Erfolgreiches 5. Kundenforum der DZBW unter dem Motto “Der Mensch im Mittelpunkt”

Datenzentrale Baden-Württemberg lädt Partner, Kunden und Interessenten zum Austausch nach Mainz. Neuer Vorstandsvorsitzender Andreas Pelzner stellt sich vor.

BildStuttgart, 15.12.2014 – Auf ein erfolgreiches Kundenforum kann die Datenzentrale Baden-Württemberg auch in diesem Jahr wieder zurückblicken. Zahlreiche Kunden, Partner und Interessenten trafen sich am 12. und 13. November zur bereits fünften Veranstaltung dieser Art im Mainzer Rathaus.

Das Kundenforum stand in diesem Jahr unter dem Motto “Der Mensch im Mittelpunkt”. Schon in der Einladung hatte der neue DZBW-Vorstandsvorsitzende Andreas Pelzner betont, dass trotz rasanter Entwicklung im Informationszeitalter der Mensch, in diesem Fall also der Anwender einer Software, nach wie vor im Mittelpunkt stehen müsse. Deshalb sei es auch Aufgabe der öffentlichen Verwaltung, Inhalte für alle Mitarbeiter erreichbar zu machen. “Dies gilt für den langjährigen Verwaltungsmitarbeiter mit all seiner Erfahrung ebenso wie für die jungen Nachwuchskräfte, die mit ihren modernen Arbeitsweisen die Verwaltung revolutionieren können”, schreibt er. Die IT müsse hierbei unterstützen. “Mit effizienten Anwendungsprogrammen, einfach zu bedienenden Oberflächen und Prozessen sowie sicheren Schnittstellen und einem effizienten, kostengünstigen Betrieb.”

Als Keynote Speaker konnte der Rundfunk- und Fernseh-Journalist der ARD, Andreas Malessa, gewonnen werden. Sein Vortrag “Als Autorität führen, motivieren und begeistern” hat die Teilnehmer direkt zum Motto der Veranstaltung (“Der Mensch im Mittelpunkt”) mitgenommen. Die Art und Weise wie Herr Malessa die Teilnehmer abholte und mit neuen Denkanstößen konfrontierte, hat viel positive Resonanz erzeugt. Anschließend stellten Fachexperten ein buntes Spektrum an Anwendungsbeispielen vor und berichteten über Erfahrungen aus der Praxis. Zunächst machte ein Vortrag zur Cloud-Strategie die Vorteile dieses Ansatzes aus kommunaler Sicht deutlich. Die Einführung eines Facility Management Systems und die effiziente Abrechnung von KiTA-Gebühren mit dem Veranlagungswesen KM-SteuernAbgaben waren danach ebenso ein Thema wie die Nutzung von Produkthaushalten in KM-Einwohner zur Optimierung kommunaler Prozesse und mehr Bürgerorientierung. Ganz aktuell wurde die gelungene Einführung von Bürgerkonten zur sicheren Kommunikation mit den Bürgern ebenso diskutiert wie die Umsetzung der Online-Außerbetriebssetzung für Kfz mit KM-OnlineAB.

Beeindruckende Zahlen lieferte ein Einblick in den Einsatz von KM-Personal in der kommunalen Personalwirtschaft. Ein weiterer Praxisbericht zeigte die besonderen Herausforderungen im Kontext des E-Government-Gesetzes (EGovG) in der Praxis anhand von Beispielen auf. Ein interessanter Ausblick auf neue SAP-Oberflächen rundete das Programm ab.

Für Andreas Pelzner war die Veranstaltung eine gute Gelegenheit, sich zum einen als neuer Vorstandvorsitzender vorzustellen und zum anderen viele Kunden der DZBW persönlich kennenzulernen. “Wir glauben, dass uns auf dem Kundenforum eine gute Mischung aus interessanten Fachvorträgen und Zeit für einen angeregten Austausch gelungen ist”, erklärt Pelzner. “Der Austragungsort Mainz passte ebenfalls gut zu unserem gewählten Motto: So, wie Gutenberg mit der Erfindung des Buchdrucks die Kommunikation und Verbreitung des gedruckten Wortes revolutionierte, so wollen wir auch mit unserer modernen Software die Arbeit in der öffentlichen Verwaltung revolutionieren und dabei den Mensch immer im Blick behalten.” Er freue sich nun auf spannende Projekte in 2015 und weiterhin eine gute Zusammenarbeit mit allen Kunden und Partnern.

