Bayerisches IT-Dienstleistungszentrum setzt auf Formularserver der cit

Zahl der durchschnittlich eingereichten Formulare konnte in zwei Jahren vervierfacht werden. Plattform wird vielfältig von nahezu allen Geschäftsbereichen der bayerischen Verwaltung genutzt.

BildDettingen/Teck, 29.02.2016 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, zieht ein positives Fazit aus der Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleistungszentrum des Freistaats Bayern (IT-DLZ). Als zentraler IT-Dienstleister für die Verwaltung und die Gerichte in Bayern stellt das IT-DLZ, das in das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung integriert ist, u. a. zentrale Infrastrukturen für den Betrieb von IT-Systemen bereit und entwickelt und betreibt E-Government-Anwendungen. Seit einigen Jahren setzt man dort den Formularserver cit intelliForm Server zur Verwaltung und Publikation elektronischer Formulare und Formularassistenten ein und ist von den Möglichkeiten, die die Lösung bietet, überzeugt.

In der einfachsten Form lassen sich mit cit intelliForm Server PDF-Formulare bereitstellen. Alternativ können aber auch komplexe Assistenten auf HTML-Basis konfiguriert werden, die die Anwender schrittweise durch das Formular leiten und die eingegebenen Daten auf Plausibilität prüfen.

Nach Angaben des IT-DLZ nutzen nahezu alle Geschäftsbereiche der bayerischen Verwaltung in der einen oder anderen Weise den Formularserver. Weitere Anwendungen seien bereits in Planung.

Die Zahl der durchschnittlich pro Monat eingereichten elektronischen Formulare konnte seit 2013 vervierfacht werden. Allein im September 2015 wurden ca. 21.000 Eingänge verzeichnet.

Jedes Formular folgt einem Standardaufbau, sodass alle Formulare eines Kunden des IT-DLZ dasselbe Layout aufweisen sowie eine einheitliche Benutzerführung. Der Formularinhalt kann jedoch individuell angepasst und beispielsweise um dynamische Auswahllisten, Bereiche zum Hochladen von Anlagen oder Infoboxen ergänzt werden.

Die Eingabe der Daten ist sowohl über den klassischen PC als auch mithilfe mobiler Endgeräte möglich. Zur Weiterverarbeitung der Daten und Anbindung an Fachverfahren stehen standardisierte Schnittstellen zur Verfügung. Darüber hinaus können die elektronische Signatur, Online-Zahlungsverfahren und die Integration von Daten aus anderen Quellen eingebunden werden. Auch die Erfassung von Anlagen ist möglich. Über intelliForm-Anwendungen lässt sich die Abwicklung ganzer Geschäftsprozesse, inklusive Terminverfolgung und Aufgabenlisten, unterstützen.

Die eingegebenen Daten können gespeichert, ausgedruckt oder elektronisch eingereicht werden. Der Nutzer hat außerdem jederzeit die Möglichkeit, die Erfassung zu unterbrechen und zwischen den einzelnen Dialogseiten zu navigieren.

Die gezielte Benutzerführung, eine kontextsensitive Online-Hilfe und die Verlinkung zu weiterführenden Informationen unterstützen den Nutzer beim korrekten Ausfüllen eines Formulars.

Das IT-DLZ sieht die Vorteile der Anwendung insbesondere in der hohen Qualität der Daten durch eine umfangreiche Validierung. Die Daten werden bereits während der Eingabe auf Plausibilität geprüft und der weitere Ausfüllprozess entsprechend gesteuert. Das senkt die Fehlerquote enorm. Auch die medienbruchfreie Übernahme der erfassten Daten in die nachgelagerten Fachverfahren verhindert Fehler, die durch eine manuelle Eingabe durch den Sachbearbeiter entstehen können.

Die umfangreichen Möglichkeiten zur Integration digitaler Signaturen oder Zertifikate, zur Einbindung von Bezahlvorgängen und zur Absicherung durch eine Benutzeranmeldung haben das IT-DLZ des Freistaats ebenfalls überzeugt.

Am häufigsten wird in Bayern nach wie vor die Übernahme von Formulardaten in Fachanwendungen genutzt.

“Formularbasierte Software ist unsere Kernkompetenz”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Hier können wir unser gesamtes Know-how einsetzen, um unseren Kunden komfortable Möglichkeiten für die Datenerfassung zu bieten. Durch den modularen Aufbau und die unterschiedlichen Editionen von cit intelliForm Server lassen sich ganz einfach maßkonfektionierte Lösungen zusammenstellen.”

