Product Bundles Erweiterung für Shopsoftware Gambio veröffentlicht

Rechtzeitig vor der heißen Phase des Weihnachtsgeschäfts präsentiert die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) mit den Product Bundles eine neue Erweiterung für die Onlineshop-Software Gambio.

BildMit den Product Bundles veröffentlicht die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg Anfang Oktober das achte Modul für die Onlineshop-Software Gambio im Jahr 2019. Wesentliches Merkmal der Erweiterung sind vom Shopbetreiber zusammenzustellende Artikelsets, die Kunden zum Paketpreis erwerben. Weitere Features sind unter bestimmten Bedingungen erhältliche Bonusartikel, Produktabhängigkeiten sowie eine Höchstbestellmenge für ausgewählte Produkte.

Das namensgebende Feature der modularen Erweiterung für Onlineshops auf Basis der Software Gambio GX3 sind Produktpakete. Shopbetreiber erstellen Sets bestehend aus beliebig vielen, sich im Idealfall thematisch ergänzenden Artikeln (Bundling). Als Kaufanreiz gibt man für einen oder mehrere Artikel im Set einen günstigeren als den Einzelpreis an. Das Modul präsentiert verfügbare Pakete, die mögliche Ersparnis sowie die obligatorische Kaufoption in den Detailseiten aller im Set enthaltenen Artikel.

Product Bundles ähneln Cross bzw. Upselling. Durch die Preisersparnis beim Erwerb zusätzlicher Artikel profitieren Shopbetreiber von höheren Bestellsummen. Die Einfachheit, mit der man als Kunde mehrere Artikel gleichzeitig seinem Warenkorb hinzufügt, unterstützt diese Entwicklung.

Das zweite Feature der Erweiterung sind Bonusartikel. Als Shopinhaber definiert man Bedingungen, unter denen ein oder mehrere Gratisartikel oder kostengünstige Zusatzartikel erwerbbar sind. Zusatzartikel sind entweder in Verbindung mit ausgewählten anderen Produkten oder ab Erreichen eines bestimmten Warenwertes verfügbar. Wie die Produktpakete liefern auch Bonusartikel für Kunden einen Anreiz zur Erhöhung der Bestellsumme.

Auf der technisch selben Funktionalität basiert mit den Produktabhängigkeiten das dritte Feature des Moduls. Mit diesem definiert man Produkte, die ausschließlich in Kombination bestellbar sind. Dies ist sinnvoll einsetzbar für obligatorische Zusatzleistungen, die als eigener Posten zu berechnen sind. Ebenso wie bei den Bonusartikeln lässt sich die Relation bei abhängigen Produkten frei definieren. Typische Relationen sind die identische Anzahl Exemplare Haupt- und Zusatzartikel, nur ein Zusatzartikel pro Bestellung oder die identische Anzahl bis zu einem bestimmten Maximalwert.

Für den genannten Maximalwert zeichnet eine weitere Funktion des Shop-Moduls verantwortlich. Die Höchstbestellmenge ist auch unabhängig von Bonusartikeln oder Produktabhängigkeiten einsetzbar. Mit ihr lässt sich regulieren, dass ausgewählte Artikel in einer begrenzten Menge gleichzeitig bestellbar sind. Sinnvolles Einsatzszenario hierfür sind limitierte Sonderposten oder Leistungen, die mit nicht übertragbaren Rechten gekoppelt sind.

Die Erweiterung bietet eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten. Produktpakete sind ein effektives Mittel für annähernd jeden Onlineshop, um unter Berücksichtigung von Benutzerfreundlichkeit und Kundenzufriedenheit die durchschnittliche Bestellsumme zu erhöhen. Weiterführende Informationen zum Modul Product Bundles für Gambio stehen auf der Website der Dominik Späte UG zum Abruf bereit.

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Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt)
Herr Dominik Späte
Seeleinsbühlstr. 30
90431 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 6538279
web ..: https://www.werbe-markt.de/
email : connektar@werbe-markt.de

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P&M Digitalagentur und Spryker Systems gehen Partnerschaft ein

Die Partnerschaft zwischen der aufstrebenden Hamburger Digitalagentur und dem revolutionären Modernisierer auf dem Shopsystem-Markt verheißt spannende E-Commerce Projekte im Enterprise Bereich.

