hochgradige Gold- und auch Silberergebnisse zutage.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc/ -).

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Rohstoffvorkommen für wirtschaftlichen Aufschwung

In Simbabwe scheint sich was zu tun. Um die Wirtschaft anzukurbeln, soll der Rohstoffsektor gestärkt werden.

BildIn Simbabwe befinden sich neben den weltweit drittgrößten Vorräten an Metallen der Platingruppe auch Gold und andere Mineralien. Die Regierung will mit der Stärkung der Bergbaubranche eine wirtschaftliche Wende schaffen. Zum ersten Mal seit 2008 ist das Bruttoinlandsprodukt gesunken. Die Inflationsrate wird auf mehr als 900 Prozent geschätzt. Es mangelt dem Land an Fremdwährungen und auch an genügend Lebensmittel und einer sicheren Stromversorgung.

Angestrebt wird eine Vervierfachung der Einnahmen aus der Bergbaubranche bis zum Jahr 2023, so der zuständige Bergbauminister Winston Chitando. In einem Strategiepapier weist er Goldexporte von vier Milliarden US-Dollar und Platinexporte in Höhe von drei Milliarden US-Dollar als Ziel aus. Damit sollen Arbeitsplätze sowie mehr Exporte und geschaffen und Fremdwährungspotenzial generiert werden.

Es gibt bereits Unternehmen, die wie im Fall von Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=V5mxWqmxI8Y&list=PLBpDlKjdv3yr385a-YXDpFASYcpkPafsD&index=5&t=3s – mit der Beteiligung einheimischer Investoren erfolgreich Goldproduktion betreiben. Im dritten Quartal 2019 produzierte Caledonia Mining 13.646 Unzen Gold, damit 7,3 Prozent mehr als im zweiten Quartal. Für 2019 werden insgesamt 50.000 bis 53.000 Unzen Gold erwartet. Und bis 2022 soll die Produktion auf 80.000 Unzen anwachsen.

Doch es gibt nicht nur Bergbauprojekte in den Bergbau forcierenden Ländern, sondern auch Projekte, die einen besonderen Entstehungshintergrund besitzen. Hierbei denkt man etwa an Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=QAYv2kyzfkY&t=17s -. Dessen Flaggschiffprojekt The Lost Cities-Cutucu, gelegen in den Anden in Ecuador, lässt an eine Schatzsuche denken, beruht aber auf soliden historischen Daten. Auch wird das Projekt mit modernsten, geologischen Methoden seit vielen Jahren erforscht. Stand am Anfang eine alte Karte, so gestaltet sich die Suche nach Gold, Silber und Kupfer heute als aussichtsreich.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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Sparer verlieren viel Geld

Die Deutschen sind Sparer. Besonders eifrig sind dabei die in München und im Umland Wohnenden.

BildDie Dekabank hat ermittelt, dass allein im Landkreis München der jährliche Kaufkraftverlust bei 217 Millionen Euro liegt (eine Inflationsrate von 1,5 Prozent unterstellt). Denn Bankkonten werfen nicht mehr wirklich Zinsen ab und gleichzeitig erhöhen sich die Preise für Dienstleistungen und Waren. Etwa die Hälfte, so die Studie der Dekabank, legen ihr Vermögen zinslos auf dem Bankkonto an – und warten auf bessere Zeiten, während das Vermögen schwindet.

Bankkunden mit Prämiensparverträgen müssen mit Kündigungen durch die Banken rechnen. Bereits Ende September hatte die Stadtsparkasse München die Kündigung von Prämiensparverträgen angekündigt. Und dies droht nicht nur in Bayern. So ist es eigentlich schwer zu erklären, dass die Sparer nicht umdenken. Denn ändern wird sich an dieser Situation in den nächsten Jahren kaum etwas.

Auch wenn ein Anleger nicht zu den Rekord-Vermögensbesitzern in der Gemeinde Grünwald (München) mit einem liquiden Vermögen von durchschnittlich 192.200 Euro gehört – Gedanken sollte man sich allemal machen. Renditen gibt es also nicht mehr bei den Banken zu erwirtschaften. Anders sieht es bei Aktien aus. Verluste, die eventuell eintreten, können durch eine gesunde Streuung von Wertpapieren minimiert werden.

