Fonds-Vermögensverwaltung: Warum Aktien wichtig bleiben

Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung, betont den nachhaltigen Wert von Aktien für Vermögensschutz und Vermögensentwicklung.

BildDie Deutschen und die Aktie, sie werden nicht warm miteinander. Insgesamt besaßen laut dem Deutschen Aktieninstitut DAI im Jahr 2018 rund 10,3 Millionen Bürger Aktien oder Aktienfonds. Da ist rund jeder sechste Bürger und entspricht 16,2 Prozent der Deutschen, die älter sind als 14 Jahre. “Die Werte verbessern sich damit zwar zuletzt leicht von Jahr zu Jahr. Aber auf der anderen Seite bedeutet es auch, dass immer noch weit mehr als 80 Prozent der Deutschen eben keine Aktien oder Aktienfonds besitzen und damit nicht an der wichtigsten und ertragsstärksten Anlageklasse überhaupt teilhaben”, kommentiert Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds “Strategie Welt Select” (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG), die Zahlen.

Die vielgehörte Kritik, Aktien seien viel zu unsicher und würden ja doch kein dauerhaftes erwirtschaften, lässt er nicht gelten. Dabei bezieht er sich wieder auf Zahlen des Deutschen Aktieninstituts. “Trotz langjähriger Zinsflaute haben die Deutschen rund 40 Prozent ihres Geldes auf Sparbuch & Co. geparkt. Dabei erbrachte beispielsweise ein breit gestreutes Aktienportfolio im DAX bei einer Einmalanlage und einem 20-jährigen Anlagehorizont historisch im Mittel 8,9 Prozent Rendite pro Jahr. Dabei lag im ungünstigsten Fall die Wertentwicklung aus Kursgewinnen und Dividenden bei jährlich 3,8 Prozent und im besten bei 15,2 Prozent.”

Ganz konkret nennt Marco Bätzel mit Blick auf die private Altersvorsorge ein weiteres Rechenbeispiel des DAI. “Eine Angestellte, die 1977 begonnen hat, regelmäßig monatlich für ihre Altersvorsorge in einen Aktiensparplan zu investieren, hat damit eine durchschnittliche jährliche Rendite von 8,3 Prozent erzielt. Hat sie monatlich 25 Euro in einem Aktienfonds oder Aktien-ETF angelegt, kann sie sich nun über ein angespartes Vermögen von rund 103.000 Euro freuen. Die eingesetzten 12.600 Euro haben damit über einen Zeitraum von 42 Jahren einen Ertrag von rund 90.000 Euro erwirtschaftet”, heißt es bei dem anerkannten Institut.

Daher steht es auch für Marco Bätzel und seine Kollegen außer Frage, dass Aktien weiterhin die Basis des “Strategie Welt Select” bilden werden. In der Regel sei mindestens die Hälfte des Fondsvermögens in individuell ausgewählten, internationalen Aktien investiert. Je nach Marktsituation könne die Quote zwischen 25 und 100 Prozent variiert werden. “Wir verzichten nie ganz auf Aktien, denn zum einen können sich bestimmte Werte auch in allgemeinen Schwächephasen als sehr robust erweisen und das Vermögen absichern. Und zum anderen besteht das Risiko, dass man dann einen Aufschwung verpasst und teuer nachkaufen muss. Dann hätte man nicht nur zu einem ungünstigen Kurs verkauft, sondern auch gekauft – und damit doppelt Vermögen verloren.”

Ruhe und Gelassenheit sind für den erfahrenen Vermögensmanager daher die Grundregeln in der Geldanlage. Und die gibt er auch an die Anleger der WBS Hünicke Vermögensverwaltung weiter. Es gehe darum, mit einer professionellen Strategie immer am Markt aktiv zu sein, aber sich nicht von Nachrichten oder Panikreaktionen abstecken zu lassen. “Unsere Investmententscheidungen sind durch eingehende Analysen und enge Marktbeobachtungen abgesichert. Wir setzen weder auf das Prinzip Hoffnung noch auf Gevatter Zufall.”

Wichtig ist den Vermögensverwaltern völlige Transparenz. Deshalb ist die aktuelle Allokation auch jederzeit im “Anlegerbrief” der unabhängigen Gesellschaft einsehbar. Unter https://wbsh-vv.de/anlegerbrief können sich Interessenten dafür kostenfrei anmelden und dann einmal wöchentlich per E-Mail den WBS Hünicke-Anlegerbrief, um auf wichtige Ereignisse der vergangenen Woche zurückzublicken und den einen oder anderen Ausblick für die kommende Woche zu erhalten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
Malkastenstraße 7
40211 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 17936317
web ..: http://www.wbsh-vv.de
email : info@wbsh-vv.de

Über WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH

Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds “Strategie Welt Select” (DE000A0DPZG4) und “Strategie Welt Secur” (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

Pressekontakt:

WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
Malkastenstraße 7
40211 Düsseldorf

fon ..: 0211 17936317
web ..: http://www.wbsh-vv.de
email : info@wbsh-vv.de

“Mischfonds kombinieren Ertragsstärke und Risikoreduzierung”

Aus Sorge vor Schwankungen sollten Anleger nicht auf Aktien verzichten. Mischfonds mit einem nachweislich positiven Rendite-Risikoverhältnis können die Lösung sein.

BildIn Deutschland ist die Aktienkultur weiterhin eher schwach ausgeprägt. Laut Zahlen des Deutschen Aktieninstituts (DAI) gibt es hierzulande rund zehn Millionen Aktionäre – damit verfügen 16,2 Prozent der Deutschen, die älter sind als 14 Jahre, über die für den Vermögensaufbau und Vermögensschutz so wichtigen Wertpapiere. “Die Menschen treibt vor allem die Sorge vor den Schwankungen an den internationalen Kapitalmärkten. Dabei läuft es aber gerade in diesem Jahr unerwartet gut, der Dax hat seit Jahresanfang mehr als 25 Prozent zugelegt”, sagt Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds “Strategie Welt Select” (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG).