Die Lösungen für Formularserver für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von Formularassistenten, E-Government oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Über:

cit GmbH
Herr Andreas Mühl
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email : presse@cit.de

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Mobiles Internet wird immer häufiger genutzt – Verwaltung muss Trend mit Mobile-Government-Angeboten begegnen

Mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets vereinen verschiedene Funktionen in einem Gerät und werden deshalb immer häufiger genutzt. cit fordert Verwaltungen auf, diesem Trend gerecht zu werden.

BildDettingen/Teck, 25.11.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, rät angesichts der steigenden Nutzungszahlen für mobiles Internet zu entsprechend ausgelegten E-Government-Services, die auch mit mobilen Endgeräten genutzt werden können. cit zeigt auf, wie Mobile-Government (kurz M-Government) in der Praxis umgesetzt werden kann.

Der kürzlich veröffentlichte D21-Digital-Index macht deutlich, dass mobiles Internet in Deutschland weiter auf dem Vormarsch ist. Demnach nutzten im Jahr 2015 35 Prozent der Befragten ein Tablet. Das sind sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Die Nutzung von Smartphones stieg ebenfalls um sieben Prozent auf nunmehr 60 Prozent. 53,9 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren sind mobil im Internet unterwegs.

Das Stichwort hier lautet Konvergenz: Mit modernen Smartphones wird heutzutage nicht mehr nur telefoniert, sondern gleichzeitig auch im Internet gesurft, der Terminkalender verwaltet, werden E-Mails abgerufen und Spiele gespielt. So benötigt man im Grunde nur noch ein Gerät, um umfassend das Internet und Online-Services zu nutzen.

Die Wachstumsprognose des Branchenverbandes Bitkom im Frühjahr 2015 hat entsprechend auch gezeigt, dass die Umsätze mit Desktop-PCs und Notebooks um 7,3 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro gesunken sind, während die Umsätze mit Smartphones weiter steigen.

Und im aktuellen E-Government-Monitor gaben 49 Prozent der Befragten in Deutschland an, dass sie dem M-Government zukünftig eine große Bedeutung zusprechen – ein Trend, den die Verwaltungen berücksichtigen sollten.

Für die cit ist dieser Trend ein deutliches Signal dafür, bei der Entwicklung von E-Government-Angeboten stets auch die mobilen Anwender im Blick zu haben. Mit der aktuellen Version ihres Produktes cit intelliForm lassen sich deshalb assistenten-gestützte Formulare erstellen, deren Oberfläche sich dank Responsive Design für Desktops, Tablet-Computer und Smartphones automatisch anpasst und die sowohl mit der Maus als auch mit dem Touchscreen bedient werden kann. Das Hochladen von Datei-Anlagen funktioniert mit dem Handy als Dokument-Scanner. Wer über ein mobiles, drahtloses Kartenlesegerät und die kostenlose AusweisApp verfügt, kann eID-Vorgänge, also solche Anwendungen, die eine Identifizierung mittels Personalausweis erfordern, auch über ein Smartphone oder Tablet vollständig erledigen.

Einen echten Komfortgewinn haben Nutzer des mobilen Internets aber besonders unterwegs: da können Schäden in der städtischen Infrastruktur direkt vom Ort des Geschehens – der Standort wird dabei über GPS ermittelt – gemeldet und mit einem Handyfoto dokumentiert werden. Das Abscannen eines QR-Codes von Schildern oder Schriftdokumenten kann direkt zum entsprechenden Online-Formular führen.

“Es gibt immer mehr – vor allem junge – Menschen, die weder Festnetz noch einen Desktop-Computer besitzen, sondern nur noch über ihr Smartphone kommunizieren”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei der cit. “Diese wichtige Zielgruppe muss bei der Entwicklung von E-Government-Angeboten unbedingt berücksichtigt werden, zumal diese gegenüber derartigen Angeboten in der Regel besonders aufgeschlossen ist.”

In einem Whitepaper mit dem Titel “Apps im E-Government” beschäftigt sich die cit ausführlich mit den Möglichkeiten des M-Governments und geht dabei insbesondere auf die Unterschiede zwischen Apps und Webanwendungen ein. Das Dokument kann kostenlos per E-Mail an info@cit.de angefordert werden.

