Die gefährliche neue “Droge” – ein kritischer Blick auf erneuerbare Energien

Die Natur schreit in Werner Schmitts “Die gefährliche neue ‘Droge'” um Hilfe und die ÖKO-Aktivisten und “Grünen” kümmert’s nicht.

BildWas hat der Kongo und das Leiden von Menschen in diesem “fernen” Land mit den sauberen, neuen, erneuerbaren Energien zu tun? Den meisten Menschen ist der Zusammenhang nicht bekannt. Die Meinung, dass E-Autos und erneuerbare Energien ein Schritt in die richtige Richtung sind, um den Planeten zu retten, herrscht meist vor. Werner Schmitt zeigt in “Die gefährliche neue ‘Droge’ jedoch, dass die Realität eine andere ist, denn der Bevölkerung wird recht viel vorgegaukelt. Immerhin machen hohe Subventionen die sogenannten erneuerbaren Energien zu einem Milliarden-Geschäft für Spekulanten und ‘Zocker’. Die E-Autos und die Stromspeicher sind allerdings die weltweite Ursache für schwere Umweltschäden. Schmitt wirft in seinem Buch einen tiefgründigen Blick auf dieses Problem.

“Die gefährliche neue ‘Droge'” von Werner Schmitt hält schockierende Wahrheiten bereit, denn von den wahren Kosten der angepriesenen erneuerbaren Energien wissen wir wenig. Der Autor gewährt den Lesern durch Wort und Bild einen erschütternden Einblick in die Welt der erneuerbaren Energien und erläutert mit vielen Fakten, wie diese zu mehr Umweltzerstörung führen, als man annimmt. Schmitts Buch ist ein Muss für alle, die wissen möchten, welchen Einfluss E-Autos und Co. wirklich auf den Planeten haben.

“Die gefährliche neue ‘Droge'” von Werner Schmitt ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-6783-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Ohne Lithium keine E-Mobilität – Infinity Lithium macht mobil

Da es bis jetzt noch keine Lithiumcarbonat-Produktion in Europa gibt, könnte Infinity Lithium der erste Anbieter für den begehrten Rohstoff werden.

BildLithium ist einer der wichtigsten Energielieferanten der Neuzeit. Für die Akkuindustrie ist der Rohstoff unverzichtbar, denn die breite Masse der weltweit verwendeten Akkus sind Lithium-Ionen-Akkus. Aufgrund ihrer hohen Energiedichte liefern Li-Ionen-Akkus im Gegensatz zu herkömmlichen Batterien über den gesamten Entladezeitraum eine konstante Leistung, trotz Teilladungen und langjähriger Nutzungsdauer.

Im Zusammenhang mit der schlechten Performance von Lithium-Aktien meldete sich vergangene Woche Goldman Sachs in der Financial Times zu Wort. Lithium-Aktien wären einem regelrechten Ausverkauf zum Opfer gefallen, der völlig unberechtigt und überzogen sei, so die Goldman-Experten.

Die ihrer Meinung nach völlig unbegründete Sorge eines zukünftigen Überangebots aus neuen Minen laste derzeit auf den Kursen. Die Großbank geht weiterhin davon aus, dass die Automobilhersteller an der Elektrifizierung ihrer Fahrzeuge festhalten und dadurch die Lithium-Märkte unterversorgt bleiben werden. Die Nachfrage nach Elektroautos werde sich bis zum Jahr 2025 vervierfachen, so die Goldman-Rohstoffexperten weiter.

Die Preise für den wichtigen Rohstoff der Lithium-Ionen-Batterien, Lithiumcarbonat, seien laut Benchmark Minerals Intelligence in den vergangenen 12 Monaten um fast 40 Prozent gestiegen. Der derzeitige Markt sei mit nur rund 200.000 Tonnen Jahresproduktion sehr klein und müsse schnell wachsen, um die zukünftige Nachfrage bedienen zu können. Um das Potenzial zu verdeutlichen, griffen die Rohstoffanalysten der Großbank zu einem interessanten Vergleich: Das letzte Mal, dass ein Rohstoff einer so hohen Nachfrage ausgesetzt war, sei im frühen 19. Jahrhundert bei Öl- und Erdgas der Fall gewesen. Auch damals hätte sich die Nachfrage innerhalb eines Jahrzehnts vervierfacht.

Lithium-Ionen-Batterien werden neben E-Autos außerdem noch in Smartphones mit etwa 5-7 Gramm Lithiumcarbonat-Äquivalent pro Stück benötigt. Tablets und Notebooks beanspruchen schon 20 bis 45 Gramm pro Stück sowie Akkuschrauber und andere Elektrogeräte, z.B. Elektro-Kettensägen, bis zu 60 Gramm Lithiumcarbonat-Äquivalent pro Stück. Richtig Spaß macht die Herstellung eines 10 kWh-Speichers, der rund 23 Kilogramm Lithiumcarbonat-Äquivalent benötigt!