Aber nur aus Sorge vor temporären Schwankungen generell auf Aktien zu verzichten, ist für Marco Bätzel der falsche Weg. Wer stärker auf Aktien und Aktienfonds setze, erziele langfristig höhere Erträge und könne damit leichter Ersparnisse aufbauen und für das Alter vorsorgen. “So konnten Anleger, die langfristig in den Deutschen Aktienindex DAX investiert haben, in der Vergangenheit jährlich durchschnittlich Erträge in Höhe von sechs bis neun Prozent erwirtschaften. Trotzdem legen die meisten Deutschen ihr Geld weiterhin lieber auf Girokonten und nahezu zinslosen Sparbüchern an, als die Aktienanlage zu nutzen.”

Um Schwankungsrisiken zu umgehen, könnten Sparer laut dem WBS-Portfoliomanager auf spezielle Konzepte in der Geldanlage zurückgreifen. “Mischfonds beispielsweise kombinieren Ertragsstärke und Risikoreduzierung, indem sie auf verschiedene Kapitalmarktinstrumente mit eher defensivem und offensivem Charakter zurückgreifen.” Der “Strategie Welt Select” beispielsweise ist ein ausgewogen gestalteter Mischfonds, der in mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Geldmarkttitel, Währungen und Edelmetalle gleichzeitig anlegen kann. Er nutzt die Chancen an den internationalen Aktienmärkten und setzt auf eine flexible Aktienquote, die von 25 bis 100 Prozent reichen kann und im Durchschnitt bei rund 50 Prozent liegt. Zur Absicherung des Fondsvermögens werden auch Rentenpapiere, Zertifikate und Bankguthaben eingesetzt. Eine gewisse Cash-Quote macht es möglich, dass das Fondsmanagement bei Opportunitäten an den Märkten schnell zugreifen kann.

“Mit dieser Strategie haben wir im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre eine jährliche Rendite von 5,32 Prozent erwirtschaftet und liegen seit Anfang 2019 mit rund 8,5 Prozent im Plus. Die langfristige Schwankungsbreite liegt bei rund zehn Prozent”, nennt Marco Bätzel einige wesentliche Kennziffern. Dazu kommt: Das sogenannte Sharpe Ratio ist über alle Zeiträume hinweg positiv. Für viele Beobachter ist dies die wichtigste Risikokennziffer eines Investments überhaupt, denn das Sharpe Ratio bezeichnet die Überrendite einer Anlage gegenüber dem risikolosen Zins (in aktueller Berechnung risikoloser Zinssatz = 0,0 Prozent) in Abhängigkeit vom Risiko. Das bedeutet: Je höher das Sharpe Ratio, desto besser das Ergebnis, weil Rendite mit einer geringeren Schwankungsbreite erkauft worden ist.

“Die Kennzahl weist deutlich aus, inwiefern Rendite und Risiko zueinander in einem gesunden Verhältnis stehen. Für Investoren, die auf ein ausgewogenes Verhältnis von Rendite und Risiko setzen wollen und die Rendite nicht um jeden Preis erkaufen wollen, stellt das Sharpe Ratio einen wesentlichen Indikator zur Risikomessung dar”, erläutert Marco Bätzel.

Wer sich nach diesem Muster am Markt umschaue, werde ziemlich sicher das für ihn richtige Anlagekonzept finden – und könne den wichtigen Schritt machen, sein Vermögen über die Jahre und Jahrzehnte hinweg rentierlich anzulegen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
Malkastenstraße 7
40211 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 17936317
web ..: http://www.wbsh-vv.de
email : info@wbsh-vv.de

Über WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH

Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds “Strategie Welt Select” (DE000A0DPZG4) und “Strategie Welt Secur” (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

Pressekontakt:

WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
Malkastenstraße 7
40211 Düsseldorf

fon ..: 0211 17936317
web ..: http://www.wbsh-vv.de
email : info@wbsh-vv.de

Kunststoffmesse 2019: Malaysische Unternehmen überzeugen mit nachhaltigen Produkten

Die malaysischen Aussteller präsentierten auf der diesjährigen K 2019, die vom 16. bis 23. Oktober in Düsseldorf stattfand, eine breite Palette nachhaltiger Produkte.

Bild(Frankfurt, 31. Oktober)
Die auf der K 2019 ausstellenden Unternehmen aus Malaysia zeigten ihr Portfolio an nachhaltigen Produkten wie Bio-Harze, Ökoverpackungen, Recyclingharze, Kunststoffverpackungen sowie Natur- und Synthesekautschuk. Es war Malaysias achte Teilnahme an dieser internationalen Leistungsschau.

“Bei der Auswahl der zwölf malaysischen Unternehmen, die insgesamt 35 Vertreter nach Düsseldorf geschickt haben, legten wir unser besonderes Augenmerk auf deren ökologisches Engagement”, erklärte Badrul Hisham, Malaysias Handelsattachè für Deutschland.

“Mit diesem Fokus auf Nachhaltigkeit”, so Badrul, “liegen malaysische Unternehmen im internationalen Trend, auch im Hinblick auf die aktuelle EU-Politik in Bezug auf die Kunststoffindustrie.” Malaysische Produkte sollen für Käufer aus Deutschland und der EU attraktiver werden. “Die Partner in Deutschland können Malaysia auch als Eingangstor zum restlichen ASEAN-Markt mit über 640 Millionen Einwohnern nutzen”, so Badrul.

Der Handel mit Chemikalien und chemischen Produkten zwischen Malaysia und der EU verzeichnete ein Wachstum von 22,8% auf 34,78 Mrd. USD, verglichen mit 28,32 Mrd. USD im Jahr 2017. Der Export von Chemikalien und chemischen Produkten wuchs um 45,4% und belief sich auf 527,7 Mio. USD. Exportiert wurden chemische Stoffe und Produkte, Bindemittel für Gießereiformen oder die Kernherstellung, Produkte und Zubereitungen für die chemische Industrie oder verwandte Industrien, organische und anorganische Chemikalien sowie Kunststoffe in Primärform.