Auch sollte der Anleger nicht zu kurzfristig denken, sondern die Anlage seines Vermögens, beziehungsweise eines Teils seines Vermögens über einen längeren Zeitraum sehen. Was bietet sich da gerade Besseres an als ein Investment in Edelmetallunternehmen. Wird dem Gold- und auch dem Silberpreis doch eine erfreuliche Zukunft prophezeit. Daher empfiehlt sich ein Blick auf beispielsweise Caledonia Mining oder Osisko Gold Royalties.

Caledonia Mining – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299218 – erfreut Aktionäre nicht nur mit einem erfolgreich produzierenden Goldprojekt in Simbabwe (mehr als 54.000 Unzen Gold im Jahr 2018 produziert), sondern auch mit vierteljährlichen Dividendenzahlungen.

Osisko Gold Royalties – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299180 – bringt als Lizenzunternehmen schon eine Diversifizierung für den Anleger mit. Jüngster Deal der Gesellschaft ist die Übernahme von Barkerville Gold mitsamt dem Goldprojekt Cariboo in British Columbia.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Verantwortungsvoller Goldbergbau

Gold dient als Sicherheit für den Einzelnen und auch für die Zentralbanken. Goldbergbau soll dabei verantwortungsvollen Goldminenprinzipien folgen.

BildDas World Gold Council hat einen Rahmen für ein verantwortungsvolles Agieren von Goldminengesellschaften vorgegeben. Gold ist attraktiv wie schon lange nicht mehr und auch die Goldunternehmen profitieren nun von dem starken Goldpreis. Dabei sieht auch das World Gold Council die wachsende Bedeutung der beteiligten Gesellschaften. Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungs-Anforderungen sollen eingehalten werden.

World Gold Council-Finanzvorstand Terra Heymann hat vor kurzem die Prinzipien der verantwortungsvollen Handhabung erklärt. Damit soll auch für die Goldkäufer weiteres Vertrauen in die Goldgewinnung geschaffen werden. Gerade auch der Goldbergbau in Südafrika, der eine wichtige Rolle weltweit spielt, soll so profitieren. Leitlinien und allgemeine Standards sollen gemeinsam mit lokalen Rechtsvorschriften angewandt werden.

Insgesamt soll also das Vertrauen in den Goldsektor gestärkt werden. Schließlich besitzt Gold eine lange Geschichte und zeigt beständig seine Position als global wichtiger Vermögenswert. Goldgesellschaften, die besonderen Wert auf die Belange der betroffenen Einheimischen legen, sind etwa Caledonia Mining oder Steppe Gold.

Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=JyshOSN-5cs&t=26s – arbeitet in seiner Blanket-Goldmine in Simbabwe nach einem Verhaltens-, Ethik- und Antikorruptionskodex. Die Gesellschaft und auch die Mitarbeiter verpflichten sich zu höchsten Standards in Bezug auf Geschäftstätigkeit und ethisches Verhalten. Dazu gehört etwa auch die Einhaltung höchster Umweltstandards. Die Mine produziert erfolgreich Gold und gehört teilweise einheimischen Investoren.

Auch Steppe Gold – https://www.youtube.com/watch?v=eSK2un88uzU&t=8s -, dessen Tsaagan Ovoo Goldprojket in der Mongolei bald die Goldproduktion starten kann, legt großen Wert auf Unternehmenspraktiken wie Transparenz, Integrität und Rechenschaftspflicht. Als erste Gesellschaft setzt Steppe Gold das „Gold-2-Programm“ der mongolischen Regierung um. Kanadische Investoren bekommen dabei besonderen Schutz bei Engagements in der Mongolei.

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Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Gold im Boden bietet Sicherheit

Einem Goldhändler wurde der Geschäftsbetrieb eingestellt. Anleger werden jetzt zittern.

BildUnseriöse Goldhändler gibt es. Dies zeigt der jüngste Fall. Aus den angeblichen Beständen sollen 1,9 Tonnen Gold fehlen und der Geschäftsführer wurde festgenommen. Und es besteht der Verdacht des gewerbsmäßigen Betruges. So ein Skandal erschüttert natürlich die Anleger.

