Es schlägt die Stunde der antizyklischen Zukunfts-Technologien

Die Regierungen rund um den Globus sind alarmiert und suchen nach Mitteln und Wege, um einer drohenden Rezession entgegenzuwirken.

BildViele Branchen sind von der Corona-Krise betroffen und verzeichnen Probleme im Geschäftsablauf. Es gibt jedoch Unternehmen, die sogar von einer veränderten konjunkturellen Lage profitieren und Kunden Vorteile bieten.

Die Regierungen rund um den Globus sind alarmiert und suchen nach Mitteln und Wege, um einer drohenden Rezession entgegenzuwirken. Viele Branchen sind von der Corona-Krise betroffen und verzeichnen Probleme im Geschäftsablauf. Es gibt jedoch Unternehmen, die sogar von einer veränderten konjunkturellen Lage profitieren und Kunden Vorteile bieten.

dynaCERT bietet Wettbewerbsvorteile

Die Wasserstoff-Technologie von dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) findet ihren Einsatz bei Dieselmotoren. Die Geräte werden nachgerüstet und sorgen für eine Einsparung beim Treibstoffverbrauch von bis zu 20 %. Kunden dieser Technologie haben einen signifikanten wirtschaftlichen Wettbewerbsvorteil. Die Kosten der Anschaffung amortisiert sich bei durchschnittlicher Anwendung in weniger als einem Jahr, heißt es von Seiten des Unternehmens. In Zeiten, wenn Unternehmen sparen müssen, kommt die Wasserstoff-Technologie von dynaCERT wie gerufen.

Wasserstoff macht Diesel grün

Neben den wirtschaftlichen Vorteilen, die dynaCERT’s Technologie zum Nachrüsten bietet, steht vor allem der Umweltschutz Aspekt. Als ,CleanTech’-Unternehmen kann dynaCERT mit seiner patentierten Innovation den Ausstoß von NOx bei Dieselmotoren um bis zu 88 % reduzieren. Die Emission von Feinstaub geht um bis zu 55 % zurück und beim CO2 Ausstoß konnte eine Reduktion von bis zu 10 % gemessen werden. Erreicht werden diese Messerergebnisse, weil die Technologie nach Bedarf Wasserstoff erzeugt und diesen dann über die Luftzuvor dem Dieselmotor zufügt. Der Wasserstoff fungiert als Katalysator bei der Verbrennung und erhöht dadurch den Wirkungsgrad. Darüber hinaus wird die Verbrennung sauberer.

Gigantischer Absatzmarkt mit Potenzial

Weltweit sind rund eine Milliarde Dieselmotoren im Einsatz. Dieser Markt zur Nachrüstung stellt für dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) ein gigantisches Potenzial dar. Die Besitzer von Diesel-Fahrzeugen und Generatoren können durch die Anschaffung der dynaCERT-Technologie einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und haben zudem einen erheblichen wirtschaftlichen Vorteil. Weil die Technologie zur Nachrüstung auf bereits vorhandene Dieselmotoren aufsetzt, müssen keine neuen Fahrzeuge oder Motoren angeschafft werden. Dieser wesentliche Vorteil betrifft vor allem Anwendungen, die noch lange Zeit von Dieselmotoren abhängig sein werden, wie z.B. der Bergbau.

Erfahrene Experten steigen ein

Der Rohstoff-Investor Eric Sprott ist im vergangenen Herbst bei dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) mit 14 Mio. CAD eingestiegen und hält über 9 % der Aktien des Unternehmens. Sprott kann den Vorteil dieser Technologie von dynaCERT für den Bergbau wahrscheinlich mit am besten einschätzen, denn kaum jemand kennt die Industrie so gut wie er. Aber auch die Logistik-Branche kann von den erheblichen Einsparungspotenzialen profitieren. Aus diesem Grund ist auch die deutsche Mosolf Group bereits im Herbst 2019 bei dynaCERT vorstellig geworden und der Chef Dr. Jörg Mosolf gehört mittlerweile dem Beratungsgremium des Unternehmens aus Toronto an.

CO2-Zertifikate bieten monetären Vorteil

In den kommenden Monaten wird ein weiteres Thema, das dynaCERT schon bedienen kann, an Bedeutung gewinnen. Es geht um die Ermittlung und Handelbarkeit von CO2-Zertifikaten. Wer CO2 ausstoßt, der braucht dafür CO2-Zertifikate. Durch die Einsparung des CO2-Ausstoßes werden weniger CO2-Zertifikate benötigt. dynaCERT’s Technologie hat in Zukunft also nicht nur einen wirtschaftlichen Vorteil aufgrund der Treibstoff Einsparung, sondern liefert zudem auch einen monetären Nutzen im Zusammenhang mit CO2-Zertifikaten. Die Bergbau-Industrie gilt als besonders energieintensiv und aus diesem Grund ist die Einführung der Wasserstoff-Technologie von dynaCERT in dieser Branche sehr attraktiv.