60 000 Tonnen Kunststoffabfälle aus dem Meer recycelt

Heng Hiap Industries aus dem malaysischen Bundesstaat Johor recycelt jährlich 60 000 Tonnen Kunststoffabfälle, die das Meer an Malaysias Küsten spült und verarbeitet sie zu maßgeschneiderten Produkten. “Wir arbeiten eng mit den Kommunen in Malaysia zusammen, um die Abfälle zu sammeln, die wir zu Harz, Kunstharz, aber auch Rohmaterial für Mode, Möbel, Verpackungen und Blumenabdeckungen verarbeiten. Wir liefern in 30 Länder und an große bekannte Marken, auch in Deutschland, und nutzen deutsche Technologien. Unsere Produkte sind SGS-zertifiziert und erfüllen alle internationalen Qualitätsstandards. Wir sind an Partnern in der Kreislaufwirtschaft interessiert”, sagte Kian Hoe Seah, Gründer und CEO von Heng Hiap.

Indochine Bio Plastics (ICBP) wurde 2005 gegründet und stellt biologisch abbaubares, biobasiertes und kompostierbares Kunststoffharz aus Tapiokastärke her. “Unser Fokus liegt auf biobasierten Spritzgussverfahren. Wir ersetzen damit traditionelles Neumaterial aus PP & PE. Wir verwenden Rohstoffe der zweiten Generation, die aus Non-Food-Tapiokastärke hergestellt werden. Der CO2-Fußabdruck, den unser Harz innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette hinterlässt, ist nur klein. Das haben Forscher der Universität im belgischen Gent bestätigt”, erläutert Geschäftsführer Amir Abul Hasan Ashari.
Das Unternehmen exportiert seine Produkte in mehr als zehn Länder, darunter Deutschland, Dänemark, Großbritannien, Irland, die USA und Australien. Laut Amir Ashari werden sie beispielsweise in Dänemark für Tischwäsche, in Thailand für die Herstellung von Bechern für Nudeln, in Malaysia für Arzneimittelverpackungen und Tiernahrungsbehälter verwendet

Aus Gummihandschuhen werden Schuhsohlen

In den malaysischen Bundesstaaten nördlich der Hauptstadt Kuala Lumpur, dem Zentrum der malaysischen Latex- und Kautschukproduktion, ist eine Reihe von Unternehmen entstanden, die recycelten Kautschuk für die Herstellung von Komponenten für die Automobil- und Kosmetikindustrie, für Möbelelement und Spielzeug verwenden. Eines von ihnen ist Green World Recycling Sdn. Bhd., ein Familienunternehmen, das zu den marktführenden Herstellern und Zulieferern zählt. Green World Recycling Sdn. Bhd. verarbeitet unter anderem die Ausschussware der großen Gummihandschuhproduzenten und fertigt daraus Bausteine, die zum Beispiel wieder für Schuhsohlen verwendet werden können. Das Unternehmen exportiert nach Südostasien, Indien, China, Taiwan, Russland, Polen und in die Ukraine. “60 Prozent unserer Produkte verkaufen wir online über die Plattform Alibaba”, erklärt Business Development Manager Hozen Lim.

“MATRADE möchte deutsche Unternehmen der Kunststoffindustrie dafür gewinnen, nachhaltige Kunststoffe aus Malaysia zu beziehen, um ihre Geschäftsbeziehungen auszuweiten. Mit dem diesjährigen Fokus auf nachhaltige und umweltfreundliche Produkte ist es uns gelungen, die Aufmerksamkeit deutscher, aber auch weltweiter potenzieller neuer Geschäftspartner, zu wecken. Für unsere Unternehmen ist diese Messe ein hervorragender Ort um von anderen zu lernen, gegenseitig Erfahrungen und Ansichten auszutauschen und Netzwerke auszuweiten”, fasst Badrul Hisham von MATRADE, die den malaysischen Pavillon auf der K 2019 organisiert hat, zusammen.

Die Malaysia External Trade Development Corporation (MATRADE), Malaysias nationale Handelsförderungsagentur, wurde am 1. März 1993 als Außenhandelsförderungsabteilung des malaysischen Ministeriums für internationalen Handel und Industrie (MITI) gegründet.

Kontakt:
Badrul Hisham, Trade Commissioner, Matrade, +49 69 247 50 15 10, Frankfurt@matrade.gov.my, www.matrade.gov.my

Pressekontakt:
Guntram Kaiser, KaiserCommunication GmbH, +49172 242 74 77, Kaiser@kaisercommunication.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MATRADE
Herr Hisham Badrul
Mainzer Landstrasse 69
60329 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49 69 247 50 15 10
web ..: http://www.matrade.gov.my
email : Frankfurt@matrade.gov.my

Malaysia External Trade Development Corporation (MATRADE) ist die Außenhandel-Promotionagentur der malaysischen Regierung. MATRADE ist eine gemeinnützige Organisation. Der Sitz des Deutschlandbüros befindet sich in Frankfurt/Main.

Pressekontakt:

KaiserCommunication GmbH
Herr Guntram Kaiser
Postfach 610365
10926 Berlin

fon ..: +49 30 845 20 00 0
email : info@kaisercommunication.de

Immobilienübertragung: Nießbrauch als wichtiger Aspekt

Unter Nießbrauch versteht man das Nutzungsrecht an einer Sache. Im Falle einer Immobilie kann das zum Beispiel lebenslanges Wohnrecht für den Eigentümer und/oder den Lebenspartner bedeuten.

BildImmobilien spielen in der Vermögensnachfolge eine wichtige Rolle. Das hat zum einen mit den steigenden Vermögenswerten zu tun. Laut einer Untersuchung beläuft sich das Immobilienvermögen in Deutschland auf 11,2 Billionen Euro, inklusive des Bodenwerts der bebauten Flächen. Und für 2019 rechnet die Beratungsgesellschaft EY mit einem Transaktionsvolumen von 72 bis 75 Milliarden Euro im deutschen Immobilienmarkt. Berücksichtigt darin sind Gewerbeimmobilien und Wohnimmobilienportfolios. Dazu kommt, dass jeder zweite Deutsche im Eigenheim lebt. Zum anderen führt diese Entwicklung dazu, dass Immobilien regelmäßig zu den größten Vermögenswerten bei Erbschaften bestehen beziehungsweise häufig sogar den größten Einzelwert darstellen.

“Das gilt oftmals vor allem fürs sogenannte Familienheim, das emotional und finanziell den wertvollsten Einzelgegenstand innerhalb des insgesamt vorhandenen Vermögens darstellt. Daher nimmt das Familienheim auch eine besondere Rolle im Gesamtportfolio ein und muss als ein solcher erfasst werden – insbesondere bei der Gestaltung der Vermögensübertragung”, sagt der Düsseldorfer Rechtsanwalt Dr. Christopher Riedel (www.christopherriedel.de). Er berät seine Mandanten bei der Strukturierung aller erbrechtlichen Fragestellungen mit einem Fokus auf die Gestaltung komplexer Vermögensübertragungen, immer auch mit Immobilienbezug.