BildSpryker Commerce OS ist ein revolutionäres Shopsystem im Enterprise Segment. Anders als viele Konkurrenten ist Spryker bewusst vollkommen modular aufgebaut und zielt darauf ab, alle Touchpoints zu erreichen, an denen Kunden im digitalen Zeitalter beeinflusst werden können: Autos, Smartwatches, Smart Homes, IoT usw. Damit ist Spryker weit mehr als ein Shopsystem, aber letztlich geht es trotzdem um die Automatisierung von Prozessen im E-Commerce.
Die Hamburger Digitalagentur „P&M Agentur Software + Consulting GmbH“ ist der neueste Solution Partner von Spryker. P&M hat in den letzten Jahren viele Projekte im Bereich E-Commerce umgesetzt, darunter zum Beispiel der Shop der DIHK Bildungs-GmbH sowie Projekte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR, der Otto Group und von Hagebau.
„Wir haben jahrelang mit verschiedensten Shopsystemen gearbeitet, darunter WooCommerce, Magento und Shopware. Das sind großartige Anbieter und wir kennen uns mit deren Systemen sehr gut aus, aber sie stoßen irgendwann an ihre Grenzen. Spryker Commerce OS überzeugt uns unter anderem, weil wir schier gar keine Grenzen erkennen können.“, so P&M Mitgründer und Co-Geschäftsführer Mathias Leonhardt.
„Als Dienstleister handeln wir stets im Sinne des Kunden. Mit Spryker Systems bieten wir unseren Kunden jetzt eine Technologie an, mit der wir schnell und effizient auf die Bedürfnisse der Endkunden reagieren können. Diese Agilität ist gerade im Enterprise Bereich wichtig, um sich von anderen Top Performern zu differenzieren. Wir freuen uns über die Spryker Partnerschaft und auf spannende Projekte!“, meint Phillip Schulte, ebenfalls Mitgründer und Co-Geschäftsführer der P&M Digitalagentur.

P&M Agentur Software + Consulting GmbH
Planckstr. 13
22765 Hamburg
Tel.: +49 40 334 525 86
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kontakt@pmagentur.com

Spryker Systems GmbH
Julie-Wolfthorn-Straße 1
10115 Berlin
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Die inhabergeführte P&M Digitalagentur mit Sitz in Hamburg-Ottensen beschäftigt derzeit 35 Mitarbeiter aus den Bereichen Design, UX, Entwicklung und Online Marketing.

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Online-Profis gesucht: Business Partner werden und gemeinsam riesige Nachfrage bedienen!

Gemeinsam mit einem Netzwerk aus hochqualifizierten Online-Experten möchte Webinaris, das auf Automatisierung spezialisierte Unternehmen, eine riesige Nachfrage und unentdeckte Nische bedienen.

BildWebinaris startet sein Business Partner Programm. Über 21 Millionen überzeugte Teilnehmer und rund 1 Millionen erfolgreich automatisierte Kommunikationsprozesse sprechen für sich. Die Webinaris GmbH mit Sitz im Raum München hat sich vom Startup zum Vorreiter und Branchenführer in Deutschland für automatisierte Kommunikation entwickelt. Und hat dabei eine riesige Marktlücke entdeckt.

Riesiger Bedarf entdeckt

Die Idee für das Business Partner Programm entstand bei Webinaris aufgrund einer Vielzahl an Nachfragen seitens interessierter Unternehmen und Kunden. Diese wollen ihre Kommunikation automatisieren und die damit verbundenen Vorteile nutzen, suchen hierfür aber stärkere Unterstützung.

„Es gibt einen riesigen Bedarf. Immer wieder fragen Kunden und Interessenten bei uns nach weiterführender Unterstützung bei der Digitalisierung und Automatisierung. Diese zahlreichen Anfragen wollen wir nun aufgreifen und gemeinsam mit hochspezialisierten Partner-Netzwerk eine Dienstleistungslücke schließen“, sagt Rainer von Massenbach, CEO von Webinaris und Spezialist für Automatisierung.

Das Business Partner Programm 

„Wir wollen aber nur die Besten der Besten. Alle, die wir als Partner in unserem Netzwerk aufnehmen und an unsere Kunden vermitteln, müssen genau wie wir echte Spezialisten für Automatisierung sein. Absolute Kundenorientierung ist einer unserer wichtigsten Werte“, erklärt Rainer von Massenbach weiter. Und um diese Spezialisierung garantieren zu können, hat Webinaris eine eigene Weiterbildung und ein Zertifikat entwickelt.