Und genau da kommt der bis Ende Februar noch unter dem Namen Plymouth Minerals firmierende Lithiumexplorer Infinity Lithium (ISIN: AU000000PLH3 / ASX: PLH) ins Spiel. Die Gesellschaft will Europas größter Lieferant für Lithiumcarbonat werden, um den massiv steigenden Bedarf des Rohstoffs für die in Europa hergestellten Elektrofahrzeuge zu bedienen. Das ,San Jose’-Hauptprojekt befindet sich in Spanien und gilt mit seinen bisher 1,6 Mio. Tonnen Lithiumcarbonatäquivalent als drittgrößte Lithiummineralressource in Europa. Neben dem spanischen Projekt von Infinity Lithium wurden in Europa noch nennenswerte Projekte in Österreich, Portugal und Tschechien identifiziert.

Infinity erarbeitet sich gerade einen 75 %igen Anteil am ,San Jose’-Projekt von der spanischen Sacyr-Tochter Valoriza Mineria. Dazu muss lediglich die derzeit in Arbeit befindliche Machbarkeitsstudie fertiggestellt werden, die planmäßig noch im vierten Quartal dieses Jahres abgeschlossen werden soll. Aber auch jetzt weist das Projekt schon eine Mineralressource von 112 Mio. Tonnen mit einem Gehalt von 0,6 % Lithiumoxid und 0,02 % Zinn auf.

Mit einer Jahresproduktion von rund 15.000 Tonnen Lithiumkarbonat will Infinity Lithium den europäischen Markt beliefern. Die EU Battery Alliance hat einen strategischen Plan für die Entwicklung einer Lithium-Ionen-Großbatteriefabrik in Europa vorgelegt, demzufolge europäische Automobil- und andere Konzerne, Gigafactorys zu bauen planen, die voraussichtlich 100.000 Tonnen Lithiumcarbonat pro Jahr benötigen werden.

Da es bis jetzt noch keine Lithiumcarbonat-Produktion in Europa gibt, könnte Infinity Lithium der erste Anbieter für den begehrten Rohstoff werden. Die Gesellschaft geht derzeit davon aus, dass man den Abbau im Jahr 2020 beginnen werde und rund 16 Jahre betreiben könne. Aufgrund der Verarbeitung von Lagerbeständen könnte sich die Minenlaufzeit sogar um weitere 8 Jahre auf 24 erhöhen. Dabei strebt die Gesellschaft eine geografische Diversifizierung für europäische Elektrofahrzeughersteller an, zu denen vor allem die großen Automobilkonzerne VW, Mercedes, Audi und BMW sowie Porsche, aber auch Renault und Volvo gehören.

Ein riesiger Vorteil von Infinity Lithium ist, dass man aus dem von ,San Jose’ gewonnenen Erz sowohl Lithiumhydroxid als auch Lithiumcarbonat direkt auf der eigenen Mine herstellen kann, die beide sehr gefragt bei den Autobauern sind. Das höherwertige Lithiumhydroxid könnte aber auch noch im Endverbrauchermarkt Anklang finden. Rohstoffexperten zufolge könnte der Markt für Batterie-Lithiumprodukte alleine bis zum Jahr 2025 sogar um rund 600 % steigen.

Das Management erwartet, dass die Wettbewerbsvorteile der eigenen Lithiumhydroxid-Produktion auf der Mine zu erheblichen Transport- und Versandeinsparungen führen werden, was ihr Produkt absolut konkurrenzfähig macht. Gerade die Fähigkeit, beide Schlüsselkomponenten auf der Mine selbst herzustellen, welche auf dem schnell wachsenden Batteriemarkt benötigt werden, erhöht das Potenzial der Mine signifikant. Infinity Lithium könnte Experten zufolge das Leistungsvermögen besitzen, in den kommenden Jahren eine Säule der lokalen- und regionalen spanischen Wirtschaft zu werden.

Die Gesellschaft wird von einem sehr erfahrenen Management-Team um Adrian Byass als Managing Direktor und CEO sowie Rob Orr als CFO geleitet. Das schuldenfreie Unternehmen ist mit noch rund 5,3 Mio. USD an Kapital bestens ausgestattet, um die für dieses Jahr geplanten Meilensteine zu erreichen. Die Marktkapitalisierung liegt derzeit bei rund 9,8 Mio. USD, was im Umkehrschluss bedeutet, dass die Gesellschaft derzeit zu rund 70 % mit Cash hinterlegt ist.

Weitere interessante Informationen zu Infinity Lithium können Sie dem folgenden Video entnehmen:

https://www.commodity-tv.net/c/mid,33298,Marktanalyse_und_Research/?v=298435

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Lesen Sie bitte unbedingt unseren kompletten Disclaimer unter www.js-research.de

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Lithium – Einer der wichtigsten Rohstoffe unserer Zeit

Wegen ihrer hohen Energiedichte liefern Lithium-Ionen-Akkus im Gegensatz zu herkömmlichen Batterien über den gesamten Entladezeitraum eine konstante Leistung.

BildWas Kohlenstoff in der Vergangenheit war, ist Lithium in der Zukunft. Lithium ist einer der wichtigsten zukünftigen Energielieferanten. Es ist ein Leichtmetall aus der Gruppe der Alkalimetalle und besitzt die geringste Dichte aller bekannten festen Elemente. Es ist nur halb so schwer wie Wasser, von Natur aus silberweiß und weich.