Er hat die Erfahrung gemacht, dass für die Übertragung von Immobilien oftmals die lebzeitige Schenkung angewendet wird. Damit können alle zehn die persönlichen steuerlichen Steuerfreibeträge ausgenutzt werden, die beispielsweise bei Ehegatten 500.000 Euro und bei Kindern 400.000 Euro betragen. “Auf diese Weise lassen sich auch gehobene Immobilienwerte steuerschonend übertragen. Das wird auch immer wichtiger, denn im Zuge der Preissteigerungen am Immobilienmarkt sind auch, insbesondere an beliebten Standorten, hohe Werte entstanden. Ein überdurchschnittliches Familienheim und ein Mehrfamilienhaus als Investmentimmobilie können dadurch ohne Weiteres einen deutlichen siebenstelligen Wert haben und dadurch die individuellen Steuerfreibeträge schnell übersteigen. Das sollten Eigentümer beachten, um im Erbfall keine unnötige steuerliche Belastung auszulösen”, betont der Fachanwalt für Steuerrecht.

In dem Zusammenhang ist für Dr. Christopher Riedel vor allem der Begriff des Nießbrauchs wichtig. Unter Nießbrauch versteht man das Nutzungsrecht an einer Sache. Im Falle einer Immobilie kann das zum Beispiel lebenslanges Wohnrecht für den Eigentümer und/oder den Lebenspartner bedeuten. “In den häufigsten Fällen wird das Nießbrauchrecht genutzt, wenn eine Immobilie verschenkt wird, aber der neue Eigentümer nicht in vollem Umfang über die Erträge der Immobilie verfügen beziehungsweise über den Umgang mit ihr bestimmen soll. Der vorherige Eigentümer lässt sich ein Nießbrauchrecht eintragen. Will heißen: Der Eigentümer überträgt das Familienheim lebzeitig an seine Kinder, kann die Immobilie aber für weiterhin selbst nutzen”, erklärt der Rechtsanwalt. Oder aber die Investmentimmobilie werde an die nächste Generation übergeben, die Mieteinnahmen aber fließen dem bisherigen Eigentümer zu.

“Nutzen, ohne zu besitzen, ist das Konzept dahinter. In meiner Beratung spielt das eine wesentliche Rolle, um Vorteile für alle Seiten herzustellen. Der spätere Erblasser erhält Sicherheit in der Nutzung der Immobilie, etwa um die Wohnkontinuität im Alter sicherzustellen, die Beschenkten werden steuerlich entlastet.” Verkaufen kann der Nießbrauchnutzer übrigens nicht, die Eigentumsrechte liegen ausschließlich bei den Beschenkten. Das Nießbrauchrecht kann sich mitunter auch nur auf einen Teil der Nutzungsmöglichkeit beziehungsweise der Erträge einer Immobilie beschränken. Dann ist von einem Bruchteilnießbrauch oder auch von einem Quotennießbrauch die Rede.

“Wichtig ist, sich im Rahmen der lebzeitigen Vermögensübertragung auch mit dem Thema Nießbrauch zu befassen. Es lässt sich für zig Situationen, Konstellationen und Wünsche eine verträgliche Lösung damit herstellen, die das Vermögen schützt”, betont Christopher Riedel.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Christopher Riedel, LL.M.
Herr Dr. Christopher Riedel
Königsallee 20
40212 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 5422740
web ..: http://www.christopherriedel.de
email : info@christopherriedel.de

Über Dr. Christopher Riedel
Dr. Christopher Riedel ist Rechtsanwalt, Steuerberater und Fachanwalt für Steuerrecht und praktiziert in eigener Kanzlei in Düsseldorf. Dr. Christopher Riedel berät Unternehmer und Privatpersonen bei allen Fragen rund um die Unternehmens- und Vermögensnachfolge und Pflichtteilsansprüche (auch mit grenzüberschreitendem Bezug) und verbindet dafür seine Kompetenzen im Gesellschafts-, Steuer- und Erbrecht. Dr. Christopher Riedel tritt regelmäßig als Buchautor, Herausgeber und Vortragsredner zu Fragestellungen rund um Erbrecht und Unternehmensnachfolge in Erscheinung. Weitere Informationen: www.christopherriedel.de und www.mein-pflichtteil.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Selbstanzeige: Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt

Die Rückkehr in die Steuerehrlichkeit ohne Strafverfolgung ist meist einfacher als erwartet. Die dafür notwendige strafbefreiende Selbstanzeige sollte professionell gestaltet und überwacht werden.

BildDass Steuerordnungswidrigkeiten und -straftaten kein Kavaliersdelikt sind und bisweilen drakonisch verfolgt und sanktioniert werden, ist keine Neuigkeit mehr. Der Druck auf Steuersünder steigt, die Möglichkeiten, Vermögen ohne Beteiligung des deutschen Fiskus zu verwalten und zu mehren, wurden und werden stark eingeschränkt. Gerade die früher gängigen Lösungen, mit Barvermögen “mal eben” über die Grenze nach Luxemburg, Liechtenstein oder die Schweiz zu fahren und das Geld dort zu bunkern, existieren in der dereinst bekannten Einfachheit längst nicht mehr.

“Damit wird es nicht nur schwieriger, Steuern zu hinterziehen. Auch das Strafmaß hat sich gewaschen. Wer erwischt wird, dem droht nicht nur eine Nachzahlung der Steuer zuzüglich Zinsen von sechs Prozent jährlich. Es wird auch eine Geldstrafe fällig, und im schlimmsten Falle endet die Steuerhinterziehung im Gefängnis, wenn eine gewisse Summe überschritten wird”, warnt der Düsseldorfer Rechtsanwalt Dr. Christopher Riedel (www.christopherriedel.de). Die Geldstrafe übrigens spiegelt die Schwere der Tat wider, der dafür festgelegte Tagessatz selber die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Straftäters (= durchschnittliches Tageseinkommen der letzten drei Jahre). Das kann schnell richtig teuer werden – und eine Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen führt zu einer Eintragung ins Bundeszentralregister. Der Steuersünder gilt damit als vorbestraft, auch ohne Freiheitsentzug.