Weitere Informationen zu den E-Government-Lösungen der Datenzentrale Baden-Württemberg erhalten Sie hier: http://www.dzbw.de/egov

Aktuelle News und Nachrichten rund um die DZBW finden Sie unter: http://www.dzbw.de

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Die Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW) ist bundesweit eines der führenden Softwareentwicklungs- und Beratungsunternehmen und Innovationszentrum für zukunftsweisende ÖV-Softwarelösungen. Das Unternehmen wurde 1971 gegründet, um landeseinheitliche Datenverarbeitungs-Verfahren für die baden-württembergischen Kommunen zu entwickeln. Heute ist das Softwarehaus bundesweit einer der Marktführer für kommunale Anwendungssoftware mit mehr als 2000 Kunden und Mitglied im DV-Verbund Baden-Württemberg.

Das Lösungsportfolio umfasst moderne, kommunale Fachverfahren in den Bereichen Finanzen, Personal, Einwohner, KFZ, Fahrerlaubnis, Gewerbe, Ausländer, Umwelt und e-Government sowie e-Bürgerdienste. Die DZBW ist einer der größten SAP-Partner im öffentlichen Sektor und Vorreiter für hochintegrative, prozessoptimierte Lösungen auf der Basis modernster Softwarearchitekturen für Cloud-Services und Software-as-a-Service (SaaS).

Auch Dienstleistungen im Bereich Projektmanagement und Projektentwicklung gehören zum Portfolio der Datenzentrale sowie ein breites Spektrum an IT-Dienstleistungen für Kommunen, Bund und Land. Mehr Informationen unter: http://www.dzbw.de

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cit kommentiert Bitkom-Studie zur Stagnation der E-Government-Nutzung

cit empfiehlt differenzierte Betrachtung des Themas und zeigt Beispiele für sehr erfolgreiche Lösungen auf. Konkrete Tipps für erfolgreiche E-Government-Vorhaben.

BildDettingen/Teck, 23.06.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government-Anwendungen und mobile Lösungen, begrüßt die Aufmerksamkeit, die die am Dienstag vergangener Woche vom Bitkom-Verband veröffentlichte Studie zur Stagnation der Nutzung von E-Government-Angeboten in Deutschland erfährt.

In der aktuellen Untersuchung der Bitkom wurde deutlich, dass die Bürger in Deutschland trotz des breiteren und verbesserten Angebots E-Government-Anwendungen seit Jahren nicht stärker nutzen. Nur knapp die Hälfte der Bevölkerung nutzte im vergangenen Jahr Online-Angebote ihrer Verwaltung. Bitkom nennt drei wesentliche Gründe für die stagnierende Nutzung. Erstens sind die Online-Angebote der Verwaltung oftmals schlichtweg zu wenig bekannt. Zweitens ist die Bedienung oft wenig benutzerfreundlich und drittens werden immer noch verwaltungstechnische Hürden wie der Zwang zur Unterschrift aufgebaut.

“Wir begrüßen es sehr, dass die aktuelle Bitkom-Studie zur stagnierenden Nutzung von E-Government-Angeboten dieses wichtige Thema aufgreift und zu kontroversen Diskussionen führt”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Für die Verwaltungen in Deutschland bleibt so leider ein enormes Einsparungspotential unerschlossen. Dabei zeigen viele positive Beispiele, dass auch in Deutschland E-Government-Lösungen sehr erfolgreich sein können.”

So wurden beispielsweise in Berlin mit der Lösung ERNA für die Beantragung von verkehrsrechtlichen Anordnungen seit der Inbetriebnahme vor acht Monaten mehr als 10.000 Anträge vollständig online gestellt. Dies bedeutet für die Verwaltung mehr als 10.000 Mal kein Papierhandling, keine Datenerfassung und keine Nachfragen, sondern zügige und weitgehend automatisierte Bearbeitung. Der Nutzer profitiert vom geringen Aufwand der Antragsstellung und einer schnellen Bearbeitung.

Übereinstimmend mit dem Bitkom sieht cit die mangelnde Sichtbarkeit des Angebots als einen Grund für die mangelnde Nutzung. “Wir können Prof. Kempf nur zustimmen, dass der Bekanntheitsgrad mancher E-Government-Angebote zu gering ist”, ergänzt Wanner. “Die Verwaltungen sollten die Online-Kanäle offensiver nutzen und bekannt machen. Wir sehen dies sehr deutlich bei unseren Kunden. Wer offensiv die Online-Lösungen bekannt macht, wird auch mit hohen Nutzungsraten belohnt.”