Die weltweite Lithiumförderung teilt sich in fünf verschiedene Arten auf, wobei das metallische Lithium in der Regel in einem mehrstufigen Verfahren aus Lithiumcarbonat hergestellt und meist mit einer Reinheit von 99,5 % gehandelt wird. Verwendung findet es zum Beispiel in der chemischen- und Pharma-Industrie, sowie zur Produktion von Alu-Lithium-Legierungen.

Aber vor allem ist er unverzichtbar in der Akkuindustrie. Weltweit wird derzeit an immer leistungsstärkeren Akkus gearbeitet. Der Lithium-Ionen-Akku ist momentan der verbreitetste Akku im Einsatz. Wegen ihrer hohen Energiedichte liefern Lithium-Ionen-Akkus im Gegensatz zu herkömmlichen Batterien über den gesamten Entladezeitraum eine konstante Leistung, auch bei Langjähriger Benutzung und Teilladungen.

Der Lithium-Verbrauch ist nicht zu unterschätzen! Für ein Smartphone werden schon 5-7 Gramm Lithiumcarbonat-Äquivalent benötigt. Bei einem Tablet oder Notebook sind es schon 20 bis 45 Gramm. Akkuschrauber und Elektrogeräte wie z.B. Elektro-Kettensägen benötigen bis zu 60 Gramm und ein 10 kWh-Speicher rund 23 Kilogramm Lithiumcarbonat-Äquivalent. Nimmt man die Bereiche Elektroautos, E-Bikes, etc. hinzu, kommen pro Jahr schon mehrere 100.000 Tonnen des kostbaren Rohstoffs zusammen.

Anregungen, wie Sie von der Elektrifizierung der Mobilität und dem Rohstoff Lithium profitieren können, liefert der hier erhältliche kostenfreie Lithium Report 2018, den uns freundlicherweise die Swiss Resource Capital AG zur Verfügung stellt!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Energieprobleme lösen mit Akkus

Australien steht für viele Länder: Es gibt Energieengpässe. Insbesondere Folge einer ungenügenden Speicherung. Lithium als Grundstoff für Akkumulatoren ist daher gefragt.

BildVor neun Jahren fürchtete die westaustralische Metropole Perth Stromengpässe. Es drohten heiße Monate ohne laufende Klimaanlagen. Damals war ein Ausfall einer Gasverarbeitungsanlage schuld. Gas wird in Australien zur Stromerzeugung genutzt.

Heute fürchten die Marktbeobachter insbesondere in den östlichen Teilen des fünften Kontinents wieder Stromengpässe. Mehr Gasversorgung könnte das Problem lösen. Doch es gäbe auch einen anderen Weg. Dieser wird auch von vielen in Regierung und Umweltorganisationen bevorzugt: Die Speicherung von Strom in ruhigen Zeiten und Abgabe desselben bei Spitzenbedarf.

Eine Lösung sind Wasserhubwerke wie geplant in der alten Kidston-Goldmine im Norden von Queensland. Im kleineren Rahmen dürften jedoch Akkumulatoren, die Strom für den Spitzenverbrauch speichern, sinnvoll sein. Weltweit werden solchen Lösungen gebaut oder angedacht. Zur Herstellung der heute vor allem gebräuchlichen Lithium-Ionen-Akkus ist eben das bereits im Namen erwähnte Lithium nötig. Doch auch Graphit ist ein wichtiger Bestandteil. Gute, batteriefähige Qualitäten dieser Rohstoffe sind mehr und mehr gefragt. Daher sollten Unternehmen mit guten Lithium- und Graphit-Projekten eine gute Zukunft vorfinden. Zwei Beispiele für solche Gesellschaften sind Birimian und Alabama Graphite.

Alabama Graphite – https://www.youtube.com/watch?v=kJ4jJOnQPg8 – besitzt ein Flocken-Graphit-Vorkommen im US-Bundesstaat Alabama. Damit kann das Unternehmen zum Schlüsselproduzenten von natürlichem gereinigtem Graphit für die USA werden. Bisher musste dieses aus China importiert werden. Treffen mit der Politik, wie zuletzt bei US-Senator Shelby zeigen das Interesse der Regierung an Alabamas Graphit, denn heimisches Graphit ist begehrt. Auch forscht Alabama Graphite an Herstellungs- und Verarbeitungsverfahren für Batteriematerialien.

Birimian – https://www.youtube.com/watch?v=2g4bWv1edrw – kann dagegen in Westafrika Gold- und insbesondere Lithium-Projekte vorweisen. Das Lithium-Projekt Bougouni im Süden Mali weist aktuelle Ressourcen von 27,8 Mio. Tonnen mit 1,42 % Li2O für 393.000 Tonnen enthaltenes Li2O aus. Daneben besitzt Birimian das fortgeschrittene Massigui Gold Projekt sowie das Dankassa Gold Projekt. Zusätzlich wird das Basawa Gold Projekt in Liberia betrieben.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Die andere Seite der PDAC

Kosten sind ein wichtiger Bestandteil im Bergbau. Neue Technologien können helfen, Minenbetrieben weiteres oder sogar neues Leben einzuhauchen.