Die Lösungen im Bereich mobile Government für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von mobilen Anwendungen, E-Government oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

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cit: E-Rechnung muss auch für Unternehmen und Bürger zugänglich gemacht werden

Neben dem elektronischen Rechnungsempfang sollte auch die elektronische Rechnungserstellung für Verwaltungen selbstverständlich werden.

BildDettingen/Teck, 28.10.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, unterstützt die Bestrebungen zur Umsetzung des Projektes E-Rechnung, betont aber gleichzeitig, dass dies nur ein erster Schritt ist auf dem Weg in Richtung flächendeckendes E-Payment in Deutschland.

Schätzungen zufolge werden in Deutschland jedes Jahr mehr als 30 Milliarden Rechnungen postalisch versandt. Die Öffentliche Verwaltung gilt dabei als einer der größten Auftraggeber für Wirtschaftsleistungen. Bisher müssen die Rechnungen an die Verwaltung noch auf Papier ausgedruckt eingereicht werden. In Umlaufmappen erreichen die Dokumente dann den jeweiligen Sachbearbeiter, der sie abzeichnet. Zur weiteren Bearbeitung werden die Daten schließlich händisch in den Computer übertragen – insgesamt ein enormer personeller, zeitlicher, aber auch finanzieller Aufwand, der durch den Einsatz der elektronischen Rechnung deutlich reduziert werden könnte.

Aus diesem Grund hat die EU beschlossen, dass ab Herbst 2018 die Verwaltungen der Mitgliedsländer E-Rechnungen annehmen und verarbeiten müssen.

Bereits im März 2015 wurde deshalb in der Freien Hansestadt Bremen eine Projektgruppe bestehend aus Handelskammer, Handwerkskammer und Senat eingerichtet, die gemeinsam an der Einführung einer E-Rechnung arbeiten soll. Der IT-Planungsrat hat dieses Konzept als bundesweites Leuchtturmprojekt ausgewählt und will der Hansestadt nun 750.000 Euro für vier Jahre zur Verfügung stellen. Ziel der Vorreiterrolle Bremens soll es sein, dass nicht in jedem Bundesland das Rad neu erfunden werden muss, sondern dass die Länder von den Erfahrungen der Hansestädter profitieren können und am Ende eine für alle Bundesländer einsetzbare, EU-konforme Lösung steht. Ab Januar 2016 wird Bremen deshalb gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium für die Koordination der bundesweiten Umsetzung der E-Rechnung nach den Vorgaben der Europäischen Richtlinie zuständig sein.

Die E-Rechnung muss dabei mehr sein als eine eingescannte Papierrechnung. Stattdessen geht es um strukturierte Daten, die automatisiert übertragen und direkt in das IT-Verfahren der jeweiligen Verwaltung zur Weiterbearbeitung übertragen werden.

Die cit GmbH begrüßt diese Entwicklungen und sieht ihnen gespannt entgegen. Gleichzeitig weist das Unternehmen darauf hin, dass dies nur der Anfang sein kann. “Sicherlich ist es richtig, dass Verwaltungen elektronische Rechnungen annehmen und verarbeiten können müssen”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Mindestens genauso selbstverständlich sollte es allerdings auch sein, dass auch Bürger und Unternehmen Dienstleistungen der Verwaltung mittels E-Rechnung bezahlen können.”

Immer mehr Anträge und Verwaltungsvorgänge können mit zunehmender Verbreitung von E-Government in Deutschland über das Internet gestellt beziehungsweise abgewickelt werden. Ein echter Service für Bürger und Unternehmen entsteht aber nur dann, wenn anfallende Gebühren auch gleich medienbruchfrei vollständig online mittels E-Payment beglichen werden können oder zumindest die Rechnungsstellung digital als E-Rechnung erfolgt. cit ist mit dem Produkt cit intelliForm in der Lage, sowohl die gängigen E-Payment-Verfahren zu unterstützen und auch mittels dem Modul Pages E-Rechnungen zu erstellen. Die E-Government-Experten aus Dettingen sind der Ansicht, dass die Nutzung elektronischer Bezahlsysteme oder zumindest die digitale E-Rechnung mittlerweile zu einer zwingenden Notwendigkeit im E-Government geworden sind.