Riedel berät als Fachanwalt für Steuerrecht seine Mandanten daher bei der Wiederherstellung von Steuerehrlichkeit. Ein wichtiges Thema, wie seine Praxis zeigt. “In einer zunehmend global mobilen Gesellschaft ist es wenig verwunderlich, dass deutsche Steuerpflichtige außerhalb Deutschlands investieren und Teile ihres Vermögens im Ausland verwalten. Schwierig wird dies nur, aber dann auch regelmäßig, wenn die im Ausland erzielten Erträge dem deutschen Fiskus vorenthalten und die darauf anfallenden Steuern nicht gezahlt werden oder wurden.”

Doch was tun, wenn man es mit der Steuerehrlichkeit aus welchen Gründen auch immer möglicherweise nicht so ernst genommen hat? Einfach hoffen, dass es nicht auffällt? Wohl kaum, betont Christopher Riedel. “Die Rückkehr in die Steuerehrlichkeit ist meist einfacher als erwartet. Dies gelingt über die sogenannte strafbefreiende Selbstanzeige (§ 371 Abgabenordnung). Wer bei Steuerstraftaten von sich aus gegenüber der Finanzbehörde in vollem Umfang fehlerhafte oder unvollständige Angaben berichtigt oder nachholt, kann unter bestimmten Voraussetzungen der strafrechtlichen Verfolgung entgehen. “Das ist bei der bewussten oder auch unbewussten Steuerverkürzung ein wichtiger Punkt. Wichtig ist, dass die Selbstanzeige rechtzeitig, also vor Entdeckung durch die Behörden, und vollständig ist. Außerdem ist Voraussetzung für die Straffreiheit selbstverständlich, dass sämtliche verkürzten Steuern vollständig nachgezahlt werden.”

Dr. Christopher Riedel unterstützt seine Mandanten bei der Rückkehr in die Steuerehrlichkeit. Er ermittelt alle bislang unversteuerten Einkünfte und/oder Schenkungen, fertigt die darauf basierende Selbstanzeige und reicht diese im Namen des Mandanten bei den Finanzbehörden ein. Im Nachgang überwacht er die ordnungsgemäße Nachveranlagung und kontrolliert die geänderten Steuerbescheide, und ebenso vertritt der Rechtsanwalt die Betroffenen auch gegenüber der Steuerfahndung beziehungsweise der Staatsanwaltschaft, die über die Wirksamkeit (strafbefreiende Wirkung) der Selbstanzeige zu befinden haben.

“In aller Regel haben meine Mandanten keine persönlichen Begegnungen mit Mitarbeitern der Strafverfolgungsbehörden. Wichtig ist dabei aber, dass die strafbefreiende Selbstanzeige vor allem vollständig und rechtzeitig sein, also alle bislang nicht versteuerten Einkünfte aus allen Quellen im relevanten Zeitraum umfassen muss.” Daher sei davon abzuraten, die Selbstanzeige selbst vorzunehmen. Das sollte ein erfahrener Berater übernehmen, betont Riedel.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Christopher Riedel, LL.M.
Herr Dr. Christopher Riedel
Königsallee 20
40212 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 5422740
web ..: http://www.christopherriedel.de
email : info@christopherriedel.de

Über Dr. Christopher Riedel
Dr. Christopher Riedel ist Rechtsanwalt, Steuerberater und Fachanwalt für Steuerrecht und praktiziert in eigener Kanzlei in Düsseldorf. Dr. Christopher Riedel berät Unternehmer und Privatpersonen bei allen Fragen rund um die Unternehmens- und Vermögensnachfolge und Pflichtteilsansprüche (auch mit grenzüberschreitendem Bezug) und verbindet dafür seine Kompetenzen im Gesellschafts-, Steuer- und Erbrecht. Dr. Christopher Riedel tritt regelmäßig als Buchautor, Herausgeber und Vortragsredner zu Fragestellungen rund um Erbrecht und Unternehmensnachfolge in Erscheinung. Weitere Informationen: www.christopherriedel.de und www.mein-pflichtteil.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Fondsinvestment ist kein Selbstläufer – Anleger sollten die richtigen Fragen stellen

Je professioneller und erfahrener ein Fondsmanagement und je flexibler ein Fonds, desto besser die Aussichten auf ein nachhaltig positives Ergebnis.

BildFonds sind für viele Geldanleger eine sehr gute Möglichkeit, ihr vorhandenes und künftiges Vermögen zu investieren. Ein- und Auszahlungen sind in der Regel jederzeit möglich, es können Sparpläne eingerichtet werden und die meisten Fonds sind so konzipiert, dass Anleger auch mit einem kleinen Betrag einsteigen können. Doch ein Fondsinvestment ist kein Selbstläufer, und Anleger sollten einige Voraussetzungen bei der Auswahl beachten, betont Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds “Strategie Welt Select” (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG). Der “Strategie Welt Select” ist ein ausgewogen gestalteter Mischfonds, der in mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Geldmarkttitel, Währungen und Edelmetalle gleichzeitig anlegen kann.

“Zunächst sollten Anleger sich den Fondsanbieter und die Fondskonstruktion anschauen. Vertrauen und Flexibilität sind Trumpf: Ist die Gesellschaft seriös, verfügt sie über einen ordentlichen Track Record im Management von Investmentfonds und wie lange sind die Produkte bereits am Markt? Halten die Kennziffern über die reine Renditebetrachtung hinaus einer kritischen Analyse stand? Handelt es sich um ein offenes vermögensverwaltendes Konzept oder eine eher starre Fondspolice, die an eine feste Laufzeit oder bestimmte Bedingungen geknüpft ist? Das sind Fragen, die Interessenten für sich vor jedem Investment klären sollten”, weiß Bätzel. Damit ließen sich bereits möglicherweise teure Fehler vermeiden. Je professioneller und erfahrener ein Fondsmanagement und je flexibler ein Fonds, desto besser die Aussichten auf ein nachhaltig positives Ergebnis.