BildIBM ist ja eher für seine Computer bekannt. Doch was macht der High-Tech-Konzern bei der vermeintlich nur für Goldsucher und Bergbaugrößen reservierten PDAC? Auf der weltweit größten Rohstoffmesse werden eben nicht nur neue Entdeckungen diskutiert, Übernahmen eingefädelt oder herausragende Bohrkerne hergezeigt. Auf der PDAC war auch reichlich Raum für neue Technologien im Bergbau. Ja, eine Veranstaltung wurde sogar “DisruptMining”-Wettbewerb genannt. In den Bergbau verändernden Neuerungen traten in einer Challenge Goldcorp und Integra gegeneinander an.

Zu den Finalisten unter den Neuerungen gehörten ein System, bei dem bereits im Boden das Gestein zerkleinert wird und mittels Pumpsystem an die Oberfläche gebracht und dort weiterverarbeitet wird. Dies bedeutet zum einen deutlich weniger Investitionen im Vorfeld und zum anderen geringere laufende Kosten. Doch auch neue Superbakterien, die komplexe Gesteinszusammensetzungen “zerfressen” können, künstliche Intelligenz, die Explorationsziele “aufschlüsseln” kann, Block-chain-Lösungen für den Goldmarkt und verbesserte Datensammlung an Bohrköpfen gehörten zu Neuerungen, die aufhorchen lassen.

Wann und wo diese disruptiven Technologien eingesetzt werden können, wird sich noch herausstellen. Bis dahin sollten Investoren jedoch nicht warten und den Bergbau links liegen lassen. Zu groß sind die Chancen aus heutiger Sicht in dieser Branche, wenn man – sicherlich spekulative aber fundamental gute – Bergbaugesellschaften in das Depot nimmt. Beispiele gibt es viele, so zum Beispiel Birimian und Cardinal Resources.

Beide Gesellschaften versuchen ihr Glück in Afrika. Birimian – https://www.youtube.com/watch?v=nQa7K0vKwhs – setzt auf Gold- und auf Lithium-Projekte. Das Lithium-Projekt Bougouni, gelegen im Süden Malis und zu 100 Prozent im Eigenbesitz, beherbergt laut einer aktuellen Ressourceneinschätzung 15,5 Millionen Tonnen mit 1,48 Prozent Li2O für 229.000 Tonnen enthaltenes Li2O. Und Mali ist politisch stabil und demokratisch, nachdem europäisches Militär das Land im Kampf gegen den Terrorismus unterstützt.

Cardinal Resources – https://www.youtube.com/watch?v=TrHnUOLeWHU&list=PLBpDlKjdv3yrQTZdcQeX-dHQuXgv2F0DL – ist ein auf Gold fokussiertes Explorations- und Entwicklungsunternehmen. Die wichtigsten Vermögenswerte befinden sich im mineralreichen Land Ghana, Westafrika. Ghana ist ein wohlhabendes und demokratisch regiertes Land, das gute Infrastruktur und im Bergbau bestens ausgebildete Fachkräfte besitzt. Immerhin ist Ghana nach Südafrika der zweitgrößte Goldproduzent in Afrika.

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Birimian Ltd. und Fission Uranium- starke Bohrergebnisse und neue Zonen

Birimian kann sehr vielversprechende Abschnitte nahe der Oberfläche ausmachen, die sogar im Streichen und in die Tiefe weiterhin offen sind. Fission kann nicht nur den 2,63 km Vererzungstrend…

BildDer australischen Lithium-Gold-Explorer Birimian Limited (AU000000BGS0 / ASX: BGS) gab weitere Bohrergebnisse des Phase 2 Bohrprogramms von der ‘Goulamina’-Lagerstätte bekannt. Die ‘Goulamina’-Lagerstätte gehört zum Unternehmenseigenen ‘Bougouni’-Lithiumprojekt in Mali, das mit einer aktuellen Ressource von 15,5 Mio. Tonnen mit 1,48 % Li2O für 229.000 Tonnen enthaltenes Li2O eine der weltweit höchstgradigen Lithiumlagerstätten von signifikanter Größe ist.

Das Ziel des aktuellen Bohrprogramms ist es, die bestehende Ressource zu erweitern um so die Ressourcenklassifizierungen für detaillierte Machbarkeitsstudien zu aktualisieren. Die RC-Bohrungen (Rückspühlbohrungen) sind abgeschlossen und das Bohrgerät wird aus dem Gelände abtransportiert. Ein Kernbohrgerät verbleibt jedoch auf dem Gelände, um die ‘West’-Zone noch weiter abzubohren. Der Abschluss dieser Arbeiten wird in Kürze erwartet.