dynaCERT mit Wachstumspotenzial

Im Vergleich zu anderen Wasserstoff-Aktien, wie Ballard Power, Nel ASA oder Plug Power, kann dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) jetzt und heute im großen Stil die Produkte vertreiben, da die Technologie auf vorhandene Dieselmotoren aufbaut. Bei den meisten Unternehmen im Wasserstoff-Sektor sind noch erhebliche Investitionen in die Infrastruktur und dem Fahrzeug-Angebot erforderlich, um eine Akzeptanz bei den Kunden zu erreichen. Das aktuelle volatile Börsenumfeld bietet exzellente Einstiegsmöglichkeiten, um mit Abstauber-Limits zum Zuge zu kommen. Am Freitag lag der Börsenwert beim Schlusskurs von 0,87 CAD noch knapp unter 300 Mio. CAD. Im Vormonat notierte die Aktie in der Spitze bei 1,25 CAD und in einem positiven Börsenumfeld dürfte dieses Niveau schnell übertroffen werden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Erfolgreiche globale Expansion der Wasserstoff-Technologie mit staatlichem Segen

“Zeig mir Deine Freunde und ich sag Dir wer Du bist.” Die Liste von namhaften Partnern und Investoren des Technologie-Unternehmens dynaCERT wird immer länger.

BildNeben der deutschen Mosolf Group und dem Starinvestor Eric Sprott öffnet auch die kanadische Exportkreditagentur EDC die Türen in die Chef-Etagen von internationalen Großunternehmen.

Exportagentur mit Historie

Die Aufgabe der kanadischen Exportagentur EDC (Export Development Canada) ist, seit der Gründung im Jahr 1944, den Exporthandel zu entwickeln und kanadische Unternehmen bei internationalen Geschäftsmöglichkeiten zu unterstützen. Die staatliche Organisation ist eigenständig und finanziert sich selbst. In Zusammenarbeit mit der kanadischen Regierung und Finanzinstitutionen werden kanadische Direktinvestitionen im Ausland sowie Investitionen in Kanada unterstützt. Als Einnahmequellen dienen Finanzdienstleistungen, Versicherungen und andere Produkte sowie Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen.

Soziale Verantwortung im Fokus

Spannend ist die Unterstützung von dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) durch EDC vor dem Hintergrund, dass sich die Organisation den Prinzipien der sozialen Verantwortung verpflichtet. Laut eigenen Angaben stellen strenge Anforderungen an die Sorgfaltspflicht sicher, dass alle unterstützten Projekte und Transaktionen finanziell, ökologisch und sozial verantwortlich sind. Dies ist wichtig, weil Kanada’s Wirtschaft aufgrund der relativ geringen Bevölkerungsdichte auf den weltweiten Handel angewiesen ist. Angesichts eines kleinen Binnenmarkts müssen kanadische Unternehmen global denken, um im Wettbewerb bestehen und wachsen zu können.

EDC erhöht die Sichtbarkeit von Innovationen

Für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung von Kanada im globalen Handel ist es besonders wichtig die kleinen und mittelständischen Unternehmen mit internationalen Kunden und Partnern zu verbinden. Die EDC kann dabei helfen, die Sichtbarkeit der Unternehmen zu erhöhen, wie es bei dynaCERT der Fall ist. Das Unternehmen aus Toronto hat in den vergangenen 15 Jahren eine Wasserstoff-Technologie entwickelt, die nun serienreif ist. Mit den Geräten von dynaCERT werden vorhandene Dieselmotoren nachgerüstet und sparen dann Treibstoff und stoßen zugleich deutlich weniger Schadstoffe aus.

,HydraGEN’ für den Bergbau

Vor dem Hintergrund, dass die Verbrennung von fossilen Brennstoffen beim Antrieb von Auto, Flugzeugen, Lastwagen, Schiffen und Zügen für bis zu 23 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich sein sollen, werden im Bereich Mobilität Innovationen und Lösungen gesucht, um die Situation zu verbessern. Die Firma H2 Tek hat sich auf diesen Bereich fokussiert und verkauft das System ,HydraGEN’ von dynaCERT direkt an Kunden in eine Industriebranche, die hohen Preisdruck und Handlungsbedarf hat: der Bergbau.

Einfaches Prinzip mit hoher Wirkung

Die Vorteile der ,HydraGEN’-Technologie von dynaCERT sind überzeugend. Mittels Elektrolyse zerlegt das Gerät handelsübliches destilliertes Wasser in Wasserstoff- und Sauerstoffmoleküle und führt diese dann bei Bedarf in den Lufteinlass des Motors ein. Durch den zugeführten Wasserstoff und Sauerstoff verbrennt der Dieselkraftstoff mit jedem Arbeitstakt des Motors schneller und vollständiger. Das bedeutet, dass weniger unverbrannter Kraftstoff durch die Motorabgase in die Atmosphäre gelangt und weniger Emissionen wie Stickoxide, Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoffe freigesetzt werden. Außerdem wird der Wirkungsgrad erhöht, wodurch sich der Kraftstoffverbrauch verringert.

Vorteile liegen auf der Hand

Der ökologische und wirtschaftliche Vorteil von ,HydraGEN’ ist hilfreich für die verschiedenen Exportmärkte und die potenziellen Kunden können mit dem ein oder anderen Argument überzeugt werden.
“Vorteil eins ist natürlich die Reduzierung der Kohlenstoffemissionen und Vorteil zwei die Reduzierung der Betriebskosten. In einigen Märkten sind sie eher an Vorteil eins interessiert, und andere Märkte sind eher an Vorteil zwei interessiert. Und am Ende werden beide erreicht, so dass alle Beteiligten davon profitieren. Die Amortisationsdauer für Kunden, die in die Technologie investieren, liegt in der Regel deutlich unter einem Jahr und manchmal nur bei wenigen Monaten”,
sagt David Van Klaveren, Vice President von H2 Tek.