In einem Spezialkurs bauen Online-Marketing-Profis ihr Wissen im Bereich automatisierte Kommunikation und modernes Marketing gezielt aus. Die Weiterbildung ist als umfangreiche und perfekt abgestimmte Video-Online-Schulung angelegt. Die Zertifizierung als Webinaris Business Partner erfolgt nach bestandener Prüfung sowie Gestaltung eines Webinar-Projekts.

Die Business Partner werden von Webinaris über einen Marktplatz-Eintrag und regelmäßige Empfehlungen über die verschiedener Kommunikationskanäle aktiv an den riesigen Interessentenpool vermittelt.

Automatisierungs-Experten unter sich

Außerdem entsteht aus dem Business Partner Programm heraus eine eigene Community mit einer interne Facebook-Gruppe, regelmäßigen Veranstaltungen, Kickoffs, Checkins und vieles mehr, um sich über aktuelle Strategien und Entwicklungen und Ideen auszutauschen und zu informieren.

Für weitere Informationen klicken Sie hier.

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Webinaris GmbH
Frau Carolin Modes
Bussardstr. 5
82166 Gräfelfing
Deutschland

fon ..: 089/414143627
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email : cm@webinaris.com

WEBINARIS gilt bereits bei Tausenden Marketern und Unternehmern als effektivstes und bestes Tool für die Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung. Seit Jahren offeriert das Software-Unternehmen für automatisierte Kommunikation dabei neue Maßstäbe und Features für seine Nutzer. Die Erfolgsformel besteht in der hoch effektiven, dabei charmanten Vollautomatisierung aller notwendigen Prozesse für eine erfolgreiche Kundengewinnung, deren Vorqualifizierung und den anschließenden Verkauf. 

Die Webinaris GmbH wurde 2013 gegründet und bietet eine professionelle Cloud-basierte Software für Unternehmer, um wichtige Kommunikationsprozesse im Unternehmen zu digitalisieren und Verkaufsumsätze durch Automatisierung zu steigern.

Rainer von Massenbach ist CEO und Geschäftsführer mehrerer Unternehmen mit den Schwerpunkten Online Marketing und Vertriebsunterstützung. Zudem ist er Autor einer Vielzahl von Büchern zur Kunden- und Geschäftspartnergewinnung.

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AOE auf dem DMEXCO-Partner-Stand von Akeneo

Auf dem Akeneo-Stand können Besucher von AOE erfahren, wie Unternehmen ihr Geschäft mit einem Omnichannel-Ansatz zukunftsfähig machen können und welche Rolle Akeneo-PIM dabei spielt.

BildProduktinformations-Management als Kernelement von Omnichannel Commerce-Lösungen

Köln / Wiesbaden, 5. September 2019 – In diesem Jahr wird auch AOE als Mitaussteller auf der DMECXO (Digital Marketing Expo & Conference) in Köln vertreten sein. Bei dem Solution-Partner von Akeneo können Besucher auf dem Stand C010 in Halle 7 unter anderem alles über die Akeneo Product Information Management Lösung (PIM) erfahren. Auf der 170 Quadratmeter großen Fläche treffen sich potenzielle Kunden und Interessenten mit Experten sowie Integrationspartnern.

DMEXCO 2019, die führende Fachmesse der digitalen Wirtschaft, wird auch in diesem Jahr mehr als 40.000 Entscheidungsträger aus der Branche am 11. und 12 September nach Köln locken.

AOE entwickelt digitale Business-, E-Commerce- und Marktplatzlösungen basierend auf Open Source-Technologien. Dabei verfolgt das Unternehmen einen „Best-in-Class“-Ansatz: Eigenentwickelte Software wird mit führenden Produkten wie beispielsweise Akeneo PIM integriert, um globalen Kunden maßgeschneiderte Lösungen zur Verfügung zu stellen. Zu den Kunden von AOE zählen Unternehmen wie congstar, Deutsche Telekom, die Flughäfen Heathrow, Frankfurt und Auckland sowie Singapore Airlines und Commerz Real.