Birimians (https://www.youtube.com/watch?v=2g4bWv1edrw) Ergebnisse aus 14 RC-Bohrungen bestätigen die Entdeckung einer dritten Vererzungszone, die den Namen ‘Sangar’ erhalten hat und sich ebenfalls auf ‘Goulamina’ befindet. Dieser neue und bisher noch nicht geprüfte Trend liegt ungefähr 200 m südlich und knapp 200 m parallel zur ‘West’-Zone. Aber auch innerhalb der ‘West’-Zone konnten wieder hochgradige Ergebnisse mit zum Beispiel 25 m mit 1,45 % Li2O ab 25 m Tiefe in der Bohrung ‘GMRC068’ geschnitten werden, inklusive 29 m mit 1,65 % Li2O ab nur 13 m Tiefe. In der Bohrung ‘GMRC069’ konnten sogar über 36 m Gehalte von 1,87 % Li2O ab 63 m Tiefe geschnitten werden. Die Bohrung ‘GMRC070’ traf auf 34 m mit 1,42 % Li2O ab nur 28 m Tiefe, inklusive 26 m mit 1,89 % Li2O ab nur 25 m Tiefe. 12 m mit 1,74 % Li2O ab 63 m Tiefe inklusive 12 m mit 1,39 % Li2O ab 78 m Tiefe schnitt die Bohrung ‘GMRC071’, die zudem noch 32 m mit 1,85 % Li2O ab 45 m Tiefe lieferte. Ab einer Tiefe von 80 m schnitt die Bohrung ‘GMRC073’ über 26 m 1,95 % Li2O.

Diese Ergebnisse stammen aus nur kurzen RC-Bohrungen, die in größeren Abständen niedergebracht wurden. Diese sehr vielversprechenden Abschnitte nahe der Oberfläche bleiben im Streichen und zur Tiefe weiterhin offen, was ein Indiz für noch erhebliches Potenzial zur Ressourcenerweiterung in diesem Gebiet sein könnte. Weitere hervorragende Ergebnisse von den RC-Bohrungen die auf die nördlichen Ausläufer der ‘Main’-Zone abzielen sind zum Beispiel in den Bohrungen ‘GMRC075’ und ‘GMRC077’ zu finden, wobei die Bohrung ‘GMRC077’ über 16 m 1,46 % Li2O ab 70 m Tiefe und 12 m mit 1,73 % Li2O ab einer Tiefe von 82 m, schnitt. Dies deutet im Allgemeinen auf eine Verengung der Vererzung im Norden der ‘Main’-Zone hin.

Allerdings konnten nicht alle RC-Bohrungen die anvisierte Endtiefe erreichen, weshalb diese zurzeit durch Kernbohrungen verlängert werden. Weitere Bohrergebnisse stehen noch aus und werden veröffentlicht sobald sie eintreffen.

Bereits am 30. Januar 2017 gab Birimian bekannt, dass die ‘Scoping’-Studie für das ‘Bougouni’-Lithiumprojekt das hervorragende Potenzial des Projekts bestätigt hat, weshalb nun eine Vormachbarkeitsstudie (‘Pre”Feasibility Study’, ‘PFS’) durchgeführt werden soll. Die Ergebnisse der ‘Scoping’-Studie lassen darauf schließen, dass die ‘Goulamina’-Lagerstätte kostengünstig im Tagebauverfahren abgebaut und eine gestufte Aufbereitungsanlage geplant werden kann. Die Umweltberater des Unternehmens werden in der kommenden Woche wieder vor Ort sein, um die nächste Phase der detaillierten Nachhaltigkeitsstudien auf dem Projekt durchzuführen. Die nächsten wichtigen Meilensteine sind die metallurgischen Testarbeiten und eine aktualisierte Ressourcenschätzung. Diese Ergebnisse werden bereits zum Ende des Monats erwartet. Im Anschluss daran soll die ‘PFS’ im Juniquartal 2017 abgeschlossen werden. Danach ist es möglich, die Projektfinanzierung und Abnahmeabkommen, vorbehaltlich positiver ‘PFS’-Ergebnisse, weiterzuverfolgen.

Fission entdeckt neues Gebiet durch Step-Out-Bohrungen

Auch Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) konnte wieder einmal mit hervorragenden Bohrergebnissen von sich Reden machen und sogar die beiden Enden des 2,63 km langen Vererzungstrends verlängern. Ebenfalls überraschend kam ein weiterer Volltreffer, womit man möglicherweise eine neue Zone rund 660 m westlich des Trends identifiziert hat.

In Summe konnte das Unternehmen Ergebnisse aus 10 Bohrungen von der unternehmenseigenen ‘PLS’-Liegenschaft melden, die auch die bekannte ‘Triple R’-Lagerstätte in Kanadas Athabasca Becken beinhaltet. Dabei wurden fünf Bohrungen innerhalb der Zone ‘R1620E’, drei auf der Zone ‘R840W’ und zwei regionale Bohrungen 660 m westlich der Zone ‘R840W’ in Richtung des hochgradigen Findlingsfeldes niedergebracht. Dementsprechend positiv fielen auch die Ergebnisse aus. Zu den besten Ergebnissen zählt die Bohrung ‘PLS17-514’ die auf der Linie ‘1665W’ in einer Entfernung von 660 m zur Zone ‘R840W’ niedergebracht wurde. Hier schnitt das Unternehmen in einem 1,0 m mächtigen Abschnitt, der in einer Tiefe von 117,5 m bis 118,5 m angetroffen wurde, einen Spitzenwert von 3.200 cps über 0,5 m. Hier könnte möglicherweise eine neue Zone beherbergt sein. Auch die drei auf dem Festland niedergebrachten Bohrungen innerhalb der Zone ‘R840W’ lieferten hochgradige Abschnitte, genau so wie die Erweiterungsbohrungen der oberflächennahen und hochgradigen Zone ‘R1620E’, in der fünf Bohrungen niedergebracht wurden.