EDC sorgt für schnelleren Markteintritt
Durch die Zusammenarbeit mit EDC können die Entscheidungswege bei Bergbauunternehmen verkürzt werden. Innovationen wie ,HydraGEN’ von dynaCERT durchlaufen bis zur Kaufentscheidung in der Regel mehrere Abteilungen eines Unternehmens.
“Vom ersten Kontakt bis zur ersten Bestellung kann es zwischen zwei und drei Jahren dauern”, so Van Klaveren. “Ich kann definitiv sagen, dass wir dank der Unterstützung von EDC bereits nach acht Monaten unsere erste Bestellung von einem großen Bergbauunternehmen erhalten haben.”

Erfolgsgeschichte gewinnt an Fahrt

Wir gehen davon aus, dass die Adaption der Wasserstoff-Technologie im Bergbau in den kommenden Monaten aufgrund des Wettbewerbs weiter voranschreiten wird. Die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile im Zusammenhang mit relativ kurzer Amortisationsdauer sind überzeugende Argumente. dynaCERT – https://youtu.be/lG17Lm0rMnc – macht den Dieselmotor mit Wasserstoff grüner und die Erfolgsgeschichte hat gerade erst begonnen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 03-2020

Nachlassende Aufwärtsdynamik an den Aktienmärkten durch Entspannung im Handelsstreit. So könnte man die vergangene Handelswoche wohl am kürzesten zusammenfassen. Aber ist es wirklich so einfach?

BildNach einem fulminanten Start ins neue Jahr hat sich der DAX in der abgelaufenen Woche mal eine Verschnaufpause gegönnt. Lediglich rund 0,3 % konnte das deutsche Aktienbarometer zulegen. Besser lief es da in den USA, wo der Dow Jones im besagten Zeitraum rund 1,5 % zulegen konnte. Die größten Gewinne sind wahrscheinlich dem Durchbruch im elendig lange erscheinenden USA/China-Konflikt zu verdanken. Jetzt, wo es konkret wird, ist der größte Teil schon in den Kursen eingepreist und die Anleger-Euphorie scheinbar verflogen.

In dem vergangener Woche unterzeichnetem Dokument sind viele Details geregelt. Aber dennoch wird das Teilabkommen Flankiert von einer Entscheidung der Trump-Administration, die eingeführten Strafzölle so lange beizubehalten, bis die Umsetzung des Abkommens Schritt für Schritt vollzogen sind. Damit ist der Druck auf China entsprechend groß, den Worten auch Taten folgen zu lassen.

Die Aktienmärkte können…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

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Ein Segen für die Bergbauindustrie

Die Bergbauindustrie rund um den Globus hat verschiedene Herausforderungen für einen Unternehmenserfolg zu meistern.

BildNeben den Kosten für Genehmigungen und den Umweltauflagen drückt vor allem der Preis für Energie enorm auf die Gewinne. Eine umweltfreundliche Lösung dieses Problems auf der Basis von Wasserstoff ist nun serienreif.

Branchentreffen der Bergbauindustrie

An der kanadischen Westküste findet heute und morgen ein großes Branchentreffen der Bergbauindustrie statt. Neben Explorern, Entwicklern und Produzenten werden auf der ,Vancouver Resource Investment Conference (,VRIC’) auch Unternehmen aus dem Bereich Technologie vertreten sein und über die neuesten Entwicklungen referieren. Mit dabei ist auch eines der jüngsten Investments des Milliardärs Eric Sprott. Im November 2019 ist Sprott mit 14 Mio. CAD bei dem Technologie Unternehmen dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) zum Preis von 0,50 CAD eingestiegen und hat sich dadurch einen Anteil von mehr als 9 % gesichert.

Strategische Bedeutung für Bergbau

Sprott hat sein Vermögen mit erfolgreichen Investments im Rohstoffsektor aufgebaut. Sein Netzwerk und Wissen rund um den Bergbau sind entsprechend ausgeprägt, daran bestehen keine Zweifel. Vor diesem Hintergrund ist sein finanzielles Engagement sicherlich nicht aus einer Laune herausgeboren, sondern …

Lesen Sie hier unseren kompletten Bericht zu dynaCERT seiner Technologie für den Umweltschutz, der Kostenersparnis und dem salierbaren Geschäftsmodell.

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Innovative Wasserstoff-Technologie sorgt für Diesel 2.0

Ein Land, das Atom- und Kohlekraftwerke abstellt und es zugleich nicht schafft, eine Infrastruktur für Erneuerbare Energie aufzubauen, macht sich nicht nur vom Ausland abhängig, sondern…

Bildwird in der E-Mobilität auf absehbarer Zeit nicht vorankommen.