Damit hängt nach Einschätzung von Marco Bätzel auch ganz eng das Verständnis der Anlagestrategie zusammen. “Versteht ein Anleger einen Fonds nicht, sollte er nicht investieren. Nur ein transparentes Konzept ergibt Sinn und wird auch den Zeiten, in denen es vielleicht einmal nicht so gut läuft, beim Mandanten tragfähig sein. Daher sollten Interessenten sich die Fondszusammensetzung die Erklärungen zum Anlageprozess genau anschauen und auch beim Berater nachfragen, wenn sie etwas nicht verstehen. Können alle Fragen zur Zufriedenheit geklärt werden, ist eine weitere Hürde genommen.”

Um dies am Beispiel des Strategie Welt Select” zu erläutern: Der Mischfonds nutzt die Chancen an den internationalen Aktienmärkten und setzt auf eine flexible Aktienquote, die von 25 bis 100 Prozent reichen kann und im Durchschnitt bei rund 50 Prozent liegt. Zudem kann auch in sogenannte Andere Wertpapiere (Anleihen, Zertifikate etc.), Investmentfonds, Geldmarktinstrumente, Bankguthaben und Derivate investiert werden. Dabei wird stets auf eine breite Streuung des Risikos geachtet. “Wir haben uns bemüht, die Strategie so verständlich wie möglich zu halten, damit unsere Anleger maximales Verständnis von unserem Vorgehen gewinnen. Sie wollen doch zurecht wissen, was mit ihrem Geld passiert.” Dass dieses Konzept erfolgreich ist, belegen die Ergebnisse, auf die Marco Bätzel hinweist: Im Durchschnitt hat der “Strategie Welt Select” eine Performance von 5,32 Prozent jährlich über die vergangenen zehn Jahre erzielt.

Ganz wichtig für den WBS Hünicke-Portfoliomanager: die Kostenquote. Oftmals würden hohe Ausgabeaufschläge und jährliche Gebühren von weit mehr als zwei Prozent zuzüglich Transaktionskosten im Fondsmanagement fällig. Das gefährde aber die Ergebnisse. “Die laufenden Gesamtkosten sollten unter zwei Prozent liegen, und die Zahlung eines Ausgabeaufschlags, der in der Regel fünf Prozent beträgt, sollten Anleger ebenso vermeiden. Denn diese Kosten müssen über die Performance zunächst wieder eingespielt werden.” Bätzels Rat lautet daher, am besten über eine Direktbank oder gleich beim Anbieter eines Fonds zu investieren. Damit lasse sich der Ausgabeaufschlag sparen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
Malkastenstraße 7
40211 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 17936317
web ..: http://www.wbsh-vv.de
email : info@wbsh-vv.de

Über WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH

Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds “Strategie Welt Select” (DE000A0DPZG4) und “Strategie Welt Secur” (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

Pressekontakt:

WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
Malkastenstraße 7
40211 Düsseldorf

fon ..: 0211 17936317
web ..: http://www.wbsh-vv.de
email : info@wbsh-vv.de

Mischfonds “Strategie Welt Select” kombiniert erfolgreich Analysemethoden

Vermögensverwaltende Fonds sind eine gute Alternative zur klassischen individuellen Finanzportfolioverwaltung. Entscheidend dabei ist der professionelle Auswahlprozess bei der Aktienanlage.

BildEin unabhängiger Umgang mit dem Vermögen, keine Produkt- und Provisionsinteressen und eine nachvollziehbare, transparente Strategie und Anlagepolitik: Das ist für viele Menschen das Idealbild. Und viele Vermögensverwalter eröffnen diese Möglichkeit der professionellen Geldanlage auch über sogenannte vermögensverwaltende Fonds. Dabei nutzt der Vermögensverwalter seine Kenntnisse, die er auch in der individuellen Verwaltung der Kundenvermögen einsetzt. Das heißt, dass ein solcher Fonds immer genau das wider- spiegelt, wofür der Vermögensverwalter steht.

“Dadurch sind vermögensverwaltende Fonds eine gute Alternative zur klassischen individuellen Finanzportfolioverwaltung, die sich eher an gehobene Vermögen richtet. Jeder kann in einen vermögensverwaltenden Fonds investieren und so von der Strategie eines Vermögensverwalters profitieren. Schon mit wenigen Tausend Euro kann man einsteigen oder auch mit monatlichen Summen einen Sparplan abschließen, um langfristig ein Vermögen unter professioneller Betreuung aufzubauen”, sagt Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds “Strategie Welt Select” (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG). Der “Strategie Welt Select” ist ein ausgewogen gestalteter Mischfonds, der in mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Geldmarkttitel, Währungen und Edelmetalle gleichzeitig anlegen kann.

Ein solcher Fonds sei zum Beispiel sinnvoll, um strukturiert fürs Alter vorzusorgen, aber gleichzeitig eine hohe Flexibilität bei Einzahlungen und Entnahmen zu besitzen und auf die hauseigene Strategie eines Vermögensverwalters zu setzen. “Wir sind nur unseren Mandanten Rechenschaft schuldig und müssen auf keinen Fondsmanager oder auf Vorgaben von Finanzinstituten Rücksicht nehmen. Wir nutzen eben wie im individuellen Management die Anlageklassen, die wir für die richtigen halten, seien es Aktien, Rohstoffe, Währungen oder auch Anleihen”, betont Marco Bätzel.

Im Durchschnitt hat der “Strategie Welt Select” eine Performance von 5,32 Prozent jährlich über die vergangenen zehn Jahre erzielt. Er investiert vorwiegend in europäische Aktien mit dem Ziel, für die Investoren eine möglichst stetige Wertentwicklung bei gleichzeitig möglichst geringen Schwankungen zu erreichen. “Schaut man sich die Wertentwicklung der vergangenen Jahre an, erkennen unsere Anleger, dass sie mit diesem Fonds ruhig schlafen konnten und trotzdem Geld verdient haben. Selbst in der Schwächephase im vierten Quartal 2018 hatte der ,Strategie Welt Select’ durch seine ausgewogene Mischung der Anlage bei weitem nicht so deutlich nachgegeben wie der Dax oder andere Leitindizes.”