Im Detail sahen die Bohrungen wie folgt aus. Die Bohrung ‘PLS17-517’ die auf Linie ‘765W’ niedergebracht wurden, lieferten 52,5 m Vererzung (zwischen 104,0 m und 156,5 m) einschließlich 6,82 m Gesamtverbundvererzung mit >10.000 cps. Die Bohrung ‘PLS17-521’ die auf der Linie ‘795W’ niedergebracht wurde schnitt eine 36,0 m lange Vererzung in einem 49,5 m langen Abschnitt zwischen 128,0 m und 177,5 m einschließlich 4,03 m Gesamtverbundvererzung mit >10.000 cps. Die Bohrung ‘PLS17-515’ die auf Linie ‘765W’ niedergebracht wurde schnitt eine 41,0 m lange Vererzung in einem 49,5 m langen Abschnitt, der zwischen 141,5 m und 191,0 m liegt und zudem 3,86 m Gesamtverbundvererzung mit >10.000 cps lieferte.

Fissions (https://www.youtube.com/watch?v=DfKS6s_8AV0) Bohrungen auf den Zonen ‘R840W’ und ‘R1620E’ dienen zur Erweiterung dieser neu entdeckten oberflächennahen hochgradigen Bereiche am West- bzw. Ostende des 2,63 km langen Vererzungstrends, und sollen in die aktualisierte Ressourcenschätzung einfließen.

Ross McElroy, der President, COO und Chef-Geologe von Fission, zeigte sich sehr erfreut über den äußerst erfreulichen Bohrverlauf und sagte: “Dies ist ein absolut starker Beginn unseres 63 Bohrungen umfassenden Winterprogramms. Wir erweiterten die oberflächennahen hochgradigen Zonen an jedem Ende des 2,63 km langen Vererzungstrends, der von großer Bedeutung ist, da wir versuchen, diese in die diesjährige Ressourcenschätzung aufzunehmen. Wir hatten ebenfalls einen aufregenden Treffer mit unseren regionalen Bohrungen. Hier trafen wir auf eine weitere Vererzung in nur 660 m Entfernung zur Zone ‘R840W’. Wir betrachten dies als ein neues Vererzungsgebiet und werden es für aggressive Nachfolgebohrungen anvisieren”, erklärte McElroy abschließend.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

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Fortschritt braucht Rohstoffe

Dinge, die jetzt oder noch vor einigen Jahren futuristisch anmuteten, könnten bald Wirklichkeit werden – oder sind es bereits.

BildOb Drohnentaxi oder Parkroboter, die Zukunft wird spannend. Neue Erfindungen brauchen Rohstoffe – und wer sich dafür interessiert, braucht finanzielle Mittel. Die man sich vielleicht durch sinnvolle Investitionen verdient.

In Dubai sollen ab Juli Menschen per Drohne transportiert werden. Mit Hilfe einer App eine Drohne bestellen, Start und Ziel eingeben und los geht es. Der in China hergestellte Typ “Ehang 184” darf aber nur von Personen unter 100 Kilo gebucht werden. Der Preis für das Drohnentaxi steht noch nicht fest. Erste Testflüge wurden bereits absolviert. Ob man sich den acht Propellern anvertraut und sich mit immerhin bis zu 100 Stundenkilometern davontragen lässt, muss jeder selbst entscheiden.

Derweil fahren im Audi-Stammwerk in Ingolstadt zwölf Parkroboter bis zu 2.000 Autos täglich zur Verladestelle. Eine bisher einmalige Sache. Sogar, so Audi, würden die nötigen Batterien selbständig gewechselt. Das verdiente denn auch den Logistik Award 2017 der Automobilindustrie.

Bei Batterien denkt man heute an Lithium-Ionen-Akkus. Erneuerbare Energien, Elektroautos und Lithium-Ionen-Akkus brauchen Lithium.

Ein Lithiumprojekt namens Bougouni verfolgt Birimian – https://www.youtube.com/watch?v=2g4bWv1edrw – im Süden Mali. Eine vorläufige Machbarkeitsstudie ist der nächste Schritt. Die im Bougouni-Projekt enthaltene Lithium-Lagerstätte Goulamina gehört mit einer Ressource von 15,5 Millionen Tonnen mit 1,48 Prozent Li2O zu den höchstgradigen Lithium-Lagerstätten weltweit.

Auch Graphit, besonders Flockengrahit mit Batteriequalität ist in diesem Zusammenhang von Interesse. Alabama Graphite – https://www.youtube.com/watch?v=AKNuIb_Ypl0&t=333s – entwickelt Flockengrahitprojekte in den USA und forscht an Herstellungs- und Verarbeitungsverfahren für Batteriematerialien. Gerade ist die Gesellschaft auf dem besten Weg ein US-Regierungslieferant für das Material zu werden, das in Lithium-Ionen-Akkus verwendet wird.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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Birimian Top Bohrergebnisse! Aktualisierte Ressourcenschätzung in Kürze!

Aufgrund der vielen Bohrerfolge (z.B. 80 m @ 1,48 % Lithiumoxid) habe man sich für zusätzliche Bohrungen in ausgewählten Schwerpunktgebieten entschieden.