Bedeutungslose Elektroautos

Die Energiewende in Deutschland mit ihren ambitionierten Zielen hat bereits sehr viel Geld gekostet und bislang die Hauptfrage nicht beantwortet: Wo soll der saubere Strom für sieben Millionen Elektroautos bis zum Jahr 2030 herkommen? Im Jahr 2019 waren in Deutschland 57,3 Mio. Kraftfahrzeuge angemeldet, von denen 47,1 Mio. PKW waren. 4,2 Mio. Kraftfahrzeuge wurden neu zugelassen und davon waren 3,6 Mio. PKW. Die Anzahl neu angemeldeter Elektroautos lag bei einer relativ vernachlässigbaren Stückzahl von 63.231. Der Anteil benzinbetriebener Fahrzeuge lag bei 59,2 % und dieselbetriebener Fahrzeuge bei 32,3 %. Im Durchschnitt lag der CO2-Ausstoss bei 157 g/km.

Nichts geht ohne Straßen

Bei dem Begriff Mobilität denken die meisten Menschen zuerst an den Personenverkehr, dabei ist das Feld sehr viel weiter. Im Jahr 2018 war die Menge an Fracht in deutschen Seehäfen mehr als 59-mal höher, als die 4,9 Mio. Tonnen an allen deutschen Flughäfen zusammen. Insgesamt wurden 292 Mio. Tonnen Güter auf dem Seeweg umgeschlagen und somit noch immer weniger, als die 316 Mio. Tonnen aus der Zeit vor der Finanzkrise im Jahr 2008. Auf der Schiene wurden 354 Mio. Tonnen Güter bewegt und auf der Straße mehr als 3.200 Mio. Tonnen. Die Straße dominiert nach wie vor den Handel mit Gütern.

Logistik im Wettbewerb

Speditionen und Logistiker in Deutschland sind einem permanenten Preiskampf ausgeliefert. Sieben Tage die Woche und rund um die Uhr transportieren LKW und Sprinter Waren über das deutsche Netz von Autobahnen und Bundesstraßen. Leerfahrten und Standzeiten sind ebenso ein Feind der Unternehmer, wie steigende Preise für Treibstoff. Das kanadische Unternehmen dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) hat mit einer innovativen Wasserstoff-Technologie dafür gesorgt, dass Besitzer von Dieselmotoren zukünftig nicht nur Treibstoff sparen, sondern zudem auch die Umwelt schonen.

Wasserstoff-Technologie macht Diesel grün

dynaCERT hat eine Technologie zum Nachrüsten entwickelt, die auf Bedarf Wasserstoff erzeugt und diesen dann der Verbrennung von Diesel im Motor über die Luftzufuhr hinzufügt. Der Wasserstoff dient dann als Katalysator und verbessert die Verbrennung des Diesel-Treibstoffes. Durch die Erhöhung des Wirkungsgrades wird weniger Treibstoff benötigt und der Ausstoß von Schadstoffen reduziert. Laut dynaCERT Webseite kann der Verbrauch von Diesel um bis zu 19,2 % zurückgehen. Der Ausstoß von NOX geht laut Hersteller um bis zu 88,7 % zurück. Die Emissionen von weiteren Schadstoffen werden wie folgt ausgewiesen: CO bis zu 46,7 %, CO2 bis zu 9,6 % und Feinstaub um bis zu 55,3 %. Wer also dynaCERT einsetzt, hat einen echten Kostenvorteil und tut etwas für den Umweltschutz.

Logistiker steigt ein

Einer der führenden europäischen Logistiker der Automobilbranche hat das Markt-Potenzial der Wasserstoff-Technologie erkannt und ist kurzerhand in das Unternehmen finanziell und beratend eingestiegen: Dr. Jörg Mosolf ist vom Fach und hervorragend in Politik und Wirtschaft verdrahtet. Darüber hinaus ist der kanadische Milliardär Eric Sprott kürzlich mit einem Anteil von circa 10 % als Investor eingestiegen. Weltweit laufen rund 1 Mrd. Dieselmotoren, ein gigantischer Markt für die nachrüstbare Technologie von dynaCERT.

Markt mit Milliarden-Potenzial

Während die Elektroautos noch auf absehbare Zeit mit einer vorteilhaften Umweltbilanz zu kämpfen haben, kann die Wasserstoff-Technologie von dynaCERT den Betreibern von Bus- und LKW-Flotten bereits schon heute einen monetären Vorteil verschaffen und dabei die Umwelt schonen. In den vergangenen sechs Monaten konnte die dynaCERT Aktie von 0,28 CAD auf bis zu 0,88 CAD zulegen. Der Anstieg innerhalb von so kurzer Zeit ist zwar enorm, aber aufgrund der Skalierbarkeit der Technologie und des akuten Handlungsbedarfes der Logistik-Branche, halten Experten auf absehbare Zeit ein Kursziel von 5,- CAD für gut möglich.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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dynaCERT – die grüne 300 % Chance in 2020

Die Analysten von GBC Research haben das Kursziel der Aktie von dynaCERT Inc. aufgrund der jüngsten Entwicklung von 1,90 CAD auf 2,00 CAD erhöht.

BildDas Kurspotenzial von rund 300 % haben die Experten mit einem Rating ,KAUFEN’ untermauert.