Durch eine komplette elektronische Bearbeitung von Rechnungen auf allen Seiten – bei den Unternehmen, den Bürgern und in der Verwaltung – können enorme Kosten und Zeit gespart werden. In einem Whitepaper mit dem Titel “E-Payment als Chance” stellt die cit verschiedene Anwendungsbeispiele vor und gibt außerdem Tipps für die organisatorische Einführung von E-Payment. Das Dokument kann kostenlos per E-Mail an info@cit.de angefordert werden.

Die Lösungen im Bereich E-Payment für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

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Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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Nürnberger Bürgerserviceportal erfolgreich gestartet

“Mein Nürnberg” basiert auf Software cit intelliForm. Angebot soll kontinuierlich ausgebaut werden.

BildDettingen/Teck, 06.08.2015 – Das Bürgerportal “Mein Nürnberg” stößt seit seiner Einführung am 18. März dieses Jahres auf gute Resonanz. Technologisch basiert das Bürgerportal auf der Software cit intelliForm, mit der moderne Bürgerservices und mobile Anwendungen einfach und schnell umgesetzt werden können.

Mit “Mein Nürnberg” ist es für Nutzer und Verwaltung möglich, ganze Prozesse von der Antragstellung bis zur Rückmeldung durch das Amt komplett medienbruchfrei elektronisch abzuwickeln. Voraussetzung ist eine Registrierung und Identitätsbestätigung. Sie erfolgt entweder über die elektronische Ausweisfunktion des Personalausweises bzw. des elektronischen Aufenthaltstitels (eID) oder über eine Behördenbestätigung. Rund ein Fünftel der Bürger hat bisher zur Registrierung eID genutzt, vier Fünftel registrierten sich vor Ort im Bürgeramt. Die Anmeldung am System kann dann entweder mit der eID-Funktion oder Benutzername/Passwort und mTAN erfolgen. Die Firma cit aus Dettingen/Teck lieferte mit ihrer Plattform cit intelliForm im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW) die Infrastruktur für “Mein Nürnberg”.

“Mein Nürnberg” bietet weitgehende Lösungen für kommunales E-Government: In einem sicheren Bereich können wiederkehrende Daten wie die Anschrift und Kontaktdaten sicher hinterlegt und verwaltet werden. Diese persönlichen Daten werden dann in Formulare und Online-Assistenten übernommen, müssen also nicht bei jedem Antrag neu eingegeben werden. Die Nutzung von Online-Bezahlmöglichkeiten während des Antragverfahrens und der eID, also der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises als Ersatz zur gesetzlich angeordneten Schriftform, sind weitere Bestandteile der realisierten Lösung. Nach der Antragstellung können angemeldete Nutzer sich im Portal jederzeit über den aktuellen Verfahrensstand informieren und mit der zuständigen Stelle sicher elektronisch kommunizieren. Erstmals werden mit “Mein Nürnberg” auch Bescheide, Rechnungen oder sonstige Dokumente elektronisch von der Verwaltung an den Bürger zurück übermittelt.

Dank der Identitätsbestätigung per eID kann bei immer mehr Verwaltungsverfahren auf die Schriftform verzichtet werden. So hat Nürnberg bisher zehn Vorgänge aus dem Einwohner- und dem Steuerbereich medienbruchfrei über das Bürgerportal umgesetzt. Besonders nachgefragt sind der Bewohnerparkausweis, die Hundesteuer An- und Abmeldung, eine aufenthaltsrechtliche Bescheinigung oder eine Melderegisterauskunft.

Auch die Dienststellen erkennen die Vorteile. “Gibt es Klärungsbedarf, erhält der Antragsteller eine Mail. Da das Portal auch bequem über mobile Endgeräte genutzt werden kann, greifen viele Bürger auf die Möglichkeit zurück, schnell von unterwegs über ihr Smartphone auf die dortigen Nachrichten vom Amt zu reagieren. Dadurch können Vorgänge sehr viel zügiger abgeschlossen werden”, so Olaf Kuch, Leiter des Einwohneramtes Nürnberg.

Klaus Eisele, Leiter des E-Government-Büros der Stadt Nürnberg, ist überzeugt: “Wir haben die Lücke, ,dem Bürger sicher elektronisch antworten’ endlich bürgerfreundlich geschlossen und damit eröffnet sich uns großes Potenzial – insbesondere, wenn wir eine Registrierung für juristische Personen anbieten können. Daran arbeiten wir mit Hochdruck mit unseren Partnern Datenzentrale Baden-Württemberg und cit GmbH.”