Beim Investment in Goldgesellschaften, die das Gold im Boden besitzen, kann das nicht passieren. Allerdings sollte der Investor auch genau schauen, was er sich ins Depot holt. Lage der Projekte, Management, finanzielle Situation sind zu prüfen. Gesellschaften, die seit Jahren erfolgreich produzieren und zudem Dividenden zahlen, bieten Sicherheit.

Caledonia Mining gehört zu diesen Unternehmen. Dessen Blanket-Mine in Simbabwe, ein Teil davon gehört einheimischen Investoren, produziert erfolgreich. Eine wachsende Goldproduktion ist das erklärte Ziel von Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=JyshOSN-5cs&t=26s -. Im zweiten Quartal wurden 12.712 Unzen Gold produziert, damit um 6,4 Prozent mehr als im ersten Quartal 2019 – sowie ein Bruttogewinn von sieben Millionen US-Dollar (37 Prozent mehr als im Vorjahresquartal).

Aber auch Goldunternehmen, die noch nicht produzieren, können manchmal mit besonderen Highlights punkten. So etwa Ximen Mining – https://www.youtube.com/watch?v=ue59Ngit_4I&t=20s -. Zu 100 Prozent an drei Edelmetallprojekten in British Columbia beteiligt, hat Ximen Mining mit den Bohrergebnissen seines Gold Drop-Projektes die Fachwelt aufhorchen lassen. Denn es konnten 129 Gramm Gold und 1154 Gramm Silber pro Tonne Gestein in nur 20 Metern Tiefe ausgemacht werden. Beim Treasure Mountain Silver Projekt wurde mit den Bohrungen begonnen. Bei der Kenville-Goldmine soll noch zum Jahresende der erste Doré-Barren gegossen werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Die perfekte Goldzeit

Viele Investoren haben Aktien von Goldunternehmen in ihrem Portfolio, zu Recht. Diversifikation und Stabilität sind das Plus.

BildJe höher der Goldpreis, desto mehr verdienen die Goldgesellschaften, wenn sie ihr Gold am Markt verkaufen. Daher lohnt ein Blick auf die Kosten für die Goldproduktion. Je niedriger, desto besser. Im Durchschnitt betragen die All-in Sustaining Costs (AISC), also die Gesamtkosten der Förderung zwischen 800 und 900 US-Dollar. Hoher Goldpreis und niedrige AISC werden zum Vorteil für den Anleger.

Jährlich werden über 3000 Tonnen Gold in den Minen weltweit gefördert. Im Jahr 2018 waren es laut dem World Gold Council 3.346,9 Tonnen. Seit die Goldproduktionsmengen aufgezeichnet werden, sind weltweit bis Ende 2018 193.472,4 Tonnen Gold gefördert worden.

Die größte Golddichte besitzen Goldvorkommen in Südafrika. An die Republik Südafrika grenzt die Republik Simbabwe. Hier ist Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=JyshOSN-5cs&t=26s – beheimatet, eine seit Jahren erfolgreich produzierende Goldgesellschaft. Durch die Beteiligung einheimischer Investoren ist die Akzeptanz gesichert. Die AISC betrugen in den ersten sechs Monaten 2019 797 US-Dollar je produzierter Unze Gold. Sie sind gesunken, da die Abbaukosten gesunken sind (niedrige Stromkosten, Abwertung der simbabwischen Währung). Auch sind die Verwaltungskosten niedrig und von nachhaltigen Investitionen wird profitiert. So lag auch der Bruttogewinn im zweiten Quartal 2019 um 37 Prozent höher als im Vergleichsquartal 2018.

Mit sehr niedrigen Kosten punktet auch beispielsweise Steppe Gold – https://www.youtube.com/watch?v=eSK2un88uzU&t=8s – mit seiner Tsaagan Ovoo Goldmine in der Mongolei (fast 5.500 Hektar Land). Der Produktionsstart wird in Kürze erfolgen. Wenn die Goldproduktion voll angelaufen ist, wird mit einer Produktion von 150.000 Unzen Gold jährlich gerechnet. Die AISC werden auf nur 400 US-Dollar je produzierter Unze Gold geschätzt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und Steppe Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Ghana – größter Goldproduzent in Afrika

Rund 100 Jahre war Südafrika der größte Goldproduzent in Afrika. Nun wurde es von Ghana überholt.