China nicht mehr von Batterieautos überzeugt

Die Volksrepublik China hat in der vergangenen Woche bekanntgegeben, dass das Land in Zukunft die Elektromobilität nicht als einzige Option in Betracht zieht. Ab Ende 2020 wird die Subvention für Elektroautos wegfallen. Ab 2025 soll die CO2-Bilanz bei Fahrzeugen nicht nur beim Betrieb, sondern auch bei der tatsächlichen Stromerzeug ermittelt und berücksichtigt werden. In diesem Zusammenhang hätten Methanol, Wasserstoff- und E-Fuel-Fahrzeuge einen deutlichen Vorteil, denn diese Antriebsaggregate haben keinen CO2 Ausstoß.

Umweltschutz hier und heute

dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) aus Toronto hat in den vergangenen 16 Jahren eine Technologie zur Serienreife gebracht, die jetzt und heute Dieselmotoren grüner macht. Mit einer Wasserstoff-Technologie können Dieselmotoren jeglicher Art innerhalb von wenigen Stunden nachgerüstet werden. Nach rund einem Jahr haben die Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch die Kosten für die Anschaffung wieder eingespielt und die Umwelt kann sich zudem freuen.

Wasserstoff macht Diesel grün

Die Technologie von dynaCERT produziert aus destilliertem Wasser nach Bedarf Wasserstoff und gibt es dem Motor während des Verbrennungsprozesses über die Luftzufuhr hinzu. Der Vorteil ist, dass der Wasserstoff nicht gelagert wird und nicht als zusätzlicher Kraftstoff, sondern als Katalyst den Wirkungsgrad der Verbrennung steigert. Ein handelsüblicher LKW benötigt auf einer Strecke von 5.000 km rund einen Liter handelsübliches destilliertes Wasser. In diesem Zusammenhang wird nicht nur der Treibstoffverbrauch um bis zu 19 % reduziert, sondern auch der Ausstoß von Stickstoff (bis zu -88 %), Feinstaub (bis zu -55 %), CO (bis zu -46%) und CO2 (bis zu -9 %) gehen deutlich zurück.

Nachrüstung geht vor Ersatz

Betreiber von Bus- und LKW-Flotten, schweren Geräten, Schiffen sowie Lokomotiven können die Technologie von dynaCERT umgehend einsetzen. Der Vorteil für die Umwelt ist, dass vorhandene Motoren nicht kostspielig und aufwendig ersetzt werden müssen. Darüber hinaus wird die Umwelt durch die Einsparung von Ressourcen im Zusammenhang mit der verzögerten Herstellung von neunen Fahrzeugen und Motoren geschont. Das mag die Fahrzeugbauer und Politik nicht erfreuen, aber ehrlicher Umweltschutz kann nicht auf kostspieligen Ersatz abzielen. Möglicherweise steht ein sauberer Dieselmotor vor einer Renaissance?!

Smart Money steigt ein

Eric Sprott ist Multi-Milliardär und kürzlich bei dynaCERT eingestiegen. Sprott hält nun rund 10 % des Unternehmens und hat im Rahmen einer Kapitalerhöhung 14 Mio. CAD frisches Kapital in die Kasse für den ,Roll-out’ der Produkte gespült. dynaCERT kann zukünftig dank des Einstiegs des Rohstoffexperten Sprott auf zusätzliche Nachfrage aus dem Rohstoffsektor hoffen. In Deutschland konnte das Unternehmen die MOSOLOF Group für sich gewinnen. MOSOLF ist etablierter Logistiker der Automobilbranche in Europa. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit ist eine erhöhte Absatzmenge innerhalb kürzerer Zeit zu erwarten.

2020 wird ein spannendes Jahr

Vor dem Hintergrund, dass ein Gerät für Lastkraftwagen im Großhandel circa 6.000,- CAD kostet, würde in 2020 bei einer Absatzmenge von 2.000 Geräten pro Monat, ein monatlicher Umsatz von 12 Mio. CAD erreicht werden. Hypothetisch besteht somit aufgrund dieser Ausgangsposition ein Potenzial von 144 Mio. CAD für das Jahr 2020. Kalkulieren wir eine Gewinnmarge von 30 % bis 50 %, dann ist ein Gewinn von 43,2 Mio. CAD bis 72 Mio. CAD im Rahmen unserer Erwartungen, also zwischen 0,13 CAD bis 0,21 CAD pro Aktie in 2020. Anhand der Wachstumsraten sollte das Kursziel von GBC Research in Höhe von 2,- CAD pro Aktie durchaus realistisch sein.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 28-2019

Derzeit beschleunigt sich der Abwärtstrend der deutschen Konjunktur. Die Auftragseingänge brachen im Mai um sage und schreibe 8,6 % ein.

BildVergangenen Mittwoch verzeichneten der amerikanische S&P500-Index, die Technologiebörse Nasdaq Composite sowie andere Börsen neue Allzeithochs. Der Auslöser dafür, so Marktbeobachter, sei der Chef der US-Notenbank, der in eine mögliche Zinssenkung bereits für Ende Juli angedeutet hat. Die Wall Street reagierte darauf mit großer Erleichterung. Denn er zuvor gemeldete starke Arbeitsmarkt hatte zuletzt doch Zweifel an einer baldigen Zinserhöhung aufkommen lassen. Allerdings alleine die Andeutung die Zinsen zu senken reichte den Anlegern schon, da sie wieder davon ausgehen, dass die Märkte wieder das bekommen, was sie am liebsten haben: Liquidität in “Hülle und Fülle”. Solange die Märkte mit Liquidität geflutet werden und keine Anlagealternativen vorhanden sind, könnte noch Abwärtspotenzial bei den Aktienmärkten vorhanden sein.