“Am Beispiel Nürnberg lässt sich sehr gut erkennen, wie modernes E-Government aussehen kann”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Wir sind stolz darauf, mit unserem Know-how und unserer Software cit intelliForm zum Erfolg von ,Mein Nürnberg’ beizutragen.”

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Zu erreichen ist die Bürgerserviceplattform “Mein Nürnberg” über: http://mein.nuernberg.de

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Stadt Hamburg wird zur eCity 2015 gewählt

Unabhängige Expertenjury bei E-Government-Wettbewerb von Hamburger Strategie überzeugt.

BildDettingen/Teck, 24.07.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, freut sich mit der Freien und Hansestadt Hamburg über die Auszeichnung als “eCity 2015”. Die Hamburger konnten mit ihrem Konzept “Strategie Digitale Stadt” beim 14. E-Government-Wettbewerb in der Kategorie für das “Beste digitale Gesamtangebot einer Kommune” überzeugen.

Bewertet wurden nach Angaben der Ausrichter, der Unternehmensberatung BearingPoint sowie dem Technologieanbieter Cisco, das “nutzbare digitale Gesamtangebot einer Kommune und dessen Akzeptanz bei Unternehmen und Bürgern”. Beworben hatten sich Kommunen aus dem gesamten Bundesgebiet sowie aus Österreich und der Schweiz. Die eingereichten Unterlagen wurden zunächst von den Ausrichtern vorbereitet und anschließend von einer unabhängigen Jury geprüft, die sich aus Verwaltungs-, IT-, eGovernment-, eHealth- und eEducation-Experten zusammensetzt.

Die Jury zeigte sich besonders begeistert von der hervorragend durchdachten und umgesetzten Vorgehensweise zur Digitalisierung Hamburgs. Sie sah darin ein beeindruckendes Beispiel, wie die Chancen der Digitalisierung für ein zukunftsorientiertes urbanes Leben und Wirtschaften genutzt werden können.

Einen wichtigen Anteil an der erfolgreichen E-Government-Arbeit der Hansestadt haben die Online-Services der Stadt. Die Spezialisten für moderne Formularserver, die Softwareschmiede cit aus Dettingen, stellen mit ihrem Produkt cit intelliForm die Grundlage für viele E-Government-Angebote der Hamburger bereit. Vor Kurzem wurde das Antrags- und Fallmanagement der cit auf dem Internetportal hamburg.de in Betrieb genommen und nun Schritt für Schritt ausgebaut. Der Vorteil an der Lösung: steht das Grundgerüst der Anwendung einmal, können ohne großen Aufwand immer neue, weitere Verfahren integriert und produktiv geschaltet und das Online-Angebot somit rasch ausgebaut werden. Befreit von den technischen Herausforderungen, kann sich die Stadt ganz auf die fachliche und organisatorische Umsetzung ihrer E-Government-Strategie konzentrieren. Nutznießer sind am Ende die Bürger, die die Anwendungen intuitiv, medienbruchfrei und Endgeräte-unabhängig bedienen können, aber auch die Mitarbeiter in der Verwaltung, die von kürzeren Bearbeitungszeiten und einer geringeren Fehlerquote profitieren.

Der Direktor für politische Grundsatzfragen des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Jury-Mitglied Franz-Reinhard Habbel kommentiert den Hamburger Erfolg so: “Hamburg ist auf dem Weg zur digitalen Stadt. Eine umfassende Strategie führt alle Aktivitäten in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Das ist einmalig in Deutschland. Alle Maßnahmen in Politik und Verwaltung werden künftig am Grad der Digitalisierung gemessen.”

“Diese Auszeichnung zeigt erneut, dass die Hansestadt Hamburg für ihre E-Government-Strategie mit unserem Produkt cit intelliForm auf dem richtigen Weg ist”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Nur mit einer vollständigen und medienbruchfreien Antragstellung und Fallbearbeitung wird ein Angebot von den Nutzern auch angenommen und kann E-Government funktionieren. Wir freuen uns schon auf weitere spannende Projekte mit Hamburg.”

Der E-Government-Wettbewerb wurde in diesem Jahr bereits zum 14. Mal durchgeführt. BearingPoint und Cisco zeichnen damit die besten Digitalisierungsvorhaben in Verwaltung, im Bildungs- und Gesundheitswesen aus.

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