BildFür die südafrikanische Goldindustrie ist es sicher nicht erfreulich. Sehr lange Zeit stand Südafrika an der Spitze der goldproduzierenden Länder. Doch hohe Kosten, eine sinkende Produktion und Streiks haben das Land von Platz eins verdrängt. Profiteur ist Ghana. Denn hier ist die Politik dem Bergbau mehr zugeneigt und auch der Minenbetrieb ist günstiger und leichter zu bewerkstelligen.

So produzierte Ghana im Jahr 2018 rund 12 Prozent mehr Gold als im Vorjahr. Das meiste kommt von kleineren Minen, auch wenn einige der weltweit größten Minenbetreiber ebenfalls in Ghana ihre Zelte aufgeschlagen haben. Und Ghana weiß um die Wichtigkeit der Bergbaubranche. So wurden 2016 und 2017 Unternehmenssteuern gesenkt.

Ghana gehört zu den am stärksten wachsenden Wirtschaften auf dem afrikanischen Kontinent. Und das Land arbeitet an den Umweltproblemen, die Minen mit sich bringen durch Projekte zur Naturerhaltung. Dass Ghana mit zehn Prozent an allen Bergbaugesellschaften beteiligt ist, führt zu Sicherheit und Akzeptanz.

In Ghana besitzt Cardinal Resources – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299211 – das Bolgatanga-Projekt, einschließlich der Namdini-Liegenschaft und das Subranum-Goldprojekt, insgesamt 734 Quadratkilometer aussichtsreiches Land. Besonders die Namdini-Liegenschaft überzeugt (bis zu 4,1 Gramm Gold pro Tonne Gestein).

Die Akzeptanz der einheimischen Bevölkerung – dank Beteiligung – ist auch ein großes Plus für Caledonia Mining – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299218 – mit seiner produzierenden Blanket-Goldmine in Simbabwe. Im zweiten Quartal 2019 wurden hier 12.712 Unzen Gold produziert. Der Bruttogewinn lag bei sieben Millionen US-Dollar, damit lag er um 37 Prozent über dem vergleichbaren zweiten Quartal 2018. Ab 2022 soll die Goldproduktion auf rund 80.000 Unzen Gold jährlich anwachsen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
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Top-Goldländer

Neben hohen Goldreserven zählen bei einem Goldprojekt auch Golddichte und wie bergbaufreundlich ein Land ist.

BildDie größten vermuteten Goldreserven sollen in Australien liegen, gefolgt von Südafrika. Dann folgen Russland, die USA, Indonesien und Brasilien, Peru, Kanada und China so zumindest laut den Informationen der United States Geological Survey.

Betrachtet man die Fördermengen, so ist China der Spitzenreiter. Im Jahr 2007 hatte das Reich der Mitte Südafrika den Rang abgelaufen. Weltweit wurden im vergangenen Jahr 3364,9 Tonnen Gold gefördert, damit mehr als in 2017. Viele gehen davon aus, dass 2018 der historische „Gold Peak“ war, also das absolute historische Hoch der Goldförderung. Ob das nun so ist, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden.

Sucht man die größte Golddichte, so wird man in Südafrika fündig. Der neue größte Goldproduzent in Afrika ist mittlerweile aber Ghana, das mehr Sicherheit als die Nachbarländer bietet – wenn auch noch nicht alles in Puncto Infrastruktur und Bürokratie zum Besten steht. Hier ist aber das politische Umfeld stabil und Bergbaufreundlich. In 2018 steigerte das Land seine Goldproduktion um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

In Ghana bearbeitet Cardinal Resources – https://www.youtube.com/watch?v=1pAmqQISEsE – das Namdini-Goldprojekt (5,1 Millionen Unzen Gold, wahrscheinlich und nachgewiesen) welches zum Bolgatanga-Projekt gehört und das Subranum-Goldprojekt. Cardinal Resources ist zu 100 Prozent am Namdini-Projekt beteiligt, für das die Machbarkeitsstudie im dritten Quartal 2019 erwartet wird.

Ebenfalls in Afrika, genauer in Simbabwe, produziert Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – seit Jahren erfolgreich Gold. Durch die Beteiligung einheimischer Investoren ist die Akzeptanz und das profitable Fortkommen der Blanket-Mine gewährleistet. Das erklärte Ziel von Caledonia Mining ist eine anwachsende Produktionsmenge in den nächsten Jahren.

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