Der Akeneo-Messeauftritt steht in diesem Jahr unter dem Motto „The PIM Adventure: Explore – Inspire – Discover your Omnichannel Future“. In der Akeneo Experience Lounge habe interessierte Besucher auch die Gelegenheit, AOE Chief Strategy Officer Steven Bailey kennenzulernen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Jahr gemeinsam mit unserem Partner Akeneo auf der DMEXCO vertreten sind“, sagt Bailey. „Auf dem Messestand möchten wir Interessenten und potenziellen Kunden die Vorzüge von Akeneo PIM näherbringen und gleichzeitig aufzeigen, wie Unternehmen ihr Geschäft mit einem Omnichannel-Ansatz zukunftsfähig machen können. Akeneo PIM ist ein Kernelement dieses Ansatzes sowie der AOE B2X Commerce Cloud, einer Omnichannel Business-Plattform für effizienten B2B und B2C E-Commerce“.

Vortrag: „Don’t blow it again – Make your business future-proof with an Omnichannel Marketplace“

Am Donnerstag, den 12.9. um 16:00 Uhr erläutert Bailey, wie sich Unternehmen mit Omnichannel-Marktplätzen für die Zukunft fit machen können. Sein Vortrag „Don’t blow it again – Make your business future-proof with an Omnichannel Marketplace“ bietet interessante Einblicke in moderne Omnichannel-Lösungen und digitale Geschäftsmodelle.

In seinem Talk (Raum: Seminar 4) streift Bailey Themen wie die Herausforderungen und Chancen von Omnichannel-Lösungen, das veränderte Kaufverhalten von Kunden und wie Unternehmen ihre komplexen Business-Transaktionen mit nur einer Lösung – der B2X Commerce Cloud – abbilden und managen können.

Über AOE

AOE entwickelt digitale Business-, E-Commerce- und Marktplatzlösungen auf Basis von Open-Source-Technologien. Das Unternehmen ist auf die Implementierung komplexer Enterprise Software-Anwendungen für globale Konzerne spezialisiert und unterstützt seine Kunden bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle. Darüber hinaus entwickelt AOE eigene Produkte wie das Open Source Framework Flamingo und den Omnichannel Multi-Merchant Marketplace OM³, den führenden E-Commerce-Marktplatz für die Luftfahrtindustrie und Travel Retail – derzeit live an den internationalen Flughäfen Frankfurt, London Heathrow und Auckland sowie Singapore Airlines. Mit Hauptsitz in Wiesbaden und mehr als 250 Mitarbeitern in fünf Ländern, betreut AOE neben dem wachsenden Kundenstamm im Aviationbereich auch globale Unternehmen wie congstar, Deutsche Telekom, Commerz Real, Sony und Panasonic.

Kontakt:

AOE GmbH
Roland Edwards
Tel.: +49 6122 70 70 7 -239
Mail: press@aoe.com
Web: AOE

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M&A bei Digital Marketing und E-Commerce: Völlige Neugewichtung des Deal-Mixes

Der verstärkte Fokus auf E-Commerce-Plattformen und Social Commerce verändert die M&A-Lage bei Digital Commerce im ersten Halbjahr 2019

BildLaut aktuellen M&A-Marktreports zu den Bereichen E-Commerce und Digital Marketing des internationalen Technologieberaters Hampleton Partners sind zwei der größten Trends das Wachstum der M&A-Aktivitäten in der Platform Economy sowie im Social Commerce. Agenturen, die klassischen Macher von Marketingkampagnen, erlebten dieses Jahr einen Rückgang in Bezug auf Unternehmens-Exits. Um heutzutage relevant zu bleiben, müssen Agenturen auch Themenfelder wie Social Media, AI, und andere neu aufkommende Technologien in ihr Angebotsspektrum mit aufnehmen.

Das Transaktionsvolumen für den Bereich Digital Marketing ist seit 2011 bemerkenswert stabil geblieben. In der ersten Jahreshälfte 2019 fiel verstärkt Aufmerksamkeit auf Unternehmen für Marketing-Anwendungssoftware. Dort gab es 95 abgeschlossene und veröffentlichte Deals im Wert von insgesamt 2,06 Mrd. USD, verglichen mit 67 Deals und einem Deal-Wert von 1,4 Mrd. USD im Bereich der digitalen Agenturen und Marketing-Dienstleister.

Die beiden größten Käufer in diesem Jahr sind Dentsu Aegis und Accenture mit jeweils vier Agenturakquisitionen. Überraschenderweise haben die „Big Four“ Medienagenturen – WPP, Omnicom, IPG und Publicis – im ersten Halbjahr 2019 keine Akquisitionen getätigt. Stattdessen befanden sich zwei der wichtigsten Digital Marketing Deals im Software-Subsektor. Das Risikoberatungs- und Brokerunternehmen Wills Towers Watson kaufte TRANZACT für 1,2 Mrd. USD und McDonald’s erwarb Dynamic Yield für 325 Mio. USD.