Als Hilfestellung für die Verwaltungen hat cit seine Erfahrungen aus vielen hundert erfolgreichen Projekten in sieben Tipps für die Planung und Umsetzung erfolgreicher E-Government-Lösungen zusammengefasst.

1. Wählen Sie Verfahren aus, die generell von hohen Fallzahlen geprägt sind. Je mehr Vorgänge pro Jahr auflaufen, desto größer ist der Effizienzgewinn durch ein Online-Verfahren. Bevorzugen Sie Verfahren, in denen ein Nutzer die gleiche Transaktion mehrfach im Jahr ausführen muss. Dies ist insbesondere bei E-Government-Angeboten, die sich an Unternehmen wenden, oft der Fall.
2. Setzen Sie die Online-Angebote durchgängig um, indem Sie möglichst viele Schritte online ohne Medienbrüche anbieten. Dazu gehört, dass alle Anlagen und Nachweise digital hochgeladen werden können oder Gebühren online per E-Payment bezahlt werden können. Wenn dann am Ende des fertigen Vorgangs noch ein Ausdruck zur Unterschrift notwendig ist, ist dies ein Schönheitsfehler aber kein Beinbruch.
3. Machen Sie die Online-Angebote bei den Bürgern bekannt, indem Sie sie prominent auf der Website positionieren, in Pressearbeit und Kommunikation benennen und Ihre Mitarbeiter als Multiplikatoren und Botschafter nutzen.
4. Führen Sie die Nutzer proaktiv auf die Online-Angebote. So kann beispielsweise mit einem individuellen QR-Code in einem Anschreiben der Bürger direkt auf das entsprechend vorausgefüllte Online-Formular geführt werden und es bequem zuhause mit seinem Tablet ausfüllen und den Vorgang abschließen.
5. Unterstützen Sie mobile Endgeräte wie v.a. Tablets und auch Smartphones. Mehr als die Hälfte aller Internetzugriffe erfolgt mittlerweile nicht mehr vom klassischen PC aus. Moderne E-Government-Plattformen wie beispielsweise cit intelliForm unterstützen alle Endgeräte vom PC bis zum Smartphone automatisch ohne Mehraufwand.
6. Schaffen Sie eine hohe Benutzerfreundlichkeit beispielsweise durch die Verwendung moderner assistenten-gestützter Formulare, die den Nutzer durch die im Kontext relevanten Teile des Formulars führen und Fehlbedienungen vermeiden. Solche Online-Formulare sind gegenüber PDF-Formularen einfacher zu bedienen, auch auf mobilen Endgeräten nutzbar und kostengünstiger in der Pflege.
7. Bauen Sie Ihr Online-Angebot auf eine leistungsstarke Plattform auf. Gute E-Government-Plattformen bringen eine Vielzahl von vorgefertigten Bausteinen und Schnittstellen mit und erlauben es, sich eine eigene Bausteinbibliothek für wiederkehrende Antrags- oder Formularbausteine aufzubauen.

“Die Bitkom-Studie sollte von allen Akteuren als Weckruf verstanden werden”, schließt Wanner. “Es gibt viele interessante und erfolgreiche Beispiele für E-Government-Lösungen mit hohen Nutzungszahlen. In der Masse gibt es jedoch noch erhebliches Verbesserungspotential. Das E-Government-Gesetz hat für klare Voraussetzungen gesorgt, nun gilt es, es erfolgreich umzusetzen. Begreifen wir dies als Chance. “

Sie finden die zitierte Bitkom-Studie hier:
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_79624.aspx

Mehr Informationen zu den Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von Formularmanagement, mobilen Anwendungen,
E-Government oder Fall-Management finden Sie hier:
http://www.cit.de/presse

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email : presse@cit.de

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Plattform für sichere Kommunikation in Bayern gestartet – cit liefert technische Basis

eGovernment-Lösung ermöglicht sichere Online-Kommunikation mit öffentlichen Stellen in Bayern. Anträge zur Unternehmensgründung können direkt verschlüsselt über das Internet eingereicht werden.