Entscheidend für den Anlageerfolg vor allem im Aktienbereich ist ein professioneller und strukturierter Auswahlprozess – nichts ist schlimmer als Aktieninvestments dem Zufall oder den Emotionen zu überlassen. Doch auf welche Bewertungsmethoden kommt es dabei an? Eine der wichtigsten Kennzahlen sei das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), betont Marco Bätzel mit Blick auf die sogenannte Fundamentalanalyse. Es setzt den Kurs einer Aktie ins Verhältnis zum Jahresgewinn pro Aktie des jeweiligen Unternehmens und stellt indikatorisch dar, inwiefern eine Aktie hoch oder niedrig bewertet ist und wie sie sich im Vergleich mit dem Gesamtmarkt schlägt. Vor allem die langfristige Betrachtung zeigt an, ob Anleger im Verhältnis zum mittleren Gewinn viel oder wenig für eine Aktie bezahlen müssen.

Dazu werden technische Indikatoren wie die 200-Tage-Linie kombiniert. Darunter versteht man das arithmetische Mittel der Schlusskurse der vergangenen 200 Handelstage, durch das der sogenannte gleitende Durchschnitt dieser Periode errechnet wird: Durchbricht ein Titel seine 200-Tage-Linie von oben nach unten, gilt dies als Verkaufssignal, im umgekehrten Fall als Kaufsignal. Bei WBS Hünicke kümmert sich der Charttechnik-Experte Andreas Wahlen um diese technischen Indikatoren, sodass die Vermögensverwalter technische und fundamentale Analysen für den bestmöglichen Anlageerfolg kombinieren. “Nur wenn alle Indikatoren auf Grün stehen, investieren wir in einen Titel”, fasst Marco Bätzel zusammen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
Malkastenstraße 7
40211 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 17936317
web ..: http://www.wbsh-vv.de
email : info@wbsh-vv.de

Über WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH

Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds “Strategie Welt Select” (DE000A0DPZG4) und “Strategie Welt Secur” (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

Pressekontakt:

WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
Malkastenstraße 7
40211 Düsseldorf

fon ..: 0211 17936317
web ..: http://www.wbsh-vv.de
email : info@wbsh-vv.de

Vermögensnachfolge: Selbstgenutzte Immobilie als hochrelevanter Wert

Etwas mehr als die Hälfte aller Deutschen lebt im Eigenheim, Tendenz steigend. Der Gestaltung der Vermögensübertragung mit Immobilienbezug kommt daher eine besondere Bedeutung zu.

BildDie Deutschen sind das Volk der Immobilieneigentümer. Einer Studie zufolge beläuft sich das Immobilienvermögen in Deutschland auf 11,2 Billionen Euro, inklusive des Bodenwerts der bebauten Flächen. Und etwas mehr als die Hälfte aller Deutschen lebt im Eigenheim. Die Tendenz ist steigend, denn nach neuesten Zahlen einer Immowelt-Untersuchung werden die Immobilienpreise in den 14 größten deutschen Städten weiter zulegen, auf jeden Fall bis 2020.

“Damit steigen diese Immobilienwerte weiter, und oftmals stellt schon ein selbst bewohntes Haus oder eine Eigentumswohnung den größten beziehungsweise wertvollsten Einzelgegenstand innerhalb des gesamten Vermögens dar. Daher kommt der Gestaltung der Vermögensnachfolge bei Immobilienbesitz eine hohe Bedeutung zu”, sagt der Düsseldorfer Rechtsanwalt Dr. Christopher Riedel (www.christopherriedel.de). Er berät seine Mandanten bei der Strukturierung aller erbrechtlichen Fragestellungen mit einem Fokus auf die Gestaltung komplexer Vermögensübertragungen, immer auch mit Immobilienbezug.

So hat Dr. Christopher Riedel beispielsweise im vergangenen Jahr die viel beachtete erste Auflage von “Immobilien in der Erbrechtspraxis” herausgegeben. Der Band befasst sich unter anderem Nießbrauch und Wohnungsrecht, Immobilien als Gegenstand letztwilliger Verfügungen, Erbschaftsteuer bei Immobilien und Nutzungsrechten und Familienpool-Gesellschaften sowie zahlreichen anderen relevanten Fragestellungen bis hin zu internationalem Immobilienvermögen und Bewertungsfragen.

In der Beratungspraxis stößt der Rechtsanwalt immer wieder auf komplexe Fragestellungen hinsichtlich des sogenannten Familienheims. Unabhängig vom Umfang und der Zusammensetzung des übrigen Vermögens bilde die selbstgenutzte Immobilie für die meisten Eigentümer einen besonders wichtigen Teil ihres Vermögens, hinsichtlich dessen auch unter nachfolgeplanerischen Gesichtspunkten besondere Vorsorge getroffen werden sollte. Dies gelte insbesondere dann, wenn der aktuelle Eigentümer das Objekt gemeinsam mit einem Ehegatten oder Lebenspartner oder weiteren ihm nahestehenden Personen bewohne, für die das Dach über dem Kopf auch über seinen Tod hinaus gesichert sein solle.

“Soll diese selbstgenutzte Immobilie lebzeitig dennoch bereits an die nächste Generation weitergegeben werden, sollte dies mit einer hohen Aufmerksamkeit für bestimmte Details passieren. Die Absicherung des eigenen Wohnens ist, gerade im Alter, ein hohes Gut, das nicht leichtfertig aus der Hand gegeben werden sollte. Der Vorteil: Es bestehen genügend rechtliche Möglichkeiten, einen Nutzungsrechtsvorbehalt zu gestalten, beispielsweise über das bekannte Modell des Nießbrauchs. Auf diese Weise sichert der bisherige Eigentümer auch nach der lebzeitigen Übertragung die auf Dauer ausgelegte Nutzungsmöglichkeit”, beschreibt Christopher Riedel.