„2019 hat mit einer völligen Neugewichtung des Deal-Mixes begonnen. Dabei sind M&A-Aktivitäten im Bereich der Agenturen gesunken, während sie im Umfeld von Digital Marketing Software gestiegen sind. Hinsichtlich Agenturen sind die heutigen Käufer ebenso wahrscheinlich IT-Beratungs- oder Großunternehmen wie auch Mediennetzwerke. Dahingegen befinden sich die Anbieter von Marketing-Software in einem neuen Hype-Zyklus, der Käufer aus verschiedenen Branchen umfasst“, kommentiert Ralph Hübner, Sector Principal bei Hampleton Partners, die aktuelle Lage.

Aufstieg der Platform Economy
Im ersten Halbjahr 2019 gehörten die Börsengänge der drei Later-stage E-Commerce-Plattformen Pinterest, Revolve und Jumia zu den 10 erfolgreichsten VC-Exits in diesem Jahr. Die Anleger wollen insbesondere angesichts der außergewöhnlichen Performance von Unternehmen wie Alibaba oder Etsy an den Aktienmärkten vom Wachstum der sogenannten Platform Economy profitieren. Die Dynamik an den Aktienmärkten und das Potenzial für höhere Renditen führt zu einer hohen M&A-Aktivität. Ein sehr aktuelles Beispiel ist die Übernahme des Vintage Musikausstattungs-Marketplace Reverb von Etsy für 275 Mio. USD im Juli.

Social Commerce M&A
Etablierte Marken haben hohe Summen für Microbrands gezahlt, die Social Media wirksam einsetzen und schnell in Nischensegmente vordringen. Ein Beispiel dafür ist die Übernahme des Rasierer-Startups Harry’s durch Edgewell Personal Care für 1,4 Mrd. USD. „Es wird erwartet, dass sich die Zahl der Nutzer, die sich minütlich durch Instagram scrollen in 2019 auf 372.000 mehr als verdoppelt und so ist wohl auch davon auszugehen, dass die Verbreitung und Akzeptanz von Social Media noch nicht ihren Zenit erreicht hat“, prognostiziert Ralph Hübner für den Bereich Social Commerce.

E-Commerce und Digital Marketing – ein Blick in die Zukunft
„Der Aufstieg von Plattformen, Marktplätzen und Social Commerce wird zu mehr Exits im Segment der Marketing-Anwendungssoftware führen, da Käufern jeglicher Art und Herkunft versuchen werden, diese neuen Geschäftsmodelle zu nutzen. Was Agenturen betrifft, so benötigen sie ihre eigenen Technologien oder einzigartigen Fähigkeiten in Bereichen wie CRM, Big Data, Social Commerce oder Handelsmedien, um nicht zwischen nahverwandten Wettbewerbern oder dem Inhouse Marketing des Kunden eingeklemmt zu sein“, so die Einschätzung von Ralph Hübner.

„E-Commerce- und Digital-Marketing-M&A-Report“ kostenlos herunterladen
Die Reports des internationalen Beratungsunternehmens Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Reports kostenlos zur Verfügung.

Der aktuelle „Digital Marketing M&A-Report“ kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/digital-marketing-report/

Der aktuelle „E-Commerce M&A-Report“ kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/e-commerce-report/

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Kostenfreies Hampleton Partners Digital Marketing und E-Commerce Webinar
Interessenten, die mehr zu den aktuellen Trends im Bereich Digital Marketing und E-Commerce erfahren möchten, können sich mit den Hampleton Experten bei einem kostenfreien Webinar austauschen.

5. September 2019, 14.00-14.30 Uhr CET – „Why an Ever-Changing Market is Altering the Agency and Software Models“ – Weitere Informationen und kostenfreie Anmeldung unter https://www.eventbrite.co.uk/e/why-an-ever-changing-market-is-altering-the-agency-and-software-models-tickets-65512225831

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Hinweis für Redakteure:
Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) sowie aus CapitalIQ, ein Produkt von S&P Global, zusammengestellt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hampleton Partners
Frau Nadine Karrasch
Woodstock Street 17
W1C 2AJ London
Großbritannien

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web ..: http://www.hampletonpartners.com/de/
email : nadine@hampletonpartners.com

Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A-Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services. Mehr Informationen finden Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

Pressekontakt:

Digitalk Text und PR
Frau Katharina Scheurer
Rindermarkt 7
80331 München

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Online-Handel wächst weiter – wie Unternehmen mit dem richtigen Shop vom nachhaltigen Trend profitieren können

Das Shop-Modul für den Webbaukasten page4 ermöglicht für kleine und mittlere Unternehmen einen schnellen und bezahlbaren Einstieg in den Online-Handel, ist rechtssicher und wird regelmäßig erweitert.