BildIn dieser Woche, gab Birimian Limited (ISIN: AU000000BGS0 / ASX: BGS – https://www.youtube.com/watch?v=2g4bWv1edrw -) die ersten Ergebnisse des Phase 2 Bohrprogramms von dem unternehmenseigenen, im Süden Mali beheimateten, ‘Bougouni’-Lithiumprojekt bekannt. Demnach traf das Unternehmen innerhalb der Lagerstätte ‘Goulamina’, der bereits jetzt eine Ressource von 15,5 Mio. Tonnen mit 1,48 % Lithiumoxid für 229.000 Tonnen enthaltenes Lithiumoxid bescheinigt wird, weitere sehr hochgradige Zonen. Das ‘Bougouni’-Projekt zählt schon jetzt zu den weltweit höchstgradigen Lithiumlagerstätten mit signifikanter Größe. Das derzeitige Bohrprogramm soll die bestehende Ressource erweitern, um kurzfristig eine Aktualisierung der Ressourcenklassifikationen für detaillierte Machbarkeitsstudien zu ermöglichen.

Um das zu erreichen hat das Unternehmen zurzeit zwei Diamantbohrgeräte und ein Reverse-Circulation-Bohrgerät (RC-Bohrgerät) auf der Liegenschaft im Einsatz. Wie das Unternehmen weiter mitteilte seien die geplanten 10.000 Bohrmeter bereits niedergebracht. Allerdings habe man sich aufgrund der vielen Bohrerfolge für zusätzliche Bohrungen in ausgewählten Schwerpunktgebieten entschieden. Diese Bohrarbeiten dauern noch an.

Die ersten neun Ergebnisse der RC-Bohrlöcher, die auf eine Erweiterung der Mineralisierung in Streichrichtung der ‘Goulamina-West’-Zone aber auch anderer Explorationsziele im Süden der Lagerstätte abzielten, liegen dem Unternehmen vor. In flachen ‘Step-out’-RC-Bohrabschnitten wurden breite Zonen mit hochgradiger Lithium-Mineralisierung durchteuft, was für die Fortführung des lithiumreichen Gesteins in diesem oberflächennahen Bereich und in der Tiefe spricht. Dadurch könnte die potentielle Ressource in diesem Gebiet erheblich erweitert werden.

Konkret hat Birimian große, oberflächennahe und hochgradige Abschnitte mit Lithium-Mineralisierungen in folgenden Bohrungen erbohrt. In der Bohrung GRMC061 schnitt das Unternehmen 1,75 % Lithiumoxid über 44 m beginnend ab einer Tiefe von 82 m, und 23 m mit 1,97 % Lithiumoxid beginnend ab einer Tiefe von 129 m. Die Bohrung GMRC060 schnitt beginnend ab einer Tiefe von nur 43 m über eine Strecke von 80 m 1,48 % Lithiumoxid, deren Mineralisierung aber dann endete. GMRC059 erbohrte 45 m mit 1,72 % Lithiumoxid, beginnend ab einer Tiefe von 57 m. GRMC62 schnitt über 22 m Gehalte von 1,89 % Lithiumoxid beginnend ab nur 14 m Tiefe. GMRC063 lieferte 15 m mit 1,86 % Lithiumoxid, beginnend ab 53 m Tiefe und 11 m mit 1,77 % Lithiumoxid beginnend ab 71 m Tiefe. Oberflächennah begann auch die Mineralisierung in der Bohrung GMRC064. Über 18 m schnitt diese Bohrung 1,72 % Lithiumoxid, beginnend ab 37 m Tiefe, während die Bohrung GMRC065 über 21 m 1,66 % Lithiumoxid beginnend ab 69 m Tiefe schnitt. Über 26 Meter schnitt die Bohrung GMRC066 1,64 % Lithiumoxid beginnend ab einer Tiefe von ebenfalls 37 m.

Diese sehr guten Ergebnisse bestätigen das hervorragende Potenzial für eine deutliche Erweiterung der bestehenden Ressource in diesem Gebiet. Ebenfalls auffallend ist, dass der Erzgehalt der untersuchten Gesteinsproben deutlich höher ist als der aktuelle Ressourcenwert. Außerdem sind die oberflächennahen Abschnitte entlang des Streichens und in der Tiefe noch offen. Hieraus ergibt sich weiteres signifikantes Potenzial für hochgradige Mineralisierungen in diesem Gebiet, was jetzt durch zusätzliche Diamantbohrungen bestätigt werden soll. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Bohrarbeiten gegen Ende Februar abgeschlossen sind. Die Analysenergebnisse werden bekannt gegeben, sobald sie vorliegen.

Am 30. Januar 2017 hat Birimian bekanntgegeben, dass die ‘Scoping’-Studie für das ‘Bougouni’-Lithiumprojekt das riesige Potenzial des Projekts bestätigt hat, weshalb nun eine vorläufige Machbarkeitsstudie (‘PFS’) durchgeführt werden soll. Die Ergebnisse der ‘Scoping’-Studie lassen darauf schließen, dass die ‘Goulamina’-Lagerstätte kostengünstig im Tagebauverfahren abgebaut und eine dementsprechende Aufbereitungsanlage geplant werden kann. Dabei profitiert man von niedrigen ‘Strip Ratios’, hochgradiger Oberflächenmineralisierung und niedrigen allgemeinen Betriebskosten.