Die Klärung dieser Details gehören bei dem anerkannten Düsseldorfer Rechtsanwalt genauso zur Beratungspraxis wie die steueroptimierte Gestaltung. Neben der Ausnutzung der persönlichen Steuerfreibeträge alle zehn Jahre können für das Familienheim unter bestimmten Voraussetzungen auch sachliche Steuerbefreiungen in Anspruch genommen werden. Diese können dazu führen, dass das Haus beziehungsweise die Wohnung gar keiner Erbschaftsbesteuerung unterliegt und sein Wert daher auch die persönlichen Freibeträge nicht schmälert. “Diese Überlegungen gehören zu einer langfristigen und strategisch sinnvollen Gestaltung der Vermögensübertragung dazu. Es ist oftmals nicht damit getan, einfach das Familienheim mit ins Testament aufzunehmen oder eben vorzeitig den Kindern zu übergeben. Die selbstgenutzte Immobilie als hochrelevanter Vermögenswert bedarf einer professionellen Betrachtung”, betont Dr. Christopher Riedel.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Christopher Riedel, LL.M.
Herr Dr. Christopher Riedel
Königsallee 20
40212 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 5422740
web ..: http://www.christopherriedel.de
email : info@christopherriedel.de

Über Dr. Christopher Riedel
Dr. Christopher Riedel ist Rechtsanwalt, Steuerberater und Fachanwalt für Steuerrecht und praktiziert in eigener Kanzlei in Düsseldorf. Dr. Christopher Riedel berät Unternehmer und Privatpersonen bei allen Fragen rund um die Unternehmens- und Vermögensnachfolge und Pflichtteilsansprüche (auch mit grenzüberschreitendem Bezug) und verbindet dafür seine Kompetenzen im Gesellschafts-, Steuer- und Erbrecht. Dr. Christopher Riedel tritt regelmäßig als Buchautor, Herausgeber und Vortragsredner zu Fragestellungen rund um Erbrecht und Unternehmensnachfolge in Erscheinung. Weitere Informationen: www.christopherriedel.de und www.mein-pflichtteil.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Risikomanagement: Die Zahl der schlaflosen Nächte reduzieren

Ohne Risiko gibt es heute keine Rendite mehr. Die Manager des “Strategie Welt Select” sichern eine langfristige Rendite mittels innovativer Methoden im Risikomanagement ab.

BildGeldanleger haben natürlich immer den Wertzuwachs vor Augen. Das ist nachvollziehbar, denn natürlich soll das Vermögen so viel Rendite wie möglich erwirtschaften. Aber genauso geht es um Risikobegrenzung: Starke Schwankungen und Kursrückgänge verkraften nur die wenigsten regungslos. “Ab wann ein Anleger schlaflose Nächte bekommt, hängt immer von der Persönlichkeitsstruktur und der individuellen Risikoneigung ab. Klar ist natürlich: Ohne Risiko gibt es heute keine Rendite mehr. Aber dennoch muss es der Ansatz sein, Rendite mit einer gewissen Risikobegrenzung zu generieren. Wir wollen die Anzahl der schlaflosen Nächste aufgrund der Geldanlage so weit wie möglich reduzieren”, sagt Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds “Strategie Welt Select” (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG).

Dafür steht der Mischfonds “Strategie Welt Select”. Die Performance seit zehn Jahren liegt bei 5,32 Prozent, trotz der heftigen Schwächephasen 2011 und 2018. “Wir konzentrieren uns beim Fondsmanagement darauf, das Vermögen und die Gewinne sinnvoll abzusichern. Dafür setzen wir Aktien in einer Bandbreite von 25 bis 100 Prozent ein, sind aber durchschnittlich mit 50 Prozent in Aktien investiert. Die andere Hälfte nutzen wir als strategische Liquidität und eben zur Absicherung”, sagt Marco Bätzel. Das Ziel des “Strategie Welt Select” ist eine ausgewogene Anlage in Aktien, Anleihen, Währungen und Edelmetallen, wobei die jeweilige Mischung stets der aktuellen Marktlage angepasst wird. Zur Absicherung werden zudem derivative Strukturen eingesetzt.

Für Marco Bätzel stehen aber strategische Erwägungen ganz oben beim Risikomanagement. Dazu gehört beispielsweise die langfristige Ausrichtung in der Geldanlage. “Es sollte darum gehen, die Füße stillzuhalten und nicht auf jede Marktveränderungen zu reagieren. Verschiedene Statistiken zeigen, dass eine ruhige, konsequente Haltung zum Erfolg führt, etwa eine neue Berechnung des Deutschen Aktieninstituts. Ein breit gestreutes Aktienportfolio im DAX bei einer Einmalanlage und einem 20-jährigen Anlagehorizont erbrachte beispielsweise historisch im Mittel 8,9 Prozent Rendite pro Jahr. Das gelingt aber nur, wer dauerhaft dabeibleibt”, sagt der Portfoliomanager.

Er verweist auch auf Berichte von J.P. Morgan Asset Management. Wer nur zehn der besten Einzeltage an den Börsen in einem Zeitraum von 20 Jahren verpasst, halbiert in der Regel seine Gewinne in dieser Zeit. Und wer 30 der besten Handelstage verpasst, verliert laut den Erhebungen seine Rendite vollständig. “Daher besteht unser Ansatz darin, über die Jahre hinweg eine stabile Rendite zu erwirtschaften und durch die guten Phasen die weniger guten Phasen zu schlagen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir besonders auf Qualitätsaktien, die bereits bewiesen haben, dass sie Rendite- und Dividendenpotenzial besitzen, aber zugleich noch nicht überbewertet sind. Das bedeutet für uns modernes Risikomanagement.”

Dazu kommt: Marco Bätzels Kollege Andreas Wahlen ist am Markt für seine technische Analyse bekannt, eine Sonderform der Finanzanalyse. Sie versucht aus der Kurshistorie des Basiswerts günstige Kauf- beziehungsweise Verkaufszeitpunkte zu ermitteln, das heißt, Trends und Trendwechsel zu erkennen.

die Kursentwicklung – oder zumindest deren Eintrittswahrscheinlichkeit – vorherzusagen. Auch damit werden Risiken eingeschränkt. “Die Erfahrung zeigt, dass die Einbeziehung der Chartanalyse in den Entscheidungsprozess einen erheblichen Anteil zur Risikobegrenzung beitragen kann”, sagt Andreas Wahlen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
Malkastenstraße 7
40211 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 17936317
web ..: http://www.wbsh-vv.de
email : info@wbsh-vv.de

Über WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH

Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds “Strategie Welt Select” (DE000A0DPZG4) und “Strategie Welt Secur” (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

Pressekontakt:

WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
Malkastenstraße 7
40211 Düsseldorf

fon ..: 0211 17936317
web ..: http://www.wbsh-vv.de
email : info@wbsh-vv.de