BildDettingen/Teck, 25.11.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, hat mit dem Einsatz der Lösung cit intelliForm die technische Basis für eine neue eGovernment-Plattform in Bayern geschaffen.

Die Plattform für sichere Kommunikation wurde Ende Oktober von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner vorgestellt. Sie wurde vom Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung entwickelt und ermöglicht eine kostenfreie sichere elektronische Kommunikation zwischen Unternehmen und öffentlichen Stellen in Bayern. Neu an der eGovernment-Plattform ist, dass sich Unternehmer aus dem In- und Ausland nun nicht mehr nur im Dienstleistungsportal Bayern über die für die Aufnahme und Ausübung einer Dienstleistung erforderlichen Verwaltungsverfahren informieren können, sondern die entsprechenden Anträge auch gleich verschlüsselt über das Internet einreichen können.

Um das Angebot nutzen zu können, müssen sich die Unternehmer zunächst einmalig registrieren und per Brief und E-Mail authentifizieren sowie ein Fallpostfach für ihr Vorhaben einrichten. Mithilfe dieses Fallpostfachs können sie dann Dokumente und Nachrichten verschlüsselt an die zuständigen Stellen bzw. den gewählten Einheitlichen Ansprechpartner senden und verschlüsselte Antworten erhalten. Eine sichere Kommunikation ist jedoch nur dann möglich, wenn die öffentliche Stelle sich an die Plattform angeschlossen hat und mit einem zentralen E-Mail-Postfach mit dem Verschlüsselungs- und Signaturzertifikat der Bayerischen Verwaltungs-PKI ausgestattet ist.

Mit der neuen Plattform wird nicht nur die EU-Dienstleistungsrichtlinie vollständig umgesetzt, sondern auch der Aufwand für Unternehmer immens verringert. Ein Vorteil der Lösung liegt unter anderem darin, dass sie medienbruchfrei funktioniert, das heißt die Anträge können vollständig online eingereicht werden. Durch die Authentifizierung über Authega wird ein sehr hohes Sicherheitsniveau erzeugt. Darüber hinaus ist der Austausch von Dokumenten über das Fallpostfach in beide Richtungen sicher verschlüsselt. Die Einbindung von Online-Formularen und Assistenten erlaubt darüber hinaus eine dynamische Benutzerführung. So kann der Nutzer zielgerichtet zu den Informationen bzw. Eingaben geführt werden, die im Kontext des jeweiligen Antrags notwendig sind.

Durch die Bündelung der Kommunikation in unterschiedlichsten Verwaltungsvorgängen über den Einheitlichen Ansprechpartner im Dienstleistungsportal entsteht für den Nutzer die Transparenz und Durchgängigkeit, die er sich von einem derartigen Angebot erwartet.

“Mit der Plattform für sichere Kommunikation wurde hier eine sehr komfortable Lösung für künftige Unternehmer in Bayern geschaffen”, sagt Thilo Schuster, Geschäftsführer bei cit. “Der Anschluss an die zentrale, landesweite Plattform ‘Dienstleistungsportal Bayern’ sorgt für ein einheitliches, sicheres und qualitativ hochwertiges Angebot im eGovernment. Der Einsatz von cit intelliForm als technische Plattform hat sich sehr bewährt. Die Lösung bringt eine Vielzahl an vorgefertigten Bausteinen wie Assistenten zur Benutzerführung oder das Management von Dokumenten und Anlagen bereits mit.”

Zukünftig soll die Plattform für alle Bürger geöffnet werden, um ihnen eine schnelle und sichere Online-Kommunikation mit den Behörden in Bayern zu ermöglichen.

Hier gelangen Sie zum Dienstleistungsportal Bayern:
www.dienstleistungsportal.bayern.de

Die Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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cit punktet bei Studie zum E-Government

Mit Berlin und Hamburg landen bei neuer McKinsey-Studie zum E-Government in Deutschland zwei Städte in der Spitzengruppe, die cit intelliForm für Umsetzung ihrer E-Government-Strategie nutzen.

BildDettingen/Teck, 26.05.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, freut sich über den Erfolg der Städte Berlin und Hamburg, die in einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung McKinsey mit ihrem E-Government-Angebot Spitzenplätze belegen.

Von den zehn für die Untersuchung “E-Government in Deutschland – Eine Bürgerperspektive” ausgewählten Städten landeten damit zwei Städte unter den Top drei, die cit intelliForm für die Umsetzung ihrer E-Government-Strategie nutzen.