Gleichzeitig zur laufenden Bohrkampagne arbeitet Birimian an weiteren Studien um die vorläufige Machbarkeitsstudie zügig abschließen zu können. Durch eine Optimierung des Tagebaukonzepts, ein verbessertes Flowsheet-Design, das durch verschiedene ‘PFS’-Testarbeiten bestimmt werden kann, sowie weitere detaillierte Analysen verschiedener Transport- und Logistikmöglichkeiten und der Erweiterung und Entdeckung weiterer Mineralisierungen soll die Machbarkeitsstudie noch bedeutend besser ausfallen lassen.

Birimian rechnet damit, dass die metallurgischen Testarbeiten und eine aktualisierte Ressourcenschätzung bereits gegen Ende des ersten Quartals verfügbar sind und die vorläufige Machbarkeitsstudie zum Quartalsende im Juni 2017 veröffentlicht werden kann.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Birimians ,Bougouni’-Lithiumprojekt wird nicht verkauft

Mit 15,5 Mio. Tonnen mit 1,48 % Li2O für 229.000 Tonnen Li2O zählt ,Goulamina’ zu den Lagerstätten mit dem höchsten Anteil an hochgradigen Lithiumvererzungen der Welt.

BildEs ist zugegebenermaßen aktuell schwierig, aus Birimian Limited (ISIN: AU000000BGS0 / ASX:BGS – http://www.commodity-tv.net/c/mid,2697,Company_Presentation/?v=297188 -) schlau zu werden. Die Investoren stehen Schlange. Gleich mehrere asiatische High-Tech-Konzerne sind bereit in das ‘Bougouni’-Projekt zu investieren, doch Birimian macht vorerst alleine weiter.

Zunächst unterzeichnete Birimian eine Absichtserklärung mit der chinesischen Tongdow Group zur In-Betrieb-Bringung des ‘Bougouni’-Projekts und zur Abnahme von Spodumen-Konzentrat. Mitte Dezember 2016 folgte eine Absichtserklärung mit Far East First New Energy Co. aus Hongkong zwecks der Minenerschließung und der potenziellen Finanzierung des Projekts. Anfang 2017 meldete Birimian dann dass man eine verbindliche Absichtserklärung hinsichtlich des vollständigen Erwerbs des Lithiumprojekts ‘Bougouni’ durch die Shandong Mingrui Group für eine Gegenleistung von insgesamt 107,5 Millionen AUD in bar, unterzeichnet hat.

Aber auch diese letzte Absichtserklärung wurde nun gekündigt, da die vereinbarte Baranzahlung in Höhe von 107,5 Mio. AUD von der Mingrui Group nicht fristgerecht, bis zum 20. Januar 2017, entrichtet wurde.

Der geschäftsführende Direktor Kevin Joyce zeigte sich gelassen und sagte: “Es geschieht im Interesse unserer Aktionäre, dass wir angemessene Angebote für unsere Vermögenswerte in Erwägung ziehen und ihre Stichhaltigkeit prüfen.” Birimian habe diese Herangehensweise im Hinblick auf die Absichtserklärung mit der Mingrui Group mit bestem Wissen und Gewissen beherzigt. “Wir glauben, dass unser ‘Bougouni’-Lithiumprojekt von hohem unternehmenstragendem Wert ist”, erklärte Joyce. Es gehöre derzeit schließlich zu den höchstgradigen Lithiumprojekten von relevanter Größe. Sein Unternehmen habe das Projekt in den letzten zehn Monaten auf- und ausgebaut und habe dabei großartige Fortschritte erzielt. Man sei sehr daran interessiert die Kommerzialisierung schneller voranzutreiben und weitere Entwicklungsmöglichkeiten zu prüfen.

Das im Süden Mali gelegene ‘Bougouni’-Lithiumprojekt erstreckt sich über eine Fläche von rund 250 qkm, auf denen sich die Lithiumlagerstätte ‘Goulamina’ befindet. ‘Goulamina’ beherbergt eine Mineralressource von 15,5 Mio. Tonnen mit 1,48% Li2O für 229.000 Tonnen Li2O. Damit zählt sie zu den Lagerstätten mit dem höchsten Anteil an hochgradigen Lithiumvererzungen der Welt.

Das Unternehmensziel hingegen ist klar definiert: die Weiterentwicklung des Projekts! Dazu werden derzeit Arbeiten mit drei Bohrgeräten auf dem Gelände durchgeführt. Zunächst soll das 10.000 m umfassende Phase 2 Bohrprogramm abgeschlossen werden. Die ersten Bohrergebnisse sollten schon in Kürze veröffentlicht werden. Bereits im Februar beginnt die nächste Phase der metallurgischen Tests. Noch vor Ende des ersten Quartals soll die Ressourcenschätzung aktualisiert werden, wobei die vorläufigen Machbarkeitsstudien für das zweite Quartal geplant sind.

“Vor uns liegt eine sehr intensive Entwicklungsperiode, und wir freuen uns darauf, unsere Aktionäre über diese wichtigen Ereignisse in Kenntnis zu setzen, sobald sie vorliegen”, so Joyce abschließend.

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