BildIn den vergangenen zwölf Monaten haben über 90 Prozent der Deutschen mindestens einmal online eingekauft. Dazu zählen nicht nur die Vertreter jüngerer Jahrgänge: Laut einer Studie haben 89 Prozent der Menschen in Deutschland über 65 Jahren Einkäufe im Internet getätigt. Allein diese Zahlen zeigen, dass der eigene Onlineshop gerade für kleine und mittlere Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt, will man nicht vor den großen Online-Verkaufsplattformen wie Amazon oder eBay kapitulieren.

Ein solcher Shop muss für den Betreiber bezahlbar und einfach zu bedienen sein. Auf der anderen Seite ist es für den Verkaufserfolg wichtig, dass der Einkauf für den Kunden schnell und bequem vonstatten geht. Darüber hinaus sollte der Shop flexibel genug sein, um mit dem Geschäft mitwachsen zu können. Die Ansprüche an einen Onlineshop steigen auf beiden Seiten der virtuellen Ladentheke. Eine permanente Weiterentwicklung entsprechender Module ist daher Pflicht der Anbieter.

Manfred Schreyer, verantwortlich für Konzeption und Entwicklung des Webbaukastens page4, hat die Zeichen der Zeit erkannt: Seit kurzem bietet page4 für alle Versionen seines Webseiten-Baukastens ein Shop-Modul an, das den wachsenden Anforderungen der User gerecht wird. Laut Schreyer haben viele Betreiber eines Onlineshops mit dem Einstieg in die Welt des E-Commerce auf Systeme gesetzt, die nun das Problem aufwerfen, dass sie nicht ausreichend mitwachsen können. Zudem findet bei vielen Modulen so gut wie keine Weiterentwicklung statt, um dieses Kernproblem zu beheben.

„Wir haben dem Rechnung getragen und ein Shop-Modul für page4 entwickelt, welches kontinuierlich weiterentwickelt und mit den Ansprüchen unser User wachsen wird.“, so Manfred Schreyer. Die Shop-Verwaltung des Moduls präsentiert sich einfach und intuitiv. Die Eingabemaske, über welche die Produkte leicht eingepflegt werden können, ist selbsterklärend. Die Software sorgt automatisch für die adäquate Darstellung der Produkte auf der Website. Ist der Shop einmal aktiviert und mit allen rechtlich erforderlichen Texten versehen, kann der Verkauf auch schon beginnen.

Der Shop mit eingebauter Zukunft funktioniert mit allen Version des Webbaukastens von page4 – auch mit der kostenlosen. Interessierte User können ihn ohne Einschränkung der Funktionen oder zeitliche Begrenzung gratis testen und komplett einrichten. Für Besucher wird lediglich der Hinweis „Mustershop“ eingeblendet. Sobald alles fertig eingerichtet ist, kann man per Mausklick ein Upgrade vornehmen und unmittelbar mit dem Verkauf starten.

Schreyer ist von dem Konzept so überzeugt, dass es für das Shop-Modul von page4 eine uneingeschränkte Geld-zurück-Garantie über 90 Tage gibt. Während dieser drei Monate gilt ein Widerrufsrecht ohne Wenn und Aber, der User kann ohne weitere Begründung den Vertrag kündigen und erhält die bereits gezahlten Gebühren komplett zurück. Einfacher und risikoloser kann der erfolgreiche Einstieg in den Onlinehandel kaum sein. Näheres ist auf der Website von page4 zu erfahren: https://de.page4.com/shop/

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page4 Ltd
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Brekling 23
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fax ..: +49.46219787450
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Für Rückfragen stehen wir Ihnen telefonisch (Werktags zwischen 10 und 17 Uhr) sowie per Email zur Verfügung.

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Stößt PayPal bald den Rechnungskauf vom Thron?

Zum achten Mal in Folge kürt das EHI Retail Institute den Kauf auf Rechnung zum beliebtesten Zahlungsmittel der Deutschen.