Für die Studie hatte McKinsey im Herbst 2014 die Onlineservices von acht ausgewählten Groß- und zwei Mittelstädten anhand sechs typischer Ereignisse im Leben eines Bürgers untersucht, die eine Kontaktaufnahme mit unterschiedlichen Behörden erfordern (wie z.B. Geburt eines Kindes, Eheschließung oder Gründung eines Unternehmens). Die Abwicklung der verschiedenen Vorgänge wurde in administrative Teilschritte zerlegt, die sich nach Angaben von McKinsey grundsätzlich alle dazu eignen, sie online zu erledigen. Für jeden der einzelnen administrativen Teilschritte wurde geprüft, welche E-Service-Tiefe die Ämter erreichen. Dabei wurde unterschieden zwischen E-Information, also der Möglichkeit, sich online über die von der Institution angebotenen Dienstleistungen und die im Rahmen des Teilschritts benötigten Unterlagen zu informieren, E-Interaktion, der Möglichkeit, die Verwaltung beispielsweise über E-Mail oder Foren online zu erreichen und auf amtliche Formulare online zuzugreifen sowie E-Abwicklung, der Möglichkeit, einen Prozess zumindest teilweise online abzuwickeln, also die Formulare etwa über E-Mail oder Portale einzureichen und auch einen elektronischen Bescheid zu erhalten.

Die Ergebnisse machen deutlich, dass das E-Government-Angebot in Deutschland noch immer lückenhaft und die Nutzerfreundlichkeit oftmals leider auch unzureichend ist.

Berlin und Hamburg, die beide Lösungen der cit nutzen, schließen im Vergleich zu den anderen Städten in der Untersuchung sehr gut ab. Besonders stark sind sie beim Thema E-Information, aber auch in den Bereichen E-Interaktion und E-Abwicklung bescheinigt ihnen die Studie im Vergleich zu den anderen Kommunen ein gutes Angebot.

Dass diese Städte im Ranking – gemeinsam mit Düsseldorf – die Spitzengruppe der besten Drei bilden, liegt unter anderem daran, dass bei den E-Government-Lösungen der cit schon immer besonderer Wert auf Tiefe und Durchgängigkeit der Verfahren gelegt wurde. Das Ziel ist stets eine fallabschließende Bearbeitung ohne Medienbrüche.

Konkret bedeutet das zum Beispiel den innovativen Einsatz moderner assistenten-gestützer Formulare, die den Benutzer auch durch komplexe Sachverhalte führen. Darüber hinaus wird den Bürgern die Möglichkeit gegeben, Unterlagen online einzureichen und sich durch digitale Authentifikationsverfahren wie eID online auszuweisen. Durch ein übergreifendes Antrags- und Fallmanagement können Abläufe verfahren-, aber auch ämterübergreifend abgebildet werden, ohne dass der Nutzer eine Plattform verlassen muss. Auch die Anbindung an verschiedenste Standards, wie beispielsweise E-Payment, gehört zum Lösungsportfolio der cit intelliForm-Familie, damit ein Vorgang tatsächlich medienbruchfrei abgeschlossen werden kann.

Positive Beispiele wie Hamburg oder Berlin zeigen, dass bei der Nutzung moderner E-Government-Plattformen die Hürden für tiefe und durchgängige E-Government-Lösungen einfach genommen werden können. Mit cit intelliForm können sich Kommunen, befreit von den technischen Herausforderungen, auf die fachliche und organisatorische Umsetzung einer breiten E-Government-Strategie konzentrieren. Existiert einmal das Grundgerüst in Form einer leistungsstarken E-Government-Plattform, lassen sich komfortabel immer weitere Fachverfahren integrieren und das Online-Angebot auf diese Weise rasch ausbauen. Davon profitieren die Bürger, die die Dienste jederzeit und von jedem Ort – selbstverständlich auch auf mobilen Endgeräten – nutzen können und sich über schnellere Bearbeitungszeiten freuen. Aber auch die Verwaltung kann durch eine verringerte Fehlerquote, eine Vermeidung der Postbearbeitung, reduzierten Publikumsverkehr, teilweise automatische Erteilung von Auskünften usw., ihre Effizienz steigern.