Daraus resultiert natürlich…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

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dynaCERT – Milliarden-Potenzial mit Wasserstoff-Technologie für Diesel

dynaCERT hat mit der Innovation ,HydraGEN’ den German Innovation Award gewonnen und auf der HANNOVER MESSE sowie bauma in München die Nachrüsteinheit für eine saubere Dieselverbrennung vorgestellt.

BildDas kanadische Unternehmen dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) hat in über 10 Jahren mehr als 50 Mio. CAD in die Entwicklung einer Wasserstoff-Technologie investiert, die nun seit einigen Monaten markt- und serienreif ist. ,HydraGEN’ von dynaCERT produziert für Dieselmotoren bedarfsgerecht für den Verbrennungsvorgang Wasserstoff und führt dieses über die Luftzuvor hinzu. In diesem Zusammenhang wurde nicht nur ein erhöhter Wirkungsgrad bei der Verbrennung erzielt, sondern zugleich eine Reduzierung von Stickstoffdioxid um bis zu 88 %, Feinstaub bis zu 55 %, CO2 bis zu 9,6 % und zugleich wird der Verbrauch um bis zu 19 % gesenkt.

Die ersten 100 von 10.000 ,HydraGEN’ für Mexiko

Während verschiedene Kunden rund um den Globus bereits Pilot-Projekte gestartet haben, kam nun eine erste signifikante Kaufbestellung aus Mexiko. Über einen Vertriebspartner konnte in Mexiko mit der Alliance Holdings Group und den verbundenen Gewerkschaften ein Abnehmer gewonnen werden, der die Geschäftsbeziehung mit einer Abnahme von 100 ,HydraGEN’-Einheiten gestartet hat. Der Wert der Bestellung dürfte rund 0,6 Mio. CAD betragen, denn eine Standard ,HydraGEN’-Einheit kostet rund 6.000,- CAD. Damit nicht genug. Im weiteren Schritt sollen insgesamt 10.000 Geräte nach Mexiko geliefert werden, was einem Auftragsvolumen von etwa 60 Mio. CAD entspricht.

Milliarden-Potenzial mit Werk in Mexiko

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Alliance wurde eine Absichtserklärung unterzeichnet, mit der das gemeinsame Ziel verfolgt wird, zukünftig in Mexiko ein Werk zu betreiben, in dem bis zu 1 Mio. ,HydraGEN’-Anlagen gefertigt werden können. Im nächsten Schritt müssen dazu mit den Vertretern der Partner und Gewerkschaften Rahmenbedingungen für die Umsetzung festgezurrt werden. Es stehen Umweltschutz und die Schaffung von Arbeitsplätzen auf der Agenda – zwei gute Themen. Sollte es zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit kommen, dann hat diese ein Umsatzpotenzial in Höhe von mehreren Milliarden CAD.

Abgasemissionen und Treibstoffkosten sinken

“Die dynaCERT-Technologie ist für Alliance von großer Bedeutung, da sie einen Beitrag zu mehr Gesundheit und zum Einsatz umweltfreundlicher Technologien für die Gewerkschaftsmitglieder sowie für die mexikanische Bevölkerung insgesamt leistet. Der Einsatz der ,HydraGEN’-Technologie bietet den Gewerkschaften in Mexiko die Möglichkeit, von einem geringeren Treibstoffverbrauch und geringeren Treibstoffkosten zu profitieren und gleichzeitig die Abgasemissionen von Dieselfahrzeugen im Sinne künftiger Generationen unmittelbar und drastisch zu senken”, so Alberto Valdespino, Chef von Alliance und Director of International Business, in einer Mitteilung.

Beitrag für das Pariser Klimaschutzabkommen

Der Vorteil von ,HydraGEN’ ist groß, denn die umweltfreundliche Lösung von dynaCERT bringt neben der saubereren Luft für die Bevölkerung auch wirtschaftliche Vorteile durch die Treibstoffeinsparungen für die mexikanischen Unternehmen. Die Verpflichtungen des Pariser Klimaschutzabkommens werden durch die Einführung von ,HydraGEN’ zur Einhaltung von Emissionsgrenzwerte eine unterstützende Technologie gewinnen.

Telematik-Software bietet Transparenz

Mit einer neuen Fahrzeugtelematik-Software, die den Namen ,HydraLytica’ trägt, erhalten die Nutzer von ,HydraGEN’ einen einfachen Zugriff auf Berichte zum Treibstoffverbrauch und zur CO2-Emissionsreduktion in Dieselfahrzeugen und Maschinen. So können Unternehmen, LKW-Fahrer und Flottenbetreiber vom Bordcomputer aus, die automatisch berechneten Einsparungen von Diesel- und CO2-Emissionen kontrollieren, so dynaCERT in der jüngsten Mitteilung. ,HydraLytica’ liest die Daten direkt vom Diagnoseport (,OBD’-Port) des Bordcomputers im Lkw aus und leitet diese Daten zum Cloud-Server von dynaCERT weiter. Sobald die ,HydraGEN’-Einheit in Betrieb ist, ermittelt ,HydraLytica’ den Treibstoffverbrauch und die zurückgelegte Wegstrecke und berechnet die Treibstoffeinsparungen und die Einsparung an Schadstoffemissionen in Kilogramm CO2-Äquivalent.