BildDoch der Vorsprung zum diesjährigen Zweitplatzierten, der Zahlung per PayPal, schrumpft. Das Kölner Handelsforschungsinstitut befragte für seine Marktstudie zu Zahlungsarten im deutschen E-Commerce für physische Güter 111 Onlinehändler, darunter die Marktführer Amazon, Otto und Zalando.

Mehr als ein Viertel der Umsätze im Online-Handel wurden im vergangenen Jahr über den Rechnungskauf abgewickelt. Betrachtet man die Entwicklung des Rechnungskaufs über die letzten Jahre, so erreichte der Kauf auf Rechnung seinen Höhepunkt 2017, wo er mit einem Umsatzanteil von 30,5% die 30-Prozent-Marke knackte. Auch wenn er im Vergleich dazu mit aktuell 27,9 Prozent etwas gefallen ist, hält sich der Rechnungskauf seit Beginn der EHI-Studien im Jahr 2012 hartnäckig auf Platz 1.

So wird der Rechnungskauf 2019 abgewickelt

Laut dem Vergleichsportal Rechnungskauf.com, welches über 1.000 Shops aus unterschiedlichsten Branchen repräsentiert, wickeln knapp 30 Prozent der Shops mit Kauf auf Rechnung diesen selbst ab. Die anderen 70 Prozent greifen diesbezüglich auf Kooperationen mit Zahlungsdienstleistern zurück. Die Marktführer Klarna, Paypal sowie das inzwischen zur Klarna Group gehörenden BillPay decken davon zusammen knapp 90% ab. Kleinere Zahlungsdienstleister auf dem Rechnungskauf Portal sind RatePay, Payolution, Heidelpay und Arvato. Ungefähr 11% der gelisteten Shops verlangen für die Zahlung per Rechnung gesonderte Gebühren. Die Mehrheit davon sind Shops, die den Rechnungskauf über einen Zahlungsdienstleister anbieten.

Die Zahlungsarten PayPal, Lastschrift und Kreditkarte belegten in den letzten Jahren wie auch 2019 die Plätze zwei bis vier in wechselnder Rangfolge. Größter Konkurrent des Rechnungskaufs ist dieses Jahr die Zahlung per PayPal, die mit 20,5 Prozent die Lastschrift von ihrem vorjährigen Platz 2 verdrängt.

Ausblick auf die Zahlungslandschaft 2020

Wird PayPal nun auch bald den Rechnungskauf vom Thron stoßen? Wohl eher nicht. Ein Ende der Beliebtheit des Rechnungskaufs ist nämlich erstmal nicht in Sicht. Schließlich hat der Rechnungskauf auch heute noch einen großen Vorteil gegenüber PayPal: die aufgeschobene Fälligkeit der Zahlung. Kunden, die auf Rechnung bestellen, profitieren durch das Zahlungsziel von einer Art kurzfristigem Kredit, mit dem sie kleine Finanzierungslücken überbrücken können. Auch die Tatsache, dass der Kunde die Ware beim Rechnungskauf erst in den Händen hält bevor er bezahlt, deckt sich mit dem Sicherheitsbewusstsein der Deutschen und spielt somit dem Rechnungskauf in die Karten.

Frischen Wind in die Top 4 könnte zukünftig allerdings die im September 2019 in Kraft tretende EU-Richtlinie PSD2 (Payment Service Directive 2) zur starken Kundenauthentifizierung bringen. Denn anders als die Zahlung per Rechnung oder PayPal, ist z.B. die Kreditkartenzahlung von den verschärften Sicherheitsregeln für Online-Zahlungsverfahren betroffen. Rund 40 Prozent der Händler, die das im Rahmen der PSD2 nötige 3D Secure-Verfahren bereits implementiert haben, berichten laut EHI bereits von zunehmenden Kaufabbrüchen.

Weitere „Hot Topics“ der „Online Payment 2019“ Studie sind neben der PSD2 und der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) die Themen Mobile und Instant Payment. Des Weiteren gibt das EHI Institut einen Ausblick auf marktdominierende Akteure, zeigt Entwicklungbedarf auf und veröffentlicht seine Payment-Roadmap. Die kompletten Ergebnisse der Studie sind ab dem 18. Juli 2019 erhältlich.