“Natürlich freuen wir uns darüber, dass es zwei der Städte, die wir mit unserem Produkt cit intelliForm im Bereich E-Government unterstützen, bei der McKinsey-Studie unter die Top 3 geschafft haben”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Überrascht hat uns dieses Ergebnis jedoch nicht. Schließlich sind unsere Lösungen auf vollständige und medienbruchfreie Antragsannahme und Fallbearbeitung optimiert. Bei der Entwicklung haben wir immer auch den Bürger im Blick. Nur wenn wir ihn mit einfachen und vollständigen Lösungen begeistern, kann E-Government funktionieren.”

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Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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Im E-Government sieht cit E-Payment als Chance

cit betont die Notwendigkeit von E-Payment im E-Government und sieht das E-Government-Gesetz als wesentlichen Motor für die Entwicklung.

BildDettingen/Teck, 29.4.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, veröffentlicht heute ein neues Whitepaper zum Thema E-Payment im E-Government.
E-Payment, d.h. die Nutzung elektronischer Bezahlsysteme im Web, ist nach Ansicht der E-Government-Experten von cit zu einer zwingenden Notwendigkeit auch im E-Government geworden. Da in vielen Antrags- und Verwaltungsprozessen Gebühren anfallen, kann ein Vorgang nur dann vollständig online durchgeführt werden, wenn auch die Gebühren online entrichtet werden können. Diese medienbruchfreie Bearbeitung ist für den Bürger komfortabel und die Verwaltung erzielt so die gewünschten Einsparungs- und Entlastungseffekte. E-Payment ist also aus fachlicher Sicht äußerst sinnvoll.

Im E-Government-Gesetz sieht cit einen weiteren Grund für die rasche Verbreitung von E-Payment im Verwaltungsbereich. Das E-Government-Gesetz gibt vor, alle wichtigen Verwaltungsleistungen auch über die Internet-Portale der Länder und Kommunen anzubieten. Das Gesetz verpflichtet die Verwaltungen ausdrücklich dazu, mindestens eines der üblichen elektronischen Zahlungsverfahren wie Überweisung, Lastschrift, EC-Karte, Kreditkarte oder elektronische Bezahlsysteme zum Begleichen von Gebühren oder sonstige Forderungen anzubieten.

Viele Verwaltungen nutzen bereits die Möglichkeiten von E-Payment. Die Stadt Nürnberg ist ein Vorreiter in diesem Bereich. Auf Basis von cit intelliForm wird E-Payment für Verfahren wie Registerauskünfte, die Bestellung von Gutscheinen, für Anträge auf Bewohnerparken und steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigungen oder auch für Urkunden-Bestellungen eingesetzt.

In dem Whitepaper geben die E-Payment-Fachleute von cit neben den Anwendungsbeispielen auch dezidierte Tipps für die organisatorische Einführung. Das Whitepaper beschreibt die organisatorischen Hürden und betont wie wichtig es ist, frühzeitig alle Beteiligten – insbesondere auch die Haushaltsverantwortlichen – an einen Tisch zu holen.

Weiterhin wird auf die Kosten der Implementierung von E-Payment für die öffentliche Verwaltung eingegangen, die im E-Government-Gesetz als gering eingeschätzt werden. Abschließend diskutiert das Whitepaper die technischen Anforderungen an E-Payment-Komponenten. Wie die E-Payment-Fachleute von cit betonen, müssen die Verwaltungen hier das Rad nicht neu erfinden. Bei der Auswahl von Komponenten sollten Kommunen darauf achten, dass ihnen die eingesetzte Technik eine möglichst große Flexibilität und Unabhängigkeit bietet.

So unterstützt beispielsweise das E-Payment-Modul von cit alle wichtigen Bezahlformen wie elektronische Lastschrift, Kreditkarten, Micropayment oder Rechnung und macht die Verwaltung durch ein breites Spektrum an Anbindungen an Bezahlprovidern wie giropay (Sparkasse), ePayBL (Bundesländer), Direct-POS (LBBW), B+S ePayment (B+S Card Service), Click and Buy und PayPal unabhängig.

“E-Payment ist für die öffentliche Verwaltung eine echte Chance, ein Mehr an Bürgernutzen mit einer Reduktion des Verwaltungsaufwandes zu verbinden. “, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit und Autor des Whitepapers.

Das Whitepaper zum Thema mit dem Titel “E-Payment als Chance” kann für Interessenten per Mail an info@cit.de angefordert werden.

Die Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
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