CO2-Zertifikate generieren und nachweisen

Jim Payne, CEO von dynaCERT, erklärte in der jüngsten Mitteilung hierzu: “Unser neues Technologie-Berichtssystem ist eine großartige und innovative Erweiterung unserer Produktlinie und bietet nun klare Vorteile, die von den Nutzern unserer ,HydraGEN’-Technologie mit ihren eigenen Flotten unter Beweis gestellt werden können. Die LKW-Besitzer können nun die Kosten der Installation von ,HydraGEN’-Einheiten in ihren Trucks unmittelbar rechtfertigen. Außerdem ist dies ein notwendiger erster Schritt, um über den Betrieb von Dieselmotoren CO2-Zertifikate zu generieren und nachzuweisen. Diese wollen wir mit den LKW-Besitzern und Flottenbetreibern teilen, sobald die Einreichung unserer Unterlagen bei der ,United Nations Framework Convention on Climate Change’ (,UNFCCC’) und beim ,VERRA VCS’-Programm im Hinblick auf solche CO2-Zertifikate abgeschlossen ist.”

Unersetzbare Dieselmotoren bieten enormes Potenzial

Wir gehen davon aus, dass die Aktie von dynaCERT in den kommenden Monaten zunehmend an Aufmerksamkeit gewinnen wird. Bei 0,275 CAD pro Aktie ist das Unternehmen an der Börse momentan rund 75 Mio. CAD wert. Sobald weitere Kaufaufträge für ,HydraGEN’ in signifikanter Größenordnung eingehen werden, dürfte der Aktienkurs zulegen. Die Technologie von dynaCERT ist zeitgemäß und bietet enormes Potenzial durch die Unersetzbarkeit von Dieselmotoren in vielen wirtschaftlichen Bereichen.

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dynaCERT – CEO Jim Payne über die Lösung gegen globale Luftverschmutzung

“Deutliche Reduktion des Ausstoßes von CO2, Feinstaub und NOx. dynaCERT liefert eine serienmäßige Lösung für den Umweltschutz aus.”

BildDeutschland erlebt momentan eine hitzige Debatte über Umweltschutz, Klimaveränderung und Maßnahmen zur Reduktion des CO2-Ausstoßes bei Verbrennungsmotoren. Im Zentrum der Debatte stehen Dieselmotoren und daher ist es nicht überraschend, dass unser Interesse für die Technologie des kanadischen Unternehmens dynaCERT Inc. (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) groß ist, und wir mit dem CEO Jim Payne ein Interview geführt haben.

Herr Payne, können Sie uns erklären was dynaCERT macht?

Sehr gerne. dynaCERT hat in den vergangenen 15 Jahren eine Technologie entwickelt und nun in serienreife gebracht, die Umweltverschmutzung u.a. im Zusammenhang mit Diesel betriebenen Motoren deutlich reduziert. ,HydraGEN’ ist der Name unserer Innovation. Bis zur Marktreife haben wir in die Entwicklung, Tests und Zertifizierung von ,HydraGEN’ über 40 Mio. CAD investiert.

Wofür steht der Name dynaCERT?

Das Unternehmen hat ursprünglich unter dem Namen Dynamic Fuel Systems begonnen. Im Laufe der Zeit haben wir die Technologie verändert und auch den Namen angepasst. dyna steht noch für die Vergangenheit und CERT für das, was wir nun machen: Carbon Emission Reduction Technologies.

Können Sie uns genauer erklären, wie ,HydraGEN’ funktioniert?

Die ,HydraGEN’ ist ein computergestütztes Gerät, das auf das Fahrzeug montiert wird. Das Gerät kommuniziert mit dem Bordcomputer und erhält Informationen zur Motorensteuerung. Im Rahmen eines Elektrolyseverfahrens wird dann nach Bedarf Wasserstoffgas in den Zylinder zugeführt und die Verbrennung des Dieselkraftstoffes erheblich verbessert.

Was sagen die Fahrzeug- und Motorenhersteller dazu? Erlischt denn nicht mit dem Einbau die Garantie?

Nein, wir haben von namhaften OEMs und Herstellern eine schriftliche Bestätigung erhalten, dass der Gebrauch von ,HydraGEN’ keinen Einfluss auf die Garantie des Fahrzeuges hat. Das liegt im Wesentlichen daran, dass wir nur die Informationen der Motorsteuerung verwenden und die Einstellung nicht verändern. Darüber hinaus haben wir mit Lloyds einen etablierten Partner, der im Falle eines Problems entsprechenden Versicherungsschutz gewährt.

Welche Vorteile bietet ,HydraGEN’ den Nutzern?

Der Einsatz der Technologie von ,HydraGEN’ führt dazu, dass die Verbrennung von Diesel sauberer wird. Der Diesel-Kraftstoff wird während des Verbrennungsvorganges so gut wie vollständig verbrannt. Wir haben in verschiedenen Tests festgestellt, dass der Verbrauch um bis zu 19 % zurückgeht. Diese Einsparung führt je nach Laufleistung erheblich zur Amortisation bei. Im Normalfall werden die Kosten für Anschaffung und Installation innerhalb von weniger als einem Jahr durch die Einsparungen gedeckt. Die Reduktion von CO2 von bis zu 9,8 % kann zukünftig über die geplante und unternehmenseigene Plattform die Veräußerung von CO2-Zertifikaten ermöglichen. Neben den wirtschaftlichen Aspekten profitiert auch die Umwelt von unserer Technologie, denn der Feinstaubausstoß wird um bis zu 55 % reduziert und die Stickstoff-Emission um bis zu 88 % verringert.