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Triddance Ltd
Frau Leonie Wolf
Nicou Dimitrou 38
6031 Larnaca Cyprus
Zypern

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email : mail@triddance.com

Die Triddance Ltd ist Betreiber mehrerer Shopping-Portale im Internet. Mit Webseiten wie Rechnungskauf.com und Raten-Kauf.com bietet die Triddance Ltd ihren Kunden übersichtliche Informationsportale und Shop-Verzeichnisse zum Kauf auf Rechnung bzw. Kauf auf Raten.

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microtech Kundentag 2018 – ERP und E-Commerce im Fokus

-Über 20 praxisnahe Fachvorträge zu ERP-Software und e-commerce
-Zahlreiche Aussteller rund um e-commerce, büro+ und ERP-complete
-Networking und ein direkter Austausch mit erfahrenen Experten

Hargesheim, 10. Juli 2018 – Am 20. September 2018 veranstalten die Experten für ERP-Software und E-Commerce der microtech GmbH ihren zweiten Kundentag. Wie bei der gelungenen Erstveranstaltung 2016 treffen sich auch in diesem Jahr Interessierte, Kunden, Partner und Branchenprofis zum intensiven Austausch. An diesem Tag stehen neue und aktuelle E-Commerce-Trends, Tipps und Tricks für einen nachhaltigen und erfolgreichen Onlinehandel sowie gepflegtes Networking auf der Tagesordnung. Die microtech GmbH selbst stellt in der Opel Arena Mainz Trends und Zukunftspläne des Unternehmens aus Hargesheim vor. Namhafte Eventpartner, darunter Shopware, KW-Commerce, Custom Chrome und einige mehr sind als Aussteller und Supporter des Softwareentwicklers ebenfalls vor Ort und informieren über Trends und Erfahrungen. Aktuelle Vertriebs- und Solution Partner der Softwarelösungen runden das Informationsangebot ab und stehen für Fragen gerne zur Verfügung.
Umfangreiches Programm in der OPEL Arena Mainz
Mit mehr als 20 praxisnahen Fachvorträgen zu den Themen ERP-Software und E-Commerce ist für geballtes Know-How gesorgt. Über 20 Eventpartner informieren an ihren Ständen außerdem über das eigene Produktportfolio. Dabei wird ein breites Spektrum abgedeckt. Sowohl Onlinehändler-Neulinge als auch erfahrene Teilnehmer dürfen sich auf einen regen Austausch freuen.
„Mit dem zweiten microtech Kundentag verfolgen wir unser Ziel konsequent weiter, E-Commerce-Interessierte mit relevanten Neuigkeiten und Wissen zu versorgen. Durch unser breit gefächertes Speaker- und Themenaufgebot, wird sicherlich während und nach den Vorträgen keine Langweile aufkommen. Unser Ziel ist es, dass jeder Teilnehmer etwas schlauer nach Hause geht.“, teilt uns Geschäftsführer Benjamin Bruno mit.
Mehr Informationen zum microtech Kundentag und Tickets zum Event erhalten Sie unter:
https://www.microtech.de/kundentag/

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microtech GmbH
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Arthur-Rauner-Str. 5
55595 Hargesheim
Deutschland

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fax ..: 0671 79616 – 99
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Über microtech: Die microtech GmbH entwickelt, produziert und vertreibt seit über 30 Jahren ERP-Software. Die Kernprodukte büro+ und ERP-complete unterstützen Anwender umfassend in allen Bereichen der Warenwirtschaft, Finanz- und Lohnbuchhaltung sowie e-commerce. Der Vertrieb erfolgt über ein Netzwerk von mehr als 200 Partnern in Deutschland, Österreich und Schweiz als auch direkt zu Kunden. Regionale Referenzen sind beispielsweise der 1. FSV Mainz 05 e.V., der u.a. seine Vereinsmitglieder und seinen Fanshop mit der microtech Software verwaltet. Custom Chrome Europe in Grolsheim ist der europäische Marktführer für Harley-Davidson-Ersatzteile und Custombike-Ersatzteile. Die microtech GmbH beschäftigt über 70 Mitarbeiter, 30 davon allein in der Anwendungs-Entwicklung und im Kunden-Support. Seit 2004 gehört die microtech GmbH zur Buhl Data Service Gruppe. Die cateno GmbH & Co. KG ist seit 2018 eine 100%ige Tochter der microtech GmbH. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.microtech.de/unternehmen/. microtech GmbH | Frau Heike Mieslinger | +49 (0) 671 79616-0 | presse@microtech.de

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