Können Sie uns bitte die Handelbarkeit von CO2 Zertifikaten genauer erklären?

Unsere Geräte sind mit einer Elektronischen Kontrolleinheit (ECU) ausgestattet, die durch Künstliche Intelligenz Prozesse lernt und Abläufe fortlaufend optimiert. Unsere Server bleiben mit dem Gerät in Verbindung und können so in naher Zukunft die Einsparung und das Guthaben für CO2-Zertifikate ermitteln. Damit wird es möglich werden, dass wir uns schon sehr bald über unsere Zugänge um die Veräußerung von CO2 Zertifikaten für unsere Kunden kümmern können. Die Datenbank ist Blockchain basierend und gewährleistet somit einen maximalen Sicherheitsschutz.

Wenn Sie mit Wasserstoffgas arbeiten, birgt das keine Gefahr für Mensch und Umwelt?

Für uns steht Sicherheit an erster Stelle. Zu keinem Zeitpunkt wird Wasserstoff gesammelt, es wird nur bedarfsgerecht erzeugt und der Verbrennung zugegeben. Wir können mit unserem Verfahren höchstwahrscheinlich mehr Gas mit weniger Energie herstellen, als jeder andere Marktteilnehmer.

Das klingt alles zu schön um wahr zu sein. Wo ist der Haken?

Wir sind diese Reaktion gewohnt. Unsere Mitarbeiter im Baden-Württembergischen Lahr haben in Zusammenarbeit mit dem TÜV und Emitec Tests durchgeführt, die diese Messwerte bestätigen. Wir warten nun nur noch auf das Kraftfahrtbundesamt für die Ausstellung der Allgemeinen Betriebserlaubnis, damit in Deutschland unsere Geräte zum Einsatz kommen dürfen. Seit April 2019 läuft ein dreimonatiges Pilotprojekt mit zwei Fahrzeugen in Klagenfurt, Österreich, das als Referenztest für Europa dient. In anderen Teilen der Welt haben wir bereits erfolgreiche Pilotprojekte mit unseren Kunden durchgeführt und wir erwarten in naher Zukunft größere Kaufaufträge.

Wie viele Geräte können Sie momentan liefern?

Wir haben derzeit die Möglichkeit bis zu 6.000 Geräte pro Monat zu liefern. Diese Geräte werden in Kanada hergestellt. Wir erwarten zukünftig auch größere Aufträge aus Asien, Europa und Südamerika. Es ist also nur eine Frage der Zeit bis wir auch dort fertigen lassen werden.

Wie teuer ist ein ,HydraGEN’ Gerät?

Wir haben verschiedene Modelle. Der Preis für das Gerät, welches wir in Deutschland anbieten, liegt bei unter 7.000,- Euro.

Was erwarten Ihre Aktionäre von Ihnen?

Wir halten mehr als die Hälfte der Aktien innerhalb des Managements, des Boards und mit befreundeten Investoren. Wir haben alle auf die bevorstehende große Vertriebsoffensive hingearbeitet und freuen uns auf die kommenden Monate. Ich persönlich möchte den Wert der Aktie durch eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung deutlich steigern.

Gibt es für Ihre Produkte keine Mitbewerber?

Es gibt verschiedene Filter-Technologien, die den Ausstoß nach der Verbrennung verringern. Wir sorgen mit unserer Technologie dafür, dass schon bei der Verbrennung das Entstehen von Feinstaub, CO2 und Stickstoff deutlich minimiert wird.

Können Sie sich noch weitere Einsatzfelder für ,HydraGEN’ vorstellen?

Ja, wir fokussieren uns momentan jedoch auf den Vertrieb für Bus- und Lkw-Flotten und entsprechende Fahrzeugmodelle. Aber auch im Bergbau sind wir bereits erfolgreich tätig und statten besonders große Fahrzeuge mit entsprechenden ,HydraGEN’ Modellen aus. Umweltschutz und wirtschaftliche Vorteile sind selbstredende Argumente. Wir werden zukünftig auch Lokomotiven, Schiffe, Generatoren und Kraftwerke, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, mit unserer Technologie ausstatten.

Welche Ziele haben Sie mit dynaCERT?

Ich begleite das Unternehmen seit 15 Jahren und seit fünf Jahren leite ich es als CEO. Ich bin überzeugt davon, dass unser Erfolgsrezept in der Teamarbeit liegt. Ich wünsche mir auch in Zukunft ein attraktiver und innovativer Arbeitgeber für Menschen zu sein, die mit uns gemeinsam die Welt verbessern wollen.

Herr Payne, vielen Dank für das Gespräch.

An dieser Stelle empfehlen wir Ihnen noch das neueste Unternehmens-Video, welches die Technologie eindrucksvoll demonstriert:

https://dynacert.com/FileServer/sites/169/dynaCERT HydraGEN.mp4

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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